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Gelesen

Welche Ausgabe!

(tutut) - Der Schwabe schafft auch eine Boccia-Bahn in Trossingen wie  vorher einen Boule-Platz in Spaichingen. Wenn schon badische Lebensart auf Französisch eingeführt wird, dann geht es inzwischen gleich in die Hocke. Es hat lange genug gedauert, bis sich Mittel- und Ostalemannen trauten, am hellichten Tag vor südländischen Eissalons herumzusitzen und den vorbeiflutenden Verkehr zu inhalieren oder mit Essen to go kulinarisch meilenweit zu flanieren. Irgendwann, so um die 22 Uhr herum, bricht auch die längste Schwabennacht abrupt ab,  denn nach des Baden-Württembergers Friday wartet schon  der lange Arbeitssamstag. Das ist der Tag des Herrn, da ist er nach der Bibel auferstanden, also einen Tag nach dem Sabbat. Während in Spaichingen also Boule lieber den Franzosen gelassen wurde, versuchen es die Trossinger nun, will man Zeitung glauben, was schwer genug ist, mit einem neuen Sport: "Ringen um die Boccia-Bahn - Vor wenigen Jahren wurde die Boccia-Bahn in Trossingen eingeweiht, nun ist es still um sie geworden". Nun soll sie Laut geben. Ohne Betreuung durch Sozialarbeiter*innen? Ein kühnes Unterfangen. Ähnlich dem Versuch, morgens früh zu epäpern mit einer "Vorabendausgabe" ohne Inhalt, welche sich offensichtlich neuester Technik bedient und nicht nur im Wald die Bäume vor dem Schicksal als Papier bewahrt, sondern folgerichtig auch auf Inhalt verzichtet. "Diese Seite bekommen Sie morgen früh aktuell geliefert". Welche Ausgabe für ein Nix! Das ist wie wenn auch die Grünen in Spaichingen nun ihren Kinderkarfreitag kriegen und dabei nicht über eine Brücke beim Bahnhof gehen auf Gleis 3, sondern mitten in der Stadt einem abgefahrenen Zug hinterher demonstrieren. Wofür und wogegen, das entzieht sich noch all denen, welche von einer Tamara - nicht Greta! - Stoll (20), Studentin, gerade frisch als eine von drei Grünen in den Spaichinger Gemeinderat gewählt und schon Apo, nun eine Einladung bekommen haben. Dass sie Vertreterin aller Spaichinger Bürger sein soll, ist wohl noch zu früh, um zu realisieren. "Hiermit möchte ich sie alle im Namen des gesamten Orga-Teams 'Fridays for Future Spaichingen' zu unserer Demo am Freitag, dem 19.07.19, um 11.05 Uhr am Gymnasium Spaichingen einladen. Die Demonstration wird am Gymnasium Spaichingen starten und über die Angerstraße und entlang der Hauptstraße auf den Marktplatz führen. Wir planen, um 11.45 Uhr am Marktplatz anzukommen. Hier sind Reden und Ankündigungen geplant. Der Klimawandel ist kein überflüssiges Thema, sondern bestimmt unsere Zukunft. Schon jetzt sind die Einflüsse deutlich spürbar. Es ist das Anliegen der Bewegung Fridays for Future und somit auch von uns, dass Maßnahmen ergriffen werden.  Wir freuen uns, wenn wir sie gegen 11.45 Uhr auf dem Marktplatz begrüßen dürfen und so ein Austausch zwischen den Demonstrierenden und dem Gemeinderat stattfinden kann. Mit freundlichen Grüßen, Tamara Stoll".  Für wen hält die sich? Für Pippi Langstrumpf? Ahnungslos im Tal der Prim.  Wenn sie wüßte, dass ohne Klimawandel der Dreifaltigkeitsberg noch immer das Korallenriff einer Südseelagune wäre, und der Mensch noch nicht einmal als Affe auf Bäumen turnte! Was will sie im Gemeinderat, wenn sie lieber mit Unwissen auf die Straße geht?   Gestern gab es ein Wetter, heute ist eins, und morgen wieder. Wer alle Werte  mindestens 30 Jahre lang in Spaichingen brav aufschreibt, hat dann eine Statistik, die sich Klima nennt.  Kriegen sie das auch im Gymnasium?  Immerhin wollen die Grünen die Strecke vom Gymnasium bis zum Marktplatz in 40 Minuten zurücklegen.   Mit zwei Stadtumrundungen müssten sie dies schaffen können.  Normalerweise wäre ja eine Demo Spaichinger Grünen keiner Anmeldung wert, ja, würde sich nicht einmal von den üblichen Schwätzchen im flüchtigen menschlichen Begegnungsverkehr unterscheiden, wäre da nicht die Hoffnung des/der Fängers*in aus Hameln auf Kinder, die die Schule gerne durch Schwänzen ersetzen in der Annahme, auch in Spaichingen für etwas zu sorgen, was üblicherweise Wetterbericht heißt. Meist ist's der vom Vortag, aber auch jener von morgen als Katastrophe, da die Natur sich nicht an Nachhaltigkeit hält. Das macht sie zum eigenen Verrecken nicht. So herrscht ein Kommen und Gehen, Nehmen und Geben, Leben und Sterben. Vorgestern noch der Dino auf der Bocciabahn, gestern schon ausgestorben im Museum. Deshalb droht nun auch dem Spaichinger der Weltuntergang. Die Kinder in Tuttlingen haben ihren Karfreitagskreuzzug schon hinter sich. Es hat gar nicht weh getan. Niemand hat gebohrt. Denn den Hirnwurm merkt keiner, bis es zu spät ist. Nun lernen sie wieder Lesen und Schreiben, das mit dem Rechnen lassen sie lieber, und so können sie, wenn sie noch nicht freitags ausgestorben sind, immerhin drohen die Ferien, mal nachlesen, was es mit dem Klima auf sich hat. Was "Fridays for Future Spaichingen" ist, wird die Demoeinladerin wohl kaum selbst wissen - oder lernt sie das im BWL-Studium? Eins ist mal sicher: Die Aktivitäten von "Fridays for future"  sind nicht gemeinnützig. Der Versuch, die Gemeinnützigkeit über die "Plant-for-the-Planet Foundation" herzuleiten, ist gescheitert. Diese Stiftung steht zwar  hinter "Fridays for future" und ist als gemeinnützig anerkannt. Doch auch wenn deren Satzungszweck der Naturschutz ist, so fallen die Aktivitäten von "Fridays for future" entgegen dem Geschwätz mancher ihrer Anhänger*innen nicht darunter. Und dann gibt es ja noch das böse CO2, ohne das Pflanzen nicht leben können. Nase zu - und tot. Daran führt früher oder später sowieso kein Friedhofsweg vorbei bis zur Unendlichkeit menschlicher Dummheit. Was Ist schon was Tolles, so eine "Vorabendausgabe".  Ein jeder mache seine eigene Zeitung. Dann weiß er, was er hat.  Das ist wie ein Doktor zum Jodeldiplom. Wem jetzt noch Zeitung fehlt als Morningshow, verpasst der was, wenn er nicht erfährt, dass ein gewisser Volker Kauder auf Sommertour geht? Die Musik spielt auf dem Honberg.

14 Einbrüche in Tuttlingen in einer Nacht
Tuttlingen (ots) - Einbrecher haben in der Nacht zum Mittwoch die Tuttlinger Innenstadt unsicher gemacht. Sage und schreibe 14 Einbruchsdelikte hatte die Polizei aufzunehmen. Die Ermittler gehen von einem Zusammenhang aus. Bei der Auswahl ihrer Objekte waren die Gauner nicht wählerisch. Mit Fahrschule, Friseur, Handwerksbetrieb, Sonnenstudio oder Schule fanden sich ganz unterschiedliche Tatörtlichkeiten im Sortiment der Einbrecher. Viermal schafften es die Täter nicht, in das ausgesuchte Gebäude einzubrechen. In sechs Fällen kamen sie zwar hinein, nahmen aber nichts mit. Aus einer Gaststätte in der Königstraße entwendeten die Unbekannten einen aufgestellten Zigarettenautomaten. In einem Bäckerei-Imbiss nahmen sie die Registrierkasse mit. Bei einem Dienstleistungsunternehmen in der Bahnhofstraße fehlen sechs Laptops. In einem Handwerksbetrieb in der Unteren Hauptstraße fanden die Diebe eine Briefmarkensammlung und Bargeld. Der Wert des gesamten Diebesguts und der entstandene Sachschaden gehen jeweils in die Tausende. Bevorzugte Einbruchsmethode der Täter war das Aufhebeln von Türen. Ein konkreter Tatverdacht besteht bisher nicht. Hinweise sind bei der Polizei keine eingegangen. Deswegen suchen die Ermittler dringend nach Zeugen. Wer in der Nacht zum Mittwoch in der Tuttlinger Innenstadt verdächtige Beobachtungen gemacht hat, die mit der Einbruchsserie zu tun haben könnten, wird gebeten, sich zu melden (Hinweistelefon 07461 941 0).
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

OB Kuhn stellt Pläne vor
Stuttgart schnürt Millionenpaket gegen Klimawandel
Stuttgart will die Energie- und Verkehrswende vorantreiben. Angesichts einer guten Finanzlage investiert die Stadt 200 Millionen Euro. Am Donnerstag wurden die Pläne im Stuttgarter Rathaus vorgestellt - auch eine Nahverkehrsabgabe kam wieder ins Spiel. Um den globalen Temperaturanstieg auf 1,5 Grad zu begrenzen, müsse mehr getan werden. Das sagte Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn am Donnerstag bei der Vorstellung der Klimaschutzpläne der Landeshauptstadt. Die Stadt Stuttgart steht finanziell gut da und investiert einen 200-Millionen-Euro-Überschuss in den Klimaschutz und die Verkehrswende. Zu den geplanten Maßnahmen gehören unter anderem die Steigerung des Anteils der erneuerbaren Energien auf 20 Prozent, städtische Neubauten sollen nur noch im Plus-Energie-Standard gebaut und die Sanierungsquote bei Wohnbauunternehmen erhöht werden. Pro Doppelhaushalt will die Stadt 1.000 neue Bäume pflanzen, das Solardach für Neubauten zur Pflicht machen und Speicher für Energiesysteme fördern. Heizpilze werden aus der Stadt verbannt. Zur Verkehrswende gehört laut OB Kuhn der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und die Elektromobilität....Auch den Stuttgarter Flughafen nahm OB Kuhn ins Visier: Er wirbt dafür, dass es keine Flüge mehr vom Flughafen zu Orten gibt, die innerhalb von zwei Stunden mit dem Zug zu erreichen sind...Beim Thema Lebensmittel will die Stadt den Stuttgarter Wochenmarkt bis zum Jahr 2020 plastikfrei machen. Für den Spätsommer dieses Jahr ist die Einführung eines Kaffeebecher-Mehrweg-Systems mit lokalen Partner in der Stadt geplant.
(swr.de.  Null Journalismus. Sind 1,3 Milliarden Schulden Ende 2017,  was pro Kopf  2.070 betrifft, "gut"? Dorfniveau. Schlimm, schlimmer, grün. Das hört sich alles verrückt an. Deutschland schafft sich ab, was der Welt egal und willkommen ist. Ein OB der Inkompetenz, hat immerhin div. Geschwätzwissenschaften studiert?)
Kommentar
Stuttgarter Klimaschutz - "Klug und umsichtig"
(swr.de. Staatlicher Grünfunk. Zeit zum Auswandern.)
Maßnahmen von Land und Kommunen
So geht Baden-Württemberg mit dem Klimawandel um
Baden-Württemberg rüstet sich zunehmend für den Klimawandel. Neben Stuttgart haben sich zuletzt auch andere Städte positioniert. Auch von Landesseite gibt es schon seit einiger Zeit Bemühungen.
(swr.de. Sowas geht nur, wenn die Bildung unterirdisch ist.)

SWR-Sommerinterview
Innenminister Strobl will Strafmündigkeit prüfen
Im SWR-Sommerinterview hat der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl (CDU) die aktuelle Debatte über das Strafmündigkeitsalter bei Jugendlichen begrüßt. Zur Personallage bei der Polizei hat er keine guten Nachrichten.
(swr.de.Tusch! Narrhallamarsch!)

Bühl Stadt ruft Klimanotstand aus
Die Stadt Bühl (Kreis Rastatt) hat den Klimanotstand ausgerufen. Das beschloss der Gemeinderat am Mittwochabend. Die bisher getroffenen Maßnahmen auf städtischer Ebene seien nicht ausreichend, um dem Klimawandel und dessen Folgen zu begegnen. Das erkannte der Gemeinderat einstimmig an. Die Gemeinde fordert den Bund und das Land Baden-Württemberg auf, alle Voraussetzungen zu schaffen, damit das Pariser Klimaabkommen eingehalten werden kann.
(swr.de. Alles Zwetschge, oder was?)

Rote Zahlen am Bodensee-Airport
Flughafen Friedrichshafen macht erneut dickes Minus
Der Bodensee-Airport steckt erneut in finanziellen Schwierigkeiten. Das geht aus der Bilanz für das vergangene Jahr hervor. Demnach hat der Flughafen ein Minus von über 1,9 Millionen Euro gemacht.Das ist ein etwas schlechteres Ergebnis als im Jahr zuvor, da waren es 1,7 Millionen. So steht es im Geschäftsbericht, der nächste Woche im Kreistag vorgestellt wird. Gründe für das Defizit seien unter anderem höhere Preise für Benzin und Flugzeug-Enteisungen gewesen.
Auch für das laufende Jahr rechnet der Flughafen mit deutlichen Umsatzeinbußen.
(swr.de. Jeder weiß, dass Regionalflughäfen Minus machen. Das hat der Steuerzahler zu entscheiden.)

Geislingen WMF baut weltweit Stellen ab
Der Küchenausstatter WMF in Geislingen (Kreis Göppingen) steht vor einer Umstrukturierung. Bis zu 400 der weltweit 6.200 Stellen sollen dem Konzern zufolge gestrichen werden. Unter anderem soll bis Ende 2020 die Kochtopf-Produktion am Stammsitz Geislingen geschlossen und an andere Standorte in Europa verlagert werden.
(swr.de. Warum werden zunehmende Entlassungen in Deutschland verschwurbelt? Berichten und nicht verstecken.)

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NACHLESE
Wolfgang Meins
Die Kanzlerin und ihr Zittern – fatale Geheimniskrämerei
Befremdlich an dem erneuten „Zittern“ der Kanzlerin ist, dass niemand – weder Experten noch die Betroffene selbst – sich traut, die unschwer zu erkennende Diagnose offen auszusprechen. Unsere Kanzlerin leidet unter einer, gut definierten, psychischen Störung. Damit bekräftigt man bestehende Vorurteile gegenüber solchen Störungen und begünstigt Spekulationen jeder Art – und zwar weltweit. ..Jetzt ist es erneut passiert. Unsere Kanzlerin hat wieder „gezittert“. Dieses Mal ausgerechnet zeitgleich zum Erklingen der deutschen Nationalhymne. Wie Achse-Leser nach diesem Beitrag bereits wissen, handelt sich nicht um ein Zittern, sondern eher um Myoklonien, also Muskelzuckungen. Aber das Wesentliche ist, dass es bei der Kanzlerin dafür keine organische Ursache gibt. Vielmehr leidet sie unter einer klassischen psychosomatischem Störung, genauer: unter einer Konversionsstörung. Dahinter steht die Vorstellung, dass ein psychischer Konflikt in körperliche Symptome umgesetzt wird. Worin genau dieser zugrunde liegende Konflikt besteht, muss und wird wahrscheinlich immer offen bleiben, zumindest für die Öffentlichkeit... Es liegt die Vermutung nahe, dass die Ursache in einer wie auch immer genau gearteten Überforderung liegt, vielleicht in Verbindung mit einer Amtsmüdigkeit, der aus verschiedenen Gründen nicht nachgegeben werden kann...
(achgut.com. Eine Frau wie das Land.)
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Wie privat ist das Zittern?
Nicht nur Merkel hält Gesundheit geheim
Für den Besuch der dänischen Ministerpräsidentin Frederiksen wurde das Protokoll geändert - und der Nationalhymne im Sitzen gelauscht.
(n-tv.de. Es reicht! Jeder hat bei der Hymne aufzustehen. Die Frau hat kein bisschen Benehmen. Sagte schon Kohl. Merkel blamiert Deutschland. Ihre Krankheiten sind keine Privatsache. Sie muss gehen. Ein Fall wie Ludwig II.?)
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Europäische Modellgemeinde „Eurode“
Kerkrade: Afrikaner schächtet Holländerin am helllichten Tag
Von JEFF WINSTON
In der deutsch-niederländischen „EU-Modellgemeinde“ Herzogenrath-Kerkrade wurde am Mittwochmittag eine 42-jährige Frau auf offener Straße von einem brutalen „Keelsnijder“ erstochen. Die Polizei konnte den 52-jährigen Mörder nach einem Hinweis aus der Bevölkerung in Heerlen festnehmen, wie die niederländische Zeitung „De Telegraaf“ berichtet. Dem Wortlaut nach sei die Frau durch einen Täter mit Annäherungsverbot „umgekommen“. Die „Stichattacke gegen den Hals“ erfolgte um 13.15 Uhr auf der Erensteinerstraat in Kerkrade. Die Frau verstarb unverzüglich an ihren Verletzungen, Augenzeugen des Geschehens mussten seelsorgerisch betreut werden, wie so oft mittlerweile. Die niederländische Polizei leitete unmittelbar eine Fahndung nach dem Verdächtigen – einem „Mann“ – ein. Die Beamten setzten Hunde ein und informierten auch die deutschen Kollegen, falls der Fluchtsuchende jenseits der sperrangelweit offenen Grenze auftauchen würde. Gegen 16 Uhr konnte der Verdächtige schließlich nach einem Hinweis aus der Bevölkerung festgenommen werden. Der niederländische TV-Sender Hart van Nederland berichtete, dass es sich bei dem Täter um einen 52-jährigen Mann handele, dem lebensgefährlichen Lebensgefährten des 42-jährigen Opfers. Nach Angaben der „NL Times“ war die Frau bereits mehrmals wegen ihm zur Polizei gegangen und hatte ein Annäherungsverbot erwirkt, das allerdings nutzlos war. Die Online-Plattform 1Limburg berichtet, dass auch der Täter wegen noch nicht geklärter Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert worden sei. Die Polizei bestätigte zumindest die Altersangaben der Personen und teilte mit, dass beide Personen aus Kerkrade stammen und „Bekannte“ seien. Genauere Angaben zur Beziehung der beiden und zum Tatmotiv wollte die Polizei nicht machen, ebenfalls zur Herkunft des Täters.
„Een zwarte man“ – op de Erensteinerstraat een vrouw doodstak
Nach PI-NEWS-Recherchen war das geschächtete Opfer die im Viertel beliebte und fürsorgliche „Tante Reagen“ – ihr Mörder hat zudem „afrikanische Wurzeln“, wie auf vielen niederländischen Portalen und nun auch offiziell im „Dagelijkse Standaard“ ausgeführt wird:
„Afrikaanse man snijdt op klaarlichte dag keel door van vrouw uit Kerkrade!“ Zumindest ist die Hinteransicht des Täters „stark pigmentiert“, wie auf Zeugenfotos unschwer zu erkennen. Auch die holländische Mainstreampresse vertuscht, so gut es nur geht. Der 45.000-Einwohner-Ort Kerkrade liegt an der niederländischen Staatsgrenze und bildet zusammen mit der deutschen Stadt Herzogenrath „die Europäische Modellgemeinde Eurode“, was wohl eine geniale EU-Abkürzung für das „Erodierende Europa“ bedeuten soll. Zumindest fließen umfangreiche Steuer- und Fördergelder dorthin. Herzogenrath gehört zur Städteregion Aachen – Kerkrade ist Teil des südlimburgischen Zweckverbandes „Parkstadt Limburg“, beide Städte liegen in der Euregio Maas-Rhein. Bemerkenswert ist dabei, dass dort die Neustraße bzw. Nieuwstraat, auf der einen Seite auf niederländischem und auf der anderen Seite auf deutschem Gebiet liegt. Die Verkehrsschilder sind niederländisch, weil diese seinerzeit günstiger waren als deutsche, dagegen die Buswartehäuschen auch auf niederländischer Seite deutsch, da eine Buslinie von der Aachener ASEAG betrieben wird.Am Ende dieser Straße wurde das mitten auf der deutsch-niederländischen „Staatsgrenze“ liegende Eurode Business Center eröffnet, in dem auch eine „bilaterale Polizeidienststelle“ eingerichtet ist. Die bilaterale Polizei hat derzeit viel zu tun – der dort vorherrschende Begriff „Steekpartij“ (vergleiche Youtube) bedeutet „Messerstecherei“, und nicht eine fleischbeschauliche Steak-Party am heimischen deutsch-holländischen Weber-Grill …
(pi-news.net)

Mit Holzknüppel zahlreiche Fahrzeuge demoliert - 50.000 Euro Schaden
Donauwörth: Nigerianischer Asylbewerber bereichert Autobesitzer
Von EUGEN PRINZ
Einer Studie aus dem Jahr 2018 zufolge sieht die Mehrheit der Deutschen die Flüchtlinge als Bereicherung. Über die Glaubwürdigkeit dieses Machwerks soll jetzt nicht spekuliert werden, ebenso wenig wie über den IQ von Katrin Göring-Eckardt, die weiland frohlockte: „Unser Land wird sich ändern und zwar drastisch“. Stimmt. Beides erleben wir tagtäglich und neuerdings auch in den Schwimmbädern. In spätestens ein bis zwei Jahren wird dort Sicherheitspersonal ebenso zum Alltag gehören wie der Bademeister. Auch einige Donauwörther erlebten am späten Mittwoch-Morgen, wie sich unser ach so schönes Deutschland ändert, als sie vom Fenster aus zusehen mussten, wie ein westafrikanischer Asylbewerber mit einem dicken Knüppel auf ihre dort geparkten Fahrzeuge eindrosch. Damit stellt sich die Frage, wie lange die Bürger ihre Autos noch auf der Straße stehen lassen können, wenn das Beispiel Schule macht, dass Neubürger ihre schlechte Laune oder psychischen Befindlichkeiten an den PKWs ihrer Wohltäter auslassen. Wie wir alle wissen, haben nicht wenige der Zugewanderten mentale Probleme, die dann die indigene Bevölkerung ausbaden muss.
Auf den Kühlerhauben herumgeturnt
Was war vorgefallen? Am Mittwoch gegen 8:50 Uhr hatte das Sicherheitspersonal des Ankerzentrums in Donauwörth die Polizei verständigt, dass ein Mann in der Unterkunft vor einem Gebäude randaliert. Ein von Anwohnern gefertigtes Video zeigt, wie ein 19-jähriger nigerianische Flüchtling von Auto zu Auto spaziert – teilweise auf der Motorhaube – und wahlllos die Front- und Heckscheiben der Fahrzeuge einschlägt.Beamte der Polizeiinspektion Donauwörth machten den Treiben ein Ende und nahmen den Randalier fest. Den entstandenen Schaden schätzt die Polizei auf rund 50.000 Euro. Ersten Kenntnissen zufolge ist der Nigerianer nicht in Donauwörth untergebracht, sondern stammt aus einer Unterkunft im Landkreis Augsburg. Der Grund für sein Verhalten konnte noch nicht ermittelt werden, da er bei der Festnahme nur wirre und zusammenhanglose Angaben machte. Sie ahnen schon, was als nächstes kommt: Richtig, jetzt ist er im Bezirkskrankenhaus und wird auf seinen Geisteszustand untersucht. Bleibt er dort, fallen monatliche Kosten von knapp 10.000 Euro für die stationäre Behandlung an. Der Steuerzahler bezahlt und der Rentner sammelt weiter Pfandflaschen aus den Mülleimern.
Wer zahlt den Schaden?
Es stellt sich nun die Frage, wer für den Schaden aufkommt, denn bei dem Nigerianer ist ganz gewiss nichts zu holen. Jene Fahrzeughalter, die eine Teilkasko-Versicherung haben, können sich glücklich schätzen. Die anderen bleiben auf den Kosten sitzen. Der Schaden fällt dann unter die Rubrik „Lebensrisiken im geänderten Deutschland“.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Bis 2006 war die Bundesflagge das einzige Ss. Ds, das Verfassungsrang besaß...Über die Repräsentationsfunktion hinaus verkörpert die Bundesflagge in Verbindung mit dem traditionellen Symbolgehalt ihrer Farben grundlegende Werte und Staatsziele Ds: Sie ist Sinnbild für Freiheit und Einheit. Schließlich erfüllte sie zwischen 1949 und 1990 eine wichtige Integrationsfunktion als einziges gesamtdeutsches Nationalsymbol,..m Rahmen der Föderalismusreform 2006 wurde schließlich die Hauptstadtregelung in die Verfassung aufgenommen: "Die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland ist Berlin. Die Repräsentation des Gesamtstaates in der Hauptstadt ist Aufgabe des Bundes" (Art. 22 GG)...
(Bundeszentrale für politische Bildung)
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Wehe, wenn es zu spät ist
Ideologie – wenn ein Land sich selbst belügt
Von Dushan Wegner
Wir lesen Meldungen über brutale Vergewaltigungen. Bessermenschen tun, was sie immer tun – sie blenden aus, wozu ihre linke Weltsicht führt. Für die Opfer aber ist das Leben ab da ein anderes, denn sie werden die schreckliche Erniedrigung nie vergessen können.... Von linksgrünen Ideologen werden diese Taten auch weiterhin stur als »Einzelfälle« ignoriert und der Hinweis auf die Herkunft und damit Sozialisierung der Täter als »Rassismus« et cetera abgetan (sollten die selbsternannt »Guten« selbst Kinder haben, dann schicken sie diese jedoch wahrscheinlich nicht auf die Schule mit jenen jungen Herren)....Ein wesentlicher Grund, warum gewisse Gegenden und Menschengruppen wirtschaftlich und sozial scheitern, ist schlicht die dort herrschende Denkweise, und die Menschen bringen ihre gescheiterte Denkweise mit. ...Menschen mit einem sehr anderen Menschen- und Frauenbild begegnen einer wehrlosen Gesellschaft, der eingeredet wurde, Fremde seien allesamt edel, gut und niemals gefährlich....Das Weltbild von Linken ist auf Lügen gebaut. Das Weltbild von Linken ist eine Ideologie. – Sozialismus und Gutmenschentum gehen beide von einem so primitiven wie falschen Menschenbild aus...Wenn ein Einzelner sein Weltbild auf Lügen aufbaut, nennen wir das einen Wahn. Wenn eine Gruppe von Menschen ihr Weltbild auf Lügen aufbaut, nennen wir das eine Ideologie – und sie selbst nennen es ihre Moral....
Dieser Beitrag erschien zuerst auf dushanwegner.com.
(Tichys Einblick. "Wahn, spricht der Prediger, Wahn nur Wahn, alles ist Wahn!")

AfD-Abgeordnete solidarisieren sich mit Kumpel
Eklat im NRW-Landtag: Altparteien erteilen Bergleuten Hausverbot
So viel ist ein Versprechen der Altparteien wert! 200 Steinkohle-Arbeitern wurde gesagt, was jetzt im Zuge der Energiewende auch ganz NRW erzählt wird: Arbeitsplätze seien sicher und niemand würde im Stich gelassen werden. Es kam anders.Die Arbeiter wurden auf die Straße gesetzt. Sie baten die Parteien um Hilfe, die sich immer als ihre Freunde ausgegeben haben, solange es lukrativ war. Niemand hat auch bloß geantwortet.Als die Bergleute aber trotzdem plötzlich im Parlament sitzen, wollen CDU, FDP, Grüne und am wenigsten die SPD noch etwas von den Folgen der eigenen Politik wissen. Es kommt zum Eklat.Die Hintergründe: Das Ende der Steinkohle war absehbar. Und darum ging es den Bergleuten auch nicht. Es ging ihnen um das jahrzehntelange Versprechen, dass man sie auffangen würde, wenn es eines Tages soweit ist.Jetzt war es soweit – und Versprochenes entpuppt sich als Lüge von Anfang an. Die Perspektiven, die man ihnen angeboten hat, verdienen diesen Namen nicht. Da bekommen Menschen mit technischer Ausbildung Stellen als Pförtner angeboten – ein wichtiger Job, aber eben nicht gleichwertig, weder in Ausbildung noch Bezahlung. Aber da geht es erst los!Eigentlich wurde den Bergarbeitern versprochen, dass sie mit 50 Jahren in Rente bzw. in ein Übergangsprogramm gehen können. Das ist im Bergbau üblich, denn die Arbeit unter Tage ist hart und geht fast zwangsläufig auf Kosten der Gesundheit. Viele der Kumpel sind krank oder haben mit Behinderungen zu kämpfen.Heißt konkret: 17 Jahre mehr arbeiten, als es ihnen von der Politik versprochen wurde. Als die Bergleute um Hilfe oder zumindest um Gespräche mit den im Landtag NRW vertretenen Parteien bitten, kommt nicht einmal eine Antwort – außer von der AfD.AfD-Abgeordnete haben die Arbeiter getroffen, ihnen zugehört und anschließend gemeinsam einen Antrag erarbeitet. Darin wird der Landtag gebeten, die NRW-Regierung aufzufordern, mit dem Arbeitgeber der Kumpel zu reden.Die RAG ist ein milliardenschwerer Aktienkonzern mit allein mehr als fünfhundert Beteiligungen. Anstatt aber die Versprechen bei den eigenen Leuten einzulösen und sie weiter zu beschäftigen, hat man die Bergarbeiter nun durch externe Dienstleister ersetzt.Als die Bergleute am Mittwoch, dem Tag der Einbringung ihres Antrags in der Plenarsitzung, im Landtag erscheinen, kommt es zum Eklat. Man ist es nicht gewohnt, dass die Betrogenen einen in der eigenen Wohlfühlzone besuchen und man an längst als Floskeln abgeheftete Versprechen erinnert wird.Vielleicht war das der Grund, weshalb mehr Kumpel auf der Besuchertribüne saßen als CDU-Abgeordnete auf ihren hochbezahlten Sitzen? Die SPD schaute mit leeren und gleichgültigen Blicken rauf zu denen, als deren Vertreter sie sich so gerne aufspielen und die sie jahrzehntelang verraten haben.Die ersten Reden der Altparteien – inhaltlich irgendwo zwischen süffisanter Arroganz und beschämender Gleichgültigkeit – werden von den Arbeitern mit „Buh“-Rufen quittiert. Sofort werden sie scharf ermahnt. Man droht ihnen mit Rauswurf. Trotzdem trauen sich viele der Bergleute und machen ihrem Ärger weiter Luft.Als der Antrag schließlich von CDU, FDP, Grünen und SPD einstimmig abgelehnt wird, eskaliert die Situation. Die Arbeiter stehen auf und verlassen unter „Verräter“-Rufen den Saal. Einer von ihnen schmettert denen, denen er vertraut hat, entgegen: „Was soll ich mit Arbeitslosengeld? Ich bin Arbeiter!“Mit den Arbeitern verlassen AfD-Abgeordnete den Saal. In einer spontanen, flammenden Ansprache zeigen sich AfD-Fraktionsvorsitzender Markus Wagner und der energiepolitische Sprecher, Christian Loose (MdL), fassungslos über das beschämende Verhalten der Altparteien und das kurz darauf erteilte kollektive Hausverbot für die Bergleute.Markus Wagner macht unmissverständlich klar: „Das wird nicht das letzte Mal gewesen sein, dass Ihr Schicksal Thema im Landtag war! Wir werden kämpfen, kämpfen, kämpfen!“
(pi-news.net)

SPD: Thilo Sarrazin darf ausgeschlossen werden
Von Oswald Metzger
Das Grundgesetz verpflichtet die politischen Parteien zu innerparteilicher Demokratie. Doch die SPD wirft im 3. Anlauf den populären Genossen raus...So entschied zumindest die erste Instanz im innerparteilichen Schiedsgerichtsverfahren, die Kreisschiedskommission Charlottenburg-Wilmersdorf. Nach drei Anläufen soll also der Mann aus der SPD ausgeschlossen werden, der öffentlichkeitswirksam Themen adressiert hat, die – wie alle Umfragen belegen – auch viele Mitbürger umtreiben: die Entwicklung von Parallelgesellschaften, weil Integration nicht gelingt; die schleichende Islamisierung des Landes; die Entwicklung rechtsfreier Räume; die Zuwanderung in die Sozialsysteme...
(Tichys Einblick. Müsste nicht die "spd" als islamische Partei verboten werden, weil sie mit der SPD keine Ähnlichkeit mehr hat? Wer nicht an die Erde als Scheibe glaubt, kann in dieser Partei nicht geduldet werden.)

Antifa am Arbeitsplatz
VW verstärkt betriebsinternen „Kampf gegen Rechts“
Um gegen Rechtsextremismus in der Belegschaft vorzugehen, hat Volkswagen (VW) seine Betriebsvereinbarung ergänzt. „Äußerungen, Verhaltensweisen und Symbole, die fremdenfeindlich, extremistisch, antisemitisch oder auf andere Weise menschenverachtend sind oder damit im Zusammenhang stehen, widersprechen Respekt und Toleranz und verstoßen gegen die Grundsätze dieser Betriebsvereinbarung“, zitiert die F.A.Z. aus dem Dokument.Verantwortlich für die Initiative sei der Vertrauensmann bei VW und Leiter des Arbeitskreises Antifa bei der Wolfsburger IG Metall, Viktor Kalschek.... VW wirbt für Vielfalt im Fußball...uch Frauen in einem Fußballstadion zu sehen waren.(ag)e
(Junge Freiheit. VW ist ein von linksextremistischen Nazis gegründeter Staatsbetrieb. Steht er also weiter politisch in der Tradition mit Linksradikalen gegen Rechts?)

Charles Michel und Ursula von der Leyen
Die neuen Architekten der „Vereinigten Staaten von Europa“
Von PAUL BELIEN (The Telegraph)
Die Berufung von Ursula von der Leyen, der deutschen Verteidigungsministerin, und von Charles Michel, dem belgischen Premierminister, an die Spitze in Brüssel stellt eine gute Nachricht für alle Befürworter eines Austritts Großbritanniens aus der EU dar. Denn von der Leyen und Michel hassen und verachten England. Mit demselben Nachdruck, mit dem Ann Widdecombe und Nigel Farage die EU bekämpfen, haben sie bereits mitgeteilt, sich vom Vereinigten Königreich so bald wie möglich verabschieden zu wollen. Im Anschluss an das Brexit-Referendum klagte von der Leyen die Briten an, das Bestreben der Eurokraten, die »Vereinigten Staaten von Europa« aufzubauen, »gelähmt« und »beständig blockiert« zu haben. Und der belgische Premier Michel erklärte, dass der Brexit die Gelegenheit biete, die Befugnisse und die Macht der EU, »dem schönsten Traum des 21. Jahrhunderts«, zu erweitern. Sowohl Ursula von der Leyen als auch Charles Michel stammen aus Familien von Eurokraten, die bestrebt sind, einen europäischen Superstaat zu schaffen. Beide wurden in Belgien geboren und sind dort aufgewachsen. Die 60-jährige Ursula von der Leyen, geborene Albrecht, ist die Tochter von Ernst Albrecht, der in den 50er- und 60er-Jahren Generaldirektor der Europäischen Kommission war, und anschließend Ministerpräsident in Niedersachsen wurde. Als Verteidigungsministerin machte von der Leyen aus der Bundeswehr eine Zielscheibe des Spottes. Sie sorgte dafür, dass die deutsche Armee für eine Reihe nutzloser Projekte Geld verschleuderte, wozu der Einkauf neuer Sturmgewehre gehört, die bei warmen Wetter nicht geradeaus schießen können. Die Anekdote über den deutschen Soldaten, der aus Mangel an Waffen während einer NATO-Übung einen Besenstiel nahm und schwarz anstrich, ist kein Witz, sondern traurige Realität. Von der Leyen ist auch bekannt dafür, dass ihre Doktorarbeit eine Reihe von Plagiaten enthält, und dafür, dass sie sich gegen ihre eigene Partei gestellt hat, als sie das Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare unterstützte.
Paradoxerweise wird die Ernennung der LGBTQ-Aktivistin von der Leyen von konservativen Regierungen Osteuropas, wie der Polens, unterstützt. Dies brachte den deutschen Journalisten Peter Grimm zu der Ansicht, dass »sie Länder beruhigt hat, die einst von der Wehrmacht besetzt wurden, indem sie die deutsche Armee weitgehend kampfunfähig gemacht hat.« Charles Michels Erfolg ist das Ergebnis offener Vetternwirtschaft. Er ist der Sohn von Louis Michel, dem früheren belgischen Minister für Auswärtige Angelegenheiten und einstigen Europäischen Kommissar, der als ein ausgesprochener Befürworter der Aufnahme des gesamten Mittelmeerraumes, einschließlich Nordafrikas und des Nahen Ostens in die EU auftrat. Dank seines Vaters, des Chefs der Liberalen in Wallonien, Belgiens südlichster französisch-sprechender Region, wurde der junge Charles Michel im Alter von 18 Jahren zu einem Regierungsrat in dieser Provinz, zum Mitglied des belgischen Parlaments nach Universitätsabschluss im Alter von 23 Jahren, und mit 38 Jahren wurde er der jüngste belgische Premierminister, den es jemals gab. Jetzt ist er 43 Jahre alt und hat niemals in seinem ganzen Leben einen normalen Beruf ausgeübt. Als europäischer Präsident wird er ein Nettogehalt von 23.000 Euro pro Monat erhalten, im Vergleich dazu wird Boris Johnson als britischer Premierminister 9.600 britische Pfund (ca. 8.600 Euro) erhalten. »Wir brauchen so viel Bundesstaatlichkeit wie möglich und so wenig Autonomie wie möglich«, pflegte der belgische Sozialistenführer Henri De Man, der Mentor von Paul-Henri Spaak, einem der Gründungsväter der EU, zu sagen, »damit Belgien… zur Vorhut der europäischen Revolution werden kann; das ist das Prinzip, mit dem die neue europäische Ordnung steht und fällt.« Mittlerweile erhielt Charles Michel von einem seiner Vorgänger in der EU, Herman Van Rompuy, einen offenen Brief, wie er in der EU vorgehen solle. Van Rompuy sagte Michel, dass er dafür sorgen solle, dass Polen und Ungarn bestraft werden, weil sie »europäische Werte verletzt haben«, und dass die EU sich auf einen Handelskrieg mit den Vereinigten Staaten vorbereiten soll, weil »der [amerikanische] Präsident ein Mann ist, der bestrebt ist, Feinde zu haben. Das ist der Kern seiner Politik. Unser erstrangiges Motiv ist ›Einheitlichkeit‹, seines ist ›Teilung‹.« Außerdem solle Michel die EU auf den Balkan ausweiten und eine gemeinsame europäische Armee errichten. Van Rompuy schreibt: »Die Europäische Union kann niemals zu einer ›Weltmacht‹ werden, ohne eine starke militärische Dimension.« Ein Superstaat zu sein, ist nicht genug, das Ziel ist, zu einem Imperium zu werden. Und hier sind die guten Nachrichten für alle Brexit-Befürworter: Van Rompuy gibt ausdrücklich zu, dass eine EU-Armee so lange unmöglich ist, so lange »die britische Bremse« vom gemeinsamen europäischen Verteidigungsaufbau nicht entfernt wird. Daher kann die EU ohne den Brexit nicht zur »Weltmacht« werden. Herman Van Rompuy, Ursula von der Leyen, Charles Michel, Emmanuel Macron, sie alle haben dies erkannt. Wenn es soweit ist, den Brexit zu feiern, kann England eine wohl verdiente Party feiern, aber es sollte nicht vergessen, vorsichtig zu sein und gut aufzupassen. Denn die Geschichte zeigt, dass jedes kontinentale Imperium jenseits des Ärmelkanals ein Feind Britanniens, der Demokratie und der Freiheit gewesen ist. Und mit dem im Entstehen begriffenen EU-Imperium wird es das Gleiche sein. (Auszüge eines Textes von Paul Belien im britischen „Telegraph“. Belien ist politischer Berater in Brüssel und Gründer des Blogs „Brussels Journal“)
(pi-news.net)

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