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Gelesen

Rückwärts immer.

(tutut) - Na, jetzt hat auch ein Boris Palmer, nicht der grüne Hahn auf der Hühnerleiter, sondern der in der Stadthalle,  von einer Spaichinger "Redaktionsleitung" sein Fett abgekriegt. Da kennt die nix, außer alles besser und überschreibt ihren Kommentar richtigerweise mit "Provozieren" und stellt bei hm "Taschenspielertricks" fest. Sie ist aber nicht in Tübingen "Redaktionsleitung", sondern schon fast 19 Jahre in Spaichingen. Ohne Aussicht auf Veränderung? Da bleibt halt nur der Spaichinger Bürgermeister als Baum, um sich daran zu reiben in einer Stadt, für die sie "43,5 Prozent Menschen mit Migrationshintergrund" feststellt. "Man kann von intelligenten, egozentrischen Männern fasziniert sein oder nicht". Aha, da ist das Problem! Sollte es für sie nicht frau heißen?  Was Populismus ist, weiß sie auch besser als andere, denn gelernt hat sie das wohl nicht, kennt mutmaßlich auch nicht Wolf Schneider, den Papst des deutschen Journalismus, welcher in linksgrünen Redaktionen ungelesen bleibt, wo Populismus nur rechts ist. Möglicherweise liest sie das falsche Buch - ein Rechtschreib-Duden wäre auch zu empfelen - , wenn sie ausgerechnet Palmer empfiehlt: "Ein Tipp: Es gibt inzwischen das eine oder andere Fachbuch zum Thema sozialistische Versatzstücke in national- 'sozialistischer' Ideologie". Dann könnte Frau Schlaumeier wissen, dass alte und neue Nazis Sozialisten und links sind. Das ist wie mit dem Islam: Augen zu und durch. "Seit Sonntag begehen Muslime den Fastenmonat Ramadan - auch in Tuttlingen. Tagsüber verzichten die Gläubigen auf Essen und Trinken, nach Sonnenuntergang wird das Fasten gebrochen. Am Mittwoch nahmen in der DITIB-Gemeinde auch Vertreter der Stadt, des Gemeinderates und der Kirchen am Fastenbrechen teil. Pünktlich um 20.47 Uhr ertönte in der Moschee das Gebet des Imams". Lauter "intelligente, egozentrische Männern" in TUT. Wovon sind die fasziniert? Haben die schon mal Koran, Scharia und Grundgesetz gelesen? Oder geht es schlicht auch nur um "Provozieren", wie für Ahnungslose an der Prim so auch an der Donau? Mit Erdogans DITIB. Wer mehr wissen will, muss die dritte Seite lesen: "Zitate des Abends: Er macht sich gern zum Horst -
Hape Kerkeling zeigt sich bei seinem Auftritt in Friedrichshafen urkomisch und nachdenklich zugleich". Hofnarren ziehen doch mehr als beispielsweise ein leidartikelnder Chefredaktör, der eher missmutig einer erdkundlichen Pflichtübung folgt, EU zu Europa erklärt und "mehr Macht für das Parlament" fordert, obwohl erst eins geschaffen werden müsste. Momentan geht es ja nur um die Rettung des Planeten mit Reise zum Eiffelturm. Was bleibt dem Chefredaktör übrig? Der übliche Stoß ins Horn: "Das Parlament muss sich deswegen mehr Entscheidungsbefugnisse erkämpfen. Das kann gelingen, wenn es über eine starke demokratische Legitimität verfügt, die über eine hohe Wahlbeteiligung erzielt wird". Andersherum wird ein Schuh daraus. Ein Wahl ist noch keine Demokratie, denn sie bringt die übelsten Tyrannen legal an die Macht. Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzer selber. Sollte auch ein Chefredaktör kennen. Hat sogar ein Spaichinger Stadtpfarrer von der Kanzel gepredigt und vergessen, als das Kind ins Taufbecken gefallen war. Bleibt nur noch eine Frage: Wer kümmert sich um den Tuttlinger Kümmerer? "Mehr Sicherheit durch Fußfesseln - Justizminister Wolf will Ausflüge gefährlicher Gefangener dank Technik sicherer machen". Was dabei rauskommen kann, darf er nachlesen, beispielsweise im linksgrünen Spiegel von vor drei Jahren: "Debatte über Frankreichs Sicherheitskräfte - Ungenügend - Einer der Attentäter, die in der Normandie brutal einen Priester ermordeten, trug eine Fußfessel. Trotz Risiko-Profils rutschte er durch das Raster der Sicherheitsdienste...In einer kleinen Gemeinde der Normandie wird der 86-jährige Priester Pater Jacques Hamel von zwei Islamisten während der Morgenmesse vor dem Altar ermordet, ein weiterer Gläubiger wird lebensgefährlich verletzt. Zwölf Tage nach dem Massaker von Nizza, meint die Zeitung 'Le Parisien', "ist eine neue Grenze des Schreckens überschritten'... Das linksliberale Magazin 'L'Express' titelt zu den Konterfeis von Präsident, Premier und Innenminister: 'Sind sie den Herausforderungen gewachsen?' Die Antwort ist ein bündiges: 'Nein'". Kann Guido Wolf lesen außer sich selbst? Übrigens: Islamismus gibt es nicht. Nur den Islam. Wer sagt's Tuttlingern und Spaichingern?  Ermutigendes zur Wahl wird aus der Bezirkshauptstadt Freiburg gemeldet. Während in Spaichingen noch eine Front der Wahlwerbung zwischen Bürgermeister  und einer "Wählervereinigung", die mutmaßlich als "cdu"  neben "cdu" angesehen werden könnte, beschrieben wird, ist nun offiziell Wahlwerbug nur , was die Polizei erlaubt.  Die BZ meldet: " Freiburger Polizei hängt Plakate der Liste 'Nicht' ab - Die Freiburger Polizei hat in der Nacht auf Dienstag an mehreren Stellen in der Stadt Wahlbanner der Liste '"necessary intellectually charging tendency' (Nicht) entfernt.  Wurde nicht als Wahlwerbung identifiziert: Das Plakat der Liste Nicht". Dies lässt auf ein plakatefreies Land hoffen. Oder hat jemand schon ein Plakat entdeckt, welches als Wahlwerbung identifiziert werden könnte, statt Um- und Innenwelt zu verschmutzen?

Verstopfung ohne Gürtel?

Trossingen
Abendstimmung am Rathausplatz
Diese Abendstimmung am Rathausplatz samt pittoreskem Regenbogen hat Fotograf Ralf Pfründer am Donnerstag festgehalten. Sie wurde vom Konzertsaal der Musikhochschule aus aufgenommen.
(Schwäbische Zeitung. Saaagenhaft! Ohne Beschreibung wüsste man das gar nicht. Wo, bitte, geht's zum Regenbogen? Trossingen und Stimmung... Könnte auch Plattenbausiedlung sein.)

Durchhausen soll zwecks Fördermitteln zusammenstehen
Zum Gemeindeentwicklungskonzept hat Bürgermeister Simon Axt im Durchhausener Rat den Beschlussvorschlag zur weiteren Vorgehensweise vorgelegt.
(Schwäbische Zeitung. Für Osterbrunnen mit Einzelligen gibt's nichts?)

Man kann viel lernen beim Schüleraustausch mit China
Rottweil / Schanghai. Die Nell-Breuning-Schule Rottweil war auf Schüler-Austausch in Schanghai. Dabei übersahen die grün angestrichenen „Greta-Kids vom Freitag“ gnädig ihren eigenen CO2-Verbrauch – sie hätten doch auch einen grünen Tretroller nach China nehmen können. Aber wir wollen die Reise gar nicht kritisieren, denn sie lernten auch einen Fahnenappell kennen und wie stolz die fleißigen chinesischen Schüler auf ihr Land sind. Eine Schule, die bei uns die deutsche Fahne hisst, würde dagegen vom Verfassungsschutz geschlossen. Daran sieht man, wie pervers es bei uns inzwischen zugeht:...
(Rottweil Blog)

DHG-Schüler suchen Blauwal auf Azoren
Schulstadt Rottweil. Zwei MINT-Schüler des Droste-Hülshoff-Gymnasiums (DHG) Rottweil flogen knapp 7000 Kilometer CO2-mäßig auf die Azoren und zurück, um den Blauwal zu retten, der angeblich vom Aussterben bedroht ist. MINT ist ein zusammengemixtes Schulfach aus Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, von jedem ein paar Teelöffel. Physik, Chemie, Biologie gibt es nicht mehr. Genau das wäre aber nötig, um zu Hause zu lernen, warum wir eine Netzfrequenz von ziemlich exakt 50 Hertz (Hz) brauchen, sonst kracht das Stromnetz zusammen und wir haben Blackout! Würden sich damit alle Schüler und Schülerinnen beschäftigen müssen, gäbe es keine Schülerdemos am Freitag mehr. Aber die Lehrer wissen es ja selber nicht einmal, sonst würden sie die Jugend nicht so verdummen.
(Rottwel Blog)

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NACHLESE
Markus Vahlefeld
Wie Deutschland mir die Hoffnung austreibt – eine Chronik
Der menschliche Fortschritt ist die Geschichte von der Überwindung des Paradieses und der natürlichen Begrenztheiten. Doch Fortschritt lief immer Gefahr, von archaischer Erlösungssehnsucht gekapert zu werden. Inzwischen stürmt er mithilfe des alten religiösen Dreischritts – Sündhaftigkeit, Schuld und Erlösung durch Unterwerfung – auf eine Selbstdemontage hin....An keinem Punkt der Geschichte wurde der Mensch je besser oder vollkommener. Er wurde nur unabhängiger von den Göttern und der Natur. Diese Unabhängigkeit nennen wir Freiheit. Sie scheint den Menschen des Westens inzwischen den größten Schrecken einzujagen... Den Menschen als Störfaktor des Universums zu betrachten und sein Leben in Tonnen CO2 aufzurechnen, ist an misanthropischer Lebensfeindlichkeit nicht zu überbieten...Hätten Sie sich vor 20 Jahren träumen lassen, dass so etwas wie die Genderbewegung jemals alle gesellschaftlichen Bereiche derart in Geiselhaft nehmen könnte, wie es inzwischen eingetreten ist? Und hätten Sie sich vor 20 Jahren träumen lassen, dass eine Bundesregierung alle emissionsfreien Kernkraftwerke vom Netz nehmen und gleichzeitig alle Bürger mit einer CO2-Abgabe belegen kann, ohne mit Mistgabeln vom Hof gejagt zu werden? „Der Wahnsinn, wenn er epidemisch wird, heißt Vernunft“ (Oskar Panizza). Willkommen im Paradies!
(achgut.com. Es wäre doch gelacht, nicht das Paradies schon auf Erden zu schaffen.)
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Am Rande des EU-Gipfels in Sibiu
Macron trifft deutsche Klima-Aktivistin und bringt Merkel geschickt in die Bredouille
Mit einem Treffen am Rande des EU-Gipfels im rumänischen Sibiu übte der französische Präsident Emmanuel Macron Druck auf Angela Merkel aus. Der französische Staatspräsident traf sich zusammen mit acht weiteren Regierungschefs mit den Klimaaktivistinnen Greta Thunberg und Luise Neubauer. Die Bundeskanzlerin fehlte.
(focus.de. Erst eine ältere Lehrerin, jetzt eine ungelernte Junge. Schult er um oder will er Merkel eifersüchtig machen?)

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„Gesinnungsterror“
AfD sagt wegen Drohungen Wahlkampfschluss ab
Von Redaktion
Die AfD muss ihre Abschlusskundgebung in Bremen wegen Drohungen gegen den Hallenvermieter streichen. Schon vorher gab es immer wieder Übergriffe und eine Antifa-Kampagne. Bremen ist für die SPD eine entscheidende Wahl. Das erklärt die Brutalität des Vorgehens....AfD-Chef Jörg Meuthen sagte dazu in einer Mitteilung: „Der Gesinnungsterror hierzulande nimmt immer üblere Formen an.“ Er sprach von einer „schwarzen Stunde“ der Demokratie in Deutschland. Die AfD habe als „die größte Oppositionspartei im Deutschen Bundestag die Abschlussveranstaltung ihres Europawahlkampfs in Bremen aufgrund linksextremer Bedrohungen absagen“ müssen. Auch eine für diesen Samstag, den 11. Mai vorgesehene Veranstaltung von Ko-Parteichef Alexander Gauland in Bremen im selben Veranstaltungsort musste ersatzlos gestrichen werden. Ein Sprecher der Polizei der Hansestadt bestätigte gegenüber der Zeitung „Weser-Kurier“, dass es Drohungen gegeben habe und ein Strafverfahren eingeleitet worden sei... Im EU-Wahlkampf ruft die linke Szene derzeit gezielt zum Kampf gegen die AfD auf. Es gebe einen „Antifaschistischen Aktionsmonat“, zu dem auf dem Portal „Indymedia“ aufgerufen werde, wie die Wochenzeitung „Junge Freiheit“ meldete.... Das linke Szeneportal fordert dazu auf, „den AfD-Wahlkampf wo immer es geht zu saboti..
(Tichys Einblick. Deutschland reiht sich bei den Shithole-Countries ein.)
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Ein Beispiel für die Vermengung von Wissenschaft und politischer Agitation
Platter Klima-Wahlkampf im Hörsaal
Von SELBERDENKER
Wie abgedroschen die „Nazikeule“ als Totschlagargument inzwischen ist, braucht man langjährigen Lesern von PI-NEWS nicht zu erklären. Wer aber glaubt, dass es ok ist, dass der Nationalsozialismus zu einem lächerlichen Allzweckprügel verkommen ist, mit dem man inflationär und unreflektiert auf den politischen Gegner einschlagen kann, liegt falsch. Hier werten sich politische Agitatoren in schändlicher Weise auf Kosten der Toten des Nationalsozialismus auf.Viele werden sagen, dass man sich doch inzwischen irgendwie daran gewöhnt hat, dass die AfD mit dem Nationalsozialismus gleichgesetzt wird, dass permanent entsprechende Assoziationen geweckt oder entsprechende Witzchen gerissen werden. Dem möchte ich hier widersprechen. Solche Dinge darf man nicht tolerieren, an solche Dinge darf man sich nicht gewöhnen, hier muss man sensibel bleiben, solche Dinge müssen jedes Mal kritisiert werden – jedenfalls wenn sie im öffentlichen Rahmen geschehen. Im Kommentarbereich hat PI-NEWS-Leser Ruut in diesem Kontext auf eine Vorlesung eines bekannten TV-Physikers verwiesen. Dazu am Ende mehr.
Sachdiskussion und Wahlkampf
Wer die richtige Gesinnung vertritt, kann sich lukrative Einkünfte beim Staatsfunk, ein Stück vom GEZ-Kuchen erhoffen. So auch Professor Harald Lesch, der in seiner Wissenschafts-Show im Auftrag des ZDF auch gerne mal Wahlkampf gegen die AfD betreibt.
Nun spricht grundsätzlich nichts gegen den Austausch von Argumenten. Man muss sich sogar schon darüber freuen, wenn sich mit Positionen der AfD überhaupt mal ansatzweise sachlich auseinandergesetzt wird. Die Frage nach dem Anteil des Menschen an der Veränderung des Weltklimas kann hier nicht abschließend beantwortet werden. Die Befürworter von drastischen Maßnahmen von Seiten Deutschlands, die massiv den Wirtschaftsstandort und die Energiesicherheit des Landes bedrohen und der deutschen Bevölkerung weitere ungeheure Kosten und Risiken aufladen, stehen allerdings zuerst unter Rechtfertigungsdruck. Das Weltklima ist ungeheuer komplex und wir können nicht mit Sicherheit sagen, dass wir überhaupt alle relevanten Faktoren kennen.Wenn wir aber mal davon ausgehen, dass weltweit die Temperatur um 0,05 Grad gesenkt werden könnte, wenn Deutschland seine CO2-Emission auf Null brächte, wie der Kronzeuge Prof. Rahmstorf in der verlinkten ZDF-Show behauptete, dann tun sich schon einige Fragen auf.
Wirtschaftlicher Selbstmord Deutschlands als Kalkulationsgrundlage?
Die Deutschen sollen wegen CO2 keine Kinder mehr bekommen. Wir gehen aber mal davon aus, dass den Deutschen das Atmen nicht untersagt wird und auch der Ausstoß von CO2 aus anderen Körperöffnungen demnächst nicht unter Strafe steht.Wenn also Deutschland seine komplette Wirtschaft zerstört, alle seine Kraftwerke abschaltet und in die Steinzeit zurückkehrt (deutsche CO2-Emission auf Null), dann kann theoretisch weltweit die Temperatur um 0,05 Grad gesenkt werden. Da das aber selbst bei totaler Herrschaft grüner Ideologen unrealistisch ist, wird der Wert noch weitaus geringer ausfallen. Das soll nun die Grundlage vernünftiger Politik sein? Erneuerbare Energien sind nicht unvernünftig. Auch die Mobilität entwickelt sich. Alles muss aber mit Rücksicht auf die Versorgungssicherheit in Deutschland geschehen und darf nicht die eigene Volkswirtschaft unverhältnismäßig schwächen, während andere Volkswirtschaften und internationale Konzerne wirtschaftlich profitieren – und der ganze Zauber unterm Strich „am Klima“ doch nichts ändert!
Mit der Nazikeule gegen „Klimaleugner“
Ein aktuelles Video zeigt Professor Lesch in einer Vorlesung am 15. Februar 2019 an der Technischen Hochschule Rosenheim. Er spricht mal wieder von einer „klimaskeptischen“ Partei, die „in vielen Teilen Deutschlands ganz ungeheure Gewinne erziehlt“. Da die Rede hier nicht von der FDP sein kann, spricht Lesch natürlich von der AfD. In der Rede bringt Lesch einige Sprüche, die den Wissenschaftler recht deutlich als politischen Agitator entlarven (ab Minute 11:38): „(…) Wenn man jetzt in diesen Tagen mal das Ohr aufmacht, dann können Sie hier und da sogar ein gewisses Vogelzwitschern hören. Noch können Sie das hören! Nächstes Jahr gibt es vielleicht gar keine mehr! (…) Wir sind so erbärmlich, dass unsere Kinder demonstrieren für ihre Zukunft. So erbärmlich ist dieses Land. (…)“ Es ist nur beispielhaft. Doch solche Vorlesungen sind genau der Punkt, wo Wissenschaftlichkeit aufhört – und wo Wahlkampf anfängt.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Guten Tag! Ich freue mich, heute in Sibiu, in Hermannstadt zu sein und möchte mich bei allen, die an der Vorbereitung dieses Gipfels teilgenommen haben, ganz herzlich für die Gastfreundschaft bedanken. Es ist sehr symbolisch, dass wir uns während der rumänischen Präsidentschaft hier in Sibiu, in Hermannstadt versammeln, und zwar am Europatag, an dem Tag, an dem 1950 Schuman die große Erklärung abgegeben hat, aus der dann das europäische Einigungswerk geworden ist. 30 Jahre, nachdem die großen Umbrüche in Europa stattgefunden haben und nun fast 15 Jahre, nachdem die große Erweiterungsrunde der Europäischen Union stattgefunden hat, sind wir alle sehr, sehr gern hierhergekommen. Wir werden heute über unsere strategische Agenda für die Zukunft sprechen. Wir werden eine Erklärung verabschieden, die noch einmal deutlich macht, dass wir alle, alle Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, unbeschadet unserer politischen Unterschiede, glauben, dass das gemeinsame Handeln besser ist, und zwar zum einen nach innen, um den Frieden zu erhalten und um Wohlstand zu erzeugen, aber zum anderen auch für unsere Stimme nach außen, für das Eintreten für unsere Werte auf der Welt. Denn die Welt schläft nicht. Wir müssen innovativ sein; wir müssen stark sein; wir müssen geeint sein. Dafür werden wir heute werben. Ich werde es jedenfalls für die deutsche Bundesregierung tun.Herzlichen Dank!Donnerstag, 09. Mai 2019) Herzlichen Dank!
(BK'in Merkel,  Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, bundeskanzlerin.de)
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„Keine Rosinenpickerei“
Linkspartei fordert offenere Einwanderungspolitik
Die Linkspartei hat sich dafür ausgesprochen, Einwanderung nach Deutschland zu erleichtern. Es könne nicht sein, daß nur gut ausgebildete Arbeitsmigranten nach Deutschland kommen dürften und andere nicht. Deutschland dürfe keine „Rosinenpickerei“ betreiben.
(Junge Freiheit. Nicht ganz dicht. Warum sind die als verfassungswidrig nicht verboten? Die Internationale ist Feind des Nationalen.)

Kontrollierte TV-Auftritte
ZDF verrät strenge Vorschriften von Angela Merkel
Wenn Angela Merkel vor die TV-Kameras tritt, gilt es strenge Regeln zu befolgen. Kein Bild wird dem Zufall überlassen. Worauf die Kanzlerin achtet, hat das ZDF jetzt öffentlich gemacht. Die Anweisungen von Angela Merkel, was TV-Auftritte angeht, sind in einem fünfseitigen Schriftstück des Bundespresseamts niedergeschrieben. Laut "Bild" nennt ZDF-Reporter Andreas Kynast dafür ein Beispiel: "Das Rednerpult sollte über eine geschlossene Vorderseite verfügen und eine Höhe von 1,10 Meter an der Vorderkante nicht überschreiten." Doch damit nicht genug. Auch Blumen in Pultnähe sind nicht erlaubt. Diese könnten von der Kanzlerin ablenken und sie blass wirken lassen. Auch die Grundfarbe des Pultes sollte nicht weiß sein. Doch das sind nicht die einzigen Tabus. So darf es keine Aufnahmen von Angela Merkel von hinten, von der Seite, beim Gehen oder von unten geben. Verboten sind auch Aufnahmen während sie isst....Klare Regeln gelten auch für die anwesenden Medienvertreter. Sie sollen einen Abstand von 25 Metern zum Bildmotiv nicht überschreiten. Pro Kameramann oder Fotograf soll zudem ein Platzbedarf von 70 Zentimeter festgelegt sein.
(t-online.de. Das gehört sich so in einer DDR. Wieso lässt man die Frau nicht allein? Will die überhaupt jemand sehen? Wären Innenaufnahmen nicht einfacher?)

Das öffentlich-rechtliche Selbstmitleidsgejammer der Tagesschau
Hadmut
Erst verblöden sie und erzählen immer mehr ideologischen Mist, und dann jammern sie über die Folgen. Guckt Euch mal diese Jammerseite der Tagesschau an: Abkehr vom klassischen Journalismus? Senden jahrelang viel Müll und dummes Zeug, und dann wundern sie sich, dass die Zuschauer sich abwenden. Das ist ja das, was ich immer sagte: Um von irgendetwas zu berichten, reicht es, wenn man seinen Beruf als Journalist halbwegs beherrscht, man muss nicht schlauer als der Zuschauer sein, sondern nur eben vor Ort gewesen sein, um eine geldwerte Dienstleistung zu erbringen. Um den Zuschauer aber erziehen/belehren zu wollen, muss man schon schlauer als der Zuschauer sein. Ist man das nicht, geht es schief. Jahrelang haben sie sich durchverblödet, indem sie – ging nur um Quote und political correctness – Leute eingestellt haben, die a) dumm, b) ideologisch, aber c) weiblich und d) feministisch waren, und ich habe einige davon auf den Journalistenkonferenzen in Hamburg live erlebt. Die sind nicht nur dumm, arrogant und ideologisch, sie freuen sich auch noch darüber und halten das für Stärke und Güte. Die drücken jede andere Meinung weg und glauben, dadurch wären sie die Besten. Das ist mir auf diesen Journalistenkonferenzen immer wieder aufgefallen, und das sieht man auch bei diesen ständigen Selbstgratulationsgalas immer wieder: Die Leute halten sich für unglaublich gut und toll und überlegen und die allerbesten und glauben, dass sie Welt und Demokratie retten, aber nach meinen Maßstäben als Informatiker, als Blogger und aus meinem beruflichen Umfeld heraus sind meisten dieser Leute unglaublich dumm, borniert und halten die ihnen anvertraute Macht für Befähigung. Die glauben, weil sie sich dort vor die Kamera stellen und dann in ganz Deutschland erscheinen, wären sie auch gut...
(danisch.de. Dort, wo Qualität wichtig wäre, im Lokalen, alles andere ist eh für die Katz und den Chefredaktör, verweiblichen sie total zu Lesersozialbearbeitern.)

Klare Linie
An Grundschulen in Österreich: Kopftuch per Gesetz verboten
Das Kopftuchverbot folgt einem bestehenden generellen Gesichtsverhüllungsverbot an öffentlichen Orten und in öffentlichen Gebäuden.
VON Alexander Wallasch
(Tichys Einblick. Davon können Deutschlands Eltern nur träumen.)

Siegesfeier in Berlin
Falsche Verbrüderung
Es gibt viele gute Gründe, sich für eine Verbesserung der deutsch-russischen Beziehungen einzusetzen, der 9. Mai aber ist hierfür der völlig falsche Anlaß. Eine Partei wie die AfD, die für sich in Anspruch nimmt, eine patriotische Alternative zu sein, sollte das wissen...An diesem Tag feiern Russen den Sieg der Roten Armee über die Wehrmacht und das nationalsozialistische Deutschland. Das ist ihr gutes Recht, schließlich hatte kein anderer Weltkriegsteilnehmer mehr Tote zu beklagen als Stalins Sowjetunion.Doch den Deutschen wurde von den Sowjets mit der Kapitulation nicht der Friede gebracht – und erst recht nicht Freiheit und Demokratie. Für viele Deutsche bedeutete der 8. und 9. Mai zwar das Ende des Krieges, nicht aber des Leidens und Sterbens. Vergewaltigung, Plünderung, Vertreibung und Mord waren vielerorts die Begleiter der Roten Armee. Stalins Truppen kamen auch nicht als Befreier, sondern als Besatzer, und für die Bürger der späteren DDR hatten sie bereits die nächste Unfreiheit im Marschgepäck...Das hinderte den Thüringer AfD-Abgeordneten Robby Schlund allerdings nicht daran, am gestrigen Donnerstag einen Kranz für die AfD-Bundestagsfraktion am sowjetischen Ehrenmal in Berlin-Treptow niederzulegen, für die ruhm- und siegreiche Rote Armee. Daß Schlund dies ohne Wissen der Fraktion getan hat, ist unwahrscheinlich. Schließlich hat er bereits im vergangenen Jahr am 9. Mai gemeinsam mit Russen, deutschen Altkommunisten und linken Deutschlandhassern den „Tag des Sieges“ gefeiert...
(Junge Freiheit. Überall wird Dämlichkeit mit Löffeln gegessen.)

Linksextremismus
Farbbeutelangriff auf Redaktion der Weltwoche
ZÜRICH. Mutmaßliche Linksextremisten haben einen Farbanschlag auf die Redaktion der Weltwoche verübt. Sie bewarfen den Eingang mit roten Farbbeuteln und sprühten den Satz „Gegen rechte Hetze“ an die Tür. „Die gleichen, die z.B. in der Türkei Medienfreiheit fordern, wollen sie in der Schweiz zertrümmern“, schrieb Chefredakteur Roger Köppel dazu auf Twitter. Gegenüber dem Nachrichtenportal Nau ergänzte er: „Es zeigt die totalitäre, kriminelle Gesinnung von linken Hooligans.“ Nach eigenen Worten hat Köppel bereits Anzeige erstattet. Es habe bereits früher Anfeindungen gegeben, sagte Köppel der Neuen Zürcher Zeitung. Auf anonyme Briefe habe er nie reagiert. Doch nun hätten die Drohungen eine derartige Dimension angenommen, daß er sich entschlossen habe, sie öffentlich zu machen. Am 1. Mai war bereits Weltwoche-Redakteur Alex Baur Ziel eines linksextremen Anschlags. Vermummte fügten ihm auf einem Volksfest in Zürich blaue Flecken zu, sein Hemd wurde zerrissen. Seiner Tochter schlugen die Angreifer in den Magen. Auch den Empanadas-Stand seiner peruanischen Frau zerstörten sie...
(Junge Freiheit.  Die Faschisten sagen, sie sind Antifaschisten.)

Gemeinsames Schulfest wegen einzelner Fasten-Moslems verschoben
Die Fröbelschule Aschaffenburg integriert sich in den Islam
Von EUGEN PRINZ
Seit einigen Tagen kursiert in den sozialen Medien das Foto eines Elternbriefs der Fröbelschule Aschaffenburg. Bei dieser Einrichtung handelt es sich um ein Förderzentrum mit Förderschwerpunkt Lernen. In der Kindheit des Autors wurden solche Einrichtungen „Hilfsschule“ genannt. Grausam wie Kinder sind, benutzten wir damals den Ausdruck „Depperlgymnasium“. Dass die heutigen Gymnasien außerhalb Bayerns auf dem besten Weg sind, sich ebenfalls dieses Prädikat zu verdienen, indem sie die schulischen Anforderungen immer weiter senken, um auch dem letzten geistigen Tiefflieger das Abitur zu ermöglichen, konnte damals noch niemand ahnen. So wird dann bei der Abiturprüfung eine Mathe-Aufgabe, die 1974 ein begabter Realschüler am Ende der 10. Klasse gelöst hätte, zum unüberwindlichen Hindernis.Doch zurück zum Thema. In dem Informationsblatt teilt die Schulleitung den Erziehungsberechtigten mit, dass „bei der Festlegung des Termins für das Schulfest leider übersehen wurde, dass der Termin für die muslimisch Gläubigen mitten in der Fastenzeit ist.“ Wie aus dem Elternbrief weiter hervorgeht, wird das Fest nun in das neue Schuljahr verlegt, damit auch die Moslems mitfeiern können.
Tatsache oder „Fake-News“?
Nachdem das Pamphlet in den sozialen Medien die Runde machte, stellten sich viele die Frage: Ist es echt oder wurde wieder einmal Photoshop bemüht, um „Fake-News“ zu produzieren? Derartige Beispiele gibt es ja zur Genüge. Der Autor ist der Sache nachgegangen und hat für PI-NEWS einen Fragenkatalog an die Fröbelschule geschickt, den die Schulleitung dann auch relativ zeitnah beantwortet hat.
FR: Ist das Informationsblatt authentisch?
AW: Ja.
FR: Wie viele Schüler besuchen Ihre Einrichtung?
AW: 160 Schülerinnen und Schüler
FR: Wie viele davon sind moslemischen Glaubens?
AW: 53 Schülerinnen und Schüler
FR: Von wem ging die Initiative zur Terminverschiebung nach dem Fastenmonat aus? War es eine Art von „vorauseilenden Gehorsam“ der Schulleitung oder gab es Beschwerden moslemischer Eltern oder Schüler?
AW: Von der Schulgemeinschaft, weil einige Eltern muslimischen Glaubens bedauert haben, nicht teilnehmen zu können, weil sie fasten. Das Fest hatte das Motto „vielfältige kulinarische Genüsse in der Gemeinschaft genießen“.
FR: Sind Sie der Meinung, dass eine Anpassung an die kulturelle und religiöse Gebräuche der Zuwanderer integrationsfördernd ist?
AW: Wir planten nur ein gemeinsames Essen für alle Nationalitäten, das Essen sollte von den Eltern mitgebracht/vorbereitet werden, was hat dies mit Anpassung zu tun?
FR: Gibt es Beschwerden von autochthonen Eltern über die Terminverschiebung?
AW: Nein!
FR: Wird der Fastenmonat in Zukunft grundsätzlich bei solchen Planungen berücksichtigt?
AW: Bei üblichen Schulfesten nicht, bei Festen, in denen Essen im Vordergrund steht, ja.
Ein Anhänger des generischen Maskulinums ist der Schulleiter nicht, wie die „Schülerinnen und Schüler“ beweisen. In einer Zeit, in der man noch nicht mit der Abrissbirne an die deutsche Sprache ging, waren halt alle noch „Schüler“. „Die Berühmtheit“ kann ja auch ein Mann sein, oder? Womit wir beim generischen Femininum wären, der zweiten Säule der gesunden, unverfälschten deutschen Sprache, die jetzt von Ideologen zu Tode gefoltert wird. Sie merken, es gibt einiges, dass dem Autor auf den Nägeln brennt. Also ein zweites Mal: Zurück zum Thema! Zunächst einmal ist bemerkenswert, dass 33,13 Prozent der Förderschüler Moslems sind. Diese Zahl liegt weit über ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung und lässt Rückschlüsse darauf zu, welche Auswirkungen die weiter steigende Zahl von Menschen aus diesem Kulturkreis für unser Land haben wird.
Absage wegen einiger weniger
Wie der Antwort der Schulleitung zu entnehmen ist, waren es nur „einige“ Moslems, die sich wegen des Fastenmonats nicht in der Lage sahen, an der Veranstaltung teilzunehmen. Da stellt sich schon die Frage, ob es opportun ist, wegen ein paar Strenggläubiger, die einer Religion und einer Kultur anhängen, die in unserem Land fremd ist, die Veranstaltung zu kippen. Was soll damit signalisiert werden? Dass wir uns als Mehrheitsgesellschaft an fremde Sitten, Gebräuche und religiöse Rituale anpassen? Es wären doch sicherlich noch genügend nicht-fastende Moslems mit kulinarischen Delikatessen zum Schulfest gekommen, um die Veranstaltung trotzdem zu einem Erfolg werden zu lassen. Es spricht nicht für Toleranz, sondern für das inzwischen flächendeckend verbreitete Duckmäusertum, dass sich aus autochthonen Elternkreisen keiner über die Entscheidung, die sicherlich nicht überall auf Zustimmung stieß, beschwert hat. Man muss kein Prophet sein um vorauszusagen, dass sich auch und vor allem im Schulbereich die Anpassungstendenzen an den Islam immer weiter vertiefen und verfestigen werden. Turnunterricht, Schwimmunterricht und Sexualkunde für moslemische Mädchen, Prüfungen während des Fastenmonats – alle diese Bastionen werden noch fallen. Deutschland macht eine Rückwärtsentwicklung durch, an deren Ende wirtschaftliche Not, Spaltung nach Ethnien und der völlige Verfall der inneren Sicherheit stehen wird.
(pi-news.net)

EU-Spitzenkandidatin Barley
„Es soll gar keine Atomkraftwerke mehr in Europa geben“
Die SPD-Spitzenkandidatin für die Europawahl Barley bezeichnet Atomkraft als „No-Go“. Sie unterstützt ein schnelles Einbürgerungsverbot für Ausländer, die in Mehrehe leben – und kritisiert Teile der Union, die Sachen „übers Knie brechen“ wollen.
(welt.de. Davon versteht die nix. Was ist an ihr Spitze? Kann sie noch anderes als Stuss reden? Warum müssen Medien sowas täglich verbreiten? Ist Denken in Redaktionen verboten?)

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