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Gelesen

(tutut) - Linksgrüne Frau leidartikelt aus Berlin Ahnungslosigkeit für ein Südwestlokalblatt - "Im Klimaschutz wäre es zwar gut, wenn die SPD sich mehr durchsetzte. Denn beim Klimaschutz ist es am teuersten, nicht sofort zu handeln. Aber der Wirtschaftsflügel der Union würde aufschreien. Erst recht - und mit mehr Recht - wenn die SPD ihre Grundrente ohne Bedürftigkeitsprüfung als Symbolpolitik durchsetzen will" - denn Bildungsfreiheit gibt unendlicher Dummheit Raum, ohne eigener Empfehlung zu folgen, die da heißt: "Es ist besser, dem Schrecken ein Ende zu machen. Nicht überstürzt, aber mit Plan". Wer nicht weiß, was Klima ist, sollte nicht weiter im Wald den Bäumen nachpfeifen mit der Aussicht, Altpapier zu werden. Darin eingewickelt gibt's dann sowas: "Die Variationen der Fremdheit - Marina Münkler lehrt beim Humpis-Montagsforum Pragmatismus im Umgang mit den 'neuen Deutschen'". Jeder hat's wohl erraten, es geht um Geschwätz und Geschwafel, die neue Scheinwissenschaft von Gender und falscher politischer Korrektheit "vor den mehr als 100 aufgeschlossenen Zuhörern" in Ravensburg für Seite 2. Ahnungslosigkeit unter Ahnungslosen, welche offenbar der neuen Erdkunde und Geschichte einer Angela Merkel entlehnt sind. "Und fast gerät in Vergessenheit, dass die Themen Flucht, Migration und Integration - sowie deren Scheitern in der Vergangenheit - immer auch politische Zerreißproben in Deutschland waren und sind - selbst in der Beschaulichkeit des Oberschwäbischen". Falsche "Flüchtlinge" sind das Thema, denn mit echten Vertriebenen und Flüchtlingen, so an die 14 Millionen waren es, gab es in diesem Land weniger Probleme, denn es waren Deutsche und keine "neuen Deutschen" aus Kalkutta. Was will solche Leserzumutung sagen, welche sich nur 100 Leute in der Provinzkleinstadt angetan haben als Geschwurbel: "'Denn welche Lust kann jemand zur Integration in eine ihm fremde Gesellschaft haben, wenn ihm Grundlegendes verwehrt wird?' fragt Münkler und nennt mit der Verweigerung von Sprachkursen oder Arbeitsmöglichkeiten nur zwei Gründe, die je nach Aufenthaltsstatus dagegen stehen. Ein Umstand, der lange praktiziert worden sei und unter anderem auch Clan-Strukturen vertieft habe. Dass es bei Zuwanderung - egal ob nun Arbeitsmigration oder Flucht - darum gehe, dass im Ankunftsland 'alles so bleibt, wie es immer war', diesen Zahn zieht Münkler dem Auditorium schnell. 'Wenn Menschen zu uns kommen, nimmt uns das nicht die Heimat. Aber es verändert sie'". Halleluja. "Orientalen sind die Zuhörer im Humpis-Quartier nicht gleich geworden. Wohl aber offenbaren sich in der Fragerunde Denker, die bereit sind, ideologiefrei Lösungen zu leben. 'Was tun Sie selber als Intellektuelle, um Integration zu fördern?', fragt eine Frau herausfordernd. Münkler pariert mit dem Hinweis auf das Buch 'Die neuen Deutschen', entstanden 'in der hitzigen Atmosphäre' von Dresden und Deutschkursen, die sie gegeben habe. 'Und was können wir ganz konkret tun?', liest Hendrik Groth als Moderator (Anmerkung: Das ist der Chefredaktör des Lokalblatts) eine Publikumsfrage vor..." Den Rest kennt ja jeder, es geht um massenhafte illegale meist straffällge Immigration von Leuten, die nach Grundgesetz und Strafgesetzen hier nichts verloren haben, aber wodurch die, welche nie gefragt wurden und das Ganze kritisch sehen,  zu Hetzern, Hassern, Rassisten und Nazis  machen, nur weil sie ihr Land der 1. Welt nicht zu einem der 3. machen lassen wollen. Wer hat da schon den Mut, ein nach 70 Jahren auf den Müll gewandertes Grundgesetz wieder zu lesen, anstatt Büchern und Vorträgen von Geschwätzwissenschaften unnütze Zeit zu opfern, die "Heimat" neuer Deutscher linksgrün indoktrinieren wollen. Und sonst noch was, das lokal aktuell, umfassend und wahrhaftig berichtet wird, außer Kinderkram, Sachen für den Hund und Randständiges? O Heimat! Das "Humpis-Montagsforum", leider erklärt's der Chefredaktör den Lesern nicht, ist "der Versuch, die Welt zu verstehen..,eine universitäre, interdisziplinäre Veranstaltungsreihe mit Schwerpunkt auf Geschichte, die sich in erster Linie an ältere Menschen mit wachem und offenem Geist richtet und allen Interessierten offensteht. Neben der Vermittlung aktueller Bildungsinhalte steht auch die Pflege sozialer Kontakte unter den Teilnehmer/Innen im Vordergrund; hochaktuell vor allem in Zeiten ansteigender Isolation älterer Menschen und Auflösung der Großfamilien..." Geschenkt! Wer erklärt dem Chefredaktör, dass Zeitung Nachricht ist und nicht politische Propaganda einer "Literaturwissenschaftlerin"?  Wikipedia: "Münkler beschäftigt sich überwiegend mit mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Literatur; insbesondere mittelalterliche Reiseberichte, Beschreibung der Hölle im hohen und späten Mittelalter, Formen der Konstitution des Selbst in der Literatur des späten Mittelalters, Melancholie-Diskurs in der Frühen Neuzeit, Faustbücher des 15. bis 17. Jahrhunderts, Dialogizität im Minnesang, Höfischer Roman, Freundschaftsdiskurse in der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Literatur, Böhmischer Frühhumanismus. Darüber hinaus erforscht sie Alterität und Interkulturalität, legendarisches Erzählen und beschäftigt sich mit der Gattungstheorie". Hölle, Hölle! Gerade hat in Berlin eine "Literaturwissenschaftlerin" hingeschmissen, von der frau sagte, sie habe die "spd" geführt.  Noch Fragen an ein Lokalblatt? Houston, wir haben ein Problem. Humpis oder Mumpitz?

Saagenhaft! In Schörzingen, in einem TUT-Nachbarlandkreis, haben sie's erfunden. Wenn sowas nicht Schule machen wird. Freiheit der Barrierefreiheit! (Ausriss Schwäbische Zeitung).

Läuft bei Fransiska Jung
Beim Probearbeiten in einer Tuttlinger Bäckereifiliale wurde Fransiska Jung mit negativen Kundenäußerungen bedacht. Ein Arbeitsvertrag kam nicht zustande. Diese Geschichte löste ein großes öffentliches Echo aus. Nun hat sich alles zum Guten gewendet. Die 56-Jährige hat einen Job gefunden. Und bei der Gemeinderatswahl am 26. Mai erhielt sie als Kandidatin der Tierschutzpartei 1677 Stimmen...
(Schwäbische Zeitung. Ist was?)

Mädchen und Jungen tanzen, beten und singen
Die inzwischen schon vierte Kinderlobpreis-Session hat die Baptistengemeinde Trossingen organisiert. Der Gemeindesaal füllte sich laut Pressemitteilung mit insgesamt knapp 30 Personen.
(Schwäbische Zeitung. Halleluja! Ein Fahrrad ist auch umgefallen.)

Der Ibiza-Anwalt
Er ist dort Jurist, wo andere Urlaub machen: Seit 20 Jahren lebt und arbeitet der gebürtige Spaichinger Markus Munk auf Ibiza – doch seine Verbindungen zu seiner Heimat unter dem Dreifaltigkeitsberg...Markus Munk genießt die Spaziergänge am Strand von Ibiza (Foto: Markus Munk)
(Schwäbische Zeitung. Was ist die Nachricht? Das Selfie? Auch in Spaichingen machen andere Urlaub, z.B. er.)

Seit 1949
Wegen Klimanotstands: Traditionelles Seenachtfest Konstanz vor dem Aus
Seit siebzig Jahren findet in Konstanz das Seenachtfest statt. Nun soll es das letzte mal gefeiert werden. Grund: der Klimanotstand. Es passe nicht mehr nach Konstanz und nicht mehr in die Zeit, sagte Oberbürgermeister Uli Burchardt (CDU).
(Junge Freiheit. Hohoho! CDU-Notstand.)
Ergebnis der Kommunalwahl in Baden-Württemberg liegt vor
CDU trotz herber Verluste stärkste Kraft
Die CDU ist trotz großer Verluste als stärkste Partei aus den Gemeinderatswahlen am 26. Mai in Baden-Württemberg hervorgegangen. Das zeigt das vorläufige amtliche Endergebnis.
(swr.de. Lange Nasen kurze Beine, kraftloses Kriechen.)

Gemeinden müssen Schwimmbäder schließen
Bademeister-Mangel in Baden-Württemberg
(swr.de. Blödsinn. Das sind keine Bademeister, sondern Schwimmeister. Nicht jedes Kaff ist Bad Krottenloch. )

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NACHLESE
Vor Ende des Ramadans
Polizei verteilt Flyer gegen Hochzeits-Korsos
Der Fastenmonat Ramadan endet und die Polizei in NRW rechnet wieder mit mehr Einsätzen wegen sogenannter Hochzeits-Korsos. Einem Zeitungsbericht zufolge sollen deshalb Flugblätter mit Verhaltensregeln verteilt werden - mit Tipps wie: "Führen Sie keine Waffen mit."..."Priorität hat für uns jetzt erst einmal die Versorgung der Polizei im Ruhrgebiet. Dort hatten wir in der Vergangenheit auch die meisten Einsätze. Den Polizeipräsidien im Revier bieten wir deshalb an, die Flyer bei uns im Ministerium abzuholen", bestätigte ein Ministeriumssprecher das Vorgehen...Laut "Bild" ließ Innenminister Herbert Reul von der CDU den entsprechenden Erlass samt Hinweis auf den Flyer zu Wochenbeginn versenden - und damit am Tag vor dem Ende des Fastenmonats Ramadan. Nachdem in NRW im April 104 Korso-Einsätze registriert worden seien, seien es mit Beginn der muslimischen Fastenzeit im Mai nur noch 25 gewesen. Mit dem Aktionsplan solle verhindert werden, dass die Zahlen wieder steigen...
(n-tv-de. Strafzettel sind für Deutsche reserviert. Alles was Recht ist in einem Unrechtsstaat. Wenn's nur Zahlen wären, die in diesem Land steigen, aber das Land ist einfach ausgstiegen aus dem, was nach dem Grundgesetz das Land ausmacht und nun ist es abgeschafft.)
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Nach dem Rezo-Fake
Wissenswertes über die Rolle des Ströer-Konzerns
Der „Influencer“ wurde von der Firma Tube One Networks engagiert
Seit Tagen versetzt ein Video Deutschland in Aufruhr. Der bei den Jüngeren bekannte Videoblogger Rezo nimmt sich darin fast eine Stunde lang die Parteien aus dem ganzen Bundestag zur Brust. Aus dem ganzen Bundestag? Nein! Eine bei seiner Zielgruppe besonders beliebte Partei verschont der junge Mann. Seine Sympathie gilt den Grünen, zu deren Wahl er wortgewaltig aufruft. Bis dahin hat er vor der Kamera jede Menge Unfug verbreitet....Und tatsächlich reicht bereits ein Blick ins Impressum, das sich hinter dem Youtube-Logo des Videokanals verbirgt, der mehr als 1,5 Millionen Abonnenten vorweisen kann. Es bedarf weder besonderer Internetkenntnisse noch einer journalistischen Ausbildung für diesen simplen Rechercheschritt. Ganz sicher wissen auch Deutschlands Journalisten, dass Rezo für den Wahlwerbespot von der Firma Tube One Networks GmbH engagiert worden ist. Das Kölner Unternehmen weist sich im Impressum selbst als verantwortlich im Sinne des Presserechts aus. Die Inszenierung des Videobloggers als Stimme der jungen Generation, die sich einmischt, beginnt also bereits damit, dass kein einziger Berufsjournalist es für nötig hielt, die Urheberschaft zu benennen. Stattdessen spielte man tagelang auf der Klaviatur der Agitation und Propaganda zur Inszenierung eines Jungaktivisten, der der Politik von seinem Jugendzimmer aus mal ordentlich die Leviten liest. Vielleicht noch schlimmer als das mediale Täuschungsmanöver ist die Tatsache, dass die zum Hauptangriffsziel erkorene CDU in ihrer unbeholfenen Reaktion Rezos krudem Weltbild nicht nur zu noch mehr Verbreitung verhalf, sondern auch offenbarte, wie wenig sie selbst die Mechanismen moderner Wahlkampfführung versteht. Statt zunächst einmal zu prüfen, wer überhaupt hinter der Schmähkritik steckt, lud man Rezo zu einem Gespräch ein, gerade so, als habe dieser irgendeine Form der Gesprächsbereitschaft signalisiert, als er zur Vernichtung der CDU aufrief. Im Konrad-Adenauer-Haus hätten sie ihn besser ignoriert, um den wüsten Angriffen des Dampfplauderers keine zusätzliche Bühne zu geben...Was die Produzenten des grünen Wahlaufrufs angeht, sollte man wissen, dass Tube One zur Ströer-Gruppe gehört, die von Köln aus international agiert und mit mehr als 12.000 Mitarbeitern weltweit einen Umsatz von nahezu 1,6 Milliarden Euro erwirtschaftet. Der Medienkonzern ist einer der größten Vermarkter von Online-Werbung in Deutschland. Mit „Influencern“ wie Rezo soll die werberelevante Zielgruppe der 14- bis 29-Jährigen für die Produkte der Kundschaft begeistert werden. Das Potential haben längst auch die Öko-Strategen erkannt: Rund ein Drittel der Teenager sympathisiert hierzulande mit den Grünen – was liegt da näher, als sie über die von ihnen genutzten Medien als künftige Wähler zu gewinnen?....
---Dieser Artikel erschien zuerst auf „Liberale Warte“.
(eigentümlich frei. Immer noch nichts kapiert?)

„Ein Warnsignal“
Deutschland verliert dramatisch an Attraktivität
Ausländische Investoren haben ihren Einsatz in der Bundesrepublik deutlich zurückgefahren. Eine Studie hat einigen Nachholbedarf ausgemacht. Im europäischen Vergleich landet Deutschland nur noch auf Rang drei.
(welt.de. Warum sollen sich Ausländer wohlfühlen, wo Deutsche sich nicht mehr wie zuhause vorkommen?)

Thilo Sarrazin
Wenn ich SPD-Parteivorsitzender wäre…
Die SPD sucht dringend einen neuen Parteivorsitzenden, aber alle kneifen. Wir fragten Thilo Sarrazin, SPD-Urgestein und Enfant terrible, ob er die Sache nicht anpacken will. „Die SPD lässt ihre ehemaligen Stammwähler dort alleine, wo sie am nötigsten gebraucht würde“, sagt Sarrazin, „nur an Jugend, Schönheit und Charisma müsste ich noch arbeiten“. Hier ist er, der Neuanfang, Genossen!
(achgut.com. Ein Vorsitzender wäre da, aber die SPD ist weg.)

Irfan Peci
Kriegserfahrene Rocker als fünfte Kolonne in Deutschland
Es ist alarmierend, dass nun immer mehr Staaten als quasi verlängerten Arm Rockergruppen in Deutschland stationiert haben, die dann als Schlägertrupp, für Agententätigkeiten oder auch als Auftragskiller eingesetzt werden können. Putin hat seine Nachtwölfe, Erdogan seine Osmanen, Germania und der Iran jetzt die „Al-Salam 313“.
(achgut.com. Was dabei herauskommt, zeigt der 1. Dreißigjährige Krieg.)

Nach Forsa auch INSA
Union 26 Prozent, Grüne 25 – SPD 14, AfD 13
Die Frage ist hier eigentlich nur noch: Wann landet die Union hinter den Grünen und fällt die SPD unter die AfD?
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Lohengrin: "Nie sollst du micht umfragen". Warumnicht gleich auf die "Titanic". Reimt sich auf Panik.)

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DAS WORT DES TAGES
Deswegen haben wir Speicher. Deswegen fungiert das Netz als Speicher. Und das ist alles ausgerechnet. Ich habe irgendwie keine wirkliche Lust, mir gerade mit den politischen Akteuren, die das besser wissen, zu sagen, das kann nicht funktionieren.
(Annalena Baerbock, Grünen-Vorsitzende, im Deutschlandfunk, ihren A-Quotienten preisgebend. Steht schon alles in der Bibel.)
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SPD Interims-Führungstrio
Der Fachkräftemangel hat die SPD erreicht
Von Stephan Paetow
Manuela Schwesig, Malu Dreyer & Thorsten Schäfer-Gümbel sind also die neuen Drei von der Zankstelle. Überall wird sachlich bis wohlwollend über das Interims-Führungstrio der SPD berichtet. Ist das Mitleid? Nun hat der Fachkräftemangel auch die SPD erreicht. Der Interimsparteivorstand muss mit Kräften besetzt werden, die sich entweder längst im Vorruhestand befinden oder nach ewig langer Parteitätigkeit endlich einen richtigen Job gefunden haben. Selbst die Vorlage mehrerer Atteste konnten die „engere Parteiführung“ nicht davon abhalten, dem „Vorstand“ folgende Kandidaten zu benennen: Manuela Schwesig, die es sich mit der Verwandtschaft und Freunden schamlos in Schweriner Posten und Ämtern so richtig gemütlich gemacht hat, Thorsten Schäfer-Gümbel (seine Frau ist der Gümbel), der zwar das schlechteste Wahlergebnis seit 1946 in Hessen für die SPD vorweisen kann, aber endlich gerade zu einer Stiftung wegbefördert werden konnte, und Malu Dreyer aus der Pfalz.
(Tichys Einblick. Kurz vor der Beriebsschließung anheuern?)

Berg- und Talfahrt
Tesla: Zukunft oder Aus?
Von Holger Douglas
Berichte häufen sich, dass die Lage bei dem Elektroautohersteller mau aussieht. Das tut sie zwar schon lange, bisher gelang es Musk noch jedesmal, von irgendwoher das nötige Kleingeld aufzutreiben.
(Tichys Einblck. Wer entert Geisterschiffe? Warum kommt der nicht nach Deutschland? Da sind noch Steckdosen frei, aus denen Geld für jeden Unfug sprudelt.)

Juristen übergeben Anklage
200-Seiten-DossierTausende tote Migranten im Mittelmeer: Weltstrafgericht soll gegen EU ermitteln
(focus.de. Welt-Fakes in Mondo Cane. Was sagt das Jüngste Gericht dazu? Ist die EU zuständg für Gottes Überbekinderung in Afrika und Asien?)

Grüne Bedrohung
Der SPD droht die tödliche Falle
Der Rücktritt von Andrea Nahles ist für die SPD kein Befreiungsschlag. Wer bereits zum Restmüllcontainer der Parteiengeschichte geschleppt wird, kann sich nicht mehr wirklich befreien. Wer ständig Programme für Minderheiten auflegt, wird eines Tages selber als Minderheit enden.
(Junge Freiheit. Kompetenzfreie ungelernte Bewerber aus Randgruppen gefagt als Köderersatz der Falle für den schon verschluckten.)

DFB-Team in Niederlanden:
„Wir sehen da keine Grenzen mehr“
Neben dem Fehlen von Bundestrainer Joachim Löw gibt es für das DFB-Team noch einen ungewöhnlichen Umstand: das Quartier in den Niederlanden. Oliver Bierhoff wischt die Bedenken einigermaßen empört zur Seite....Nach Darstellung Bierhoffs steckt eine etwas vertrackte Kausalkette hinter der Quartierwahl abseits der Heimat. Ausgangspunkt sei der Wunsch gewesen, sich in Aachen den Fans bei einer öffentlichen Einheit zu präsentieren. Weil es in der näheren Umgebung in Deutschland keine passenden Hotels gegeben habe, sei man auf Venlo gekommen, und den zugegeben etwas folkloristischen Einwand, ob es denn ausgerechnet beim fußballerischen Erzrivalen sein müsse, wischte Bierhoff im Gestus eines überzeugten Europäers (und obendrein einigermaßen empört) zur Seite: „Wir sehen da keine Grenzen mehr.“in gar keiner Weise.“
(faz.net. Kickt "Wir" Merkel als "Europa"? Ist der Mann nicht auch längst weg vom Fenster? Dummschwätz. Deutschland sieht ja auch keinen deutschen Fußball mehr. Wen interessiert das noch?)

Mittelschullehrerin und Mutter von drei Söhnen
"Jungs verlieren": Lehrerin rechnet mit auf Mädchen ausgelegtem Schulsystem ab
Heidemarie Brosche ist Mittelschullehrerin und Mutter von drei Söhnen. Sie wünscht sich eine Schule, die besser auf die Bedürfnisse von Jungen eingeht - denn aktuell sei Schule vor allem auf Mädchen ausgelegt.
(focus.de. Sag mir, wo die Lehrer sind! Das ganze Land verschwindet unter einer Frauenquote auf Nimmerwiedersehen.)

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DER WITZ DES TAGES
Tag der Industrie
Mit Witz und Ironie geht Merkel zum Gegenangriff über
(welt.de.Witzigkeit kennt keine Obergrenzen. Nur Merkel. Die weiß doch gar nicht, worüber sie spricht. Vor VEB Elend?  )
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Wie baut man einen Flughafen?
China: Neue Infrastruktur mit Quantenkommunikation
Von Holger Douglas
Während Deutschland von einem von CO2 freien EU-Europa bis 2050 träumt, will China zum 100. Jahrestag der kommunistischen Revolution die stärkste Industrienation der Welt sein. Der neue Flughafen soll am 30. Juni fertig gestellt sein, Eröffnung am 30. September 2019. Nein, nein, nicht erschrecken! Nicht der neue Flughafen von Berlin BER ist gemeint, sondern der neue Hauptstadtflughafen Bejing Daxing International in China. Begonnen wurde mit den Bauarbeiten an dem neuen Luftverkehrszentrum mit seinem seesternförmigen Gebäude und sieben Startbahnen im September 2015. Rund 200.000 Kubikmeter Stahl und etwa 100.000 Kubikmeter Beton verbauten die chinesischen Bauarbeiter für den neuen Flughafen, der zu den größten der Welt gehören wird. Den Berliner Helden der Planung: Das ist nur ein Flughafen von 50 neuen, die fast alle gleichzeitig entstehen. Selbstredend in Rekordzeit. Dass einer nach 13 Jahren noch nicht fertig ist – undenkbar in China. Ebenso zügig wird die neue Bahnverbindung vom Stadtzentrum Pekings zum Flughafen fertig. Ab Mitte Juni sollen die Züge ihren Testbetrieb auf der 41 Kilometer langen Strecke aufnehmen...
(Tichys Einblick. So schnell kann das Honeckers Tochter nicht. Die ist halt stehengeblieben als Mauerblümchen. Ein Land wie diese Frau.)

Bundespräsident weicht nach Flugzeugpanne auf Privatjet um
Warum kann Steinmeier eigentlich nicht mal Bahn fahren?
Von KEWIL
Am 22. Mai stand für Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe auf dem Programm, wo er eine Lobrede auf 70 Jahre Grundgesetz halten durfte. Der A319, der ihn von Berlin zur Feier nach Karlsruhe (Entfernung 600 km) bringen sollte, hatte aber einen Riss in der Cockpitscheibe und konnte nicht starten. Im einzigen anderen flugfähigen Regierungsflieger saß bereits Kanzlerin Merkel auf dem Weg nach Friedrichshafen an den Bodensee (Entfernung 700 km). So wurde für Steinmeier ein Privatjet organisiert, der für 30.000 Euro auf Staatskosten die 600 Kilometer nach Karlsruhe jettete. Vielleicht kann irgendein grüner Fuzzi den ökologischen Fußabdruck dieser zweifelhaften Politikerflüge mal ausrechnen. Jeden Tag nerven uns diese Klimalügner mit immer neuen ökologischen Unverschämtheiten und Träumen von Verteuerung und Verboten, gerade auch was Fliegen angeht, und selber düsen sie jeden Meter per Jet durch die Republik. So hat gerade Broder ausgerechnet, dass Merkel einfach mal nach Boston und zurück geflogen (12.000 Kilometer) ist, um für eine Blabla-Rede dort „eine Urkunde entgegenzunehmen, die auch mit DHL hätte befördert werden können“. Zurück zu Steinmeier: Warum ist es für den Bundespräsidenten nicht zumutbar, 600 Kilometer per Bahn durch die Republik zu reisen und sich mit dem Volk zu unterhalten – zumindest es zu sehen? Er würde dann mit eigenen Augen an jedem Bahnhof den verfassungswidrigen Bevölkerungstausch und unterwegs den Zerfall der Infrastruktur und anderes Politikversagen erleben. Dadurch hätte er wichtige Stichworte für seine Reden gewonnen, viel wichtigere und realitätsnähere jedenfalls als das immer gleiche Gedudel, das ihm seine Entourage vorsäuselt.
(pi-news.net)

Unerschütterliches Glaubensbekenntnis
Politreligiöser „Klimanotstand“ in den Städten
Von WOLFGANG HÜBNER
Jede Religion lebt vom Glauben derer, die ihr angehören. Alte Religionen haben den Vorteil, dass ihre fanatische Frühphase schon weit zurückliegt, die jeweilige Glaubensunbedingtheit also nicht mehr allzu totalitär gefordert und praktiziert wird. Da macht sogar der Islam keine Ausnahme, obwohl seine Praktizierung dieser Einschätzung zu widersprechen scheint. Doch der normale Moslem integriert seinen Glauben ebenso ins Alltagsleben wie das Christen aller Richtungen, Buddhisten oder andere Religionen tun.Neue Religionen jedoch müssen nicht nur lautstark auf sich aufmerksam machen, sondern treten auch mit dem Anspruch auf, den Alltag ganz neu zu bestimmen. Derzeit ist es vor allem die international, ganz besonders in Deutschland Furore machende Klimareligion, die mit diesem Anspruch auftritt. Dass es sich dabei nicht um eine wissenschaftliche Überzeugung handelt, sondern um eine Religion, ist unschwer daran zu erkennen, dass ihre Gläubigen kategorisch ausschließen, auffällige klimatische Veränderungen könnten auch anderen Ursprungs als Folge menschlicher Aktivitäten sein.Und nur eine Religion kann zu dem Schluss kommen, allein menschliche Demut, Reue und Umkehr könne den Klimagott besänftigen und zur Rettung des Klimas und damit auch der bedrohten Menschheit bewegen. Deshalb rufen nun die verzückten Jünger der neuen Religion allerorten in den Städten der unter argen Glaubensdefiziten in die bisherige christliche Religion leidenden westlichen Welt den „Klimanotstand“ aus. Was profilierte Vorkämpfer des Umweltbewusstseins in Los Angeles oder London bereits vorgemacht haben, dem sind nun im Land der Klimakanzlerin bereits Konstanz, Erlangen, Münster oder Kiel nachgefolgt: Sie haben mit politischen Mehrheiten den „Klimanotstand“ ihrer Kommune erklärt.Damit erkennen sie erstens zweifelsfrei an, dass menschliche Aktivitäten die Ursache von klimatischen Veränderungen sind – also ein unerschütterliches Glaubensbekenntnis. Zweitens sollen alle kommunalen Entscheidungen und Maßnahmen so getroffen und realisiert werden, dass sie entlastende Wirkungen auf das Klima haben müssen – also die totale Klimatisierung der Politik.Nachdem in der Vergangenheit schon viele deutsche Kommunen mit politischen Mehrheiten für atomwaffen- und atomkraftfrei erklärt wurden, gilt das neue Bestreben faktisch dem Ziel, Kommunen handlungsunfähig und extrem teuer zu machen. Denn eine Stadt, die sich diesem „Klimanotstand“ ernstlich unterwirft, kann keine Straßenumleitung mehr vornehmen, ohne deren Auswirkungen auf das Mikro- wie selbstverständlich auch das Weltklima zu klären und zu berücksichtigen.Solche Städte können keine Betriebe mehr dulden oder gar neu ansiedeln, die viel bzw. überhaupt Energie verbrauchen. Und vor allem dürfen sie unter keinen Umständen ihre Einwohnerzahl erhöhen: Denn je mehr Einwohner, desto größer der Energieverbrauch, desto höher die Kohlendioxid-Emissionen. Immerhin eröffnet gerade die letzte Tatsache die Möglichkeit, künftig den Zuzug von anerkannten oder angelehnten Asylanten nicht mit rohen rechtspopulistischen Argumenten zu begründen, sondern mit feinsinnigen Hinweisen auf die Gebote der Klimareligion und den aus jener resultierenden Notstandsmaßnahmen. All das ist natürlich verbunden mit stark erhöhtem bürokratischem Aufwand, denn die Befolgung der Notstandsmaßnahmen muss laufend kontrolliert wie dokumentiert werden. Hunderte, ja tausende Gutachteraufträge müssen erteilt werden, denn die klimagläubigen Kommunalpolitiker müssen ja glaubenskonforme Gewissheit über die Richtigkeit ihrer Entscheidungen bekommen. Da die Zahl der fachkundigen Gutachter allerdings sehr begrenzt ist, werden nicht nur deren Preise ins Unermessliche steigen, sondern auch die Wartezeiten auf die Gutachten.Doch Wartezeiten haben für echte Gläubige noch nie eine große Rolle gespielt, wenn an deren Ende Erlösung zu erwarten war. So werden Städte im „Klimanotstand“ vielerorts Städte im ruhenden Wartezustand werden. Eine ganz neue Perspektive: Deutsche Städte schaffen sich im „Klimanotstand“ ebenso sanft wie neugläubig ab. Bestimmt werden Chinesen, Inder sowie Klimaungläubige aus aller Welt diese tiefschlummernden Paradiese des neuen Glaubens staunend besuchen!
(pi-news.net)

Keine Notwendigkeit
Die Forschung zwingt uns nicht zum Klimaschutz
Von Peter Heller
Sie hätten die Wissenschaft auf ihrer Seite, prahlen Klimaschützer gerne. Ein Irrtum. Denn kein noch so kluger Forscher kann mit keinem noch so mächtigen Computer eine Klimakatastrophe sicher vorhersagen. Weil die Zukunft nicht vorhersehbar ist. Nicht „noch nicht“, sondern überhaupt nicht....Allein auf diesem Weg gelingt es auch, in der Sache unkundige, weil meist Desinteressierte aller Schichten und Professionen für die Ansicht zu gewinnen, rasche und substantielle Emissionsminderungen seien geboten. Politiker, Journalisten und seit neuestem auch reichweitenstarke Youtuber aus dem Unterhaltungsgewerbe singen unisono die Lieder von Energiewende und Kohleausstieg, von Verkehrswende und Verbrennerverbot, von Fleischverzicht und Flugscham oder hinterfragen diese Propaganda zumindest nicht mehr... tatsächlich entbehrt die Auffassung, die Menschheit sei gezwungen, ihren Ausstoß an Treibhausgasen zur Vermeidung einer Katastrophe zu reduzieren, jeder naturwissenschaftlichen Legitimation. Und das ist kein vorübergehender Zustand, dem durch weitere Forschung abgeholfen werden könnte....Nicht Restzweifel, die man ausräumen könnte, hindern die Klimaforschung an der Prophezeiung einer Klimakatastrophe. Sondern absolut gesetzte Erkenntnisgrenzen...
(Tichys Einblick. Kindische Klimakterier und andere Hysteriker spielen verrückt, was aber ernsthafte Wissenschaft nicht ersetzen kann. Nicht die Welt ist verrückt, sondern selbsternannte Weltretter sind es wohl.)

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