Springe zum Inhalt

Gelesen

Wer? Warum nehmen sie nicht Rotkäppchen? Die kennt wenigstens jeder. Auch eine Justizministerin sollte wissen, dass es nicht um Europa geht, sondern um eine undemokratische EUdSSR.  So viel Ehrlichkeit sollte auch von Sozis erwartet werden können. 

(tutut) - Aktuell, umfassend, wahrhaftig. Das sind die Kriterien einer Zeitung, wenn sie berichtet und kommentiert. Was liefert dagegen ein Blatt im Kreis Tuttlingen, welches den Anspruch erhebt, Lokalzeitung zu sein in heutiger Zeit mit ihren technischen Möglichkeiten? Der "Redaktionsleitung" Spaichingen fallen zur "Gemeinderatswahl 2019" Fragen und "Wahlprüfsteine" ein, welche normalerweise eine Redaktion ihren Lesern zu beantworten hat, falls sie berichtend und kommentierend die Kommunalpolitik begleitet hätte. Offenbar ist das nicht der Fall, also sollen nun die Listen auf zwei Seiten die Fragen beantworten, welche sich "Redaktionsleitung" nach  ihrem Dünken auf linksgrünem Gaul sitzend ausgesucht hat,  Tunnelblick und  Ahnungslosigkeit einer Lokalzeitungsredaktion nicht auszuschließen. Das ist so bescheuert, wie wenn am Ende einer Fußballsaison jeder Blick auf die Tabelle vermieden und ins Blaue hinein fabuliert würde. "Was war die größte Niete des Gemeinderats (nicht der Verwaltung oder deren Initiativen) in der zurückliegenden Wahlperiode?" "Für wie wichtig halten Sie die Frage des Flächenverbrauchs in Spaichingen und was tun Sie konkret - also nicht nur verbal - im Bezug auf dieses Thema?" "Was verstehen Sie unter Integration?" Was versteht eine "Redakionsleitung" Spaichingen unter Zeitung? Leserbetreuung ist angesagt, wenn diese den Anspruch erhebt, "mit Journalismus die Welt erklären". Wer auch immer das versucht, er wird scheitern. Also ein zweiter Versuch, eine ganze Seite "Service für unsere Leser". Eine Verzweiflungstat: "Abonnenten haben's besser!" Gerade hat Konstanz einen Klimanotstand ausgerufen in einer das Land allgemein beherrschenden Hysterie, da winkt schon der Ausweg: "Leinen los!". Mit der Fähre von Friedrichshafen nach Romanshorn. Gewährt die Schweiz Asyl. Diese Frage bleibt offen, aber ein Chefredaktör will das Ganze, was anscheinend Zeitung aus seiner Sicht ist, Lesern nahebringen: "Journalismus erleben! Wir müssen unsere Arbeit mehr erklären und Transparenz herstellen". Warum machen Redaktionen nicht einfach ihren Job? Haben sie ihn verlernt? Wird veröffentlicht, was das Internet ablädt? "Zahl der essgestörten Menschen verdoppelt sich im Kreis - Laut einer Untersuchung der AOK Schwarzwald-Baar-Heuberg sind vor allem Jugendliche betroffen". Stimmt's? Wie steht's mit der Wahrhaftigkeit, mit der Sorgfaltspflicht der "Presse"? Wann erklärt's der Chefredaktör, anstatt den Türöffner einer Hausbesichtigung zu machen? Hierzu fällt ihm auch nichts ein und auf?  "Klimaneutralität bis 2050 - Kanzlerin Merkel ambitioniert". Nase zu und tot? "Nun möchte Bundeskanzlerin Angela Merkel im Klimakabinett der Bundesregierung einen Weg finden, dass Deutschland ab 2050 unterm Strich keine klimaschädlichen Treibhausgase mehr ausstößt". Ist sie dann nicht schon im Kyffhäuser? Hier ist die nächste Lustbarkeit: "Grüne und CDU einig beim Klimaschutz - Unionsabgeordnete stimmen Eckpunkten des Umweltministers zu". Dann spricht auch nichts gegen eine "angehende Pastoralreferentin" in Spaichingen, welche aus Jugendlichen "Graffiti-Künstler mit der Spraydose" machen will. Jesses und Maria! Von beiden kann sie das nicht haben. Denn "Maria 2.0 ist noch nicht in Spaichingen angekommen - In Spaichingen demonstrieren aktuell noch keine Frauen". Kann der Chefredaktör sowas erklären? Auch dies? "Mehr Personal für Sicherheit in Zügen - Aufgrund zunehmender Übergriffe auf das Zugpersonal wollen die DB Regio und das Land für mehr Sicherheit in den Zügen sorgen". Ist der Zug aus Kalkutta angekommen? "Leinen los!" Ab auf die Fähre nach Romanshorn. Vielleicht gibt die Schweiz Asyl Flüchtlingen aus einer bekloppten und bescheuerten Welt. Dort gibt's  die "Neue Zürcher Zeitung" oder die "Basler Zeitung" oder "Die Weltwoche". Man will schließlich wissen, was in der Welt los ist! Und nicht nur, dass diese von einer Kanzlerin bereist wird mit Flugzeugen, die nicht fliegen, und sie deshalb dort auf einer ganzen Seite landet, wo schon der Chefredaktör ist: "Ein großer Freund Frankreichs - Bundeskanzlerin Angela Merkel kommt zum Auftakt einer Vortragsreihe in Erinnerung an den Außen-, Europa- und Verteidigungspolitiker Andreas Schockenhoff nach Ravensburg". Wer? "Wir müssen unsere Arbeit mehr erklären und Transparenz herstellen". Macht mal den Erklärbär!  Schockenhoff (2014+)?  Von der Schülerunion in den Bundestag. Wikipedia: "Andreas Schockenhoff war ein Bruder des Theologieprofessors Eberhard Schockenhoff. Er war katholisch und hatte drei Kinder. Seine erste Ehefrau erlag 2002 einem Krebsleiden; seine zweite Ehe wurde 2011, seine dritte 2013 geschieden".)

Zur Sonne, zur Freiheit, mit der Fähre nach Romanshorn!

SWR: Schlammschlacht mit Wetterfee
Von Josef-Otto Freudenreich
Was sie mit dem SWR vorhaben, halten Stefanie Schneider und Kai Gniffke noch geheim. Bis zur Wahl am 23. Mai. Die vornehme Zurückhaltung schließt aber eine Schlammschlacht nicht aus. Wetterfee Claudia Kleinert spielt dabei eine Rolle....Unsere Unterstützung hätte, wer als erste Amtshandlung die frühere Reiseredakteurin und heutige Buchvollschreiberin Gaby Hauptmann vom Bildschirm verbannte. Ihre Premiere mit "Talk am See", erstmals ausgestrahlt am vergangenen Samstag, war so schlimm, dass man sich Kai Gniffke als Claudia Kleinert herbeiwünschte.
(
kontextwochenzeitung. Da Gaby Hauptmann schon mal in Trossingen war, wird sie den dortigen Redaktionsfrauen sicher gefallen haben wie angekündigt, oder?)

Punkrock und Heavy Metal:
Anwohner beschweren sich über TUTstock-Festival
Die Stadtverwaltung hat den Festivalorganisator einbestellt. Das Konzert soll erst wieder 2021 stattfinden. Auch über die Art der Musik hatten sich Anwohner beschwert.
(Schwäbische Zeitung.Ist's keine Amtskultur?)

Stadt schreibt Schutzhütte für Waldkindergarten neu aus
Für den Bau einer zehn mal sieben Meter großen Schutzhütte für den geplanten Spaichinger Waldkindergarten hat nur eine von sechs angeschriebenen Firmen ein Angebot abgegeben,
(Schwäbische Zeitung. 70 Quadratmeter. Dann wohnen viele Familien in Hütten. Wie viele Kindergärten braucht ein Kind? Muss jeder Furz nachgemacht werden? Wer geht in den Wald, wenn er Schutz sucht.)

Livechat: So können Sie die Kandidaten zur Europawahl mit Fragen konfrontieren
Politiker von Grünen, FDP, SPD, CDU, AfD und Linke diskutieren am Freitag bei Schwäbisch Media mit Wählern. Onlineleser können live mitreden.
(Schwäbische Zeitung. Seit wann haben Europäer eine "Europawahl" wie Afrikaner und Asiaten?)

Anwalt verklagt Regierung
Deutsche IS-Kinder sollen zurückgeholt werden
Dutzende Deutsche IS-Anhänger und ihre Kinder werden nahe der syrisch-irakischen Grenze gefangen gehalten. Nach Recherchen von NDR, WDR und SZ verklagt ein Anwalt die Bundesregierung auf Rückholung von zwei deutschen Mädchen.
(swr.de. Gehören zu Deutschland - die Mitglieder von Terrorbanden?)

==================
NACHLESE
Ranghoher Nato-General kritisiert deutsche Infrastruktur
Zweifel an Tauglichkeit von Straßen und Brücken für geplante Großübung
Deutschlands ranghöchster Nato-General sieht vor der 2021 geplanten Großübung "Steadfast Defender" erhebliche Defizite bei der deutschen Infrastruktur. Das sagte Manfred Nielson der Tageszeitung "Welt" (Mittwochsausgabe) und kritisierte angeblich jahrelange Versäumnisse. Die Infrastruktur sei auch abseits der Bedürfnisse des Militärs "miserabel", sagte er.
(welt.de. Niemand wird es wagen, hier Krieg führen zu wollen. Gibt es schon den E-Leopard? Wie soll man sonst noch durchkommen von Vorder- nach Hintertupfingen?)
=====================

Von Paris nach Berchtesgaden - damals, in einem zerbombten Deutschland,  ging das noch.

Genital-Goldstück aus Guinea
Hannover: RTL-Bachelor-Kandidatin von „Amadou“ fast vergewaltigt
Von JOHANNES DANIELS
Der absolute Albtraum jeder deutschen Frau bei einer dunklen Parkgarage im Rahmen des „Historisch einzigartigen Sozialexperiments“ des Merkel-Systems und seiner bunten Schergen.BILD schreibt: „Es waren bange, scheinbar unendliche Minuten des Schreckens für Lina Kolodochka. Brutal versuchte ein Mann, die ehemalige „Bachelor“-Kandidatin an einer Tiefgarage in Hannover-Kleefeld zu vergewaltigen“. Martin Schulz, Ex-Präsident des „Europäischen Parlaments“ und Ex-Ischias-Drossel hält historisch-unbeirrbar dagegen: „Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold, es ist der unbeirrbare Glaube an den Traum von Europa“. Am Montag saß die hübsche BWL-Studentin ihrem Peiniger Amadou B., angeblich 28, im Amtsgericht Hannover beim Strafprozess couragiert gegenüber. „Ich möchte anderen Frauen damit Mut machen, nicht zu schweigen, wenn ihnen so etwas Furchtbares passiert„, hofft Lina Kolodachka mit ihrer mutigen Aktion, die ihr wohl auch vielfältige Häme, Hass und Missgunst aus dem linken feministischen Lager Deutschlands einbringen wird. Das alles ist bewundernswert und absolut nicht selbstverständlich. Es zeugt von tatsächlicher „Haltung“ im Leben einer erfolgreichen Frau. Der „Asylbewerber aus Guinea“ hatte am 22. Dezember 2018 laut Anklage der Staatsanwaltschaft Hannover die Studentin abends auf die Rampe an der Tiefgarage gezerrt und wollte sie brutal vergewaltigen, trotz der winterlichen Temperaturen. Die ehemalige „Bachelor“-Kandidatin im Zeugenstand: „Ich telefonierte mit meiner Freundin, bemerkte, dass er mir hinterherlief, die ganze Zeit ,Baby, Baby‘ rief. Plötzlich wurde ich am Arm gezogen. Er riss mir das Telefon aus der Hand, zerrte mich in die Ecke und sagte: ,I need to f…k.‘“ Laut dem Prozessbericht der BILD* bot ihm „die später Geschädigte“ ihr Geld und Handy an, damit er von ihr ablässt. Doch darauf ließ sich der Afrikaner, der seit Dezember 2017 in Deutschland „Schutz“ sucht, nicht ein. Er hätte es es danach ohnehin mitgenommen als verdiente Invasions-Trophäe. Mit Knien auf ihrem Oberkörper und seiner Hand am Hals „fixierte der unappetitliche Merkel-Ork die 24-Jährige, küsste sie auf den Mund, begrapschte ihren Busen“. Der Guineer öffnete dann ihren Jeansknopf und zog sich selbst die Hose herunter. Die geschockte Lina Kolodochka wehrte sich soweit es ging und schrie aus Leibeskräften. Der Täter verletzte sie bei dem brutalen Vergewaltigungsversuch mit „Schürfwunden und Prellungen“.
„Amadou“ stiftet Prellungen, Bisse, Beleidigungen und Faustschläge
Ein Riesenglück für das couragierte Opfer: Passanten wurden auf ihre verzweifelten Hilferufe aufmerksam und kamen ihr mit wahrer Zivilcourage sofort zu Hilfe. Sie konnten das Guinea-Goldstück auch festhalten. Eine Polizeistreife nahm Amadou B. fest. Auf dem Revier rastete der angetrunkene Ehrengast des Steuersklaven abermals aus. Er biss sodann einem Beamten in den Arm und schlug zwei Polizisten mit der Faust ins Gesicht. Dabei beschimpfte er die Beamten als „Rassisten“. Im Prozess entschuldigte er sich über einen Dolmetscher für seine Taten, behauptete aber, sich an nichts erinnern zu können. Das Urteil des Amtsgerichts gegen den afrikanischen Genpoolbereicherer: Zwei Jahre und zwei Monate mehr oder weniger geschlossener Vollzug wegen versuchter Vergewaltigung, tätlichen Angriffs auf Polizisten und Körperverletzung – abzüglich der zweifachen Anrechnung der kulturunsensiblen Untersuchungshaft. Der Amtsrichter: „Wenn man ‚f…k‘ will, lässt das wenig Interpretationsspielraum zu. Es sei eine überschaubare Lebensleistung, wenn man nach einem Jahr Aufenthalt im Land eine versuchte Vergewaltigung“ hinlege. Die Strafe akzeptierte Amadou B. selbstverständlich nicht. Sein Asylindustrie-Verteidiger: „Mein Mandant will in Berufung gehen.“ Lina Kolodochka: „Im Dunkeln traue ich mich nicht allein auf die Straße, fahre abends keine Bahn mehr. Ich bin sehr schreckhaft geworden.“ Im Gagaland Deutschland 2019 ist daher anzunehmen, dass bald eine so genannte „Stiftung“ nach „Amadou“ benannt wird.
(pi-news.net. Warum fragt nie ein Richter, was solche Leute in diesem Land machen? Wer hat sie hereingelassen, obwohl sie illegal und meist straffällig relevant hier sind und mutmaßlich Beihilfe geleistet wird?)

Gewalt mit Messern
„Es geht auch um Machtdemonstrationen auf der Straße“
In der Diskussion um ein neues Waffengesetz fordert GdP-Chef Oliver Malchow, Messer in die Kriminalstatistik aufzunehmen. Immer öfter würden in Auseinandersetzungen Messer eingesetzt. Genaue Zahlen würden aber fehlen.Im Bundesrat gibt es Bemühungen, ein weitreichendes Messerverbot an öffentlichen Orten einzuführen. Der Chef der Gewerkschaft der Polizei erklärt, welche Tätergruppe auffällig ist. Und er warnt: Einsatz- und Rettungskräfte würden zunehmend bedroht...
(welt.de. Er erklärt gar nichts, vor allem nicht, dass das Messer mutmaßlich zum Faustrecht in bestimmten barbarischen Kulturen gehört.)

***********************
DAS WORT DES TAGES
Wenn hier im Forum irgendwer noch daran glaubt dass Deutschland zu retten ist … Ja dann bitte erklären __
angenommen die AfD regiert – und dann?
-Wie sollen all die maroden Brücken, Strassen und Gebäude saniert werden ?
-Wie sollen Millionen von Illegalen, von denen nicht einmal die genaue Abstammung bekannt ist, zurückgeführt wreden – und wohin?
-Wie soll je in Deutschland wieder Normalität eintreten bei diesem verkommenen linken G...., der sich über die Asylindustrie überall ausgebreitet hat?
– Wie soll je in Schulen wieder normal unterrichtet werden bei all diesem linken Lehrer...?
(Frage im pi-Forum)
************************

Matthias Küntzel
Der Atomdeal zerfällt und Deutschland ist raus aus dem Spiel.
Deutschland ist ökonomisch zwar eine Supermacht, militärisch aber ein Zwerg. Sobald es um die Androhung von Militärgewalt geht, ist Deutschland raus aus dem Spiel. Man präsentiert dieses Manko jedoch als moralischen Triumph: Nur über den Dialog seien Veränderungen zu erreichen. Sich von dieser Illusion zu verabschieden, fällt dem Auswärtigen Amt offenkundig schwer.
(achgut.com. Kunst des Krieges nicht verstanden.)

Macht- und Kasperle-Theater
EuGH verbietet Abschiebung schwerkrimineller Flüchtlinge
Von Redaktion
Auch „Flüchtlinge“, die schwer kriminell geworden sind, dürfen nicht abgeschoben werden, hat der sogenannte Europäische Gerichtshof entschieden. Er will auch mit offenkundig nicht nachvollziehbaren Urteilen nationales Recht aushebeln.91/16, C-77/17 C-78/17)...Das Urteil hat mehrere Dimensionen: Es unterläuft jeden Versuch, wenigsten schwer kriminelle „Flüchtlinge“ abzuschieben. Die Bundesregierung hat sich ohnehin nur zögerlich dazu bekannt. Jetzt ist auch dieses Tor offen – von deutschen Gerichten droht kriminellen Ausländern keine Gefahr mehr, die möglicherweise in ihren Heimatstaaten bestraft werden könnten, die Schutzfunktion der Staaten wird eingeschränkt; sogenannter Flüchtlingsschutz hat Vorrang...Die Richter der EU in Luxemburg sind fein raus:...Ihre Zielrichtung ist erkennbar nur, EU-Recht über nationales Recht zu setzen....Man kann es in aller Kürze fassen: Das Bundesverfassungsgericht ist eine leere Hülle wie auch die jeweilige Gesetzgebung: Im Bundestag noch Kasperle-Theater, entschieden wird in Brüssel.*EuGH: fälschlich Europäischer Gerichtshof, da nur Gerichtshof der EU.
(Tichys Einblick. "Europa" - ein Skandal! Da hilft nur noch: Raus aus der EU. Dexit.)

Bericht vom EU-Wahlkampf im tiefen Westen Deutschlands
Münster: Polizei räumt Antifa-Blockade eines AfD-Stands
Gastbeitrag von LN
Samstagmorgen, 11. Mai, Fußgängerzone Ludgeristraße, Münster. Der AfD-Stand wird aufgebaut, gemischte Gefühle, es ist sonnig, aber kalt. Die erste Beschwerde von der Geschäftsführerin, vor deren Schaufenstern wir stehen. Wir zeigen freundlich, aber bestimmt die Erlaubnis des Ordnungsamtes der Stadt, die uns genau diesen Standort zugewiesen hat. 30 Meter weiter werkelt die FDP an ihrem Stand, in Sichtweite haben auch die Grünen Stellung bezogen.Wie immer das gleiche Bild: Die Masse der Kauflustigen hastet an uns vorüber. Besteht kein Interesse an der EU-Wahl? Oder ist es die von den Medien täglich eingeimpfte Allergie gegen uns, die AfD? Doch es passieren kleine Wunder, immer wieder bleiben Menschen vor den neuen Plakaten stehen: Entscheidungshilfen zur EU-Wahl. In zehn übersichtlichen Punkten ist kurz und knapp zu sehen, wo steht die AfD, was sagen die anderen zu den gleichen Problemen. Zur Einwanderung, zum Islam, zum Klimawandel, zum Auto, zur Familie, zur Transferunion, zu den Grenzen, zum Euro, zur GEZ, etc. Die neuen Plakate sind der Renner, und ein toller Köder. Mit immer mehr Bürgern kommen wir ins Gespräch. Mit Gleich- und Andersgesinnten. Die Flyer werden knapp, Nachschub muss aus dem Auto geholt werden. Balsam für die Seele, wenn wir hören: Wir wissen, was ihr wollt, wir wählen euch sowieso. Wir bewundern euch, dass ihr Gesicht zeigt. Ihr wisst, dass ihr`s in Münster besonders schwer habt, lasst euch ja nicht entmutigen. Manche gehen an uns vorbei mit erhobenem Daumen. Das tut gut. Mit dem Gegenteil müssen wir auch leben, wir lassen uns aber nicht provozieren. Was immer wieder Spaß macht, wenn Leute mit offener Kritik offen mit uns und fair diskutieren. Es gibt viele gute, ehrliche Ratschläge: Geht sorgfältiger mit der Sprache um. Vermeidet aggressive Formulierungen. Nehmt die sozialen Themen und die Umwelt in euer Visier. Zeigt mehr Einigkeit. Dann gegen Mittag der Paukenschlag, die Wende vom friedlichen Dialog zur Kriegserklärung: Eine Horde junger Leute, offensichtlich vom links-extremen Ufer, blockiert unseren Stand. Sie haben Schirme aufgespannt, einige mit Sonnenbrillen oder Schals, offensichtlich zur Vermeidung der Identifizierung. Mehrere vermeiden, Gesicht zu zeigen für ihre linke Meinung. Sie hetzen und deklamieren Hassparolen gegen die AfD, sie fordern die Bürger auf, unsere Flyer in ihren mitgebrachten Müllsäcken zu entsorgen. Die Reihe der rot-lackierten Faschisten ist so dicht mittlerweile, dass kein Passant an unseren Wahlstand kommen kann, wir werden gehindert, zu denen zu gelangen, um Flyer zu verteilen oder ungehindert mit Bürgern zu sprechen. Man versucht ganz offensichtlich, uns zu provozieren. Um dann etwas gegen uns in der Hand zu haben. Wir werden beschimpft mit dem inzwischen schon langweilig gewordenen Nazivokabular. Dass das eine Verharmlosung der wirklich schrecklichen Verbrechen des dritten Reiches ist und dass damit die echten Opfer der national-SOZIALISTISCHEN Schreckensherrschaft verhöhnt werden – so weit denken die offensichtlich in Schulen und Universitäten indoktrinierten jungen Leute nicht. Eine Schande, dass auch verschiedene ältere Menschen sie in diesem zutiefst undemokratischen Treiben unterstützten. Das Recht auf Meinungsfreiheit wird hier mit Füßen getreten, dieses Recht bezieht sich auf die Meinung der Andersdenkenden, nicht auf die der eigenen Gesinnungsgenossen. Ein Demokrat muss eine andere Meinung aushalten. Wir verlangen von niemandem, dass er uns wählt, aber wir verlangen, dass man unsere Rechte respektiert, dazu gehören die Versammlungsfreiheit und die Meinungsfreiheit, die im Grundgesetz vor 70 Jahren festgeschrieben wurden. Und ohne die eine funktionierende Demokratie undenkbar ist. Diese Antifa-Demonstranten glauben, das Recht und die Weisheit für sich allein gepachtet zu haben, sie allein wollen bestimmen, wer sich zur Wahl stellen darf und wer nicht. Das ist genau der Weg zum Totalitarismus, wie wir ihn aus zwei schrecklichen deutschen Diktaturen her kennen. Wo bleibt eigentlich die Logik, die ganz grundsätzliche Logik, wenn der AfD Hass vorgeworfen wird, und wir in der Fußgängerzone angeschrieen werden: „Ihr habt hier nichts zu suchen in Münster. Habt ihr`s immer noch nicht kapiert? Verschwindet hier. Ganz Münster hasst die AfD! Nazis, verpisst euch. Braunen Müll entsorgen!“ Immerhin wird die AfD von Millionen von besorgten Bürgern gewählt. Und ähnliche Gedanken, wie die AfD sie hat, teilen europaweit andere Parteien. Alle Mitglieder und die Wähler werden aufs Übelste diffamiert und dämonisiert. Die AfD mit Argumenten zu stellen, entpuppt sich hier als reine Heuchelei. Die Argumente gehen aus. Der hasserfüllte, kriminelle Wahlkampf gegen die AfD findet seine Fortsetzung in den zahlreichen, systematisch vernichteten Wahlplakaten. Hier zeigt sich derselbe demokratische Ungeist. Die nackte Angst scheint in vielen links-verwirrten Köpfen umzugehen, die Wahl könnte tatsächlich zu einem Desaster führen. Der Rest ist schnell erzählt: Die illegale Aktion der AfD-Hasser führte zu einem großen Menschenauflauf und brachte der AfD unerwartete Popularität. (Originalzitat eines Münsteraners: Bisher war ich noch unentschlossen, jetzt weiß ich, ich wähle euch!) Die Polizei musste mit mehreren Einsatzwagen anrücken und den selbsternannten „Antifaschisten“ erklären, was Demokratie bedeutet. Die Personalien einiger Rädelsführer wurden ermittelt, Anzeigen wurden erstattet, und der Platz wurde geräumt, so dass die AfD wieder ganz normale Bürgergespräche mit Interessenten aufnehmen konnte.
(pi-news.net)

Piep, piep, piep, sie haben sich ganz lieb.  Allgemeine nicht geheime Volksverblödung.

Manipulation bei der Übersetzung
ZDF unterstellt polnischen Nationalisten Mordkampagne
Es ist kaum möglich, die vielen Manipulationen aufzuzeigen, die ZDF und ARD gerade jetzt im Vorfeld der Europawahl produzieren. Ein kleines Propagandastückchen soll deshalb hier stellvertretend kurz betrachtet werden. Die 43-minütige ZDF-Propagandasendung „ZDFzeit: Laut, forsch, national“ richtete sich am Dienstagabend gegen Europas „Rechtspopulisten“ aus Italien, Ungarn, Österreich und Polen, die immer wieder mit bösen Gesichtsausdrücken eingeblendet wurden. Dabei ließ man durch eine kleine unscheinbare Unterlassung bei einer Übersetzung aus dem Polnischen den Eindruck entstehen, nationale Kräfte hätten den Tod des Danziger Bürgermeisters dieses Jahr befeuert und herbeigeführt. Der Ablauf der Propaganda-Regie des ZDF sah dabei folgendermaßen aus:
Teil: Der Vorsitzende der Allpolnischen Jugend, Mateusz Marzoch, kommt ab Minute 23:19 zu Wort und freut sich über einen regen Zulauf der polnischen Jugend zu Demonstrationen anlässlich des polnischen Unabhängigkeitstages in Warschau. Aufschrift auf seinem T-Shirt: „Wir haben die Freiheit erkämpft und geben sie nicht mehr her!“ Die ZDF-Kommentatorin wundert sich über die Wahrnehmung des Demonstrationsrechtes und kommentiert pikiert: „Ausgerechnet in Polen, dem einstigen Musterland der EU-Osterweiterung.“
Teil: Archetypisches linkes Erklärungsmodell: National denkt nur, wer wirtschaftliche Probleme hat (23:50): „Der Widerstand gegen liberale prowestliche Politik wächst.“
Mateusz Marzoch beklagt, dass Polen schon zu viel Souveränität abgegeben hat und will nicht mehr davon abgeben. Dafür trete seine Bewegung ein, dafür demonstriere sie auch heute noch am Unabhängigkeitstag.
24:30: Gezeigt wird das Attentat auf den Danziger Bürgermeister am 13. Januar 2019. Sprecherin: “Der Täter litt an psychischen Problemen, doch Adamowicz sah sich zuvor Anfeindungen von Rechtsradikalen ausgesetzt. Im Internet hatten die Stimmung gemacht, mit symbolischen Sterbeurkunden gegen liberale Politiker, darunter eine für Pawel Adamowicz.“ Hiermit wird also die Verantwortung für das Attentat jetzt den Rechten der Allpolnischen Jugend in die Schuhe geschoben. Verschwiegen wird der Umstand, dass es sich hier deutlich sichtbar, fett gedruckt, um einen „Akt zgonu politycznego“ (25:01) handelte, um eine „politische“ Sterbeurkunde, was eine völlig andere Bedeutung hat als eine persönliche. Dies verschweigt das ZDF, um mit der angeblichen (persönlichen) Sterbeurkunde ein Aufhetzen zum Töten von Adamowicz zu unterstellen. Der Vorsitzende der „Allpolnischen Jugend“ erklärt, dass er die PR-Aktion nicht bedauert. Beim verringerten Kenntnisstand der ZDF-Zuschauer muss dies hier wie eine Zustimmung zum Attentat, als Vollziehung der vorangekündigten Sterbeurkunde, erscheinen. Das ZDF, das die richtige Übersetzung kennt, gibt sie unvollständig wieder, um „den Rechten“ einen Aufruf zum Mord anzuhängen. Dies bestätigt auch die nächste Einspielung:
„Auch der Bürgermeister von Posen, Jacek Jaskowiak, erhält Drohungen von rechtsaußen.“ „Auch“ der Bürgermeister von Posen, will sagen, so also wie gerade der von Danzig gezeigte. Das Stadtoberhaupt von Posen führt aber als Beispiele für die „Hasssprache“ nicht die Sterbeurkunden an, sondern dass er als „Verräter“ bezeichnet wurde. der nicht patriotisch sei.
Minute 25:55: Die Sprecherin beschließt das Propagandastückchen mit den Worten: „Der politische Kurs der PiS spaltet die Gesellschaft.“ Dazu wird gezeigt, wie ein Sarg davongetragen wird. Plötzlich wird also nicht mehr die gerade kritisierte Jugendbewegung, sondern die Regierungspartei PiS, zu der die „Allpolnische Jugend“ überhaupt keinen organisatorische Bezug hat, für das bisher Gezeigte verantwortlich gemacht. Wichtig ist dem ZDF deutlich die Übertragung, die Assoziierung der vorher konstruierten Mordkampagne auf die polnische Regierungspartei PiS, die ja das eigentliche Ziel dieser Propagandasendung ist. Aufruf und Teilnahme an einer Demonstration für die nationale Unabhängigkeit und Freiheit Polens werden so vom ZDF umgedeutet in eine Hetzkampagne einer rechten Regierungspartei zur Ermordung von Politikern des Landes. Wer hetzt hier wirklich?
(pi-news.net)

News-Redaktion
Wie die FDP Europa vor dem Untergang rettet
Video. Svenja Ilona Hahn ist 29 Jahre alt, kommt aus Hamburg und steht auf Listenplatz 2 der FDP für die Europawahl. Sie arbeitet als PR-Managerin und „ist das neue Europa-Gesicht der FDP“. Hier erklärt sie die „Briefwahl in 3 easy Steps!". Dieser Spot erklärt alles.
(achgut.com. Es gibt nicht nur betreutes Wählen. Sondern auch Kandidatinnen - dazu? )

Europas „Wanderzirkus“
Weber will EU-Irrsinn Ende bereiten - und reizt damit einen mächtigen Gegner
Der EVP-Spitzenkandidat Manfred Weber (CSU) spricht in seiner gewohnt zurückhaltenden Art von einem "Ärgernis für viele Menschen". Gemeint ist das Dauerpendeln des Europaparlaments zwischen Brüssel und Straßburg, das den europäischen Steuerzahler Schätzungen zufolge mindestens 100 Millionen Euro pro Jahr kostet...Ein Mal im Monat setzt sich von Brüssel aus ein Tross in Bewegung: Durchschnittlich 2500 Europaabgeordnete, Assistenten, Dolmetscher, Bedienstete und Lobby-Vertreter machen sich per Auto, Zug oder Flugzeug auf den Weg in das 430 Kilometer entfernte Straßburg.
Fünf Lastwagen und 30 Kleintransporter bringen rund 1500 Metallcontainer mit Unterlagen sowie Geräte der audiovisuellen Dienste in die Elsass-Metropole. Dort ist der offizielle Sitz des Europaparlaments und dort finden zwölf Mal im Jahr Plenartagungen statt - von Montagnachmittag bis Donnerstag. Anschließend macht sich der Tross auf den Rückweg nach Brüssel....Der Status Straßburgs als Sitz des EU-Parlaments sei "unantastbar und nicht verhandelbar", stellte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron Mitte April klar. Ähnlich hatte sich zuvor die ehemalige französische Europaministerin Nathalie Loiseau geäußert, die für Macrons Partei La République en Marche (LREM, Die Republik in Bewegung) den Europawahlkampf anführt.
(focus.de. Zu wollen und zu sagen hat er nichts. Die EUdSSR ist d e r Irrsinn. Wenn, dann müsste Brüssel geschlossen werden. Shithole country, würde Trump sagen. Als besonders hell ist dieser Weber bisher noch nicht aufgefallen. Er ist noch nie aufgefallen. Sonst wäre er ja in der deutschen Politik.)

Wer? O Heimat! Immer diese "Europa"-Lüge.

NGO
Die guten Meinungsmacher, die niemand gewählt hat
Oxfam, Umwelthilfe, Amadeu Antonio Stiftung: NGOs haben eine gesellschaftliche Funktion. Oft werden sie als positiv, neutral, bereichernd wahrgenommen. Dabei verbreiten viele Ideologie. Was viele nicht wissen: Ihre Arbeit bezahlt der Steuerzahler mit.
(Welt.de. Alle scharf aufs Geld der anderen. Das Volk wird ja für blöd gehalten von den Medien. Seit die NGO das Land regieren, regieren auch die Grünen das Land mit 8,9 Prozent, denn in welchem Verein stecken die Planetenretter noch nicht drin?)

Alles rechts?
Die verzerrte Antisemitismus-Statistik
Von Gastautor
Angeblich sind 90 Prozent der Täter politisch rechts motiviert, behauptet der Innenminister. Doch Juden schätzen die Gefahren völlig anders ein – sie sehen in der Mehrzahl Muslime als Täter. Die Zahl der antisemitischen Taten in Deutschland hat in einem besorgniserregenden Maße zugenommen. Soeben haben Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) und BKA-Präsident Holger Münch die Statistik der politisch motivierten Kriminalität vorgelegt. Demnach gab es im vergangenen Jahr 1.799 judenfeindliche Straftaten – ein Plus von fast 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr (1.504)....Seehofer nannte dies am Dienstag „eine wichtige Feststellung“...
(Tichys Einblick. Seehofer in einer Parallelwelt. Selbst der Verfassungsschutz warnt vor islamischen Antisemitismus.)

AfD-Anfrage
Einreise per Flugzeug: Regierung erklärt Flüchtlingszahlen zur Geheimsache
Lange galt es als rechtes Gerücht: Flüchtlinge, die mit dem Flugzeug nach Deutschland kommen, um Asyl zu beantragen. Doch dann brachte eine AfD-Anfrage hervor: Ein Drittel aller befragten Asylbewerber gibt an, per Flugzeug eingereist zu sein. Das geht aus Zahlen des Bundeamts für Asyl und Flüchtlinge hervor. Nun hat die Regierung die Erkenntnisse als geheim eingestuft.
(Junge Freiheit. Vogel Strauß regiert das Land?)

Polizei Hessen
Flaggen falsch aufgehängt: Justizministerin prüft Straftatbestand
Hessens Justizministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) prüft, das demonstrative falsche Aufhängen der Staats- oder Landesflaggen zum Straftatbestand zu erklären. Im vergangenen Januar hatten vier Beamte die Deutschland- und die Hessenflagge vor einer hessischen Polizeistation kopfüber gehisst.
(Junge Freiheit. Fallbeil!)

Teuflische Aktionen der Scheinheiligen
Minden (NRW): Evangelischer Pfarrer zerstört AfD-Plakate
Von JOHANNES DANIELS
Während die so genannten „Amtskirchen“ Abermillionen von deutschen Kirchensteuergeldern im Mittelmeer mit gezielten Schlepperbanden-Beihilfen und „Suchflugzeugen“ versenken, wollen Gottes Fußtruppen in NRW auch nicht untätig ihre schwindenden Schäfchen zählen. Seit-an-Seit helfen sie der teuflischen AntiFa beim Kampf gegen die bürgerlich-freiheitliche AfD und deren Positionen und Einrichtungen. Linksgrünen apostatischen mutmaßlichen Hasspredigern ist nichts mehr „heilig“: Innerhalb nur weniger Stunden wurden im Verlauf des Sonntag – übrigens dem Tag des Herrn – in Minden-Lübbecke dutzende AfD-Wahlplakate im Ortsteil Kuhlenkamp gestohlen oder zerstört. Dabei entstand erheblicher Sachschaden. Nun wurde ein Täter am Abend desselben Tages durch ein Wahlkampfteam der AfD auf frischer Tat gefasst, während er gerade dabei war, ein hochhängendes Plakat von einer städtischen Laterne mittels einer Leiter zu entfernen. Nicht das erste Plakat, wie er vor Zeugen freimütig-jovial zugab.
Nichts mehr heilig: „Kirchenverbot“ gegen AfD-Personal
Bei dem Täter handelt es sich nach lokalen Quellen um den wohl geistes- und gottverlassen Pfarrer Clemens Becht der evangelischen Gemeinde in Minden. Als die Polizei zum Tatort gerufen werden sollte, stellte er einem der anwesenden AfD-Wahlhelfer ein „Kirchenverbot“ in Aussicht, welches er nach erfolgter Anzeige gegen die AfD-Politiker Burkhard Brauns und Sebastian Landwehr und deren Familien aussprach. Brauns zufolge ist die verbale Auseinandersetzung entgleist und es soll seitens des Seelenhirtens sogar „Nazi-Vergleiche“ gegeben haben. Sogar der Staatssender WDR berichtete über die unchristliche Eskalation.
NRW-AfD-Landessprecher Thomas Röckemann erklärt hierzu:
„Wir sind von der Kirche und deren Würdenträgern bereits einiges gewohnt. Dass nun kirchliche Würdenträger selbst Hand anlegen und in antidemokratischer, krimineller Antifa-Manier unsere Plakate abreißen, zeigt, dass die Hetzkampagne, die unter tatkräftiger Mitarbeit der Kirchen gegen die Alternative für Deutschland betrieben wird, auf fruchtbaren Boden gefallen ist. Im Übrigen: Wie war das eigentlich mit dem siebten Gebot „Du sollst nicht stehlen“?“ „Mit dem ausgesprochenen Hausverbot gegen einen der Wahlhelfer stellt sich der Geistliche ins Abseits, da er versucht seine Schuld auf einen Anderen zu übertragen. Mit der Erteilung des Hausverbots auf völlig unbeteiligte Familienmitglieder des Wahlhelfers steht er völlig im Aus. Die AfD lehnt aus guten Gründen „Sippenhaftung“ ab. Wir sind sehr gespannt, wie das Strafverfahren gegen den Pfarrer ausgehen wird und erwarten eine klare Distanzierung vom Evangelischen Kirchenkreis Minden und der Evangelischen Landeskirche“, so Röckemann. „Angesichts dieser unchristlichen Aktion erinnern wir an den kurz bevorstehenden 70. Geburtstag unseres Grundgesetzes und die darin u. a. geforderte Meinungsfreiheit, was gerade im aktuellen politischen Diskurs um die künftige Ausgestaltung der EU von besonderer Bedeutung ist. Gerade von Kirchenvertretern, die so gerne die Nächstenliebe predigen, sollte erwartet werden dürfen, dass sie klar und deutlich im Sinne unseres Grundgesetzes handeln. Wir von der AfD stehen drauf!“
Vandalen in Ostwestfalen: Christliche Nächstenhiebe …
Nun stellte die AfD in Nordrhein-Vandalien Strafanzeige gegen den Pfarrer und seine Frau, ebenfalls eine streitbare Pfarrerin, die die evangelische Gemeinde systemrelevant und politisch korrekt „betreuen“. Die AfD wirft dem Ehepaar Sachbeschädigung vor. Der Pfarrer und seine Ehefrau Iris Rummeling-Becht wiesen in geschickter Taqiyya-Manier die AfD-Vorwürfe zurück, Insch’Allah! Sie hätten „nur die Position eines Plakates verändert, das über eine Hecke hinaus auf das Kirchengrundstück geragt“ hätte. Und: „Die sind offensichtlich Patrouille gefahren“, betont die ertappte Iris Rummeling-Becht schockiert. Rückendeckung bekommt das Ehepaar von Manuel Schilling. Auch beim Vorsitzenden des Gesamtpresbyteriums der zur St. Marien gehörenden Lukas-Gemeinde flatterten Protestmails offensichtlicher AfD-Anhänger ins Haus. „Widerwärtige“, sagt Schilling. Mit jeglicher Wahlwerbung vor einer Kirche habe er grundsätzlich seine Probleme, sodass er das Verhalten und die Beweggründe seiner Kollegen durchaus nachvollziehen könne. Die „Kirche“ will jetzt das Gespräch mit dem zuständigen Ortsvorstand der AfD suchen, teilt der evangelisch Kirchenkreis Minden mit. Nun befasst sich sogar der Staatsschutz mit dem Fall. Wer schützt die Bürger vor sollen „Gottesmännern – und frauen“? Zur Erinnerung das siebte Gebot: „Du sollst nicht stehlen!“ Oh, Herr, lass es Hirn regnen – denn sie wissen, was sie tun.
(pi-news.net)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.