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Gelesen

(tutut) - Neues aus Absurdistan? Ja, es ist nicht Horst Schlämmer vom Grevenbroicher Tagblatt, stellvertretender Chefredakteur alias Hape Kerkeling ("Ich weisse Bescheid"!), sondern eine Redaktörin, die Bescheid sagt. Ganz gescheit: "Der Preis der sauberen Luft - Daran besteht kein Zweifel: Für die Luft und das Klima in deutschen Städten sind Elektroautos ein Vorteil. Beim Fahren entsteht kein Kohlendioxid, ihnen entweicht weder Feinstaub noch Stickoxid. Auch für die deutsche Autoindustrie wäre es ein Segen, sollte der Verkauf von Elektroautos in Schwung kommen. Nach der Dieselaffäre brauchen die Hersteller dringend ein modernes, ökologisch unverdächtiges Produkt, mit dem sie auch auf Megaabsatzmärkten wie China punkten können. Dass nun die Bundesregierung mit Steueranreizen für Elektroautos wirbt, kommt ihnen natürlich sehr zupass". Dass der meiste Feinstaub von den Reifen stammt, wer sagt's ihr, wenn sie nicht lesen mag?  Frau von Fach: "Ihr besonderes Interesse gilt der Sozialpolitik, außerdem liegt ihr die internationale Sicherheitspolitik am Herzen. Die Journalistin hat in München an der Ludwig-Maximilians-Universität Deutsch als Fremdsprache, Politik und Verfassungsrecht studiert". Passt scho. Volkserziehung ist der Zeitung erste Pflicht. "Doch beim Gedanken an Millionen leise surrender Flitzer auf deutschen Straßen regt sich ein deutliches Grummeln in der Magengegend". Erst mal Arzt oder Apotheker fragen. Selig sind die, die alles glauben. Wie glaubwürdig ist ein Minister mit Waldstudium, der schon beim ersten Waldsterben dabei war, wenn nun eine Redaktörin ihn beim zweiten Mal begleitet? "Angst vor einem neuen Waldsterben - Jeder dritte Baum geschädigt - Agrarminister Hauk fordert Notfallplan". Da es ein altes nicht gegeben hat, kommt nun ein neues? Erst mal  Horst Schlämmer fragen!  Der weisse Bescheid. Von welchem Fach ist Redaktörin? Das erste Waldsterben, mit dem Deutschland die Welt verrückt gemacht hat, deshalb ist dieses Wort in viele Sprachen übernommen worden, hat sie als Kleinkind überlebt.  "Studierte Journalistik und Politikwissenschaften an der Universität Dortmund und volontierte bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung, wo sie als feste und freie Journalistin arbeitete. Nach Stationen in der Pressearbeit bei der Hilfsorganisation Kindernothilfe, der Deutschen UNECO-Kommission und der Evangelischen Akademie Bad Boll". Nun also der sterbende Wald 2.0. Wäre da eine andere Frau, direkt aus Spaichingen, nicht passender? Die erinnert sich und lässt mit einem Verein an ein Spaichinger KZ erinnern, jetzt ist die Ärztin und ehemalige FWV-Stadträtin und -Kreisrätin sogar "Trauerbegleiterin". Ist der Gedanke nicht schrecklich: "Ohne Wald keine Zeitung"? Wie soll es dann herausrufen? Was hat eine Spaichinger Redaktionsleiterin dann noch zu melden? Muss den Lesern als Bezahltes sowas entgehen: "Wenn andere die Trauer teilen - Mit Gesprächen, Symbolen und Geschichten begegnet eine Gruppe gemeinsam dem Schicksal".  Dabei sind Klageweiber doch schon lange erfunden und haben in gewissen Weltgegenden Konjunktur. Tanderadei! Und das, obwohl jeder Mensch weiß, dass mit der Geburt das Sterben beginnt. Schon in der Antike waren sie darüber fach- und sachkundig und viel klüger ohne heutiges Geschwurbel.  Wer hat versagt, wenn Menschen "Trauerbegleiterinnen" mit Fachausbildung brauchen? Das ist wie Sportler, die eine "Street-Workout-Anlage" benötigen. Das gibt es. In Tuttlingen! "Die Idee hinter Street-Workout ist kreatives Krafttraining mit dem eigenen Körpergewicht". Immerhin, der OB hat's eingeweiht. Vielleicht braucht er's ja, im Herbst ist Wahl. "Oberbürgermeister Michael Beck sieht die neue Anlage als ideale Ergänzung zur Senioren-Bewegungsanlage". Es scheint, TUT-Sport ist gewaltig in die Jahre gekommen. "Jährlich rund 3,3 Millionen Euro ist Tuttlingen der Sport wert". So viel zahlen sie jeweils auch für Bad und Halle drauf. Sie haben's ja. Braucht noch jemand eine Anlage, um sich zu bewegen? Vielleicht sie: "Erwerbslosenquote in der Region liegt stabil bei 2,6 Prozent". Pm - also Schwamm drüber. Wer glaubt noch sowas. Stabil bedeutet in Neusprech: noch nicht ganz tot. Wo das Positive bleibt? Einer wandert. Das mit dem Fahrrad damals war eine weniger gute Idee. Nun macht er mal Wellen: "Minister Wolf erwandert die Donauwellen - pm - Urlaub im Ländle kann schön sein. Dafür wirbt Baden-Württembergs Tourismusminister Guido Wolf MdL vom 11. bis 16. August mit einer 'besonderen Sommertour', so eine Pressemitteilung. Von Sonntag bis Freitag erwandert er jeden Tag in wechselnder Begleitung eine Donauwelle, die sechs Premiumwanderwege im Donaubergland". Also auf, einen Ländler tanzen mit dem Wolf! Nach dem Urlaub wird wieder herumgeflogen, die Welt retten. Wozu sind sonst Minister mit Gedöns -  Justiz, Europa und Tourismus -  da? Wichteln ist wichtig. Wie Flunkern über Wetter, dass mit Klima verwechselt wird, über falsche "Flüchtinge" - "Obwohl Firmen händeringend Personal suchen, dürfen viele Geflüchtete trotz Arbeitsplatz nicht bleiben". Dazu ein Rührstück aus dem Schwabo. Was ist die Zeitung? Muss das alte Sprichwort jeden Tag wiederholt werden? Kein Tag, an dem es nicht Schwarz auf Weiß bestätigt wird. "Der Januartag 2019 bleibt im Gedächtnis wie das erstarrte Gesicht eines dunkelhäutigen Mannes. Er - nennen wir ihn Akal - sitz im Flugzeug nach Gambia. Zurück bleibt Arbeitgeberin Stefanie Holland mit dem Gefühl, 'dass hier in Deutschland etwas gründlich schiefläuft'". Da mag sie recht haben. Gott sei Dank gibt es ja fachlich ausgebildete Trauerbegleiterinnen. Für Gränzwertigeres ist noch eine andere zuständig: "Die Grenzgängerin führt durch 80 Jahre Tuttlingen - Anna-Maria Speck alias Sibylle Laufer kommentiert Geschichten im Jahre 1868". Noch eine, die sich erinnert, ohne dabei gewesen zu sein. Das ist wie eine "Jugendgruppe", die ihr "45-Jähriges feiert". Auch das gibt's. In Gunningen. "Traurig, traurig, traurig". Wer kennt ihn noch, den Theo Lingen? Keine Erinnerung? Dann aber mal ran an die Erinnerungs- und Trauerarbeit. Er spielt im Film einen Schuldirektor. Jetzt hätte er Konjunktur. Denn Schulschrott füllt zur Ferienzeit noch immer Zeitungen. Eine traurige Begleiterin.

Wellenreiten mit dem Wolf.

1800 Euro für Schulprojekt in Ghana
Das 28. Dorffest in Renquishausen hat dem Schulprojekt von Pfarrer Bonaventura in Ghana wieder eine Spende beschert.
(Schwäbische Zeitung Sie lernen es wohl nie. Was soll eine miliardenschwere Kirche damit?)

Kretschmann will Sonderkontingent des Bundes für Jesidinnen
Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) fordert, dass auch der Bund eine gewisse Anzahl von jesidischen IS-Opfern aufnimmt. Er sagte der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart, er habe das in Berlin angeregt. Darüber hinaus habe Baden-Württemberg angeboten, mit seinen Erfahrungen und Kontakten behilflich zu sein. Drei weitere Spitzenpolitiker, Grünen-Chefin Annalena Baerbock, der frühere Unions-Fraktionschef Volker Kauder (CDU) und Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann (SPD) sprachen sich in einem gemeinsamen Gastbeitrag in der Zeitung "Die Welt" ebenfalls dafür aus, besonders Schutzbedürftige, vor allem jesidische Frauen und Kinder, in Deutschland aufzunehmen....
(swr.de. Größenwahn! Mit Demokratie und so haben die es auch nicht. Wann kümmert man sich um das marode Land? Weltretter verbraten deutsches Steuergeld.)

Brandstiftung an mehreren Autos
Ein oder mehrere Brandstifter haben in Neuenbürg (Enzkreis) in der Nacht auf Donnerstag drei Autos angezündet. Zwei Fahrzeuge wurden nach Polizeiangaben komplett zerstört. Anwohner hatten am frühen Morgen gegen 3 Uhr bemerkt, dass in einer Straße in Neuenbürg drei Autos brannten. Das Feuer an einem Wagen konnten sie noch löschen.
(swr.de. 2 sind "mehre" 2. Wurde das Dschungeleinmaleins eingeführt? Schon über 40 verbrannte Autos im Ortenaukreis. Was ist mit dem Staatsschutz?)

TBC-Fälle: Schule in Bad Schönborn wird untersucht
Nach dem Bekanntwerden von 109 Tuberkulose-Ansteckungen an einer Schule in Bad Schönborn (Kreis Karlsruhe) prüft das Gesundheitsamt, wie sich so viele Schüler anstecken konnten...
(swr.de. Hat das was mit Kalkutta zu tun?)

Klima-Proteste von Schülern
"Fridays for Future": Eisenmann warnt vor schärferen Konsequenzen
Seit Monaten gehen Schüler während des Unterrichts aus Angst vor der Klimakatastrophe auf die Straße. Schulen überlegen, wie sie reagieren. Baden-Württembergs Kultusministerin hat da eine eindeutige Meinung. Schon seit längerem betont die Politikerin, dass Schulpflicht Schulpflicht sei und die Jugendlichen am besten außerhalb der Unterrichtszeiten auf die Straße gehen sollten. Sie habe Verständnis für die Sorgen und Forderungen der Schüler, aber "Unterricht kann nicht kontinuierlich gegen Klimaschutz ausgespielt werden."
(swr.de. Sie warnt vor schlechteren Noten. Geht's noch? Für Recht und Ordnung ist sie nicht? Das wäre eine selbstverständliche Meinung. Wer soll die wählen? Was Klima ist, weiß sie auch nicht. Setzen, 6! Nochmal in die Schule!)

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NACHLESE
Syrer tötet Deutsch-Kasachen: Brutaler Angriff in Stuttgart
Mann auf der Straße mit Schwert erstochen
Schock am Fasanenhof in Stuttgart. Mitten auf der Straße wird ein Mann (36) getötet – mit einem Schwert. Dutzende Menschen sind Zeugen.
..Am Europaplatz hatten sich am Mittwochabend zwei Männer laut gestritten. Plötzlich das Unfassbare: Einer der Männer packt eine schwertähnliche Waffe, sticht mehrfach auf sein Gegenüber ein. Der Täter flieht mit einem Fahrrad. Das Opfer bleibt blutüberströmt auf der Straße liegen.Die Polizei rückt sofort an, jagt den brutalen Killer unter anderem mit einem Hubschrauber.BILD erfuhr: Das Opfer soll ein Deutsch-Kasache sein. Angeblich, so berichten Zeugen, habe der Täter immer wieder gerufen: „Warum hast du das getan?“ Und dann habe er zugestochen. Polizeisprecher Stefan Keilbach (57) am Mittwochabend: „Wir haben eine Person festgenommen, bei der jetzt geprüft wird, ob sie als Täter in Frage kommt.“ Im Polizeibericht heißt es:  Stuttgart-Möhringen (ots) - Ein Tötungsdelikt hat sich am Mittwochabend (31.07.2019) in der Fasanenhofstraße ereignet. Zeugen alarmierten gegen 18.15 Uhr die Polizei, nachdem möglicherweise im Rahmen einer Auseinandersetzung auf offener Straße ein bislang unbekannter Mann mit einem schwertähnlichen Gegenstand auf einen mittlerweile identifizierten 36 Jahre alten Mann einstach. Das Opfer erlag trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen seinen Verletzungen. Der Tatverdächtige flüchtete daraufhin zunächst mit einem Fahrrad. Polizeibeamte nahmen im Rahmen einer Fahndung, bei der auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt war, eine männliche Person fest. Demnach ist der 28-jährige Mann, der nach einer Fahndung als dringend tatverdächtig festgenommen worden ist, in Deutschland als syrischer Staatsbürger registriert. Der Mann hatte offenbar mit dem späteren 36-jährigen Opfer zuvor in einer Wohngemeinschaft an der Fasanenhofstraße zusammengelebt. Die näheren Hintergründe zu einem möglichen Motiv sind aber weiterhin offen.
(bild.de/Polizeipräsidium Stuttgart. Deutschland, Deutschland, unter alles.)
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Staatsversagen auf der ganzen Linie - Südafrikanische Verhältnisse in Deutschland
Schwertmörder von Stuttgart: Nun auch noch falsche Identität
Von EUGEN PRINZ
Die Mordserie in Deutschland geht weiter. Migranten ziehen eine Blutspur durch das Land. In Stuttgart hat ein Mann, der „als syrischer Staatsbürger registriert“ ist, mit einer langen Hieb- und Stichwaffe, der Optik nach ein Samurai – Schwert, auf offener Straße einen Deutsch-Kasachen massakriert. Im Internet kursieren Videos der Bluttat und Nahaufnahmen des blutüberströmten Opfers. Obwohl jenen, die dieses Material veröffentlichen, die Strafbarkeit ihres Handelns (§131 StGB – Gewaltdarstellung) bewusst sein dürfte, posten sie es dennoch – aus Protest. Einer schreibt: „Man muss es so deutlich zeigen, damit die Bahnhofsklatscher endlich merken, dass es kein Kindergarten ist“. Es ist traurig, dass der Staat seine Bürger inzwischen so weit gebracht hat, dass sie auf diese Art und Weise gegen dessen vorsätzliche Untätigkeit und die damit einhergehende massive Gefährdung des Staatsvolkes protestieren. Der Staat versagt auf der ganzen Linie. Erneut zeigt sich, dass er nicht nur der Gewalt, die von vielen Zuwanderern ausgeht, hilf- oder willenlos gegenübersteht, sondern nicht einmal weiß, wer sie sind. Die Stuttgarter Nachrichten melden, dass es sich bei dem angeblichen 28-jährigen Syrer in Wirklichkeit um einen 30-jährigen Palästinenser handelt, der seit vier Jahren unter einer falschen Identität in Deutschland lebt. Warum er erst jetzt aufgeflogen ist? Ganz einfach: Er war noch nicht im Schwimmbad. Dort wird nämlich im Gegensatz zur deutschen Außengrenze der Ausweis kontrolliert.August 2019: Es kann nicht mehr geleugnet werden, in Deutschland kehren südafrikanische Verhältnisse ein. Das Auswärtige Amt kann die Reise- und Sicherheitshinweise für dieses Land auch gleich ans Innenministerium zur deckungsgleichen Anwendung in Deutschland weiterleiten. Berichterstattung in den öffentlich-rechtlichen Sendern: Fehlanzeige Für ARD, ZDF und Co. ist der „Machetenmord“ in Stuttgart jedoch kein Thema. Der Deutschlandfunk wurde offenbar von den Medienkonsumenten deswegen so in die Mangel genommen, dass er sich zu einer Stellungnahme veranlasst sah: *** In den Nachrichten des Deutschlandfunks spielen einzelne Kriminalfälle nur selten eine Rolle. Voraussetzung für die Berichterstattung ist eine bundesweite und gesamtgesellschaftliche Bedeutung, so wie in dieser Woche bei der Tat vom Frankfurter Hauptbahnhof. Das Verbrechen von Stuttgart ist grausam und erfüllt auch unsere Redaktion mit Trauer und Fassungslosigkeit. Die bundesweite und gesamtgesellschaftliche Relevanz sehen wir aber derzeit nicht. Die Staatsangehörigkeit eines Menschen begründet diese Bedeutung für sich genommen noch nicht. Das gilt auch für die Intensität der Debatte in Sozialen Medien.***  Zahlreiche Medien berichteten über die Tat von Stuttgart, insbesondere lokale und regionale. Das finden wir angemessen. Diese Berichte sind im Internet und in den Sozialen Medien für jedermann verfügbar. Die Zeiten, in denen die „Staatsangehörigkeit eines Menschen keine bundesweite und gesamtgesellschaftliche Relevanz begründet“ sind seit der Silvesternacht 2015 vorbei. Inzwischen ist die Staatsangehörigkeit von Tatverdächtigen sogar zu einer existenziellen Frage für dieses Land und seine ursprünglichen Bewohner geworden. Zudem stellt sich für den Gebührenzahler die Frage, warum er noch GEZ Beiträge entrichten soll, wenn er für diese nur den Hinweis bekommt, er möge sich doch gefälligst im Internet und den sozialen Medien mit Informationen versorgen.
(pi-news.net)

Ich Jane, wo Tarzan?

Gegen Waldsterben
Göring-Eckardt will eine „Urwald-Offensive“ für Deutschland
Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt will von Menschenhand gepflegte Forste zum Teil wieder zu Urwäldern machen. Fünf Prozent der Waldfläche in Deutschland sollten wieder der Natur überlassen werden, fordert die Politikerin. So soll einem Kollaps der Wälder vorgebeugt werden. Sie regt zudem einen Waldzukunftsfonds mit einer Milliarde Euro an.
(welt.de. Sie Jane, wer Tarzan? Ist nicht schon überall grüner Urwald mit Kasperlezeitung? Schön, wenn frau nichts Rechtes gelernt hat.)

Eike Lengemann vergleicht Verkehrstote mit Kindermord in Frankfurt
Grünen-Politiker verpasst gute Gelegenheit, seinen Mund zu halten
Von EUGEN PRINZ
Die Politiker der Modepartei Bündnis 90/Die Grünen haben eines gemeinsam: Wenn sie den Mund aufmachen, kommt nur Mist heraus. Manche ihrer Aussagen sind so daneben, dass sie in negativer Hinsicht geflügelte Wörter werden. Unvergessen ist die euphorische Prognose von Katrin Göring-Eckardt: „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf!“ Aufgrund der aktuellen Lage wird dieses Bonmot immer wieder gerne zitiert. Mit der geballten Faust in der Hosentasche. Ein weiteres Beispiel ist Annalena Baerbock, die im Alleingang das Problem der Stromspeicherung gelöst hat: „An Tagen wie diesen, wo es grau ist, da haben wir natürlich viel weniger erneuerbare Energien. Deswegen haben wir Speicher. Deswegen fungiert das Netz als Speicher. Und das ist alles ausgerechnet.“ Jawoll, das ist alles ausgerechnet. Und zwar vom Milchmädchen Annalena , die – man höre und staune – auch noch Co-Bundesvorsitzende der Grünen ist, zusammen mit dem Habeck Robert. Der Habeck? Na klar, von dem haben wir auch was. Wäre ja ein Wunder, wenn es einen Grünen gäbe, der keinen Blödsinn verzapt. Also, Robert, sprich zu uns: „Wir versuchen alles zu machen, damit Thüringen ein offenes, freies, liberales, demokratisches Land wird“. Da hat man doch gleich Bodo Ramelow mit einem Hitlerbärtchen vor seinem geistigen Auge, nicht wahr? Thüringer, verzagt nicht! Der Habeck kommt und wird euch befreien…
Seehofers neuer Berater
Auch Horst Drehhofer Seehofer, seines Zeichens Bundesinnenminister, wird neuerdings von einem Funktionär der Grünen beraten. Genauer gesagt von Eike Lengemann, einem Macho mit männlich-markantem Gesicht aus Isernhagen bei Hannover. Der liebe Eike übt das wichtige Amt eines Beisitzers im Regionsvorstand dieser Partei aus und gibt per Twitter gute Ratschläge. Sein jüngstes Opfer ist Horst Seehofer. Als dieser anläßlich des Kindermordes in Frankfurt seinen Urlaub unterbrach, ließ ihn Lengemann via Twitter folgendes wissen:
„Im Autoverkehr sterben jährlich mehr als 3000 Personen – keine allzu großen Diskussionen. Im Bahnverkehr stirbt eine Person – Interview mit dem Chef eines Sicherheitsdienes, Bundesminister unterbricht Urlaub. Bitte immer die Verhältnismäßigkeit wahren“.
Lengemann spricht von Verhältnismäßigkeit…
Formulieren wir es mal so: Auf diesen Tweet hat Lengemann viele Antworten bekommen und nicht alle davon waren freundlich. Man könnte fast von einem Shitstorm sprechen, angesichts von mehr als 1100 wenig wohlmeinenden retweets. Da muss Lengemann wohl bei einer Menge Leute das Idioten-Knöpfchen gedrückt haben. Wer allerdings jetzt glaubt, dass ihn die Flut von Beschimpfungen zur Einsicht brachte, der irrt. Er hat zwar gestern den Tweet wieder gelöscht, blieb aber bei seiner Kritik: „Ich habe lediglich den Aktionismus kritisiert, vielleicht war das ein bisschen unglücklich.” Ja, es ist schon ein „bisschen unglücklich“, ein heimtückisch ermordetes Kind mit Unfalltoten zu vergleichen, von denen so mancher einer selbst Schuld an seinem Ableben ist. Es wäre besser gewesen, Lengemann hätte es seinem Chef Robert Habeck gleich getan und sich vollständig bei Twitter und Facebook abgemeldet. Über das, was Lengemann da von sich gegeben hat, wollen wir hier nicht weiter diskutieren. Das ist so unterirdisch, so etwas kann nur einem Grünen einfallen. Das einzig Gute ist, dass diese Partei nur von Eseln gewählt wird, denen es zu gut geht. Die gehen ja bekanntlich aufs Eis. Die Grünen sind also eine Schönwetter-Partei, die aus Luxus gewählt wird. Deshalb werden diese Ökospinner in der massiven Rezession, die bereits vor der Tür steht, ganz grausam Federn lassen und bis zur Bedeutungslosigkeit schrumpfen. Die dunklen Wolken, die das reinigende Gewitter für die Dummwähler mitbringen, ziehen bereits auf. Danach wird der Himmel wieder blau. AfD-blau.
(pi-news.net)

Böse Getränke
Wegen AfD: Journalistin boykottiert sächsischen Apfelsaft
Reneé Zucker ist das, was man eine Haltungsjournalistin nennt. Das heißt, sie hat nicht nur Haltung, sondern zeigt diese auch gern. Sei es in ihren Texten in der taz oder der Frankfurter Rundschau oder im Inforadio des rbb, wo sie eine Kolumne hat...Sie habe unlängst bei Lidl nicht zum Angebot mit sächsischem Apfelsaft gegriffen, obwohl es sich um einen naturtrüben Direktsaft gehandelt habe. Eine innere Stimme habe zu ihr gesagt: „Du kaufst jetzt nicht den Apfelsaft aus einem Land, in dem voraussichtlich bald die AfD stärkste Partei ist.“ Solche Maßnahmen hätten bei Südafrika seinerzeit zwar lange gedauert, aber irgendwann geholfen....
(Junge Freiheit. Kauft nicht von Sachsen? Irgendwie bekannt. Komisch, sowas kommt immer von linksextrem.)

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DAS WORT DES TAGES
Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.
(Napoleon zugeschrieben, im Mai 1814 von Joseph Görres in dem von ihm herausgegebenen "Rheinischer Merkur" veröffentlicht)
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Klaus-Dieter Humpich
Abrüstungsverträge: Sag zum Abschied leise Putin
Morgen läuft der INF-Vertrag (Intermediate-Range Nuclear Forces Treaty von 1987) sang- und klanglos aus. Er hat die Stationierung von Kernwaffen mit mittlerer Reichweite zwischen 500 bis 5.500 km erfolgreich verhindert. Die deutsche Öffentlichkeit scheint die mögliche Bedrohung durch neue russische Marschflugkörper überhaupt nicht zu realisieren.
(achgut.com.Untergang ist Untergang.)

Wolfram Weimer
Auf dem Grünstreifen überholen: Söder will Kanzler
Markus Söder schlägt mit strategischem Kalkül eine grüne Schneise für eine Berliner Perspektive. Angesichts schwächelnder Werten der CDU und einer offenen Kanzlerkandidatenfrage kommt er zusehends in die Rolle einer denkbaren Option. 2021 könnte es eine schwarz-grüne Bundesregierung geben.
(achgut.com. Sein eigener Hofnarr. Dann gibt es keine Bundesrepublik Deutschland mehr, aber afrikanischen Muttertag in Bayern.)

News-Redaktion
Erdoğan: „Wer auf Israels Seite ist, ist unser Gegner“
Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan hat erneut gegen Israel gewettert und Freunde des Landes als „Gegner“ bezeichnet. Zum „unverfrorenen Staatsterror“ Israels solle man nicht schweigen.
(achgut.com. Wird dies jetzt den Beitritt der Türkei zur EUdSSR beschleunigen?)

Kursplus von 12 Prozent:
Anleger greifen bei Zalando zu
Der Onlinehändler kommt immer besser bei den Kunden an und hat im zweiten Quartal mit mehr als 36 Millionen Bestellungen einen Rekordwert verbucht. An der Börse jubeln die Anleger, die Zalando-Aktie haussiert. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) verbesserte sich im zweiten Quartal von 94 Millionen auf 101,7 Millionen Euro, wie Zalando am Donnerstag mitteilte. Damit wurden die Erwartungen der Analysten übertroffen. Die Erlöse stiegen um ein Fünftel auf knapp 1,6 Milliarden Euro, was im Rahmen der Prognosen lag.Finanzchef David Schröder wies in einer Telefonkonferenz besonders auf die Zahl der Seitenbesuche hin, die im zweiten Quartal um ein Drittel stieg. Die Zahl der aktiven Kunden erhöhte sich in den Monaten April bis Juni um gut 15 Prozent auf 28,3 Millionen. „84 Prozent der Kunden greifen von mobilen Geräten auf die Webseite zu“, sagte Schröder. Die Anzahl der Bestellungen zog um fast ein Viertel auf 36,1 Millionen an. Ein wichtiger Treiber sei das Partnerschaftsprogramm mit anderen Unternehmen, das weiter ausgebaut werde...Um Kunden in Westeuropa noch schneller zu beliefern, will der Onlinehändler in diesem Sommer den Bau eines neuen Logistikzentrums in den Niederlanden Nahe Rotterdam starten...
(faz.net. Kann derEinzelhandel mit immer schlechterem Service in immer unzugänglicheren Cities gegensteuern? Wer zu spät merkt, schafft sich ab.)

M. Wolffsohn über Belehrende Außenpolitik
Heiko Maas: Kenntnisarm auf hohem Ross
Von Giovanni Deriu
Wenn Mode bei der Wahl der Hemden, aber auch in der Politik so richtig daneben greift: Heiko Maas auf dem Trampelpfad durch europäische Innenpolitik. Zuzutrauen wäre es Außenminister Heiko Maas, wenn er bei Kritiken und schlechter Presse, die allein auf ihn zurückfielen, seine Referenten zusammenstauchen oder dem Pressewart im Auswärtigen Amt die Leviten lesen würde. Denn im kleinen Mann steckt viel Potenzial, seinen Frust (über sich selbst) an anderen auszulassen. Für die sich selbst verordnete Selbstüberhöhung („Wegen Auschwitz bin ich in die Politik gegangen“) können doch andere nichts. Maas kann einem nur noch leid tun, wie er mit seinem eigenen bigotten moralischen Anspruch nicht Schritt zu halten vermag. Eigentlich müsste so ein Außenminister freiwillig zurücktreten... Jedenfalls musste ich nicht wenig schmunzeln, als ich die Kritik des bekannten Historikers und Publizisten Michael Wolffsohn gelesen habe...Michael Wolffsohn, Dozent der Neueren Geschichte an der Bundeswehr-Universität in München, beschrieb in seinem Beitrag für den Tagesspiegel mit der Überschrift „Heiko Maas und der Iran – Was Moral ist, bestimmt Deutschland“ eigentlich die gesamte Unzulänglichkeit eines Heiko Maas, der diesem wichtigen Amt schlichtweg nicht gewachsen ist. Am Ende des Beitrags, fast schon bedenklich, lässt Michael Wolffsohn den deutschen Außenminister trotz seiner maßgeschneiderten Garderobe als nackten Kaiser dastehen...
(Tichys Einblick. Tumbe Torenpolitik wird von Merkel bleiben - mit hohem, wahrscheinlich unreparierbaren Schaden.)

Halal-Restaurants
China geht gegen arabische Schrift und islamische Symbole vor
In der chinesischen Hauptstadt Peking dürfen arabische Gastronomen ihre Restaurants künftig nicht mehr mit arabischen Schriftzeichen bewerben. Auch alle Symbole, die auf den Islam verweisen, müssen entfernt werden.
(Junge Freiheit. China ist groß, Deutschland abgeschafft.)

Kandidat für Parteivorsitz
SPD-Politiker Roth: „Kann mir Deutschland ohne Migration nicht vorstellen“
Migration ist für den Kandidaten für den SPD-Vorsitz und Staatsminister im Auswärtigen Amt, Michael Roth, fester Bestandteil Deutschlands. In dem Zusammenhang betonte der Bundestagsabgeordnete, daß die SPD nicht jeden an die AfD verlorenen Wähler zurückgewinnen wolle. Das gelte für „Nazis, Rassisten und Faschos sicher nicht“.
(Junge Freiheit. Obergrenzenlose Ahnungslosigkeit. Ein Kommentator im Forum: "Eine 'Frauenquote, um damit Nationalismus und Populismus entgegen zu treten‘: Donnerwetter Herr Roth, das ist ein weiterer Spitzenwert auf der nach oben offenen Richterskala für dämliche Aussagen. Die AfD sollte sich bei Herrn Roth schon mal bedanken: einen besseren Wahlkämpfer kann sich die Partei nicht wünschen!" Wer wählt sowas?)

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Realitätsverweigerung
Mordtat Frankfurt: Groteske Erklärungen in Medien und Politik
Von Gastautor Dr. Manfred Schwarz
Die Mordtaten auf den Hauptbahnhöfen von Frankfurt und Voerde haben die Gesellschaft erschüttert. Beängstigend ist freilich auch, dass fast alle Politiker und nahezu sämtliche Medien in ihren Erklärungen Fakten und Hintergründe dicht vernebeln. Über weit mehr als 24 Stunden wurde in deutschen Medien und in der Politik – im diametralen Gegensatz etwa zur Schweizer „Neue Zürcher Zeitung“ („NZZ“) – nicht darüber berichtet, dass der Mörder aus Eritrea, der ein achtjähriges Kind auf dem Frankfurter Hauptbahnhof umgebracht hat, längst in der Schweiz zur Fahndung ausgeschrieben war...Der schwerkriminelle Mann aus Eritrea hat inzwischen in seinem Schweizer Gastgeberland ein ellenlanges Vorstrafenregister....Dass ausländische „Gleisstoßer“ seit Januar 2017 schon mindestens dreizehn Mal auf deutschen Bahnhöfen zugeschlagen haben? Das zu erwähnen, vermeidet der Sicherheitsminister tunlichst.... Kein Wort dazu, dass die Grenzen kontrolliert und geschützt werden müssten. Keine einzige Silbe dazu, dass Zuwanderer, die in Deutschland kriminell geworden sind, schleunigst in ihre Heimatländer abzuschieben wären....
(Tichys Einblick. Ist Seehofer, seiner Definition folgend, ein Unrechtsstaatsminister?)
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Bericht über Kleingärten in Berlin: Parteiisch für die Sache des Merkel-Buntismus
ARD: Erneut Schleichhetze gegen die AfD
Kein Bericht ist zu schade, kein Hintergrund zu ungeeignet, um nicht mit ihm Schleichwerbung gegen die AfD zu machen. Schleichwerbung, weil es nicht offen ausgesprochen wird, dass man die AfD „ficken“ soll, also sie fertig machen soll. So eine Werbung schleicht auf leisen Pfoten ins Bild, dorthin, wo sie thematisch eigentlich nichts zu suchen hat. Scheinbar nur kurz und zufällig taucht sie auf, aber lange genug, um vom Zuschauer wahrgenommen zu werden und um die Staats-Hetze gegen die AfD als unausgesprochenen Programmauftrag der Regierung umzusetzen. Letztes Beispiel hierfür ist ein Beitrag des Nachtmagazins vom 31.07. zu den Plänen der Roten und Grünen, Kleingärten in Berlin zu planieren und sie gegen Betonbauten zu ersetzen, damit der Nachzug der "Flüchtlinge" untergebracht werden kann. Eigentlich sollte man bei solchen Plänen der Grünen eher Protest gegen diese Pläne der Grünen vermuten, wenn man gegen diese Pläne ist. Für wenige Sekunden kommt tatsächlich ein entsprechendes Transparent ins Bild. Doch die eigentlichen Planer und Betonköpfe zu kritisieren wäre politisch unkorrekt. Die verantwortlichen Parteien werden nicht weiter vom Nachtmagazin hinterfragt. Stattdessen müssen wieder die herhalten, die von der grünbunten Klasse für alles verantwortlich gemacht werden, vom Wetter bis hin zu verdorbenen Ernten (so wie man es im Mittelalter mit Juden und Hexen hielt). Und so taucht am Ende (und auch kurz am Anfang) des Beitrages nicht etwa ein Aufkleber auf, der die Grünen und Roten verurteilt, die Berlins „Klimagärten“ (so ein Besitzer) zerstören wollen, sondern gegen die, die das nun gerade nicht favorisieren. Einmal am Anfang und dann hübsch am Ende (beides prominente Stellen in der Stilistik) erscheint er, der „FCK AFD“ – Aufkleber, mehrere Sekunden lang gut zu erkennen, knapp über dem Tisch am Sonnenschirm, fast genau platziert in der Mitte des Bildes. Man hätte auch von der anderen Seite den Tisch filmen können, doch die Kameraleute wählten bewusst diese Perspektive. Merke: In der Werbung, insbesondere in der politischen der Regierungssender, läuft nichts, aber auch wirklich gar nichts zufällig. Die „Aktuelle Kamera“ lebt und arbeitet effektiver als je zuvor. (Spürnase: Steve)
(pi-news.net)

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