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Gelesen

Schon Blumen gepflückt und den  Teppich geflickt?

(tutut) - Warum denn noch lesen? "Service für unsere Leser - Leserreise - Faszinierendes Südostasien: Vietnam & Kambodscha".  Mal sehen, wie es heute dort aussieht, wo ein baden-württembergischer Ministerpräsident einst sein kommunistisches Heil bezog.  Grün hat mit Graswurzelpolitik in Dritte-Welt-Ländern zu tun. Dagegen helfen auch keine Schwätzpillen von "Erfolgsmachern", die früher vielleicht  als Marktschreier, billiger Jakob oder gar als alchimistische Goldmacher bekannt waren. Zauberer eben. Wer sich schon immer fragte, warum Pastoralreferenten in der Nachfolge Jesu antreten, hat   hier vielleicht eine Antwort, da die Redaktion offenbar dem Internet nicht traut: "Darum geht es bei Fronleichmnahm". Falls Fronleichnam gemeint ist, das erfand eine überfromme Nonne im 13. Jahrhundert in Lüttich, als sie Visionen hatte. Kinder, Kinder, Kinder. Ein Spaichinger will Kinder in Südafrika retten, ob er das 4:0 der deutschen Kickerinnen gegen die Südafrikanerinnen auf der Frauen-WM gesehen hat? Dabei ist Deutschland doch schon auf einem schlechten Weg, nicht nur Afrika zu retten, es gutmenschelt halt überall. Ein Redaktionsleiter sieht "Auf dem Rücken der Kinder" den SC 04 Tuttlingen wirtschaftlich denken. Ist eine Zeitung denn als Geschäft ein Wohlfahrtsverband? Er findet offenbar aber nichts dabei, wenn schon Grundschüler in TUT die Schule wegen grüner Sekten schwänzen, während Kinder auf Kosten aller sich gerne austoben und sogar  wählen wollen, dabei sind die doch so arm und unreif und müssen erst erwachsen werden, was mancheiner  vor Gericht dann mit über 20 meist noch nicht ist. Apropos Justiz: "Ein erheblicher Teil der Patienten im baden-württembergischen Maßregelvollzug gehört aus Sicht von Experten in reguläre Gefängnisse. Die psychiatrischen Einrichtungen für Straftäter gehen davon aus, dass jeder dritte zu mehr als fünf Jahren Haft verurteilte Insasse nicht suchtkrank ist und sich nur vor dem Gefängnis drückt". Wenn das kein Fall für den Psychiater ist! Gutachten - und weg. Manchmal, es könnte ja mutmaßlich der Eindruck erweckt sein, dass fremde Sitten und Gebräuche eher ins Psycho-Krankenhaus führen, als dass manfrau sich die Mühe machen, ob hinter hier suspekt erscheinenden schlimmen Taten nach hiesigem Rechtsverständnis nicht einfach nur anderswo als normal empfundene Verhaltensweisen stecken? Beispielswese, wenn ein Messer klärt, wer recht hat. Aber wohin mit Straftätern im falschen Haus? Darauf hat ein Justizminister noch nie eine Antwort gehabt, wegen Überfüllung und Krawall in Gefängnissen ruft er stets nach mehr Polizei, statt Ursachen anzugehen. Das Erklärbare zum Unererklärlichen zu machen, da nehme man auch einfach eine Landesredakteurin, um diese über Maut und einen "Europäischen Gerichtshof" fachsimpeln zu lassen, damit eventuell Leser nicht auf die Idee kommen, dass da irgendwas mit dem deutschen Rechtssystem nicht mehr stimmt. Am Schluss muss dann ja immer wieder Seehofer herauskommen, der vor über drei Jahren hier einen Unrechtsstaat entdeckt hat. Gerade regt er sich über einen Rechtsterroristen auf, statt zurückzutreten, denn wieder einmal hat ein staatsbekannter Gefährder mutmaßlich etwas gemacht, was Gefährdern zugemutet wird, wenn es aber passiert, zu großer Überraschungsempörung führt. Sowas aber kann niemand überraschen, außer er fragt: Wo ist die  Nachricht: "Lisa Nottmeyer verlässt Stadtjugendreferat - Stadt sucht schnellstmöglich einen Nachfolger". Trossingen und die Dinos. Das ist wie? Genau: "Strobl widerspricht Hermann beim Thema Verkehrssicherheit". Bitte anschnallen! Kann selbst im grün-schwarzen gemeinsamen Bett nicht schaden, wenn es im Stau steht.

Tuttlingen
Gemeinsam das Qi im Gleichgewicht halten
Ein neues Angebot gibt es seit Montag in Möhringen, wo über den Fremdenverkehrsverein Tai Chi im Angerpark gemacht werden kann.
(Schwäbische Zeitung.  Oder so. Gibt es etwas, das keine Jünger findet?)

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MEISTERIN DES WORTES
In Südafrika tummelt sich auch die Wirtschaftsinteressen der Weltmächte und der globalen Konzerne mit entsprechenden Folgen für Korruption oder anderes.
(Regina Braungart, Redaktionsleiterin. Muss die das immer betonen,  glaubt's sonst niemand? Oder anderes?)
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Sechs Frauen feiern Goldene Konfirmation
Das Fest der Goldenen Konfirmation hat am Sonntag, dem Tag des Dreieinigkeitsfest, die Evangelische Kirchengemeinde Spaichingen gefeiert..Vor 50 Jahren waren über 30 Konfirmanden konfirmiert worden..
(Schwäbische Zeitung. Alle anderen ausgetreten?)

"Ich muss keine Abbitte leisten"
Von Josef-Otto Freudenreich
Zensur und Schreibverbot bei der „Badischen Zeitung“ (BZ), dem liberalen Traditionsblatt, weil ein renommierter Autor nicht mehr gedruckt wird? Die Frage ist eher, wie lange der Chefredakteur seinen rustikalen Kurs noch durchhält. In Freiburg formiert sich der Widerstand, den auch ein Monopolist nicht steuern kann. Ein Lehrstück auf der Bühne sozialer Medien. Im Büro des Chefredakteurs ist der Fernseher das herausragende Möbelstück... Er mache seinen Job "ziemlich gut", sagt er und guckt, ob da einer zuckt vor so viel Selbstbewusstsein. Als Blattmacher entscheide er, was kommt, was lang wird und was kurz, und bisher sei ihm das auch gelungen. ... Fricker ist 59, Oberschwabe, Sohn eines bekennenden Sozialdemokraten (was in Waldsee mutig war), Freund der Fasnet und nicht so sehr der nachdenkliche Typ. Aber der würde heute auch nicht mehr Chefredakteur. Derzeit, allerdings, läuft es nicht gut für ihn. Wie in Kontext berichtet, wirft ihm Bernd Serger, ehemaliges Mitglied der BZ-Chefredaktion vor, Nachrichten zu unterdrücken und ihm ein Schreibverbot erteilt zu haben. Schnell liegt der Verdacht der Zensur in der Luft, und, zack, ist der Boss ein Böser. Konkret geht es um die von Serger recherchierte NS-Vorgeschichte eines Freiburger Unternehmens ("Betten-Striebel"), welche am 21. Juli 2018 zwar im Wochenend-Magazin gedruckt, aber nicht mehr online gestellt wurde, weil Fricker später "journalistische Mängel" und eine "Scharfrichter-Attitüde" des Autors erkannt hatte, welcher Meinung und Information "munter vermischt" habe. Serger habe die heutigen Inhaber der Firma, die mit der "Arisierung" nichts zu tun hatten (was der Autor vermerkt hat), zur "Erinnerungsarbeit zwingen" wollen. Mit der Folge, dass sie als "Judenhasser" und "Nazis" beschimpft worden seien, und er sich veranlasst gesehen habe, sie heim zu suchen. Sie hätten ihm sogar, berichtet Fricker bei unserem Besuch, eine Betriebsführung angedeihen lassen. ...Wie bekannt, sind Zeitungen heute keine Goldgruben mehr und Chefredakteure gehalten, auf die wirtschaftliche Bilanz zu achten. Da ist eine zehnseitige Beilage zum 80. Matratzenjubiläum, wie die von "Betten-Striebel", zwar kein Kassenschlager, aber auch nicht zu verachten. Nur, daraus zu schließen, er hätte aus merkantilen Erwägungen heraus das Verdikt ausgesprochen, das erscheint Fricker als "verleumderische Behauptung". Den Ausflug ins Bettenhaus habe er aus "Anstand und Fairness" unternommen, weil er gesehen habe, wie "fassungslos" die "integren Leute" gewesen seien. Und denen, die ihn jetzt als Knecht des Verlegerkapitals beleidigen wollen, schleudert er den Satz entgegen: "Wenn es uns so schlecht ginge, wären hier längst die Lichter aus". Da hat er recht. Von einem Bettenladen ist der südbadische Pressemonopolist nicht abhängig. ...Ähnlich aufgebracht ist Bernd Serger, der zwei Monate lang für die Geschichte geforscht hat. Er empfängt zuhause in der Freiburger Altstadt, in seinem Arbeitszimmer könnten Bücher die Decke tragen. Besonders sauer ist er, weil ihm Fricker "unaufhörlich" unterstelle, eine Kampagne gegen ihn und die BZ zu fahren. Gegen seine "Badische", über die er einst für den Verleger Christian Hodeige, einen Karibik-, Kulinarik- und Fliegenkenner, ein Buch schreiben sollte. Das weist er zurück, weil er das Blatt "nach wie vor liebt", fast 30 Jahre dafür gearbeitet hat, als Lokalchef in Lahr und Freiburg, Leiter von 20 Außenredaktionen und freier Autor. Serger ist 70 und seit 2011 im Ruhestand. Danach hat er sich einen Namen als Experte für jüdische Geschichte gemacht und weiter für die BZ geschrieben. Bis zu jenem Juli 2018, bis zur überraschenden Mitteilung vor wenigen Wochen, dass die Chefredaktion ihn nicht mehr im Blatt sehen wolle....Fricker bestätigt den Vorgang, bekundet aber zugleich seine Bereitschaft, mit Serger zu sprechen – zu seinen Bedingungen. Und die lauten: Der Sergersche "Betten-Striebel" findet nach wie vor nicht statt, aber gerne mit Begründung. Und Serger kontert: "Die Frickersche Begründung kenne ich, die kann er sich sparen."...Er lässt sich nicht sagen, wie er sein Handwerk zu machen hat. Das hat er selber gelernt und gelehrt, unter anderem bei der Bundeszentrale für politische Bildung. Und als BZ-Chronist kennt er die alten Geschichten, wie Hans-Karl Filbinger in den Siebzigern die Redaktion auf Linie bringen wollte, wie die Gesellschafter in den Achtzigern den "linksorientierten" Kurs beenden wollten, wie in den Neunzigern der damalige Chefredakteur Peter Christ gestürzt wurde, wie anno 2009 Ralf Dahrendorf als Berater, Autor und Namensgeber für einen Preis auftauchte, mit dem Beiträge ausgezeichnet werden, die "in vorbildlicher Weise erklären, wie Demokratie auf lokaler Ebene funktioniert". Will sagen: Vor diesem Hintergrund sind Frickers rustikale Hauruck-Aktionen gefährlich. Innen wie außen....Wenn Fricker also öffentlich kundtut, der "manipulative" Beitrag von Serger sei aufgrund der "Gedankenlosigkeit eines Redakteurs" ins Blatt gerutscht, der im Haus als Edelfeder gilt, dann wird das Eis dünn... Nun sind alle die ProfessorInnen, SchriftstellerInnen, LehrerInnen, Vauban-BewohnerInnen ja nicht verschwunden. Nach und nach melden sich die Kombattanten wieder, der linke Stadtrat, der FDP-Politiker, der Germanistikprofessor, auch intern rumort es. Vieles läuft über Facebook, nicht mehr in Leserbriefen, mit denen sie Gefahr laufen, im Nirwana zu enden. Etwa, wenn Fricker befindet, sie hätten die Kampagne gegen ihn genügend befeuert, er werde diesen "Missbrauch unseres Forums nicht dulden". Basta, geschlossen, und weg damit. Für sich selbst sieht er das anders. In einem meinungsstarken Beitrag vom 15. Juni ("Kesseltreiben statt Diskussionskultur"), versucht es der Chefredakteur mit einer erneuten "Klarstellung", die letztlich zu einer erneuten Attacke, zum Tausch der Rollen gerät. Jetzt ist Fricker das Opfer. Aber auch das wird nicht funktionieren. Schon jetzt hat er eine Debatte an der Backe, die all die Fragen aufwirft, die sich insbesondere Pressemonopolisten gefallen lassen müssen: Von wem seid ihr abhängig? Was veröffentlicht ihr und was nicht? Ist Vielfalt nicht euer oberstes Gebot? Mit der Attitude des Gutsherrn, der bestimmt, wann Ende Gelände ist, ist dieser Kampf nicht zu gewinnen. Eher mit der Fähigkeit zur Demut, die es zulässt, eine andere Meinung potenziell für schlauer zu halten. Anzuraten wäre dem oberschwäbischen Landsmann, einfach mal in Sergers Facebook-Seite rein zu schauen. Tief durchzuatmen, die Auskeilreflexe abzuschalten und ernstzunehmen, was die LeserInnen schreiben. Zu begreifen, dass die Zeiten, in denen die publizistische Deutungshoheit den Verlagen gehörte, definitiv vorbei sind. Doch der Chefredakteur bleibt standhaft. "Ich muss keine Abbitte zu leisten", sagt er mit fester Stimme. Die Frage ist, wie lange noch.
(kontextwochenzeitung.de)

Dialog mit den Bürgern vor Ort "Lokale Sicherheitskonferenzen": Strobl will Sicherheitsgefühl der Baden-Württemberger stärken
Mit sogenannten Lokalen Sicherheitskonferenzen will die Landesregierung von Baden-Württemberg das Sicherheitsempfinden der Menschen stärken. Zusammen mit den Kommunen setzt man dabei auf Dialog und Aufklärung.
(swr.de. Was der Mann macht, ist nur dusselig. Für die Sicherheit soll er was tun, nicht fürs Gefühl. Und dazu gehört, dass nicht jeden Tag von Politik, Polizei und Justiz Grundgesetz und Strafgesetze gebrochen werden. Kann er das nicht, muss er zurücktreten.)

Ende des Schuljahres
Wenn Lehrer zu Saisonarbeitern werden
In Baden-Württemberg bekommen Lehrer oft nur Verträge für ein Schuljahr. Wenn für ihre Schüler die Sommerferien beginnen, sind sie offiziell arbeitslos. So spart das Land mehrere Millionen Euro an Gehältern und kann zudem stets flexibel auf den Personalbedarf reagieren...Was an Saisonarbeiter in der Landwirtschaft erinnert, ist im öffentlichen Dienst gängige Praxis. Schon seit Jahren setzt Baden-Württemberg auf Vertretungslehrkräfte – ein legitimes Vorgehen, um auf kurzfristige Ausfälle zu reagieren, etwa wenn Festangestellte länger krank sind. Weil aber im Südwesten die Zahl der fest angestellten Lehrer längst nicht mehr ausreicht, um einen regulären Schulbetrieb zu gewährleisten, ist der Einsatz von Zeitarbeitern zur Regel geworden. Viele Vertretungslehrer arbeiten oft mehrere Schuljahre hintereinander. Verträge erhalten viele von ihnen aber regelmäßig nur von September bis Juli. In diesem Jahr laufen laut dem Stuttgarter Kultusministerium die Verträge von rund 3900 Mitarbeitern aus – etwa 3 Prozent aller Lehrer...Laut der Bundesagentur für Arbeit meldeten sich im vergangenen Jahr deutschlandweit rund 6000 Lehrer in den Sommerferien arbeitslos – davon allein 1840 aus Baden-Württemberg. Vergleichsweise viele Meldungen gab es auch aus Bayern (800) und Rheinland-Pfalz (630). Doch angesichts des gravierenden Lehrermangels sind inzwischen fast alle Länder von dieser Praxis wieder abgerückt...
(welt.de. Nach der nächsten Landtagswahl ist diese Kultusministerin weg vom Fenster. Sie wurde gerade vom ewigen Schwiegersohn zur Spitzenkandidatin ausgerufen. Wozu überhaupt Lehrer? Schüler schwänzen, Lehrer vermissen sie und den Rechtsstaat nicht, was soll der ganze Quatsch noch, wenn das Ziel sowieso Unbildung ist?)

Neckar: keltisch für böser Fluss
Heidelberg: Für den „Klimaschutz“ durch „Klimanotstand“ alles unter „Klimavorbehalt“
Von Holger Douglas
Nach dem grünen Erdrutschsieg bei den jüngsten Kommunalwahlen läuft ein Wettrennen um Ideen zum Schutz des Klimas. Der »Klimaschutz« erschöpft sich bisher allerdings im Schröpfen der Anwohner. Tod, Gefahr, Verderben – auf diesen Nenner lässt sich bringen, was in Heidelberg droht. Nach der Klimapanik in Konstanz will auch die ursprünglich romantische Stadt am Neckar nicht hintenanstehen und packt eine »Giftliste« aus. Bürgermeister Wolfgang Erichson jedenfalls kündigte drastische »Klimaschutzmaßnahmen« an...
(Tichys Einblick.  1 + 1 =3. Stimmt so. Wer's nicht glaubt ist rechts und Nazi.  Die anderen sind die Verrückten. Schlüssel gefunden fürs Irrenhaus?)

Nach 23 Jahren:
Mutmaßlicher Mörder seiner Ehefrau gefasst
Türke wurde in Stuttgart festgenommen
Gengenbach (ots) - Eine 22 Jahre alte Frau wurde am Abend des 20. Juni 1996 in ihrer Wohnung in Gengenbach-Bermersbach Opfer eines Tötungsdelikts. Ihr in diesem Zusammenhang mit Haftbefehl gesuchter damaliger Ehemann hatte sich nach der Tat ins Ausland abgesetzt. Nun gelang den Beamten der Kriminalpolizei Offenburg und der Staatsanwaltschaft Offenburg nach 23 Jahren ein spektakulärer Ermittlungserfolg.Wie die zurückliegenden kriminalpolizeilichen Recherchen ergeben hatten, lebte die junge Frau zum damaligen Zeitpunkt mit ihrem aus der Türkei stammenden Ehemann in Trennung. Am Abend des 20. Juni 1996 soll es in dem Anwesen in Gengenbach-Bermersbach zu einem Treffen mit ihrem damals 25 Jahre alten Gatten gekommen sein. Dieses sei in einem Streitgespräch gemündet, unter anderem soll der Mann von seiner Frau Geld gefordert haben. Unter Berücksichtigung der vorliegenden Gesamtumstände sowie des Ergebnisses der rechtsmedizinischen Untersuchung besteht der dringende Tatverdacht, dass der Ehemann seiner Frau unter Zuhilfenahme eines Messers mit mehreren Stichen letztlich tödliche Verletzungen zugefügt hat. Im Anschluss tauchte er in der Türkei unter.Ein Visumsantrag beim deutschen Generalkonsulat in Izmir im November 2017 brachte die Ermittler schließlich wieder auf die Spur des bis dahin verschollenen Mannes. Die darauf eingeleiteten offenen und verdeckten Maßnahmen führten im Verlauf des Dienstagmorgens in Stuttgart zur Festnahme des mittlerweile 48-Jährigen durch Spezialkräfte der Polizei. Er wurde am Dienstag und heutigen Mittwoch auf Antrag der Staatsanwaltschaft Offenburg beim Amtsgericht Offenburg der Haftrichterin vorgeführt. Dort machte der Mann umfangreiche Angaben zur Beziehung und zum Tathergang. Die Tat räumte er ein und schilderte einige Details zu den Hintergründen der Auseinandersetzung, die nun überprüft werden müssen. Die Haftrichterin setzte den Haftbefehl, der auf den Vorwurf des Mordes unter anderem aufgrund von Habgier lautet, in Vollzug. Der Tatverdächtige wurde anschließend in die Justizvollzugsanstalt in Offenburg eingeliefert.
(Polizeipräsidium Offenburg)

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NACHLESE
Asyl-Statistik der UN
Flüchtlings-Hotspot Deutschland im weltweiten Vergleich
Ende Dezember lebten knapp 71 Millionen fern ihrer Heimat, auf der Flucht vor Hunger, Krieg, Gewalt und Verfolgung. Nochmal zweieinhalb Millionen mehr als ein Jahr zuvor. Das hat das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen mitgeteilt.Deutschland gehört zu den Ländern, in denen weltweit die meisten anerkannten Flüchtlinge leben. Die Zahl der anerkannten Asylbewerber lag Ende 2018 bei 1,063 Millionen, womit die Bundesrepublik weltweit auf Platz fünf liegt, wie aus dem jährlichen Bericht des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) hervorgeht..
(welt.de. Das sind weder "Flüchtlinge" nch "Asylbewerber". Aber seit Genfer Flüchtlingskonvention und Grundgesetz nicht mehr gelten, herrscht in Deutschland nicht der Rechtsstaat, sondern es regieren Chaos und Tohuwabohu unter dem Beifall gleichstromiger Medien. Und nun alle, ein Lied: Kalkutta liegt am Rhein...)
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Mannheim: Ghanaer vergewaltigt 53-Jährige
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg hat das Amtsgericht Heidelberg Haftbefehl gegen einen 23-jährigen Mann aus Ghana erlassen. Dieser steht im dringenden Verdacht, am 13. Juni 2019 in Eppelheim eine Vergewaltigung begangen zu haben. Nach den bisherigen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Heidelberg und der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg soll der Beschuldigte sein 53-jähriges Opfer in den frühen Morgenstunden des 13.Juni im Bereich des Mannheimer Hauptbahnhofes – möglicherweise auch bereits zuvor in einem nach Mannheim fahrenden Zug – getroffen haben. Die Frau war erkennbar erheblich alkoholisiert und nicht mehr in der Lage, sich ohne fremde Hilfe fortzubewegen. Der Beschuldigte soll die Geschädigte in der Folge in eine am Bahnhof haltende S-Bahn in Richtung der Haltestelle Eppelheim/Pfaffengrund begleitet haben, wo beide ausstiegen. Nachdem der Beschuldigte und die Geschädigte die S-Bahn gegen 4.35 Uhr verlassen hatten, begaben sie sich auf dem Asternweg entlang dem Gleisbereich unter der BAB 5 hindurch ins angrenzende Feldgebiet. Dort soll der Beschuldigte mit der Geschädigten unter Ausnutzung ihrer Alkoholisierung den Geschlechtsverkehr gegen deren Willen ausgeübt haben. Anschließend war er vom Tatort geflüchtet. Das Opfer konnte einige Zeit später durch Hilferufe einen Passanten auf sich aufmerksam machen, der die Polizei und Rettungskräfte verständigte. Aufgrund der Auswertung der Videokameras am Hauptbahnhof Mannheim und der Personenbeschreibung des Opfers gelang es, den Tatverdächtigen zu identifizieren und zur Fahndung auszuschreiben. Am Sonntag, den 16.06.2019 gegen 6 Uhr wurde der Gesuchte an der Straßenbahnhaltestelle am Mannheimer Hauptbahnhof durch die Bundespolizei bei einer Kontrolle festgenommen. Der Beschuldigte wurde noch am gleichen Tag dem Haftrichter vorgeführt und nach Erlass des Haftbefehls in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. (Artikel übernommen von Karlsruhe-Insider.de).
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Zwischen Weltkrieg II und Weltkrieg III drängten sich die Deutschen an die Spitze der Humanität und Allgüte. Und sie nahmen das, was sie unter Humanität und Güte verstanden, äußerst ernst. Sie hatten doch seit Jahrhunderten danach gelechzt, beliebt zu sein. Und Humanität schien ihnen jetzt der bessere Weg zu diesem Ziel. Sie fanden diesen Weg sogar weit bequemer als Heroismus und Rassenwahn. So wurden die Deutschen die Erfinder der Ethik der selbstlosen Zudringlichkeit.
(Franz Werfel, Roman "Stern des Ungeborenen“, 1946)
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Fridays for Future in Leipzig
Aktivisten stören Lindner-Vortrag – mit ihm diskutieren wollen sie nicht
Nachdem er die Schüler mehrfach für das Schulschwänzen kritisiert hatte, wurde der FDP-Vorsitzende Christoian Lindnder bei einer Veranstaltung der Uni-Leipzig von Aktivisten niedergebrüllt. Lindner nahm das aber nicht so einfach hin....Der reagiert mit einer Einladung zum Dialog – doch mit ihm diskutieren wollen die Fridays-for-Future-Vertreter nicht.
(welt.de.Pöbel auf Kinder-Uni? Einfach Mittel sperren, die braucht ja niemand. Lindner erntet für Wischiwaschi. Wer in die Kita geht, ist Christian the Kid.)

"Verrannt haben sich die Gaulands, Meuthens und Weidels..."
Jasper, der alte Bock der FAZ, im Endkampf gegen die AfD
In einem Kommentar Jasper von Altenbockums [in der „bürgerlichen“ FAZ] heißt es jetzt, daß man der AfD ihr Bekenntnis zum Rechtsstaat so wenig abnehmen dürfe wie ihre Trauer über das Opfer eines feigen Anschlags. Hinter einer „seriösen Fassade“ habe ihre Führung systematisch die Eskalation vorbereitet, „ihre Worte“ seien nichts anderes als „extremistische Gewalt“: „Verrannt haben sich die Gaulands, Meuthens und Weidels, weil sie nicht wahrhaben wollen, daß die Blase, in der sie sich bewegen und die sie rhetorisch aufgepumpt haben, die Szene mitumfaßt, in der Gewaltphantasien und Extremismus zum Alltag gehören. Das kommt davon, wenn Grenzen überschritten, Tabus gebrochen und Anstandsregeln mißachtet werden, die nicht im Grundgesetz stehen.“ … [Aber:] Wann hätten die Steinbachs, Ottes, Höckes, Gaulands, Meuthens und Weidels jemals politische Gewalt gutgeheißen oder auch nur gebilligt? Wann hätten sie die Grenze dessen überschritten, was man als Polemik im politischen Tageskampf dulden muß und auf der Seite ihrer Gegner immer geduldet hat? Altenbockum kennt die Antworten auf diese Fragen. Aber die interessieren ihn nicht. Denn er will auf etwas ganz anderes hinaus: Darauf, der AfD den entscheidenden Schlag zu versetzen. Eine Zielsetzung, die er dankenswerter Weise offen anspricht. Denn im letzten Teil seines Textes fordert er, zum Endkampf gegen den Feind AfD anzutreten. Für den Vorstoß sei eine Zangenbewegung nötig. Die eine Flanke bilde der antifaschistisch-demokratische „Verhinderungsblock“ von den schwarzen Sturmtruppen bis zur Union, der in Görlitz durch seine Geschlossenheit den AfD-Mann scheitern ließ. Die andere stellen die Propagandadivisionen, die mit „klaren Angeboten“ – will sagen: finanziellen Ködern und wohlfeilen Versprechungen – die abtrünnigen Wähler der alten Volksparteien zurückgewinnen sollen. Im Klartext heißt das: Altenbockum fordert, das Entsetzen über die Ermordung eines Menschen auszunutzen, um einen lästigen politischen Konkurrenten zu erledigen…
(Karlheinz Weißmann in der JF über die Instrumentalisierung des Falles Lübcke gegen die AfD!)
(pi-news.net)

Und weg ist sie wieder...

Geburtstagsfeier in Hannover
Wulff: Asylbewerberzuzug ist „Glücksfall der deutschen Geschichte“
Der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff sieht in der Aufnahme von Asylbewerbern seit 2015 eine positive Entwicklung für Deutschland. „Die Chancen sind groß, daß der Flüchtlingszuzug zu einem Glücksfall der deutschen Geschichte wird“, sagte Wulff.
(Junge Freiheit. Das glaubt doch niemand, oder  etwa seine Frau? Warum so bescheiden, e r ist doch der Glücksfall für Deutschland, indem er fiel.)

Hauptsache gehört werden
Der politische Spagat des Christian Wulff
Von Alexander Wallasch
Christdemokrat Wulff versucht einen Spagat, wenn er einerseits auf Göring-Eckardt macht und anderseits noch vor Monaten und im Zusammenhang mit Migration eine „konsequente Law-and-Order-Politik bei innerer Sicherheit, Abschiebungen und in der Justiz“ einforderte. Der Niedersachse, der als Bundespräsident so viele Probleme nicht nur mit seinem Amt, sondern auch privat hatte, ist in Wahrheit immer Präsident geblieben. Aber nicht mehr von Deutschland, sondern als Präsident des Deutschen Chorverbandes. Nun dürfte man annehmen, dass jemand in so einer Position vielleicht Sängerfeste planen und organisieren muss oder bei Gelegenheit das deutsche Liedgut öffentlich loben darf... Für den zehnten Bundespräsidenten (mit der kürzesten Amtszeit aller Kollegen) ist sein neues Amt als Sängerkönig allerdings mehr als nur eine Stimmbandmassage,..Wullfs Niedersächsischenspagat geht so: „Mir geht es um zweierlei: Einerseits die Integration zu fördern, andererseits die Einhaltung unserer Regeln klar einzufordern.“ Oder so: „Der Rechtsstaat muss Zähne zeigen, zugleich aber für Integration offen sein.“
(Tichys Einblick. Warum wird dieser Gescheiterte überhaupt noch erwähnt? Sind 200 000 Euro nicht genug Schweigegeld?)

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