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Heilix Blechle ist mancher Eltern liebstes Kind.

(tutut) - Einlagiges rettet Bäume. Warum begnügen sich Zeitungen nicht mit der Titelseite? Denn dort ist alles gesagt. Was als "Unabhängige Zeitung für christliche Kultur und Politik" springt, wird als fliegender Teppich zum Bettvorleger ohne eine einzige Nachfrage: "Islamische Religion wird zu Schulfach - Zum kommenden Schuljahr führt Baden-Württemberg den islamischen Religionsunterricht als ordentliches Schulfach ein". Was ist daran ordentlich, wenn Landesverfassung und Schulgesetz übergangen und eine Ideologie, die die Menschnrechte ablehnt, Andersmeinende entgegen dem Grundgesetz mit dem Tod bedroht? Brav, brav trollt sich eine Redaktörin für alles vor Frauenfeindlichem. "Nun also doch: Zum August gründet das Land die Stiftung 'Sunnitischer Schulrat'. Schon ab kommendem Schuljahr ist diese verantwortlich für den islamischen Religionsunterricht in Baden-Württemberg". Der Weg zum islamischen Religionskrieg in BW ist frei. Naher Osten im Westen, der Libanon lässt grüßen. Was ist mit den Schiiten und all den anderen Moslems auf ihren vielen Wegen von Koran und Scharia? Baden-Württemberg ist von Gott und allen guten Geistern verlassen! Aus der Landesverfassung: "Artikel 1 - (1) Der Mensch ist berufen, in der ihn umgebenden Gemeinschaft seine Gaben in Freiheit und in der Erfüllung des christlichen Sittengesetzes zu seinem und der anderen Wohl zu entfalten. (2) Der Staat hat die Aufgabe, den Menschen hierbei zu dienen. Er fasst die in seinem Gebiet lebenden Menschen zu einem geordneten Gemeinwesen zusammen, gewährt ihnen Schutz und Förderung und bewirkt durch Gesetz und Gebot einen Ausgleich der wechselseitigen Rechte und Pflichten. Artikel 2 - (1) Die im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland festgelegten Grundrechte und staatsbürgerlichen Rechte sind Bestandteil dieser Verfassung und unmittelbar geltendes Recht. (2) Das Volk von Baden Württemberg bekennt sich darüber hinaus zu dem unveräußerlichen Menschenrecht auf die Heimat...Artikel 3 - (1).. Die staatlich anerkannten Feiertage werden durch Gesetz bestimmt. Hierbei ist die christliche Überlieferung zu wahren... Artikel 4 - (1) Die Kirchen und die anerkannten Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften entfalten sich in der Erfüllung ihrer religiösen Aufgaben frei von staatlichen Eingriffen. (2) Ihre Bedeutung für die Bewahrung und Festigung der religiösen und sittlichen Grundlagen des menschlichen Lebens wird anerkannt. Artikel 5 - Für das Verhältnis des Staates zu den Kirchen und den anerkannten Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften gilt Artikel 140 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland. Er ist Bestandteil dieser Verfassung. Artikel 6 - Die Wohlfahrtspflege der Kirchen und der anerkannten Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften wird gewährleistet. Artikel 7 - (1) Die dauernden Verpflichtungen des Staates zu wiederkehrenden Leistungen an die Kirchen bleiben dem Grunde nach gewährleistet". Zur Erinnerung: Die Islamverbände in Deutschland sind nicht als Religionsgmeinschaften anerkannt. Was also ist in die "cdu" gefahren, dass sie sowas mitmacht? Wenn weg, dann weg das "C". Im Schulgesetz heißt es: "Die Schule hat den in der Landesverfassung verankerten Erziehungs- und Bildungsauftrag zu verwirklichen. Über die Vermittlung von Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten hinaus ist die Schule insbesondere gehalten, die Schüler in Verantwortung vor Gott, im Geiste christlicher Nächstenliebe, zur Menschlichkeit und Friedensliebe, in der Liebe zu Volk und Heimat, zur Achtung der Würde und der Überzeugung anderer, zu Leistungswillen und Eigenverantwortung sowie zu sozialer Bewährung zu erziehen und in der Entfaltung ihrer Persönlichkeit und Begabung zu fördern, zur Anerkennung der Wert- und Ordnungsvorstellungen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung zu erziehen, die im einzelnen eine Auseinandersetzung mit ihnen nicht ausschließt, wobei jedoch die freiheitlich-demokratische Grundordnung, wie in Grundgesetz und Landesverfassung verankert, nicht in Frage gestellt werden darf, auf die Wahrnehmung ihrer verfassungsmäßigen staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten vorzubereiten und die dazu notwendige Urteils- und Entscheidungsfähigkeit zu vermitteln, auf die Mannigfaltigkeit der Lebensaufgaben und auf die Anforderungen der Berufs- und Arbeitswelt mit ihren unterschiedlichen Aufgaben und Entwicklungen vorzubereiten..." Von "Unterwerfung" keine Rede, Islam aber heißt Unterwerfung. Eine Kultusministerin, zur "Spitzenkandidatin" der "cdu" gekürt, muss sich fragen lassen, ob sie noch bei allen Sinnen ist. Dem Volk geht sowas am Arsch vorbei,  wenn es was merkt, ist es zu spät. Es will nicht Maoam, sondern, was die Allensbacher in den Binsen gefunden haben: "Die Beherrschung der deutschen Sprache wird von Eltern als wichtigstes Lernziel in der Schule angesehen". Kein Kauderwelsch, kein Islam. Wann interessiert Volksvertreter, was das deutsche Volk will und Zeitung, was Leser wollen. Etwa das: "Service für unsere Leser - Leserreise nach Kalabrien". Wer Deutsch kann, kann auch richtig lesen, beisielsweise dieses Verschwurbelte: "Marquardt plant Verlagerung von Arbeitsplätzen - Um seine Effizienz und Stabilität zu erhöhen, hat der Mechatronik-Spezialist Marquardt mit Sitz in Rietheim-Weilheim Anfang des Jahres 2019 weltweit ein Effizienzprogramm gestartet. Dazu gehört die Überprüfung von Material-, Personal- und Sachkosten sowie der Strukturen in Verwaltung, Entwicklung und Produktion, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens vom Februar 2019. Marquardt plant nun eigenen Angaben zufolge, die Verlagerung von bis zu 600 Arbeitsplätzen ins Ausland...Die Hintergründe des Effizienzprogramms sind die Konjunkturabkühlung, der Wandel in der Automobilindustrie sowie steigende Kosten". Verstanden? Wozu, es gibt Wichtigeres in TUT. Zum Beispiel: "Nachgefragt: 'Der Bauhof kreiert eine Halterung für Wölfe' - Vergangene Woche sind drei Wolfs-Skulpturen im Stadtgarten umgestoßen worden - jede wiegt rund 600 Kilogramm. Redakteurin Ingeborg Wagner sprach mit Stadtsprecher Arno Specht über die Standfestigkeit der Figuren". Na also, es gibt Lösungen für Probleme, die man selbst geschaffen hat. Lässt sich etwas über Erfolge von "City-Managerinnen" in Deutschland sagen? Aber klar! "Interview: Citymanagerin will Tuttlingen zur Vorbildstadt machen - Fabienne Lübcke hofft auf die Initiative 'Kauf lokal' gegen Leerstände und Online-Handel".  Eine 27-Jährige, die vorher im Landratsamt Konstanz für die Unterbringung von "Flüchtlingen" zuständig war und weiterhin in KN wohnt.  Die darf sich selbst glauben. Eine Redaktörin vermeidet notwendige Fragen. Kannitverstan ist ein Tuttlinger. "Schüler haben Abitur in der Tasche", keine blöde Phrase ist vor Wiederholung sicher, dafür hat sich der neue Spaichinger Gemeinderat einfach nicht in die grünen Nesseln einer Spaichinger Redaktionsleiterin und Stadtplanerin gesetzt, weil er den Kreuzplatz so beschlossen hat, wie sie es nicht wollte: "Gute Lösung verschenkt - Auch wenn in den Unterlagen der Verwaltung zur Ratssitzung (die Vorlage, auf die noch verwiesen wird, ist nicht öffentlich abrufbar) steht, die 'bei den Anwohnerversammlungen anwesenden Personen' hätten sich für den Plan der Verwaltung ausgesprochen (das ist die jetzt beschlossene Variante minus der zusätzlichen sechs Bäume): Einige der unmittelbar am Platz lebenden und arbeitenden Anwohner wollten es eben nicht so". Hat sie das auch auf Deutsch? Allahu akbar!

Hilferuf aus dem Pressehaus
Von Josef-Otto Freudenreich
Im Stuttgarter Pressehaus ist Feuer unterm Dach. Der neue Geschäftsführer kündigt "massives Sparen" zugunsten des Digitalbereichs an, der Betriebsrat warnt davor, die gedruckte Zeitung abzuschreiben. Im Grunde geht es aber um die Frage: Wie viel Journalismus bleibt da noch übrig? Es begab sich im April dieses Jahres. Drei Führungskräfte aus dem Pressehaus reisten von Stuttgart nach München, um der Ober-Führungskraft ihre Aufwartung zu machen. Ein Chefredakteur von der "Stuttgarter Zeitung" (StZ), einer von den "Stuttgarter Nachrichten" (StN) und eine Ressortleiterin Wirtschaft (StZN). "Über den Dächern" der Stadt, so berichteten sie, trafen sie auf einen Mann, der Chinohose und Pullover trägt und alle duzt: Christian Wegner, Jahrgang 1975, neuer Chef der Südwestdeutschen Medienholding (SWMH). Ein unkonventioneller Typ, wie zuvor in Kontext beschrieben....Einen Monat später, am 16. Mai, kam Wegner nach Stuttgart. Mit einer neuen Botschaft. "Wir müssen im Kernbereich massiv Kosten sparen", sprach er zum Konzernbetriebsrat, das gesparte Geld benötige er "für das Digitale". Und zwar in den nächsten fünf Jahren. Der Kernbereich war nichts anderes als der zuvor gepriesene gedruckte Qualitätsjournalismus...An ihn hat der Konzernbetriebsrat (KBR) der Medienholding Süd, zu der unter anderem die StZN, der "Schwarzwälder Bote" und die "Eßlinger Zeitung" gehören, am 3. Juli einen Offenen Brief geschrieben. In einer Schärfe, die alles in den Schatten stellt, was an der Plieninger Straße bisher von unten nach oben korrespondiert wurde. Die Arbeitnehmervertreter werfen Wegner vor, "keine ernsthaften Anstrengungen" zu unternehmen, das Kerngeschäft Print/Qualitätsjournalismus zu erhalten beziehungsweise auszubauen... Gezweifelt wird an seiner Qualifikation, an seiner Arbeit bei ProSiebenSat1 ("nicht nachhaltig erfolgreich"), am beidseitigen Einvernehmen bei der Vertragsauflösung, und letztlich an seiner Integrität... Und seine neue Geschäftsführerin für Personal und Organsiation, eine 34-jährige Ex-P7S1-Managerin, macht den Provinzlern im Pressehaus schnell klar, dass sie "nur im Notfall" nach Stuttgart kommt. Man kann vermuten, dass sie die schwäbische Landeshauptstadt für ein Kaff und Stefan Raab für einen Journalisten hält...Gewerkschafter Kreft hat dafür nur ein Kopfschütteln übrig...Wegner werde den "Karren an die Wand" fahren, befürchtet Kreft...Die Abstürze der Auflagen sind in der Tat desaströs: Verkauften StZ und StN im Jahr 2007 zusammen 192 108 Papier-Abos, waren es 2018 noch 125 804. Das ist, laut IVW, die sogenannte harte Auflage, die in diesem Zeitraum um 36,2 Prozent eingebrochen ist. Heraus gerechnet sind die Einzel- und Bordexemplare, ePaper und sonstigen Verkäufe. Nicht viel besser sieht es bei der „Süddeutschen Zeitung“ aus. Ihr Papier-Abo ging von 310 253 (2007) auf 207 631 (2018) zurück, was einem Verlust von 34,6 Prozent entspricht. Interessant ist die unterschiedliche Entwicklung der ePaper. StZ und StN haben einst mit 566 (2007) begonnen und inzwischen 8128 erreicht, während die SZ mit 498 gestartet und mittlerweile bei respektablen 47 689 gelandet ist. Digital geht also auch, wenn der Inhalt taugt...
(kontextwochenzeitung. Journalismus ist keine Frage von Papier oder Internet, sondern nur von Qualität. Wenn eine schlechte Papierzeitung ins Internet gestellt wird, bleibt sie schlecht. Weg vom Papier und hin zum aktuellen, umfassenden und wahrhaftigen Lokalen ist die einzige Überlebenschance von Lokalzeitungen. Die meisten eiern herum und halten ihre Auflagenverluste für Schicksal, weil sie lieber selbst Zirkus sind, über den sie berichten und nicht Propaganda machen sollen.)

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NACHLESE
Robert von Loewenstern
Die Grünen stellen? Geht ganz einfach. Mit nachrechnen.
Nach einer kurzen investigativen Aufwallung war es schnell wieder vorbei mit medialen Bemühungen, grüne Pläne auf Euro und Cent zu hinterfragen. Deshalb haben wir selbst gerechnet. Als Service für unsere Medienkollegen gibt’s dazu ein paar Tipps, wie sich grünes und rotes Zahlenvoodoo leicht entzaubern lässt – auch ohne rechnen...Oder, liebe Medien, macht ihr euch tatsächlich Sorgen, weil die Entfremdung eurer Kundschaft so alarmierend voranschreitet? Laut der „Langzeitstudie Medienvertrauen“ (2019) stimmten im Jahr 2017 noch 18 Prozent der Deutschen der Aussage zu: „Die Medien haben den Kontakt zu Menschen wie mir verloren.“ Letztes Jahr meinten dies bereits 27 Prozent – eine heftige Steigerung. Die Aussage „In meinem persönlichen Umfeld nehme ich die gesellschaftlichen Umstände ganz anders wahr, als sie von den Medien dargestellt werden“, bejahten 2017 noch 36 Prozent. 2018 waren es schon 43 Prozent. Weitere 32 Prozent antworteten mit „teils, teils“. Nur ein schmales Viertel der Befragten waren „eher nicht“ oder „überhaupt nicht“ mit der Aussage einverstanden...
(achgut.com. Nicht nur die Zeitung ist eine Lügnerin.)
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„Die AfD ist und wird keine Björn-Höcke-Partei!“
Zahlreiche führende AfD-Politiker haben sich mit deutlicher Kritik an der innerparteilichen Gruppierung „Flügel“ und dessen bekanntesten Repräsentanten Björn Höcke an die Öffentlichkeit gewandt. Dieser sei nicht legitimiert, für die Gesamtpartei zu sprechen. Die Kritik der Unterzeichner entzündete sich an dessen jüngsten Auftritt beim Kyffhäuser-Treffen.
(Junge Freiheit. Macht gewinnen wollen die nicht? Ist denn irgendein "cdu-Politiker" berechtigt, für die CDU zu sprechen?)

Schlag auf Schlag
Die nächsten Vergewaltigungen und Gruppenangriffe auf Mädchen
Nach der Gruppenvergewaltigung einer Deutschen auf Mallorca durch vier „deutsche Landsleute“ (die sich als Türken herausstellten) und einer Gruppe jugendlicher „Bulgaren“ (türkischstämmig) zeigen die nächsten Fälle, dass nicht nur bei vielen Türken das Verhältnis zu Frauen, zu Partnerschaft und Sexualität, zu Recht, Gesetz und Anstand erheblich gestört ist:
Erneuter Übergriff in Mülheim:
In Mülheim an der Ruhr hat es einen weiteren sexuellen Übergriff einer Gruppe von Minderjährigen gegen ein Mädchen gegeben. Eine Sprecherin der Duisburger Staatsanwaltschaft sagte, eine Jugendliche sei von fünf Tatverdächtigen eingekreist worden. Zwei der fünf sollen das Mädchen dann angefasst haben. […] Die Tatverdächtigen aus Syrien und dem Libanon sind auf freiem Fuß.
Und über einen Fall aus Herne im Mai berichtet der FOCUS:
Nach der mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung in Mülheim ist nun ein weiterer Vergewaltigungsfall mit jugendlichen Verdächtigen bekannt geworden. In Herne sollen zwei jugendliche Deutsch-Libanesen ein 14-jähriges Mädchen betrunken gemacht und anschließend vergewaltigt haben. Die Polizei ermittelt. Türken, Bulgaren, Syrer, Libanesen. Nachdem die Lügenpresse schon beinahe glückselig die Beteiligung von „Deutschen“ auf Mallorca gefeiert hatte, nach dem Motto „Deutsche tun das auch!“, muss die linke Journaille nun weiter auf die Beteiligung von „Deutschen“ an Massenvergewaltigungen warten. Nach der von Linken angenommenen Wahrscheinlichkeit (alle Menschen dieser Welt sind gleich gut oder schlecht sozialisiert) müssten nun allerdings beinahe pausenlos echte Deutsche diese Verbrechen begehen, damit die statistische Verteilung doch noch aufgeht. Finde den Fehler.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Auftrag des SWR ist, durch die Herstellung und Verbreitung seiner Angebote in Hörfunk, Fernsehen und Internet als Medium und Faktor des Prozesses freier individueller und öffentlicher Meinungsbildung zu wirken und dadurch die demokratischen, sozialen und kulturellen Bedürfnisse der Gesellschaft zu erfüllen. Er hat in seinen Angeboten einen objektiven und umfassenden Überblick über das internationale, europäische, bundesweite sowie im Schwerpunkt über das länder-und regionenbezogene Geschehen in allen wesentlichen Lebensbereichen zu geben. Er soll hierdurch auch die internationale Verständigung, die europäische Integration und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Bund und Ländern fördern. Seine Angebote haben der Information, Bildung, Beratung und Unterhaltung zu dienen. Er hat Beiträge insbesondere zur Kultur anzubieten. Auch Unterhaltung soll einem öffentlich-rechtlichen Angebotsprofil entsprechen. Die Gliederung des Sendegebiets in die beiden Länder ist auch in den gemeinsam veranstalteten Angeboten angemessen zu berücksichtigen.
(Staatsvertrag über den Südwestrundfunk, §3, Auftrag, Angebote)
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„Wir sind kein Westfernsehen!“
„Neue Zürcher Zeitung“ sauer nach Maaßen-Tweet
Der frühere Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen hat am Dienstagabend mit einem Tweet eine Debatte im Netz ausgelöst. Maaßen teilte einen Link zu einem Artikel der "Neuen Zürcher Zeitung" mit der Überschrift: "In deutschen Städten sieht die Mehrheitsgesellschaft ihrem Ende entgegen." Maaßen schrieb dazu: "Für mich ist die NZZ so etwas wie 'Westfernsehen'.“ Dafür erntete der 56-Jährige überwiegend Kritik,...Auch die NZZ selbst hat sich mittlerweile zu dem Tweet geäußert: „Notiz in eigener Sache: Wir sind kein Westfernsehen. Dieser Vergleich ist unpassend und Geschichtsklitterung. Auch bei deutschen Medien arbeiten ausgezeichnete Journalisten und Journalistinnen.“ Maaßen ist Mitglied der CDU und der Werte-Union, die sich als konservative Strömung in der Union versteht...
(focus.de. Grüner Sauerampfer.Wer will ihm die Meinung verbieten, der grüne Beck und der werweißwas Polenz? Die NZZ hat sicher recht, denn auch in der Schweiz ist nicht alles Gold, ansonsten gibt es tatsächlich noch freie Medien...Nur das Schweizer Fernsehen ist für Deutsche abgeschaltet, zu wenig linksradikal.)

Politische Stabilität in Deutschland in Gefahr
Patrioten und die kommende Rezession
Von WOLFGANG HÜBNER
In vielen meiner politischen Kommentare habe ich es immer wieder festgestellt und wiederhole es nun aus besonderem Anlass erneut: Die politische Stabilität in Deutschland hängt mehr als in jeder anderen großen westlichen Demokratie vom (guten) Zustand der Wirtschaft ab. Der Machtkomplex, Parteienkartell und Lückenmedien inbegriffen, wissen um diese Schwäche und bereiten sich auf die Konflikte vor, die in der sich immer deutlicher abzeichnenden Rezession ausbrechen werden.Zwei Beispiele aus den Meldungen in den heutigen Medien zeigen, wie diese Vorbereitungen – unter vielen anderen – getroffen werden: Da plant die Bundesregierung die drastische Herabsetzung der Obergrenze für anonyme Bargeldkäufe von Gold auf nur bis 2000 Euro – mit der lächerlichen Begründung, damit etwas gegen Geldwäsche und Terrorfinanzierung tun zu wollen. Und bei VW, wo es viel wichtigere Probleme gibt, wird zwischen Geschäftsleitung und Betriebsrat eine Betriebsvereinbarung gegen „Rechtsextremismus“ geschlossen. Wie aber bereiten sich die patriotischen Kräfte auf die Situation vor, die ihnen völlig neue Aktions- und Überzeugungsmöglichkeiten geben wird? Es muss zuerst einmal festgestellt werden, dass die veränderte ökonomische, soziale und politische Situation in diesem Spektrum überhaupt noch nicht wirklich realisiert, geschweige denn diskutiert und strategisch geplant wird. Das jedoch muss sich schleunigst ändern.Zwar dürfen andere wichtige Themen wie der Widerstand gegen Umvolkung und Klimahysterie nicht gleich in den Hintergrund treten, aber sie müssen integraler Bestandteil des neuen Hauptthemas Rezession und der damit verbundenen negativen sozialen Folgen für sehr viele Menschen und Familien in Deutschland werden. Da von der Berichterstattung der dominierenden Medien kein glaubwürdiges Bild über das Ausmaß sowie die Folgen des Wirtschaftsabschwungs zu erwarten ist, sollte in den oppositionellen Foren der patriotischen Kräfte aus allen Teilen und Winkeln des Landes darüber umfassend berichtet werden.Um diese enorm wichtige Arbeit zu leisten, braucht niemand ausgebildeter Journalist sein, sondern einfach die Entwicklung am jeweiligen Ort oder der jeweiligen Region aufmerksam verfolgen und melden. Es wäre gut, wenn weitverbreitete Foren wie PI-NEWS regelmäßige Zusammenfassungen dieser Beobachtungen und auch Berichte über Konflikte bringen könnten.Warum hat eine Rezession, im marktwirtschaftlichen System eigentlich ein ganz normales, wenngleich schmerzhaftes Ereignis, so große Bedeutung – für die politische Stabilität ebenso wie für die patriotischen Kräfte? Nun, der Machtkomplex bezieht seine Herrschaft wie seine Legitimität nach der fast vollständigen Auflösung oder Relativierung traditioneller, gewachsener Regeln und Tugenden nur noch aus dem Wohlstand zumindest der gegenwärtigen Mehrheit der Deutschen. Gerät dieser ins Wanken oder sogar in ernsthafte Gefahr, wird diese letzte Legitimitätsbasis erschüttert.Dann wird nicht nur über den Wahn der „Rettung“ des Weltklimas in Deutschland, sondern auch über die frühere, weiter fortgesetzte Invasion von Sozialasylanten samt deren Folgekosten ganz anders geredet. Genau das aber soll mit allen Mitteln der indirekten, aber auch direkten Repression verhindert werden. Dazu werden, wie nicht nur das Beispiel VW zeigt, die sozialdemokratisch-linksgrün ausgerichteten Gewerkschaften ebenso gebraucht wie alle Maßnahmen, die dem Staat mehr Eingriffsmöglichkeiten in die persönliche und wirtschaftliche Freiheit der Bürger ermöglichen.Selbstverständlich wird es seitens des Machtkomplexes nun auch zu mehr Appellen kommen wie „Wir sitzen doch alle in einem Boot“ oder „Wir schaffen gemeinsam auch das“. Zwar geht es den patriotischen Kräften nicht um Angriffe oder gar die Abschaffung der Marktwirtschaft, das sei den linken Demagogen aller Schattierungen überlassen, wohl aber um die politisch bestimmte Praktizierung einer Marktwirtschaft und eines Sozialstaats im Interesse des deutschen Volkes. Deshalb von diesen verlogenen Parolen nicht in die Irre führen lassen!Wie und mit welchen Inhalten diese Auseinandersetzung von den patriotischen und freiheitlichen Kräften geführt wird – das ist die vorrangige Aufgabe der nächsten Zukunft. Es gibt dabei viel zu gewinnen, aber auch viel zu verlieren. Doch ein Ausweichen vor der Herausforderung der Realität wird es nur bei denen geben, die es auch bisher nicht so ernst gemeint haben mit der Opposition zur Merkel-Republik. Für alle anderen: Es gilt jetzt!
(pi-news.net)

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Bei Besuch des finnischen Premierministers
Mehr als eine Minute lang: Angela Merkel erleidet dritten Zitteranfall
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat beim Empfang des finnischen Ministerpräsidenten Antti Rinne mit militärischen Ehren erneut einen Zitteranfall erlitten. Augenzeugen berichteten am Mittwoch, dass sie wieder beim Abspielen der Nationalhymnen auf dem Podium längere Zeit gezittert habe. Es ist bereits der dritte solche Anfall innerhalb von gut drei Wochen.
(focus.de. Ist denn kein Arzt da für das kranke Deutschland? Hat sie etwa das finnische Hakenkreuz gesehen in der Präsidentenstandarte? )
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Anfall wieder bei der deutschen Nationalhymne
Die zitternde Kanzlerin, die nicht gehen will
Von WOLFGANG HÜBNER
Was wohl wäre in den deutschen Hetzmedien los, wenn Donald Trump oder Wladimir Putin bei öffentlichen Auftritten Zitteranfälle erlitten hätten? Die Altenbockums und Slomkas samt der ganzen volkserziehenden Hetzmeute würden sich überbieten mit den wildesten Spekulationen. Vor allem aber würden sie im Chor rufen: Trump oder Putin sind eine Gefahr für die Menschheit, sie müssen sofort zurücktreten! In der Nichtatommacht Deutschland ist Angela Merkel keine Gefahr für die Menschheit, aber schon viel zu lange und jetzt ganz besonders eine für Deutschland. Das konnten zumindest ihre Parteifreunde, Anhänger und Propagandisten bislang bestreiten. Nach dem dritten Zitteranfall in kurzer Zeit können sie das nur noch tun um den Preis völliger Unglaubwürdigkeit und Lächerlichkeit. Was auch immer Merkel plagt, woran immer sie leidet: Sie kann nicht länger den Deutschen und dem Rest der Welt erzählen, dass sie gesund und amtsfähig sei. Dass sie es offenbar trotzdem versucht, unterstützt von ihrem näheren, um seine Sonderstellung mitzitternden Umfeld, ist nur noch mit einer Mischung von Verzweiflung und totaler Uneinsichtigkeit zu erklären. In dieser Situation wäre es höchste Zeit selbst für die korrumpiertesten Mietschreiber und Mietmäuler, den Rückzug von Angela Merkel vom Amt zu verlangen. Dazu wäre allein schon die Weigerung der Kanzlerin Anlass genug, Antwort zu geben, ob und wie sie in ärztlicher Behandlung ist. Es mag ja sein, dass sie die riesengroße Lücke in der maßgeblich von ihr ruinierten Partei sieht und irgendwie noch eine Weile durchhalten will. Und beim Gedanken an AKK als Nachfolgerin wird es ja auch nicht nur ihr ganz schwummerig. Doch genug ist genug: Entweder es wird jetzt der Öffentlichkeit eine von Fachärzten diagnostizierte Erklärung für die wiederholten Anfälle vorgelegt, sowie eine Einschätzung des weiteren Krankheitsfortgangs. Dann gibt es eine notwendige demokratische Diskussion um die politischen Konsequenzen. Oder Merkel gibt das Amt so schnell wie möglich auf und privatisiert. Alles andere ist eine beispiellose Missachtung des Souveräns und eine Schwächung des wichtigsten politischen Amtes in der Republik. Es ist jetzt genug gezittert!
(pi-news.net.)

Fridays for Future
„Wer zu einer Demo geht, fehlt unentschuldigt – mit allen Folgen“
Aus Sicht des Präsidenten der Kultusministerkonferenz, Alexander Lorz, sollten die Fridays-for-Future-Aktivisten nicht mehr den Unterricht schwänzen. Ansonsten könne man Bußgelder und Sanktionen bald nicht mehr ausschließen.
(welt.de. Wie bitte? Entweder ist dies ein Rechtsstaat oder ein Unrechtsstaat.)

Wehe, wenn es zu spät ist
Ideologie – wenn ein Land sich selbst belügt
Wir lesen Meldungen über brutale Vergewaltigungen. Bessermenschen tun, was sie immer tun – sie blenden aus, wozu ihre linke Weltsicht führt. Für die Opfer aber ist das Leben ab da ein anderes, denn sie werden die schreckliche Erniedrigung nie vergessen können.
VON Dushan Wegner
(Tichys Einblick. Ein Land, dass sich selbst opfert, ann sich nicht auch noch um die wahren Opfer im Irenhaus kümmern.)

Verletzte Polizisten
Demonstranten wollen Abschiebung mit Gewalt verhindern
Mehrere hundert Demonstranten und Randalierer haben am Dienstag abend in Leipzig versucht, eine Abschiebung teils gewaltsam zu verhindern. Die bis zu 500 Personen schmissen Flaschen und Steine und riefen „Bullenschweine“. Mehrere Polizisten wurden verletzt.
(Junge Freiheit. Das sind keine Demonstranten, sondern Kriminelle.)

Richtungskampf in der Alternative für Deutschland vor Eskalation
AfD-Querelen, die nur Schaden verursachen
Von ROBERT ANDERS
Um es besser gleich klarzustellen: Der Verfasser dieses Textes ist weder Höcke-Fan noch Höcke-Gegner, sondern schlicht AfD-Wähler und kritisch-konstruktiver Beobachter der Partei.Als solcher kann der aktuelle Appell von über hundert Funktionären und Mandatsinhabern der Partei unter dem Motto „Für eine starke und geeinte AfD“ allerdings nicht überzeugen, sondern muss im Gegenteil befremden. Die Behauptung, der thüringische Spitzenkandidat für die diesjährige Landtagswahl und Fraktionsvorsitzende Höcke sei den Wahlkämpfern und Mitgliedern der AfD „in den Rücken gefallen“, wird inhaltlich in keiner Weise überzeugend begründet.Sie entstammt viel eher einer grundsätzlichen Ablehnung der von Höcke repräsentierten Strömung in der AfD. Seine Gegner, darüber gibt es keinen Zweifel, sind schon lange der Auffassung, ohne Höcke und den „Flügel“ könnte die AfD zumindest in der alten Bundesrepublik größere Erfolge, vor allem aber mehr Akzeptanz bei den politischen Gegnern und in den Medien erlangen.Allerdings hat die Union jüngst ihre verschärfte Feinderklärung gegenüber der AfD nicht mit einem Verständigungshindernis Höcke und Co. begründet, sondern mit der Existenz der AfD überhaupt.Und würde eine Trennung der AfD von Höcke und dem „Flügel“ beim restlichen Parteienkartell sowie den diesem Kartell verpflichteten Medien irgendetwas an der Diffamierung der Partei als „Rechtspopulisten“ und „Nazis“ ändern? Zu solchem Glauben gehört schon eine Menge Realitätsverblendung. Denn selbstverständlich würden gleich nach Höckes Abgang neue „rechte“ Bösewichte in der AfD ausgemacht und ins Fadenkreuz genommen. Und gewiss wären sogar einige darunter, die jetzt den Appell unterschrieben haben.Wenn in diesem Appell Höcke vorgeworfen wird, er habe in einer Rede am Wochenende Kritik am Bundesvorstand geübt, darf daran erinnert werden, wie oft schon Kritik aus dem Bundesvorstand an dem Thüringer öffentlich gemacht wurde. Ist die AfD jetzt schon so sehr verkrustet, dass keine innerparteiliche Kritik mehr geäußert werden darf oder soll? Ob Höckes Kritik berechtigt oder taktisch klug war, sei mal dahingestellt. Verständlich ist allerdings seine Unzufriedenheit mit mangelnder Solidarität und Unterstützung seines Kampfes in Thüringen sowie die nicht zu leugnende Unterrepräsentation der erfolgreichen östlichen Landesverbände im Bundesvorstand. Wer tatsächlich für eine „starke und geeinte“ Partei eintritt, der sollte nicht ausgerechnet nur wenige Wochen vor den Wahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg die politischen Feinde mit billiger Nahrung erfreuen.Die Kritik am „Personenkult“ um Höcke mag nicht ganz unberechtigt sein. Aber verantwortlich dafür ist nicht er, sondern sind seine zahlreichen Bewunderer, zu denen zumindest früher auch einige der Unterzeichner des Appells gehört haben. Höcke hat eben rhetorische Fähigkeiten, Ausstrahlung und eine inhaltlich klare Kante, die bei seinen Gegnern in der Partei Neid oder Abneigung, vielleicht auch beides erwecken. Doch Menschen suchen nun einmal in der Politik Identifikationsfiguren, es muss ja nicht immer Martin Schulz oder Robert Habeck sein.Unter den Appellanten befinden sich nur wenige profilierte, beachtenswerte Köpfe wie Marc Jongen, viel zahlreicher dagegen ist politisches Mittelmaß zu finden, das zu Mandaten gekommen ist. Aus den östlichen Bundesländern sind nur Namen dabei, die dort keine Rolle mehr in der AfD spielen, aber von Höcke oder seinen Freunden in Thüringen oder Sachsen ausgebootet wurden. Es mag sie reizen, sich ein wenig zu rächen – der AfD insgesamt tut das nicht gut. Es bleibt schließlich auch der Verdacht, dass der Appell schon länger vorbereitet wurde und gar nicht Höckes jüngster Äußerungen bedurfte.Niemand sollte sich täuschen: Wie es mit der AfD weitergeht, ob gut oder schlecht, das wird sich daran erweisen, wer die besseren, erfolgreicheren Konzepte für die Wähler hat. Es ist ausgerechnet Höckes Landeverband Thüringen, der ein Rentenkonzept vorgelegt hat. Über ein solches herrscht über das nach wie vor in der Partei keine Einigkeit. Die Entscheidung wurde jüngst wieder einmal verschoben, nicht viel besser sieht es mit den sozialpolitischen Positionierungen aus, die bald schon schicksalhaft für die Zukunft der AfD werden könnten. Querelen, die nur Schaden nach innen wie außen verursachen, sind kein Beitrag zur Lösung der wirklich wichtigen Probleme der AfD.
(pi-news.net)

Talkshow „La quarta Repubblica“
Salvini im TV: Schleuser in Libyen telefonieren mit NGO
Von Giovanni Deriu
Lampedusa und Italien generell, werden nicht nur von der EU, sondern auch von Deutschland und von den NGO wie Sea-Eye und Sea-Watch oder Mediterranea als Hotspot aller Einwanderer, nicht nur aus Libyen und dem Maghreb kommend, gesehen... In der beliebten Talkshow, „La quarta Repubblica“, die vierte Republik, auf dem Programm von Rete 4, bremste sich der Innenminister zwar nochmals, aber Moderator Nicola Porro ließ nicht so schnell locker. Matteo Salvini hatte en passant erwähnt, es gäbe eindeutige Beweise, dass aus Libyen Leute telefoniert und präzise Angaben gemacht hätten, „Hallo, Leute, also, wo seid ihr, wir sind hier“, erzählte der Innenminister recht bildlich, er wolle aber der ermittelnden Staatsanwaltschaft und Justiz nicht vorgreifen....Salvini wiederholte noch einmal ganz klar, dass es eindeutige Erkenntnisse der Justiz durch abgehörte Telefongespräche gäbe, libysche Schleuser telefonieren leutselig, sie würden jetzt losfahren, und fragen, wo befinden sich die anderen? Und wo man sich treffen könne? ... Der Vize-Premier schloss dann damit, dass er es auch nicht normal findet, dass auf dem Boot „Alex“ sich sogar linke Parlamentarier als Skipper betätigten. Oder dass italienische, spanische und deutsche NGO stets so gut informiert und an Ort und Stelle gewesen seien, schon in der Vergangenheit...
(Tichys Einblick. Kein Überraschungsei.)

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