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Gelesen

(tutut) - Eine Seite Schwabo aus VS, weil Berichterstattung vom Samstag aus Spaichingen zu aktuell wäre? Leser müssen wissen, was sie für ihr Geld wollen und kriegen. Wollen sie sowas: "Musik erzeugt Sicherheit und Geborgenheit - Kirchenbezirk lädt zum Bezirksposaunentag nach Aldingen und über 60 Bläser kommen".  Mit Posaunen wurde Jericho umgeblasen, mit Musik marschieren Kriege. Ein hanebüchener Unfall mit zwei toten Kindern und einem 13-Jährigen am Lenkrad ist keine "Traktor-Tragödie im Allgäu - Zwei Kinder sterben nach Unglück in Balderschwang" ist alles andere als eine Tragödie! Und klingt es nicht nach Volksverarschung, wenn versucht wird, den Menschen in Deutschland weiszumachen, "billige Mobilität ist eine Illusion", während gleichzeitig falsche "Flüchtlinge" in falscher "Seenot" aus dem Mittelmeer gefischt und ans nahe Ufer  Deutschland  transportiert werden, nachdem Schleuserbanden für deren auch aus Deutschland finanzierte Mobilität gegen Bares gesorgt haben? Wer sich rund 70 Milliarden im Jahr für Vollversorgung von immer mehr illegalen und meist straffälligen Immigranten leistet in einem übervölkerten Land, der soll der Bevölkerung, welcher Straßen und Auto genommen werden, nicht erklären, für den Öffentlichen Personennahverkehr gäbe es kein Geld: "Viel mehr an Preissenkungen ist unrealistisch. Die Züge sind trotz der hohen Fahrtkosten voll. Die Bahn soll Milliarden in den Kapazitätsausbau investieren. Doch wo soll das viele Geld herkommen, wenn nicht aus dem täglichen Fahrgeschäft?...Es ist eine Illusion, dass Mobilität in Zukunft noch einmal billiger wird. Das verschweigen alle sehr gerne - sowohl die Minister als auch die Parteien". Linksgrünes Hütchenspiel heißt die Verarsche. Und mit der kriegt auch die FDP noch Prügel, obwohl die nun aber wirklich gar nichts tut. Und das ist vom Übel. Zumindest Klima- und Weltrettung sollte sie leisten, um wie alle linksgrün zu werden. Also erklärt's eine Schreiberin für alles in ihrer Expertise: "Ein Leitantrag, der die FDP-Ideen zum Klimaschutz durchdekliniert, hätte der Partei Aufmerksamkeit und Profil gegeben. Diese Chance wurde verpasst. Warten, bis der Wind sich dreht und Wirtschaftsthemen wieder die öffentliche Debatte bestimmen, reicht nicht".  So mancher Wind hat sich als Furz entpupt! Zeitgeist also heißt das Gespenst, welches Marx 1848 Kommunismus nannte. Zur Geisterbahn die Zeitung am Montag, die sich überflüssig macht, wenn z.B. die Spaichinger langsam erkennen, dass selbst eine website der Stadt Spaichingen durch das Internet Tage schneller ist mit Nachrichten als ein Lokalblatt vom Montag über Themen einer Gemeinderatzssitzung am Abend. Das Monopol der Aktualität und Ausschließlichkeit ist weg. Dass ein Kannitverstan der Politik wie viele Digitalisierung nicht verstehen oder verstehen wollen, denn sonst müssten sie ja Ladung für Lieferwagen liefern, kann auch für einen Montag keine Überraschung sein. Montag hat mit Mond zu tun. "Tourismus im Land soll nachhaltiger und digitaler werden - Minister Guido Wolf bringt am Dienstag das neue Konzept ins Kabinett ein - Was sich in Zukunft ändern wird". Die Schreiberin für alles "weisse Bescheid" wie das Grevenbroicher Tagblatt  symbolisiert irgendwie ein oft nahe liegendes Ende journalistischer Fähigkeiten, war sie doch mit ihm in China, als er noch als Lichtgestalt am Himmel schwebte. Eine neue kleine Schreibprobe gefällig? "53 Millionen Übernachtungen im Gastgewerbe, 25 Milliarden Euro Umsatz, 390 000 Arbeitsplätze: Der Tourismus ist für Baden-Württemberg ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor. Um diesen zukunftsfest zu machen, hat der zuständige Minister Guido Wolf (CDU) unter breiter Beteiligung ein neues Tourismuskonzept erstellt. Die aktuelle stammt von 2009. Am Dienstag will er sich die Kabinettsvorlage, die der 'Schwäbischen Zeitung' vorliegt, von seinen grün-schwarzen Ministerkollegen absegnen lassen". "Die Aktuelle" ist ein Frauenklatschblatt, und wo das vorliegt, kann sich jeder denken.  Oder meint sie etwa  e i n "Tourismuskonzept"? Was macht das Klima in der Zukunft? Urlaub und Ferien in Baden-Württemberg? Wahn und Geschwätz, alles ist wahnsinnig, sagt der Prediger. Müsste auch der Zeitung vorliegen. Darauf einen Kabinett Spätleser aus drolliger Seitenlage! Dröppche voor Dröppche, wie Kannitverstan sagt, denn der kennt sich aus mit Holländern, auch mit fliegenden aus TUT, wo der Mensch einen Biber in der Donau baut und zum Kunstwerk erklärt, während eine Wirtschaftsministerin ihre Politik als Bedrohung der Wirtschaft  brandmarkt. Tusch! Narrhallamarsch!

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Welche kuriosen Ortsnamen kennen Sie?
Deppenhausen, Upflamör und Sumpfohren: Diese kurios klingenden Orte liegen bei uns in der Region. Schicken Sie uns Ihre kuriosen Ortsnamen und wir erklären, was sie bedeuten und woher sie stammen.
(Schwäbische Zeitung. Nimm das U weg! Aus welchem Ortsnamen lässt sich das Wort Arsch bilden?)

Senioren erleben bunten „Tag der Vereine“
Mit dem „Tag der Vereine“ und einem bunten Programm hat das Bürgerheim Tuttlingen als Veranstalter am Sonntag wieder Vereinsmitglieder und Bewohner zusammengeführt.
(Schwäbische Zeitung.Müssen die oder können die nichts anders?)

Feuerwehr-Kinder besuchen DLRG-Jugend
Die DLRG-Jugend hat bei ihrem wöchentlichen Jugendtreff im DLRG-Vereinsheim in der Troase zehn Kinder und vier Betreuer der Trossinger Feuerwehr empfangen.
(Schwäbische Zeitzung. Sache mit Hand und Fuß.)

Oberlin-Kindergarten feiert 50-Jähriges
Sein 50-jähriges Bestehen, verbunden mit der Einweihung des neuen Anbaus, hat der Johann-Friedrich-Oberlin-Kindergarten am Samstag gefeiert.
(Schwäbische Zeitung. Wachsen die gar nicht?)

Spaichingen
Gartenfest geht auch im Haus
(Schwäbische Zeitung. Darum heißt es ja Gartenfest.)

Mühlheim
Teile der Vorstadt ohne Wasser
Wegen einer Technischen Störung ist die Mühlheimer Vorstadt am Montagvormittag teils eine Dreiviertelstunde ohne Wasser gewesen
Wurmlingen
Wegen Trafo-Überlastung: 6000 Einwohner sind ohne Strom
Der Herd ist tot, kein Licht zum lernen – der Strom ist weg, und das nicht nur für wenige Minuten. Eine Situation, die in Deutschland kaum vorstellbar ist hat das nigerianische Dorf Umuihi vor rund eineinhalb Jahren getroffen. Unter dem Motto „Einen Trafo für Umuihi“ startete der in Wurlmingen lebende Chris Onyeaghala daher eine ökumenische, finanzielle Hilfsaktion für seine Heimatgemeinde. In einem ökumenischen Gottesdienst ist am Samstagabend in St. Gallus in Wurmlingen gedankt und die spannende Geschichte unter der Regie von Pfarrgemeinderat Alois Schöndienst rekapituliert worden...
(Schwäbische Zeitung. Nachrichten aus der Dritten Welt. Wird auch schon für Berlin gesammelt? Dort passiert sowas öfter und länger. Fehlt in der Redaktion auch das Licht zum Lernen? )


Studie der Bertelsmann Stiftung
Bessere medizinische Versorgung, wenn jedes zweite Krankenhaus schließt
Deutlich weniger Kliniken, dafür mehr Spezialisierung und besser ausgestattete Krankenhäuser - das fordern Experten in einer Studie für die Bertelsmann Stiftung. Die Zahl der Krankenhäuser in Deutschland müsse gravierend reduziert werden.Jede dritte Klinik in Deutschland hat laut der Deutschen Krankenhausgesellschaft 2017 rote Zahlen geschrieben. Die Bertelsmann Stiftung meldet sich in einer Untersuchung mit einem radikalen Vorschlag zu Wort: Jedes zweite Krankenhaus in Deutschland sollte geschlossen werden – dadurch werde auch die medizinische Versorgung besser.
Reaktionen auf Bertelsmann-Studie
Weniger Kliniken: Landesregierung sieht sich bestätigt
Eine Studie empfiehlt die Schließung vieler Krankenhäuser in Deutschland. Der baden-württembergische Sozialminister sieht seine Politik bestätigt - Krankenhausvertreter sind alarmiert.
(swr.de. Ja, die Bertelsmänner. Nicht unumstritten! Glaubenssache. Das ist keine Studie der Bertelsmannstiftung. Wer hat's bestellt? Was sagt der Zentralrat des deutschen Volkes zum linksgrünen Sozialismus mit Dritter-Welt-Versorgung? Der SWR und viele andere Medien auch verschweigen, dass  Bertelsmann die Studie hat anfertigen lassen von einem Beratungsunternehmen namens Berliner Institut für Gesundheits- und Sozialforschung (IGES), eine GmbH, zur Frage, wie eine Krankenhausversorgung aussähe, die sich nicht in erster Linie an einer schnellen Erreichbarkeit, sondern an Qualitäts­kriterien orientiert.  "Qualität" ist in der Gesundheitsversorgung ein weit dehnbarer Begriff.  Vermutlich würde auch ein gegenteiliges Gutachten zu bekommen sein zu der Frage, ob weit entfernt  liegende Krankenhausfabriken den Menschen mehr nützen als  optimal  ausgestattete kleinere näher liegende Krankenhäuser.  Die Bundesärztekammer reagierte ablehnend auf die Ergebnisse der Bertelsmann-Stiftung. Angesichts der Kommission für gleichwertige Lebensverhältnisse, die die Bundesregierung erst kürzlich eingesetzt habe, sei es "mehr als befremdlich, wenn die Bertelsmann-Stiftung jetzt pauschal die Schließung von 800 Krankenhäusern fordert", sagte Klaus Reinhardt, der Präsident der Ärztekammer. Schließlich habe die Kommission die Bedeutung einer gut erreichbaren, wohnortnahen Gesundheitsinfrastruktur herausgestellt. "Wer auch immer mit welchen Ideen den Krankenhaussektor verändern will, muss dem grundgesetzlichen Auftrag der Daseinsvorsorge, der Gleichheit der Lebensverhältnisse und dem Feuerwehrwehr-Prinzip der Krankenhäuser im Katastrophenfall gerecht werden." )

Kriminalität in Baden-Württemberg
Studie belegt Fälle von Paralleljustiz
Reichsbürger, Rockerbanden, radikale Muslime - auch in Baden-Württemberg bedroht das Phänomen der Paralleljustiz stellenweise den Rechtsstaat. Das hat eine Studie ergeben.
(swr.de. Wozu Studie? Augustinus hat doch alles gesagt. Wo das Recht fehlt, regieren große Räuberbanden.)

Streit in der AfD
AfD-Ortsverband stimmt gegen Meuthen
Jörg Meuthen ist nach Informationen des ARD-Hauptstadtstudios von seinem AfD-Ortsverband in der Ortenau nicht zum Delegierten für den Bundesparteitag gewählt worden.
Der Bundessprecher der AfD, Jörg Meuthen, erhielt am Sonntag vom AfD-Kreisverband Ortenau mehr Gegenstimmen als Zustimmung bei der Wahl zum Delegierten für den Bundesparteitag. Nach Informationen des Kreisverbandes erhielt Meuthen lediglich 25 von 63 abgegebenen Stimmen.
(swr.de. In der Ortenau gibt es AfD?)

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NACHLESE
Verlorene Paradiese
Windindustrie: Die Zerstörung der Heimat – der Darß
Von Aram Radomski
Naturlandschaften werden der Ökoindustrie überlassen, ohne dass damit die Ziele der „Energiewende“ erreicht werden. Ideologie schlägt Umweltschutz und gesunden Menschenverstand. TE dokumentiert die zur Vernichtung freigegebene Schönheit vor ihrer Zerstörung. Fischland-Darß-Zingst ist eine 45 Kilometer lange Halbinsel an der Ostseeküste zwischen Rostock und Stralsund. 5.600 Hektar der Fläche gehören zum Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft mit Hirschen in den Dünen und Kranichen auf den Feldern. Das Ostseebad Ahrenshoop war einst die Riviera der DDR-Elite, Traumland für den normalen Werktätigen. Dort findet sich, man glaubt es kaum, die erste und letzte Windkraftanlage der DDR, in Betrieb genommen am 3. Oktober (!) 1989.Zukünftig werden 103 Windkraftanlagen in nur 15 Kilometer Entfernung von der Küste das Landschaftsbild prägen.... Für den Klimaschutz werden unsere Landschaften und die Umwelt zerstört....
(Tichys Einblick. Erst wird zerstört, was gerettet werden soll? Grüne Pyromanen nach dem Motto: Wat mutt, dat mutt. Wie der Grüne, so das Land)
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„Einzelfall“ in Bergkamen – Täter mit „osteuropäischem Akzent“
NRW: 15-Jährige mit Waffe auf den Kopf geschlagen und brutal vergewaltigt
Seit vergangenem Samstag ist Nordrhein-Westfalen um einen blutigen „Einzelfall“ reicher. In Bergkamen im Kreis Unna war eine 15-Jährige gegen 22.30 Uhr vom Bahnhof Oberaden aus auf dem Heimweg, als sie in der Nähe des Bahndamms von einem Unbekannten angesprochen wurde.Der laut Polizeibericht etwa 30 Jahre alten Mann soll das Mädchen aufgefordert haben, die Hose runterzuziehen. Als sich die 15-Jährige weigerte, habe der Täter ihr, vermutlich mit einer Pistole, mehrfach heftig und äußerst brutal auf den Kopf geschlagen und sie vergewaltigt. Danach flüchtete er.Kurz darauf wurden Passanten auf den schwer verletzten Teenager aufmerksam. Zeugen berichteten entsetzt, dass das Mädchen schlimm zugerichtet gewesen sein und „unvorstellbar viel geblutet“ habe. Die „Erlebende“, wurde ins Krankenhaus gebracht. Der Täter wird nur vage beschrieben:
– etwa 30 Jahre alt und
– 1,80m groß
– kurze Haare
– dunkle Jogginghose
– osteuropäischer Akzent
Zurzeit werden am Tatort gesicherte Spuren ausgewertet, heißt es. Die 15-Jährige ist schwer traumatisiert, aber außer Lebensgefahr. Ein „Psychologe“ des bunten Systems wird ihr nun vermutlich erklären, dass schöner Leben nach einer Vergewaltigung kein Problem ist.
(pi-news.net)

Netze vor dem Kollaps
Blackout-Gefahr durch Strom-Zocker: Wenn es eng wird, brauchen wir Hilfe aus dem Ausland
Das Stromnetz in Deutschland geriet im Juni an mehreren Tagen in eine kritische Situation. Der Grund: Zeitweise wurde weniger Strom produziert als nötig. Ein Blackout ließ sich nur verhindern, weil die Nachbarn Deutschlands mit Stromlieferung aushalfen. Was läuft falsch bei der Stromversorgung in Deutschland?
(focus.de. Heißen die Zocker nicht Merkel und ihre lustigen Energiewendehälse? Seither zittert Deutschland.)

PI lobt Belohnung aus
Sabotage an Rettungswagen des Bayerischen Roten Kreuzes
In Bruckmühl bei Rosenheim haben Übeltäter den Tank eines Einsatzwagens des Bayerischen Roten Kreuzes mit Wasser gefüllt, so dass er auf dem Weg zu einem Sanitätsdienst stehen blieb. Die Yahoo-Nachrichten berichten: *** Das Schlimmste an dem Vorfall: Hätte es sich bei dem Einsatz, der aufgrund des defekten Fahrzeugs abgebrochen werden musste, um einen Ernstfall gehandelt, hätten hilfsbedürftige Menschen zu Schaden oder gar zu Tode kommen können.*** Der Schaden beläuft sich auf 4000 Euro, die der Ortsverband des DRK nicht aufbringen kann. Mittlerweile werden Spenden gesammelt, die bislang 2500 Euro eingebracht haben. Eine Anzeige bei der Polizei schätzt der Verein als erfolglos ein. Das PI-NEWS-Team versucht einen zweiten Weg parallel dazu, um das Geld wiederzubeschaffen, nämlich vom Täter selbst. Wir loben einen einmaligen Betrag von 200 Euro für denjenigen (oder diejenigen) aus, der Hinweise auf den oder die Täter gibt. Das Geld wird bezahlt, wenn ein gerichtsfestes Urteil vorliegt und die Polizei den ausschlaggebenden Tipp des Hinweisgebers bestätigt. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir hier keine weiteren Gelder unserer Leser mit aufnehmen können oder wollen. Jeder kann aber von sich aus die Initiative ergreifen, ans BRK Bruckmühl oder an die zuständige Polizei Rosenheim schreiben und durch weitere ausgelobte Beträge den Druck auf die Täter zusätzlich erhöhen.
(pi-news.net)

Achgut.tv
Broders Spiegel: SPD reif für die SED
Video. Die SPD will ihr Mitglied Thilo Sarrazin unbedingt loswerden. Der Mann fällt ja auch mit eigensinnigen Äußerungen auf. Aber eigenwillige Verlautbarungen toleriert die SPD doch eigentlich gern, man schaue sich beispielsweise Sawsan Chebli an. Andererseits: Wo für Chebli Platz ist, da ist für Sarrazin kein Platz, das muss man verstehen. Die SPD ist ohnehin reif für einen Beitritt in SED.
(achgut.com. Immerhin tritt die "spd" jetzt freiwillig bei, weil es so erfolgreich war.)

Chaim Noll
Die Paläste der Palästinenser
Für viele Deutsche gäbe es ein böses Erwachen, wenn sie sehen würden, dass hunderttausende Palästinenser in eigenen Häusern wohnen, die sie, die unfreiwilligen deutschen Spender, sich nicht leisten könnten. Wie kann man Menschen begreiflich machen, dass sie aufs übelste betrogen werden?...wir sind längst an den Anblick der großzügigen Eigenheime und teuren Autos der unterdrückten, von Israel ihres Landes beraubten, vom Genozid bedrohten Palästinenser gewöhnt. Aber deutsche Besucher sprechen immer wieder davon. Die Paläste der Palästinenser passen nicht zu dem Bild, das ihnen deutsche Politiker und Medien seit Jahrzehnten vom Elend des geknechteten Volkes vermitteln....Kein Außenstehender durchschaut das verschleierte System der Zahlungen, die von der deutschen Regierung alljährlich an die verschiedenen Hilfswerke, Nicht-Regierungs-Organisationen, Hilfsfonds der Europäischen Union, an Flüchtlingswerke der Vereinten Nationen oder direkt an Mahmud Abbas‘ Autonomiebehörde überwiesen werden...Hunderte Millionen, wahrscheinlich Milliarden....
(achgut.com. Volksausraubung.)

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DAS WORT DES TAGES
Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinn waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.
(Karl Marx, 1854)
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Militärparade in Paris
Revolutionäre Technik: Frankreich beeindruckt mit fliegendem Soldaten
Ein einzelner Mensch auf einer fliegenden Mini-Plattform ist die Attraktion bei der traditionellen Militärparade zum 14. Juli in Paris geworden. Der französische Jetski-Rennfahrer Franky Zapata flog mit dem sogenannten Flyboard Air am Sonntag über die Champs-Elysées.
(focus.de.Uralter Käse. Soldaten wie Enten zum Abschießen?)

"Sea-Watch"-Kapitänin Rackete fordert Aufnahme aller Flüchtlinge aus Libyen
Die "Sea-Watch"-Kapitänin Carola Rackete hat eine Aufnahme aller Flüchtlinge aus Libyen gefordert. "Die, die in Libyen sind, müssen dort sofort raus in ein sicheres Land", sagte Rackete.
(focus.de. Wer? Wenn es dort so unsicher ist, warum sind sie dort? Kriegen mußtmaßliche Kriminelle Plattformen in "Medien"? Es gibt kein Recht auf illegale kriminelle Immigration nach Deutschland. Bei Besserleuten sitzt der gesunde Menschenverstand in der Trompete.)

Signale abgeschaltet
Europäisches Satellitennetz Galileo komplett ausgefallen
(focus.de. Die Frau mit dem Blondhelm als rettender Engel im Irrenhaus EUdSSR?)
EU: Mehrheit ohne Mehrheiten?
Von der Leyen will gewählt werden – aber nicht von Stimmkönigen
Eventuell schafft es die Kandidatin doch recht knapp - und wenn nicht, dann wird im September nochmals gewählt, allerdings mit einem neuen Kandidaten. Einen Monat hätte man Zeit, einen geeigneteren zu finden.
VON Giovanni Deriu
(Tichys Einblick. Niederlagen sind weiblich.)

Angespitzt - Kolumne von Ulrich Reitz
Grüne wollen die Welt retten – und riskieren dafür Deutschlands Wirtschaftskraft
In einem Interview fordert der grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Klimaschutz müsse wirtschaftlich erfolgreich sein, dann würden andere Staaten schon folgen. Doch noch ist eher vom Gegenteil auszugehen. Und die grünen Pläne dürften besonders die Mittelschicht belasten. Die Grünen müssen deshalb noch beweisen, dass sie kein unkalkulierbares finanzielles Risiko sind.
(focus.de. Spätmerker, jetzt sind sie nun mal hochgeschrieben.)

Söder zur von der Leyen-Wahl
„Das wäre peinlich für Deutschland“
CSU-Chef Söder warnt die SPD, bei der Abstimmung über die EU-Kommissionspräsidentschaft gegen Ursula von der Leyen zu stimmen. Ein Scheitern wäre beschämend für die SPD - und eine weitere schwere Belastung für die GroKo.
(welt.de. Wer ist peinlich für Bayern?)

Flächendeckende Abzocke der Bürger trotz neuer Zweifel am menschengemachten Klimawandel
CO²-Abgabe: Die Wasserstoffbombe unter den Steuerarten
Von EUGEN PRINZ
Mit ehrfürchtigem Staunen verfolgt der noch rational Denkende in diesem Land das geniale Vorgehen der Bundesregierung bei dem Projekt, dem Steuervolk eine CO²-Abgabe schmackhaft zu machen. Vielmehr, das Volk wird sogar soweit gebracht, diese Steuer geradezu herbeizusehnen, damit das arme Klima nicht sterben muss. Aber gut, diese Leute haben ja auch Angela Merkel wieder gewählt, also muss einem da gar nichts mehr wundern.
Treppenwitz wird wahr: Steuer auf Luft
Mit dem Gutachten der Wirtschaftsweisen, die darin schnellst möglichst die Einführung einer CO²-Abgabe fordern und dem unablässigen Bombardement durch die medialen Hofberichterstatter steht nun der Einführung einer Abgabe auf Atemluft so gut wie nichts mehr im Wege. Ja, Sie haben richtig gelesen: Atemluft. Obwohl nur ein Spurengas, ist CO² in der Luft enthalten, die wir einatmen und noch mehr in jener, die wir ausatmen: bis zu 2040 kg pro Jahr.Der alte Treppenwitz, dass sie irgendwann auch noch mal die Luft besteuern, wird also demnächst traurige Realität. Aber wer würde angesichts des Erscheinens von Greta, dem weiblichen Klima-Messias und dem Dauerquengeln der „Fridays for future“ Hohlköpfe noch seine Stimme zum Widerspruch erheben wollen? Also, die CO²-Abgabe kommt und was die Bürger nicht verstanden haben, aber auf die harte Tour noch lernen werden, ist die Tatsache, dass es sich hier um die Wasserstoffbombe unter den Steuerarten handelt, denn sie wird jeden, aber auch wirklich jeden Bereich des täglichen Lebens verteuern und lässt sich beliebig nach oben schrauben. Einem Bericht des FOCUS zufolge, sieht das so aus:
*** Die Steuer wird anhand eines Preises berechnet, den man willkürlich für eine Tonne des Spurengases CO2 festlegt. Zum Start im Jahr 2020 wären das 35 Euro pro Tonne Kohlendioxid, die laut Berechnungen des Umweltbundesamtes beim Verbrennen entsteht. Im Jahr 2030 sollen es dann schon 180 Euro pro Tonne sein. Dabei wird neben dem Tanken auch das Fliegen, Heizen und Essen einberechnet. Die CO2-Steuer ist also eine Art Universalsteuer, die nahezu alle Aspekte des menschlichen Lebens mit einem Preisschild versieht, dessen Höhe der Staat quasi nach Belieben festlegt.***
Zappelstromkutschen im Betrieb jetzt noch am teuersten
Das soll die Bürger dazu bringen, weniger Auto zu fahren, weniger zu heizen, weniger zu reisen – besonders mit dem Flugzeug – und natürlich die Totgeburt namens Elektroauto zu kaufen. Insbesondere das ist einer der Hauptgründe für die Einführung der Luftsteuer, denn nach dem europäischen „Car Cost Index“, der sowohl die Betriebskosten als auch der Wertverlust eines PKWs berechnet, sind die Elektroautos gegenwärtig auch aus dieser Perspektive völlig unattraktiv. Die monatlichen Kosten belaufen sich für einen Benziner in Deutschland auf 515 Euro, für einen Diesel auf 489 Euro und – oh je – für ein Elektroauto auf 788 Euro. Kein Wunder, dass hier etwas unternommen wird. Aber anstatt den Betrieb von Elektroautos billiger zu machen, sorgt man lieber dafür, dass die Betriebskosten vom Benziner und dem Diesel künftig höher sind als die der Zappelstromkutsche.
Luftsteuer künftig auch für die Alimentierung unserer Neubürger?
Die CO²-Steuer wird dazu führen, das sich alles, aber auch wirklich alles verteuert. Da die Produktionskosten vom Kaugummi angefangen bis hin zu den Dachziegeln für das Einfamilienhaus steigen, weil jedem Hersteller, jedem Handwerker und jedem Dienstleister in die Tasche gegriffen wird, muss auch jeder diese Steuer in sein Produkt oder in seine Dienstleistung einpreisen. Egal was man kauft, es wird direkt oder indirekt durch die CO²-Abgabe teurer werden. Und der Staat dreht dann bei Bedarf schamlos an der Steuerschraube und hat im Fall einer Rezession sicherlich auch keine Hemmungen, diese Einnahmen zur Alimentierung unserer Neubürger zu verwenden, während die übrige Bevölkerung unter der Steuerlast stöhnt und irgendwann der „Steuerzahlergedenktag“, der Tag, bis zu dem wir nur für die Steuern und Abgaben gearbeitet haben, auf den Heiligen Abend fällt.
Vorgehen nach dem Froschprinzip
Besteuert werden die Bürger nach bisheriger Planung aus dem Bundesumweltministerium nach dem Froschprinzip. Wir alle kennen das Gleichnis von dem Frosch, der gekocht werden soll und zu diesem Zweck in einen Wassertopf gesetzt wird, den man gaaaanz langsam erhitzt, damit das Tier nicht Lunte riecht und vorzeitig heraus hüpft.So steigt die Luftsteuer langsam und stufenweise und man erzählt dem doofen deutschen Michel das Märchen, dass Bürger mit geringen und mittleren Einkommen, aber auch Pendler und Mieter nicht zusätzlich belastet werden.Von wegen. Anhand nebenstehender Grafik können Sie sich ansehen, welche zusätzlichen Spritkosten künftig auf die Pendler und Heizkosten auf den Durchschnittshaushalt zukommen werden. Demgegenüber wurde bei der Vorstellung des geplanten Konzepts eine jährliche „Klimaprämie“ pro Kopf in Höhe von lächerlichen 80 Euro genannt. Soviel zum Thema „keine zusätzliche Belastung geringer und mittlerer Einkommen“.Wer jetzt ein Déjà-vu hat und an den Solidaritätszuschlag denkt, der liegt nicht verkehrt. Auch die Luftsteuer wird uns bis ans Ende aller Tage erhalten bleiben, selbst wenn irgendwann einmal Einigkeit darüber bestehen sollte, dass die Erhöhung der CO²-Konzentration in der Luft eine Folge des Klimawandels ist und nicht dessen Ursache.
90 italienische Wissenschaftler unterzeichnen Petition gegen die CO²-Panik
Italien ist diesem Ziel einen deutlichen Schritt näher gekommen. Warum? Weil dort dank Salvini und Co. das politische Klima den Wissenschaftlern noch erlaubt, mit einer Meinung aus der Deckung zu kommen, die nicht dem Mainstream entspricht.In Italien haben 90 hochdotierte und hochdekorierte Forscher aus wissenschaftlichen Bereichen, die mit dem Klima zu tun haben, eine Petition gegen die CO²-Panik unterzeichnet.
Sie stellen darin folgendes fest:
*** Kohlendioxid ist kein Schadstoff. Es ist für das Leben auf unserem Planeten lebensnotwendig
Die vom Menschen verursachte globale Erwärmung ist eine unbewiesene Vermutung und basiert nur auf Computersimulationen
Der Anteil des Menschen am Klimawandel ist zu vernachlässigen
Die aktuellen Klimamodelle können die Vergangenheit nicht berechnen. Das müssen sie aber, um korrekt zu sein
Es gibt keinen wissenschaftlichen Konsens über die herrschende Klimatheorie***
Dieser Umstand beweist zumindest eines: Die wissenschaftliche Welt ist hier uneinig. Das wäre Grund genug, erst einmal abzuwarten und genauer zu forschen, bevor man eine Luftsteuer einführt. Aber diese Abgabe ist keine rationale, sondern eine ideologische Entscheidung. Und seit längerer Zeit trifft die Regierung in diesem Land nur noch ideologische Entscheidungen, die mit der Ratio nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun haben. Obwohl es immer schlimmer wird in diesem Land, haben wir noch nicht einmal richtig damit begonnen, die Folgen auszubaden.
(pi-news.net)

Komplizenschaft
Picknick versus Journalismus: BILD mit Carola Rackete auf der grünen Wiese
Von Alexander Wallasch
Was wollen die Leute aus Zentralafika und von anderswo in Libyen? Wollen sie in dem zerrütteten Land etwa nach Arbeit nachsuchen oder wollen sie nicht einfach illegal nach Europa einwandern? Ja, man kann das ja so machen, wie der Chefreporter der BILD-Zeitung, wenn der sich im Hochsommer in seiner Vintage-Andreas-Baader-Lederjacke und der dazu passenden Attitüde mit der Aktivistin Carola Rackete auf so eine sommerliche Wiese hinters Haus schmeißt, als wolle man heimlich einen kiffen oder schon am Vormittag eine Flasche Rotwein entern, um dabei ein bisschen über Zuwanderung nach Europa zu sprechen, wenn’s passt.Nein, was die BILD und was Paul Ronzheimer da abgeliefert haben und was jetzt reflexartig von einer Reihe von Medien wiedergekäut wird, ist eine blamable Form der Anbiederung an so etwas wie einen politischen Zeitgeist oder wie man das nennen mag, wenn ein Interviewer so vordergründig im Sound „Hamburg-Hafenstraße“ ein Gespräch führt, wo ein paar wenige zusätzliche Denksportaufgaben eigentlich ausreichend gewesen wären, kritisch nachzufragen – anstelle so einer pseudokumpelhaften Fraternisierung aus einer Art Heldinnenverehrung, wenn man das nervöse Verhalten Ronzheimers so deuten mag...
(Tichys Einblick. Was kreucht und fleucht noch in einer verrückten Welt und verbraucht eine Menge Papier?)

Sprecher räumt mit Spekulationen auf - Seibert zu Merkels Kurzatmigkeit: Kanzlerin ist Treppe hochgelaufen
(focus.de.  Hat sie keinen Fahrstuhlführerschein? Was kommt noch alles? Sein Job hängt doch von ihr ab. Es gibt Regenten, die lebten nach ihrem Tod für die Öffentlichkeit hoch lange. In der Politik wird gelogen genauso wie in den Medien. Die Zeitung ist eine Lügnerin. Denen glaubt niemand was.)

Forsa-Umfrage
Das ist Deutschlands beliebtester Ministerpräsident
(welt.de. Wer wohl? Es gib nur einen. Und der hat als gelernter Erzkommunist gesagt: "Egal mit wem, Hauptsache regieren".)

VIDEOKOMMENTAR VON MARKUS GÄRTNER
Die EZB wird uns restlos erledigen
Kennen Sie schon Philip R. Lane? Nein? Sollten Sie aber. Und zwar ganz schnell. Und schauen Sie ihn sich ganz genau an! Er ist die Greta Thunberg der EZB. Was er so von sich gibt, muss uns erschrecken.Zu Jahresbeginn war Lane noch Chef der irischen Notenbank. Als solcher hat der Harvard-Ökonom im Februar ein Papier mit dem Titel „Der Klimawandel und das irische Finanzsystem“ publiziert. Lane, inzwischen Chefökonom der EZB und damit derjenige, der die Konjunktur-Analysen schreibt und die nächsten Zinsschritte empfiehlt, stellt den Klimawandel als ein, vielleicht DIE größte Herausforderung für das Finanzsystem und damit die Zentralbanken dar. Ihnen müsse begegnet werden, um das Finanzsystem resistent gegen die Naturgewalten zu machen. In seinem Papier bezeichnet der Mann diese Aufgabe als „strategische Priorität“. Die Notenbank Irlands hat unter der Ägide von Philip Lane vorgeschlagen, die Steuer auf fossile Brennstoffe bis zum Jahr 2030 von 20 auf 80 Euro je Tonne zu vervierfachen. Jetzt sitzt er also in Frankfurt an seinem makroökonomischen Rechenschieber und betätigt sich als Klimawandel-Kämpfer der EZB. Und schon jetzt finden seine Bewertungen Widerhall. Francois Villeroy de Galhau, französisches EZB-Ratsmitglied, hat ebenfalls bereits gefordert, die Gefahren des Klimawandels für die Geldpolitik zu berücksichtigen und sie in die Geldpolitik einzubauen. Seine Begründung ist verräterisch: der Klimawandel sei eine der „gravierendsten wirtschaftlichen Erschütterungen“, mit denen es die Zentralbanker zu tun bekommen. Am niedrigen Wasserstand des Rheins habe man 2018 beobachten können, wie der Klimawandel das Wachstum beeinträchtigt. Das bedeutet im Klartext: Mit Greta Thunbergs finanzpolitischem Neffen als Chefökonom der EZB werden wir von zwei Seiten noch viel stärker als bisher in die Mangel genommen: mit höheren Steuern und mit NOCH MEHR billiger Liquidität, die unsere 3,7 Billionen Euro Bankeinlagen entwertet und uns noch mehr Zinseinnahmen vorenthält – 2018 verloren wir so allein 40 Milliarden Euro. DANKE schonmal, Herr Lane!
(pi-news.net)

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Macht und Interessen in der EU
Wahl zum EU-Kommissionspräsident: Einsames Deutschland
Von Gastautor Thomas Punzmann
Wer wählt Ursula von der Leyen zur Kommissionspräsidentin? Eine kurze Analyse der Interessen, des Gewichts und potentieller Gemeinsamkeiten der wichtigsten EU-Mitgliedstaaten zeigt: Das hypermoralische Deutschland steht alleine da. Frankreich dominiert durch geschickte Politik - Ursula von der Leyen opfert alle Interessen, um das Amt zu gewinnen...Nach Einschätzung von Experten sind nur die englische und die französische Armee einsatzfähig. Nach dem Austritt von England wird die europäische Verteidigungspolitik faktisch nicht mehr existent sein und schon deshalb kann darüber dann kein Dissens mehr entstehen. Aber das ist von der Leyen egal. Sie hat ja auch die Bundeswehr geschafft. Und die Vorstellung, sie könnte deutsche Interessen vertreten, ist absurd. Als Kommissionspräsidentin darf sie das gar nicht, in ihrem Wahlverfahren hat sie allen Alles versprochen, und im übrigen kennt sie nur ein Interesse: Ursula von der Leyen.
(Tichys Einblick. Ein großer Schritt für die Bundeswehr, ein Fehltritt für Europa.)
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