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Gelesen

Wandern ohne Zeitung ist wie  Wald ohne Papier.

(tutut) - "Herr Kennedy, an wen richtet sich Ihr Buch?" Gute Frage. Denn: "Interview: Nie wieder Horrordiktate - Joseph Kennedys Ratgeber für Legasthenie und Lese-Rechtschreibschwäche geht in zweite Auflage". Ob er auch in der Redaktion angekommen ist? Eher wohl nicht. Denn die müsste sich diese Frage beantworten: An wen richtet sich eine Montagszeitung? Wäre Bäumeretten nicht wichtiger als  Kinderkram eines langweiligen Wochenendes? Wie leer und druckfehlerhaft können viele Altpapierseiten sein, wenn sie aufgefaltet sind. Daran ändern Verzweiflungstaten nichts wie diese erstmals beschriebene Besteigung: "Gränzbote-Leser erklimmen den Mühlberg - Leserwanderung führt an idyllischen Plätzen vorbei - Erfrischung am Wildgehege... Bei perfektem Wanderwetter haben mehr als 70 Leser unserer Zeitung gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Donaubergland GmbH Walter Knittel und dem Gränzbote-Redaktionsleiter Matthias Jansen die Natur rund um Möhringen sowie das Städtchen selbst erkundet". Waren das alle, sozusagen die Letzten ihrer Art, oder fehlten noch ein paar? Schreiben heißt Glauben für einen Preister und Redaktör, es grüßt das Murmeltier aus einer anderen Welt:  "Kardinal Kasper kritisiert die Kirche in Deutschland - Anlässlich seines Bischofsjubiläums fordert der Theologe geistlichen Aufbruch statt Streit über Utopien". Warum nicht machen statt  warten auf Jesus? Ein Schiff wird kommen, beladen mit vielen schönen Gaben, gepriesen aus Baden-Württemberg: "An Bord der neuen 'Baden-Württemberg' kommt Technik aus dem Land zum Einsatz - Deutsche Marine übernimmt an diesem Montag das erste Schiff einer neuen Klasse - Drei baugleiche Fregatten sollen bis 2020 folgen - Auf Erprobungsfahrt im Skagerrak: Die Fregatte F 222 „Baden-Württemberg“, die am Montag in Dienst gestellt wird. Dahiner die Fregatte F 215 'Brandenburg'". Kriegen sie sich? Skagerrak weckt böse Erinnerungen. Der Spiegel schrieb vor drei Jahren: "Skagerrak-Schlacht - 'Das Schiff zerstob in Atome' - 249 Kriegsschiffe eröffneten vor hundert Jahren ein gewaltiges Gefecht in der Nordsee. Fast 9000 Männer starben bei der größten Seeschlacht aller Zeiten. Die deutsche Marine und die Royal Navy - beide feierten sich als Sieger". Im Untergang. Segeln "Baden-Württemberg" und  "Brandenburg" gen Engellands Brexit? Wiederholen sich auch Geschichten oder liefern sie einfach dort nur Kränze ab? Trotz verbotener Tradition und so? Dabei muss gar nicht so weit geschrieben werden, um Treffer zu landen: "Ein Wechsel ist überfällig" leidartikelt ein Schreiber gegen Merkel, nennt die Unaussprechliche aber Peter Altmaier und wirft einen Wurstring in den Hut. "Die Wirtschaft und nun auch der Leiter des wichtigsten wissenschaftlichen Beratergremiums, der Wirtschaftsweise Christoph Schmidt, dreschen öffentlich auf den CDU-Politiker ein. Die Fachleute halten ihn offenkundig für eine Fehlbesetzung im Amt". Wer hat ihn denn dorthin gesetzt? Die Antwort hat einen Namen. So wie die Dinge in den Gleichstrommedien laufen ist es - Trump! Immer dieser Schlingel. Keinen Gedanken zu haben, aber damit eine Zeitung vollzuschreiben, das ist genial. Wie sagen Herr Kardinal zwischen Fehler und Tugend: "Kasper aber hat einen Tag vor dem Jubiläumsdatum - seit wann sind 30 Jahre ein Jubiläum? - in seiner Titelkirche Ognissanti ('Allerheiligen') an der Via Appia Nuova in Rom eine normale Sonntagsmesse mit der Gemeinde gefeiert, in der er viel unterwegs ist. 'Hier kennen mich die Leute, hier bin ich als Seelsorger tätig', berichtet Kasper. Im Gemeindehaus schließt sich ein typisch italienisches Mittagessen ('Pranzo') an. Mit dabei: Der Rottenburger Weihbischof Thomas Maria Renz sowie zwei Geistliche aus Tuttlingen, Dekan Matthias Koschar und Stadtpfarrer Richard Grotz, die mit Kasper seit der Priesterweihe eng befreundet sind". Wer möchte nicht auch im Land sein, wo die Zitronenpresse blüht? Kein Wunder, dass die Seelsorgeeinheiten immer größer und leerer werden. Daheim geht's den Bach na: "Jugendliche vermisst der Kardinal in der Kirche - anders als in Italien: 'Deutschland ist längst nicht mehr Marktführer!'“ Da hat er ein großes Wort gelassen ausgesprochen. Hier hoffen ja alle auf den Islam. Die Kanzlerin wie ihr Bischof in Rottenburg.beispielsweise.  Eine Botschaft aber hat er an die Frauen, echt katholisch: "Anders als in der evangelischen Kirche werde es in der katholischen Kirche auf lange Zeit keine Bischöfinnen geben. Eine Bischofsweihe von Frauen könne es vielleicht 'in ein paar Jahrhunderten' geben, sagt er... Zurückhaltend äußert sich Kasper auch zur Frage, ob eine Diakoninnenweihe von Frauen realistisch sei, von der Priesterweihe redet er erst gar nicht". Es geht ja auch anders: "Kaspers Weg begleitet seit vielen Jahren Annette Schavan, die bis vor einem Jahr als Botschafterin die deutschen Interessen beim Heiligen Stuhl vertrat und seither wieder in Ulm lebt: 'Papst Franziskus schätzt ihn und sein Verständnis von Barmherzigkeit als Schlüssel zum Evangelium'“. Erbarmen ihrem abhanden gekommenen Doktorrang!. Immerhin kann frau ohne alles auch Botschafterin werden, wenn es IHR, der Unaussprechlichen, gefällt. Ist der Papst etwa katholisch?

Wer weiß schon, warum am Montag deutsche Fahnen in den Wind gehängt wurden? Ist das nicht rechts und Nazi? Zur Feier der Verlangsamung Deutschlands vermutlich.  Wer hat noch nicht Tempo 30 selbst auf Bundesstraßen?  Wenn es mal echte Feiertage gibt, dann sind diese kein Anlass zu einem Fest, die Überwindung des 17. Junis, zum Beispiel. Niemand kann dagegen was mit einem 3.Oktober anfangen. Mode aber  ist, die Mitteldeutschen als Dunkeldeutsche zu beschimpfen.

Tuttlinger Stadtrat fordert Cannabis-Legalisierung
Florentin Stemmer von der Tierschutzallianz spricht sich für die Entkriminalisierung aus. Die Gewerkschaft der Polizei sieht das anders.
(Schwäbische Zeitung. Was haben die Tiere davon? Warum fordert er keinen Gemeinderatsausflug zum Mars? Genauso erfolgversprechend.)

Ausgewandert: Diese Tuttlingerin lebt in der Abgeschiedenheit des Atlasgebirges
Am 27. Oktober wird Stefanie Tapal Mouzoun in Tuttlingen im Rahmen eines Vortrages über ihr Bildungsprojekt berichten. Ort und Zeit werden noch veröffentlicht. Stefanie Tapal-Mouzoun ist 1978 in Konstanz geboren und in Tuttlingen aufgewachsen. Hier hat sie die Schule besucht, ihr Abitur gemacht, und danach in Stuttgart an der Fachhochschule für Technik ihr Innenarchitekturstudium absolviert. Heute lebt und arbeitet sie mit ihrem Mann Haddou Mouzoun und ihren fünf Kindern im Heimatdorf ihres Mannes im Aït Bouguemez Tal im Hohen Atlas in Marokko...Sie führte mit Kollegen und Mitbewohnern viele Gespräche, auch religiöse, und: „Ich habe auf alle Fragen Antworten bekommen, ohne dass jemand versucht hätte, mich zu missionieren.“ Dies führte auch dazu, dass sie einige Zeit später zum Islam konvertierte...
(Schwäbische Zeitung. Wie naiv ist das denn? Auf Kosten anderer Entwicklungshilfe. Dass  Marokko ein islamischer Staat ist und damit die Menschenrechte nicht anerkennt, und von dort zahllose "Flüchtlinge" nach Deutschland kommen und auch Probleme machen, das ist ihr bekannt? Ebenso das Problem der Überbevölkerung  in Afrika? Was will die denn hier erzählen? Um Hilfe betteln? )

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NACHLESE
CDU-Wahlsieger in Görlitz
Leider keine rundum schöne Geschichte
Octavian Ursu heißt der neue Oberbürgermeister von Görlitz. Der Sieg von Octavian Ursu in der Stichwahl um das Oberbürgermeisteramt in Görlitz hätte das Zeug zu einem kleinen Frühsommer-Märchen, ist es aber nicht. Vielmehr ist es an der Zeit, die bisher übliche Methode des Umgangs mit der AfD zu überdenken....Selbst der Verzicht der anderen Bewerber und selbst die vielen Aufrufe und Hinweise aus Dresden, Berlin und Hollywood, doch bitte „richtig“ zu wählen, haben die AfD nicht isolieren und deklassieren können. Das lässt den Schluss zu: Das überaus breite Bündnis für Ursu, das im Grunde die ganze Stadt- und Weltgesellschaft abzüglich der AfD umfasste, hat dem Kandidaten dieser Partei neue Wähler, neue Trotz-Wähler zugetrieben. Deswegen ist es an der Zeit, die bisher übliche Methode des Umgangs mit der AfD zu überdenken: das Schmieden möglichst großer, möglichst umfassender und medial gut orchestrierter „antifaschistischer“ Bündnisse. Diese überzeugen offensichtlich nur die ohnehin schon Überzeugten, sind also Selbstbestätigungsveranstaltungen. Sie wirken offensichtlich dort nicht, wo sie wirken müssten: unter denen, die mit der AfD liebäugeln. Auch nutzt sich die Nie-wieder-Rhetorik im Umgang mit der Partei merklich ab. Wenn kein Wunder geschieht, wird es irgendwann in absehbarer Zeit einen OB von der AfD geben. Wenn dieser schlau ist, wird er sich zumindest anfangs moderat verhalten – und damit die alarmistischen Warner vor der Partei Lügen strafen und ihre Warnrufe im Leeren verhallen lassen...
(welt.de. Wenn Demokratie noch Demokratie wäre, würde so ein Geschwurbel nicht veröffentlicht werden. Medien unter  Spalterflagge spalten das Land. Welch ein Aufruhr wegen einer Kleinstadt. Als ein CDU-Dorfbürgermeister Offenburg - gleichgroß wie Görlitz - vor Linksgrün rettete, kein Aufschrei Deutschlands. So tief ist Politik in DDR 2.0 gesunken, dass sogar eine ehemalige Landrätin von der Saar als designierte Kanzlerin Angela II. die Flöte bläst, weil ein rumänischer Trompeter die "cdu" und damit den Planeten gerettet hat. Wie war das noch mit Hetze und Diskriminierung? Deutschland gegen die AfD und damit gegen den Rest der Welt. Verstand ist das, was andere haben, nicht aber Linksradikale gegen einen deutschen Polizeibeamten. Sind denn alle von Sinnen? Der Autor und ehemalige Chefredakteur und Herausgeber Thomas Schmid ist ein Mitbegründer der Grünen. Warum wird das verschwiegen?)
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Sascha Loppnow wollte mit Schülern ins Gespräch kommen
„Fridays for Future“ in Darmstadt: Linksextremisten attackieren AfDler
Von EUGEN PRINZ
Der 21-jährige Informatiker Sascha Loppnow, Vorsitzender des AfD-Kreisverbands Darmstadt-Dieburg, schaffte es am 4. Juni in die Tagesschau, als er während der Veranstaltung „Jugend und Parlament“ im Bundestag einer Horde von Greta-Jüngern ein Transparent mit der Aufschrift „Eure Klimapolitik = Katastrophe“ entriss, mit dem diese verbotswidrig von der Bundesregierung Maßnahmen zur Verbesserung des Wetters eingefordert hatten. Schmunzelnd erzählte Loppnow im Gespräch mit dem Autor, dass er nach der Aktion ziemlich ratlos mit den Transparent am Saaleingang gestanden war und darüber nachdachte, was er jetzt damit machen soll. Ein mitfühlender Saaldiener entsorgte es schließlich für ihn. Inzwischen hat Sascha Loppnow erneut gegen den Klimawahn der Pubertierenden mobil gemacht, als am 14. Juni im hessischen Darmstadt die Akolythen der Seherin Greta Thunberg dem Gott der Erderwärmung das freitägliche Schulopfer darbrachten.
Zwei Klimarealisten mischen sich unter die Schulschwänzer
Zusammen mit einem Mitstreiter mischte er sich mit einem AfD-T-Shirt bekleidet unter die Schulschwänzer. Er wollte damit nicht provozieren, wie er gegenüber PI-NEWS versicherte, sondern mit den Schülern ins Gespräch kommen. Das wollten jedoch die linken Extremisten, die die „Fridays for Future“-Bewegung längst infiltriert haben, nicht. Deshalb wurden die beiden Klimarealisten von ihnen bedroht, geschubst, gestoßen, am Weitergehen gehindert und abgedrängt. Sascha Loppnow hat mit seinem Mobiltelefon die Vorgänge aufgezeichnet. Aus der Aufnahme geht klar hervor, von wem die Gewalt ausgeht. Wie der junge Informatiker gegenüber PI-NEWS ausdrücklich betont, hat er auf jegliche Gegenwehr verzichtet, um nicht von der Opfer- in die Täterrolle gedrängt zu werden. Im weiteren Verlauf der Demonstration gelang es den Extremisten, die Polizei mit der frei erfundenen Behauptung, die beiden Klimarealisten wären gewalttätig geworden, für sich zu instrumentalisieren. Sascha Loppnow und sein Mitstreiter wurden auf polizeiliche Anordnung vom Demonstrationszug ausgeschlossen. Wie in der Pressemitteilung des Schulschwänzer-Ortsverbandes Darmstadt nachzulesen ist, hätte man Andersdenkende gerne von vorneherein ausgeschlossen und war unzufrieden mit der Polizei, weil sie nicht eher gehandelt hat. Sein Ziel hat Sascha Loppnow erreicht. Er hat den Schülern die Augen geöffnet, wer sich da bei ihnen einschleicht. Seinen Angaben zufolge haben viele der „normalen“ Demonstranten das Verhalten der linken Extremisten als abstoßend empfunden.
Kürten (NRW): Schulschwänzen wird zum Unterrichtsfach
Dass das Narrenschiff Deutschland noch längst nicht seinen Zielhafen erreicht hat und noch zusätzlich Fahrt aufnimmt, hat nun eine Gesamtschule im nordrhein-westfälischen Kürten bei Köln bewiesen. Während Lehrer und Behörden zu Beginn der „Fridays for Future“-Bewegung noch zurecht darüber nachdachten, das verbotswidrige Schulschwänzen gemäß der geltenden Rechtslage zu sanktionieren, wird die Teilnahme beim Schulschwänzen – hier zur Demonstration am 14. Juni in Köln – mittels Elternbrief nun zur Pflicht erklärt:...
(pi-news.net)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Politik ist Opium fürs Volk
Video. Erinnern Sie sich, dass wir vor drei Wochen eine Wahl hatten, sogar eine „Schicksalswahl“ für Europa, wie betont wurde? Inzwischen ist es wieder egal, wer was gewählt hat. Die Spitzenpolitiker der EU-Staaten machen wieder das, was sie immer machen: Sie kungeln eine EU-Kommission aus. Dazu braucht man keine Wahlen. Früher hieß es, Religion sei Opium fürs Volk, heute ist es die Politik
(achgut.com. Auf die Bürger wird gepfiffen oder sie werden in der Pfeife geraucht.)

Schamlos
Dauerwerbesendung für die Grünen: ARD-tagesthemen mit Annalena Baerbock
Von Alexander Wallasch
Kabarett oder Nachrichten? Die Grüne zu außenpolitischen Themen und zu Regierungsverantwortung auf Bundesebene – Wahlwerbung pur, aber ohne vorgeschaltete Warnhinweise? Gut, Miosga ist nicht Slomka, tagesthemen sind nicht das heute journal. Wer willens ist, der erkennt die Nuance. Aber macht das wirklich noch einen Unterschied? Wie sehr hier eine undifferenzierte Frontalopposition gegenüber beiden Flagschiffen der zwangsfinanzierten Öffentlich-Rechtlichen angebracht erscheint, führte diesmal Caren Miosga vor, die mitunter ein Mü weniger anstrengend erscheint in ihrem Opportunismus und ihrer Parteilichkeit, als etwa Marietta Slomka, die ihren Haltungsjournalismus weniger gut verbergen kann. Die Grünen, Freude der ARD. Oder ARD, Pressestelle der Grünen? Caren Miosga also am Mittwoch, dem 12. Juni, in den tagesthemen im Ersten. Es geht um die kommenden Wahlen in den neuen Bundesländern, die laut Miosga „das Zeug hätten, das ganze Land umzukrempeln.“...Dann wird die Hannoveranerin von Miosga flugs als Brandenburgerin verkauft, gut, sie ist eingeheiratet, hat hier schon grüne Politik gemacht – jedenfalls den Versuch unternommen, die grüne Bedeutungslosigkeit in den neuen Bundesländern irgendwie weniger bedeutungslos erscheinen zu lassen....Eines nämlich hat der Ostdeutsche – also neben Grillen und feste Saufen am Ballermann – auch noch in den Genen: Einen Sensor für staatlich verordneten Blödsinn. Da reagiert er zu Recht allergisch.
(Tichys Einblick. Sag mir, wo die Männer sind, dürfen die gar nichts mehr machen in diesem Land, gehören die zur Inklusion?)

Meldungen aus der Bunten Republik
Massenschlägerei in Zwickau: Syrer greifen Deutsche an
Nach der Massenschlägerei wurden vier Syrer vor dem McDonald’s in Zwickau von der Polizei festgenommen.„Meine Mitarbeiter waren verstört angesichts der gewaltigen Brutalität“, sagte Restaurantbetreiber Marcus Klink (39) zu BILD. Sonntagmorgen gegen 2.50 Uhr eskalierte ein Streit zwischen Ausländern und Deutschen. „Es gab zunächst eine verbale Auseinandersetzung, woraufhin die Ausländer, überwiegend Syrer, die Deutschen attackierten“, erklärte ein Polizeisprecher.Marcus Klink, der in der Region fünf McDonalds-Restaurants betreibt: „Meine Mitarbeiter sahen, wie sich ein Deutscher und ein Ausländer zunächst im Restaurant gestritten haben.“ Dann sei es plötzlich zu Handgreiflichkeiten zwischen beiden gekommen. Die Schlägerei verlagerte sich nach Zeugenberichten nach draußen. Dabei ging noch die Scheibe der Eingangstür zu Bruch. Insgesamt sollen bis zu 20 Personen an der Schlägerei beteiligt gewesen sein, einige von ihnen seien noch vor Eintreffen der Polizei getürmt....Bei den Schwerverletzten handelt es sich um einen deutschen und einen syrischen Mann.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Das moralische Chaos, in dem sich Deutschland nach dem Zusammenbruch des Hitler-Regimes befand, war mindestens ebenso groß wie das politische und wirtschaftliche. Wer versprach in diesem Chaos Orientierung zu geben? Während des Krieges hatten Loki und ich geglaubt, dass die Kirchen beim Neuanfang eine wichtige Rolle spielen könnten. Meine Hoffnungen , dass von ihnen Impulse zur geistigen Erneurung ausgehen würden, sollten jedoch schnell enttäuscht werden. Eine umso größere Rolle kam den politischen Parteien und ihrn führenden Köpfen zu. Konrad Adenauer, Theodor Heuss und Kurt Schumacher sind die drei Namen, die in diesem Zusammenhang an erster Stelle genannt werden müssen.
(Helmut Schmidt)
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Leihwähler
CDU kann nur noch mit Hilfe Anderer gewinnen
Von Redaktion
Im Landkreis Osnabrück hat Merkels CDU ihre Wähler demobilisiert. In Rostock und Görlitz kann sie nur noch durch Unterstützung anderer Parteien Kandidaten durchbringen. Böse Überraschung für Angela Merkels CDU. Ausgerechnet im schwarzen Osnabrücker Land ist die Grüne Anna Kebschull gegen einen amtierenden CDU-Politiker zur Landrätin gewählt worden....Merkel und ihre CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer haben es geschafft: Sie demobilisieren mit ihrem grünen Kurs links von der Mitte die eigene Wählerschaft....Nicht einmal in Merkels Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern kann die CDU noch einen eigenen Kandidaten aufstellen. Sie hat in der Hansestadt Rostock mit der FDP den parteilosen Dänen Claus Ruhe Madsen unterstützt. Der Däne hat sich in der Stichwahl am Sonntag mit 57,1 Prozent gegen Sozialsenator Steffen Bockhahn von der SED-Nachfolgepartei Die Linke (42,9 %) durchgesetzt. ..Damit ist Rostock mit CDU-Hilfe, die erste Großstadt Deutschlands, die einen Oberbürgermeister ohne deutschen Pass hat...
(Tichys Einblick. Frauen und Politik. Wie weit ist damit gekommen? Fakten statt Fakes und Gender! So zerbröselt waren "Volksparteien" noch nie.)

Die Grünen bei der Entgrünung
Windräder dürfen jetzt auch den Odenwald zerstören
Von Holger Douglas
Eine gewaltige Wald- und Naturzerstörung, die die Grünen im Verbund mit der CDU betreiben.Die Grünen setzen ihr Zerstörungswerk deutscher Landschaft fort. In Taunus, Spessart und Odenwald dürfen jetzt Windkraftanlagen in Wälder und auf Höhenzüge gebaut werden. Nach den jüngsten Beschlüssen hat die Regionalversammlung Südhessen im Frankfurter Römer am vergangenen Freitag 121 Vorrangflächen für Windanlagen im Regierungsbezirk Darmstadt beschlossen...
(Tichys Einblick. Merkels Block sind die neuen Barbaren,die das Land von innen abschaffen.)

Vom Fährmann zum Schlepper
EKD-Chef Bedford-Strohm: charakterlich in Seenot
Von Alexander Wallasch
Die evangelische Kirche in Deutschland zeigt massive Auflösung- und Ausgrenzungserscheinungen. Aber was sich ausgerechnet EKD-Chef Heinrich Bedford-Strohm gerade geleistet hat, sägt schwer an der Glaubwürdigkeit der Nachfolger Luthers. Eine schwere Havarie des Charakters war gerade am EKD-Vorsitzenden, Bischof Heinrich Bedford-Strohm zu beobachten, wenn dieser so unbescheidene Selbstdarsteller in Sachen Wahrhaftigkeit, Anstand und Demut auf eine Weise scheitert, die selbst für Kirchenleute seines Schlages noch einmal bemerkenswert erscheint....Dass er dann noch dem Oppositionsführer im Deutschen Bundestag eine Teilnahme am Kirchentag versagt und anstatt mit lieber über sie spricht, ist nur noch ein Randnotiz dieser skandalverdächtigen bischöflichen Faktenschrauberei an Toten im Mittelmeer. Dann ist Heinrich Bedford-Strohm charakterlich ganz schwer in Seenot geraten.
(Tichys Einblick. Das Ende der Evangelischen Kirche in Deutschland hat einen Doppelnamen. Nicht von dieser Welt.)

Container statt Schulgebäude
Das reiche Land, das seine Schulen verrotten lässt
Marode Toiletten, kaputte Räume: Viele Schulen in Deutschland sind dringend sanierungsbedürftig. Zwar stellte der Bund 2017 dafür 3,5 Milliarden Euro bereit, doch hapert es an der Ausführung. Viele Baufirmen lehnten Aufträge wegen bürokratischer Hürden ab.Vielen Gemeinden geht es finanziell so gut wie lange nicht. Doch bei den Schulen kommt das Geld besonders selten an. Mehr als drei von vier Städten ist es zuletzt nicht gelungen, die geplanten Investitionsausgaben auszuzahlen.
(welt.de.Dummes Zeug. Land und Kommunen sind hoch verschuldet und laden dann noch die Dritte Welt ein.)

Wer sind die Gewalt-Täter?
Hamburg: 111 Messerangriffe – in nur 90 Tagen
Von Gastautor Dr. Manfred Schwarz, (vormals Senatssprecher in Hamburg und Mitglied im Landesvorstand der CDU Hamburg)
Bei den großen klassischen Medien sind es fast nur noch die Bild-Zeitung und die Welt, die Nachrichten veröffentlichen, die nicht ins Weltbild des medialen, grün-rot dominierten Mainstreams passen. Erstmals werden in Hamburg Messer-Angriffe statistisch gesondert erfasst – dies freilich erst seit kurzer Zeit. Damit hat der Stadtstaat ein Alleinstellungsmerkmal. In den anderen deutschen Ländern erfassen die staatlichen Organe diese schwer kriminellen Taten nicht in einer spezifischen Kategorie „Messer“. Nicht registriert werden dürfen aber auch im Stadtstaat Hamburg die Ethnien der Gewalttäter. Kommt es zu einer Festnahme, so kann es durchaus sein, dass der Täter mehrfach mit einer Stange auf Polizisten losgeht. Der „deutsch-türkische“ Gewalttäter landet dann zwar vor Gericht, erhält aber eine milde Strafe – auf Bewährung. Und der Richter findet fast verständnisvolle Worte für den muslimischen Angeklagten....
(Tichys Einblick. In der DDR gab es keine Kriminalität. Wieso soll es das denn in der DDR 2.0 geben?)

Schadstoff-Belastung
Wo Grün regiert, ist die Luft besonders dick
In 57 deutschen Städten ist die Luft im vergangenen Jahr zu stark mit gesundheitsschädlichem Stickstoffdioxid belastet gewesen. Das waren acht Städte weniger als im Vorjahr, wie eine Auswertung des Umweltbundesamtes zeigt. Ausgerechnet in den Hochburgen der Grünen ist die Belastung mit Luftschadstoffen höher als in Industriestädten. Eine vernichtende Blamage für die Partei der Stunde. Ihre ökologischen Heilsversprechungen haben sich nicht erfüllt. In Stuttgart regiert seit 2011 Winfried Kretschmann, ein Grüner, als Ministerpräsident Baden-Württembergs. Der Regierungspräsident vor Ort heißt seit 2016 Wolfgang Reimer, auch er ist Grüner. Und Fritz Kuhn, seit 2013 Oberbürgermeister der Auto-Stadt, ist es ebenfalls. Grün, wohin man schaut also – und doch bleiben ökologische Heilserwartungen unerfüllt. Im Jahr 2018 setzte sich Stuttgart mit seiner berüchtigten Messstation Am Neckartor an die Spitze des amtlichen Rankings. Gleich dahinter, auf Platz zwei, folgt Darmstadt, wo seit 2011 Jochen Partsch als Oberbürgermeister agiert. Der ist, man ahnt es, ein Grüner, wie auch bekanntermaßen Boris Palmer.
(welt.de. Grün ist Glaubenssache, keine Wissenschaft. Dazu fehlt's an Bildung.)

Die Grünen
Linke Volkspädagogen
Die Grünen bilden eine Priesterkaste, die das schlechte Gewissen der Wohlstandsgesellschaft verwaltet und sich dafür verehren und bezahlen läßt.
(Junge Freiheit. Aufgrund ihres Verhältnisses zum Grundgesetz müssten sie verboten werden.)

Nach Festnahme
Generalbundesanwalt ermittelt im Fall Lübcke
Im Fall des erschossenen Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke (CDU) hat der Generalbundesanwalt die Ermittlungen übernommen. Zuvor war ein dringend tatverdächtiger Mann festgenommen worden. Der 45jährige soll einen rechtsextremen Hintergrund haben.
(Junge Freiheit. Selbstverständlich Sache des Staatsschutzes, wie auch bei linken und islamischen Morden.)

 

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