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Gelesen

(Screenshot, Ausschnitt Anzeigenseite in der SZ)

(tutut) - Hat sie wieder Überlebensmut, die Redaktionsleiterin von Spaichingen, nachdem sie ihr Schicksal schon in die Pflegehände heutiger Kinder gelegt hatte? Sie schöpft wieder Hoffnung gegen den Weltuntergang: "2020 wird ein ereignisreiches Jahr...der Stadtkünstlerverein plant zum 20-jährigen Bestehen des Projekts und dem zehnjährigen Bestehen des Vereins eine mehrmonatige Ausstellung auf der Wiese hinter dem Dreifaltigkeitsberg". Kunst oder Krempel?  Eine neue Botschaft geht von Spaichingen aus in die Welt. Was soll diese Beckmesserei? Wenn's einem gefällt, und der Urheber zustimmt, dann ist's - Krunstel. Der Landkreis, das Dorf, die Stadt, alle krunsteln sich durch. Zeitungen krunsteln sich durch, Kinder krunsteln sich froh, Erwachsene ebenso. Krunst! Und alles ist gesagt. Aber bitte nicht verwechslen mit Gruscht. Das ist eine andere Geschichte. Und immer daran denken: Nix hat mit Nix zu tun, auch Scheiße nicht.  Das ist ganz wichtig. "Trinkwasser trotz Badeverbots sicher - Versorger am Bodensee geben nach Fäkalienverschmutzung Entwarnung...133 Schwimmer waren seit Anfang der Woche nach einem Bad im Bodensee bei Friedrichshafen an Durchfall und Erbrechen erkrankt - die Dunkelziffer dürfte nach Behördenangaben noch höher liegen. ... konnte Abwasser über ein Regenrückhaltebecken in den Bodensee fließen. Besonders brisant: Auch das Schmutzwasser des Klinikums Friedrichshafen könnte in den Bodensee gelangt sein.." Retter sind unterwegs. "Bodensee Business Forum - Vernetzen statt Verzweifeln - Was die Welt zusammenhält - 40 Speaker - Top-Entscheider hautnah erleben - Jetzt Ticket sichern - Basispreis inkl. Catering 199 € - Mehr unter : schwäbische.de./bbf". Die Anzeige verrät schon ein paar der "Speaker" und "Top-Entscheider", und jeder Leser kann sich gelöst zurücklehnen. Was die können, kann ich auch. Wirklich? Da sind eine Claudia Roth und eine Annette Widmann-Mauz, beide ohne Berufsausbildung und ohne Studienabschluss. Und trotzdem haben sie geerntet: Bundestagsvizepräsidentin und Ministerin, jüngst  sogar kurz als Gesundheitsministerin gehandelt. Dieser Kelch wurde aber an Deutschland vorübergetragen, nachdem sich eine "cdu"-Vorsitzende gleichzeitig ehemaliger Panzerknacker annahm. Business ist Geschäft. 199 Euro für sowas. Fast vergessen, einer ist noch dabei, der auch in diesem Zirkus mit Sponsoren einschließlich Lokalblattler auftritt, er hat sich stetig rückentwickelt: unser aller Günther Oettinger. Für 199 Euro, demnächst kostenlos? Aber "Auftakt zum Höhlentag ist in Kolbingen". Der muss warten bis zum 25. August. Vorher 1 Seite Geschäft "Die Gesundheits-Werkstatt - Neue Vortragsreihe - Vorteilspreise mit AboKarte" mit "Partner & Sponsoren", dazu 1 Seite "Sommer Schluss Verkauf", was wohl auf das Gleiche rauskommt. Wetten, dass es auch die Wiederholung der Wiederholung der Wiederholung nicht schaffen wird, die "cdu" wiederzubeleben, die Wiederholung der Ankündigung einer "Spitzenkandidatin" von der jeder weiß, dass sie das nicht ist und nicht wird. Nicht immer wird ein schöner Schwan daraus! "Eisenmann soll CDU wieder zur Nummer 1 machen - Parteitag will Kultusministerin zur Spitzenkandidatin küren - Fraktionschef Reinhart sieht Aufbruchstimmung". Ihr Pfeifen im dunklen Wald macht sie nicht mehr sehend. Wann lassen sie endlich diese Frau los, welche seit Monaten zum Jagen getragen wird? Warum nicht gleich so wie die Spaichinger, welche die CDU längst abgeschrieben haben? "Pater aus dem Kongo übernimmt Urlaubsvertretung". Und dann? "Ab Mitte August rollen die Bagger - Halbseitige Sperrung: Primdole wird in drei Abschnitten zwischen Kreuzplatz und Angerstraße erneuert". Wer mal als Scherzbold Bagger ins Rollen gebracht hat, der müsste, falls er Tantiemen für diesen Witz bekommt, längst Millionär sein. So unzählbar oft wird von sogenannten Journalisten dieser Quark breitgetreten. Was macht ein Landrat in TUT? Brummt er? Nein, er macht, was er immer macht: "'Ich freue mich sehr, dass auch in diesem Jahr wieder beachtliche Investitionshilfen in unseren Landkreis fließen. Unterstützt werden Maßnahmen im Bereich Schulen und Kinderbetreuung sowie die Ausstattung von Feuerwehren oder der Erwerb von Kommunalfahrzeugen. Für den ländlichen Raum ist dies ein wichtiges Signal', betont Landrat Stefan Bär". Ein Wunder ist geschehen. Der Steuerzahler rettet den Kreis mit "Finanzhilfen aus dem Ausgleichstock": "Mit 1,62 Millionen Euro die Infrastruktur verbessern...Verteilt werden die Mittel auf insgesamt neun Projekte im Landkreis Tuttlingen.." Irgendwas aber scheint beim Reisebüro Zeitung schief gelaufen zu sein. Auf dem Titel werben sie, - wohin sonst mit den "Leserreisen"? - für "Kultur - Fliegen Sie ruhig! Flugreisen schaden Klima, doch sie verbinden Menschen", worauf sie dann auf der nächsten Seite aus der Kurve fliegen: "Hunderte 'Fridays for Future'“-Aktivisten protestieren am Stuttgarter Flughafen". Da tasten sich hauptsächlich Redaktörinnen seit Monaten wegen des Weltuntergangs die Finger wund, und dann sowas, während er aber fein raus ist: "86 Milliarden für die Bahn - Scheuer will Zahl der Zugfahrer bis 2030 verdoppeln". Bis dahin ist er längst vergessen. An Vergessenheit muss es auch liegen, wenn eine "Gemeindereferentin in der Seelsorgeeinheit Oberer Heuberg" Glocken zum "Sonntagsläuten" bringen will mit einem Heiligen, den die Katholische Kirche als Fakes abgeschafft hat. "Auch in meinem Auto habe ich eine Plakette von ihm - der Heiligen Christophorus. Er, der Schutzpatron der Autofahrer und der Reisenden. Sein Gedenktag war vor ein paar Tagen. Wie passend, finde ich, dass dieser Gedenktag in der Nähe unserer Sommerferien liegen, wo viele Reisende unterwegs sind. Ob diese daran denken, dass sie nicht alleine unterwegs sind?" Wahrscheinlich gibt's noch mehr, die nicht wissen, dass Papst Paul VI. den kaum historischen Autofahrerbeschützer aus dem 5. Jahrhundert aus dem Heiligenkalender gestrichen hat. Gegen das Streichen, in diesem Fall von Arbeitsplätzen, hat auch die IG Metall was und hilft dem Lokalblatt, Arbeitsplätze zu halten mit einer Anzeigenseite: "Sehr geehrter Herr Dr.Marquardt,liebe Familie Marquardt, wir fordern eine Perspektive für ALLE Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Stanorten Rietheim unde Böttingen. Ihre Marquardt-Beschäftigten - Marquardt for Future in Rietheim und Böttingen". Piept, piep, piep, alle haben sich lieb.

Verlierer takes it all?

Straftäter festgenommen
Region (ots) - Ein 20-jähriger Mann, der im dringenden Verdacht steht in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag zusammen mit einem 23-jährigen Komplizen im Schwarzwald-Baar-Kreis sowie im Landkreis Tuttlingen mehrere Personen überfallen und dabei verletzt zu haben, konnte am Freitagnachmittag von Beamten der Kriminalpolizei Rottweil im Zollernalbkreis festgenommen werden. Nach dem mutmaßlichen Straftäter war intensiv gefahndet worden.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Jubiläumsparade "Mut zur Freiheit"
Christopher Street Day in Stuttgart: 40 Jahre Kampf um Akzeptanz
In Stuttgart demonstrieren am Samstag beim CSD rund 7.000 Schwule, Lesben, Bisexuelle und Transgender für Akzeptanz und Gleichberechtigung. So wie 1979, als in Stuttgart erstmals Menschen dafür auf die Straße gingen.
(swr.de. Was hat das mit Freiheit zu tun? Penetrant.)

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NACHLESE
Der Sommer als Waffe
Rekordhitze der Hysterie – Ein Beitrag zur Abkühlung
Von Wolfgang Herles
Wer Hochsommer sagt, ist schon ein Klimaleugner. Die Klimahysterie-Verächter reagieren mit heiligem Zorn. Die Zeichen der Zeit werden unterschiedlich gedeutet, Konflikte werden zu Religionskriegen ausgeweitet. Die Erregungsspirale ist nicht mehr zu steigern. Die Hysterie produziert derzeit auf vielen Feldern Rekordhitze. Früher sagte man Hochsommer, heute Hitzewelle. Wer diesen Sommer noch begrüßt, ist ein Klimaleugner. Die Hitze trocknet nicht allein Wälder, sondern vor allem die Vernunft aus. Das hat Auswirkungen auf beiden Seiten der Debatte. Auch die Klimahysterieverächter werden leicht hysterisch. Sie lassen sich anstecken, untertreiben, wo andere übertreiben. Vertragen selbst nicht die Hitze der Auseinandersetzung. Alle verschanzen sich in ihren Meinungsblasen. Früher gab es allenfalls hitzige Debatten, heute entfacht der Klimawandel die Flammen eines Religionskriegs...
(Tichys Einblick. Wer noch den Krieg erwartet, sieht die Flammen und Ruinen nicht.)
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Weltberühmter russischer Dirigent niedergebuht
Die Schande von Bayreuth
Von WOLFGANG HÜBNER
Nein, die Überschrift spielt nicht auf die grauenhafte Premierengarderobe von Angela Merkel an, die auch in diesem Jahr bei den Bayreuther Richard-Wagner Festspielen weilt und zu deren Auftakt die Neuinszenierung der romantischen Oper „Tannhäuser“ am Donnerstag heimsuchte. Die Schande bezieht sich vielmehr auf das Buhkonzert eines völlig verblödeten, verhetzten und von abstoßenden Größenwahn heimgesuchten „Elite“-Publikums, das den weltberühmten russischen Dirigenten und Intendanten Valery Gergiev nach der Vorstellung ausbuhte.Das geschah keineswegs, weil Gergiev schlecht dirigiert hätte. Abgesehen davon, dass gerade unter dem Premierenpublikum mit vielen Freikarten-Prominenten und Angebern sowieso nur wenige in der Lage wären, das musikalisch zu beurteilen: Gergiev dirigierte den „Tannhäuser“ bei seinem ersten Gastspiel auf dem Grünen Hügel nach übereinstimmenden Berichten ganz fabelhaft. Der Buhchor richtete sich vielmehr dagegen, dass der Chef des Mariinsky-Theaters in St. Petersburg ein bekennender Freund von Präsident Putin ist und von linksgrünen Kreisen in Deutschland der „Homophobie“ bezichtigt wird, weil er wie Putin noch nicht den Kopf vor dieser ebenso aggressiven wie intoleranten Minderheit gesenkt hat. Der Verfasser dieses Textes war als Journalist und Kritiker viele Jahre bei Premierenvorstellungen in Bayreuth dabei. Über das tiefe Niveau und die elende Stillosigkeit der deutschen „Elite“ hat man da übergenug kennen gelernt. Doch das Niederbuhen eines großen ausländischen Künstlers aus politischen Motiven ist auch in Bayreuth eine neue Qualität der moralisierenden Selbstüberhebung und Verhassung in Merkels Republik.Ich bin ganz sicher: All jene, die an Gergiev ihr lächerliches Mütchen abreagiert haben, hätten aus voller Kehle und mit strammem „deutschen Gruß“ dem Führer zugejubelt, als dieser viele Jahre der politische Stargast in Bayreuth war. Wer eine solche „Elite“ hat, braucht sich um den immer weiteren Niedergang Deutschlands nicht sorgen – widerlich!
(pi-news.net)

Mit einem Hilfsprogramm will Budapest vor Ort in Afrika die Fluchtursachen bekämpfen
Von Bodo Bost auf PAZ
Ungarn bekämpft schon länger erfolgreich Auswanderungsursachen. Während für viele Länder, darunter auch Deutschland, der Kampf gegen Fluchtursachen aber ein rhetorisches Pflichtprogramm ist, ist es in Ungarn dagegen das Hauptziel der Migrationspolitik. Auswanderungsursachenbekämpfungsprogramme, die andere Länder nur als Alibi für eine missglückte passive Immigrationspolitik ansehen, sind in Ungarn längst das zentrale Steuerungsmittel einer aktiven Politik geworden. Die Regierung in Budapest hat Programme entwickelt, welche die Bevölkerungen dabei unterstützen, in ihren eigenen Ländern zu bleiben, damit sie nicht nach Europa fliehen müssen. Die Regierung nennt das Projekt „Ungarn hilft“. Es liefert Hilfe direkt an Orten, die von Konflikten betroffen sind, die Hauptursach der meisten politischen Emigrationen ist. Die Hilfe geht nicht über korrupte Regierungen, sondern meistens an Kirchen und Wohltätigkeitsorganisationen, die eher gewährleisten, dass die Hilfen auch ankommen.Diese Hilfe ist dazu weitaus billiger und politisch sowie gesellschaftlich vorteilhafter als die Aufnahme von muslimischen Zuwanderern, die nur von den Sozialsystemen im Westen angelockt werden, die aber andererseits keinerlei Integrationsinteresse an ihren Aufnahmeländern haben und deshalb dort das gesellschaftliche Gefüge bedrohen. Zudem profitieren von der ungarischen Hilfe die Mitglieder der Religionsgruppe, die weltweit am meisten verfolgt wird, nämlich die Christen, am meisten.
Unter den in Deutschland ankommenden Asylsuchern bilden Christen gerade noch zehn Prozent. Auch soll die ungarische Hilfe vor allem auch den Menschen zugutekommen, die sich eine teure Flucht mithilfe von Schleppern nicht leisten können. Nach Deutschland kommen vor allem die Menschen, deren Flucht von Schleusern Zehntausende von Euro verschlungen hat und die sich deshalb zum einem Teil an Kriminelle verdingen müssen, um diese Schulden zurückzubezahlen. Laut ungarischer Regierung hat „Ungarn hilft“ in nur zwei Jahren 35000 Menschen geholfen, in ihrem Land zu bleiben und sich dort eine neue Existenz aufzubauen. Dazu gehören vor allem verfolgte Christen, die von westlichen Regierungen und Medien oft ignoriert werden. In Nigeria, wo Tausende verfolgter Christen ermordet wurden, hat Ungarn der katholischen Diözese Maiduguri eine Million Euro zur Verfügung gestellt. Das Geld wird zur Unterstützung der Bildungs- und Gesundheitsinfrastruktur der Diözese verwendet, die durch wiederholte Angriffe der islamischen Terroristengruppe Boko Haram heimgesucht wurde. Unterstützt werden auch landwirtschaftliche Projekte, die darauf abzielen, die Selbstversorgung der Haushalte zu verbessern, Nahrungsmittelknappheit zu beseitigen und Krankheiten zu behandeln. Athiopien ist eine andere afrikanische Nation, die ungarische Hilfe erhält. Im Geiste der Ökumene erhalten nicht nur die katholische Kirche Gelder, sondern auch die äthiopische evangelische Kirche. Das Mai-Aini-Flüchtlingslager wurde mit 1,5 Millionen Euro ausgestattet, um Unterkünfte und Grundversorgung, einschließlich sauberes Wasser, Bildung und Unterstützung für etwa 15000 eritreische Flüchtlinge, anzubieten und diese so von einer weiteren gefährlichen Flucht über Libyen abzuhalten. Die äthiopisch-orthodoxe Kirche in Addis-Abeba hat ebenfalls eine Unterstützung in einer Höhe von einer halben Million Euro erhalten. Immer dann, wenn Christen an der Frontlinie zwischen Christentum und Islam in Afrika, sei es in Burkina Faso, Zentralafrika, Nigeria oder Kamerun von islamischem Terror direkt betroffen sind, in letzter Zeit in zunehmendem Maße, leisten die Ungarn auch konkrete praktische Terrorhilfe an die Opferfamilien. Ungarn hat zwar keine christdemokratische Partei an der Regierung wie in Deutschland, aber dafür hat es mit Tristan Azbej einen eigenen Staatsminister, der für die Organisation und Verteilung der Hilfen von „Ungarn hilft“ zuständig ist. Sein Titel ist offiziell „Staatssekretär für die Hilfe für verfolgte Christen“. In einem Artikel für die „About Hungary-Website schrieb Azbej unlängst: „Während des Höhepunkts der Migrationskrise im Jahr 2015 wurde die Orbán-Regierung von internationalen Akteuren allgemein dafür kritisiert, dass sie eine feste Haltung einnahm gegen undokumentierte Ausländer. Unter diesen Stimmen sagten einige, dass Ungarn herzlos handele. Unser Ansatz ist einfach: Um eine Alternative zur Ausbeutung von Menschenhändlern und zur Manipulation migrationsfördernder Nichtregierungsorganisationen zu bieten, setzen wir alles daran, dass die Bedürftigen in ihren Heimatländern bleiben können. Mit den Worten von Premierminister Orbán: ,Es sollten keine Probleme hierher gebracht werden, sondern Hilfe muss dorthin geleistet werden, wo sie benötigt wird.‘ Und genau darum bemühen wir uns.“ Die westlichen Medien und liberalen Politiker haben den ungarischen Premierminister als rechtsextremen Ideologen denunziert, aber sein Programm zur Bekämpfung von Fluchtursachen scheint zu funktionieren und bei den Menschen anzukommen, die sich keine Flucht leisten können. Die meisten Menschen in Ungarn halten dies für eine vernünftigere Herangehensweise, um mit der Migrationswelle fertig zu werden, die Europa seit der Öffnung der deutschen Grenzen 2015 überschwemmt.
(vera-lengsfeld. de)

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DAS WORT DES TAGES
Ich arbeite auch im Gefängnis, in den Vollzugsanstalten von Rotterdam und Den Haag. Meistens ging es um Körperverletzung, Somalis waren normalerweise nicht an Diebstählen oder Drogengeschäften beteiligt. Doch wenn es zu einem Streit kommt, gehört es für somalische Männer zu ihrer zweiten Natur, die Beherrschung zu verlieren und zu einer Waffe zu greifen.Ich erinnere mich an einen Mann, der seinen Vermieter mit einem Hammer auf den Kopf schlug, weil der gekommen war und nach seiner Miete gefragt hatte.
(Ayaan Hirsi Ali)
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Marcus Ermler
Deutschlands Venezuela: Bremen taumelt in den Sozialismus
Bremen hat als historische Kaufmannsstadt, die von 1260 bis 1862 Teil der Hanse war, eine lange Tradition kapitalismus-freundlicher Politik. Doch das war einmal. Bremen ist das Bundesland mit der höchsten Arbeitslosenquote, kämpft zudem mit muslimischem und linkem Extremismus. Der Schritt zum Sozialismus scheint nicht mehr weit.
(achgut.com. Die sind schon lange Ochs und Esel der Bremer Stadtmusikanten. Sie stellt niemand mehr auf. Einfach abhängen, wer braucht sowas. Venezuela hat wenigstens eine Menge Öl.)

„King Abode“
Wenn der Staat in Ohnmacht fällt
Er gilt als Sachsens bekanntester Asylbewerber: Mohamed Youssef T., der sich selbst nur „King Abode“ (König Aufenthalt) nennt. Seit erin Deutschland ist, hält er Polizei und Justiz auf Trab. Seine stolze Bilanz: über 60 Verfahren wegen Körperverletzungen, Sachbeschädigungen, Diebstahl, Hausfriedensbruch, Drogen, Beleidigungen und Widerstand gegen Polizeibeamte. Abschiebung? Fehlanzeige!
(Junge Freiheit. Wo kein Recht, keine Abschiebung, aber Räuberbanden.)

Smart-Aus in den USA
Gescheiterte Marke: Warum Smart auch als Elektroauto nicht funktioniert
Künftig gibt es Daimlers Winzling Smart nur noch elektrisch. Doch ausgerechnet in den USA hat das das Todesurteil für die Marke offenbar nur beschleunigt. Warum selbst hartgesottene Smart-Fans mit dem Mini-Stromer nichts anfangen können - eine Spurensuche.
Das Endspiel für die Marke Smart hat am 23. September 2016 begonnen – fast genau zwei Jahrzehnte nach der Einweihung der Produktions-Vorbereitungszentrums im lothringischen Hambach. Dabei klang die Entscheidung so plausibel. Die Marke, die die urbane Mobilität revolutionieren wollte, kündigte den Ausstieg aus dem Verbrenner an: „Der Smart ist das perfekte Stadtauto, das mit dem elektrischen Antrieb ein bisschen perfekter wird“, so die damalige Smart-Chefin Annette Winkler in einer Pressemitteilung. Nicht alle Beobachter waren überzeugt. Der vollelektrische Smart Fortwo kostet über 10.000 Euro mehr als die entsprechenden Modelle mit Ottomotor. In der Stadt ist er zwar dynamisch unterwegs, aber die Reichweite liegt im offiziellen Zyklus bei maximal 160 Kilometern, in der Realität sogar deutlich niedriger....Ende 2017 warf Car2Go, die Car-Sharing-Tochter von Daimler, den Smart aus der Flotte. Man zog es vor, die konventionell betriebenen Smart-Modelle durch viel teurere und größere Modelle mit konventionellem Antrieb zu ersetzen, anstatt auf den Elektro-Smart zu wechseln. Smart-Interessenten haben heute jedenfalls keine Wahl mehr. In Europa gibt es den Fortwo und den Forfour nur noch mit Elektromotor. In den USA fiel diese Entscheidung sogar noch früher. Doch dann folgte der Paukenschlag: Die Marke wurde komplett gestrichen. Denn die Verkaufszahlen sind mit dem Wechsel zur E-Mobilität abgestürzt. Aber warum eigentlich? Wir haben mit Smart-Enthusiasten in New York City gesprochen – dort, wo die E-Mobilität angeblich besonders gut funktioniert....Aber die geringe Reichweite ist nicht einmal der Hauptgrund, warum man dankend auf die E-Mobilität verzichtet: “Ich habe mich für einen Smart entschieden, damit ich ihn auf der Straße parken und nicht 500 bis 700 Dollar pro Monat ausgeben muss, um einen Garagenplatz zu mieten.” Das wäre nämlich die einzige Möglichkeit, sein Auto aufzuladen...In New York würde es auch nicht hinhauen mit dem E-Auto: “In der Stadt passieren die Dinge schnell, man ist immer unterwegs. Glaubt Smart, dass die Kunden ihre Zeit damit verbringen wollen, nach Ladestationen zu suchen und zweieinhalb Stunden zu warten, bis das Auto aufgeladen ist? Die Marke scheint nicht zu verstehen, wie eine Metropole funktioniert.”...es war eine sehr schlechte Entscheidung, auf Elektroautos zu setzen. Man hat die Situation der Kunden offenbar nicht reflektiert.” ...
(focus.de. Es hat auch mit richtigem Motor nicht so richtig funktioniert. Klein können auch andere, und das besser.)

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Kommentar
«Der andere Blick»: Der hässliche Deutsche trägt keinen Stahlhelm mehr – er belehrt die Welt moralisch
Wenn eine deutsche Kapitänin in Italien vor Gericht gestellt wird, beginnt die Volksseele zu kochen. Selbst Bundespräsident Steinmeier vergisst dann das Völkerrecht und greift zur Moralkeule.
Von Eric Gujer, Chefredaktor der «Neuen Zürcher Zeitung»
Eine junge Frau ignoriert ein regierungsamtliches Verbot und beruft sich auf höheres Recht. Das alleine wäre nicht besonders spektakulär, denn es geschieht immer wieder. Aktivisten wollen die Umwelt retten, indem sie sich an Bäume anketten, um die Rodung des Hambacher Forstes für den Braunkohletagebau zu verhindern. Atomkraftgegner besetzen Gleise, um einen Atommülltransport zu blockieren. Normalerweise kritisieren deutsche Politiker solches Verhalten. Im Fall von Carola Rackete hingegen ist alles anders...Völkerrechtlich existiert keine Handhabe, um einen Staat zur Öffnung seiner Häfen zu zwingen. Doch das Staatsoberhaupt des wichtigsten EU-Landes definiert die Spielregeln neu: Wer in der Union ist, muss Gesetze verletzen, wenn höheres Recht dies gebietet. Amtierende Staatsoberhäupter pflegen nicht der Gesinnungsethik den Vorzug vor der Verantwortungsethik zu geben...Warum verteidigt Steinmeier nicht die Braunkohle-Gegner im Hambacher Forst? Weil er zu Recht fürchtet, dass sich dann jeglicher Gesetzesverstoss im Namen der geschundenen Natur gegen die Profitinteressen des Kapitals rechtfertigen liesse. Das Widerstandsrecht bedeutet den Aufstand des Individuums gegen den Staat. Der Einzelne stellt sich bewusst gegen staatliche Normen und folgt seinem Gewissen. Ein heroischer Akt, der allerdings, wenn er zur Regel wird, den Kollaps der öffentlichen Ordnung herbeiführt...
Steinmeier wollte den hässlichen Rechtspopulisten demaskieren und steht nun selbst als ein Deutscher da, der die Rechtsordnung anderer Staaten geringschätzt und sich herausnimmt, zu definieren, was in Europa eigentlich zu gelten hat. Und dies, obwohl der Rechtsstaat auch in Italien funktioniert...Sich als Moralweltmeister zu gerieren und über andere zu erhöhen, ist ein regelmässig wiederkehrendes Feature der jüngeren deutschen Geschichte...Im Herbst 2015, als Berlin ohne europäische Konsultation knapp einer Million Menschen die unkontrollierte Einreise gestattete, erklärte man die «Willkommenskultur» zu der für alle Europäer gültigen Moral und verlangte von den EU-Partnern, Deutschland gefälligst Flüchtlinge abzunehmen... Der hässliche Deutsche trägt nicht mehr Stahlhelm und Wehrmachtsuniform. Er hält stattdessen in allen Lebenslagen eine gesinnungsethische Lektion bereit..Die Wortmeldung von allerhöchster Warte schafft überdies einen gefährlichen Präzedenzfall. Wie reagiert die Bundesregierung künftig, wenn ein anderer Staat sie zur Verletzung der deutschen Rechtsordnung aufruft? nd ist allen NZZ-Abonnenten zugänglich.
(Neue Zürcher Zeitung. Was wäre die DDR 2.0 ohne Westfernsehen?)
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Nach Sonnenschein kommt Regen - und umgekehrt
Hurra, wir schmelzen!
Von Dushan Wegner
Sommer 2019: Das Ersparte schmilzt, der Bahnverkehr schmilzt und der Verstand schmilzt sowieso – um Rudi Assauer (fast ganz) zu zitieren: "Wenn der Schnee schmilzt, sieht man, wo die K.... liegt."
Die Moral und die Illusionen, dieser dünne, leicht giftige Kunstschnee, welchen Staatsfunk und Propaganda über das Versagen der Regierung sprühen, all die Grütze beginnt zu schmelzen – sie hat längst zu schmelzen begonnen. ..Manches, was unterm Kunstschnee billiger Moral hervorbricht, ist tatsächlich »Kacke«.Wer seine Kreise geordnet hat und so versteht, was seine relevanten Strukturen sind, wer für sich bestimmt hat, was ihm wirklich wichtig ist und wer das auch zu sichern wagt, der hat ein Fundament, ob es stürmt, schneit oder schmilzt. Wie Eis im Sonnenschein, so schmelzen heute manche Lebenslügen weg. – Wohl dem, der unterm Kunstschnee staatlich verordneter Illusionen noch ein tragfähiges Fundament hat, auf dem er ruhen und bauen kann.
(Tichys Einblick. Nur der Tannenbaum grünt auch zur Winterszeit, wenn es schneit.)

AUSSENMINISTER HEIKO MAAS
Nichts als luftig-dürftige Phrasen der Besorgnis
Atomkonflikt mit dem Iran, Chinas Aufstieg oder Umgang mit Trumps USA: Auf die Herausforderungen der Weltpolitik findet Deutschland als eine der führenden Mächte Europas keine Antworten. Außenminister Maas reist als wandelnde Plattitüde um die Welt.
(welt.de. Werden die Phrasen von der Welt nicht auch noch verbreitet, anstatt sich Schwenkbraten und Wurst zuzuwenden, die mehr Inhalt haben als ein Ministerdarsteller?)

Für mehr Klimaschutz
Linke-Chef Riexinger fordert Verstaatlichung von Fluggesellschaften
„Was so dramatische gesellschaftliche Folgen haben kann, darf nicht marktwirtschaftlich und unreguliert bleiben“, findet Linke-Vorsitzender Bernd Riexinger. Seine Konsequenz: „Fluggesellschaften gehören in staatliche Hand.“
(welt.de. Es lebe die Interflug! Warum wird SED nicht weiter verboten, jeder konnte doch sehen, was die angerichtet hat?)

Dunkelziffer hoch – „Relotius“ lässt grüßen
RTL: Reporter fälscht mindestens 21 Nachrichten-Filme
Über 12 Jahre hinweg hat ein „RTL“-Reporter zahlreiche TV-Beiträge manipuliert. Erste Fälschungen kamen im Mai ans Licht. Jetzt räumte „RTL“ weitere 14 Manipulationen ein. Und es gibt noch andere Verdachtsfälle.
VON Gastautor Dr. Manfred Schwarz
(Tichys Einblick. Wer glaubt immer Bertelsmännern?)

UN-Ausschuss verurteilt Israel
Bei den UN: USA und Kanada stimmen für Israel, Deutschland „neutral“
Von Godel Rosenberg
Israel wird vor der UN für "Frauenfeindlichkeit" kritisiert - von Ländern wie Iran, Saudi-Arabien, Sudan und Yemen, in denen Frauen zwangsverschleiert, wie Sklaven gehalten oder auch gesteinigt werden dürfen. Der 25. Juli 2019 muss im ewigen UN-Kalender tief schwarz angekreuzt werden. An diesem Tag singt Bon Jovi vor ausverkauftem Haus in Tel Aviv „Born to be my baby“. Ein unvergeßlicher Song, den der Rockstar im gesamten Nahen Osten live nur und ausschließlich in Tel Aviv unter dem Mitklatschen von 45.000 Bon-Jovis-Fans öffentlich zelebrieren kann. Am gleichen Tag verurteilt der 54-Länder-UN-Ausschuss für „Wirtschaft und Soziales“ Israel als einziges Land, das gegen Frauen-Rechte verstößt. 40 Länder stimmen für die Verurteilung Israels, zwei dagegen und unter den neun Enthaltungen ist Deutschland – schon wieder Deutschland. Die Rede ist von jenem Deutschland, das in Sonntagsreden Israel gerne als befreundetes Land tituliert....
(Tichys Einblick. Islamländer sind antidemokratisch und nicht israelfreundlich.)

In Deckung gehen vor der „Ich klatsch Dich an die Wand“-Kultur
Düsseldorf: 60 Nafris wollten Rheinbad übernehmen – Räumung
Am Freitag musste das Düsseldorfer Rheinbad erneut geräumt werden. Rund 60 Nafris hatten versucht die Kontrolle über das Bad zu übernehmen, in dem sich zu dem Zeitpunkt rund 1.500 Besucher aufhielten. Die Gäste der Kanzlerin besetzten eine Wasserrutsche und einen Sprungturm und verboten den anderen Badegästen, also vorwiegend jenen, die der deutschen „Köterrasse“ angehörten, die Benutzung. Bademeister und Sicherheitsleute waren hilflos, angesichts der Gewaltbereitschaft des Mobs. Und weil afrikanische Machos sich von einer Frau schon gar nichts sagen lassen, wurde der verantwortlichen Schichtleiterin angedroht, sie „an die Wand zu klatschen“. Gegen 17.45, als die Lage zu eskalieren drohte, wurde die Polizei alarmiert, diese half dann, laut Polizeibericht, bei der „Durchsetzung des Hausrechts“. Um weitere „Konflikte“ mit den „Jugendlichen“ zu vermeiden wurde das Bad geräumt. Von zwei (!) Personen seien die Personalien aufgenommen worden.Erst kürzlich gab es im Rheinbad einen Großeinsatz der Polizei, als rund 400 hochaggressive Nafris (polit. korrekt: „Jugendliche“) randalierten und sich infolge sogar mit den Beamten anlegten. Auch da musste das Bad aus Sicherheitsgründen geräumt werden.Immer mehr Bäder klagen über diese und ähnliche Probleme mit den „Plus-Deutschen“. Den Anordnungen des Personals wird nicht nachgekommen, stattdessen wird gedroht, geschlagen, gegrapscht, vergewaltigt und das Gelände zugemüllt. Das Personal ist hilflos und wie es aussieht, der Staat ebenfalls. Aus Angst vor den neuen Herren im Land wird „geräumt“, ein Bad, eine Diskothek, eine Festveranstaltung – sich fügen und unterwerfen oder weglaufen und in Deckung gehen. Wenn das die Zukunft für die Deutschen im eigenen Land ist, dann hat Deutschland keine Zukunft. (lsg)
(pi-news.net)

Nicht mehr Oben ohne
Badespaß nur mit Oberteil: Beschwerden von Migranten in Berlin
Von Alexander Wallasch
Wie nackt darf man im Freibad schwimmen? Die Lockerung der Textil-Vorschrift ruft neue Gegner auf den Plan: Zuwanderer mit muslimischen Weltbild verbünden sich mit den Bewahrern von Zucht und Ordnung.
(Tichys Einblick. Wem dieses Land nicht passt, wie es ist, sollte sich ein anderes suchen oder gleich zuhause bleiben.)

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