Springe zum Inhalt

Gelesen

Gewagt: Collaborateurs bedeutet auch Landesverräter. Tausende von Franzosen haben es nach gewonnenem Krieg schmerzvoll erfahren.

(tutut) - "Die Zeitung ist eine Lügnerin". Ist dieses alte Sprichwort jeden Tag zu beweisen mit Nachrichten, indem halbe Wahrheiten ganze Lügen werden? Manchmal genügt schon die Überschrift eines Aufmachers auf der Titelseite und es hat sich mit Zeitung: "Malta lässt Migranten an Land - Seehofer sagt Aufnahme von Flüchtlingen zu und fordert von Salvini ein Ende der Blockade". Deutsche "Flüchtlingsindustrie" fischt mit im Trüben des Verlogenen im Mittelmeer. Handelt es sich nicht um mutmaßliche Hetze und Hass gegen Deutschland  durch Deutsche? Nachschlag gewünscht? "Geflüchtete und Trossinger feiern gemeinsam - TroAsyl hat einen gemeinsamen Nachmittag in der Unterkunft Händelstraße organisiert". Der Leser und das Volk wenden sich noch immer nicht mit Grausen? Hier mal Süßes: "Missglückte Rettungsaktion endet glimpflich - Anwohner des Brunnentals sorgen sich um Schicksal von neun verlassenen Entenküken". Für die, die's glauben, die Bergpredigt. "Selig sind die geistig Armen, denn ihrer ist das Himmelreich", welches in Spaichingen ganz nahe liegt, wenn "Männertag" ist mit Bischof und "cdu"-Minister wie in alten Zeiten."Gerechtigkeit schafft Frieden“. Wie sagt Jesus? "Wenn eure Gerechtigkeit nicht besser ist als die der Schriftgelehrten und Pharisäer, so werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen". Mit Friede, Freude Eierkuchen hat er auch nichts im Sinn: "Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert". Nun darf man auf die Dienstagzeitung gespannt sein, die berichtet, was dem Bodenpersonal von Kirche und Politik am Sonntag dazu auf dem Dreifaltigkeitsberg eingefallen ist. Zeitung ist keine eilige Aktuelle. Dafür gibt's drei Unfalltote bei Villingen-Schwenningen gleich zweimal, zweimal gab's auch eine "Bürgermeisterwahl", bei der Bürger keine Wahl hatten, wer unbedingt Party brauchte, richtete Wehingen zur Meile um, und auch eine Ahnungslose darf ihre Ahnungslosigkeit ausbreiten, immerhin ist sie "jemenitische Nobelpreisträgerin" und spricht deshalb wie eine Blinde von der Farbe im deutschen Chaos: "Nirgends gibt es Stabilität ohne Demokratie“. Was will sie damit sagen? In Memmingen will eine Frau in einen Männerfischverein, eine Redaktörin phrast von "Nagelprobe" . Wenn sie wüsste was das ist!  Eine Nagelprobe ist eine Prüfung mit dem Fingernagel und ein Ritual zur Prüfung eines leergetrunkenen Trinkgefäßes. Prost! Einer ehemaligen Weinkönigin als Ministerin wird sogar Artikelleid am Montag gelesen, weil sie wohl zu wenig auf "Gesundheit" von "Verbrauchern" achtet, denn Demokratie ist, wenn Diktatur den Wurstsalat anrichtet. Damit es jeder glaubt, wird in eine kurze Meldung dreimal der selbe Satz untergebracht: "Keine Kündigungen bei Ravensburger". Wer lesen kann, lese also zwischen den Zeilen. Da Welt verrückt ist mit 60 Geschlechtern und mehr, kriegen auch die ihre Pille in Stuttgart, was da heißt: "Vom 12. bis 28. Juli läuft dieses Jahr das CSD-Kulturfestival unter dem Motto 'Mut zur Freiheit'. Den Höhepunkt soll die große Parade am 27. Juli bilden. Die Stuttgarter Organisatoren rechnen mit 7000 aktiven Demonstranten - und mit bis zu 200 000 Besuchern". Was demonstrieren die? Mit Freitagskindern gegen Klima in der Lederhose?

Aldingen weiß, was Ökumene ist.

Düsenjäger durchbrechen die Schallmauer
Den laute Knall, der am Montag gegen 12 Uhr Einwohner in Trossingen und mehreren Umlandgemeinden erschreckt hat, hat die Luftwaffe verursacht: Zwei Düsenjäger haben bei Bad Dürrheim die Schallmauer durchbrochen, so Polizeisprecher Thomas Kalmbach auf Nachfrage unserer Zeitung.
(Schwäbische Zeitung. Aus welcher Welt kommt diese Redaktörin? Seit wann trägt die Luftwaffe US-Kennzeichen?)

Der Männertag in Spaichingen sucht nach Gerechtigkeit und Frieden
..Bischof Fürst nahm in seiner Predigt zu den aktuellen Streitfragen kein Blatt vor den Mund. Bezug nehmend auf die Flüchtlingstragödie im Mittelmeer lobte er die deutsche Kapitänin ausdrücklich für ihren beherzten Einsatz. Sie habe zwar das „Seerecht“ gebrochen, doch gleichzeitig viele Menschenleben gerettet...Kanzleramtsminister Helge Braun...so müsse man trotzdem die großen Leistungen der USA als Friedensmacht anerkennen. Beispielsweise hätten die US-Bodentruppen (unter Obama) den Völkermord an den Jesiden im Syrienkonflikt verhindert....Der Politiker ist sich mit dem Bischof einig, dass durch den zu hohen Kohlendioxidausstoß die Klimaveränderung beschleunigt wird...
(Schwäbische Zeitung. So viel Stuss auf einem Fleck. Ein katholischer linksgrüner populistischer Bischof, der als islamfreundlich bekannt ist, verteidigt Gesetzesbruch. Wie wär's, wenn die Kirche ihre eigenen Milliarden für Geschäfte mit mutmaßlich Illegalen einsetzte, die keine "Flüchtlinge" sind? Wirklich ahnungslos? Ein Merkel-Minister vergisst, dass es Bomber-Obama war, der im Nahen Osten Kriege führte, nachdem er den Friedensnobelpreis hatte. Beide zusammen sind sie sich auch noch in Klimaunwissenheit einig. Halleluja! Von Beten halten sie nichts?)

„Belastung für Hasen ist eher gering“
Reges Treiben hat am Freitagabend in und vor der Talheimer Festhalle geherrscht. Grund waren die Vorbereitungen zur Jungtierschau der Kleintierzüchter.
(Schwäbische Zeitung. Und für Häsinnen?)

Wenn der Verb-Brecher Silben fischt
Mit seinem neuen Programm „Jäger des verlorenen Satzes für Wortgeschrittene“ hat Willy Astor am Sonntagabend das Publikum im ausverkauften Zeltrund gefesselt und begeistert.
(Schwäbische Zeitung. Hat er noch eine Zeitungssilbe übriggelassen?)

<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<
DER WITZ DES TAGES
Frauenverbote beim Brauchtum:
Der Unmut in der Region wird lauter
„Tradition ist kein Grund, Frauen auszuschließen“, sagt eine Betroffene aus Memmingen. Ein Thema, das auch Feste in Biberach, Ravensburg, Weingarten oder Ulm betrifft.
(Schwäbische Zeitung. Jawoll, alle Frauen sind Männer!)
<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

Tuttlingen
Ein Konzert zu Ehren von Blockflötenlehrerin Ulrike Schmid
(Schwäbische Zeitung. Jetzt ab zu Merkel in die Kirche!)

Gemeinderat tagt:
Kriminalität in Spaichingen ist Thema
Für alle, die gerne am Montagabend zur Ratssitzung kommen möchten, es gibt ein paar Knallerthemen: Kindergartenbeitragserhöhung, Kreuzplatz, Erhöhung der Grund- und Gewerbesteuer, Kriminalstatistik.
(Schwäbische Zeitung. Piffpaff - Hornberger Schießen der Spaichinger Redaktion. Psychische Ausnahmesituation? Ob digitalisiert oder mit dem Meißel in Stein gehauen, Zeitung heißt Nachricht. Was also hat der Leser der Papierzeitung davon, wenn der Hinweis auf die Gemeinderatssitzung am Montag im Internet auftaucht? Da kann er doch gleich auf die website der Stadt gehen und sich frühzeitig informieren und muss dafür nicht einmal extra Geld bezahlen. Denn inzwischen kann und macht jeder Zeitung, Ende Monopolgelände.)

===================
NACHLESE
Seenotrettung
Minister Müller fordert Rettungseinsatz für Migranten in Libyen
Entwicklungsminister Gerd Müller hat einen sofortigen internationalen Rettungseinsatz für die Flüchtlinge in Libyen gefordert. Mit Blick auf die Bootsflüchtlinge warf Müller Europa in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ vor, die Augen zu verschließen.„Wollen wir zulassen, dass das Mittelmeer endgültig das Meer des Todes wird und wir wegschauen?“, fragt Bundesentwicklungsminister Gerd Müller. Der CSU-Politiker fordert von der neuen EU-Kommission eine sofortige Übereinkunft zur Seenotrettung.
(welt.de. Flüchtende Migranten? Ist Libyen ein See?  Merkels Erdkunde. Einer aus der Riege der Ahnungslosen unter einer ahnungslosen "cdu"-Kanzlerin, der Sprüche klopft wie diese und damit die Dritte Welt ruft: "Die Menschen holen sich bei uns, was ihnen gehört“. Der Mann ist gefährlich. Für Deutschland und Europa. Die Welt ist verrückt und Deutschland ein Irrenhaus.
===================

Lübcke, Linke und die AfD
Die Gewaltfantasien des Establishments
Von PETER M. MESSER
Wer einen anderen beurteilt, versetzt sich dazu auch in ihn hinein, nimmt dabei aber oft seine eigenen Vorstellungen mit. Was sagen daher die Versuche, der AfD den Mord an Walter Lübcke in die Schuhe zu schieben, über die Gewaltvorstellungen des Establishments aus?
Wieso kann man nicht glauben, dass die AfD bei aller politischen Gegnerschaft zu diesem Mann seine Ermordung verurteilt? Es ist doch eigentlich völlig normal, dass in einer bestimmten Konfliktsituation ein klar abgegrenzter Katalog von Mitteln ausgeschlossen ist, hier also physische Gewalt, und dass das von allen Konfliktparteien akzeptiert wird.Im Fußball ist Handspiel verboten, beim Boxen sind es Tiefschläge, und selbst im Krieg ist der Einsatz bestimmter Waffen nicht erlaubt. Wenn man der AfD ihre Verurteilung der Ermordung Lübckes nicht abnimmt, dann liegt das einmal an einem völlig ausgeuferten und konturlos gewordenen Gewaltbegriff. Denn nach Ansicht etwa Jasper von Altenbockums sollen zur extremistischen Gewalt „auch Worte, ihre Worte“ gehören, Begriffe wie „Unrechtsstaat“ und „Lügenpresse“.Diese Auffassung, nach der schon Worte Gewalt sind, ist nun typisch für die Linke und gehört in den Zusammenhang eines (dekonstruktivistischen) Denkens, das in jeder Unterscheidung und Ungleichbehandlung eine zu verurteilende Diskriminierung sieht, überall Mikroaggressionen wittert und sich gegen jede Abgrenzung stellt. Man muss das wirklich betonen: Indem bürgerliche Journalisten und Politiker diesen Gewaltbegriff anwenden, teilen sie Überzeugungen entschieden linker Denker. Für ein solches Denken ist jederzeit eine ursächliche Beziehung zwischen einer Gewalttat und einer scharfen politischen Aussage herstellbar, und damit kann jede klare politische Positionierung und jeder harte politische Angriff gegen den Konsens des Establishment als Gewalt delegitimiert werden. Zudem zeichnet sich die von der AfD vertretene Politik durch die Verteidigung klarer Strukturen und Abgrenzungen aus, etwa von Staatsgebiet und staatlicher Souveränität, was mittlerweile auch nach Auffassung sich als bürgerlich verstehender Kräfte als irgendwie gewaltsam abzulehnen ist und darum für sie eine Distanzierung der AfD von Gewalt unglaubwürdig macht. Nur eine Aufgabe der politischen Positionen der AfD selbst könnte daran etwas ändern. Ein trennscharfer Gewaltbegriff dürfte deshalb verschwunden sein, weil auch im bürgerlichen Bereich das Verständnis für echte Konflikte abhanden gekommen ist. Denn den eingangs genannten Beispielen Fußball und Boxen ist gemein, dass es in diesen Auseinandersetzungen Sieger und Verlierer gibt. Nach der aktuellen globalistischen Legitimierungsrhetorik der Win-win-Situation gibt es aber keine wirklichen Verlierer, die Globalisierung selbst ist in allen ihren Gesichtspunkten alternativlos und kann darum nicht Gegenstand rationaler Meinungsverschiedenheiten sein, Diskussionen sind nur um die Details der Anpassung und Unterwerfung möglich.Mit der Verneinung der Möglichkeit radikal unvereinbarer Standpunkte entfällt aber das Verständnis für Verhalten, das zwar regelbasiert ist, aber außerhalb der verbotenen Handlungen eben mit den harten Bandagen zur Sache geht, die angesichts der existentiellen Bedeutung der Frage für die Beteiligten geboten erscheinen. Das dürfte übrigens nicht nur der Linken und den Globalisten zuzuschreiben sein, sondern tiefe Wurzeln im bürgerlichen Selbstverständnis haben: Streit, Spaltung und scharfe Gegensätze waren dem anständigen Bürger immer zuwider, und die jetzt vielbeschworenen Begriffe „Hass“ und „Hetze“ sind eigentlich nur negative Gegenbegriffe zu „Maß“ und „Mitte“, die ja ebenfalls immer gerne unbestimmt bleiben. Eine Änderung dieses Konfliktverständnisses ist leider nicht zu erwarten. Spieltheoretisch gesehen akzeptieren Konfliktparteien nämlich Regeln deshalb, weil der Verlauf des Konfliktes unsicher ist und beide Parteien durch die Regeln geschützt werden möchten. Wenn aber der Konfliktverlauf sich so entwickelt hat, dass eine Seite ein völliges Übergewicht erlangt hat, wäre es für sie nicht rational, sich auf eine Einschränkung ihrer Handlungsmöglichkeiten einzulassen, für die sie keinen Vorteil zu erwarten hat.Die Gegenseite hat aber ein totales Übergewicht, sie hat sämtliche staatlichen Institutionen, die Rechtspflege, Schulen, Universitäten und Medien in der Hand – warum sollte sie auf ein beliebig formbares Gewaltverständnis verzichten, das ihr bisher so gute Dienste geleistet hat und zum Kernbestand der herrschenden „Ideologien der Auflösung“ gehört? Auf die Antifa als bewusst eingesetzte bis billigend in Kauf genommene Gewalt gegen jede wirkliche Opposition und insbesondere die AfD ist schon von vielen hingewiesen worden. Zu ergänzen ist hier nur, was das für die Vorstellungswelt der Angehörigen des Establishments bedeutet: Wer die Gewalt der Antifa mehr oder weniger billigt oder zumindest keine Anlässe für echte Distanzierungen und ihre effektive Bekämpfung sieht, der wird natürlich auch der AfD eine entsprechende Haltung gegenüber rechter Gewalt unterstellen, denn sonst würde er sie ja als besser einschätzen als sich selbst. Die Vorwürfe gegen die AfD sind daher nicht zuletzt Projektionen der eigenen offenen oder verdeckten Bejahung von Gewalt gegen den politischen Gegner durch das Establishment.
(pi-news.net)

**************************
DAS WORT DES TAGES
Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe. Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt. Schauen Sie sich doch mal die dritte Generation der Türken an, gerade auch die Frauen! Das ist doch ein enormes innovatorisches Potenzial!
(Wolfgang Schäuble)
***************************

Gastautor
Hubertus Knabe: Keine Lust zum Feiern
Von Hubertus Knabe. In diesem Jahr begeht Deutschland den 30. Jahrestag der Friedlichen Revolution in der DDR. Massenflucht und Montagsdemonstrationen führten im Herbst 1989 zur Absetzung von Staats- und Parteichef Erich Honecker. Es folgten Mauerfall, freie Wahlen und die Wiedervereinigung – alles ohne Blutvergießen. Trotzdem will keine rechte Feierstimmung aufkommen. Und das hat Gründe....Die Aufgabe, das Erbe der Friedlichen Revolution zu pflegen, wurde von den Eliten sträflich vernachlässigt. Auch das, was über das Konzept für die Feiern bekannt wurde, klingt nicht gerade nach Jubel über das Ende einer Diktatur. Herzstück sollen Bürgerdialoge in allen Bundesländern sein, die „das Bewusstsein über das Erreichte stärken, aber auch bestehende Herausforderungen thematisieren“, teilte die Bundesregierung mit. „Es ist geplant, das gemeinsame und gegenseitige Verständnis für die Leistungen zu fördern, die zur Wiedervereinigung geführt haben und für das Zusammenwachsen von Ost und West wichtig sind.“ Eine Einladung zum ausgelassenen Feiern hört sich anders an.
(achgut.com. Ochs und Esel sind obenauf. Die Freiheit ist bereits in ein Bundesmuseum eingesperrt worden, in der Kleinstadt Rastatt in einem feudalen Schloss, wo einst der Versuch einer Revolution zusammengeschossen wurde.)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Die Europawahl geht ihnen am Arsch vorbei
Video. 420 Millionen EU-Bürger wurden aufgefordert in einer „Schicksalswahl“ ihre Stimme abzugeben. Jetzt kungelten doch nur die Regierungschefs die Besetzung von fünf Spitzenposten aus. Was die Europäer gewählt haben, spielt keine Rolle mehr. Ursula von der Leyen, die nun geplante Kommissionspräsidentin, stand nirgends zur Wahl.
(achgut.com. Juncker stand vorher auch nicht zur Wahl. Wer nicht mit Kopf wählt, gewinnt immer den Arschtritt.)

Es sind eben keine Flüchtlinge
Tagesschau präsentiert den „Mutterschiff-Trick“
Um Migranten nach Europa zu bringen, wenden Schlepper mittlerweile andere Strategien an. Eine davon: der Mutterschiff-Trick. Einigen Lesern bereits bekannt durch ein Drohnen-Video, das Frontex vor kurzem veröffentlicht hatte.
VON Alexander Wallasch
...in Rom ein Reporter Jörg Seisselberg vom Bayrischen Rundfunk mit Federico Fossi vom Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen, UNHCR,..Tagesschau: „Zu den veränderten Schlepper-Strategien trage indirekt auch die erzwungenermaßen nur noch geringe Präsenz der Nicht-Regierungsorganisationen auf dem Mittelmeer bei, sagt das Flüchtlingshilfswerk. Schlauchboote würden seltener eingesetzt. „Schlauchboote können nur wenige Stunden unterwegs sein, vor allem wenn sie überfüllt sind, wie wir es häufig beobachtet haben. Die waren nur mühsam in der Lage, aus den libyschen Gewässern herauszukommen, wo dann die Nicht-Regierungsorganisationen bereit waren, den Migranten und Flüchtlingen zur Hilfe zu kommen“, sagt Fossi.“ Federico Fossi macht ebenfalls darauf aufmerksam, das es neben dem alten Modell der faktischen Zusammenarbeit zwischen Schleppern und sogenannten Nichtregierungsorganisationen (NGO) schon weitere Modelle der geschleppten illegalen Einreise gibt:...
(Tichys Einblick. Lügenmedien.)

Ohne sie wären Kapitäne blind
Flüge an der Belastungsgrenze: Die unbekannte Rolle von Piloten bei Seenotrettung
Private Seenotretter wie "Sea-Watch" suchen im Mittelmeer nach Flüchtlingen. Doch ohne Hilfe aus der Luft könnten sie die kleinen Schlauchboote kaum orten. Deshalb werden sie von ehrenamtlichen Piloten unterstützt.
(focus.de. Glauben die selbst, was sie predigen? Was los, Herr Burda?)

Gastautor
Muslime und Jerusalem: Nachbars Garten
Von Georges Bensoussan. Der Text des Korans erwähnt die Stadt Jerusalem nur ein einziges Mal, um zu erklären, dass sie weder Zentrum der Welt noch richtungsweisend für’s Gebet ist. Keine einzige muslimische Dynastie machte die Stadt während ihrer Herrschaft zu ihrer Hauptstadt. Jerusalem ist demnach nur begehrenswert, wenn es nicht vom Islam kontrolliert wird.
(achgut.com. Dem Islam gehört die ganze Welt, sie hat es nur noch nicht gemerkt.)

+++++++++++++++++++
ÜBRIGENS...
...beim Schuleschwänzen und bei Schulverweigerung droht in Baden-Württemberg ein Bußgeld pro Fehltag zwischen 50 und 300 Euro.
++++++++++++++++++++

Thilo Schneider
Die Pflicht, sich verachten zu lassen
Es sind die kleinen Dinge, die einen Großteil der Bevölkerung immer wütender und frustrierter machen und nach Ansicht der Ewig-Morgigen falsch wählen lassen. Hier mal ein paar solche Sachen. Ich bin kein Sozialarbeiter. Ich habe das nicht studiert. Und werde dafür auch nicht bezahlt. Es kann also sein, dass ich irre gehe oder bin.
(achgut.com. In einem Irrenhaus irrt jeder, auch der mit Schlüssel.)

EU-Spitzenkandidaten: Ein gescheitertes Modell
Der Bürger wird in der EU doppelt vertreten: im Rat durch seine Regierung, im Parlament durch seine Abgeordneten. Das ist auch dann eine ausreichende demokratische Legitimierung, wenn das Spitzenkandidaten-Modell nun Geschichte ist.
(faz.net. Kein kluger Kopf! Nichts ist demokratisch an der EUdSSR. Das war noch nie ein Modelll, sondern immer deutsche Volksverarschung, weil die gewohnt sind, einen Führer zu wählen, selbst wenn der schon feststeht.)

Sie hören und sehen nix, aber ernten doch.

"Fridays-for-Future"
Aktivisten wollen erste Kohlekraftwerke noch 2019 schließen
.."Wir müssen anfangen, einen reellen Preis für die Klimazerstörung zu zahlen, die wir gerade praktisch jeden Tag voranbringen." Ob das am Ende die Verbraucher oder der Staat zahlten, sei eine Gestaltungsfrage.
(focus.de. Wann retten sie die Bäume,  um hinaufklettern und schließen Zeitungen und rufen: "Idioten aller deutschen Länder vereinigt Euch!"? So viel Plemplem war noch nie in Deutschland. )

Botschaft nicht glaubwürdig
Parteispitze warnt vor Rechtsextremen: Die AfD wird immer mehr zur NPD
Die AfD hat Angst. Nicht vor den „Altparteien“, wie die Rechtsaußen die demokratischen Wettbewerber schmähen, und nicht einmal vor dem Verfassungsschutz. Nein: Der Bundesvorstand hat den Feind im eigenen Haus gesichtet, warnt vor einer „Unterwanderung durch Rechtsextremisten“.
VonFOCUS-Online-Autor Hugo Müller-Vogg
(focus.de. Sie warnen vor rechtsextremen Splittern und sehen die linksextremen Balken nicht. Der Autor war Herausgeber der FAZ und schreibt als "Freier" vorwiegend für den Axel Springer Verlag, u. a. wöchentlich vier Kolumnen für die Bild-Zeitung („Berlin intern“), eine Streitkolumne mit Gregor Gysi (Die Linke) für die wöchentlich erscheinende SUPERillu und ist häufig Gast in politischen Talk-Runden. Seit April 2015 beteiligt er sich an der Online-Zeitung Tichys Einblick mit seiner Kolumne „Hugo Müller Vogg: Gegen den Strom“. Er hat zahlreiche Bücher zu politischen und wirtschaftlichen Themen veröffentlicht. 2004 publizierte er zwei Gesprächs-Bände: „Mein Weg“ mit der CDU-Vorsitzenden Angela Merkel sowie „Offen will ich sein – und notfalls unbequem“ mit dem Bundespräsidenten Horst Köhler. 2005 Hessischer Verdienstorden, 2006 Mittelstandspreis des Bundes der Selbständigen und des Bundesverbandes Mittelständischer Unternehmen, zusammen mit Christian Wulff.)

Baldige Rezession wird das politische Klima grundsätzlich verändern
Dilemma und Chance der AfD
Von ROBERT ANDERS
Das Fazit der letzten Tage: Die AfD wird heftiger denn je bekämpft. Und die AfD kämpft mit sich selbst. Beides ist unter den derzeitigen Verhältnissen unvermeidlich, jedoch nicht unbedingt erfreulich. Das ist in der Politik allerdings meistens so. Die Auseinandersetzungen um die schleswig-holsteinische Parteivorsitzende Doris von Sayn-Wittgenstein, die Rücktritte in Nordrhein-Westfalen, das „Flügel“-Treffen, die Listenpleite in Sachsen – all das kann sowohl AfD-Mitglieder wie Wähler dieser Partei durchaus irritieren, wenn nicht gar verschrecken.Doch die AfD hat noch nicht alle Häutungen hinter sich, sie ist weiterhin der von Alexander Gauland so charakterisierte „gärige Haufen“. Es gehört nicht viel analytischer Scharfsinn dazu, um zur Feststellung zu gelangen, dass es mindestens zwei bedeutende Strömungen in der Partei gibt, nämlich die konservativ-nationalliberale Strömung einerseits, die sozialpatriotische Strömung andererseits. In den beiden Strömungen werden die einen von den feindlichen Medien als „gemäßigt“, die anderen als „radikal“ bezeichnet.
Zwei Strömungen – die konservativ-nationalliberale und die sozialpatriotische
Daran ist so viel richtig, dass die konservativ-nationalliberale Strömung wohl in der Tat weiterhin darauf hofft, für die Nach-Merkel-Union koalitionsfähig zu werden. Ob diese Hoffnung realistisch genannt werden kann, ist eine ganz andere Frage. Erst einmal hat die Union laut und deutlich jeglicher Kooperation, ja jedem Kontakt mit der AfD eine Absage erteilt. Das mag nicht für alle Zeiten gelten, für die nächsten Jahre aber sicherlich.Die sozialpatriotische Strömung, die in den östlichen Bundesländern besonders stark ist, setzt weit stärker auf Systemopposition und Mobilisierung von Widerstand im Volk. Allerdings ist sie damit auf dem Gebiet der alten Bundesrepublik bislang nicht weit gekommen. Denn dort herrschen grundlegend andere Verhältnisse in Gesellschaft, Ökonomie und politischer Kultur. Weil das so ist, weil keine der beiden Hauptströmungen ohne die jeweils andere Aussicht auf ausreichende Erfolge bei Wahlen haben kann, bleibt die Partei zusammen. Bisherige Abspaltungen wie die von Lucke, Petry oder Poggenburg haben erwartungsgemäß in die absolute Bedeutungslosigkeit geführt – geführt – das schreckt ab.
Eine Spaltung der AfD wäre töricht und schädlich

Eine Spaltung der AfD, die künftig nicht unwahrscheinlich ist, wäre zum jetzigen Zeitpunkt für alle Seiten in der Partei töricht und schädlich. Das schließt interne Klärungen nicht aus. Ob diese mit Ausschlussverfahren oder Verteufelung ganzer Strömungen erreicht werden können, ist allerdings sehr fraglich. Der Parteiführung der AfD sollte jedenfalls bewusst sein, wie wenig zum Beispiel ein möglicher Ausschluss von Frau Sayn-Wittgenstein zur Besänftigung der feindlichen Parteien und Medien beitragen würde. Für die Zukunft sowohl der AfD wie auch ihrer Hauptströmungen weit wichtiger als alle derzeitigen Querelen ist die sich abzeichnende ökonomische Entwicklung in Deutschland. Die Phase der Hochkonjunktur mit immer neuen Beschäftigungsrekorden geht zu Ende oder ist bereits beendet. Es deuten sogar viele Faktoren auf eine baldige Rezession hin. Das wird das politische Klima wesentlich, vielleicht sogar grundlegend verändern. Denn nun stehen weit mehr als in den letzten Jahren wieder soziale Fragen, die ja nie verschwunden waren, im Vordergrund.
Bessere Karten für sozialpolitische Strömung bei Rezession
Welche Antwort die AfD auf die neue Lage geben wird, wie massenwirksam und glaubwürdig diese sein wird – davon hängt die Zukunft der Partei entscheidend ab. Die sozialpatriotische Strömung hat wohl mittel- und langfristig bei einer solchen Entwicklung die besseren Karten. Denn im wirtschaftlichen Niedergang werden sich die Sympathien bürgerlicher Schichten mehr auf Union, FDP und Grüne konzentrieren, wie illusionär das auch immer sein mag. Das sind keine guten Perspektiven für die konservativ-nationalliberale Strömung.Da die SPD wie auch die Linke fundamentale Interessen der sogenannten „kleinen Leute“, die aber die große Mehrheit im Volk sind, nicht wahrnehmen können oder wollen, kann die AfD diese klaffende politische Lücke füllen. Sie muss es aber auch wollen und können. Ob sie es will und wie sie es kann – das ist die wirkliche Herausforderung für die Alternative für Deutschland.
Kleinmütige Ausschlussverfahren jetzt fehl am Platz
Weder kleinmütige Ausschlussverfahren noch pseudoradikales Maulheldentum sind geeignet, dieser Herausforderung gerecht zu werden. Es wird jetzt entscheidend von der Führung der Partei wie der Führung der Bundestagsfraktion abhängen, ob und wie sich die AfD den künftigen Aufgaben stellt. Falsche Weichenstellungen werden nicht nur für die Partei, sondern für die Zukunft unseres Volkes fatale Folgen haben. Der deutsche Biedermeier geht zu Ende, die Zeit der polarisierenden sozialen und gesellschaftlichen Kämpfe hat begonnen!
(pi-news.net)

DIE TÄGLICHE LÜGE
„Alan Kurdi“
Seehofer: Deutschland nimmt bis zu 40 Bootsflüchtlinge auf
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat angekündigt, Deutschland werde mehrere Dutzend Einwanderer von Flüchtlingsschiffen aufnehmen. Er habe dies „im Geiste der europäischen Solidarität“ angeboten.
(Junge Freiheit. "Einwanderer" von "Flchtlingsschiffen". Wie bescheuert und bekloppt muss jemand sein, sich sowas Verlogenes täglich bieten zu lassen? "Fliehen" gut genährte und finanzierte junge Männer aus der Dritten Welt vor ihren Familien in die deutsche Vollversorgung fürs Nichtstun? )

Und Michel zahlt
Wir retten mal wieder… Afrika!
Von PETER BARTELS
Der “Spiegel” macht eine deutsche “Kapitänin” zur Greta des Mittelmeers… BILD prügelt Italiens Matteo Salvini zum “Radikalminister”… Adelt den CDU-Schwätzer David McAllister zum Knigge für Minister-Etikette… Heiligt einen SPD-Nobody namens Michael Roth zum Retter der “Menschlichkeit”: Merkels Meute rettet mal wieder Afrika. Und Michel zahlt. Wie immer…Es geht wieder mal wieder um “Flüchtlinge”, die angeblich auf dem Mittelmeer „grausam“ ertrinken. Weil sie vor “Krieg” und “Folter” ins gelobte Land Germoney wollten. BILD flennt:
Nachdem Italien seine Häfen gesperrt hatte, lässt nun Malta das private Seenotrettungs-Schiff „Alan Kurdi“ anlegen. An Bord: 65 Migranten, gerettet aus einem Schlauchboot vor Libyen… Die 41 Menschen an Bord des italienischen Rettungsschiffes „Alex“ gingen hingegen in Lampedusa an Land – trotz Verbot von Innenminister Matteo Salvini… Das Gezerre um gerettete Migranten und Flüchtlinge geht weiter. Wem nutzt das?
Dann listet das Blatt semantisch auf: Die maltesische Marine hatte weitere 58 Menschen aus dem Mittelmeer gerettet. Ein Großteil der Geretteten soll auf die EU-Staaten verteilt werden.… Und weiß doch ganz genau, dass schon die Begriffe “gerettet” und “Geretteten” verlogen sind. Wie KEWIL für PI-NEWS schreibt: ”Dabei wird jeweils fünf Meter vor der libyschen Küste von den Menschenhändlern in voller Absicht… ein Schwung kleiner Kinder und Kranker übernommen, um auf die Tränendrüse zu drücken.”
Und Tausende mit dem Fleugzeug…
Ob 5 Meter oder 500 Meter oder 5 Kilometer – zum “rettenden Ufer” Libyens wäre es in jedem Fall dramatisch näher als zum 1111 Kilometer entfernten Lampedusa in Italien. Oder die 1101 Kilometer nach Malta durchs “sturmgepeitschte” Mittelmeer. Und wenn man die schwarzen Männer aus Afrika in der Tagesschau auf Deck gähnend rumliegen sieht… Wie sie ganz zufällig ihr Gesicht bedecken oder wegdrehen, wenn ihnen die Kamera zu nahe kommt… Dann weiß man, welche Art von „Ingenieuren“ und „Facharbeitern“ (Kai Diekmann einst in BILD) da zum hunderttausendsten Mal auf Europa zudöst…
Aber der deutsche CSU-Innenminister Horst Drehofer (70) geruht „mitteilen“ zu lassen: „Auf Bitten von Malta sollen 94 Personen in andere Mitgliedstaaten verteilt werden. Im Geiste der europäischen Solidarität habe ich angeboten, dass wir uns hieran mit bis zu 40 Personen beteiligen“; natürlich kein Wort von den Tausenden, die er Nacht für Nacht lautlos einfliegen lässt.
Gehts noch verlogener? Im „Geiste der europäischen Solidarität“? Welcher? Polens? Ungarns? Österreichs? Frankreichs? Italiens? Allein in Italien sind 59 Prozent der Menschen gegen die Invasion der Beute-Macher aus Afrika. Aber was macht BILD? Das sterbende Blatt (heute weniger als eine Million, gestern mehr als fünf Millionen) ernennt Italiens Matteo Salvini zum „Radikal-Minister“. Und ausgerechnet Horst Drehhofer, der von Merkel längst zum Teppichvorleger Erniedrigte, bittet „eindringlich“, seine (Salvinis) Haltung zu überdenken. Der twittert (BILD: „brüstet sich“) zur Erleichterung der Italiener: „Die Bundesregierung bittet mich, italienische Häfen für die Schiffe zu öffnen? Absolut nicht.“ Und der verantwortungsvolle Itaker muss sich von der längst verblödeten BILD vorhalten lassen: „Als starker Mann nutzt (er) seine Macht (Italiens) Häfen zu sperren, möglichst alle Migranten fernzuhalten… Ja, „Salvini führt die Europäische Union und die Bundesregierung (sogar richtig) vor“. Und dann kommt BILD zum eigentlich Punkt:
Natürlich die AfD…
Davon könnte in Deutschland die AfD profitieren: Das Flüchtlingsthema mobilisiert berechenbar die AfD-Anhänger, die Salvinis harte Haltung gut finden. Dessen Partei „Lega“ sitzt im neuen Europa-Parlament mit der AfD in einer Fraktion.
Das Blatt greift zum verlogensten aller Knüppel, zur Moral-Keule, schnapptatmet: „Sogar Europa-Staatsminister, Michael Roth (SPD) kritisiert: „Menschlichkeit ist unverhandelbar.“ Salvinis Kurs „sollte im EU-Ministerrat für Innen und Justiz besprochen werden“. Und gräbt auch noch einen längst verblichen geglaubten Europa-Parlamentarier namens David McAllister (CDU) aus der Gruft, bläst ihm den Odem eines Knigge in die Nase: „Die Wortwahl ist eines Innenministers unwürdig. Das wird ganz sicher zu Debatten im EU-Parlament führen.“
Der alte Freiherr wird kniggegerecht ein Purzelbaum im Jenseits schlagen vor Begeisterung, McAllister sich beim Nachtisch in Brüssel einen extra Pudding auf unsere aller Kosten servieren lassen… Zum Glück gibt’s noch Politiker mit Chesterons/Matusseks gesundem Menschenverstand. So sagte Österreichs Ex-Kanzler Sebastian Kurz in der WamS: Nur wenn Europa sicherstelle, dass jeder, der sich illegal auf den Weg macht, zurückgebracht wird in sein Herkunftsland oder in ein Transitland, werde das Ertrinken im Mittelmeer enden.
Die brutale Wahrheit…
Ob Carola Rackete, die der ebenfalls sterbende „Spiegel“ zum „Captain Europe“ titelt (sogar ohne Gender-Gurren „Kapitänin“), irgendein Seelenfänger „Alex“ oder „Alan Kurdi“, politische oder kirchliche „Hilfsorganisationen“ – sie alle werden von einem vergreisten Milliardär namens Soros bezahlt … Am allermeisten kassieren natürlich die sogenannten Schlepper: Über 30 Milliarden Euro im Jahr!! Die Migranten-Industrie blüht, die deutschen „Michels“ müssen bald Pfandflaschen sammeln. Das Magazin „BILD-Politik“ staunt:
Die Deutsche Bank will 18.000 feuern… VW 7000… Ford 5400… Bayer 4500… BASF 3000… Postbank 750… Opel 600… Wörtlich: „Nach der jüngsten Hochrechnung der Bundesagentur für April bezogen 43.900 Personen Kurzarbeitergeld. Ein Jahr zuvor waren es gut 30.000 weniger…“
(pi-news.net)

Umverteilungspläne für gescheitert erklärt
Deutsche Regierung gibt EU-weite Verteilung auf
Dem ARD-Morgenmagazin sagte der Bewerber um das Amt des SPD-Chefs, Michael Roth: "Ich habe die Hoffnung aufgegeben, dass wir als gesamte Europäische Union uns auf einen entsprechenden Verteilungsmechanismus verständigen können".
VON Alexander Wallasch
Die deutsche Regierung kapituliert vor den NGO, verneigt sich also u.a. vor der auf dem aktuellen SPIEGEL-Cover zur Ikone erklärten Kapitänin Carola Rackete, die sich darauf freuen kann, in Zukunft den offiziellen Mittelmeer-Fährdienst der EU „Tripolis-Berlin“ anzuführen. An wie auch immer gearteten Sammelpunkte an den südeuropäischen Küsten wird praktischerweise eine Armada vollklimatisierter Busse bereitgestellt, die in einer endlosen Pendelbewegung direkt mitten hinein ins soziale Netz nach Deutschland fahren und leer wieder zurück. Für die eiligeren Fälle könnte eine direkte Flugverbindung in die deutsche Hauptstadt ausgebaut werden...
(Tichys Einblick. War schon immer Lug und Betrug. Wozu gibt es einen Bundestag? Ist das die Volkskammer 2.0 für Blockflötenkonzerte?)

Kindheit im Dritten Reich
Faszination und Verblendung
Sie sind neugierig, gutgläubig und in ihrer Entwicklung noch formbar. Im Dritten Reich nutzen die Nationalsozialisten die Naivität der Kinder schamlos aus.
(ZDF-Dokumentation. Das ist in jeder Diktatur so. Findet gerade wieder statt, wenn Kinder auf die Straße gehen für einen vermeintlich guten Zweck, obwohl sie keine Ahnung haben, was sie tun. Die Naitvität der Kinder wird immer von Politikern schamlos ausgenutzt, ob linke Altnazis oder linke Neunazis.)

 

 

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.