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Gelesen

Vor lauter Geisterjägern sieht das Land die Gespenster nicht mehr.

(tutut) - Kubicki hat gesagt: "Die Welt ist verrückt". Henryk M. Broder: "Deutschland ist ein Irrenhaus". Wer Zeitung liest, muss sie verstehen. Nachrichten aus einer anderen Welt. Im Ernst: "Geisterjäger erforschen die Honburg - Mit technischem Gerät sucht ein Team aus Singen nach dem Paranormalen". Das Tuttlinger Rathaus meldet schon Erfolg: "Stauvermeidung: Stadt wirbt für Umstieg auf das Fahrrad". Dabei kann die Empfehlung nur heißen: großräumig umfahren. Wo bleibt die Empfehlung des BUND? Für Spaichingen plant er bereits eine Umgehungsstraße, nachdem diese in den letzten 60 Jahren schon baureif war. "Keine Chance für 'kleine' Umgehung - Bund verfolgt Ziel von großräumigen Netzen ohne 'störende' Anschlüsse". Ein Fall sogar für das grüne Regierungspräsidium? Was ist mit Sportverein, mit Turnverein und Narrenzunft? Das sind viel größere Vereine als ein  paar Hansele vom BUND, der ADAC mal außen vor mit seinen 20,7 Millionen Mitgliedern. Warum wird dieses Land Popelvereinen überlassen, während Regierungen und Bürgervertreter mit richtigem Mandat zuschauen, wie Deutschland anscheinend von kleinen Vereinsmeiern zugrundegerichtet wird unter dem Beifall von Propagandablättern oder einer "Redaktionsleitung" Spaichingen? Es wird behauptet, Zeitung zu sein und ist voll mit Kindergarten- und Schulschrott. Kommen Papa und Mama etwa von der AOK? Warum dann dies: "Schüler lernen gesunde Ernährung in Theorie und Praxis - Die Dritt- und Viertklässler der Rupert-Mayer-Schule nehmen an einem Projekt der AOK teil". Genügt denen Bibel und Katechismus nicht als Kochbuch? Überall Zirkus und "Bienenretter", statt Bäume leben zu lassen. Mannomann, dann noch dieses Märchen: "Mann zeigt bei Kontrolle falsche Ausweispapiere". Na, was kommt schon von draußen rein? "Am Dienstagmorgen haben Bundespolizisten in Bietingen Reisende in einem Fernreisebus, der aus Genua (Italien) in Richtung Düsseldorf unterwegs war, überprüft. Dabei fiel den Bundesbeamten ein Mann aus Ghana mit falschen Ausweispapieren auf...weitere Ermittlungen ergaben, dass der Mann in Italien ausländerrechtlich erfasst ist und im März bereits versucht hatte, aus Österreich unerlaubt nach Deutschland einzureisen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Ghanaer gestern über die Schweiz nach Italien zurückgeschoben. Der italienische Pass wurde beschlagnahmt". Bis zum nächsten Mal. Wie viele solcher Mannen sind gleichzeitig illegal ins Land ohne Grenzen gekommen? Damals, als es noch Grenzen gab, sind sie mit Waffen als Eroberer gekommen, und Deutschland wurde Kriegsverlierer trotz Glockengeläutes und Zeitungsjubeltiteln für gewonnene Schlachten .  Muss sich deshalb eine Bundeskanzlerin als Regierungschefin dieses Landes bei den Siegern anbiedern und eigenes Volk und Land amtseidverloren im Stich lassen? Wie peinlich und verlogen ist sowas!  "Merkel und das 'Geschenk der Geschichte' - Beim D-Day-Gedenken dankt die Kanzlerin den Alliierten - Bewegende Feier in Portsmouths". Hat dieses Land noch alle? Den Krieg gewonnen wie die  DDR? Verrückte Welt und ein Irrenhaus. Gäbe es nicht Chefredaktöre, die sich den Lesern  erklären, niemand würde es verstehen. "Eine Kränkung der Opfer -  Dieser Mann spaltet und lügt. Seine Teilnahme an Gedenkveranstaltungen zur Invasion in der Normandie war ein Affront für die letzten noch lebenden Veteranen und eine Kränkung der Opfer des Zweiten Weltkrieges. Das gilt auch für die US-Soldaten, die für die Freiheit Europas mit ihrem Leben bezahlten. US-Präsident Donald Trump dürfte das egal sein. Er bekam die von ihm gewünschten Bilder, mit denen er bei seinen Anhängern zu Hause punkten kann. Doch niemand sollte sich blenden lassen. Auch moderate Töne des mächtigsten Mannes der Welt sind schnöde Taktik für den besonderen Moment". Jetzt muss Trump schon Merkel ersetzen. Wann feiert Europa seine Befreiung vom Tyrannen Napoleon? Glaubt jemand, Frankreich wäre wegen seines vergötterten Heldens dabei? So dumm sind die nicht. Was erlauben Ravensburg?  Die Balken und die Fetttanks, auf und in denen eine Merkel zuhause ist, die sieht man nicht. Die kommen  einem Lokalblättler nicht vor, es sei denn, sie guckt gerade mal in Ravensburg auf rotem Teppich vorbei. Schlimmer aber geht's  immer, denn es gibt ja noch sowas wie eine unendliche mutmaßliche Flüchtlingslüge: "Therapie für Flüchtlinge - Projekt soll Gewalttaten junger Männer vorbeugen - Junge Flüchtlinge im Südwesten werden ab sofort psychologisch untersucht und bei Bedarf behandelt. Damit soll unter anderem Gewalttaten vorgebeugt werden. Die Baden-Württemberg Stiftung fördert ein entsprechendes Projekt der Universität Konstanz mit 1,2 Millionen Euro". Eine Redaktörin jubelt auf: "Spät, aber gut angelegtes Geld ...Die Frage, wie man Ursachen von Gewalt ausräumt. Deswegen ist es höchste Zeit, dass Baden-Württemberg nun Geld dafür investiert. Es wird weiter schreckliche Taten geben, von Flüchtlingen und Deutschen. Aber Studien zeigen seit Langem den Zusammenhang zwischen traumatischer Erfahrung und Gewaltkarriere. Diese werde bei Menschen aus einigen Kulturkreisen von der Sozialisation verstärkt...Jeder jetzt angelegte Euro ist daher sinnvoll ausgegeben. Er kann verhindern, dass Opfer andere zu Opfern machen".  Bloß nicht Islam nennen! Houston, wir haben ein Problem. Wir verstehen nichts. Kubicki hat gesagt: "Die Welt ist verrückt". Henryk M. Broder: "Deutschland ist ein Irrenhaus". Wer Zeitung liest, muss sie verstehen. Nachrichten aus einer anderen Welt. Ein altes deutsches Sprichwort sagt: "Die Zeitung ist eine Lügnerin".  Jeder Tag bietet Gelegenheit, vom Gegenteil zu überzeugen.

Umweltverhalten im Spiel erfassen
Nachhaltigkeit spielerisch vermitteln: Das will ein Projekt der Baden-Württemberg Stiftung – ab jetzt auch in der Tuttlinger Karlschule.
(Schwäbische Zeitung. Ohne Beten? Kinderkram.)

Vogelparadies Spaichingen?
- Wieso diese sieben kleinen Blaumeisen im Schuhkarton großgezogen wurden.
(Schwäbische Zeitung. Eine Meise auf dem Balkon macht kein Paradies auf dem Dach.)

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DER WITZ DES TAGES
Trossingerin "Miss Schwarzwald"
Eine Ingenieurin aus Trossingen hat am Dienstag die Wahl zur Miss Schwarzwald 2019 im Hotel Dollenberg gewonnen. In einem Wettbewerb unter 16 Kandidatinnen setzte sich die 26-Jährige, die Handball spielt und tanzt, bei der regionalen Jury und dem Publikum durch. Jessica Bisceglia ist die schönste Frau im Schwarzwald. Die dunkelhaarige Ingenieurin aus Trossingen wurde am Dienstagabend kurz vor Mitternacht im Relais & Chateaux-Hotel Dollenberg zur Miss Schwarzwald 2019 ausgerufen...hat sich damit für die Wahl der Miss Baden-Württemberg Ende Oktober auf der Messe »offerta« in Karlsruhe qualifiziert...Die neue Miss Schwarzwald gewann einen einwöchigen Aufenthalt im Hotel Dollenberg mit festlichem Essen und weiteren Annehmlichkeiten für zwei Personen. »Da nehme ich wahrscheinlich meinen Freund mit«, verriet sie strahlend, »wenn er lieb ist«....
(Miba-Presse. "Miss Schwarzwald" von der "Schwäbischen  Albstraße".)
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Fluchtpunkt Trossingen.

LÜCKENMEDIEN
Somalier sticht zwei Mitarbeiter eines Festes nieder
Tragisches Ende eines Hocks in Ehrenkirchen
Zwei Festmitarbeiter werden Opfer eines Messerstechers
Der Hock war zu Ende, und dann passierte die schreckliche Tat: Im Ortsteil Kirchhofen ist am Wochenende ein 36-jähriger betrunkener Mann in einem der Zelte von Mitarbeitern abgewiesen worden, weil er agressiv auftrat. Kurz darauf erschien er erneut mit einem Küchenmesser und begann das Zelt zu zerschneiden. Als ein 31-jähriger Mitarbeiter aus dem Zelt lief, stach der Mann ihm in den Bauch und in die Schulter. Dabei wurde er lebensgefährlich verletzt und musste notoperiert werden. Ein weiterer Mitarbeiter, der den flüchtigen Tatverdächtigen verfolgte, wurde ebenfalls angegriffen. Ihm wurde in den Rücken und in die Schulter gestochen. Der 58-jährige musste ärztlich versorgt werden. Die Polizei konnte den 31-jährigen in der Nähe des Schlossgrabenhocks festnehmen. Er sitzt jetzt in U-Haft. Der Mann war polizeilich bereits mit Körperverletzungsdelikten in Erscheinung getreten...
(regenbogen.de. Lücke oder Weglasslüge? Ist diese Meldung irgendwo in der deutschen Presse aufgetaucht? Ist ja nichts Besonderes. Schon gar nichts Tragisches. Tragisch ist höchstens diese Art Berichterstattung für das Land. Interessant wird es erst, wenn sich der "Mann" als einer der vielen Messerfachkräfte entpuppt - aus Somalia! Die BZ schrieb hinter Bezahlschranke am Montag, 27. Mai: "Messerangriff - Feuerwehrmann bei Schlossgrabenhock in Kirchhofen lebensgefährlich verletzt - Saufgelage im Weinberg, viel Müll und ein Messerangriff auf die Nachtwache... Ein 36-jähriger Mann somalischer Herkunft hat am frühen Samstagmorgen bei einem Hock in Kirchhofen im südlichen Breisgau zwei Männer mit einem Messer angegriffen. Das teilte die Polizei am Montag mit. Ein 31-jähriger Feuerwehrmann wurde mit Stichen in Bauch und Schulter lebensgefährlich verletzt...Das andere Opfer, ein 58-Jähriger, wurde in Rücken und Schulter gestochen... "badenfm" gibt keinen Hinweis auf die Herkunft des Messerstechers, ebenso hält es der SWR nicht für nötig, den Hintergrund aufzuhellen. Sollen solche Verbrechen der Öffentlichkeit verschwiegen werden? Mannomann! Berichterstattung dieser Art ist ein Skandal! Pressefreie Zone. Ist Offenburg schon vergessen? Hier der Text der Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Freiburg, ohne genauen Ortshinweis: 36jähriger Mann sticht auf Mitarbeiter beim Schlossgrabenhock ein - Täterfestnahme
Freiburg (ots) - Bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag, den 25.05.2019, wurde die Polizei gegen 05:30 Uhr zu einem Vorfall nach Beendigung des Schlossgrabenhocks in Kirchhofen gerufen. Nach den bisherigen Ermittlungen wurde ein 36jähriger Mann in einem der Zelte nach einer verbalen Auseinandersetzung und einem leichten Gerangel von den dortigen Mitarbeitern abgewiesen. Kurz darauf erschien er erneut mit einem Küchenmesser und begann das Zelt zu zerschneiden. Als der 31jährige Geschädigte das Zelt kurz darauf verließ, begegnete ihm der Angetrunkene und stach ihm in den Bauch. Nach einem weiteren Stich in die Schulter flüchtete der Mann. Ein weiterer Mitarbeiter suchte daraufhin den Tatverdächtigen, woraufhin auch dieser von ihm angegriffen und in den Rücken und Schulter gestochen wurde. Der 58-Jährige musste ärztlich versorgt werden.Die alarmierten Beamten des Polizeireviers Freiburg-Süd konnten den Tatverdächtigen in der Folge im Nahbereich des Schlossgrabenhocks festnehmen.Der 31jährige lebensgefährlich Verletzte musste notoperiert werden und befindet sich weiterhin im Krankenhaus. Der 36jährige Mann somalischer Staatsangehörigkeit wurde noch am Samstag dem Haftrichter vorgeführt, welcher auf Antrag der Staatsanwaltschaft Freiburg die Untersuchungshaft anordnete. Der Mann war polizeilich bereits mit Körperverletzungsdelikten in Erscheinung getreten.
(Polizeipräsidium Freiburg)

Landtag Baden-Württemberg
Abgeordnete bekommen ab Juli höhere Diäten
Ab Juli gibt es für die Abgeordneten des baden-württembergischen Landtags mehr Geld. Die Grundentschädigung steigt um mehr als drei Prozent.
(Stuttgarter Zeitung. Neusprech. In Wirklichkeit müssten die Abgeordnetn Diät und das Volk Entschädigung bekommen.)

Landtagsgremium gibt grünes Licht
Äffle-und-Pferdle-Ampel soll nun doch kommen
Die beiden Kultfiguren Äffle und Pferdle werden nun doch eine Ampel in Stuttgart bekommen. Das hat Verkehrsminister Winfried Hermann heute im Petitionsausschuss des Landtags zugesagt.
(swr.de. Quengel-Landeskinder. Wer macht den Aff', wer wiehert?)

Razzien gegen Hate Speech
Polizei geht auch in Baden-Württemberg gegen Hasspostings vor
Volksverhetzung, Beleidigungen, Gewaltaufrufe: Bei einem bundesweiten Aktionstag gegen Hasspostings im Netz hat die Polizei am Donnerstag auch Wohnungen in Baden-Württemberg durchsucht.
(swr.de. Fort mit dem Christentum? Jesus: "Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen, auf daß ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel. Denn er läßt seine Sonne aufgehen über die Bösen und über die Guten und lässet regnen über Gerechte und Ungerechte".)

CDU will Eisenmann Ende Juli zur Spitzenkandidatin küren
Die baden-württembergische CDU will auf einem Sonderparteitag am 27. Juli Susanne Eisenmannn als Spitzenkandidatin für die Landtagswahl 2021 nominieren. Das habe der Landesverband am Donnerstag beschlossen, teilte ein Sprecher mit. Der Parteitag soll demnach in Heilbronn stattfinden. CDU-Landeschef Thomas Strobl hatte nach monatelangem internen Machtkampf auf die Kandidatur verzichtet und seiner Konkurrentin, Kultusministerin Eisenmann, seine Unterstützung zugesagt.
(swr.de. Wer? Weiß die das? Zum Bellen getragen. Ist die Barley nicht mehr frei oder die Beer, die sind doch schon Spitze? Hat der Wolf keine Zeit, der kennt sich doch aus?)

EU-Gericht fällt Entscheidung
Ärger um Design: Porsche verliert Rechtsstreit
Immer wieder streiten Hersteller vor Gericht, weil ein Konkurrent das Design gestohlen haben soll. Jetzt hat das Europäische Gericht in Luxemburg im Fall Porsche 911 entschieden.
(swr.de. Das geht doch Luxemburg nichts an, oder ist hier kein Rechtsstaat mehr?)

SWR Sommerfestival 2019
Tolle Mitmachaktionen und Konzerte auf dem Stuttgarter Schlossplatz
(swr.de. Sommer Anfang  Juni? War denn schon Weihnachten? Zu viel Geld übrig für Tollitäten? Was soll der Rummel mit dem Auftrag des Staatsfunks zur sogenannten Grundversorgung bei Zwangsgebühr zu tun, wenn das Regierungspropagandaprogramm seit Digitalisierung überflüssig und nicht mehr auf der Höhe der Zeit ist?)

Noch immer stolz auf Stuttgart 21
Vor 25 Jahren haben die Verantwortlichen erstmals die Idee für das Bahnprojekt Stuttgart 21 vorgestellt... Bei einer Baustellenbegehung zum Jubiläum zeigen sich der damalige Bundesverkehrsminister Matthias Wissmann (CDU/re.), Ex-Ministerpräsident Erwin Teufel (CDU/li) und Ex-Bahn-Chef Heinz Dürr (nicht im Bild) am Mittwoch vor allem stolz. Die Vorentscheidung fiel laut Teufel schnell: „Nach wenigen Minuten“ habe er sich damals für eine Variante mit Durchgangsgleisen durch die Stadt entschieden,...
(Schwäbische Zeitung. Marc Aurel: "Seine Meinung zu ändern, und dem, der sie berichtigt, Gehör zu schenken, ist nichts, was unsere Selbständigkeit aufhebt".)

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NACHLESE
Nicht mal mehr Händeschütteln:
Trump lässt Merkel dastehen wie ein Schulmädchen
Am Rande der Feierlichkeiten zum 75. Jahrestag des D-Day trafen sich Bundeskanzlerin Merkel und US-Präsident Trump für ein kurzes Gespräch. Besonders bemerkenswert ist die Szene bei der Ankunft.
Merkel und Trump geben sich vor der versammelten Presse nicht wie üblich die Hand, stellen sich auch nicht für ein Pressefoto auf. Und mehr noch: Trump lehnt jeden Kontakt mit Merkel ab.
(focus.de. Ist sie denn mehr? Nur in Deutschland ist die Zwergin von hinter der Mauer eine Scheinriesin. Jedem, wie er's verdient. Willkommen in der realen Welt! Dort gibt es keine Klatschäffchen, die Merkel zum Affen macht. Sie hat kein Benehmen, nur Kinderzimmer FDJ. Die Frau ist nur peinlich und sollte gehen. Warum sagt der Generalbundesanwalt nichts?)
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Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte
Merkel und Trump: kein Händeschütteln
Von Dr. habil. Aloysius Hingerl
Das diplomatisch arrangierte Treffen bringt es nicht einmal zum gemeinsamen Foto, es gibt kein Händeschütteln. Trump bringt seine Revanche für Merkels Auftritt in Harvard - vielleicht auch mehr - unmissverständlich zum Ausdruck....Ich frage mich übrigens sowieso jedes mal: Was machen deutsche und französische Regierungschefs eigentlich bei D-Day-Feiern? Beide Länder haben den Krieg doch verloren.
(Tichys Einblick. Wer Niederlagen vergisst, kennt nur Siege. Sollen alle wie Deutschland nur Landesgartenschauen feiern?)

Trump versagt Händedruck wegen Harvard-Rede-Merkels Egotrip zu Lasten Deutschlands
Von WOLFGANG HÜBNER
Wer die Szenen der letzten kurzen Zusammenkunft zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Donald Trump anlässlich des 75. Jahrestags der alliierten Invasion in der Normandie gesehen hat, kann keinen Zweifel mehr daran hegen, wie sehr das Verhältnis zwischen beiden Politikern gestört ist. Trump war noch nicht einmal mehr bereit zu dem obligatorischen Händedruck für die Öffentlichkeit. Merkel reagierte sichtlich unsicher und irritiert, kann sich aber nicht wirklich über Trumps Verhalten gewundert haben. Denn der US-Präsident hatte sicherlich nicht vergessen, dass ihn die Bundeskanzlerin ausgerechnet in den USA und ausgerechnet vor tausenden seiner politischen Gegner den Fehdehandschuh hingeworfen hatte. Es handelte sich dabei um Merkels Rede an der renommierten Harvard-Universität anlässlich der Verleihung einer weiteren Ehrendoktorwürde an die CDU-Politikerin. In dieser Rede hatte sie sich scharf von der Politik Trumps distanziert. Nun müssen deutsche Bundeskanzler keineswegs alles gut finden, was amerikanische Präsidenten sagen und machen. Aber es ist eine ebenso dumme wie größenwahnsinnige Provokation, das ausgerechnet zur Freude und unter dem Beifall und Jubel derer zu tun, die den demokratisch gewählten Trump lieber heute als morgen aus seinem Amt gejagt sehen würden. Immerhin sind die USA der mit Abstand mächtigste militärische Verbündete des faktisch wehrunfähigen heutigen Deutschlands sowie sein bedeutender, unverzichtbarer Handelspartner. Es bedarf keiner großen Fantasie, dass Trump und seine Regierung viele Möglichkeiten haben, Merkel diese Demütigung heimzuzahlen. Bezahlen im wörtlichen Sinne wird das allerdings nicht Merkel, sondern Deutschland. Die Kanzlerin bricht erneut ihren Amtseid, wenn sie mit ihrem selbstherrlichen Egotrip ihrem eigenen Land und dessen Bürgern massiv schadet. Es zeigt das ganze Elend der deutschen Politik und Medien, dass bis auf ein sehr kritisches FAZ-Feuilleton mit dem Titel „Festgemauert in den Phrasen“ kein Sturm der Entrüstung über diese kurzsichtige Schädigung deutscher Interessen erfolgte. Aber was soll auch geschehen in einem Staat, dessen heutiger Bundespräsident Trump als „Hassprediger“ beleidigte und dessen gleichgeschaltete Medien sich täglich an Verachtung von Trump zu überbieten suchen? Jetzt können all die beteiligten Politiker, Ideologen und Medienknechte nur inbrünstig hoffen, dass Trump im kommenden Jahr abgewählt wird. Geschieht das allerdings nicht, kann sich gerade das Land, aus dem Trumps Vorfahren stammen, auf einiges gefasst machen. Die Zeche werden wir nämlich alle für Merkels Provokation bezahlen. Es gibt aber noch eine andere Provokation der Bundeskanzlerin, die noch schneller die Deutschen zur Kasse fordern dürfte: Ihr Lob für die inzwischen als international hochprofessionell organisiert entlarvte „Fridays for Future“-Bewegung. Es ist an Frechheit nicht mehr zu überbieten, dass ausgerechnet die seit vielen Jahren an der Spitze Deutschlands stehende „Klimakanzlerin“ politisch instrumentalisierte junge Leute ermuntert, die höchst unkonkreten Forderungen als Maßnahmen gegen eine vermutete, angeblich nahende „Klimakatastrophe“ stellen. Als verantwortliche Politikerin im Kanzleramt hätte Merkel den „Fridays for Future“-Aktivisten und -Mitläufern sagen müssen, welche Anstrengungen Deutschland im Gegensatz zu vielen anderen Staaten bereits unternimmt und welche Folgen es für die Ökonomie und Bürger hätte, wenn in geschürter Panik nun Klimabeschlüsse gefasst würden, die Deutschland schaden, das Weltklima aber nur bestenfalls minimal beeinflussen könnten. Nichts anderes wäre Merkels Pflicht und Schuldigkeit gewesen. Und das hätte, mal so ganz nebenbei, sogar noch den grünen Erfolg bei der EU-Wahl mindern und ihrer eigenen CDU Verluste ersparen können. Doch Merkels Egotrip in ihrer Abschiedsrunde im Amt nimmt weder auf das eigene Volk, das eigene Land noch auf die eigene Partei Rücksicht. Wenn der alte Schreihals Daniel Cohn-Bendit dieser Tage in Frankfurt nach einem grünen Bundeskanzler verlangt, dann hat er in seiner ausgeprägten politischen Demenz nicht realisiert, mit Merkel die denkbar effektivste grüne Kanzlerin bereits auf dem Berliner Thron sitzen zu haben. Es wird nämlich Merkel und nicht Habeck sein, der den gutgläubig-naiven Deutschen die kommende CO2-Steuer oder wie auch immer die Abzocke genannt werden soll, verkaufen wird. Denn im Land der allzu vielen Ducker und Feiglinge ist offenbar niemand da, der Merkel stoppen will. Das wird sich rächen.
(pi-news.net)

Interview mit Dr. Markus Krall zum Geldsozialismus und zu Merkels Einwanderungspolitik
Wann gehen die „goldenen Zeiten“?
Von SELBERDENKER
Im verbliebenen konservativen Lager stehen derzeit viele Leute immer noch fassungslos den enormen Wahlerfolgen der Grünen gegenüber. Wirkmächtige, medial flankierte Emotionskampgnen scheinen zunehmend und sehr erfolgreich die rationale, sachliche, argumentative Auseinandersetzung abzulösen. Generierter Hype ersetzt ganz pünktlich vor der EU-Parlamentswahl die Diskussion, macht Widerspruch moralisch nahezu unmöglich. Das so generierte Wahlergebnis ist natürlich immer noch demokratisch zustande gekommen. Doch ist eine solche, irrationale, von den Machthabern gesteuerte Medien- und Kampagnendemokratie eine gute Entwicklung? Wenn es tatsächlich in diese Richtung geht, müssen wir uns dann nicht die Frage nach dem Warum stellen? Markus Krall ist ein Mann der Praxis. Er ist Diplom-Volkswirt, erfahrener Bankberater, ein langjähriger Kenner der Finanzwelt, Bestsellerautor und Anhänger eines freien Marktes. Er sieht den gegenwärtigen Wohlstand auf künstlichen, auf tönernen Füßen. Krall verwendet den Begriff der „Wohlstandsillusion“, die den Bürger in falscher Sicherheit wiegt. Der Wohlstand untergrübe die Wachsamkeit. An anderer Stelle begründet er seine Ansicht, dass der Markt Dinge grundsätzlich besser regeln könne als der Staat. Es ist die konträre Position zum herrschenden Zeitgeist: Die Überlegenheit der Marktwirtschaft gegenüber dem Sozialismus. Er liefert aber auch indirekt eine Begründung für das Erstarken der Grünen. Seine Äußerungen sind so prägnant, dass es sinnvoll ist, sie hier im Zitat wiederzugeben:
*** Der Markt regelt – fast – alles besser als der Staat. Die genuinen Aufgaben des Staates liegen darin, die Freiheit des Einzelnen zu garantieren und so den Markt zu schützen. Er soll Recht setzen und Recht sprechen und die innere und äußere Sicherheit garantieren. Alles andere können die Bürger besser und subsidiär entscheiden. Jede Entscheidung sollte so nah am Bürger sein wie möglich. Im Markt trifft jeder seine eigenen Entscheidungen. Er ist also maximal subsidiär. Es gab immer den Versuch, das umzusetzen. Die meisten Wirtschaftsräume, die das versucht haben, wurden so erfolgreich, dass sie dann zum Objekt von Gier, Neid und Dummheit der Sozialisten wurden. Es scheint so eine Art Zyklus zu geben. Erfolgreiche Gesellschaften sind frei und der Erfolg untergräbt aufgrund des Wohlstandes die Wachsamkeit gegen die Kräfte der Erosion und der Beraubung. Das liegt auch daran, dass die Sozialisten aufgrund der Leere ihrer Lehre die besseren Agitatoren sind und dass sie ihren Aberglauben in immer neue Verpackungen abfüllen. Die neueste ist das, was Roland Baader den „Ökologismus“ genannt hat. Eine Sekte von Hysterikern und Denkfaulen.***
Freiheit, freie Märkte und ein auf seine Kernaufgaben reduzierter Staat führen zu Wohlstand, der dann irgendwann Bequemlichkeit, Dekadenz und mangelnde Wachsamkeit mit sich bringt. Die Bevölkerung wird unkritisch, vertraut, lässt lieber denken. Sozialistische, unfreiheitliche „Kräfte der Erosion und der Beraubung“ sickern ein und gewinnen an Macht. Der Staat vernachlässigt zunehmend seine Kernaufgaben, Sicherheit, Recht und Ordnung für den Bürger zu garantieren. Es passt in diese Zeit, wie die Faust aufs Auge. Zu Kralls berühmten „schwarzen Schwänen“ gehören, neben Eurokrise, Datensicherheit, korrupten Parteiensystemen, Regulierungswut und alles verschlingender Bürokratie auch ein „Tandem von neo-osmanischem Imperialismus und einer Einwanderungspolitik, die die Grenze zur Idiotie schon lange hinter sich gelassen hat“. Man ahnt, warum Krall zwar angesehener Berater in der realen Wirtschaft ist und von Kollegen geschätzt wird, man ihn aber eher selten in GEZ-Edelquatschbuden von ARD und ZDF sitzen sieht.
Nicht aufgeben, nicht fliehen, sondern vorbereitet sein
Krall sieht keine Möglichkeit mehr, den Crash zu vermeiden. Damit ist er nicht allein. Er begründet aber auch, warum diese Einschätzung oder deren Vertreter im medialen Mainstream nicht oder kaum vorkommen. Dafür mit verantwortlich macht er, neben einem etablierten „Glaubenssystem“, auch „staatliche Plan- und Günstlingswirtschaft“ und eine „Symbiose von Politik und Lehrstühlen“. Auf die Frage, ob er an Auswanderung denke, antwortet er so:
*** Auswandern ist eine Option, wenn man nicht mehr daran glaubt, dass Veränderung möglich ist. Ich für meinen Teil habe nicht die Absicht, diese geistig-politische Auseinandersetzung kampflos aufzugeben und dieses Land den grün-bunten Internationalsozialisten auf ihrem – wie Franz Josef Strauß es formulierte – Narrenschiff zu überlassen.***
Im zitierten Interview mit Krall auf gold.de geht es ebenfalls darum, wie kritisch gebliebene Bürger sinnvoll ihr Vermögen absichern können. Die gegenwärtigen „goldenen Zeiten“ werden nicht ewig andauern. Ob dann die Zeiten für Gold und Co. anbrechen, muss jeder für sich selbst beurteilen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ob in Deutschland mehr Zauberer, Hexen und Bösewichter sind als anderswo? Es raucht nämlich in Deutschland überall. Und dies Rösten, Sengen und Brennen hat in unserem lieben Vaterland so überhand genommen, daß das der deutschen Ehre im Ausland in nicht geringem Maße Abbruch getan haben wird.
(Friedrich von Spee (1591-1635), Jesuit, Dichter, Professor für Moraltheologie in Paderborn, anonym)
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Thilo Sarrazin
Wenn Politiker Kinder haben, ist es gut für die Politik
Wer selber keine Kinder hat, wer infolgedessen auch keine Enkel erwartet, wird in der Politik leicht dazu verführt, die wirklich gewichtigen Probleme zu unterschätzen und sich auf ideologische Konzepte zu konzentrieren: Der Kampf ums Weltklima oder eine abstrakte – wie immer definierte – Gerechtigkeit sind jedoch kein Eigenwert.
(achgutcom. Eine geschiedene kinderlose gelernte Kommunistin mit dem hohen "C". Schlimmer geht's nimmer.)

Wolfram Weimer
SPD: Wer will nochmal, wer will noch nicht
Die SPD ist von den vielen Intrigen und Königsmorden so traumatisiert, dass jede Führungsbereitschaft schon ein Makel sein könnte. Also mimen alle jetzt die Eunuchen der Macht. Überdies werden der Partei desaströse Wahlergebnisse vorhergesagt. Niemand möchte dafür die Verantwortung übernehmen
(achgutcom. Für nicht Rares gibt niemand Bares.)

Crowder und Sellner betroffen
YouTube verschärft Vorgehen gegen konservative Inhalte
Die Videoplattform YouTube hat dem konservativen Comedian Steven Crowder den Geldhahn zugedreht. Künftig kann er mit Videos auf seinem Account kein Geld mehr verdienen. Dies betrifft sowohl Werbeeinnahmen über Anzeigen als auch das Sammeln von Spenden während Live Streams.
(Junge Freiheit. Nur Linksgrün zählt und zahlt.)

Koalitionsverhandlungen
Bremen: Grüne werben für Rot-Grün-Rot
Der Vorstand der Bremer Grünen hat seinen Mitgliedern vorgeschlagen, in der Hansestadt Koalitionsverhandlungen mit SPD und Linkspartei aufzunehmen. Die Wähler hätten mit einer stabilen Mehrheit für rot-grün-rot votiert, betonte die Grünen-Fraktionsvorsitzende Maike Schaefer.
(Junge Freiheit. "cdu" noch nicht diktaturreif? Auch ein Erbe der DDR, denn ohne "Bündnis 90" gäbe es die Grünen gar nicht mehr. Lesen sie alle in Deutschland den Kretschmann nicht? "Es ist zweitrangig mit wem. Entscheidend ist, dass wir regieren". So deutlich haben es nicht einmal die alten linken Nazis gesagt. Die wollten lieber alles alleine machen.)

Sozialdemokratie in Deutschland und Dänemark
Sozialstaat und Masseneinwanderung gehen nicht zusammen
Wäre die SPD noch eine sozialdemokratische Partei, müsste sie auch nicht implodieren. Die dänischen Sozialdemokraten machen den deutschen gerade vor, wie es anders ginge. Die dänische Haltung kann man „links“ nennen oder „rechts“, sie ist vor allem realistisch. Realismus aber hat in der SPD offenbar keine Chance mehr.
(Junge Freiheit. SPD ist gerade austreten.)

Videokommentar von Markus Gärtner
Brüssel rüstet auf gegen Salvini
Der IWF und die EU-Kommission nehmen Italien in die Zange. Sie wollen den lästigen – und wie Mainstream-Zeitungen schreiben „Rechts-Demagogen“ – Matteo Salvini in die Knie zwingen. Er ist ihnen zu frech und zu stark geworden, vor allem seit seine Partei bei der EU-Parlamentswahl am 26. Mai noch zulegte und 34 Prozent der Stimmen in Italien erreichte. Die Staatsschulden Italiens und Salvinis Ankündigung, die Regierung werde die Steuern senken, um die Wirtschaft anzukurbeln, hat Brüssel in Rage gebracht.Was bei den Franzosen kaum jemanden in Brüssel wirklich stört, will man im Falle Italiens nicht durchgehen lassen. Dazu kommt noch, dass Italien mit den sogenannten „minibots“ die Grundlage für eine mögliche Parallelwährung zum Euro geschaffen hat. So viel Frechheit darf nicht siegen! Also lancierte der IWF an die Medien die Nachricht, dass er in der kommenden Woche Italien als ein großes Risiko für die Eurozone einstufen wird. Durch diese Ankündigung wird die Nachricht zwei Mal viele Schlagzeilen machen. Und das ist volle Absicht. Die frechen Italiener sollen weichgekocht werden, damit sie ja nicht auf die selbe Idee kommen wie die Briten mit ihrem Brexit. Ganz klar: hier führt die EU einen Nachrichten- und Finanzkrieg gegen eines seiner Mitglieder. Abschreckung soll dafür sorgen, dass nicht noch ein Land aussteigt. Vielleicht könnten ja auch noch die Deutschen und die Franzosen darauf kommen, dass sie mit dieser EU keinesfalls so gut bedient sind, wie die Mainstream-Medien stets suggerieren…
(pi-news.net)

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Ist die Regierung am Ende?
Bei Maischberger: Göring-Eckardt fordert Systemwechsel
Von Stephan Paetow
Wie gut, dass Göring-Eckardt wieder im TV auftaucht, sonst hätten manche vielleicht ganz vergessen, wie gefährlich die grüne Bewegung ist....„Es geht nicht darum, dass man freiwillig aufs Fliegen verzichtet, oder auf den Fleischkonsum. Es geht darum, dass das System geändert wird.“ Nun denn, ihr SUV-Fahrer und Steak-Freunde, ihr Mallorca-Urlauber oder Dubai-Touristen, die ihr die Grünen wählt, weil ihr damit die Bienen und das Klima retten wollt, das System, das Göring-Eckardt vorschwebt, das diskutiert nicht mehr mit euch, das schwingt den Hammer und die Sichel. In Bremen fällt gerade wieder die Maske: Die Grünen wollen eine Koalition mit SPD und Linken, auch wenn die Union die stärkste Kraft wurde. Legal, illegal, Göring egal. In dem Zusammenhang ist es fast schon närrisch, was Ralph Brinkhaus, der Fraktionsvorsitzende der CDU, da von sich gab, als er erklärte, Politik sei immer eine Sache des Kompromisses der Gutmeinenden, „also Linke und AfD fallen weg.“ Der wird sich umgucken, wie schnell er und die Seinen da wegfallen, wenn‘s für die grüne SED im Bund reicht...
(Tichys Einblick. Wollen sie die Mauer wieder haben? Eine gelernte FDJ'lerin, sonst nichts, und ein Ex-CDU'ler: Sie erfinden das Pulver neu, für das schon eine Lunte brennt.)
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Förderprogramm der Bundesregierung
Trotz Ausreisegeld kommen zahlreiche Asylbewerber zurück
Trotz finanzieller Unterstützung für abgelehnte Asylbewerber, die freiwillig ausreisen, kehren viele von ihnen wieder nach Deutschland zurück. Seit 2014 seien rund 2.500 von 102.700 Personen wieder eingereist und baten erneut um Asyl, berichtet die Nachrichtenagentur dpa unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP-Fraktion.Die meisten dieser Asylbewerber kommen demnach aus Ost- und Südosteuropa. Die größte Gruppe stellten Albaner mit 1.345 Fällen, gefolgt von 1.088 serbischen Staatsbürgern. Aber auch viele Menschen aus Georgien, Rußland, Nordmazedonien und dem Irak hätten vor ihrer erneuten Einreise nach Deutschland bereits das Ausreisegeld in Anspruch genommen...
(Junge Freiheit. Durch Ausreise steigt hier allenfalls die Doofheit. Volksverarschung.)

Regierungskommission
Knallhart zerpflücken die Experten den Energiewende-Bericht
Alle drei Jahre unterzieht die Regierung ihre Energiewende einer Analyse. Doch der aktuelle Fortschrittsbericht ist für Experten eine große Enttäuschung. Sie sprechen von einer vertanen Chance – und beim CO2-Sparen von einem Totalausfall.
(welt.de. Selbst dumme Klimakinder müssten das merken.)

Kompromiss gefunden
Nach monatelangem Streit: Bund und Länder einigen sich bei Flüchtlingskosten
Nach monatelangem Streit haben sich Bund und Länder über die künftige Aufteilung der Flüchtlingskosten geeinigt. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Donnerstag aus Verhandlungskreisen.
(focus.de.Fakes und Lügen. Es gibt keine "Flüchtlinge", und das Geld gehört den Steuerzahlern. Die haben aber nicht lange Nasen und kurze Beine.)

„Fridays for Future“ und Linksextreme
Aachener Polizei warnt vor Teilnahme an Klima-Demo
Die Aachener Polizei hat vor den geplanten Klimademonstrationen am 21. und 22. Juni in der Stadt Schüler, Studenten und Eltern davor gewarnt, an den Kundgebungen teilzunehmen. Anlaß des Schreibens sei der Versuch linksextremer Gruppen, die „Fridays for Future“-Demonstrationen für sich zu vereinnahmen.
(Junge Freiheit. Wer kommt auf sowas? Hohoho! Das machen die doch schon die ganze Zeit. Keiner redet vom Wetter?)

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