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Gelesen

Wann alarmiert Frau Kretschmann ihren Gatten wegen solcher Schilder?

(tutut) - Gehört das achte Gebot nicht zur "christlichen Kultur und Politik", mit denen eine Zeitung widersprichwörtlich behauptet, keine Lügnerin zu sein? Wie liest sich denn das: "Frau Kretschmann alarmiert den Gatten".  Der Wasserhahn tropft?  Da tät's auch der Ehemann. Es muss gegattet werden in bestimmten Kreisen. Hat sie endlich die vielen Schilder "Straßenschäden" entdeckt und Alarm gehupt? Nein, die ausgestorbenen Kelten hat sie entdeckt, die noch nicht einmal grün mit dem Fahrrad da wären, wenn eine "Tour de Ländle" sie aufsucht. "Teile der Keltenfestung Heuneburg im Kreis Sigmaringen sind aus Sicherheitsgründen seit einem Monat gesperrt. Jetzt hat sich Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne) eingeschaltet - nachdem Bekannte und seine Frau Gerlinde die Festung besucht hatten". Wäre  nicht schlecht, wenn Frau Kretschmann mehr herumkäme in BW bei den noch Lebenden und ihren Gatten weckte. Stattdessen wird den Leuten ein X für ein U vorgemacht und gesagt, was sie umtreibt, das auch unter das achte Gebot fällt, denn was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß. "Klima beschäftigt die Bürger - Nur Armut und Einwanderung erregen mehr Besorgnis". Falsches Zeugnis, oder warum wird das Dritte als Erstes verkündet? Wetten, dass niemand weiß, was Klima ist? Genauso wenig wie linksgrüne Politiker und Kinder auf  gleicher Augenhöhe? Irgendwann wird jede Lüge geglaubt, sie muss nur oft genug wiederholt werden. "Für mehr als jeden vierten Deutschen (26 Prozent) gehört der Klimawandel demnach zu den besorgniserregendsten Themen im eigenen Land". Nur 26 Prozent sind noch Bürger in diesem Land, 74 Prozent sind schon Merkels neues Volk? "21 Prozent der Befragten sagten demnach, sie seien nicht bereit, monatlich Geld für den Umwelt- und Klimaschutz auszugeben". So viel gesunden Menschenverstand gibt's noch? Übrigens: Ist jemand gefragt worden? Sie, zum Beispiel, die ganz woanders sind, nicht bei verfolgten Christen in islamischen Ländern, sondern dort: "Gedenken an den Genozid - Müller fordert Aufarbeitung des Völkermords an Jesiden - Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) und der Tuttlinger Bundestagsabgeordnete Volker Kauder (CDU) haben an die Opfer des Völkermordes an den Jesiden erinnert".  Gerade einen neuen Feiertag verpasst? Wo waren sie denn, als es passierte? Auch auf der Heuneburg? Dies ändert nichts daran, wenn ein Priester und Redakteur sein Leid dazu artikelt: "Jesiden brauchen echte Solidarität". Schade um "christliche Kultur und Politik", wo sind sie geblieben im eigenen Land? Passiert nicht gerade jeden Tag hier  sowas wie ein Genozid? Oder hat nix mit Nix zu tun? In Trossingen sterben die Leut', Todesanzeigen machen Zeitung, wo "Trossingen" darüber steht, trauert der "Geflügelzuchtverein Tuttlingen e. V. um einen "Vereinskameraden", dagegen macht Mars mobil,  pardon: Grün-Schwarz, ausgerechnet im Kreistag: "CDU- und OGL-Fraktion wollen ÖPNV- und Mobilitätsausschuss im Kreistag etablieren". Hofft der Tuttlinger OB nach Abdankung im Kreistag auf grüne Wähler, indem er ganz neue Kleider anzieht? "Die Zeit ist reif. Zu dieser Überzeugung sind Michael Beck und Hans-Martin Schwarz gelangt. Der Tuttlinger Oberbürgermeister (CDU) und der Fraktionsvorsitzende der Offenen Grünen Liste (OGL) im Kreistag wollen, dass der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) im Regionalparlament mehr Bedeutung findet. In einem Brief an Landrat Stefan Bär schlagen sie vor, einen ÖPNV- und Mobilitätsausschuss zu bilden". Man trifft sich ja sonst nicht, sondern schreibt Briefe fürs Lokalblatt. Zwei wollen Bus fahren. Wer's glaubt, wird auch selig. " Die notwendigen Busse sei beispielsweise in Tuttlingen vorhanden". Schreiben sie Schwyzerdütsch und meinen Buße? Ja, dann mal zu! An Geschwätz mangelt es wirklich nicht. "Der OGL-Frontmann wäre schon zufrieden, wenn zehn Prozent auf die öffentlichen Verkehrsmittel umsteigen würden". Statt Fahrt ins Blaue ins Grüne? Schön, dass ein Redaktionsleiter mit Lücken sowas aufgeschrieben hat und nicht weiß, dass ein Kreistag kein Parlament ist, sonst würde es ja niemand glauben. Für'n Kommentar hat's nicht mehr gelangt? Klar, der erfordert Meinung. Und vor allem Platz. Sonst bekämen Leser für ihr Geld ja nicht sowas: "Grundeinkommen ist Thema im Rittergarten - pm Tuttlingen - Die Rittergartengespräche zum Thema „Bedingungsloses Grundeinkommen“ haben das Interesse von zehn Besuchern gefunden. Gespannt verfolgten sie die Ausführungen von Dr. Rettel aus Ulm, der sein Modell eines Grundeinkommens für alle darlegte, so eine Pressemitteilung". Geht's noch? Niemand schämt sich? Ja, sie fahren noch immer nach TUT und sogar durch. "Innenstadt: Mit 116 Stundenkilometer unterwegs". Das muss ein Wunderknabe sein. Irgendwas macht die Stadt falsch, dass noch nicht alle mit dem Bus da sind. Und diese hier mit schwarzem Behang und Gehalt schellt an der falschen Schell, so wird's kein Sonntagsläuten: "Sommerzeit - Auszeit!". Aus, aus, aus, das Spiel ist aus! Eine "evangelische" Pfarrerin erzählt von den "Benedektinermönchen des Mittelalters". Dann die Frage aller Fragen: "Wer bin ich eigentlich?“ Hat sie nicht was vergessen? "Und wenn ja wie viele?" So heißt der ganze Buchtitel eines Philosophen. Was ist mit dem Eichhörnchen? "Ich wünsche Ihnen ein paar Tage ohne Hast und Eile, Zeit für sich und ihre Lieben und das Gespür dafür, dass IHM die Welt gehört, der Raum und die Zeit. SEIN ist auch die Ewigkeit". Musste das auch noch sein? So wird das nichts mehr mit den Kirchen. Auf dem ersten Blatt einer, der hat Jesiden, auf dem letzten eine, die hat Ferien. Dazwischen Muttertag in Afrika, pardon: Spaichingen. Alles zusammen passt auf einen Bierdeckel.

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NACHLESE
Beginn einer neuen Ära
110 Jahre Bugatti – die Welt der 1500 PS-Autos
Bugatti wird 110 Jahre alt – gibt es einen schöneren Anlass, sich die jüngere und etwas entferntere Vergangenheit der Marke anzusehen? Wir sprachen dazu mit zwei Schlüsselpersonen der Gegenwart dieser Luxusmarke...Man übertreibt wohl kaum, wenn man die Geschichte der Marke als bunt und vielseitig bezeichnet. Gegründet 1909 vom gebürtigen Italiener Ettore Bugatti in Molsheim, lancierte sie ein Jahr später ihr erstes Straßen- und Rennauto: Den Type 13. Doch es ging bald drunter und drüber: Zu Beginn des ersten Weltkriegs floh die Familie Bugatti. Damals gehörte Molsheim zum Deutschen Reich, und erst als das Elsass nach dem Ersten Weltkrieg durch den Versailler Vertrag Frankreich zugeschlagen wurde, kehrte die Familie zurück...Der Zweite Weltkrieg hinterließ das Werk als Ruine, und als der Firmengründer 1947 verstarb, begann ein verzweifelter finanzieller Kampf....1998 schlug der Volkswagen-Konzern zu, zweifellos inspiriert durch den Ehrgeiz des Auto-Titans Ferdinand Piëch, nicht nur alle Marktsegmente im Konzern abzubilden, sondern die Grenzen des Automobilbaus weiter hinauszuschieben....In den 21 Jahren unter Wolfsburger Ägide wurden 450 Veyron und bislang 200 Einheiten des Nachfolgers Chiron gebaut...Wichtig ist, den spezifisch französischen Charakter der Marke Bugatti zu bewahren und die Verwurzelung in Molsheim und im Elsass zu fördern. Die Mehrzahl der Manufaktur-Mitarbeiter kommt aus der Region, gleichzeitig ist die Marketing- und Kommunikationsabteilung ebenfalls in erheblichem Umfang von Wolfsburg nach Molsheim umgezogen..
(focus.de. Erst Weltuntergang, dann neue Erde mit Bugatti. Wer wählt da nicht die Grünen? Ein kleines Zwischenstück zur Ergänzung hier: Während des Zweiten Weltkriegs war ein gewisser Hans Trippel, Mitglied von SA und SS, als Autokonstrukteur eines schwimmfähigen Geländewagens, in Molsheim zu Gange als "Betriebsführer" der Bugatti-Werke. 1941 wurden In den letzten Monaten des Krieges wurde auf Betreiben Trippels dennoch ein Teil der Molsheimer Produktion nach Sulz am Neckar verlagert, wo ihm von der SS ein unterirdischer Kalkstollen als Produktionsstätte zugewiesen wurde. Die Belegschaft der „Trippelwerke“ bestand hier zu erheblichen Teilen aus Häftlingen, die aus verschiedenen KZs in ein – auf Trippels Betreiben errichtetes – KZ-Außenlager eingeliefert wurden, wo sie unter lebensbedrohlichen Umständen leben und arbeiten mussten. in Molsheim die Trippel-Werke GmbH gegründet und die Produktion von Schwimmwagen aufgenommen. Bei Kriegsende setzte sich Trippel vor den heranrückenden französischen Streitkräften nach Bayern ab. Hier wurde er von amerikanischen Truppen verhaftet und an die Franzosen ausgeliefert, die Trippel im Frühjahr 1947 durch ein Militärgericht wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu einer fünfjährigen Haft und 20.000 RM Geldstrafe verurteilten. Trippel wurde jedoch begnadigt und kam nach dreijähriger Haft im Dezember 1948 vorzeitig frei. Die Trippel-Werke waren zu Kriegsende mit 8,5 Mio. RM verschuldet. 1949 wurde vor der Zentral-Spruchkammer von Nord-Württemberg in Ludwigsburg Trippels Entnazifizierungsverfahren durchgeführt. Die Kammer stufte ihn am 27. Dezember 1949 vom mutmaßlichen „Hauptschuldigen“, so die Klageschrift vom 15. November 1949, zum „Mitläufer“ herab. Verlauf und Ergebnis des Verfahrens gaben Raum für Spekulationen, ob Trippel Profiteur einer Bestechungsaffäre war, in die der damalige Chefankläger dieser Spruchkammer verwickelt war. Noch bevor Trippels Entnazifizierung abgeschlossen war, heiratete er die Tochter des Trossinger Zigarettenpapierfabrikanten Fritz Kiehn, eines prominenten ehemaligen NS-Funktionärs, der im Dritten Reich u. a. Präsident der IHK Stuttgart und Mitglied im Freundeskreis Reichsführer SS gewesen war. Beide hatten sich in einem Haftlager der Alliierten kennengelernt.
Zusammen mit Kiehn und unter Gewährung von Staatskrediten des Landes Württemberg-Hohenzollern konnte Trippel in Tuttlingen mithilfe eines Millionenkredits die heruntergewirtschafteten Chiron-Werke übernehmen und sich dort – wirtschaftlich abermals erfolglos – als Konstrukteur eines Kleinwagens versuchen. Da Deutschland nach dem Krieg der Bau von Schwimmwagen verboten war, baute er einen kleinen Zweisitzer mit 600-cm³-Horex-Motor, den Trippel SK 10. Der Wagen, der nur 2800 DM kosten sollte, lockte zwar auf Ausstellungen viele Leute an, aber das Auto mit nur 1,1 m Höhe war zu klein. Auch der Versuch mit einer größeren Ausführung scheiterte. Bereits 1951 wurde die Geschäftsverbindung zu Kiehn gelöst und die Ehe zur Tochter Kiehns wieder geschieden. Der Staatskredit an Kiehn bescherte dem Land Württemberg-Hohenzollern seinen ersten und einzigen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss. Nach weiteren erfolglosen Zwischenspielen als Konstrukteur gründete Trippel  1958
die Eurocar GmbH und stellte den Schwimmwagen Alligator vor. Nach einem Treffen mit dem Industriellen Harald Quandt in Berlin, dem er 19 Jahre vorher schon einmal begegnet war, entstand 1961 der Amphicar 770, von dem bei Quandt in Lübeck und Berlin ungefähr 3500 Stück gebaut wurden. Danach arbeitete Trippel einige Jahre als Berater für Schwimmwagen bei der Bundeswehr. 1974 entwickelte er noch einmal einen Geländewagen, der sowohl zivil wie auch militärisch verwendet werden sollte, den T-74. Später konstruierte Trippel immer wieder neue Wasser-Land-Fahrzeuge, den letzten Prototyp  1990 – im Alter von 81 Jahren. - Quelle: Wikipedia - )
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In Molsheim (Elsass) befindet sich auch ein Bugatti-Museum. Das ist der Ort, in dem  sich der Straßburger Bischof Johann I. von Zürich im 14. Jahrhundert beisetzen ließ, und Dürbheim sich ihn fälschlicherweise bis heute als "Großen Sohn" adoptierte mit Gedenkstein und Straßenwidmung.

Grünen-Chef
Habeck offen für Beteiligung an europäischer Golf-Mission
Für den Grünen-Chef hat Diplomatie immer erste Priorität. Trotzdem kann sich Habeck einen Einsatz Deutschlands zum Schutz der Handelswege im Persischen Golf vorstellen...
(welt.de. Wer? Die grünen Helden, sie waren schon beim ersten Kriegseinsatz Deutschlands mit den Sozis nach dem Zweiten Weltkrieg dabei, auf dem Balkan.)

Lacht da jemand?
Henker & Schubser: Mutti schmökert in Tirol
Von PETER BARTELS
Kaum macht Merkel Urlaub in Tirol, werden ihre Gäste in Deutschland frivol. Mal im Bahnhof in Frankfurt. Mal mitten in Stuttgart. Der eine schubst ein Kind vor den Zug … Der andere macht den blutverschmierten Henker auf der Strasse. Aber Mutti liest weiter auf dem Balkon. Titel: „Der Tyrann“. Nur BILD sorgt sich: Ob das dem Trump gefallen wird? Kein Sommernachtstraum. Ein Alptraum. Kuckucksnest Deutschland … Der Eritreer Habte Araya (40) auf „Besuch“ im grenzenlosen Germoney. In der Schweiz seit Jahren „bespielhaft integriert“: Aber ungeliebte Arbeit. Vielleicht grüßte er deshalb nie. Jedenfalls verheiratet, drei Kinder (1,3,4). Sie hatten neulich Steinchen vom Balkon geschmissen. Und vor ein paar Tage hatte Habte eine Nachbarin „gewürgt, mit einem Messer mit dem Tod bedroht“, dann in ihre Wohnung eingeschlossen.“ Auch im Vorfeld war der „beispielhaft Integrierte“durch ähnliche Delikte auffällig.“ Dann Frankfurt, Gleis 7, Mutter und Kind … Sein Freund: Vielleicht war er besoffen, oder psychisch krank. Leider: Null Alkohol. Aber vielleicht Psycho, also Klapps-Knast. Unterhemd und Unterhose. Wegen Strick und so. Halal-Mampf im Service. Menüs von draussen, bei Bezahlung … Der „Syrer“ Issa Mohammed (28), der ein Libanese war, kam nach Germoney, als alle kamen. Weil Moslem-Mutti Merkel sie 2015 mit Welcome-Selfie eingeladen, sogar „alternativlos“ die Grenzen abgeschafft hatte. Als dann ein BILD-Idiot namens Kai Diekmann treuherzig behauptete, die Facharbeiter, Ärzte und Ingenieure würden uns endlich unsere Rente verdienen, strömten die Analphabeten aus Arabien und Afrika erst recht. Seitdem vergewaltigen sie unsere Mädchen und Frauen, „verschickten“ die für’s Nichtstun kassierten Milliarden in die Heimat. Diekmann kassiert inzwischen die goldene Rente … Friede Springer zahlt.
Alles braucht halt seine Zeit …
Nachdem die Diekmann-Schüler zwei Tage brauchten, „Facharbeiter“ Mohammed zu vermerkeln: Er hatte mit einen „Schwert ähnlichen Gegenstand“ … heute bringen sie das grausamste Foto, geben sie Rasender Reporter Egon Erwin Kisch: „Mit beiden Händen umklammert der kahlköpfige (blutüberströmte) Mann (Henker) das Schwert. Wieder und wieder sticht er auf sein reglos am Boden liegendes Opfer ein. Selbst als eine mutige Frau mit ihrem Auto stoppt und helfen will, hört der Mann im schwarzen T-Shirt nicht auf – er holt zu einem letzten Schlag aus und hackt den linken Arm seines Opfers ab. Dann rennt er davon.“
Dann greint das Blatt: „Es sind erschreckende, brutale, verstörende Szenen, die sich am Mittwochabend auf einer Straße in Stuttgart abgespielt haben. Szenen, die Dutzende Zeugen mit ansehen mussten – und die mehrere Anwohner mit ihren Handys filmten!“
Die Chronologie …
• „Der Täter, Issa Mohammed (28), lauert am späten Nachmittag vor der Hauseingangstür seines Opfers (36). Er weiß um dessen Gewohnheiten, denn bis vor wenigen Wochen haben sich die beiden eine Wohnung im vierten Obergeschoss des Blocks geteilt.“
• Es ist 18.15 Uhr, als Wilhelm L. mit seiner 11-jährigen Tochter nach Hause kommt … Noch vor der Tür muss Mohammed sein Opfer angebrüllt haben. Ein lautstarker Streit. Anwohner laufen ans Fenster. Mohammed zieht das Schwert aus der Hülle, sticht auf Wilhelm L. ein. Dessen Tochter rennt unter Schock davon.
• Verletzt versucht Wilhelm L., sich in den Wagen zu retten, in dem die Zeugin sitzt, die angehalten hat – vergeblich! Ein Zeuge berichtet BILD: „Da hat er ihn aus dem Auto gezogen, ihn auf die Erde geschmissen und in den Bauch gestochen.“
• Mohammed soll bei der Tat „Warum hast du das getan?“ gerufen haben. Sein Opfer flehte ihn an, rief: „Nein, bitte aufhören.“ Zeugin Ansari I. (54), eine Perserin, rennt auf den Killer zu: „Ich habe ihm auf Arabisch gesagt, er solle aufhören. Er hat mich aber gar nicht wahrgenommen.“ Dann flüchtet der Täter.
Das übliche Tatütata …
Notärzte, Polizei, Hubschrauber. Knapp drei Stunden später und vier Kilometer weiter: Handschellen.Und die lange „Leidensgeschichte“ des armen Flüchtlings in Deutschland: Eisenhüttenstadt (Brandenburg), als Syrer registriert, Ladendiebstahl, Sachbeschädigung, polizeibekannt, Urteil Amtsgericht Neuruppin, welcher Rabatt immer auch. Dann zitiert BILD raunend die „Stuttgarter Zeitung“ :
„Er soll unter einer falschen Identität in Deutschland gelebt haben. Es besteht der Verdacht, dass es sich bei dem angeblichen Syrer doch eher um einen Palästinenser handelt. Mit den syrischen Personalien hat er einen gültigen Aufenthaltsstatus.“
Wie auch immer: Haftbefehl: Mord. Motiv: Privat. BILD fast wie erleichtert: „Es gibt keinerlei Hinweise auf einen islamistischen Hintergrund.“ Syrer oder Palästinenser? 28 oder 30? Die Polizei geht natürlich von „Syrer“ aus. Weil er ja so „registriert“ ist, seit 2015 einen „gültigen” Aufenthaltstatus hat. Sonst hätte er ja kein Asyl …
Lacht da jemand? Wahrscheinlich die meisten der 890.000 bis 2,5 Millionen „Flüchtlinge“, die seit 2015 Germoney fleddern. Vielleicht grinst sogar Mutti Merkel auf dem Balkon in Tirol: Bin dann mal weg …
(pi-news.net)

ERST GEFÄHRDET, JETZT GESCHRÖPFT
Wie sich das Merkel-System über SIE lustig macht!
Von WOLFGANG EGGERT
München kriegt „für mehr Sicherheit“ sogenannte „Bahnsteigtüren“. Warum nur verliert der FOCUS kein Wort über das Aussehen und den wahren Zweck der beklemmenden Einrichtung? Der Staat baut bekanntlich viel und gerne. Auch MIST, wenn er von den falschen Personen geführt wird. Die deutsche Regierung, seit Jahren von gefährlichen Verrückten durchsetzt, die ihr medial kleingemachtes Volk mittlerweile unter jeder denkbaren Limbostangenhöhe durchbringen, ist hierin ganz besonders groß. Eindrucksvoll trat die auch im Ausland schwer bestaunte deutsche Betriebsamkeit im Bereich Vernunftschrottung zutage, als ischiasgeplagte Politiker und kokainistische Journalisten unisono den Wert von millionenstark ins Land strömenden, die Pässe wegwerfenden Fahnenflüchtigen nicht geringer als – in GOLD bemessen wollten. Hosianna, klang es unisono, die überbordende Karawane, das sind alles Abiturienten, geflohen vor Pol Pot-Diktatoren, die ihnen die Bildung neideten. Jetzt, endlich, hier bei uns, konnten sie in einer mühevoll von verplanten Volksparteien runtergewirtschafteten Weltökonomie die Stellschrauben wieder anziehen! Soweit zum Anfang der Geschichte. Irgendwann kam dann die Ernüchterung: Nicht alle der arrivierten Asylbrecher waren Ärzte, Klimaretter, 100 Meter-Goldmedaillengewinner, Lehrer, Vier Sterne-Köche. Nicht wenige unter den in südlicher Sonne gebrannten Fremden neigten zur allgemeinen Überraschung gar (bei Muslimen war das kaum vorhersehbar!) zu religiösem Extremismus, viele brachten ein sonderbar rückständig wirkendes, patriarchialisches Weltbild mit sich, einige, gerade unter den Jüngeren, neigten zur Gewalt. Im Ergebnis sehen wir Frauen-Jagden, das Erobern und Besetzen von Schwimmbädern, das PS-starke Plattfahren von Passanten auf Plätzen, zuletzt scheint noch das zügige Bahn-Vierteilen (von Menschenhassern der schreibenden Zunft zärtlich „Schubsen“ genannt) in Mode zu kommen. Kulturelle Neuigkeiten, über die sich nicht unbedingt jeder freut. Ein Problem für „unsere“ (streichen Sie das Wort aus ihrem Restgedächtnis) Volksvertreter, die in Wirklichkeit bei Soros und auch echten Clan-Chefs verbeamtet sind? Nicht unbedingt! Beginnen wir mit den, wieder so ein widerliches Verniedlichungswort, „Angetanzten“. Der Mehrzahl der hiesigen Frauen ist ihre (und erst Recht die deutsche) Ehre latte wie ein Macchiato, wenn es um migrantische Übergriffigkeit geht. Während die „Herren der Schöpfung“ die AfD manchmal wählen, tun dies die Damen (das Wort dämlich rührt dorther) so gut wie nie. Sie waren die ersten, die klatschend und mit Wurfteddybären bewaffnet vor den Bahnhöfen standen. Bis knapp vor einer Vollvergewaltigung wird sich aus diesem Klientel heraus nur selten gegen unerbetene polyglotte Handauflegungen beschwert – findet sich wie in Köln dennoch einmal eine größere Zahl von maulenden, kulturunverständigen deutschen Maiden, so schreiten ihre Geschlechtsgenossinnen in den höheren Positionen schnell ein. Beispiel Henriette Reker. Deren Ratschlag: einfach eine „Armlänge Abstand“ halten, ihr selbstschuldigen Feiermädels. Die Medien attackierten diesen geistigen Amoklauf mit anderen intellektuellen Spülvorgängen… und schon war wieder Ruhe im Karton. Das fremdstämmige Erobern von Schwimmbädern, nächster Punkt auf unserer Bereicherungsliste, stellt ein neueres Problem dar; angesichts der bei Teutonen weit über das heimische Schlafzimmer hinausreichenden Freude an Brust & Kraul, wird das Bundeskanzleramt hier möglichst bald fündig werden müssen. Möglicherweise montieren Merkels Gauleitungen bis zur nächsten Sommersaison einfach die umherstehenden Rutschen und Sprungbretter ab. Wegen „Unfallgefahr“, wird es dann heißen. Die Umvolkungsmedien werden uns mit Statistiken zu Hals- und Beinbrüchen zu überzeugen wissen, dass Bäder bereits seit der Kaiserzeit hochgefährlich sind – aller Schaden entstand durch Siegfried-eske, kerndeutsche Schwimmer, „die bekanntlich schon immer getobt haben“. Bleibt noch das mittlerweile ebenfalls lästig werdende Bahnsteig-Schubsen zu erwähnen. Wie geht man nun damit um? Passkontrollen, wie bei den Bädern neuerdings usus, würden beim Dauerandrang im Underground zu Kilometerschlangen führen. Poller aufstellen ergibt ebenfalls keinen Sinn, aber hier rücken wir der Lösung bereits näher. Denn auch sie hat wieder eine absperrende Wirkung: Das Zauberwort heisst „Bahnsteigtüren“. Die Stadt München plane diese nun ein, so schreibt es der FOCUS, der dem Leser allerdings das Aussehen des klaustrophobisch wirksamen Konstrukts vorenthält und auch kein Wort über das dahinterliegende Motiv, nämlich die „Schubsereien“ verliert. Das angenehm klingende Wort „mehr Sicherheit“ muss reichen. Um mehr in Erfahrung zu bringen, was da gebaut werden soll, und wofür eigentlich, muss man schon etwas googeln – um auf der weniger geklickten Seite von „br.de“ fündig zu werden. Dort lesen wir, schon zu Beginn des Artikels: „Nachdem in Frankfurt ein achtjähriger Bub ins Gleis gestoßen worden ist, wird über mehr Sicherheit durch Bahnsteigtüren diskutiert.“ Aha, soso, nicht etwa „vor den Zug“ gestoßen, sondern nur „ins Gleis“. Wo er vermutlich heute noch spielt. Aber lassen wir die Spitzfindigkeiten und kommen zum Aussehen der sonderbaren Himmelspforten: Um erst überhaupt in den Zug einsteigen zu können, schreibt der BR „würden sich die Türen zu einem Zug am Bahnsteig erst dann öffnen, wenn S- oder U-Bahnen im Bahnhof stehen. Bis dahin müssten die Menschen am Gleis hinter transparenten Wänden warten.“ Für den Brandschutz könne, heisst es weiter, das System heikel sein. Darauf möchte man fast wetten: man stelle sich vor, im Zug brennt es, und Türen raus zum Bahnsteig wollen sich nicht öffnen. Die Eingeschlossenen würden schlichtweg frittiert. Der grill-fähige Umbau des Untergrunds soll allein in München hunderte(!) Millionen Euro kosten. Schon bayernweit ginge das in die Milliarden. Peanuts, es zahlt schließlich der tumbe Steuermichel, dem man für den Start einfach mal den monatlichen Kinobesuch oder zwei Schachteln Zigaretten aus der Tasche ziehen wird. Raucher werden nun möglicherweise tiiiiief durchatmen, aber, gemach, das ist noch nicht alles, da kommt noch ein Extraposten oben drauf. Auch der hollywoodfähige Burggraben, mit dem sich der Bundestag demnächst umgeben will, wird aus volkseigener Produktion stammen. Die sich der bauherrliche Sponsor, also SIE, lieber Leser, nur nach Voranmeldung und in Kleinstgruppen wird ansehen können. Schließlich wird das Ganze zu Sicherheitszwecken gebaut. VOR Ihnen. Nicht FÜR Sie.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
"...dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen“.
(Politikwissenschaftlers Yascha Mounk, in den "Tagesthemen", ARD, Februar 2018)
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Wolfgang Meins
Frauen sind anders. Männer auch.
Dass Männer und Frauen in vielen Bereichen nicht jeweils ungefähr hälftig repräsentiert sind, liegt an unterschiedlichen körperlichen und psychologischen Voraussetzungen und nicht etwa an mangelnder Gleichstellung. Obwohl Unterschiede in der Persönlichkeitsstruktur gut untersucht sind, spielen sie in der Debatte kaum eine Rolle...Der auch in praktischer Hinsicht wohl bedeutsamste Persönlichkeitsunterschied zwischen den Geschlechtern dürfte sich auf den Neurotizismus beziehen. Denn dieser Persönlichkeitsfaktor hat nicht nur enge Bezüge zu psychischen Erkrankungen, sondern ist auch für das Arbeitsleben von großer Bedeutung. Neurotizismus sagt in Bezug auf das Arbeitsleben vielfältige Schwierigkeiten vorher: schnelle subjektive Überforderung, Probleme im Umgang mit Kunden und Mitarbeitern sowie häufige Arbeitsplatzwechsel. Im privaten Bereich ist (hoher) Neurotizismus der Hauptrisikofaktor für instabile und unglückliche Partnerschaften. Dabei reagieren Personen mit einem hohen Neurotizismuswert nicht nur stärker auf Stress, sondern ihr erhöhtes Stressniveau hält auch länger an. ...
Auch dass Frauen laut aktuellem DAK-Gesundheitsreport im Jahr 2018 beachtliche 62 Prozent mehr Fehltage wegen psychischer Erkrankungen aufweisen als Männer – bei einem um 12,5 Prozent vergleichsweise geringer erhöhten Gesamt-Krankenstand –, hängt nicht unwesentlich mit ihrem stärker ausgeprägten Neurotizismus zusammen. ..
(achgut.com. Da haben Männer noch aufzuholen, um gleicher zu werden.)

Gastautor
Mit der Tech-Oligarchie in die Knechtschaft
Von Joel Kotkin. Techno-Oligarchen wie Google oder Facebook haben die digitale Landschaft von den alten industriellen Großunternehmen erobert und konzentrieren sie in immer weniger Händen. Den Armen wird eine Rolle als dauerhaft Abhängige zugewiesen. Die gesellschaftliche Vision läuft auf „oligarchischen Sozialismus“ oder „vollautomatisierten Luxuskommunismus“ hinaus, die Gefahr für die Demokratie wächst.
(achgut.com. Welche Demokratie? Die der DDR oder Merkels?)

Chaim Noll
Amadeu Antonio und der tote Junge vom Frankfurter Hauptbahnhof
Amadeu Antonio, ein Gastarbeiter aus Angola, wurde 1990 von einer Gruppe junger Deutscher totgeschlagen. Sein Name hält die Erinnerung daran wach. Der Name des „achtjährigen Jungen“, den ein anderer Afrikaner vor einen einfahrenden Zug gestoßen, also vorsätzlich ermordet hat, wird nicht bekannt gegeben. Die Anonymisierung des Opfers ist die Garantie dafür, dass es vergessen wird.
(achgut.com. Wann gibt's das Grabmal der unbekannten Deutschen?)

Demokratisches Unreifezeugnis
Massive Diskrepanz im neuen ARD-Deutschlandtrend
Eine große Mehrheit der Deutschen ist nach der neuen ARD-Umfrage unzufrieden mit der Bundesregierung – gleichzeitig ist aber auch eine deutliche Mehrheit zufrieden mit deren Chefin Merkel. Wie kann das sein? Es ist das Ergebnis eines Politikstils, der unsere Demokratie gefährdet.
VON Boris Reitschuster
(Tichys Einblick. Wenn die Führerin wüsste, was in ihrem Land los ist!)

Der Söder Markus
Saupreiß im fränkischen Schafspelz
Von Wolfgang Herles
Söder will den Klimaschutz ins Grundgesetz stellen, ihm eine die Politik überwölbende und überragende Rolle zubilligen. Er sonnt sich im Bewusstsein, endlich auf der richtigen Seite zu stehen. Mein Vorsatz schon seit geraumer Zeit: die Bezeichnung Populist nicht mehr zu verwenden. Inflationär benutzt, die Bedeutung unklar und zum Schimpfwort verkommen zumal mit der Vorsilbe rechts. Ist Herrschaft in der Demokratie überhaupt möglich ohne populistisch gefärbte Politik? Doch, schon. Man erinnere sich nur an den berühmten Satz von Franz Josef Strauß, man müsse dem Volk aufs Maul schauen, dürfe ihm aber nicht nach dem Mund reden. Alle CSU-Vorsitzenden haben sich seitdem zumindest bemüht, diese Maxime zu beherzigen, auch, wenn es immer um die Lufthoheit über den Stammtischen ging. Der erste, der davon fundamental abweicht, ist Markus Söder, der Saupreiß im fränkischen Schafspelz. Es geht nicht anders: Söder ist ein Populist par excellence, ohne rechts oder links davor, fanatischer Anhänger einer einzigen Sache: seiner selbst.......Higgins: „Noch einmal: Was macht das blöde Grün?“ Wir: „Es grünt so grün!“ Jetzt haben wir´s.
(Tichys Einblick. Grün fressen normalerweise nur Kühe, Geißen und Schafe.)

„Playstation Klimatologie“
Die Sonne im Juni 2019 und die Muster der Erwärmung
Von Fritz Vahrenholt
Selbst wenn wir die CO2- Emissionen auf dem heutigen Niveau aufrecht erhalten und nicht weiter steigen lassen, bleiben wir in diesem Jahrhundert unter 500 ppm und unterhalb von 2 Grad Erwärmung. Die Sonne befindet sich im Juni 2019 im tiefen Minimum des 11-jährigen Zyklus, das noch bis in das nächste Jahr – wir schätzen bis August 2020 – andauern wird. Die festgestellte SSN (für SunSpotNumber) betrug ganze 1,2. In den globalen Mitteltemperaturen wird sich das Minimum erst mit erheblicher Zeitverzögerung niederschlagen. Die Abweichung der globalen mittleren Temperatur im Juni stieg bei den UAH-Satelittenmessungen (s.o. ) auf 0.47°C an auf Grund des letzten Aufbäumens des El-Nino. Doch schon im Juli kündigt sich das Ende des El Nino an, was sich in einem Absturz der globalen Temperaturen, insbesondere in der Südhemisphäre niederschlägt....
(Tichys Einblick. Das ändert nichts daran, dass deutsche Kinder sich bereits im Klimakterium befinden.)

Klimawandel-Religion
Heiße Luft wird teuer
Die Glaubenshüter der Klimawandel-Religion bestehen auf unumstößliche Wahrheiten und reagieren verstimmt, wenn Kritiker diese in Frage stellen. Noch schlimmer wird es allerdings, wenn aus diesen Glaubenswahrheiten auch noch Zwangsmaßnahmen wie jetzt eine CO2-Steuer folgen sollen.
(Junge Freiheit. Grüne Garden übernehmen das Land. Scheuklapen sind erste Bürgerpflicht.)

Schalke-Boss Tönnies wegen korrekter Aussage zu Afrika unter medialem Beschuss
Deutschland ist, wo man sich für die Wahrheit entschuldigen muss
Von EUGEN PRINZ
Präsidenten von Fußballclubs sind dafür bekannt, Klartext zu sprechen. Uli Hoeneß von Bayern München ist ein gutes Beispiel und auch Clemens Tönnies, Aufsichtsratschef des Fußball-Bundesligisten FC Schalke 04, bildet da keine Ausnahme. Tönnies ist nicht nur Fußballfunktionär, sondern auch noch Chef des zweitgrößten Schweine-Schlacht-Imperiums in Europa. Ein bedeutender Unternehmer also.In dieser Eigenschaft war er kürzlich auf dem Tag des Handwerks in Paderborn. Als dort über Wege diskutiert wurde, den Klimawandel zu bremsen, kritisierte er den Ansatz, dafür die Steuern zu erhöhen. Stattdessen solle man lieber jährlich 20 Kraftwerke in Afrika finanzieren. O-Ton Tönnies:
„Dann würden die Afrikaner aufhören, Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn’s dunkel ist, Kinder zu produzieren.“ Es wird berichtet, dass nach einer kurzen Schrecksekunde die rund 1600 Gäste im Saal Beifall klatschten. Wie sich der geneigte PI-NEWS Leser denken kann, ging es jedoch in dem Moment rund, als diese Aussage von den Medien aufgegriffen wurde. Die Volksdressierer klatschten nicht so begeistert Beifall, wie tags zuvor die geladenen Gäste auf der Handwerks Veranstaltung. Zuerst berichtete die Neue Westfälische voller Empörung über die Aussage von Tönnies, der Rest des Blätterwaldes folgte eilfertig kurz danach.Am Freitagmorgen machte dann der seit Fürstin Gloria von Thurn und Taxis´ „Schnackselbemerkung“ größte Afrika-Skandal in den sozialen Netzwerken seine Runde und führte – wie das in Deutschland bei solchen Aussagen üblich ist – zu einem Shitstorm aus vor Wut geifernden Gutmenschen, die sonst keine anderen Probleme haben. Beispielhaft für das Geheul soll dieser Tweet zitiert werden:
„Ein Rassist wie Clemens Tönnies sollte davon Abstand nehmen, einen Sportverein zu führen, dessen Werte nicht seinen entsprechen“. Was anschließend folgte, entspricht dem üblichen Drehbuch in solchen Fällen. Der böse Rassist muss in Sack und Asche gehen und in öffentlicher Zerknirschung sein mea maxima culpa in die Welt hinausposaunen, um seinen Kopf zu behalten. In diesem Fall sah das so aus: „Als Vorsitzender des Aufsichtsrats des FC Schalke 04 stehe ich 1000-prozentig hinter unseren Vereinswerten. Dazu gehört der Einsatz gegen Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung. Vor diesem Hintergrund möchte ich mich explizit bei euch, den Fans, Mitgliedern und Freunden des FC Schalke 04 für meine Aussage beim Tag des Handwerks entschuldigen. Sie war falsch, unüberlegt und gedankenlos und entsprach in keiner Weise unserem Leitbild. Es tut leid“.
Der Teufel scheut das Weihwasser – der Gutmensch die Fakten
Die Aussage  war also falsch. Warum war sie falsch? Weil Millionen Gutmenschen in Deutschland nicht irren können, genauso wenig Abermillionen von Fliegen, die einen Kothaufen super finden? Oder etwa deswegen, weil diejenigen nur dumme, rechte Hetzer sind, die behaupten, dass sich die Bevölkerungszahl in Afrika bis 2050 verdoppeln, in einigen Ländern wie Niger sogar verdreifachen wird?
Sorry, liebe Bestmenschen, aber das sind die Fakten, ob sie euch gefallen, oder nicht. Was ist also dann falsch an der Aussage von Tönnies, dass die Afrikaner Kinder produzieren, wenn es dunkel wird? Machen die Schwarzen ihren Nachwuchs etwa nicht mehr selbst, sondern holen ihn per Adoption aus Europa? Wohl kaum, das würde man an der Hautfarbe erkennen. Oder wird neuerdings der Geschlechtsakt in Afrika grundsätzlich nur noch tagsüber vollzogen? Dann hätten Tönnies Kritiker allerdings recht. Bleibt noch seine Bemerkung über das Bäume fällen. Am besten lassen wir hier Greenpeace zu Wort kommen: `` Wie Südostasien hat auch Afrika in den vergangenen Jahren zwei Drittel seines Regenwaldes verloren. Experten rechnen damit, dass die unberührten Waldgebiete in fünf bis zehn Jahren verschwunden sein werden.`ÜÜÜ Auf welche Weise gehen denn die Bäume verloren, wenn sie nicht von den Afrikanern gefällt werden? Hat der Borkenkäfer sie vielleicht alle erwischt? Wohl kaum.b„Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd“, hieß es früher. Seit ein Heer von linksgrünen Bessermenschen aus Deutschland eine Freiluftpsychiatrie gemacht hat, kommt der Wahrheitsliebende selbst mit einem Renngaul nicht mehr aus der Gefahrenzone. Siehe Tönnies. Heute gilt: Deutschland ist, wo man sich für die Wahrheit entschuldigen muss.
(pi-news.net)

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Praktischer Nährwert gleich NULL
Dreistellige Millionenbeträge für Gender-„Forschung“
Von Josef Kraus
Was sich mit Wettbewerb und Freiheit der Forschung alles begründen lässt. Bislang wurde Genderforschung mit rund 200 Millionen Euro gefördert, allein 2018 gab es 19,5 Millionen für 267 Projekte; 2017 waren es für 220 Projekte 16,8 Millionen.......Gehen wir – vorsichtig angesetzt – davon aus, dass jede der rund 200 auf „Gender“ spezialisierten Professuren pro Jahr rund eine Viertelmillion kostet...schlagen diese 200 Professuren allein in ihrer Grundausstattung...pro Jahr mit mindestens 50 Millionen zu Buche... Vorweg die Warnung: Die nachfolgende Auflistung von acht Beispielen (aus mehr aus 200 Projekten) ist keine Satire. Gefördert wurden unter anderem: das Projekt „Emotionale Hormone: Der Einfluss endogener vs. synthetischer Geschlechtshormone auf sexuelle Responsivität bei Frauen“, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, 2017 bis 2020, 328.000 Euro; das Projekt „Die sanfte Stimme des Aktivismus. Lobbying und Reformbestrebungen von Christen in Bezug auf sexuelle Rechte und häusliche Gewalt in Botswana und Südafrika“, Universität Konstanz, 2016 bis 2019, 411.000 Euro;.... das Projekt „Männlichkeitskonstruktionen und psychosoziales Gesundheitshandeln von Männern mit depressiven Erkrankungen“, 2016 bis 2019, Universität Ulm, 422.000 Euro;... das Projekt „Wie entstehen Väter und Mütter? Geschlechtliche (Ent)differenzierung pränataler Elternschaft II“, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, 2013 bis 2018, 681.000 Euro;...das Projekt „Theater zwischen Reproduktion und Transgression körperbasierter Humandifferenzierungen“, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, 2013 bis 2018, 521.000 Euro; das Projekt „Gendered Buddhism. Zum Selbst- und Religionsverständnis buddhistischer Frauen im gegenwärtigen Japan“, 2012 bis 2018, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, 547.000 Euro; .....
(Tichys Einblick. Professorin Eisenbart kuriert sich auf ihre diverse Art. Keine Frage, wer in einem Irrenhaus noch die Schlüssel hat.)
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