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Gelesen 7.10.22

(tutut) -  Durch Wiederholung werden aus Halbwahrheiten ganze Lügen.  Das beweisen zur Zeit  Klimatiker, die sich der Unwissenschasftlichkeit verschrieben haben und Klima in Religionen von Hysterikern ansiedeln, wo es bereits von Himmel, Hölle, Fegefeuer und Ausblicken aufs Paradies wimmelt. "Die Welterlöungspropheten sind Küchenchefs mit nur einem Rezept", schreibt P. J. O'Rourke  in "Alle Sorgen dieser Welt - Sprengstoff für die Diskussion um Überbevölkerung, Hunger, Rassenhass, Seuchen und Armut". Deshalb ist nun täglich Sonntagseintopf aus grünen Übersättigungsbeilagen. "Macht den Salat an.Wendet das Steak. Rührt den Kaffee um. Aber Beeilung, bitte, sagt Albert Gore: 'Das Beharren der Skeptiker auf vollständige Gewissheit über jeden Aspekt des Treibhauseffekts - die größte Gefahr, der die Menschheit jemals gegenüberstand - stellt einen Versuch  dar, schreckliche Wahrheiten zu leugnen und unbequeme Konsequenzen zu umgehen. Aber wir können nicht warten, bis die letzten Unklarheiten beseitigt und die letzten Aspekte der Krise wissenschftlich erforscht sind'". Al Gore, es ist still um ihn geworden, war mal Vizepräsident der USA unter Bill Clinton und hatte nichts zu tun, so dass er ein neues Geschäftsmodell als Weltretter fand und Sektenprediger wurde. Inzwischen genügt das Treibhaus nicht mehr, das ganze Klima muss es sein, nebensächlich, was das überhaupt ist. Zum "Friedensnobelpreis"  hat's gelangt. Sagt-er: "Wir müssen mit Entschlossenheit und Mut handeln und unverzüglich drastische Gegenmaßnahmen einleiten, auch wenn noch Unklarheiten bestehen". Sprung vom 10-Meter-Turm, auch wenn  unten vielleicht kein Wasser ist. Der Autor: "Und wir müssen mit Entschlossenheit und Mut handeln und schnell zu dem Schluss kommen, dass der Vizepräsident ein Knallfrosch ist". Die Liste dessen Quaker ist lang, O'Rourke zählt ein paar Sprüche von Prediger Al auf, die gar nicht salomonisch sind, sondern als German Angst  aus einem philosophischen Kinderbuch stammen könnten: "Riesige Mengen ungenutzter Informationen werden letztlich zu einer Art Umweltverschmutzung". Regierungsfromme Medien sorgen schon für Landputz. "Es wird äußerst schwierig sein, alle diese Daten zu bewältigen, nicht zuletzt, weil ein großer Teil davon nie in einem einzigen menschlichen Gehirn Platz finden wird".  Dafür machen Gehirne doch überall Platz.  "Sollten die restlichen Unbekannten der Herausforderungen für unsere Umwelt in die öffentliche Debatte eingebracht und als Anzeichen dafür präsentiert werden, dass die Krise am Ende vielleicht gar nicht real ist, untergräbt das jede Anstrengung , eine  solide Basis allgemeiner Unterstützung für die schwierigen Maßnahmen aufzubauen, die wir bald ergreifen müssen".  Glaube ist alles, Wissen nichts. Grüner Mist halt.  "Einige der geistigen Weggefährten des Vizepräsidenten sind noch schlimmer".  Darin lässt sich Deutschland nichts vormachen. Sein Ende ist nahe. Wie es dazu kommen konnte, belegt O'Rourke mit Jonathan Schell, bekannt durch sein Buch  "The Fate oft he Earth" von Jonathan Schell, das vom "nuklearen Winter"  handelt. Könnte dies nicht gerade aktuell sein?  In der Oktober-Ausgabe 1987 der Zeitschrift "Discover" outet sich Schell über Objektivität und Wissenschaft, was jedem Verstandesmenschen grün werden lassen muss: "Wir müssen allein nach der Theorie handeln, das heißt ausschließlich aufgrund von Vorhersagen. Daraus folgt, dass die Reputation wissenschsftlicher Vorhersagen gesteigert werden muss. Doch parodoxerweise lässt sich das nur dann erreichen, wenn Wissenschaftler von der Gewissheit und derPräzision abrücken, auf der sie normalerweise beharren".  Pfusch as Pfusch can. Politik als Gruscht. Wissenschaft ohne Wissen. "Meine Heimat!" ihre Zeitung, aber muss so was öffentlich gemacht werden, auch Papierkörbe verdienen Respekt! Wer will am 6. Oktober lesen, was für andere am 20. September ihr Erlebnis war? Narrenblättle versuchen wenigstens, lustig zu sein, nach dem Landespressegesetz, welches selbst  bei Gutenberg stehengeblieben ist,  Internet ist unentdecktes Land, hat Presse"eine öffentliche Aufgabe, die Sorgfaltspflicht  unterliegt.  Regierungspropaganda ist nicht gemeint. Mag ja sein, dass der Bildungszug in THE  ÄLÄND  keine Gleise mehr hat, aber das tägliche unsägliche Geschwätz der Wiederholung der Wiederholung  über "Klima" hätte früher spätestens der Besuch einer Hilfsschule beenden können. Martin  Hechts Ansichten  über Lokaljournalismus als 99,9 Prozent Bockmist bedarf der Korrektur. 150 sind's, mindestens. Als Kreativveranstaltung. Für Politik- "Regierungspräsidium macht Donau fit für Klimawandel - 150 Meter langer Abschnitt wird naturnah - Eine künstliche Schwelle kommt aus dem Fluss", wenn KRÄTSCHS Hut auf der Stange  der Natur ins Hansdwerk pfuschen will - "Wie das Regierungspräsidium Freiburg (RP) mitteilt, wird seit Anfang der Woche in der Donau in Fridingen im Bereich des Sportzentrums eine kleine Schwelle zurückgebaut. Im Anschluss wird der Fluss in einem rund 150 Meter langen Abschnitt oberhalb der Schwelle naturnah gestaltet. Diese Maßnahme dient der Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie". Ist das mit Putin abgesprochen oder nur mit der Ukraine? Europa ist mehr, plus 20 Länder über der angemaßten Diktatur einer EUdSSR.  Was wird aus den Hüpfern, über die ein "Freier"  einen Kreisaufmacher kreißt wegen toter Hos mit der unnatürlichsten Sache der Welt?

"Warum im Winter Frösche im Freibad sind  - Nach der Freibadsaison stehen in den Bädern Reparaturen an, dann nimmt die Natur ihren Lauf".  Wahrscheinlich reiten sie das Seepferdchen.chensie das "SeepKnallfrösche scheinen nicht gemeint zu sein. Wenigstens das Datum stimmt, ansonsten nichts Neues unter der Sonnenblume in ihrem Wahn, denn im linksgrünen Einheitsklima gibt es überall ein anderes Wetter. Spannender kann Zeitung nicht sein, ähnlich wie Fußball für Sepp Herberger. "Man weiß nicht, wie es ausgeht". Also am Donnerstag der Mittwoch von hoher "wetterwarte-sued": "Vorhersage: Laue Oktobertage - Was für ein Tag gestern. Bei viel Sonnenschein kletterten die Temperaturen auf spätsommerliche 19 bis 24 Grad. Ganz so warm geht es zwar nicht weiter, doch bis in die kommende Woche hinein liegen die Temperaturen deutlich über dem Mittelwert für die erste Oktoberhälfte..." Einfach mal aus dem Fenster gucken. Das hat auch eine in Berlin gemacht,  die meint, es gäbe da eine Regierung mit Kanzler, Minister*innen und so, lustig, gell? "Gelassenheit ist nicht angebracht - Die Kuh ist nicht vom Eis, sie hat sich allenfalls ein paar Zentimeter bewegt". Hat sie den Esel übersehen? "Es war klar, dass die Verhandlungen zwischen Bund und Ländern schwierig werden. Denn erstens geht es um viel Geld und zweitens um das Machtgefüge im föderalen Staat. Genderitis ist eine Krankheit: "Dass die Länderchefs und -chefinnen, unabhängig von Parteizugehörigkeit und regionaler Verortung, als geschlossene Front vor Bundeskanzler Olaf Scholz standen, hat aber nicht nur mit dem Ansinnen zu tun, ihr Geld zusammenhalten zu wollen, es liegt auch am Kommunikationsstil des Kanzleramtes".  Narri! Narro! Wenn die Felder abgeerntet sind, darf die Phrasendreschmaschine  auf den Oktobergletscher und Herbstzeitlose pflücken. Es blüht so grün, wie Spaniens Stiere Schlittschuh laufen. "Etwas mehr Ungeduld - vor allem mit sich selbst - muss man dieser Bundesregierung wünschen. Denn auch die Bürger werden ungeduldig, wenn sie sehen, wie viel Zeit bereits vergeudet wurde". Ticke-Tacke Hühnerkacke, gackern ist der Gymnasien höchstes Bildungsziel. Blick in die Glaskugel: "ifo-Institut sieht kein Ende der hohen Inflation",  "Teure Wärme aus der Steckdose - Welche elektrischen Heizgeräte die Energierechnung nicht zu sehr strapazieren", "Aufruf zur atomaren Rache - In Russland werden die Forderungen nach taktischen Atomschlägen gegen die Ukraine lauter - Am Ende entscheidet allein Putin", "Öko-Institut Freiburg legt Energiestudie vor",  Nachrichtenflohmarkt ausgesuchter Stücke hat Konjunktur.  Die Vorantike muss Platz in der Höhle machen, vielleicht gibt's Überlebende unter den Deutschen: "Finanzielle Mammutaufgabe - Die spektakulären Urzeitfunde aus den Höhlen des Ach- und Lonetals sind Weltkulturerbe, Besucher können sie unter anderem im Archäopark in Niederstotzingen erleben. Diesem droht nun die Schließung. ... Die kleinen Kommunen können die Kosten nicht tragen". Daheim knallen die Frösche in Freibädern und  frieren sich die Schenkel ab. Für manche sind sie eine Delikatesse.

Tuttlingen
Impfen, testen und entschädigen: Das ist die Corona-Situation im Kreis
Das Ende der Corona-Pandemie ist in greifbarer Nähe. Dieses Urteil hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) kürzlich abgegeben. Auch im Landkreis Tuttlingen gibt es Anzeichen, dass die Krankheit im kommenden Herbst und Winter beherrschbar bleibt..
(Schwäbische Zeitung. Tusch! Narrhallamarsch! Zeuge Coronas. Glaubensgeheimnis. Wo war und ist eine Pandemie, Redaktionsleiter? Panikorchester.)

Begrünung
Am Lahrer Rathausplatz werden innovative "mobile Bäume" errichtet
Popup-Grünflächen" in der Innenstadt: Ab Frühjahr 2023 wird die Stadtverwaltung einzelne Plätze in Lahr mit Hilfe von 30 mobilen Pflanzbehältern stärker begrünen.
(Badische Zeitung. Was ist daran innovativ? Nach Essen auf Rädern nun auch "Kunstnatur".)

Schlagabtausch im Ausschuss
Rechtsformwechsel des Ortenau-Klinikums sorgt für Streit
Das Ortenau-Klinikum soll ab 2023 eine kommunale Anstalt des öffentlichen Rechts sein. Dadurch werden Entscheidungen nicht mehr öffentlich getroffen. Das stößt vor allem der Linken Liste Ortenau auf, was zu einer heftige Diskussion führte. "Mit dem Sozialministerium und dem Regierungspräsidium ist alles klar. Es fehlt noch eine Rückmeldung vom Finanzamt wegen der Grunderwerbssteuer", brachte Landrat Frank Scherer die Kreisräte im Ausschuss für Gesundheit und Kliniken auf den neuesten Stand. Mit dem Rechtsformwechsel soll aus dem Eigenbetrieb Ortenau-Klinikum eine gemeinnützige kommunale Anstalt des öffentlichen Rechts werden. Von den Fraktionen gab es Lob für diesen Schritt, die Linke Liste Ortenau (Lilo) zeigte sich jedoch schockiert.
(Lahrer Zeitung. Ist nicht das ganze Land schon eine Anstalt? Der Bürger zahlt, wird aber ausgeschlossen? Demokratie paradox, wenn Kommunisten für ihn eintreten gegen grünen Kommunismus.)

(Symbolbild)

Heimattage
Ein Offenburger Weg, der Orte des Glaubens verbindet
Im Rahmen der Heimattage Baden-Württemberg ist am Montag der "Weg der Religionen" quer durch die Stadt eingeweiht worden.
(Badische Zeitung. Unterm Kopftuch? Wege der Religionen sind blutrot. "Geschichte lehrt, wie man sie fälscht".)

"Vision 2.0" für die City
Mit fast einer Million Euro, größtenteils vom Bund, will Offenburg etwas gegen Leerstände unternehmen
Fast eine Million steht für Entwicklung der Innenstadt und Vermeidung von Leerständen zur Verfügung.
(Badische Zeitung. Mit Visionen zum Arzt! Märchen vom Esel-streck-dich! Wenn Offenburg sich was gönnen will, z.B. Ho-Lädenàla DDR, sollen Deutschlands Steuerzahler blechen? Der Bund hat kein Geld, nur Sondervermögen. Bürgerunfreundliche Citys sind Totenstädte. Warum soll jemand nach Offenburg?  Da müssten sie die Million schon an Besucher verteilen. )

„Unsere liberalen Demokratien sind erneut in Not“
Kretschmanns Beitrag zur Umerziehung der Andersdenkenden
Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Thomas Rießinger
...Selbstverständlich wollte er nicht mit dem Finger auf sich selbst zeigen, sondern hatte ganz andere im Visier, denn er warnte vor „Populisten und Demokratieverächtern, die nur billige Parolen und leere Versprechungen haben, die Ängste schüren und vor Lügen nicht zurückschrecken und die Gesellschaft spalten.“..Populismus kommt gelegentlich vor, etwa wenn eine Regierung nach einer Flutkatastrophe im fernen Fukushima entscheidet, um Wahlen zu gewinnen, müsse man nun alle deutschen Kernkraftwerke abschalten, damit sie nicht von einem Tsunami getroffen werden können. Auch mit Demokratieverächtern hat man es hierzulande manchmal zu tun, etwa wenn eine amtierende Bundeskanzlerin die demokratisch durchgeführte Wahl eines thüringischen Ministerpräsidenten als unverzeihlich bezeichnet,..Eine billigere Parole als „Wir schaffen das“ hat es wohl selten gegeben, sofern man die Scholzsche Parole vom Doppel-Wumms einmal beiseite lässt, und was Kretschmanns Freunde im Hinblick auf die sogenannte Energiewende zum Besten geben, ist mit dem Begriff „leere Versprechungen“ ohne Frage noch zu freundlich charakterisiert.
(reitschuster.de. Es ist Zeit, dass sein von der ihn in den USA begleitenden Landeskorrespondentin als Nachfolger ausgerufene Özdemir den grünen Kindergarten der wohlstandsverwahrlosten Neomarxisten übernimmt.)

Die Schönwetter-Regierung
Das Team Dreyer ist mit der Flut im Ahrtal komplett überfordert
Von Mario Thurnes
Obwohl es schon in der Flutnacht an der Ahr eindrucksvolle Bilder gab, ist die Regierung von Malu Dreyer (SPD) nach und nach ins Bett gegangen. Wenn es um den Wiederaufbau des Tals geht, schläft das Team Dreyer weiter.Anne Spiegel (Grüne) könnte noch Ministerin sein. Wäre sie nur in Mainz geblieben. Im Kabinett von Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) sind die Ansprüche nicht so hoch. Dort darf auch im Amt bleiben, wer sich als hoffnungslos überfordert mit seiner Aufgabe erweist. Unfähigkeit ist im Team Dreyer ein Club-Ausweis.
(Tichys Einblick. Wo wären Politiker zu gebrauchen? Sie können nur versagen, wenn es etwas zu tun gibt.)

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Gas- und Stromleitungen
BKA warnt vor Sabotageakten gegen deutsche Infrastruktur
Das Bundeskriminalamt rechnet mit Sabotageakten in „in quantitativ und gegebenenfalls auch qualitativ gesteigerter Form“ gegen die kritische Infrastruktur in Deutschland. Attacken könnten sich gegen Gas- und Stromleitungen sowie Internetkabel in der Tiefsee richten.
(Junge Freiheit.Noch mehr geht nicht. Politik und ihre Medien haben Deutschland geschafft.)

Statistisches Bundesamt
Knapp ein Drittel der Deutschen kann sich unerwartete Ausgaben nicht leisten
Rund ein Drittel der deutschen Bevölkerung kann unerwartete Kosten von 1.150 Euro oder mehr nicht aus eigener Kraft stemmen. Zu den unteren Einkommensgruppen gehören Alleinerziehende, Single-Haushalte und Rentner.
(Junge Freiheit. Drei Drittel wollen sich dieses Deutschland nicht mehr leisten.)

Stefan Klinkigt
Windräder: Beim Blackout tot
Die Gefahr eines verheerenden Blackouts wird leider von Tag zu Tag größer und mit jeder Kraftwerksabschaltung wahrscheinlicher. Daran kann auch ein weiterer, massenhafter Zubau unseres Landes mit Windrädern nichts ändern – ganz im Gegenteil. Ohne Fremdstrom. sind sie funktionsunfähig.
(achgut.com. Die Grünen funktionieren auch nur mit Fremdgehen bei Marx, solange man sie lässt.)

"Es gibt keine Gottheit außer Allah und Mohammed ist sein Gesandter"

Opec-Entscheidung
Nach dem Scholz-Besuch fallen die Saudis dem Westen in den Rücken
Mit einer Charme-Offensive hat der Bundeskanzler in Riad für die Lieferung von günstigem Öl geworben – trotz des Mordes an dem Journalisten Jamal Khashoggi. Doch nun hebt das OPEC-Kartel unter Führung von Prinz Bin Salman die Preise an und spielt damit direkt Russland in die Hände...
(welt.de. Scharmbolzen Olaf? Warum sollen Moslems bettelnden Christen helfen?Mal den Koran lesen!)

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NACHLESE
Praktische Ganzjahresbettdecke
Sie frieren nachts? Mit dieser Bettdecke wird es endlich kuschelig
Die 4-Jahreszeiten-Bettdecke von federiko schafft dank 80 Prozent kuscheligem und temperaturausgleichendem Daunenanteil ein traumhaft angenehmes Schlafklima, in kalten wie in warmen Nächten. So genießen Sie das ganze Jahr über einfach und unkompliziert einen erholsamen, gesunden Schlaf...
(focus.de. Schlaf Kindchen, schlaf, wer noch liest, ist ein Schaf.)
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Investitionen der Südwestindustrie im Jahr 2021 mit 12,2  Milliarden Euro auf niedrigem Niveau
Investitionsrückgang in der Region Stuttgart von 5,0 %
Die Investitionen1 der baden-württembergischen Industriebetriebe2 blieben im Jahr 2021, in Folge eines durch steigende Preise und Lieferengpässe geprägten Geschäftsumfelds, auf einem niedrigen Niveau und erreichten nominal ein leichtes Plus. Nach Feststellung des Statistischen Landesamtes investierten die Industriebetriebe im Südwesten nominal 12,2 Milliarden (Mrd.) Euro in Ausrüstungsgüter und Immobilien. Die Investitionen lagen damit nominal um 0,1 Mrd. Euro (+1,2 %) über dem Wert des Vorjahres 2020. Allerdings ist der Anstieg der nominalen Investitionen zum Teil auf die zunehmenden Preiszuwächse insbesondere im zweiten Halbjahr 2021 zurückzuführen. Im Ergebnis führten die Preiszuwächse zu einer real leicht negativen Entwicklung der Investitionstätigkeit im Jahr 2021.Die nominalen Investitionen der Südwestindustrie waren 2009 in Folge der Wirtschafts- und Finanzkrise zunächst stark rückläufig. Ein Aufholprozess setzte 2011 und 2012 ein, flachte aber in den beiden darauffolgenden Jahren wieder ab. Erst nach einer erneuten deutlichen Ausweitung der Investitionen 2015 (11,9 Mrd. Euro) wurde das Vorkrisenniveau des Jahres 2008 (11,3 Mrd. Euro) übertroffen. Dieser Trend setzte sich in den Folgejahren fort und erreichte 2018 (14,7 Mrd. Euro) seinen Höhepunkt, ehe die Investitionen der Südwestindustrie 2019 knapp unter dem Rekordwert aus dem Vorjahr blieben. In Folge der weltweit getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus brachen die Investitionen im Jahr 2020 (12,0 Mrd. Euro) massiv ein. Lieferengpässe und in der Folge steigende Preise beeinträchtigten auch 2021 noch die Investitionstätigkeit.Die Investitionen in Ausrüstungsgüter wie Maschinen, maschinelle Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung stiegen 2021 auf ein Volumen von nominal 10,6 Mrd. Euro (+3,7 % bzw. +0,4 Mrd. Euro im Vergleich zum Vorjahr) und erreichten damit im Jahr 2021 einen Anteil an den Gesamtinvestitionen von 87,1 %. Auf Grundstücke und Bauten entfielen 12,9 %. Das Investitionsvolumen in Grundstücke und Bauten lag mit nominal 1,6 Mrd. Euro deutlich unter dem Vorjahreswert (−13,0 %).
Im Jahr 2021 verzeichneten mehr als die Hälfte der Industriebranchen einen nominalen Anstieg der Investitionen. Die gemessen am Investitionsvolumen bedeutendste Branche der Südwestindustrie, die »Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen«, erlebte im Jahr 2021 gegenüber dem Vorjahr allerdings einen erneuten Rückgang des Investitionsvolumens um 0,2 Mrd. Euro (−4,3 %) auf 3,6 Mrd. Euro. Damit entfielen noch 29,9 % (Vorjahr: 31,6 %) der gesamten Industrieinvestitionen im Südwesten auf die »Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen«. Die nächststärkeren Branchen waren der »Maschinenbau« mit Investitionen in Höhe von 1,9 Mrd. Euro (−5,8 % zum Vorjahr) und die »Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen« mit 1,0 Mrd. Euro (+43,0 % zum Vorjahr). Zusammen bestritten diese drei Branchen im Jahr 2021 über die Hälfte der Industrieinvestitionen im Südwesten (53,3 %).Auf regionaler Ebene stiegen im Jahr 2021 in neun der insgesamt zwölf Regionen Baden-Württembergs die Investitionen gegenüber dem Vorjahr 2020. Den Investitionsschwerpunkt bildete mit Abstand weiterhin die Region Stuttgart – auch wenn ihr Anteil an den Industrieinvestitionen im Südwesten auf 31,3 % sank (2020: 33,4 %). Die Investitionen in dieser Region waren mit −5,0 % auf insgesamt nominal 3,8 Mrd. Euro erneut rückläufig. Mit deutlichem Abstand folgten die Regionen Heilbronn-Franken, deren Industriebetriebe mit nominal 1,1 Mrd. Euro mehr als im Vorjahr investierten (+0,5 % zum Vorjahr) und die Region Ostwürttemberg, die im Jahr 2021 ein deutliches Minus mit Investitionen in Höhe von nominal 1,0 Mrd.  Euro verzeichnete (−11,3 % zum Vorjahr).
1
Aktivierte Bruttozugänge an Sachanlagen.
2
Produzierende Betriebe von Rechtlichen Einheiten des Verarbeitenden Gewerbes (einschließlich Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) mit mindestens 20 tätigen Personen sowie produzierende Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes (einschließlich Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) mit mindestens 20 tätigen Personen von Rechtlichen Einheiten der übrigen Wirtschaftsbereiche (Berichtskreis 20+).
(Statistisches Landesamt)

„Tödliche Torheit“: Das deutsche Ukraine-Desaster
Von WOLFGANG HÜBNER
Es gibt nur ganz wenige Texte, aus denen das Zitieren deshalb so schwerfällt, weil jeder Satz daraus zitiert werden müsste. Manfred Kleine-Hartlages gerade im Antaios-Verlag erschienene Analyse „Tödliche Torheit“ über den „Krieg in der Ukraine und das Desaster der deutschen Politik“ gehört zu diesem winzigen Kreis publizistischer Spitzenleistungen. Wer die knapp 100 Seiten seiner Broschüre mit der gebührenden Aufmerksamkeit gelesen hat, wird zu diesem Thema nicht nur viel klüger, sondern ist künftig bei diesem Thema ein unbezwingbarer Teilnehmer an jeder Diskussion. Ich gehöre wohl kaum zu denen, die solche Lobeshymnen leichtfertig singen, doch in diesem Fall kann ich gar nichts anderes tun. Bereits in seiner Einleitung macht der Autor klar, dass sein Thema nicht der Krieg an sich sei, „sondern die westliche, speziell die deutsche Politik und Gesellschaft, ihre ideologischen und psychologischen Dispositionen und die in ihnen wirkenden Machtstrukturen, die im Spiegel dieses Krieges mit karikaturhafter Deutlichkeit hervortreten.“ Das ist schon ein wesentlich anspruchsvollerer Ansatz zur Behandlung des Themas als das in den allermeisten Beiträgen dazu der Fall ist. Um diesen Anspruch einzulösen, behandelt Kleine-Hartlage in einem kurzen Kapitel gleich eine Schlüsselfrage des Krieges: „Was ist ein Aggressor?“ Er findet eine überzeugende Antwort auf die täglich dem Publikum eingehämmerte Parole vom „russischen Angriffskrieg“. In einem wesentlich längeren Kapitel wird umfassend „Die Strategie des Westens und der Ukraine“ ins Blickfeld genommen. Der Verfasser kommt zu dem Schluss: „Alle Kosten, Schäden und Risiken der US-Strategie gehen also zu Lasten der europäischen NATO-Staaten und der Ukraine, alle Chancen und jeder Nutzen verbleibt bei den USA.“ Womit die Frage sich aufdrängt, „wie und warum so etwas funktionieren kann“, speziell in Deutschland, das die größten Lasten und Nachteile zu tragen hat. Das erörtert das nachfolgende Kapitel „Die Fortschreibung des Merkel-Syndroms“. In seinem vorhergehenden Buch „Systemfrage“ hat Kleine-Hartlage insgesamt zehn Kriterien definiert, mit denen er die deutschen Krisensituationen (Flüchtlinge, Corona usw.) auf bestimmte gemeinsame Merkmale untersuchen kann. Auf die Ukraine-Krise treffen neun dieser zehn Kriterien zu! Es sei der Lektüre von „Tödliche Torheit“ nicht vorweggenommen, warum das so ist und warum lediglich ein Kriterium nicht zutrifft. Geradezu sensationell erhellend ist das auf höchstem Niveau geschriebene Kapitel „Die mentale Disposition“. Schon allein deswegen ist „Tödliche Torheit“ Pflichtlektüre für alle, die wissen wollen, was wirklich geschieht und warum wir an diesem Desaster der deutschen Politik teilhaben müssen. Kauft und lest!
„Tödliche Torheit“ ist im Verlag Antaios erschienen und kostet 13 Euro. Nicht weniger empfehlenswert ist Kleine Hartlages dort ebenfalls erschienenes Buch „Systemfrage“, das 18 Euro kostet. Bereichernder können 13, 18 und – zusammengefaßt – 31 Euro derzeit nicht angelegt werden!
» Kleine -Hartlage: Tödliche Torheit. Der Krieg in der Ukraine und das Desaster der deutschen Politik
» Kleine-Hartlage: Systemfrage. Vom Scheitern der Republik und dem Tag danach
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Es wird versucht Probleme zu lösen, die unsere Regierung selber geschaffen hat. Solange wir unsere eigenen Ressourcen nicht nutzen (Erdgas, Atomstrom) - im Übrigen aus rein dogmatischen, parteipolitischen Gründen, denn Atomstrom und Frackinggas woanders zu kaufen scheint ja okay zu sein - dürfen wir uns nicht beklagen.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Martina Binnig
Droht die Deindustrialisierung der EU?
Die EU fördert die Entwicklung europäischer Städte zu sogenannten „Smart Cities“, also vermeintlich nachhaltigen, „intelligenten Städten“. Wird damit in Wahrheit die Deindustrialisierung der EU verhandelt?
(achgut.com.  Drohungen . längst wahrgemacht.)

Julian Marius Plutz
Der Arbeitsmarkt im September – weiterhin hohe Zahlen
Die offizielle Zahl von 2.486.000 Arbeitslosen ist falsch, schöngerechnet, dreiste Regierungspropaganda. Hier steht, warum. Und eine kleine Anekdote gibt’s oben drauf.
(achgut.com. Rote Klöster sind immer Fälscherwerkstätten.)

Adorján Kovács
Denn sie wissen genau, was sie tun
Wer eine Energiewende vom Zaun bricht und sich wundert, dass das erhebliche negative Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft hat, dem kann man das Sich-Wundern nicht im Ernst abnehmen. In diesem und ähnlichen Fällen muss man davon ausgehen, dass das Ergebnis gewollt ist.
(achgut.com. Vom Teufel geritten auf Ochs und Esel.)

3. Oktober
Das absolute Unverständnis in der Berliner Echokammer
Was die zur Einheitsfeier zusammengekommenen Vertreter der Berliner Republik eint, ist das absolute Unverständnis für das Volk. Sie retten sich in irgendwelche Floskeln von Gemeinsamkeiten, von kollektiver Solidarität, die jenes berühmte „Wir“ des Alles und Nichts zusammenschweiße, um „die Demokratie“ zu verteidigen.
VON Tomas Spahn
...Die Neomarxisten, die längst selbst die Hirne jener vergiftet haben, die früher als Christdemokraten und Liberale als Bollwerk gegen den sozialistischen Kollektivismus standen, sehen sich kurz vor dem Ziel der finalen Überwindung der bürgerlichen Gesellschaft, die für Anstand und Verantwortung ebenso steht wie für nationale Interessen in einer christlich geprägten Gemeinschaft von Europäern, in der Italiener Italiener, Franzose Franzose und Deutscher Deutscher bleiben darf...
(Tichys Einblick. Wer erwartet von Stümpern und Dilettanten auf unterirdischen Bildungsstufen nach Lenin und Stalien etwas anderes?)

Keine Satire
Züricher Hochschule sperrt Weiße aus
Die ETH Zürich hat den Oktober zum „Black History Month“ ausgerufen. Hier können sich Studenten gegen Rassismus engagieren und „die anhaltenden Errungenschaften der Schwarzen“ feiern. Allerdings dürfen Weiße nicht teilnehmen.
(Junge Freiheit. Schwarzes Kreuz auf Rot, geht doch!)

Das andere Mädchen: Der berührende Brief der französischen Bestsellerautorin an ihre tote Schwester 10. Oktober 2022
von Annie Ernaux, Sonja Finck (Übersetzer)
Gebundenes Buch, 18,00 €
Ein Sonntag im August 1950, die kleine Annie spielt draußen im Garten, ihre Mutter steht am Zaun und plaudert mit der Nachbarin. Eine folgenreiche Plauderei, denn so erfährt Annie, dass ihre Eltern vor ihrer Geburt bereits eine Tochter hatten, die sechsjährig an Diphtherie gestorben war. Über diese Schwester wird Annie von ihren Eltern niemals wieder ein Wort hören und sie wird ihrerseits niemals nach der Verstorbenen fragen. Doch auch dieses dauerhafte Beschweigen formt eine Geschichte und verleiht der toten Schwester – dem anderen Mädchen – eine Gestalt. Und es prägt Annies Persönlichkeit und Charakter, die Identität der Nachgeborenen. Vier oder fünf Fotografien, das Grabmal, einige wenige Gegenstände, ein paar Murmeln – darüber versucht Annie Ernaux Jahrzehnte später dem Leben ihrer ungekannten Schwester schreibend auf die Spur zu kommen.Annie Ernaux hat einen Brief an ihre Schwester geschrieben, die sie nicht hat kennenlernen können – einen Brief von überwältigender Klarheit und zarter Traurigkeit, über Trennendes und Gemeinsames, über Kindheit und Geschichte und über Schicksalsschläge, die eine Familie auf immer verändern.
(amazon.de. Dieses Buch kommt nächsten Montag heraus, am Donnerstag wurde die Autorin Literaturnobelpreisträgerin.)

Klartext zur Lage der Nation
»Wer seine Sprache nicht achtet und liebt, kann auch sein Volk nicht achten und lieben«
Von Gastautor Sigmund Gottlieb,
Unseren Politikern fehlt es auf beängstigende Weise an Sprachgefühl. Wem Sprachgefühl fehlt, dem mangelt es auch an Einfühlungsvermögen. Es schadet einem Land, wenn die erste Reihe seiner Politiker sprachohnmächtig ist – vom Bundespräsidenten bis zur Kanzlerin. Oder neuerdings bis zum Kanzler...Täglich aber findet man Meinungsartikel, die feststellen, dass nur kommende Ereignisse zeigen werden, was man von den Ereignissen zu halten habe. Um das zu wissen, braucht man keine Zeitung zu lesen. Das Selbstverständliche ist ein überflüssiges Möbelstück der journalistischen Innenarchitektur; das Überflüssige ist der Feind der Flüssigkeit...
Gekürzter Auszug aus: Sigmund Gottlieb, "So nicht! Klartext zur Lage der Nation", . LMV, Hardcover mit Schutzumschlag, 300 Seiten, 24,00 €.
(Tichys Einblick. Woher sollen Ungebildete in Politik und ihren Medien Sprachgefühl haben?)

 

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