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Gelesen

Ein Himmelreich für ein Fahrrad.

(tutut) - Was ist noch Zeitung und aktuell, umfassend und wahrhaftig? Wenn Parteien wir Kuriositätenkabinette auf einem Jahrmarkt um Stimmen der Bürger und damit ihre Einnahmen wetteifern, dann scheint das wichtigste als Nachricht dies zu sein: "Ihre Auszeit - Entspannen, Wohlfühlen, Erleben". Was verkaufen die restlichen Blätter, gefallen und vom Laubbläser verweht?  Wie Hütchenspiele, welche verboten sind, muten Zauberkunststücke dieser Art an: "Das Geschäft mit der Natur - Stadt Tuttlingen will in Ökopunkte investieren und rechnet mit Wertsteigerung". Die Erde baut an. Hinterm Mond? Nein, Trick 17: "Bebaut die Stadt eine Fläche und greift damit in die Natur ein, muss sie dafür einen Ausgleich schaffen. Wie hoch dieser sein muss, wird anhand von sogenannten Ökopunkten errechnet. Mit dem Aufforsten von Ackerland, der Umwandlung von Fettwiesen in Magerwiesen oder dem Anlegen von Teichen als Lebensraum für Kröten kann die Stadt Ökopunkte generieren". Ist alles weg, dann ist die Natur gerettet. Es geht aber auch so, wenn niemand versteht, was "Vertrag über Digitalisierung des ländlichen Raums" ist und als "pm"  in unverständlicher Sprache wie aus Pippi Langstrmpfs Welt morst: "Die fünf Landkreise Tuttlingen, Konstanz, Biberach, Böblingen und Karlsruhe haben am Donnerstag im Beisein des stellvertretenden Ministerpräsidenten und Digitalisierungsministers Thomas Strobl sowie des Präsidenten des Landkreistages Baden-Württemberg Landrat Joachim Walter (Tübingen) einen Konsortialvertrag unterzeichnet. Ziel des Konsortiums ist es, die Digitalisierung in ländlich geprägten Räumen voranzutreiben". Ein "Digitalisierungsminister" - das sagt schon alles. Wovon versteht der Mann eigentlich was? Hat das schon jemand herausfunden? Denn auch dies ist sein Ding: "Kurz berichtet: Deutlich mehr Polizisten in Baden-Württemberg erst nach 2021 - Die grün-schwarze Koalition kann ihr Versprechen, bis 2021 rund 1500 Stellen bei der Polizei zu schaffen, nicht einhalten. Die Aufstockungspläne werden erst nach dem Ende der Regierungszeit ihre volle Wirkung entfalten. Das geht aus einer Antwort des Innenministeriums auf eine parlamentarische Anfrage der SPD hervor, über die die 'Heilbronner Stimme' berichtete". Aus dritter, vierter Hand die Wirkung. Was  ist die Ursache von mehr Polizisten? Schweigen im Walde. Dann kann manfrau auch gleich linksgrünen Quatsch aus dem Edith-Stein-Haus in Spaichingen, einem Zentrum der Katholischen Kirche, kopfschüttelnd lesen: "Auch wenige können was ändern - Referentin und Gäste diskutieren über Gesellschaft auf dem Ego-Trip - Heike Leitschuh, gebürtige Karlsruherin, die mittlerweile in Frankfurt lebt, hat ein Buch über unsere angebliche Ellenbogen-Gesellschaft geschrieben, über das sie am Donnerstagabend im Edith-Stein-Haus referiert und diskutiert hat. Veranstalter waren die Katholische Erwachsenenbildung, die VHS Spaichingen und die Buchhandlung 'Grimms lesen und genießen'. Die annähernd 40 Zuhörer diskutierten dabei lebhaft und Contra gebend mit". Wer dieses Land von Anfang an kennt, mit all seinen Tugenden und Werten, der braucht keine Buchschreiberin, die "mit einer Vielzahl von Interviews 'querbeet' aufwarten" kann, welche "den Schluss zulassen, dass die 'Ichlinge' in unserer Gesellschaft zunehmen". Der braucht nur Augen und Ohren und ein bisschen gesunden Menschenverstand und nicht kindische Unbildung nach dem Motto "Diese 'Selbstwirksamkeit' lasse sich auch spüren, wie die 'Fridays for Future' dieser Tage vor Augen führen. 'Und ich kann die Politik verändern', so Heike Leitschuh. In dem ich nicht nur wählen gehe, sondern beispielsweise direkt auf meinen Abgeordneten zugehe. Oder notfalls auf die Straße'". Sieht sie nichts auf der Straße, nicht, wie dieses Land sich abgeschafft hat, seit wie beim Untergang Roms unkontrolliert und illegal massenhaft Völker das Bild bestimmen, welche die Römer Barbaren nannten? Auch die Alemannen gehörten dazu, die heute Einladungen in alle Dritte Welt aussprechen. Der Rest von Zeitung, die nicht die aktuelle ist, ist Hütchenspiel: "Kreis erhält Geld für Schulsanierung - Um den Sanierungsstau bei Schulgebäuden aufzulösen, stellt das Land Baden-Württemberg in diesem Jahr 304,6 Millionen Euro zur Verfügung". Der Steuerzahler ist's, aber ungefragt. Vergebens wieder mal die Mühe einer Pfarrerin, "Sonntagsläuten" erklingen zu lassen. Lernen die kein Marketing? "Freudentanz im Regen". Ich, ich, ich. Wer will das lesen? Kein Wunder , wenn das auf einer Wimmelseite im Abseits landet. Wundert es noch, wenn eine "Unabhängige Zeitung für christliche Kultur und Politk" beim Islam als Friedensreligion landet, und der Leser sich wie im Regen stehend vorkommen muss? Ohne zu wissen, hat die Pfarrerin den Urgrund aller Religion und Priesterschaft genannt: das Wetter. Wer schon mal Indianern bem beschwörenden Regentanz zugeschaut hat, erkennt, wie wichtig das Wetter für menschliches Überleben war und ist. Wissen, das heute verschüttet wurde, wie sonst ist erklärbar, dass jedes Jahr Freibäder nach Kalendern der Planwirtschaft öffnen ohne Rücksicht auf das Wetter? Auch dieses Wochenende wieder, da die Eisheiligen im Kalender stehen.

Ärger um Wahlplakate in Mannheim
Stadt Mannheim hängt 500 Wahlplakate ab
Mannheim ärgert sich vor der Kommunal- und Europwahl über zu viele Wahlplakate. Einige sind auch unrechtmäßig, zum Beispiel an Straßenschildern, angebracht. Die Stadt greift ein und hat bereits rund 500 Plakate entfernt.
(swr.de. Sowas findet auch woanders statt, wo Recht noch gilt. In Spaichingen haben Medium und eine Liste Probleme damit. )

Grüne Lahrer Pfarrerin und Stadträtin will jetzt in den Kreistag des Ortenaukreises.  Jesus und Paulus hat sie wohl nicht verstanden. Die Wege des Herrn sind unergründlich. Noch Fragen?

 

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NACHLESE
Horst Seehofer lobt Angela Merkel:
„Sie ist in dieser Regierung die Beste“
Nach seinem jahrelangen Zerwürfnis mit Angela Merkel in der Flüchtlingskrise hat Innenminister Horst Seehofer die Kanzlerin jetzt als eine „einzigartig kompetente Politikerin“ bezeichnet. Auch für ihr „Wir schaffen das“ zeigt er Verständnis.Im Gespräch mit der „Rheinischen Post“ hat sich Bundesinnenminister Horst Seehofer auch zu Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihrem umstrittenen Satz „Wir schaffen das!“ geäußert. Der CSU-Politiker sagte, es bleibe bei keinem Menschen ohne Wirkung, wenn jemand wie Fußballtrainer Jürgen Klopp vor einer scheinbar aussichtslosen Situation wie dem Champions-League-Spiel von Liverpool gegen Barcelona seinen Spielern sage, „das ist eigentlich unmöglich, aber weil Ihr das seid, packt Ihr das“. Jeder habe Lebensphasen, in denen er so etwas brauche. „Ich nehme mich da gar nicht aus“, betonte Seehofer...
(welt.de. Wenn die Sonne tief steht, werfen Zwerge nicht nur lange Schatten, neuerdings erklären sie diese auch. Was hilft's, wenn  Wichtel  Schneewittchen zur größten Riesin aller Zeiten erklären?)
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Bernhard Lassahn
Statt Freiheit. Die FDP geht unter
Das klingt dramatisch. Ist es wirklich so schlimm? Sehen wir mal: Die FDP hatte jüngst einen Bundesparteitag. Nun ist es nicht mehr dieselbe FDP. Sie haben es getan. Sie haben ihre freiheitlich demokratische Haltung aufgegeben und es scheint ihnen nicht einmal bewusst zu sein.S Es scheint ihnen auch nicht peinlich zu sein, feministischen Forderungen von gestern hinterherzudackeln. Sie meinen es ernst. Nun wollen sie – wie andere auch – ebenfalls eine Quote. Natürlich in Führungspositionen....Die feministische Weltsicht passt in zweierlei Hinsicht nicht zu einer freien, demokratischen Partei: Sie ist nicht frei und nicht demokratisch......Die Gruppe „der“ Frauen gibt es nur im Weltbild von Feministen. Die Repräsentantinnen dieser Gruppe sind nicht gewählt und von niemandem gewollt – nur von feministischen Aktivistinnen, die selber nicht das machen wollen, was sie von anderen fordern....Die Neckarinsel in der Universitätsstadt Tübingen ist nicht nur eine Attraktion für Spaziergänger, sie ist zugleich ein Mahnmal: Der Sage nach verunglückten an ihrer Spitze dumme Flößer, die sich nicht rechtzeitig entscheiden konnten, ob sie links oder rechts an der Insel vorbeifahren wollten. Beides geht nicht gleichzeitig, man kann nicht sowohl links als auch rechts an der Insel vorbeifahren. Freie Wahl und Repräsentation gehen nicht zusammen....
(achgut.com. Seit die FDP Lindner ist, braucht sie für die Restabwicklung nicht weiter zu sorgen. Darin hat er Erfahrung.)

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Fachkräfteeinwanderung – naja!
Deutschland ist längst ein Auswanderungsland geworden
Am 9. Mai fand im Bundestag die erste Lesung des geplanten Gesetzes zur Fachkräfteeinwanderung statt. Das Gesetz wird nunmehr in die Fachausschüsse überwiesen. Wie nicht anders zu erwarten, freute sich die GroKo im Verein mit der Wirtschaft darüber wie ein Schneekönig. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) sprach gar von einer „historischen Weichenstellung“ und von einem „klaren Bekenntnis zur Fachkräfteeinwanderung aus Drittstaaten“ – also aus Staaten jenseits der EU....Der Städte- und Gemeindebund warnte die Bundesregierung jedenfalls davor, Ausländer aus Nicht-EU-Staaten zur Suche eines Jobs oder Ausbildungsplatzes ins Land zu lassen....Mit noch mehr Engagement müsste sich die Politik endlich Gedanken machen, wie man die massenhafte Auswanderung von Fachkräften stoppen kann. Denn die Lage ist dramatisch. 2018 wanderten rund 165.000 aus, 2019 dürfen es wohl 180.000 werden. Das ist die Größenordnung kleinerer Großstädte wie Würzburg oder Heidelberg. Das Durchschnittsalter dieser Auswanderer ist 32 Jahre; zu zwei Dritteln sind es Fach- und Führungskräfte. Seit 2001 sind knapp eine Million Bundesbürger ins Ausland gegangen, zu erheblichen Teilen in die USA und in die Schweiz, zunehmend übrigens auch nach Österreich und Ungarn. 68 Prozent erwarten im Ausland einen attraktiveren Job und mehr Geld.....Man braucht sich nur den Bildungshintergrund von 90 Prozent der Migranten oder die Pisa-Ergebnisse junger Leute mit türkischen oder arabischen Wurzeln anschauen...
(Tichys Einblck. Als orientalischer Markt hat Deutschland keine Zukunft.)
Sackgasse Akademiker
Lieber gut beschäftigter Handwerker als arbeitsloser Kulturanthropologe
Von Hugo Müller-Vogg
35 Prozent brechen ihr Hochschulstudium ab – aber dem Handwerk fehlt der Nachwuchs. ...Der Erfolg staatlicher Bildungspolitik wird in erster Linie am Anteil der Abiturienten an den Schulabgängern bemessen. Wenn es heute fast 60 Prozent eines Abiturjahrgangs an die Universitäten zieht, mag das Politiker mit Stolz erfüllen. Das Resultat einer solchen Bildungspolitik, die die akademische Ausbildung überbetont und die berufliche Ausbildung eher stiefmütterlich behandelt, ist jedoch ein eklatanter Fachkräftemangel in nicht-akademischen Berufen, vor allem im Handwerk. ... Insgesamt suchen die Handwerksbetriebe zurzeit rund 250.000 Arbeitskräfte. Auch am Nachwuchs mangelt es. 2018 blieben etwa 17.000 Ausbildungsplätze unbesetzt, was für die künftige Personalentwicklung kein gutes Zeichen ist. Bei diesem Fachkräftemangel ist es schwierig, geeignete Nachfolger für die Chefs zu finden. Im Handwerk droht ein Betriebssterben, denn in den nächsten Jahren stehen insgesamt 200.000 Inhaberwechsel an – aber in vielen Fällen lässt sich kein Nachfolger finden....
(Tichys Einblick. Kalkutta.)
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Trockenlegung.

Heinz Horeis
Die Halluzination vom Klima-Verbündeten China
China ist der weltweit größte Produzent sogenannter Treibhausgase. Dennoch halluzinieren westliche Politiker das Land als Verbündeten im Kampf gegen die Erderwärmung. Reines Wunschdenken. Für die chinesische Führung rangiert die „Klimarettung“ unter ferner liefen. Nur der Ausstoss von CO2 und irreführenden Klima-Kommuniqués ist Weltspitze.
(achgut.com. Wer versteht schon Chinesisch? Kommt alles spanisch vor.)

Thilo Schneider
Der Haltungsvorzeiger
Egal, was du weißt und was du tust: Der Haltungsvorzeiger weiß es besser und handelt moralisch überlegen. Irgendein Seitenhieb auf die AfD muss immer dabei sein, sonst ist der Haltungsvorzeiger unglücklich. Sehr nervig.
(achgut.com. Warum nicht gleich gegen rechte Nazis, obwohl die links sind? Die Verqueren haben den höchsten A-Quotienten und sind die Mehrheit.)

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DAS WORT DES TAGES
Für über eine Millionen Menschen wurde Auschwitz zur Endstation und zum Massengrab. Für Heiko Maas wurde es zu einem Faktor, der seine Berufswahl bestimmte. Er sei, sagt der Minister „wegen Auschwitz in die Politik gegangen“. Tatsächlich ist er aber in die Politik gegangen, weil sein Zweites Juristisches Staatsexamen so schlecht war, dass er keine Chance hatte, als Staatsanwalt oder Richter eingestellt zu werden, nicht einmal im Saarland. Und so wurde er Politiker. Von wegen: Wegen Auschwitz in die Politik. Sigmar Gabriel ist nicht wegen Auschwtz, sondern wegen seinem Vater in die Politik gegangen, der war nämlich ein Nazi, wie Gabriel ungefragt bei jeder Gelegenheit erzählt. Metaphorisch gesehen ist es das Gleiche. Dem einen sein Vater, dem anderen sein Auschwitz. Und auch Gabriel rekuriert gerne auf den deutschen Sehnsuchtsort. Bei einer Werbeveranstaltung der Deutschen Nationalstiftung (zusammen mit Peer Steinbrück, Friedrich Merz und Norbert Lammert) zugunsten der Europawahl sagte er, „daran teilzuhaben, wie der Kontinent gestaltet wird“, sei „etwas Lustvolles“ (hier ab 2:20) Und es sei „doch ein Lichtblick in einer Zeit voller Konflikte, dass es gelungen ist, in weniger als einer Generation von Auschwitz zu Maastricht zu kommen, ich finde das doch das eigentliche Wunder, dass es gelungen ist, von erbitterter Feindschaft und Völkermord in weniger als einem Menschenleben erst zu Partnern und dann zu Freunden zu werden. Das ist das eigentliche Leuchtfeuer der Europäischen Union in einer ansonsten manchmal düsteren Welt“. Ja, das hat er wirklich so gesagt, das Riesenbaby der SPD, mit einem Gesichtsausdruck, als habe er gerade erfahren, dass es in seinem Hobby-Keller, in dem er lustvolle Stunden erleben durfte, einen Kurzschluss gegeben habe. Ebenso wie für Maas und manchen SPD-Dichter ist Auschwitz nicht die Endstation, sondern das Licht am Ende des Tunnels, ein Ort des Aufbruchs, der Beginn einer besseren Welt.
(Henryk M.Broder, auf achgut.com)
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Grüne Gefühlswelten
Moralischer Putzfimmel
Mit Leichtigkeit machen die Grünen einen angsterfüllten Wahlkampf. Sie vermitteln eine Stimmung, als lebten wir in der gefühlten Dauerapokalypse. In diesem Zustand erheben sie selbst Kinder zu Propheten.
(Junge Freiheit. Siebenschwabensyndrom. Unter Hammer und Zirkel.)

Grüne Revolution
Wir erleben gerade den Beginn des Untergangs der Fleischindustrie
Nahezu alle Geschäftsmodelle haben ein Verfallsdatum. Als nächstes erwartet uns der Untergang der Fleischindustrie durch „die Grüne Revolution“.
(focus.de. Armselige Dritte Welt kann sich kein Fleisch leisten. Das Ergebnis kann jeder sehen, auch an Gläubigen orientalischer Antischweinefleischsekten. Geht keine Morgensonne auf  in einer Welt, da Dummheit unendlich ist?)

In Regensburg
Schwere Tumulte in Asylbewerberheim nach Leichenfund – Polizei im Großeinsatz
In einem Ankerzentrum in Regensburg ist es am Samstagmorgen zu tumultartigen Szenen gekommen. Die Polizei traf am Samstagmorgen ein, um den Tod einer 31 Jahre alten Frau aus Afrika zu untersuchen. Dann jedoch schaukelte sich die Situation hoch, es flogen Steine und andere Gegenstände. Der Polizei gelang es nach einer Weile, die aufgeregten Bewohner zu beruhigen. Die Polizei war mit 20 Fahrzeugen und 50 Minuten vor Ort. Während der Tumulte zitierte der BR einen Polizeisprecher mit den Worten, es herrsche eine „sehr emotionale Stimmung, die Situation hat sich aufgeschaukelt und eskaliert gerade“.
(focus.de. The same procedure as every day?)

Interview
Warum flunkern Journalisten so viel?
Von Tichys Einblick
Seit Jahren stehen Journalisten in der Kritik. Es gibt das böse Wort von der "Lügenpresse". Das etwas freundlichere von der „Lückenpresse“. Das Wort von den „Mainstream-Medien“, von den „GEZ-Medien“, der "Relotius-Presse". Was dürfen und können wir noch glauben?
(Tichys Einblick. Journalismus wird nicht mehr als Beruf verstanden, dessen Handwerk gelernt werden muss, sondern als Stimme linksgrüner Herrinnen und Herren. Da der Ruf ruiniert, schwindelt es sich ungeniert.)

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