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Gelesen

Wer sich mit solcher Geschichte gemein macht und Reden schwingt,  weiß nichts von der Vergangenheit und ist im falschen Land.

(tutut) - Passt scho! Von Afrika nach Ravensburg, und das Lokalblatt erklärt ihre Welt: "Merkel präsentiert sich als Anti-Trump - Global, weltoffen, multilateral: Kanzlerin erklärt in Ravensburg ihre Außenpolitik".  Deutschland kaputt. Daneben der Leidartikel, der das begleitet: "Kein Sinn fürs Naheliegende - Die Bundesregierung beschließt das Herabsetzen des Mindestalters für den Moped-Führerschein von 16 auf 15 Jahre. Für den Teenager auf dem Land mag das interessant sein - ungeachtet der Sicherheitsbedenken etwa der Deutschen Verkehrswacht. Tatsächlich aber steht diese neue Idee exemplarisch für eine bemerkenswerte Planlosigkeit, mit der die Politik die Frage nach einer zukunftsfähigen Gesamtstrategie für eine mobile und umweltbewusste Gesellschaft in der Stadt und auf dem Land zu beantworten versucht - und dabei regelmäßig scheitert". Um die Verwirrung zu vergrößern angesichts einer "Europawahl",  gibt es ja auch noch den Wolf aus Tuttlingen und einen Dr. Dapp aus Spaichingen. Nicht um das Spaichinger Krankenhaus geht es ihnen, was für Leser logisch gewesen wäre,  denn um zwischen Europa und der EU unterscheiden zu können, braucht's Gesundheit, zumindest gesunden Menschenverstand. Wer hätte aber mit dieser Botschaft gerechnet: "'Im Lager bin ich Europäer geworden' - Schüler halten Erinnerung wach als Grundlage für länderübergreifendes Anliegen - Europaminister Guido Wolf (Mitte), Dr. Albrecht Dapp (links neben ihm), freuen sich mit weiteren Repräsentanten der Gedenkstättenarbeit über das Engagement der Schülerinnen und Schüler des Deutsch-Französischen Gymnasiums". Was Geschichte und mutmaßliche Klitterung und Fälschung betrifft, endet dort, wo mangels entsprechender Kenntnisse einfach ein Land sich einem anderen unterwirft. Wolf und Dapp als Geschichtsexperten - da sind eigentlich alle Fragen unbeantwortet. Was ein französisches Verteidigungsministerum rauslässt, das ist deutsche Geschichte. Keine weiteren Fragen. "Europaminister Guido Wolf sagte zu den Schülern: 'Dank Eurer Übersetzung steht dieses wichtige Arbeitsheft zur Entstehung der Europäischen Idee auch unseren Freundinnen und Freunden jenseits des Rheins zur Verfügung'“. Wer De Gaulle nicht kennt, weiß nichts von Frankreich, von Deutschland und Europa, welches aus 47 Ländern besteht und nicht aus einer EUdSSR. Es würde ja schon genügen, sich das Pendant in Frankreich anzuschauen, dass sich hier "Europawahl" nennt. Blinde reden von der Farbe, Kindern wird eine "Erinnerungskultur" indoktriniert, welche einer linksgrünen deutschlandfeindlichen  Ideologie entspringt. Das ist weder  pädagogisch noch für Europa nützlich. Wer für Deutschland einen Multi-Kulti-Vielvölkerstaat herbeiredet und diktiert, schafft Deutschland und damit auch "Europa" ab. Am Anfang waren Adenauer und De Gaulle. Und De Gaulle, er gehörte zu den Siegern gegen Deutschland, hat gesagt: "Zwischen Staaten gibt es keine Freundschaft, sondern nur Allianzen". Daran ändert Geschwätz von Wolf und Dapp eben nichts. Spaichinger träumen bereits von ganz anderem im Monat Mai: "Krippenbauer machen sich schon bereit - Anmeldefrist für Heimatvereins-Seminar". Geschichten und Märchen statt Geschichte. Momentan steckt der Frühlng noch im Gewerbemuseum fest. Aufmunterndes auch von anderer Seite in Spaichingen. "Bürgerstiftung hat die 300 000 Euro fest im Blick". Wie viele Jahre schon? Sicher ohne Nudelsieb. Wer noch etwas nicht versteht, der geht auf die Autobahn: "A 81: Tempolimit wird zum Teil aufgehoben...Das Urteil des Verwaltungsgerichts Freiburg sagt, dass das Tempolimit nördlich der Anschlussstelle Geisingen - also in Richtung Bad Dürrheim - nicht rechtmäßig ist". Was ist nicht recht  mäßig in einem erklärten Unrechtsstaat? Die zu "Rasern" und "Temposündern" verdammten Autofahrer -  kriegen die jetzt etwa ihr Geld zurück? Oder singen sie lieber das Lied der "Spider Murphy Gang": "Skandal (Skandal) im Sperrbezirk"? Denn in Autobahnnähe im Bermudadreieck Trossingen-Schura-Weigheim wird gerade ein Sperrbezirk aufgehoben. Nicht wegen "Skandal um Rosi", sondern weil rechtzeitig zur "Euopawahl" eine "Faulbrut-Seuche" als beendet erklärt wurde. Werden die Bienchen Grün wählen oder Blümchen? Was schreiben noch die üblichen Verdächtigen? Wenn's teuer wird stets unter "Kurz berichtet": "Städtetag verlangt Verdopplung der Landesmittel für Schulsozialarbeit". So viel Tannenzäpfle kann das Landvolk gar nicht saufen. Der Steuerzahler soll die Rechnung bezahlen für die Erfindung der Schulsozialarbeit. Wann wird wieder mal unterrichtet statt auf Merkels Moped Schule geschwänzt und über den Globus gebrettert?

Hätten Bäume an der Prim Grüne gewählt?

Neuer Förderverein will
Spaichinger Krankenhaus retten
Rund 25 Gründungsmitglieder haben am Mittwoch den „Förderverein Krankenhaus Spaichingen“ ins Leben gerufen. Vereinszweck ist mitzuhelfen, das Krankenhaus im Verbund mit dem Standort Tuttlingen zu erhalten und auch finanziell zu unterstützen. Ein breites Bündnis aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft führt hier die „Klinikinitiative Spaichingen“ in institutionalisierter Form fort. Vorsitzender ist der Unternehmer Gert Forschner.....Die Unkenrufe, die Forschner andeutete, konkretisierte  Kreistagsmitglied Leo Grimm (FDP), der als Gast ebenso gekommen war, wie Marcus Kiekbusch (SPD) und Isabella Kustermann (FW). Die Drei hatten im Kreistag gegen ihre Fraktionen gestimmt, die die Schließungspläne befürwortet hatten. Anwesend auch Harald Niemann, Kreisrat der CDU, die letztlich dafür gesorgt hatte, dass die Entscheidung entgegen der ursprünglichen Planung auf den Herbst – also nach Erstellung eines Gutachtens – vertagt wurde...Grimm aber warnte: „Es ist nicht Fünf sondern Eins vor Zwölf“. Er höre vom Personal, dass ein Abbauprozess im Gang sei, ....
(Schwäbische Zeitung. Ein Förderverein rettet keine Klinik.  Genauso könnten sie einen Start zum Mars ankündigen. Das ist illusorisch. Ein solcher Verein  kann lediglich bei gewissen Anschaffungen begleitend helfen. Es sieht aus, dass die politische Passivität nicht nur eines gewissen "cdu"-Kreisrats und "Pro-Spaichingen"-Stadtrats übertüncht werden soll. Dann taucht  auch ein Kandidat der Grünen, welche nicht als Befürworter des Krankenhauses aufgefallen sind, im Vorstand dieses "Fördervereins" auf, der auch noch beim linksgrün gefärbten Lokalblatt eine gewisse Rolle spielt, welches während einer Kampagne gegen den Fortbestand des Spaichinger Krankenhauses sozusagen als Stimme des Landrats agierte. Es ist allein der Initiative der Kreisräte Leo Grimm (FDP), Isabella Kustermann (FW), beide Spaichingen, und Marcus Kiekbusch (SPD) aus Aldingen, zu verdanken, dass es der Fraktionsvorsitzende der CDU im Kreistag, OB Michael Beck, Tuttlingen, wagen konnte, seine Fraktion mit Aussicht auf Erfolg gegen die Bemühungen des Landrats auf eine Spur der Vernunft, das heißt: Zeitgewinn, zu führen. Harald Niemann hat, was das Spaichinger Krankenhaus betrifft, keine Meriten erworben. Bis heute ist nicht erkennbar, ob und bei welchem Sachstand seine politische Meinung zu orten sein sollte. Insgesamt bot die Spaichinger CDU ein blasses, zögerliches nicht überzeugendes Bild beim Krankenhaus. Nun tauchen zwei CDU-Vertreterinnen, eine ist  Wahlkandidatin, ebenfalls im Vereinsvorstand auf. Könnte es sein, wenn man sich den Vorstand dieses Vereins anschaut, dass der Wahlkampfzwecken in letzter Minute dienen soll für jene Parteien, welche nicht pro Krankenhaus aufgefallen sind? Mag ja sein, dass gute Absicht dahinter steckt. Dann aber hütet man sich, dass der Eindruck entstehen könnte, man diente  wenige Tage vor der Kommunalwahl politisch eindeutigen Zwecken als Plattform. Was spricht denn gegen eine Vereinsgründung nach dem 26. Mai?)

Erneute Abitur-Panne im Südwesten empört viele Lehrer
Lehrer in Baden-Württemberg haben empört auf eine Panne beim Gemeinschaftskunde-Abitur und das Verhalten des Kultusministeriums reagiert. Die Landesvorsitzende der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW), Doro Moritz, sagte am Donnerstag, dass das Kultusministerium versuche, die Schuld den eigenen Lehrern zuzuschieben. „Bei der GEW melden sich Lehrkräfte, die übereinstimmend berichten: Die Abi-Aufgabe war falsch formuliert.“ Das Verhalten des Ministeriums sei eine Frechheit.
(Schwäbische Zeitung. Ist nicht das inkompetente Ministerium eine Frechheit? Wann wird das Pseudo-Abi abgeschafft? )

BW-Trend zur Europawahl Mai 2019
Von wegen EU-müde: Starkes Interesse an Europawahl
Die Europawahl 2019 stößt in Baden-Württemberg auf sehr großes Interesse. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen SWR-Umfrage. Zwei EU-Themen sind den Befragten besonders wichtig....Das Berliner Meinungsforschungsinstitut hat dafür 1.003 Wahlberechtigte in Baden-Württemberg im Zeitraum vom 9. bis 14. Mai 2019 telefonisch befragt...Bei der Bewertung der wichtigsten Aufgaben der EU zeigen sich deutliche Verschiebungen. Für die Baden-Württemberger sind die Bewältigung des Klimawandels (42 Prozent) und die Erhaltung des Friedens (39 Prozent) aktuell die wichtigsten Themen, um die sich die EU vordringlich kümmern sollte...
(swr.de. Wahnsinn! 1000 von 11 Millionen.  Blödsinn! 1. Es gibt keine "Europawahl", 2. wird die linksradikale Propaganda nachgeplappert mit dem "Klima", obwohl sicher kaum jemand weiß, was das ist. Solche Umfragen sind die Bestätigung der notwendiger Ablehnung von Scheinwahlen und Scheindemokratie, die eine Diktatur ist.)

Wahlplakate von "Die Rechte" sind zulässig
Israelfeindliche Plakate zählen nicht als Volksverhetzung
Die Partei "Die Rechte" darf unter anderem in Pforzheim und Rastatt weiter gegen Israel gerichtete Wahlplakate aufhängen. Nach Ansicht der Staatsanwaltschaften Karlsruhe und Pforzheim stellen sie keinen Straftatbestand dar.Sowohl in Rastatt als auch in Pforzheim hatten aufgebrachte Bürger Anzeige erstattet. Die Schwerpunktstaatsanwaltschaft "Staatsschutz" in Karlsruhe entschied daraufhin: Der Strafftatbestand Volksverhetzung sei nicht erfüllt. Begründung: Ein solcher Strafftatbestand müsse sich immer auf Angriffe gegen inländische Gruppen beziehen.  Äußerungen über Zionismus gelten als Meinungsfreiheit. Wenn Israel als Land angegriffen werde, sei das kein Verstoß im Sinne von Volksverhetzung. Negative Äußerungen über Zionismus allgemein seien zudem von der Meinungsfreiheit gedeckt...
(swr.de. Hinterfragt die Justiz mit ihren Meinungen mal sich selbst? Deutsche leben auf einem anderen Stern und dürfen deshalb als Köterrasse bezeichnet werden, kriminelle Ausländer sind das Volk, Politik, Polizei und Justiz ignorieren Grundgesetz und Strafgesetze. )

Versuchter Totschlag:
25-jähriger Somalier
verletzt 75-jährigen Rentner schwer
Offenburg (ots) - In der Nacht zum Donnerstag kam es an der Kreuzung Freiburger Ecke Straßburger Straße zu einem folgenschweren Angriff. Nach ersten Informationen hatte ein junger Mann massiv auf einen am Boden liegenden Rentner eingetreten, so dass dieser nicht mehr ansprechbar war. Ein zufällig vorbeifahrender Zeuge hatte diesen Vorfall kurz vor 2 Uhr bemerkt und die Polizei alarmiert. Vier Streifenbesatzungen des Polizeireviers Offenburg sowie zwei Fahrzeuge der Bundespolizei waren nur wenige Minuten nach dem Notruf am Freiburger Platz und konnten dort neben einem am Boden liegenden, schwerverletzten älteren Mann auch noch den mutmaßlichen Angreifer antreffen. Der leicht verletzte 25 Jahre alte Somalier mit Wohnsitz in Hessen wurde vorläufig festgenommen. Der 75-Jährige musste mit schweren Kopfverletzungen in eine Klinik eingeliefert werden.. Nach der nächtlichen Festnahme eines 25-jährigen Mannes haben die Beamten der Kriminalpolizei in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Offenburg die Ermittlungen übernommen. Dem Tatverdächtigen wird nach derzeitigem Ermittlungsstand versuchter Totschlag, tateinheitlich mit schwerer Körperverletzung, vorgeworfen. Er wurde daher am Donnerstagnachmittag einem Haftrichter vorgeführt. Dieser folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft Offenburg und erließ Haftbefehl. Der Tatverdächtige wurde im Anschluss in eine Justizvollzugsanstalt überstellt. Nach derzeitigen Recherchen soll der 25-Jährige gegen 0:40 Uhr mit einem Nachtzug am Offenburger Bahnhof angekommen sein. Möglicherweise musste er den Zug mangels gültigen Fahrscheins verlassen und kam so zufällig in Offenburg an. Kurz vor 2 Uhr kam es im Bereich der Freiburger Ecke Straßburger Straße zum Angriff des Verdächtigen auf den 75-Jährigen, der sich ersten Erkenntnissen zufolge auf dem Heimweg von einem Gaststättenbesuch befand. Die weiteren Hintergründe des Vorfalls sind nach wie vor unklar. Der Tatverdächtige machte keine Angaben zum Sachverhalt. Das Opfer ist derzeit noch nicht vernehmungsfähig. Der Schwerverletzte wurde im Laufe des Donnerstags mit einem Hubschrauber in eine Spezialklinik verlegt. Nach aktuellen Erkenntnissen besteht bei ihm keine Lebensgefahr. Bei dem mutmaßlichen Angreifer, der bei der körperlichen Attacke unbewaffnet war, sind derzeit keine Bezüge nach Offenburg und in die hiesige Region zu erkennen. Die Ermittler der Kriminalpolizei suchen überdies nach dem Fahrer eines weißen Kleinlastwagens, der sich als wichtiger Zeuge des Vorfalls erweisen könnte und sich zwischen 1:45 Uhr und 2 Uhr an der Tatörtlichkeit aufgehalten haben soll. Laut Zeugenaussagen soll er nach dem Eintreffen weiterer Helfer seine Fahrt in Richtung Appenweier fortgesetzt haben. Er und mögliche weitere Zeugen werden gebeten, sich mit den Ermittlern unter der Hinweisnummer 0781 21-2820 in Verbindung zu setzen.
(Polizeipräsidium Offenburg)

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NACHLESE
Herrje
Heiko Maas – die personifizierte Realsatire
Von Boris Reitschuster
Hat Heiko Maas Lagerfeld postum rehabilitiert – oder hat er sich nur versprochen? Völlig überraschend entdeckt der Außenminister jetzt auf einmal Probleme durch den Antisemitismus von Zuwanderern. Allerdings relativiert er diese Aussage massiv – auf twitter versteckt er sie geradezu schamhaft im Kleingedruckten. Eine Abrechnung mit einem Komiker wider Willen auf Gratwanderung. Viele Deutsche klagen über den Niedergang der politischen Satire in ihrem Land. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Die Politik hat zunehmend die Satire selbst übernommen. ...Wer außerhalb der Berliner Blase und der durch SPD-Ministerien finanzierten Stiftungsarmada kann Papiertiger vom Schlage eines Maas noch ernst nehmen? In schweren Zeiten wie diesen, in denen das Staatsschiff auf hoher See im Sturm ist, bräuchten wir erfahrene Kapitäne vom Schlage eines Franz-Josef Strauß, Konrad Adenauer oder Helmut Schmidt. Leute, die sich nicht nach dem Wind drehen, einen festen inneren Kompass haben, die auch querdenken und unbequeme Entscheidungen treffen. Wenn pfeifende Leichtmatrosen vom Schlage eines Maas am Ruder (und in der Mehrheit) sind, wird das Staatsschiff zum Narrenboot – und droht zu Kentern.
(Tichys Einblick. Heißt es nicht Kabarett Merkel? Das mit den großen Krokodilen? Fährt und fliegt das Maas-Mobil schon elektrisch?)
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Größerer Einsatz für Europa - Merkel-Interview löst Spekulationen in Brüssel aus
In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung sagte die Kanzlerin, dass sie sich künftig mit noch größerem Einsatz um Europa kümmern wolle, als bisher. Merkel ist auf einmal im Gespräch als mögliche Nachfolgerin für EU-Ratspräsident Donald Tusk...
(welt.de. Als Drohung zu verstehen. Wer sagt ihr, dass das Licht schon aus ist und die UdSSR nicht Europa?)

Kanzlerin heizt Gedankenspiele an
Wechsel statt Weber: Welche Rolle spielt Merkel im Europa-Machtpoker?
Im Spiel um den großen Personalpoker für Brüssel agiert die Bundeskanzlerin seit langem als erfahrene Regisseurin im Hintergrund: Sie lenkt das Geschehen, aber spielt selbst nicht mit. Jetzt hat ausgerechnet Angela Merkel selbst Spekulationen um einen Wechsel nach Brüssel geschürt. Lässt sie sich in die Pflicht nehmen? Heute Kanzlerin, im Herbst Präsidentin des Europäischen Rates?
(focus.de. Das beste Argument gegen eine falsche "Europawahl" sind solche Merkel-Doof-Berichte über die Ränke einer ehemaligen FDJ-Funktionärin aus der DDR. In der BRD war der kommunistische Verein ja verboten.)

Thilo Spahl
Flugscham, CO2-Steuer oder Atomstolz?
Wird die CO2-Steuer funktionieren? Ein erster Ausflug in das zu erwartende CO2-Steuer-Absurdistan. Es wird übrigens zwei CO2-Steuern geben, eine haben wir ja schon, sie heißt nur „Energiesteuer“ (früher „Mineralölsteuer“).
(achgut.com. Hat ein Unrechtsstaat eigentlich ein rechtmäßges Parlament und eine rechtmäßige Regierung?)

Chaim Noll
Anetta, es kann jeden treffen
Einer meiner facebook-Freunde, Musiker in Berlin, jüdisch, wird plötzlich „rassistischer“ Äußerungen bezichtigt. Er gehört zum Freundeskreis der Anklägerin Anetta, begleitet deren singende Tochter auf der Gitarre, ist, wie man so sagt, „ein alter Freund“. Nun trifft es auch ihn. Denn niemand, wirklich niemand, ist davor sicher. Das gehört zum Prinzip von „Säuberungen“...Wir sind immer noch am Anfang. Die Denunziationen geschehen öffentlich, das macht es leichter, sich zu wehren. Es geht noch nicht ans Leben. Was uns droht, sind berufliche Schädigungen, finanzielle Verluste, nachhaltige, rufschädigende Verleumdungen. Der Vorwurf des „Rassismus“ kann ruinös sein. Er trifft Alice Schwarzer, die sich ihr Leben lang vorbildlich für „Minderheiten“ und „Randgruppen“ eingesetzt hat. Er kann auch Anetta treffen, nachdem sie ihrerseits etliche Mitmenschen damit etikettiert und geschädigt hat....Es gehört zum Charakter von „Säuberungen“, dass sie jeden treffen können, wie den Brandstifter das Feuer erfassen kann, das er selbst gelegt hat.
(achgut.com.Entscheidend in einem Irrenhaus ist, wer meint, den Schlüsel zu haben.)

Henryk M. Broder
Merkels Kampf gegen den Antisemitismus
Immer wieder und immer öfter ruft die Kanzlerin zum Kampf gegen den Antisemitismus auf. Die Bürger, die Zivilgesellschaft sollen das leisten, wozu die staatlichen Agenturen offenbar nicht imstande oder nicht willens sind. Lagerfeld hatte Recht: "Selbst wenn Jahrzehnte dazwischen liegen, kann man nicht Millionen Juden töten und später dann Millionen ihrer schlimmsten Feinde (ins Land) holen".
(achgut.com. Wer ist Merkel? Warum fragt das niemand?)

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DAS WORT DES TAGES
Und nochmals: Ich will nicht, dass ich über meine Steuern indirekt Menschen alimentiere, die meine Kultur verachten, ihren Lebensunterhalt nicht selber verdienen wollen, ihren Köhlerglauben verbreiten und meinesgleichen mit ihrer (von mir mitausgehaltenen) Kinderschar ethnisch-kulturell auf mittlere Sicht verdrängen. Dieser Satz ist übrigens weltweit Mainstream, in ganz Asien, in Australien, Russland, Osteuropa, Israel, sogar in der islamischen Welt. Nur in Deutschland (und in Teilen Fankreichs und Schwedens) bist du damit ein Nazi.
Deutschland 1933: Eine Horde Nazis, umgeben von einer Welt von Feinden bzw., in späterer Lesart, Guten.
Deutschland 2019: Eine Herde Guter, umgeben von einer Welt von Nazis.
(michael-klonovsky.de/acta-diurna)
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"Die Schicksalswahl"
Bei Maischberger: Vom „Ausdeutschen“ nationaler Begehrlichkeiten
Die EU hat viel zu tun, aber sie erschöpft sich - das zeigt diese Runde hinreichend - darin, Schattenboxkämpfe gegen eine Gefahr von Rechts zu führen, die allerdings mit jedem neuen Boxkampf nur noch stärker wird.
VON Alexander Wallasch
....Immerhin auffällig vielleicht der hohe Frauenanteil, wenn fünf Frauen zwei Herren gegenüber sitzen: ungewöhnlich ja, es hat aber leider auch keinen erhellenden Effekt. ...kommen zur allzeitsympathischen Nicola Beer. Der immerhin muss man eine erstaunliche Frische bescheinigen. Wer schon so lange im Geschäft ist und wem es dann noch gelingt, so engagiert wenig Angreifbares, aber mit Überzeugung zu erzählen, der weiß wirklich, was er kann. An der FDP-Spitzenkandidatin scheitert sogar Maischberger, wenn sie mehr als einmal erfolglos versucht, diese verbale EU-Zuckerwatte beim Überquellen abzuschneiden....Wussten Sie es? Brüssel kommt übrigens vom altniederländischen „Brouscella“, was Siedlung im Sumpf bedeutet. Darf der Autor es hier selbstverliebt zu fragen wagen: Kann man so eine Besprechung eigentlich erhellender auslaufen lassen?
(Tichys Einblick. An der "Europawahl" stimmt gar nichts. Nicht einmal Fahne und Hymne sind echt. Nur noch Zuckerpuppen in den EU-Bauchtanzgruppen?)
Heiko Maas
Ein Außenminister zum neidisch werden
Bundesaußenminister Heiko Maas präsentiert sich stolz mit der EU-Flagge. Er stellt sich damit in eine Reihe mit anderen prominenten Politikern, die in die Poser-Falle tappten. Doch wer das „Banner der freien Welt“ trägt, den ficht das nicht an.
(Junge Freiheit. Wundert's, dass auch der unter falscher Flagge außen ist?)

Umweltpolitik
Deutschland sucht eigene Klima-Ikone
Die Sorge um das Klima treibt immer neue Blüten. Die VW Manager lassen sich von einer Teenagerin die Leviten lesen, sie kümmerten sich nicht um die Umwelt. In Köln herrscht Begeisterung über die Vorschläge für eine klimafreundliche Verkehrspolitik, die ein Grundschüler macht.
(Junge Freiheit. Der Katzenvirus ist's.)

Propaganda
Grenzüberschreitungen: Erneut Zusammenstöße an der kroatischen EU-Außengrenze
Von Alexander Wallasch
Bebildert Tagesschau.de nicht mit Material aus dem Film von Frau Vögele, sondern mit einer dpa-Aufnahme eines verängstigten südländischen Mannes mit einem Kleinkind auf dem Arm? Von Tagessschau bis Spiegel berichten die Medien aktuell von so etwas wie einem journalistischen Coup, wenn es da wie aus einer Räuberpistole heißt: „Ein Team des Schweizer Fernsehens SRF liegt seit Tagen auf der Lauer im Gebüsch. Dann der Volltreffer: Mit dem Teleobjektiv filmen die Journalisten eine brisante Szene.“ Anschließend wird eine Szene beschrieben, wo kroatische Grenzschützer Migranten an die Grenze zu Bosnien und Herzegowina fahren (Beitrag SRF hier) und sie rüde des Landes verweisen würden. Die Journalistin Nicole Vögele ist überzeugt, dass sie hier einen Pushback, also eine illegale Abschiebung, dokumentiert hat. Und die Medien schildern es, als würde es sich hier um die Entdeckung eines seltenen, eines als ausgestorben geltenden Vogels handeln: Die Wiederentdeckung einer innereuropäischen Grausamkeit? So soll man es wohl lesen. Das Fernsehteam sprach anschließend mit den betroffenen Illegalen, die davon berichteten, dass ihre Handys zerstört und ihr Geld gestohlen wurde. Tagesschau.de bebildert die Szene nicht etwa mit Material aus besagtem Film von Frau Vögele, sondern zieht es vor, eine dpa-Aufnahme eines verängstigten südländischen Mannes mit einem Kleinkind auf dem Arm abzubilden, im Vordergrund Polizei in Vollmontur. Soweit die Vorgeschichte. Aber um was genau geht es?...Kroatien ist noch kein Schengen-Teilnehmer. Um das aber sein zu können, muss das Land u.a. auch eine überzeugende EU-Außengrenzschutzsicherung anbieten....
(Tichys Einblick. Es wird getäuscht und getrickst. Alle gegen Deutschland?)

„Deutschland ist wieder in Reichweite russischer Raketen“
Polens Ex-Außenminister Sikorski verteidigt den Vergleich der Gas-Pipeline Nord Stream mit dem Pakt zwischen Nazi-Deutschland und der Sowjetunion. Er ist fassungslos über den Zustand der Bundeswehr – und die fehlende Diskussion über die russische atomare Bedrohung.
(welt.de. Schmarren. Deutschland war und ist immer in Reichweite russischer Raketen. Wollen die Polen weiter Deutschland und Russland provozieren? Nichts aus Geschichte gelernt?)

NGOs im Mittelmeer
Sea Watch sucht Hafen für 65 Migranten
Die deutsche Flüchtlingsorganisation Sea Watch hat im Mittelmeer 65 Migranten an Bord ihres Bootes genommen und sucht einen Hafen. Derweil betonte Italiens Innenminister Matteo Salvini, die Häfen seines Landes blieben für das Flüchtlingsschiff auch weiterhin geschlossen.
(Junge Freiheit. Räuberbanden regieren in der EU?)

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