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Gelesen

(tutut) - Muss das nicht einem Chefredaktör zu denken geben? Wie will er Anschluss kriegen an die Gegenwart, wenn er Papier gegen Teuflisches aus dem Internet benutzt, die "cdu" aber gemerkt hat, dass Zeitung Zeitung ist, ob mit reitendem Boten oder digitalisiert. Wenn auf den Busch geklopft wird, so antwortet dieser. Das berichtet schon die Bibel. Es scheint, überall fehlen Trollbeauftragte. Große allgemeine Verunsicherung seit das Land abgeschafft wurde. Also: "CDU-Spitze lädt Rezo ein - Partei reagiert auf kritisches Video des YouTubers - Die CDU hat den YouTuber Rezo zum Meinungsaustausch eingeladen und Teile seiner Kritik als berechtigt bezeichnet - nach heftigem Gegenwind auf erste abweisende Reaktionen. 'Lass uns über Deine Kritik an der CDU sprechen, aber bitte höre auch uns zu, wie wir die Dinge sehen', schrieb Generalsekretär Paul Ziemiak am Donnerstag auf Twitter. Am Vortag hatte Ziemiak noch von Falschbehauptungen gesprochen". Das Imperium wankt. Am Nasenring lässt es sich durch die Manege ziehen. Ob der Chefredaktör sowas liest? "Vor allem in den sozialen Netzwerken werden gegen Qualitätsmedien schnell Vorwürfe in Richtung Kampagne oder Propaganda laut. Es gilt für uns Journalisten dagegen anzukämpfen. Wir müssen unsere Arbeit mehr erklären – zum Beispiel mit der Themenserie 'richtig wichtig'". Wird er sich nun erklären, das mit dem Internet und der Zeitung und vor allem mit der Qualität?  Wenn die Nachricht auf der Strecke bleibt, was ist  dann noch  Zeitung? Der nächste YouTuber kommt nicht bestimmt, er ist schon da! Wer zu spät folgt, den bestrafen die Leser. Das erkläre ein Chefredaktör dann seinem Verleger. Zum Beispel das: "Ein Brausen vom Himmel hoch". Viellicht sind Biker gemeint. "Gasthäuser empfehlen sich", denn: "Wohin an Pfingsten?" Am Sonntag auf keinen Fall in die Tuttlinger Angerhalle zum Konzert des Chorverbandes. "Zwei Konzerte hat der Chorverband Schwarzwald-Baar-Heuberg (SBH) für das kommende Wochenende geplant - doch das am Sonntagabend in der Möhringer Angerhalle musste aufgrund zu geringer Resonanz abgesagt werden. Nur acht Karten wurden im Vorverkauf verkauft". 70 Jahre Grundgesetz müssen gefeiert werden, vielleicht gibt es kein 71. mehr. Also gendern im Tuttlinger Rathaus: "Vier der 65 'Väter des Grundgesetzes' waren Mütter". Wenn das keine Nachricht ist! Amtlich korrekt auch Trossinger Leserbetreuung: "In Sachen Pflanzen kommt der Sommer". Sachen gibt's! Jetzt haben sie dort ein Mitfahrerbänkle, sogar einen Bus haben sie, nun fehlen nur noch die Passagiere. Irgendwas fährt da falsch: "Dem Einkaufsbus fehlen Mitfahrer - Derzeit nutzen wenige Senioren das Angebot - Finanzierung für die nächsten Jahre steht".  Wer finanziert die Senioren? Warum nicht Nachfrage und dann Angebot? Gränzwertig. So wie sich "der Blick auf den Rand des Römerreichs verändert" hat. "An der Grenze der Zivilisation... Es besitzt einen gewissen Reiz, wenn jemand das neu konzipierte Aalener Limesmuseum von Norden her anfährt - etwa vom nahen Ellwangen. Das Interessante besteht darin, dass die Fahrt erst über Grund und Boden führt, den die Römer einst als Barbarengebiet abgestempelt haben". Die Barbaren waren die Alemannen. Und heute? Haben sie von den Römern gelernt, von damals, als sie die Grenzen öffneten und dann untergingen? Es kam, wie es kommen musste: "Die Limesverteidigung war geschwächt. 'Ohne die Perserkriege wäre der Limes nicht gefallen'... So geschah dies aber laut Forschungen ab dem Jahr 254 Zug um Zug nach immer neuen Germaneneinfällen. Daraufhin war nicht nur Ellwangen Barbarenland, sondern ebenso Aalen". Nun die Wiederholung der Wiederholung? Beim SWR zumindest nicht ganz. Wie gewohnt hat ein Mann einen Mann gegen eine Frau als Intendant abgelöst. Und schon gendert er: "Gleichviel Frauen wie Männer - Der neue SWR-Intendant Kai Gniffke will Führungspositionen paritätisch besetzen". Frau genügt? Warum haben sie jetzt keine gewählt, sondern den Gniffke? Was für eine Logik! Der hat sich nun auch Guido Wolf angenommen, mancher wird's noch wissen, ja der: "Kurz berichtet: Fotografieren unterm Rock - Guido Wolf fordert eigenen Straftatbestand". Für den Rock gegen Hose? Scherzkeks beiseite. "Wer Frauen heimlich unter Röcke fotografiert, soll nach dem Willen von Justizminister Guido Wolf (CDU) einfacher bestraft werden können. Er unterstütze Forderungen, einen entsprechenden Straftatbestand zu schaffen, sagte Wolf am Donnerstag auf Anfrage in Stuttgart. Die Polizei habe dann eine bessere Handhabe gegen die Täter, sie könne zum Beispiel Personalien aufnehmen, Platzverweise erteilen und gegebenenfalls auch Fotoapparat oder Handy beschlagnahmen. Wolf will das Thema bei der Konferenz der Justizminister des Bundes und der Länder Anfang Juni ansprechen. 'Das sogenannte Upskirting ist ein abstoßender und verletzender Eingriff in die Intimsphäre der betroffenen Frauen und Mädchen', sagte Wolf. „Gerade in einer Zeit, in der - gerade auch bei größeren Menschenansammlungen - immer wieder über sexuelle Übergriffe auf Frauen berichtet wird, sorgt das für zusätzliche Unsicherheit'. Er lobte eine Petition, die sich für einen eigenen Straftatbestand einsetzt". Das Wichtigste hat Wolf in seiner Geschaftelhuberei wieder einmal vergessen: Auch Männer tragen Röcke? Hat er was gegen Gleichberechtigung? Wenn es solche Kümmerer gibt unter Volksrock'n' Rollern, wozu dann noch Dreifachminister? Ist die Welt verrückt, hilft nicht einmal Ignorieren. Also tun, was die Stunde geschlagen hat.  An den Messern, die die Spaichinger Fünfziger zum Fest  in die Zeit stecken, lässt sich deren Gang ablesen.   Grün summt und brummt. "Jahrgang 1969 lässt Blumen blühen - Die 50er helfen mit dem Anlegen einer Wiese heimischen Bienen- und Insektenarten". Wenn Blumen sprechen könnten, die  Grünen würden sie nicht wählen.

Sind die schon windelfrei? Schulen schließen, Lehrer entlassen.  Viel zu teuer für  den Unterricht schwänzende bildunsfreie Kitabarbaren.

„Mehr Wald, weniger Asphalt“: Nendinger Schüler bei Demo auf Wochenmarkt
„Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr unsre Zukunft klaut!“ und „Mehr Wald, weniger Asphalt!“, haben die Kunden des Wochenmarkts am Freitagvormittag in der Innenstadt aus rund 40 Kinderstimmen  Freitagvormittag in der Innenstadt aus rund 40 Kinderstimmen vernommen. Lautstark und mit bunten Plakaten hatten sich die Dritt- und Viertklässler der Nendinger Donauschule vor der Buchhandlung Greuter aufgestellt, nachdem sie zuvor über den Wochenmarkt gezogen waren. Einige Schüler führten einen Müll-Tanz auf. Vor dem Eingang der Buchhandlung hatten sie zudem unter Schirmen eine Installation aufgebaut: Plastikfolien und -tüten, ergänzt mit Informationen zu Kunststoff und Plastik. Die Aktion fand im Rahmen der Klimastreik-Serie „Fridays for future“ statt...Die Demonstration fand in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Greuter statt, die hierfür auch die offzielle Genehmigung der Stadt Tuttlingen einholte. Übrigens: Selbst ihre An- und Abreise gestalteten die Kinder völlig klimaneutral. Erst am Donnerstag hatten sie ihre Fahrradprüfung bestanden und radelten gemeinsam nach Tuttlingen und zurück...
(Schwäbische Zeitung. Ein Skandal! Wo bleiben die Anzeigen gegen Schulen und verantwortliche Eltern? Wer sorgt dafür, dass diese Kinder nicht in Höhlen hausen müssen? Haben sich alle die Nasen zugehalten und sind jetzt so tot wie die Bäume ohne Co2? Deutschland hat den meisten Wald Europas. Wer aber Kalkutta hierher holt, der muss abholzen nicht nur für Windmühlennaturfrevel, sondern für Millionen aus der Dritten Welt zur Vollversorgung, dafür arbeiten ja hart die Eltern solcher lieben Kinderlein, die wohl keine Lust haben, in der Schule was zu lernen. Die Welt ist verrückt und Deutschland ein Irrenhaus. Wo ist der Kinderschutzbund, welcher die Kleinen vor linksradikaler Aufhetzung schützt, wo ist die Chefredaktion einer ehemals rechtskonservativen Zeitung, die linksgrünen Redaktionen auf die Finger schaut?)

Landrat Stefan Bär übergibt neuen Lkw an Straßenmeisterei Spaichingen
...Künftig wird das 28 Tonnen schwere und mit 460 PS sehr leistungsstarke Fahrzeug auf dem Stützpunkt Harras stationiert und im Bereich des Heubergs im Einsatz sein. Das Fahrzeug unterstützt Unterhaltungsarbeiten auf 110 Kilometern Landes-und Kreisstraßen, die vor allem im Winterdienst erhöhte Anforderungen mit sich bringen. Landrat Stefan Bär nutzte die Gelegenheit der Fahrzeugübergabe auch, um den Mitarbeitern der Straßenmeisterei zu danken: „Wir sind froh, dass wir ein schlagkräftiges Team haben, das für gute Straßenverhältnisse im Landkreis sorgt und vor allem im Winter zu jeder Tages- und Nachtzeit im Einsatz ist, um die Straßen für uns passierbar zu machen.“  Die Kosten für den neuen Lkw in Höhe von rund 265.000 Euro werden mit rund 103.000 Euro durch den Landkreis Tuttlingen getragen, rund 91.000 Euro übernimmt das Land Baden-Württemberg und rund 70.000 Euro der Bund....
(Landratsamt Tuttlingen. Warum so vergesslich? Das Geld gehört dem Steuerzahler, das ihm weggenommn wurde.)

Gunningen
Klimaschutz im Kindergarten
Der Theater Bahnhof aus Mühlheim ist im Gunninger Kindergarten Filigrundus aufgetreten. Martin und Cécile Bachmann-Legrand führten das Klimaschutz-Theaterstück „Auf der ERde geht es heiss her“...
(Schwäbische Zeitung. Ist das nicht linksradikale politische Idoktrinierung schon der Kleinsten mit Fakes? Die Gemeinde hat auf politische Neutralität zu achten!)

Zwölf Gruppen strömen aus zu ihren 72-Stunden-Einsätzen im Kreis Tuttlingen
Ganz bunt ist die 72-Stunden-Aktion am Donnerstagnachmittag in Spaichingen gestartet. Zwölf Jugendgruppen aus dem ganzen Landkreis beteiligen sich, erstmals auch die Jugendfeuerwehren Rietheim-Weilheim und Tuttlingen. ...Die Aktionen sind bunt gemischt, aber ein Schwerpunkt liegt diesmal auf der Bewahrung der Schöpfung. So kümmert sich die KJG Wurmlingen um das Biotop, die Jugendfeuerwehr Weilheim baut Insektenhotels, Nistkästen und mehr, die Jugendfeuerwehr Tuttlingen räumt die Stadt und die Stadtumgebung auf, die Ministranten aus Seitingen-Oberflacht setzen den Teich beim Kindergarten instand und die Jugendgruppe der Seelsorgeeinheit am Lemberg gestaltet einen Meditationsweg nach dem Sonnengesang des heiligen Franziskus....
(Schwäbische Zeitung. Kunterbunter Kinderkram einer "Redaktionsleitung"? Löschen Feuerwehren katholisch? Ist Darwin erschöpft?)

Round Table sammelt Spenden - und weiß nicht, wohin damit
Mehr als 30.000 Euro hat die Vereinigung in den vergangenen vier Jahren gesammelt. Auch dieses Jahr soll der Erlös aus einem Adventskalender-Verkauf gespendet werden. Doch wer soll das Geld erhalten?
(Schwäbische Zeitung. Zwecklos.)

Südbaden-Pokal
Rekordsieger Villingen gegen die Unschlagbaren aus Rielasingen
Im Endspiel des Verbandspokals geht es nicht nur um die Vorherrschaft in Südbaden. Der Sieger erfüllt sich auch den Traum vieler Amateurfußballer: Die Teilnahme am DFB-Pokal.
..Für Villingen wäre ein Sieg am Samstag (16:15 Uhr) in Pfullendorf der versöhnliche Abschluss einer ansonsten durchschnittlichen Saison - die Schwarzwälder stehen vor dem letzten Spieltag auf Platz sieben der Oberliga Baden-Württemberg. Schon letztes Jahr verpasste der Oberligist den Einzug in den DFB-Pokal knapp. Im Finale unterlagen die Villinger dem SV Linx mit 1:2, nachdem Linx in den letzten fünf Minuten das Spiel gedreht hatte. Das Finale des Südbaden-Pokals am Samstag zwischen Villingen und Rielasingen live ab 16:15 Uhr in der Konferenz im Ersten und im Livestream bei swr.de/sport. Der 1. FC Rielasingen-Arlen befindet sich zwar eine Spielklasse unter Villingen, geht aber nicht als Außenseiter in die Begegnung. Das Team ist Tabellenerster der Verbandsliga Südbaden und warf schon Regionalliga-Aufsteiger Bahlingen aus dem Wettbewerb. ...Für beide Vereine geht es am Samstag auch darum beeindruckende Statistiken auszubauen. Villingen gewann den Südbaden Pokal bereits achtmal, ist damit Rekordsieger. Die Rielasinger hingegen sind seit 18 Pflichtspielen ungeschlagen.
(swr.de.)

Sturm über BW
Wind-Atlas: Wie Anwohner und Investoren beschwindelt werden sollen
Von Holger Douglas
Der neue „Wind-Atlas“ in Baden-Württemberg überschätzt systematisch, wie stark der Wind wirklich weht. Damit werden Wind-Monster in Gegenden gebaut, die nie genügend Strom liefern werden und Investoren wie Anwohner in die Irre führt. Jetzt sollen auch die schönsten Landschaften des Schwarzwaldes Windräder verschandelt werden. Bis zu 250 Meter hoch sollen die Dinger über die bewaldeten Höhenzüge reichen. Dazu werden weite Flächen an Wäldern abgeholzt, um Platz für die autobahnbreiten Zufahrtswege und Baustellen zu schaffen... Der Wind-Atlas stammt aus dem Jahre 2014, in der kommenden Woche wohlweislich nach den Kommunalwahlen in Baden-Württemberg wird ein neuer Wind-Atlas vorgestellt. Das ist wohl wissenschaftlicher Fortschritt zu nennen, wenn nach nur fünf Jahren der alte Atlas, der angeblich naturwissenschaftlich eindeutige und feststehende Fakten enthält, erneuert wird....Doch der Atlas erntete unter anderem von Prof. Dr. Michael Thorwart heftige Kritik. Der Universitätsprofessor für Theoretische Physik schrieb in seiner »Stellungnahme im Rahmen des Beteiligungsverfahrens Teilregionalplan Windkraft des Regionalverbandes Neckar-Alb«: »Dieser (Wind-Atlas, d.Red.) überschätzt die Windgeschwindigkeiten systematisch....Seine Schlußfolgerung: »Eine realistische Einschätzung der Windhöffigkeit muss also am Ende eine systematische Abwertung von 20 Prozent berücksichtigen.«
(Tichys Einblick. Wissenschaft ist nicht ihr Ding. Glaubenssache. Grüne Windmacher.  Warum üben sie nicht erst auf dem Mond?)

Brandenkopf, höchster Berg im Mittleren Schwarzwald: Gemessene Windgeschwindigkeit in 70 m Höhe: 5,9 m/s.
Im Windatlas berechnete Windgeschwindigkeit: > 7,0 m/s
Überschätzung im Windatlas > 1,1 m/s = um 19% überschätzt.

Matthias Klopfer (SPD) unterstützt Verstoß gegen Versammlungsgesetz
Schorndorf: OB gibt Antifa OK zur Blockade gegen AfD
Es ist nicht das erste Mal, dass das schwäbische Schorndorf in die Schlagzeilen gerät. Prügelorgien gegen Einheimische, sexuelle Belästigungen in großem Stil und ein gerade noch verhinderter Ehrenmord durch einen ihrer „Schutzsuchenden“ kennt die Daimlerstadt, seit vermehrt Politik gegen das eigene Volk gemacht wird.Der bei dem versuchten Ehrenmord (der eigentlich einer jungen Frau galt) gerade noch mit dem Leben davon gekommene Vater (auf ihn wurde eingestochen), leidet übrigens heute noch massiv unter den Folgen seiner Verletzungen, was auch beruflich für das Opfer der Attacke nicht ohne Konsequenzen blieb. Es ist auch nicht das erste Mal, dass der dortige Oberbürgermeister, Matthias Klopfer (SPD), unrühmlich in Erscheinung tritt und von vielem offensichtlich nichts wissen will.
Alles Nazi außer Antifa
Am vergangenen Samstag wollte die AfD mittels eines Infostands in der Fußgängerzone ihrer Pflicht als Partei nachkommen, um die Bürger über ihre Ziele zu informieren und mit ihren Kandidaten vor Ort den Bürgern Rede und Antwort zu stehen.Es dauerte nicht lange und die linksextremistische „Antifa“ marschierte auf. Mit Megafon ausgestattet verhinderten die Extremisten die politische Willensbildung und bedrängten die Wahlkämpfer am Stand. Durch einen mehrere Meter langen Banner schirmte die Antifa den Stand der AfD gegen interessierte Bürger ab.Bedrohlich auch die mit roten Stoffen getarnten Schlagstöcke in den Händen der Linksradikalen. Dass die Stöcke die für Demonstrationen nicht zulässigen Durchmesser hatten, interessierte die Behörden offensichtlich nicht. Gemeinhin sind Weichhölzer von maximal ein Zentimeter Stärke zulässig. Die Antifa skandierte verleumderische Texte, in der die AfD als „rassistisch, sexistisch, frauenfeindlich, neoliberal“ und deren politische Aussagen als „Nazipropaganda“ verunglimpft wurden.
OB Klopfer vs. Versammlungsgesetz
Schließlich tauchte Oberbürgermeister Matthias Klopfer auf. Statt von der vor Ort befindlichen Polizei zu verlangen, dass die Antifa den Platz zu räumen und die illegalen Handlungen einzustellen hat, tat er das exakte Gegenteil. Das Versammlungsgesetz ist da eindeutig und gerade in Zusammenhang mit der Blockade einer Partei umso nachhaltiger in der Strafverfolgung anzuwenden – eigentlich! Stattdessen missbrauchte Klopfer seine Funktion als Stadtoberhaupt und fällte entgegen Recht und Gesetz folgende fatale Entscheidung: Vor Ort und im Beisein der Polizei wurde auf sein Geheiß hin den Linksextremisten die illegale Blockade und der illegale Gebrauch des Megafons behördlich nachträglich genehmigt. Ein weiterer Tiefpunkt in der Amtszeit des Schorndorfer Oberbürgermeisters und ein politisch nicht zu verzeihender Fehler.
Hat Schorndorf einen blinden Bürgermeister?
In den vergangen Tagen und Wochen trat die Antifa im Rems-Murr-Kreis, in dem auch Schorndorf liegt, äußerst häufig und auch äußerst brutal auf. Ist Klopfer entgangen, dass AfD-Stände eben von dieser Klientel verwüstet, blockiert, ein Wahlkämpfer mit einem Schlagstock verletzt und eine weitere Person so schwer körperlich attackiert wurde, dass diese vom ärztlichen Notdienst behandelt werden mussten? Klopfer hätte informiert sein können und müssen (die lokale Presse berichtete), wem er hier für zutiefst undemokratische und illegale Aktionen amtliche Schützenhilfe gab.
Grünenpolitiker droht mit Randale und will Kamera wegschlagen
Unterstützung bekam Klopfer von einem Vorzeigegrünen der Stadt: Wilhelm Pesch. Pesch und dessen familiäre Mitstreiter wurden von der Lokalpresse schon als „Grüne Musterfamilie Pesch“ bezeichnet.Als Vorzeigedemokrat versagte Pesch allerdings an diesem Tag. Bezeichnend: So wollte der „Vorzeigegrüne“ einem Filmer der AfD fast die Kamera aus der Hand schlagen (komplette Filmaufnahmen liegen PI-NEWS vor) als er danach gefragt wurde, wie er zum Thema Meinungsfreiheit stehen würde. Auch forderte er die AfD provokativ auf, mal so eine Aktion wie die der Antifa bei einem Stand der Grünen durchzuführen. Pesch wörtlich: „Versuchen sie es doch einmal“.
(pi-news.net)

Lärm, Pöbeleien und Vermüllung nehmen ausufernde Zustände an
Mühlacker: Bulgarische Roma halten ganzen Stadtteil in Schach
Von ALEX
Wenn Migranten auf die Pauke hauen, dann tun sie das laut und ausgiebig. Stichwort: Südländische Lebensfreude und so. Im Ortsteil Enzberg der Stadt Mühlacker (zirka 25.000 Einwohner, etwa 15 Kilometer östlich der tiefroten Multikulti-Hochburg Pforzheim gelegen) ist der Begriff „Ruhe“ längst zu einem Fremdwort avanciert.Jüngstes Beispiel ist eine Asylantenparty vom vergangenen Wochenende, bei der es so feucht-fröhlich zuging, dass mehrere Einheiten der Polizei und Ordnungshüter der sogenannten City-Streife ausrücken mussten. Tatort war eine "Flüchtlingsunterkunft" an der Ecke von der Wieland- in die Haufstraße, wo sich schon seit geraumer Zeit Asylanten aus anderen Orten und Kommunen regelmäßig treffen. Bis in die frühen Morgenstunden wurde auch dieses Mal gegrölt und gestritten, so dass selbst die Pforzheimer Zeitung von „unerträglichen Zuständen für die Anwohner“ sprach. Die Anwohner selbst sprechen vom „völligen Verfall der bisherigen Wohnkultur“, aber auch, dass die Beamten scheinbar völlig machtlos einem ausufernden Problem gegenüberstehen: „Die Polizei kommt zwar und sorgt für Ruhe. Kaum sind die Beamten jedoch wieder weg, geht das ganze Theater von vorne los“, berichtet eine Frau, die zudem erwähnt, dass hemmungslos Alkohol konsumiert wird und die Lage zu eskalieren droht. Selbst CDU-Gemeinderat Günter Bächle bestätigt, dass inzwischen „akuter Handlungsbedarf“ besteht. Der Ortskern von Enzberg ist längst nicht mehr so ruhig und beschaulich, wie er einst einmal war. Nachdem der 4000-Einwohner-Stadtteil vor einigen Jahren (2015) mehrere bulgarische Roma bei sich aufgenommen hatte, wurde schnell deutlich, wer hier der neue Herr im Hause ist. Von der Lärmbelästigung und der Vermüllung und von Pöbeleien bis zum Vandalismus reicht das Repertoire, mit dem die rund 150 „Goldstücke“ und „Fachkräfte“ ihre Dankbarkeit für ein besseres Leben in Westeuropa zum Ausdruck bringen. Gerne wird die Nacht zum Tag gemacht, während die Anwohner über unerträgliche Zustände klagen. Vor allem der Enzberger Rathausplatz würde von den Roma stark frequentiert. Die Stimmung wird nicht selten als „aufgeladen“ bezeichnet, immer mehr Anwohner sind ob der aussichtslosen Lage am Kapitulieren. Die bisherigen Versuche, die Situation in den Griff zu bekommen, sind – gelinde gesagt! – als eher bescheiden zu erachten: Freie Wähler-Stadtrat Frank Alber wünscht sich einen runden Tisch mit allen Beteiligten, inklusive der Roma selbst. Kindersozialarbeiterin Gabi Esposito sagte, es sei „sehr schwer, das Vertrauen der Roma für sich zu gewinnen.“ Nur in kleinen Schritten käme man voran. Im Mühlacker Gemeinderat gab es bereits allerhand dicke Luft ob der Thematik. Zeitweilig war schon von verbesserten Zuständen die Rede, was der Vorfall vom Wochenende jedoch eindeutig widerlegt.
(pi-news.net)

Mehrere Demonstrationen in Baden-Württemberg
"Fridays for Future": Tausende Schüler werben für Europawahl
Die "Fridays for Future"-Proteste standen am Freitag im Zeichen der Europawahl. Allein in Freiburg nahmen über 10.000 Menschen daran teil. Auch in Stuttgart, Mannheim und Karlsruhe fanden Kundgebungen statt.
(swr.de. Das ist der Untergang: die Bildungskatastrophe mit Europaklima der Linksradikalen.)

Verfügung der Stadt
Wahlplakate von NPD und III. Weg in Mannheim sollen weg
Die Stadt Mannheim hat verfügt, dass Wahl-Plakate der rechtsextremen Parteien Der III. Weg und NPD abgehängt werden müssen. Hintergrund ist eine Oberverwaltungsgerichts-Entscheidung.
(swr.de. Grundgesetz auch entsorgt?)

Feierlichkeiten in Karlsruhe
Kretschmann: Verfassungsgericht macht Grundgesetz stark
Am 70. Jahrestag der Verkündung des Grundgesetzes hat Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) das Bundesverfassungsgericht als "anerkannten Hüter der Verfassung" gewürdigt.
(swr.de. Blabla. Tusch! Narrhallamarsch.)

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NACHLESE
Fragen andere die Deutschen
«Keinen Flughafen bauen können, aber das Klima und die ganze Welt retten»
Von Boris Reitschuster
Es ist von deutschem «Größenwahn» die Rede, der Angst mache. Auch die Schülerstreiks können viele Ausländer nicht verstehen: «Wie kann man eine Leistung bestreiken, die man umsonst bekommt - Bildung.» «Was ist nur mit Euch Deutschen los?» – Ausländer schütteln über unsere «Besessenheit mit Klimaschutz» den Kopf und können nicht verstehen, wieso so viele in unserem winzigen Land glauben, es könne eine Schlüsselrolle spielen, solange riesige Länder wie Russland und China weiter mit Volldampf den Klimaschutz ignorieren....
(Tichys Einblick. Winston Churchill: "Man hat die Deutschen entweder an der Gurgel oder zu Füßen". Gerade grasen sie im Grünen. )
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Macron spricht von "Angriff"
Lyon: Mehrere Verletzte bei Explosion in Fußgängerzone
Bei einer Explosion in Lyon sind der französischen Zeitung Le Figaro zufolge mehrere Menschen verletzt worden. Die Polizei sagte, es habe gegen 17.30 Uhr eine Detonation in der Fußgängerzone der im Süden des Landes gelegenen Millionenstadt gegeben. Auf Twitter melden die Behörden, dass acht Menschen verletzt worden seien, niemand jedoch schwerwiegend. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, der am Abend für einen Youtube-Kanal ein Video-Interview gab, bestätigte während dieses Interviews, dass er Kenntnis von einem „Angriff“ in Lyon habe. Noch sei es allerdings zu früh, um die Situation zu bewerten. Bei dem Sprengsatz, der an einer Straßenkreuzung vor einer Bäckerei explodiert sei, habe es sich um eine Paketbombe gehandelt, die mit Schrauben und Nägeln gefüllt gewesen sei. Die zuständige Präfektur rief Passanten auf, das Gebiet zu meiden, und richtete einen Sicherheitsbereich ein. Anti-Terror-Spezialisten der Pariser Staatsanwaltschaft hätten die Ermittlungen übernommen. Die Hintergründe des Vorfalls sind derzeit noch unklar. Ein Sprecher der Polizei sagte, man fahnde nach einem Mann, der mit einem Fahrrad geflohen sein soll. Wie die Zeitung Le Parisien schreibt, sei dieser Mann, der ein schwarzes T-Shirt und eine beigefarbene kurze Hose getragen haben soll, auf dem Video einer Überwachungskamera zu sehen, die in der Fußgängerzone montiert sei. Es sei auch zu erkennen, wie der Mann das Paket ablege.
(pi-news.net)

Joachim Nikolaus Steinhöfel
Die Facebook-Safari
Video. Facebook löschte einen Ausschnitt aus der mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichneten ARD-Serie „Entweder Broder – Die Deutschland-Safari“ als „Hassrede“. Und hat sich vor dem Landgericht Stuttgart blamiert.Henryk M. Broder (dessen Eltern die Vernichtungslager Auschwitz und Buchenwald überlebten) wolle den Holocaust „verspotten“ und die Nazibrechen „verharmlosen“. „Meinungsfreiheit im Netz“ hat das Verfahren finanziert.
(achgut.com. 70 Jahre Grundgesetz und schon gefeuert.)

Verkehrspolitik
FDP denkt über City-Maut nach
Nach den Grünen zeigt sich nun auch die FDP offen für eine City Maut in deutschen Städten. Wie der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Oliver Luksic, betonte, solle sich die Abgabe an der Tageszeit und dem jeweiligen Verkehrsaufkommen orientieren.
(Junge Freiheit. Aus welchem Loch pfeift eine Blockflöte?)

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1761 Euro Minimum
Doppelt so viel Pension wie Rente: Kluft zwischen Beamten und Rentnern immer größer
Für das Geld, das Beamte im Ruhestand bekommen, muss ein durchschnittlicher Arbeitnehmer für seine Rente 58 Jahre arbeiten. Daran würde auch die Heilsche Grundrente nicht viel ändern. Aber warum ist das eigentlich so? Verheiratete bekommen mindestens 1856 Euro Pension pro Monat. Das ist ungefähr doppelt so viel wie die in der GroKo umstrittene Grundrente. Die Mindestpension beziehen aktuell rund 60.000 Beamte von Bund, Post und Bahn, wie die „Bild“-Zeitung berichtet.Beamte kommen bei ihrer Altersversorgung im Vergleich zur staatlichen Rentenversicherung auf ein sehr hohes Niveau: Laut Versorgungsbericht der Bundesregierung bezogen sie 2015 im Durchschnitt 2940 Euro Pension. Bei Spitzenbeamten betrug das Ruhegeld im Durchschnitt 4370 Euro. Lediglich 1,2 Prozent der pensionierten Beamten hatten weniger als 1000 Euro im Monat zur Verfügung.
(focus.de. Das Volk hat es nicht anders verdient, weil es so wählt. Und am Sonntag wählt es wieder seine Selbstverarschung, wetten, dass?)
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AfD, FPÖ, Lega
Europarat verbietet Bildung rechter Fraktion
Der Europarat hat die Bildung einer Fraktion europäischer Rechtsparteien abgelehnt. Der neuen Fraktion „Neue europäische Demokratie – Europa der Nationen und Freiheiten“ sollten AfD-Vertretern auch Abgeordnete der FPÖ, der Lega sowie Politikern aus Bulgarien, Tschechien und Estland angehören.„FPÖ, AfD und die Lega wollen die Demokratie und den Rechtsstaat zerstören und den Menschen fundamentale Rechte verweigern“, begründete Europarat-Präsidiumsmitglied Frank Schwabe die Ablehnung gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Viele ihrer Mitglieder seien „rassistisch, antisemitisch und islamophob“. Das stehe den Werten des Europarats „in fundamentaler Weise entgegen“.Fraktionen lohnen sich in dem politisch bedeutungslosen Gremium vor allem aus finanziellen Gründen. Jede der derzeit sechs Fraktionen erhält einen Zuschuß von jährlich 60.000 Euro zuzüglich einer Pauschale abhängig von der Anzahl der Mitglieder. (tb)
(Junge Freiheit. Was geht den das an? Hohoho! Unter den 47 Mitgliedern des Europarats sind Russland, Serbien, Türkei, Ukraine, Montnegro, Albanien, Andorra, Armenin, Aserbaidschan, Georgen, Liechtenstein. Beobachterstaaten sind u.a. Vatikan, Israel, Japan, Mexiko. Witzigkeit ist obergrenzenlos.)

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DAS WORT DES TAGES
Etwas kleiner als Montana.
(Deutschland nach dem Weltbild der CIA, wonach jedes Land mit "Vergleichsregionen" verglichen wird, entweder mit Bundesstaaten oder den USA)
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Wer merkt was? Aus Wetter wird Klima, so wie Bildung zur Unbildung wird und Schule Schwänzen heißt. Die menschliche Dummheit ist unendlich. Quelle: focus.de.

Primitiv
Keine Migrations-Gegner in der EU
Von Tomas Spahn
Manches ist schon eigenartig. Angesichts der Abstimmung zum EU-Parlament hat die EU-Kommission auf ihrer offiziellen Website zur Migration zu ihren Mitgliedsländern deren Parteipositionen zur Integration aufgelistet. Das könnte für den Abstimmenden dann hilfreich sein, wenn für ihn die Migrationsfrage eine herausragende Bedeutung hat.
Könnte. Denn wenn man auf dieses Angebot einen genaueren Blick wirft, erfasst einen schon ein gewisses Staunen. Zum einen: Glauben wir der Datierung 21. Mai, so erfolgte diese Gegenüberstellung kurz vor Toresschluss. Vielleicht aber ist dieses auch nur das Datum der letzten Aktualisierung. Spannender ist dagegen der Blick auf die Inhalte – denn wer erwartet hätte, hier die Parteienpositionen der Parteien aller EU-Länder vorzufinden, wird enttäuscht. Stand 22.Mai fanden sich dort nur – in dieser Reihenfolge – Zypern, Estland, Italien, Lettland, Luxemburg, Niederlande, Portugal, Slowakei und das Vereinigte Königreich. Das verblüfft, denn es fehlen die Schwergewichte Deutschland und Frankreich – von Ländern wie Polen und Spanien ganz zu schweigen. Zwar verspricht die Site, zur Analyse eines jeden Landes zu verlinken, sobald diese erschienen ist – doch angesichts der Tatsache, dass die Abstimmungen in manchen Ländern bereits am 23.Mai beginnen, scheint dieses kaum noch erfüllbar.......Für den unbedarften Interessierten stellt sich das in allen Fällen so dar, dass es in allen Ländern nur Parteien gibt, die die Migration befürworten. Was also bliebe dem abstimmenden Migrationsgegner, wüsste er es nicht besser? Nur die Wahlenthaltung. Ein Schelm, der Böses dabei denkt …
(Tichys Einblick. Der Chef: "Wenn es ernst wird, muss man lügen".)

Hamburg
Über 50 Schulen betroffen: Lehrer dürfen keine AfD-Mitglieder sein
Lehrer von 54 Hamburger Schulen müssen im Einstellungsverfahren vertraglich versichern, kein Mitglied der AfD zu sein. Die Schulbehörde reagierte auf eine Anfrage der AfD und kündigte an, die Verträge der Pädagogen mit der zuständigen Personalagentur zu überprüfen und gegebenenfalls die Zusammenarbeit zu beenden.
(Junge Freiheit. Die Würde des Menschen wird überall angetastet, wenn er nicht linksradikal ist. Abzeichenzwang für AfD-Mitgleder und -Wähler!)

Weshalb die Hysterie um Rezos CDU-Video das eigentliche Problem ist
(focus.de. Unfug. Die hysterische CDU, oder was davon noch übrig ist, ist das Problem.)

Markus C. Kerber
Europa: Die deutsche Preisgabe-Politik
Deutschland als eine ordnungspolitische Kraft innerhalb der Europäischen Union hat aufgehört zu existieren. Die 14 Jahre Merkelscher Dominanz in der deutschen Politik haben tiefe Spuren hinterlassen. Merkel hangelt in Europa von einem Kompromiss zum andern, der bei genauerem Hinblicken gar kein Kompromiss, sondern ein permanentes Zurückweichen vor französischen Positionen war.
(achgut.com. Sieger-Versailles ohne Ende.)

Relotius Abschlussbericht des Spiegel:
Suizid oder Selbstgeißelung?
Der Spiegel präsentiert nach Monaten seinen Abschlussbericht einer hausinternen Wahrheitskommission. Darin finden sich weitere Autoren der „Verfälschungen“: Alexander Smoltczyk, Dirk Kurbjuweit, Melanie Amann, Tobias Rapp und andere.
VON Alexander Wallasch
...Im Wortlaut heißt es da: „Wir haben dem Qualitätsjournalismus in Deutschland mit dem Fall Relotius einen gewaltigen Imageschaden zugefügt, das ist uns bewusst.“ Das allerdings ist schon deshalb skurril, weil es einen hohen qualitativen Zustand der Medien vor dem Fall Relotius behauptet. Und wer den Begriff „Imageschaden“ verwendet, der sagt doch im Grunde genommen: Eigentlich alles OK, aber ein falscher Eindruck ist entstanden. Der linksliberale Blogger Stefan Niggemeier, der einst selbst etwas länger als ein Jahr seinen Teil zum „Qualitätsjournalismus“ beigetragen hat, fasst es auf Twitter nach Lektüre des Abschlussberichtes folgendermaßen zusammen: Der Abschlussbericht der Aufklärungskommission ist vernichtend für den @DerSpiegel, weit über den Fall Relotius hinaus. Die dort beschriebene Diskrepanz zwischen behauptetem Anspruch und tatsächlicher Redaktionskultur ist atemberaubend...
(Tichys Einblick. Eine Werkstatt von vielen. Weiter wie gewohnt. Mit hoher Frauenquote bei den genannten Spiegelfechtern.)

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