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Gelesen

Trauerflor müsste heute Schwarz-Rot-Gold tragen, denn am 23. Mai ist immer Beflaggung angesagt. Warum? Wird kaum jemand wissen.  "Jahrestag der  Verkündigung des Grundgesetzes".  Was haben sie bloß damit angestellt! 

(tutut) - Die Welt ist verrückt. Zeitungsleser aber haben die Wahl. Nicht für ein neues Deutschland, das haben sie schon, nun folgt das neue Europa und zuletzt ein neuer Planet. Gäbe es den "Service für unsere Leser" nicht, es bliebe nur der Flohmarkt als Ausverkauf des gesunden Menschenverstandes. Nach dem Klimanotstand in Konstanz die Fortsetzung: "Zum Flohmarkt werden 80 000 Besucher erwartet - Konstanz und Kreuzlingen laden Ende Juni zu grenzüberschreitender Veranstaltung". Wer will, kann sich dort nun auch obergrenzenlos ins Meer stürzen, schwäbisch, badisch, schweizerisch - egal. "Flohmarkt erstreckt sich über halben Kilometer - Sanierte Fußgängerzone wird eingebunden". Tuttlingen führt ein neues Längenmaß ein. Die Prophetin von der Ostsee aber zieht den Bodensee vor, es scheint ihr jüngst in Oberschwaben gefallen zu haben. Wo gibt es sonst noch tomaten- und eierfreie Zonen? Zeitung von gestern meldet: "Meereskonferenz am Bodensee - Erstmals findet die Nationale Maritime Konferenz, die alle zwei Jahre abgehalten wird, in einem Binnenland statt - und zwar in Baden-Württemberg: Von heute an treffen sich in Friedrichshafen gut 800 Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden, Gewerkschaften und Politik. Heute spricht auch Bundeskanzlerin Angela Merkel am Bodensee". Ob die Gegend noch Binnenland ist angesichts der Dürre mit dem großen Regen, ist eine Frage, aber die Kanzlerin gibt es noch. Kann sie ja mal rüber nach Österreich schauen. Oder macht sie "Service für unsere Leser"? Spitzenkandidat: "Leserreise - Osteseeträume". Wer mehr wissen will, muss am heutigen Donnerstag mit Lesen aufhören. Weltuntergang: "Insgesamt wird die letzte inhaltliche Berichterstattung zum Kommunalwahlkampf vor der Wahl in der Donnerstagsausgabe erscheinen". Klappe zu. Affe tot? Das mit der Digitalisierung und dem Internet haben sie in Spaichingen nicht  verstanden. Wen juckt's? War was? Das "Kreuz" mit Kommunalwahl-Zeitung. "Im fast komplett gefüllten Kreuzsaal haben die Zuhörer am Dienstagabend 44 von 98 Gemeinderatskandidaten aus jeder der antretenden Listen erleben". Hurra, sie leben noch! Oder? Sättigungsbeilage der Grünen darf nicht fehlen: Die ganze Welt soll Deutschland sein, aber mit Landverlust. Ein Hütchenspiel: "Grüne kritisieren Flächenverbrauch - Kommunalpolitische Fahrradtour führt vom Kreuzplatz bis zum Bahnhof". Die Kahlschläge mit grüner Hilfe haben sie ausgelassen? Kannitverstan radelte mit, er ist kein Privileg der Tuttlinger. Manchmal outet er sich als Grüner im Spaichinger Gemeinderat und jetzt als Radler. Dass  eine "Unabhängige Zeitung für christliche Kultur und Politik" das Geld entdeckt, welches die Kirchen vom Staat beziehen, kann nicht verwundern, da muss Jesus außen vor bleiben, denn nach Saus und Braus wird der Mammon nun knapp. Wenn heute für das Grundgesetz Schwarz-Rot-Gold geflaggt wird, hätte deutlich daran erinnert werden können, dass es übernommen aus der Weimarer Verfassung die Ablösung von staatlichen Zahlungen an die Kirchen seit 1803 verlangt und nicht "seit 100 Jahren", wie fälschlich berichtet wird. Wenn schon, denn schon, da gilt es Fakten statt Fakes zu melden: "Eine halbe Milliarde Euro zahlen die Bundesländer den beiden großen Kirchen pro Jahr. Sie fließen als Entschädigung dafür, dass katholische und evangelische Kirchen im 19. Jahrhundert enteignet wurden". Dieses Erbe Napoleons schlagen die Kirchen bis heute nicht aus, zumal sie hierfür keine Rechenschaft ablegen müssen. Aber es geht nicht um eine lächerliche halbe Milliarde, sondern um rund 20 Milliarden, welche seitens des Staates intransparent an die Kirchen jährlich fließen. Das haben sonst gern zitierte  Experten in mühseliger Recherche herausgefunden. Der für die Finanzen Zuständige des reichsten Bistums in Deutschland, Köln, bestätigte denn auch den Istzustand: auf die Kirchensteuer könnte eigentlich verzichet werden. So aber bleibt, was das Grundgesetz fordert: kurze Rede, kurzer Sinn. Artikel 140 GG: "Die Bestimmungen der Artikel 136, 137, 138, 139 und 141 der deutschen Verfassung vom 11. August 1919 sind Bestandteil dieses Grundgesetzes....Art. 138 (1) Die auf Gesetz, Vertrag oder besonderen Rechtstiteln beruhenden Staatsleistungen an die Religionsgesellschaften werden durch die Landesgesetzgebung abgelöst. Die Grundsätze hierfür stellt das Reich auf". Was geschieht mit den Reichsbürgern? Ein Reich ohne Bürger. Geht das?

Ist er nicht Spitze, der Listenkandidat?

Regina und der Bürgermeister im "Bannergate"
(tutut) - Hinter Tisch ruft eine Blondine die "Dritte Unwetterstufe" aus. Was dies bedeutet,  kalauert gleich aufgeregt das Fernsehkind der Lokalzeitung als "Kurznachrichten von Region TV Bodensee" - eingeblendet "Meldung Regina Braungart": "Bannergate in Spaichingen. In der Stadt ist es kommunalpolitisch immer etwas turbulenter als woanders. Das liegt vor allem am Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher. Der bürgermeisterkritischen Einwohnervereinigung 'Pro Spaichingen' wurden durch die Stadt ohne Vorwarnung die Wahlbanner abgehängt. Der Verband reagiert jetzt mit Kreativität und dem Rechtsanwalt..." Ja, das ist Realsatire pur, aber nicht vom Feinsten, denn immerhin werden ja Nachrichten angekündigt und rauskommt nur das Übliche wie seit Wochen. Wahlwerbung für "Pro Spaichingen", dem "cdu"Ableger, zusammen mit den Grünen und der "Redaktionsleitung" ein Dreigestirn Kommunalwahlkrampf in Spaichingen bildend. Wie weiland Don Quijote gegen Windmühlen reitend.  Ob die Spaichinger so einen abgelutschten Kaugummi wählen? Ein mutmaßlich unrechtmäßig aufgehängtes Werbebanner ist abgehängt worden. Das passiert an zahllosen Plätzen im Land. Aber nur in Spaichingen soll sowas offenbar nach der Findigkeit einer Redaktionsleiterin als Wahlprogramm genügen: turbulentes Banner-Gate. Weiß die Melderin denn überhaupt, wie es "woanders" zugeht, wenn sie auf einmal turbulent findet, was sie so bedichtet hat: "Liebe Leute, wir haben so ein ruhiges Städtle, so schöne Dörfer, so eine begnadete Lebensqualität. In der sollen wir baden und sie genießen und: dankbar sein". Könnte es sein, dass sich da jemand eine Bürgermeisterphobie herbeigeschrieben hat und nicht mehr loswird? Ist dem Dauerheiler von Spaichingen dagegen kein Kraut gewachsen? "Wahn, spricht der Prediger, Wahn nur Wahn, alles ist Wahn!" -  oder auf Deutsch: Es verbannt und versendet sich. Immer das selbe Säule im Dorf, das reicht nicht einmal zur Ersten Unwetterstufe. Das ist nur langweilig. Senden die wirklich alles? Ungeprüft? Natürlich dürfen die das! Fakes oder Fakten, das ist nicht die Frage. Jeder so gut oder so schlecht wie er kann.  Solange es dafür Abnehmer gibt.

Tuttlingen
Gleichstellungsbeauftragte: „Frauen in Baden-Württemberg verdienen fast ein Viertel weniger“
Flexible Arbeitszeiten für Alleinerziehende, gleiche Löhne und Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern: Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Tuttlingen spricht im Interview über ihre Arbeit.
(Schwäbische Zeitung. Durch Wiederholung werden Fakes keine Fakten. Verstößt dieses "Amt" nicht gegen das Grundgesetz?)

Trossingen
Ortsseniorenrat feiert 20-jähriges Bestehen
(Schwäbische Zeitung. Haben alle überlebt?)

Springende Schüler
Die Klasse 4 und Schüler der Klasse 3 der Grundschule Böttingen haben an dem Präventionsprojekt „Skipping Hearts“ (Springende Herzen) der Deutschen Herzstiftung teilgenommen.
(Schwäbische Zeitung. Retten sie jetzt das Klima? Ist jeder Kita- und Schulschrott Zeitung?)

Gymnasiasten haben immer frisches Trinkwasser
Seit Anfang des Schuljahres arbeitet die Schülermitverwaltung (SMV) des Gymnasiums Trossingen an einem neuen Projekt: In Zukunft wird sie in Besitz eines Wasserspenders sein, der die Schüler und Lehrkräfte mit frischem Trinkwasser versorgen wird. Während des Wochenmarkts auf dem Rudolf-Maschke-Platz stellte die SMV ihr neues Projekt der Öffentlichkeit vor...
(Schwäbische Zeitung. Geht's noch? Was für eine Schnapsidee. Gänsewein. Kräht kein Wasserhahn, wenn kostenloses Wasser Geld kostet? Was lernen die heutzutage in einem Gymnasium außer Schulschwänzen gegen das Klima? Guckt sich niemand in der Redaktion an, was veröffentlicht wird? Wer versteht sowas:  "...Deshalb sei der Wasserspender auch eine finanzielle Herausforderung. „Dankbar sind wir dem Rotary Club Hohenkarpfen-Tuttlingen, der Fahrschule Bergmann sowie den engagierten Eltern, die bereits einen Teil der Kosten übernehmen“, lobt Chandran die Zusammenarbeit zwischen den Schülern und Unterstützern des Projektes....Das Wasserspender-Projekt stellt laut Mitteilung „somit ein Beispiel dar, dass Schüler nicht nur ihre Stimmen auf den Fridays-For-Future-Demonstrationen erheben, sondern auch konkrete Konzepte im Sinne der Nachhaltigkeit ausarbeiten und umsetzen“. Der Wasserspender bringe nämlich nicht nur den Vorteil, dass die kostenlose Wasserzufuhr die Konzentrationsfähigkeit der Schüler erhöhe:... ")

Freiburg
Bundesweit erste Professur zu bedingungslosem Grundeinkommen
Der Drogerieunternehmer Götz Werner fördert an der Universität Freiburg die Forschung zum bedingungslosen Grundeinkommen. Seine dm-Stiftung gibt in den kommenden zehn Jahren zwei Millionen Euro für eine entsprechende Professur. Ziel dieses deutschlandweit ersten Lehrstuhls ist es, die ökonomischen, psychologischen und gesellschaftlichen Auswirkungen eines festen Einkommens für alle zu untersuchen.
(swr.de. Immerhin schon der erste Nutznießer.Geht's noch? Ja, in Freiburg und linksgrün geht alles. Nimmt der Stifter das Geld vom Grundeinkommen aus der Steckdose?)

Eklat bei Überwachungskommission in Colmar
Geht Fessenheim doch später als zugesagt vom Netz?
Die Stilllegung des Atomkraftwerks Fessenheim könnte sich noch einmal nach hinten verschieben. Denn der französische Kraftwerksbetreiber EdF hat die Abschaltung des ältesten AKWs in Frankreich formal noch nicht beantragt.
(swr.de. Woher kriegt BW, das dieses AKW mitgebaut hat, sonst den Strom her?)

Konferenz am Bodensee gestartet
Merkel: China soll deutsche Maritimwirtschaft nicht benachteiligen
In Friedrichshafen hat die "Nationale Maritime Konferenz" mit 800 Teilnehmern begonnen. Nach einem Grußwort von Winfried Kretschmann (Grüne) kam Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zu Wort.
(swr.de. Sie zeigt die Raute des Grauens. Segel Alaaf! Hat sie ein Gummiboot?)

Internationale Konferenz in der Stadthalle
Heidelberger Schulterschluss für Klimaschutz
Rund 700 Experten aus aller Welt diskutieren seit Mittwoch in Heidelberg über den Kampf gegen die Erderwärmung. Mit dabei sind prominente Gäste und lokale Aktivisten.
(swr.de. Da wird die Natur aber beeindruckt sein. Die menschliche Dmmheit ist unendlich.)

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NACHLESE
„Am 26. Mai ist Schluss“: Katarina Barley kündigt Rücktritt für den Wahlabend an
(focus.de. Zu spät. Die hat doch einen Freilauf.)
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Mehr Tabuthemen
Mehrheit der Deutschen äußert sich in der Öffentlichkeit nur vorsichtig
Ein neue Studie des Allensbach Instituts für die „FAZ“ zeigt, dass weniger als ein Drittel der Menschen sich in der Öffentlichkeit frei äußern. Im Internet sogar noch weniger.Nur rund jeder fünfte Deutsche fühlt sich in der Öffentlichkeit frei, seine Meinung zu äußern. Als Grund für diesen niedrigen Wert werden die rüden Formen der Auseinandersetzung angegeben. Als Tabuthemen gelten die "Flüchtlinge" und der Islam.
(welt.de. In einer Diktatur ist das so.)

Hat nix mit Nix zu tun.

Mutmaßlicher Drahtzieher des Strache-Videos identifiziert
Wie österreichische Medien berichten, steckt wohl ein in München lebender gebürtiger Österreicher hinter dem berühmt gewordenen Ibiza-Video. Der Mann soll in dem Video den Vertrauten und Dolmetscher der vermeintlichen russischen Milliardärstochter spielen. Der als Detektiv tätige Mann wiederum soll laut Darstellung von "standard.at" und "oe24.at" ein Bekannter eines Wiener Anwalts sein.
Jener Anwalt stellte im März 2017 laut Ex-FPÖ-Funktionär Johann Gudenus den ersten Kontakt her. Gudenus war neben Strache am verhängnisvollen Abend in Ibiza wenige Monate nach dem Erstkontakt in der Villa zugegen. Laut „standard.at“ wurde die Firmenwebseite des Detektivs vor kurzem abgeschaltet. Die zur Firma gehörende Telefonnummer führt inzwischen zu einer Münchner Anwaltskanzlei mit derselben Adresse. Der Anwalt sagte dem österreichischen Blatt, dass er nicht wisse, wo sich der mutmaßliche Drahtzieher aktuell aufhalte. Zudem sagte der Anwalt gegenüber FOCUS Online, er könne aus Verschwiegenheitsgründen nicht sagen, ob er den Mann vertrete oder nicht.
(focus.de. Wie leicht Menschen jeglicher Art hereinzulegen sind, zeigen ja die Filme "Verstreckte Kamera". So blöd dürfen verantwortliche Politiker trotzdem nicht sein.)

INTEGRATION
Die problematische Lernkultur vieler Migranten
Der Staat gibt viel Geld für ein Wirrwarr von Sprachkursen aus. Er verzichtet auf Sanktionen für Lernverweigerer und hübscht die Statistiken enorm auf. Unser Gastautor, Lehrer für Deutsch als Zweitsprache, erklärt, was sich dringend ändern muss.
(welt.de. Was Drittweltler zuhause nicht lernt, soll er ausgerechnet auf Deutsch können? Was ist daran Kultur? )

Klammernde Patriarchen
Wie „Mister Mercedes“ die Chance verpasste, unsterblich zu werden
Dieter Zetsche wird Ende Mai als Daimler-Chef abtreten. Wie bei anderen Lenkern kommt die Ablösung sehr spät. Für die Konzerne ist derartiges Kleben an der Macht äußerst riskant. Doch gegen den Buddy-Effekt kommen sie oft nicht an.
(welt.de. Er hat sich doch unsterblich blamiert. Faz 15.9.2015: "Mehr als 800.000 Menschen in Deutschland aufzunehmen, sei eine Herkulesaufgabe, sagte Zetsche am Montagabend im Vorfeld der IAA in Frankfurt. 'Aber im besten Fall kann es auch eine Grundlage für das nächste deutsche Wirtschaftswunder werden - so wie die Millionen von Gastarbeitern in den 50er und 60er Jahren ganz wesentlich zum Aufschwung der Bundesrepublik beigetragen haben'". Wäre er Herkules, hätte er ja den Augiasstall mit Stern ausmisten können, aus dem bald jeden Tag neuer Dreck gemeldet wird. Stattdessen kennt er nicht einmal Geschichte. Nicht "Gastarbeiter" haben das deutsche Wirtschaftswunder geleistet.)

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DAS WORT DES TAGES
Alljährlich veröffentlicht das BKA ein "Bundeslagebild Kriminalität im Kontext von Zuwanderung". Demzufolge haben "Flüchtlinge" von 2015 bis 2018 234 Menschen ermordet. Das sind, je nachdem, wen man alles einrechnet, ungefähr so viele Opfer, wie Honeckers Grenzschützern zum Opfer fielen.
2018: 430 Straftaten gegen das Leben/ 61mal "vollendet"
2017: 447/85
2016: 385/53
2015: 233/35
An der DDR-Grenze kamen offiziell 245 Menschen zu Tode.
Im Vorwort zur BKA-Statistik von 2016 heißt es (die Vorworte der folgenden Jahre werden dann in diesem Punkt einsilbiger): "Grundlage für den statistischen Teil des Lagebildes sind für den Bereich der Allgemeinkriminalität die Daten aus der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS), wobei (mit Ausnahme des Kapitels 'Opfer') lediglich aufgeklärte Fälle betrachtet werden. (…) Analog der Festlegungen in der PKS versteht auch dieses Lagebild eine tatverdächtige Person als Zuwanderer, wenn sie sich mit dem Aufenthaltsstatus 'Asylbewerber', 'Duldung', 'Kontingentflüchtling / Bürgerkriegsflüchtling' oder 'unerlaubter Aufenthalt' in Deutschland aufhält.
Tatverdächtige mit positiv abgeschlossenem Asylverfahren ('international/national Schutzberechtigte und Asylberechtigte') werden in der PKS unter dem Sammelbegriff 'sonstiger erlaubter Aufenthalt' erfasst. Sie können im vorliegenden Lagebild nicht berücksichtigt werden, da ihr Anteil an dieser Kategorie nicht beziffert werden kann. Die nachfolgenden Angaben zu den tatverdächtigen Zuwanderern stellen daher nur eine Teilmenge des zu berücksichtigenden Personenkreises dar." Mit anderen Worten: Die Mord- und Totschlagsbilanz der "Geflohenen" hat jene der Mauerschützen längst übertroffen. Der progressive Teil der Deutschen hatte aber bereits mit den Maueropfern keine Probleme.
(michael-klonovsky.de/acta-diurna)
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Schengen vor dem Aus?
Paukenschlag: Dänemark will dauerhafte Grenzkontrollen
Von CHEVROLET
Paukenschlag aus Kopenhagen: Dänemark will die im Jahr 2016 „vorübergehend“ eingeführten Grenzkontrollen jetzt dauerhaft weiterführen. Der Grund: Die Bedrohung des Landes durch die Massen-Migration und den Terrorismus, der durch die „Flüchtlinge“ ins Land getragen wurde. Damit widerspricht das Königreich offen dem Schengener Abkommen der EU, das dauerhafte Grenzkontrollen ausschließt.Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen, Außen- und Integrationsminister Inger Støjberg und Morten Løkkegaard, Spitzenkandidat für die EU-Parlamentswahlen, erklärten gemeinsam dass Dänemark 50 Millionen Kronen (knapp 6,7 Millionen Euro) aufwenden werde um neue intelligente Überwachungsmethoden für die Grenzen des Landes zu testen, wie „Danmarks Radio“ (DR) berichtet. Die regierende „Venstre“-Partei kündigte zudem an, dass sie Reformen für das Schengener Abkommen auf den Weg bringen will. „Wir müssen klar feststellen, dass wir permanente Grenzkontrollen brauchen. Der Druck durch die Migranten, grenzüberschreitende Kriminalität und natürlich die terroristische Bedrohung zwingen uns dazu,“ so Premier Rasmussen. „Als Nationalstaat müssen wir die Kontrolle über unsere Grenzen selbst haben. Daher muss das Schengener Abkommen so geändert werden, dass wir wieder die politische Kontrolle über unsre Grenzen haben,“ so Rasmussen weiter. Dänemark und das benachbarte Schweden führten 2016 unter dem Eindruck der Flüchtlingsschwemme „temporäre Grenzkontrollen“ ein. Zudem haben die Dänen besonders an der Grenze zu Schweden die Kontrollen verschärft, um damit dem islamischen Terrorismus zu begegnen. Dass es Chancen auf wenigstens minimale Änderungen des Schengener Abkommens gibt, bezweifeln Beobachter wie die DR-Korrespondentin Karin Axelsson:. „Da wird es starken Widerstand von einigen Ländern geben.“ Allen voran wird da natürlich Angela Merkel marschieren, gefolgt von den auf ihre Linie gebrachten übrigen Ländern.
(pi-news.net)

Brandanschlag in Italien
Marrokaner verübt Brandanschlag auf Polizeiwache bei Modena: Zwei Tote
Ein junger Nordafrikaner ist dringend tatverdächtig, einen Brandanschlag auf die Verkehrspolizei von Mirandola, nahe Modena verübt zu haben. Die im Erdgeschoss eines Wohnhauses gelegenen Amtsräumlichkeiten wurden in Brand gesetzt. In den darüber liegenden, bewohnten Stockwerken starben zwei Menschen in den Flammen: eine 84-jährige Frau und ihre 74-jährige Betreuerin. Der Ehemann liegt mit einer schweren Rauchgasvergiftung im Krankenhaus.Italienische Medien berichten, dass sich der marrokanische Flüchtling an der Stadtverwaltung rächen wollte. Er dürfte zuvor wegen einer Verkehrs- oder sonstigen Verwaltungsübertretung bestraft worden sein...Das Gebäude musste evakuiert werden. Mindestens 20 Personen, darunter auch Kinder, wurden verletzt. Der Zustand von vier Personen wird als schwerverletzt eingestuft. Bei der sofort angelaufenen Rettungsaktion kamen 13 Krankenwagen und ein Hubschrauber zum Einsatz. ...Nach Informationen der Zeitung Il Fatto Quotidiano hätte der jugendliche Straftäter aufgrund seiner Vorgeschichte schon lange abgeschoben werden müssen... Erst am Freitag, 10. Mai, hat ein 18-jähriger Afghane in Villach einen Streifenwagen in Brand gesetzt. Nach mehreren gescheiterten Einbrüchen in Juweliergeschäfte erwarb der junge Flüchtling an einer Tankstelle Benzin, übergoss den Streifenwagen und zündete ihn an.
(wochenblick.at)

Einseitiger geht's kaum
ZDF: „EU-Dialog: Wie geht’s, Europa?“
Von Alexander Wallasch
Es mag Journalisten geben, die, was das ZDF da gestern Abend an Tamtam zur EU-Wahl abgeliefert hat, dankbar annehmen: Ehrlich, man weiß nicht mehr, wie man beschreiben soll, was man gerade gesehen hat und vor allem, wie man dabei noch die Contenance und Netiquette wahren soll...Tatsächlich müssen wir auch hier, wie schon bei der Anne-Will-Besprechung, mit Jörg Meuthen, mit dem Spitzenkandidaten der AfD zur Europawahl, beginnen. Der nämlich hatte noch am Sonntagabend bei Will die Öffentlich-Rechtlichen als „Faul bis ins Mark“ bezeichnet. Aber er hätte sich selbst wohl kaum träumen lassen, dass der Faktencheck dieser Aussage zwei Tage später von den Öffentlich-Rechtlichen höchst selbst abgeliefert wird. Dann nämlich, als es darum ging, dass sich diese großen Koalition aus Moderation, speziellen Studiozuschauern und den eingeladenen Vertretern der etablierten Parteien, darin zu übertreffen suchten, Meuthen aus der Fassung zu bringen, ihn zu beleidigen („Rassist“), nicht zu Wort kommen zu lassen oder jede einzelne seiner Positionen zu diskreditieren, zu unterbrechen oder zu diffamieren...So gesehen ist es dann nicht nur das Versagen von Schausten und Breyer als Moderatoren, das so übel aufstößt; es ist dieses Zusammenspiel auf allen Ebenen, das den einzelnen Protagonisten vor allem eines sichert: Seine persönlichen Pfründe. Das allerdings war zu allen Zeiten vor allem eines: besonders abstoßend.
(Tichys Einblick. Pöbel as Pöbel can? Wer sieht und hört noch Staatsflunk?)

Antwort der Bundesregierung
AfD ist Hauptopfer politischer Gewalt
Keine andere Partei in Deutschland wird so oft Opfer politischer Gewalt wie die AfD. Sie ist laut Zahlen der Bundesregierung nahezu so häufig Ziel von Attacken wie alle anderen Parteien zusammen. Der Großteil der Täter stammt dabei aus dem linken Spektrum.
Energiekosten
Deutsche Strompreise EU-weit auf Rekordniveau
Deutsche Haushalte haben in der Europäischen Union mit den höchsten Strompreise zu kämpfen. Mehr als die Hälfte der Kosten gehen dabei auf Steuern und Abgaben zurück. Seit der Jahrtausendwende sind die Strompreise in Deutschland um mehr als 110 Prozent gestiegen.
(Junge Freiheit. Merkel murkst Deutschland ab.)

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Juristische Fortsetzung
Bußgeld nach Moscheebesuch: Eltern legen Verfassungsbeschwerde ein
Die Eltern, die einen Bußgeldbescheid erhalten haben, weil sie ihren Sohn nicht an einem Moscheebesuch teilnehmen ließen, wollen vor das Bundesverfassungsgericht ziehen. Das gesamte Verfahren in Schleswig-Holstein verletze seine Mandanten in ihren Grundrechten, nannte der Anwalt der Eltern, Alexander Heumann, als Grund.
(Junge Freiheit. Grundgesetz Artikel 140: "Niemand darf zu einer kirchlichen Handlung oder Feierlichkeit oder zur Teilnahme an religiösen Übungen oder zur Benutzung einer religiösen Eidesform gezwungen werden".)
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Videokommentar von Markus Gärtner
Schönes buntes Europa
In dieser Woche wird das EU-Parlament neu gewählt. Aber glauben Sie nicht einfach alles, was Ihnen die Webseiten der EU-Institutionen suggerieren.Wenn es um das bunte Europa geht, ein ethnischer Flickenteppich, den die linken Parteien ohne Rücksicht auf die Befindlichkeiten und das Koordinatensystem der Bürger stricken wollen, findet man da auch richtig dicke Fake News.Zum Beispiel, wenn man zunächst die Webseite des EU-Parlaments besucht, wo es ein Video gibt mit dem Titel „Wähle Deine Zukunft – Europawahl am 26. Mai„. Dort zeigt das Parlament – besser: dessen Soziale-Kanäle-Betreiber – wie die Zukunft aussehen soll: Vielfältig eben, ein ethnisches Mosaik von Menschen aus aller Welt.Gehen Sie dann aber rüber zur Webseite der Kommission, quasi zum Politbüro des Zentralstaates, dann strahlen ihnen die Gesichter von 28 Kommissaren entgegen, alles alte weiße Männer und reife weiße Frauen. Integration & Vielfalt: Fehlanzeige.Kommen Sie mit uns auf die kleine, aber vielsagende Reise in diesem entlarvenden Video. Vor der Wahl am Sonntag sollten Sie dieses Video unbedingt gesehen haben …
(pi-news.net)

Vertuschte Flüchtlingskriminalität:
Hollands Einwanderungsminister tritt zurück
Der niederländische Einwanderungsminister Mark Harbers ist nach Vorwürfen, einen Bericht zur Flüchtlingskriminalität manipuliert zu haben, zurückgetreten. Darin waren vergleichsweise harmlose Delikte wie Ladendiebstahl separat ausgewiesen, während Taten wie Mord oder Vergewaltigung unter der Rubrik „Andere“ versteckt wurden.
(Junge Freiheit. Lügen-EUdSSR.)

Öko-Wähler wohnen am teuersten
Alles im grünen Bereich
Die Grünen sind dafür bekannt, Wasser zu predigen, aber Wein zu trinken. Das gilt auch für die Wohnsituation ihrer Wähler. Der Kampf gegen den Klimawandel sowie für Vielfalt und Toleranz wird nicht selten aus der schick renovierten Altbauwohnung in den teuersten Stadtvierteln heraus geführt. Das zeigt auch das Beispiel Berlin.
(Junge Freiheit. Auch Grün ist Heu und Stroh.)

 

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