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Wo drehen Sie gerade Ihre Runden? Gibt's was zu feiern oder zu bejammern? Dieses  "Rad des Lebens" hat 1812  Granville Penn entworfen. In der "Sunday Times vom  5. Juli 2009 verglich A. A. Gill  Europa mit dem Menschenalter: "Man wird als Italiener geboren. Sie sind kindisch und mutterfixiert. Als Kinder sind wir Engländer: chronisch scheu, in Cliquen unterwegs und nur dann glücklich, wenn wir Bälle kicken oder Leute auf den Arm nehmen. Teenager sind Franzosen: prätentiös philosophisch, eingebildet, lächerlich romantisch und falsch. In den mittleren Jahren werden wir entweder Schweizer  oder Iren. Im Alter Deutsche: behäbig, hochtrabend und kleinlich. Schließlich regredieren wir zu Belgiern, ohne jede Idee, wer wir überhaupt sind.

(tutut) - "Geh aus mein Herz und suche Freud in dieser lieben Sommerszeit.." Das lässt sich Volker Kauder nicht nehmen, solange Lokalpresse ihm zu Firmenbesuchen Text und Bild öffnet, obwohl Wirtschaft nicht sein Ding ist und Leser rätseln, ob der gemeine MdB ohne Promirang nach vielen Jahren seinen Wahlkreis noch immer nicht kennt. Mit Politik hat dies nichts zu tun, ganz im Gegensatz zum wachsenden  Flaschensammeln in Deutschland, womit Arme und Alte versuchen über die Runden zu kommen in einem einst reichen nun aber verfallenden Land, wo eine Hauptbeschäftigung der Einwohner Mülltrennung ist. Wann wird diese auch in Zeitungen eingeführt? "Mineralbrunnen gehen Flaschen aus", hat die Schwäbi im Schwabo entdeckt."Der Bad Dürrheimer Mineralbrunnen ruft Verbraucher zur Leergutrückgabe auf". Was soll denn der Verbrauchte noch tun? Er hat doch gerade gewählt. Geändert hat sich, wie gewohnt, nichts. Nix hat mit Nix in Politik zu tun, denn sonst müssten ihren Beschreibern die Tasten nur so entgegenfliegen, wenn sie die hauen. "Kreisklinikum Tuttlingen wird unter die Lupe genommen - Kreistag wird über Zwischenstand des Gutachtens zum Klinikum Landkreis Tuttlingen informiert - Entscheidung soll im Oktober fallen". Schon vergessen, dass alles vorbei wäre, hätte nicht eine knappe Mehrheit der Bürgervertreter gegen den Landrat und seinem wie blind agierenden Gefolge durch alle Fraktionen bis auf die CDU im März v o r den Wahlen eine Abstimmung gewonnen? Noch bevor richtig hingeschaut wird auf die Gesundheitsversorgung im Kreis TUT, nun sogar mit Lupe? Ob die CDU sich noch einmal hinter dem gesunden Menschenverstand versammelt, dürfte fraglich sein, denn die CDU gibt es nicht mehr, und der Fraktionsvorsitzende hat gewechselt, schließlich will der alte ja eine Wahl in TUT gewinnen und nicht in Spaichingen. Dort haben sich einige der Rettung Afrikas verschrieben, obwohl sie wissen müssten, dass das ist wie Sammeln von Flasche leer ist oder der zwanghafte Versuch eines Gesundheitsministers, Medienaufmerksamkeit zu erringen. Arzt wird er damit trotzdem nicht: "Spahn will Notaufnahmen entlasten - Reform soll kürzere Wartezeiten bringen und die Hilfe für Patienten besser lenken". Angefangen werden müsste ganz woanders, beispielsweise in Oberndorf, wo das Rätsel des Tages herkommt: "Zwei Verletzte bei Messerangriff - In der Nacht zum Samstag haben in der Hinteren Kirchgasse zwei Männer heftig miteinander gestritten. Am Ende erlitten einer der Streitenden und ein 'Schlichter' Schnittverletzungen". Männer, Messer - und Zeugen gesucht. Eine Alltagsgeschichte aus dem  neuen Deutschland. Für mehr war's wohl zu dunkel. Und auch in Zeitung scheint das Licht aus zu sein, wenn trotz besseren Wissens noch immer aus Türken Deutsche gemacht werden: "Erneut Vergewaltigungen auf Mallorca - Eine deutsche Mallorca-Touristin ist am Wochenende an der Playa de Palma mutmaßlich vergewaltigt worden... Anfang Juli hatte die Vergewaltigung einer 18-jährigen deutschen Mallorca-Urlauberin Schlagzeilen gemacht. Eine Gruppe Deutscher(!!!) war im Zusammenhang mit der Tat festgenommen worden, zwei der Männer sitzen in Untersuchungshaft". Fakes, Fakes, Fakes, bloß nicht nach Fakten fragen. Ab zur katholischen Ornithologie. "Studien zu Gewalt bei Domspatzen", menscheln tut's überall,  auch "wenn aus 'liebevoll' brutal wird - Eine betroffene Frau aus der Region erzählt von häuslicher Gewalt, die mit Zwicken beginnt und bei Schlägen und Tritten nicht aufhört". Die meiste Gewalt im Land erleiden allerdings Männer, soweit es die noch gibt. Eine neue Spezies ist im Kommen, hat die Dinos überlebt: "Forscher findet fast 300 Strohbären - Am Sonntag hielt der bekannte Strohbärenforscher Werner Baiker (in Bubsheim) einen interessanten und kurzweiligen Vortrag. Baiker stammt aus Empfingen und ist dort seit über 40 Jahren in der Strohbärengruppe aktiv. Strohbären sind nicht nur in der schwäbisch-alemannischen Fasnet zuhause, sondern bei Bräuchen über das ganze Jahr und über Deutschland hinaus verbreitet. Über die Hälfte sind in evangelisch geprägten Gemeinden und werden an der Fasnet oder noch öfters bei Bräuchen rund um Weihnachten geführt". Satire darf alles, hat Tucholsky gesagt. Deshalb muss extra darauf hingewiesen werden: Dies ist keine Satire! Deshalb freut sich des Lesers Herz, falls es ausgegangen ist, wenn so was passiert und die Musi kommt: "Fanfarenzug stellt sich neu auf - Mühlheimer trennen sich von Narrenzunft und sind nun ein eigener Verein". Zellteilung. Zwei verstehen mehr als eine. Wie viele sind nötig, um sowas zu lösen? "Zu wenige neue Wohnungen - Laut Studie übersteigt Nachfrage den Bedarf deutlich". Worin liegt der Unterschied zwischen Bedarf und Nachfrage, wenn in jüngster Zeit Deutschland um 4 Millionen Einwohner ohne Ausgleichsflächen gewachsen ist? Da kann auch ein Strohbär selbst in TUT nur brummen.

Dies ist kein designierter Strohbär, aber im CDU-Shop zu haben: "Der Teddy ist 16 cm groß, aus hellbraunem Plüsch mit orangefarbenem Schal und gesticktem CDU-Smilie. Verarbeitung und Qualitätsnachweis nach den CE-Richtlinien".  Nur 8 EURO. Noch ohne Weltuntergangssteuer.

„Sehen die Chance, Ärzte zu gewinnen“
Der Tuttlinger Kreistag tritt am Mittwoch, 24. Juli, zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Redakteur Matthias Jansen hat mit Landrat Stefan Bär über die Projekte der nächsten fünf Jahre gesprochen.
(Schwäbische Zeitung. Nachrichten aus einer Parallelwelt, immer am Thema vorbei, nämlich an der ungehemmten illegalen Einwanderung aus der Dritten Welt. 4 Millionen Menschen mehr in wenigen Jahren, jeden Tag kommen über 500 vorwiegend Kulturfremde unkontrolliert illegal dazu. Kalkutta liegt an der Donau. Deutsche fühlen sich fremd im eigenen Land. Sieht denn niemand die Veränderungen um sich herum? Alles scheißegal? Wo bleibt der Arzt? Wenn das so weiter geht, wird keiner mehr benötigt, wer denkt da noch an fünf Jahre Kreistag?)

Nendinger sammelt Unterschriften gegen geplante Straße
Über das Neubauprojekt, das den Ort vom Verkehr entlasten soll, herrschen geteilte Meinungen. Beteiligung an Petition bislang durchwachsen.
(Schwäbische Zeitung.Was maßt sich da ein 19-Jähriger Schüler an? Nur noch gegen, gegen, gegen Deutschland, das Kindern und Jugendlichen Schulbesuch, Ausbildung und Studium ermöglicht? Wer bezahlt das wohl? Hätten die Deutschen so gedacht im 19. Jahrhundert, müssen sie weiterhin massenhaft auswandern und hier in Ziegen- und Hühnerställen leben müssen. Irgendwas läuft schief an den grünen Schulen, das Ergebnis ist eine Bildungskatastrophe und Kinderwahn, auch bei Irgendwasmitmedien festzustellen.)

Wurmlinger Räte heimsen viele Auszeichnungen ein
In der Abschluss-Sitzung des bisher amtierenden Gemeinderats hat Wurmlingens Bürgermeister Klaus Schellenberg eine Gemeinderätin und drei Gemeinderäte verabschiedet.
(Schwäbische Zeitung. Wofür?)

Bisweilen werden Opfer zu Tätern erklärt
Kliniken: Immer mehr Übergriffe – wer sind die Täter?
Massive Übergriffe an Krankenhäusern haben erheblich zugenommen. Doch meist wird das totgeschwiegen – vor allem dann, wenn die Täter Ausländer sind. Nicht selten erklären Medien sogar das Opfer zum Täter, den es zu schützen gelte.
VON Gastauto Dr. Manfred Schwarz
...Wirklich verlässliche Daten über sexuelle Übergriffe und andere Gewalttaten insgesamt an deutschen Kliniken gibt es bundesweit nicht. Interessante Zahlen hat allerdings die „Welt“ für Nordrhein-Westfalen veröffentlicht. Die Fakten sind erschreckend. Dass die rasante Zunahme der Straftaten eindeutig mit den riesigen Wellen der Zuwanderung zusammenhängt, wagt seit Jahren allerdings kaum noch eine Zeitung zu schreiben – auch die „Welt“ nicht...
Beispiel Baden-Württemberg: Zuwanderung führt zur Einrichtung von Security-Diensten....Die „Schwäbische Zeitung“ („SZ“) machte Ende 2015 eine Ausnahme von der Regel, als sie mehrmals auf die Rolle von Flüchtlingen in der Region Schwaben (Freistaat Bayern) hingewiesen hat. Ein Brennpunkt war beispielsweise das SRH-Klinikum in Sigmaringen....„Das SRH-Krankenhaus Sigmaringen hat nach massiven Bedrohungen durch Flüchtlinge die Notbremse gezogen: Die Notaufnahme wird nachts durch Sicherheitskräfte bewacht.“... es gab alsbald auf allen Stationen zunehmend gravierende Sicherheitsprobleme. In der Regionalzeitung war ein anderes Mal zu lesen, „gewalttätige Übergriffe auf das Personal“ hätten „im Zuge der Flüchtlingskrise“ (…) zugenommen“....der ebenfalls in Süddeutschland erscheinende „Südkurier“ (Konstanz) nannte – unter der Schlagzeile: „Sicherheitsdienst schützt Krankenschwestern“ – den Hauptgrund für zahlreiche handfeste Auseinandersetzungen im Regierungsbezirk Freiburg: die „Sprachbarrieren und Kulturunterschiede zu Flüchtlingen”....
(Tichys Einblick. Soll die Zahl der Krankenhäuser verringert werden, um in wenigen großen Klinikburgen noch für einigermaßen Sicherheit in einem Unrechtsstaat sorgen zu können?)

Gemeinsame Kabinettssitzung am Bodensee
Baden-Württemberg und Bayern wollen Batterienetzwerk gründen
Die beiden "Südländer" wollen sich nicht damit abfinden, ein Batterieforschungszentrum an Münster verloren zu haben. Bei einer Sitzung in Meersburg am Bodensee forderten sie 200 Millionen Euro vom Bund.
(swr.de. Klappt's dann wieder mit den Klatschhäschen? Warum nicht dem Steuerzahler direkt sagen, dass er ihr Spielzeug finanzieren soll?  VEB Südland?)

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NACHLESE
Air Tuerkis
Kein Nonsens, Lindner will nationalen Konsens!
FDP-Chef Christian Lindner fordert „Alle staatstragenden Parteien – also CDU, SPD, Grüne und Linke – setzen sich an einen Tisch. Und bei den Fragen Migration und Klima mache man dann einen Konsens. Ja, richtig gehört: Wir machen dann einen Konsens. Sogar einen „nationalen Konsens“. Am besten, er holt Egon Krenz aus der politischen Gruft, der weiß am besten, wie alle „staatstragenden Parteien“ zusammenfinden.
(achgut.com. Der Lindner ewar schon immer für jeden Schwachsinn schlecht. Nur die Partei will es nicht wissen, obwohl sie es  wissen müsste spätestens seit  er den Generalsekretär hinwarf, ohne einen Grund zu nennen. Merkel ist doch schon alternativlose Konsenseinheitspartei, was braucht sie da noch FDP-Promille?)
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Saarlouis: Der Staat kann sein Gewaltmonopol nicht mehr durchsetzen - die Übermacht ist zu groß
Heer von gewalttätigen Migranten schlägt Sondereinsatzkräfte in die Flucht
Von EUGEN PRINZ
Das 35.000 Einwohner Städtchen Saarlouis liegt – wie der Name schon andeutet – im Saarland, nur etwas mehr als 10 Kilometer von der französischen Grenze entfernt. Chef im Rathaus ist Oberbürgermeister Demmer von der SPD. Trotz der Zugehörigkeit zu dieser Partei ist er im Gegensatz zu manchem Amtskollegen weit davon entfernt, Saarlouis zum „Sicheren Hafen für Flüchtlinge“ zu erklären und auf noch mehr von dieser Sorte zu hoffen.
Sicherer Hafen für Einheimische wäre gefragt
Der Grund: Er wäre froh, wenn Saarlouis ein sicherer Hafen für die alteingessenen Bürger dieser Stadt wäre, denen mittlerweile die Zuwanderer das Leben zur Hölle machen. Wie in vielen deutschen Schwimmbädern, terrorisieren auch im Freibad Steinrausch in Saarlouis an heißen Wochenenden ganze Horden jugendlicher Migranten die Badegäste. Doch nicht nur die Abkühlung im kalten Nass wird für die Bürger zu einem riskanten Freizeitvergnügen, sondern jetzt auch die „Emmes“, ein seit 1967 regelmäßig stattfindendes Volksfest zum Abschluß der „Saarlouiser Woche.“ Die Zustände sind so gravierend, dass der SPD-Oberbürgermeister einen Brandbrief an den Innenminister des Saarlandes, Klaus Bouillon (CDU), schrieb und eine schnelle und unbürokratische Aufstockung der Polizei forderte, „damit wir auch noch in Jahren Herr der Lage in unseren Städten und Gemeinden sind“.
Diese Formulierung ist jedoch nicht ganz korrekt, denn die Polizei ist – selbst nach eigenem Bekunden – schon jetzt nicht mehr Herr der Lage.
Demmer in dem Schreiben:
*** „Schmerzliche Erfahrungen mussten wir an unserem größten Fest, der Emmes, in diesem Jahr machen. In der angrenzenden Altstadt kam es in den frühen Morgenstunden der Festtage immer wieder zu massiven Problemen mit Jugendbanden, die allesamt Migrationshintergrund haben. In einem Fall musste die Polizei den ,geordneten Rückzug’ antreten, da das polizeiliche Gegenüber derart in der Überzahl war, dass die Unversehrtheit der Beamtinnen und Beamten gefährdet war. Und das, obwohl die eingesetzten Kräfte Angehörige der Operativen Einheit (OpE) waren. Was dies auf die Bürgerinnen und Bürger, die das Ganze mitbekommen haben, für einen Eindruck macht, braucht nicht extra erwähnt zu werden.“***
Nicht einmal Spezialeinheiten der Polizei sind der Lage gewachsen
Halten wir fest: Selbst Sondereinheiten der Polizei, die für speziell für solche Lagen geschaffen wurden und für den Straßenkampf sowohl ausgebildet, als auch entsprechend ausgerüstet sind, mussten vor der zahlenmäßigen Überlegenheit und Brutalität des polizeilichen Gegenübers die Flucht ergreifen, pardon, den „geordneten Rückzug antreten“. Oberbürgermeister Demmer kann gut beurteilen, was das bedeutet, denn er war selbst 39 Jahre Polizeibeamter. Zitat:
*** „Wenn dann noch ehemalige Kolleginnen und Kollegen die Gewährleistung der Sicherheit in der Stadt in Frage stellen, gehen bei mir alle Alarmglocken an.“*** In dem Schreiben heißt es weiter:
*** „Viele Beschwerden aus den Reihen der Gewerbetreibenden in der Stadt hinsichtlich dieser Jugendbanden, eine gefühlte Zunahme von schweren Straftaten im Bereich Zentraler Busbahnhof und Hauptbahnhof, runden das negative Bild ab. Von den Problemen, die wir hier im Kreis bei Sommerwetter in unseren Freibädern mit französischen Jugendlichen haben, will ich erst gar nicht berichten.“ ***
Es hat sich also bei den jungen Migranten im benachbarten Frankreich auch schon rumgesprochen, dass man in la-la-Deutschland ungestraft auf den Putz hauen kann. Und so kommen nun auch noch schutzbedürftige Krawalltouristen aus dem Nachbarland nach Saarlouis. Der Oberbürgermeister prangert in seinem Schreiben noch die Schließung der Polizei-Dienststellen Dillingen und Bous zur Nachtzeit und an den Wochenenden an, durch die sich die Sicherheitslage auch in Saarlouis dramatisch geändert hätte. Die angedachte Verlängerung der Lebensarbeitszeit bei einigen im Ruhestandsalter befindlichen Beamten sei auch keine Lösung, da diese alle über 60 Jahre alt sind und mit Sicherheit nicht mehr zur Nachtzeit vor Ort bei massiven Störungen eingesetzt werden können. Demmer ist überzeugt davon, dass er als OB von Saarlouis „nicht alleine mit diesen Problemen“ ist. „Ich werde diese Problematik auch in der Bürgermeister-Kreisrunde thematisieren“, kündigte er in dem Brief an.
Heute Saarlouis, morgen die ganze Republik
„Die Zukunft ist schon da, sie ist nur ungleich verteilt.“ Dieses Wort des Science-Fiction-Autors William Gibson soll uns als Mahnung dienen, jetzt schleunigst die Notbremse zu ziehen und umzusteuern.
Es kann davon ausgegangen werden, dass seit 2015 annähernd 2 Millionen Zuwanderer ins Land gekommen sind. Knapp 70% davon – ein paar Prozent hin oder her – sind Männer im besten wehrfähigen Alter aus einem gewaltaffinen Kulturkreis. In absoluten Zahlen also 1.4 Millionen. Selbstverständlich sind die meisten davon unter normalen Umständen keine gewaltbereiten Randalierer. Aber was ist, wenn sich die Umstände ändern? Wenn der Staat die Rundumversorgung nicht mehr leisten kann und Massenarbeitslosigkeit herrscht?
Reaktion des Staates: Noch mehr "Flüchtlinge" rein
Wie das Beispiel Saarlouis zeigt, wurde das Gewaltmonopol des Staates in manchen Gegenden unseres Landes durch die Zuwanderer bereits ausgehebelt: Dort kann die Polizei die Bürger nicht mehr schützen. Und die Reaktion des Staates darauf: Noch mehr „Flüchtlinge“ ins Land lassen und ins Land holen, damit sich das Problem noch weiter verschärft. Unfassbar! Vielleicht sollten sich die Verantwortlichen folgender Tatsache bewusst werden: Die Bundeswehr hat nur etwas über 180.000 schlecht ausgerüstete Soldaten. Sollte der schlimmste Fall eintreten, sieht das Zahlenverhältnis gar nicht gut für uns aus. Und es wird mit jedem Jahr schlechter.
(pi-news.net)

Maaß - nicht Maas
Immer mehr kriminelle Migranten: Polizei stellt sich hinter Saarlouis Bürgermeister
Von Alexander Wallasch
TE sprach mit David Maaß, dem Vorsitzenden der Polizeigewerkschaft des Saarlandes. Auch der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft des Saarlandes ist dankbar für den Brandbrief des Oberbürgermeisters von Saarlouis, in dem Peter Demmer (SPD) den Innenminister des Landes eindringlich gewarnt hatte, dass so etwas wie der Zusammenbruch der Sicherheitssysteme für die Bürger seiner kleinen Stadt unmittelbar bevorstehe, würden keine Abwehrmaßnahmen ergriffen. Jedenfalls was Kriminalität von ortsansässigen Migranten und solchen angeht, die für die Randale extra aus Frankreich herüberkommen. Den überregionalen deutschen Medien war der aufwühlende Brief des Oberbürgermeisters Tage lang keine Zeile wert, wo bisher bald jede neue Stadt, die sich zum „sicheren Hafen“ erklärt, mit einer Welcome-La-o-la auf den ersten Seiten rechnen kann....
(Tichys Einblick. Was soll eine Polizei in einem "Irrenhaus Deutschland" tun?)

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DAS WORT DES TAGES
Ich stell mir gerade vor, man macht mich zum Direktor der Feuerwehr.
Nachdem dann drei Städte abgefackelt sind, die Ausrüstung versagt und ich das gesamte Budget in Umstandsfeuerwehranzüge gesteckt habe, versetzt man mich zur NASA und macht mich dort zum Chef.
Zwei Tage später lege ich Pläne vor wie wir am besten zum Mars fliegen.
Aber eigentlich habe ich Bäcker gelernt.
Meinen Feuerwehrjob hat jetzt mein Kumpel übernommen, der ist Zahnarzt.
Jup.
Läuft bei denen.
(Kommentar im Forum der Welt zu v.d. Leyen)
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Merkel ist nichts unmöglich
Kostümball mit Stauffenberg
Mit ihrer Rhetorik macht sich die Kanzlerin in einem historischen Kostümball praktisch zur Testamentsvollstreckerin, eigentlich aber zur direkten politischen Erbin der damaligen Verschwörer gegen Hitler.
VON Gastautor Alexander Wendt
Aus unbekannten Gründen hatte sich Angela Merkel entschieden, ihre Podcast-Worte zum 75. Jahrestag des Attentats auf Hitler schon ein paar Tage vor dem 20. Juli zu senden. Wer es für unmöglich hält, dass sie es dort schaffte, den rhetorischen Bogen von Stauffenberg über den Kampf gegen Rechts bis zur Digitalisierung und NGOs zu schlagen, der unterschätzt die Kanzlerin eben noch immer...Von der Umschreibung der NS-Geschichte, in der also viele Widerstand leisteten, geht es im Podcast flugs zum Kalenderblattsatz aus Kanzlerinnenmund: „Nur wenn wir die Vergangenheit verstehen, können wir eine gute Zukunft bauen.“
Möglicherweise ist ja ein Gutes-Zukunfts-Gesetz in Berlin schon in Arbeit. Aber erst einmal folgt die Einblendung des nicht ernsthaft als Frage gemeinten Fragesatzes: „Wie wichtig ist der Bundesregierung der Kampf gegen den Rechtsextremismus?“ Selbstredend so wichtig, dass ab diesem Moment praktisch nichts anderes mehr vorkommt...
(Tichys Einblick. Die Frau ist unmöglich. Spricht sie Hochverrat das Wort oder wartet sie darauf, dass das deutsche Volk endlich in der Nachfolge Stauffenbergs von seinem Widerstandsrecht Gebrauch mmacht?)

Niederbayern
Asylbewerber randalieren in Deggendorfer Ankerzentrum
Erneut ist es in einem bayerischen Ankerzentrum zu Ausschreitungen gekommen. Mehrere Bewohner attackierten am Montag in der Einrichtung in Deggendorf den Sicherheitsdienst und die Beamten der Bereitschaftspolizei. Den Übergriffen ging stundenlanger Alkoholkonsum voraus...Anlaß der Proteste war ein Besuch der niederbayerischen Bezirksregierung in der Einrichtung. Vor den gewaltsamen Ausschreitungen kam es am Vormittag bereits zu einer Sitzblockade in der Nähe des Deggendorfer Hauptbahnhofs, wodurch Verkehrsblockaden entstanden.Bei den Beteiligten handelte es sich der Polizei zufolge überwiegend um Personen aserbaidschanischer und nigerianischer Herkunft. Die Bewohner verlangten unter anderem mit einem Vertreter des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge zu sprechen.
(Junge Freiheit. Wie viele Promille verträgt ein Moslem und wie viel Islam gehört zu Deutschland?)

Genderneutrale Formulierungen
Sprachwissenschaftler kritisiert Gender-Deutsch
Der Sprachwissenschaftler Peter Eisenberg hält gendersensible Formulierungen für eine Gefahr für die deutsche Sprache. Als Beispiel nennt Eisenberg eine neue Richtlinie der Stadt Hannover. „Die Empfehlung für eine geschlechtergerechte Verwaltungssprache der Stadt Hannover ruiniert die Sprache“, kritisierte er.
(Junge Freiheit.  Ist denn Hannover deutsch?)

VIDEOKOMMENTAR VON JOURNALIST UND BUCHAUTOR MARKUS GÄRTNER
Weil der Gesinnungs- und Kontrollstaat wuchert
Die Zeitungen und das GEZ-TV bezeichnen kritische Menschen mit ausgeprägten Meinungen und Kommentaren auf sozialen Kanälen gerne als Wutbürger. Damit meinen sie Zeitgenossen, die sich radikalisieren und sich enthemmt äußern oder handeln, weil sie abgehängt, ihrer Zeit nicht mehr gewachsen oder gar dunkel gesinnt seien. Tatsächlich steigen in vielen von uns immer mehr Enttäuschung und Wut auf: weil wir als Steuerzahler ausgequetscht, als Sparer teilweise enteignet, von der politischen Kaste links liegen gelassen und von den Mainstream-Medien veräppelt werden. Die Zahl der Nachrichten, die wir als richtige Aufreger wahrnehmen, nimmt ständig zu:
Kommunen, die fast so viele Blitzer an unseren Straßen aufstellen wie es Kanaldeckel gibt;
die Einführung von Impfnachweisen als Voraussetzung für Kitaplätze;
die Preisgabe der inneren Sicherheit an Bahnhöfen, in Schwimmbädern und immer mehr öffentlichen Plätzen;
eine machtlose Justiz, die ihr Versagen auch noch einräumt;
migrantische Gewalt mit beunruhigender Taktung;
Wohnraum, der fehlt und – selbst wenn verfügbar – kaum noch erschwinglich ist;
gefakte Umfragen, die uns etwas glauben machen sollen, was wir nicht glauben wollen;
unbefriedigende Briefzustellungen;
die Verhökerung unseres Lieblingssports Fußball – und Kommentare wie in der ARD (Tagesthemen), wo behauptet wird, der Mensch funktioniere nicht über Freiwilligkeit, er wolle „gezwungen werden“.
All das lässt uns die Haare zu Berge stehen und die Galle anschwellen … In Analysen über „Wutbürger“ wird der Einfluss der politischen und medialen Kaste auf unsere Gemüts- und Stimmungslage freilich genauso ignoriert, wie weite Teile unserer Realität.
Das neuste Buch von Markus Gärtner:
"Markus Gärtner – Das Ende der Herrlichkeit“, 269 Seiten, 19,99 Euro.
(pi-news.net)

Eine echte Autobahn.

Klimadebatte
Grüne wollen bis 2035 Inlandsflüge überflüssig machen
Die Grünen wollen das Bahnfahren in den nächsten 25 Jahren so attraktiv machen, dass sich Inlandsflüge nicht mehr lohnen. Die Bahn soll dafür pro Jahr 3 Milliarden Euro zusätzlich erhalten und die Mehrwertsteuer für Bahnfahrten von 19 auf 7 Prozent gesenkt werden...
(welt.de. Hat eine 8,9-Prozent-Partei dauernd was zu wollen und zu klimatisieren, eine linksgrünradikale "Presse" diesen Quatsch zu veröffentlichen? Bis 2035 müssen die Grünen verschwunden sein, sonst ist es Deutschland.)

Rainer Bonhorst
Ein Rock geht durch Deutschland
Mit Abscheu, Empörung und Entsetzen hat ein Heer von Shitstormern auf die textile Herausforderung reagiert, mit der die neue Verteidigungsministerin bei ihrem Amtsantritt die Seelenruhe vieler Menschen gestört hat. Sie trug einen Rock. Und zwar keinen langen, an der züchtigen Burka-Mode orientierten, sondern einen in der westlichen Welt bisher normalen. Er endete kurz über dem Knie. ...Angela Merkel und der Hosenanzug sind eine Verbindung eingegangen, die man als unzertrennbar bezeichnen kann. Der Hosenanzug-Anteil liegt heute bei weiblichen Regierungsmitgliedern nahe hundert Prozent.Aber eben nur nahezu. Annegret Kramp-Karrenbauer riskierte die Alternative, die vor ein paar Jahrzehnten fast noch Vorschrift war, und schockierte das Publikum mit einem Rock. Und siehe da: Ein Rock-Ruck ging durch Deutschland. Haben wir es mit einem Einzelfall zu tun oder stehen wir am Beginn einer textilen Wende? Zurück zum Rock? Wer weiß. Jede Revolution hat mal klein beziehungsweise kurz angefangen.
(achgut.com. Nicht jeder passen der Kaiserin neue Kleider.)

Kritik an Homo-Flagge:
SPD-Politiker droht Polizisten
Der Berliner SPD-Politiker Tom Schreiber hat Polizisten in der Hauptstadt mit Konsequenzen gedroht, wenn sie das Hissen der Regenbogenflagge an Dienstgebäuden kritisieren. Sollten Beamte argumentieren, die Fahne verstoße gegen die Neutralitätspflicht, würden sowohl er als auch die Vorgesetzen der Betroffenen sich um die Angelegenheit kümmern.
(Junge Freiheit. Womit wird in Berlin Dienst verrichtet?)

Wegen Moslems:
Kita streicht Schweinefleisch vom Speiseplan
Zwei Leipziger Kindertagesstätten haben aus Rücksicht auf moslemische Kinder Schweinefleisch und Gummibärchen vom Speiseplan gestrichen. „Aus Respekt gegenüber einer sich verändernden Welt werden ab dem 15. Juli nur noch Essen und Vesper bestellt und ausgegeben, die schweinefleischfrei sind“, teilten die Rolando-Toro-Kita und der Konfuzius-Kindergarten den Eltern mit.
(Junge Freiheit. Konfuzius rotiert im Grab. Tschechischer Präsident Milos Zeman: "Erstens: Niemand hat euch eingeladen. Zweitens: Wenn ihr schon da seid, müsst ihr unsere Regeln respektieren. Und der dritte Satz lautet: Wenn es euch nicht gefällt, haut ab." Welche Fleischesserländer sind führend in der Welt?  Wer ist Rolando Toro, ein Sachse? "Biodanza" ist ein tanztherapeutisch ausgerichtetes Übungssystem, das in der Gruppe Musik, Bewegung und Begegnung nutzt, um menschliche Potentiale zu stimulieren und diese in die Identität zu integrieren. Das Ziel ist dabei, mehr Genuss und Lebensfreude im Leben zu erfahren. Es wurde in Südamerika vom Psychologen und Künstler Rolando Mario Toro Araneda entwickelt. Halleluja! Rolando Toro war Präsident und einer der Gründer der IBF (International Biocentric Foundation), er gab Workshops und Vorträge in der ganzen Welt. In Brasilien wurde ihm von der Universität Paraiba die Ehrendoktorwürde verliehen. Er war Vater von 18 Kindern. Er starb im Alter von 85 Jahren am Faschingsdienstag 2010 - Wikipedia.)

Nachhilfe für unsere Altmedien
Der freiwillige Selbstmord deutscher Zeitungen
Von WOLFGANG HÜBNER
Die Klagen deutscher Zeitungen über die immer weiter schwindende, manchmal schon existenzgefährdend geringe Zahl ihrer Käufer können jeden nachdenklichen Zeitgenossen nur verwundern. Denn auch wenn die Generation Internet mit Sicherheit in Zukunft nicht mehr im früheren Ausmaß Zeitungen abonnieren und lesen wird: Jede Zeitung, die sich nicht länger der Gesinnungsdiktatur der „Politischen Korrektheit“ unterwirft und damit der Lücken- und Lügenpresse aufkündigt, wird mit größter Sicherheit ihren täglichen, wöchentlichen oder monatlichen Absatz deutlich verbessern oder zumindest stabilisieren. Keine Zeitung, die das macht, wird dadurch zum AfD-Organ, wohl aber zu einem Informations- und Meinungsbildungsfaktor, der die Realität, die ihre Leser erleben bzw. erleiden, wenigstens halbwegs widerspiegelt. Da die öffentlich-rechtlichen Medien voll in der Hand des Parteien- und Machtkartells, also ein willfähriges Instrument der Gesinnungsdiktatur sind, könnten Zeitungen, die sich von dieser befreit haben, ökonomisch beträchtliche Vorteile ziehen. Sie könnten. Aber sie tun es nicht, weil die Verlage und Verleger offensichtlich lieber ökonomische Nachteile in Kauf nehmen, um weiter politisch konform zu bleiben. Das ist so eklatant gegen alle Gebote der Marktwirtschaft, dass daraus nur der Schluss gezogen werden kann: Wie in jeder echten Diktatur wird in Deutschland die Marktwirtschaft außer Betrieb gesetzt, wenn sie den Interessen der Macht zu schaden droht. Was ist da eigentlich noch der Unterschied zu chinesischen Verhältnissen? Und wer will sich noch ehrlich wundern oder gar darüber erregen, wenn mittlerweile ständig mehr Deutsche mit Interesse an unabhängigen Informationen und Meinungen die altehrwürdig bürgerliche Neue Zürcher Zeitung (NZZ) beziehen? Jeder deutsche Zeitungsleser, der zur NZZ wechselt, ist eine schallende Ohrfeige für die Herausgeber und Macher der sogenannten „Qualitätspresse“, die ein trostloses Unterstützungsinstrument des deutschen Machtkomplexes geworden ist. Allerdings kann die Flucht zur NZZ nicht wirklich die Lösung der deutschen Misere sein. Notwendiger denn je ist – ob nun als Tageszeitung oder im Internet – eine zentrale, journalistisch glaubwürdige, also überparteilich-pluralistische und finanziell unabhängige Stimme für all jene, die der immer totalitäreren Gesinnungsdiktatur neudeutscher Prägung kündigen. So gut und notwendig all die schon bestehenden freiheitlichen und rechtoppositionellen Informations- und Meinungsquellen gedruckt wie digital auch sind – es fehlt noch etwas, das auch jene Massenwirksamkeit ausüben könnte, die gebraucht wird, um endlich Gegendruck erzeugen zu können. Über dieses Projekt muss es eine konstruktive Diskussion geben. Sonst nutzt auch der freiwillige Selbstmord der Lücken- und Lügenpresse nicht viel.
(pi-news.net)

EU-Ministerkonferenz: Keine Einigung
Illegale Einwanderung im Mittelmeer: Maas ignoriert Tatsachen, für Italien geht der Wahnsinn weiter
Von Giovanni Deriu
Das Treffen in Paris ging ohne Lösung zu Ende, aber Deutschland und Frankreich zeigen sich unisono zuversichtlich, spätestens im September eine einheitliche Lösung zu finden, sprich 14 (Macron) oder 15 (Maas) Unterstützer-Nationen....Italien und Malta wollen keine weiteren illegalen Einwanderer mehr an Land lassen. Tempi passati. Dafür sei Salvini gewählt worden und im kleinen Malta sind die Kapazitäten restlos überstrapaziert....Heiko Maas, einmal mehr mit seiner Gutmensch-Attitüde (warum will der Außenminister nicht verstehen, dass die illegalen Migranten durch NGO angelockt werden und dass man ihne in ihrer Heimat helfen muss?), wiederholte die Sätze, die er immer parat hat, es sei eine humanitäre Aufgabe, Menschen zu retten, und das Geschachere müsse endlich aufhören....
(Tichys Einblick. Deutsch-französischer Irrsinn. Wann wird für deutsche Politiker ein Gesundheits- und Intelligenztest vorgeschrieben?)

Sprachpolitik
Genderexpertin: Zuordnung nach Geschlecht ist diskriminierend
Die Genderwissenschaftlerin Lann Hornscheidt hat ein Ende der Geschlechterunterscheidungen in der Sprache gefordert. „Schon jetzt fühlen sich viele Leute nicht mehr von den Bezeichnungen Frau, Mann oder divers angesprochen.“...ehemalige Professorin für Gender Studies und Sprachanalyse an der Humboldt-Universität Berlin....
(Junge Freiheit. Auf Kosten des Steuerzahlers. Was stellt sie denn dar? Warum wird so ein Schwachsinn veröffentlicht? Die Erde ist eine Scheibe, das ist realitätsnäher. Die Frage aller Fragen ist: Wer hat den Schlüssel?)

 

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