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Gelesen

Zeitung machen sie schon, dann werden sie auch das Kinderland ganz schaffen.

(tutut)Wer erklärt's ihm? Wer erklärt einem Chefredaktör, was Journalismus ist? Er versteht weder die Welt, noch Zeitung. So orakelt er leidartikelnd: "Die jungen Wähler verloren - Was für ein Drama. Die Sozialdemokraten halbieren ihr Ergebnis im Vergleich zur Vorwahl. Die CDU legt unter der neuen Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer das historisch schlechteste Resultat in ihrer Geschichte hin und rutscht dabei deutlich unter 30 Prozent. Die Grünen heimsen einen großen Sieg ein und werden zur zweitstärksten Partei. Und all das geschieht bei einer erheblich gestiegenen Wahlbeteiligung. In Berlin kann sich das Parteienbündnis, das die Bundesregierung trägt, nicht mehr wirklich als Große Koalition bezeichnen". ...Bei den unter 30-Jährigen können weder Christdemokraten noch Sozialdemokraten punkten. Den Volksparteien kommt die junge Generation abhanden". Ach was! Maultaschen und Weltuntergänge gehen immer. Der Weltuntergang als Geschäftsidee mit Angebot der Rettung funktioniert seit Jahrtausenden. Komisch, dass die Massen stets darauf hereinfallen. Um was geht es? Hat er wohl vergessen. Um Österreich. Dort war was. "Wie schnell sich die Dinge ändern können, zeigt ein Blick auf das Europawahl-Ergebnis in Österreich". Wenn jemand nicht weiß, worüber er schreibt, sollte er es lassen. Denn es ging weder um Europa noch um eine Wahl. Fakes. Sind es nicht gleichstromige Medien, welche Fakes für Fakten vormachen wie ein  X für ein U  und Kinderkreuzzüge gegen Gesetz und Ordnung befeuern in einem Land, dem Volk und Recht abhanden gekommen sind? Volksparteien gibt es schon lange nicht mehr, wäre auch gegen Genderei und politische Korrektheit. Es gibt keine Journalisten mehr, keine Parteien, sondern nur noch grünen Schimmel und Schleim, der Deutschland wie ein Leichentuch bedeckt. "Bienelein, flieg! Der Vater ist im Krieg. Die Mutter ist im deutschen Land. Und deutsches Land ist abgebrannt". Leser, überflieg Bleifriedhöfe, die schon im 19. Jahrhundert Zeitung waren.  Wer erklärt einem Chefredaktör, allein im Medienhaus, Journalismus? Wo bleiben die Nachrichten? Hier ist mal eine: Wahlgwinner sind stets die Nichtwähler in der EU. Nur alle anderen meinen zu wählen, bekommen ohne Auswahl nur den eigenen Untergang,  aber kein Parlament. Wer noch immer nicht weiß, wo er sich gerade befindet, muss in seine Bezirkshauptstadt schauen. Dort jubelt eine monopole Zeitung linksgrün: "Rekordergebnis bei Europawahl - Grüne haben in Freiburg mehr Stimmen als CDU und SPD zusammen - So grün war Freiburg noch nie: Bündnis 90/ Die Grünen hat der Europawahl in Freiburg 38,5 Prozent der Stimmen erreicht. Das ist das beste Ergebnis, das die Ökopartei jemals bei einer Wahl in ihrer Hochburg erreichte.Die Grünen holen sogar deutlich mehr Stimmen als CDU und SPD zusammen. Die CDU schrumpft auf 16,2 Prozent, die SPD fällt auf 13,9 Prozent zurück. Enttäuschung auch bei der AfD: Die 5,3 Prozent bedeuten gegenüber der Europawahl 2014 sogar ein Minus von 0,4 Prozentpunkten". Failed City. In einem shithole country? Mit "Wahlen" fängt immer alles  an. Hinterher sagen sie dann:  "Wir haben nichts gewusst". Was sagt eine Trollbeauftragte zu sowas in der FAZ:  "Weber zu Europawahl-Ergebnis: 'Ein großer Sieg für Europas Demokratie'“. Ist denn schon Weihnachten?

Vor allem die grünen...

Pro und Grün in Spaichingen gestärkt
In Spaichingen gibt es jetzt drei gleich große Fraktionen
(Schwäbische Zeitung. Progrünes Blatt. Was hat Quantität mit Qualität zu tun?)

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MEISTER DES WORTS
Guido Wolf
Bei sonnigem Wetter ging es heute zur Eröffnung des grenzüberschreitenden Fernwanderweges Wasserweltensteig im Schwarzwald-Baar-Kreis. Mit dabei natürlich Landrat Sven Hinterseh, mehrere Bürgermeister der Südbaar und der Schaffhauser Regierungsrat Walter Vogelsanger. Ein toller wildromantischer Wanderweg!
Bild könnte enthalten: 4 Personen, Personen, die lachen, Personen, die stehen und Schuhe
(facebook.com/GuidoWolfinfo)
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SPD-Ortsvorsteher wird abgewählt
Sozialdemokraten werden in Möhringen ordentlich abgestraft. Der Grund könnte eine Gewerbegebiet sein.
(Schwäbische Zeitung. Fakes. Ortsvorsteher werden vom Gemeinderat gewählt.)

Geschäftsführer des Club of Rome spricht in Wellendingen
Die N!-Tage Baden-Württemberg finden wieder statt. Andreas Huber, Geschäftsführer des Club of Rome, hält in deren Rahmen einen Vortrag am 6. Juni in Wellendingen, 19 Uhr, Neuwies-Festhalle. Das Thema: „Welt mit Zukunft: Warum unsere Haltung heute für die Zukunft morgen entscheidend ist“.
(Schwäbische Zeitung.Bringt er die Glaskugel und die Lottozahlen mit oder wird gewürfelt?)

VfB Stuttgart wieder 2. Liga
Nach einem 0:0 in Berlin gegen Union (Hinspiel in Stuttgart 2:2) hat der VfB Stuttgart als Drittletzter der 1. Bundesliga gegen den Dritten der 2. Bundesliga verloren und steigt ab.

Schnakenplage am Rhein
Hubschrauber der Mückenbekämpfer brennt aus
Kurz vor dem Schlüpfen der Larven ein Rückschlag: Ein Hubschrauber der Schnakenbekämpfer ist ausgebrannt. In den kommenden Wochen droht eine Plage.
(swr.de. Luftsieger Mücke?)

Landtagswahl 2021 in Baden-Württemberg
Strobl will Eisenmann bei Spitzenkandidatur den Vortritt lassen
Nach der Wahlschlappe am Sonntag will der CDU-Landesvorsitzende Strobl offenbar nicht als Spitzenkandidat antreten. Das soll nach SWR-Informationen die Kultusministerin übernehmen.
(swr.de. Feigling. Die ist Niederlagen gewohnt. Wo ist Überflieger Wolf, der Wanderminister?)

Diskussion um Erstwähler
"Arrogant und abgehoben": CDU-Abgeordneter Bareiß erntet Shitstorm
Nach der Wahlschlappe der CDU ging der Bundestagsabgeordnete Thomas Bareiß in einem Tweet Erstwähler frontal an. Die entsprechenden Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten. Eigentlich debattierte Thomas Bareiß (CDU), Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Zollernalb-Sigmaringen, bei Twitter über die CO2-Steuer und kommentierte dabei das schlechte Wahlergebnis der SPD, die die Steuer gefordert hatte. Als ihn jedoch ein Linken-Abgeordneter darauf hinweist, dass die CDU vor allem bei den Jungwählern schlechter abgeschnitten hat als "DIE PARTEI", lässt er sich zu diesem Tweet hinreißen: *** @NiemaMovassat Wenn die #Erstwähler mal ihr eigenes Geld verdienen und selber spüren wer das alles bezahlen muss sieht die #Wahl vielleicht auch wieder anders aus. Ich bin sicher, dass schlussendlich die #Vernunft siegt. Also mal abwarten....***
(swr.de. Sind Fakten bei Politkids und Staatsfunk im Klimawahn nicht gefragt?)

Reaktionen auf die Europa- und Kommunalwahl
Mattheis: "Wir haben nur noch einen Schuss frei"
Die SPD in Baden-Württemberg hat bei der Europawahl dramatische Verluste verzeichnet und einen Tiefpunkt erreicht. Die Ulmer SPD-Bundestagsabgeordnete Mattheis sieht die große Koalition als Grund für die Schlappe.
(swr.de. Wen meint die Volksschullehrerin damit?)

Umstrittenes Werbeschild
Streit um "Sarotti-Mohr" in Mannheim geht weiter
Der sogenannte Sarotti-Mohr im Mannheimer Capitol sorgt weiter für Ärger: In einem offenen Brief fordern diverse Organisationen gegen Rassismus die Betreiber auf, das Schild mit der Werbefigur abzuhängen.
(swr.de. Rassisten sagen, sie sind Antirassisten.)

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NACHLESE
Klimaforscher fordert Bio-Bonus für Familien - und eine Öko-Steuer aufs Essen
Alle Deutschen müssen sich nachhaltig ernähren, wenn wir die Erde vor dem Klimakollaps retten wollen. Das sagt der Potsdamer Wissenschaftler Johan Rockström. Deshalb fordert er eine Steuer, die konventionell hergestellte Lebensmittel teurer macht als Bio. Einmal pro Woche rotes Fleisch, zweimal Fisch, zweimal Hühnchen, viel Gemüse und Nüsse, alles aus biologischem Anbau. So sieht der Speiseplan der "Planetary Health Diet" aus, mit der Nachhaltigkeitsforscher Johan Rockström die Gesellschaft dazu bringen will, die Klimakatastrophe zu bekämpfen und zugleich gesünder zu bleiben. "Heute muss die ganze Gesellschaft nachhaltig leben. Jeder Deutsche muss nachhaltig essen, damit wir die Ziele des Paris-Abkommens erreichen", sagt Rockström im Gespräch mit FOCUS Online. Der Schwede ist seit 2018 einer der beiden Leiter des Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung...
(focus.de. Wer baut das Land zum Gulag um und  richtet Fütterungszentren ein? Wird es nicht Zeit, gewissen Leuten die Käfige am Turm der Lambertikirche in Münster zu zeigen? Wahrscheinlich ist es schon zu spät, weil ein ganzes Volk drin steckt im merkelschen roten Gottesstaat.)
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Roger Letsch
Bienen retten, Erdbeeren kaufen!
Die Kritik an den Chefetagen deutscher Unternehmen, diese würden sich geradezu an den politischen Zeitgeist aus Klimahysterie, Artensterben und drohendem planetarem Armageddon heranwanzen, wird derzeit durch eine REWE-Werbeaktion perfekt illustriert. 1. Erdbeerschale kaufen. 2. Rewe spendet 5 Cent. 3. NABU. Bienen retten!Zum Trost: Unter der Discountmoral ist noch Marktwirtschaft zu erkennen. REWE fungiert in dieser Verwertungskette als Mittler zwischen Sünder (Erdbeerkonsument) und Kirche (NABU), und es ist natürlich davon auszugehen, dass die Supermarktkette am Handel der Ablass-Scheine mitverdient. Ob der NABU die dargebrachten Obolusse wie weiland Leo X. zum Bau eines Petersdoms für Greta nutzt oder private Wachdienste hinter Bienenstöcken aufstellt, bleibt Betrachter und Erdbeernascher verborgen......Wegen der kurzen Lebensdauer der Arbeitsbienen kommt per Post immer wieder Nachschub. Gerettet werden können oder müssen die Bienen also nicht, schon gar nicht vom NABU oder von REWE...
(achgut.com. Nicht nur Bienen haben die Lizenz zum Stich.)

National-EU
EU-Wahl: Deutscher Sonderweg
Von Roland Tichy
Glaubt man deutschen Politikern, dann hat in Europa „Europa” gewonnen oder das, was sie für Demokratie halten. Schaut man sich die Zahlen, Wahlverhalten und die praktizierte Politik an, ist Deutschland in EU und Europa isoliert. Was war das für eine „Europa”-Trubel in den vergangenen Woc hen. In Deutschland. In Europa hat er nicht so gewirkt: In Frankreich, dem nach Deutschland wichtigsten EU-Land was Einfluss und Wirtschaft ausmacht, siegt die „Europa”-Gegnerin Marine Le Pen vor dem braven Eubaguette Emmanuel Macron.In Großbritannien, noch einige Zeit dabei, zerschießen die „Europa”feinde um Nigel Farrage die klassischen Volksparteien Tories und Labour.In Italien triumphiert Salvini mit seinem Anti-„Europa”-Kurs.In Belgien gewinnt eine Partei, die in Deutschland weit rechts von der AfD eingeordnet würde.Stark sind die EU-kritischen Rechten auch in Tschechien und der Slowakei, in Polen und Ungarn sowieso.In Österreich verliert die SPÖ trotz der aus Deutschland gesteuerten Kampagne mit dem Strache-Video und gewinnt Sebastian Kurz, den man durchaus als realistischen Politiker verstehen kann (die FPÖ trifft es wenig).Und in Deutschland? Wünscht sich der ARD-Kommentator einen grünen Kanzler. Eilfertig verspricht SPD-Vorsitzende Andrea Nahles die totale Übernahme des grünen Isolationskurses mit einem „Klimaschutzgesetz“ nachdem wir ja so erfolgreich wie sozialverträglich aus der Braunkohle ausgestiegen sind...
(Tichys Einblick. Der Kurs ist bekloppt und bescheuert, er wird eisern gehalten bis zur letzten Merkel-Matrone.)

Haltungsjournalismus
ARD für Grünen als Kanzler
Von Redaktion
Der ARD-Chefredakteur brachte es fertig, den EU-kritischen Ausgang der Wahlen in Frankreich, Italien und etlichen anderen Ländern der EU als Ausnahme und das deutsche Wahlergebnis als Regel darzustellen. Die ARD propagiert einen Grünen Kanzler? Der ARD-Chefredakteur selbst tat das...
(Tichys Einblick. Nicht von dieser Welt.)

TV-Kritik zu „Anne Will“
Der grüne Elefant der Medienkompetenz
„Die Europawahl ist wichtig, weil es um Europa geht.“ Kaum ein anderer Satz war vor der gestrigen Wahl so oft zu hören wie dieser. Doch daß es darum nicht ging, zeigte die Diskussionsrunde bei „Anne Will“. Während vor allem über Personaldebatten bei der SPD geredet wurde, blieb das spannendste Thema außen vor: der Zusammenhang zwischen linksgrüner Mediendominanz und Wahlergebnissen.
(Junge Freiheit. Wer guckt sowas?)

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DAS WORT DES TAGES
In einer Wohlstandsgesellschaft gibt es weniger Dynamik als in den Aufbaujahren nach dem Krieg. Wir sind in der unglaublich schönen Lage, nur von Freunden umgeben zu sein. Das Blöde ist: es kommt kein Krieg mehr. Früher, bei der Rente oder der Staatsverschuldung haben Kriege Veränderungen gebracht. Heute, ohne Notsituation, muss man das aus eigener Kraft schaffen.
(Günther Oettinger. EU-Kommissar)
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Potential für AfD
Europawahl 2019: 13 Prozent für Kleinstparteien
Von MANFRED ROUHS
Bei der Europawahl am 26. Mai 2019 haben knapp 13 Prozent der Wähler ihr Kreuz bei einer Partei gemacht, die nicht im Deutschen Bundestag vertreten ist. Die „Sonstigen“ sind damit viertstärkste Kraft im Parteiengefüge nach CDU, SPD und Grünen, vor CSU, AfD, Linke und FDP. Das beweist: Immer mehr Menschen wenden sich vom etablierten Politikbetrieb ab und suchen eine Alternative zum Einerlei von Schwarz, Grün und Rot. Warum kann die AfD diese 13 Prozent (noch) nicht an sich binden?
Breites Spektrum
Nun, einerseits sind die „Sonstigen“ politisch heterogen. Die Spaßpartei eines Herrn Sonneborn hat wenig gemein beispielsweise mit einer Ökologisch-Demokratischen Partei, die als konservatives Fossil seit den frühen Tagen der ökologischen Bewegung in regionalen Nischen überlebt hat und programmatisch durchaus ernst zu nehmen ist. Ganz zu schweige von radikalen Splittergruppen marxistischer oder neofaschistischer Prägung. Andererseits wäre das Potential der AfD über diese 13 Prozent hinaus wahrscheinlich noch größer, falls die Partei ein systematisches Problem in den Griff bekommen würde, das mit der Struktur des deutschen massenmedialen Betriebs zusammenhängt.
Desinformation der Massenmedien
Denn dieser Medienbetrieb berichtet über die AfD entweder gar nicht – oder negativ. Vor allem aber unterschlägt er regelmäßig die Aktivitäten der AfD-Fraktionen in Stadt und Land – mit einer für die AfD sehr nachteiligen Folge.Die meisten AfD-Fraktionen stellen fleißig Anträge und Anfragen, machen also eine ganz ordentliche parlamentarische Arbeit. Aber das bekommt Otto Normalverbraucher nur mit, wenn er sich der Mühe unterzieht, ins Internet zu gehen und auf den Webseiten der AfD nachzulesen, was deren Volksvertreter in den letzten Monaten oder Jahren getan haben.Das ist vor allem vielen älteren Menschen zu anstrengend. Gerade sie sind ein immenses Potential für die AfD. Sie erwarten aber, dass der Prophet zum Berg kommt und nicht umgekehrt. Sie wollen von der AfD aktiv informiert werden.
Aktiv werden – nicht nur im Wahlkampf
Würde die Partei beispielsweise eine Monatszeitung ins Leben rufen, möglichst mit vielen Regionalausgaben, die in Millionenauflage auch außerhalb der Wahlkämpfe an die Haushalte verteilt oder an Informationsständen weitergegeben wird, dann ließe sich ihr Wählerpotential in absehbarer Zeit wahrscheinlich verdoppeln.Eine Partei, die nur im Wahlkampf öffentlich sichtbar wird, ist langweilig und ähnelt den Altparteien. Eine Partei dagegen, die sich regelmäßig aktiv beim Bürger bemerkbar macht, gewinnt an Glaubwürdigkeit und beweist Kompetenz. Sie setzte feste Wurzeln und übersteht damit auch heftige Diffamierungsstürme, wie in diesen Wochen die FPÖ in Österreich beweist. Protest alleine genügt schon lange nicht mehr. Der Bürger hat ein Recht darauf, zu erfahren, wie es besser gemacht werden kann. Das Mandat, eine Gegenöffentlichkeit aufzubauen, liegt bei jedem einzelnen von uns!
(pi-news.net)

Verrückte Zeiten
Österreich: Kanzler Kurz abgesetzt – Strache im EU-Parlament
So schnell kann sich die Lage ändern: Der abgewählte Sebastian Kurz steht heute als Verlierer da, HC Strache dagegen kann wegen seines glänzenden Ergebnisses bei den Vorzugsstimmen ins EU-Parlament einziehen. Die Kanzlerschaft von Sebastian Kurz (ÖVP) wurde vom österreichischen Parlament frühzeitig beendet. Ein Misstrauensantrag der SPÖ gegen die Regierung wurde am Montag bei einer Sondersitzung eingebracht und von FPÖ und Liste „Jetzt“ unterstützt. Nach dem angenommenen Misstrauensantrag ist Bundespräsident Alexander Van der Bellen am Zug. Er muss den Kanzler und die Minister entlassen und neue Personen für die Ämter angeloben. Bis er diese gefunden hat, könnten die bisherigen Repräsentanten im Amt bleiben. Derweil könnte der abgetretene Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) dank eines glänzenden Vorzugsstimmenergebnisses ins EU-Parlament einziehen. Strache hat bei der EU-Wahl auf dem letzten Listenplatz der FPÖ kandidiert und Stand Montagnachmittag waren bereits mehr als 37.448 Vorzugsstimmen für ihn ausgezählt. Das sind weit mehr als die erforderlichen fünf Prozent aller abgegebenen Stimmen für die FPÖ, um eine Vorreihung zu erzwingen. Die Kandidatur auf dem letzten Platz war ursprünglich ein symbolischer Akt als Parteichef. Ausgezählt waren bisher die Vorzugsstimmen in Wien, Niederösterreich, teilweise der Steiermark, Oberösterreich und Salzburg. Noch nicht vorliegend waren vorerst jene aus Tirol, Vorarlberg, dem Burgenland und Kärnten sowie die per Briefwahl abgegebenen Vorzugsstimmen.
(pi-news.net)

PI-NEWS-Prophezeiung eingetreten
Ex-Kanzler Kurz als lahme Ente
Von KEWIL
Das österreichische Parlament hat Bundeskanzler Kurz am Montagnachmittag mehrheitlich mit den Stimmen von SPÖ und FPÖ das Misstrauen – zum ersten Mal in Österreich – ausgesprochen. Damit ist Kurz nicht mehr Bundeskanzler, nur einen Tag, nachdem die übergescheiten deutschen Medien lobend die großen Stimmengewinne für die ÖVP in der EU-Wahl hervorhoben, die angeblich auf Vertrauen in Kurz hindeuteten. Aber die EU-Wahl zählt nicht. Kurz schaute während der Debatte die ganze Zeit mit großen Augen in den Saal in der Hofburg und offenbar merkte er erst jetzt, dass er sich verzockt und welche Riesendummheit er nach dem Ibiza-Video mit dem Rauswurf der FPÖ aus der Koalition begangen hatte. Sebastian Kurz hätte nämlich noch seelenruhig nach dem Austausch Straches als Vizekanzler drei weitere Jahre erfolgreiche Politik in der Koalition mit den Freiheitlichen machen können, anstatt bis zu Neuwahlen im Herbst ohne parlamentarische Mehrheit allein regieren zu wollen und auf eine absolute Mehrheit zu hoffen. Nun steht Ex-Kanzler Kurz als lahme Ente da. Wer soll im Herbst mit ihm koalieren? Die FPÖ, die er sich gerade zum Feind gemacht hat, oder die SPÖ, die schon länger sein Feind ist? Die Grünen werden bei den Neuwahlen im Herbst sicher wieder in den Nationalrat zurückkehren, aber mit wieviel Prozent? Auch die NEOS machen keinen starken Eindruck und die PILZler schon gar nicht. Und die ÖVP selbst wird nach diesem Fauxpas von Kurz auch keine Traumprozente mehr erreichen. Es ist also genau das eingetreten, was PI-NEWS bereits vor einer Woche prophezeit hat. Das Strache-Video hat der konservativen FPÖ bei der EU-Wahl wenig geschadet, Kurz hat aber sich selbst und Österreich keine Vorteile verschafft, im Gegenteil. Nicht nur er, sondern die ganze Alpenrepublik geht jetzt politisch unruhigen Zeiten entgegen. Der grüne Bundespräsident Van der Bellen muss nun eine Notregierung von „Experten“ bilden, bis im September Wahlen sind.
(pi-news.net)

Terrorismusermittlungen
Explosion in Lyon: Polizei verhaftet Verdächtige
Nach dem Sprengstoffanschlag am Freitag in Lyon hat die französische Polizei insgesamt drei Verdächtige festgenommen. Im Zentrum der Ermittlungen steht ein Algerier. Am Freitag waren in der Stadt bei einer Explosion 13 Menschen verletzt worden.
(Junge Freiheit. Gehört zu Europa?)

Deutscher Sonderweg
„Grün wählen“ als Wohlstandsphänomen
Es gibt ihn noch: den deutschen Sonderweg. Die Europawahlen haben es bewiesen. Während es europaweit zur Stärkung der sogenannten Populisten kam, bleiben bei uns die Zuwächse bescheiden; während grüne Parteien sonst nur eine marginale Erscheinung sind, werden sie in Deutschland zweitstärkste Kraft
(Juge Freiheit. Warum schaut sich niemand die grünen Vertreter und den Inhalt ihrer Spruchbeutel an?)

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Videokommentar von Markus Gärtner
Wahl-Nachlese: „Kommt mal wieder runter“
Einen Tag nach der EU-Parlamentswahl legt sich der erste Staub. Weitere Ergebnisse kommen herein. Die Spanne der Reaktionen reicht von großem Jubel bis zu deprimiertem Augenreiben. Die Einzelergebnisse müssen wir nicht wiederholen. Viele fragen sich jetzt, wie es weitergeht. Für „weiter so“ besteht schon lange kein Anlass mehr. Der Druck auf die Parteifunktionäre der GroKo-Mitglieder ist anscheinend aber auch diesmal nicht groß genug, um sofortige Konsequenzen personeller und inhaltlicher Art zu erzwingen. Wenn aber auch diesmal keine Kehrtwende kommt, dann müssen wir eben noch tiefer in den Sumpf sinken und eine richtige Systemkrise bekommen, in der soziale Spaltung, ideologische Zerrissenheit, Entfernung vom Bürger, Auflösung des Nationalstaates, umfangreiche Migration und galoppierende Verschuldung bei kompletter Vernachlässigung von Bildung und Infrastruktur weiter zunehmen und am Ende zu einem Zusammenbruch oder Aufstand – oder beidem – führen. Das Drehbuch sieht immer mehr nach dieser Abfolge aus: Eine ernste Krise, in der uns alle Ungereimtheiten, Absurditäten, Zumutungen und sozialistischen Experimente um die Ohren fliegen, bevor aus Rauch und Ruinen ein Neuanfang hervorscheint…
(pi-news.net)
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Braunschweig: Studenten sollen Asylbewerbern weichen
Die Stadt Braunschweig hat entschieden, Studenten die Mietverträge in zwei Wohneinrichtungen zu kündigen, da der Platz für Flüchtlinge benötigt werde. Neben Neuzuteilungen komme erschwerend hinzu, daß Asylbewerber nur schwer eine Wohnung fänden.
(Junge Freiheit. Geht's noch? Fakes. Keine "Flüchtlinge" und "Asylbewerber", sondern mutmaßlich straffällige illegale Immigranten.)

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