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Finde den Fehler!

(tutut) - "Deutschland schafft sich ab". Für eine Kanzlerin sind Bücher von Thilo Sarrazin "nicht hlfreich", das weiß sie, ohne gelesen zu haben. Für Zeitungen sind Deuschland allgemein und eine Kanzlerin speziell kein Thema, jeder weiß ja, dass sich Sarrazins Bücher erfüllen, und so bestimmen Putin, Trump und Brexit die Nachrichten, denn es war ja Fronleichnam, Feiertagspause, um festzustellen, dass es eigentlich nichts Berichtenswertes aus deutschen Landen gibt. Tote Hose statt Tuttifrutti aus TUT. Gäbe es nicht Nachbarlandkreise - o weh! So müssen Lücken für Schlagzeilen sorgen. Leser lernen eifrig das Lesen zwischen den Zeilen. Wer's findet, behält's für sich. 80 Prozent der Menschen in diesem einst unserem Lande wagen sowieso nicht mehr zu denken, worüber sie was sagen wollten. "Mehr Schutz für bedrohte Politiker". Angst vor dem Volk? Ist was? Und was ist mit den Bürgern? Schutzlos selbst bei Morddrohungen, da können sich, zum Beispiel, selbst zwei Polizeipräsidien und zwei Staatsanwaltschaften nicht erklären, warum zwei Anzeigen wegen Morddrohungen verbumfiedelt worden sind. Vielleicht wegen Politikern? "Morgenstimmung über Denkingen". Und morgen? Abendrot über Spaichingen? Nur so als Anregung statt "Ausfahrt für Trauernde" als pm. "Dieses Jahr geht die Fahrt nach Königsfeld in den Schwarzwald, wo wir den heilklimatischen Kurort kennenlernen. Im Anschluss daran ist noch eine Einkehr im Landgasthaus 'Schappelstube' in Königsfeld geplant. Die Kosten für die Fahrt belaufen sich auf zehn Euro". Wer aber hat sich dies ausgedacht, nicht ohne den Hinweis "Die Recherche wurde unterstützt vom Polnischen Fremdenverkehrsamt"? Darauf kann nur kommen, wer Deutschland wirklich abgeschafft hat: "Paddeln in Polen tut auch der Psyche gut - Die Krutynia in Masuren gilt als schönste Kajakroute Europas und ist sogar für Einsteiger machbar - Mit dem ersten Storch ist es wie mit dem ersten Paddelschlag: Die Aufregung ist groß und man nimmt sich vor, den Moment nicht zu vergessen. Den Anblick des großen Vogels, der federputzend auf seinem Horst steht, auf diesem wagenradgroßen Geflecht aus Ästen, errichtet auf irgendeinem polnischen Hausdach. Und das Plätschern des Wassers, als sich das Boot vom Steg löst und hineingleitet ins Grün der Krutynia. Jenem Fluss, der mit gefühlten drei Stundenkilometern durch die Masurische Seenplatte in Polen mäandert. Doch dann kommt der nächste Storch, der nächste Paddelschlag. ...Die Aufregung wandelt sich in das Gefühl, in aller Ruhe eintauchen zu können in die 100 Kilometer lange Flussstrecke der Krutynia und ihre Tierwelt. Und dass es eine gute Idee war, Masuren vom Boot aus zu erkunden.... .Statt zu verändern, wird in Masuren die Tradition gepflegt. Und davon gibt es reichlich in jenem Land, dem Marion Gräfin Dönhoff, die wohl prominenteste Geflüchtete jener Zeit, als Masuren zum Deutschen Reich gehörte, ein lesenswertes Buch widmete". Da sind sie wieder, die Fakes in Zeitungen, wenn sie Nachrichten, also Fakten, bringen sollten. Was ein Reisebericht aus Polen  einer "Freischreiberin" sein soll, ist eine Nachricht aus Deutschland. Und Gräfin Dönhoff, spätere Chefredakteurin der Zeit,  ist keine  herbeigetürkte "Geflüchtete" wie all die illegalen meist strafrechtlich relevanten Immigranten aus der Dritten Welt, sondern sie ist Heimatvertriebene wie 14 Millionen andere Deutsche echte Vertriebene und echte Flüchtlinge sind. Was für ein Hohn, was für ein Stuss, der sich da Zeitung nennt! Wo heute in vielen Regionen Polen draufsteht, war Deutschland. Die Annektion deutscher Gebiete im Osten nach dem 2. Weltkrieg durch Invasoren ist völkerrechtswidrig. Wer's nicht glaubt, nicht weiß, weil er lieber Schule schwänzt, der brate sich halt einen Storch in Allenstein, das in Deutschland nur noch Olsztyn heißt. Partnerstadt Offenburg scheut den echten Namen wie der Teufel das Weihwasser, Das ist  die Hauptstadt von Masuren-Ermland durch das die deutsche Kruttinna fließt, hier zum Paddeln Krutynia genannt. Geschichte statt Geschichten - es dient der Wahrheit! Noch ist Deutschland nicht verloren. Selbst wenn Polen draufsteht.

(faz)

Medikamentenreste belasten Tuttlinger Trinkwasser
Die Klärwerke der Donaustadt filtern bereits rund 50 Prozent der Arzneimittel-Rückstände heraus. Das reicht den Stadtwerken nicht, die bald nachrüsten wollen.
(Schwäbische Zeitung. Wer sich "Weltzentrum der Medizintechnik" nennt, muss halt manches schlucken.)

OHG-Schüler wollen beim Stadtradel allen davonradeln
Auch bei der zweiten Ausgabe vom Stadtradeln will das Otto-Hahn-Gymnasium wieder allen davonfahren. In diesem Jahr will die Schule das mitgliederstärkste Team in Baden-Württemberg stellen.
(Schwäbische Zeitung. Kinder sind leicht zu indoktrinieren.)

Spaichinger Schützen zeigen, was sie können
Die Schützengesellschaft Spaichingen hat am Samstag zum alljährlichen Ordonnanz-, Fallscheiben- und Blattlschießen eingeladen.
(Schwäbische Zeitung. Wie ihr Obermeister, ein Spaichinger Spitzenpolitiker, die Scheibe geputzt hat, bleibt ein Gesellschaftsgeheimnis? Perikles: Bürger, die sich nicht um ihre Stadt kümmern, sind keine stillen, sondern schlechte Bürger.)

Psychologe Kizilhan spricht auf der Südwest Messe über Gewalt und Terror
Jan Ilhan Kizilhan warnt, dass eine Welle der Gewalt auch nach Deutschland schwappen kann. Demokratie und Freiheit müssten langfristig gesichert werden, so seine Botschaft.
(Südkurier. Wischiwaschi. Das klingt nach Geschwätzwissenschafen. Lebt der in einer Parallelwelt? Alle schwimmen schon in dem, was er als Schwapp erwartet. Hans Magnus Enzensberger hat bereits 1993 beschrieben, was heute ist: "Aussichten auf den Bürgerkrieg". Was kriegen Studenten von ihm auf der "Dualen Hochschule" in VS von der Realität dieses Landes mit? Vielleicht sollte er mal lesen, was im Grundgesetz steht, was Staatsrechtler schon seit Jahren sagen, dann könnte er auch merken, dass Demokratie und Freiheit, die er meint schon lange weg sind, aus einem Unrechtsstaat, in dem Linksradikale regieren und das Volk terrorisieren. Im übrigen sind Menschen schon immer zu allem fähig, um das zu erfahren, benötigt niemand einen "Psychologen", schon gar nicht für einen "Journalistentag" auf der Südwest Messe. Da wäre oft schon eine Therapie angesagt. Wer Journalist sein will, sollte erst einmal den Beruf richtig lernen - wo ist das noch möglich? - und das Pressegesetz wie das Grundgesetz vor sich an die Wand hängen. Danach müsste er auf Jobsuche gehen.)

Land will über Zukunft der deutschen Automobilindustrie mitentscheiden
Bei einem für Montag geplanten Spitzentreffen zur Zukunft der Automobilindustrie im Kanzleramt will auch Baden-Württemberg mit am Tisch sitzen. Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat sich mit einem Schreiben an Angela Merkel (CDU) gewandt und die Initiative der Bundesregierung ausdrücklich begrüßt.
(swr.de. Stuttgart baut den Trabi oder Kraft-Durch-Merkel-Wagen2?)

O Heimat! Ausgelächelt?

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NACHLESE
Gastbeitrag von Gabor Steingart
Kaum noch Chancen für Weber:
Merkel fehlen im EU-Postenpoker die Asse
In Brüssel wird um die wichtigsten Posten geschachert. Angela Merkel steht unter Druck - mindestens ein Deutscher soll einen der begehrten Posten erhalten. Doch das gestaltet sich schwierig - das Blatt der Kanzlerin ist kein gutes. Unionsfreund Manfred Weber, zugleich Spitzenkandidat der geschrumpften bürgerlich-konservativen Fraktion im Europaparlament, gilt im Kreise der 28 als freundliche Lusche. Trotz intensiven Antichambrierens konnte er keine der anderen Fraktionen von sich überzeugen. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron betrachtet ihn als Brüsseler Sektglashalter ohne Regierungserfahrung, was im Grunde weniger als Polemik denn als Zustandsbeschreibung zu verstehen ist...
(focus.de. Nach der Wählerverarschung die Quittung. Eine falsche Wahl eines falschen Parlaments bestimmt nicht die Kommissare, denn das wäre ja demokratisch. Juncker hat sich damals deshalb gar nicht wählen lassen, ihm hatte Merkel schon vorher den Posten des Kommissionspräsidenten zugeschanzt. Weber aber diente unbekannterweise nur als Plakatlächler. Merkel hat nur noch Divisionen der Kinderkreuzzügler gegen Natur und Klima. Spitzenkandidaten der Union rammen inzwischen ungespitzt in den Boden  der  Bedeutungslosigkeit.)
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Horror-Tat in Siegen (NRW)
Teenager (15) soll Mann (47) erstochen haben
Bei einem Streit an einer Bushaltestelle soll ein Jugendlicher (15) am Donnerstag gegen 17.30 Uhr in Siegen einem Mann (47) mit einem Messer mehrfach in den Oberkörper gestochen haben. Der Mann starb am Abend in einem Krankenhaus an den schweren Verletzungen!.....Die Staatsanwaltschaft wertet die Tat als Tötungsdelikt. Die Kontrahenten sind beide deutsche Staatsbürger.
(bild.de. "Deutsche Staatsbürger" - was heißt das?)

17 Polizisten zu wenig gegen aggressive Schwangere aus Sierra Leone
Deggendorf: Abschiebung einer abgelehnten Asylbewerberin gescheitert
Von EUGEN PRINZ
Die Polizei ahnte wohl schon, was auf sie zukommen würde. Deshalb rückte sie letztes Jahr im Mai zunächst mit neun männlichen und zwei weiblichen Beamten an, als in der Hengersberger Außenstelle des Deggendorfer Transitzentrums eine 21-jährige Frau aus Sierra Leone zusammen mit ihrem 4-jährigen Sohn abgeschoben werden sollte. Eile war geboten, da die abgelehnte Asylbewerberin erneut schwanger war und einige Tage später der Mutterschutz, der sie vor einer Abschiebung bewahrt hätte, in Kraft getreten wäre. Um die Ausreisepflichtigen auch sicher anzutreffen, standen die Beamten bereits um 03.35 Uhr vor ihrer Tür. Allerdings war die Dame zu diesem Zeitpunkt nicht nur im siebten Monat schwanger, sondern auch unbekleidet, was den weiteren Einsatz nicht leichter machte. Eine Polizistin versuchte, der abgelehnten Asylbewerberin auf Englisch die Abläufe zu erklären. Diese lief jedoch nackt, wie sie war, zum Fenster und wollte sich rückwärts hinausfallen lassen. Es gelang der Beamtin noch, sie am Fuß zu packen und zusammen mit einem Kollegen wieder ins Zimmer zu ziehen.
Mit Zähnen und Klauen
Daraufhin leistete die Schwarze heftigsten Widerstand und biss einem Beamten in die Hand. Es mussten noch drei weitere Streifenbesatzungen zu Hilfe geholt werden, um die Frau zu bändigen. Zum Schluß waren insgesamt 17 Beamte nötig, um sie zur Räson zu bringen. Die Ausreisepflichtige wurde gefesselt abtransportiert und kam zunächst in Abschiebehaft. Im Hintergrund liefen zu diesem Zeitpunkt schon die Vorbereitungen für die Gegenmaßnahmen: Der Polizei wurde von der abgelehnten Asylbewerberin, ihrer Rechtsanwältin und natürlich dem bayerischen Flüchtlingsrat (der bei so etwas nicht fehlen darf) vorgeworfen, unangemessen brutal gegen die arme Schwangere vorgegangen zu sein. Natürlich sprangen auch die lokalen Medien sofort auf diesen Zug. Es kam, wie es kommen musste: Am Ende des Tages konnte das Goldstück aus Sierra Leone bleiben. Nicht einmal die geballte Staatsmacht von 17 Polizeibeamten schafft es also, eine abgelehnte Asylbewerberin aus dem Land zu schaffen. Was will man dazu noch schreiben?
Polizei vor Gericht rehabilitiert
Bleibt noch die strafrechtliche Aufarbeitung des kläglich gescheiterten Abschiebe-Versuches. Diese fand vor einigen Tagen beim Amtsgericht Deggendorf in Form einer Hauptverhandlung gegen die jetzt 22-Jährige statt. Der Tatvorwurf: Vorsätzliche Körperverletzung in mehreren Fällen und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Selbstverständlich wurden auch im Rahmen der Gerichtsverhandlung wieder die bekannten Vorwürfe gegen die Polizei erhoben, sie wäre übermäßig brutal vorgegangen. Dummerweise für die Angeklagte hatten die Beamten jedoch in weiser Voraussicht den gesamten Einsatz mit einer Videokamera dokumentiert. Dem Gericht durften diese Aufnahmen – wenn auch unter Ausschluß der Öffentlichkeit – gezeigt werden. Das Ergebnis: Die Vorwürfe der Angeklagten wurden vollumfänglich widerlegt, die der Polizei hingegen bestätigt. Die Richterin verhängte daher eine Freiheitsstrafe von sieben Monaten, die auf drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt wurde. Grund für das milde Urteil war, dass der medizinische Gutachter der Angeklagten eine posttraumatische Störung mit eingeschränkter Steuerungsfähigkeit attestierte.
Fassen wir also zusammen:
Siebzehn Polizeibeamte schaffen es nicht, die Abschiebung zu Ende zu bringen
Mit der Legende, die Polizei wäre übermäßig brutal vorgegangen, wird Druck aufgebaut
Die abgelehnte Asylbewerberin kann in Deutschland bleiben, wahrscheinlich für immer
Der Staat wird möglicherweise für sie ein Leben lang aufkommen müssen und wenn es dumm läuft, gilt das auch für ihre Kinder
Die Anwalts- und Gerichtskosten übernimmt der Staat, also der Steuerzahler
Die Bewährungsstrafe geht der Verurteilten wahrscheinlich am Allerwertesten vorbei, den sie bei dem Polizeieinsatz so großzügig präsentiert hatte.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Der Staat hat seine Kontrolle im Sommer 2015 aufgegeben und nicht mehr zurückerlangt. Sozialbehörden, Finanzämter, Polizei und Gerichte gehen mit den Einheimischen nach der Strenge des Gesetzes um, sind aber machtlos gegenüber massenhafter illegaler Einwanderung. Oft fehlt den Ver­antwortlichen auch der Wille, Regeln durchzusetzen, weil unsere Sprache vernebelt wurde. Gäste und Flüchtlinge behandelt man anders als illegale Einwanderer.
(Roland Tichy auf Tichys Einblick)
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Hohe Steuerbelastung
In Deutschland ist der Fleißige der Dumme
Vielen deutschen Facharbeitern ist mehr Freizeit wichtiger als mehr Geld. Nicht weil sie faul wären oder wunschlos glücklich. Sondern weil ihnen der Sozial- und Steuerstaat einbläut: Mehr zu arbeiten lohnt sich nicht.
(welt.de. Dumme wählen dumm.)
Evangelischer Kirchentag
Ein Weltbild, das vor Naivität trieft
Kirchentag ist ein Ort gesinnungsethischer Selbstvergewisserung, in der die politische Semantik mit sakraler Würde streunen darf. Salbungsvolle Reden in Zeiten, wo Prediger gerne den Leitartikler geben und grüne Stiftungen auch schon mal von ehemaligen Generalsekretärinnen des Kirchentags geleitet werden, haben Konjunktur. Auch führende Medien haben die Bußpredigt als Genre für sich entdeckt. Dann der Auftritt des Bundespräsidenten, der darum bittet, das digitale Daten- und Informationsmeer zu teilen und das „Spiel zu unterbrechen und die Spielregeln zu überprüfen“. Es ist der heitere Optimismus des Staatsoberhauptes, die einen Rezo genauso amüsiert wie Sascha Lobo oder einen Digitalchefredakteur...
(welt.de. Da sie nicht übers Wasser laufen können außer Merkel, trinken sie lieber Wein und predigen den Dummen, die sie wählen, Wasser. Das alles hat nix mit Nix zu tn, weder mit dem Jesuskindlein noch mit dem lieben Gott oder gar mit Ketzermönch Luther.)

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DER WITZ DES TAGES
Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen, Thüringen
Mehrheit der Deutschen lehnt Regierungsbeteiligung der AfD in Ostdeutschland ab.
Das ergibt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar Emnid unter 1012 Bundesbürgern.
(focus.de. Wo die Verzweiflung von "Medien" an der Realität am größten ist, ist die Dummumfrage bei 1012 Bundesbürgern am kleinsten, wenn es um Landtagswahlen geht.  Und was sagt die Mehrheit zu Mitteldeutschland, wo im Gegensatz zu Ostdeutschland die Deutschen noch nicht vertrieben sind?)
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Felix Perrefort
Kirchentag: Das Gute malt Vulven und schließt die Augen
Der Präsident des evangelischen Kirchentags, Hans Leyendecker, findet dortiges Vulven-Malen prima. Anders als christlich-konservative Kritiker finde ich das sehr löblich. Noch löblicher fände ich es, wenn der Mann bei anderen Themen nicht so fest die Augen und die Ohren schließen würde.
(achgut.Gläubige glauben alles, auch, dass selig sind die geistig Armen, und hoffen so auf den Himmel.)

Chaim Noll
Bye, bye, Berlin
Berlin wird benutzt wie ein Nomadenlager, ein Amüsierlokal. Und als Regierungssitz einer weitgehend unbeliebten Regierung. Ich bin in Berlin aufgewachsen, einst war diese Stadt mein Zuhause – vielleicht nehme ich es deshalb schwer, dass sie verschwunden ist und nur ein Auffanglager zurücklässt, das sich nach ihr nennt.
(achgut.com. Nur Berliner finden Berlin dufte. Anderen stinkt es, weil es auch noch so viel kostet.)

Diabetes, Rheuma, Alzheimer
Tomaten, Gurken, Kürbis: Mediziner sicher, dass Gemüse uns krank macht
Getreide und Gemüsepflanzen schützen sich gegen Fressfeinde und Krankheiten mit speziellen Substanzen. Für die menschliche Verdauung seien sie ungeeignet und sogar schädlich, sagt ein US-Ernährungsmediziner. Hat er Recht?
(focus.de. Rechthaber haben immer recht. Ab mit dem Zeugs in Kindergärten und Schulen zur "gesunden Ernährung". Wohin sonst mit den Sozialarbeitern?)

Festnahme in Osnabrück:
Libanese droht, sich in Berlin die Luft zu sprengen
Niedersachens Innenminister Boris Pistorius (SPD) berichtet im Landtag, dass am Mittwoch ein 33-jähriger Mann aus dem Libanon in Präventivhaft genommen wurde. Der Mann hatte angekündigt, sich in Berlin in die Luft sprengen zu wollen.Offenbar hatte der abgelehnte Asylbewerber angekündigt, den „Märtyrertod“ sterben zu wollen. Außerdem habe er gedroht, den Menschen in seinem nächsten Umfeld etwas antun zu wollen. Bereits in der Vergangenheit war von dem Mann ein erhebliches Gewaltpotenzial ausgegangen. So wurde er von Sicherheitsbehörden als Hochrisikofall im Bereich häuslicher Gewalt eingestuft. Erst im Februar war der Mann aus dem Gefängnis entlassen worden. Vor gut einer Woche wurde ein neues Verfahren wegen Körperverletzung gegen ihn eingeleitet. Der Libanese ist abgelehnter Asylbewerber, seine Abschiebung steht aus.

Kanzler? Erstmal zu Penny!

Nächster Kanzler
Für die Merkel-Nachfolge kommt nur einer infrage
Von Peter Grottian
Von CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer erwarten die Wähler nichts Großes mehr. Merz hat als Zauderer seine Chancen verspielt. Und Laschet kann es nicht. Bleibt nur einer, der das Kanzleramt künftig führen könnte – hohes Alter hin oder her. Ein Gastbeitrag....Es gibt dafür bisher nur einen konsensfähigen, kompetenten und erfahrenen Kandidaten: Wolfgang Schäuble. Der Einwand, zu alt, zu verbraucht, zu konservativ, sticht nicht. Er könnte mit badisch-spitzbübischem Lächeln auf Adenauer verweisen...
(welt.de. Hohoho! Wer Schäuble mit Adenauer vergleicht, der begann mit 73 und nicht mit 77, ist größenwahnsinnig. Offenbarungseid der Parteien und ihrer Hofnarren.Deutschland als alter Mann im Rollstuhl Schäuble hat sich schon mehrfach selbst verbrannt, als Vorsitzender und Kanzlerkanddat, als "Spitzenmann" der CDU in BW verliert er auch nur noch Wahlen. Mit seinem verehrten Islam sollte er nn de rnächstn Moscheeverschwinden und Ruhe geben. Der Autor dieses Geschwurbels ist Geschwätziger "Peter Grottian, 77, Sozial- und Politikwissenschaftler. Er engagiert sich in globalisierungskritischen Bewegungen wie Attac". Wikipedia: "Nach Berichten des Nachrichtenmagazins Der Spiegel vom Juni 2006 wird Grottian seit 2003 unter anderem durch V-Personen vom Verfassungsschutz des Landes beobachtet, jedoch existiere angeblich keine Akte über ihn. Der Vorgang sollte auch im Verfassungsschutz-Ausschuss des Abgeordnetenhauses von Berlin Thema werden.Zum Ende des Sommersemesters 2007 wurde Peter Grottian emeritiert. Er bleibt gleichwohl als Aktivist und Kommentator, etwa zu sozialpolitischen Themen oder Stuttgart 21, aktiv. Im Juni 2018 rief Grottian zu Feldbesetzungen gegen das Pestizid Glyphosat auf".)

Evangelischer Kirchentag
Soziologin gibt Frauen Mitschuld für „Grabschereien“
Für Empörung sorgen Aussagen einer Wissenschaftlerin auf dem Evangelischen Kirchentag. Auf einer Podiumsdiskussion erklärte Barbara Kuchler, Frauen in enger Kleidung müssten sich über sexuelle Übergriffe nicht wundern.Die Soziologin Barbara Kuchler hat die Modeindustrie aufgefordert, Kleidung von Frauen und Männern anzugleichen. „Frauen haben die gesellschaftliche Hauptverantwortung fürs Schönaussehen“, kritisierte sie am Donnerstag auf einer Podiumsdiskussion zum Thema Geschlechterverhältnisse auf dem 37. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dortmund. Es brauche entweder „Kartoffelsäcke für alle“ oder enge, körperbetonte Klamotten für alle Geschlechter. Gleichzeitig kritisierte Kuchler Frauen, die „sehr bereitwillig“ an einem gesellschaftlichen System teilnehmen, in dem bei Frauen mehr auf das Aussehen geachtet werde. Wenn Frauen sich schminkten, die Augenbrauen zupften und enge Kleidung trugen, müssten sie sich nicht wundern, „wenn sie angesehen werden und es zu Grabschereien kommt“, sagte die Wissenschaftlerin von der Universität Bielefeld. Dass Männer einen Minirock auf eine bestimmte Art wahrnähmen, könne ihnen nicht verübelt werden....Die Deutsche Polizeigewerkschaft in Hamburg bezeichnet die Passage, in der Kuchler „Grabschereien“ thematisiert, als „unfassbare Aussage“...
(welt.de. Wissenschaftlerin? Bielefeld gibt es? Wenn es so wäre, was macht die dann auf einem Kirchentag? Herumgendern? Sie sollte die Bibel lesen und dann tun, was die von Frauen verlangt. Und alle anderen auch, dann gäbe es keine Kirchentage, sondern nur Seligpreisungen, beispielsweise von geistig Armen. Die Welt ist verrückt und Deutschland ein Irrenhaus.)

Die Erde auswuchten
Merkel will Klimaschutz voll total
Von Holger Douglas
Galt bis jetzt die Losung, bis 2050 die CO2-Emissionen um 80-95 Prozent zu senken, so soll bis dahin um 100 Prozent reduziert werden. Jetzt will Merkel den totalen Klimaschutz. Aus Deutschland soll kein – Sie haben richtig gehört – gar kein CO2 mehr kommen. Pillepalle will Bundeskanzlerin Merkel bekanntlich nicht mehr. Das hatte sie ihrer CDU-Bundestagsfraktion eingeschärft. Pillepalle dürfe es in der Klimapolitik nicht mehr geben, rief sie hinter verschlossen Türen den CDUlern zu. Keine Kinkerlitzchen im Klimaschutz also, während sich freitags draußen Kiddies um das Klima sorgen...Wie das mit dem hundertprozent von CO2 freien Deutschland funktionieren soll, hat Merkel bisher übrigens nicht gesagt. Entsprechende Vorstellungen soll das Klimakabarett der Kanzlerin in einem Klimaschutzgesetz formulieren, dass bis September stehen soll....Das Jahr 2050 wurde nicht ohne Bedacht gewählt, dieses Datum dürften nur noch die wenigsten der derzeitigen Politikdarsteller erleben, zumindest nicht in ihren Funktionen. Nach ihrer Verantwortung wird dann vermutlich niemand mehr fragen....
(Tichys Einblick. Das Drehbuch muss Till Eulenspiegel geschrieben haben.Heißt die Frage nun: Wer will die totale Klima-Anbandlung?)

Klage gegen Facebook-Sperre abgewiesen
Flüchtling als „Goldstück“ bezeichnet – laut Gericht Hassrede
Das Landgericht Bremen hat die Klage eines Facebook-Nutzers abgewiesen, der wegen der Verwendung des Begriffs „Goldstücke“ für Asylbewerber gesperrt worden war. Die Richter schlossen sich der Bewertung von Facebook an, wonach dies ein Fall von „Haßrede“ sei.
(Junge Freiheit. Ist Martin Schulz ein Hassprediger?)

Bundesrat
Sachsen will Verbrennen der EU-Fahne mit Haft bestrafen
Der Freistaat Sachsen hat in einen Gesetzesantrag an den Bundesrat gefordert, das Verbrennen der EU-Fahne mit einer Haftstrafe zu ahnden. Wer eine öffentlich gezeigte EU-Flagge „entfernt, zerstört, beschädigt, unbrauchbar oder unkenntlich macht“, soll demnach zu einer Haftstrafe von bis zu drei Jahren oder einer Geldstrafe verurteilt werden.
(Junge Freiheit. Die EU hat gar keine Fahne, sie ist weder einLand, noch hat sie eine Verfassung, wo Flagge und Hymne festgelegt werden.  Was in der Gegend weht, ist die Flagge des Europarats, dem gehören u,a. auch Länder wie Russland oder Serbien und Albanien, Ukraine an. Doof, doofer, am doofsten. Nicht nur der Kosmos ist unendlich. Wikipedia: "In der inzwischen verworfenen europäischen Verfassung war die Europaflagge als offizielles Symbol der Union festgelegt. Auf Betreiben des Vereinigten Königreichs tauchen aber weder eine offizielle Hymne noch andere offizielle Symbole wie diese Flagge im EU-Reformvertrag auf, auf den sich der Europäische Rat im Oktober 2007 verständigt hat. Jedoch fungiert die Europaflagge wie zuvor auch weiterhin als (so gut wie offizielles) Symbol der EU". So gut wie ist auch daneben!)

“Ende Geländewagen”
Köln: Linksextremisten fackeln Porsches wegen Klimawandel ab
Von MARKUS WIENER
Was haben wir nicht schon alles von der linksextremen Szene erlebt: Kein Kölsch für Nazis oder saufen gegen rechts – und jetzt auch noch keine Porsche mehr und Feuerlegen gegen den Klimawandel. So zumindest stellt sich nach Medienberichten der derzeitige Ermittlungsstand zu einem Brandanschlag auf das Porsche-Zentrum in Köln-Ehrenfeld dar. Am frühen Montagmorgen standen auf dem Gelände des Autohauses vier neue Porsche Macan – Listenpreis ab 59.752 EUR aufwärts – in Flammen. Nur das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein weiteres Ausbreiten des Brandes verhindern. An den Luxus-SUVs entstand jedoch Totalschaden und die Polizei stellte schon kurze Zeit später die Verwendung von Brandbeschleunigern fest. Nun ist also auch noch ein Bekennerschreiben der linksextremen Szene aufgetaucht. Darin heißt es: „Heute Nacht haben wir vier backfrische Porsche der Premium-Klasse auf dem Gelände des Porschezentrums Köln-Ehrenfeld abgebrannt. Jeden Morgen fahren unzählige 3,5 Tonnen Autos vor, um je 35 Kilo Kind vor der Schule abzuladen. Das muss ein Ende haben! ‚Ende Geländewagen’ spürbar werden lassen! Wir wollen uns mit dieser konkreten Maßnahme friedlich für die Begrenzung der klimaschädlichen CO2-Emissionen einsetzen.“ 35 Kilo Kind abladen? Friedliche Brandstiftungen? 14 Tonnen Metall und Kunststoff gegen CO2-Ausstoß und Klimawandel abfackeln? Wie krank muss man im Kopf eigentlich für eine solche “Logik” und Verrohung sein? Doch man ist in Köln und anderswo ja vieles gewohnt vom Linksaußen-Sumpf, der dennoch von kommunalen und staatlichen Stellen nicht trocken gelegt, sondern sogar noch mit Subventionen und Hilfen jeder Art unterstützt wird. So auch in Köln, wo seit Jahren verfassungsfeindliche Linksextremisten im sogenannten Autonomen Zentrum (AZ) an der Luxemburger Straße mietfrei in einem städtischen Gebäude logieren können und die Oberbürgermeisterin Henriette Reker sich nicht zu schade ist, direkt vor Ort in der linken Brutstätte ein T-Shirt mit dem Aufdruck “AZ bleibt” zu erwerben. Man braucht schließlich stets willige und schlagkräftige Fußtruppen im “Kampf gegen rechts”. Gelegentliche Nebenwirkungen eines solchen ”Spiels mit dem Feuer” werden dann wohl in der Kategorie “Kollateralschäden” verbucht..
(pi-news.net)

FOCUS-Online-Interview
FDP-Vorsitzender Christian Lindner:
„Ich mache mir Sorgen um unser Land“
Die FDP wirkt in diesen Tagen oft, als sei sie vom politischen Radar verschwunden, und ihre Wahlergebnisse sind auch ziemlich mager. Wie bewertet der Parteichef die Lage? Christian Lindner über Umbrüche in der Parteienlandschaft, Chancen für die Liberalen – und die politische Kultur in Zeiten, in denen das Klima immer rauer wird.
(focus.de. Um ihm macht sich niemand Sorgen, oder? Für wen hält er sich? Splitter einer Splitterpartei, der nichts zu sagen hat. Wen interessiert das?)

 

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