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Gelesen

(tutut) - Bitte nicht vergessen, aus dem Fenster zu schauen. Draußen ist ein Wetter, das nachtwandelt aber offiziell als Kanzlerin oder Bürgermeister mit grünem Käppchen und nennt sich Klima, ist aber keins, denn Klima ist eine mindestens dreißigjährige regionale Wetteraufzeichnung. Solange  schafft auch Merkel nicht das Wetter. Wie ein verblödetes Volk jedes neue Kleid der Kanzlerin dauerbeklatscht, so glaubt es jedes Wort der lebendigen Mutti. Die füllt alle Spruchbeutel mit dem Klimawandel, bis auch der letzte Mohikaner ihr und nicht dem Wettergott folgt. Solange sich das Wetter draußen vor dem Fenster ändert, ist der Beweis für den Klimawandel erbracht. Gegen diese Komik der Politiker hat kein Zirkusclown eine Chance. Das sind nun mal die klobalen Herausforderungen vor denen Politiker*innen zittern, wenn das Deutschlandlied ertönt. Wehe es wird entdeckt, dass sie alle Rumpelstilzchen heißen! Vor Kindern und Narren wurde früher gewarnt, denn sie sagten alle die Wahrheit. Seit die einen aber in der Schule das Schwänzen lernen und die anderen die Fasent säubern, ist das ganze Volk selber närrisch. Es lebe der staatliche Volkskarneval! Narrenblättle lesen und Narrenfunk hören und sehen. Der Hirnwurm bohrt solange, bis er durch ist. Das bleibt nicht ohne Folgen. Dies mussten auch die Römer erkennen, als es zu spät war und sie Gewesene der Geschichte wurden. Es hat ihnen nichts geholfen, dass sie die Christen als "Feinde des Menschengeschlechts" bekämpften, weil diese sich bekanntlich weigerten, im Gegensatz zu den Römern alle Götter und Religionen gleichermaßen für wahr zu halten. Soll sich niemand täuschen, wenn jetzt 17 Religionen auf der Insel Lindau den Frieden suchen. Alle 17 werden "Hier!" rufen und auf ihr Nest zeigen. Ja, so san's, die Friedensreligionen, die nicht Frieden geben, bis sie sich den Menschenrechten unterworfen haben. Das werden sie aber nicht, kein Gott macht sich selbst zum Ebenbild des Menschen. Der Menschen Los ist die Unterwerfung. Hierfür hat er Gotteskrieger. Und die wurden 2001 prompt zum "Unwort des Jahres". Die Jury: "Dieses Wort ist weder als Selbstbezeichnug noch als Fremdbezeichnung durch deutsche Medien hinzunehmen, denn kein Glaube an einen Gott , gleich welcher Religion, kann einen Krieg oder gar Teroranschläge rechtfertigen. Vor allem der Wortgebrauch in akustischen Medien lässt oft jede kritische Distanz zum pseudoreligiösen Anspruch dieses Unworts vermissen". Hier irrt die Jury und produziert selbst Unwörter, weil sie im Religions- und Geschichtsunterricht geschlafen hat. Ein Blick in Bibel, Koran oder Geschichtsbücher, und jeder kann lesen, dass Gotteskrieger ihre Taten religiös und nicht pseudoreligiös begründen können.

Alles klar? Verpackungsbeilage lesen und Arzt, Apotheker oder  Tuttlinger OB fragen!

MANNOMANN!
18-Jährige in Tuttlingen zusammengeschlagen
Tuttlingen (ots) - Eine 18-jährige Frau ist in der Nacht zum Sonntag in der Wielandstraße von einem gleichaltrigen Mann zusammengeschlagen worden.Gegen 3.30 Uhr kam es, den bisherigen Ermittlungen zufolge, zu einem Streit zwischen den zwei 18-Jährigen, nachdem der Mann die junge Frau beleidigt hatte. Im weiteren Verlauf der zunächst verbalen Auseinandersetzung schlug der 18-Jährige die Frau zu Boden. Zwei Zeugen konnten Schlimmeres verhindern. Der Täter flüchtete in Richtung Omnibusbahnhof. Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndung konnte eine Streife den aggressiven Mann ausfindig machen und identifizieren.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Posse um Walter Hengstler in Geisingen
Für „solche Leute“ will der Schultes nicht schaffen
Ärger bei der Bürgermeisterwahl Geisingen: In letzter Sekunde zieht der Amtsinhaber seine Bewerbung zurück
Parteiaustritt statt Wahlkampf, Privatier statt Bürgermeister: In dem 6000-Einwohnerstädtchen Geisingen (Kreis Tuttlingen) hat der langjährige Rathauschef Walter Hengstler kurz vor seiner anstehenden Wiederwahl einen Rückzieher gemacht. Er strebe nun doch keine dritte Amtszeit mehr an, teilte er der verdutzten Öffentlichkeit mit durchaus beleidigtem Unterton mit. Schuld sei sein Gemeinderat. „Mit solchen Leuten und für solche Leute möchte ich nicht mehr arbeiten“, wetterte er im örtlichen „Südkurier“. ...16 Jahre hatte Hengstler scheinbar ohne größere Querelen die Verwaltung geleitet. Gerade erst war er für seine CDU wieder in den Tuttlinger Kreistag gewählt worden. Doch auch von seiner Partei will er nichts mehr wissen. In einer kurzen E-Mail an den Tuttlinger Kreisvorstand erklärte er seinen Austritt. Sie bedaure den Schritt, sagt die Kreisvorsitzende Marie-Lena Weiss. „Ich kann ihn aber verstehen.“ Das Verständnis der Parteichefin kommt nicht von ungefähr. Denn genau genommen sitzt der Anlass für das Zerwürfnis im eigenen CDU-Kreisvorstand. Es ist Martin Numberger. Der 36-jährige Mitarbeiter des Tuttlinger Landratsamtes hat nämlich erklärt, sich ebenfalls für das Amt des Geisinger Bürgermeisters bewerben zu wollen, was Hengstler wohl wie ein Foul an der eigenen Mannschaft empfindet. Noch mehr ärgert ihn, dass Numberger von einer kleinen, aber feinen Gemeinderatsdelegation um seine Kandidatur gebeten worden war. Vertreter aller vier Fraktionen sollen bei dem innerhalb der CDU gut vernetzten Juristen vorstellig geworden sein. Numberger ist stellvertretender Vorsitzender der Jungen Union in Baden-Württemberg....Zu den Leuten, für die Hengstler nun keinen Finger mehr krümmen möchte, gehört wohl auch Paul Haug. Der Vorsitzende der Freie-Wähler-Fraktion sitzt seit 30 Jahren im Gemeinderat und trägt es mit Fassung. Ja, man habe sich aktiv um einen weiteren Kandidaten bemüht. „Wahl heißt auch Auswahl“, sagt Haug ungerührt. Hengstler habe gewiss seine Verwaltungsarbeit beherrscht, „aber Kommunikation war nicht seine Stärke“...
(Stuttgarter Zeitung. Man kennt  ja von der Tuttlinger "cdu" die feine Christenart: Parteifreund ist die höchste Stufe der Abneigung. Eine Kreisvorsitzende hat wohl nichts zu melden unter den Kauders, Wolfs und dem Landrat. Nichts Neues unter der Sonnenblume. Parteien lassen ihre Funktionäre nicht verkommen. Dass sich da der FDP-Haug einmischt, das empfiehlt ihn nicht gerade weiter für den Fraktionsvorsitz im Kreistag, wenn er in Geisingen gleich zwei  Fahnen als Vorsitzender dergrößten (Doppel)fraktion hochhält, zumal ihn Landesbeschäftigung und Einsatz als freier Lokalberichterstatter normalerweise hierfür ausschließen. Als Muster für Kommunikation ist er, immerhin auch stellvertretender FDP-Kreisvorsitzender, nicht gerade bekannt, wie sein Agieren zum Tuttlinger Klinikum zeigte.)

Southside: 140 Festivalbesucher mussten ins Krankenhaus gebracht werden
Trotzdem sprechen die Veranstalteter von einem insgesamt „ruhigen Jahr“ – Der erste Act für 2020 steht schon fest
(Schwäbische Zeitung. Kein Lärmschutz? War Ruhe Ziel der Veranstaltung?)

Dieter Baumann liefert Lacher vom laufenden Band
Der Olympiasieger über 5000 Meter gastiert am 28. Juni mit seinem Programm in Tuttlingen und wird seine gesamte Show von einem Laufband aus bestreiten.
(Schwäbische Zeitung. Lacht er selbst?)

MÄNNLE!
Gartenzwerge zertrümmert
Immendingen (ots) - Im Brucknerweg haben Diebe in der Nacht zum Sonntag aus einem Privatgrundstück zwei Gartenzwerge mitgenommen und auf der Straße kaputt geschlagen. Es entstand Sachschaden in Höhe von zirka 100 Euro. Das Polizeirevier Tuttlingen ermittelt und sucht Zeugen. Hinweise werden unter der Rufnummer 07461 941 0 entgegengenommen.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Artenschutz soll besser werden
CDU geht auf Bienen-Volksbegehren ein
Nach bayerischem Vorbild läuft in Baden-Württemberg eine Kampagne für ein Artenschutz-Volksbegehren. Die Grünen finden sie gut, jetzt will auch die CDU-Landtagsfraktion die Aktion „konstruktiv“ begleiten.
(Stuttgarter Zeitung. Jedem seinen Stich? Regieren nicht beide? Warum machen sie es dann nicht? Was wird aus dem Menschenvolk?)

Deutsch-französischer Radweg in Rheinau eingeweiht
Grenzenloses Strampeln ist zwischen Deutschland und Frankreich ein Stück einfacher geworden. Ein Rad- und Fußweg über den Rhein bei Rheinau (Ortenaukreis) wurde am Sonntag offiziell freigegeben.
(swr.de. Was für ein Blödsinn! Es gib keinen deutsch-französischen Radweg. Grenze ist Grenze. Es war bisher schon kein Problem, darüber hinwegzuradeln auch mit sinnlosem Strampeln..)

FREIBURG K.O.
Menschen möglicherweise durch K.o.-Tropfen geschädigt
Bei einer "Mallorca"-Party sind am Samstag in der Freiburger Messe offenbar mehrere Menschen durch K.-o.-Tropfen zu Schaden gekommen, heißt es nach Polizeiangaben. 20 Personen klagten demnach über massives Unwohlsein und mussten notärztlich behandelt werden, zehn Personen wurden zur Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht.
(swr.de. Das kommt davon, wenn Freiburg auf Mallorca macht. Was würde der SWR "berichten", wenn es die Pressemitteilungen der Polizeipräsidien nicht gäbe?)

Justizvollzugsanstalt
Das Gefängnis in Offenburg ist erst 10 Jahre alt und schon zu klein
Vor zehn Jahren ging die Justizvollzugsanstalt Offenburg als modernste im Land in Betrieb. Derzeit ist sie mit 100 nachträglich installierten Haftplätzen massiv überbelegt...Ausgelegt war es auf 500 Haftplätze, davon 60 in einer Sozialtherapeutischen Abteilung. Inzwischen wurde um 100 Plätze "nachverdichtet". Die massive Überbelegung wird vor allem für die Bediensteten zur täglichen Herausforderung...
(Badische Zeitung. Wie wär's mit einem Untersuchungsausschuss zu den Fähigkeiten eines Justizministers mit Gedöns?)

Polizisten ohne deutschen Pass:
Auf Streife zwischen den Kulturen
....In Baden-Württemberg arbeiten aktuell 330 Männer und Frauen ohne deutschen Pass bei der Landespolizei.
(Schwäbische Zeitung. Geht's noch? Deutschland abgeschafft. Hier kann es nur eine Kultur geben, alle anderen auf dem Acker.)

Im Vorjahr waren es 104 000 Besucher.

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NACHLESE
Klimaschutz
Warum wir strengere Regeln brauchen
Wenn es so weiter geht mit dem Klima, sterben wir aus. Doch die Volksparteien versuchen bloß, die eigene Vorherrschaft zu retten. Motto: Lass' es sausen.
Eine Kolumne von Sibylle Berg
(spiegel.de. Das war mal der Spiegel. Mit Fachfrau Berg. Wikipedia: "Sibylle Berg (geboren am 2. Juni 1962 in Weimar, DDR) ist eine deutsch-schweizerische Schriftstellerin und Dramatikerin. Sie schreibt Romane, Essays, Kurzprosa, Theaterstücke und Hörspiele und ist als Kolumnistin tätig...Nach der Schule machte sie eine Ausbildung als Puppenspielerin. 1984 beantragte sie ihre Ausreise aus der DDR und verlor daraufhin ihren Arbeitsplatz am Naumburger Puppentheater. Nach drei Monaten wurde ihr Ausreiseantrag bewilligt, und sie konnte in die Bundesrepublik Deutschland übersiedeln...Im Jahr 1996 siedelte Berg in ihre Lieblingsstadt Zürich in die Schweiz um. Seit 2004 ist sie verheiratet und lebt mitunter in ihrer Zweitheimat Tel Aviv, wo sie ihren Mann kennengelernt hatte.2012 erhielt sie die Schweizer Staatsbürgerschaft". Seit wann weiß sie nicht, was Klima ist, darf aber wie alle, die nichts wissen, darüber im Spiegel oder sonstwo schreiben? Seit die Welt verrückt und Deutschland ein Irrenhaus ist? Wer liest sowas? Immer weniger. Wären Goethe und Schiller von Weimar nach Zürich gezogen?)
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Kirchentag wurde mit insgesamt 8,6 Mio. Euro aus Steuermitteln subventioniert
AfD fordert von Evangelischer Kirche Rückzahlung von
Am Sonntag konstituierte sich eine Arbeitsgruppe aus AfD-Abgeordneten des Deutschen Bundestages, die den Missbrauch von Steuergeldern im Zusammenhang mit dem heute beendeten Evangelischen Kirchentag in Dortmund untersuchen soll. Die Gruppe fordert von den Veranstaltern des Kirchentages die volle Rückerstattung der öffentlichen Subventionen. „Der 37. Evangelische Kirchentag wurde mit insgesamt 8,6 Mio. Euro aus Steuermitteln subventioniert. Für Veranstaltungen, die mit öffentlichen Geldern gefördert werden, gilt der Gleichbehandlungsgrundsatz. Da dieser Grundsatz durch die Ausladung der AfD verletzt wurde, fordern wir die komplette Rückerstattung der Subventionen“, so der Initiator der Gruppe, Petr Bystron. „Gegen diesen vom Bundesverfassungsgericht immer wieder bestätigten Verfassungsgrundsatz hat die Leitung des Evangelischen Kirchentages ganz offen und schamlos verstoßen. Sie hat aus einem religiösen Treffen in weiten Teilen eine Parteienkundgebung für Rot-Grün und gegen die AfD gemacht. Damit hat der Kirchentag die ohnehin schon vorhandene Spaltung in der Gesellschaft vertieft, obwohl es Aufgabe der Christen wäre, aufeinander zu zugehen,“ kritisiert der religionspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Volker Münz. „Dieser Kirchentag, auf dem den Politikern von CDU bis hin zur Linken viele Podien für öffentlichkeitswirksame Auftritte geboten werden, AfD-Vertretern hingegen das Mitdiskutieren verwehrt wird, wurde nicht zu knapp mit öffentlichem Steuergeld gefördert: 5,2 Mio. Euro kommen vom Land NRW, 2,7 Mio. plus 720.000 Euro Sachleistungen von der Stadt Dortmund, und noch einmal 700.000 Euro aus Bundesmitteln“, zählt der Mitgründer der Gruppe, Martin Renner, die Zuschüsse auf. Diese horrenden Zahlungen erhielt die Evangelische Kirche zusätzlich zu den Kirchensteuereinnahmen von fast sechs Milliarden Euro im letzten Jahr und zu der staatlichen Finanzierung des Diakonischen Hilfswerks.Die Gruppe will untersuchen, inwiefern die Steuergelder für Werbung für bestimmte politische Parteien missbraucht wurden. „Wir werden die Bundestagsverwaltung auffordern, einen besonderen Blick darauf zu richten, inwieweit es sich bei der Finanzierung dieser Treffen um verdeckte Spenden bzw. illegale Parteienfinanzierung handelt. Alleine die Veranstaltung der Grünen und der SPD erwecken den Eindruck, hier handelte es sich um einen erweiterten Parteitag dieser beiden Parteien“, so Bystron.
(pi-news.net)

Sicherheit
Von 160 IS-Anhängern aus Deutschland fehlt jede Spur
Die Bundesregierung weiß nicht, wo viele der nach Syrien oder in den Nordirak ausgereisten Islamisten abgeblieben sind. Bei mehr als 160 deutschen Anhängern der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) fehlen Hinweise auf ihren Verbleib. Das geht aus der Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Frage von FDP-Generalsekretärin und Innenexpertin Linda Teuteberg hervor, die WELT AM SONNTAG vorliegt. Die Regierung erklärt in der Antwort auf die Anfrage, dass ein Großteil dieser 160 Islamisten wahrscheinlich bei Kämpfen getötet worden sei. Aber: „Vereinzelt könnte es diesen Personen auch gelungen sein, sich abzusetzen und/oder unterzutauchen.“ Teuteberg sagte dieser Zeitung: „Angesichts des bekanntermaßen sehr lückenhaften Schutzes der EU-Außengrenzen ist besonders besorgniserregend, dass die Bundesregierung offenbar keine weiteren Maßnahmen getroffen hat, um die unkontrollierte Wiedereinreise abgetauchter IS-Kämpfer zu verhindern.“
(welt.de. Von Deutschland fehlt ebenfalls jede Spur.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Die Rechnung zum Autogipfel
Heute ist Autogipfel. Alle reden vom Tempolimit. Was bringt das dem Klima? Der Durchschnitt fährt 14.000 km im Jahr und spart mit Tempolimit ein Prozent Sprit. Ein Diesel mit 6 Litern Verbrauch also ganze 8,4 Liter im Jahr oder 23 Kilo CO2. Vermeidungskosten: Etwa 5 Euro – pro Jahr. Grüne Vielflieger kaufen sich mit einer Ablasszahlung frei. Autofahrer haben das gleiche Recht. Scheuer übernehmen Sie!
(achgut.com. Wer Schule schwänzt, muss nicht rechnen können. Womit haben Religionserfinder denn gerechnet außer mit dem Dummheit ihrer Gläubigen?)

Wolfgang Röhl
Sie sind Viele. Nur nicht in der Kunsthalle
Die wunderbare, vor wenigen Jahren grundsanierte Hamburger Kunsthalle leidet seit längerem unter Besucherschwund. Mit der Retrospektive eines kaum bekannten linken Agitationskünstlers erhoffte sich das Museum Zulauf - auch und gerade von den vielen guten Menschen. Doch der Run hielt sich in Grenzen. Warum bloß?
(achgut.com. Der Geschmack von Linksradikalen ist doch bekannt entartet.)

Thilo Schneider
Die Barbara aus Bielefeld
Sie hat nichts geraucht. Nicht einmal eine Weihwasserpfeife. Sie machte einen sehr nüchternen und sachlichen Eindruck, sie war weder in besonders aufgeheizter Stimmung, noch hatte sie irgendwas bitterböse im Malventee. Dieser Beitrag ist teilweise in einfacher Sprache geschrieben, damit ihn auch evangelische Soziologinnen verstehen...Barbara Kuchler ist Soziologin. In Bielefeld. Das es gar nicht gibt. Also Bielefeld. Soziologie gibt es schon. Das kann man sogar studieren. Das hat Barbara Kuchler irgendwann einmal getan. Und in unbeobachteten Momenten publiziert sie auch. Dann ist ihr im Jahr 2019 etwas Schreckliches aufgefallen: Männer und Frauen tragen unterschiedliche Kleidung. Gemerkt hat sie das – wo sonst – auf dem 37ten evangelischen Kirchentag in Dortmund. Auf einer Podiumsdiskussion. Ob sie dann davor oder danach Vulven gemalt hat, weiß ich nicht... „Frauen haben die gesellschaftliche Hauptverantwortung fürs Schönaussehen“, sagt Frau Kuchler, ohne gleichzeitig zu sagen, wer denn „den Frauen“ diese Verantwortung aufs Frauenauge gedrückt hat. ..Ich weiß nicht, welche Art von Soziologie Frau Kuchler studiert hat, aber nach diesen Aussagen würde ich eher an die Dschamiat al-Qahira als an die Uni Bielefeld glauben....
(achgut.com. Was machen Kirchentage nachts? Fremdgehen?)

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DAS WORT DES TAGES
Wir sind alle noch mit ARD und ZDF aufgewachsen. Und heute ist eben YouTube sehr viel mehr in.
(Angela Merkel. Durfte die kommunistische FDJ-Agit-Prop-Funktionärin kein DDR-Fernsehen mit Aktueller Kamera und Schwarzem Kanal sehen?.
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Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 25 – Grüner die Glocken nie klangen
Von Stephan Paetow
Halleluja! Wer braucht schon einen Herrgott, wenn er Frank-Walter und Hans Leyendecker hat? AKK und Horst zerstören die Union. Ach, Wasser trinken nicht vergessen! In diesem Jahr musste leider erneut auf das Verbrennen sächsischer AfD-Hexen und -Hexenmeister verzichtet werden, trotzdem war die Stimmung auf dem evangelischen Kirchentag in Dortmund ausgezeichnet. Es kam zusammen, was zusammen gehört. Frank-Walter, der Spalter, Joachim, der Gauckler, Armin, das Merkel aus dem Homeland NRW und der von Gattin und allen guten Geistern verlassene Christian Wulff, der schon vor der großen Kirchensause so verzückt wie ungefragt ausrief, der Flüchtlingszuzug sei ein Gewinn wie die deutsche Einheit. Klimakinder mit Blumen im Haar trollen durch Hallen und über Plätze, staunende Flüchtlinge genießen das Betätscheln durch enthusiasmierte Flüchtlingshelferinnen, moralinsaure Büßerinnen singen neben bettelnden Schlepperorganisationen und vom Satan Alkohol befreiten Ex-Bischöfinnen. Halleluja!..
(Tichys Einblick. Was ist verrückter als eine Welt im Irrenhaus?)

Debatte über Abgabe:
Die Maut kommt wieder
Obwohl der Europäische Gerichtshof die Abgabe für Autofahrer durchfallen ließ, ist sie noch nicht vom Tisch. Bei den neuen Überlegungen geht es um den Klimaschutz. Und diesmal sollen auch die Deutschen zahlen.
(faz.net. Dummdeutsche Zeitung. Bisher ist alles frei, Geld kommt aus der Steckdose der FAZ.)

„Retter“ vergeuden Unsummen von Euro
Wassertaxis kosten viele Millionen
Von CHEVROLET
Wer kennt sie nicht, die Wassertaxis von diversen, bevorzugt auch deutschen „Hilfsorganisationen“, die in Zusammenarbeit mit nordafrikanischen Schlepperbanden den Transport von Versorgungssuchenden aus Afrika und Nahost sowie weiteren Shitholes des Planeten nach Europa organisieren. Das funktioniert bekanntermaßen so: Gegen harte Dollars kauft der von Mühsal geplagte „Flüchtling“, von dem niemand weiß, warum er unbedingt flüchten musste, egal ob politische Verfolgung, privaten Konflikten oder der Notwendigkeit zur Arbeit für den Lebensunterhalt zu entgehen, einen Platz auf einem Boot. Die starten zumeist von Libyen aus, sind aus Holz oder schlichte Gummiboote mit Außenbordmotor.Es wird ein wenig aufs offene Meer herausgefahren, ein Seenotfall erklärt, und die Schlepper machen sich vom Acker, wohl wissend, dass sofort die Gutmenschen mit ihren „Rettungsschiffen“ herbeieilen, um den Weitertransport der wertvollen Goldstück-Fracht ins gelobte Land, zumeist Deutschland, zu übernehmen. Sind Kameras zu sehen, wird ein wenig mit dem Boot gewackelt, um es dramatischer zu machen. Und so kamen viele Tausend Versorgungssuchende nach Norden, nachdem in Italien angelegt wurde. Italiens Innenminister Matteo Salvini hat dem munteren kriminellen Treiben, das unter dem Deckmäntelchen der Rettung ausgeführt wird, ein Ende gesetzt, indem er die Häfen des Landes schloss. So sind dann viele der „Retter“ verschwunden. Aber auch viele Menschenleben gerettet worden, weil man sich nicht auf die mehr oder weniger riskante Überfahrt begab. Stellt sich die Frage, wie viel eigentlich dieses Retter-Spielchen kostet und wie sich die Organisationen finanzieren. Die italienische Zeitung „Il Gironale“ hat einmal recherchiert. Da gibt es die deutsche NGO „Sea Watch“. Die betreibt das inzwischen dritte Schiff auf dem Mittelmeer. 2017 nahm sie 1,7 Millionen Euro ein, 2016 waren es 1,6 Millionen Euro. Im Jahr 2017 gaben die Gutmenschen 1,9 Millionen Euro aus, davon 456.000 Euro für den Kauf des Schiffes „Sea Watch 3“. 328.000 Euro waren für den Betrieb erforderlich. 421.000 Euro gab man noch für „Sea Watch 2“ und 70.000 für „Sea Watch 1“ aus. Hinzu kamen 359.000 Euro für den Betrieb eines kleinen Flugzeugs, das von Lampedusa aus die Treffpunkte mit den Schleppern koordiniert. 2018 sah es kaum anders aus. Zwischen Januar und Oktober verjubelten die „Retter“ wieder viel Geld: 89.000 Euro für Treibstoff, 120.000 Euro für „externe Dienste“ (was auch immer das bedeutet), 77.000 Euro für den Unterhalt des Schiffes und 33.000 Euro für Rechtsangelegenheiten. Darunter zählt vermutlich auch der Prozess gegen die „Sea Watch“-Kapitänin Pia Klemp (36). Die über und über tätowierte Bonnerin ist aktuell Kaptänin auf dem Schiff, war zuvor bei anderen „Rettungsorganisationen“. Ihr wird vorgeworfen, die illegale Migration gefördert zu haben, was theoretisch mit 20 Jahren Haft bestraft werden könnte. Eine weitere Organisation mit aktivem Rettungsschiff ist „Mediterranea Saving Humans“. Die Italiener übernehmen auch den Transport von Illegalen in die EU mit ihrem Schiff „Mare Ionio“. Von italienischen zivilgesellschaftlichen Organisationen“ bekamen sie bisher knapp 100.000 Euro, und eine Kreditlinie von 465.000 Euro von der „Banca Etica“, einer auf „ethische und alternative Finanzierungen“ spezialisierten Bank in Padua. Zudem behauptet „Mediterranea“, zwischen Oktober 2018 und März 2019 518.000 Euro durch Crowdfunding bekommen zu haben. Die Organisation gibt aber selbst zu, mehr Geld auszugeben als einzunehmen. Woher das fehlende Geld auch in diesem Fall kommt, bleibt offen. Ob vielleicht der finstere Europäer-Hasser George Soros da seine schmutzigen Finger im Spiel hat?
(pi-news.net)

Ministerin schiebt Verantwortung an Doktormutter zu
Plagiatsvorwürfe gegen Aspirantin auf SPD-Vorsitz: So will Giffey Doktortitel retten
Bundesfamilienministerin Franziska Giffey will nun mit juristischen Schritten die Plagiatsvorwürfe gegen ihre Dissertation entkräften. Sie beruft sich dabei auf die amerikanische Zitierweise, obgleich sie an einer deutschen Universität promovierte. ...Giffey zählt trotz der Plagiatsvorwürfe zu den Favoriten für die neue Doppelspitze, mit der die SPD künftig die Partei wie bei den Grünen und der AfD führen will...Giffey wäre nicht die erste Spitzenpolitikern, die wegen Plagiatsvorwürfen ihre politischen Ämter verliert. Zuvor war dies bereits bei Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) und Annette Schavan (CDU) der Fall, die beide nach dem Entzug ihrer Doktortitel von ihren Ämtern zurückgetreten waren.
(focus.de. Ab und zu darf über die "spd" noch gelacht werden.Doktorin Geschwätz macht es nur noch schlimmer. Politikende.)

 

Einbrecher? Aktivist!

Maos Rote Garden - noch light
Garzweiler – Gewalttätige Proteste im Braunkohletagebau
Von Holger Douglas
Mit Naturschutz haben diese Trupps nichts im Sinn. Wo sind sie im Reinhardswald? Im Odenwald? Sie trampeln zu Hunderten über die Äcker der Landwirte, auf denen gerade die empfindlichen Kulturen wachsen. Gewalttätig verliefen die Proteste im Braunkohletagebau Garzweiler. Die Polizei musste Pfefferspray gegen gewaltbereite Demonstranten einsetzen, zahlreiche Teilnehmer durchbrachen Polizeiketten, um auf das Tagebaugelände zu kommen. Dabei wurden mehrere Polizeibeamte verletzt...»Aktivisten« heißt es in den Medien. Es sind jedoch keine »Aktivisten«, es geht auch nicht um irgendeinen Klimaschutz....Sie haben für die Besetzung des Braunkohletagebaues vorher in einem eigenen Camp in Viersen trainiert. Sie übten, durch Polizeiketten zu laufen oder sich so ineinander zu verhaken, dass Polizisten sie nur schwer auseinander bekommen....Der grüne Bundestagsabgeordnete Christian Ströbele berät übrigens die Protestler juristisch. Grüne Politiker und Journalisten unterstützen die Aktion – Gewalttaten hin oder her. Rechtsstaat ade...
(Tichys Einblick. Wenn die Polizei wenigstens aktiv wäre in der richigen Richtung.)

Die politische Klasse biedert sich an
Deutsches Klima: Gewalt gegen die Gesellschaft ist erlaubt
Von Roland Tichy
In den letzten Tagen vor dem Klima-Urlaub noch einmal das Aufbäumen der Kinder-Revolution gegen die Industriegesellschaft - unter großem Beifall von Politikern und Journalisten. Dabei ist die Lage längst ernst und verlangt nach ernsthaften Antworten. Die Redakteure der Tagesschau nehmen nicht mehr wahr, wie wenig überlegt und reflektiert ihre tägliche Show geworden ist: Am Samstag lange Berichte über die drohende Gefahr von Rechts,...Unmittelbar danach folgt ein jubelnder Bericht über die Besetzung des Braunkohletagebaus westlich von Köln; Hausfriedensbruch, Zerstörung von Schaltanlagen, Blockade der Produktion, Polizisten in größerer Zahl verletzt... Denn Gewalt ist in diesem Land nicht mehr Gewalt, vielmehr ist Gewalt eine nicht nur legitime, sondern feine Sache, wenn sie sich „nur“ gegen Kraftwerke, Stahlwerke, Aluminiumhütten, Autohersteller, Finanzdienstleister Maschinenbau, Chemie, Transportwesen, konventionelle Landwirtschaft, Verbrennungsmotoren und Bergbau richtet. Also jene Bereiche, von denen die Gewalttäter leben. Die Politik schweigt dazu nicht. Sie klatscht Beifall...
(Tichys Einblick. Die Mehrheit in diesem Land glaubt nicht, was sie im Irrenhaus sieht, sondern sieht, was sie Verrücktes glauben soll.)

Klima-Proteste beendet – Innenminister Reul kritisiert „gewalttätige Aktionen“
(welt.de. Fakes. Was ist das für ein "cdu"-Held? Er"kritisiert"? Abzustellen hat er das!)

Deutsche Wohnen, VW & Co
Verhängnisvolle Appeasement-Politik von Unternehmen
Von Rainer Zitelmann
Grüne und Linke greifen die Marktwirtschaft immer schärfer an. Und was tun die Unternehmen? Sie betreiben eine dumme Appeasement-Politik. Jüngstes Beispiel: Deutsche Wohnen. Linke Antikapitalisten wollen das Unternehmen Deutsche Wohnen und andere große Vermieter enteignen. Die Entschädigungssumme soll weit unter dem Verkehrswert liegen. Linksextreme bedrohen den Chef des Unternehmens, der von mehreren Leibwächtern bewacht werden muss. Die Autos von Mitarbeitern des Unternehmens wurden schon „abgefackelt“. Die linke Regierung in Berlin beschließt einen Mietenstopp für die ganze Stadt, obwohl das verfassungswidrig ist, weil nur der Bund die Gesetzgebungskompetenz im Mietrecht hat...
(Tichys Einblick. Überall dümmste Kälber.)

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