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Gelesen

Es werde Licht! Wo sind die Leuchten?

(tutut) - Wer einen Klempner bestellt, erwartet, dass dieser sein Handwerk beherrscht. Wer eine Zeitung abonniert, kann nicht sicher sein, dass er Fakten und keine Fakes bekommt. Wenn schon auf der Titelseite mutmaßlich geschlampt wird - oder ist es Absicht, dass im Sommer der Esel aufs Glatteis geht? - was ist dann als Rest zu erwarten? "Streit um Seenotrettung - Berlin strebt europäische Flüchtlingsverteilung an". Es gibt keine "Flüchtlinge", außer in Deutschand, was also soll "europäisch" verteilt werden? Gerade hat ein Staatssekretär eingeräumt, dass es sich um ein deutsches, aber kein EU-Märchen handelt. Halbwahrheiten sind ganze Lügen: "14 Jahre alter Verdächtiger in Haft - Nach der mutmaßlichen Vergewaltigung einer Frau in Mülheim an der Ruhr ist einer der drei 14 Jahre alten Verdächtigen in Haft". Kein Wort darüber, dass bereits wieder eine bulgarische Kinderbande etwas gemacht hat, was deutsche Kinder nicht zu tun pflegen. Es grünt so grün in Redaktionen, dass Abschaffung von Land und Leuten durch die Grünen nicht hinterfragt und das Grundgesetz vergessen wird, welches sogar eine "cdu"-Kanzlerin jeden Tag bricht, um nur mal Staatsrechtler zu zitieren, welche ihrer eigenen Partei angehören. Kein Wecker klingelt, kein Groschen fällt bei jenen, die ihr Handwerk als Journalisten tun sollten? So fällt einer Redaktörin für alles und nix gar nichts auf, wenn sie meldet: "Hermann will Verzicht aufs Auto erreichen - Treibhausgasemissionen steigen - Minister stellt Bürgern besseren Nahverkehr in Aussicht". So blablat sie drauflos: "Es ist oft bequemer, mit dem Auto ins Nachbardorf zum Bäcker zu fahren, statt sich aufs Rad zu schwingen. Das ist sicherlich ein Grund, warum die Menschen auf dem Land zu viele Kilometer mit dem Auto zurücklegen". Greenhorn trompetet: "Was nötig ist, ist ein flexibles Angebot. Das können auch Sammeltaxis, Rufbusse oder sonstige kluge Ideen sein. Hier sollten sich Land und Kommunen, aber auch die Kreise untereinander stärker vernetzen und vom Bedarf der Bürger her denken, nicht in den Zuständigkeitsgrenzen verharren. Klar dabei ist aber auch: Die Verkehrswende auf dem Land gibt es nicht zum Nulltarif". Den Ochsenkarren hat sie vergessen und jeglichen klaren Gedanken darüber, warum die Deutschen um über alles in der Welt zurück in die Höhle sollen. Von einem Klempner wird erwartet, was im gleichstromigen Journalismus linksgrüner Verlautbarungen nicht möglich ist. Über den Rest sollte Lesers Höflicheit schweigen oder ihn den Hasen geben. Beispielsweise ein Märchen "'Spaichingen ist erneut eine der sichersten Städte im Land Baden-Württemberg', so das Fazit von Polizeirevierleiter Rainer Fiormarino, als er dem Spaichinger Gemeinderat am Montagabend die Kriminalstatistik für 2018 vorstellte". Was Statistiken bedeuten, weiß inzwischen jedes Kind, Redaktionen ausgenommen, nämlich nichts.  "Emil Buschle bleibt Ortsvorsteher in Stetten", ein Fake, denn erst muss er vom Gemeinderat gewählt werden. Wenn Vereinsmeier sich eines Krankenhauses annehmen, dann können sich die Spaichinger mit dem Verlust so langsam anfreunden. Ein "profilierter Ethiker,  kommt nach Spaichingen". Werden Trostplästerchen zur Ablenkung verteilt, wo Glückskekse mehr vom Fach wären eines Moralphilosophen? Trossinger stümpern sich ebnfallsdurchs Leben: "Vorentwurf für die Erlebniswiese steht - Räte begrüßen die Lösung für das Jugendreferat, fürchten aber Vandalismus". Da die Vandalen bekanntlich ausgestorben sind, sind sie selbst zuständig, so wie eine "Spitzenkandidatin" für die "cdu", welche wild entschlossen zu sein scheint, Guido Wolfs Werk zu vollenden: "Eisenmann will Ganztagsschulen attraktiver machen". Die linksgrünen Igel machen doch schon, was ein schwarzer Hase im grünen Kleidchen sich bei ihnen abkupfert. "Mit einem Qualitätsratgeber sollen die Ganztagsschulen im Land besser und attraktiver werden". Muss gelacht werden? Warum nimmt sie nicht den originalen Murks von Marx? Und so kaspert sie herum, statt mal Schulgesetz und Landesverfassung zu lesen. "Es mangele an einer landesweiten, systematischen Unterstützung, etwa was Pausen oder Ernährung betrifft. Mit einem 38-seitigen Qualitätsrahmen wolle man den Schulen Orientierung geben, sagte Eisenmann". Am Schluss die DLG-Prämierung? Die ist ihr noch nicht eingefallen. Halleluja.  Die Frau hat immerhin in Philosophie den Doktor gemacht mit "Sed corde dicemus: das volkstümliche Element in den deutschen Predigten des Geiler von Kaysersberg“.  Das hat sie nun davon! Kultusministerin. Dieser mittelalterliche Straßburger Prediger, Anhänger des Hexenwahns, vorher war er u.a. Rektor der Freiburger Uni,  hat gesagt: "Die Franzosen sind witzig vor der Tat, die Welschen bei der Tat, die Deutschen nach der Tat".  Seine Predigten wurden vom Papst auf den Index der verbotenen Bücher gesetzt.  Wer zuletzt lacht, lacht am schlechtesten. Ein bisschen Wiedergutmachung hat später Albert Schweitzer geleistet,  denn der ist in Kaysersberg  geboren. Hoffentlich kommt der Klempner bald. Überall klemmt's.

 Wozu in die Kirche? Der kleine Prinz hat sogar einen eigenen Freizeitpark.

Kleiner Prinz ganz groß
Elf Schauspieler, elf Instrumentalisten und an die hundert Sängerinnen und Sänger haben in einem generationen-übergreifenden Großaufgebot die weltbekannte Erzählung von Antoine de Saint-Exupery zum Besten gegeben. Die Bühne in der Stadtpfarrkirche, mit einer Großleinwand und ein paar weißen Kartons eine wandelbare Kulisse, war auf den Altarstufen aufgebaut...
(Schwäbische Zeitung. Falls jemand wissen will, um was es ging, dafür ist kein Platz, wenn alle gesehenen Mitwirkenden bis zur Kirchenmaus aufgezählt werden. Dabei sagt der kleine Prinz: "Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar". Hat Bischof  Fürst, kein Prinz!, nicht gerade das Gegenteil behauptet? Der kennt sich sogar in linksgrüner Alchemie aus.)

Trossingen weist neue Baugrundstücke aus
Der Druck auf dem Trossinger Wohnungsmarkt ist hoch. Die Stadt versucht mit neuen Baugebieten für Entlastung zu sorgen.
(Schwäbische Zeitungen. Wohin? Braucht Rumänien mehr Platz.)

Pfarrer Patz leistet öffentlich Abbitte
Am Sonntag hat der Möhringer Pfarrer Martin Patz sein Urteil, dass ihm das Schemengericht von Möhringen bei der Sitzung am Schmotzigen Dunstig auferlegt hatte, eingelöst.
(Schwäbische Zeitung. Schmotziger Sonntag?)

Tuttlingen
Stadt und Park werden zur Galerie
Die zweite Auflage der Donaugalerie steht bevor: Am Sonntag, 14. Juli, um 11 Uhr wird das Skulpturenprojekt von Oberbürgermeister Michael Beck am Golem eröffnet (bei schlechtem Wetter in der Galerie).
(Schwäbische Zeitung. Bleibt jetzt das Klima, wie es ist?)

Neue Donauperle steht in Buchheim
Justiz- und Tourismusminister Guido Wolf (CDU) hat die Gemeinde Buchheim besucht zur Übergabe der Verweilstation am Aussichtsturm Buchheimer Hans.
(Schwäbische Zeitung. Minister Eile mit Verweile? Ja, er lebt noch.)

„Unser Vorbild“ – CDU-Politiker Franz Sauter ist gestorben
Der frühere Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Rottweil-Tuttlingen ist am Sonntag im Kreise seiner Familie in Epfendorf 91-jährig gestorben. Er hatte turbulente Zeiten im Bundestag mitgestaltet.
(Schwäbische Zetung. Wenn's so wäre, wäre die "cdu" heute kein linksgrünradikaler Verein.)

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Studie der Bertelsmann-Stiftung
Finanzreport: Kommunen in BW geht es gut
Laut aktuellem Finanzreport der Bertelsmann-Stiftung stehen die Städte, Gemeinden und Kreise in Baden-Württemberg finanziell sehr gut da. Im bundesweiten Vergleich nehmen sie neben denen in Hessen und Bayern am meisten Steuern ein.
(swr.de. Einfach mal "Schulden der Gemeinden" vom Statistischen Landesamt lesen. Wer glaubt noch an den Bertelsmann?)

Mehr Einsatz für den Umweltschutz
Tübingen will bis 2030 klimaneutral werden
Der Energieverbrauch der Stadt Tübingen soll bis 2030 ohne CO2-Belastung der Umwelt erfolgen. Das hat der Gemeinderat beschlossen. Mit einschneidenden Folgen für alle Bürger.
(swr.de. Die Farbe des Unfugs ist grün.)

Zustimmung auch aus Stuttgart und Mannheim
Bürgermeister fordern: Kinderrechte gehören ins Grundgesetz
20 Oberbürgermeister und Bürgermeister aus ganz Deutschland fordern von Bund und Ländern die Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz. Auch die Verwaltungschefs aus Mannheim und Stuttgart schließen sich an.
(swr.de. Jeder Furz im Staatsfunk? Sind Kinder keine Menschen? Was sind 20 Bürgermeister? Ein Fall?)

Wer hat sich noch keine Scheibe abgeschnitten?

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NACHLESE
Automobilbranche
„Ruppigkeit, die ich nie erlebt habe“ – Unternehmen beklagen Sittenverfall
Die schwache Konjunktur und die Krise der Automobilindustrie mache einige Kunden gewissenlos, beschweren sich Unternehmen. Sie ließen Mittelständler, bei denen sie Waren im Wert von Millionen bestellt haben, einfach hängen. Die abflauende Konjunktur sorgt in Schlüsselbranchen wie dem Maschinenbau und der Automobilindustrie für immer rauere Umgangsformen. Zunehmend klagen Unternehmen über einen Verfall der Sitten. Zum Beispiel das Kölner Familienunternehmen Alfred H. Schütte. Der Hersteller von Werkzeugmaschinen streitet sich derzeit mit Kunden, die bestellte und fertig produzierte Anlagen trotz bestehender Verträge nicht mehr abnehmen und auch nicht bezahlen wollen. Es geht dabei um drei Maschinen zur Metallbearbeitung im Wert von jeweils 500.000 bis 1,5 Millionen Euro.
(welt.de. Im Wald da sind die Räuber. Was nützt nun lautes Pfeifen?)
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Fridays for German Future
Zwickau: „Kinder“ verprügeln 14-Jährigen mit Holzlatten und Rohren
Von JOHANNES DANIELS
Das wahnsinnige „Historische Experiment“ der Ansiedlung archaischer Kulturen in Deutschland gebiert hydragleich immer mehr minderjährige Migrations-Monster – wie die Gruppenvergewaltigung an einer 18-Jährigen in Mülheim an der Ruhr vom Freitag Abend drastisch veranschaulicht.Ebenfalls an diesem halal-klimaheiligen Freitag kam es zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung vor der Zwickauer Diskothek „Nachtwerk“ in der Olzmannstraße am helllichten Tag: Sieben „Jugendliche mit Migrationshintergrund“ – alle männlich im Alter von 13 bis 15 Jahren – hatten versucht, Einlass zu einer vergnügten „Kinder- und Jugenddisco“ zu erlangen. Nachdem sie vom Einlassdienst, einem 14-Jährigen, abgewiesen wurden, suchten sie sich vor der Disco herumliegende Holzlatten und Plastikrohre und schlugen damit brutal auf den Jugendlichen ein, erklärte Raimund Lange von der Polizeidirektion Zwickau.Fünf der Angreifer wurden durch die Polizei gestellt und schließlich „nach Feststellung ihrer Personalien“ in die zweifelhafte Obhut ihrer Eltern übergeben – ebenso wie die 12-14-jährigen bulgarischen Vergewaltigungs-Bestien mit „Rotations-Hintergrund“ in Mülheim. Deren Erziehungsberechtigten wurde von Polizei und Jugendamt nahe gelegt, ihre kleinen Genital-Goldstücke zur Strafe „diese Woche nicht in die Schule zu schicken“.
Zwickau: Zwei Schwer- und vier Leichtverletzte bei McDonald’s-Eskalation
Die „Jugendlichen-Szene“ in Zwickau kommt nicht zur Ruhe: Erst vor drei Wochen kam es zu einer Massenschlägerei vor einem McDonald’s-Schnellrestaurant in der Oskar-Arnold-Straße. Die Bilanz der historischen Verwerfungen: zwei Schwer- und vier Leichtverletzte. „Es gab zunächst eine verbale Auseinandersetzung, woraufhin die Ausländer, überwiegend Syrer, die Deutschen attackierten“, erklärte ein Zwickauer Polizeisprecher: „Die Polizei hat in der Nacht die Personalien von elf Personen aufgenommen. Darunter sind Männer, die aus Aleppo stammen und Deutsche. ‚Darüber, wer von diesen elf Personen in welcher Form an dem Vorfall beteiligt ist oder nicht, kann man erst nach den Ermittlungen Auskunft geben‘, sagt Polizeisprecher Tom Richter auf Nachfrage. Der Beamte teilt zum Tathergang mit, die Syrer hätten die deutsche Gruppe beschimpft und angegriffen. Dabei sollen sie auch mit Steinen nach den Deutschen geworfen haben“,beschreibt die Freie Presse Zwickau die Gewalteskalationen, die sich seit 2015 nicht nur in Sachsen vermehrt Raum im öffentlichen Leben bahnen.Nach dem Gemetzel wurde ein 21-jähriger Syrer und ein 24-jähriger Deutscher schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht, vier weitere Beteiligte im Alter zwischen 17 und 25 wurden leicht verletzt. Die Polizei nahm vier der beteiligten Syrer vorläufig fest. Sie sind laut Polizei nach der Vernehmung unverzüglich wieder aus der Haft entlassen worden, wie es sich für die Ehrengäste der Bundesregierung und des Steuerzahlers wohl geziemt.Insgesamt sollen bis zu 20 Personen an der Schlägerei beteiligt gewesen sein, einige der „Fluchtsuchenden“ flüchteten noch vor Eintreffen der Polizei. Laut Polizei habe es „nur“ elf Beteiligte gegeben, vier Syrer seien vorläufig festgenommen worden. Bei den Schwerverletzten handelt es sich um einen deutschen und einen syrischen Mann.„Meine Mitarbeiter waren verstört angesichts der gewaltigen Brutalität“, erklärte der geschockte Restaurantbetreiber Marcus Klink, 39. Klink, der in der Region fünf McDonalds-Restaurants betreibt: „Meine Mitarbeiter sahen, wie sich ein Deutscher und ein Ausländer zunächst im Restaurant gestritten haben.“ Dann sei es plötzlich zu Handgreiflichkeiten zwischen beiden gekommen. Am Folgetag wollte kein Mitarbeiter des Zwickauer Schnellrestaurants zumindest über den Vorfall sprechen, weder vor Ort noch am Telefon. „Wir haben eine Info-Sperre“, erklärte eine Mitarbeiterin.Dem Restaurantmanagement stehe ein Handbuch mit empfohlenen Maßnahmen für verschiedenste Situationen zur Verfügung. Außerdem können McDonald’s-Restaurantleiter Praxisübungen durchführen, bei denen ein adäquates Verhalten in Konfliktsituation trainiert wird. Wenn es Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern schwerfällt, mit Situationen, die sie erlebt haben, umzugehen, gebe es bei Bedarf auch das Angebot zur psychologischen Betreuung, so eine Sprecherin der engagierten Fast-Food-Kette. Diese werde in letzter Zeit immer häufiger in Anspruch genommen. Warum wohl?
(pi-news.net)

Sex-Attacke
Arabische Jugendliche belästigen junge Deutsche
Erneut haben in Mülheim an der Ruhr ausländische Kinder und Jugendliche ein Sexualdelikt begangen. Die vier Syrer und ein Libanese sollen eine 15jährige Deutsche an einer Bushaltestelle umringt, bedrängt und dann begrapscht haben. Die Polizei nahm die Verdächtigen zunächst fest, setzte sie dann wieder auf freien Fuß.
(Junge Freiheit. Deutschland ist unter die Räuber gefallen.)

Weckruf ignoriert
Oberstaatsanwalt Ralph Knispel fordert: „justizielle Unnachgiebigkeit und gesellschaftliche Ächtung“
Von Alexander Wallasch
Alteingesessene Familienclans rekrutieren ihren Nachwuchs unter den neu Zugewandeten, für deren Nachschub die Politik sorgt. Es ist dramatisch bestellt um die Nachrichtenlage und Debattenkultur in Deutschland, wenn es erst eines eindringlichen Auftrittes ausgerechnet bei Markus Lanz in den Öffentlich-Rechtlichen und einer Titelstory am nächsten Tag in der Bild-Zeitung bedarf, bis der Weckruf eines Berliner Oberstaatsanwaltes bei Politik und Gesellschaft Gehör findet. Immerhin Gehör findet, denn der Schritt hin zu politischem Handeln ist noch einmal ein ganz anderer. Selbst dann noch, wenn der Auftritt des Juristen Ralph Knispel ein düsteres Bild malt, das einen eklatanten Notstand im Sicherheitssystem der Hauptstadt attestiert, der durchaus auf die Bundesrepublik insgesamt, wenn nicht sogar schon auf große Teile Westeuropas übertragen werden muss...Den Notstand will die Politik dennoch bis heute nicht sehe, viel dringender wird ein „Klimanotstand” für Berlin erachtet oder die Idee, Berlin zum sicheren Hafen zu erklären, um nur noch weitere Migranten in die Sozialsysteme zu pressen:..
(Das Interview ist in Ausgabe Tichys Einblick 05/2018 erschienen)
(Tichys Einblick. Wenn Deutschland abgeschafft ist, werden es die Deutschen noch immer nicht merken.)

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DAS WORT DES TAGES
Wenn‘s denn so wäre wär‘s ja noch ehrenhaft - was ich selber gestern live beobachtet habe (und zwar von 0700 bis 1630) aus Distanz <50m war:
- operativ clever durchgeplante Aktion mit *jeweils* 2 Dutzend Blockadesitzern vor jedem der drei Eingänge, Patrouillen/Schmierer im Zwischengelände
- wenige Anführer im rückwärtigen Raum, des Baseldeutschen nicht mächtig. Diese überdies sich als „internationale Presse“ ausgebend
- Codenamen für die Stosstrupps (die, die sich geplant verhaften liessen)
- vorbereitete Gesänge die im 5-10 Minuten Takt auf Kommando aktiviert wurden
- und von wegen „gewaltlos“: eine UBS Mitarbeiterin wurde aktiv mit Farbe besprayt und ein weiterer umzingelt und bedroht als er seinen Roller abstellen wollte...
(Leserkommentar in der Basler Zeitung zu einer "Klima-Demo" am Montag mit Blockade des Bankenviertels in Basel)
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Thilo Sarrazin
Der Blick auf das Führungspersonal löst Schaudern aus
Großbritannien ist dabei, die EU zu verlassen. Eine europäische Migrationspolitik ist nicht einmal in Umrissen erkennbar. Die Bundeswehr ist von einer Abschreckungsmacht zu einem Scherzartikel geworden. Niemand in Deutschland hat eine praktisch durchführbare Idee, wie man mit dem menschengemachten Klimawandel umgehen soll, wenn er denn wirklich existiert.
(achgut.com. Deutschland hat gar kein Klima mehr.)

René Zeyer
Eine „neue Deutsche Bank“ – echt jetzt?
Warum will niemand die Deutsche Bank kaufen? Weil niemand weiß, wie viele Leichen noch im Keller liegen. Seit 1999 verkünden Chefmanager eine „neue“ deutsche Bank. Und so wird es weitergehen. Auch mit den Boni. Wenn es wieder ganz blöd läuft, darf der deutsche Steuerzahler einspringen, um die Bank zu retten
(achgut.com. Wie viele Mitfahrerbänkle braucht Deutschland noch?)

Manfred Haferburg
Wer kollabiert zuerst: Der Planet oder der Euro?
Die Klima-Panik ist vor allem ein Phänomen, das in den wohlhabenden Kreisen der westlichen Industrie-Nationen kreist. Der Rest der Welt hat andere Sorgen, sieht aber durchaus eine Chance klimamässig abzukassieren, indem man den westlichen Schuldkomplex anzapft. Sollte es wirtschaftlich bergab gehen, etwa durch einen Eurocrash, löst sich das Ganze dann schnell in heiße Luft auf.
(achgut.com. Wer gegen Klima kämpft, weiß auch, dass die Erde eine Scheibe ist.)

Gruppenvergewaltigung auf Mallorca
AfD fordert: Migrationshintergrund von Straftätern klar benennen
Die mutmaßliche Vergewaltigung einer jungen Frau auf Mallorca durch mehrere Urlauber aus Frankfurt am Main verbreitete sich in deutschen Medien wie ein Lauffeuer. Bei der Betonung der deutschen Staatsbürgerschaft der Verdächtigten fiel allerdings weitgehen unter den Tisch, daß diese allesamt türkischer Herkunft sind. Die AfD fordert nun Konsequenzen.
(Junge Freiheit. Dann kommt doch alles raus und eventuell welche Leute rein, wo Überfüllung herrscht.)

Ruhrgebiet
Türkische Hochzeitsgesellschaft behindert Rettungsdienst
Eine deutsch-türkische Hochzeitsgesellschaft hat am Sonntag abend Rettungskräfte im westfälischen Lünen behindert, als diese sich um ein achtjähriges Unfallopfer kümmerten. Die eintreffenden Polizisten drängten einzelne Personen ab und sprachen Platzverweise aus.
(Junge Freiheit. Wer ist auf die Idee gekommen, Kriminelles Hochzeiten zu nennen?)

Von Geldwäsche und Greenwashing
Bestätigt: Fridays for future nicht gemeinnützig
Von Ansgar Neuhof
Immer neue Vereine, Abhängigkeiten, unklare Finanzströme - Fridays for Future will nicht einmal Auskunft über Geldwäsche-Risiken geben: Hintermänner bleiben im Schatten. Jetzt musste sogar die Gemeinnützigkeit aufgegeben werden. Nun ist offiziell, was bei TE schon vor Wochen berichtet worden war: Für Spenden an Fridays for future dürfen keine Spendenbescheinigungen ausgestellt werden, die Aktivitäten von Fridays for future sind also nicht gemeinnützig. Das kann man nun auch auf der Internetseite von Fridays for future lesen (siehe hier bei den FAQ), nachdem man dort zunächst – in unredlicher Weise – um Spenden mit der Zusage geworben hatte, Spendenbescheinigungen auszustellen....
(Tichys Einblick.In einem Vereinsmeierland ist das eine Sonderleistung. Das stört die Lemminge aber nicht.)

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DER WITZ DES TAGES
Abstände immer kürzer
UN-Sonderbeauftragte alarmiert: Klimakatastrophen ereignen sich fast jede Woche
...Durch den Klimawandel verursachte Naturkatastrophen, die Verletzte und Tote fordern, ereigneten sich nunmehr fast jede Woche – es werde bloß nicht jedes Mal umfassend darüber berichtet, kritisiert Mami Mizutori. Die UN-Sonderbeauftrage für Katastrophenvorsorge (UNISDR) zeigt sich alarmiert: „Wir können nicht mehr warten, wir müssen jetzt handeln“, sagte sie gegenüber dem „Guardian“....
(focus.de. Blödsinn. Größere Katastrophen als die UN und ihre "Sonderbotschafter", in desem Fall eine Japanerin ohne entsprechende Kompetenz - hat sie zuhause nichts zu tun? - sind nicht denkbar.)
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Nichts ist mehr unmöglich
Christine Lagarde: Markenzeichen Rechtsbruch
Drei entschlossene Franzosen fegten im Handstreich die Stabilitätsarchitektur der Währungsunion hinweg: Präsident Sarkozy, EZB-Präsident Jean-Claude Trichet sowie IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn. Christine Lagarde setzt ihr Erbe fort.
VON Klaus-Peter Willsch
(Tichys Einblick. Lauter Fäuste und kein Halleluja auf den Augen der EUdSSR.)

Nach London, Vancouver und Basel
Auch Paris ruft den Klimanotstand aus - Autoverkehr soll eingeschränkt werden
Nach London hat auch Paris den Klimanotstand erklärt. Die Stadtverwaltung rief alle Politiker am Dienstag dazu auf, das UN-Klimaabkommen von 2015 umzusetzen, das in der französischen Hauptstadt geschlossen wurde.
(focus.de. Nach der Invasion: die grünen Männchen outen sich. Weltweite Bildungskatastrophe durch Katzenvirus? Wo bleiben die Preußen?)

Ausgebrochen und nicht  mehr einzufangen.

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