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Nicht alle Wege führen von Spaichingen nach Sallanches.

(tutut) - Sie sollen berichten und nicht Propaganda und Unfug verbreiten. Wer berichten und Journalist sein will, muss recherchieren, wenn er ahnungs- und meinungslos ist. Was also reitet eine Redaktörin fürs Land, wenn sie Reklame für das DRK trommelt? "Das Blut wird knapper". Fake. Mehr Menschen im Land = mehr Blut. Mit dem Sommer schlägt das DRK jedes Jahr "Alarm", weil angeblich Blutspender ausgehen. Wenn Redakionen für einen Konzern wie das DRK kostenlose Werbung verbreiten, dann fallen sie regelmäßig auf dessen Scheinbild des Wohltäters der Menschheit durch Ehrenamtliche herein. Blut ist ein Riesengeschäft. Hier geht es um Millionen. Ist es da zu viel verlangt, wenn eine Schreiberin erst sich sachkundig macht, bevor sie Propaganda verbreitet? Chefredaktör, erklär's! Ein lokaler Redakionsleiter verrät eigenartiges Denken, wenn er anscheinend meint, dass die Stimmenzahl bei Wahlen, speziell geht es um die Gemeinderatswahl in Tuttlingen, wo der Fraktionsvorsitzende der FWV hinschmeißt, irgendetwas mit der Leistungsfähigkeit der Kandidaten zu tun haben könnte. Was wissen Wähler von ihren Auserwählten? Wenn Lokalredaktionen ihre Berichterstattung schlagseitenartig nach ihren Lieblingen richten und nicht nach deren Fähigkeiten und Auftritten, dann wendet das Volk seine Aufmerksamkeit eben den von Volksredaktionen mit Fleiß- und Heiligenbildchen ausgestatteten Kandidaten zu. Wenn ein Redaktör dies nicht weiß, sondern sowas verbreitet: "Carl Roland Henke hat 'nur' die drittmeisten Stimmen seiner Partei bei der Gemeinderatswahl in Tuttlingen erhalten. Das reicht im heutigen Denken nicht, um den Vorsitz in der Fraktion zu beanspruchen". Wie bitte? Von einer Lokalredaktion muss erwartet werden, dass sie in der Lage ist, Kommunalpolitik zu berichten und zu kommentieren. Dass dies landauf und landab nicht geleistet, sondern stattdessen mit "Wahlprüfsteinen" herumgeworfen wird, unterstreicht nur, dass Zeitungen an ihrem Sterben selbst schuld sind. Vor allem auch durch Proganda in der Art: Und gib uns unser täglich Grün. So regnet es grüne Blätter, wenn die kleinste Oppositionspartei mit 8,9 Prozent jeden Tag zum regierenden Riesenzwerg aufgeblasen wird: "Grüne Pläne gegen Kinderarmut - Eltern sollen nach dem Willen der Grünen künftig pro Kind eine Grundsicherung von 280 Euro monatlich bekommen". Und so weiter. Morgen das nächste Säule auf der grünen Zeitungswiese. Wem das nicht schmeckt, der wird gleich per Leidartikel wegen Kükenschredderns am Esstisch platziert: "Weniger Eier und weniger Fleisch". Draufgehauen auf "industrielle Landwirtschaft" als "zivilisatorischer Grenzfall". Was gesund ist, weiß der Redaktör: "Für den Verbraucher bedeutet das: weniger Eier essen - und weniger Fleisch. Denn auch die industrielle Fleischproduktion ist ein Problem. Entgegen mancher Befürchtungen wird man dadurch nicht zum Zwangsvegetarier. Die eier- und fleischreduzierte Ernährung tut nicht weh, ist gesund und oft billiger". Könnte es nicht sein, dass immer mehr Menschen auf der Erde Probleme schaffen? Veganer aller grünen Länder vereinigt Euch, kauft im Bio-Laden handgestreicheltes Gemüse! Wie viel Dritte Welt schafft Deutschland noch, bis es weg ist? Vorher aber soll es beherzigen, was ihm eine Redaktionsleiterin Spaichingen in naivem Weltbild rät: "Wanderer, fahrt Bus!" Zwangsverpflichtet einer ihrer berüchtigten redlich bemühten Idyllen? "Wanderer wandern meist deshalb, weil sie es lieben, in schöner Natur mit eigener Kraft unterwegs zu sein. Im Einklang mit der Natur. Wenig ökologisch ist allerdings, wenn man die vielen Autos die engen Straßen hoch auf die Alb schnaufen sieht. Aber: Der Aufstieg ist für manche Kondition/Knochen oder auch Zeitpläne ein Hindernis vor dem Vergnügen". Ja, und "noch toller wird es sein, wenn Gäste - vielleicht gibt es da dann auch eine bezahlte Version für Einheimische - mit der Gästekarte quer über die Alb fahren können. Kostenlos. Das ist im Bregenzerwald eine tolle Sache". Das liegt in Österreich. Da gibt es noch viel tollere Sachen - und weniger Grünzeug. Denn sonst geht's mit dem Dichten durch, wenn nicht mehr die Vögelein das Tagende zwitschern: "...und die Gäste haben eine sichere Fahrt, auch wenn sie zum Tagesabschluss ein Bierchen zwitschern - und gespart habe sie obendrein.  Es ist an der Zeit, öffentliche Verkehrsmittel wieder salonfähig zu machen. Auch in der Freizeit". Was sie ganz vergessen hat: das Rechnen. Bezahlen müssen es alle doch,denn woher soll das Geld für kostenloses oder verbilligtes Busfahren kommen? Aus der berühmten Steckdose der grünen Planetenretter in Parteien und Redaktionen, gell?

580 000 Euro Landeszuschuss für die Spaichinger Kläranlage
Retentionsbodenfilter kostet 1,258 Millionen
(tutut) - Der Steuerzahler übernimmt natürlch alle Kosten für das 1,155 Millionen Euro teure Retentionsbodenfilter der Spaichinger Kläranlage. Nur die Geldtöpfe sind verschieden. Die Kläranlage ist ein Jahrtausendbauwerk, ewige Baustelle, vergleichbar mit einem Dom, der auch nie fertig ist. So teilt nun das Regierungspräsidium Freibug mit, dass 580 000 Euro aus einem Topf des Landes kommen. Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer: „Der Retentionsfilter dient der Verbesserung der Gewässerqualität, da ein Gutachten der Prim einen schlechten ökologischen Zustand bescheinigt hat. Der Filter dient der weitergehenden Behandlung des Mischwassers und reinigt dieses während der Passage durch den mit Mikroorganismen belebten sowie adsorbierenden Bodenfilter. Das Land unterstützt hier gezielt die technische Verbesserung der Abwasserreinigung im Ländlichen Raum und trägt somit zur Optimierung des ökologischen Zustands des Gewässers bei.“ An der Kläranlage sind die Stadt Spaichingen und die Gemeinde Balgheim beteiligt. Spaichingen trägt von der Investition 1,155 Millionen Euro und Balgheim 103.000 Euro. Das Land unterstützt davon 580.000 Euro, die Zuschüsse verteilen sich mit 500.000 Euro auf Spaichingen und 80.000 Euro auf Balgheim unterschiedlich – das heißt, die kleinere Gemeinde profitiert mit einem Fördersatz von 80 Prozent deutlich mehr als Spaichingen mit 42,7 Prozent. Was wird gemacht? Dieser Filter ist ein mit Sand gefülltes und mit Schilf bepflanztes abgedichtetes Erdbauwerk auf einer Fläche von zunächst 1000 Quadratmeter. Das im vorhandenen Regenüberlaufbecken behandelte Abwasser soll zur weitergehenden Reinigung über den Filter geleitet werden. Das gereinigte Wasser wird von einer Drainage gesammelt und über ein Ablaufbauwerk in die Prim geleitet. Der Filter dämpfe zudem durch die Speicherung die Spitzen und entlaste so hydraulisch den Vorfluter zusätzlich. Der Filter könne im Endausbau auf bis zu 2000 Quadratmeter ausgeweitet werden – je nachdem was die Überprüfung der Effektivität des ersten Abschnitts hinsichtlich Funktion und Veränderung der Gewässerqualität ergebe. Zusätzlich solle das alte Nachklärbecken, das nicht mehr im Betrieb ist, aber noch im guten Zustand sei, umgebaut und in die Mischwasserbehandlung als zusätzliches Speichervolumen eingebunden werden.

Hopfen, Hefe, Bier und Brot – Vom Anbau bis zum fertigen Produkt
Bier- und Backtag im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck
(tutut) - Was lässt sich alles aus Hopfen, Hefe, Malz und Wasser zaubern? An diesem Wochenende dreht sich im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck alles ums Brauen und Backen. Das Museum schreibt: Los geht es am heutigen Samstag, 15. Juni, ab 20.00 Uhr mit dem Bier-Seminar. Was riechen und schmecken wir dabei? Erkennen Sie die fünf Grundgeschmacksrichtungen? Wir testen es mit Ihnen! Im Mittelpunkt stehen in diesem Jahr die verschiedenen Braustufen des Biers: das Privileg diese zu verkosten ist normalerweise nur den Bierbrauern vorbehalten. Nicht jedoch an diesem Abend! Teilnehmerinnen und Teilnehmer bekommen die einzigartige Gelegenheit den Entstehungsweg des Bieres, von der Maische und Würze, über das Jungbier, bis zum fertig ausgereiften Bier, sensorisch zu erkunden. Und auch die Bierverkostung darf natürlich an einem Bier-Seminar nicht zu kurz kommen! Schmeckt ein klassischen Pils überall gleich? Gibt es regionalbezogenen Unterschiede? Wir gehen diesen Fragen beim Verkosten gemeinsam auf den Grund. Die Teilnahmegebühr beträgt 10,00 € pro Person, inklusive Bierproben und kleinen Häppchen. Auf Wunsch kann vorher in der Gaststätte gegessen werden, die Küche präsentiert speziell an diesem Wochenende Speisen zum Thema Bier. Eine Voranmeldung unter 07461 926 3204 oder info@freilichtmuseum-neuhausen.de ist aufgrund begrenzter Kapazitäten notwendig.
„Heute back ich, morgen brau ich…“
Der Bier- und Backtag startet am Sonntag, 16. Juni, um 11.00 Uhr mit einem zünftigen Fassanstich. Mehrere heimische Brauereien aus der Region präsentieren an diesem Tag die besondere Vielfalt des Bieres. Zudem kann man den Bierbrauern beim Schaubrauen direkt über die Schulter schauen und ein Hopfenbauer erzählt Interessantes zum wichtigen Bier-Rohstoff. Für die musikalische Unterhaltung sorgt der Gesangverein Buchheim-Thalheim mit Wirtshausliedern.
Eine weitere wichtige Zutat des Biers ist Hefe – und diese ist auch wichtig beim Backen. Ob besondere Treberdünne, Stockbrot oder Hefe-Geister, große und kleine Besucher können die besonderen Eigenschaften des Naturprodukts sehen, schmecken und fühlen. Zudem gibt es stündlich Mühlenvorführungen sowie eine Bier-Olympiade. Für das leibliche Wohl ist gesorgt, es gibt Dünne direkt aus dem historischen Backofen, Museumswurst, Kaffee und Kuchen, und die Museumsgaststätte Ochsen präsentiert speziell an diesem Wochenende Speisen zum Thema Bier. Bereits ab 10.00 Uhr startet zudem der Frühschoppen mit Live-Musik im Biergarten der Museumsgaststätte.

Hefe-Geister: Foto: Julia Brockmann.

Mehr Hundeattacken
Tierschutzbeauftragte fordert Hundeführerschein
Julia Stubenbord, die Tierschutzbeauftragte des Landes, ist für die Einführung eines verpflichtenden Hundeführerscheins, denn „das Problem befindet sich am anderen Ende der Leine“.
(Stuttgarter Zeitung. Recht so! Führerschein hätte ein Tausendjähriges Reich und Blondie verhindert!)

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NACHLESE
NGOs zerstören unsere Lebensgrundlagen
Von Udo Pollmer
Gut gemeint ist nicht gut gemacht. Die alte Bauernregel bestätigt sich bei modernen NGOs: Für jeden Hektar ertragsarme Biolandwirtschaft wird Regenwald abgeholzt. Denn die Nahrungsmittelproduktion wirkt längst global, nicht mehr national. NGOs täuschen - und verdienen daran mit. Die Naturschutz-NGOs sind inzwischen eine globale Bedrohung. Meist beginnt es mit einer verlogenen Kampagne: Zum Beispiel mit Eisbären, denen der „Klimawandel“ einheizt...
(Tichys Einblick. 2000 Jahre zurück zum Urchristentum, das nicht funktioniert: "Verkaufe alles, was du hast, und gib's den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben, und komm und folge mir
nach". Warum fängt der Vatikan nicht damit an?)
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Aus der Serie "In Deutschland zur falschen Zeit am falschen Ort"
Niederbayern: 14-jähriger MUFL vergreift sich an Betreuerin
Von EUGEN PRINZ
Im vorangegangenem Beitrag des Autors wurde anhand einer Statistik des Bundeskriminalamts dargestellt, dass mit der steigenden Zahl von Flüchtlingen auch die Anzahl der durch sie verübten Straftaten zugenommen hat. Vollkommen logisch, denn: mehr Menschen – mehr Straftaten. Allerdings handelt es sich bei diesen Flüchtlingen zum größten Teil um Personen, die bei Einhaltung geltenden Rechts gar nicht in Deutschland sein dürften. Das macht die verantwortlichen Politiker zu Mittätern der von diesen sogenannten „Schutzsuchenden“ verübten Straftaten. Mit drei willkürlich ausgewählten aktuellen Fallbeispielen soll daran erinnert werden, dass sich hinter den nüchternen Zahlen einheimische Menschen verbergen, die zu Opfern von importierter Gewalt wurden.
Sexueller Übergriff auf Betreuerin durch hochalimentierten MUFL
Die minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge (MUFL) sind uns bekanntlich lieb und teuer. Jeder von ihnen schlägt monatlich mit mehr als 5000 Euro zu Buche, während deutsche Rentner damit beschäftigt sind, Pfandflaschen zu sammeln. Dazu kommt noch die Unterbringung und intensive Betreuung in kleinen Gruppen. Die Rede ist von den MUFL, nicht von den Rentnern in den Alten- und Pflegeheimen. Wie manche der jungen Schutzbedürftigen diese Wohltaten der Bananenrepublik Deutschland entlohnen, zeigt ein aktueller Fall aus den niederbayerischen Bogen: Am Pfingstsonntag gegen 16 Uhr wollte ein 14-jähriger Eritreer eine Betreuerin in einem Jugendwohnheim im niederbayerischen Städtchen Bogen zum Sex zwingen. Da sie unverständlicherweise nicht wollte, wurde er handgreiflich. Bei der Abwehr des Übergriffs wurde die Betreuerin verletzt. Der MUFL flüchtete nach dem erfolglosen Versuch, konnte aber etwas später von der Polizei aufgegriffen und festgenommen werden. Gegen ihn wird nun wegen eines versuchten Sexualdeliktes ermittelt. Wir können darauf vertrauen, dass er eine drakonische Strafe erhalten wird, die ihn ermuntert, künftig von einem solchen Verhalten Abstand zu nehmen. Die Rede ist von einer Ermahnung durch den Jugendrichter. Sie schmunzeln? Warten Sie ab…
Mitkommen – oder ab ins Krankenhaus
Der Aufenthalt im Landshuter Stadtbad, im Volksmund „Schwimmschule“ genannt, wurde am Freitagabend gegen 19.15 Uhr für einen 17-jährigen Schüler zum Alptraum. Gegen 19.15 Uhr stellte sich ihm eine Gruppe von mehreren Jugendlichen in den Weg und forderte ihn auf, mitzukommen. Verständlicherweise weigerte sich der 17-Jährige. Völlig grundlos erhielt er daraufhin einen Faustschlag ins Gesicht. Danach wollte er sich so schnell wie möglich in Sicherheit bringen und machte sich auf den Heimweg. Doch er kam nicht weit, da er von einer Meute von etwa 15 Jugendlichen verfolgt und aufgehalten wurde. Aus der Gruppe heraus erhielt er massive Schläge und Tritte. Aufgrund seiner Verletzungen musste sich der Schüler in stationäre Behandlung ins Krankenhaus begeben. Die Polizei konnte bislang fünf dringend Tatverdächtige im Alter zwischen 15 und 17 Jahren ermitteln. Wie eine Nachfrage von PI-NEWS bei der Pressestelle der Landshuter Polizei ergab, handelte es sich bei den bisher festgestellten Tatverdächtigen überwiegend um Migranten.
Nach Fahrscheinkontrolle ins Krankenhaus
Zum Abschluss noch ein Klassiker: Bei einer Kontrolle in der S-Bahn in Richtung Herrenberg (Baden-Württemberg) wurde ein Iraker ohne gültigen Fahrschein angetroffen. Als er gegenüber dem Kontrolleur auch noch falsche Personalien angab, kam es zwischen den beiden Männern zu einer verbalen Auseinandersetzung. Der 34-jährige Asylbewerber versuchte daraufhin, die S-Bahn zu verlassen, konnte aber von dem Mitarbeiter der Deutschen Bahn und einem anderen Fahrgast bis zum Eintreffen der alarmierten Bundespolizei festgehalten werden. Währenddessen schlug er dem Kontrolleur mit der Faust derartig ins Gesicht, dass dieser eine Platzwunde an der linken Schläfe erlitt und durch die alarmierten Rettungskräfte in ein Krankenhaus verbracht werden müsste.
Machen das nicht auch Deutsche?
Gutmenschen werden jetzt einwenden, dass auch Deutsche derartige Straftaten begehen. Das ist vollkommen richtig. Jedes Volk auf der Erde hat seinen Anteil von Straftätern, den es verkraften muss. Aber wieso sollte man dann auch noch welche aus dem Ausland „importieren?“ Und solche sind genügend dabei, wenn man mehr als zwei Millionen Menschen ins Land lässt, die hauptsächlich einer Kohorte angehören, von der man weiß, dass sie überdurchschnittlich oft straffällig wird: Junge Männer mit niedriger Bildung aus der unteren sozialen Schicht. Ein 23-jähriger Arbeitsloser mit Hartz IV aber ohne Schulabschluß prügelt, messert und vergewaltigt halt nun mal eher als die 67-jährige, pensionierte Lehrerin.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Der Erfolgskurs der CDU in der Kanzlerschaft von Angela Merkel war nicht zuletzt, Probleme pragmatisch zu lösen und über die CDU-Stammwähler hinaus viele Bürger anzusprechen. Daran sollten wir festhalten.
(Armin Laschet, "cdu", Ministerpräsident von NRW)
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"Es kann jederzeit zu einem Ausbruch kommen"
Vulkan galt als erloschen - jetzt droht Ausbruch, der das Klima verändern könnte
Ein Vulkan auf der Pazifik-Halbinsel Kamtschatka galt lange als erloschen. Doch seit einiger Zeit rumort es wieder im Inneren. Ob es zu einem Ausbruch kommt, ist ungewiss. Er könnte gravierende Folgen haben.
(focus.de. Wenn morgen die Welt untergeht, wäre auch das Klima weg. Wäre das nichts für die Freitagsgebete der Kinderkreuzzüge? Früher wurden Vulkane mit Jungfrauen und Kindern besänftigt. Das mit dem Klima werden Journalistendarsteller wohl nie verstehen.)

Vulkanausbruch in Indonesien:
Gigantische Aschewolke steigt 7 Kilometer in die Höhe
Der Vulkan Sinabung auf der indonesischen Insel Sumatra ist ausgebrochen. Neun Minuten lang spuckte der Berg am vergangenen Sonntag gewaltige Aschewolken in den Himmel. Bis zu sieben Kilometer stiegen diese in die Höhe. Das teilte die indonesische Katastrophenbehörde mit.
(focus.de. Nichts wie hin, die kleinen Klimaschreier!)

Ein Krieg mit dem Iran wäre Wahnsinn
Wenn die USA es auf einen Krieg mit dem Iran ankommen lassen, könnte dies zu einem noch größeren Desaster führen als 2003 im Irak. Das weiß auch Außenminister Mike Pompeo – trotzdem kann die Situation eskalieren.
(welt.de. Alles ist Wahn. Nichts ist unmöglich. Schon in der Antike gab es Kriege gegen Perser.)

Gastautor
Die Leiden eines Hausplaners: Hilfe, E-Auto-Ladestation!
Von Paul Lech. Ich werde in wenigen Wochen 59 Jahre alt und bin in einem Ingenieurbüro für Haustechnik beschäftigt. Nun möchte der Bauherr einer Neubau-Wohnanlage mit 100 Wohnungen in der gemeinsamen Tiefgarage mindestens 20 Ladesäulen für Elektroautos installieren. So landet die Elektromobilität auf meinem Schreibtisch. Lesen Sie hier, was das bedeutet...Eine entsprechende Ladesäule kann bei Schnellladung einen Strom von 32 A liefern. Das heißt, würden alle Ladesäulen voll in Betrieb gehen, müsste ich theoretisch 640 Ampere vorhalten. Das geht natürlich nicht. Die Säulen sind untereinander vernetzt und regulieren sich gegenseitig. Somit kann die Ladezeit – bei Mehrfachnutzung – auf mehrere Stunden anwachsen, wo der Hersteller der Säulen sagt, dass dies vertretbar ist, aber der Bauherr hartnäckig nachfragt, warum das denn so sei. Er verkaufe oder vermiete schließlich hochwertige Wohnungen, und eine Ladezeit von mehreren Stunden (bis zu 8 Stunden) wären kein gutes Verkaufsargument....
(achgut.com. Der Bericht ist lesenswert, denn besser lässt sich Merkels Absurdistan nicht schildern.)

Air Tuerkis
Liebe Grüne, lest doch mal Friedrich August von Hayek
Der österreichische Ökonom Friedrich August von Hayek zeigte die großen Widersprüche des Sozialismus schon 1944 in seinem Buch „Der Weg zur Knechtschaft“ auf, bevor die Grünen das Licht der Welt erblickten. Er nannte das, was die und ihre Fans wieder anstreben, „Anmaßung von Wissen“. Und das ging immer schief.
(achgut.com. Wer nur Marx liest, weiß wie Murks geht. Die schreiben lieber Romane, die kaum jemand kennt.)

Rechtsstaat
Was tun, wenn Gäste ganz anders denken?
Ein salafistischer Gefährder wird freigelassen. Polizisten sind frustriert. Es ist anzunehmen, dass er stets brav die GEZ zahlte, sondern säße der Mann vermutlich jetzt hinter Schloss und Riegel.
VON Dushan Wegner
...Wir sollten uns fragen, ob einige der Menschen, die von Schleppern und rätselhaften NGOs nach Europa gebracht werden, nicht eventuell so anders ticken als der prototypische Europäer, dass wir es uns schlicht nicht vorstellen können. Zur Empathie – eine Eigenschaft, die in Linken und Gutmenschen notorisch verkümmert ist – gehört es auch, die Grenzen der Empathie zu kennen...Linke gehen (implizit) davon aus, dass alle Menschen innerlich so ticken, wie es ihr Idealbild von sich selbst tut – und jene, die es nicht tun, werden dämonisiert (etwa »Kapitalisten«, »Nazis« et cetera) – oder es wird schlicht geleugnet, dass andere Menschen grundsätzlich anders denken und fühlen könnten...
(Tichys Einblick. Die da kommen, wissen, dass die nicht richtig ticken, welche sie einladen und aushalten. Eine Justiz, welche sich nicht an Recht und Gesetze hält, würfelt nach Haltung und Gesinnung. Siehe Aushänge (Urteile) in Plötzensee. )

AfD First!
Jetzt kommen die Tage der Sachsen!
Von PETER BARTELS
Die AfD ist um 15,3 Prozent auf 25 Prozent explodiert. Die GRÜNEN haben 9,3 Prozent auf 16 Prozent zugelegt. Und was lügelt die linke BILD daraus? „Die Gewinner sind die GRÜNEN“. Erst dann schreibt das Blatt: „Und die AfD“… Es ist, wie es immer ist, seit 15 Jahren: BILD Dir meine Meinung … Das längst sterbende, links gewendete SPRINGER-Blatt dreht sich bis zum letzten Atemzug Wahrheit und Fakten passend. Doch da helfen selbst glatt gebügelte Meinungs-Macher wie INSA nicht mehr, die mal Wahlforscher waren, bevor ein Schäl drohte, den Geldhahn zuzudrehen. Hat alles nix geholfen: Jetzt kommen die Tage der Sachsen. Und Noch-MiniPrä Kretsche kann einem fast leid tun, wie BILD ihn da neben Merkel, die größte CDU-Zerstörerin aller Zeiten, stellt. Die Milchbubis klappern mit Milchkaffee-Zähnchen: „Schock-Umfrage zur Landtagswahl“
Nur … Schock für wen? Für die CDU, die um 15,4 Prozent auf 24 Prozent abstürzt? Für die SPD, die mit 5,4 Prozent Minus und nur noch sieben Prozent auf das Schwarze Loch fünf Prozent zurast? Für die SED-LINKE, die um fast drei Prozent geköpft werden? Oder für die Geld-FDP, die bei sechs Prozent unmittelbar vor dem fünf Prozent-Loch japst. INSAs eingeräumte Fehlerquote von 3,1 Prozent plus gilt dummerweise eben auch als Minus-Möglichkeit. Aber BILD geniert sich nicht mal, die SPD mit den erbärmlichsten sieben Prozent aller, aller Zeiten noch „Volkspartei“ zu nennen. So geht Rabulistik, Dialektik. Gelernt ist gelernt bei Erich und seinen Ochsen und Eseln …
Die AfD ist die Stärkste
Ziemlich weit unten m u s s das Blatt dann aber doch unumwunden zugeben:
Die AfD ist die stärkste Kraft und legt im Vergleich zur letzten Landtagswahl mehr als 15 Prozentpunkte zu. Sie sind das erste Mal in Sachsen bei Umfragen zur Landtagswahl die stärkste Partei!Was natürlich schon wieder gelogen ist; die AfD war bei der Bundestagswahl schon vor der CDU, mit 0,1 Prozent knapp, aber eben vorn. Um dann aber gleich wieder die GRÜNEN zu hypen: Überraschungsgewinner sind die Grünen. Sie können mehr als zehn Punkte zulegen und liegen jetzt deutlich vor der SPD und der FDP. Damals waren die Grünen mit 5,7 Prozent gerade so in den Landtag gerutscht. Damit profitieren die Grünen in Sachsen von dem generellen Hype, der die Partei auf Bundesebene in mehreren Umfragen auf den ersten Platz katapultierte.
Nicht mal jeder Dritte Schwarz-Rot
Und sich zu sorgen:
Die kommende Wahl ist schon in knapp drei Monaten … Gleichzeitig wird auch in Brandenburg ein neuer Landtag gewählt. Ende Oktober ist dann Thüringen dran. […] Die Stärke der AfD und die Schwäche der Volksparteien (!!!) machen normale Koalitionen unmöglich. INSA-Chef Hermann Binkert (Leipzig): „Nicht einmal jeder dritte Wähler stimmt für Schwarz-Rot. Die aktuelle Landesregierung hat keine Chance mehr auf eine eigene Mehrheit. Die AfD liegt in der Wahlabsicht zwar vor der CDU, die CDU hat aber in einem Viererbündnis mit Grünen, SPD und FDP die Chance, den Ministerpräsidenten zu stellen.“
Wendehälse müssen ran
Und quält sich zum „Klartext“:
Das einzige rechnerisch mögliche Zweierbündnis wäre eine Koalition von AfD und CDU, die auf zusammen 49 Prozent kommt. Allerdings ist das politisch nicht durchsetzbar, denn das hätte nicht nur für die CDU in Sachsen, sondern auch in ganz Deutschland dramatische Folgen. Um dann endgültig mit dem Zaunpfahl dem Wähler zu sagen, wohin die Reise in der Wahlkabine zu gehen hat:
Ein Viererbündnis aus CDU, Grünen, SPD und FDP kommt auf zusammen 53 Prozent…
Jau, Sachsen! Das kennt Ihr hinlänglich von Honeckers Wendehälsen. Seine SED-LINKEN stehen ja auch schon Griffel bei Wahlzettel.
(pi-news.net)

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Wegen Gleichbehandlungsgebot
Oberverwaltungsgericht Koblenz kippt Burkini-Verbot für Schwimmbäder
Das rheinland-pfälzische Oberverwaltungsgericht hat das Koblenzer Burkini-Verbot für städtische Schwimmbäder vorläufig gekippt. Das entsprechende Verbot in der Badeordnung verstoße gegen das verfassungsrechtliche Gleichbehandlungsgebot, entschied das Gericht nach Mitteilung vom Freitag in Koblenz in einem Eilverfahren.... Damit dürfe die Klägerin ab sofort wieder im Burkini - ein Ganzkörper-Badeanzug - ins Wasser der städtischen Schwimmbäder steigen. Die Muslimin hatte erklärt, wegen einer Rückenkrankheit seien ihr ärztlich Schwimmbadbesuche angeraten worden, um ihre Schmerzen zu lindern. Wegen ihres Glaubens könne sie nur mit einem Burkini schwimmen.Der Koblenzer Stadtrat hatte mit knapper Mehrheit beschlossen, dass Badegäste nur in Badehose, Badeanzug, Bikini oder Badeshorts schwimmen dürfen. Bei Burkinis sei die Kontrolle auf offene Wunden, Ausschläge und anstoßerregende Krankheiten unmöglich. Die Anfang 2019 in Kraft getretene neue Badeordnung hatte überregional für Aufsehen gesorgt.
(focus.de. Gibt es noch intelligentes Leben in Deutschland? Scharia, Scharia, O! Deutschland ist ein Irrenhaus. Die Frau ist eine sogenannte "syrische Asylbewerrberin" und damit illegal im Land und hat hier nichts verloren. Machen sich Richter eventuell mutmaßlicher Beihilfe verdächtig?  Sind alle Menschen Moslems, wie der Islam behauptet, und damit gegen das Grundgesetz? Seit wann sind Schwimmbäder religiöse Einrichtungen, wobei eine Ideologie, welche Andersmeinende töten will, keine Religion sein kann? Kann nun jede absurde Behauptung in öffentliche Einrichtungen führen, denn zum Islam gehört keinesfalls ein Burkini. Nächster Schritt: Männer und Frauen getrennt, denn auch sowas gebietet verfassungswidrig der Islam.)
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Einseitig und verlogen
Deutsches Abstimmungsverhalten – Immer gegen Israel
Von Godel Rosenberg
21 von 28 Resolutionen der Vereinten Nationen, in denen im vergangenen Jahr Staaten verurteilt wurden, beschäftigten sich mit Israel. Deutschland schloss sich 16-mal einer solchen Verurteilung an. Auch mit dem 2019 eingenommenen Sitz im Sicherheitsrat ändert sich nichts. Die Frage muss erlaubt sein: Warum hat gerade Deutschland den in diesem Jahr bislang massivsten Angriff gegen Israel bei den Vereinten Nationen gestartet? Hätte man das nicht Äquatorialguinea oder der Dominikanischen Republik, die derzeit ebenfalls Mitglieder des Sicherheitsrats sind, überlassen können? Oder hat diese Attacke vor dem UN-Sicherheitsrat in der deutsch-jüdischen Geschichtssammlung noch gefehlt? Warum besteht man auf dem Narrativ, Israels Sicherheit sei deutsche Staatsräson, wenn Berlin keine Gelegenheit auslässt, den Feinden des Judenstaates auf internationalem Parkett Tür und Tor zu öffnen?...
(Tichys Einblick. Lügenstaat, Staatslügen?)

Im „Mittagsjournal Punkt 12“
„Rote Linien überschritten“: RTL deckt Manipulationen in den eigenen Reihen auf
RTL hat seinen eigenen "Relotius-Skandal": Ein langjähriger Mitarbeiter hat in mindestens sieben Fällen TV-Beiträge manipuliert. Der Sender hat sich dazu selbst in einer Pressemitteilung geäußert und Fehler eingestanden. Für den Mitarbeiter folgten sofortige Konsequenzen – er war unter anderem für das Mittagjournal "Punkt 12" zuständig
(focus.de. Bertelsmann! Gibt's Mainstream-Medien ohne Lücken und Lügen?)

Demokratieverständnis der Alparteien und linker „Künstler“ am Beispiel Görlitz
Kampf um »Görliwood«: Alle gegen einen Polizeioberkommissar
Von TORSTEN GROß
Die ostsächsische Grenzstadt Görlitz, die mit ihrem historischen Zentrum bereits für einige große Hollywoodproduktionen als Kulisse diente, befindet sich seit Bekanntgabe der jüngsten Wahlergebnisse in Aufruhr. Nicht etwa, weil die Alternative für Deutschland (AfD) die Europawahlen mit großem Abstand (32 Prozent) für sich entschieden hat – das gehört in »Dunkeldeutschland« mittlerweile in die Kategorie Normalität. Fürchterlich dunkle Wolken sind im politischen Görlitz aufgezogen, weil bei der zeitgleich abgehaltenen Oberbürgermeisterwahl rund 10.000 der 27.000 Görlitzer Wähler für den Ordnungshüter Sebastian Wippel gestimmt haben. Der dreifache Familienvater sitzt seit 2014 für die AfD im Landtag und könnte das erste Stadtoberhaupt seiner Partei in Deutschland werden.Bei einer Wahlbeteiligung von 58,6 Prozent haben die Görlitzer in der ersten Runde der Oberbürgermeisterwahl am 26. Mai 2019 mit 36,4 Prozent (9710 Stimmen) für den AfD-Politiker Sebastian Wippel votiert. Hinter dem 37 Jahre alten Polizeioberkommissar, der neben seinem Landtagsmandat auch noch mit verminderter Stundenzahl den aktiven Polizeidienst in Görlitz verrichtet, landeten CDU-Kandidat Octavian Ursu (51 Jahre) mit 8077 Stimmen (30,3 Prozent) und die Grünen-Politikerin Franziska Schubert, die auch vom Bündnis Bürger für Görlitz e. V. unterstützt wurde, mit 7436 Stimmen (27,9 Prozent). Die Kandidatin der SED-Nachfolgeorganisation Die Linke, Jana Lübeck, Geburtsjahr 1984, landete mit 1470 Stimmen (5,5 Prozent) weit abgeschlagen auf dem vierten Platz. Die Wähler der östlichsten Stadt Deutschlands haben daneben auch bei der Gemeinderatswahl für einen Paukenschlag gesorgt: 13 der insgesamt 38 Gemeinderatsmandate gingen an die von Spitzenkandidat Sebastian Wippel angeführte AfD-Liste. Die CDU konnte 9 Mandate und das Bündnis Bürger für Görlitz 7 Mandate auf sich vereinigen. Die Linken und Grünen spielen mit jeweils 3 Mandaten ebenso wenig eine Rolle wie die Freie Liste Motor Görlitz mit 2 Mandaten und die SPD mit einem Mandat. Auch bei dieser Wahl errang AfD-Spitzenkandidat Wippel mit großem Abstand die meisten Kandidatenstimmen. 17186 Kreuze durfte der beliebte Polizeioberkommissar, der sich im Sächsischen Landtag als Mitglied im Innenausschuss und Parlamentarischen Kontrollgremium vorwiegend um Themen der Sicherheitspolitik sowie Belange der örtlichen Polizei kümmert, für sich verbuchen. Der zweitplatzierte Bürger-für-Görlitz-Kandidat, Dr. Rolf Weidle, erhielt 2952 und der drittplatzierte CDU-Kandidat Dieter Gleisberg 2857 Stimmen. Seither formiert sich in der deutlich zweigeteilten Stadt eine extrem bunt gemischte »Einheitsfront« gegen Sebastian Wippel. CDU-Kandidat Ursu, ein aus Rumänien stammender diplomierter Musiker, verkündete bereits wenige Stunden nachdem die Ergebnisse der ersten Runde des OB-Wahlkampfes feststanden, als Zweitplatzierter in der erforderlich gewordenen Stichwahl gegen Wippel anzutreten, und schloss sogleich jegliche Zusammenarbeit mit der AfD auf kommunaler Ebene aus. Die gemeinsame Kandidatin der Grünen und des Bündnisses Bürger für Görlitz, Franziska Schubert, zog sich daraufhin zähneknirschend zurück – denn auch sie hatte sich als Kandidatin des neu formierten Bündnisses gegen Wippel Chancen ausgerechnet. Auch diverse namhafte wie unbekannte Promis aus der Kunst-, Musik- und Schauspielszene haben sich im Rahmen eines offenen Briefes mit einem Appell an die Görlitzer gewandt und diese aufgefordert, »weise« zu wählen. Ohne fundierte Kritik an AfD-Kandidat Sebastian Wippel befürchten die Unterzeichner des Briefes, dass »Feindseligkeit, Zwietracht und Ausgrenzung« unter ihm als OB in Görlitz Einzug halten könnten, und drohen unverhohlen damit, künftig nicht mehr in der Europastadt drehen zu wollen. Die KOPP-Redaktion hat den Mann, um den sich in diesen Tagen alles in Görlitz dreht, zum Gespräch gebeten.
Redaktion: Herr Wippel, was konkret ändert sich für die Menschen in Görlitz unter einem Oberbürgermeister Sebastian Wippel?
MdL Sebastian Wippel: Ich denke, es lässt sich für die Görlitzer eine ganze Menge zum Positiven bewegen. Wenn unsere Stadt zusammen mit der Landes- und Bundespolizei für spürbar mehr Sicherheit sorgt, dann zieht das einen Gewinn an persönlicher Freiheit für jeden Einzelnen nach sich. Ein weiterer Schwerpunkt für mich sind die Familien: Gelingt es uns, mit den vergleichsweise niedrigen Mieten, guten Kitas und einer familienfreundlichen Atmosphäre Rückkehrer zu überzeugen, dann freuen sich die in Görlitz verbliebenen Großeltern. Ich möchte den sozialen Zusammenhalt stärken, weil ich Politik für die Menschen machen werde und nicht über ihre Köpfe hinweg.
Redaktion: Wie begegnen Sie dem doch eher ungewöhnlichen Bündnis aus Politikern sämtlicher Couleur und aus Künstlern, die aktuell allesamt das tun, was man der AfD von linkspolitischer Seite häufig vorwirft: ein Schreckensszenario an die Wand zu malen?
MdL Sebastian Wippel: Die Altparteien betreiben in der Tat ein Spiel mit der Angst. Das haben Sie gut beobachtet. Ich will das gar nicht weiter kommentieren, denn diese Strategie spricht für sich. Hinter Herrn Ursu sammeln sich die Inhaltslosen. Ich setze dagegen auf klare Positionen und den Mut zur Wahrheit. Unsere Bürger in Görlitz wollen Veränderungen, und die werden sie auch bekommen.
Redaktion: Herr Wippel, Ihr Gegenkandidat, der CDU-Landtagsabgeordnete Octavian Ursu, hat jedwede Zusammenarbeit mit der AfD auf kommunaler Ebene abgelehnt und angedroht, dass ein OB Wippel keines seiner Projekte im Rat realisieren könne. Für wie realistisch halten Sie diese Ankündigung? Sind die Reihen der Parteien wirklich so geschlossen?
MdL Sebastian Wippel: Als Demokrat sehe ich es als meine Verpflichtung an, mit allen Bürgern, Parteien und Abgeordneten das Gespräch zu suchen. Wir müssen kompromissbereit sein. Das ist klar und gilt insbesondere, wenn sachlich konstruktive Vorschläge gemacht werden. Ein Oberbürgermeister hat immer auch die Aufgabe, die besten Vorschläge, die aus seiner Stadt kommen, umzusetzen. Das wird mein Kompass sein. Wenn nun Herr Ursu oder die CDU damit drohen, unsere Stadt lahmzulegen und mich zu blockieren, so ist dies ein Armutszeugnis für sie selbst. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Görlitzer einen Oberbürgermeister wollen, der auch nur eine Minute lang daran denkt, der Stadt bewusst zu schaden.
Redaktion: Herzlichen Dank für das Gespräch.
Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen.
(pi-news.net)

Lieben Sie Frauenfußball?
Hier ein paar Daten zum Leistungsvermögen:
2003
B-Jugend-Mannschaft vom VfB Stuttgart - Fußball-Nationalmannschaft der Frauen  3 : 0
Martin Hess, B-Jugend-Spieler beim VfB Stuttgart, zum 3:0-Sieg über die Fußball-Nationalmannschaft der Frauen:
Frage: In einem Vorbereitungsspiel über drei mal 15 Minuten hat die VfB-B-Jugend die Frauennationalmannschaft klar bezwungen, Sie schossen ein Tor. Mussten Sie an Ihre Grenzen gehen?
Martin Hess: Es war nur ein Freundschaftsspiel, daher war kein übertrieben harter Einsatz nötig. Trotzdem haben wir engagiert gespielt und noch einige Chancen vergeben. Es wäre noch schöner gewesen, wenn wir höher gewonnen hätten. Das war im Übrigen auch die Vorgabe unseres Trainers.
Frage: Hatten Sie mit einer solchen Überlegenheit gerechnet?
Martin Hess: Nein, ich hatte sogar vermutet, dass wir verlieren würden. Aber nach fünf Minuten habe auch ich gemerkt, dass ein Sieg drin ist.
Frage: Was fehlt den Frauen noch?
Martin Hess: Vor allem fehlt ihnen Schnelligkeit. Sie sind zwar gut gebaut, spielen aber ohne Körpereinsatz. Technisch sind die Frauen so gut wie wir, auch am kämpferischen Einsatz mangelt es nicht.
Vor 400 Zuschauern in der Sportschule Ruit (Sommer 2003) waren die 14- bis 16-Jährigen eindeutig überlegen und trafen durch Martin Hess, Dirk Prediger und Frederico Decortes.
Hintergrund: Kanzlerin Merkel hatte in einem Interview gesagt: "Davon [d.h. einem WM-Sieg, wie ihn die deutsche Frauen-Nationalmannschaft 2003 erstmals errungen hatte] können die Männer nur träumen."
SWR-Sportreporter Thomas Bareiß hatte das Trainingsspiel der deutschen Frauen-Nationalmannschaft gegen die B-Jugend des VfB Stuttgart beobachtet. Sein Fazit: "Der größte Unterschied liegt, wen wundert es, in der Athletik. [...] Die Frauen hatten gegen die Jugendlichen keine Chance."
Herren-Mannschaft des Teltower FC (Landesklasse) - Damen-Mannschaft von Turbine Potsdam (Bundesliga-Meister)
Ergebnis 10 : 3 (7:2)
Das Testspiel in Teltow gegen den Teltower FC, im Jahr 2007 Erstplatzierter der Landesklasse Staffel Mitte, endete vor etwa 50 Zuschauern mit einer zweistelligen Torbilanz - für die Teltower. Bei Temperaturen knapp unter Null kamen die Turbinen in der ersten Spielhälfte auf zwei Treffer durch Conny Pohlers und Anja Mittag. Die Teltower schafften es ganze sieben Mal den Ball einzunetzen. In der zweiten Halbzeit erhöhte Conny Pohlers das Potsdamer Konto auf drei, während die Teltower letztendlich auf einen Torestand von zehn kamen. Die Torschützen waren hier Andre Kather (6), Jörg Bartel (2), Renato Lötzsch und Mario Till. Laut Außenreporter Jan zeigten die Turbinen etliche schöne Spielzüge, jedoch war die Abwehr gegen solch bullige Stürmer wie Renato Lötzsch hoffnungslos überfordert. Laut Resumee von Turbine-Coach Schröder zeigten die Mädelz viele gute Kombinationen und spielten auch den technisch besseren Fußball. Dem stimmte auch Teltows Trainer Thoß zu, mit den drei Gegentoren war er gar nicht zufrieden, ebenso mit der Tatsache, dass die Kicker zuviel durch die Athletik rausholten und zu wenig spielerische Elemente einfließen ließen.
3. Senioren-Mannschaft vom Fortuna Seppenrade (Kreisliga) - Frauen-Mannschaft vom 1. FC Köln (Bundesliga)  3 : 0
Nach starker Leistung gewann die Mannschaft von Trainer Rafael Löbbert überraschend mit 3:0 gegen die mit Nationalspielerinnen gespickte Damen-Mannschaft des 1. FC Köln. Durch Tore von Frank Dreyer, Sebastian Tüns und Sergey Wels vergoldeten die Fortunen das überaus gelungene "Finale" der Dreharbeiten, dessen Abschluss auf dem Weihnachtsmarkt in Düsseldorf gefeiert wurde. Zu einer Neuauflage kann es durchaus kommen, haben die Kölnerinnen doch Revanche bei einem Spiel in Seppenrade eingefordert. Der WDR sendete in einer ersten Folge von "Experiment Fußball" unter dem Titel "Landeier gegen Profi-Damen". Die dritte Mannschaft des SV Fortuna Seppenrade kommt aus dem ländlichen Münsterland und hat viele Bauernsöhne in ihren Reihen. Die Jungs müssen gegen Bundesliga-Kickerinnen antreten. Die Damen des 1. FC Köln werden ihre Gegner sein. Beide Mannschaften haben von der Kölner Sporthochschule einen Leistungscheck und Trainingsplan bekommen, eine Ernährungsberatung und Motivationstraining. Wir zeigen, wie sich Profi-Sportler richtig ernähren, erklären den Weg der Banane im Körper, wie Muskeln funktionieren, was beim Spiel im Kopf passiert und wie Spieler professionell motiviert und gecoacht werden.
U16-Mannschaft von Eintracht Frankfurt - Fußball-Nationalmannschaft der Frauen  2 : 0
Die U16 der Eintracht Frankfurt hat 2003 ein Testspiel gegen die deutsche Frauen-Nationalmannschaft mit 2:0 gewonnen. Die DFB-Auswahl trat mit allen Stars wie Birgit Prinz (Fußballerin des Jahres) und Steffi Jones an. Die Tore für die Eintracht erzielte der erst 13 Jahre alte Stürmer Kirubel Hailu.
U15-Mannschaft von Fortuna Düsseldorf - Frauen-Mannschaft vom FCR 2001 Duisburg (Mehrfacher Bundesliga-Vizemeister und Pokalsieger)  11 : 0
Die Fußballerinnen aus der Bundesliga, die sich selbst "Die Löwinnen" nennen, hatten gegen die Jungs einer U15-Mannschaft nicht den Hauch einer Chance. Der männliche Trainer der Weibermannschaft kommentierte dazu: "Einigen Spielerinnen sind ihre Grenzen aufgezeigt worden, das war aber durchaus der Sinn." Ihm war wichtig, dass seine Truppe Zweikampfverhalten demonstriert und den richtigen Willen zeigt.
Etwas mehr als zwei Monate vor dem Start der Olympischen Spiele 2016 blamierte sich einer der Medaillenaspiranten im internationalen Frauenfußball. Die australische Fußball-Nationalmannschaft der Frauen - laut Fifa-Weltrangliste immerhin die Nummer fünf der Welt - hat sich von der U-15 eines australischen Erstligisten in einem Testspiel vom Platz fegen lassen. Die maximal 14-jährigen Kicker von den Newcastle United Jets siegten am Ende mit 7:0. Ausstralien schied im Vrtelfinale gegen Brasilin aus, Sieger wurde Deutschland mit 2:1 gegen Schweden. (Quelle: u.a. Wkipedia)

AKK-Nachfolger im Saarland mit unausgegorenem Gastbeitrag in FAZ
Eine neue Illusion: Die „Bekenntnisnation“
Von WOLFGANG HÜBNER
Je bunter und uneinheitlicher bzw. politisch entsprechend umvolkt Deutschland wird, desto wichtiger wird die Antwort auf die Frage, wie die Nation zusammengehalten werden soll. Mit diesem Problem beschäftigen sich zwar die derzeitigen grünen Umfragekönige schon deshalb nicht, weil für dieses politische Spektrum selbst der Begriff oder gar der Wert der Nation keine Bedeutung hat. Es gibt aber noch Deutsche, die sich fragen, wie es mit der eigenen Nation weitergehen könnte. Einer davon ist der junge CDU-Ministerpräsident des Saarlandes, Tobias Hans. Am 6. Juni hat der 41-Jährige in der FAZ einen langen Text veröffentlichen können, der den Titel hatte: „Deutsch – eine Frage des Bekenntnisses“. Ob der erste saarländische Ministerpräsident ohne abgeschlossenes Studium oder Berufsausbildung den Text selbst geschrieben hat oder von einem Mitarbeiter schreiben ließ, soll hier mal keine Rolle spielen. Wichtiger ist schon, dass am 14. Juni, also nur wenig später, der FAZ-Leitartikel die Überschrift „Ein Bekenntnis zu diesem Land“ trug, allerdings ohne direkte Bezugnahme auf die Überlegungen von Tobias Hans. Was nun schreibt der Saarländer? „Was wir brauchen ist ein moderner, zeitgemäßer Nationenbegriff. Hierfür geeignet wäre aus meiner Sicht der Begriff der ‚Bekenntnisnation‘.“ Und was ist Hans zufolge eine „Bekenntnisnation“? Hans: „Dies wäre eine Nation, die alle einschließt, die sich zu ihr bekennen – gleich welcher Herkunft, welcher Hautfarbe und welcher Religion“. In Anbetracht der großen Attraktivität der deutschen Sozialpolitik für Einwanderer und Invasoren könnte das allerdings einen vielmillionenfachen Ansturm in die „Bekenntnisnation“ aus Afrika, Arabien und Asien auslösen. Wie Hans das verhindern will? Wir lesen, dass die „Bekenntnisnation“ alle umfassen soll, „die unsere grundlegenden Werte der Menschenwürde und Menschenrechte, der freiheitlichen Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit teilen.“ „Lieber Herr Hans“, möchte man ihm zurufen, „das wird kaum reichen, um den großen Ansturm auf die offenen Grenzen Ihrer Kanzlerin zu verhindern!“ Doch der AKK-Nachfolger im Saarland glaubt zu wissen, wie das zu bewerkstelligen ist: „Eine Nation, zu der die Menschen in ungeteilter Loyalität stehen, in der sie Solidarität schenken und empfangen und die zu den guten wie zu den schlechten Seiten ihrer Geschichte steht.“ Allerdings sind all diese „Bekenntnis“-Punkte nun wirklich keine, die solche im eigenen Land perspektivlosen Kongolesen oder Afghanen sonderlich abschrecken dürfte, sich für eine Zukunft in Deutschland zu entscheiden. Aber der Fan der „Bekenntnisnation“ ließe sich von solchen Einwänden wohl nicht beeindrucken, erlaube doch der Begriff „eine positive Identifikation für alle Menschen in unserem Land.“ Ja, er gäbe sogar die Antwort auf die Frage, „was es heute heißt, Deutsche und Deutscher zu sein. Und Menschen mit zum Beispiel türkischer Abstammung, die sich hierzu bekennen, sind auch keine ‚Deutsch-Türken‘ oder ‚Türken mit deutschem Pass‘ mehr, sie sind Deutsche und nichts anderes. Sie sollten als solche anerkannt werden, sie sollten sich als solche aber auch selbst definieren.“ Wie das geschehen soll, weiß allerdings auch Hans nicht. Denn er muss zugeben: „Die Bekenntnisnation lässt sich freilich nicht in eine rechtlich verbindliche Form gießen. Der Staat kann das Bekenntnis nicht erzwingen.“ In diesen beiden Sätzen blitzt immerhin ein gewisser Realitätssinn auf. Doch dann schreibt Hans: „Es spricht viel dafür, dass dieser Begriff von Nation einen Beitrag zu mehr Unbefangenheit und Gelassenheit im Umgang mit uns selbst leisten würde… Es ist Zeit, dass wir eine normale Nation werden“. Zum Schluss also wieder nur politische Prosa samt der interessanten Einschätzung, dass die Deutschen derzeit keine normale Nation sind. Für letzteres gibt es in jüngster Zeit zwar deutliche Indizien, doch die dürften dem Ministerpräsidenten aus der CDU weniger zu denken geben. Dem kritischen Leser seines Artikels gibt allerdings zu denken, wie luftig-unpräzise diese „Bekenntnisnation“ konstruiert wird. Denn Bekenntnisse, ob aus Liebesgründen, materiellen oder sonstigen Motiven, werden oft innerhalb eines einzigen Menschenlebens mehrfach gewechselt – warum soll das in Sachen Nation gerade bei den Millionen ohne deutsche Herkunft und kulturelle Verwurzelung anders sein? Und es fällt auf, dass von einem ganz entscheidenden Bekenntnis überhaupt keine Rede in dem Text ist, nämlich der deutschen Sprache. Dabei ist diese Sprache das historisch gewachsene Haus der deutschen Nation. Ob es eine oder einer mit dem Bekenntnis zu Deutschland ernst meint, lässt sich – zwar nicht allein, aber doch in hohem Maße – an der Bereitschaft und dem Willen zur Beherrschung dieser zugegeben nicht einfachen Sprache erkennen. Das erstaunliche Desinteresse von Hans an dieser Tatsache ist irritierend, wenn nicht sogar verräterisch. Zwar betont er, wie auch der ins gleiche Horn stoßende FAZ-Leitartikler: „Die Loyalität muss eindeutig sein“. Doch Loyalität lässt sich so wenig erzwingen wie das Bekenntnis zur deutschen Nation, insbesondere von inzwischen Millionen kulturfremden Migranten. Hans ignoriert bei seinen Überlegungen zudem den politisch gewollten Wechsel von der Integrations- zur Vielfaltgesellschaft. Für dieses Menschenexperiment mit äußerst unbekanntem Ausgang ist seine Partei CDU ebenso verantwortlich wie das gesamte etablierte Parteienkartell. Offenbar spürt Hans jedoch, dass dieses Experiment schief zu gehen droht – der Realität können sich ja auch Ministerpräsidenten nicht völlig verschließen.
Doch sein Rezept der „Bekenntnisnation“ wird das Problem nicht lösen. Und das wird sich spätestens dann in aller Klarheit zeigen, wenn die gesellschaftlichen und sozialen Folgen nicht mehr mit Kreditmilliarden vertagt werden können. Tobias Hans ist jung genug, um diese Situation noch erleben zu müssen. Es wird dann ganz anderer Bekenntnisse bedürfen.
(pi-news.net)

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