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Gelesen

(tutut) - Zeitung lesen? Leider steht die Gebrauchsanweisung erst am Schluss. Schafft's der Leser bis dorthin? "Dani Nieth gibt in der 'Erfolgsmacher'-Reihe Tipps für ein positives Lebensgefühl - Am zweiten Abend der 'Erfolgsmacher'-Reihe hat Dani Nieth am Donnerstagabend in der Angerhalle vor gut 200 Zuhörern dem destruktiven Jammern den Kampf angesagt". Vor neun Monaten, nicht nach!, hat er "sein erstes Buch mit dem Titel 'Jammern gefährdet Ihre Gesundheit' veröffentlicht". Schon am Donnerstagmorgen kann sowas gelesen werden. Wer wird da jammern. Positiv sehen. Obwohl: Zeitung und Erfolgsmacher - das war einmal. Sie aber kam wieder, zeigte dem Bodensee ihre Raute, ritt zwar nicht übers Wasser, aber entdeckte dort Klima, ohne dass der Physikerin bisher jemand zu erklären wagte, was das ist, und dass das nichts mit Pippi Langstrumpf zu tun hat. "Mehr Klimaschutz auf dem Meer - Kanzlerin Merkel fordert Seeschifffahrt in Friedrichshafen zu größeren Bemühungen auf". Tusch! Narrhallamarsch. Nun ist kein Halten mehr. 70 Jahre Grundgsetz? Frau klagt: "Die ungelöste Frauenfrage - In den Gemeinderäten und Kreistagen sitzen noch immer wenige Politikerinnen". Woher nehmen? Auf Köpfe kommt es an, sitzen kann jeder. Eine andere setzt Leid artikelnd eins drauf: "In Würde gealtert - Sechs Wörter haben Deutschland vor 70 Jahren ein neues Gesicht gegeben. 'Die Würde des Menschen ist unantastbar', heißt es im ersten Artikel des Grundgesetzes. Dieser einfache Satz war ein Versprechen, dem die junge Bundesrepublik kurz nach Ende der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft erst einmal gerecht werden musste. Ein Auftrag an die Gesellschaft ist dieser Artikel bis heute...Auf das Grundgesetz können die Deutschen stolz sein - weil sie an ihm gereift sind. Deutschland ist heute so viel liberaler und toleranter, als es je war. Dass dies den Ewiggestrigen nicht passt und sie gerade deshalb lauter und extremer werden, überrascht letztlich nicht. Das Grundgesetz wird auch diese Herausforderung bestehen". Ein bisschen Geschichtskenntnis könnte ja nicht schaden, denn Deutschland gab es damals nicht, und seit 1945, um Wolfgang Schäuble zu zitieren, ist es nie mehr souverän geworden. Wer sich auf das Grundgesetz bezieht, welches "sich das deutsche Volk gegeben hat", ist also heute "ewiggestrig". Die Würde des Menschen wird in jeder Sekunde angetastet. Auch in Deutschland. Da kann frau schon mal auf den blöden Gedanken kommen, das große Chaos in einem "Unrechtsstaat" für "liberal und tolerant" zu halten. Manchmal ist Querdenkerei allzu daneben. "Donautal zieht Wölfe und Luchse an - Experten erläutern im Landratsamt Erkenntnisse aus dem Wildtiermonitoring". Nichts wie weg: "Baden-Württemberg hat viertbestes Haltestellennetz". Noch ein paar Mitfahrerbänkle mehr, und die Wildnis kann sich im Donautal allein Gute Nacht sagen. So kann man das dann auch sehen, positiv: "Nachhaltigkeit als Erfolgsmesser - Gemeinwohl-Ökonomie Regionalgruppe Schwarzwald-Baar-Heuberg wirbt mit Bürgerdialog für eine Bilanz". Wer noch mehr Geschwurbel will, geht auf Bleifriedhöfe und guckt, was dort alles über Europa und Stadt, Land, Fluss begraben ist und sattelt das nächste Säule. "Würde ist ein Konjunktiv", hat Prof. Dr. Wolfgang Wickler gesagt, Zoologe, Verhaltensforscher und Publizist.  "Die Würde des Menschen" ist  inhaltsleere Ideologieformel, dient dazu, seine Gegner mundtot zu machen in Ermangelung eines Arguments, um die Diskussion zu beenden.  Ein Erbsensüppchen zu Kaffeerkränzen. Selbst  Leser vom goldgrünen Blatt wissen das.

Drei Tage lang dem Himmel so nah
In der Tuttlinger Stadtkirche startet an Christi Himmelfahrt eine 72-Stunden-Gebetsaktion. Den Kontakt zu Gott können die Christen in unterschiedlicher Weise suchen – sogar durch Yoga oder die Kunst.
(Schwäbische Zeitung. Kontakt mit Remmidemmi? Warum nicht einfach bei Jesus nachschlagen? Matthäus 6,7: "Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht sein wie die Heuchler, die gern in den Synagogen und an den Straßenecken stehen und beten, um sich vor den Leuten zu zeigen. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn schon gehabt. Wenn du aber betest, so geh in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir's vergelten. Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viele Worte machen". Sind die vielen Gebete in den Kirchen für für den linken nationalen Sozialisten Hitler schon zurückgeholt worden?)

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MEISTER DES WORTS
Am 26. Mai geht es um die Zukunft Europas.
(Guido Wolf, facebook.com. Weltuntergang ist erst am 30.!)
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Spaichingen
„Empfehle allen Wählern, die Kandidaten direkt zu fragen“
Die Kreistagswahl ist für den nördlichen Landkreis auch wichtig, weil der neue Kreistag über das weitere Schicksal der Spaichinger Klinik entscheiden wird. Regina Braungart hat bei Dr. Albrecht Dapp, dem Mitinitiator der Klinikinitiative und dem stellvertretenden Vorsitzenden des neuen Fördervereins Krankenhaus Spaichingen nachgefragt...es gibt leider im nördlichen Landkreis bei manchen Parteien derzeit keine einhellige Meinung zum Erhalt der Klinik. Ich empfehle daher allen Wählern, die Kandidaten ihres Wahlbezirks ganz direkt danach zu fragen, wie sie zum Erhalt der Klinik in Spaichingen stehen. Wir haben es ja mit einer Persönlichkeitswahl zu tun...
(Schwäbische Zeitung. Wenn er Politik machen will, dann sollte er sich dort engagieren, auf dem üblichen Weg. Es gibt schon genug Geschwätz zu allem auf der Welt und Gurus dazu. Geht es ihm denn nicht immer auch zuerst um sich selbst? Warum fragt er nicht die "Redaktionsleitung", weshalb sie dem Landrat  Plattform für "Klinikschließung" gegeben hat? )

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NACHLESE
Rainer Bonhorst
Deutschland voran! Politische Desaster importieren!
Der gelungenste und weitläufigste Import eines Desasters gelang der deutschen Regierung im Jahr 2011 aus dem japanischen Fukushima. Man muss aber Katastrophen gar nicht von so weit her importieren. Ob sich der FPÖ-Katastrophen-Import aus Österreich lohnt, wird sich schon am Wochenende bei den Wahlen zum EU-Parlament zeigen...So war es folgerichtig, dass sich deutsche Politiker mehr als alle anderen über den korruptionswilligen und blöd hereingelegten FPÖ-Politiker Heinz-Christian Strache aufregten. Sie taten so, als seien sie in Wien und nicht in Berlin zu Hause. Eine imperiale Zuständigkeitsausdehnung, die den in diesem Fall zu recht so genannten Piefke an der Donau nicht unbedingt beliebter macht...Den deutschen Empörungs-Spezialisten ging es gar nicht darum, in Österreich politisch einzumarschieren. Im Gegenteil....Sie schlugen doch nur auf die FPÖ und ihren verunglückten Strache in der Hoffnung ein, damit die heimische AfD zu treffen. Entsprechend der Gleichung: Was die FPÖ für Österreich ist, das ist die AfD für Deutschland. Mit dem kleinen Unterschied, dass in Wien die FPÖ zuletzt mit der ÖVP, also mit der Ösi-CDU, in der Regierung saß...
(achgut.com.Ist es nicht ein deutscher Export? Eingeschlagen wird auf eine CDU-Nachfolgepartei und das von der "cdu" selbst.)
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Wolfgang Meins
Wie man mit dem Klima eine Wahl verliert
Alle, wirklich alle in den letzen Monaten veröffentlichten Wahlprognosen hatten für Australien übereinstimmend einen deutlichen Sieg von Labor prognostiziert – und die Stimmung damit komplett falsch eingeschätzt. Es zeigte sich unter anderem: In Australien wird keine Wahl gewonnen, indem man sich gemein macht mit den Klimahysterikern aus den gentrifizierten Stadtvierteln der Metropolen.
(
achgut.com. Noch nicht alle sind vom Veitstanz angesteckt.)

Italiens Innenminister Salvini ruft Heilige und Gottesmutter um Hilfe für Europa an
Der Rosenkranz als Bollwerk gegen die Feinde der Nationalstaaten?
Von EUGEN PRINZ
Unter den Patrioten gibt es eine nicht unbedeutende Anzahl bekennender und praktizierender Christen, die mit großer Sorge die gegenwärtige Entwicklung in unserem Land und die Rolle der Kirche zur Kenntnis nehmen. Es wäre ein großer Fehler, die katholische oder evangelische Kirche als Institution mit dem christlichen Glauben oder den gläubigen Christen gleichzusetzen. Im Gegenteil, letztere wenden sich in immer größerer Zahl mit Entsetzen und Fassungslosigkeit von der Kirche ab, die als Bollwerk gegen das Heidentum eigentlich den Glauben bewahren und verteidigen müsste. Statt sich dem Islam vehement in den Weg zu stellen, machen sich die beiden christlichen Kirchen sogar noch zu Erfüllungsgehilfen für dessen Ausbreitung in Europa. Der Autor hat in den letzten Monaten tiefgläubige Menschen kennengelernt, die aus diesem Grund aus der Kirche ausgetreten sind.
Wenn die Kirche versagt, müssen die Gläubigen handeln
Die Enttäuschten machen jedoch nicht den Fehler, sich angesichts des völligen Versagens dieser irregeleiteten Dachorganisation vom Glauben abzuwenden. Im Gegenteil: In dieser Zeit, in der die Kirche als Institution vom rechten Weg abgekommen ist, sind die gläubigen Christen erst recht gefordert, sich als Individuen den Feinden der Nationalstaaten, die gleichzeitig die Planer und Wegbereiter eines moslemisch geprägten Mischvolks in Europa sind, entgegenzustellen. Der erste Vizepräsident der EU-Kommision, Frans Timmermans, macht nicht einmal einen Hehl aus seiner Absicht, monokulturellen Staaten ein Ende bereiten zu wollen. Die Zukunft der Menschheit, so Timmermans, beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Und laut Timmermans gehört der Islam seit 2000 Jahren zu Europa, obwohl diese inzwischen auch nach Deutschland importierte Wüstenreligion erst im siebten Jahrhundert gegründet wurde. Der EU-Kommissar trägt diesen Irrsinn auch noch mit dem gütigen Lächeln eines in sich ruhenden Weisen mit dem Timbre des von Gott Erleuchteten vor. Timmermans ist die hässliche Fratze eines Europas, das uns Angst einjagen sollte.
Gelebtes Christentum als Gegengewicht zum Islam
Wir Christen sollten uns wieder an den Glauben erinnern, den uns die beiden großen Kirchen beklagenswerter Weise mit ihrem unsäglichen Verhalten, ihrer Geldgier, Heuchelei und Kaltherzigkeit verleiden und vergällen. Am Beispiel des Islam erkennen wir, welche Kraft der Glaube entwickeln kann. Diese Kraft sollten wir uns, wie unsere Vorväter, wieder zu Nutze machen und dem Wort vom „christlichen Abendland“ erneut Bedeutung verleihen, diesen Begriff leben! Machen wir Kreuz und Rosenkranz zum Bollwerk gegen den teuflischen Plan der Eurokraten, so wie es uns der italienische Innenminister und stellvertretende Ministerpräsident Italiens, Matteo Salvini von der Lega Nord, am 18. Mai auf einer Wahlkampfveranstaltung in Mailandauf der Piazza del Duomo vor mehreren Tausend Menschen in einer flammenden Rede vorgemacht hat: „Wir sind auf Frauen und Männer guten Willens angewiesen. Wir vertrauen uns den sechs Gönnern dieses Europas an: dem hl. Benedikt von Norcia, der hl. Brigid von Schweden, der hl. Katharina von Siena, den Heiligen Cyrill und Methodius sowie der hl. Teresa Benedetta vom Kreuz. Wir verlassen uns auf sie. Und wir vertrauen ihnen das Schicksal, die Zukunft, den Frieden und den Wohlstand unserer Völker an.“ Dann hielt Salvini, der Alptraum aller NGO „Seenotretter“, stolz einen Rosenkranz in die Höhe und donnerte in die Menge: „Ich persönlich vertraue Italien, mein und dein Leben dem makellosen Herzen Mariens an, was uns sicher zum Sieg führen wird, denn dieses Italien, dieser Platz, dieses Europa sind das Symbol der Mütter, Väter, Männer und Frauen, die mit einem Lächeln, mit Mut, mit Entschlossenheit ein friedliches Zusammenleben wollen, Respekt geben, aber um Respekt bitten“. Am Ende seiner Rede zeigte Salvini seinen Rosenkranz erneut und küsste das Kreuz vor den Augen der versammelten Menge. Marine Le Pen, Frontfrau der französischen Rassemblement National war ebenfalls bei der Veranstaltung anwesend. Begeistert von seinem Auftritt strahlte sie über das ganze Gesicht, schnappte sich den italienischen Innenminister, drehte ihn in Position und machte ein Selfie mit ihm.
Was soll das „C“ in CSU und CDU noch?
Können Sie sich so ein Verhalten von einem deutschen Politiker vorstellen? Dass er bei einer Wahlkampfveranstaltung die Namen einiger Heiliger nennt? Dass er von der Jungfrau Maria spricht und ihr das Land anempfiehlt? Völlig undenkbar, obwohl wir doch angeblich das christliche Abendland sind und obwohl die größte Regierungspartei das Wort „Christlich“ im Parteinamen trägt. Was für eine Heuchelei! Und die CSU ist auch nicht besser. Sie sieht zu, wie der Patrona Bavariae Stück für Stück die Heimat genommen wird, denn für die Mutter Gottes wird in 100 Jahren in einem islamischen Bayern kein Platz mehr sein.
Vertreter des christlichen Abendlandes sollten sich wie solche verhalten
Wie lange wird in die Patrona Bavariae in Bayern noch eine Heimat haben? Das hängt ganz von uns ab! Salvini hat es vorgemacht: Wir Christen sollten uns angewöhnen, Allah und Mohammed mit unserem Herrn Jesus Christus, der Jungfrau Maria und den Heiligen entgegenzutreten, wo immer wir auch in unserer Heimat mit dem Islam konfrontiert werden. Wenn die Kirche versagt, müssen das eben die Vertreter eines der Völker des „christlichen Abendlandes“ tun. Und nein, der Autor ist kein frömmelnder Kirchgänger, der jetzt durch die Hintertüre Atheisten zum Christentum bekehren möchte. Der Autor ist lediglich überzeugt von der Macht des Glaubens. Die Moslems sind das beste Beispiel dafür. Auch wir sollten diese Kraft nutzen, sollten dem „Allahu Akbar“, das in unserem Land immer öfter und stärker zu hören ist, mit einem deutlichen „Gelobt sei Jesus Christus“ entgegentreten. Wenn wir das nicht tun, verlieren unsere Kinder und Enkelkinder ihre Heimat und alles, was uns lieb und teuer war.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Mir fiel denn auch bei der Palmer-Debatte sofort der berühmte russische Witz ein, in dem der legendäre und geniale Marschall Schukow sich nach einer Visite bei Stalin „Arsch mit Schnurrbart“ vor sich her brummt. Stalin-Sekretär Poskrjobyschew, die Inkarnation des Speichelleckers und Denunzianten, schnappt das auf und rennt sofort zu seinem Chef, um zu petzen: „Schukow hat Sie gerade Arsch mit Schnurrbart genannt“. Stalin lässt sofort Schukow rufen, ist außer sich vor Wut: „Haben Sie gerade ,Arsch mit Schnurrbart´ gesagt?“ Der geniale Schukow findet nach einer Schreckenssekunde sofort wieder zu sich und entgegnet betont ruhig und gelassen: „Ja, Genosse Stalin. Ich habe selbstverständlich Hitler gemeint.“ Sodann dreht sich Schukow kühl zu Poskrjobyschew  um: „Wen haben denn Sie gemeint, Genosse?“ Es fehlt uns im Deutschland des Jahres 2019 an Menschen mit dem Scharfsinn und Mut Schukows. Denn legt man den Maßstab des Stalin-Schnurrbart-Witzes an, der eine tiefe Lebensweisheit enthält, so entlarven sich hierzulande Politiker und die Vorkämpfer für das Gute geradezu reihenweise. Nur traut sich kaum einer, das zu thematisieren. Wer etwa über mangelnde Frauenbeteiligung oder mangelnde Beteiligung von Menschen mit anderen Hautfarben klagt, offenbart damit, dass er selbst Menschen nach Geschlecht oder Hautfarbe unterscheidet – also genau das tut, wogegen er zu kämpfen vorgibt.
(Boris Reitschuster, auf Tichys Einblick)
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So wird Natur zerstört
Todesurteil für Reinhardswald: Monster-Windräder in Grimms Märchenwald
Von Redaktion
Eine der schönsten Waldlandschaften, der sagenumwobene Reinhardswald wird für die bislang höchsten Windradanlagen zerstört. Grüne und CDU befördern Zerstörung der Natur in Nordhessen. „Ein weiterer Schritt zum Bau von Windrädern im Reinhardswald ist getan“, jubelt die Hessisch/Niedersächsische Allgemeine aus Kassel:... Damit marschiert der Tod voran, der einen der letzten Naturwälder und weitgehend unberührte Kulturlandschaft vernichten wird...  Als Ort von Sagen und Legenden, wie Grimmscher Märchen, und besonders durch das Dornröschenschloss Sababurg ist der Reinhardswald überregional bekannt. Er umfasst eine sehr weitläufige, sanft gewellte, zumeist dicht bewaldete und seit Jahrhunderten nahezu unbewohnte Buntsandsteinhochfläche....„Die 20 Windräder haben jeweils eine Leistung von 5,6 Megawatt. Bei einer Nabenhöhe von 166 Meter und 150 Meter Rotordurchmesser werden sie eine Höhe von über 240 Metern erreichen und zu den bislang größten Anlagen überhaupt zählen“, jubelt die HNA weiter ehrfürchtig über das Vorhaben, das von der hessischen schwarz-grünen Landesregierung von CDU/Grünen unter Ministerpräsident Volker Bouffier massiv vorangetrieben wird....
(Tichys Einblick. Barbarische Kultur- und Naturbanausen.)

Umweltpolitik
Münster ruft Klimanotstand aus
Mit Münster hat die erste Großstadt in Nordrhein-Westfalen (NRW) den Klimanotstand ausgerufen. Die Initiative zur Abstimmung über diesen Schritt ging unter anderem von den Mitgliedern der „Fridays for Future“-Bewegung aus, die den Antrag einreichten.
(Junge Freiheit. Bildungsnotstand. Haben sie das Terrorregime ihres Gottesstaates vergessen? Wer wird demnächst im Käfig  am Kirchturm hängen? )

Islamisierung
Ramadan: Kita verzichtet auf Grillwürste, Schule sagt Fest ab
Es ist mal wieder Ramadan. Also übt man sich hierzulande vielerorts in Rücksicht auf moslemische Kinder: Schulen sagen ihre Sommerfeste ab und Kita-Feiern müssen ohne Grillwürstchen auskommen.
(Junge Freiheit. Warum werden die Tischsitten der Bibel nicht eingeführt und die der 100 000 weiteren Religionen?)

LGBTI
Steuergelder für Homoparaden und Genderprojekte
Deutschland hat zur weltweiten Förderung von LGBTI-Projekten (Lesbian, Gay, Bisexual, Transsexual, Transgender, Intersexual) in den vergangenen zehn Jahren mehr als fünf Millionen Euro bereitgestellt. So wurde in Bangladesch die Erstellung „genderbewußter Aktionspläne zur Anpassung an den Klimawandel“ gefördert und in Nicaragua ein Projekt für „gendersensible Männerarbeit“.
(Junge Freiheit. Irrenhaus in einer verrückten Welt.)

„Die sieben Plagen“
Kramp-Karrenbauers Rezo-Konter geht daneben
Ein unter dem Titel „Die Zerstörung der CDU“ laufendes YouTube-Video wird kurz vor der Europawahl zu einem Internethit. Im Interview mit WELT reagiert CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak darauf und erklärt, wie die CDU regieren wird.Die CDU-Chefin fragt sich nach der Attacke von YouTuber Rezo, ob die Partei auch noch für die sieben Plagen im alten Ägypten verantwortlich gemacht würde. Im zweiten Buch Mose ist allerdings von zehn Plagen die Rede.
(welt.de. Da hat sie halt drei sehr bekannte unterschlagen: wertelose CDU und ein Duo infernale. Durch Digitalisierung und Internet ist jetzt jeder Zeitung. Nur die Zeitungen haben das nicht verstanden, sind von der Rolle und hängen am Papier.)

Für die Guten und die Schlechten
Zwei Deutschlande
Die einen werden von Vogelgesang geweckt, trinken Bio-Kaffee und fahren Justus-Jonas in den Waldkindergarten. Die anderen wachen auf, weil nebenan das SEK bei irakischen Rockern anklopft. Zwei Deutschlande, und die, die Glück hatten, nennen sich »gut«.
VON Dushan Wegner
...Betrachtet den Pfad, auf dem sich Deutschland und Europa bewegen, und zieht die Linie weiter, in die wahrscheinliche Zukunft. Stellt euch eine einfache Frage: Soll es so weitergehen? Kann es so weitergehen? – Wählt entsprechend.
(Tichys Einblick. Wartet,  bald  piepst es allen.)

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Cambridge-Physiker entdecken viele Mängel
Dr. Merkels Doktorarbeit „Bullshit“
Von KEWIL
Jetzt wurde einmal Angela Merkels 150-seitige DDR-Doktorarbeit von 1986, für die sie acht Jahre brauchte, bei MMnews genauer unter die Lupe genommen. Ihr Titel: „Untersuchung des Mechanismus von Zerfallsreaktionen mit einfachem Bindungsbruch und Berechnung der Geschwindigkeitskonstanten auf der Grundlage quantenmechanischer und statistischer Methoden“. Viele Mängel wurden gefunden, die man in früheren Jahren aus Ehrerbietung und Anbetung für die Kanzlerin verschwieg. Physiker aus Cambridge bewerten sie jetzt als „Bullshit“. Das war jedem klar, der ihre irre und gemeingefährliche Energiewende verfolgte. So jemand kann niemals ein Naturwissenschaftler sein und gehört zusammen mit seinen dummen Anhängern mutmaßlich eher in die Psychiatrie… Das Schöne aber ist, dass Merkels Dissertation endlich für jeden bei MMnews im Internet zugänglich ist, und man kann sie zur Vorsicht auch herunterladen! Machen Sie sich selbst ein Bild!>>>>>https://vdocuments.net/angela-merkel-doktorarbeit.html?h=vdokumen.com
(pi-news.net)
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Merkels langes Ende
Merkel auf endloser Ich-Mission
Es ist ein sehr menschliches Gefühl, sich unersetzlich zu fühlen. Bei Mächtigen in Politik und Wirtschaft wird es gefährlich - Selbstüberschätzung und Realitätsverlust sind die Folge. Merkel scheint davon betroffen zu sein.
VON Gastautor Lukas Mihr
....Wohl um ihren allmählichen Machtverlust zu kompensieren, steigert sich Merkel in ihre Rolle als Retterin der freien Welt hinein. Womöglich glaubt sie tatsächlich, was sie sagt. Der Blick in die Geschichte zeigt: Selbst zynischer Machiavellismus ist nicht so schlimm wie missionarischer Eifer.Es bleibt nur zu hoffen, dass der Ausgang der Europawahl ein Ende der Großen Koalition einleitet, um diesem unwürdigen Schauspiel ein Ende zu bereiten. Und zu überlegen wäre, ob Amtszeitbeschränkungen wie in den USA üblich nicht auch in Deutschland eingeführt werden sollten – um die Mächtigen vor sich selbst und die Regierten vor der Selbsttäuschung langjähriger Machthaber zu schützen.
(Tichys Einblick. Klatscher findet sie nur noch auf dem Dorf, wie die Jahrmarktssensation "Dame ohne Unterleib".)

Kulturpolitik
Schwedens Justizminister plant Verbot der Runenschrift
Die schwedische Regierung hat eine Prüfung angekündigt, um nordische Runen zu verbieten. Anlaß sei, daß diese von Neo-Nazi-Gruppen mißbraucht würden. Viele Schweden seien über das Ansinnen der Regierung verärgert, da sie die Runen als Teil ihrer Geschichte sähen.
(Junge Freiheit. Barbarei. Wann wird Deutsch in Buntland verboten?)

Mindestens 21 Tote nach Selbstmordanschlag in Mogadischu
Sicherheitskräfte und Zivilisten unter den Opfern Mogadischu
In Somalias Hauptstadt Mogadischu sind bei einem Selbstmordanschlag mindestens 21 Menschen getötet worden. Ein Attentäter habe sich am Mittwoch in einem Auto an einem Checkpoint in die Luft gesprengt, sagte der Polizist Ahmed Bashane. Unter den Todesopfern seien mindestens sechs Sicherheitskräfte sowie Zivilisten, sagte Bashane.
(derstandard.at)
Tote und Verletzte durch Autobombe in Afghanistan
Mindestens acht Menschen kamen in der Stadt Gasni ums Leben, unter ihnen zwei Kinder. Die radikalislamischen Taliban reklamieren den Angriff für sich.
(Deutche Welle)
Tote bei Protesten in Jakarta
Nach dem Wahlsieg des indonesischen Präsidenten Joko Widodo geht die Opposition auf die Straße.
(Badische Zeitung. Mörderisch.)

Das Strache-Video ist eine Straftat!
Von Vera Lengsfeld
Bei all der künstlichen Aufregung in Medien und Politik über die „unverzeihlichen Entgleisungen“ des Ex-Politikers Heinz-Christian Strache wird ein Aspekt völlig ausgeblendet: Strache redet sich um Kopf und Kragen, hat aber offensichtlich nichts von dem getan, wovon er privat schwadroniert hat. Jedenfalls behaupten bisher weder Spiegel noch Süddeutsche, dass die Wahlkampf-Millionen tatsächlich geflossen seien und Strache, seit er in Regierungsverantwortung war, Staatsaufträge für erhaltene Millionen vergeben hätte. Das Ganze ist also nichts mehr als eine Luftnummer.Tatsache ist dagegen, dass die Herstellung dieses Videos eine Straftat war. Das kann man inzwischen bei Juristen, die Recht und Gesetz noch ernst nehmen, nachlesen. Nicht nur das. Dieses Video ist, wie einer meiner Leser treffend feststellte, „ein ungeheuerlicher Anschlag auf die Privatheit aller Bürger. Ein Zivilisationsbruch, eine unverhohlene Drohung, es mit jedem so zu halten, der sich nicht fügt. Terror auf Kaviar – ganz ohne Bombe.“ Wollen wir das wirklich akzeptieren und in Zukunft unter solchen Bedingungen leben? Haben die Politiker, die sich heute freudig dieses kriminellen Videos bedienen, um vom eigenen Versagen abzulenken, in der hoffentlich trügerischen Hoffnung, die Europawähler davon abzuschrecken, andere Parteien als diejenigen zu wählen, die für den jämmerlichen Zustand Europas verantwortlich sind, nicht die leise Furcht, dass sich diese Praktiken auch einmal gegen sie richten könnten? Soll den Medien tatsächlich ab jetzt gestattet sein, sich künftig kriminell produzierter Videos problemlos zu bedienen? Mit der Veröffentlichung des „Skandal-Videos“ hat das Relotius-Magazin allem Anschein nach gegen Gesetze verstoßen. Die Juristen von Haug&Höfer stellen fest: „Liest man in § 201a StGB einige Zeilen weiter, stößt man auf die Nummer 3: Mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine durch eine Tat nach den Nummern 1 oder 2 hergestellte Bildaufnahme gebraucht oder einer dritten Person zugänglich macht und dadurch den höchstpersönlichen Lebensbereich der abgebildeten Person verletzt. Das ist hier der Fall. Die Abbildung von Herrn Strache im Unterhemd und mit Kippe und Blondine wurden mittlerweile hunderttausenden dritten Personen zugänglich gemacht, die Herr Strache allesamt nicht in diese Wohnung eingeladen hatte. Weil es womöglich gegen § 201a Absatz 1 Nummer 3 StGB verstößt, hätte DER SPIEGEL dies lieber bleiben lassen.“
Dem Spiegel und der Süddeutschen scheint klar zu sein, dass sie sich mit der Veröffentlichung eines solchen Videos auf sehr dünnes Eis begeben haben. Beide Blätter veröffentlichten lange Rechtfertigungen, die aber nicht überzeugen können. Was ein Mensch privat von sich gibt, hat die Öffentlichkeit nicht zu interessieren. Ob ich mich für die Königin von Saba oder für Heidi Klum halte, weil ich heimlich scharf auf Tom Kaulitz bin, geht die Öffentlichkeit nichts an, so lange ich sie mit meinen Phantasien verschone. Auch kann ich mir eine lustige Party vorstellen, wo ich mir mit meinen Blogger-Kollegen ausmale, dass wir heimlich den Spiegel bei der nächsten Gelegenheit kaufen, das Personal feuern und das Magazin zur Parteizeitung der AfD umfunktionieren. Das ist für die Öffentlichkeit irrelevant, solange es ein privater Gag bleibt. Ich kann keinerlei öffentliches Interesse an dem betrunkenen Gerede eines Politikers erkennen, das in einem privaten Umfeld stattfand und so weit wir wissen, keinerlei praktische Konsequenzen hatte. Warum gibt es keinen #aufschrei, wenn die deutsche Presse die Unverletzlichkeit der Wohnung, die Vertraulichkeit des gesprochenen Wortes und das Recht am eigenen Bild so gröblich missachtet? Es hat aber natürlich ein Interesse an der Veröffentlichung gegeben, von allen, die sofort ihr politisches Süppchen aus diesem Video gekocht haben. Hier wird eins offensichtlich: Diejenigen, die uns mit allem propagandistischem Nachdruck immer wieder einhämmern, dass Vergewaltigungen, Messerstechereien, ja sogar Terrorattentate auf gar keinen Fall verallgemeinert werden dürften, erklären jetzt gebetsmühlenartig das trunkene Gerede von Strache sei typisch für seine Partei, für die AfD, ja alle Rechtspopulisten Europas. Mit Rechten sei kein Staat zu machen, tönt es aus der SPD, deren österreichische Schwester im Burgenland nicht daran denkt, ihre Regierungskoalition mit der FPÖ zu beenden.Die Veröffentlichung des Videos kommt auch aus einem anderen Grund der deutschen Politik zupass. Gerade wurde ein wirklicher Skandal aufgedeckt.Die Verhandlungen des höchst umstrittenen UN-Migrationspaktes, die allem Anschein nach hauptsächlich von Deutschland vorangetrieben, vielleicht sogar initiiert wurden, haben entgegen den Beteuerungen des Auswärtigen Amtes teilweise hinter verschlossenen Türen stattgefunden. Der ehemalige Justizminister und jetzige Außenminister wurde ganz offiziell vom Tagesspiegel der Lüge hinsichtlich seiner Aussage zur Öffentlichkeit der Sitzungen zum “Migrationspakt” überführt.Statt der deutschen Politik auf die Finger zu schauen, soll die Öffentlichkeit mit dem Blick nach Österreich abgelenkt werden. Wie war noch mal der Spruch des EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker? „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”
Der Migrationspakt sollte erst an der Öffentlichkeit vorbei gelotst werden, dann, als das schief ging, wurde versichert, er sei nur eine unverbindliche Absichtserklärung. Inzwischen sickerte durch, dass er verbindlich für alle EU-Länder gemacht werden soll, auch diejenigen, die den Pakt abgelehnt haben. Das soll die Öffentlichkeit aber nicht mitkriegen. Noch mal Juncker: „Wenn es ernst wird, muss man lügen.” Oder Gesetze brechen. Die werden, seit Angela Merkel Kanzlerin ist, sowieso wie unverbindliche Absichtserklärungen behandelt. Wie sagte Kanzlerin Merkel bereits vor Jahren? „…wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.” Wie wahr.Seit dem 22.11.2005 um 14 Uhr 24, als die ehemalige FDJ-Funktionärin Angela Dorothea Merkel, zur 1. Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland vereidigt wurde, werden Demokratie, Rechtssaat und Marktwirtschaft immer mehr abgebaut. Inzwischen wird schon über Enteignungen, wie sie im Sozialismus gang und gäbe waren, nachgedacht.Mit dem 22.11.2005 begann auch der wundersame Aufstieg der bis dahin bedeutungslosen „Antifa“, Schild und Schwert der Demokratie, um Abweichler zur Räson zu bringen. In Merkel-Deutschland wird nicht mehr diskutiert, sondern auf Linie gebracht. Wer sich dem widersetzt, wird ausgegrenzt. Mit Merkel begann der Umbau einer ehemals konservativen CDU zu einer linken Vereinigung.Mit dem Ausfall der Union als Korrektiv begann eine gegen die Bürger gerichtete Politik.Statt sich um die wahrlich ernsten Probleme Deutschlands zu kümmern, wird die Rettung der Welt als Ziel definiert, samt der damit verbundenen moralischen Hybris. Alle, die diesen Weltrettungsphantasien kritisch gegenüberstehen und meinen, dass sie als Politiker zuvörderst ihrem Land verpflichtet sind, werden in einem wahren Rundumschlag verunglimpft: von Trump bis Farange, von Salvini bis Orbán. In diesem Kampf gilt die Verletzung von Straches Grundrechten offenbar als quantité négligeable und legitimer Kollateralschaden.Immer wieder hört man im Zusammenhang mit dem österreichischen Stracheskandal das Wort “Aufklärung”. Aufklärung wäre hier bitter nötig. Wer hat sich diese perfide Falle ausgedacht? Wer hat den Raum verwanzt? Wer sind die Auftraggeber?Aber Spiegel und Süddeutsche haben bereits klar gemacht, dass sie zur Aufklärung nichts beitragen wollen. Sie werden ihre Quelle nicht nennen.Jeder muss sich die Frage selbst beantworten, wie das zu bewerten ist, nicht nur juristisch.
(vera-lengsfeld.de)

Ein trauriger Befund
Die Bundesrepublik ist kein Verfassungsstaat
Von Tomas Spahn
Da die Karrieren der Funktionärscliquen ohne bürgerliche Bodenhaftung beenden werden müssten, die in den Parteien den Ton angeben, wird es eine Verfassungsdiskussion nicht geben. Die Bundesrepublik Deutschland ist kein Verfassungsstaat..... nach wie vor steht im GG, dass es eines eben nicht ist: eine Verfassung. Es ist und bleibt ein Grundgesetz, welches an dem Tage seine Gültigkeit verliert, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von „dem deutschen Volke [wie immer wir dieses nun angesichts der Widersprüche zwischen Präambel und Art 116 auch definieren mögen] in freier Entscheidung beschlossen worden ist“. Diese unsere Bundesrepublik, die sich neuerlich anmaßt, allen Deutschen, die nicht in ihrem Territorium wohnen und nicht über einen bundesdeutschen Pass verfügen, ihr Deutsch-sein abzusprechen, hat laut Grundgesetz immer noch keine Verfassung. Sie ist und bleibt ein Provisorium....Das spricht nicht für unseren Staat; das spricht nicht für seine Bürger, die dieses unwidersprochen hinnehmen; das spricht nicht für unsere Politiker, die den Bürgern diesen Akt der Selbstbestimmung vorsätzlich verweigern....
(Tichys Einblick. Ein unmündiges Volk wird immer weiter entmündigt.)

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