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Gelesen

(tutut) - "PR-Sonderveröffentlichung" steht über der Seite. Ist das Wörtchen "Anzeige" ausgegangen? Soll der Leser nicht merken, was er bezahlt? Ist sowas seriös oder kann das weg - wie beispielsweise der Wetterbericht von gestern? "Hagelkörner bringen ersehnte Abkühlung mit sich - Am Montag gegen 16 Uhr war erst mal Schluss mit der Rekord-Hitze in und um Tuttlingen: Ein Gewitter brachte Abkühlung. Dabei hagelte es in Möhringen - die Körner hatten einen Durchmesser von bis zu einem Zentimeter und färbten Wiesen und Wege weiß". Ist das aktuell, umfassend und wahrhaftig? Grün wird weiß und hisst die Kapitulationsfahne? Berichten soll eine Zeitung und nicht PR machen seitenweise über sich selbst und im eigenem Zirkus Papier verbrauchen. Was sich ein Blatt da verkneift, vielleicht merkt der Leser ja nichts, hat Edward Bernays 1928 erstmals beschrieben als "Propaganda - Die Kunst der Public Relations" und wurde damit zum "Vater von PR" wie "TIME Magazine" schreibt, er "entwickelte Strategien, mit deren Hilfe man Menschen dazu bringt, Dinge zu kaufen, die sie nicht wollen, und Bedürfnisse zu befriedigen, die sie nicht haben". Läss sich ein Zeitungsabonnent besser beschreiben? Auch die "Süddeutsche Zeitung" stellte fest, dass Bernays "außerhalb der PR-Szene kaum bekannt" ist, "doch sein Einfluss auf das 20. Jahrhundert hätte größer nicht sein können". Die "Frankfurter Rundschau": "Das Zeitalter der Propaganda hatte begonnen. Bernays war sein Prophet". Was hat dies allerdings mit einer "Unabhängigen Zeitung für christliche Kultur und Politik" zu tun? Nächste Frage: Sind Religionen nicht die Meister von PR noch vor deren Erfindung? Waren sie mal. Denn mit der Einführung von "Seelsorgeeinheiten", der  Sammlung versprengter Häuflein,  ist Propaganda für das Himmelreich durch diesseitiges miserables Marketing abgelöst worden, das nicht einmal mehr Sonntagsläuten schafft.  Seither werden die Verpackungen der Seelen immer größer für immer weniger Inhalt. Auch wenn läppische Vorträge in Ravensburg in einem "Humpis-Quartier" im Zeitungsmantel Unterschlupf finden, fällt aus unerklärlichen Gründen einem uneingeweihten Beobacher hierzu leicht Mumpitz ein, was sicher nicht fair ist. Aber ist das Zeitung? Oder kann das weg? Wer ist Christian Schüle? "Schriftsteller plädiert für Leitkultur". Klingt wie alter Hut. "Bauen soll beschleunigt werden". Sind Ausgleichsflächen für Kalkutta auf dem Mond schon bestellt worden? Die Deutschen sterben zwar aus, aber in Deutschland wird es immer enger. PR behält das für sich. Was sie nicht für sich behalten, schafft es wenigstens zum Witz des Tages: "Software für Vorhersage von Einbrüchen vor dem Aus - Tests in Stuttgart und Karlsruhe überzeugen Polizisten und Politik nicht - Kaufentscheidung steht noch aus". Einbrecherbanden der bunten grenzenlosen Welt halten sich einfach nicht daran! Spielverderber. Wie viele Millionen hat dieser Spaß gekostet? Außer run und fun nichts gewesen. Warum das Wichtigste vom Tage, falls von Wichtigkeit statt Witzigkeit die Rede sein soll, unter "Kurz berichtet" versteckt wird, kann vielleicht Mumpitz erklären, falls es hierfür eine Extraredaktion gibt. "Südwesten stärkt Demokratiebildung an allen Schularten - Die politische Bildung bekommt zum neuen Schuljahr mehr Beachtung: Nach den Sommerferien wird an allen 5000 staatlichen und privaten Schulen im Südwesten ein neuer Leitfaden zur Demokratiebildung Pflicht, den Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) am Montag in Stuttgart vorgestellt hat. 'Demokratie hat ein Problem', begründete Eisenmann den neuen Schwerpunkt. 'Demokratie ist mühsam. Demokratie ist das Ringen um den besten Kompromiss'. Dies müsse immer wieder neu erlernt werden. Die Herausforderungen wie Populismus, Globalisierung, Migration und Rückzug des Einzelnen ins Private schwächten die Demokratie. Schulleiter und Lehrer sollen dem künftig stärker entgegenwirken". Warum sagt sie nicht: "PR-Sondermeldung: Alle gegen Rechts! Seit wir von der CDU links sind und im Bett der Grünen liegen, gibt es nur noch eine Alternative: Vincere aut mori! Eisen- oder Kretschmann". Siegen oder sterben.  Wie's ausgeht, kann sich die "Spitzenkandidatin" beim Guido Wolf abgucken. So viel Minister war für einen Verlierer noch nie. Wetten, dass die Trostpreise für die Strobl-Retterin schon feststehen? Zur Truppe der Bellingschen Husaren gehört sie nicht, welche einst mit dem Wahlspruch  "Vincere aut mori" in die Schlacht gezogen sind. Wer in der Politik schlägt heute  Schlachten, wer kämpft noch? Allenfalls gegen die Demokratie. Sie schaffen es, diese ganz abzuschaffen. Was Hänschen nun in der Schule verlernen soll, entdeckt Hans nimmermehr. Dafür sorgen die Propagandaministerien und grünen Lehrer. Wer noch immer nicht glaubt, dass er bei der "Europawahl" nicht Europa gewählt hat, dem gibt eine Leidartiklerin Nachhilfe. "Mittelalterliche Methoden". Wenn sie davon Ahnung hätte, wäre sie nicht in Versuchung geraten, in Brüssel sowas schreiben zu müssen. Um Scheiterhaufen müsste sie große Schleifen auf dem Besen fliegen. Warum sagt sie nicht einfach: Alles Propaganda, ob mit oder ohne Wahl, das EUdSSR-Chaos ist alternativlos! Aber war die Propaganda nicht prima? Die Leute glauben wirklich alles. Edward Bernays' 1. Kapitel in "Propaganda - Die Kunst der Publc Relations" heißt deshalb: "Die Ordnung des Chaos". Erster Satz: "Die bewusste und zielgerichtete Manipulation der Verhaltensweisen und Einstellungen der Massen ist ein wesentlicher Bestandteil demokratischer Gesellschaften. Organisationen, die im Verborgenen arbeiten,  lenken die gesellschaftlichen Abläufe. Sie sind die eigentlichen Regierungen in unserm Land". 1928!

Trotz 200 Tonnen Müll auf dem Southside:
Veranstalter sieht Umdenken bei Besuchern
(Schwäbische Zeitung. Wer braucht 200  (umgedachte) Tonnen Müll?)

Tuttlinger Gemeinderat ist jetzt arbeitsfähig
(Schwäbische Zeitung. War er krank?)

Zukunftsforum zum Krankenhaus
Der Förderverein Krankenhaus Spaichingen veranstaltet am Donnerstag, 18. Juli, um 19 Uhr in der Alten Turnhalle ein „Zukunftsforum zur medizinischen Versorgung im Kreis Tuttlingen: Medizin zwischen Ethik und ökonomischen Zwängen“. Kernredner wird Professor Giovanni Maio sein. Der Internist, Philosoph und Medizinethiker lehrt an der Universität Freiburg am Lehrstuhl für Bioethik. Er gilt als profilierter Kritiker der Kommerzialisierung in der Medizin...
(Schwäbische Zeitung. Hatte Prof. Küng mit seinem Weltethos nicht frei? Ein ökumenischer Gottesdienst wäre auch nicht schlecht. Zur Erinnerung: Gerade fanden Kommunalwahlen statt, und da geht es um Politik - Gesundheitspolitik gehört auch dazu - und nicht um Geschwätz.)

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DIE FRAGE DES TAGES
Vor der Großen Jugendkammer des Landgerichts Freiburg läuft der Prozess um die mutmaßliche Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen. Angeklagt sind elf Männer. Sie sollen die Frau mit Drogen gefügig gemacht und gemeinschaftlich vergewaltigt haben.
(welt.de. Wer merkt den Fehler?)
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NACHLESE
Politisch Verlangtes als ob
BMW: Niemand will Elektroautos
Von Holger Douglas
Elektroautos gäbe es nur aus »regulatorischen Gründen«, sagt der Entwicklungsvorstand von BMW, nur aufgrund staatlicher Zwangsmaßnahmen. Autohersteller können die CO2-Grenzwerte nur einhalten, wenn sie in ihren Flotten elektrische Autos aufführen.
Europäische Verbraucher wollen keine Elektroautos. »Wir könnten jedem ein elektrifiziertes Fahrzeug liefern, aber niemand wird es kaufen!« Das sagt nicht irgendwer, sondern der Entwicklungsvorstand von BMW, Klaus Fröhlich. BMW-Chef Harald Krüger setzt zwar die Ziele hoch: »Wir wollen von 2013 bis 2019 500.000 Elektrofahrzeuge verkaufen und dann einen Gang höher schalten. Bis 2021 wollen wir das doppelte Volumen an Elektrofahrzeugen verkaufen und dann jedes Jahr 30 Prozent mehr als im Vorjahr.«... »Es gibt keine Kundenwünsche für batterieelektrische Autos. Keine!«...
(Tichys Einblick. Fakten. Medien und der Merkel-Einheitsblock von Volksverdummern wollen Fakes.)
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"Kommt raus, wir wollen Euch verbrennen"
Frankreich: Islamische Jugendliche greifen Polizeistation an
Von CHEVROLET
Man kennt das ja inzwischen: Da rotten sich Gruppen von Moslems zusammen, und machen der Polizei klar, dass es sich um „ihre“ Straße handelt, dass sie für „Ordnung“ à la Irak sorgen und die Polizei gefälligst wegzubleiben hat. Oder Clans machen den Polizisten, die im Merkel-Regime mit keinerlei Rückhalt rechnen dürfen, klar, dass Clanstrukturen und Scharia-Recht in Deutschland gelten. Und sonst nix. Ja, und Straßensperrungen werden durch bevorzugt türkische Hochzeitsgesellschaften angeordnet und gleich durchgeführt. In Frankreich ist das nicht viel besser, nur dass dort seit kolonialen Zeiten Unmengen von Ausländern aus islamischen Ländern wie dem Maghreb oder aus Afrika leben, die in den Vorstädten das Sagen haben. Eine neue Dimension ist aber, was sich jetzt in einer Gemeinde des Departements Eure in der Normandie, grob gesagt zwischen Paris und Le Havre, zutrug. Um 2 Uhr früh stürmten 15 junge Leute laut „Allahu Akbar“ schreiend die Polizeistation von Val-de-Reuil-Louviers. Alle waren mit Hoodies maskiert und feuerten irgendwelche Geschosse auf die anwesenden Beamten der Nachtschicht, berichtet „Le Figaro“. Der ganze Angriff dauerte etwa 30 Minuten, in denen sich die Polizisten mit Schilden verteidigen mussten, um das Polizeigebäude halten zu können. Die Beamten mussten Tränengas gegen die Horden von Einwanderern einsetzen, bis endlich Verstärkung von außen eintraf. Aus dem „Figaro“ vorliegenden internen Polizeiprotokollen geht hervor, dass die Lage wohl weitaus gefährlicher war als die offizielle Version der Behörden vermuten lässt. Neben dem islamischen Kampfschrei riefen die Moslems auch „Kommt raus, wir wollen Euch verbrennen“ und „französische F*cker“. 115 Schuss-Projektile fand man später auf dem Gelände, abgegeben von den jugendlichen Gewalttätern. Polizisten wurden in Frankreich schon mehrfach Opfer von islamischen Angriffen. In Bordeaux stürmte ein 34-jähriger Moslem im IS-Outfit eine Polizeistation und wollte dort im Namen Allahs Polizisten ermorden. Erst der Einsatz eines Tasers konnte den Wildgewordenen stoppen. 2016 wurde ein Polizist und seine Frau von einem 25-jährigen Islam-Jünger in deren Wohnung erschlagen.
(pi-news.net)

Dirk Maxeiner
Der hässliche Deutsche ist wieder da
Er ist wieder da, der hässliche Deutsche, gerne auch bunt und weiblich, aber ansonsten ganz der Alte. Deutsche Moralkommandos und ihre Polit-Claqueure treten auf wie Graf Rotz und erweisen sich als Torpedoboot für Europa. Der Vater von Carola Rackete beispielsweise empfiehlt seiner Tochter: „Leider kann sie kein Italienisch. Sonst würde sie Innenminister Matteo Salvini einen Satz rote Ohren verpassen..Völlig ungerührt von der Tatsache, dass Frau Rackete gefährlich und rücksichtslos handelte und reihenweise gegen Gesetze verstieß, wurde sie zuhause in Deutschland zur Jeanne d’Arc gekürt, zu einer deutschen Heldengestalt des Jahres 2019. Bis hinauf zum Bundespräsident brach sich ein deutscher Moralblitz Bahn, der sich darin gefällt, die begriffsstutzigen Italiener darüber aufzukären, was rechtens ist und was nicht...Man reibt sich wirklich die Augen, wie schnell die herrschenden Kreise komplett ins Irrationale und Anmassende gekippt sind und dem Rest Europas und so manchem darüber hinaus Lektionen erteilen...Die tatsächliche Opposition der Bundesregierung sitzt nicht mehr im Bundestag sondern im Ausland.
(achgut.com. Wer rettet Deutschland vor der Totalverblödung? Wann ist End-Day?)

Carl Christian Jancke, Gastautor
Steinmeier und Co manövrieren den Rechtsstaat in Seenot
Man stelle sich einmal vor: Eine foto- und telegene nautische Offizieriin bricht internationales Seerecht und gefährdet das Leben von 40 Schiffbrüchigen. Sie schippert mit ihnen an Bord wochenlang hin und her, statt sie an dem am 13. Juni zugewiesenen nächsten libyischen Hafen von Bord zu bringen, der rund 35 Seemeilen entfernt liegt. Stattdessen weist sie ihre Besatzung an, diese Menschen für eine politische Aktion zu missbrauchen, die ihrer “Hilfsorganisation” ein paar 100.000 Euro in die Kasse spült. Sekundiert wird sie dabei vom deutschen Bundespräsidenten und dem Minister des Äußeren, die Italien, einen jahrzehntealten engen Verbündeten in der NATO und EU, dafür vorsätzlich dafür kritisieren, dass dieses Land sein staatliches Gewaltmonopol dafür nutzt, geltendes internationales Recht durchzusetzen. Das ist Rechtsbeugung und im Wiederholungsfalle Behilfe zur Nötigung...
(achgut.com. Regieren Ochs und Esel das unheilige sozialistische Deutschland?)

„SEA WATCH'
Seenotrettung ist das falsche Wort
Nicht die Armen und Elenden begeben sich in untauglichen Booten aufs Mittelmeer. Es sind Menschen, die Tausende von Euro aufbringen konnten, um sich einer Schlepper-Mafia auszuliefern, die mehr verdient als beim Drogenhandel.
(welt.de. Seit wann darf die Binse auch mal ihre Wahrheit schreiben?)

Nationalmannschaft
Löw bringt Kandidaten für seine Nachfolge ins Spiel - Fan-Liebling bleibt außen vor...Joachim Löw vergisst Jürgen Klopp zu nennen...
(focus.de. Merkwürden von und zu Ballaballa. Wie heißt seine AKK? Wer wird denn einen Erfolgstrainer nennen, wenn er Misserfolg-Löw ist?)

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DAS WORT DES TAGES
Der Gerichtshof hat nämlich zwei rechtlich voneinander völlig unabhängige deutsche Gesetzesmaterien als Einheit gesehen, woraus er eine zu verbietende Ausländerdiskriminierung ableitet. Dabei ist völlig unbestritten, dass bei beiden Materien an sich jedem EU-Land die Regelung völlig freisteht: nämlich einerseits bei der Autobahnmaut (das ist in Österreich die inzwischen teilweise elektronisch gewordene Vignette) und andererseits bei der Kfz-Steuer. Beide Rechtsbereiche werden in jedem EU-Land ganz unterschiedlich gehandhabt. Nur der EuGH sieht plötzlich in Hinblick auf Deutschland eine Einheit zwischen den beiden Bereichen. Die Zusatzbelastung der Autofahrer (der deutschen wie der ausländischen) durch die Autobahnmaut entspricht sehr genau dem, was sich – nur – die deutschen Autofahrer durch die Senkung der Steuer ersparen. Diese Entsprechung und die Gleichzeitigkeit beider Neuregelungen sind nun vom EuGH als eine mittelbare Diskriminierung der Autofahrer aus anderen EU-Ländern interpretiert worden. Weshalb er die Neuregelungen – die ihn getrennt eigentlich nichts angegangen wären – zu verbieten beschlossen hat. Durch diese sehr EU-fundamentalistische Sichtweise des EuGHs ist nun Deutschland plötzlich nicht mehr frei, Maut und Steuer selbst zu regeln. Wie es alle anderen Länder sind.
(Andreas Unterberger, österreichischer Journalist, zum Maut-Urteil des EuGH)
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Nachhaltiger leben
75 Prozent der Deutschen trennen Müll: Was Sie wissen müssen, damit das etwas bringt
(focus.de. Das ist ein Gerücht, Fakes. Sonst könnten sie mit Politik umgehen und wüssten, was sie wählen.Nachhaltig ist, wenn Dinos nicht aussterben oder Merkel ewige Kanzlerin ist.)

„Diversität und Innovation“
Technische Universität Eindhoven will nur noch Frauen einstellen
Die Technische Universität Eindhoven hat ein Programm gestartet, um den Frauenanteil unter den Dozenten zu erhöhen. Als Grund für den Schritt gab Rektor Frank Baaijens an, „Diversität und Innovation“ hingen zusammen. Daher brauche es für eine erfolgreiche Forschung Männer und Frauen in akademischen Positionen.
(Junge Freiheit. Abschied von Bildung und Demokratie und Menschenrechten.)

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Mehrere EU-Staaten einigen sich
Deutschland nimmt ein Drittel der "Sea-Watch"-Flüchtlinge auf
Die Bundesregierung will einem Medienbericht zufolge rund ein Drittel der Flüchtlinge vom Rettungsschiff Sea-Watch 3 aufnehmen. Andere europäische Länder hätten ebenfalls Bereitschaft signalisiert, ihren Teil zu leisten. Die Sea-Watch 3 war am Wochenende gegen den Willen der italienischen Regierung im Hafen der Insel Lampedusa angelaufen. Das berichtet der „Spiegel“.
(focus.de. Die Reise von illegalen Migranten aus Italien nach Deutschland heißt Flucht? Geht Volksverarschung nicht intelligenter?)
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Das verlogene Gutsein wird zum Fetisch
Grüne Abgründe
Von NADINE HOFFMANN
Wer täglich auf die eigene „Mitmenschlichkeit“ masturbiert, ist gewiss linksgrün gestrickt. Keine andere Gruppe schafft es so geschickt, ihr völliges Fehlen von Denk- und Leistungsvermögen zu kaschieren und sich gleichzeitig auf den Sockel zu stellen. Man muss den leichtgläubigen germanischen Leuten nur immer wieder mit monströser Einfältigkeit erzählen, wie „gut“ etwas ist, dann kaufen sie es, funktioniert eben nicht nur im Supermarkt.Das haben die verzogenen Wohlstandskinder inhaliert bis in jede Zelle. Echte Zöglinge einer Überflussgesellschaft, die vor lauter Langeweile einen ganzen Kontinent in Geiselhaft für ihre Verkommenheit nehmen. Ja, wer sich als Kleinkind vor der Quengelware auf den Boden schmeißt und nach einem Lolli schreit, der macht das auch noch mit 25, wenn es bisher erfolgreich war. Im Rampenlicht und mit triefender Eitelkeit. Und vielleicht ist das Gequake nach offenen Grenzen der Ausdruck einer nicht erfolgten Erziehung, einer nie stattgefundenen Sozialisierung, einer Unreife, bei der das Aufzeigen von Grenzen fehlt und egomane Blagen mit einem fragwürdigen Verständnis von Körperhygiene gedeihen. Die dann Menschenschmuggel im Mittelmeer begehen, zum Beispiel. Nun ist das aber auch gefährlich, nämlich dann, wenn diese verlorene Generation mit grüner Tarnkleidung die Mitmenschen gängelt und sich zu Zuchtmeistern des linken Zeitgeistes aufspielt. Und daran Gefallen findet wie der heranwachsende Psychopath am Quälen von Tieren. Das verlogene Gutsein wird zum Fetisch. Der Drang alles und jeden zu kontrollieren wird zur Obsession, die jedoch nicht klinisch untersucht wird, sondern sich zur besten Sendezeit im Sud des Besseren räkelt.Und nur ein paar Stunden später per Kurzflug zum Koksen nach Hamburg fliegt oder mit dem Diesel durch Deutschland kutschiert, um Möhrenacker niederzuwalzen. Ohnehin sind die Grünen ja die größten Heuchler in den Parlamenten und außerhalb. Das ist zumindest den Ossis klar. Zerstörerisch wird es dann, wenn diesem Treiben kein passendes Gewicht entgegensteht, das die pubertierenden Borderliner in ihre Schranken weist. Ein, zwei, drei Jahrzehnte und fertig ist die Republik, die sich weltweit zum Gespött macht und mal mehr, mal weniger schleichend ihre Abschaffung bejubelt, als wäre es der Fußball-Weltmeistertitel, der Herren. Kein durchgeknallter Drehbuchschreiber der Welt könnte das zu Zeilen bringen, was in Deutschland zur Normalität geworden ist. Freilich, ein Zustand, der so normal ist wie das Stockholm-Syndrom. Nachvollziehbar, aber zwingend therapiebedürftig. In diesen Zeiten gilt es für die Gesundgebliebenen, sich mutig aufzubäumen und den inneren Sarkasmus zu streicheln. Bis zur nächsten entscheidenden Wahl. Mit ausreichend Wahlbeobachtung.
(pi-news.net)

Personalgipfel in Brüssel
Ursula von der Leyen soll laut Tusks Plan EU-Kommissionschefin werden
Das erfuhr WELT aus informierten Kreisen. Als neue Chefin der EZB wird IWF-Präsidentin Christine Lagarde gehandelt. Das Amt des EU-Ratspräsidenten soll an den belgischen Ministerpräsidenten Charles Michel gehen.
(welt.de. Spitze! Gegen wen?  Nur wer kein Kandidat ist, wird gewählt. Die "Europawahlen" werden für abgeschafft erklärt. Noch ist nur Polen nicht verloren.)

Proteste bei erster Sitzung
Bei der EU-Hymne drehen sich die Brexit-Anhänger um
Brexit-Anhänger und Befürworter einer katalanischen Unabhängigkeit haben die konstituierende Sitzung des EU-Parlaments gestört. Einige Abgeordnete weigerten sich am Dienstag, der EU-Hymne zuzuhören.
(welt.de. Es gibt gar eine EU-Hymne, so wenig wie eine EU-Flagge, denn die EU hat keine Verfassung, wo sowas festgelegt sein müsste. Sie könnten auch den Narrhallamarsch spielen, was wohl angebrachter wäre.)

Chaos im deutschen Stromnetz
Im vergangenen Monat wurde an einigen Tagen mehr Strom benötigt, als zur Verfügung stand. Andere europäische Länder kamen Deutschland zu Hilfe – nun läuft die Suche nach den Ursachen. Ein Blackout habe aber nicht gedroht.
(welt.de. Das ist in Dritte-Welt-Ländern so.)

Unabhängige Staatsanwälte braucht das Land
Die Anmaßung des Außenministers Maas und seiner Gesinnungsgenossen
Von Redaktion
Die Anmaßung des Heiko Maas, nun Außenminister, vorher Justizminister, ist die eine Seite. In ihr findet er sich eins mit dem Bundespräsidenten und vielen deutschen Politikern. Dahinter steht mehr. In Deutschland ist die Staatsanwaltschaft der politischen Weisung des jeweiligen Justizministers unterworfen. In Italien herrscht das Gegenmodell, die Staatsanwaltschaft agiert eigenständig... Italien hat das in seiner Verfassung nach dem faschistischen Staat getan, die Bundesrepublik in ihrem Verfassungsprovisorium Grundgesetz nach dem NS-Staat nicht. Bei Maas offenbart sich ein erschreckendes Maß an Arroganz;...zeigt auch komplettes Unverständnis für rechtsstaatliche Prinzipien und die Notwendigkeit respektvoller Zusammenarbeit mit Nachbarstaaten. Das ist der geistige Wehrmachtsstiefel, den die anderen Europäer aus leidvoller Erfahrung fürchten... Dieser Mann sollte wegen erkennbarer Unfähigkeit entlassen werden. Aber selbst dazu fehlt Merkel die Kraft...
(Tichys Einblick. Politische Unterklasse in Deutschland.)

Meinungsfreiheit und Kunst
Harald Schmidt warnt vor politischer Korrektheit und sozialen Medien
Der Kabarettist Harald Schmidt hat vor politischer Korrektheit und deren Auswüchsen in den sozialen Medien gewarnt. „Mit den heutigen Maßstäben, auch der Political Correctness, der Sprachpolizei und des linksliberalen Mainstreams“, hätte er seine Show nach einer Woche verloren....
(Junge Freiheit. Der wäre gar nicht in Verdacht geraten, ein Angebot zu bekommen.)

Ein neues Milliardengrab?
Frankreich, Spanien und Deutschland basteln an einem neuen Kampfflugzeug
Die Franzosen werden somit den Koch am Herd geben, die anderen Partner sich mit Kellnerdiensten zufriedengeben müssen. Es kann wohl kaum verhindert werden, dass die noch vorhandene deutsche Rüstungsindustrie bzw. der deutsche Steuerzahler dabei vollends über den Tisch gezogen werden.
VON Gastautor Oberst a.D. Richard Drexl
...Hauptauftragnehmer ist der Airbuskonzern, er zeichnet für das Gesamtsystem verantwortlich, Dassault konzentriert sich auf das Kampfflugzeug. Ferner sind mit an Bord der französische Lenkwaffenhersteller MBDA und der französische Elektronik-Spezialist Thales, ferner die Triebwerkshersteller MTU (Deutschland) und Safran (Frankreich)....Ein Blick auf die beteiligten Firmen lässt Schlimmes ahnen. Die Franzosen haben mit der Hälfte von Airbus und Dassault alle wesentlichen Trümpfe in der Hand. Allerdings wird deutsches Geld benötigt, das sollte unseren Regierungsvertretern wenigstens einige Argumente an die Hand geben. Der deutsche Michel wird zuzuschauen haben, wie sich „Marianne“ im Glanz eigentlich gemeinsamer Projekte die Haare vergoldet.
(Tichys Einblick. Wenn das Ding mal fertig werden sollte, braucht es niemand mehr. Für heutige Kriege fliegen die Amis wieder Propeller.)

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