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Gelesen

Muh! "Den Umgang mit Kühen müssen viele Wanderer erst lernen", sagt das Blatt.

(tutut) - Zu viel Bares für Antiquares in Zeitung von gestern.  Janosch-Bilder einer Ausstellung in Ochsenhausen."Mehr als Tiger und Bär". Stimmt: "Wahnsinn ist die Folge davon, dass einer alles wissen will. Wäre aber auch anders zu erreichen, z.B. durch ständiges Saufen. Ewiges Studieren. Oder endloses Herumgehen im Kreis. Der Wahnsinnige lässt sich am leichtesten in der Politik unterbringen". Hat Janosch gesagt. Er ist nicht Zeitung und nicht Leidartikel, wäre es  aber. "Lesen macht müde", warnt er. Immer mehr Leser werden deshalb zu Ehemaligen und versäumen dies: "Maas nach Ende des INF-Vertrags besorgt", und das: Kuckuck, Kuckuck ruft eine Weinkönigin aus dem Wald: "Millionenschwerer Plan für den Wald - Initiative der Unions-Forstminister - Klöckner plant Krisengipfel im September".  Die "cdu" hat Holzhackerbuam. Erst Ferien, dann Holzen. Schon artikelt das Leid: "Der Wald ist ein vernachlässigtes Lieblingskind Deutschlands. Schon immer ist er mythischer Ort, Rückzugsraum, Naherholungsgebiet, Filter für die Luft - aber auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Doch dem Wald, der ein Drittel der Fläche Deutschlands bedeckt, geht es schlecht. Mehr als jeder dritte Baum der 11,4 Millionen Hektar Wald gilt als geschädigt. Der Klimawandel und seine Erscheinungen setzen ihn unter Stress. Stürme, Hitze, Dürre und Schädlinge zerstören diese grüne Decke Deutschlands. Sie wird lichter". Aber niemand wird heller. Die Wiederholung der Wiederholung. Wer einmal stirbt, dem glaubt man nicht, wenn er es ein zweites Mal versucht, er wird zum Ladenhüter im Loch Sommer. Wie viele Weltuntergänge braucht der Deutsche, bis er endlich zu Nachbarn flieht und staunt, dass dort die Welt noch in Ordnung ist, weder verrückt noch Irrenhaus? "Der Wald kann langfristig nur genesen, wenn das Klima ihn lässt. Zu seinem Schutz braucht es ein engagiertes Eintreten der Bundesregierung für eine Reduzierung der CO2-Emissionen, einen couragierten Kampf gegen den Klimawandel. Nur dann kann der Wald noch lange ein Sehnsuchtsort bleiben". Reingefallen! Ohne CO2 kein Wald. Setzen, 6! "Landtagsabgeordneter vergleicht Kretschmann mit Goebbels". Da hat Helmut Kohl größeres Brot gebacken, ausgerechnet für ihn:  "Generalsekretär Michail Gorbatschow sagte: 'Er ist ein moderner kommunistischer Führer, der sich auf Public Relations versteht. Goebbels, einer von jenen, die für die Verbrechen der Hitler-Ära verantwortlich waren, war auch ein Experte in Public Relations".  Eine Redaktörin für alles flennt: "Sicherheitsdienst statt Polizei - Immer mehr Kommunen heuern private Ordnungshüter an - Ein Ersatz sind sie aber nicht". Ersatz wofür? Besser als Unrechtsstaat mit Räuberbanden! Hört sie weder Papst noch Seehofer zu? "Vorsicht vor dem lieben Vieh - Ein tödlicher Zwischenfall in Tirol beschäftigt auch die Allgäuer Älpler - Den Umgang mit Kühen müssen viele Wanderer erst lernen". Vorsicht, Gegenverkehr! Wer nicht aufpasst, wird auf die Hörner genommen. Lieber die Sennerin von Spaichingen fragen, die hat plakativ Mut vor Muh. "Spaichinger Bergsteiger unternehmen Hochtour zum Rosenhorn - Starke Winde verhindern den Aufstieg auf den Gipfelgrad - Verletzungsfreie Heimkehr und gute Stimmung in der Gruppe". Vernünftig, ohne Stimmung ist alles nichts. Sonst wäre der Mars ohne Wald nicht auszuhalten. Wie ein Redaktör das schafft, weiß er es? "'Die Generation, die das Geld ausgibt, sollte es auch erwirtschaften', so fasst Armin Sauter, Verbandskämmerer des Gemeindeverwaltungsverbands (GVV) Heuberg, das Prinzip zusammen, das hinter der Umstellung auf das neue Buchführungssystems steckt". Ist das nicht längst überholt? Die meisten  Gemeinden geben Geld aus, das sie nicht haben. Das war schon immer so. Trotzdem haben sie keine Schulden. Einfacher ignorieren. "Doppik zwingt Kommunalpolitiker zum Umdenken - Verwaltungen und Gemeinderäte arbeiten sich in neues kommunales Haushaltsrecht ein". Nicht verwechseln mit Dropkick! Entscheidend ist, was hinten rauskommt, Hütchenspiele sind verboten. Der Steuerzahler weiß das schon lange, muss er deshalb aber eine Leseleerstunde auf Papier erhalten? Blüht kein neues Blümelein auf dem Heuberg, mit dem sich jedes Leiden heilen lässt? "Es hat sich nicht gelohnt - Von Regina Braungart". Ja, so lässt sich Denkingen auch kommentieren. Wann ist der nächste Albabtrieb ohne Streithammel?  Plätz am Häs! Wer nicht mit dem Wolf tanzt, der kriegt trotzdem Artikel und Bild: "Südamerikanisches Lebensgefühl - nur getanzt wird kaum - Bei der Tango-Nacht am Festplatz traut sich nur ein Paar auf das Parkett - Zuhörer sind von Musik begeistert - 'Siempre Tango - für immer Tango': Am Mittwochabend haben der Rittergartenverein, der Donaumarkt, Stiefels Buchladen und ProTUT zu einer 'Tango Night' im Zelt beim Festplatz eingeladen". Nix Tuttifrutti? In Trossingen öffnet eine Kneipe zum Aufmacher, Banken erinnern sich an Scherze der "Versteckten Kamera" - "Videokabine ersetzt Bankschalter - Zu wenige Kunden: Volksbank will durch Videokabinen auf dem Land präsent bleiben". Seit es weltweit Internet gibt, sind Videokabinen ja überflüssig geworden, schön für sie, dass jetzt wohl eine Zweitverwertung entdeckt wurde. Muss dann auch ständig Geld nachgeworfen werden, damit das Fräulein auf der Bank noch zu sehen ist? Ansonsten nichts Neues unter der Sonnenblume: "Fahrgäste müssen mit Einschränkungen rechnen - Donautalbahn - die auch Halt im Landkreis macht - ist marode und Strecke muss ausgebessert werden". Wie war das noch mit der neuen Haushaltsführung in Spaichingen und auf dem Heuberg? Kannitverstan allein weiß es. Der Wetterbericht:  mit Beschränkungen ist zu rechnen.

Mehr Waldanhänger braucht das Land.

Sikemi hat ein super Zeugnis – aber jetzt steht ihre Zukunft auf der Kippe
Wer eine geeignete Wohnung in Spaichingen oder nächster Nähe hat und diese kurzfristig vermieten kann, möge sich an fluechtlingshilfe.spaichingen@gmail.com und/oder Diakonin Gritli Lücking,...melden... „Ich war hochmotiviert, es zu schaffen“ – Die das sagt, fällt völlig aus dem gewohnten Rahmen: Erst seit zwei Jahren in Deutschland, eine junge Frau, geboren und aufgewachsen in Nigeria – mit lupenreinem Hochdeutsch, einem Zeugnis der Schillerschule mit lauter Einsen und Zweien, und klaren Vorstellungen, wohin die Lebensreise geht.„Ich habe Pläne, Krankenschwester zu werden“, sagt Sikemi. Sie wird im September 17. Die Geschichte ihrer Schwester Nifemi, im Oktober 15, ist nicht minder beeindruckend. Und trotzdem steht jetzt alles auf der Kippe, weil all die Erfolge an Spaichingen gebunden sind und es hier keine Wohnung gibt...
(Schwäbische Zeitung. Wer kann in Deutschland als Afrikanerin im Gegensatz zu Einheimischen und selbst dem Lokalblatt "lupenreines Hochdeutsch"? Wieder so ein Rührstück! Immer an Grundgesetz und Flüchlingskonvention und Strafgesetzen vorbei: Diese Leute, alleinerziehende Mutter mit zwei Töchtern, seit drei Jahren hier (wieso?), haben in Deutschland nichts verloren, sie sind keine "Flüchtlinge", sondern meist illegal im Land und dadurch straffällig relevant. Wer sowas als Redaktionsleiterin von Spaichingen "berichtet", nimmt es mutmaßlich mit Landespressegesetz und Journalismus und Gesetzt nicht ernst. Fakes statt Fakten. Komisch, dass Deutschland Nachbarland von Nigeria sein soll.)

Rat diskutiert über Klimanotstand in VS
Der Gemeinderat in VS diskutiert darüber, ob in der Doppelstadt der Klimanotstand ausgerufen werden soll.
(Schwabo in Schwäbi. "Deutschland ist ein Irrenhaus".)

Unterstützung vor der Sommerpause
Zwei Wochen lang hat der Trossinger Tafelladen bald geschlossen - länger als üblich. Dass die Kunden sich vorher noch ausreichend mit Lebensmitteln eindecken können, dafür hat unter anderem der Nähkreis Fadenlauf mit einer Spende gesorgt...
(Schwäbische Zeitung. Warum werden in einem angeblich reichen Land, das die ganze Dritte Welt zur Vollversorgung ruft, solche Armenversorger nicht geschlossen?)

Annähernd 2 000 »Hitzetote« im Sommer 2018
Statistisches Landesamt legt Schätzergebnisse zur Zahl der Sterbefälle seit dem Jahr 2000 aufgrund hoher Temperaturen vor
In Baden-Württemberg sind im Sommer 2018 knapp 2 000  Menschen aufgrund hoher Temperaturen gestorben. Damit entfielen 7,5 % von den rund 26.200  Sterbefällen in den Sommermonaten Juni, Juli und August des vergangenen Jahres auf »Hitze«. Dies ergab eine vom Statistischen Landesamt für den Zeitraum 2000 bis 2018 durchgeführte Analyse zur Ermittlung der Sterbefälle, bei denen Wärmebelastung eine Rolle gespielt hat. Erwartungsgemäß wurde bisher für den »Jahrhundertsommer 2003« die höchste Zahl an hitzebedingten Sterbefällen ermittelt, nämlich annähernd 2 700; davon entfielen allein 1 800 auf den August 2003. Dieser Monat war – gemessen an der Durchschnittstemperatur – der zweitwärmste Monat seit Bestehen des Landes (21,7 Grad Celsius). Geringfügig wärmer war der Juli 2006 mit 21,8  Grad Celsius. In diesem Monat wurden 850 Sterbefälle durch Hitze mitverursacht. Ebenfalls sehr hoch lag die Zahl der »Hitzetoten« vor allem im Juli 2015, in dem die Temperaturen ebenfalls weit über dem langjährigen Durchschnitt lagen. Von den knapp 2 000 Todesfällen des vergangenen Jahres aufgrund hoher Temperaturen entfielen annähernd 1 500 auf den August. In diesem Monat lag die Durchschnittstemperatur bei 20,0 Grad Celsius und damit um immerhin 3,0 Kelvin über dem langjährigen Durchschnitt.2 Der August 2018 war somit der zweitheißeste seit Bestehen des Landes. Für die in den einzelnen Jahren sehr unterschiedliche Zahl an hitzebedingten Todesfällen sind nicht allein die Temperaturen verantwortlich. Vielmehr haben hierfür unter anderem auch die Luftfeuchtigkeit und die Windverhältnisse einen entscheidenden Einfluss. Ob Menschen aufgrund einer Wärmebelastung sterben, hängt auch von individuellen Risikofaktoren ab. Hierzu zählen insbesondere ein höheres Alter sowie Vorerkrankungen (zum Beispiel chronische Atemwegs- und Herz-Kreislauferkrankungen). Sterbefälle, bei denen Wärmebelastung eine Rolle gespielt hat, können in fast allen Todesursachengruppen vermutet werden. Todesursachen, die bei Hitze besonders zunehmen, sind insbesondere in den Bereichen »Krankheiten des Kreislaufsystems«, »Psychische und Verhaltensstörungen« sowie »Endokrine, Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten« zu finden. Zu den psychischen und Verhaltensstörungen gehört die Todesursache »Demenz«. Betroffen sind in der Regel hochbetagte Menschen, die häufig unter weiteren Erkrankungen leiden und bei denen erkrankungsbedingt das Durstempfinden gestört sein kann. ...

Großer Automobil-Anlagenbauer Eisenmann im schwäbischen Böblingen insolvent
Erste spürbare Konsequenzen der deutschen Auto-Hasser-Politik
Von CANTALOOP
Keine guten Neuigkeiten aus der grünen Hochburg Stuttgart und deren Umfeld. Nachdem schon der Titan unter den Automobil-Konzernen, die Daimler AG, im Bilanzjahr 2018 einen Verlust von 1,6 Milliarden € ausweisen musste und auch BMW im nicht allzu fernen München bereits eine Gewinnwarnung herausgegeben hat, kommt nun die nächste Hiobsbotschaft. Die inhabergeführte Eisenmann SE Gesellschaft in Böblingen, ein weltweit agierender Hersteller von Kfz-Lackieranlagen, ist zahlungsunfähig, und musste Insolvenz anmelden. Über 3000 Arbeitsplätze des Traditionsunternehmens könnten betroffen sein.Was letztendlich zum finalen Bankrott des seit Jahrzehnten erfolgreich am Markt operierenden Familienunternehmens geführt hat, ist im Detail sicher nur von Wirtschaftsprofis zu analysieren. Ganz sicher wurden firmenintern schwere taktische Fehler begangen. Einen maßgeblichen Anteil am Niedergang von Eisenmann stellt jedoch die mangelnde Nachfrage aus der Automobil-Industrie selbst dar. Darüber hinaus trifft die grundsätzlich schlechte Zahlungsmoral von Groß-Kunden wie DB, VW, Bosch etc. eben kleinere Firmen mit ohnehin latenten Liquiditätsproblemen ungleich härter.
Prognostizierter Wohlstandsabbau
Leider sind auch bei anderen Kfz-Zulieferern wie beispielsweise der Schaeffler AG die Umsatzerwartungen deutlich reduziert – bzw. bereits in Verluste umgewandelt worden. Der große Schwarzwälder Auspuffanlagenhersteller Boysen stagniert ebenfalls. Auch die in Rietheim-Weilheim ansässige Zulieferfirma Marquardt plant laut Stuttgarter Zeitung zeitnah den Abbau von über 600 Arbeitsplätzen. Die aktuellen Auswirkungen einer schwächelnden Automobil-Industrie im Lande sind in ihrer Gesamtheit und Komplexität noch gar nicht vollständig erfassbar. Als sicher gilt jedoch, dass die Daimler AG als Indikator ein Sinnbild für Wohlstand und Wachstum in Baden-Württemberg darstellt. Geht es dem Konzern schlecht, leidet die gesamte Region darunter bzw. umgekehrt. Nahezu jedes Gewerbe ist dann davon betroffen – direkt, oder indirekt. Viele zehntausend Arbeitsplätze sind demzufolge akut gefährdet. Doch viele der Betroffenen realisieren den Ernst der Lage immer noch nicht!
Des einen Leid ist des anderen Freud
Davon profitieren natürlich andere Märkte, vornehmlich China. Jeder verlorene Arbeitsplatz in Deutschland schafft in Asien bekanntlich zwei neue. Und was sagt die große Politik zu all den desaströsen Neuigkeiten? MP Kretschmann, der schon bei seinem Amtsantritt wortwörtlich verlautbaren ließ, dass weniger Autos bauen natürlich „besser wäre“, hält sich aktuell noch vornehm zurück. Wahrscheinlich ist er im allgegenwärtigen Kampf gegen die AfD, die er als „größte Bedrohung“ Deutschlands ansieht, ohnehin unabkömmlich. Alldieweil gilt der geläuterte Kommunist Kretschmann in wirtschaftlich angespannten Zeiten für ganz Baden-Württemberg gemeinhin als die Schlechteste aller Möglichkeiten. Hier bräuchte man vielmehr einen versierten „Macher“, als einen eitlen Schwätzer. Denn er, sein autohassender grüner Verkehrsminister Winfried Hermann und natürlich auch der umtriebige Herr Resch von der DUH tragen in ihrem eindimensionalen Klima-Fanatismus einen nicht unerheblichen Anteil an der derzeitigen Schieflage unserer Schlüssel-Industrie. Und werden in einschlägigen Kreisen dafür auch noch gefeiert.
Ein spezifisch schwäbisches Problem
Offenbar müssen die als besonnen und gehorsam geltenden Schwaben erst ihre eigene Kündigung im Briefkasten vorfinden, um die derzeitige Arbeitsmarktlage komplett zu begreifen. Naturgemäß geht es den Menschen dort immer noch viel zu gut. Nichtsdestotrotz gilt: Es gibt auch für die besonders Fleißigen unter euch keine Garantie für ewigen Wohlstand. Vor allem nicht unter grüner Ägide. Und so manches Mal lohnt auch ein Blick zum nahen Nachbarn, in die Schweiz. Die NZZ erkannte die kommende Selbstzerstörung unserer Automobil-Industrie bereits im Februar: „In Deutschland wird der Diesel verdammt, obwohl die neusten Modelle extrem sauber sind, und über Stickstoffdioxid gestritten, obwohl Feinstaub das viel größere Gesundheitsproblem ist. Die Konzerne haben bei Politik und Medien keinen Kredit. So zerlegt man die eigene Spitzenindustrie und sägt am Wohlstand des Landes.“
(pi-news.net)

Im Schlafzimmer attackiert
Messerangriff auf Eltern in Rottenburg
Ein 29-jähriger Mann soll in Rottenburg (Kreis Tübingen) versucht haben, seine Eltern umzubringen. Nach Polizeiangaben hatte es zuvor wohl einen Familienstreit gegeben.Der 29-Jährige befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft...Als die Polizei ins Haus kam, fand sie die 57-jährige Mutter und den 67 Jahre alten Vater des deutschen Tatverdächtigen vor, die durch Messerstiche erheblich verletzt waren. Mittlerweile ermittelt die Polizei wegen versuchten Mordes.
(swr.de.Was für ein Deutscher ist er?)

Albaner gegen Syrer
Großeinsatz der Polizei
Mann in Öhringen niedergestochen - Motiv unklar
In Öhringen (Hohenlohekreis) ist am Donnerstagmittag ein Mann niedergestochen und verletzt worden. Der mutmaßliche Täter konnte nach einer Großfahndung der Polizei festgenommen werden...
Am Nachmittag wurde dann ein 33-jähriger Mann festgenommen. Zur Ursache der Auseinandersetzung wurde bisher nichts bekannt.
(swr.de. Hat nix mit Nix zu tun? Heilbronner Stimme sagt mehr: 33-jähriger Albaner der Täter, 21-jähriger Syrer das Opfer.)

„Netzwerk der Muslimbrüder“
CDU-Politiker wirft Tübinger Islamzentrum „religiösen Fanatismus“ vor
Der CDU-Politiker Ismail Tipi hat dem Islamzentrum der Universität Tübingen „religiösen Fanatismus“ vorgeworfen. „Ich finde es unerhört, daß gerade junge Menschen, die eine universitäre Ausbildung in Deutschland genießen, in den Lehrveranstaltungen Regelungen nach der Scharia fordern“, schrieb der hessische Landtagsabgeordnete.
(Junge Freiheit. Wie naiv ist das denn? Gehört Deutschland nicht zum Islam?)

Nach Angriff am Fasanenhof in Stuttgart
Strobl fordert nach tödlicher Attacke mehr Polizei in Wohngebieten
Nach der tödlichen Attacke mit einem schwertähnlichen Messer in Stuttgart hat sich der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl (CDU) für mehr Polizeipräsenz in Wohngebieten ausgesprochen. "Eine derartige barbarische Tat auf der offenen Straße in einem Wohngebiet sorgt für Verunsicherung", sagte Strobl am Freitag. "Um das subjektive Sicherheitsgefühl zu verbessern, ist mehr Polizeipräsenz erforderlich.
(swr.de. Strobl fordert von Strobl. Ist der noch zu retten? Der Mann redet dummes Zeug und müsste zurücktreten. Was hat ein Schwerttod mit Sicherheitsgefühl zu tun? Er ist verantwortlich für nicht rechtsstaatliche Zustände, zusammen mit Guido Wolf.)
Justizminister Wolf: "Schmaler Grat zwischen Mitgefühl und Sensationsgier"
Die Veröffentlichung von Fotos und Videos, die den Messerangriff in Stuttgart-Fasanenhof vom Mittwochabend zeigen, ruft zahlreiche Reaktionen von "problematisch" über "würdeverletzend" bis "geschmacklos" hervor.
(swr.de. Viel zu lange schon im "Amt". Geht dem alles am Kopf vorbei, wofür er zu stehen hat? Vom Berliner Weihnachtsmakt, überfüllten Gefängissen bis Mördern auf Ausflügen als Freigänger.)

232 Badegäste mit Durchfall und Erbrechen
Badeverbot im Bodensee ist aufgehoben
Nach der Verunreinigung des Bodensees bei Friedrichshafen mit fäkalienbelastetem Abwasser haben die Behörden das seit gut einer Woche geltende Badeverbot mit sofortiger Wirkung aufgehoben.
(swr.de. Noch zu wenig?)

Immer mehr Ansteckungen in Schule Bad Schönborn:
Behörde rechnet mit weiteren Tuberkulose-Erkrankten
Nach 109 Tuberkulose-Ansteckungen an einer Schule in Bad Schönborn hat das Gesundheitsamt geprüft, wie sich so viele Schüler anstecken konnten. Das Landratsamt geht von noch mehr Fällen aus.
(swr.de.Typisch: Die Quelle wird verschwiegen.)

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NACHLESE
Stuttgart
Mann, 36, wird auf der Straße mit Schwert erstochen
Im Süden Stuttgarts wird ein Mann auf einer Straße erstochen, auf Fotos ist ersichtlich, dass der Täter dazu ein langes Schwert benutzt hat. Der mutmaßliche Mörder wurde gefasst, er hat die Vorwürfe bereits eingeräumt...
(welt.de. Ist was? War nix! Alles im grünen Bereich. Bitte weiter woanders lesen.)
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Wie bitte?
New York Times berichtet über Mord in Stuttgart – Deutschlandfunk will nicht
Von Alexander Wallasch
Im Falle des Schwert- bzw. Machetenmörders von Stuttgart versucht der Deutschlandfunk jetzt einen neuen Dreh: Der Sender berichtet darüber, warum er nicht berichtet...„Das Verbrechen von Stuttgart ist grausam und erfüllt auch unsere Redaktion mit Trauer und Fassungslosigkeit. Die bundesweite und gesamtgesellschaftliche Relevanz sehen wir aber derzeit nicht.“ Nun wird dieser grausige Mord mitten im Wohnviertel schon in der New York Times verhandelt und in anderen relevanten Zeitungen weltweit besprochen – nur in Deutschland ist es ein regionales Problem? Für die Redaktion des Deutschlandfunks begründet die Staatsangehörigkeit eines Täters diese dem Fall zugesprochene Bedeutung für sich genommen noch nicht. Was aber wollen uns die Redakteure damit sagen? Dass sie nicht willens sind, die Bedeutung dieses Falles aus dem Gesamtkontext heraus zu lesen, was sogar der prinzipiell mit den deutschen Verhältnissen nicht so vertrauten New York Times, Washington Post, ABC News, Daily Mail etc. gelungen ist, welche die weltumspannende Relevanz erkannt haben will, wenn Zuwanderung eben auch solche Horrorbilder produziert wie in Deutschland?...
(Tichys Einblick. Die Stimme ihrer Herrin: Kopf im Sand.)

Trotz mehrfacher Aufforderung nicht gegen Kennzeichen-Knipser eingeschritten
AfD legt Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Polizei-Einsatzleiter ein
Von EUGEN PRINZ
Das Muster ist immer das selbe: Die AfD hält einen Parteitag ab, die Antifa ist auch zugegen und fotografiert die Autokennzeichen der Delegierten. Einige Wochen später wird dann das eine oder andere Fahrzeug nachts auf dem Laternenparkplatz beschädigt oder geht sogar in Flammen auf. Offenbar hat die Antifa Kontakte zu Behördenmitarbeiter, die über das Fahrzeugkennzeichen an die Halterdaten kommen und diese illegal an die gewalttätigen linken Chaoten weitergeben. Auch PI-NEWS Autor Michael Stürzenberger und seine Mitstreiter mussten diese leidvolle Erfahrung schon machen. Als Stürzenberger deshalb das Kennzeichen seines Kundgebungsfahrzeuges während einer Pegida-Veranstaltung am 13.7.2018 in Fürth verdeckte, wurde er wegen Kennzeichenmissbrauchs zu einer Geldstrafe verurteilt.
Keine Hilfe von der Polizei
Anläßlich des AfD-Landesparteitages in Greding am 21.07.2019 fotografierten einige Personen aus einer Gegendemonstration heraus systematisch die Fahrzeuge von Parteitagsteilnehmern und deren Insassen. Trotz mehrfacher Aufforderung weigerte sich der Einsatzleiter der Polizei, dies zu unterbinden. Nun hat der Landesvorstand der AfD die Konsequenzen aus diesem Verhalten gezogen und beim bayerischen Staatsministerium für Inneres Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Einsatzleiter eingelegt. Zugleich beantragte die AfD beim Innenminister, die Kreisverwaltungsbehörden anzuweisen, bei Gegendemonstrationen zu Parteitagen ungeachtet der Partei grundsätzlich die Auflage zu erlassen, dass aus der Kundgebung heraus keine Fotos von Parteitagsteilnehmern oder deren Fahrzeugen gemacht werden dürfen.
AfD-Chef Sichert zu den Gründen:
„Das bayerische Innenministerium führt im VS-Bericht 2017 und 2018 selbst auf, dass Linksextremisten Daten von AfD-Mitgliedern sammeln und verbreiten, um sie zu denunzieren, bzw. gezielte Angriffe zu ermöglichen. Wenn Mitglieder gleich welcher Partei Angst um ihre körperliche Unversehrtheit oder Angriffen auf ihr Eigentum haben müssen, dann ist die im Grundgesetz in Artikel 21 verankerte Mitwirkung der Parteien an der politischen Willensbildung des Volkes gefährdet. In einer funktionierenden Demokratie darf niemand aufgrund seiner Parteimitgliedschaft Angst vor Angriffen haben. Polizei und Innenministerium machen sich zu Handlangern gewalttätiger Extremisten, wenn sie zulassen, dass diese systematisch Bilder von Parteitagsteilnehmern und Fahrzeugen von Teilnehmern von Parteitagen für ihre Archive machen.“ Es wäre zu hoffen, dass das Vorgehen der AfD von Erfolg gekrönt ist. Wenn der Staat schon PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger für seine Methode, sich zu schützen, bestraft, muss er einen anderen Weg anbieten. Tut er das nicht, gibt er ein weiteres Mal Teile seines Staatsvolkes der Willkür und der Gewalt preis.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Dieses Verbrechen lässt mich nicht mehr los, und schon frühmorgens wache ich entsetzt auf: Entsetzt, dass inzwischen wöchentlich in Deutschland schwerste Verbrechen begangen werden, die wir früher nur aus Horrorfilmen kannten. Entsetzt, dass und wie kaltschnäuzig linke Journalisten und Politiker Betroffenen und besorgten Bürgern jetzt „Verhaltenstipps“ geben. Entsetzt, dass eine offensichtlich gefühlskalte Kanzlerin lieber ihren Sommerurlaub genießt, aber kein einziges Wort der Anteilnahme übrig hat für die nervlich zusammengebrochene Mutter und Schwester des kaltblütig ermordeten Jungen oder die dutzenden Zeugen der Bluttat, die die Schreie der Opfer nach eigenem Bekunden nie mehr vergessen können. Und entsetzt, dass ein Ende dieses schrecklichen Kreislaufs aus Gewalt und Hass überhaupt nicht in Sicht ist. Entsetzt, dass sofort zur Tagesordnung zurückgekehrt werden soll, ohne dass wir uns eingestehen: „In Deutschland stimmt etwas nicht“, wie die NZZ jüngst titelte. Man ist geneigt, sogar einmal die Kanzlerin zu zitieren: „Dann ist das nicht mehr mein Land!“ Soll das jetzt tatsächlich das Land werden, in dem wir so „gut und gerne leben“, wie die CDU nicht müde wird zu behaupten?
(Leserkommentar auf Forum von Tichys Einblick.)
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Dirk Maxeiner
Gleisschubser
Ich weiß nicht, wer den Begriff erfunden hat: Gleisschubser. Sprache formt unsere Denkweise und damit die Art, wie wir Wissen erzeugen und die Realität konstruieren. Das Wort Gleisschubser scheint in dieser Hinsicht sehr hilfreich zu sein. Doch es wendet sich längst gegen sich selbst. So ist der „Gleisschubser“ im Netz innerhalb weniger Tage zu einem Synonym für Verharmlosung geworden.
(achgut.com. Gehirnschubser statt Gehirnerschütterung könnte auch Presseausfallerscheinungen erklären.)

News-Redaktion
Neue Studie: Kühlt sich die Erde bald „erheblich“ ab?
Ein britisch-russisches Forscherteam hat verschiedene miteinander verwobene Zyklen untersucht, die auf das Klima der Erde wirken, und daraus ein komplexes Klimamodell erstellt...Nach Ansicht der Forscher gibt es zwei wichtige Klimazyklen: Den sogenannten Großen Sonnenzyklus, der 350 bis 400 Jahre umfasst und mit den solaren Minima zusammenhängt, und den sogenannten Super Großen Zyklus, der rund 2100 Jahre umfasst. Die nächsten solaren Minima sollen von 2020 bis 2055 und von 2370 bis 2415 auftreten. In diesen Phasen müsse man mit „erheblichen Temperaturrückgängen“ wie zur Zeit des sogenannten Maunder-Minimums (1645-1715) rechnen,..Ab dem Jahr 2415 wird sich die Erde nach Angaben der Forscher aufgrund des Super Großen Zyklus wieder erwärmen...Die aktuelle Studie reiht sich in eine Serie neuerer wissenschaftlicher Arbeiten ein, die ein Licht auf Nicht-Menschliche-Klimafaktoren werfen. Kürzlich meldeten etwa japanische Forscher, ebenfalls in „Nature“, dass die kosmische Strahlung das Klima beeinflussen kann.
(achgut.com. Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als Schulschwänzer sich erträumen können.)

Milliarden über Milliarden
Wie sich die Bundesregierung selbst entmündigt
Von Josef Kraus
Wofür hat die Bundesregierung eigentlich mehr als 20.000 Beschäftigte? In der Bundesregierung hat sich ein wahres Unwesen an extern bestellten „Beratern“ und extern in Auftrag gegebenen „Studien“ breitgemacht. Kaum ein Hahn allerdings kräht danach, dass es hier um Milliarden geht – das Ganze selten mit erkennbarem praktisch-politischem Nährwert....Es ist alles nur noch ein Kasperltheater. Die Regierenden wollen sich offenbar mit externer „Expertise“ immunisieren gegen Angriffe auf ihre mangelnde Kompetenz und auf ihre Unfähigkeit bzw. Unwilligkeit, Entscheidungen zu treffen. Regierungsamtliche Unmündigkeit eben!
(Tichys Einblick. Wem Gott gibt ein Amt, dem nimmt er den Verstand.)

Nach Mordtat von Frankfurt
Seehofer kündigt Grenzkontrollen zur Schweiz an
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat Kontrollen an der deutsch-schweizerischen Grenze in Aussicht gestellt. „Ich werde alles in die Wege leiten, um intelligente Kontrollen an der Grenze vorzunehmen“, sagte Seehofer. Anlaß ist vor allem der Fall Habte A.
(Junge Freiheit.Ob er darauf kommt, dass der Rechtsstaat schon vor Drehhofer da war?)

Medien füllen Sommerloch
Gaucks Tretboot in Seenot – Geschichten von der „Lügenbank“
Von MARCO POLO
Die Mainstream-Medien füllen das Sommerloch mit „Seenot“. Viele dieser Berichte, womöglich die meisten, sind Geschichten von der „Lügenbank“. Vor einer Woche geriet sogar Ex-Bundespräsident Joachim Gauck angeblich „auf der Ostsee“ „in Seenot“ und wurde auf wundersame Weise „gerettet“. Es lohnt sich deshalb, einmal genauer hinzuschauen, was manche „Qualitäts“-Medien ihren Lesern so zum Thema „Seenot“ unterjubeln. Die Fakten: am Freitag vergangener Woche, kurz nach 14 Uhr, ging der 79-Jährige segeln. Präzise: auf dem Saaler Bodden, noch präziser: aufs flache Brackwasser des Wustrower Hafens im Mecklenburgischen Fischland. Der Einhandtörn des früheren Pastors erfolgte jedenfalls boddenseitig. Die entgegengesetzte Ostsee-Seite von Wustrow ist Luftlinie etwa einen Kilometer entfernt. Dort gibt es nur eine Seebrücke, keinen Hafen. Hier an der faktischen Ostsee herrschte zum Zeitpunkt des Gauck`schen Bodden-Törns auffrischender Wind und ziemlicher Wellengang aus auflandiger Richtung.Gauck wäre wohl für ziemlich verrückt erklärt worden, wenn er sich seeseitig mit seinem kleinen hölzernen Traditionssegler, einem etwa 5 Meter langen Netzboot ohne aufrichtenden Kielballast, den Naturgewalten ausgesetzt hätte.Der Wustrower Boddenhafen aber lag im Windschatten. Trotzdem erwischte den früheren Gottesmann beim missglückten Wendemanöver eine Windböe. Sein Boot mit den braunen Segeln schlug um, und Gauck landete im Bach. Er hatte Glück, denn im Bereich des Wustrower Hafens beträgt die Wassertiefe etwa gerade mal zwischen 0,5 und 1,8 Meter. Supergenau weiß das wohl niemand, denn es ist in letzter Zeit viel gebaggert worden. Die Hafenzufahrt selbst ist aktuell mit 1,3 Metern Solltiefe angegeben.
Das Wasser stand bis übers Knie
Gauck, obwohl nicht auf hoher See, befand sich demnach sprichwörtlich in Gottes Hand. Rein rechnerisch muss ihm das Brackwasser vermutlich nur bis zum präsidialen A…llerwertesten gestanden haben. Es näherte sich kurz darauf ein Rettungsboot der Deutschen Gesellschaft für Schiffbrüchige mit dem beziehungsreichen Namen „Barsch“ und zog den Ex-Präsidenten aus dem Wasser. Gauck ist Schirmherr der DGzRS, und an dieser segensreichen Einrichtung samt ihren Männern gibt es nachgewiesener Maßen nicht das mindeste zu bekritteln. Als erstaunlich muss freilich das übrige Großaufgebot an land-, luft- und seegestützten Rettungseinheiten nebst Bundeskriminalamt und Personenschutzkommando (war an Land geblieben) angesehen werden, das dem Havaristen im 90 Zentimeter tiefen Boddenwasser zu Hilfe eilte. Ja, tatsächlich, sogar ein Hubschrauber befand sich im Einsatz.Was machten nun manche Medien aus dem eher harmlosen Vorfall, bei dem sich Gauck mehr oder minder nasse Füße geholt hatte? Zum journalistischen Standard gehörte ein inflationärer Umgang mit dem Begriff „Seenot“. Darunter taten es nur wenige Medien nicht. „Gauck gerät in Seenot“, lauten die Schlagzeilen, die sich beim Googeln im Netz überwiegend wiederfinden. Dazu hätte sich der Ex-Präsident mindestens „auf See“ befinden müssen. Tatsächlich kann man auch in den weitläufigen Boddengewässern in Seenot geraten, aber eben kaum im flachen Uferbereich des Wustrower Boddenhafens. Sonst müsste jeder Badeunfall im Baggersee zum Seenotfall ausgerufen werden.
Journalistische (F)lachnummer
So geriet der Gauck`sche Unfall zur journalistischen (F)lachnummer, bei der es vor Fake-News wimmelte. Zitieren wir die Bild vom 26.7.2019, 21:12 Uhr: „Laut einem Bericht der „Ostsee-Zeitung“ (OZ) war Gauck am Freitagnachmittag mit einem Klein-Fischerboot zu einem Ausflug auf die Ostsee gestartet. Doch kurz darauf schon die Havarie. Das Klein-Boot kenterte kurz nach 14 Uhr noch im Wustrower Hafen…“ Die SPD/Madsack-geführte Ostsee-Zeitung als Platzhirsch hätte es besser wissen müssen: Gauck war nicht – wie von Bild zitiert – „auf die Ostsee“ gestartet, sondern im Wustrower Boddenhafen unterwegs. Von dort auf dem Wasserweg auf die Wustrower Ostsee-Seite zu gelangen, bedeutet einen Umweg von rund 100 Kilometern… Die Bild schrieb auch noch vom Einsatz eines „Rettungskreuzers“ (statt eines Rettungsbootes), der wegen seines größeren Tiefgangs im flachen Bodden kaum einsatzfähig wäre. Soviel zur vielgepriesenen Faktentreue von sog. Qualitätsmedien und von denen, die dabei abschreiben. Wie glaubhaft sind dann Reporter, die sich nicht einmal vor der eigenen Haustür auskennen, wenn sie den Lesern weismachen wollen, was 2.250 Kilometer entfernt auf dem ausgemusterten Schrottkahn „Alan Kurdi“ vor der libyschen Küste passiert. An Bord des zum „Rettungsschiff“ umfunktionierten Pottes ist zur Zeit ein Reporter der Bild und jubelt der heimischen Leserschaft im Relotius-Stil reichlich Propaganda unter.
48.000 Euro an Schleuser für Europa-Ticket
Rein „zufällig“ wird im jüngsten Report der Donnerstagausgabe (Print) ein mit 40 Leuten besetztes Schlauchboot gesichtet, ohne Kompass, ohne Wasser, kaum noch Benzin. Verkauft der Reporter als geprüfte Fakten. Seine kühne Einschätzung: vermutlich hätten es die „Flüchtlinge“ nicht bis Lampedusa geschafft.Da ist es nur gut, dass die Alan Kurdi aufgekreuzt ist. Drei Kinder mit Eltern, ein Mann mit einer angeblichen Schusswunde, eine schwangere Frau („im sechsten Monat“) werden zuerst an Bord gebracht. Ein Kameruner mit drei Kleinkinder will drei Jahre in Libyen gelebt haben, bis er den Schleppern 4.800 Euro bezahlen konnte (1.200 Euro pro Person). Die kritischen Fragen stellt der Reporter nicht: stimmt das überhaupt alles, was ihm angeblich erzählt wurde? Hat er die Fakten geprüft? Wieso steigen 40 „Flüchtlinge“ ohne Kompass und Wasser in ein seeuntüchtiges Schlauchboot und bezahlen dafür 48.000 Euro an die Schlepper? Könnte es sein, dass die „Seenotretter“ das Geschäft der Schlepper betreiben? Wo wurde das Schlauchboot entdeckt, wie weit war es noch bis Lampedusa? Welchen Hafen hatte die libysche Küstenwache der Alan Kurdi angewiesen? Wo ist im Seerecht verankert, dass „Flüchtlinge“ unbedingt nach Europa üssen? Und: Gäbe es nicht auch in Tunesien einen „sicheren Hafen“? bDort weilte Ex-Bundespräsident Joachim Gauck übrigens im Anschluss an seiner wundersamen Rettung aus „Seenot“ am letzten Wochenende auf Staatsbesuch. Wie gesagt: was nicht passt, muss passend gemacht werden. Geschichten von der Lügenbank eben…
(pi-news.net)

Falsche Darstellung
Gibt es immer mehr Sexualdelikte? Der Faktencheck im Faktencheck
Von Jochen Renz
Der Faktencheck bei Focus Online liegt definitiv falsch, es gibt immer mehr Vergewaltigungen (im Schnitt 22 pro Tag) und immer mehr Sexualdelikte. 2018 gab es so viele Fälle wie noch nie zuvor. Es vergeht kein Tag, an dem man nicht etwas von einer Vergewaltigung in der Zeitung liest, insbesondere Fälle, bei denen Zuwanderer Täter waren. Um die Bevölkerung aber nicht allzu sehr zu beunruhigen, gibt es glücklicherweise Faktenchecks, die nachweisen, dass alles gar nicht so schlimm ist. Einer davon erschien kürzlich bei Focus Online...
(Tichys Einblick. Märchen der Vielvölkler.)

Kampf gegen Rechts
Lippenleser sollen rassistische Aussagen in Stadien erkennen
Die Lippenleserin und Bloggerin Julia Probst hat sich dafür ausgesprochen, durch Lippenlesen rassistische Äußerungen in Fußballstadien aufzuspüren. Sie sehe dies jedoch nicht als Teil einer lückenlosen Überwachung, betonte Probst, die bereits Äußerungen von Fußballern und Trainern während der Fußballweltmeisterschaft 2010 von deren Lippen ablas.
(Junge Freiheit. Deutschland allein zuhause, es wird immer absurder.)

Migrationspolitik
Maaßen wirft CDU ungesteuerte Einwanderung vor
Der ehemalige Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen hat seine Kritik an der CDU erneuert. Zugleich verwahrte er sich dagegen, als Rechter wahrgenommen zu werden. Der Begriff „rechts“ werde verwendet, „um Personen auszugrenzen und um sich mit den Sachargumenten nicht auseinandersetzen zu müssen“.
(Junge Freiheit. Warum hat Maaßen nicht die Verfassung geschützt vor einer Rechtsbrecherin und deren mutmaßlichen Putsch? Wenn eine Partei sich als falsch herausstellt, warum bleiben Leute dann noch drin, anstatt sie neu zu gründen? Die "Werte Union" nimmt niemand ernst.)

 

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