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Gelesen

Die Raute des Grauens.

(tutut) - Kein Quark ist breit genug, dass er nicht noch getreten werden kann. Der Kontinent Europa kann nichts für den Missbrauch durch eine EUdSSR, die sich als EU hinter ihm versteckt. So fehlt es dann nicht am täglichen Begleitunfug. Dabei ragt eine Realität heraus, auf die noch niemand eingegangen ist.  Erstmals gibt es betreutes Wählen. Was aber ist davon zu halten: "Grün-Schwarz verschärft Regeln für Fixierung von psychisch Kranken?" Nicht nur betreut, sondern auch gefesselt zur Wahl? "In Baden-Württemberg gebe es unzählige europäische Bezüge, sagt Notburg Geibel. Die Journalistin hat einige in rund 50 Geschichten zusammengefasst". Nur 50 kriegt sie zusammen, da Baden-Württemberg doch in der Bundesrepublik Deutschland liegt und diese auf dem Kontinent Europa. Aber mit einer Wahl, die keine ist, legt man demokratische Kriterien an, hat das auch nix zu tun. So wenig wie die Einbürgerung des Wolfs  als Schrecken der Schafherden mit  Baden-Württemberg . "Kaum Schutz vor dem Wolf". Wenn es so wäre, dann könnten die europäischen Baden-Württemberger von Glück reden,dass sie nicht auch noch Waldelefant, Mammut und Höhlenlöwen wie Höhlenbär über sich ergehen lassen müssten. Wozu sonst gibt es eine "Tierschutzpartei", die auch dorthin will, wo andere Parteien schon sind, an die aus den Steuergeldtöpfen lebenden sogenannten Volksvertreter. Ist Europa ein Volk? Sind es Europas Tiere? Sowas wie einen Eid auf Europa gibt es nicht. Sagt das nicht genug? Jeder kann sich seinen eigenen Sermon auf Europa machen, und davon machen die Parteien sehr bunten Gebrauch, wenn ihr Angebot vom Tiertransport bis zur Rettung des Planeten reicht mit einem Abstecher zum Eiffelturm. Da jedes Land seine eigene Geschichte schreibt, die meist nix mit Nix zu tun hat, mit Fakten nämlich, feierten gestern Fanzosen mit dem Sieg über Deutschland das Kriegsende am 8.Mai 1945, während "Gedenken an das Kriegsende vor 74 Jahren" in Tuttlingen so ausgerichtet ist: "Im Jahr 1951 ist auf dem Christkindle-Eck auf dem Leutenberg in Tuttlingen ein Kreuz errichtetet worden. Seitdem gehen Menschen am 8. Mai dorthin. Auch in diesem Jahr ist wieder eine Wanderung geplant". Zu den Fakten allerdings, die längst von Fakes überlagert werden, gehört, dass am 8. Mai 1945 die bedingungslose Kapitulation für das Deutsche Reich stattfand und keineswegs eine Befreiung. Denn darauf haben die siegreichen Gegner besonderen Wert gelegt. Wenn schon Lokalzeitung, dann nicht ohne tägliche Albernheit. Aus Trossingen "Der Trend geht zum Drittkind", Spaichingen liefert die tägliche Wahlwerbung des "cdu"-Blinddarms "Pro Spaichingen", "Redaktionsleitung" befleißigt sich einer journalistischen Todsünde und schreibt einen Namen gleich mehrmals falsch und beweist: Deutsch schwere Sprak: "Rund 6,2 Millionen Erwachsene in Deutschland können nicht richtig lesen und schreiben. Das sind insgesamt 12,1 Prozent der Menschen zwischen 18 und 64 Jahren". Jedes Jahr kommen ein paar Hunderttausend aus der Dritten Welt dazu. Wer leidartikelnd meint, "das System ist gescheitert", übersieht, dass die EUdSSR noch immer mit der angeblich gescheiterten Erdogan-Türkei über einen Beitritt verhandelt. Da in diesen Tagen nicht nur das Rottweiler Hohelied über ein Katholisches Konvikt aus dessen eigener Sicht auch in TUT gesungen wird, muss es auf den Boden der Tatsachen geholt werden, indem ein prominenter Tuttlinger, in TUT wohl unbekannt,  als Schüler dieses Konvikts zu Wort kommen darf. Es handelt sich um den späteren Priester, Theologen und Kirchenkritiker und Soziologen Prof. Dr. Horst Herrmann (1940-2017). "Nur die dümmsten Schafe dürften sich auch künftig mit Sonntagsreden zufrieden geben".)  Als Kind einer Alleinerziehenden in Tuttlingen besuchte er das Internat in Rottweil. Er berichtet: "Mutters 50.Geburtstag fiel auf einen Sonntag. Wer die Nachmittage eines Sonntags im Internat kennt, verzieht den Gemeinplatz: Langeweile, Langeweie, Einsamkeit. Und wer vom Leben einer berufstätigen, alleinerziehenden Mutter weiß, kennt deren Sonntagnachmittage: Einsamkeit, Einsamkeit, Langeweile. Es lag nahe, diesen Geburtstag gemeinsam zu feiern. Ich hatte Geld für die Fahrkarte und ein Geschenk. Die Mutter wäre zu überraschen gewesen. Gerechnet hat sie nicht mit meinem Besuch. Ein Zögling durfte nur in den Schulferien nach Hause fahren. Ausnahmen gab es schon. Ich fasste mir ein Herz, denn die Ausnahme erforderte eine persönliche Erlaubnis des Herrn Direktors. Nachdem ich an seine Tür geklopft hatte, (er residierte separat), nachdem ich mehrmals geklingelt hatte, erschien er, erstaunte, ordnete seine Hose, seine Weste, fingerte an seinem Priesterkragen herum, rückte die Zigarre in den gewandteren Mundwinkel. Ich fragte, argumentierte, legte Gründe nach. Er brauchte für seine Ablehnung , die er mir zuwarf, schon im Wegdrehen, nur einen einzigen Grund: 'Wer Vater und Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht wert'. Dieses angebliche Jesuswort, das wie viele andere noch immer die Macht von Menschen über Menschen stützt, las der Priesterschüler an jenem Sonntag immer wieder unter Tränen nach. Dass auch meine Mutter an ihrem einsam gebliebenen Geburtstag geweint hatte, wusste ich damals noch nicht. Dass die Tränen der Hilflosen stärker als jede kritische Theorie gegen die Väter der Religion zeugen, auch nicht".

Auf einem anderen Kontinent?

Guter Schlaf soll zum olympischen Erfolg beitragen
Die amtierende deutsche Meisterin im Ringen vom AV Sulgen, Sandra Paruszewski, und der Trossinger Schlaf- und Regenerationsexperte André Alesi vom „Bettenland Alesi & Sleep Consulting Alesi“ arbeiten...
(Schwäbische Zeitung. Schlafen olympische Disziplin?)

Senioren sollen am gesellschaftlichen Leben teilhaben können
Erfüllte Zeit und gute Sozialkontakte sind die beste Prävention. Dieser Gedanke steht hinter dem Projekt „Un-abhängig bleiben“ des baden-württembergischen Landesverbands für Prävention (bwlv), das...
(Schwäbische Zeitung. Leinenzwang? Warum nicht gleich nach Tripsdrill? Warhinweise für Zeitungsleser sollten Pflicht sein.)

Kirchen im Land rufen zur Europawahl auf
Die Vertretungen der vier großen Kirchen Baden-Württembergs rufen zur Teilnahme an der Europawahl am 26. Mai auf. "Auch wenn es sich nicht so anfühlt: Jede Stimme hat Gewicht, und wer nicht zur Wahl geht, gibt den Siegern seine Stimme, ohne Einfluss darauf zu haben, wer die Wahl gewinnt", teilte Franziska Stocker-Schwarz von der württembergischen Landessynode am Mittwoch mit...
(swr.de. Geht's noch? Setzen sie jetzt auf den Stier Zeus wie die Europa? Wer sagt ihnen, dass sie sich um ihren eigenen Mist mal kümmern sollten - oder haben sie den Laden dicht gemacht?)

In den Knast für ein Kikeriki
Eine rheumakranke Umweltaktivistin landet drei Tage im Gefängnis, weil sie vor Gericht wie ein Hahn gekräht hat. Anschließend verweigert die Haftanstalt Cécile Lecomte ihre ärztlich verschriebene Medikation. Ein skandalöser Vorgang aus Heilbronn, bei dem der verantwortliche Richter ein unrühmliches Bild abgibt.
(kontextwochenzeitung. Hat der Wolf schon geheult?)

"Mal über die Stränge schlagen"
Er findet Seilbahnen sexy, jahrelange Baustellen unwürdig und sieht den öffentlichen Nahverkehr als Menschenrecht an. Ein Gespräch mit Andreas Hofer, dem Intendanten der IBA'27, der Internationalen Bauausstellung 2027 in Stadt und Region Stuttgart....Natürlich kommt einem das sofort in den Sinn: der Hausbesitzer, der sich mit Händen und Füßen wehrt, damit keine Gondel über ihm schwebt. Ich fänd's toll. Nicht weil ich Schweizer bin. Aber Seilbahnen haben einen gewissen Sexappeal. Leise, extrem angenehm, man braucht fast keine Infrastruktur. Man kann sie auch wieder wegnehmen....
(kontextwochenzeitung. Gondeln müssen nicht Trauer tragen, sondern Menschen. Nicht nur auf Berge, da Autos ja abgeschafft werden sollen.)

Solitär auf allen Kanälen
Von Moritz Osswald
Wer wagt sich heute noch in den Journalismus? Ein Besuch im Stuttgarter Pressehaus könnte bei der Berufswahl helfen. Tut es aber nur insoweit, als die Zweifel größer werden. Im Foyer des Pressehauses ist es blitzsauber. Grundgesetz, Artikel 5, Presse- und Meinungsfreiheit, prangt in elf Sprachen an der Wand. Ein Ölgemälde zeigt (nur) Männer, die sich in die "Times", "Märkische Oderzeitung" und die "Stuttgarter Zeitung" vertiefen. Neun Stockwerke gebündelte Meinungsvielfalt öffnen sich den Besuchern. Die kommen diesmal von der Hochschule der Medien in Stuttgart-Vaihingen, angehende Medienschaffende. Exkursionswoche steht an, sprich: eine Redaktion auch mal von innen sehen...Der Empfang ist herzlich, die Realität ernüchternd. Den Blättern im Pressehaus bricht, wie andernorts auch, die ökonomische Grundlage weg. Leserinnen und Leser im digitalen Bereich hat man zwar, Zahlungsfreudige dabei noch zu wenig. Und die Fahrt der gedruckten Ausgaben geht stetig stromabwärts. Ein Drittel der Printauflage ist in den vergangenen zehn Jahren verloren gegangen, zusammen kommen "Stuttgarter Zeitung" und "Stuttgarter Nachrichten" noch auf rund 140 000 Exemplare. "Wir kämpfen ums Überleben", sagt Rainer Pörtner, in der Chefredaktion zuständig für politische Berichterstattung.... Was also tun, um das Überleben zu sichern? Dafür hat die Chefredaktion die gängige Antwort: Synergie-Effekte nutzen. So geschehen 2016, als die "Stuttgarter Zeitung" (StZ) und die "Stuttgarter Nachrichten" (StN) fusionierten. ... Christian Wegner, der seine Kollegen am liebsten duzt, ist seit Mitte letzten Jahres der neue Kopf an der Spitze des Mutterkonzerns Südwestdeutsche Medien Holding (SWMH). Wie sich das schleichende Einverleiben eines Verlages nach dem anderen denn auf die Pressevielfalt auswirke? "Schlecht – aber es geht nicht anders", antwortet Pörtner. Andernorts sei es nämlich noch schlimmer, Stichwort Funke-Mediengruppe und Konsorten. Da oben, in NRW, fernab des Stuttgarter Kessels. Die Botschaft, die in dieser Antwort mitschwingt, lautet: Das Sparen, Stellenstreichen und Schlucken einer Lokalzeitung nach der andern, ist eben alternativlos....Qualitätsjournalismus – wäre das vielleicht eine Option? "Wir wollen nicht die Seite-Drei-Reportageschreiber", betont Maurer. Ein Satz, der jedem ambitionierten Nachwuchs-Journalisten das Herz binnen Sekunden zerrupft. Crossmedial: das sei das Gebot der Stunde, alle Ausspielkanäle beherrschen. Audio, Video, Text, Social Media. Alles eben ein bisschen, aber nichts richtig....
(kontextwochenzeitung. Grundgesetz an der Wand. Genau! Das ist es, statt Presse.)

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NACHLESE
Syrien-Flüchtling Abboud will Deutscher werden
So lebe ich mit drei Frauen und 13 Kindern
Abboud Sweid hat drei Ehefrauen und bald 14 Kinder. In BILD spricht er über seine Vielehe und sagt: „Ich würde mich freuen, wenn ich Deutscher werden könnte.“
(bild.de. Ein echtes "BILDplus", mehr geht nicht, um Verdruss zu wecken mit der Frage: Was ist aus Deutschland geworden mit all seinen "Flüchtlingen", die keine sind? Wann wird aus einem Unrechtsstaat wieder ein Rechtsstaat? Müssen Deutsche Syrer werden, bis sie sowas dürfen? Das ist och garnichts. Da gibt es noch einen "Syrer" mit vier Frauen und 23 Kindern - in Rheinland-Pfalz. Für angeblich 30 000 € monatlich.  Eine vorgenommene theoretische Nachrechnung kommt dagegen aber nur auf rund 18 000 €  im Monat...)
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Rund um Deutschland bewegt sich viel
Umfrage: Le Pen und Macron Kopf an Kopf
Von Redaktion
Nach einer kurzen Scheinerholung geht es mit Macrons hochfliegenden Plänen weiter bergab. Er könnte die EU-Wahl gegen Le Pen verlieren. Das Institut Ipsos hat für France Télévisions und Radio France 21,5 Prozent für La République en marche und MoDem, zusammen abgekürzt LREM – Modem, von Emmanuel Macron ermittelt und für Rassemblement national (RN) von Marine Le Pen 22 Prozent. Sieht ganz nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen aus. Die anderen Parteien sind weit abgeschlagen...
(Tichys Einblick. Wer viel fragt, kommt beim Wähler um.)

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Ulrike Stockmann
Die Thunberg-Ernmans: Eine unendlich traurige Familiengeschichte
Warum blicken Gretas Augen immer so unendlich traurig, und warum werde ich das Gefühl nicht los, dass dies wenig mit Umwelt-Problemen zu tun, sondern ganz woanders seinen Ursprung hat? Malena Ernman, die Mutter Greta Thunbergs, hat ein Buch über sich und ihre Familie geschrieben. Die Lektüre liefert Antworten und erzählt von einer Familie, die das eigene Drama auf den Planeten projiziert....Das, was öffentlich in Gestalt der Klima-Prophetin Greta sichtbar wurde, ist lediglich die Spitze eines ausgemachten Familien-Dramas. Wikipedia schreibt, das Buch schildere „wie die Klimakrise eine Familienkrise verursacht hat“. Nein, das Buch schildert, wie die vermeintliche Klimakrise von einer Familie vorgeschoben wird, um sich der eigenen Krise nicht stellen zu müssen....Die herbei prophezeite Klima-Katastrophe gibt Malena Ernman und ihrer Familie die Möglichkeit, das eigene Schicksal und auch die Zuständigkeit für das eigene Wohlergehen hintenanstellen zu können. Die Erde ist krank, die Thunbergs sind krank, also sind wir alle krank, basta. Erst wenn „die Menschheit“ sich ändert, wird es auch Familie Thunberg-Ernman besser gehen. Hoffnungslose Projektion? Kindischer Boykott der Eigenverantwortung? Oder wahnhaftes Streben nach diesseitiger Erlösung?
(achgut.com. Auch in Schweden sind Kritiker der Elche manchmal selber welche. Scheint vor allem in Deutschland nicht nur als Kinderkrankheit ansteckend zu sein.)
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Erich Wiedemann
Beipackzettel für den Hass
Wenn der Denker René Descartes 400 Jahre später geboren worden wäre, dann hätte er mit einer Sperrung seines Facebook-Accounts rechnen müssen. Descartes hat zwar keine Hate Tweets gepostet. Er hat aber den Hass aufgewertet, indem er ihn als Teil des normalen emotionalen Inventars definierte. Und das wäre ihm wohl als Empfehlung für die Digitalstammtische ausgelegt worden....Im Zweiten Weltkrieg waren Millionen Europäer vom „gerechten Hass“ auf Adolf Hitler beseelt. Es war der „Hass der Vernunft“, wie Immanuel Kant ihn nannte. Er war eine starke Waffe gegen die Diktatur der Besatzer. „Die Heilsarmee in Ehren“, sagte Frisch. „Aber sie hat noch kein besetztes Land befreit.“...
(achgut.com. Dazu: "Wer eine 'Gruppe der Bevölkerung' – wie es in Paragraph 130 StGB heißt – verunglimpft, macht sich der Volksverhetzung schuldig. Ein türkischer Staatsbürger, der am 15. Februar 2017 in Hamburg vor Gericht stand, weil er die Deutschen nach der Bundestagsdebatte über die Massaker an den Armeniern als 'Hundeclan' in einer anderen Übersetzung als 'Köterrasse' diffamiert hatte, kam aber ungeschoren davon. Die Deutschen“ sind ja nicht nur eine Gruppe. Deshalb, so fand das Gericht, kann man sie nicht als Kollektiv beleidigen. Wenn der Türke einen beliebigen Deutschen auf der Straße als Köter angestänkert hätte, wäre der Mann wohl bestraft worden." Darauf muss man erst einmal kommen: Eine Gruppe als Volk zu bezeichnen, nicht aber ein Volk.)

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DAS WORT DES TAGES
Die Menschen sollen rauchen, trinken und soviel rotes Fleisch essen wie sie wollen. Sie wissen selbst am besten, was gesund ist und was nicht – ganz ohne staatliche Einmischung. Ich beabsichtige nicht, eine Moralpolizei zu sein und werde den Leuten nicht erklären, wie sie ihr Leben führen sollen.
(Sylvi Listhaug, neue norwegische Gesundheitsministerin)
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Freiwillig im Kalifat
Die Mär von den unschuldigen IS-Frauen
Propaganda und Gräueltaten: Prozesse gegen IS-Rückkehrerinnen zeigen, welche Rolle deutsche Frauen in der Terrormiliz gespielt haben. Brutal waren nicht nur die Männer. Die Sorge der Behörden: Dschihadistinnen könnten unentdeckt zurückgekehrt sein.
(welt.de. Unschuldige freiwillig in Mörderbanden?)

Göring: “Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“
„Schießereien“ in Hessen: High Noon in Wetzlar und Rüsselsheim
Von JOHANNES DANIELS
Katrin Göring-Eckardt brachte es 2017 auf den Punkt: „Es wäre sehr langweilig, wenn wir nur mit uns zu tun hätten.“ Durch die Millionen Menschengeschenke werde Deutschland „religiöser, bunter, vielfältiger und jünger“. Im Bereich der Neustadt im hessischen Wetzlar meldeten Zeugen am Montag am helllichten Tag um 17.45 Uhr mehrere Schüsse. Nach Angaben der Polizei geriet eine „Gruppe von vier Personen“ in einen Streit, der eskalierte. Einer der voll integrierten Turbo-Mercedes-Fahrer gab mehr oder weniger gezielte Schüsse aus einer Handfeuerwaffe nach dem Besuch eines dortigen „Wettbüros“ an der Seibertstraße / Ecke Neustadt ab, wohl nach einem anstrengenden Arbeitstag. Der 39-jährige „mutmaßliche Täter mit Wohnsitz in Wetzlar“ stellte sich im Beisein eines steuerfinanzierten Rechtsanwalts der Polizei. Seine Personalien wurden aufgenommen. Die Polizei riegelte den Tatort in der Einfahrt einer Tiefgarage weiträumig ab und stellte Projektile und zwei Fahrzeuge mit dem deutschen Stern vorübergehend sicher. Der genaue Tathergang und das Motiv des „Schützen“ (sein Sternzeichen steht fest, über die Nationalität herrscht Stillschweigen) sind „noch nicht bekannt und Gegenstand weiterer Ermittlungen“, wie der Bertelsmann-Relocation-Sender n-tv mitteilte.
Morgen(-Land)-Überraschung in Oberursel
Ebenfalls am Montag wurde im hessischen Oberursel um 3.52 Uhr morgens ein weiteres Wettbüro – das „internationale Europa-Café“ – von fünf Maskierten unter dem Einsatz automatischer Schnellfeuerwaffen und Reizgas gestürmt. Es handelte sich dabei allerdings nicht um ein Sondereinsatzkommando der hessischen Polizei, sondern um Merkels und Kühnerts neue Fachingenieure für unbürokratische Enteignungsmaßnahmen. Sie fuhren ebenfalls ein Fluchtfahrzeug mit dem Stern. Bei der Verfolgung des Raubkommandos mittels Polizeihelikopter und vieler Einsatzkräfte blieb die hessische Polizei auch diesmal wieder nur „zweiter Sieger“ – PI-NEWS berichtete en detail. Wenige Mainstream-Medien schrieben über den spektakulären Raubüberfall mit einer wieder einmal neuen Dimension der bewaffneten Gewalt im idyllischen Taunus-Städtchen.
Samstagmorgen in Rüsselsheim – kurdische Folklore
Nach einer „Schießerei“ am frühen Samstagmorgen des 27. April mitten in der Rüsselsheimer Innenstadt ist gegen einen 28 Jahre alten Mann Haftbefehl wegen versuchter Tötung erlassen worden. Der Tatort in der Innenstadt wurde daraufhin weiträumig abgesperrt. Den ganzen Samstag hindurch suchten Ermittler in dem Gebiet nach Spuren und durchkämmten dabei sowohl die Bahnhofstraße als auch die Waldstraße. Während der Ermittlungen seien mehrere Patronenhülsen gesichert worden, hieß es in einer Pressemitteilung der Polizei. Bei dem „mutmaßlichen Schützen“ handelt es sich nach Angaben der Polizei um einen Mann mit deutschem Pass. Er gehört zu einer kurdischen Großfamilie, die sich laut Polizei wegen „allgemeiner Streitigkeiten“ zunächst an der Bahnhofsstraße eine heftige Auseinandersetzung mit einer „türkischstämmigen“ Großfamilie lieferte. In deren Verlauf fielen dann auch mehrere gezielte Schüsse auf Personen. Ein Mann sei durch einen Streifschuss leicht verletzt worden, hieß es weiter. Die Polizei berichtet von zwei beschädigten Autos in der Nähe des Bahnhofs und ein zerstörtes Fenster in einem Wohnhaus (!) an der Waldstraße. Die deutschen Anwohner zumindest gerieten laut Augenzeugenberichten sichtlich in Panik. An dem Streit sollen nach Zeugenaussagen bis zu 30 Personen(!) beteiligt gewesen sein. 14 von ihnen im Alter zwischen 13 und 53 Jahren wurden nach Polizeiangaben vorläufig festgenommen – ihre Personalien wurden sogar festgestellt. Sie sind mittlerweile wieder kultursensibel freigelassen worden, weil es wie immer „keinen ausreichenden Tatverdacht“ gibt, wie Staatsanwaltschaft und Polizei im bunten Hessen übereinstimmend mitteilten. „Schießereien“ gehören zum hessischen Rüsselsheim und gründen auf eine lange Tradition. Im August 2008 starben in der Innenstadt drei Menschen bei einer Schießerei vor dem Eiscafé „De Rocco“. Bei vielen Rüsselsheimern ist die brutale Bluttat nach wie vor präsent: das hessische Besiedlungsgebiet war damals im „Ausnahmezustand“ – ein veritabler Vorgeschmack auf heutige Zustände. Zwei verfeindete Gruppen trafen sich zur „Aussprache“ in dem Café, alle sechs beteiligten Männer brachten Schuss- und Stichwaffen als Argumentationshilfe mit. Es ging um Wettschulden. Der interkulturelle Dialog eskalierte, letztlich starben zwei Männer und eine Café-Besucherin, die von einer verirrten Kugel getroffen wird. Es gab zahlreiche Schwerverletzte.
Täter waren …Deutsche
Der damals 29 Jahre alte Taylan K. wurde wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt, die mitangeklagten Brüder Serdal E. (damals 24) und Erdal E. (damals 33) erhielten jeweils eine zehnjährige Haftstrafe wegen versuchten Mordes, inklusive Traumatherapie. Nach den Schüssen in Rüsselsheim Ende April hat die Polizei ihre Kontrollen in der Stadt nun verschärft. Mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei, Spezialkräften und mit der Stadtpolizei plant die Polizei Rüsselsheim, „die bereits bestehenden Sicherheitsmaßnahmen zu intensivieren“. Die Suche nach der Tatwaffe blieb bislang ohne Erfolg. „Wir haben noch keine gefunden“, erklärte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in Darmstadt. Rüsselsheims Oberbürgermeister Udo Bausch hatte mit großer Betroffenheit und Bestürzung die Nachricht von der Schießerei aufgenommen. Das dystopische grün-schwarze Bundesland Hessen entwickelt sich zunehmend zum feuchten Traum der Relocation-Grünin Katrin Göring-Eckardt: “Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“ Wie die „Hessenschau“ am Dienstag im beliebten „Morgenticker“ vermeldet, geht jedoch akute Gefahr von einer weiteren Großfamilie aus:
„8.30 Uhr: Eben noch gezeigt, jetzt auf der Fahrbahn. Vorsicht, Autofahrer: Auf der A7 in der Zufahrt Kassel-Ost kommt Ihnen eine Gänsefamilie entgegen“.
(pi-news.net)

„Klimavorbehalt“
Grüne fordern Emissionsbremse im Grundgesetz
Die Grünen haben eine im Grundgesetz verankerte Klimaklausel für jedes in Zukunft geschlossenes Gesetz gefordert. „Nach dem Vorbild der Schuldenbremse braucht es eine CO2-Bremse in der Verfassung“, sagte Grünen-Chefin Annalena Baerbock. Unterdessen hat ihre Partei auch einen neuen Anlauf für ein Tempolimit von 130 Stundenkilometern auf Autobahnen gestartet.
(Junge Freiheit. Grundgesetz gibt es? Passen Grüne und Linke als extreme Randgruppen da rein? Erst müsste die Unendlichkeit der menschlichen Dummheit als Präambel aufgenommen werden. Warum wird jeder Scheiß einer 8,9-Prozent-Partei dauernd veröffentlicht? )

Videokommentar von Markus Gärtner
Wie wir unser Land noch retten können
Wer gegen den Zeitgeist anschreibt oder das links-grüne Mantra infrage stellt, endet bei uns schnell am Pranger oder in der „Nazi“-Ecke. Das muss aber nicht bedeuten, dass sich nichts ändern lässt. Ein Blick zurück in die USA genügt. Am Ende des 19. Jahrhunderts kamen in den Vereinigten Staaten serienweise investigative Journalisten auf, die sogenannten „Muckraker“. Muck ist Schlamm oder Schmutz. Und den rührten die Muckraker sozusagen auf, indem sie Missstände beschrieben und anprangerten, sehr zum Leidwesen der herrschenden politischen Kaste und des schon damals völlig enthemmten Kapitals.Es waren mehr als drei Jahrzehnte seit dem verheerenden Bürgerkrieg vergangen, eine wirtschaftliche und technische Revolution hatte eingesetzt: die Eisenbahnen, die Stahlbarone, die großen Banker wie John D. Rockefeller und Magnaten wie Andrew Carnegie. Das große Geld, die Industriellen und die politische Kaste steckten die Köpfe zusammen und vergoldeten mit der Macht von Banken, Stahlkonzernen und Trusts ihre Nasen. Währenddessen wurden Menschen in den Fabriken – zum Beispiel der Fleischindustrie in Chicago – skrupellos und schockierend ausgebeutet. Die Muckraker gingen mutig dagegen an.Upton Sinclair beschrieb im „Dschungel“ (The Jungle), wie obszön Menschen in den Fleischfabriken von Chicago missbraucht wurden. Lincoln Steffens, der erste Muckraker, nahm sich „Die Schande der Städte“ vor und enthüllte kommunale Gier, Korruption und Machtmissbrauch in einem Ausmaß, das selbst heute noch erstaunt.Die „Nestbeschmutzer“ von damals, die die Matrix verließen und sich nicht als Hofberichterstatter der Regierung, sondern als Anwalt der Menschen betätigten (unsere Mainstream-Medien haben genau die umgekehrte Richtung eingeschlagen), haben einiges bewegt. Sie trugen dazu bei, dass enormer Druck auf die politische Kaste entstand, dass der Standard-Oil-Konzern zerschlagen, die Arbeitsgesetze verbessert und schließlich – unter Franklin D. Roosevelt – der NEW DEAL eingeleitet wurde, ein großes Paket von Sozial- und Finanzreformen.Das macht ein klein wenig Hoffnung, dass wir vielleicht doch noch eine Chance haben, unser Land ohne eine Revolution vor der systematischen Zerstörung zu retten. Aber viel Zeit bleibt nicht mehr. Hier sehen Sie das neueste Video von Markus Gärtner, der sich dieses Themas annimmt…
(pi-news.net)

Islamische Fastenzeit
Aschaffenburg: Schulfest wegen Ramadans abgesagt
Eine Förderschule im bayerischen Aschaffenburg hat offenbar ihr für Mitte Mai geplantes Schulfest abgesagt, weil es in die Zeit des Ramadans fällt. Man habe bei der Festlegung des Termins leider die islamische Fastenzeit übersehen. Da man aber mit der gesamten Schulgemeinschaft feiern wolle, werde das Fest nun ins neue Schuljahr verlegt.
(Junge Freiheit. Deutschland mitsamt Grundgesetz abgeschafft.)

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