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Gelesen

(tutut) - Weg ist sie, die demokratische Ordnung. Auf dem Friedhof liegt sie, auf dem die Gespenster und Geister der Vergangenheit ausgegraben und auf den Geisterbahnen der Parteien aufgestellt werden, die nur Linksverkehr kennen. Wer sich nicht an der Inklusion der extremistischen Randständigen beteiligt, bleibt rechts auf der Strecke und wird niedergewalzt. Kaum noch ein Bezirk, in dem nicht linksradikale Tollwut herrscht auf dem Sprung in den Extremismus. Die herrschende Wahrheit ist immer die Wahrheit der Herrschenden. Wer herrscht, der führt, die Masse folgt seinem Befehl. Ist auch bequemer so, dann Selberdenken strengt an und könnte kollidieren mit dem alternativlosen Mainstream in Politik und Medien. Die einen putschen, die anderen werden weggeputzt. Statt Grundgesetz nur Pfusch und Geburtstagsjubel. Sie haben sich damals, 1949, was gedacht und ausgedacht, aber wer denkt, vergisst, wer lenkt. Das Grundgetz beginnt mit einer Gotteslästerung: "Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben". Das Deutsche Volk ist nie gefragt worden und Gott schon gar nicht. Niemand hat etwas gegeben, deshalb kann auch nicht genommen werden, was gar nicht da ist. Nicht einmal das Deutsche Volk gibt es in Deutschland, denn der Kommunismus kennt nur eine Welt voll Kommunisten als Haufen ethnischer Minderheiten. Demokratie braucht Demos, Volk, und dessen Souveränität. Die aber, so erklärt ein heutiger Bundestagspräsident, bekennender Freund menschenrechtsfremder Ideologie, hat es seit 1945 nicht mehr gegeben. Was ist los im Lande Deutschland? Hochverrat an Land und Leuten durch Verfassungslosigkeit? Wer schützt die Verfassung vor Verfassungsschützern? Sag mir, wo die Extremisten sind! Sind sie das Volk oder regieren sie es? In einem Irrenhaus, falls Deutschland unter diese Kategorie fallen sollte, geht es allein um die Schlüsselgewalt. Wer bestimmt unter Irren die weniger Irren und findet einem Normalen oder - wie die Bibel sagt, einen Gerechten im Unrechtsstaat? "Man braucht allerdings keineswegs ein Fundamentalkritiker der herrschenden Ideologie zu sein, um zu wissen, dass diese ebnsowenig wie irgendeine andere Ideologie in der Lage ist, gesellschaftliche Zusammenhänge in ihrer Totalität zu erfassen, sondern dass es Sachverhalte geradezu geben muss, die auf der Basis der Selbstbeschreibung eines Systems und systemtragender Gruppen überhaupt nicht, vom Standpunkt einer systemtranszendierenden Ideologie aber sehr wohl erfassbar und erklärbar sind; solche Ideologien sind häufig das Feld von Extremisten", sagt Manfred Kleine-Hartlage. Kurz gesagt: Kommunismus ist doof! Keine Macht den doofen Extremisten. Selbst nicht den Gutmenschen, denn irgendwie sind auch die immer extremistisch. Das Grundgesetz ist gut gemeint. Für den, der daran glaubt. Für alle anderen ist es das Gegenteil von gut.

„Lernen ist wie Rudern gegen den Strom“
Der Chor hat alle eingestimmt: „So schön war die Zeit…“ . Für 84 Jugendliche ist sie jetzt vorbei: Sie erhielten bei der Abschlussfeier der Realschule Trossingen ihre Zeugnisse der Mittleren Reife.
(Schwäbische Zeitung. Nie ankommen? Unreif ins weitere Leben?)

Ganztagesschulgebäude eingeweiht
Nach 27 Monaten Bauzeit ist es fertig – das neue Ganztagesschulgebäude der Grundschule in Seitingen-Oberflacht.
(Schwäbische Zeitung. Kaserniert à la DDR?)

Jahrzehnte im Dienste der Allgemeinheit
Sie haben über Jahrzehnte ihre Zeit und Energie für die Allgemeinheit eingesetzt. Jetzt wurden langjährige Gemeinderäte in Trossingen geehrt.
(Schwäbische Zeitung. Keine demokratischen Wechsel?)

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MEISTERIN DES WORTS
Mauersegler: Sie fliegen mit 70 Stundenkilometer auf ihr Nest zu und keines ihrer Eier zerbricht.
(Regina Braungart, Schwäbische Zeitung)
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Wie ein Trossinger nach Costa Rica auswanderte, um dort Luxushotels zu betreiben
Hans Pfister hat acht nachhaltige Luxus-Lodges gebaut - mehr als 9000 Kilometer entfernt von seiner Heimat. Doch trotz des Erfolgs gibt es eine Sache, die er manchmal vermisst.
(Schwäbische Zeitung. Dritte Welt in Luxushotels?)

Ausstellung von Brunhild Schwörer findet großes Interesse
So viel Interesse findet selten eine Vernissage in den Räumen des Heuberger Boten. Über 40 Kunstinteressierte haben..
Von Regina Braungart
Redaktionsleiterin
...Redaktionsleiterin Regina Braungart schilderte, wie das Zusammentreffen von Zeitungsräumen und Kunst zustande gekommen ist, dankbar für die inspirierende Kraft der Bilder von Brunhild Schwörer in den sonst eher nüchternen Räumen...
(Schwäbische Zeitung. Passen denn mehr hinein?)

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NACHLESE
Henryk M. Broder
SPD-Kahrs: Verbieten und entlassen
Johannes Kahrs, SPD-MdB aus Hamburg, ist dafür bekannt, dass er seine Gegner, auch in der SPD, niedermacht, als wäre er ein Gutsherr und sie seine Leibeigenen. Geht es gar um die AfD, kennt Kahrs kein Pardon und macht keine Gefangenen. Er selbst merkt nicht einmal, was für Töne er anschlägt. Könnte auch eine Frage der Bildung sein...Das „Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ vom April 1933 war der „rechtliche“ Hebel, mit dem jüdische und politisch unverlässliche Beamte aus dem Staatsdienst entlassen wurden, der Anfang der „Gleichschaltung“. Davon kann in der Bundesrepublik keine Rede sein. Wie kommt aber ausgerechnet ein SPD-Abgeordneter auf die Idee, man könnte es wieder versuchen?
(achgut.com. Sind alle Sozialisten, braun, rot oder grün,  nicht Brüder im Geiste?)
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staat

(Zur Identität des deutschen Staatsvolkes)

Antifa-Republik macht „Rechtsextremismus“ zur Ehrensache – Dämonisierung der Identitären
(www.conservo.wordpress.com)
Von Philolaos *)
Leitmedialer und staatlicher Segen auf Narrenfreiheit für Antifa & Co. Die Bunte Unrechts-Republik radikalisiert sich. Maaßen musste Voßkuhle weichen. Auch wir sind voßkuhlewidrig. Die SPD sieht ihr Heil in der Opfergabe von Thilo Sarrazin auf dem Altar der Humanitärbigotterie. Wer Rackete nicht mag, steht seit 2017 mit Art. 1 GG auf Kriegsfuß und gerät ins Visier des Autoritären Humanitärstaats. Wir sind für diese Auszeichnung leider noch zu unbedeutend.Daß Deutschland kein Einwanderungsland ist, war während der Amtszeiten von Helmut Schmidt (SPD) und Helmut Kohl (CDU) bis 1998 noch Konsens. Seit Joschka Fischers Griff nach der Macht und ideologischen Lufthoheit (1998) driftet die Staatsdoktrin nach links, was Floydmasika in seinem Artikel über die Kronjuristen und das Baer-Voßkuhle-Gericht sehr detailliert darlegte.
staat(Zur Identität des deutschen Staatsvolkes)
Martin Bernstein von der „Süddeutschen Zeitung“, preisgekrönter Leitjournalist mit Kernkompetenz Nazifizierung, überschlägt sich vor Jubel, daß seine beharrliche Dämonisierung und Kriminalisierung von Pegida, AfD, Identitären, Burschenschaften und Werteunion Früchte trägt:Am 11. Juli titelt er in der wahrheitsscheuen Postille spätberufener Linksradikaler:
„Verfassungsschutz stuft Identitäre als klar rechtsextremistisch ein“. Dabei suhlt sich Bernstein an einem fadenscheinigen Sündenregister der Identitären Bewegung Deutschland, die durch ähnliche Aktionen wie die eher linksorientierte „Greenpeace“ in Erscheinung getreten ist. Bei „Greenpeace“ war das Aufhängen von Transparenten in der einschlägigen Berichterstattung stets positiv konnotiert. Weil die Identitären aber nicht links sind, ist das Grund genug, um noch gründlicher nach möglichen Haaren in der Suppe zu suchen.Bernstein arbeitet sich einerseits an der Ächtung und Verteufelung der Identitären ab, wobei er eigentlich auf die AfD abzielt, vergisst aber andererseits in seinem linksverpeilten Furor selbstverständlich, daß eine in Wort und Tat lupenreine linksextreme Vereinigung unter dem Namen „Antifa“ Straßenzüge und Autos in Feuer und Flamme aufgehen lässt, und auch vor Anschlägen auf Privateigentum, öffentliche Einrichtungen, Bahngleise und Stromversorgung nicht zurückschreckt. Auch nicht vor Aktionen gegen Leib und Leben gegen Zivilpersonen und Staatsdiener. Verfassungsschutzpräsident Haldenwang zeichnet sich durch eine seltsame Beißhemmung gegenüber kriminellen Vereinigungen wie der Antifa aus. Martin Bernstein als Nazifizierer der SZ sowieso. Wie auch immer: die Dämonisierung und Kriminalisierung der Identitären ist nicht weniger absurd wie jene von Pegida. Hier friedliche, geistreiche junge Leute, dort seit Herbst 2014 oft tausende friedfertige Bürger einer Graswurzelbewegung, die ebenso wie Fridays for future ihr Recht auf Versammlungsfreiheit wahrnehmen, aber anders als Friday for future kein staatliches Plazet von oben und keine staatliche oder leitmediale Lobby besitzen.Aus der Sicht von Martin Sellner entlarvt sich der Bunte Staat als Demokratie-Simulation, als zunehmend totalitäres System, das die Meinungsfreiheit dadurch ad absurdum führt, indem es die Repression hochfährt und einer echten Demokratie immer weniger Arbeitsspeicher zugesteht. Sellner appelliert an die Patrioten, sich trotz wachsender staatlicher Repression nicht radikalisieren zu lassen, sich nicht verbiegen zu lassen, sich nicht durch eine Art Waschzwang voneinander zu distanzieren, und sich um Gottes willen nicht spalten zu lassen.Nach Maaßen, Sarrazin und den Identitären ist schon klar, wer als nächste Sau durch´s Nazi-Dorf getrieben werden soll.Die Kreise der kriminellen Vereinigung Antifa dagegen werden weder durch Razzien noch durch Haldenwang oder Seehofer-Verdikte gestört.Die Linksextremisten dürfen ihre Netzwerke und Anschlagspläne dank ihrer Schutzpatrone in den Redaktionen und Parlamenten bis hin ins EU-Parlament ohne VS-Fesseln in aller Ruhe ausbauen. Die Antifa genießt sozusagen den leitmedialen und staatlichen Segen auf Narrenfreiheit auch organisierter Kriminalität. (Original: https://bayernistfrei.com/2019/07/12/skandal-durch-haldenwang-identitaere-werden-als-rechtsextrem-verunglimpft-antifa-geniesst-narrenfreiheit/)
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*) https://bayernistfrei.com/ „bayernistfrei“ ist ein Partnerblog von conservo, mit dem wir eine Artikelaustausch-Vereinbarung pflegen.

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DAS WORT DES TAGES
Los komm, wir sterben endlich aus
denn das ist besser für die Welt
der letzte Drink, der geht aufs Haus
unsere Stunden sind gezählt

alles ist besser, als ein weiterer Tag
an dem wir den Planeten ruinieren
los komm, wir sterben endlich aus –
was Besseres kann der Erde nicht passieren
(Frontman Farin Urlaub, Punkband "Die Ärzte")
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Heute schon mal aus dem Fenster geschaut?

Mittelstreckenraketen
„Russland bereitet sich auf regionale Kriege in Europa vor“
Mit der Aufrüstung nuklearfähiger Mittelstreckenraketen setzt Moskau die Nato unter Handlungsdruck. Dennoch kommt die Bundesregierung ihren Bündnisverpflichtungen nicht nach. Das könnte sich bald rächen – etwa bei der Luftverteidigung.
(welt.de. Tät's nicht auch die Moskauer Feuerwehr? Europa ist so sicher wie die Rente. Restdeutschland ist schon mal weg.)

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DER WITZ DES TAGES
Nach Ende ihrer Amtszeit
Gabriel über Merkel: "Ich wünsche uns Deutschen, dass sie uns weiter zur Seite steht"
(focus.de. Wem? Meint er die Sozis? Ja, sind das denn noch Deutsche? Hat das Volk auch mal einen Wunsch frei? )
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Die Kanzlerin kommt?

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 28 – Jetzt setzen Sie sich erst einmal hin!
Von Stephan Paetow
Auch Merkel kann tägliche Herausforderungen im Sitzen leichter ertragen. Etwa die Ladenhüter-Parade bei der SPD, oder die Umtriebe der Geier-Bande in Brüssel. Woran liegt’s, dass keiner SPD-Chef werden will? An der verrückten Idee, dass der Posten nur im Paarlauf gewonnen werden kann?... Soviel weiß man jetzt also schon: Im Sitzen kann Angela Dorothea Merkel das Abspielen der deutschen Nationalhymne ertragen. Nun sollte noch vor der Installierung von Ursula von der Leyen als Kommissar Rex in Brüssel der Allergietest für die Kanzlerin auf die europäische Hymne ausgedehnt werden. Schon bei Karl May trieb eine berüchtigte Geier-Bande ihr Unwesen, und auch in Brüssel versuchen 16 SPD-Genossen unter ihrem Anführer Jens Geier Zwietracht zu säen. Sie verbreiten im Wilden EU-Westen ein Dossier mit dem Titel „Warum Ursula von der Leyen eine unzulängliche und ungeeignete Kandidatin ist“, das sie in vielen Zungen abgefasst haben. Bei Karl May kann man lesen, wie es ausging...
(Tichys Einblick. Wer schon sitzt im Graben, den fressen die Raben.)

Rabe aus Sadismus ein Bein wie Streichholz geknickt
Grausame Tierquäler aus „anderem Kulturkreis“
Von EUGEN PRINZ
Vor einigen Tagen fand beim Amtsgericht Augsburg der Prozess gegen drei sadistische Tierquäler aus „einem anderen Kulturkreis“ statt, wie die Augsburger Allgemeine berichtete. In diesem Verfahren hat sich wieder einmal gezeigt, dass nicht nur für die einheimische Bevölkerung, sondern auch für die einheimischen Tiere das Leben durch die Zuwanderung nicht besser geworden ist. Zwei Zeugen beobachteten, wie die 20, 23 und 26 Jahren alten, alkoholisierten Zuwanderer in der Nacht zum 25. Mai 2018 am Königsplatz in Augsburg einen Raben einfingen, ihn festhielten und dann eines seiner beiden Beine wie ein Streichholz abknickten. Danach fotografierten sie feixend mit der Handykamera den vor Schmerzen krächzenden Vogel.
Das selbe Schmerzempfinden wie Säugetiere
„Die Gruppe hatte Spaß, alle haben gelacht. Dann hat es ,Knack‘ gemacht und wir haben gesehen, wie einer den Raben festhielt und ein anderer ihm ein Bein umknickte“, sagten die beiden Zeugen vor Gericht aus. Auf ihre Aufforderung: „Lasst den Vogel los!“ seien sie nur beleidigt worden.Einer der Zeugen verständigte die Polizei. Bei deren Eintreffen ließ der 26-Jährige den Raben fallen und flüchtete, konnte aber von der alarmierten Funkstreife gestellt und festgenommen werden.Der schwerverletzte Vogel schleppte sich davon und wurde nicht mehr gefunden. Die sachverständige Veterinärin Felicitas Allmann ist überzeugt, dass das Tier diese Verletzung nicht lange überlebt hat und irgendwo elend zugrunde gegangen ist.Das Schlimmste: Ein Vogel hat das selbe Schmerzempfinden wie ein Säugetier. Das Brechen eines Beines habe dem Raben „massive Schmerzen“ bereitet.
Versetzen wir uns in die Lage des Tieres
An dieser Stelle wollen wir kurz innehalten und ein Bild vor unseren Augen entstehen lassen. Stellen Sie sich vor, jemand würde Ihnen einen Unterschenkel so brechen, dass er im rechten Winkel absteht, noch ein paar Fotos von Ihren Qualen machen und Sie dann sich selbst überlassen, ohne Aussicht auf medizinische Hilfe oder die Hilfe irgend eines anderen Menschen. Unter qualvollen Schmerzen leben Sie dann noch solange, bis Sie irgendwo elendig verrecken.
Die Angaben der Angeklagten
Die Angeklagten, von denen sich der 26-Jährige zudem noch wegen Beleidigung und der 20-Jährige wegen Drogenbesitzes verantworten mussten, waren sich jedoch keiner Schuld bewusst.Alle drei Migranten behaupteten, dass der Rabe auf dem Boden gestanden sei und immer mit dem Schnabel gegen die gläserne Tür eines Geschäfts geklopft habe. „Der Rabe war krank, er konnte nicht mehr fliegen, wir haben ihn aufgehoben, um ihm zu helfen“, behaupten sie. Warum sie dabei mächtig Spaß hatten und Aufnahmen von den Qualen des schwerverletzten Tieres fertigten, konnten sie jedoch nicht erklären. Staatsanwalt Michael Nißl fand den Vorgang überhaupt nicht lustig. Aus „Jux und Tollerei“ hätten die drei Angeklagten ein Tier gequält, sich dabei köstlich amüsiert. Alle drei seien zu bestrafen, „egal, wer nun das Bein geknickt hat“. Richterin Reuber war derselben Meinung und verurteilte den 23-Jährigen zu sechs Monaten Haft auf Bewährung, den 26-Jährigen zu sieben Monaten mit Bewährung. Beide müssen je 180 Stunden Sozialdienst ableisten. Der Heranwachsende erhält einen Dauerarrest von zwei Wochen, eine Geldauflage von 500 Euro und bekommt beim Verein „Brücke“ Nachhilfe bei Gesprächen über das Thema „Mensch und Tier“.
Wir leben in einem Rechtsstaat
Es wird vielleicht tierliebe Leser geben, die der Meinung sind, die einzig gerechte Strafe in so einem Fall wäre, den Angeklagten dieselbe Behandlung zuteilwerden zu lassen, wie sie sie dem Raben angedeihen ließen. Das Strafgesetzbuch sieht das jedoch nicht vor. Das mag der eine oder andere bedauern, aber es ist so.
(pi-news.net)

Gäste-Tetris im Restaurant
Nieder mit Gemeinschaftstischen!
Ellbogen an Ellbogen mit Fremden, das ist man gewohnt aus Ferienfliegern und dem Schlussverkauf. Muss das jetzt auch noch in Restaurants so sein? Ein Plädoyer für etwas mehr Privatsphäre. Da hat man also einen Abend freigeschaufelt, einen Platz reserviert, womöglich sogar einen Babysitter gebucht. Hat ein Restaurant ausgesucht, das jüngst besonders freundlich besprochen wurde. Hat sich gefreut auf einen schönen Abend, mit gutem Essen, etwas Wein, endlich mal ausgiebigen Gesprächen. Auf dem Weg zum Lokal steigt die Stimmung – um kurz darauf in den Keller zu sinken...
(welt.de. Wer vom Lastwagen isst und dies sich als höchste Kultur der Kulinarik von Medien anpreisen lässt, der kann auch am Trog für alle spachteln. Oder sind etwa nicht alle gleich?)

Neudeutscher Größenwahn
Vom hohen Roß
Thorsten Hinz
Carola Rackete und ihre Gesinnungsfreunde wollen den Italienern und ganz Europa eine Einwanderungspolitik aufzwingen, die ihnen moralische Befriedigung verschafft. Ungefragt bürden sie anderen die Konsequenzen ihrer pubertären Gewissenskonflikte auf.
(Junge Freiheit. Wahn geht nur mit Wahnsinnigen.)

Unruhe auf dem Mitfahrerbänkle?

In sichere Lager
Lindner will schiffbrüchige Flüchtlinge nach Nordafrika zurückbringen lassen
In der Debatte über die Seenotrettung im Mittelmeer hat sich der FDP-Vorsitzende Christian Lindner für die Schaffung legaler Fluchtwege nach Europa und menschenwürdiger Unterkunftsmöglichkeiten in Nordafrika ausgesprochen. Bei der aktuellen Debatte gerate vieles durcheinander, beklagt Lindner.
(focus.de. Wer? Er ist auch total durcheinander und versteht die Welt nicht mehr außer flüchtig.  Es gibt keine "schiffbrüchigen Flüchtlinge". Warum besucht er nicht den Mann im Mond? Der wird sich freuen, wenn da einer kommt aus Deutschland mit Lagern.)

Kriminalpsychologe sieht wenig Probleme für vergewaltigte Frauen – ist nun halt so
WDR-„Experte“: Frau hat kein schlechteres Leben nach Vergewaltigung
Am 5. Juli wurde eine 18-Jährige in Mülheim, durch Gruppenvergewaltigung bulgarischer „Jugendlicher“ zur „Erlebenden“, wie Opfer sexueller Gewalt ja neuerdings heißen sollen. Der WDR hat zu der Tat den Kriminalpsychologen Christian Lüdke interviewt. Der denkende Deutsche erwartet dabei aus leidvoller Erfahrung, der Gutmensch aus Überzeugung, ganz klar, viel Verständnis für die Täter, Entschuldigungen und viele Gründe, warum man die „armen Kinder“ nur ja nicht bestrafen darf.Diese Erwartungen werden selbstverständlich nicht enttäuscht. Aber Lüdke geht noch weiter und man fasst es kaum: Er ist nicht nur, wie vorherzusehen für keine Bestrafung der Täter, er kalmiert auch noch die Tat und sieht darin keinen Widerspruch für ein schönes Leben des Opfers. Wörtlich sagt er: „Sie wird dann später ein anderes Leben führen, als sie ohne diese Vergewaltigung geführt hat, aber dieses Leben muss nicht unbedingt schlechter sein, es ist einfach nur anders.“ Ein „anderes Leben“? Bestimmt! Dass dieses andere Leben aber ebenso toll sei, wie eines ohne dieses „Erlebnis“, ist wohl der reine Hohn. So eine Tat führt für die betroffene Frau in ein Leben, das der Vorhölle gleicht. Und es betrifft nicht nur sie, sondern ihre ganze Familie. Nie wieder wird ihr Mann oder Freund sich ihr sexuell so unbefangen nähern können wie davor. Vergewaltigungsopfer sind schwer traumatisiert, jede Berührung ist der reinste Horror und mag sie noch so liebevoll gemeint sein. So eine Frau fühlt sich benutzt und beschmutzt mit Dreck, den sie scheinbar niemals abgewaschen bekommt. Die Kinder eines Opfers solch einer Tat werden mit einer psychisch beschädigten Mutter leben müssen.Lüdke impliziert mit seiner dummen Aussage, dass ein gutes Leben der Frauen in Deutschland eben eine Vergewaltigung beinhaltet und dass es an den Frauen liegt, wie sie damit gut weiterleben. Frei nach dem Motto: Nun werden Frauen halt vergewaltigt bei uns. Das gehört zu Deutschland, gewöhnt euch daran! Bisher galt so eine Tat bei uns als das was sie ist: eine Grausamkeit mit traumatischen und ein Leben zerstörenden Folgen. Nein, Herr Lüdke, das ist nicht normal und das darf es auch bei uns niemals werden! Und es ermöglicht der Betroffenen und ihren Angehörigen nie wieder ein schönes Leben! Aktuell berichtet der WDR darüber, dass Christian Lüdke, aufgrund dieser Aussage mit Hassmails und Drohungen konfrontiert wird, das ist dem Widerstand nicht förderlich, es ist nur ein Angelpunkt für das Regime gegen alle aufrechten Menschen, die dieses Land lieben und sich für es einsetzen. Dennoch, über das Unsägliche, das der „Psychologe“ von sich gab und wie er damit den Horror, den das Opfer erlitt herunterspielte, empört sich keiner der Staatsjournalisten. (lsg)
(pi-news.net)

 

 

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