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Kein Ochse, aber der Renqushausener Hahn  taugt auch zum Pfingstwunder.

(tutut) - "Der Pfingstmarkt ist eröffnet". Trossingen gibt den Ton an, was von "Unabhängiger Tageszeitung für christliche Kultur und Politik" politisch korrekt geblieben ist. "Pfingsten ist ein christliches Fest. Am 50. Tag der Osterzeit, also 49 Tage nach dem Ostersonntag, wird von den Gläubigen die Entsendung des Heiligen Geistes gefeiert – als Mysterium oder ikonografisch Aussendung des heiligen Geistes genannt". (Wikipedia). Irgendwas ist schiefgelaufen, wenn aus Geist "Die weiße Geiß vom Heuberg" wird, ein Gemeinschaftswerk des Mixedduos der Spaichinger Redaktion. "Eine vor fünf Jahren entfleuchte Ziege ist zum inoffiziellen 'Wahrzeichen' geworden". Der Nachrichtenmarkt ist eröffnet. Wer will, wer hat noch nicht? "Kreis plant Personal zur Umsetzung von Bundesteilhabegesetz einzustellen - Insgesamt fünf Stellen im Jugend- und Sozialamt vorgesehen". Wie viel Heiliger Geist mag darin stecken? Und dort, wenn ein Tuttlinger Oberbürgermeister nach 16 Jahren kurz vor der Wiederwahl eine Erleuchtung hat: "Interview: Verkehr ist das 'Mega-Thema der Zukunft' - Oberbürgermeister Beck spricht darüber, was er mit dem neuen Gemeinderat angehen will". Lebt er nicht in der Gegenwart? DIe Vergangenheit hat er hinter sich. Angegangen? Die Zukunft kennt er nicht. Wie wär's mit der Gegenwart? So ist die aber auch für TUT keine Nachricht, nur ein sprachverunglückter Wetterbericht : "Besucherzahlen im Freibad brechen ein - Das schlechte Wetter im Mai bleibt nicht ohne Folgen - Spielplatz wurde neu gestaltet". Wie viel Geist bleibt an "125 Jahre TV Aldingen" hängen"? Wissen die noch, dass das Turnen einst eingeführt wurde, um die deutsche Jugend kampffähig für die Freiheit zu machen? Davon kann angesichts schulschwänzender Lümmel von der letzten Bank mit ihren Eltern, Lehrern und Bürgermeistern keine Rede mehr sein. Nicht Geist, aber auch nicht Geiß von der Frau aus Berlin über Altbackenes von Seehofer. Es reicht nicht einmal für die erste Seite. Einer, der offenbar Vergangenheit nicht kennt, meint leidartikelnd, drei Ministerpräsdenten hätten einen Schuss gehört. Ein ehemaliger Maoist und unter Arbeitsverbot gefallener Lehrer, ein Jurist, der aus der Katholischen Kirche ausgetreten ist, und noch ein Jurist, der Redakteur des Bayerischen Rundfunks war und durch Kostümierungen im Karneval auffällt, wollen eine deutsche Erfindung retten: das Auto. Mit einem Gespenst: "Rot-schwarz-grüne Angst ums Auto".  Wer tröpfelt etwas Geist herab, damit sie merken, dass sie es sind, die es gerade abschaffen? Dies aber muss man so stehenlassen, wie es da steht, mehr ist dazu nicht zu sagen, zumal der, der es sagt, nichts mehr zu sagn hat: "Kauder hofft auf Erholung der SPD". Hat er sich verirrt? Wer da nun vielleicht auf den Pfingstochsen hofft, der Esel war schon auf der Palme, kann einem Doktorpfarrer in der hintersten Leseecke beim vergeblichen Versuch des "Sonntagsläutens" zuschauen. Gelaber. "Dass es eine Antwort gibt auf unsere Frage nach dem Sinn, dass wir Erfahrungen machen, die größer sind als wir selbst - um das zu feiern, wo und wie auch immer in aller geistigen Freiheit, dafür sind zwei Tage nicht zuviel". Die Frage ist die Antwort? Da wird Renquishausen mit dem Lokalblatt im Verbund konkreter. Wie die Dampfmaschine in der "Feuerzangenbowle" erklären sie, was "Nahwärmeversorgung" ist. Und fertig ist das Pfingstwunder: "Nahwärme erwirtschaftet 60 000 Euro Gewinn - Gesellschaft zieht positive Bilanz - Vier Neuanschlüsse 2018 - Rat beschließt neuen Vertrag über die Strombörse". Eine Nachricht, endlich, von religiöser Dimension zum Pfngstfest. "Im weiteren Verlauf der Sitzung stellte Benedikt Müller, Geschäftsführer der Nahwärme Renquishausen, die Abschlussbilanz für das Jahr 2018 vor. Er führte aus, dass bedingt durch die Witterung im letzten Jahr der Ölpreis hoch lag. Aus diesem Grund musste Heizöl für 34 000 Euro zugekauft werden, was den Arbeitspreis auf 11,88 Cent/kWh erhöhte. Der Wärmeverkauf fiel von 2,4 auf 2,3 Millionen Kilowattstunden, trotzdem gehe der Wärmeverkauf stetig nach oben". Wenn das weiter so steigt, landet es vielleicht noch im Himmel. Dort fragt niemand nach Bilanzen. Schwimmen aber auf dem Heuberg: "Die Gesellschaft befindet sich in einem stabilen Fahrwasser, so hat sie im letzten Jahr einen Gewinn von 60 000 Euro erwirtschaftet. Die Abschreibungen erfolgen planmäßig, die Verbindlichkeiten liegen noch bei 1,3 Millionen Euro und können in vier bis sieben Jahren ausgeglichen sein. Es seien auch weiterhin positive Jahresergebnisse zu erwarten". Mit 1,3 Millionen Euro Schulden einen Gewinn von 60 000 Euro zu machen, das schafft nicht einmal der Lottogewinner Erwin Lottemann aus Wuppertal, der für seine Tochter mit dem Papst eine Butike auf Island eröffnet. Das war Loriot. Renquishausen hat er nicht gekannt! Der Bürgermeister von Renquishausen, nur der Vollständigkeit halber, heißt Jürgen Zinsmayer. Nun aber auf zum Pfingstmarkt nach Trossingen!  Vielleicht geschieht dort  ein Pfingstwunder wie in der Apostelgeschichte 2: "Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Sturm und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt und wie von Feuer, und setzten sich auf einen jeden von ihnen, und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen zu reden eingab". Wer kennt solches Aneinandervorbeigerede nicht? Pfingstwunder gibt es immer wieder.

(Amtsblatt der Gemeinde Buchheim). Wenn Zeitung wäre, dann würde sie sich für Murks entschuldigen und sofort unaufgefordert eine Richtigstellung von sich aus veröffentlichen, wie es die Sitte verlangt.

Frau aus Aspach verschleppt
Warnmeldung und Öffentlichkeitsfahndung für den deutsch-französischen Grenzbereich nach Entführung!
Offenburg /Aalen (ots) - Nach einer Entführung warnt die Polizei dringend davor, im deutsch-französischen Grenzgebiet fremde Personen im Fahrzeug mitzunehmen und bittet die Bevölkerung weiterhin um ihre Mithilfe! Der 51 Jahre alte Maciej IWANCZYK und der 23 Jahre alte Krzystof TRZESICKI stehen unter dem dringenden Tatverdacht die 47 Jahre alte Jolanta SZEWCZYK aus Aspach (Rems-Murr-Kreis) am Montag, 3. Juni, verschleppt zu haben. Das von den Tätern benutzte Wohnmobil wurde in Frankreich bei Straßburg leer aufgefunden. Es wird davon ausgegangen, dass sie sich derzeit immer noch im Grenzgebiet aufhalten. Möglicherweise versuchen die Täter nun einzeln oder zusammen als Anhalter bei unbeteiligten Personen mitzufahren und nach Polen zu gelangen! Die Polizei warnt Lkw- und Autofahrer und bittet, keinesfalls fremde Personen mitzunehmen! Ferner bittet die Polizei dringend um Zeugenhinweise, wer die Gesuchten seit Montag gesehen hat sich unter dem Hinweistelefon (0049) 7151 950 333 zu melden. ++ ACHTUNG: Bitte bei Antreffen der Gesuchten an diese nicht herantreten! Bitte verständigen Sie unverzüglich über Notruf die nächste Polizeidienststelle! ++ Das Polizeipräsidium Aalen arbeitet mit Hochdruck an dem Fall und steht in engem Austausch mit den Polizeipräsidien im deutsch-französischen Grenzbereich, sowie den polnischen und französischen Behörden. Auf den Rast- und Tankanlagen werden noch am Wochenende Fahndungsplakate mit einer Warnmeldung ausgehängt.
(Polizeipräsidium Offenburg)

Rülke: Hermann benutzt Klimaschutz als Vorwand für seine Autofeindschaft
Restriktionen und Verbote gehören nicht an den Anfang der Mobilitätsdebatte
Zu den von Verkehrsminister Hermann angekündigten Zielen, Autofahren unattraktiver zu machen, sagt der Vorsitzende der FDP/DVP-Fraktion Dr. Hans-Ulrich Rülke:
„Jetzt macht Verkehrsminister Herman langsam deutlich, wie die konkreten Schritte der Grünen zu ihren Klimaschutz-Ankündigungen aussehen sollen: Verbote, Zwang und Umerziehung. Wenn der grüne Verkehrsminister nun verlautbart, dass für die Menschen Autofahre unattraktiver gemacht werden soll – etwa durch Reduzierung von Parkplätzen - dann ist das bezeichnend. Es geht nicht wirklich um Verkehrsverbesserung, sondern um Beschneidung. Andererseits fordert er dirigistisch die einseitige Bevorzugung de E-Mobilität. Die Fahrt mit dem Auto ist für viele Menschen schlicht notwendig im Alltag. Der Transport mit Autoverkehr ist Grundlage für Wirtschaft durch Service- und Lieferverkehr. Und nicht zuletzt ist die Automobilindustrie eine der Säulen der starken baden-württembergischen Wirtschaft. Getrieben von der Ideologie des Autohasses richtet Hermann Schaden an. Statt Restriktion und Verboten gehört an den Anfang der Mobilität de Zukunft eine Verbesserung aller Angebote, auch für flüssigeren und intelligenteren Autoverkehr. Wer das von Anfang an außen vor lässt und die Realität verweigert, lässt keine wirkliche Zukunftsperspektive zu.“

Erneut finanzielle Verstöße im Erzbistum?
Im Erzbistum Freiburg soll es erneut finanzielle Unregelmäßigkeiten gegeben haben. Das meldet die "Badische Zeitung". Ein Sprecher des Erzbistums habe bestätigt, dass der katholische Darlehensfonds Erträge erwirtschaftet haben könnte, die noch nicht versteuert worden seien...Möglicherweise handelt es sich um eine siebenstellige Summe. Der katholische Darlehensfond verwaltet unter anderem Kapital der Kirchengemeinden, Anstalten und Stiftungen.
(swr.de. Was die Kirche hat, gibt sie nicht gerne her. In Jesu Nachfolge befindet sie sich nicht.)

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NACHLESE
Die Stoffbeutel-Lüge
Schlechtere Ökobilanz als die Plastiktüte

Die Stoffbeutel-Lüge: Wer sie kauft, um die Umwelt zu schonen, täuscht sich gewaltig...Das britische Umweltministerium hat vor einigen Jahren untersucht, wann sich der Baumwollbeutel überhaupt lohnt. Das Ergebnis fiel niederschmetternd aus: Damit er ökologisch wirklich besser abschneidet, müsse er 131-mal so oft verwendet werden wie eine erdölbasierte Kunststofftüte.Der NABU erklärt: „Daher macht es ökologisch keinen Sinn, beim Einkauf aus schlechtem Gewissen zur Baumwolltasche zu greifen statt zur Plastiktüte und anschließend die Stoffbeutel zu Hause zu horten.“ Gekauft werden sollten sie also nur, wenn sie hinterher auch zum Einsatz kommen..
(
focus.de. Seit Tagen nervende Topmeldung von focus.de. In Wirklichkeit längst abgelöst durch Spruchbeutel aus der selben Quelle. Es gibt aber noch viele andere Beutel, um Leser in den Sack zu stecken.)
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Dokumentation über die "Flucht" nach Europa
Lauren Southern: Borderless (2019)
Von TILL-LUCAS WESSELS
„Es war ein großer Fehler!“ – Mit diesen Worten endet die fast anderthalbstündige Dokumentation „Borderless“, die vor wenigen Tagen von der Journalistin Lauren Southern auf YouTube veröffentlicht wurde. Sie kommen aus dem Mund eines Schwarzafrikaners, gesprochen am Lagerfeuer eines Zeltlagers unter irgendeiner Brücke im winterlichen Paris. Southerns Film ist anders als man das erwartet hätte. Sie war Teil der Mission Defend Europe, und betreibt – bei ihrem letzten Auftritt an dieser Stelle hatte ich das lobend erwähnt – keinesfalls neutrale Berichterstattung. Und doch wirkt „Borderless“ nicht wie eine rechte Doku, sondern eher wie ein gut recherchiertes Stück Investigativjournalismus. Gemeinsam mit ihrem Team bereist sie die unterschiedlichen Hotspots der Asylkrise: Die türkische Küste vor Lesbos, Marokko, die spanischen Enklaven Ceuta und Melilla und die bulgarisch-türkische Grenze. Dabei liegt ihr Fokus aber nicht eigentlich auf den Migranten, sondern vor allem auf den Profiteuren der Krise. Dieser rote Faden zieht sich durch den ganzen Film: Wer verdient eigentlich daran, die Menschen von Afrika nach Europa zu befördern? Wer geht am Ende als Gewinner aus der ganzen Geschichte hervor und wer als Verlierer? Bei der Beantwortung dieser Fragen, die ihr – soviel vorweg – auch nicht vollumfänglich gelingt, trifft sie auf rücksichtslose Schlepper und kriminelle NGO-Mitarbeiter, die wahlweise ohne jede Skrupel oder bis ins Mark hinein fanatisiert das große Geschäft vom Menschenhandel auf dem Mittelmeer betreiben. Insbesondere dieser investigative Teil ist es, der die Dokumentation zu einem wirklichen Gewinn für die rechte Medienlandschaft macht: So gelangen dem Team um die umtriebige Kanadierin unter anderem Aufnahmen mit versteckter Kamera, in welchen die Mitarbeiterin einer wichtigen Asyl-NGO ganz freimütig berichtete, wie sie potentiellen Asylanten Schauspielunterricht gibt, damit diese sich als christliche Flüchtlinge ausgeben können.
Auch der Anwalt des griechischen NGO-Chefs Panos Moraitis ist überraschend freimütig mit der Information, daß sein Mandant 500.000 € gewaschen habe, als die Kameras ausgeschaltet sind. Schließlich seien das ja viel weniger als die 50 Millionen, die die Medien ihm vorwerfen und im übrigen auch weniger, als etwa bei anderen NGOs üblich sei.
(Die komplette Filmbesprechung kann bei Sezession.de nachgelesen werden)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Für die Bundesregierung kann ich sagen, dass wir Recht und Gesetz einhalten wollen werden und da, wo immer das notwendig ist, auch tun.
(Angela Merkel, an einem Abgrund von Landesverrat)
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Wolfgang Röhl
Besuchen Sie Europa, solange es noch geht!
Alle Welt reist, klagten schon die Altvorderen. Dabei gab es früher gar keinen Massentourismus. Jetzt aber ist es tatsächlich eng geworden an vielen schönen Plätzen. Und es wird noch viel enger. Anstiftung zum Reisen, ehe die letzten Refugien besetzt sind. Und wer jetzt noch einmal „Fridays for Future“ sagt, bleibt zuhause bei Oma und Opa. Schöne Ferien!
(achgut.com. Schon Seneca wusste, man wird sich nicht los, egal wie weit man reist.)

Susanne Baumstark
Seenot-Rettung: Die Ev. Kirche, Palermo und die Mafia
Der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm und der Bürgermeister Palermos haben einen „Palermo-Appell zur Entkriminalisierung der Seenotretter“ veröffentlicht. Passend dazu gibt es ein YouTube-Video der Evangelischen Kirche mit prominenten Stimmen, etwa von Robert Habeck. Letzten Endes spielt man der italienischen Mafia in die Hände, die mit illegalen Migranten große Geschäfte macht.
(achgut.com. Gehört das alles nicht zusammen?)

Merkel verliert beim Linksrücken
Kein Witz: Beste Aussichten für die SPD
Von Wolfgang Herles
Dass Angela Merkel immer ein grünes U-Boot in der CDU war, spielt keine Rolle mehr. Denn die Grünen rücken immer weiter nach Links. Alles Linksgerücke hat der CDU am Ende nichts genützt - sie kommt nicht hinterher.Von allen Parteien erntet die SPD gegenwärtig das meiste Mitleid. Doch nur wenige Tage nach der Auflösung der Andrea Nahles im Säurebad der eigenen Partei, ist diese nicht nur kopflos – was sie bildlich gesprochen auch schon vorher war – sondern auf bestem Weg zu neuen Ufern. Man muss nur nach Bremen blicken. Die drei künftigen Koalitionsparteien Rot-Grün-Rot haben dort zwar bei der Landtagswahl insgesamt mehr verloren als die CDU allein gewonnen... trotzdem darf der große Verlierer SPD weiter regieren, und die stärkste Partei bleibt in der Opposition. Und obwohl die Grünen in Bremen keineswegs so große Sieger sind wie in den bundesweiten Umfragen, bestimmen sie dies ganz allein. Bremen tickt eben anders. Nein, tickt es nicht....Die Grünen sind auch im Bund längst auf Volksfront gebürstet, sie geben es nur nicht offen zu. Wäre nicht weiter schlimm, wenn sich nicht die deutschen Wähler bereits daran gewöhnt hätten, dass die Grünen in Berlin die Richtlinienkompetenz ausüben, ob sie selbst mit an der Regierung sind oder nicht....
(Tichys Einblick. Grün tragen die meisten Vereine, und die machen das Geschäft der Grünen. Parteien sind überflüssig geworden.)

Sackgasse
Raus aus Deutschland
Von Daniel Stelter
Statt eines Politikwechsels deutet sich ein beschleunigtes „Weiter-so“ an. Grund genug, Zuflucht im Ausland zu suchen.Dieser Kommentar von mir erschien nicht bei der WirtschaftsWoche: Vieles spricht für vorgezogene Neuwahlen, vieles spricht für ein Kopf-an-Kopf-Rennen von Union und Grünen, vieles spricht dafür, dass wir es ab Herbst mit einer Bundesregierung unter Grünen-Führung zu tun haben. Vermutlich in einem Bündnis mit einer nochmals geschrumpften SPD und der Linkspartei....Keine der relevanten politischen Parteien thematisiert die dringend notwendigen Investitionen in die Zukunft des Landes... Aus diesem Apokalypse-Szenario werden sodann allerlei radikale Forderungen abgeleitet, die im Kern auf eine beschleunigte Deindustrialisierung hinauslaufen....Wir müssen uns darauf einstellen, dass Deutschland sich noch mehr in Richtung einer grün gefärbten „DDR 2.0“ bewegt....Sind die Schlüsselindustrien einmal weg, die besten Köpfe ausgewandert und das Bildungsniveau bundesweit auf Berliner Niveau, wird das Land, das das Potenzial hätte, zugunsten seiner Bürger wirklich „reich“ zu sein, offensichtlich verarmen.<<<<Der Beitrag von Daniel Stelter ist zuerst bei Think Beyond The Obvious erschienen.
(Tichys Einblick. Deutschland kaputt.)

Von Allah die Schnauze voll
Deniz B. will zurück nach Deutschland
Da sieht man es mal wieder: „Deutsche machen das auch“. Sie schlagen, morden, vergewaltigen, foltern, misshandeln, manchmal alles zusammen. Das war möglich im „Islamischen Staat“, bei dem sich der Abschaum der ganzen Menschheit (auch aus Deutschland) im Namen Allahs versammelte, um seine diabolischen Vorlieben an Schwächeren auszutoben. Da wollte auch „der deutsche Islamist Deniz B.“ mit dabei sein, der in Deutschland bislang durch Betrug, Hehlerei und Bedrohung aufgefallen war. Die Gelegenheit bot ihm eine andere „Deutsche“, die „Deutsch-Türkin“ Sibel Anastasia H. Die war zuvor schon einmal mit einem „Frankfurter“ im Kampfgebiet gewesen. Nachdem der für Allah gefallen war, brauchte sie einen neuen Aufpasser, wie der SPIEGEL berichtet:
***Mit dem Frankfurter Kampfsportler Ali S. zog sie 2013 in das Gebiet des „Islamischen Staat“ (IS). Nach dessen Tod im Januar 2014 kehrte Sibel H. nach Deutschland zurück – und suchte sich einen neuen „Löwen“, den sie in der hessischen Salafistenszene fand: Deniz B., heute 26, 1,82 Meter groß, tätowiert. […] Deniz B. wurde der neue Gefährte der Sibel H. Gemeinsam reisten sie im März 2016 nach Syrien. „Sie hat sich gezielt in Deutschland nach einem Mann umgetan, der sie zum IS begleitet. Sie ist eine Fanatikerin“, sagt ein Staatsschützer.***
Wie wir wissen, nützte all die Grausamkeit nichts, mit der der Abschaum sich im „Islamischen Staat“ zu Ehren Allahs aufführte. Allah lag ihnen auf dem Mund, wenn sie Köpfe abschnitten oder Kinder angekettet verdursten ließen, die überzeugtesten aller überzeugten Anhänger der „Religion des Friedens“. Sibel ist mittlerweile zurück in Deutschland und läuft bei uns frei herum. Deniz, der ja zwischenzeitlich lieber Islamstaatler sein wollte, will jetzt doch wieder Deutscher sein, statt für Allah in irakischer Haft zu sterben und zu seinem Gott in den himmlischen Puff (72 Jungfrauen allein für ihn) zu kommen:
***Sibel H. ist inzwischen wieder in Deutschland, Beamte des Bundeskriminalamts (BKA) führten sie im April 2018 zurück, der Generalbundesanwalt ermittelt gegen die Extremistin. In Untersuchungshaft kam H. nicht. Ihren Mann Deniz B., den Vater ihrer beiden Söhne, halten hingegen noch immer kurdische Sicherheitskräfte im Nordirak fest. Er geriet im August 2017 in Gefangenschaft und befindet sich wohl inzwischen in Erbil.***
Und auch wenn er da nicht wegkommt, so war es ihm doch immerhin möglich, aus seinem nicht näher bekannten Aufenthaltsort zwei „deutsche“ Anwälte einzuschalten, die ihn da rausholen sollen:
***Die Anwälte Ali Aydin und Seda Basay-Yildiz, die Deniz B. vertreten, haben an diesem Mittwoch Klage gegen die Bundesrepublik erhoben. Sie wollen vor dem Berliner Verwaltungsgericht erzwingen, dass ihr Mandant zurückgebracht wird. Es ist eine der ersten Fälle, in denen die Haltung Deutschlands gegenüber seinen ausgereisten Islamisten, gerichtlich überprüft werden soll. Bislang tut sich die Bundesregierung schwer damit, die deutschen Dschihadisten zurückzuholen.***
Gerade mit der Seda hat sich Deniz (selbst ?) damit mutmaßlich die Richtige ausgesucht. Während die NSU-Opferanwältin in Deutschland ein „hartes Durchgreifen gegen „rechte Strukturen“ in der Polizei“ verlangt, scheint sie gnädige Milde zu überkommen, wenn sie zum Beispiel den Leibwächter von Osama Bin Laden aus Tunesien nach Germoney zurückholen will oder jetzt den nach eigenem Willen Islamstaatler Deniz B. Doch auch wenn der sich jetzt auf seine deutschen Wurzel oder deutsche Herkunft oder deutsche Staatsangehörigkeit besinnt, auf alles Deutsche überhaupt, und seine Anwälte das fortan bei jeder Gelegenheit hervorheben werden, was sie sonst vielleicht als „Nazi“ abtun würden, es gibt eine Handhabe, ihn nicht zurückholen zu müssen. Deniz B. nahm mutmaßlich an einem Krieg teil, hat mutmaßlich mindestens getötet und ist nun eben in Kriegsgefangenschaft geraten – und wird nicht von kurdischen Sicherheitskräften „festgehalten“, wie es der Spiegel formuliert. Das war seine Entscheidung, es dahin kommen zu lassen, und das deutsche Recht bietet durchaus die Möglichkeit, ihn in seinem Shithole zu belassen, in dem er sich jetzt so sehr nach Deutschland sehnt. Denn:
***Unabhängig von einer Einbürgerung, also auch für gebürtige Deutsche, gelten § 17 Abs. 1 Nr. 5, § 28 StAG: Danach verliert ein Doppelstaater seine deutsche Staatsangehörigkeit, wenn er freiwillig und ohne Zustimmung des Verteidigungsministeriums „in die Streitkräfte oder einen vergleichbaren bewaffneten Verband eines ausländischen Staates, dessen Staatsangehörigkeit er besitzt, eintritt“.***
In diesem Sinne ist zu hoffen, dass Deniz B. bleibt, wo er ist, und dort gerne bleibt, was er ist. Auch wenn man von einer "Regierung" befürchten muss, dass sie auch auf dieses „Goldstück“ („wertvoller als Gold“, Martin Schulz, SPD) letztendlich nicht wird verzichten wollen.
(pi-news.net)

Polizei sucht nach Tätern - Nordafrikanischer Typ
51-Jährige im Düsseldorfer Hofgarten brutal vergewaltigt
Im Hofgarten ist am frühen Samstagmorgen ein brutales Verbrechen passiert. Gegen 4.45 Uhr wurde in dem Park eine Frau von zwei Männern vergewaltigt. Das bestätigte die Polizei am Nachmittag.Kurz vor der Tat soll die 51-Jährige mit einer anderen Frau unterwegs gewesen sein. Wenig später wurden sie von den Unbekannten angesprochen. Man sei ins Gespräch gekommen, bevor sich das Duo an ihrem Opfer vergangen haben sollen. Danach flüchteten die Täter, die von der Frau als etwa 25 Jahre alt und nordafrikanisch aussehend beschrieben wurden.
(express.de)

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Zum Wohle und zum Wohlstand anderer?
Asylpaket als Tarnkappe einer gigantischen neuen Zuwanderungswelle?
Von Alexander Wallasch
Ist der Großen Koalition mit diesem Asylpaket und einem schauspielerisch hervorragend aufgespieltem Fake-Streit im Bundestag mit den Oppositionsparteien (Linke, Grüne und FDP) ein echtes Glanzstück gelungen, den Wähler und das Volk eins ums andere Mal zu täuschen? Zum Wohle und zum Wohlstand anderer?...Viel plausibler erscheint mittlerweile, dass das Asylpaket (oder: Migrationspaket) ein zahnloses trojanisches Pferd war, in dessen Inneren ein viel bissigeres neues Einwanderungsgesetz durchgewunken wurde,...Die Frage dürfte hier lediglich sein, ob der Pullfaktor den der Kanzlerinnen-Einladung von 2015 samt Offenhalten der Grenzen und diverser Selfie-Arien in den sozialen Medien noch übertroffen werden kann....Das Innenministerium plant bereits enthusiastisch groß angelegte Werbekampagnen, die vermeintliche Fachkräfte zur Einwanderung ermuntern sollen...Nun aber zu glauben oder gar zu bejubeln, dieses Fachkräfteeinwanderungsgesetz wäre ein Wohlstandsmotor, dazu gehört schon eine ganze Menge Blauäugigkeit. Und auch die Hoffnung darauf dürfte spätestens nach 2015 als grotesk gelten....
(Tichys Einblick. Nur ein total verblödetes Volk lässt sich auf eigene Kosten dauernd von seinen Vertretern verarschen. Das Grundgesetz fordert Widerstand.)
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Als Zehnjähriger nahm Murtaja an Kinderdemo für Menschenrechte teil
Saudi-Arabien: Köpfung und Kreuzigung für 18-jährigen wegen Demo
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Murtaja Qureiris war gerade mal zehn Jahre als, als er in Saudi-Arabien zusammen mit 30 anderen Kindern an einer Fahrrad-Demo teilnahm. Mit dem Megafon rief er, dass die Leute Menschenrechte wollen. Als er sich auch nach der Demo für freiheitliche Werte engagierte, wurde er im Alter von 13 Jahren verhaftet. Seit fünf Jahren sitzt er im Gefängnis, ist mittlerweile 18 Jahre alt und befindet sich nun vor dem Scharia-Gericht. Der Staatsanwalt fordert seine Köpfung und Kreuzigung. Die Anklage behauptet, dass er „Mitglied einer Terror-Gruppe“ sei. Der Jugendliche habe „Aufwiegelung zum Aufruhr“ betrieben. Darauf stehe laut BILD in Saudi-Arabien nach der Hinrichtung die Zurschaustellung des verstümmelten Körpers. Zuvor solle ihm mit einem Schwert der Kopf abgeschlagen werden. Das Schicksal von Murtaja erinnert an jenes von Raif Badawi, der auf seinem 2008 gegründeten Internetportal „Die saudischen Liberalen“ politische und religiöse Entscheidungen sowie Institutionen in dem streng islamischen Königreich kommentiert und kritisiert hatte. Er schrieb unter anderem, dass für ihn alle Menschen gleich viel wert seien, egal ob sie Moslems, Juden oder Christen seien. Das widerspricht klar der islamischen Lehre, nach der Moslems die höherwertigen und alle Nicht-Moslems die minderwertigen Menschen sind. So verurteilte ihn ein Scharia-Gericht im September 2014 wegen „Beleidigung des Islams“ zu zehn Jahren Gefängnis, 1.000 Peitschenhieben und einer Geldstrafe von umgerechnet 250.000 Euro. Vor vier Jahren wurde Raif Badawi zum ersten Mal ausgepeitscht und seine Gesundheit ist in der Haft extrem gefährdet. Am 19. Januar wurde er 35 Jahre alt, Amnesty International fordert seine Freilassung und viele Bürgerrechtler wie Gernot H. Tegetmeyer, der auch mit der Ehefrau von Raif in Kontakt steht, die mit den beiden Kindern nach Kanada flüchtete, setzen sich ebenfalls für ihn ein. Eine schwierige bis unlösbare Aufgabe, denn Saudi-Arabien ist das Mutterland des Islams, in dem konsequent die Scharia gilt, streng nach den brutalen Strafen, die der „Prophet“ Mohammed vor 1400 Jahren als zeitlos gültige Befehle eines „Gottes“ in den Koran diktierte. In der Sunna, den Beschreibungen seines Lebens und Handelns, finden sich weitere Grundlagen für das grausame islamische Gesetz. Dem jugendlichen Murtaja soll nun gemäß Koranvers 5:33 die „göttliche“ Strafe für sein aufrührerisches Verhalten erteilt werden: „Der Lohn derer, die Allah und Seinen Gesandten befehden und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.“ Bezeichnenderweise folgt dieser unmissverständliche Tötungsbefehl direkt dem Koranvers 5:32, von dem Moslems im Täuschungs-Taqiyya-Modus immer behaupten, dass er das Töten von Menschen verbiete, obwohl 5:32 erstens eine Anweisung an die Juden ist und zweitens das Töten in dem Vers gerechtfertigt wird, wenn ein Grund dafür vorliegt. Die Köpfung wird neben Koranvers 8:12 auch in 47:4 befohlen: „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt“. In Saudi-Arabien ist wie im Islamischen Staat 100% des Islams umgesetzt. Es hilft nichts, relativierend auf einige weniger radikale islamische Länder wie beispielsweise Tunesien oder Indonesien zu verweisen, denn überall kann diese Ideologie intensiviert werden, sobald fundamentale Kräfte in Herrschaftspositionen kommen. Daher ist es unabänderlich, den Politischen Islam zu verbieten, der die Scharia, die Frauenunterdrückung, die Homosexuellen-Diskriminierung, das Töten, den Kampf bis zum Endsieg, den Djihad und den Terror befiehlt. Die Schlafschaf-Masse der gehirngewaschenen Indoktrinierten glaubt aber trotzdem beharrlich, dass der Islam eine „friedliche Religion“ sei und das seit 1400 Jahren andauernde massenhafte Töten „nichts mit dem Islam“ zu tun habe.Kein Wunder, denn es gibt kaum ein Thema, bei dem so viel gelogen, vertuscht, beschönigt und verdreht wird wie beim Islam. All jene, die über die knallharten Fakten Bescheid wissen, stehen bei ihrer Aufklärung einer gigantischen Maschinerie des schwindelnden Medien- und Politikapparates gegenüber. Aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich die Fakten und Tatsachen durchsetzen werden. Je mehr die Menschen den real existierenden Islam auf den Straßen unseres Landes und in ihrem Umfeld erleben, desto weniger werden sie den Lügen glauben, die ihnen tagtäglich aufgetischt werden.
(pi-news.net)

AfD-Abgeordneter nimmt Grüne unter Beschuss
Hilse: Umweltzerstörungspartei mit dem grünen Mäntelchen
In der vergangenen Sitzungswoche im Deutschen Bundestag wurden von Seiten der AfD wieder sehr viele bemerkenswerte Reden gehalten. Eine davon war die des 54-jährigen AfD-Direktkandidat des Bundestagswahlkreises Bautzen, Karsten Hilse, am Mittwoch über die Umweltzerstörungspartei mit dem grünen Mäntelchen und deren „Fridays For Future“-Bewegung, von ihm als „No-Education-Friday-Schwänzereien“ bezeichnet. Sehen Sie hier das Video seiner fulminaten Rede mit über 60.000 Aufrufen und nachfolgend seinen Redetext im Wortlaut:...Deutschland wurde in den letzten Monaten von einer professionell durchgezogenen Kampagne heimgesucht, offensichtlich organisiert von finanzkräftigen Lobbyisten, NGOs und der Umweltzerstörungspartei, unterstützt von einem Großteil der Medien. Das begann damit, dass Ökoterroristen im Hambacher Forst, die Polizisten mit Brandsätzen bewarfen, als Umweltaktivisten bezeichnet wurden. Extremisten, die gezielt Menschen töten wollen, sind keine Aktivisten, sondern potenzielle Mörder.Damit wurde natürlich die Kohlekommission, in der kein einziger Energiefachmann, kein einziger Netzfachmann saß, massiv unter Druck gesetzt, einen möglichst schnellen Kohleausstieg zu beschließen.Den einzigen Rohstoff, den wir in Hülle und Fülle in Deutschland haben und der laut brandenburgischem Wirtschaftsministerium theoretisch noch 1000 Jahre reichen würde, verteufeln Sie. Grund ist das Herbeireden des Endes der Welt durch ein paar falsche Weltuntergangspropheten.Das ist nichts Neues in der Geschichte der Menschheit. Im Mittelalter ging es falschen Weltuntergangspropheten meistens an den Kragen, wenn sich ihre Prophezeiungen nicht bewahrheiteten. Heute sitzen sie im Parlament, sind Staatschefs oder Behördenleiter.Allein in den letzten 50 Jahren hatten Weltuntergangspropheten Hochkonjunktur, angefangen beim Club of Rome, laut einigen Journalisten Drahtzieher der No-Education-Friday-Schwänzereien, der 1972 prophezeite, spätestens 1992 wären alle Öl- und Gasvorkommen aufgebraucht.1989 sagte Noel Brown von der UNO: Ganze Nationen könnten von der Erdoberfläche gelöscht werden, wenn bis zum Jahre 2000 die globale Erwärmung nicht rückgängig gemacht wird. – Rajendra Pachauri, damaliger Vorsitzender des IPCC, sagte im Jahr 2007: Wenn es vor 2011 keine Maßnahmen gibt, ist es zu spät. – Prinz Charles sagte 2009: Die Menschheit hat nur noch 96 Monate, um die Welt vor dem unwiederbringlichen Zusammenbruch des Klima- und Ökosystems zu retten. – Laurent Fabius sagte 2014: „Wir haben 500 Tage, um das Klimachaos abzuwenden.“ Jeder, der diesen falschen Propheten heute immer noch glaubt, ist, höflich ausgedrückt, entweder sehr leichtgläubig, oder er ist Altparteienpolitiker und knallharter Lobbyist.Wenn es um Lobbyinteressen geht, wird hingenommen, dass hunderttausende Vögel und Fledermäuse, Billionen Insekten getötet und jahrhundertealte Wälder für noch mehr Vogelschredder zerstört werden. Der Rubel muss rollen vom Endverbraucher zu den Profiteuren der sogenannten Energiewende, die sich mit deren Geld die Taschen füllen. Das ist kein Klimaschutz; das ist Ausplünderung.Tagtäglich redet man dem, dessen Geldbeutel geschröpft wird, ein, dass er am bevorstehenden Weltuntergang Schuld hat und deshalb brav den modernen Ablass in Form der EEG-Umlage zu zahlen hat. Die größten Einpeitscher sind aus der Umweltzerstörungspartei mit dem grünen Mäntelchen. Darunter verstecken sich Sozialisten und Kommunisten jeglicher Couleur.In der Tradition Maos missbrauchen diese die Kinder, um sie gegen ihre Eltern aufzuhetzen. Vorbild ist das China zur Zeit der Kulturrevolution mit Millionen von Toten. Spontan werden die No-Education-Friday-Schwänztage organisiert, um die Menschen auf die CO2-Steuer einzustimmen. Die Gallionsfigur macht nicht nur no education on fridays, sondern jetzt auch no education every day. Wie viele Kinder werden sich ihr wohl anschließen, um dann von den Politikern der Altparteien für ihren Einsatz gelobt zu werden?Um dem Ganzen noch mehr Nachdruck zu verleihen, biegen dann auch noch 700 Wissenschaftler um die Ecke, um den hüpfenden und schreienden Kindern den Rücken zu stärken. Die Leitmedien kriegen sich vor lauter Lobhudelei für die Umweltzerstörer nicht ein. Sie sind bis zu den Europawahlen die meist eingeladenen Gäste in Talkshows gewesen. Und zu guter Letzt wird mit viel Geld und viel Aufwand ein semiprofessionelles Propagandavideo gedreht, damit die Umweltzerstörer auch sicher in großer Zahl nach Brüssel ziehen. Also, liebe Umweltzerstörer und liebe Finanziers, das war eine sauber durchgeplante Kampagne. Hut ab!Gestern konnten wir im Parlament sehen, dass die Anhänger dieser Sekte zwar am lautesten, aber noch lange nicht in der Mehrheit sind, als sie ein No-Education-Friday-Transparent entfalteten. Die Buhrufe der restlichen Jugendlichen und der Beifall, als ein beherzter junger Mann das Transparent entfernte, lassen mich hoffen und zeigen auch, dass unsere Jugend zum größten Teil nicht auf die falschen Weltuntergangspropheten hereinfällt.Für alle CDU-Genossen: Lassen Sie sich den Niedergang der SPD eine Warnung sein. Das passiert, wenn man den falschen Propheten hinterherläuft. Sie haben ihre Schuldigkeit getan, indem Sie die umweltzerstörerische Ideologie gesellschaftsfähig gemacht haben. Jetzt werden Sie von den Ideologen nicht mehr gebraucht und abserviert. Entweder entledigen Sie sich Ihres Hemmschuhs und machen wieder vernünftige Politik oder Sie enden als Kofferträger der Grünen.
(pi-news.net)

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