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Mehr Mitfahrerbänkle braucht der Kreis TUT!  Dann geht alles wie von selbst. Ein Schiff wird kommen...

(tutut) - Die Welt ist verrückt, und Deutschland ist ein Irrenhaus. In diesem Satz treffen sich gegenseitig ergänzend ein FDP-Politiker und ein Journalist. Martin Schulz trifft Kannitverstan, und Würmer meiden Denkingen. Das ist Dorf global.  Oder noch einmal anders gesagt: "Europa warnt die USA vor Irankrieg - Außenminister Maas mahnt Pompeo - Spannungen am Golf schüren Ängste". Wer wusste schon, dass die 47 Länder Europas einen Außenminister haben. Bisher war nur bekannt, dass die USA mordsmäßig Respekt vor der Schweizer Garde haben, ansonsten aber Deutschland noch immer besetzen und regieren. Mit Folgen in TUT. "Kreistag beschließt Tariferhöhungen". Dies bedeutet nicht mehr Geld für die Putzfrauen, sondern durch die Blume gesagt blüht nun Busbenützern Unangenehmes: Busfahren im Kreis TUT wird teurer. Daran ändert auch ein "Archivbild" nichts. Verschwurbelt lautet dies so: "Vier CDU-Räte und OGL stimmen dagegen - Entgelt wird um drei Prozent angehoben". Der Tuttlinger OB bringt's auf den Punkt, der aber ändert nichts an den Fakten: "'Wir haben keine Angebotsverbesserung, sondern eine Verschlechterung', kritisierte er". Was aber fährt er, der für teureres Busfahren ist, ein Schwafler vor dem Herrn? "Landrat Stefan Bär wehrte sich gegen den Vorwurf, dass das Angebot schlechter geworden sei. Das könne nicht pauschal gesagt werden. Außerdem habe sich der Kreistag vor Jahren für Einsparungen ausgesprochen. 'Das war keine einseitige Entscheidung der Verwaltung', betonte Bär. 'Wenn man ein entsprechendes Angebot möchte, dann kostet das Geld', erklärte er. Die aktuelle Erhöhung sei zunächst einmal notwendig, um die Mehrkosten wenigstens teilweise zu decken". Dabei geht's dem Kreis doch so gut, wie der Landrat nie müde wird zu loben. Auch wenn er sich kein Spaichinger Krankenhaus mehr leisten können will, weil im Kreis die Armut ausgebrochen ist und am Schluss nur noch ein Freilichtmuseum übrig bleibt, wo sie Verhältnissen aus grauer Vorzeit schon mal probeweise huldigen. Wer in über 70 Jahren es nicht schafft, zwischen Horb und Tuttlingen ein von den Franzosen geliehenes und nicht zurückgegebenes Bahngleis zu ersetzen, was schafft der eigentlich noch, außer das Busfahren zu verteuern, wenn man die Leute soweit hat, vom Auto umzusteigen? Ob die schon mal was von Prioritätensetzen gehört haben? Man kann das Ganze allerdings witzig sehen mit linksgrünem Galgenhumor: "Als Beispiel, wie sich eine Preiserhöhung auswirken könne, nannte Schwarz den 'blauen Bus' in Donaueschingen. Dort hätten die Fahrgäste zunächst für einen Euro mitfahren können. Nun würde das Ticket 2,30 Euro kosten. 'Deshalb fahren zwei Drittel weniger mit', meinte der OGL-Rat, der sich dafür aussprach, die Einnahmen aus der Erhöhung zu nutzen, um mehr Fahrgäste zu gewinnen. Zudem habe die Stärkung des ÖPNV auch eine Klimarelevanz. 'Beim Auto wird das Sechsfache ausgestoßen'“. Na also, da ist es endlich: Busfahren in TUT und Klima retten. Das muss teuer sein. "Europa" und "Planet" fahren mit. Und es geht noch mehr: "AVdual-Programm" soll personell besser aufgestellt werden - Für den Bildungsgang 'Ausbildungsvorbereitung dual' (AVdual) erhalten die gewerblichen Schulen Ferdinand-von-Steinbeis-Schule Tuttlingen und Erwin-Teufel Schule Spaichingen zusätzliches Personal. Der Einrichtung von eineinhalb Stellen hat der Kreistag nun einstimmig zugestimmt". Klingt gut, wenn's niemand versteht, hat aber was mit Bildung auf der anderen Seite der Spitze zu tun, und da wird das Land immer breiter, getreu seiner wachsenden Linksradikalität. "Bei der Begleitung von Schülern mit Förderbedarf...." Jubel, Trubel, Heiterkeit: "Das Projekt sei eine tolle Idee, meinte Landrat Stefan Bär. Christiane Denzel (OGL) sagte: 'Das ist eine tolle Einrichtung. Es ist schon ein Spagat mit den unterschiedlichen Bildungsniveaus. Hut ab vor den Berufsschullehrern, wie sie das managen'". Und noch ein Leuchtturm sendet Blinkzeichen: "Nachhaltigkeitswoche an der GMS zeigt Wirkung - Aldinger Schüler werden sensibler beim Thema Plastikmüll - Beteiligte erhalten Impulse für den Alltag". Da darf dann auch ein  sinnfreier Kommentar wie dieser nicht fehlen: "Kinder in den Mittelpunkt - Die Wahlfreiheit ist entscheidend: Wenn Eltern ihr Kind mit Behinderung auf einer Förder- oder Sonderschule besser aufgehoben sehen, dann ist das ihr gutes Recht. Gleichzeitig müssen sich Eltern, die ihr Kind lieber in eine allgemeinbildende Schule schicken, auf eine bestmögliche Förderung verlassen können". Ahnungslosigkeit halten weder Ochs noch Esel auf. Wie war das noch mit der DDR? Also kann das mit einer DDR 2.0 nicht schwerer sein. "Inklusion ist keine launige Idee. Sie ist gesetzlich vorgeschrieben, und das aus gutem Grund: Die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen ist ein Grundrecht". Was für ein Ulk. Hat denn das Kommunistische Manifest das Grundgesetz schon abgelöst? Dass in der Natur nichts gleich ist, diese Erkenntnis wird abgeschafft. Zum wievielten Male nach all den menschenverachtenden und -vernichtenden Pleiten? Rück- und abwärts immer: "Kurz berichtet: Steuerschätzer korrigieren Prognose für Baden-Württemberg nach unten". Nix hat mit Nix zu tun. Wenn die Welt verrückt ist und Deutschland ein Irrenhaus, dann darf man sich auch was Richtiges noch gönnen: "Plädoyer für eine Frau als EU-Chefin". Eine Linksradikale, das muss man nicht wissen, haut auf die Pauke: "EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager wirbt für eine Frau als Nachfolgerin von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. 'Natürlich sollte es eine Frau sein', sagte die Dänin. Sie ließ offen, ob sie selbst interessiert ist".  In Stuttgart gehen die Blinker schon anders: "Daimlers Pläne fürs Klima - Mercedes-Flotte soll spätestens 2039 CO2-neutral sein". Noch ein Hütchenspiel. Frau Leidartiklerin schreibt auf: "Der EU fehlt das Selbstbewusstsein - In Iran verfolgen Europäer und US-Amerikaner fundamental unterschiedliche Interessen. Das hat viel mit Geografie zu tun. Die Region, die ein Pulverfass mit sehr unübersichtlichen Allianzen ist, liegt vor unserer Haustür". Nun ja, in Brüssel liegen ganz andere Probleme direkt vor der Haustür. Der EU fehlt es an allem. So aber macht frau Politik. Aus dem Nähkästchen. "Hätten die Europäer eine deutliche Botschaft zu Pompeos Boss Donald Trump schicken wollen, dann hätten sie die diplomatischen Samthandschuhe ablegen und dem ungebetenen Gast die Tür weisen müssen. Dafür aber ist Europa nicht selbstbewusst genug". Hohoho! Wie viele Divsionen hat die EU, um sich zu Europa hochzustapeln und einen US-Außenminister rauszuschmeißen? Wohin Milchmädchenpolitik führt, zeigt doch eine Zertifizierung Deutschlands als Zentrum der Mitfahrerbänkle zum Irrenhaus. Ein Narrenschiff wird kommen...

EU-Projekt Lena lässt OB Michael Beck nicht nur jubeln
„Lena“ heißt ein EU-Projekt, an dem sich die Stadt Tuttlingen als Teil des Landschaftsparks Junge Donau beteiligt hat. Ladestationen für E-Bikes sind dadurch entstanden, ebenso wurden 15 Naturführer ausgebildet, die sich nun Danube Guides nennen dürfen. Die Lena-Bilanz von Oberbürgermeister Michael Beck fällt nach drei Jahren aber verhalten aus: „Wir werden als Stadt solche Projekte nicht mehr machen“, sagte er im Pressegespräch am Montag. Beck fehlt dabei der Mehrwert für den Bürger, ebenso sieht er das Verhältnis zwischen Aufwand und Ergebnis kritisch. Von der Fördersumme in Höhe von 316 000 Euro flossen für Investivmaßnahmen nur rund 75 000 Euro in die zwölf Mitgliedsgemeinden des Landschaftsparks. Das restliche Geld wurde unter anderem für Personal, Dokumentation, Workshops und Reisen in die Partnerländer verwendet. Beck: „Das ist in der Relation für mich nicht mehr vertretbar.“ Gefeiert wird dennoch. Am 25. Mai steht ein Abschlussfest in Tuttlingen an....
(Schwäbsche Zeitung. Der OB hat recht. Hanebüchen, was mIt dem Geld des Steurzahlers immer wieder für neuer linksgrüner Unfug angerichtet wird. Zeit für Ermittlungen in vielen solchen Fällen wegen  Verdachts von mutmaßlicher Veruntreuung.)

Deutscher Philosoph Julian Nida-Rümelin sagt:
„Die Migrationspolitik war unethisch“
(Schwäbische Zeitung. Warum Dritte Welt eben Dritte Welt ist  trotz Billionen-Hilfe,  hat er nicht verstanden und auch nicht, dass man nicht Philosoph sein muss, um einen Unrechtsstaat zu erkennen.)

Symbolischer Spatenstich für die Erlebniswiese
Architekt stellt Konzept vor – 999 999 Euro Förderung
(Schwäbische Zeitung. Teurer Schmarren. Brauchen Kinder 999 999 Euro zum Spielen? Geht's Trossingen zu gut, wenn für sowas insgesamt 1,8 Milionen Euro Steuergeld abgeworfen werden? Redaktion: Wie wird eine "Wiese auf den Weg gebracht"? Dann ist es ja keine Wiese mehr, oder?)

EU-Milliarden für Baden-Württemberg
"bw-profitiert": Hier fließt EU-Geld ins Land
Was bringt uns die EU? Das will die Landesregierung kurz vor der Europa-Wahl für die Baden-Württemberger beantworten. ..Ob eine innovative Sporthalle aus Holz, Infotafeln für den Naturpark Schwarzwald oder ein internationales Kulturfestival: In Baden-Württemberg werden zahlreiche Projekte und Forschungsvorhaben mit Geldern der Europäischen Union (EU) gefördert und unterstützt. Die Landesregierung hat am Dienstag ein Online-Portal vorgestellt, das diesen direkten finanziellen Nutzen sichtbar macht....Die Landesregierung schätzt, dass während der Förderperiode 2014 bis 2020 mehr als 5,1 Milliarden Euro der EU ins Land fließen. "Gerade jetzt vor den Europawahlen zeigen die Leuchtturmprojekte nochmals eindrücklich: Baden-Württemberg profitiert von Europa", sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) am Dienstag. Die EU habe ganz maßgeblich zum Wohlstand des Landes beigetragen....Baden-Württembergs Europaminister Guido Wolf (CDU) betonte, gerade vor der Europawahl sei es wichtig, auf die Vorteile der EU für das Land aufmerksam zu machen. Diskussionen über europäische Demokratie habe man genug geführt...
(swr.de. Bescheißerle. In sechs Jahren nicht einmal 1.Milliarde im Jahr. Milchbubis können nicht rechnen und machem dem Volk ein X für ein U vor. 1. Das ist keine "Europawahl". Glatte Lüge und Volksverarschung. 2. Das ist Geld des Steuerzahlers - oder hat die EU noch einen anderen Geldesel? 3. Was verstehen Kretschmann und Wolf davon, haben sie etwa Kompetenz?)

Schüler starten EU-weites Pilot-Projekt
Schüler des Pforzheimer Kepler-Gymnasiums beteiligen sich an einem EU-Projekt zur Aufarbeitung des Ersten und Zweiten Weltkrieges. Über eine Internetplattform arbeiten sie mit Schülern aus Italien und Kroatien zusammen. Das Projekt beginnt im kommenden Schuljahr. Mittelfristig beteiligen sich auch Schulen in Spanien, Polen und Großbritannien.
(swr.de.Geschichte und Krieg sind kein Kinderkram. Für GB ist die EU Geschichte. Diese Länder sollen erst einmal mit iher eigenen Vergangenheit klarkommen, da ist es zu einfach, wenn immer nur wie in D herauskommt: Schuld waren stets die Deutschen.)

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NACHLESE
EuGH urteilt
Selbst schwer straffällige Flüchtlinge können Abschiebung entgehen
Das höchste EU-Gericht hat entschieden: Der Status als Flüchtling schützt selbst bei schweren Straftaten vor einer Abschiebung. Geklagt hatten drei Asylbewerber, denen in EU-Ländern die Anerkennung verwehrt wurde.
(welt.de. Die haben gar nichts zu sagen! Es wird Zeit, diesen Laden zu schließen. Die undemokratische EU hat sich kein Recht anzumaßen über den der EU angehörigen Staaten. Das "Urteil" verstößt gegen Grundgesetz und Strafgestze, denn um "Flüchtlinge" handelt es sich nicht, allenfalls um straffällige Illegale. Eine Anti-EU-Wahlwerbung. Die Welt ist verrückt und Deutschland ein Irrenhaus.)
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„Ich dachte, nur Männer dürften Sie nicht anfassen“
Video: Alice Schwarzer wird von Kopftuchmädchen weggeschubst
Von KEWIL
Alice Schwarzer (76) wurde in Frankfurt von einem islamischen Kopftuchmädchen rüde zurückgestoßen: „Fassen Sie mich nicht an“, schrie die junge Mohammedanerin, als die Alt-Emanze sie freundlich berührt hatte, und als die „Emma“-Herausgeberin darauf erwiderte, „ich dachte, nur Männer dürften Sie nicht anfassen“, wurde sie im Netz hundertfach als Rassistin und Moslem-Hasserin beschimpft. Dieser Vorgang lässt tief blicken und zeigt beispielhaft, was passiert, wenn man seine eigene Kultur und Religion völlig blödsinnig geradezu in einem Kreuzzug jahrelang bekämpft und dann plötzlich merkt, dass man dafür einer fremden Religion und Ideologie Platz gemacht hat – wenn man es überhaupt merkt. Die Emanze Alice Schwarzer hatte 1971 im STERN die von Frankreich abgekupferte, berühmte Aktion gestartet, wo 374 Frauen, teilweise gelogen, behaupteten: „Wir haben abgetrieben“, darunter auch sie selbst. Ziel war, die kirchliche Moral aus den Gesetzen des Bundestags zu vertreiben, was ihr mit den Achtundsechzigern vollkommen gelang. Das Christentum ist völlig aus der Politik verbannt, und erst vor wenigen Wochen forderten ein paar linksgrüne weibliche Polithyänen ohne großen Widerspruch die Freigabe der Abtreibung bis zum neunten Monat kurz vor der Geburt, also Mord! Und jetzt das! Das Abendland treibt sich religionsfrei ab, erfindet fünfzig diverse neue Geschlechter, die Kirche segnet die Homoehe, und den Mohammedanerinnen des Morgenlands, die meist üppig mit Kindern gesegnet sind, darf nicht einmal von einer Frau mehr die Hand geschüttelt werden.Alice Schwarzer hat durchaus manches im Islam verstanden und auch öffentlich an der Scharia und an der Kopftuch-Religion Kritik geübt. Ob sie aber verstanden hat, dass auch ihr Kreuzzug gegen unser verschwindendes christliches Erbe die Tür für Mohammed weit aufgerissen hat, darf bezweifelt werden. (Der Vorfall hier in BILD und eine Bewertung bei Tichy!)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Mit den klassischen Nachrichtenseiten großer Medienhäuser wischt sich der interessierte Demokrat heute nicht mal mehr seinen Hintern ab, vor lauter Angst, daß er hinterher einen Lügenarsch hat.
(Von https://www.journalistenwatch.com/2019/05/09/ard-restle-will/)
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Henryk M. Broder
Die verlorene Ehre der Lamya Kaddor
Video. Die Verhandlung dauerte nur zehn Minuten, danach wurde sie abgebrochen und vertagt, weil die Anklage es versäumt hatte, Beweismittel vorzulegen. Dennoch wurde es ein schöner Tag, der mit der Erkenntnis endete, dass Duisburg viel besser ist als sein Ruf. Das Amtsgericht, das Hotel Duisburger Hof und das Ristorante Villa Patrizia sind die weiteste Anreise wert...
(achgut.com. Justizposse. In einem Unrechtsstaat.)

Cora Stephan
Wie man die Wirtschaft erfolgreich ruiniert
Seit in der Politik die menschliche Wärme dominieren soll und Zahlen und Fakten als kalt gelten, scheint es aus der Mode gekommen zu sein, mal nachzurechnen, wenn es um politische Großtaten geht. Und außerdem müssen wird den Planeten retten. Es lenkt so schön ab, sich Großes vorzunehmen, wenn man im Kleinen scheitert.
(achgut.com. Frauenquote?)

TE-Podcast Folge 4
Der Klimawandel als Hebel zur Einführung der Global Governance
Von Achim Winter
Ein Mitarbeiter des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung hat sich in einem Interview blamiert und gezeigt, auf welch wackligen Füßen die Ergebnisse in Potsdam wohl stehen. Achim Winter im Gespräch mit Alexander Wendt. Folgt man den Wasserstandsmeldungen in der Presse, ist es in Sachen Klimawandel 5 vor 12. Wenn ‚wir‘ nicht wirklich drastische Maßnahme ergriffen, seien wir bald alle tot. Die Lage wäre so schlimm, dass man bei der Gefahrenabwehr nicht immer auf demokratische Prinzipien Rücksicht nehmen können werde...
(Tichys Einblick. Bis jetzt wurden alle Weltuntergänge überlebt.)

Grenzen mit Strom-Sperranlagen
Österreich macht gegen deutsche Energiewende mobil
Von Holger Douglas
Ein Blackout wg. deutscher Energiewende wird mittlerweile in vielen Regierungen als eine der größten Bedrohungen angesehen. Deutschland ist zur kritischen Größe im europäischen Stromverbund geworden. Die sogenannte »Energiewende« zeitigt mehr und mehr kritische Folgen in diesem Stromverbund. Die Sorge der Nachbarländer um die katastrophalen Folgen steigt. So versuchen sie sich, auf den Ernstfall vorzubereiten. Aktuell probt Österreich deutsche Energiewende und ihre Folgen. 100 Vertreter von Bundesministerien, der Länder und vieler Infrastruktureinrichtungen sind beteiligt;... Mittlerweile hat auch der tschechische Übertragungsnetzbetreiber ČEPS eine Reihe dieser Stromsperren in Betrieb genommen, damit deutscher Windstrom nicht mehr das tschechische Netz in Gefahr bringt. Grenzen mit Sperranlagen zu schützen geht also...
(Tichys Einblick. Welche Art Physik hat Merkel in der DDR bis Doktorrang studiert? Mit Marxmurks?)

Rosa Reiter und Gayfreiter
Hoffentlich schön bunt
Die Bundeswehr interessiert sich derzeit brennend für die sexuelle Orientierung ihrer Soldaten. Deswegen wird derzeit ein anonymer Fragebogen an die Soldaten verteilt, in dem diese nach ihrer Geschechteridentität befragt werden. Von asexuell bis pansexuell, von Cis-Mensch bis Trans*-Mensch ist darin alles enthalten.
(Junge Freiheit. Wer stoppt das Inferno?)

Fußball als Polit-Wasserträger
Von WOLFGANG EGGERT
Auf den nicht vom Verein stammenden aber mit dem offiziös anmutenden Logo „BVB gegen Nazis“ verzierten Plakaten steht „Lieber die Meisterschaft an Bayern verlieren, als Dorstfeld an die Nazis“, darunter als vermeintlicher Zitatlieferant Mario Götze. Oder, mit dem Bild von Marco Reus die Sprechblase „Lieber Schalkesieg als Nazikiez“. Auch nicht schlecht: Lukasz Piszczek mit den ihm zugeschriebenen Worten „Lieber Ersatzbank als Rechtsaußen“. Die Poster, die zudem das Logo der Bundesregierung und der Anti-Rechtskampagne „Exit“ tragen, tauchten über Nacht in Dortmund auf – aber von den Genannten will sie niemand in Auftrag gegeben geschweige denn aufgehängt haben. Die Süddeutsche Zeitung, die Reaktionen eingeholt hat, schreibt heute, Ralf Stoltze, SPD-Bezirksbürgermeister in Dortmund, „verhehlt nicht, dass ihm die Stoßrichtung der illegalen Plakataktion gefallen hat. Auch der BVB legt Wert auf die Feststellung, dass er sich nicht inhaltlich von den Plakaten distanziert habe, sondern in erster Linie von der Art und Weise, wie sie in die Öffentlichkeit gelangt seien.“ Zwei selten dumme Aussagen in Reihe, aber Danke für die Ehrlichkeit, denn nun wissen wir: Der Kampf gegen Rechts ist wichtiger als sportlicher Erfolg auf dem Platz! So wird die Wasserträgerrolle des Fußballs in der Umvolkung anschaulich auf den Punkt gebracht. Wer auch immer hinter der Aktion steckt, ob tumbe Linke oder pfiffige Rechte: Es war eine gelungene Veranstaltung!
(pi-news.net)

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