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Gelesen

(tutut) - Falls jemand die Absicht haben sollte, die Zukunft Europas, des Planeten oder gar von Dorf oder Stadt zu gestalten und hierfür das Volk zu gewinnen, so wende er sich an Kurt Tucholsky, denn der hat "Ratschläge für einen schlechten Redner" parat, welche, wie jeden Tag zu hören,  gerne befolgt werden: "Fang nie mit dem Anfang an, sondern immer drei Meilen vor dem Anfang! Etwa so: 'Meine Damen und meine Herren! Bevor ich zum Thema des heutigen Abends komme, lassen Sie mich Ihnen kurz ...' Hier hast du schon so ziemlich alles, was einen schönen Anfang ausmacht: eine steife Anrede; der Anfang vor dem Anfang; die Ankündigung, dass und was du zu sprechen beabsichtigst, und das Wörtchen kurz. So gewinnst du im Nu die Herzen und die Ohren der Zuhörer. Denn das hat der Zuhörer gern: dass er deine Rede wie ein schweres Schulpensum aufbekommt; dass du mit dem drohst, was du sagen wirst, sagst und schon gesagt hast. Immer schön umständlich. Sprich nicht frei – das macht einen so unruhigen Eindruck. Am besten ist es: du liest deine Rede ab. Das ist sicher, zuverlässig, auch freut es jedermann, wenn der lesende Redner nach jedem viertel Satz mißtrauisch hochblickt, ob auch noch alle da sind. Wenn du gar nicht hören kannst, was man dir so freundlich rät, und du willst durchaus und durchum frei sprechen ... du Laie! Du lächerlicher Cicero! Nimm dir doch ein Beispiel an unsern professionellen Rednern, an den Reichstagsabgeordneten – hast du die schon mal frei sprechen hören? Die schreiben sich sicherlich zu Hause auf, wann sie 'Hört! hört!' rufen ... ja, also wenn du denn frei sprechen mußt: Sprich, wie du schreibst. Und ich weiß, wie du schreibst. Sprich mit langen, langen Sätzen – solchen, bei denen du, der du dich zu Hause, wo du ja die Ruhe, deren du so sehr benötigst, deiner Kinder ungeachtet, hast, vorbereitest, genau weißt, wie das Ende ist, die Nebensätze schön ineinandergeschachtelt, so dass der Hörer, ungeduldig auf seinem Sitz hin und her träumend, sich in einem Kolleg wähnend, in dem er früher so gern geschlummert hat, auf das Ende solcher Periode wartet ... nun, ich habe dir eben ein Beispiel gegeben. So mußt du sprechen. Fang immer bei den alten Römern an und gib stets, wovon du auch sprichst, die geschichtlichen Hintergründe der Sache. Das ist nicht nur deutsch – das tun alle Brillenmenschen.  Du hast ganz recht: Man versteht es ja sonst nicht, wer kann denn das alles verstehen, ohne die geschichtlichen Hintergründe ... sehr richtig! Die Leute sind doch nicht in deinen Vortrag gekommen, um lebendiges Leben zu hören, sondern das, was sie auch in den Büchern nachschlagen können ... sehr richtig! Immer gib ihm Historie, immer gib ihm. Kümmere dich nicht darum, ob die Wellen, die von dir ins Publikum laufen, auch zurückkommen – das sind Kinkerlitzchen. Sprich unbekümmert um die Wirkung, um die Leute, um die Luft im Saale; immer sprich, mein Guter. Gott wird es dir lohnen. Du mußt alles in die Nebensätze legen. Sag nie: 'Die Steuern sind zu hoch'.  Das ist zu einfach. Sag: 'Ich möchte zu dem, was ich soeben gesagt habe, noch kurz bemerken, dass mir die Steuern bei weitem ...' So heißt das. Trink den Leuten ab und zu ein Glas Wasser vor – man sieht das gern. Wenn du einen Witz machst, lach vorher, damit man weiß, wo die Pointe ist. Eine Rede ist, wie könnte es anders sein, ein Monolog. Weil doch nur einer spricht. Du brauchst auch nach vierzehn Jahren öffentlicher Rednerei noch nicht zu wissen, dass eine Rede nicht nur ein Dialog, sondern ein Orchesterstück ist: Eine stumme Masse spricht nämlich ununterbrochen mit. Und das mußt du hören. Nein, das brauchst du nicht zu hören. Sprich nur, lies nur, donnere nur, geschichtele nur. Zu dem, was ich soeben über die Technik der Rede gesagt habe, möchte ich noch kurz bemerken, dass viel Statistik eine Rede immer sehr hebt. Das beruhigt ungemein, und da jeder imstande ist, zehn verschiedene Zahlen mühelos zu behalten, so macht das viel Spaß. Kündige den Schluß deiner Rede lange vorher an, damit die Hörer vor Freude nicht einen Schlaganfall bekommen, (Paul Lindau hat einmal einen dieser gefürchteten Hochzeitstoaste so angefangen: 'Ich komme zum Schluß') Kündige den Schluß an, und dann beginne deine Rede von vorn und rede noch eine halbe Stunde. Dies kann man mehrere Male wiederholen. Du mußt dir nicht nur eine Disposition machen, du mußt sie den Leuten auch vortragen – das würzt die Rede. Sprich nie unter anderthalb Stunden, sonst lohnt es gar nicht erst anzufangen. Wenn einer spricht, müssen die andern zuhören – das ist deine Gelegenheit! Mißbrauche sie". Natürlich geht es auch anders, nichts ist alternativlos:
"Ratschläge für einen guten Redner: Hauptsätze, Hauptsätze. Hauptsätze. Klare Disposition im Kopf – möglichst wenig auf dem Papier. Tatsachen, oder Appell an das Gefühl. Schleuder oder Harfe. Ein Redner sei kein Lexikon. Das haben die Leute zu Hause. Der Ton einer einzelnen Sprechstimme ermüdet; sprich nie länger als vierzig Minuten. Suche keine Effekte zu erzielen, die nicht in deinem Wesen liegen. Ein Podium ist eine unbarmherzige Sache – da steht der Mensch nackter als im Sonnenbad. Merk Otto Brahms Spruch: Wat jestrichen is, kann nich durchfalln.

Trossingen
Streetfood-Festival mit Musik, Handwerkermarkt und Motorrädern
(Schwäbische Zeitung. Essen auf Motorrädern? Volksküche auch für Dörfer.)

Seitingen-Oberflacht
Kriminalitätsstatistik: Mehr Straftaten, weniger Unfälle
Die Polizei ist im Einsatz. (Foto: dpa)
(Schwäbische Zeitung. Wo? Blau, blau, blau blüht das Blaulicht.)

Baum stürzt nach missglückter Fällung auf die Straße: zwei Verletzte
Baumfällung mit Motorsäge (Symbolbild). (Foto: Tobias Hase)
Böse Überraschung für einen Zweifahrer: Völlig unvorhersehbar krachte ein Baum vor ihm auf die Fahrbahn. Er konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen...Der Unfall ereignete sich bereits am Freitag, wie die Polizei erst jetzt mitteilte. Der 65-Jährige fällte, am Waldrand direkt neben der Kreisstraße zwischen Sulgen und Mariazell, einen Baum. Zuvor hatte der Mann den Baum mit einer Kette an seinem Traktor befestigt. Trotz der Sicherung fiel der umstürzende Baum auf die Kreisstraße, direkt vor ein vorbeifahrendes Leichtkraftrad...
(Schwäbische Zeitung. Symbolzeitung.)

Alexander Rewunow aus Denkingen will aktiver Europäer sein und etwas verändern – Neue Serie
....Entstanden ist es während eines Sommercamps auf dem Klippeneck im vergangenen Jahr zum Thema Europa. Organisiert hatten das die Jugendreferate des Landkreises und die Kreisjugendpflegerin zusammen mit dem Jugendmigrationsdienst der AWO und dem Netzwerk international des Landkreises im Rahmen des Erasmus-Plus Programms „Jugend in Aktion“. Für zehn Tage waren junge Europäer von der Insel Gozo in Malta, aus Bulgarien, Ungarn, Griechenland, Spanien und Deutschland zusammengekommen, um über ihr Europa zu diskutieren....„Die EU bedeutet für mich Freiheit. Ich kann machen, was ich will, ohne eingeschränkt zu sein“, sagt er....
(Schwäbische Zeitung. Schmarren! Geht's noch primitiver mit der "Wahlwerbung"? EU ist weder demokratisch noch Europa. Wichtige Länder waren nicht dabei. Nix geht nach seinem Willen, falls er einen hat.)

Spaichinger sind bei Marathon in Hamburg erfolgreich
Läufer des TV Lauftreffs Spaichingen haben erfolgreich am Haspa Marathon in Hamburg teilgenommen...
(Schwäbische Zeitung. Am 28. April passiert und schon im Blatt. Ist  weit bis Spaichingen.)

Podcast „Steile These“: Europas Freunde sind stärker als seine Feinde
Am 26. Mai findet in Deutschland die Europawahl statt. Die Europawahl steht bevor – und vielen Beobachtern scheint sicher: EU-Skeptiker und EU-Feinde werden stärker und könnten die großen Gewinner der Wahl sein. Schwäbische-Politikredakteur Sebastian Heinrich hält dagegen: Seine „Steile These“ im Politik-Podcast der „Schwäbischen Zeitung“: Die Pro-Europäer sind (langsam) auf dem Vormarsch. Patrick von Rosen aus dem Business Development hält dagegen: Er sieht wenig Europa-Begeisterung, bei den Parteien wie bei den Wählern..
(Schwäbische Zeitung. Europa liegt in Deutschland, Kalkutta am Rhein.  Was für ein Schwachsinn kommt noch?)

Gewerkschaft fordert allgemeinen Schwimmunterricht an Grundschulen
Angesichts der zunehmenden Zahl an Kindern, die nicht schwimmen können, fordert die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Baden-Württemberg allgemeinen Schwimmunterricht an der Grundschule. Die Landesregierung sollte die benötigten Mittel zur Verfügung stellen, hieß es in einer Mitteilung der GEW...
(swr.de. Schaut die Politik größtenteils zu und beteiligt sich lieber an Schleuseraktionen auf dem Mittelmeer?)

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NACHLESE
Berateraffäre
Wenn Zwinkersmileys einen eklatanten Widerspruch aufdecken
Der Untersuchungsausschuss zur Bundeswehr-Berateraffäre fördert Erstaunliches zutage: Beamte löschen Beweismaterial, amüsieren sich über Regelverstöße. Die Opposition wittert gar einen „Giftschrank" von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen.
(welt.de. Das schafft nicht einmal die "Bezaubernde Jeannie", diese Ministerin vor ein Gericht zu zwinkern.)
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Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 19 – Neue Lieder braucht das Land
Horst stellt historische Weichen, Heiko gedenkt mal wieder, die linke Sparlampe Bodo bastelt an einer Integrationshymne. Nur ein Parkwächter im Görli tut was ...
VON Stephan Paetow
....♦ Unsere Stammleser wissen: Ohne Heiko geht es nicht! Auch diese Woche machte sich unser Twitterminister wieder zum Obst: „Vor genau 86 Jahren begannen die Nazis öffentlich Bücher zu verbrennen. Eine Zensur war dem bereits vorausgegangen, der systematische Massenmord folgte. Für uns bleibt eine Lehre: Wehret den Anfängen!“
Wehret den Anfängen? Dieser trübe Geist der Linken begreift es tatsächlich nicht! Dass Seinesgleichen heute längst wieder Autoren verfemen, ausstoßen, verleugnen. Von Bestsellerlisten streichen. Auf Buchmessen randalieren. Stände verwüsten und Autoren attackieren....
(Tichys Einblick. Bücherverbannungen und -verbrennungen sind Teil der Menschheitsgeschichte.)

Adieu?
Sage etwas, lieber Westen, denn ich beginne, dich aufzugeben
Von Dushan Wegner
Ich möchte manchmal das Land an den Schultern packen und schütteln, und ihm Vernunft ins Ohr brüllen: Es gibt Regeln und Mechanismen, die gelten und passieren, ob man sie mag oder nicht! Früher bin ich häufiger vor Menschen aufgetreten... In diesen Jahren wünsche ich mir, ein ganzes Land an den Schultern greifen zu können, es zu schütteln, und ihm Vernunft ins Ohr zu rufen, und zwar so: »Es gibt Regeln und Mechanismen, nach denen die Welt funktioniert, und sie gelten und sie werden zur Anwendung kommen, ob sie euch gefallen oder nicht!«... Ich gehöre zu jenen Menschen, deren Familie alles aufgab, um in den Westen zu fliehen. Wir verkauften zwei Häuser für den Gegenwert von Flugtickets in die Freiheit. Sozialismus ist Dreck, egal was irgendwelche Hosenscheißer Ihnen erzählen, und im Sozialismus ist alles weniger wert, viel weniger wert, nicht zuletzt das Leben selbst. ...Wir haben jahrzehntelang gearbeitet. Wir zahlten und zahlen Steuern. Es war uns wichtig – das war unser Verständnis von »Ehre« – keinen Tag lang Sozialhilfe zu beziehen, wie dreckig der Job auch gewesen sein mag. Doch jetzt beginne ich, das alles aufzugeben. »Sage etwas«, so rufe ich, »sage etwas, liebes Deutschland, lieber Westen, liebe – verdammt nochmal – liebe westliche Zivilisation, sage etwas, denn ich spüre, wie ich beginne, dich aufzugeben....--Dieser Beitrag erschien zuerst auf dushanwegner.com.
(Tichys Einblick. Wer nie was verloren hat, weiß nicht, was ihm gerade entschwindet. Wer die wählt, welche in wenigen Jahren Millionen Menschen aus der Dritten Welt ins Land lässt, und dann "Wohnungsnot" beenden wollen durch Zubauen eines übervölkerten Landes, hat mehr als einen an der Waffel.)

Von einer repressiven zurück zu einer repräsentativen Demokratie!
Freie Medien und die AfD
Von SELBERDENKER
Seine Begrüßungsrede zur 1. Konferenz der Freien Medien leitete Martin E. Renner mit einem Schlüsselthema der Gegenwart ein. Renner verwies auf die in einer Demokratie essenzielle Notwendigkeit einer unabhängigen Presse. Hier liegt in Deutschland einiges im Argen. Das gilt eben nicht nur für Merkels bestens bezahlte Hofberichterstatter, sondern eben auch für die meist von reinem Idealismus getriebenen Autoren, die sich im Rahmen der „freien Medien“ äußern und engagieren.Renner: „Vertreter freier Medien versammeln sich hier zu ihrer ersten Konferenz und lassen gleich dazu von einer politischen Partei einladen? Liegt darin nicht schon ein Widerspruch in sich?“ In dieser Frage schwingt die Fähigkeit zur Selbstkritik mit, eine Eigenschaft, die man in diesem Zusammenhang bei den Altparteien derzeit eher vergeblich sucht.
Der kleine Unterschied
Es gibt einen Unterschied zwischen dem Mainstream und den freien Medien: Die freien Medien sind frei. Die Autoren sind noch eher nur ihrem Gewissen verpflichtet, als die Mitglieder der Parlamente. Auch müssen sie nicht den Vorgaben ihrer Chefs folgen, falls es die überhaupt gibt. Wirklich freie Autoren müssen nicht schreiben, was ihnen Lob und Preise verspricht, wie Herr Relotius es beim SPIEGEL tat, weil sie wissen, dass sie eh nie einen Cent oder einen Preis erhalten werden. Wer als Lohnschreiber etwas verkaufen will, muss liefern, was auch gekauft wird. Gekauft wird, was verbreitet werden darf. Die Gesetze des Marktes. Was verbreitet werden darf, das wird zunehmend eingeschränkt. Ein wirklich freier Autor oder Kommentator will keinem Mächtigen gefallen und muss es auch nicht. Deshalb ist die Gefahr, dass freie Medien die Klappe halten, wenn die AfD Bockmist baut, geringer, als dass der Mainstream die Klappe hält, wenn Merkels Riege Bockmist baust. Wir haben Letzteres ja sehr eindrucksvoll erlebt.
Gegen den satten Filz der angeblich besseren Menschen
Die AfD ist die parteipolitische Manifestation dessen, was lange vor der Gründung dieser Partei auf der Straße lag, von freien Medien wie PI-NEWS aufgegriffen und erstmals in Worte gefasst wurde. Auch der Erfolg und die Entwicklung der AfD sind eng mit den freien Medien und Bürgerbewegungen wie PEGIDA verbunden. Weder die freien Medien, noch die Bürgerbewegungen, noch die AfD sind künstliche Elitenprojekte. Sie brauchen auch keine Führer, sie brauchen überzeugende Protagonisten, deren Standpunkte man vertritt – oder eben nicht. Wer sich in der AfD bislang zum Führer aufspielen wollte, ist gescheitert, während die politische Bewegung weiter lebte und weiter wuchs. Es geht nicht um Personen. Die AfD ist aus der Notwendigkeit heraus geboren und entwickelt sich entsprechend. Die freien Medien, die Bürgerbewegungen und die AfD besitzen, ganz im Gegensatz zu ihren vielen Gegnern, weder viel Geld, noch viel Macht. Die Gegner der AfD verfügen zudem über einen jahrzehntealten Filz, der alle gesellschaftlichen Bereiche durchzieht – und sie nutzen diesen Filz auch eifrig. Gut bezahlte Medienchefs und Journalisten, gut bezahlte Kirchenchefs, gut bezahlte Superstars, gut bezahlte Schauspieler, Kritiker, „Experten“, Wissenschaftler, Fußballer, Manager – alle satt und brav auf Linie. Der Filz ist so dick, dass niemand mehr an Widerstand glaubte. Das einzige Kapital des Widerstandes ist der ganze ablaufende destruktive Irrsinn, der letztlich auf Kosten der einfachen Leute und der Zukunft unseres Landes geht – eben nicht auf Kosten der Damen und Herren im „Filz der besseren Menschen“. Weder die freien Medien, noch die alternative Partei wären so erfolgreich, wenn es keinen gesellschaftlichen Bedarf für sie gäbe.
Produkte und Lebenszeichen einer noch vitalen, freiheitlichen Demokratie!
Es wird die Staatsmedien und die Altparteien auf die Palme bringen aber: Freie Medien, widerständische Bürgerbewegungen und die AfD sind Produkte und Lebenszeichen einer vitalen, freiheitlichen Demokratie! Es ist nun unsere Aufgabe, eben diese vitale, freiheitliche Demokratie, die uns hervorbrachte, zu erhalten! Politisch nicht korrekte Themen sind häufig Themen, die den Herrschenden ihre Herrschaft erschweren. Auch wenn diese Themen legitim und für unsere Zukunft entscheidend sind, neigen die derzeit Herrschenden dazu, sie zu tabuisieren und Tabubruch mit Repressalien zu bestrafen. Das führte dazu, dass nur erwählte Meinungen überhaupt parteipolitisch repräsentiert waren. Durch die AfD ist dieses Land erst wieder zu einer repräsentativen Demokratie geworden. Das ist ein Anfang! Was wir brauchen, ist direkte Demokratie nach dem Vorbild der Schweiz.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Vor allem muß die Presse sich eins klarmachen: Es lebt nun einmal im deutschen Volke ein unausrottbarer Hang, das gedruckte Wort für ernster zu nehmen als das gesprochene. Aus dieser Erkenntnis heraus muß man mit größerer Verantwortung an die Drucklegung eines Wortes gehen als an sein Aussprechen. Heute gibt es Millionen Menschen in Deutschland, die in dieser Regierung überhaupt ihre letzte Rettung sehen, und die weitaus überwiegende Mehrzahl des deutschen Volkes hat auf diese Regierung ihre allerletzte Hoffnung gesetzt. Möglich, daß die Regierung in einzelnen Beschlüssen irrt, unmöglich aber, anzunehmen, daß nach dieser Regierung etwas Besseres kommen könnte. Es kann deshalb für jeden nationalgesinnten und verantwortungsbewussten Staatsbürger gar keine andere Möglichkeit geben, als die Entschlüsse und Beschlüsse dieser Regierung zu decken und dafür zu sorgen, daß sie zu greifbaren Ergebnissen führen.
(Joseph Goebbels, 4. Oktober 1933 Rede vor der deutschen Presse anlässlich der Verkündung des Schriftleitergesetzes in Berlin)
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Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Hamburg führend bei Kohleautos!
Die „Agentur für erneuerbare Energie“ weiß Bahnbrechendes zu berichten: Die meisten Elektroautos fahren im Ländervergleich in Hamburg. Fast der gesamte in der Stadt verbrauchten Strom ist aus fossilen Energieträgern, vor allem Steinkohle. Hamburg ist damit weltweit führend auf dem Gebiet des Kohleautos. Vorsprung durch Technik!
(achgut.com. Verkohlt.)

Deutsche Behörden sehen untätig zu
Das Steuerkarussell: So funktioniert der Milliarden-Raubzug, der Europa erschüttert
Organisierte Verbrecherbanden nutzen den europäischen Markt für erneuerbare Energien, um im großen Stil Steuerbetrug zu begehen. Dabei beläuft sich der Schaden nach Schätzung der EU-Kommission auf jährlich 50 Milliarden Euro. Der Anteil Deutschlands dürfte bei 14 Milliarden liegen. Wie die Masche funktioniert.
(focus.de. Ist das nicht offizielle Politik?)

Immer die gleichen Gäste:
Im Tierreich gibt es Wiederkäuer – wir haben Talkshows
„Immer das Gleiche!“ So stöhnt ein Politiker gerade über die öffentlich-rechtlichen Fernseh-Gebetsmühlen. Die Einfalt in der Auswahl der Gäste erklärt, warum es keine Vielfalt der Themen geben kann. Wenigstens haben wir einen Tipp für Kandidaten, die ihre Chance auf Aufmerksamkeit noch nutzen wollen.
(focus.de. Falsch! Wenn sie jemand verdauen würde, kämen sie nicht dauernd hoch. Warum wird darüber gschrieben?)

Schulbücher aus der islamischen Welt
Kinder des Koran: Was muslimische Schüler lernen
Von Gastautor Dr. Rainer Bieling
Antisemitismus, mangelnde Vorstellungen von Gleichberechtigung, ein anderes Verständnis von Demokratie und Religionsfreiheit – manche Muslime geben nichts auf die liberalen Werte des Westens. Doch woher kommt das? Eine mögliche Antwort: weil junge Muslime es so lernen. Was lernen Schüler in der islamischen Welt? Sie lernen Lehrsätze wie diesen: „Es ist eine große Anmaßung, wenn manche neben Allah ein anderes Pendant anbeten, andere Elemente mit Gott zusammen anbeten, obwohl sie keinen Grund dafür haben. Wahrlich wird Gott sie schwer bestrafen. Solche Menschen werden nie Erfolg haben, sondern sie werden in die Hölle gehen, wo sie Leid und Qual erleiden werden.“ (Schulbuch „Auslegung des Heiligen Koran“, 2011 herausgegeben vom Bildungsministerium der Islamischen Republik Afghanistan.) Oder Leitsätze wie diese: „Für das palästinensische Volk stellen Kulturgüter ein Hauptelement in seinem Überlebenskampf und seinem Kampf um den Verbleib in seiner Heimat neben dem Besatzer seines Landes und des Landes seiner Vorfahren dar. Sie wurden sogar selbst zum Gegenstand des andauernden Kampfes mit dem Besatzer seines Landes, der seine Kinder vertrieb, seine Schätze plünderte, seine Identität verzerrte und für sich selbst eine künstliche Entität aufbaute, die ihre Identität und ihre Daseinsberechtigung aus Mythen und Illusionen schöpfte.“ (Schulbuch „Arabische Sprache“, Lektion 5 „Unsere Kulturgüter“, 2017 herausgegeben vom Bildungsministerium des Staates Palästina, benutzt von Lehrern des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten, UNRWA, auch im Libanon und in Syrien.)....
(Tichys Einblick. Was islamische Kinder lernen, das lernen deutsche Politiker nimmermehr. Denn sie haben sich das Lesen und Denken abgewöhnt. Zum Schutz der Antimenschenrechte werden auch noch die Bundeswehr eingesetzt und Millionen "Entwicklungshilfe" verschleudert..)

Bundesrat
AfD und FDP kritisieren geplante Messerverbote
Bremen und Niedersachsen haben einen Gesetzentwurf für den Bundesrat formuliert, der das Tragen von Messern an Orten wie Einkaufszentren und Bahnhöfen verbieten will. AfD und FDP kritisieren den Vorschlag. Kriminelle würden sich davon nicht abschrecken lassen, rechtschaffene Bürger beeinträchtigt werden.
(Junge Freiheit. Warum werden die Problemmenschen nicht beim Namen genannt?)

Offene Debatte zwischen Links und Rechts
Streit ist überfällig
Obwohl jedes Kind in der Schule lernt, daß für unser Gemeinwesen die Meinungsfreiheit sowie der Streit über das Für und Wider konstitutiv sei, registrieren Schüler fast genauso schnell, daß dieser vermeintlich freie Diskurs von Tabus und Restriktionen verstellt ist. Tatsächlich erleben wir aber gerade die Herausbildung einer neuen Öffentlichkeit.
(Junge Freiheit. Mit Linken kann nicht diskutiert werden, so wenig wie mit allen verbohrten Fundamentalisten.)

"Keiner braucht Schnitzel-Vorgaben"
Österreichs Kanzler knöpft sich EU vor: Kurz kritisiert "Bevormundung" durch Brüssel
Unmittelbar vor der Europawahl hat der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz zu einem Rundumschlag gegen die EU ausgeholt. Kurz kritisierte eine angebliche "Bevormundung" durch Brüssel und zu viel Bürokratie. Zugleich forderte er, dass die EU-Mitgliedsstaaten überflüssige Regelungen und Vorschriften abschaffen sollten.
(focus.de. Warum nicht konsequent mit dem Europa-Theater und seiner falschen Wahl umgehen?)

FDP plant gemeinsame Fraktion mit Macron
Die deutschen Liberalen wollen sich mit der EU-Wahlliste des französischen Präsidenten Macron zusammentun und eine gemeinsame Fraktion in Brüssel bilden. FDP-Chef Lindner schwärmt von einer "Erneuerung Europas".
(spiegel.de. Von Liberalen kann keine Rede sein, wenn sie sich mit einem Feind des französischen Volkes zusammentun. Lindner paktiert mit den Grünen und phantasiert von neuem "Europa" und übersieht die EUdSSR. Wer wählt solche Spinnereien? Investmentbanking trifft kommerziell gescheiterten Werbefuzzie.)

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