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Gelesen

Die ersten "Flüchtlinge".

(tutut) - Es gibt kein Menschenrecht auf illegale kriminelle Einwanderung in beliebige Länder. Auch nicht unter  Vorenthaltung der eigenen Identität.  Da irrt eine Bundeskanzlerin, der  Staatsrechtler spätestens seit September 2015 täglichen Bruch von Grundgesetz und Strafgesetze vorhalten.  Da  ein Parlament, dessen Aufgabe es ist, die Rgierug zu kontrollieren, dies nicht zur Kenntnis nimmt, erweckt es wie die DDR-Volkskammer, die den Status einer Besenkammer hatte,  Einheitsblock von Schmuddelkindern zu sein, die mit dem Finger  auf die zeigen, welche noch an Recht und Ordnung glauben und damit zu ausgestoßenen Rechten in einer linksradikalen Gesellschaft werden, wo der stärkste Räuber den Wald beherrscht. Dagegen kommt nicht einmal Lurchi an, so oft es auch wie im Märchen klingt: "Salamander, lebe hoch!" Ja, waren da nicht einmal die Menschenrechte? 1948. Niemand weiß, wo sie seither geblieben sind. Bisher waren sie in keinem Land zu sehen. Die islamischen scheiden schon mal aus, die haben mit den Menschenrechten nichts im Sinn, sie braten sich eine Extrawurst. Halal, versteht sich. Was bleibt dann noch? Ein paar Diktaturen, wenige Demokratien, sie nennen sich so, sind meist aber keine, sonst wäre ja die DDR mehr als ein Muster ohne Wert. Christliche Kirchen wie Kommunisten und andere Gläubige stellen ihre Götter über die Menschen, und so bleiben deren Rechte auf der Strecke. Gut gemeint ist das Gegenteil von gut gemacht. Wie die "Allgemeine Erklärung der Menschenrechte" von 1948 schon sagt, wer verallgemeinert und dies dann auch noch erklären will, muss sagen, wie er Menschen Rechte sichern möchte. Wie viele Divisionen der Papst hat, weiß jeder, deshalb ist er keine moralische Instanz. Da es dem weltlichen Vatikan für Mulitkultireligion , der UN, nicht anders geht, wurden die Menschenrechte seit ihrer Erklärung in der Schublade "Science Fiction" abgelegt und nie wieder gefunden. Sie eignen sich nicht einmal als Drehbuch für einen Fantasyfilm. Wer kann denn mit sowas anfangen: "Artikel 1 - Freiheit, Gleichheit, Solidarität - Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen". Damit ist bereits Ende der Fahnenstange erreicht, noch bevor eine Flagge weht. In Frage käme nur die weiße. Die Menschen sind voneinander sehr verschieden. Sie haben es nicht einmal geschafft, vor dem Gesetz gleich zu sein, egal in welchem Land. Zweiter Versuch, Artikel 2: "Verbot der Diskriminierung - Weiter darf keine Unterscheidung gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebietes, dem eine Person angehört, ohne Rücksicht darauf, ob es unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder irgendeiner anderen Beschränkung seiner Souveränität unterworfen ist. Jeder Mensch hat Anspruch auf die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeine Unterscheidung, wie etwa nach Rasse, Farbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer und sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, nach Eigentum, Geburt oder sonstigen Umständen". Dies nur nebenbei, denn Ende Gelände ist schon nach Artikel 1. Die restlichen der 30 Artikel kann sich jeder schenken oder den Hasen geben. Ob die UN noch eine zweite Chance bekommt? Wohl eher nicht. Deutschland kann mit den Menschenrechten auch nichts anfangen, setzt  auf illegale unkontrollierte Einwanderung mit mutmaßlich strafrechtlicher Relevanz, und die steht da gar nicht drin. Im Gegenteil. Artikel 15: "Recht auf Staatsangehörigkeit - Jeder Mensch hat Anspruch auf Staatsangehörigkeit. Niemand darf seine Staatsangehörigkeit willkürlich entzogen noch ihm das Recht versagt werden, seine Staatsangehörigkeit zu wechseln". Was macht eine "cdu"-Bundeskanzlerin daraus? Sie schwadroniert rade- und gesetzesbrechend: "Das Volk sind die Menschen, die dauerhaft in einem Land leben und nicht eine Gruppe, die sich als Volk definiert. Deshalb werde ich … dafür werben, dass wir ein Parlament sind, das … weiß, das deutsche Interessen dann besser vertreten sind, wenn man sich um die Interessen anderer auch noch kümmert und nicht seine eigenen Interessen für absolut setzt“. Nichts kapiert. Auch das mit dem "Asyl" nicht, dem Losungswort für freien Eintritt mit Vollversorgung in Deutschland. Die UN-Menschenrechte sagen nämlich,  Asyl ist der Schutz für Personen, die ihr eigenes Land verlassen mussten, weil sie verfolgt werden. Die Allgemeine Erklärung räumt allerdings keinen Rechtsanspruch auf Asyl ein, gewährt also kein Recht, Asyl zu erhalten, sondern nur das Recht, Asyl zu suchen und zu genießen, wenn es von einem Staat gewährt wird. Die Staaten waren bei der Ausarbeitung der Erklärung nicht bereit, in diesem Bereich auf ihre Souveränität zu verzichten. Die Genfer Flüchtlingskonvention, die 1951 unterzeichnet wurde, verbietet den Staaten, "Flüchtlinge" in den anscheinenden Verfolgerstaat zurückzuschicken. Da es um Deutschland herum keinen einzigen Verfolgerstaat gibt, hat kein sogenannter-Merkelflüchtling das Recht, Deutschland zu betreten ohne entsprechende Papiere.

CDU gegen CDU: Numberger nun Geisinger Bürgermeister
Die Tuttlinger Kreis"-cdu" mit Medienrückenwind hat es erwartungsgemäß geschafft: "cdu"-Funktionär Martin Numberger kann seinen Job im Landratsamt mit dem Sessel im Geisiger Rathaus vertauschen. Nachdem der (CDU)-Platzhalter nach 16 Jahren dem Angriff gegen sich mit dem Verzicht auf Kandidatur beantwortet hatte, war der Weg für Numberger frei: Bei 54,2 Prozent Wahlbeteiligung bekam er 78,3 Prozent der Wählerstimmen. Die 20,4 Prozent von Thomas Braun haben nur statistischen Beiwert. Wie der "Südkurier" auf die Idee einer "spannenden Wahl" kam, bleibt sein Geheimnis Ahnungsloser.

Krach und Kirmes
Open-Air-Konzerte sind das größte Missverständnis der Popkultur
Von Peter Huth
Manche Dinge sind für draußen ideal. Musik gehört definitiv nicht dazu. Doch das Open-Air-Publikum interessiert sich ohnehin nicht für die Künstler. Beim King-Crimson-Konzert konnte man das gerade wieder erleben. Eine Polemik. Schon Woodstock war eine Katastrophe. Das Gelände versank im Matsch, es goss in Strömen, die Hälfte der Zuschauer stand im Stau und bekam von den Auftritten nichts mit. Dennoch gebar die Schlammhölle eines der größten Missverständnisse der Popkultur: das Open-Air-Konzert...Jede Freiluftvorführung, die einen höheren Anspruch als ein Liedchen am Lagerfeuer hat, ist zum Scheitern verurteilt... Auf Festivals spielen 300 vollkommen unterschiedliche Bands, das ist wie Radio, nur eben auf einer Bühne. Gehört wird, was gerade läuft. Hauptsache, man kann die sozialen Netzwerke mit Selfies von sich und seinem bestem Kumpel fluten, Bilder, auf denen Bandanas Halbglatzen kaschieren und nicht mehr sehr junge Damen Einhorn-Tattoos präsentieren. Stößchen, Wacken...
(welt.de.Southside wartete  wenigstens mite einem Superlativ auf, dem größten Aldi-Markt der Welt. Ansonsten außer Müll, 140 Kranken, Drogen und Waffen nichts gewesen.)

Zug bleibt auf Gäubahn liegen - Reisende müssen versorgt werden
Im Stuttgarter Westen ist am Samstagabend ein Regionalzug der Gäubahn liegengeblieben. Gegen 22 Uhr wurde die Stuttgarter Feuerwehr wegen des liegengebliebenen Zuges alarmiert. Die Bahn hatte auf offener Strecke angehalten. 150 Fahrgäste mussten aussteigen. Zwei Menschen mit Kreislaufproblemen wurden durch den Rettungsdienst versorgt. Grund für den unplanmäßigen Stopp: Durch einen Kurzschluss war die Stromversorgung unterbrochen worden...
(swr.de. Jetzt streikt die Bahn selbst und nicht nur ihre politischen Zugführer.)

Massenschlägerei zwischen Afghanen und Lindauern
Lindau. Am späten Samstagabend kam es auf der Veranstaltung „Caribic Night“ im Toskana Park zu einer Schlägerei mehrerer Personen. Beteiligt waren mutmaßlich 7 Afghanen im Alter zwischen 16 und 25 Jahren und mehrere Lindauer. Ausgangspunkt war eine Schubserei auf einem Tanzpodest. Diese entwickelte sich rasch zu einer Schlägerei zwischen der afghanischen Gruppe und den Lindauern. Bei Eintreffen der Polizei flüchteten zwei Afghanen. Einer davon konnte schnell festgenommen werden. Weitere fünf konnten einige Zeit später am Parkplatz der Berufsschule Lindau angetroffen werden, da sie sich untereinander verprügelten. Ein Lindauer erlitt bei der Auseinandersetzung mehrere Schürfwunden am Körper, sowie Prellungen im Bereich des Oberkörpers. Einer der Asylbewerber erlitt eine schwere Schnittwunde an der Hand, da bei dem Tumult eine Bierflasche als Schlagwerkzeug eingesetzt wurde. Ein Weiterer wurde im Krankenhaus Lindau behandelt. Mehrere Personen waren zum Teil erheblich alkoholisiert. Beteiligt an dem Einsatz waren neben den Beamten der Polizei Lindau mehrere Beamte der Grenzpolizei und der Bundespolizei Lindau, sowie Polizeibeamte der PI Lindenberg.
(Polizeiinspektion Lindau)

Mannheim
Fünf Verletzte bei Familienstreit in Freibad
Am Samstagnachmittag kam es im Herzogenriedbad in Mannheim zu einem Familienstreit, bei dem zwei Kinder und drei Erwachsene durch einen Pfeffersprayangriff leicht verletzt wurden. Vorausgegangen waren laut Polizei wohl Ehestreitigkeiten zwischen einem 38-Jährigen und seiner Frau. Diese befand sich mit Verwandten und deren Kindern im Herzogenriedbad, als der Ehemann das Schwimmbad betrat, auf die Personengruppe zuging und unvermittelt Pfefferspray in Richtung der Brüder der Ehefrau sprühte.
(swr.de. Bunte Vielfalt.)

Fridays for Future in Lahr: Demonstranten blockieren Bundesstraße
Trotz Hitze kamen 200 Menschen zur "Samstagsdemo fürs Klima" der Lahrer Ortsgruppe von Fridays for Future. Ein spontaner Sitzstreik auf der Bundesstraße sorgte für erhitzte Gemüter.
(Badische Zeitung. Machen kriminelle Beispiele von Aachen Schule? Unter Polizeischutz?  Begleitet Polizei jeden mutmaßlichen Blödsinn, Ausnahme Gesetze? Vornedran Linksradikale. Wo bleibt der Kinderschutzbund? Wenn das kein Skandal ist! Da ist was faul in der Sozi-Stadt Lahr,  wozu auch hanebüchener wissenschaftsfreier Unsinn gewisser Redner und deren unhaltbares Rechtsverständnis beiträgt, an dem die örtliche "Presse" offenbar nichts Kritikwürdiges findet.  War der zuständige Lahrer Bürgermeister gerade nicht im Dienst, sondern im Teilzeit-Wahlkampf?).

Wann fährt dieses Mobil  beim Seehofer vorbei? Das illegale Hereinkommen ist  sein selbstverschuldeter tägliche Gesetzesbruch gegenüber diesem Land - und das als Innenminister wie ein zum Gärtner ernannter Bock.

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NACHLESE
Seehofers „Asylwende“
Statt 40.000 Migranten wurden nur 20 zurückgeschickt
Ein Jahr nach dem Streit um Grenzkontrollen ist klar, dass die getroffenen Maßnahmen ihre Wirkung verfehlt haben. Gerade einmal 20 Migranten wurden nach ihrer Festsetzung an der österreichisch-deutschen Grenze zurückgeschickt. Dies teilte das Bundesinnenministerium auf Anfrage von WELT AM SONNTAG mit. Es ist etwa ein Jahr her, da stand das Ende der Union bevor. CDU und CSU hatten sich zerstritten – vor allem Kanzlerin und CDU-Chefin Angela Merkel mit dem damaligen CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer. Er pochte darauf, dass Deutschland viel mehr Asylbewerber zurückweisen soll. Und zwar alle, die bereits in einem anderen EU-Land einen Asylantrag gestellt hatten. Jährlich wären das laut Schätzungen bis zu 40.000 Migranten gewesen. Merkel aber sagte: Nein. Die Kanzlerin gewann das Ringen – mit einem besonderen Kniff: Sie wollte keinen harten Einsatz an der deutschen Grenze, versprach dafür „wirkungsgleiche“ Verabredungen mit europäischen Partnern. Diese würden jene Migranten aus Deutschland zurücknehmen, die bei ihnen bereits einen Antrag gestellt hätten und in der Eurodac-Datei auftauchen. So wäre noch nicht einmal ein robuster Grenzeinsatz notwendig. Der Haken: Entsprechende Abkommen mussten erst ausgehandelt werden...Weiterhin registrieren die Behörden pro Monat mehr als 10.000 Asylsuchende in Deutschland. Dennoch gibt es keinen Hinweis darauf, dass Bundesinnenminister Seehofer seine einstige Drohung wahr macht: Er selbst hatte Mitte 2018 angekündigt, dass man Migranten, die woanders registriert sind, zurückweisen werde – wenn es die „wirkungsgleichen“ Maßnahmen nicht geben werde. Vom Hardliner Seehofer, der der Bundesregierung einst eine „Herrschaft des Unrechts“ an der Grenze vorwarf, kann keine Rede mehr sein. ..
(welt.de. Der Hüter des Unrechtsstaats. Nicht Hereinlassen ist Prävention, welche Polizei jedem Haus- und Wohnungsbesitzer predigt. Ist Drehhofer überhaupt noch erwähnenswert? Was macht der in der Politik und da in einer "Regierung" Deutschlands, wenn er schon für Bayern nicht mehr gelitten war. Zittert er auch,oder was ist mit ihm los? )
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"Niemand hat die Absicht, eine  Mauer zu bauen". (Angela Merkel). Geht doch! Schon mal geübt: Drei Tage war die Grenze zu Frankreich bei Nonnenweier  dicht.

Nach Festnahme in Italien:
Moderatoren rufen zu Spenden für Sea-Watch-Kapitänin auf
Die Rechtskosten der auf Lampedusa festgenommenen Kapitänin Carola Rackete dürften gesichert sein: Nachdem zwei TV-Moderatoren einen Spendenaufruf veröffentlichen, kommt noch in der Nacht eine beachtliche Summe zusammen. Zugleich erhebt Italien schwere Vorwürfe...Nach wenigen Stunden waren bereits Spenden in Höhe von mehr als 140.000 Euro eingegangen...Das Rettungsschiff „Sea-Watch 3“ hatte in der Nacht zum Samstag nach mehr als zwei Wochen auf offener See mit 40 Migranten unerlaubt im Hafen der italienischen Insel Lampedusa angelegt. Die Kapitänin wurde festgenommen, das Schiff beschlagnahmt. Rackete droht nicht nur eine Geldstrafe, sondern möglicherweise Haft...Der italienische Innenminister Matteo Salvini hatte einen Zusammenstoß der „Sea-Watch 3“ beim Einlaufen in den Hafen von Lampedusa mit einem Boot der Finanzpolizei als Beweis gewertet, dass es sich bei den Seenotrettern um „Kriminelle“ handelt. „Sie haben die Maske abgelegt: Das sind Verbrecher“, sagte er...Der luxemburgische Außenminister Jean Asselborn forderte seinen italienischen Kollegen Enzo Moavero Milanesi auf, sich für die Freilassung Racketes einzusetzen. In einem über Facebook verbreiteten offenen Brief an Milanesi schrieb Asselborn, die Kapitänin habe sich „in der Pflicht befunden, 40 Migranten nach Lampedusa zu bringen“....
(faz.net.Deutschland verwahrlost. Kein kluger Kopf, der "Seenotretter"schreibt. Jodeln von Clowns aus dem Unrechtsstaat gegen Rechtsstaat Italien. Luxemburger Verhältnisse in der ganzen EUdSSR?)

Deutsche Journalisten auf der Sea-Watch 3
Die aktuelle Rolle des NDR im Schlepperwesen
Am Donnerstag ist die Sea-Watch 3 in italienische Hoheitsgewässer eingedrungen, entgegen einem ausdrücklichen Verbot der Regierung des Landes. Die deutsche Berufsschlepperin Carola Rackete, mittlerweile in italienischer Haft, hatte „42 aus Seenot gerettete Flüchtlinge“ vor der libyschen Küste aufgenommen, um sich damit vor der Welt als edle Retterin in Szene zu setzen. Dazu brauchte sie einen (oder keinen?) Zielhafen, den ihr bis dahin alle europäischen Länder verweigert hatten. Alle, nicht nur das gescholtene Italien. Mit großer Pose verkündete sie deshalb am 27. Juni vor laufender Kamera, dass sie in den Hafen von Lampedusa einfahren werde: “I will proceed into the port. Be informed! I will proceed into the port. Over.“ So wie man das eben macht, wenn man eine Edle aus Deutschland ist, die der Welt zum Vorbild dienen will. Die Kameras für die Show stellte der NDR zur Verfügung, der mit zwei Journalisten auf der Seawatch „embedded“ war. Warum eigentlich und seit wann? Nur zwei von mehreren Fragen, die sich dem kritischen Beobachter stellen. Das hatten die NDR-Journalisten von der Sea-Watch vor dem Einlaufen in den italienischen Hafen berichtet:
***Jonas Schreieck:
Nachdem Bilder den bedauernswerten Zustand der armen „Flüchtlinge“ gezeigt haben sagt Schreieck, dass die Stimmung angespannt wäre, dass das nahe Lampedusa, „nur einen Katzensprung entfernt“, „für die Geretteten ein Hoffnungsschimmer war“, aber dass nun die Polizei an Bord komme. Anschließend ergänzt der Moderator der Sendung, dass der italienische Innenminister als „lautstarker Rechtspopulist bekannt“ sei und eine Wutrede hielt.
Nadia Kailouili im Video vom 27.06.2019 (ab 0:31 min):
„Ja, die Kapitänin ist gestern in die Territorialgewässer Italiens reingefahren. Seit über 15 Tagen hat sie nun gerettete Menschen an Bord und hat seitdem keine Zusage eines europäischen Hafens bekommen, die Menschen in Sicherheit zu bringen.“ Kailouili schildert weiter den Kontakt mit den italienischen Behörden wie auch den bedauernswerten Zustand der armen „Flüchtlinge“.***
Wie man sieht, Hofberichtserstattung im Sinne der Merkelschen Staatsdoktrin, keine kritischen Fragen. Die hätten wir von PI-NEWS als Non-Mainstream-Nachrichtenblog allerdings gerne gestellt und gerne auch Antworten darauf bekommen:
Seit wann sind die Journalisten des NDR auf der Sea-Watch? Für wie lange wurde der Aufenthalt ins Auge gefasst, wie lange war er tatsächlich?
Sind / waren sie nur zu zweit dort oder mit weiteren Mitarbeitern (Kamera, Ton) an Bord? Wie viele insgesamt?
Was war der Anlass für die NDR-Mitarbeiter, an Bord zu gehen?
Wurden die näheren Umstände der „Rettung“ hinterfragt (Position des havarierten Bootes, warum es seeuntüchtig wurde, Zusammenarbeit der Sea-Watch mit der Schlepper-Mafia)? Wenn ja: Wann wird darüber berichtet?
Ist /war dem NDR bekannt, dass Innenminister Salvini die Flüchtlinge vermutlich sofort an Land gelassen hätte, wenn andere europäische Länder sich zur Aufnahme bereit erklärt hätten?
Wie sind die NDR-Journalisten an Bord gekommen (Hubschrauber, Schiff)?
Was hat der Transfer des NDR-Teams nach Italien und von dort aufs Schiff wie auch der gesamte Aufenthalt gekostet (ungefähre Angabe)?
Wir bitten den NDR freundlich, uns diese Fragen zu beantworten. Die Antwort werden wir, wie bei uns üblich, unverändert und ungekürzt veröffentlichen. Da wir aber wissen, dass Transparenz und Offenheit nun gerade nicht die Stärke des NDR sind, erwarten wir eher, dass der NDR uns nicht antworten wird. Von diesem Artikel weiß der Sender natürlich, denn die Mitarbeiter lesen regelmäßig bei uns mit. Außerdem haben wir mit Erscheinen dieses Artikels auch eine Mail mit dem Link an den NDR geschickt.
(pi-news.net)

Steinmeier zum Fall Rackete
„Wer Menschenleben rettet, kann nicht Verbrecher sein“
..Unterstützung erhält Rackete von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Im Sommerinterview mit dem ZDF kritisierte er die italienische Regierung für die Festnahme der deutschen Kapitänin. Es könne ja sein, dass es italienische Rechtsvorschriften gebe, wann ein Schiff einen Hafen anlaufen dürfe und wann nicht, sagte Steinmeier. Und es könne auch sein, dass es Ordnungswidrigkeiten oder Straftatbestände gebe. „Nur: Italien ist nicht irgendein Staat. Italien ist inmitten der Europäischen Union, ist Gründungsstaat der Europäischen Union. Und deshalb dürfen wir von einem Land wie Italien erwarten, dass man mit einem solchen Fall anders umgeht“, so Steinmeier.Danach zitierte Steinmeier auch den Spendenaufruf der beiden Moderatoren Jan Böhmermann und Klaas Heufer-Umlauf. „Wer Menschenleben rettet, kann nicht Verbrecher sein", sagte Steinmeier...Der Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) verurteilte die Festnahme der Kapitänin. Dies mache ihn „traurig und zornig“, erklärte der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm. „Eine junge Frau wird in einem europäischen Land verhaftet, weil sie Menschenleben gerettet hat und die geretteten Menschen sicher an Land bringen will. Eine Schande für Europa!“..
(welt.de. Wer dummes Zeug redet, sollte nicht Bundespräsident sein. Ende Gelände auch für einen Bundesgrüßaugust: Wenn Deutschland ein Unrechtsstaat ist, müssen es andere Länder noch lange nicht sein. Schlimmes Geschwätz, mit dem dieses Amt für alle Zeiten überflüssig gemacht wird. Was von Repräsentanten des Staates und der Kirche aus einer Parallelwelt abgesondert wird, ist eine Schande für Deutschland. Sind sie die obersten Schleuser oder Opfer der Bildungs- und Klimakatastrophe? Der Gesetzesbruch ist linksradikaler Bürger Pflicht. Steinmeier, Merkel, treten sie zurück. Sofort!)

Aggressive Stimmung
Düsseldorfer Freibad musste geräumt werden:
Polizei erklärt, wie Lage eskalierte
Mega-Streit im Düsseldorfer Rheinbad am Samstagabend! 400 Personen gingen aufeinander los, die Polizei eilte mit einem Großaufgebot zum Freibad. „Die Auseinandersetzung begann, als ein Familienvater einige wenige junge Leute zur Ordnung rufen wollte, die auffällig laut waren“, berichtet ein Polizeisprecher auf EXPRESS-Anfrage. „Plötzlich solidarisierten sich immer mehr Jugendliche mit den Ruhestörern - am Ende waren es mehrere Hundert.“ Die Familie wurde von diesen zahllosen jungen Leuten regelrecht eingekesselt... war die Stimmung so aufgeheizt und hochaggressiv, dass Mitglieder der bedrohten Familie die Polizei riefen. Die rückte mit „mehreren Dutzend Beamten“ (so der Polizeisprecher) an.„Auf Wunsch des Betreibers wurde das Freibad geräumt“, so der Polizeisprecher. „Das Rheinbad schloss eine Stunde früher, als eigentlich geplant.“ Die aggressiven Jugendlichen verteilten sich ansschließend im Stadtgebiet...
(focus.de. Wer hetzt die Jugend in diesem Land gegen das Volk ungestört auf? Sind tägliche Polizeieinsätze in Freibädern inzwischen normal, weil im Staat ken Recht mehr regiert? )

Die FDP und die Digitalisierung
Hadmut
Zwei Welten prallen aufeinander.
Die FDP wettert gerade gegen Fax-Geräte:
Fraktion der Freien Demokraten

@fdpbt
Schafft das #Fax ab - und zwar bis Ende 2019! Das (und einiges mehr) fordern wir per Antrag vom #Bundestag. Wir möchten, dass das Hohe Haus zügig eine Vorbildfunktion in Sachen "digital first" einnimmt. #eAdministration #Blockchain #innovation #disruptyourself #digitalisierung
204
09:29 - 28. Juni 2019
93 Nutzer sprechen darüber
Dagegen wäre grundsätzlich nicht viel einzuwenden, Faxe sind einfach Steinzeit, qualitativ lausig, nicht abhörsicher und so weiter. Aber immerhin einfach zu bedienen und in ihrer Konzeption robust, ist nicht so, dass man da ständig Sicherheitslücken patchen, Updates einspielen oder Umlernen muss, oder dass die mal nicht tun, weil der Server gerade nicht geht oder sowas. Nur ausgerechnet „digital first” als Argument zu bringen, das ist nun wirklich dämlich. So Steinzeit Faxe sein mögen – digital sind die schon. Zwar Frühzeit der Digitalisierung, aber digital. Auch wenn die ersten Fax-Geräte noch analog waren, beruhen alle Faxgeräte der letzten 40 Jahre auf Digitalisierung, Kompression und Modems. Zwar nutzen sie dann nach außen hin zum Telefonnetz eine Analog-Schnittstelle – aber das tut jede Internet-Standleitung oder jede DSL-Anbindung letztlich auch. Am Prinzip, eine gewöhnliche Analog-Leitung per Modulator-Demodulator zu verwenden, hat sich nichts geändert. Besser, schöner, viel schneller, aber im Prinzip nicht anders.Und dann noch die Hash-Tags #innovation #disruptyourself #digitalisierung zur Abschaffung des Faxes. *Blubb*
Deutet schon das darauf hin, dass die FDP selbst nicht verstanden hat, was sie da blubbert, ist das Hash-Tag #Blockchain der Brüller. Faxe abschaffen und die Nachrichten in der Blockchain speichern?
Haben die noch alle Tassen im Schrank? Oder einfach nur wirklich gar keine Ahnung? Ahnung von nix?
(danisch.de. Die Jäger der Elche sind selber welche.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: No risk, no fun
Nur wer et­was sagt, der kann gewinnen. Wer auf der Suche nach Thrill ist, sollte S-Bahn-Surfen und Bungee-Jumping vergessen. Da gibt’s Aufregenderes: Sagen Sie einfach ihre Meinung und scheren sich nicht darum, was man nach Ansicht der talkenden Klasse sagen darf und was nicht. Das ist Risikosport pur und obendrein preiswerter als ein Abenteuerurlaub im Karakorum.
(achgut.com. Klappe auf, Affe tot.)

Wolfgang Röhl
Fünf-Sterne-Journalismus. Die FAZ auf den Malediven
„Froh schlägt das Herz im Reisekittel, vorausgesetzt man hat die Mittel“, reimte Wilhelm Busch. Die FAZ berichteter kürzlich opulent über das „fragile Paradies“ der Malediven und „die Auswirkungen des Klimawandels“. Doch kann man solch aufwendige Recherchen in Zeiten der Printkrise überhaupt noch bezahlen? Wir fragten bei der FAZ nach, ob jemand, nun ja, ausgeholfen hätte? Leider kam bislang kein Feedback.
(achgut.com. Es war schon immer etwas teurer, keinen klugen Kopf zu haben.)

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DER WITZ DES TAGES
Sie ist eine fantastische Person, eine fantastische Frau, und ich bin froh, sie zur Freundin zu haben.
(Donald Trump. Erteilte er Merkel die heilige Inklusion - oder wie das heißt?)
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Air Tuerkis
Nicht mal bedingt abwehrbereit
Die Autoren Josef Kraus und Richard Drexl setzen sich in ihrem kürzlich erschienenen Buch „Nicht einmal bedingt abwehrbereit“ mit der desolaten Situation der deutschen Verteidigungspolitik und im weiteren auch der deutschen Armee und der dem zugrundeliegenden Haltung der Bevölkerung auseinander... Statt sich mit den ernsten Bedrohungen in der Welt auseinanderzusetzen und der Realität ins Auge zu blicken, konstruiert Deutschland sich lieber andere Gefahren. Wir bekämpfen mit Milliarden Ausgaben den CO2-Ausstoß, wir bekämpfen die Ungerechtigkeit in der Welt durch unbegrenzte Aufnahme von Migranten, und wir bekämpfen jegliche Unterschiede der Menschen in Geschlecht, Sexualität, Hautfarbe oder Religion.
(achgut.com. Sonst hätte die Bundeswehr schon längst zur Verteidigung des Landes eingreifen müssen.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 26Diesmal ist die Hitze schuld …
Von Stephan Paetow
Alle zittern wegen Merkel. Schonklod belastet das Klima. Das Zusammenleben in Freibädern muss neu ausgehandelt werden, und Andis Maut geht baden ... Beim vorletzten Gipfeltreffen in Deutschland setzten linke deutsche Sturmabteilungen Hamburg in Brand, beim letzten Treffen in Buenos Aires kam die deutsche Kanzlerin zu spät, und in diesem Jahr schoss Angela Dorothea Merkel wieder den Vogel ab. Denn die Klima-Kanzlerin schwebte gleich mit zwei (!) Flugzeugen in Osaka ein (eins könnte ja kaputt gehen) – das ist fast so skurril, als würden Leberkäs-Semmeln beim Veganertreff verteilt. Kein Wunder, dass die Welt, ausgenommen natürlich die Merkelbegleitpresse, die Kanzlerin inzwischen für reichlich wunderlich hält. Beim Klima einigte man sich schließlich darauf, dass man sich nicht einig ist. Außer beim politischen und wirtschaftlichen Klima, da ist man sich einig: alles schlechter geworden....
(Tichys Einblick. Wer braucht noch einen Böhmermann, wenn er eine Merkel hat? Allerdings: Wäre eine zweite nicht wichtiger als ein zweites Flugzeug?)

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DAS WORT DES TAGES
Im Übrigen darf ich daran erinnern, dass auch die christliche Kirche einen grundsätzlichen Absolutheitsanspruch hat. Auch das Christentum kennt Krieg, Kampf, Rache und Vergeltung – alles im Namen Gottes. Die Inquisition unterschied sich in ihrer Radikalität kaum vom fundamentalistischen Islam heute. Zu Recht betrachten wir unsere christliche Religion nicht mit dem beständigen Blick darauf, sondern mit dem Blick auf die Heilslehre. Es hat lange gedauert, bis christliche Religionskriege und -konflikte zu Ende waren. Geben wir den Muslimen eine Chance und helfen wir ihnen auf ihrem Weg als Partner. Dann können und werden wir in unserem Land – und weltweit – friedlich miteinander leben können. Dafür steht die CDU.
(Jens-Uwe Kerl, Abteilung „Marketing und Kampagnen“ der CDU-Bundesgeschäftsstelle in Berlin )
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CSD in Schwerin 1200 Menschen setzen
Zeichen gegen Rechts
Mehr als 1200 Menschen zogen am Samstag unter dem Motto „Kein Zurück“ beim Christopher Street Day (CSD) durch die Schweriner Innenstadt. Die Teilnehmer demonstrierten dabei nicht nur für die Gleichberechtigung von Schwulen, Lesben und Transsexuellen.Der CSD Schwerin wolle mit dem Motto ein Zeichen gegen mögliche Rückwärtsbewegungen und einen zunehmenden Rechtspopulismus setzen, sagte Sebastian Witt, einer der Organisatoren. Denn: „Das Erreichte müsse gegen rechtsextreme und konservative Bewegungen in der Gesellschaft verteidigt werden.“...
(bild.de. Hohoho! Schwul gegen Rechts? Wie blöd randgruppig ist das denn. Gehört nicht zum Christentum und nicht zum Islam, wissen die das nicht?)

Timmermans wird Kommissionspräsident - für Weber bleibt wohl nur der Trostpreis
Der sozialdemokratische Spitzenkandidat, Frans Timmermanns, wird offenbar neuer Kommissionspräsident. Das berichten mehrere Medien unter Berufung auf EU-Kreise. Für den deutschen Manfred Weber, dessen Fraktion EVP bei der Wahl die meisten Stimmen bekommen hatte, bleibt immerhin ein Trostpreis.
(focus.de. Der "Trostpreis" ist Präsident eines Scheinparlaments, wo er dann 14 Stellvertreer für Nix bekommt und ein Riesengehalt.Für Deuschland kann dies nur raus aus der EUdSSR bedeuten, denn der Soros-Freund und Kandidat der toten Sozis aus dem Wohnwagenland ist Freund der Migration und Feind der Nationalstaaten.)

Maas: "Seenotrettung darf nicht kriminalisiert werden" - Die Gesinnungskapitänin und der polit-mediale Pöbel
Von WOLFGANG HÜBNER
Es gibt noch Länder in Europa, in denen die “richtige“ Gesinnung keine Rechtsbrüche legitimiert. Das ist im Merkel-Staat bekanntlich ganz anders. Hier gibt es den Typus des neuen Herrenmenschen, der für sich in Anspruch nimmt, der ganzen Welt beizubringen, wie sie an deutschem Wesen gefälligst zu genesen und zu parieren hat. Carola Rackete, nun in Italien verhaftete Kapitänin der „Sea-Watch 3“, die im Auftrag einer Berliner Organisation Asylsuchende im Mittelmeer aufnimmt, um diese der Sozialindustrie in Westeuropa, vorrangig in Deutschland, zuzuleiten, gehört dazu.Italien mit seinem kompromisslosen Innenminister Matteo Salvini, dem weitaus populärsten Politiker des Landes, spielt dieses üble Spiel unter der Maske der selbstlosen „Menschlichkeit“ allerdings nicht mehr mit. Deshalb ist er zur Hassfigur der Grünen, Linken und allen Profiteuren des neuen Menschenhandels geworden. Doch im Gegensatz zu seinen Feinden hält er sich an die Gesetze und Regeln seines Staates. Die Verhaftung von Rackete nach der Anlandung der „Sea-Watch 3“ ist nach geltendem italienischem Recht legitim, die mögliche Bestrafung der selbsternannten „Retterin“ wäre es auch.
Gäbe es noch Zweifel an den Motiven der 31-Jährigen aus „wohlsituierten Verhältnissen“ (FAZ), so zeigen die Namen ihrer deutschen Unterstützer aus der verwahrlosten Republik deutlich, für wen und welche Interessen Rackete handelt. Dass aus dem medialen Pöbel Figuren wie Böhmermann sich einmal mehr wichtig machen, ist so wenig verwunderlich wie das empörte Aufjaulen des Sozialkonzerns Evangelische Amtskirche samt Konzernchef Heinrich Bedford-Strohm, der immer auf der Suche nach Kundschaft ist. Natürlich ist auch die Linkspartei pflichtschuldig erregt. Doch mehr Beachtung findet bestimmt die Lichtgestalt von wohlversorgten „ZEIT“-Lesern und SUV-Fahrerinnen aus den besseren Vierteln, also Kanzleranwärter Robert Habeck. Von diesem sympathischen Nordlicht lesen wir beim Tagesspiegel: *** Es sei eine „Sprachverdrehung orwell’schen Ausmaßes“, wenn Italiens Innenminister Rackete „Unterstützung von Menschenhändlern“ und Piraterie vorwerfe, sagte Grünen-Chef Robert Habeck dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Sonntag). „Der eigentliche Skandal ist das Ertrinken im Mittelmeer, sind die fehlenden legalen Fluchtwege und ein fehlender Verteilmechanismus in Europa.“ *** Wir können gewiss sein, dass Habeck nach seinem Einzug in den Merkel-Bunker den ungehorsamen Italienern schon beibringen wird, wie Humanität auf Gründeutsch buchstabiert und praktiziert wird. Falls er einen dazu allzeit bereiten Außenminister braucht, der nur leider bald keine Partei mehr hat, kann er gerne bei Heiko Maas anrufen. Auch der hat sich nämlich schon zu Wort gemeldet:..Belustigend ist allerdings der Hinweis von Maas, Menschenleben zu retten, sei eine humanitäre Verpflichtung. Wenn er das ernst meinen würde, was selbstverständlich nicht der Fall ist, dann müsste er ganz schnell mal zu „unseren“ zahlungskräftigen Waffenimporteuren und Verbündeten in Saudi-Arabien und den Arabischen Emiraten reisen, um sie an der Fortsetzung der von ihnen betriebenen derzeit größten humanitären Katastrophe zu hindern, nämlich dem Krieg im bitterarmen Jemen. Doch wenn er das täte, wäre er bereits 24 Stunden später nicht mehr Außenminister. Soweit will es Heiko mit der Humanität dann doch lieber nicht treiben. Es ist aber nicht nur der grünlinke polit-mediale Pöbel, der dem neuen deutschen Herrenmenschentum von Rackete und anderen Beifall spendet: Das dröhnende Schweigen aus Merkels Kanzleramt, aus der CDU/CSU und der FDP signalisiert nichts anderes als klammheimliches Einverständnis mit der Rechtsbrecherin, die für sich das „Privileg und die Fähigkeit“ in Anspruch nimmt, den Asylsuchenden im Mittelmeer „wirklich zu helfen“. Dafür, so sagt sie, sei sie „bereit, ins Gefängnis zu gehen“. Italien sollte Racketes Bereitschaft nicht allzu großzügig ausschlagen.
(pi-news.net)

Angstvoll weichgespült: ZEIT scheitert mit Text zur Seenotrettung
Von Alexander Wallasch
Der ehemalige Kriegsreporter Ulrich Ladurner scheitert mit seinem Versuch, die Wahrheit zu schreiben, ohne seiner Zeitung weh zu tun. Oder hat die ZEIT seinen Kommentar kontra redigiert? .... Ulrich Ladurners Text ist alles andere als ein Aufreger, er ist sogar insoweit ein echtes Ärgernis, weil der Autor sich nicht entscheiden kann, weil er zerrieben wird zwischen der Sorge der Zeitung um den nächsten Shitstorm und die nächste erzwungene Entschuldigung...Die Rettungsaktionen im Mittelmeer sind für Ladurner „eben nicht nur ein „klarer Akt der Menschlichkeit““, sondern er schreibt: „Aber die Arbeit von Sea-Watch ist eben auch ein politischer Akt mit konkreten politische Folgen.“...anbiedernder Blödsinn... Wie wäre es, wenn die ZEIT einmal überdenkt, ob sie zukünftig wieder vernünftigen Journalismus machen will,.. wenn die Zeit dem verdienten Kriegsreporter hier einen Maulkorb umgelegt hat, dann hätte er sich konsequenterweise verweigern müssen. Hat er aber offensichtlich nicht.
(Tichys Einblick. Berichten und Kommentieren ist Journalismus, alles andere Bullshit.)

Italiener wollen Carola einbuchten
Die verlogene Kapitänin Rackete von Sea-Watch 3 in Lampedusa
Von KEWIL
Samstag Nacht crashte die deutsche Kapitänin eines NGO-Schleuserkahns unter holländischer Flagge, die Sea-Watch 3 mit Carola Rackete (31) aus Kiel, trotz Verbots mit 40 Asylbetrügern, die sie abgesprochen vor der libyschen Küste aufgelesen hatte, in den Hafen von Lampedusa und wurde erst mal festgenommen. Die Rotgrünen heulen künstlich auf allen Kanälen, unser linker Bundespräsident gibt auch seinen Senf dazu – Menschen retten kann kein Verbrechen sein -, das schmalbrüstige Maas-Männchen mischt sich als germanischer Außenminister ungefragt in italienische Zuständigkeiten, und der penetrante protestantische Bischof und Kreuz-Verleugner Bedford-Strohm jammert mit.Selbstverständlich dürfen auch die durch die Bank rotgrün-versifften Medien in ihrer permanenten Flüchtlings-Trance nicht fehlen, und GEZ-Kotzbrocken Böhmermann sammelt Spenden für die Helden-Skipperin.
Was ist in Wahrheit passiert?
Den illegalen linken Menschenschmugglern ist der rechte italienische Innenminister Salvini von der Lega, der der Schleuser-Mafia in Sachen Asyl konsequent das Handwerk legen will, schon lange ein Dorn im Auge, und sie beschlossen, Salvini eine schwere Niederlage zu bereiten. So schipperte Kapitänin Rackete mit der Sea-Watch 3 heroisch drei Meilen vor die Küste Libyens und übernahm von den dortigen Verbrechern wie abgemacht am 10. Juni ein halbes Hundert „Flüchtlinge“, um sie hinterher brutalst auszunutzen. Rackete fuhr nicht nach Tunesien, um die „Geflüchteten“ dort schnellstens abzuladen, nicht nach Frankreich zu Macron, nicht nach Holland in den Heimathafen des Seelenverkäufers und fragte dort bei den Behörden auch gar nicht an. Und sie schipperte auch nicht nach Germoney, ins Paradies aller „Geflüchteten“, wo die Bischofsstadt Rottenburg und weitere dämliche Bürgermeister bereits ihre Betten freigeräumt hatten. Nein, die Kieler Jeanne d’Arc nahm von Anfang an direkten Kurs auf Lampedusa und kreuzte dort seelenruhig außerhalb des Hoheitsgebietes 16 Tage auf und ab und hin und her, in der Hoffnung, dass endlich ein paar „Gerettete“ schwer erkranken würden, um ein Druckmittel gegen Salvini zu kriegen. Was auch passierte, und sie konnte ein paar kranke Geflüchtete vorzeitig als erhoffte Türöffner abladen. Dazu wurde von ihren Komplizen gleich eine Klage beim EU-Menschenrechts-Gericht auf triumphale Einfahrt nach Lampedusa eingereicht, aber ganz unerwartet abgeschmettert.So blieb der Kapitänin und ihren linken Bazillen am 17. Tag nichts anderes übrig, als mit brutaler Gewalt in Lampedusas Hafen rein zu dampfen – natürlich im Namen eines höheren Rechts. Sie könne nur noch auf die Asylanten achten, nicht auf ihren Havariekurs, und rammte ein Polizeiboot.Bei den Italienern kommen linke Opern aber nicht so gut an. Sie blicken im Gegensatz zum deutschen Schafsvolk politische Schurkenstücke sofort. Und sie hoffen mehrheitlich, dass die verlogene Carola von Kiel eingebuchtet wird und eine saftige Strafe kriegt. Wir auch! Diesen Montag folgen erste juristische Entscheidungen.
(pi-news.net)

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