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Gelesen

(tutut) - Aktuell, umfassend und wahrhaftig soll Zeitung sein.  Dass es auch anders geht, beweisen "Zeitungen" täglich. Früher waren sie aktueller, ohne Internet, denn das ist der neue Nachrichtentransporter, sie waren umfassender und wahrhaftig, weil es das Pressegesetz so will. Wenn ein Blatt über naiven Kinderkram wie "'Wir machen uns Sorgen um unsere Welt' - Gymnasiasten organisieren erste 'Fridays for Future'-Demo in Spaichingen" nicht hinauskommt, obwohl inzwischen genug Informationen verbreitet worden sind, wer und was hinter dieser Klimahysterie steckt, dann ist die Frage nach Sinn oder Sinnlosigkeit gewisser "Zeitungen" angebracht. Dann setzt auch noch die Spaichinger Redaktionsleiterin eins drauf, indem sie, statt sich sachkundig zu machen und mal in die Gemeindeordnung zu schauen, aus Vorlagen für öffentliche Gemeinderatssitzungen ein Rätsel bildet. Dabei schreibt die Gemeindeordnung inzwischen an technische Entwicklung angepasst fest, wie Gemeinden der Informationspflicht gegenüber ihren Bürgern nachzukommen haben. Warum die Informationspflicht noch immer von den meisten Gemeinden ignoriert wird? Vermutlich eine Folge des Klimawandels bei Kannitverstans. Obwohl: Wem das Primtal nicht passt mit seinen Kirchen, kann ja auf dem Berg wallfahren und gegen die Schöpfung Unwissenheit demonstieren, es sei denn, er nutzt die Schule zum Lernen und nicht zum Schwänzen. Dies gilt selbstverständlich nicht nur für des Größenwahns sich anmaßende ungebildete Kinder. "Übrigens: Bloß die Bürger nicht zu viel wissen lassen!" Einen Scherz wollte sich die Redaktionsleiterin machen und ist damit voll und platt gescheitert. Kein Wunder in presse- und humorfreien Zonen. Allen, die es vielleicht wissen wollen, in Verwaltungen wie in Gemeinderäten, hier zum wiederholten Mal: "Gemeindeordnung Baden-Württemberg, § 41 b Veröffentlichung von Informationen - (1) Die Gemeinde veröffentlicht auf ihrer Internetseite Zeit, Ort und Tagesordnung der öffentlichen Sitzungen des Gemeinderats und seiner Ausschüsse. Absatz 2 Satz 2 gilt entsprechend.  (2) Die der Tagesordnung beigefügten Beratungsunterlagen für öffentliche Sitzungen sind auf der Internetseite der Gemeinde zu veröffentlichen, nachdem sie den Mitgliedern des Gemeinderats zugegangen sind. Durch geeignete Maßnahmen ist sicherzustellen, dass hierdurch keine personenbezogenen Daten oder Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse unbefugt offenbart werden. Sind Maßnahmen nach Satz 2 nicht ohne erheblichen Aufwand oder erhebliche Veränderungen der Beratungsunterlage möglich, kann im Einzelfall von der Veröffentlichung abgesehen werden. (3) In öffentlichen Sitzungen sind die Beratungsunterlagen im Sitzungsraum für die Zuhörer auszulegen. Absatz 2 Sätze 2 und 3 gelten entsprechend. Die ausgelegten Beratungsunterlagen dürfen vervielfältigt werden. (4) Die Mitglieder des Gemeinderats dürfen den Inhalt von Beratungsunterlagen für öffentliche Sitzungen, ausgenommen personenbezogene Daten oder Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse, zur Wahrnehmung ihres Amtes gegenüber Dritten und der Öffentlichkeit bekannt geben. (5) Die in öffentlicher Sitzung des Gemeinderats oder des Ausschusses gefassten oder bekannt gegebenen Beschlüsse sind im Wortlaut oder in Form eines zusammenfassenden Berichts innerhalb einer Woche nach der Sitzung auf der Internetseite der Gemeinde zu veröffentlichen. (6) Die Beachtung der Absätze 1 bis 5 ist nicht Voraussetzung für die Ordnungsmäßigkeit der Einberufung und Leitung der Sitzung". Wenn sich Gemeinden an die Gemeindeordnung hielten, nähmen sie im Interesse ihrer Bürger den sogenannten meist monopolen "Zeitungen" deren scheinbaren Informationsvorsprung. Machen und nicht schwätzen, ab und zu mal die Gemeindeordnung lesen. Sollte zumindest jeder, der sich aufgemacht hat, Gemeinderat zu werden und es zufällig auch zum Schrecken mancher Wähler geworden ist.  Nicht die Spaichinger Redaktionsleiterin ist die Erfinderin der Zeitung,  sondern das war Cäsar, an dem sich heutige Bürgermeister ein Beispiel nehmen könnten. Unter dem Namen Acta diurna, Plural von actum diurnum,  lateinisch Tagesgeschehen, führte der römische Konsul Gaius Julius Caesar ein tägliches Nachrichtenbulletin ein, gleichsam eine Vorform der Zeitung, die von 59 v. Chr. bis mindestens 235 n. Chr. wahrscheinlich nicht immer täglich erschien. Die acta berichteten über die Verhandlungen in den öffentlichen Körperschaften und waren zunächst rein nachrichtlich gehalten. Später wurden sie unter Kaiser Augustus auch zum Sprachrohr für Propaganda. Auch Gesellschaftsklatsch, sensationelle Ereignisse oder Kriminalitätsberichterstattung waren enthalten. Vervielfältigt wurden die Tagesberichte durch Abschreiben seitens privater Unternehmer, die den amtlichen Nachrichten auch andere aktuelle Informationen hinzufügten. Diese Unternehmer kümmerten sich gleichfalls um den Versand des Blattes in die Provinzen. In den Acta diurna gab es bereits erste Bildberichte, die etwa in der Art der Darstellung auf Triumphbögen kaiserliche Kriegstaten zeigten. Später wurden Zeitungen durch die  Bibel  ersetzt und von Mönchen vorgelesen, heute durch das Kommunistische Manifest, verbreitet von linksradikalen Einpeitschern.  Und sonst so? Muss eine Landesregierung auf drei vom Steuerzahler finanzierten Zeitungsseiten ihre Unwissenheit ausbreiten? Warum läuft sie nicht gleich auf Kinderkreuzzügen mit? "Gesundheit 4.0 - Wir können auch digital - digital@bw". Neuer Slogan? Wir können nix, außer Nix. Digital schon gar nicht. Schwätzen statt machen.  Bei den Kannitverstans. "Die Landesregierung lädt am 19. Juli zum digital@bw Festival 'Zukunft_Gesundheit_Digital' nach Tuttlingen ein - Cartoon einer Ärztin am Laptop aus der aktuellen Digitalisierungskampagne der Landesregierung - Unter dem Motto 'Fit und gesund durch Bits und Bytes' dreht sich alles um die Digitalisierung im Gesundheitsbereich. Auf dem Programm stehen Vorträge, Live-Demonstrationen, innovative Exponate zum Ausprobieren sowie Entdeckungstouren in Tuttlinger Medizintechnik-Unternehmen. Digitalisierungsminister Thomas Strobl: 'Die Digitalisierung muss für die Menschen da sein – und nicht umgekehrt. Und genau da setzt auch unser Gesundheitsfestival an. Wir wollen zeigen, was durch die Digitalisierung im Gesundheitsbereich vorangeht. Welcher Ort wäre dafür besser geeignet als Tuttlingen, das Weltzentrum der Medizintechnik?'“ Halleluja! Ist er nicht ein linker Scherzkeks? Vielleicht der letzte Mohikaner der sieben Schwaben nach dem Motto: "Guido, geh' Du voran und neu für 2021: Susanne, mach Du's! Ich habe zu tun, bin, ach, Landesvorsitzender der "cdu" und auch Digitalisierungsminister. Gerade bin ich dabei, mich als analogen Wert umzuwandeln in digitale Formate. Wenn weg, dann weg. Gesundheit allerseits!

Aschmann und Ilg bleiben Ortschefs
Die Ortschaftsräte in Hintschingen und in Mauenheim haben bei ihren konstituierenden Sitzungen ihre neuen Ortschefs gewählt. Die bislang einzige weibliche Ortschefin im Gebiet der Gemeinde Immendingen, Marlies Aschmann, wird auch für die kommenden fünf Jahre an der Spitze des Gremiums stehen. Ebenso einstimmig wiedergewählt wurde Micheal Ilg, der Ortsvorsteher Mauenheims.
(Schwäbische Zietung. Fakes. Der Gemeinderat wählt die Ortsvorsteher, Kannitverstan! Ortschefs sind immer die Bürgermeister, soweit ein Gemeinderat sie lässt.)

Neuer Pfarrer stammt aus Uganda
Im Vorabendgottesdienst in der Stettener Pfarrkirche St. Nikolaus hat sich Pfarrer Joseph Mujuni im Beisein des Leiters der Seelsorgeeinheit Donau-Heuberg, Pfarrer Gerwin Klose, und Diakon Karl-Heinz Reiser den Gottesdienstbesuchern vorgestellt. Mujuni ist nach dem Weggang von Pfarrer Bona zurück in sein Heimatland Ghana der Seelsorgeeinheit Donau-Heuberg als zweiter Pfarrer vom Bischof zugeteilt worden.
(Schwäbische Zeitung. "Flüchtling"?)

"Fridays for Future"
Stadt Mannheim hebt Bußgeldbescheide gegen Schüler auf
Die Stadt Mannheim hat die von der Schule beantragten Bußgeldbescheide gegen demonstrierende Schüler wieder aufgehoben. Nach umfassender Prüfung habe man sich dazu entschlossen, heißt es in einer Mitteilung der Stadt.
(swr.de. Unrechtsstaat. Werden nun alle Bußgeldbescheide in Deutschland aufgehoben oder ist hier Pippi Langstrumpfs Welt? Schafft Polizei,Justiz und Politik ab - Platz für Scharia. Wie sagte die unmaßgebliche Kultusministerin und "cdu"-Spitzenkandidatin? "Eisenmann verteidigt Bußgelder gegen Mannheimer Schüler". Toller Witz!)

Europa-Park wird Sponsor von Fußball-Erstligist Racing Straßburg
Wer die Spiele von Racing Straßburg besucht, wird ab dem 25. Juli auch das Wappen des Europa-Parks im Meinau-Stadion sehen. Seit Donnerstag ist der Ruster Freizeitpark nämlich Sponsor des französischen Fußball-Erstligisten...Das teilten der Verein und Parkgeschäftsführer Michael Mack, der den Vertrag mit Racing-Präsident Marc Keller unterzeichnete, am Donnerstag mit. Der Freizeitpark wird die "Familiy Zone" im 50 Kilometer von Rust entfernten Meinau-Stadion sponsern. "Bei Racing sind wir alle Fans des Europa-Parks", wird Keller in der Pressemitteilung seines Vereins zitiert. Die Spieler und das gesamte Betreuerteam hätten den Klassenerhalt und den Einzug in die Europa League wegen des Siegs im französischen Ligapokal nach der vergangenen Saison im Europa-Park gefeiert..Eingeweiht wird die vom Park gesponsorte Tribüne im ersten Europa-League-Spiel am 25. Juli (Gegner noch offen) und am 11. August, wenn die neue Saison der Ligue 1 eröffnet wird..
(Miba-Presse. Vorwiegend deutsche Firmen sponsern die Straßburger).

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NACHLESE
Terrorverdacht in Köln und Düren
Hatten womöglich Anschlag geplant: Polizei führt Razzien gegen Gefährder durch
Die Polizei führt seit den frühen Morgenstunden Razzien in Nordrhein-Westfalen gegen Gefährder aus dem islam(ist)ischen Umfeld durch. Diese seien durch Hinweise von Sicherheitsbehörden veranlasst worden, wie die Kölner Polizei am Donnerstagmorgen mitteilte. Der Fokus liege auf einer Wohnung in Düren - auch in Köln seien Wohnungen durchsucht worden. Zwei Männer wurden in Düren zur Vernehmung mit auf die Wache genommen, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Polizeikreisen erfuhr. Die Männer hätten möglicherweise einen Anschlag begehen wollen.
(focus.de. Überraschung? Mutmaßliche Terroristen sind "Gefährder". Was für ein Schwachsinn. Warum gibt es sowas in diesem Land? Weil es zu Deutschland gehört?)
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Bunte Moschee-Besichtigung statt Aufklärung
Islam-Propaganda für Viertklässler aus Loiching
Ein Besuch von Grundschulkindern in Moscheen ist ja leider schon alltäglich geworden. Leider, weil eine kritische Auseinandersetzung mit einem faschistoiden „Glauben“ in dem Alter noch nicht geleistet werden kann. Allerdings geschieht dies auch in späteren Schuljahren nie, da die Lehrer erstens uninfomiert sind, wenn es um die problematischen Aspekte des Islam geht. Und weil sie zweitens diese Auseinandersetzung auch dann nicht führen würden, wenn ihnen die Problematik bewusst wäre. Zu viel steht für sie auf dem Spiel, glauben sie, wenn sie Kritik am „der Islam gehört zu Deutschland“ äußern. Man kann sie aber trotzdem dazu zwingen oder ihnen die Gleichgültigkeit zumindest ein wenig vergällen, und das versuchen wir jetzt. Es geht um einen Schulbesuch von Viertklässlern aus Loiching, der in der Fatih-Moschee in Dingolfing stattfand. Geschildert wird er bei „idowa“ wie üblich in Friede, Freude, Eierkuchen-Manier: *** Im Religionsunterricht beider christlicher Konfessionen als auch im Ethikunterricht steht das Kennenlernen der großen Weltreligionen auf dem Lehrplan. So machten sich die Viertklässler der Grundschule auf den Weg, um sich in der Moschee in Dingolfing über die Religion des Islam zu informieren. Zusammen mit Konrektor Walter Koch und Lehrerin Anita Schwimmbeck fuhren die zwei vierten Klassen der Grundschule am vergangenen Freitag um 9 Uhr zur Dingolfinger Moschee, um sich dort vom Vorsitzenden der Türkisch-islamischen Gemeinde Ersin Akbaba und seiner Tochter Hanni durch das Gebäude führen und die Grundlagen der islamischen Religion erklären zu lassen.*** Ein nettes Abschiedsbild noch und fertig ist die Propaganda. Der Imam ernst und nett, alles exotisch bunt, die Lehrerin lacht vor Freude. Das ist aber nicht die ganze Wahrheit, und so werden auch keine Kinder zu starken Kindern erzogen, die selbständig und ehrlich sind (Leitbild der Schule). Wir wollen deshalb von der Lehrerin Anita Schwimmbeck und ihrem Sie begleitenden Konrektor Walter Koch wissen:
1. Ist Ihnen bekannt, dass die Dingolfinger Moschee „Fatih“-Moschee heißt und dass das übersetzt „Sieg“ oder auch „Eroberer“ bedeutet? Der Name folgt der Moschee, die der Eroberer Konstantinopels in der Stadt bauen ließ, nachdem er die dort stehende Kirche hatte abreißen lassen. Dieser Name ist einer der beliebtesten Namen für Moscheen des Dachverbandes DITIB in Deutschland. Das wäre in etwa so, als würde man etlichen christlichen Kirchen den Namen „Zum heiligen Kreuzzug“ geben.
2. Ist Ihnen bekannt, dass diese Moschee zum Moscheen-Dachverband „DITIB“ gehört, der direkt der türkischen Religionsbehörde untersteht und also deren Weltsicht weitergibt (weitergeben muss, durch Imame aus der Türkei) und nicht die unseres Grundgesetzes?
3. Dazu gehören Grundsätze der Scharia, wie der folgende: Wer den islamischen Glauben verlässt, musst gemäß der Scharia, dem religiösen Recht, mit dem Tode bestraft werden. Haben Sie den türkischen Imam nach seiner Meinung dazu gefragt oder ist Ihnen das Problem egal?
4. Wie alle islamischen Länder stellt auch die Türkei die Menschenrechte unter den Vorbehalt der Scharia, siehe die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam„.
Wussten Sie davon? Wenn ja, haben Sie das angesprochen oder ist es Ihnen egal? Auf PI-NEWS pflegen wir den offenen Disput. Sowohl die Frau Lehrerin wie auch der Herr Konrektor oder der Imam dürfen bei uns ungekürzt und unverändert von uns zu diesen Fragen Stellung nehmen. Nachteil der Schriftform: Man kann sich nicht herausreden, dumme und ausweichende Antworten werden von unseren gut informierten Kommentatoren schnell zerpflückt und in der Luft zerrissen .. Man braucht also Sachkenntnis und einigen Mut zur Wahrheit. Wir würden uns über eine Antwort freuen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Anbei eine Einladung, die an uns Lehrer und Schulleitungen geschickt wurde. Ich denke, das ist eine Veranstaltung, die auch an die Eltern kommuniziert werden müsste und würde Sie daher bitten, die Information über die Klassenelternsprecher an die Elternschaft weiter zu leiten. Vielen herzlichen Dank! Mit freundlichen Grüßen Xxxxx Xxxxxx, Rektorin
(Müncher Grundschulrektorin an Eltern ihrer Schüler als Einladung zu einer Demoteilnahme „Munich for Future“)
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Johannes Eisleben
Wie kippt der Schuldenturm?
Der wichtigste Destabilisierungsfaktor unsere Gesellschaft ist kurzfristig weder der Klimawandel, die Migrationskrise noch die Dauerkrise der EU, sondern der Zustand unseres Finanzsystems: Wir leben in einer Zeit massiver, stetig wachsender Überschuldung, und wie alle solche Phasen wird auch diese mit einem Crash enden. Die Frage ist nur, welcher Art er sein wird.
(achgut.com. Schuldscheine bekommt das Volk später.)

Felix Perrefort
ZDF heute: Zensur nach „Volksempfinden“
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk fiel durch „ZDF heute“ mit einem sonderbaren Rechtsverständnis auf. Die Meinungsfreiheit ende „nach den § 186 und § 187 StGb und § 5.2 BGB an dem Punkt, an dem bewusst unwahre Tatsachen behauptet werden und dadurch einem anderen Menschen oder der Gesellschaft Schaden zugefügt wird." Dieser offenkundige Unsinn verrät in erster Linie, wie illiberal und autoritär es dort denkt.
(achgut.com. Sind Fakes unbewusst?)

Seenotrettung und Menschenhandel
Italienische Fernsehjournalisten: Schlepper und NGO stehen in Kontakt miteinander
Die Vorwürfe an Sea-Watch und andere NGOs, mit kriminellen Schleppern in Libyen zu kooperieren, werden durch eine Recherche italienischer Journalisten erhärtet. Im Auswärtigen Amt will man davon offenbar lieber nichts wissen.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Wer will das überhaupt wissen? Geheimnisse des Glaubens und seiner Artikel.)
"Asylkrise" im Mittelmeer
Schlepper: „Ja, wir sind in Kontakt mit Sea-Watch“
Das Auswärtige Amt und Flüchtlingshilfsorganisationen betonten zuletzt vehement, die Rettung im Mittelmeer führe nicht zu einem Anstieg der Migranten. Neue Bilder und Informationen, die nun das italienische Fernsehen veröffentlicht hat, widerlegen diese Sicht. Ein Schlepper wirbt explizit damit, in Kontakt mit Organisationen wie Sea-Watch zu stehen.
(Junge Freiheit. Was ist nicht Geschäft?)

Anhörung Lampedusa-Manöver
Als „Kapitänin“ der Sea-Watch wird Rackete nicht mehr aktiv sein
Nach langem Verhör gibt nur die Sea-Watch-"Kapitänin" auf und wird sich ein neues Feld für Selbstverwirklichung suchen - ein Deal mit der italienischen Justiz, um weiterer Strafverfolgung zu entgehen?
VON Giovanni Deriu
...Matteo Salvini findet es absurd, wenn sich die EU über eine großzügige Verteilung all der Migranten unterhalten würde, sich vielleicht die besten nähme, aber die illegalen Migranten und Strafverfolgten den Italienern und den Maltesern überlasse. Wie z. B. Frankreich allgemein mit Migranten an der Grenze zu Italien verfahren würde, sei nun bekannt. Erschreckend, wie viel Scheinheiligkeit da im Spiel sei.Dass eine Gesetzesbrecherin wie Carola Rackete auch noch geehrt würde, schloss Salvini, sage nur etwas über den Werteverfall innerhalb der EU aus.
(Tichys Einblick. Irre Welt.)

50 Jahre Mondfahrt
„Der Adler ist gelandet“
Von Olaf Opitz
Wo steht die Menschheit heute? Anstatt im Universum neue Ressourcen und Überlebensperspektiven zu suchen, frisst sie lieber ihren Planeten oder wartet im Gartenstuhl auf dem ökologischen Ponyhof den nächsten Meteoriteneinschlag ab. Dabei kann die Raumfahrt Menschen zu neuen Höchstleistungen führen. Ein Plädoyer für Technikoptimismus, Weltraum und unendliche Weiten … Vor einem halben Jahrhundert betrat der Mensch zum ersten Mal einen anderen Himmelskörper – unseren Mond. Die amerikanische Mondmission Apollo 11 landete am 20. Juli 1969 um 21.17 Uhr Mitteleuropäischer Zeit (»Houston, Tranquility Base here. The Eagle has landed!«). Am 21. Juli um 3.56 Uhr verließ Astronaut Neil Amstrong die Landefähre Adler und betrat als erster Mensch den Mond mit den Worten, die er sich für diesen historischen Moment erst kurz vorher ausgedacht hatte: „Ein kleiner Schritt für den Menschen, aber ein riesiger Sprung für die Menschheit.”...
(Tichys Einblick. Die alten Nazis waren zuerst auf dem Mond, dorthin, wo die neuen gerne alle hinbefördern würden, die nicht wie sie linksgrünradikal sind. Mit großen Schritten dem Abgrund entgegen.)

Datenbank und Fortbildungen
Berliner Polizei will intern gegen rechtslastige Meinungen vorgehen
Berlins Polizeipräsidentin Barbara Slowik hat angekündigt, stärker gegen rechtslastige Einstellungen und rechtsmotivierte Taten in den eigenen Reihen vorzugehen. Derartige Verstöße sollen künftig in einer Datenbank erfaßt werden.
(Junge Freiheit. Ende des Grundgesetzes. Müssen alle nazi - oder was?)

Kapitänin der „Sea-Watch 3“
Das fordert Carola Rackete jetzt von der EU
(welt.de. Psychischer Ausnahmezustand?)

DIE DREI HABEN IHR DING DURCHGEZOGEN
Merkel, von der Leyen, Kramp-Karrenbauer: Macht, Karriere, Leere.
Von Dr. habil. Aloysius Hingerl
Für von der Leyen wurde der Schleudersitz zum Sprungbrett. Weil Merkel im Kanzleramt nur am Machterhalt arbeitet. Alles andere zählte nie. Dass die neue Frau auf dem Stuhl des Verteidigungsministers im Interview mit Claus Kleber vom ZDF eben mal die Bundeswehr für die äußere wie innere Sicherheit in einem Atemzug nennt, das wollen wir mal (noch) nicht zum Nominalwert nehmen. Die Bundeswehr als Instrument des erweiterten Polizeieinsatz – das ist schlicht undenkbar und spricht nur Bände über die komplette Ahnungslosigkeit der neuen Ministerin. Aber sie faselt ja auch von Flugzeugträgern. Dass Frau Kramp-Karrenbauer sich von Herrn Kleber nicht entlocken lässt, dass sie den Stuhl des Verteidigers natürlich nur bis zum Umstieg auf den Thron von Frau Merkel im wörtlichen Sinne“ besitzen“ will, musste er doch vorher wissen. Hier geht es nicht um ein Ministeramt – sondern um eine Kanzlerin im Wartestand, ...Ja, es macht wütend. Das macht es wieder einmal, @drumheadberlin. Und zwar so lange, bis der Krug Parteienstaat bricht. Dieser Parteienstaat arbeitet fleißig daran, sich selbst zu zerstören, ohne es selbst zu merken. Darauf ist Verlass, Freunde der Freiheit.
(Tichys Einblick. Hat bald jeder den Schwenkbraten von der Saar gerochen? Er stinkt gewaltig.)

Flüchtlingsschiffe
Deutscher Sirenengesang im Mittelmeer
...Deutschland sendet immer noch das Signal aus: Wer es erstmals an Bord eines Schiffes des Flüchtlingshelfer geschafft hat, auch gute Chancen hat, von der Bundesrepublik aufgenommen zu werden. ...Eine Anfrage der AfD bringt nun etwas Licht in das Zahlendickicht. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Harald Weyel hatte sich bei der Bundesregierung erkundigt,...abei handelte und auf welcher rechtlichen Grundlage dies geschah....es handelt sich um bislang 186 Flüchtlinge – doch zeigt der Zeitraum, daß sich die Aufnahme offenbar zu einem gängigen Verfahren entwickelt hat. Denn die rund 200 Flüchtlinge wurden allein seit November 2018 nach Deutschland geholt – und zwar aus den italienischen Häfen Augusta, Catania, Genua, Lampedusa und Pozzallo sowie von Malta......Jedem, der mit dem Gedanken spiele, nach Europa auszuwandern – laut Weyel „halb Afrika“ – werde mit der Aufnahme der Bootsflüchtlinge vor allem eins gezeigt: „Du mußt nur ein NGO-Schiff im Mittelmeer erreichen und der Rest der Reise ist ein Kinderspiel, weil die Bundesregierung dich mit dem Flieger ins gelobte Land bringt!“...
(Junge Freiheit. Ist mutmaßliche Beihilfe nicht strafbar?)

Er ging auf 39-Jährigen los -  Messer-Angreifer (18) in Feldmoching festgenommen
Ein 18-jähriger Asylbewerber hat dort mehrfach versucht, auf einen Passanten einzustechen. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, konnte der 39-Jährige den Attacken ausweichen und sich unverletzt in Sicherheit bringen. Streifenpolizisten nahmen den 18-jährigen aus Afghanistan nach eine Großfahndung fest. Gegen ihn wird wegen versuchter Tötung ermittelt.
(bild.de.Polizeibericht verschweigt die Herkunft.)

Frauendominanz gegen die Interessen Deutschlands
Das deutsche Matriarchat
Von WOLFGANG HÜBNER
Da sitzen sie nun gemeinsam auf drei Stühlen im Berliner Schloss Bellevue: Höchst zufrieden wirken sie auf dem Bild, wahrscheinlich sind sie auch etwas schadenfroh. Denn sie haben jeweils ihr Ziel erreicht, allen Anfeindungen zum Trotz, dazu pflastern zahlreiche weitere politische Männerleichen ihren Weg: Angela Merkel, sie ist und bleibt Kanzlerin, vielleicht bald auf Lebenszeit; Ursula von der Leyen (vdL), ihres lästigen Ministeramt ledig und ab sofort das stahlblonde Gesicht der EU; Annegret Kamp-Karrenbauer (AKK), sie verteidigt nicht länger nur die CDU und sich, sondern ganz Deutschland.Merkel hatte zweifellos einen wirklich erfreulichen 65. Geburtstag: Sie konnte ihre gefährdetste Ministerin auf maximal nützliche Weise entsorgen. Und einmal mehr steht ihr selbstmörderisch veranlagter Koalitionspartner SPD als Depp der Nation da, mit dem sie machen kann, was sie will. Dazu hat sie noch schnell ihre als Parteivorsitzende bereits strauchelnde Favoritin AKK mit der vdL-Ruine Bundeswehr versorgt – Ministerbezüge, zähneknirschend stramm stehende Offiziere und auch jede Menge Afghanistan/Mali-Trips inklusive.Ihre Vorgängerin vdL hat im EU-Scheinparlament erfolgreich alle möglichen Versprechungen gemacht, die deutsche Steuerzahler demnächst werden begleichen müssen. Da lässt es sich gut lachen im Berliner Schloss: Denn die Dame aus altem EU-Adel kann nun endlich deutsche Interessen noch radikaler hinter sich lassen als bei der Herunterwirtschaftung und Zeitgeistunterwerfung der beklagenswerten Bundeswehr.Letzteres wird vdL allerdings nicht daran hindern, gegenüber Russland deutlich schärfere Töne als ihr dauerküssender Vorgänger anzuschlagen.
Frauen an der Macht, gedacht sei an Russlands Katharina die Große oder Großbritanniens „Eiserne Lady“ Margret Thatcher, sind kein Problem, sondern in manchen Fällen die beste Lösung. Wenn sich jedoch, wie in Deutschland, aber auch anderen westlichen Ländern, Entwicklungen zu einer matriarchalisch dominierten Politik abzeichnen, zu der übrigens auch die schwedische Greta oder die freche „Kapitänin“ gehören, dann läuft etwas ebenso falsch wie in deutschen Grundschulen. Denn dort gibt es unter den Lehrkräften eine riesige Dominanz der Frauen. Es ist jedoch für Kinder wie Staaten wichtig, dass auch das männliche Element, die männliche Seite des Menschen prägend wirkt. Dieses Argument werden die Gender-Ideologen natürlich als reaktionär und verachtenswert bezeichnen, doch deren Gejammer kann vernachlässigt werden. Richtig ist vielmehr, dass allzu durchfeminisierte Gesellschaften und Nationen einen besonders schweren Stand haben werden gegenüber Gesellschaften und Staaten, in denen das männliche Element, zu dem durchaus auch eine gewisse Aggressivität zählt, weiterhin Bedeutung besitzt oder sogar dominiert. Tatsache ist nun einmal: Die reale Welt ist immer noch voller Gesellschaften und Staaten, in denen das der Fall ist. Das politische Matriarchat, das im in vielerlei Beziehung unsicheren Deutschland in dem Foto von den drei triumphierenden Frauen so schön versinnbildlicht wird, zeugt nicht unbedingt von der Stärke der Frauen, jedoch gewiss von der Schwäche der Männer und des männlichen Elements. Ob das gut gehen wird, wenn die internationalen Herausforderungen größer und die Masse der Wirtschaftsflüchtlinge, fast alles junge kräftige Männer, noch aggressiver wird, darf zumindest bezweifelt werden.
(pi-news.net)

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