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Gelesen

Kein schönes Land in dieser Zeit. Niemand kommt durch. 

(tutut) - Nachdem gerade eine kranke Sau durchs Dorf getrieben wurde, und sich die Hüter der Gleichstrommedien draufgesetzt haben, das beste Krankenhaus ist das größte weit weg, weil dort Nobelpreisträger den Nachttopf unterschieben, bleiben bis zur nächsten Sau nur Nachrichten für den kleinen Tierfreund. "Niemand wird nass beim Fischessen" - in Gosheim fand offenbar mit dem Essen ein Wettschwimmen statt. Da auch Hunde nicht ewig leben, aber vor dem Gassigehen in den ewigen Jagdgründen noch ein bisschen Spaß haben sollen, sozusagen im Abendparadies mit Wau!, gibt's das Stück "Der Hund von Denkingen". Diesmal mit einem Sonderangebot nicht für den kalten, aber den alten Hund. "Hunde tanzen in Denkingen - Der 'Dogdance Nations Cup Denkingen' steigt am 20./21. Juli in der Mehrzweckhalle. Er dauert von 9 bis 18 Uhr...Ein besonderes Highlight ist 2019 laut einer Pressemitteilung die Klasse Freestyle Senioren. Die Startliste liest sich wie das 'Who is who' der Dogdance Szene. Hier starten Hunde, die lange Zeit zur Weltspitze gehörten, und die heute zeigen, dass sie immer noch mit Freude und Feuereifer dabei sind. Dogdancing bietet jedem Hund die Möglichkeit, 'mit großer Freude mit seinem Menschen zusammenzuarbeiten', so die Mitteilung". Wer kann sich da nicht freudiges Schwanzwedeln in Baskerville unterm Klippeneck vorstellen? Wer bekommt nicht Lust auf den Hund? Wer mit dem Wolf tanzt in TUT, der kann's auch mal mit der gezähmten Ausgabe probieren. Selbst die CDU hat's in grüne Bett geschafft und beschäftigt sich in Spaichingen gar am lustigen Wettschreiben mit den Grünen und nimmt tröstend am Kreuz Platz. Da dieses Nachdenkmal seinen Ursprung im Orient hat, dachte  sich die CDU nun für den Kreuzplatz neben Bäumezählen was Tolles aus: "CDU: Kreuzplatz wird für Familien aufgewertet". Welche Spaichinger Familien sich dort in Zukunft zum Kaffeekochen und Grillen treffen werden, wurde nicht verraten. Aber soviel ist jetzt schon zu erkennen: Gemeinderatssitzungen waren einmal, heute tauschen Spaichinger Fraktionen Depeschen als Zeitung aus, denn Politik ist, wenn der Einfall immer erst hinterher kommt. Nur wer schreibt, lebt und erklärt sich Unerklärliches. Bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heißt: "Bürger fragen nicht, Fraktionen antworten". Ein  Säule kommt bestimmt. Grünes Blatt fällt nicht weit vom Baum, auch wenn es nicht jener der Erkenntnis ist.  Wo soll es sonst noch aufwärts gehen? Gerade zittert sich eine "cdu"-Kanzlerin mit ihrer politischen Kitaklasse zum Besteuern des Luftschnappens, da kriecht die einstige "Spaichinger Partei" vor den Grünen zu Kreuze.

Virtuelles Rathaus.

Tuttlingen
Gefühlte Sicherheit ist zentrales Problem
(Schwäbische Zeitung. Wie fühlt sich Kriminalität denn so an? Alles Einbildung aus einer Parallelwelt?)

Spaichingen
Gemeinderat lässt Geldbeutel unangetastet
Der Bevölkerung nicht „in die Tasche greifen wollen“ hat der Gemeinderat am Montagabend. Bedeutet: Weder wurden die Kindergartengebühren erhöht, noch die Grundsteuern und die Gewerbesteuer.
(Schwäbische Zeitung. Über die Hälfte der Löhne landet gar nicht beim Verdiener, im Geldbeutel schon gar nicht. Oder passen Redaktionsleiterinnengehälter in einen Geldbeutel? Diesen Tagesordnungspunkt hätte sich der Gemeinderat sparen können angesichts einer dauerhaften Vollalimentierung der Gäste aus der Dritten Welt.)

Tuttlinger Tafelladen kann nicht alle Kunden versorgen
Vor allem bei Obst, Gemüse und Molkereiprodukten gibt es einen Mangel. Nun haben die Verantwortlichen die Marktleiter im Kreis um weitergehende Unterstützung gebeten.
(Schwäbische Zeitung. Schämt sich TUT nicht? Die Abschaffung von Tafelläden muss das Ziel sein in einem angeblich reichen Land.)

Stadt Tuttlingen bastelt am virtuellen Rathaus
Die Verwaltung setzt ein Projekt für mehr Bürgerservice um. Das dauert aber noch. Denn: Die Papierformulare werden nicht einfach nur elektronisch umgesetzt
(Schwäbische Zeitung. Wozu brauchen sie dann noch einen OB mit Gefolge? Richtig ist, sie wollen heutige Kommunikationsmöglichkeiten nutzen, sind aber nicht up to date.)

Starter beim Berglauf müssen Biss haben
Im Interview beschreibt Mitveranstalterin Heike Grande die schwierigsten Stellen auf der Strecke des Spaichinger Bergrennens
(Schwäbische Zeitung. Wo?)

Mahlstetten
Egon Schutzbach sitzt 30 Jahre im Gemeinderat
(Schwäbische Zeitung. Guinessbuch der Rekorde?)

Denkinger genießen den Sommerabend
Der bereits zum Beginn der Ferienzeit traditionelle Summernighthock des Musikvereins im Schulhof hat bei etwas ungünstigen und unsicheren Wetterbedingungen stattgefunden.
(Schwäbische Zeitung. Genossen?)

Tuttlingen
Umbau zu barrierefreien Bushaltestellen muss warten
Der Umbau der städtischen Bushaltestellen hat am Donnerstag auf dem Programm des Technischen Ausschusses des Tuttlinger Gemeinderates gestanden. Sie sollen eigentlich in Zukunft barrierefrei werden. Doch mitten in der Diskussion zog die Stadtverwaltung die Punkte wieder zurück. Denn eine Sache mit der Finanzierung war nicht bedacht worden...
(Schwäbische Zeitung. Saagenhaft! Oder ist das ein Witz? Nicht nur Omnibusse im Weg, sondern auch Punkte und deutsche Sprak?)

Fünf Jahre Nationalpark Schwarzwald - noch immer gibt es Kritik an dem Mammutprojekt
Langeweile kommt für den, der sich die Zeit in der Natur nehmen kann, nicht auf. Drei Stunden lang „Einblicke in die Rangerarbeit“ am Dienstag. „Wildkräuter entdecken“, vier Stunden lang, am Mittwoch.Am Freitag steht eine achtstündige „geistliche Wanderung für Frauen“ im Kalender, ausgebucht am selben Tag ist das Angebot „Kulinarik trifft Wildnis“ mit Wanderkoch Friedrich Klumpp.Vor fünf Jahren ist der Nationalpark Schwarzwald eröffnet worden – als 15. von mittlerweile 16 Einrichtungen dieser Art in Deutschland...
(Schwäbische Zeitung. Noch immer fehlen die versprochenen Mammuts.  Sogar Trossingen hat Dinos.)

Kranke Geschäfte
Konzernmacht: Wie Bertelsmann Krankenhäuser umarmt
Von Josef Kraus
Bleiben Krankenhäuser „ein Stück Heimat“, wie Jens Spahn meinte? Über die „Tochter“ ARVATO ist Bertelsmann längst voll im IT-Geschäft mit Krankenhäusern und ärztlichen Praxen. Nach Auffassung der Bertelsmann Stiftung gibt es in Deutschland zu viele Krankenhäuser. Statt aktuell knapp 1.400 sollen es zukünftig nur noch 600 Häuser sein, so die selbsternannte Statistik- und Polit-Gouvernante aus Gütersloh. Dadurch würden angeblich die Qualität der Patientenversorgung verbessert und Engpässe beim Ärzte- und Pflegepersonal gemildert....Die Bertelsmann Stiftung mit ihrem Jahresetat von rund – so die Jahre 2015 und 2016 – 70 Millionen Euro und mit einem Gesamtvolumen aller ihrer Projekte von 1977 bis 2015 in der Höhe von 1,27 Mrd. Euro arbeitet also de facto mit öffentlichem Geld....ist nur selbst operativ tätig. Die Grenzen zwischen Gemeinwohlorientierung und Profitinteressen erscheinen hier als fließend....Verlöre die Stiftung die Gemeinnützigkeit, könnte die öffentliche Hand mit den Steuermehreinnahmen die Wohltaten der Stiftung selbst finanzieren. Und noch einmal nur am Rande: In den USA wäre eine solche Bündelung von Konzern- und Stiftungsmacht nicht möglich. Dort dürfen steuerbegünstigte Stiftungen nur 20 Prozent Anteile an einem Unternehmen haben. Bei der Bertelsmann Stiftung sind es 77 Prozent...
(pi-news.net. Nur in der freien Presse - NBZ berichtete - werden die Zusammenhänge und Hintergründe dieser "Studie" genannt.)

Mehr Einsatz für den Umweltschutz
Kreis Konstanz will bis 2040 klimaneutral werden
Bäume pflanzen, Nahverkehr verbessern, Solarzellen anbringen. Der Kreis Konstanz will noch mehr für den Klimaschutz tun. Bis 2040 will der Kreis klimaneutral werden. Das hat der Kreistag beschlossen...
(swr.de. Deutschland ist ein Irrenhaus. Wann geht's ab in Weltraum nins Schwarze Loch? An den fünf Klimazonen auf der Erde können sie nichts ändern.)

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NACHLESE
Gastautor
Mein Lehrerstudium: Haltung, Haltung über alles
Von Luise Witt. Herausragende Wahlergebnise der Grünen in Deutschland besonders bei der jungen Generation unter 30 sind offenkundig geworden. Als angehende Lehrerin erlebe ich wie in den Biotopen Schule und Uni der grüne Zeitgeist eingeimpft wird...Als Lehrer soll ich im Unterricht nicht nur fachliches und methodisches Wissen und Können vermitteln, sondern – zumindest in Berlin und Brandenburg – auch Kompetenzen, die angeblich für die Lebensgestaltung in einer diskriminierungsfreien, demokratischen und vielfältigen Gesellschaft unabdingbar sind. Module wie „Demokratiepädagogik“ sind somit selbstverständlicher Bestandteil meines Studiums. Schließlich soll sichergestellt werden, dass die Schüler von heute und morgen die Fragen der Zeit „demokratisch kompetent“ beantworten können.Haltung aufbauen und festigen – so könnte kurz und knapp das Ziel der Lehrveranstaltung „Demokratiepädagogik“ und vieler weiterer lauten...
(achgut.com. Alle rechten Wege führen nach Links. Die Diktatur hat immer recht. Den Staatsbütteln zu Befehl.)
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Alt die Richtung
Neu an der Spitze der Brüsseler Bürokratie: Ursula von der Leyen
Von Fritz Goergen
Am Beginn der Amtszeit von Frau von der Leyen stehen mehr Fragen als beim Amtsantritt aller ihrer Vorgänger. Ihr Einfluss wird kleiner sein als der aller davor...Im Verlaufe des Tages danach zeichnete sich ab, dass aus den Fraktionen der Sozialdemokraten und von Renew (Liberalen), die sich vorher beide bedeckt gehalten hatten, wohl genügend Stimmen kommen dürften, um zusammen mit denen der EVP die nötige Mehrheit von 374 Stimmen zu übertreffen. Versprechen in praktisch alle Richtungen enthielt ihre Rede dafür ausreichend viele. Das ist risikolos, denn nach der Wahl lassen sich immer andere Schuldige finden, wenn sich Versprechen nicht einlösen lassen. Zumal sie nur prozedural wirken kann (was durchaus nicht zu unterschätzen ist), während wirklich wichtige Entscheidungen der Rat, die Versammlung der Regierungschefs der Mitgliedsländer trifft.Um 19:34 Uhr das Ergebnis: 383 Stimmen für Frau von der Leyen. Es ist unschwer vorherzusagen, dass die deutschen Medien heute Abend und Morgen früh voll der Vorschusslorbeeren sein werden: Ebenso wie nur wenige Pressestimmen auf die Tatsache eingehen werden, dass die EU in den nächsten fünf Jahren noch weniger bewegen können wird als in den letzten fünf...-
(Tichys Einblick. Die EUdSSR setzt sich den Blondhelm auf. Wer nicht an der falschen "Europa-Wahl" für ein Scheinparlament teilgenommen hat, hat nicht falsch gewählt. Denn die gescheiterte "Verteidigungsministerin" stand gar nicht zur Wahl für einen Posten, auf den bisher einer sitzt, den Luxemburg nicht mehr gebrauchen konnte, so wie jetzt Berlin Leyen loswerden musste.)

Berlin spielt verrückt
AKK wird Verteidigungsministerin - statt Spahn
Das ist ein echter Paukenschlag: Die CDU-Vorsitzende wechselt nun doch ins Kabinett und wird Verteidigungsministerin. Dabei war lange ihr alter Rivale Jens Spahn als Favorit genannt worden.
CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer wird überraschend neue Verteidigungsministerin. Das bestätigte der stellvertretende CDU-Vorsitzende Thomas Strobl am Dienstagabend der Deutschen Presse-Agentur. Auch Regierungssprecher Steffen Seibert bestätigte die Personalie am Dienstagabend in Berlin. Am Mittwoch um 11 Uhr soll Kramp-Karrenbauer die Ernennungsurkunde erhalten...
(focus.de. Flasche leer im Merkel-Kabinett. Deutschland ist ein Irrenhaus.)

Deutschland rettet Afrika. Mit der Feuerwehr?

Gunnar Heinsohn
Deutschland im Afrikakrieg
Berlin will in Afrika mit Truppen weiter engagieren, obwohl das ein volllkommen aussichtloses Unterfangen ist. Der sogenannte Kriegs-Index spricht eine eindeutige Sprache, weil der Gegner über ein unerschöpfliches Reservoir junger Kämpfer verfügt. Man könnte aus Vietnam, den Kolonialkriegen oder Afghanistan lernen – tut es aber nicht.
(achgut.com. Die sind ja laut Bundesregierung schon dabei, sich hier zu holen, was ihnen gehört. Heute Deutschland, morgen die ganze Welt, so wie es der Koran vorschreibt.)

Bauernfängerei
Das ABC von Energiewende- und Grünsprech 89: Klimaprämie
Von Frank Hennig
Wenn eine Prämie in Aussicht steht, kommt Freude auf. Ziel maßgebender Politiker ist, die Bürger so schnell über den Tisch zu ziehen, dass sie die dabei entstehende Reibungswärme als Nestwärme empfinden. Dafür gibt man eben einen Teil vorher abkassierten Geldes als „Prämie“ wieder zurück...
(Tichys Einblick. Nur der Staatskamarilla sind Glücksspiele erlaubt, denn die gewinnt immer.)

Reschke und Rackete
Panorama: Wenn das Farbfernsehen schwarzweiß sendet
Wer das manipulativ-brillante Meisterwerk der „Panorama“-Redaktion über Carola Rackete und die Sea-Watch 3 sehen durfte, kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Und es stellt sich die Frage, ob der von Anja Reschke gerühmte Haltungsjournalismus nicht ein gefährliches Eigenleben entwickelt hat.
(Junge Freiheit. Was mit dem Frauenwahlrecht begann, endet mit der Männerentrechtung und dem Grünen Kanal.)

Berlin
FDP-Abgeordneter fordert Polizeischutz für Badegäste
Der Berliner FDP-Abgeordnete Marcel Luthe hat gefordert, daß eine eigene Einsatzhundertschaft der Polizei im Sommer in den Freibädern der Hauptstadt für die Sicherheit sorgen soll. In den vergangenen Wochen hatten Schlägereien in Schwimmbädern wiederholt für Schlagzeilen gesorgt.
(Junge Freiheit. Partei der Unfreiheit. Die FDP weiß auch nicht mehr, dass das Huhn vor dem Ei kommt.)

Niedersachsen und Köln
Clans halten Polizei auf Trab – Versuchte Gefangenenbefreiung
Ein Streit zwischen zwei Großfamilien im niedersächsischen Seevetal hat am Wochenende zu mehreren großen Einsätzen der Polizei geführt. In Köln mußte die Polizei mit mehr als zwölf Streifenwagen anrücken, weil eine Verkehrskontrolle eskalierte.
(Junge Freiheit. Nicht nur im Wald sind die Räuber.)

Kommende Landtagswahlen
Integrationsbeauftragte lehnt Koalitionen mit AfD ab
Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Annette Widmann-Mauz (CDU), hat vor dem Hintergrund der kommenden Landtagswahlen in mehreren östlichen Bundesländern vor Koalitionen mit der AfD gewarnt. Die Partei treibe die Spaltung der Gesellschaft voran.
(Junge Freiheit. Wer? Was kann sich eine Ungelernte sonst leisten, außer dümmlichen Sprüchen?)

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DAS WORT DES TAGES
Meiner Einschätzung nach ist da ein linke Propaganda-Nummer des öffentlich-rechtlichen Fernsehens schief gegangen, weshalb die dann SPD-Politiker und den Kollegen Böhmermann um Hilfe gerufen haben, weil das ja ganz dumm aussehen würde, wenn die ARD um Spenden bittet und dann rauskommt, dass die da selbst mit drin steckten. Es ist nicht plausibel, dass man da zwei, drei Wochen auf dem Mittelmeer rumschippert, und sich überhaupt nicht um andere Häfen bemüht. Das war offenbar von vornherein als ARD gegen Italien geplant, so wie auch ARD gegen Erdogan und ARD gegen Trump politisch aktiv ist.
Ich halte es auch für völlig unglaubwürdig, dass die ARD mit der Sendung zwei Wochen wartet. Das Thema Sea Watch war während der Einfahrt in den Hafen so hochaktuell, dass kein Journalist sich das hätte entgehen lassen, da vom Boot zu berichten. Warum erst jetzt, nachdem die Sache abgekühlt ist? War offenbar politisch zu gefährlich, einzugestehen, dass das deutsche Staatsfernsehen da die Finger mit drin hatte. Wäre ich Italien, würde ich da jetzt mal ziemlich reinhacken und die Achse ARD-Böhmermann-Steinmeier-Maas beleuchten. Die ARD ist kein journalistisches Angebot mehr. Die ARD ist linker politischer Aktivismus, der nicht nur die Sende-Infrastruktur als Waffe und Riesenkanone hat, sondern auch per Zwangsgebühren mit Milliarden ausgestattet wird.
(Hadmut Danisch, danisch.de)
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Bevölkerungsentwicklung
2018 kamen fast 1,4 Millionen Ausländer nach Deutschland
Deutschlands Bevölkerung ist durch die Zuwanderung 2018 erneut gewachsen. Von den im vergangenen Jahr 1.585.000 nach Deutschland Zugezogenen hatten 87 Prozent einen ausländischen Paß. Gleichzeitig verließen mehr Deutsche ihre Heimat, als im gleichen Zeitraum aus dem Ausland zurückkehrten.
(Junge Freiheit. Deutsche werden als Minderheit Kulis und fremd im eigenen Land.)

Geheimpapier des Bundesnachrichtendienstes lässt aufhorchen
Mit den Bootsflüchtlingen kommt die nigerianische Mafia
Von EUGEN PRINZ
Nachdem die neue Regierung Italiens beschlossen hatte, die Häfen ihres Landes für die Hobby-Schlepper der diversen NGOs zu schließen, wurde es diesbezüglich etwas ruhiger im Mittelmeer. Inzwischen scheinen jedoch die Strippenzieher hinter den Kulissen beschlossen zu haben, mit Hilfe von Organisationen wie Sea-Watch, Sea-Eye und wie sie alle heißen, Druck auf Italien und die EU aufzubauen, um den alten Zustand wieder herzustellen. Bedauerlicherweise scheint jetzt Bewegung in die Sache zu kommen und es ist nicht auszuschließen, dass bald wieder mit schöner Regelmäßigkeit aus Libyen „geliefert“ wird.Die Reedereien haben das schon eingepreist und ihre Fracht- und Containerschiffe angewiesen, Umwege zu fahren, damit sie den Flüchtlingsbooten nicht begegnen. Aber dafür gibt es ja Leute wie die unsägliche Rackete, die zusammen mit dem WDR in einer Art Realityshow diese Lücke füllt und den Sinn ihres Lebens darin sieht, die unbotmäßige Regierung in Italien zu drangsalieren.Es lohnt es sich im Übrigen, mal genauer hinzusehen, was denn in diesen Booten, die uns die Rackete mit Gewalt aufs Auge drückt, so alles drin sitzt. Einige weinende Heidenkinder, die man gerne in die Kamera hält sind dabei, gewiss. Auch Frauen. Doch das Gros bilden junge, muskulöse Männer, überwiegend aus Schwarzafrika, von denen nicht wenige später zum Dauerproblem für die innere Sicherheit des Aufnahmelandes und zur Bedrohung seiner Bewohner werden.
Nigerianische Mafia hat sich in Deutschland etabliert
Wir reden hier nicht nur von den üblichen Delikten wie Ladendiebstahl und einfache Körperverletzung, sondern von mafiösen Strukturen, die in den Aufnahmeländern entstehen. Der SPIEGEL veröffentlichte bereits im Februar Auszüge aus einem Geheimpapier des deutschen Auslandsgeheimdienstes BND. Darin heißt es:*** Der starke Zuzug nigerianischer Asylbewerber, die vermehrt aus Italien in die Bundesrepublik einreisten, wird zu einem Aufwuchs der „äußerst brutal agierenden nigerianischen Strukturen der organisierten Kriminalität führen“.*** 2018 haben mehr als 10.000 Nigerianer einen Asylantrag in Deutschland gestellt, das bedeutete eine Steigerung im Vergleich zum Vorjahr um 30 Prozent. Sie stammen überwiegend aus Italien, wo inzwischen 100.000 Flüchtlinge aus Nigeria registriert sind.In Italien hat die nigerianische Mafia inzwischen fest Fuß gefasst und sich weitgehend mit der italienischen Mafia arrangiert. Die Nigerianer sind für den Straßenhandel mit Drogen, die Prostitution und in Zusammenarbeit mit libyschen Schleppern für das Einschleusen von Flüchtlingen zuständig, die dann im Aufnahmeland ihre Schulden bei den nigerianischen Schleusern durch Prostitution und Drogenverkauf auf der Straße abarbeiten müssen. Mehr dazu gleich. Auch im Organhandel haben die Nigerianer ihre Finger drin. Die italienische Mafia hingegen will sich nicht mit Kriminalität aus der untersten Schublade die Finger schmutzig machen und widmet sich anderen Geschäften. So ist der Markt zur Zufriedenheit beider Organisationen aufgeteilt, eine klassische win-win Situation.
Bereicherung unserer Kultur: Verträge werden mit Vodoo-Zauber besiegelt
Insbesondere das Schleuser-Geschäft mit den eigenen Landsleuten ist für diese Gangster sehr ertragreich. In Nigeria erzählt die Mafia jungen, teils minderjährigen Männern und Frauen mit Fernweh nach Deutschland das Märchen von gut bezahlten Jobs als Hausmeister oder Hausmädchen bei wohlhabenden Familien. Mit dem Verdienst könne man die Kosten für die Schleusung, die bei 50.000 Euro liegen und zunächst von der Mafia übernommen werden, rasch abzahlen. Der „Vertrag“ wird dann mit einem Voodoo-Zauber besiegelt. Dieser besagt, dass ein Fluch die Familie und alle Angehörigen des Geschleusten treffen und sie dahinraffen werde, wenn er die Schulden nicht begleicht. Beide Vertragspartner glauben fest daran, deshalb ist das eine in Nigeria durchaus gebräuchliche Art und Weise, Verträge abzuschließen und für deren Einhaltung zu sorgen. Sie lachen? Das ist nicht lustig, zeigt es doch, was wir da in Wahrheit für „Fachkräfte“ ins Land bekommen. Inzwischen wird Italien zu klein für die zahlreichen Angehörigen der nigerianischen Mafia. Man expandiert nach Deutschland. Dem Bundesnachrichtendienst zufolge sind den Behörden hierzulande inzwischen 16 Gruppierungen dieser äußerst brutalen Organisation bekannt. Und es werden immer mehr, denn obwohl nur wenige Nigerianer Asyl in Deutschland erhalten, bleiben dennoch fast alle im Land. Damit sind wir wieder beim Dauerthema Abschiebungen: Ohne Pass keine Rückkehr ins Herkunftsland. Und da Nigeria seine „passlosen“ Staatsbürger nicht mehr zurücknimmt, bleiben sie uns lebenslang erhalten. Lächerliche 2% der ausreisepflichtigen Nigerianer konnten bisher abgeschoben werden.
Zu den kriminellen Clans kommt jetzt noch die nigerianische Mafia
Fazit: Neben den kurdisch-türkischen und arabischen Familienclans, die das organisierte Verbrechen in einigen deutschen Ballungszentren kontrollieren und ganz Stadtteile zu No-go-Areas machen, etabliert sich jetzt zusätzlich noch die nigerianische Mafia in Deutschland. Und dessen alteingesessene Bewohner? Die fördern diese Zustände durch ihr Wahlverhalten auch noch kräftig. Nur dumm, dass es die Vernunftbegabten in diesem Land genauso erwischen wird, wie das Heer der Narren, wenn in Deutschland in nicht allzu ferner Zukunft Mord und Totschlag regieren.
(pi-news.net)

Unterstützung für Carola Rackete
Linkspartei: Deutschland muß alle Flüchtlinge aus Libyen aufnehmen
Die innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, Ulla Jelpke, hat die Bundesregierung aufgefordert, sämtliche Flüchtlinge aus Libyen aufzunehmen. Die Bundesregierung müsse umgehend allen dortigen Flüchtlingen eine sichere Überfahrt über das Mittelmeer und eine Aufnahme in Deutschland ermöglichen.
(Junge Freiheit. SED-Nachfolger fassen dieses Land an kurze Beine und lange Nase. Der Sozialismus hat gesiegt, der Ostwind rettete auch die Grünen, die 1990 nicht mehr in den Bundestag kamen.)

OB Adolf Kessel gegen Gedenken an Gewaltopfer
Schwarze Kreuze erschüttern Worms
Aufregung bei linken Edelmenschen in Worms: Unbekannte haben in der Nacht zum Sonntag 16 schlichte, schwarze Holzkreuze im Stadtgebiet aufgestellt. Die Kreuze trugen keine Beschriftung, keine Flugblätter oder Bekennerschreiben wurden in der Nähe gefunden. Aber, so die Vermutung der Polizei: Dies sei eine „Tat aus der rechten Szene“. Die Wormser Zeitung erklärt:
*** Die Polizei geht von einer Tat aus der rechten Szene aus: Denn die Kreuze sollen offenbar an deutsche Todesopfer ausländischer Krimineller erinnern. Bislang waren solche Kreuze vor allem in östlichen Bundesländern aufgetaucht stets um den 13. Juli herum. Die rechte Szene inszeniert diesen Tag seit 2014 jedes Jahr als „Trauertag“.***
Trauer um Todesopfer ausländischer Krimineller ist in linken Kreisen ein Tabubruch und deshalb verboten. Entsprechend empört reagierte das „gute Worms“ bzw. diejenigen, die sich dafür halten:
Für Pfarrer Fritz Kelp ist das Gedenken an die Toten ein „Verrat an den Opfern“. Mit dem „Runden Tisch“ seiner Luthergemeinde will er „Menschen zeigen, was die rechte Szene alles tut.“ Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek (CDU) vertritt zu den Holzkreuzen die Meinung, dass „menschenverachtende Hetzparolen oder Symbole keinen Platz haben“ in Worms. Und Heiner Boegler vom „Bündnis gegen Naziaufmärsche“ meint angesichts der Kreuze: „Die haben heute keine Hemmungen mehr!“ Boegler arbeitet laut Wormser Zeitung „eng“ mit dem OB der Stadt zusammen. Der heißt Adolf Kessel und sieht seine Aufgabe darin, die Bürger „zu führen“, hin zum Guten und weg vom Bösen, also „weg von dem politisch rechten Spektrum“. Am unaufgeregtesten reagierte noch die Polizei, die feststellte, dass das Aufstellen unbeschrifteter schwarzer Kreuze keine Straftat darstellt. Dessen ungeachtet bittet sie Denunzianten, sich bei ihr zu melden, wenn sie jemanden beim Tragen oder Abstellen der Kreuze beobachten. Angeblich soll einer sogar in der Kirche des linken Pfarrers gesichtet worden sein.
(pi-news.net)

Afghane tötet mutmaßlich Afghanin
Polizei fahndet öffentlich: Frau stirbt nach schwerer Attacke in Halle
In Halle ist eine 18 Jahre alte Frau aus Afghanistan von einem Mann schwer verletzt worden und kurz darauf gestorben. Die junge Frau aus Afghanistan war am Dienstagmittag mit schwersten Verletzungen in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses gefunden worden,..Die Polizei fahndet nun nach dem 30-jährigen Afghanen Rami, D, der dringend tatverdächtig ist.
(faz.net. Unkultur?)

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