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Gelesen 7.8.22

Relief an der Domkirche St. Eberhard in Stuttgart, wo Pater Rupert Mayer1899 seine Primiz feierte. Im Innern ist eine Gedenkstätte.

(tutut) - Sonntagsheimläuten soll heute als Wecker am Anfang stehen, sonst immer trotz des Fähnchens für "christliche Kultur und Politik" versteckt im Kladderadatsch als Schlusslicht, wo dann Kirchenbeamte kein Wort herausbekommen, das Ansprache für abendländische Gläubige sein könnte. "Eine Folge des Gedenkens an Gott, der jeden Augenblick um mich besorgt ist, ist es, dass wir frei werden von jeder Angst und Furcht. Ja, wir werden mutig, wenn wir uns in Gottes Hand geborgen wissen, was immer uns auch treffen mag. Es gibt keine Macht auf Erden, die uns ohne die Zulassung Gottes etwas anhaben könnte. Gott lässt uns nie zappeln. Er lässt Prüfungen zu, die uns zum Nutzen gereichen, wenn wir an seiner Hand hindurchgehen. Er sorgt für uns weit besser, als Menschen es vermögen". Er ist der Heilige von Spaichingen, der selig gesprochene Jesuitenpater Rupert Mayer, der nicht nur  einen Primtal-Sommer am Dreifaltigkeitsberg wirkte, sondern das ganze Jahr 1900 seine erste Vikarsstelle hier ausübte. Als Deutschnationaler, rechter Konservativer, erklärter Feind der linken nationalen Sozialisten, wurde er mehrmals verhaftet. Er  überlebte wohl nur im Vergleich zu anderen christlichen Pfarrern und Priestern, die sich mit der Diktatur anlegten, manche dies mit dem Leben büßten, weil  ihn die Kirche zum eigenen Schutz im Kloster Ettal bis Kriegsende sozusagen aus dem öffentlichen Verkehr zog. Wer aber will heute in den Kirchen noch Mayer heißen, wo alles ums goldenen Staatskalb tanzt? Kein Mose in Sicht. An seinem Grab in der Bürgersaalkirche in München betete auch Papst Johannes Paul II., der am 3. Mai 1987 Pater Rupert Mayer im vollbesetzten Olympiastadion selig gesprochen hat, also vor 35 Jahren.  Papst und sein Seliger würden sich heute wundern, Maskenpflicht und Abstandsgebote in ihren Kirchen vorzufinden, staatliche Gebote und Verbote erfüllend von Irrläufern in der Politik, höher gestellt denn alle Vernunft für einen Götzendienst an einer eingebildeten Angst und Furcht antreibenden Pandemie. Vermutlich würde dem Geistlichen, offenbar schon Opfer einer Erinnerungskultur, hierzu nur einfallen, was ihn gegen die alten Nazis leitete: "Man könnte ja fragen: Warum ist der göttliche Heiland nicht als Held gestorben, die Stirn mit einem Lorbeer bekränzt? Das hat seinen tiefen Grund. Er wollte so schmerzlich sterben, um allen Menschen zu allen Zeiten der Trost im Leiden zu werden. Und das ist er geworden". Ein Relief Pater Rupert Mayers an der Domkirche St. Eberhard in Stuttgart in der Königsstraße  weist darauf hin, dass er hierPrimiz feierte. Der Kirchenführer schreibt:  "Rupert-Mayer-Kapelle - Die rechte Seitenkapelle ist dem 1876 in Stuttgart geborenen Jesuitenpater Rupert Mayer gewidmet, der in der Eberhardskirche getauft wurde und hier seine Erstkommunion sowie seine Primiz gefeiert hat. Als Großstadtseelsorger in München verstand er es, die unzähligen Arbeitsmigranten zu erreichen, ihnen als Prediger den Glauben zu vermitteln und konkrete Hilfe zukommen zu lassen. Der als '15. Nothelfer' Verehrte hielt fest: 'Es muß Wärme von uns ausgehen, den Menschen muss es in unserer Nähe wohl sein, und sie müssen fühlen, dass der Grund dazu in unserer Verbindung mit Gott lieg'. Selbst als Feldgeistlicher im 1. Weltkrieg verwundet, stellte er sich als unerschrockener Prediger der nationalsozialistischen Ideologie und Kriegstreiberei entgegen. 1937 mit Predigtverbot belegt und mehrfach verhaftet, fürchteten die Nationalsozialisten, den beliebten Pater zu einem Märtyrer zu machen, und verbannten ihn nach Haft im Konzentrationslager Sachsenhausen 1940 in das bayerische Benediktinerkloster Ettal. Rupert Mayer konnte nach Kriegsende nach München zurückkehren und verstarb dort während der Predigt am Allerheiligenfest 1945. Unter größter Anteilnahme der Münchener Bevölkerung wurde er in der Bürgerkirche beigesetzt. Papst Johannes Paul II. sprach Rupert Mayer 1987 selig als einen ungebrochenen Glaubenszeugen, der 'Gottes Liebe sichtbar und erfahrbar machen und die Menschen spüren lassen wollte, dass sie von Gott geliebt sind'.  Der 1958 geborene Bildhauer Karlheinz Oswald bringt den starken und kantig-profilierten Charakter des seligen Rupert Mayer in seinem Bronze-Portrait (1993) zum Ausdruck. In der Rupert-Mayer-Kapelle befindet sich ein spätmittelalterliches Kruzifix". Eine  Büste des unruhigen Gläubigen gegen Kälte und Frieren mit der Lizenz für christliche Antiangst steht auch in der Spaichinger Stadtpfarrkirche nach nur einjährigem Dienst, während sich ausgrechnet ein Nachfolger als Pfarrer und Dekan in Ruhe (i.R.) sozusagen am "Sonntagsläuten" vergebens versucht ("Heute am 6. August ist das Fest der Verklärung Christi"). Das ist aber noch nichts gegen fast eine Reklameseite  als Geschwurbel verkleidetetes "Interview" von "Wir", wobei sich jeder Spaichinger Leser denken kann, wer*in dahinter steckt. Eine Ex-Dorfgemeinderätin als Welterklärerin allgemein und Politik speziell. "Interview: Unsichere Zeiten wecken die 'German Angst' - Die Denkinger Psychlogin Tanja Köhler über die Hintergründe der Ängste in unserer Gesellschaft".  Sie verwechseln Ursache und Wirkung, sonst wüssten sie, dass sie zu den Angstmachern gehören, und an einer Psychologin scheint die "Psychologie der Massen" unbekannterweise vorübergegangen zu sein, wenn Geschwätz und Geschäft  ineinander verbreien. "Viele Sozialforscher sehen in der German Angst einen Ausdruck für die Traumatisierung durch die zwei Weltkriege. Einige von ihnen glauben, dass sich die traumatischen Erlebnisse wie Verluste, Verfolgung und Vertreibung im Erbgut niedergeschlagen hat. Vor allem wir Psychologen sind hingegen der Meinung, dass vielmehr die damals gemachten Erfahrungen und die damit verbundenen Gefühle wie mit einer Art 'unsichtbaren Staffelstab' an die nachfolgenden Generationen weitergegeben wurden. Wir nennen das in unserer Fachsprache 'transgenerationales Trauma'".

Hinten raus kommt Beklopptes und Bescheuertes mit der Ankündigung einer Fortsetzung ("Im zweiten Teil des Interviews geht es unter anderem darum, was Menschen selbst tun können, wenn sie die Angst vor der Zukunft überfällt") was als Drohung empfunden werden könnte. Hilfe! Noch scheint der Wald zu viel Papier zu liefern. Irgendwie muss  da jemand auf ihre Konsultation verzichtet zu haben, so dass ihn nun die Rache einer Psychologin trifft, wie sie sich lang und breit aus ihrer website ergießt. Die Diagnose: "Kann sich Putin ändern? Meine Meinung? NEIN! Die dissoziale Persönlichkeitsstörung wird von Fachleuten auch antisoziale Persönlichkeitsstörung  genannt. Sie ist eine schwere und potenziell gefährliche Störung und bis heute nicht wirklich behandelbar. Warum? Ganz einfach. Weil die Betroffenen keinen Grund sehen, warum sie sich oder ihr Verhalten ändern sollten". Da rede noch jemand vom Fachleutemangel!  "Oder anders gesagt: Menschen wie Du und Ich haben einen Leidensdruck, wenn wir körperlich oder aber auch psychisch erkranken sollten. Dann gehen wir zum Arzt. Oder zum Therapeuten.  Psychopathen empfinden jedoch keinerlei Leid. Sie lügen und versuchen, ihre Mitmenschen zu manipulieren. Dies und die Gefühllosigkeit anderen Menschen gegenüber machen eine vertrauensvolle Beziehung zu einem Therapeuten, die für den Erfolg einer Behandlung entscheidend wäre, unmöglich. Das bedeutet aber auch, dass es unmöglich, sie an einen Verhandlungstisch zu rufen, um über Diplomatie mit ihnen zu reden. Wobei … Jetzt wisst Ihr ja um die manipulativen Verhaltensweisen eines Psychopathen… Wenn Putin an den Verhandlungstisch kommt, so würde ich keinem seiner Worte trauen. Keinem einzigen".  Warum fragt sie bloß niemand außer einem monopolen Lokalblatt?  "Ja in der Tat ist es so, eine Strafverfolgung von Herrn Putin müsste mit einer Demokratieentwicklung in Russland einhergehen. Als Psychopath und narzistisch gestörte Persönlichkeit wird er das zu verhindern wissen". Ist Demokratie Psycho oder umgekehrt?  "Über diverse Trainingsansätze kann man unliebsame Verhaltensweisen, die mit einer bestimmten Persönlichkeit einhergehen, wegtrainieren. Als Kind musste ich zum Beispiel immer mitplappern, wenn sich andere unterhielten. Heute kann ich durchaus die Klappe halten. Zugegeben – das fällt mir immer noch schwer, aber ich habe es mir leicht gemacht. Ich habe mir einen Beruf ausgesucht, in welchem ich für mein Reden bezahlt werde. Und für meine Neugier auch. Ich darf also ganz legitim Fragen stellen und Mitreden". Über "kleine Männer, Soziopathen und Psychopathen". Ohne Arzt oder Apotheker. Corona, Corona, Caramba ist!  Den Hohepriester mit dem vierfachen Stich hat der Nachtkrabb auch geholt. Nun aber los mit Angst, Furcht in deutscher Erlösunghysterie, das einzige, was noch funktioniert in diesem Land. "Gaststätten fürchten Einbußen durch Corona-Auflagen. Gibt's noch immer welche? "Widerstand gegen neue Corona-Regeln - Kritik am Dreimonatszeitraum beim Impfen - Lauterbach mit dem Virus infiziert".  Einwervonder Schreib-GmbH in Berlin rammt Leidpfosten ein - "Ein Zwangsabo gibt es nicht", als wäre er auch Psycho und verstünde, was breitgetretenen Quark eines neuen DDR-Regimes. "Wer keiner besonders gefährdeten Gruppe angehört und schon Impfschutz besitzt, hat die Zeit dafür, sich das anzuschauen und dann zu entscheiden. Und das ganz unabhängig davon, ob die aus dem Streit in der Ampel um die Corona-Politik geborene, komplizierte und schwer zu kontrollierende Masken-Regelung im Bundestag nicht doch noch gekippt wird". Was meinen außer grünen Mist zu glauben? Nicht immer muss  Postjournalismus "Meine Heimat" sein, wenn es eine Seite von so was gibt im Heuberger Bote : "Sie engagieren sich für andere - Seit vielen Jahren im Ehrenamt: Der Gränzbote porträtiert besondere Menschen". Helden der Freizeitarbeit. Grenzwertig . EU und Nato in Auflösung: "Türkei und Russland verhandeln über Kampfdrohnen - Staatschefs Erdogan und Putin sprechen in Sotschi über Ausweitung ihrer Zusammenarbeit".  Obwohl der Adel 1919 abgeschafft wurde, bücklingst es noch immer, auch im grünen Revier: " Der große Forstbetrieb der Adelsfamilie Fürstenberg will deutlich mehr Windkraftanlagen auf eigenen Flächen bauen. 'Wir haben bisher sechs Windräder an den Start gebracht. Weitere 50 Windräder sind in der Pipeline', sagte der Leiter des Forstbetriebs Fürstenberg, Jens Borchers, der Deutschen Presse-Agentur in Donaueschingen". Kein Wunder, dass kaum noch Gas die Pipeline passiert. "Mit rund 180 Quadratkilometern (18 000 Hektar) Fläche ist das Haus zu Fürstenberg laut eigenen Angaben hinter der Familie Thurn und Taxis bundesweit der zweitgrößte private Waldbesitzer - und der größte in Baden-Württemberg". Da haben sie wohl 1919 was falsch gemacht. Nun noch ein Ausflug mit der "freien Autorin" nach "Volkswirtschaft und Soziologie" und "Volontariat" wohl ohne  viel Vergangenheit in der Sommerlochserie : "Immer am Bach entlang - Folge 2: Ein Tag in Memmingen lässt die Vergangenheit wieder aufleben" und dann ab ins Nescht,  große Container sind fürs neue Volk: "Die kleinen Häusle von der Stange - Holzbau Weiss aus Deilingen fertigt komplett fertige Modulhäuser... Das Leben im Tiny House oder auch im Mini-Haus lockt vor allem deshalb, weil auf den wenigen Quadratmetern Wohnfläche nur das, was man wirklich zum Leben braucht, Platz hat, und weil sich so auch Menschen mit kleinem Geldbeutel ein eigenes Haus leisten können. Weil es mobile und nicht mobile Tiny Houses gibt, bürgert sich derzeit für die stationären kleinen Häuser der Begriff Mini-Haus ein". Deutschland verzwergt sich, zahlt  aber riesig und lustig der vereinigten linksgrünen Räuberei. "Umlage verteuert Gas weiter -  Bundesregierung prüft Verzicht auf Mehrwertsteuer".

Warmer Sommer
Experten rechnen mit mehr Wespen in BW
(swr.de. Stiche statt Zahlen?)

Ärzte vermuten hohe Dunkelziffer bei Infektionen
(swr.de. Meldepflicht für Husten, Schnupfen, Heiterkeit!)

Angebote im Herbst erweitert
BW plant neues Onlineportal für Corona-Impftermine
(swr.de. Wann gibt es einen wirkungsvollen Impfstoff ohne Notzulassung?)

Vom Klimawandel nach Norden verschlagen
Die Nosferatu-Spinne breitet sich auch im Raum Karlsruhe und Pforzheim aus
(swr.de. Was ist noch alles da, das nicht hierher gehört?)

Bayern gegen Frankfurt
Gellendes Pfeifkonzert während der Nationalhymne, Platzsturm in der Halbzeit
Zum Auftakt der Bundesliga überollt der FC Bayern die Eintracht aus Frankfurt. Die wahren Aufreger des Abends geschehen abseits des Feldes. Erst wird im Frankfurter Stadion die Nationalhymne niedergepfiffen, dann stürmen Chaoten in der Pause den Rasen.
(welt.de. Das Spiel hätte nicht angepfiffen werden dürfen. Das ist eine Schande für Deutschland. Sind die Deutschen verrückt geworden?)

Brisante RKI-Mail
Hat Lauterbach bei der Kürzung des Genesenenstatus gelogen?
Als das Robert-Koch-Institut im Januar den Genesenenstatus plötzlich kürzte, stritt Gesundheitsminister Karl Lauterbach ab, davon vorab unterrichtet worden zu sein. Den Schwarzen Peter schob er RKI-Chef Lothar Wieler zu. Doch eine E-Mail des RKI suggeriert das Gegenteil.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Wann hat er die Wahrheit gesagt?)

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NACHLESE
ÖRR-Framing
Tagesthemen-Kommentar: Warnung vor einem „Wut-Winter“ durch die „Querdenker-Szene“
Eine MDR-Journalistin wendet den neuen Begriff „Delegitimierer“ an. Sie nutzten „jede Gelegenheit, um die Demokratie und unseren Zusammenhalt an sich zu hinterfragen – und ja: anzugreifen“. Der Gegner ist klar, und klar ist auch die Botschaft: Wer zu diesen Leuten gehört, der ist raus aus der Gesellschaft.
VON Marco Gallina
...Aber angesichts des letzten Verfassungsschutzberichtes, der Ankündigung von Innenministerin Nancy Faeser, „vorbereitet“ zu sein und solcher Sendungen wie „Jung, rechts, gewaltbereit“ hat man eher den Eindruck, dass sich Politik und Medien auf den „heißen Herbst“ mit jedem Mittel wappnen, das ihnen zur Verfügung steht. Im Zuge der Cancel Culture könnten dann auch endlich die störenden Werke von Aristoteles, Augustinus und Aquino ihrer Bestimmung zugeführt werden. Die Vordenker der Legitimität gelten nichts, wenn morgen jeder zum vogelfreien Delegitimierer bestimmt werden darf.
(Tichys Einblick. Schöne Grüße von Erich. DDR, Deutsche Dummie Republik, wie sie leibt und lebt. Idiokratie bekriegt die Bürger. Lesewr-Kommentar: "Wenn es so sein soll, dann bin ich eben raus aus der Gesellschaft in welcher ich auch nicht mehr sein möchte. Ich sehe mich in guter Gesellschaft mit Gleichgesinnten, und es werden immer mehr, die endlich aufwachen. Das DDR-Regime hat mich mit dem unsäglichen Zuchthaus Cottbus nicht zum Schweigen gebracht, und die heutigen Nachahmer des Linksfaschismus im rot/grün/gelben Gewand werden mich auch im Alter nicht brechen können. Ich glaube an den letztendlichen Sieg der Gerechtigkeit, auch wenn es Jahre dauert. Irgendwann, das hat die Geschichte gezeigt, wird jeder, der in verantwortlicher Position zum Schaden Deutschlands gewirkt hat, zur Verantwortung gezogen. Sollte ich diesen Tag noch erleben, werde ich die dritte Flasche Schampus in meinem Leben köpfen.)
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Amnesty deckt die verbrecherische ukrainische Kriegsführung auf
Von KEWIL
Endlich kritisiert auch im Westen jemand die verbrecherische Kriegsführung der Ukraine. Man hat bereits geglaubt, das passiert im gleichgeschalteten, angeblich „freien“ Westen nie. Die durch und durch verkommene deutsche Presse sah und sieht jedenfalls in der ukrainischen Armee nur heldenhafte Engel und hängt jedes Kriegsverbrechen den Russen an. Nicht so Amnesty International: Ukrainische Truppen gefährden Zivilpersonen, indem sie im Kampf gegen die russische Invasion in besiedelten Wohngebieten, unter anderem in Schulen und Krankenhäusern, Stützpunkte einrichten und von dort Waffensysteme einsetzen. Zu diesem Schluss kommt Amnesty International auf der Grundlage umfassender Recherchen. Solche Taktiken verstoßen gegen das humanitäre Völkerrecht und gefährden das Leben von Zivilpersonen, da dadurch zivile Objekte als militärische Ziele ins Fadenkreuz geraten. Bei darauffolgenden russischen Angriffen auf diese Wohngebiete wurden Zivilpersonen getötet und zivile Infrastruktur zerstört. „Wir sehen hier ein Muster, mit dem die ukrainischen Truppen bei ihren Einsätzen aus Wohngebieten heraus die Zivilbevölkerung in Gefahr bringen und das Kriegsrecht verletzen“, so Agnès Callamard, internationale Generalsekretärin von Amnesty International. „Dass sich die Ukraine in einer Verteidigungsposition befindet, entbindet das ukrainische Militär nicht von der Pflicht, sich an humanitäres Völkerrecht zu halten.“ Die Pressemitteilung von Amnesty International ist noch viel länger und ausführlicher: Mitarbeiter*innen von Amnesty International konnten an fünf Orten beobachten, wie ukrainische Streitkräfte Krankenhäuser faktisch als Militärstützpunkte nutzten. In zwei Städten wurden Krankenhäuser von Dutzenden Soldat*innen dazu genutzt, sich auszuruhen bzw. sich dort aufzuhalten und Mahlzeiten zu sich zu nehmen. In einer anderen Stadt feuerte das Militär aus der Nähe des Krankenhauses Geschosse ab. Und so weiter, siehe hier! Warum hat es noch kein einziges deutsches Presseorgan fertig gebracht, auch nur einen einzigen solchen Sachverhalt herauszufinden, zu beschreiben und zu veröffentlichen? Ich wiederhole: Kein einziges.Natürlich haben die deutschen Medien auch seit Jahren keinen einzigen Reporter oder Korrespondenten im Donbass, beten aber seit Monaten die tägliche Lügenkanonade aus Kiew von Clown Selenski getreulich nach und verkaufen diese kritiklos ihren Lesern und Zusehern als Wahrheit. Wie erbärmlich!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Das Grundgesetz ist ein Kaugummi zur Ernährung von Juristenheeren.
(Jacques Châtelain)
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Roger Letsch
Das ZDF im Bagdad-Modus
Muhammad as-Sahhaf, alias „Comical Ali" verkündete noch den Sieg im Irak-Krieg, als im Hintergrund schon die US-Panzer rollten. An ihn musste ich unwillkürlich denken, als ich den ZDFheute-live Beitrag mit dem Titel „Droht uns ein Blackout ohne Atomkraft?“ vom 1. August 2022 sah....Zugegeben, selbst in ARD und ZDF kommt entlang der Nachrichtenlage immer mehr Panik auf, ob uns die Versprechen der Politik durch den Winter bringen, doch bei ZDFheute-live ist diese Stimmung offensichtlich noch nicht angekommen... Ein Blick auf die Namen der zu Wort kommenden „Experten“ und man kann Wetten zu miesen Quoten darauf abschließen, wie das Fazit der Sendung lauten wird. Ich nehme es vorweg: Bitte leben Sie weiter, hier gibt es nichts zu fürchten! Es kommen zu Wort: Ricarda Lang von den Grünen, die unvermeidliche Claudia Kemfert vom DIW (im Grunde auch Grüne) und Christoph Maurer von der Beratungsfirma consentec, welche im Dunstkreis der „agora Energiewende“ agiert. Also ist auch dieser Interviewgast im Auftrag der Energiewende unterwegs. ..
(achgut.com. Wer kommunistische Propaganda guckt, ist selber schuld.)

Brisante RKI-Mail
Hat Lauterbach bei der Kürzung des Genesenenstatus gelogen?
Als das Robert-Koch-Institut im Januar den Genesenenstatus plötzlich kürzte, stritt Gesundheitsminister Karl Lauterbach ab, davon vorab unterrichtet worden zu sein. Den Schwarzen Peter schob er RKI-Chef Lothar Wieler zu. Doch eine E-Mail des RKI suggeriert das Gegenteil.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Wann hat Lauterbach die Wahrheit gesagt?)

Prima Klima!
Wozu die Grünen den Wandel missbrauchen
Von Wolfgang Herles
Fusionsenergie, Wasserstoff, Wärme aus dem heißen Erdinneren sind Technologien der Zukunft, die schon viel weiter wären ohne die lähmende Technologiefeindlichkeit der Grünen. Sie ist der Kern ihres epochalen Verbrechens. Die Grünen behindern den Fortschritt. Lassen Sie sich bloß nichts einreden! Es ist falsch, jede Änderung des Klimas als Bedrohung wahrzunehmen. Zumindest in unseren Breiten ist die unbestreitbare Erwärmung alles in allem ein Segen. Es wächst mehr, neue Pflanzen werden heimisch, fast überall gedeiht Wein. Wärme ist für Menschen gesünder als Kälte. Es sterben noch immer mehr Menschen an Kälte als an Hitze...
(Tichys Einblick. Wer extrem glaubt, weiß nichts. Deppenmasken wählen 10 Prozent Deppengrün. 100 Prozent sind linksfaschistisch dabei.)

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