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Gelesen

Da ist was schiefgelaufen.

(tutut) - Aktuell, umfassend, wahrhaftig sollen Nachrichten sein, dann ist Zeitung drin, wenn's drauf steht. Was soll da noch am Freitag eine ganze Seite über das Ergebnis der Kreisagswahl vom Sonntag, wobei der Leser puzzeln darf? Kinderkram und Randgeschichten.  "Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) freut sich, dass die Themen Klimaschutz und Frieden bei der Europawahl eine so große Rolle gespielt haben - und fühlt sich beflügelt durch den Erfolg ihrer Partei. Mit Claudia Roth sprachen Michael Gabel und Sabine Lennartz". Wer? Soll eine Ungelernte von denen Grünen im Auftrag eines Chefredaktörs Journalismus erklären, so wie er normalerweise nicht geht? Als "Bundestagsvizepräsidentin"? Ist das ihr Beruf, um über Grüne interviewt zu werden? Wo ist die Nachricht, dass diese Amtsinhaberin mutmaßlich einen Affront gegen Volk und Grundgesetz darstellt, nach allem, was sie schon abgesondert hat, optisch und verbal? Nächster Versuch, noch eine Frau in der Politik, noch einmal die selbe Schreiberin: "Machtprobe wird zum Bumerang - Das war keine gute Idee. Als SPD-Chefin Andrea Nahles die offene Machtprobe in der Fraktion anstrebte, war sie wohl siegesgewiss. Das ist vorbei. Die Stimmung ist schlecht. Denn viele, die in der SPD über Themen und Inhalte und die Gründe des Absturzes reden wollen, haben die Nase voll von ewigen Personaldiskussionen". Eine, die 20 Semester Germanistik studiert hat, die von der Politik lebt und das nicht sonderlich erfolgreich was das Volk betrifft und auch die SPD, ist wieder einmal auf dem Gipfel der Erfolglosigkeit angelangt. Was kann ein Bumerang dafür, wenn er zum Bild missbraucht wird? "War einmal ein Bumerang, war ein Weniges zu lang. Bumerang flog ein Stück, aber kam nicht mehr zurück.Publikum ­ noch stundenlang ­ wartete auf Bumerang". Hat Ringelnatz gedichtet. Dabei ist Nahles selbst der Bumerang der SPD, der es nur nützen könnte, ginge sie und käme nicht mehr zurück. Worum geht es um die Politik? Um die Macht. Was also soll so ein Geschwurbel: "Dass Andrea Nahles große Verdienste um Partei und Fraktion hat, ist genauso unbestritten, wie dass sie viele Fehler gemacht hat und bei den Wählern nicht landen kann". Wo und was sind ihre "Verdienste"? Blabla. Ein typischer Leidartikel. Wie erklärt's ein Chefredaktör? Und das erst: "Kandidieren bis der Arzt kommt - Fridi Miller geht vielen Leuten auf die Nerven - Dabei sind ihre Dauerkandidaturen auch Nebenwirkungen einer Tragödie". Muss die Leserschaft eine Seite von Sowas bekommen? Sind scheinbare Juxkandidaturen nicht was Ernsthaftes, womit das Volk verschont werden sollte und auch das Bürgermeisteramt an sich, welches geschützt werden müsste vor gewissen Missbräuchen? Was will Zeitung damit sagen, was sich wie Reklame liest: "Martin Numberger will Bürgermeister werden - In Geisingen hat beim Rennen um das Amt des Bürgermeisters ein weiterer Kandidat seinen Hut in den Ring geworfen. Der 36-jährige Jurist Martin Numberger hat am Dienstag seine Bewerbung im Geisinger Rathaus abgegeben". Komisch, dass da immer Hüte in einen Ring geworfen werden. Wer bringt  denen von Irgendwasmitmedien bei?  Hat schon mal jemand Hut und Ring gesehen? Warum ist das Wichtigste vergessen worden, weshalb die Frage erlaubt sein muss: Wie viele Hüte in Redaktionen herumhängen. Erklär es, Chefredaktör! Wird er dann sagen: Sorry, musst halt im Südkurier lesen. Denn dort steht, was das Monopolblatt im Kreis TUT Lesern vorenthält über einen in Überlingen lebenden und im Tuttlinger Landratsamt arbeitenden gebürtigen Denkinger und nun Bürgermeisterkandidaten in Geisingen: "Er stamme,so Numberger, aus einer Familie, in der die Politik und kommunalpolitische Fragestellungen schon seit jeher eine große Rolle gespielt hätten. Darauf gründe letzlich auch sein aktives politisches Engagement. Martin Numberger war mehrere Jahre Vorsitzender des Kreisverbandes Tuttlingen der Jungen Union, ist nach wie vor stellvertetnder Landesvorstzender der Jungen Union und gehört als Pressereferent dem Vorstand des CDU-Kreisverbandes Tuttlingen an". Also Südkurier statt Schwäbische Zeitung lesen? Sagt er's der Redaktörin, die "seit Oktober 2018 bei Schwäbisch Media" ist und "vor ihrem Volontariat (Anm: das war beim Schwarzwälder Boten) hat die Schwarzwälderin Medienkonzeption in Furtwangen studiert". Na und?! Warum will ein CDU-Politiker einen CDU-Bürgermeister aus dem Rathaus drängen, welcher  eine dritte Amtsperiode anstrebt? Erklärt's den Lesern!

Kreissparkasse spendet mehr als 60 000 Euro
Über die Akiton „PS – Sparen und Gewinnen“ sind im vergangenen Jahr insgesamt mehr als 60 000 Euro zusammengekommen.
(Schwäbische Zeitung. Fakes. Wird die Redaktion je kapieren, dass das keine Spenden sind? Wie erklärt's der Chefredaktör?)

Blutritt: Ruf nach Öffnung für Frauen wird lauter
...Sozialminister Manne Lucha fasste zusammen: „Ich sehe Muslime, Orthodoxe und Menschen mit anderer Hautfarbe. Es ist ein Fest der Identität. Mit so etwas müssen wir die Menschen ansprechen.“....Dass der Blutritt trotz rückläufiger Reiterzahlen – in diesem Jahr waren es 2127, dem niedrigsten Wert seit mehr als 35 Jahren – zeigten auch die mehr als 20 000 Zuschauer an den Straßen, die die Prozession verfolgten. Etwas unerfreulich war derweil eine Aktion von Tierschützern in der Nacht von Donnerstag auf Freitag. Laut Polizei beschmierten sie zwei Mauern mit roter Farbe und entsprechenden Sprüchen. So stand auf einer Mauer im Bereich der Scherzach- und Friedhofstraße „Blutritt ist Tierquälerei“. Außerdem wurde eine Mauer in der Nähe des Stadtmuseums mit den Worten „Tradition geht auch ohne Tierquälerei“ beschmiert....
(Schwäbische Zeitung. Wie steht's mit der Müllabfuhr? Wann werden die Frauen endlich zu Männern erklärt, damit sie Ruhe geben? Was wollen sie noch alles? Jesus sein und grüne Pferde, die politisch korrekt wiehern? Sagenhaft die Fotos, z.B. von leeren Stühlen.)

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NACHLESE
Tosender Applaus
Abrechnung mit Trump: Für diese Aussagen wird Merkel wie ein Popstar gefeiert
Angela Merkel hält an der US-Eliteuniversität Harvard eine Rede, die es in sich hat. Obwohl die Kanzlerin US-Präsident Trump kein einziges Mal erwähnt, ist für jeden klar, auf wen ihre Kritik gemünzt ist...Merkel warb für "Wahrhaftigkeit gegenüber anderen und gegenüber uns selbst", und sie sagte: "Dazu gehört, dass wir Lügen nicht Wahrheiten nennen und Wahrheiten nicht Lügen."...
(focus.de. Das ist nur schlechtes Benehmen bei den US-Linksradikalen. Sie hat wohl nichts dazugelernt und blamiert Deutschland in der Welt. Wie sagte Helmut Kohl über sie: "Merkel konnte ja nicht mit Messer und Gabel essen“. Englisch kann sie auch nicht, hält ihren "Vortrag" auf Deutsch... Das kann sogar der Oettinger besser. Glaubt jemand, sie, die nicht reden kann, hat diese Rede verfasst? Wer lange Nase und kurze Beine hat, sollte sich das mit der Lüge verkneifen. Wer bringt ihr, der angeblichen Christin mit dem Islam, das 8.Gebot bei? Stattdessen Klatschäffchen überall. Dummheit ist grenzenlos, warum also nicht auch in den USA in einer privaten "Elite-Uni"? Der US-Präsident wollte sie ja wohl nicht sehen, wie es sonst gegenüber ausländischen Regierungschefs üblich ist.  Deutschland unten ist für die USA  immer Beifall wert. Nur vor einem Tandem Deutschland-Russland haben sie seit dem 19. Jahrhundert Angst und bekämpfen dies als Staatsdoktrin.  Nimmt niemand in Deutschland Merkel als Ehrennarrenrat auf? Da gibt es auch solche Umhänge. Sie hat's nötig. )
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Daniel Günther über CDU-Krise
„Ein Rechtskurs führt uns nicht weiter“
Wie macht die CDU nach der Europawahlschlappe und dem Rezo-Fiasko weiter? Ministerpräsident Daniel Günther über die Zukunft von Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer – und einen möglichen grünen Bundeskanzler.
(welt.de.Wer? Ein Linksradikaler aus der Provinz. Augen zu und rein in den Kommunismus mit der SED statt CDU!)

Henryk M. Broder
Kippa für alle!
Nicht willens und nicht imstande, Judenhasser in die Schranken zu weisen, empfehlen deutsche Autoritäten lieber den Juden, sie sollten sich nicht einschüchtern lassen „und stattdessen stolz und erhobenen Hauptes durch Deutschland gehen – selbstverständlich auch mit Kippa“. Das sagt ausgerechnet einer, der ohne Kippa und mit Personenschutz unterwegs ist.
(achgut.com. Solange nur noch über Religion geredet wird, steht der Jüngste Tag mit dem Dritten Reich wieder bevor.)

Oje am See
EU-Wahlkampf: „Die guten Menschen von Starnberg“
Von Helmut Berschin
In der südbayerischen Kreisstadt Starnberg (23.500 Einwohner) fanden auf demselben Platz gleichzeitig vier politische Kundgebungen statt: AfD, Kirche, Anti-AfD und SPD. Ein Lehrstück in fünf Akten....Epilog - Bei der EU-Wahl am Sonntag, dem 26. Mai, kam die AfD in der Stadt Starnberg auf 6,9% der Stimmen ̶̶ ein (wie im gesamten Landkreis) starker Rückgang gegenüber 2014 (10,6%). Aber immerhin wählten sie 801 Starnberger. Das sind dreimal so viel wie die 250 Anti-AfD-Demonstranten (von denen die Mehrzahl gar nicht aus Starnberg stammte).
(Tichys Einblick. Hat sicher mit der Höhe des A-Quotienten von Gutmenschen zu tun. Ein Kommenator im Forum: "Das geschilderte Verhalten der Gutmenschen in Starnberg macht mich fassungslos. Ich bin erschüttert, hilflos und sprachlos. Da ich seit 20 Jahren in Frankreich lebe, kann ich den Vergleich ziehen mit Marine Le Pen und Ihrer Partei. Bei der Europawahl fiel uns auf, das in unserem ultralinken Departement kein einziges Le Pen-Plakat beschmiert oder abgerissen wurde. Auch im öffentlichen Fernsehen wird Le Pen anders als der AfD Raum gegeben.Ergebnis: Le Pen stärkste Partei mit ca 24 % .
Ich bin weder AfD-Anhänger, noch habe ich hier in Frankreich Le Pen gewählt.Aber das Gutmenschen-Verhalten von Starnberg (und anderswo) kann ich nur als neofaschistisch bezeichnen. Charakterologisch unterscheidet sich das nicht vom Verhalten der Nazi-Anhänger zu Hitlers Zeiten. Wer kein Vertrauen in die eigene Position hat, muss sie gewaltsam durch Diffamierung und Unterdrückung des Gegners verteidigen".)

Thomas Rietzschel
Die Politik, das Grundgesetz und die Meinungsfreiheit
Nur noch 18 Prozent der Deutschen trauen sich, im öffentlichen Raum frei ihre Meinung zu sagen. Nach einer repräsentativen Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach zieht sich eine Mehrheit von 58 Prozent in die Familien oder den Freundeskreis zurück, wenn sie über „Tabuthemen“ wie Islam oder Flüchtlingspolitik sprechen will. Im Grundgesetz steht etwas anderes.
(achgut.com. Welches Grundgesetz?)

Wahlaufruf der deutschen Bischöfe
„Akt der politischen Exkommunizierung Andersdenkender“
Von Uwe Schramm
Die politische Einmischung der Kirchen erinnere an konfessionelle Sittengemälde der Kaiserzeit, mahnt der frühere Diplomat Uwe Schramm. Er wirft den Kirchen Pluralitätsverlust und Einschwörung auf einen grün-roten Kurs vor.Die beiden obersten Kirchenvertreter in Deutschland, Kardinal Marx für die Katholiken und Bischof Bedford-Strohm für die Evangelische Kirche, haben sich pünktlich zur EU-Wahl am vergangenen Sonntag mit einer politischen Erklärung zu Wort gemeldet, die nach – dem Echo in den Leserzuschriften zu urteilen – vielen nicht gefallen hat. Nicht dass es die beiden Kirchenoberen besonders beeindruckt haben dürfte. Sie sind es gewohnt, dass ihren Erklärungen der Ruf einseitiger Parteinahme und fehlenden Augenmaßes vorausgeht. So auch hier, und das nicht ohne Grund....Der Stich wird..aber energisch und zielbewusst gegen die „rechtspopulistischen Parteien Europas“ gesetzt, von denen keine „konstruktive Antworten“ zu erwarten seien. Das mag so sein oder auch nicht. Aber man fragt sich, was die beiden Kirchen denn zu diesem Akt der politischen Exkommunizierung Andersdenkender veranlasst hat und berechtigt...
(Tichys Einblick. Religionen leben von der Intoleranz.)

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DAS WORT DES TAGES
Wenn in Deutschland der Staat versagt, bewahrt der Bürger vor allem Ruhe. Denn Ruhe ist in diesem Land seit jeher erste Bürgerpflicht. Das ist Deutschlands Verhängnis. Die Bevölkerung akzeptiert die unfähigste Regierung, weil es demokratische Regierungen als Obrigkeit respektiert. Niemand rebelliert gegen den allmählichen Verfall dieses Landes. Dagegen, dass er gegen die Wand gefahren wird.
(Wolfgang Herles, auf Tichys Einblick)
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Aus Rücksicht auf traumatisierte Kinder
Lage (NRW): Schule verbietet Camouflage-Look bei Schülern
Von CHEVROLET
Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis es auch in Deutschland Pflicht wird, islam-konforme Bekleidung zu tragen. Während die nachthemdartigen weißen Gewänder noch recht komfortabel erscheinen, ist die sonstige islamische Haute-Couture auch und besonders bei den Damen allenfalls Altkleider-Container-tauglich. Ganz so weit allerdings sind wir noch nicht in Merkelland. Aber die ersten Kleidungsvorschriften jenseits von Bikini und Minirock kommen schon: An der Sekundarschule in Lage im Kreis Ostwestfalen-Lippe ist es seit kurzem verboten, Hosen, Jacken oder Pullover mit Tarnfleck-Mustern, sogenannte Camouflage-Kleidung, zu tragen. Dieser Kleidungsstil ist, ob man ihn nun schön findet oder nicht, unter Jugendlichen derzeit angesagt. Zuletzt durfte eine Schülerin nicht mit auf einen Schulausflug, weil sie eine Hose mit entsprechendem Muster trug, berichtet „Tag24“. Gegenüber dem Lokalsender Radio Lippe erklärte die stellvertretende Schulleiterin Ute Kuhlmann ihren Standpunkt. Ihr sei es wichtig, dass die Kinder nicht mit Kleidung zum Unterricht kommen würden, die bei traumatisierten Kriegskindern einen „bestimmten Knopf“ drücke, stellte sie klar. Diese Rücksichtnahme auf Kinder der angeblichen Flüchtlinge können viele Eltern allerdings nicht nachvollziehen. Zudem geben die Eltern an, dass sogar viele Flüchtlingskinder in Camouflage-Klamotten herumlaufen würden. Bisher gibt es das Verbot der Schule noch nicht schriftlich, weswegen sich viele Mütter und Väter dagegen auflehnen. Sie fordern eine Abstimmung unter allen Eltern zu dem Thema. Die Bezirksregierung in Detmold sieht hingegen keinen Grund dafür den Fall zu überprüfen.
(pi-news.net. Was tragen jetzt Soldaten? Ist nicht ganz Deutschland  traumatisiert nach den vielen echten Kriegen, Vertreibungen und Fluchten? Was fällt Frauen noch alles ein?)

Nach geplatztem Trump-Gipfel:
Kim Jong Un lässt hochrangige Mitarbeiter hinrichten
Nach dem ergebnislosen Gipfeltreffen von Hanoi hat Nordkorea einem südkoreanischen Zeitungsbericht zufolge seinen Sondergesandten für die USA hingerichtet. Kim Hyok Chol sei nach seiner Rückkehr im März am Mirim-Flughafen bei Pjöngjang erschossen worden, berichtete die Tageszeitung "Chosun Ilbo" am Freitag unter Berufung auf nicht näher genannte Quellen.
(focus.de..Gefängnis oder Tod: Das gehört zu Diktaturen. Nichts Neues. Abwarten.)

CDU-Politiker hörte nicht, wie Moslems die Nationalhymne singen
Amthor: „Entschuldigung, Entschuldigung!“
Fragen Sie mal einen Moslem, wann er das letzte Mal die Nationalhymne mitgesungen und wann er zum letzten Mal „Allahu akbar“ gesagt hat. Oder wann er sich das letzte Mal zur Ehre der Nationalhymne erhoben hat oder niedergeworfen hat vor seinem Allah. Antwort: „Heute Morgen“ – beide Punkte an Allah. Es hat mit den Präferenzen zu tun, die ein Mensch verfolgt. Da Allah ernst genommen wird, auch in seinem „Allah ist streng im Bestrafen“ (Sure 5, 98), und der deutsche Staat nicht, kommt dem Allah bei Moslems einfach mehr Aufmerksamkeit und Verehrung zu als dem deutschen Staat und seinen Symbolen. Gut, seien wir ehrlich, auch ein Patriot singt die Nationalhymne nicht jeden Tag. Allerdings gibt es eine Gruppe Menschen, die quasi von Berufs wegen öfter mal die Gelegenheit dazu hat, die Spitzensportler. Vor Beginn eines Länderspiels oder beim Abspielen der Nationalhymne bei Olympischen Spielen können sie die Nationalhymne singen. Wir wissen, dass sie es beim Handball alle tun, beim Fußball weniger, wo relativ viele Moslems ihren Sport gefunden haben. Vermutlich singen Moslems die Nationalhymne vor Länderspielen nicht mit, weil alles Lob allein Allah gebührt (Sure 1, 2). Und weil Allah streng im Strafen ist, siehe oben. So ist das eben, und weil es kein Gesetz gibt (nur gutes Benehmen), das das Mitsingen vorschreibt, ist es den Spielern überlassen, ob sie nur stehen oder zappelnd zuhören oder selbst mitsingen. Das ist ok. Allerdings darf man das nicht aussprechen. Das ist nicht ok. Die Erfahrung musste Merkels Zögling Philipp Amthor machen, der das flapsig in Worte gefasst hatte. Der FOCUS berichtet: *** Der CDU-Politiker Philipp Amthor hat sich erneut von einer Äußerung in einem bereits im Herbst 2018 veröffentlichten Video distanziert, das am Donnerstag wieder im Netz für Diskussionen sorgte. In dem Film „Wie ticken junge Bundestagsabgeordnete der AfD und CDU?“ des Reportage-Netzwerks „Y-Kollektiv“, ist der Politiker auf dem Marktplatz einer Kleinstadt im Gespräch mit Bürgern zu sehen. Das Reportageteam begleitet ihn bei einem Besuch der Stadt Strasburg (Mecklenburg-Vorpommern) zum Tag der Deutschen Einheit. Nach dem Singen der Nationalhymne ist Amthor zu hören, wie er sagt, „keiner von uns Moslem, der das jetzt nicht singen kann“. […] Der Deutschen Presse-Agentur sagte der CDU-Politiker am Donnerstag: „In der Situation habe ich unangebracht reagiert und mich davon sofort distanziert – klar und deutlich. Die Situation entstand in einer Zeit, in der viele darüber diskutiert haben, ob Fußballspieler die Nationalhymne mitsingen. Für mich ist aber klar, dass Religion und Nationalhymne nichts miteinander zu tun haben.*** Doch zu spät. Einmal entschuldigen reicht nicht, auch nicht zweimal. „Bei allen Muslimen“ müsse sich Amthor jetzt entschuldigen, fordert die Berufsmuslima und Staatssekretärin Sawsan Chebli (SPD, Berlin). Weil das „rassistisch“ war, was er da gesagt hatte. Und von CDU-Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer und Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus forderte sie, dass die „unmissverständlich klarmachen“ müssten, dass Rassismus in der CDU keinen Platz habe. Bei den täglich neu hinzu kommenden „Muslimen“ wird Herr Amthor jetzt also jede Menge zu tun haben. Bei der Gelegenheit: Wann haben Sie eigentlich das letzte Mal die Nationalhymne mitgesungen und wann „Allahu akbar“ gesagt, Frau Chebli?
(pi-news.net)

Deutschland verschleudert sein Erbe – es stammt ja von »alten, weißen Männern«
Von Dushan Wegner
Deutschland verschleudert Wohlstand und Infrastruktur. Wenn der letzte Ingenieur ausgewandert und die letzte Fabrik geschlossen ist, wovon wollen die linken und grünen Illusionisten leben? Von Ideologie und politischer Korrektheit? Eben hatte Faust noch mit dem Geist gesprochen ... Wir müssen nicht spekulieren, was der Dichterkönig über heutige Wir-sind-mehr-Gröler sagen würde, er hat sich oft genug zur »Masse« geäußert, und so lässt er Faust über die Erkenntnis der Welt und ihrer Zusammenhänge feststellen:
Die wenigen, die was davon erkannt,
Die thöricht g’nug ihr volles Herz nicht wahrten,
Dem Pöbel ihr Gefühl, ihr Schauen offenbarten,
Hat man von je gekreutzigt und verbrannt. Eine Spruchweisheit dieser Szene haben auch vielleicht jene gehört, die ihr Weltwissen ansonsten aus Online-Videos und Klickdreck beziehen:
Was du ererbt von deinen Vätern hast
Erwirb es, um es zu besitzen. Was aber, wenn man manipuliert wurde, zu glauben, dass »die Väter« allesamt »alte, weiße Männer« und damit irgendwie »böse« sind? Was, wenn man zur »Generation Teilnahmepreis« gehört, die lernte, dass »erwerben«, sprich: arbeiten, etwas ist, was lieber andere Leute tun sollen – sprich: alte weiße Männer – während man selbst klicked, liked und bei gutem Wetter auch demonstriert?....
(Tichys Einblick. Von Nix kommt Nix. Alte Indianerweisheit.)

John Cleese
„London ist keine englische Stadt mehr“: Kritik von Monty-Python-Star sorgt für Kritik
Der Schauspieler John Cleese hat für seine Aussage, London sei keine britische Stadt mehr, für Kritik gesorgt. Dem als Mitglied von Monty Python berühmt gewordenen Komiker wurde unter anderem Rassismus vorgeworfen. Auch der islamische Bürgermeister von London, Sadiq Kahn äußerte sich.
(Junge Freiheit. Raus mit den letzten Engländern?)

Deutschland Kurier-Interview mit Maria Schmidt
Orbán-Vertraute: „Merkel hat aus Deutschland eine DDR gemacht“
Von COLLIN MCMAHON
„Angela Merkel hat aus Deutschland eine DDR gemacht“, so Prof. Dr. Maria Schmidt, langjährige Vertraute von Viktor Orbán, der bei der EU-Wahl 52 Prozent der Stimmen in Ungarn gewonnen hat, im Interview mit dem Deutschland Kurier.„Was ist mit Deutschland nur los?“ fragt die Vordenkerin der Orbán-Fraktion. „Die Menschen dort haben Angst zu sprechen, Angst ihren Job zu verlieren, wenn sie ihre Meinung sagen. Es gibt fast keine kritischen Stimmen mehr in Deutschland. Und dann werden wir beschuldigt, in Ungarn die Meinungsfreiheit einzuschränken. Das ist so unglaublich arrogant, das spottet jeder Beschreibung.“ Prof. Dr. Maria Schmidt ist Historikerin und Leiterin des Museum Haus des Terrors in Budapest. Sie promovierte in deutscher Literatur und Geschichte an der Eötvös Loránd Universität 1985 und forschte u.a. an der TU Berlin, den Universitäten von Innsbruck und Wien, sowie in Yad Vashem in Israel. 1994 lernte sie den 30-jährigen Viktor Orbán kennen und ist seitdem eine seiner engsten Vertrauten. Sie wundert sich darüber, was unter Angela Merkel aus Deutschland geworden ist: „Was Angela Merkel gut kann, ist, ihre Gegner und Rivalen auszuspielen. Darin ist sie einfach Spitze. Aber sie hat keine eigenen Ideen, keine Vision, keine Ahnung von Geschichte, Kultur oder der Welt. Seit 14 Jahren habe ich von ihr keinen einzigen Satz gehört, den man sich merken sollte. Sie hat mal gesagt, „Multikulti ist gescheitert“, dann hat sie das Gegenteil getan. Auch wenn sie noch zehn weitere Jahre im Amt bleibt, wird die Geschichtsschreibung – meines Erachtens nach – diese Frau nur wegen zwei Taten in Erinnerung behalten: Dass sie Deutschland zerstört hat, indem sie zwei Millionen illegale Migranten unkontrolliert ins Land gelassen hat, und dass sie daran scheiterte, nach 2008 Europas Wirtschaft wieder auf die Beine zu stellen. Das ist ihre Hinterlassenschaft.“ Schmidt glaubt, Politiker müssten Wegweiser sein. Merkel sei das Gegenteil, eine Mitläuferin, die nur gefallen will. „Als Viktor Orbán im Herbst 2015 gesagt hat, wir bauen einen Zaun gegen die illegalen Migranten, hat er enormen Gegenwind aus ganz Europa bekommen. Aber er stand dazu. Heute weiß jeder, dass er Recht hatte. Wenn man wie Merkel nur ein Fähnchen im Wind ist, hat man nie Recht. Sie hat sich von der Atomkraft verabschiedet – wozu? Jetzt müssen die Deutschen 30% mehr für ihren Strom zahlen. Angela Merkel hat alle politischen Gegner ausgeschaltet, aber die Grünen werden sie höchstwahrscheinlich trotz ihres Atomstopps besiegen. Sie wollte im Grunde genommen aus der CDU eine grüne Partei machen. Wozu soll man da noch CDU wählen?“----Lesen Sie das ganze Interview im Deutschland Kurier…
(pi-news.net)

Parteichefin wackelt
Vulgär-Ausraster in SPD-Sitzung: Schulz verliert im Streit um Nahles die Nerven
...Bei einem Treffen des konservativen „Seeheimer Kreises“ sei auch Martin Schulz dabei gewesen. Und der soll dem Bericht zufolge am Ende des Treffens aus der Haut gefahren sein. In Rage gebracht habe ihn ein Wortbeitrag des Chefs des „Seeheimer Kreises“, Johannes Kahrs. Kahrs soll einen Vorschlag abgelehnt haben, wie sich der Showdown in der kommenden Woche noch vermeiden ließe, heißt es. Beide hätten sich ein Wortgefecht geliefert, bis Schulz gebrüllt haben soll: „Du bist ein Arschloch!“
(focus.de. Parteifreunde.)

Mach´s gut
CDU: Das erstaunliche Erschrecken über das unplötzliche Ende
Man wundert sich, wie sich die CDU über ihre Wahlschlappe wundern kann. Noch bewundernswerter ist nur, mit welcher Sicherheit die CDU die genau falschen Ursachen benennt und falsche Schlüsse zieht.
VON Roland Tichy
...Schiefgelaufen ist gar nichts. Ihre Strategie ist vielmehr aufgegangen: in der kompletten Entkernung der CDU.Jetzt ist die CDU so saftlos wie eine nicht mehr so große, aber leergelaufene Batterie und die ohne Ladegerät. Die Partei wirkt wie ein aufgepumptes Michelin-Männchen ohne Innereien, eine leere, nur mit heißer Luft aufgepumpt Hülle, in die jetzt jemand eine freche Nadel gesteckt hat. Pfffft...
(Tichys Einblick. Es war immer nur eine Ballonhülle, nun ist halt die Luft raus.)

Markus Gärtner im Interview mit Bestseller-Autor Stefan Schubert
„Eine Lüge, eine Vertuschung nach der anderen“
Stefan Schubert ist einer von vielen freien Autoren in Deutschland, die sich kritisch mit den Zuständen im Lande beschäftigen. Die Mainstream-Medien diffamieren sie oder schweigen ihre Bücher tot. Und sie erleben eine extreme Behinderung ihrer Arbeit.
Schubert schreibt gerade sein zehntes Buch. Der Kopp-Autor war jahrelang Bundespolizist und hat nicht nur sehr gute Kontakte zu den Sicherheitsbehörden. In seinem jüngsten Buch über den Berlin-Attentäter Anis Amri deckte er auf, warum der Terrorist trotz umfangreicher geheimdienstlicher Erkenntnisse über seine wahre Gefährlichkeit und Absichten nicht verhaftet wurde – man brauchte ihn als Lockvogel, um Terror-Netzwerke zu beobachten. Daher wurden die Ermittler von oben ausgebremst und der Anschlag in Berlin nicht verhindert. Seine Erfahrungen beim Recherchieren des Buches hat er so zusammengefasst: „Eine Lüge, eine Vertuschung nach der anderen.“ Schubert hat bereits vier Spiegel-Bestseller geschrieben, und er promotet seine Bücher sehr aktiv auf Facebook. Dort macht er seit einiger Zeit immer öfter die Erfahrung, dass er medial ausgebremst wird. Früher wurden seine Artikel teils mehr als 1.000 Mal geteilt, „heute sind 100 schon viel.“ Follower berichten ihm ständig, dass eine Fehlermeldung kommt, wenn sie auf „Teilen“ seiner Facebook-Posts drücken. „Es ist eine Schande, was aus Facebook geworden ist“, sagt der freie Autor, Journalist und Blogger. Alle Details im Video von Markus Gärtner.
(pi-news.net)

 

 

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