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Wohin?

(tutut) - Nach Ehe für alle nun Organe für jeden? Talkshow-Aktivist und Merkels Gesundheitsmannfrau muss jetzt seinihr System nur noch auf die Nichtwähler ausdehnen: Wer nicht wählt, wählt Merkel. Bis zu ihrem Lebensende. Nichts ist unmöglich in einer verrückten Welt, wo Deutschland das Irrenhaus gibt und alle, die nicht den Schlüssel haben, rechts sind.  Deshalb turnt die konservative rechte CDU nun als SED 2.0 ganz links bei den Linken und Gutmenschen. Alle anderen landen im Kröpfchen. Wie einst bei Murks, Lenin und Stalin, Hitler und Ulbricht. Oder auf Neusprech: im Staatsorgan. "Merkel mahnt zum Kampf gegen rechts".  Denn die Linken sind immer die Verlierer. Hat die CDU nicht schon alles gespendet, was sie hatte? "Der Handlungsbedarf ist groß, 10 000 Menschen warten in Deutschland auf eine Transplantation, das ist 10 000-faches Leid und das angstvolle Warten auf einen lebensrettenden Spender". Auf Kosten und zu Lasten anderer leben, ist es das, was eine Leidartiklerin meint? 70 Jahr und kein Haar, das Grundgesetz. Weg mit ihm. "Die Würde des Menschen ist unantastbar". Würde er seine Organe spenden, dann würde er "10 000-faches Leid" tauschen. Wo steht das im Grundgesetz? "Organspender müssen von sich aus Ja sagen. Geschenke lassen sich nicht erzwingen", schreibt sie. Komisch, das ihr dies noch nie zu den Geschenken eingefallen ist, mit denen Deutschland durch die Einheitsblockkanzlerin mit der Dritten Welt beglückt wird. Einen Tag zuvor war die Hitze Titel-Aufmacher. Die Folge: Einen Tag später Merkel und die Schulschwänzer. Die wollen gleich zu Hause bleiben, des Wetters wegen, das sie für Klima halten: "Schüler fordern Verzicht auf Klausuren an Hitzetagen - Landesschülerbeirat mahnt Änderungen bei Regeln zu Hitzefrei an - Ungleichbehandlung soll enden". Manfraudivers schickt auch keine Kinder zum Schwänzen auf die Straße! Was sagt der Zentralrat der Muslime dazu? Wie heißt es in der Bibel? "Sie säen nicht und ernten doch". Welche Vögel gemeint sind, wird nicht erklärt. Vielleicht treffen sie ja ein paar unterwegs: "Wanderung zu Feld- und Wegekreuzen - pm - Der Erwachsenenbildungsausschuss der Katholischen Gesamtkirchengemeinde Tuttlingen lädt am Samstag, 29. Juni, ab 16 Uhr zu einem Spaziergang mit Dekan Matthias Koschar ein. Es geht durch die Nendinger Flure, um Feld- und Wegkreuze zu entdecken". Was bleibt da noch für Kinderbildung übrig? "Southside" bestimmt nicht. Seit darüber kommende Hausfrauen schreiben, wird aufgeräumt. Aldi, Müll, Kranke, Strafanzeigen wegen Drogen und Waffen - ist das Tuttlinger Kultur? Wer kommt auf sowas! Das Flugplatzfest der 60 000 muss Fliege machen. Wer Kultur sehen und feiern will, der soll gefälligst die Donauversickerung bewundern, bevor sie zum Stau wird. In Tuttlingenratlos darf gelacht werden, im Herbst ist Wahl: "Schnäpseln im Rathaus unbedingt erlaubt - Hannes und der Bürgermeister liefern in der Stadthalle in gewohnter Manier Lacher am Fließband". Fehlte noch der Michael. Na also, Kannitverstan. Das ist Kultur und kein Müll des SWR als Abendfüllung. Leserbetreuung statt Leserreise. Es muss ja nicht immer Argentinien & Brasilien sein. Manchmal tut's auch der Trabi: "Die helle Hälfte des Mondes - Wenn ein solches Motiv nicht mal gut tut und für sofortige Abkühlung sorgt bei hitzegeplagten Körpern in derzeit subtropischen Gefilden: Unser Leser Reiner Haid hat in einer lauen Sommernacht den Mond über Wehinger Baumwipfeln mit der Kamera festgehalten". Hat der Mond nicht auch Klima? Ganz natürlich: In der Sonne +130 Grad und nachts −160 Grad. Der Mann im Mond und sein Kalb fühlen sich dort pudelwohl, seit der Halbmond mit der Rückseite an einer Stange auf dem Heuberg angebunden ist. In einer Redaktion ist der Mond aufgegangen.

Gefangen im Auto in der prallen Sonne:
So bedrohlich wurde der Selbst-Versuch
(Schwäbische Zeitung. Wäre der nicht "Digitalredakteur", sondern Hund oder Affe, wäre die nächste Demo fällig.)

Ferienwoche des Altenzentrums widmet sich Ungarn
Die Ferienwoche unter dem Motto „Ungarn – entdecken und erleben“, organisiert vom Altenzentrum St. Josef, steht vor der Tür.
(Schwäbische Zeitung. Was haben die gegen Spaichingen? Alle lieben Viktor Orbán!)

Neuer Südmail-Briefkasten
In Gosheim gibt es jetzt einen Südmail-Briefkasten. Der blaue Briefkasten steht rechts am Gebäude der ABC-Schulecke in Gosheim in der Hauptstraße 45.
(Schwäbische Zeitung. Saagenhaft! Die Post-Trara der Zeitung.)

Jugendforscher vergleicht „Fridays for Future“-Bewegung mit 68ern
Die Jugend ist wieder politisch und geht wieder auf die Straße: Warum das so ist und warum demonstrieren am Sonntag viel weniger bringen würde, erklärt Experte Klaus Hurrelmann im Interview.
(Schwäbische Zeitung. Damals Mao, heute Murks und Maumau oder Maoam. Dieser "Jugendforscher" arbeite in den 60ern an einer Studentenzeitung in Münster mit, in der Ulrike Meinhof 1969 einen Artikel veröffentlichte und ein Jahr später die Terrorgruppe RAF mitbegründete. Will er sagen, dass, wie bei Aachen zu sehen war,  auch heute  Politik von Kindern Terror nicht fern ist?)

AfD-Anfrage zur Nationalität von Künstlern
Kommentar: "Für ihre braune Unkultur ist der AfD jedes Mittel Recht"
Die baden-württembergische AfD hat mit ihrer Anfrage zur Nationalität von Künstlern für einen Aufschrei gesorgt. Die Partei bedient "völkisches Geklapper", kommentiert SWR-Kulturredakteurin Silke Arning.
(swr.de. Auch eine "Kulturredakteurin" sollte wissen, dass Grün und Schwarz Braun ergeben. Dass die, welche sie für Braun hält, linksextreme nationale Sozialisten waren, sollte zur Kultur von Bildung gehören. Redaktionen sind vorwiegend linksgrün.Noch Fragen? Ja, wer oder was ist eine Kulturredakteurin? "Silke Arning ist seit vielen Jahren als Redakteurin und Reporterin für die Redaktion Religion, Migration und Gesellschaft tätig und Moderatorin der Sendung 'SWR1 - Sonntagmorgen:...'habe Russisch und Polnisch, Geschichte mit Schwerpunkt Osteuropäische Geschichte in Münster, Bonn, Lublin und London studiert, bei der Deutschen Welle gearbeitet, um schließlich mein Volontariat beim damaligen SDR antreten zu dürfen". Entschuldigt dies mangelnde Kenntnisse in deutscher Geschichte und deren Farbenlehre?)

Generalstaatsanwaltschaften bekommen Antisemitismusbeauftragte
Wegen der steigenden Zahl antisemitischer Straftaten bestellen die Generalstaatsanwaltschaften Karlsruhe und Stuttgart zum 1. Juli jeweils einen Antisemitismusbeauftragten. Das berichten "Stuttgarter Zeitung" und "Stuttgarter Nachrichten". Die Beauftragten sollen Staatsanwälte fortbilden, die bei antisemitischen Straftaten ermitteln, und Ansprechpartner für jüdische Gemeinden sein. Das Justizministerium hat die Ausstattung der Generalstaatsanwaltschaften mit Experten und in Zusammenarbeit mit dem Antisemitismusbeauftragten des Landes, Michael Blume, beschlossen... Nach Angaben des Landeskriminalamts gab es im vergangenen Jahr 136 antisemitische Straftaten in Baden-Württemberg. 2017 waren es 99. Zu den Taten zählen Beleidigungen und Drohungen im Internet, Schmierereien, Friedhofsschändungen und vereinzelt Übergriffe.
(swr.de. Da Araber auch Semiten sind, liegt hier wohl ein Bildungsproblem vor. Noch jemand ohne "Antisemitismusbeauftragten"? Hält die Justiz nichts vom Grundgesetz, ist das für einen Minister mit Gedöns zu hoch? Sind einige Menschen gleicher als andere? Wo  bleiben die Beauftragten für Protestanten, Katholiken, Agnostiker, Atheisten, Hindus, Mormonen usw?  Moslems glauben ihrem heiligen Buch und der Scharia, dass sie verpflichtet sind,  Un- und Andersgläubige und Andersmeinende umzubringen. Irgnoriert die Justiz sowas? Judenfeindlichkeit, darum geht es doch wohl, ist Christentum und Islam nicht fern. Bitte beim Bundesamt für Verfassungsschutz nachfragen, die haben extra eine Broschüre herausgebracht: "Antisemitismus im Islamismus... Mit der vorliegenden Broschüre möchte das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) die breite Öffentlichkeit in Bezug auf islamistischen Antisemitismus sensibilisieren. Dabei wird besonderes Augenmerk auf islamistische Organisationen und Strömungen sowie deren antisemitische Propaganda gelegt". Da es Islamismus nicht gibt, heißt die Unterwerfung einfach Islam. Kannitverstan? Auch so, der Justizminister kommt ja aus Tuttlingen.)

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NACHLESE
Alternativen müssen her
„Legalisiertes Mobbing“: Forscher fordern Abschaffung von Völkerball
In einer Studie haben kanadische Wissenschaftler das Spiel dodgeball (Völkerball) genauer unter die Lupe genommen und kamen dabei zu dem Ergebnis: Das Spiel komme „legalisiertem Mobbing“ gleich.Das Urteil der Wissenschaftler: Dodgeball lehre die Kinder, ihre Kameraden als menschliche Zielscheiben zu sehen. Das Problem: Bei solchen Spielen setzten sich meist die stärkeren Spieler durch. Ihr Ziel seien physisch und auch psychisch schwächere Gegenspieler. Das berichtet der Nachrichtensender "CBC"...
(focus.de. Haben sie die längst erfundene Alternative übersehen? Krieg! Ist in Kanada wie in Deutschland auch zu viel Klima? Was sagen die Indianer und Eskimos dazu, die vieleicht noch etwas Ahnung von Natur haben? Nicht überall gibt es Bekloppte und Bescheuerte.)
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Wie schon vor acht Tagen
Merkel hat erneuten Zitteranfall
Nur acht Tage nach ihrem Aufsehen erregenden Zitter-Anfall hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Donnerstag die gleichen Probleme wieder gehabt. Bei der Überreichung der Ernennungsurkunde an die neue Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) fing die Kanzlerin im Schloss Bellevue plötzlich an, am ganzen Körper zu zittern...Regierungssprecher Steffen Seibert sagte auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur über mögliche Auswirkungen des neuerlichen Vorfalls auch auf Merkels am Mittag geplante Reise zum G20-Gipfel nach Japan: „Alles findet statt wie geplant. Der Bundeskanzlerin geht es gut.“ Merkel saß anschließend im Bundestag auf der Regierungsbank...
(focus.de. Wie krank ist Merkel? Soll das Volk zum Arzt? Hat es Visionen? Geht es ihm nicht gut? Was sagt das Popagandaministerium?)

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WITZIGKEIT KENNT KEINE GRENZEN
Einwohnerzahlen:
In Deutschland leben mehr Menschen als je zuvor
Obwohl in Deutschland viel mehr Menschen sterben als geboren werden, steigt die Bevölkerungszahl auf ein neues Rekordhoch. Auch der Ausländeranteil nimmt deutlich zu.
(faz.de. Wer merkt den Fehler? Dahinter steckt kein kluger Kopf!)
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Mit Schaufel, Nagelbrett und angezündeter Spraydose: Asylbewerber rastet aus
Landshut: Somalier mit Flammenwerfer gegen Mitbewohner
Von EUGEN PRINZ
Sollte es in der Zukunft – was zu erwarten ist – in Deutschland zu Unruhen kommen, an denen Zuwanderer beteiligt sind, dürfen wir uns auf deren Einfallsreichtum freuen, was die Bewaffnung betrifft. Das zeigte sich vergangenen Samstag gegen 19.45 Uhr in der Asylbewerberunterkunft in Ergolding bei Landshut, als ein ein 27 Jahre alter Somalier mit einem ganzen Waffenarsenal auf drei Mitbewohner im Alter von 27, 20 und 31 Jahren losging.
Nagellatte, Schaufel und Flammenwerfer
Der erste bekam eine mit Nägeln bestückte Holzlatte in den Rücken, dem zweiten rückte er mit einer Schaufel zu Leibe und verletzte ihn damit am Arm und für den dritten funktionierte er eine Spraydose zum Flammenwerfer um. Auch einer der Polizeibeamten, denen die undankbare Aufgabe zufiel, den sturzbetrunkenen Somalier festzunehmen, wurde verletzt. Als dieser Glücksfall für unser Land schließlich gefesselt im Dienstwagen saß, tat er das, was Leute seines Schlages am besten können: Er spuckte auf die Fahrzeugsitze und beleidigte die eingesetzten Beamten. Wenigstens hatte die Justiz ein Einsehen: Die Staatsanwaltschaft Landshut beantragte einen Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, den der Ermittlungsrichter auch willfährig erlies. Jetzt sitzt der Somalier in der Justizvollzugsanstalt und kostet den Steuerzahler weiterhin Geld.
Immer mehr Flüchtlinge bereichern die Justizvollzugsanstalten
Der Ausländeranteil der Strafgefangenen in Bayern liegt mittlerweile bei 45%. In den anderen Bundesländern sieht es auch nicht besser aus. „In den vergangenen zwei Jahren ist der Anteil der Flüchtlinge unter Bayerns Häftlingen stark gestiegen. Das verändert die Arbeit in den Gefängnissen…“… titelte die Süddeutsche Zeitung vor einem halben Jahr. Und es verändert nicht nur die Arbeit in den Gefängnissen, sondern auch das tägliche Leben in Deutschland. Die Deutschen müssen schon ein selten dummes Volk sein, wenn ihnen die eigenen Straftäter nicht genügen und sie deshalb noch viele Tausende importieren.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Von 2010, dem Erscheinungsjahr des ersten Erfolgsbuchs von Dr. Sarrazin „Deutschland schafft sich ab“ (bisherige Auflage ca. 1,4 Mio. Exemplare) stürzte die SPD von ca. 31 -33 % auf heute nur noch zwischen 11 – 14 % in den aktuellen Umfragen ab. 2010 dachte niemand an die Gründung einer Partei auf dem rechten Flügel. Heute ist die AfD die Partei mit den meisten Arbeiterstimmen. Dr. Sarrazin: „Die Probleme, die ich in „Deutschland schafft sich ab“ ansprach, haben sich in der Rückschau durchweg als noch schwerwiegender erwiesen, als jemals von mir vermutet. Hätte die SPD mich nicht ausgegrenzt, sondern eine offene Debatte begonnen und zugelassen, so wären Gründung und Aufstieg der AfD möglicherweise verhindert worden. In dieser Fehlentwicklung sehe ich eine schwere historische Verantwortung des damaligen und heutigen Parteivorstands. Der Parteivorstand muss endlich aufwachen und beginnen, Politik für die Mehrheit der Bevölkerung zu machen. Ich war und bin als einfaches Parteimitglied gerne bereit, dazu meinen Beitrag zu leisten.“
(Thilo Sarrazin und sein Anwalt Dr. Andreas Köhler, nach Abschluss des Parteiausschlussverfahrens, dessen Erebnis in Juli den Beteiligten yugestellt werden soll.)
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Johannes Eisleben
Multikulti scheitert wirtschaftlich
Multikulti scheitert schon rein wirtschaftlich durch eine Diskrepanz von Nachfrage und Angebot am Arbeitsmarkt. Die aktuelle Zuwanderungswelle trifft auf einen vollkommen anderen Arbeitsmarkt als die der 1950er bis 70er Jahre. Inzwischen gibt es kaum noch Berufe für niedrigqualifizierte oder unserer Sprache nicht mächtige Migranten, auch landesspezifische kulturelle und soziale Fähigkeiten werden verlangt.
(achgut.com. Merkt doch keiner, wenn Pippi Blaustrumpf regiert.)

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Erstmals mehr als 83 Millionen: Deutschland hat so viele Einwohner wie noch nie
Mit knapp über 83 Millionen Menschen hat Deutschland so viele Einwohner wie nie zuvor. Im vergangenen Jahr wuchs die Bevölkerung um 227.000 Bürger oder 0,3 Prozent. Damit stieg die Einwohnerzahl erstmals knapp über die Marke von 83 Millionen. Im vergangenen Jahr wuchs die Bevölkerung um 227.000 Bürger oder 0,3 Prozent...Der Ausländeranteil stieg von 11,7 auf 12,2 Prozent. Ende 2018 lebten 72,9 Millionen deutsche und 10,1 Millionen ausländische Bürger (plus 4,2 Prozent) in Deutschland...
(focus.de. 4 Millionen sind in den lezten ahren in ein dicht bevölkertes Land eingwandert und die tägliche illegale Grenzübertretung gegen Grundgesetz und Strafgesetze endet weiterhin nicht. Zittert sich Merkel an Rechenschaft vor Gericht mutmaßlich vorbei? Da die jüngere Altersgruppe stark ausländisch ist, bestimmen Fremde bereits stark das öffentliche Bild des Landes. Alle suchen den Weltuntergang in Deutschland. So angenehm war der noch nie.)
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Briten haben genug von der Invasion
Immer mehr Versorgungssuchende über die „Kanalroute“
Von CHEVROLET
Sie haben ebenso legendäre wie klangvolle Namen: Balkanroute, Westbalkanroute, zentrale Mittelmeerroute, östliche Mittelmeerroute, westliche Mittelmeerroute, oder neu die Zypern-Route, die von der Türkei über den türkischen Teil der Insel Zypern in den südlichen Teil führt, der zur EU gehört. Die Wege sind vielfältig, wie man als Versorgungssuchender aus irgendwo den Weg in die EU zu den Fleisch- und vor allem Geldtöpfen findet. Neu, und medial wenig beachtet, ist die neue Kanal-Route. Die führt nicht durch irgendwelche Kanalisationen, wie man vielleicht denken könnte und was wenig verwunderlich wäre, sondern über den Ärmelkanal nach England. Interessant ist sie natürlich nur für jene, die sich ein Leben in Großbritannien erträumen. Traditionell sind das Menschen aus Afrika oder aus dem südasiatischen Bereich wie Indien, Pakistan oder Bangladesch. In Britannien gibt es traditionell eine große südasiatische Community, was auf koloniale Zeiten und das Commonwealth zurückgeht. Aber das Brexit-Königreich möchte gar nicht noch mehr von diesen Leuten haben.Letzteres interessiert die Eindringlinge nicht. Sie und ihre Schleuser haben sich wohl einmal die Landkarte angeschaut und entdeckt, dass die Entfernung zwischen England und Frankreich, Calais und Dover, den beiden Fährhäfen, gerade mal 40 Kilometer beträgt. Und oft genug kann man vom Strand in Calais aus mit bloßem Auge gut die Kreidefelsen um Dover erkennen. Kurzum eine Strecke, die sich mit dem Schlauchboot bewältigen lassen könnte, wenn das schon zwischen Libyen und Italien funktioniert. Immerhin müssen dort 20 km bewältigt werden, bis internationale Gewässer erreicht sind, wo dann die Helfer der Schlepper, die „Retter“, die wertvolle Fracht zum Weitertransport in die gewünschten Länder übernehmen.Doch nicht nur Dover ist nah, die gesamte Küste der Grafschaft Kent im Südosten der britischen Insel ist kaum weiter. Und so machen sich dann die Schlepperboote von den Stränden östlich von Calais aus auf den Weg. Im ersten Halbjahr 2019 kamen bereits 511 Menschen auf diesem Weg nach England, während es im ganzen Jahr nur 312 waren. Allerdings, nach England gelangten sie trotzdem nicht, die britischen Behörden unterbanden das Eindringen und schafften die Personen nach Frankreich zurück, wie der „Telegraph“ berichtet. Dort, so die Argumentation, könnten sie ja Asyl beantragen. Jedenfalls ist die Überfahrt vordergründig relativ sicher, allerdings umso gefährlicher durch den Schiffsverkehr, da ein Großteil der Schiffe, die nach Häfen in Belgien, Holland, Deutschland oder Skandinavien wollen, diesen Wasserweg nutzen. Entsprechend stark ist der Verkehr im Ärmelkanal.
(pi-news.net)

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Deutsche Bischofskonferenz
„Dem Populismus widerstehen – Arbeitshilfe zum kirchlichen Umgang mit rechtspopulistischen Tendenzen“
Von Josef Kraus
In der Arbeitshilfe kommt 297 mal der Begriff Populismus vor, 163 mal der Begriff Rechtspopulismus, der Begriff Linkspopulismus nicht, und der Begriff Klima-/CO2-/Öko-Populismus schon gleich gar nicht.
In Sachen „Rechtspopulismus“ ist zwar schon so ziemlich alles gesagt und geschrieben, aber noch nicht von allen. Man überbietet sich gegenseitig im Outen von Sündenböcken und im Bemühen um „Grenzziehungen“ – und das in einer sonst vielfach und willkommen entgrenzten Gesellschaft. Es vergeht denn auch keine Woche, in der sich nicht CDU, CSU, SPD, Grüne, FDP, Linke, sonstige Parteien, die Mainstream-Medien respektive die Talkshows mit ihren zweibeinigen Wanderpokalen echauffieren, und es vergeht kaum ein Monat, in dem dies nicht auch NGOs, Gewerkschaften, Sozial- und Islamverbände, Historiker-, Soziologen- und sonstige „Tage“ tun. Da möchten die Kirchen nicht zurückstehen. Auf dem gerade eben zu Ende gegangenen Evangelischen Kirchentag war Rechtspopulismus selbstredend ein Thema – „selbstredend“, aber nicht „redend“ mit diesen Igittigitt-Leuten von AfD oder Pegida....
(Tichys Einblick. Die linken einfältigen Frömmelpopulisten, Frauenfeinde mit Hang zur Pädophilie wissen gar nicht, dass ihr Jesus als israelischer Rechtspopulist, Patriot und Widerständler von den Römern wegen revolutionärer Umtriebe zum Tode verurteilt und hingerichtet worden ist. Der aber sagte ihnen: "Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“)
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Schlacht um Sachsen
Sogar „Volkssturm“ Michel Friedman muss wieder ran …
Von PETER BARTELS
Die allerletzten BILD-Leser laufen zu PI-NEWS, die letzten CDU/SPD-Wähler zur AfD … Goebbels und Karl-Eduard von Schnitzler dröhnen in der Hölle vor Lachen bei Weihwasser mit Schnee: Michel Friedman, der alternde Hetzer der verlogenen Moral, wurde wieder ausgegraben. Rette sich wer kann, der Volkssturm muss wieder ran… Der verschlagenste Pharisäer seit Kaiphas hatte für BILD (sic) einen „Kommentar zum Mord an Walter Lübcke“ geklotzt. Es muss selbst den BILD-Linken zu viel Nazi-Richter Roland Freisler gewesen sein – sie versenkten den Demagogen Friedmann auf ONLINE ganz schnell. In BILD-Papier druckten sie ihn gar nicht erst… “Wie viel Brandstiftung und Gewalt wollen wir noch hinnehmen? Wie oft wollen wir den Satz „Wehret den Anfängen“ noch verwenden? Ist der Mord an Walter Lübcke denn noch ein Anfang? … Fast 200 Menschen wurden von Rechtsextremisten in den letzten Jahrzehnten ermordet … Wir sind mittendrin.“ Man sieht die wässrigen Schwimmaugen vor sich, wie sie sich jahrelang bei seinen eitlen Rache-Rasereien „Vorsicht! Friedmann“ vom Hessischen Rundfunk zu Schlitzen verengten, was selbst Freisler im Jenseits vor Neid erblassen ließ, wenn er heute kreischt: „Mit dem Einzug der AfD in den Bundestag fand ein Endpunkt der politischen Kultur statt. Die größte Oppositionspartei im deutschen Bundestag steht für geistige Brandstiftung, Hetze und Hass.“
Der Führer zittert von Freude
Und dann legt der ehemalige Puffgänger mit der weißen Nase los, dass wahrscheinlich Hitler in der Hölle einen neuen Zitteranfall bescheren wird. Vor Freude:
**** Wenn Bürger und Bürgerinnen eingeschüchtert, beleidigt und bedroht werden, weil sie sich für eine offene Gesellschaft engagieren. Wenn Berufspolitiker eingeschüchtert, beleidigt und bedroht werden, wenn Journalisten eingeschüchtert und beleidigt und bedroht werden. Wenn Begriffe wie „Lügenpresse und Systempartei und Gutmenschen“ von AfD-Spitzenfunktionäre als Verleumdungssprache täglich in die Öffentlichkeit gerufen werden, dann ist dies ein Angriff auf die Freiheit, die Würde des Menschen und der Demokratie.***
Karl-Eduard von Schnitzler wird Goebbels zuzwinkern, schnalzen: So, lieber Genosse Joseph, geht Dialektik, genau so geht Rabulistik, so souffliert man einer Medien-Meute von Slomka bis Kleber und Gniffke…
SOOO linkt man ein ganzes Volk…
• Schwarzer Block, Antifa, Hausbesetzer werden zu Bürgern … Millionen Migranten, die den Staat kahl kassieren, bis die Rentner Flaschen fürs tägliche Brot sammeln oder an der Hungertafel betten müssen.
• Berufslose Partei-Pomeranzen werden zu „Berufspolitikern“ geadelt … Journalisten, die ihre Zeitung so lange zum Kampfblatt der Desinformation umschreiben, bis auch der letzte Leser das Weite gesucht hat…
• Schon der AfD-Hinweis auf „Lügenpresse“, „Systempartei“ und „Gutmenschen“ ist Verleumdung, „Angriff“ auf „Freiheit“, „Würde“ und „Demokratie“ …
Und dann macht der Herr des Haaröls, was er den angeblichen „Wölfen im Schafspelz“ vorkeift: Er zieht seinen eigenen Goebbels-Schafspelz aus:
*** Ihre Kernaussage ist: Hass auf Menschen, Verachtung der Demokratie. Wer nicht denkt und sagt, was die AFD denkt und sagt, wird bedroht und beschimpft. Wer die AfD heute noch unterstützt und wählt, kann sich nicht hinter der Behauptung „Ich bin ein Protestwähler“ verstecken, oder die Hände in Unschuld waschen.***
Wehe, wer AfD wählt …
Und dann verlangt er genau das, womit die Nazis sich die „Ermächtigung“ zum Völkermord an 20 Millionen Soldaten und sechs Millionen Juden geben ließen. Der Advocatus Diaboli „plädiert“ ungeniert: ***„Der mündige Bürger – auch der, der diese Partei wählt – weiß was er tut. Er ist verantwortlich für seine Entscheidung und muss endlich zur Verantwortung gezogen werden. Diese Menschen multiplizieren den Hass. Es sind Sympathisanten der geistigen Brandstiftung.“***
Hohes Gericht, habe wir uns wirklich nicht verhört? Jeder mündige Bürger, der nicht die „Berufspolitiker“ von CDU, CSU, SPD, FDP, GRÜNEN und LINKEN wählt, wird „endlich zur Verantwortung gezogen“?
Weil sie „Sympathisanten“ der AfD sind? Weil sie Deutsche in Deutschland bleiben wollen? Wie die Polen in Polen, die Ungarn in Ungarn, die Italiener in Italien, die Engländer in England, die Australier in Australien, die Amis in Amerika? Weil sie sich nicht der Scharia unterwerfen wollen? Weil ihre Töchter auch künftig in die Disco wollen, ohne von acht „Männern“ vergewaltigt werden zu wollen? Weil ihre Frauen weiter im Park joggen wollen, ohne sich vor einem schwarzen Zieten aus dem Busch fürchten zu müssen? Weil 99,5 Prozent der Deutschen Mann+Frau+Kind = Familie bleiben wollen? Weil Männer partout kein Gender-Röckchen tragen, im Stehen pinkeln wollen??
Die AfD ist zwar demokratisch gewählt …
Michel Friedmann rast weiter wie einst Joseph Goebbels im „Sportpalast“:
*** Den Gegnern der Demokratie muss deutlich gemacht werden: „Es ist Schluss mit Grenzverschiebungen.“ Der politische Streit mit den Gegnern der Demokratie ist unvermeidbar und unverzichtbar. Und ja, auch die Abgrenzung von Wählern und Wählerinnen, die diesen Gedanken unterstützen, ebenfalls.***
Um dann seine Dialektik auf die Spitze zu säuseln, wie kein Ulbricht, Mielke, Honecker es je verlogener gekonnt hätten:
*** Sie (die AfD) behaupten das Volk zu vertreten. Richtig ist: die AfD ist demokratisch gewählt worden. Aber deswegen ist sie noch lange keine demokratische Partei … Am wichtigsten ist, dass wir uns wieder darüber bewusst werden, wie großartig Demokratie ist: Kooperation statt Konfrontation … Kompromiss statt Konfession … Dialog statt Monolog … Streitkultur statt Androhung von Gewalt … Vielfalt statt Einfalt …Neugierde und Zweifel statt Gewissheit …***
Dialog … Streitkultur … Kompromiss … Androhung von Gewalt … Wir wissen natürlich nicht, was Michel Friedman „genommen“ oder getrunken hat, als er seinen Goebbels-Aufsatz in Sütterlin schrieb. Er hätte ihn wenigstens noch mal lesen sollen, bevor er ihn an BILD mailte: ALLES, was er heuchelnd mit klappernden Augendeckeln über wässrigen Äugis fordert, will er der AfD und Millionen ehemaligen CDU- und SPD-Wählern VERBIETEN. Jedenfalls bis sie wieder „richtig“ wählen. Schließlich haut der Friedman-Michel die finale Nazi-Kesselpauke mit Fanfare:
*** „Was soll eigentlich noch geschehen? … Wir sind mittendrin … Sage keiner, er habe es nicht gewusst … Es ist allerhöchste Zeit, Gesicht zu zeigen …***
Jawoll, mein Führer. Die Sachsen, Thüringer und Brandenburger werden „Gesicht“ zeigen. „Fratzen“ wie Deine haben sie 40 Jahre gehabt …
Kleines Kolleg: Journalismus heute
Wie Merkel ihre Presse-Meute inzwischen auf Vordermann gebracht hat, entlarvt dieser BILD-Anhang:
*** Michel Friedman (63) ist Moderator, Publizist, Jurist und Politiker. Von 1994 bis 1996 war er im CDU-Bundesvorstand, von 1998 bis 2003 moderierte er im Hessischen Rundfunk die Talksendung „Vorsicht! Friedman“. Er war stellvertretender Vorsitzender des Zentralrats der Juden (2000 bis 2003) und Herausgeber der Wochenzeitung „Jüdische Allgemeine“ von 2001 bis 2003. Im Zuge der sogenannten Friedman-Affäre trat er von allen Ämtern zurück. Seit 2016 ist er Honorarprofessor für Immobilien- und Medienrecht an der Frankfurt University of Applied Sciences.***
Die zur „sogenannten“ runter geschwurbelte „Friedman-Affäre“ war ein wochenlanger Skandal, der alle Zeitungen in Atem hielt (auch BILD). Es ging um Drogen und Huren. Sogar seine blonde Lebensabschnittsgefährtin lief davon. Friedman fing sie mit der Heirat wieder ein… BILD hat zum Friedman-Pamphlet kein einziges Foto vom sonst so eitlen Friedman gebracht, nur den ermordeten Walter Lübcke…
(pi-news.net)

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