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Gelesen

Urgermanische Götzendämmerung: nach dem Weltuntergang kommt eine neue  Erde. 

(tutut) - Sie sind wieder da, die alten germanischen Heiden. Als Grüne feiern die Helden Wiederauferstehung direkt aus Wallhall. Unchristliche Götzendämmerung pflanzt die Donareiche und setzt ihr die Jakobinermütze auf wie sie heute noch Gartenzwerge, Weihnachtsmann, Schlümpfe und Mainzelmännchen tragen. Was steckt darunter? Urgermanisches Brauchtum, wie es nirgendwo anders mehr gepflegt wird und trotz irischer Missionare überlebt hat wie in Deutschland. Götterdämmerung mag zwar nach Richard Wagner klingen und Kulturbanausen in allerlei Fummel  nach Bayreuth vor die Staatskameras ziehen, aber Weltuntergang ist  keine Oper, sondern ein ernstes Meisterwerk aus Deutschland. Diesmal in grünem und buntem statt braunem Feldgrau. Der germanische Farbenblinde merkt den Unterschied nicht. Die Grünen und ihre Stämme schöpfen aus der Quelle von Ragnarök, dem kosmischen Brand, der Götterdämmerung als Endzeit in der Jetztzeit. Dem Germanen, auch unter der grünen Tarnkappe, geht es immer um die letzten Dinge. Alternativlos. Wenn nicht jetzt, wann dann Welt unter? Das Ende der Welt steht bei den Germanen immer im Raum, gehört zu ihrem Kosmos. Apocalypse now! Das altisländische Lied aus der Edda Völuspad, der "Seherin Gedicht" ihre Vision vom Geschick der Götter, von Schöpfung und Untergang des Planeten, und die Beschreibung Snorri Sturlusons, Verfasser der altnordischen Edda um 1230 , enthalten die dramatische Beschreibung des Weltuntergangs. Mircea Eliade, Autorin von "Geschichte der relgiösen Ideen", beschreibt, was heute tagtäglich Medien füllt und Inhalt fast aller Parteiprogramme geworden ist, soweit sie Grünland verheißen: "Die Moral verfällt und verschwindet, die Menschen töten sich gegenseitig, die Erde bebt, die Sonne scheint nicht mehr, und die Sterne fallen vom Himmel; von ihrem Ketten befreit, bekämpfen sich die Ungeheuer auf der Erde; die Große Schlange kommt aus dem Ozean hervor und verursacht katastrophale Überschwemmungen. Eine Horde von Riesen wird in einem Schiff ankommen, das mit den Nägeln der Toten gebaut wurde; andere werden unter dem Kommando des Surtr zu Lande kommen und auf den Regenbogen stigen, um Asgardh, die Bleibe der Götter, anzugreifgen und zu zerstören". Das EndeEnde sieht dann so aus, teilweise schon auf Großplakaten zur EUdSSR-Wahl angekündigt:  Showdown zwischen Göttern und Helden gegenüber dem Heer der Ungeheuer und Riesen. Thor, der germanische Gott des Donners, der Winde und der Wolken, besiegt die Midgardschlange, wird aber von dieser vergiftet und stirbt auch. Wodan, Herr der Götter und Menschen,Künder der höchsten Weisheit und siegreicher Kämpfer, wird von Fenrir, dem gefährlichsten aller Dämone, in Wolfsgestalt, verschlungen. Odins Sohn, Vidar, besiegt den Fenriswolf. Heimdallr, der strahlende Wächter der Götter, und Loki, Grenzwesen zwischen Göttern und Dämonen, töten sich gegenseitig. Am Ende sind alle Götter und ihre Feinde tot bis auf Surtr, "der Schwarze", Herr über Muspelheim und letzter Überlebender, der den Weltbrand entzündet, bis der Ozean die Erde verschlingt, der Himmel einstürzt und alles Leben ausgelöscht ist. Und dann geschieht das grüne Wunder, für viele untergangsverwöhnte Deutsche scheint es die Verheißung zu sein: Ein neues Weltalter bricht an. Die durch das Feuer vernichtete Erde taucht aus dem Meer empor, "grün, schön, fruchtbar, vom Leiden gereinigt, eine neue, wie nie zuvor leuchtende Sonne nimmt ihren Lauf am Himmel auf, und die Menschheit bekommt eine neue Chance", so beschreibt es Richard Reschika in seinem Buch "Wie viele Engel können auf einer Nadelspitze tanzen?" - Alles was Sie über Religion noch nicht wissen". Die Schilderung ist also keine Abschrift aus dem Parteiprogramm der Grünen, es ist auch keine Schöpfung von Angela Merkel und ihren Höflingen, selbst wenn Ähnlichkeiten unverkennbar sind und Namen der Handelnden sich beliebig treffend ersetzen lassen. Ragnarök. Den  Namen muss sich Deutschland merken. Dieser Parteitag  gebiert den  neuen Kanzler*in div. Nach dem Sozialismus das Paradies des Kommunismus. So wie es im Manifest steht, dem Testament der Germanen. Walküren verrichten bereits ihr Werk. Der Kuckuck sitzt im  Adlernest.

So hat es angefangen...

So endet alles: Ragnarök. Diesen letzten Parteitag muss sich Deutschland merken.  Schon werden Gräben vor dem Reichstag gezogen,  Barrieren vor Bahnsteige aufgestellt und der letzte Zug nach Nirgendwo erwartet.  Wenn nicht jetzt, wann dann Welt unter? Die Sozialisten nennen das Paradies Kommunismus.  Ihr Manifest haben Germanen als Testament zum Weltuntergang geschrieben.

Dos Mundos bringen spanischen Sommer
...Mit dem ihnen ureigenen Charme und Humor begeisterten Melanie Muñoz und Paddy Brohammer als „Dos Mundos“ am Samstagabend das Publikum im und um das Zelt im Umläufle.....Songs mit Tiefgang, wie „La Libertad“, mit dem Appell, keine Angst davor zu haben, seine Ideen und Ansichten zu äußern, auch im Umgang mit Fremden. Oftmals entstehen die Texte nach der Lektüre eines guten Buches, wie bei „Lass es nicht zu“ nach Gerald Hüthers „Würde“ – eine Aufforderung Haltung zu zeigen. Für einen ganz besonderen Gänsehaut-Moment sorgte das von Anna-Noelia selbst geschriebene empathische Stück „Allein auf dem Meer“ über die Verzweiflung der Flüchtlinge....
(Schwäbische Zeitung. Zu heiß? Was hat linksgrüne Gutmenschelei mit Spanien zu tun? Müssen Fakes auch noch gesungen werden? )

So viele Lücken hat schnelles Mobilfunk-Internet im Südwesten wirklich
(Schwäbische Zeitung. Schnell von Loch zu Loch?)

Bahnhofstraße bringt erstmals städtisches Gepräge
...Straßennamen sind mehr als nur Orientierungspunkte. Spaichinger Straßen und ihre Benennungen spiegeln auch ein Stück Stadtgeschichte wieder. In einer kleinen Serie stellen wir ein paar Spaichinger Straßennamen in den Mittelpunkt...
(Schwäbische Zeitung. Ein Fremder will den Spaichingern Spaichingen erklären. Warum nicht das Adressbuch serienweise abschreiben? Das wäre genauso einfältig für einen Redaktör im Sommerloch.)

Mann beißt Hund
Rottweil - Jedem Journalistenlehrling wurde eingebläut: Hund beißt Mann ist keine Nachricht. Umgekehrt wird Zeitung draus. So wie jetzt in Rottweil. Da waren auf einem Fest beim Wasserturm am Freitagabend ein 28-jähriger Mann mit einem Messer, der einen Besucher biss, und seine 22-jährige Begleiterin. Die Polizei nahm den Mann fest, da noch eine Haftstrafe ausstand. Nun ging die Frau auf die Polizisten los und wurde ebenfalls mit Handschellen geschmückt, was der Mann zur Flucht nützte, aber von einem Polizeihund gestoppt wurde. Nun biss er erst den Hund, dann eine Polizistin in den Finger.
Auf beide kommen Strafverfahren, unter anderem wegen Widerstands, Gefangenenbefreiung, Beleidung und Bedrohung auf die beiden zu.

Türsteher niedergeprügelt
Tuttllingen - Eins, zwei drei, Wochenende Keilerei. Sowas hat in Tuttlingen Tradition. Sonntags um 3 wurde das Sicherheitspersonal einer Gastätte in der Schaffhauser Straße von einer Gruppe Männer angegriffen, welcher der Zutritt verwehrt wurde. Etwa fünf Männer gingen laut Polizei auf einen 43-jährigen Türsteher los, schlugen ihn nieder und traten auf ihn ein. Außerdem wurde er mit Pfefferspray attackiert. Er musste ambulant im Krankenhaus behandelt werden. Die Täter flüchteten.

Räuber am Nachmittag auf dem Alten Friedhof
Tuttlingen - Ein 27-Jähriger Mann wurde am Freitag gegen 13 Uhr auf dem Alten Friedhof von vier jungen Männern überfallen, geschlagen und um Handy und Geldbeutel erleichtert. Die vier Männer, so die Polizei, baten um ein Feuerzeug. Als der Angesprochene in seine Taschen griff, schlug ein etwa 190 cm großer Mann, der als etwa 20 Jahre alt beschrieben wird, dem 27-Jährigen ins Gesicht. Der Angreifer trug ein kariertes Hemd und hatte dunkle gelockte Haare. Ein zweiter Angreifer entriss dem 27-Jährigen sein Handy, das er in der Hand hielt. Der zweite Täter trug ein schwarzes T-Shirt und mit goldenem Aufdruck und war ungefähr im gleichen Alter wie der Schläger. Ein dritter junger Mann zog dem 27-Jährigen seinen Geldbeutel aus der Tasche. Im Anschluss flüchteten die Angreifer zu Fuß in Richtung Stadtmitte. Aufgrund seiner leichten Verletzungen im Gesicht wurde der Überfallene im Krankenhaus untersucht. Um Zeugenhinweise wird ersucht, hierzu wäre es aber nötig, die vier Männer zu beschreiben: Aussehen, Sprache?

Drogen bei Party auf Pfadfindergelände
Trossingen - Drogen fand die Polizei auf dem Pfadfindergelände zwischen Trossingen und Schura, wo eine Party stattfand. Diese fiel unangenehm durch Lärm auf. "Bereits am Samstagmorgen beschlagnahmten die Beamten aufgrund von Beschwerden wegen lauter Musik das Mischpult. Dies beeindruckte die Besucher offensichtlich nicht, und so wurde eine neue Musikanlage organisiert. Da sich wieder klagende Nachbarn bei der Polizei meldeten, beschlagnahmten die Beamten am Samstag gegen Mitternacht das Stromaggregat. Außerdem wurde das Gelände abgesucht. Dabei wurden verschiedene Kleinmengen Drogen gefunden. Entsprechende Strafverfahren wurden nun eingeleitet. Insgesamt waren sechs Polizeistreifen und ein Drogenspürhund im Einsatz", meldet die Polizei.

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Polizei schaut 12 Stunden tatenlos zu
Grünrote  besetzen Großkraftwerk Mannheim
Von KEWIL
Am Samstag gegen 5.30 Uhr saßen laut Polizei „rund 30 bis 40 Personen zu einer nicht angemeldeten Spontankundgebung“ vor dem Großkraftwerk Mannheim, und „mehrere Personen drangen zudem unberechtigt auf das Betriebsgebäude ein und begaben sich auf eine Kohleförderanlage“. Es handelte sich um linksgrüne mutmaßliche Straftäter von „Ende Gelände“, die vor Monaten bereits wochenlang im Hambacher Forst gewütet und mit Molotowcocktails die Feuerwehr angegriffen hatten. Außerdem dabei zwei Bundestagsabgeordnete: Sabine Leidig (Die Linke), früher Geschäftsführerin von Attac und im Vorstand bei den Kommunisten, und Lisa Badum, die klimapolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion. Die Mannheimer Polizei rückte mit vielen Mannschaftswagen und genügend Personal zum Kraftwerksgelände aus und tat 12 Stunden lang auf Steuerzahlerkosten – gar nichts! Am Ende ließ sie die grünrote Bagage sogar ohne jegliche Kontrollen oder Feststellung der Personalien wieder abziehen. Kein Fall von skandalösem Versagen des Rechtsstaats? Das Großkraftwerk Mannheim ist die größte Stromverkohlungsanlage Deutschlands. Betreiber des GKM sind die drei Energiekonzerne RWE (Essen), EnBW (Karlsruhe) und MVV (Mannheim). 2015 ging der 1,2 Milliarden teure Block 9 mit einer Leistung von knapp 2150 Megawatt ans Netz. Kann da eigentlich jeder Verrückte eindringen und schalten und Knöpfe drücken, wie er will, und unsere ohnehin heikle Stromversorgung lahmlegen, wann und wie lange es ihm passt? Gibt es da keine Sicherheit? Dass man die Straftäter auch noch ohne jede Personenfeststellung ziehen ließ, sendet das fatale Signal aus, dass solche Aktionen, unterstützt von radikalen Bundestagsabgeordneten, in irgendeiner Weise “legitim” seien. Gesetzestreuen Bürgern wird nicht vermittelbar sein, wieso Extremisten, weil es dem politischen Mainstream gefällt, ohne jede Konsequenz Straftaten begehen dürfen, während man wegen Falschparkens und fester Wohnanschrift die absolute Härte des Gesetzes kennenlernt. Die Polizeiführung wirft eine Nebelgranate, wenn sie von einem “Antragsdelikt” spricht – es handelt sich um ein Offizialdelikt, auf das bis zu fünf Jahre Gefängnis stehen. Offenbar wollte man das aber nicht sehen – es ist nicht vorstellbar, dass die Polizei §88 StGB nicht kennt… Schreibt das äußerst seriöse RHEINNECKARBLOG in diesem ausführlichen Artikel über das Versagen von Politik, Polizei und Presse in diesem Fall und beklagt die fatalen Signale!
(pi-news.net)

Mit Klimaschutz zum Sozialismus
»Ende Gelände« vor dem Großkraftwerk Mannheim
Von Holger Douglas
Der Verfassungsschutz sieht mit Besorgnis, wie linksextreme Gruppierungen »Ende Gelände« und »Fridays for Future« beeinflussen und unterwandern. ... Das Steinkohlekraftwerk versorgt einen Teil Baden-Württembergs mit Strom und trägt entscheidend zur Netzstabilität in Deutschland bei. Außerdem liefert es mit 15 Prozent einen bedeutenden Teil des Stroms für die Deutsche Bahn. Über ein Fernwärmenetz werden Tausende von Haushalten im Rhein-Neckar-Raum mit Wärme versorgt. ...Mannheim ist der größte Kraftwerksstandort in Baden-Württemberg. Das Kraftwerk gilt als unverzichtbar für die Stromversorgung, es steht auch als sogenannte Kaltreserve da, die anspringt, wenn wieder mal weder Sonne noch Wind Strom liefern. Einigermaßen verwirrend, was die Protest-Kiddies da im Schatten einer der modernsten und saubersten Industrieanlagen fordern:... Die Klimakrise sei auch Ausdruck dieser »Geschlechterungerechtigkeit«. Schließlich verkünden sie allen Ernstes, die Autoindustrie sei eine der einflussreichsten Industrie in Deutschland im Jahre 2019, und deswegen wollen sie die kommende Internationale Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt vom 13. bis 15. September blockieren.... »Mithilfe von Aktionsbündnissen und Kampagnen versuchen Linksextremisten, tagespolitische Themen aufzugreifen, sie perspektivisch in der linksextremistischen Szene zu verankern und somit ihre Anschlussfähigkeit an das demokratische Spektrum voranzutreiben«, schreibt der Verfassungsschutz in einem Bericht....Die Medien applaudieren und heroisieren sie als »Umweltaktivisten«...
(Tichys Einblick. Linksextremisten auch schon in Schulen? Verfassungsschutz, übernehmen!)

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NACHLESE
Abschiebungen
„Tritte, Schläge und Kopfstöße sind an der Tagesordnung“
Im vergangenen Jahr wurden knapp 300 Bundespolizisten bei Abschiebungen tätlich angegriffen und 71 dabei verletzt. Die Zahl der Rückführungen in die jeweiligen Heimatländer ist weiter gesunken. Die Politik erhebt nun Vorwürfe gegen Airlines.
(welt.de. Da redet die Polizei den Leuten ständig ein, wie wichtig Prävention sei, hält aber selbst davon nichts, sondern veranstaltet Jahre der offenen Tür in Deutschland, damit es sich schneller abschafft..)
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Pressekodex und Political Correctness gehören auf den Prüfstand
Die Herkunft von Tätern muss genannt werden
Von WOLFGANG HÜBNER
Der schreckliche Kindermord im Frankfurter Hauptbahnhof und die Person des mehr als mutmaßlichen Täters haben erneut zu der Diskussion geführt, ob die Herkunft von Tätern öffentlich gemacht werden soll bzw. darf. Im konkreten Fall war es ein in der Schweiz lebender Eritreer. Nun ist es sicherlich auch in der Heimat des Täters nicht üblich, eine Mutter mit Kind in Tötungsabsicht vor den Zug zu stoßen. Insofern wäre die Tatsache, dass es sich in Frankfurt um einen Täter aus Eritrea handelt, nicht besonders wichtig. Schließlich könnte es auch ein Syrer, Algerier oder irgendein anderer Ausländer und, warum nicht, ein echter Deutscher gewesen sein. Wenn der Eritreer tatsächlich unter einer schweren psychischen Störung den verhängnisvollen Stoß tat, dann erscheint seine Nationalität vordergründig noch irrelevanter. Schließlich könnte unter einer solchen Störung auch ein Einheimischer leiden und entsprechendes Unheil anrichten. Gleichwohl spielt in der öffentlichen Reaktion auf den Kindermord und das unsägliche Leid einer Familie die Frage nach der Herkunft des Täters zu Recht eine wichtige Rolle. Wenn 43 Prozent aller Tatverdächtigen im Bereich „Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen“ Ausländer sind, ihr Anteil an der Bevölkerung aber nur 11,5 Prozent beträgt (Deutsche mit ausländischer Herkunft nicht inbegriffen), dann ist es schon von Interesse, in welche Gruppe der Frankfurter Mörder gehört. Es ist in Kenntnis dieser Statistik auch durchaus verständlich, wenn gleich nach dem Geschehen der Verdacht aufkam, es könne sich bei dem Täter um einen Ausländer handeln. Zumal es, soweit bekannt, eine solch abgründig grausame Tat von einem biodeutschen Verursacher noch nicht gegeben hat. Ebenso ist es ja hierzulande bislang auch sehr unüblich gewesen, einen Mann vor den Augen seiner Tochter auf offener Straße mit einem mittelalterlichen Schwert bestialisch zu massakrieren. Hartnäckige Vertreter der Meinung, die Herkunft der Täter solle keine Rolle spielen, kommen spätestens dann in argumentative Not, wenn – wie im konkreten Frankfurter Fall – bekannt wird, dass der Eritreer in der Schweiz gesucht wurde, aber problemlos und ganz „legal“, wie Bundesinnenminister Seehofer sagte, über die deutsche Grenze zum Tatort gelangte. Wenn die Gener der Täterherkunftsnennung auch im Wissen um diesen Umstand auf ihrer Position beharren, dann sind sie selbst dafür verantwortlich, wenn ihnen ideologische Motive unterstellt werden. Denn es spricht alles dafür, dass der Eritreer genau wusste, wie problemlos gerade die deutsche Grenze zu überqueren ist. Und genau deshalb hat er wahrscheinlich nicht in Bregenz, Verona oder Straßburg, sondern in Frankfurt ein Kind in den Tod gestoßen – ob nun psychisch verwirrt oder nicht. Kein vernünftiger Mensch stellt deshalb alle Eritreer in Deutschland oder der Schweiz unter Generalverdacht, solch schreckliche Taten zu begehen. Aber die Deutschen haben das Recht zu wissen, wer der Mörder ist, woher er kam und wie er nach Frankfurt gelangte. Es ist jetzt Aufgabe der Polizei und Ärzten, die Motive oder Antriebe für die Tat zu klären. Was auch immer die Ergebnisse sein werden: Die einzige Person, für die die Herkunft des Mörders auf tragische Weise nun unwichtig sein muss, das ist der tote achtjährige Junge. Für alle anderen ist diese Herkunft eines Mannes, der bis vor kurzem als Musterbeispiel gelungener Integration galt, nicht nur nicht egal, sondern aufgrund der besonderen Umstände auch ein Politikum.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Nicht der Bericht über eine öffentlich diskutierte Gewalttat ist eine Kapitulation vor denen, die Bürger ängstlich und verzagt machen wollen – die eigentliche Kapitulation ist, auf Aufklärung und Einordnung zu verzichten. Denn die so entstehenden Leerstellen werden atemberaubend schnell mit Gerüchten und Propaganda gefüllt, die eine Gesellschaft demoralisieren und letztlich spalten.
( Christian Meier, Medienredakteur, Die Welt)
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Robert von Loewenstern
„Jede Batterie hat zwei Polen: Kathole und Synode“
Nach Äußerungen über Batterien ohne Kobold erlebte Annalena Baerbock einen Shitstorm – zu Unrecht, denn die ARD hatte das Interview sinnentstellend gekürzt, wie Achgut recherchierte. Hier exklusiv die wichtigsten Aussagen Baerbocks aus dem unveröffentlichten Teil zu Coladioxid, Sonarstrom und Grasfasernetzen..Die Grünenvorsitzende Annalena Baerbock zählt zu den kreativsten und gebildetsten Köpfen der deutschen Politik. Sie ist nicht nur medizinisch bewandert, sondern verfügt ebenso über ein grundiertes Fundwissen in vielen weiteren naturwissenschaftlichen Bereichen. Bereits mehrfach fiel die Spitzengrüne mit technisch anspruchsvollen Vorschlägen und Lösungsansätzen auf, die auf der Achse umfassende Würdigung erfuhren. Auch ihr vorurteilsfreier und ergebnisoffener Umgang mit Zahlen hat so manches Nach- und Umdenken ausgelöst – und zugleich Anfeindungen von rechtsaußen. Jetzt, nach einem ARD-Interview, gab es erneut eine heftige Kontroverse um Aussagen der grünen Energieexpertin. Unter anderem hatte sich Baerbock zu Begleiterscheinungen der Elektromobilität geäußert. Wörtlich sagte sie: „Fragen wie Rohstoffe, Kobold, wo kommt das eigentlich her, wie kann das eigentlich recycelt werden? Da müssen wir natürlich Antworten geben, und da gibt es jetzt die ersten Batterien, die auf Kobold verzichten können.“..
(achgut.com. Bildung ist das, was weg kann, Grünfutter brauchen dümmste Kälber, denn die wählen sich selber.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Komm gesund zurück, Greta!
Greta Thunberg segelt nach Amerika. Und wissen Sie was: Ich finde das eine durch und durch gute Idee. Schade, dass nicht mehr junge Leute eine solche Erfahrung machen können. Da draußen ist der Mensch auf sich selbst zurückgeworfen und lernt eine gewisse Demut vor den Kräften der Natur. Und er begreift: Du bist nicht der Mittelpunkt des Universums.
(achgut.com. Wenn es in Deutschland Schulen gäbe, könnten Kinder, die aus ihnen nicht nur immer wieder freitags mitsamt Lehrern und Kanzlerin flüchten, diese Binse schon ohne Segelpartie lernen. Warum läuft Greta nicht übers Wasser? Kann sie das auch nicht, etwa krankheitsbedingt?)

Nicht alles glauben
Bio – ein trojanisches Pferd
Von Udo Pollmer
Viele Landwirte stehen inzwischen mit dem Rücken zur Wand. Seit ihre Funktionäre die Parole ausgegeben haben, die Konventionellen sollten Bio als ebenbürtig betrachten, geht’s mit dem guten Ruf der konventionellen Bauern bergab. Nichts gegen ein respektvolles Miteinander. Aber davon kann keine Rede sein: Bio lebt auf Kosten der Kollegen. Immer mehr Bürger glauben inzwischen, die Bio-Bauern seien die anständigeren, die klügeren,... An diesem Gemälde a la Hieronymus Bosch haben die Bio-Verbände und die ihnen ergebenen Redaktionen fleißig gepinselt. Seither gelten traditionelle Landwirte als unbelehrbare, ewig gestrige Schänder der Natur, als Gefahr für Leib und Leben...
(Tichys Einblick. Wer wahnsinnig genug ist, Merkel zu wählen und sich für Gott gegen Klima zu halten, der spinnt auch Gold zu Stroh.)

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Islamisches Zentrum München
Muslimische Gemeinde empfiehlt Schlagen der Frau bei "Ehe-Schwierigkeiten"
Die "Tipps" einer muslimischen Gemeinde in München im Umgang mit der Ehefrau sorgen für Entsetzen. Eine Straftat ist das wohl nicht, sagt ein Staatsanwalt - die Gemeinde kündigt Änderungen an...
(focus.de. Wie blöd ist das denn? Entsetzlich diese Unbildung! Sollen die etwa den Koran unter Grundgesetz und Strafgesetze halten? Merkel hat gesagt, das gehört sich so. Sure 4, Vers 34: "Männer sind die Versorger der Frauen, weil Gott die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Rechtschaffene Frauen sind demütig ergeben und geben Acht auf das, was verborgen ist, weil Gott darauf Acht gibt. Und jene Frauen, von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet, tadelt sie, verbannt sie in ihre Betten und schlagt sie oder meidet sie! Und wenn sie euch gehorchen, benehmt euch ihnen gegenüber keinesfalls schlecht. Gott ist erhaben und groß“.)
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Staatsversagen
Frauenhäuser voll muslimischer Frauen
Von Alexander Wallasch
Das Islamische Zentrum München (IZM) weist nach Koran an....Das Magazin Focus meldete schon Ende 2017, „Frauenhäuser sind heillos überfüllt“. Der Artikel gab allerdings mit keiner Zeile, mit keinem Wort preis, warum das so ist. Das erledigte der Stern – allerdings muss man hier schon vor dem Beginn der Massenzuwanderung recherchieren, wenn es dort 2012 hieß: „In rund der Hälfte aller Fälle betrifft es Frauen mit Migrationshintergrund.“... Die Welt brachte es Ende 2018 auf den Punkt: „Die Frauenhäuser sind voll von muslimischen Frauen, die von ihren Männern geschlagen wurden. Der Islam macht zum Gebot, was nach deutschem Recht eine Straftat ist. Dagegen ist auch die Familienministerin machtlos. ... Und fast schon sarkastisch fragte die Zeitung Familienministerin Franziska Giffey weiter, was diese wohl meinte, als sie sagte, „partnerschaftliche Gewalt“ komme überall vor, in allen Schichten, in allen Milieus, in allen Ethnien. ....es ist ein Drama – wenn man nicht deutlicher eine Schande sagen will –, es ist ein Staatsversagen, wenn nichts dagegen unternommen wird, wenn es heutzutage möglich ist, mitten in Deutschland so zu tun, als könne man der muslimischen Anweisung zur Frauenmisshandlung per Koran noch etwas abgewinnen, wenn ausgerechnet das öffentlich-rechtliche Fernsehen via Bayrischem Rundfunk aktuell davon spricht, eine Empfehlung zum Frauenklatschen durch eine Islam-Gemeinde mitten in Deutschland sei „umstritten“....einfach handeln. Und das Recht herstellen – selbstverständlich zu allererst dort, wo Menschen besonders wehrlos Gewalt ausgesetzt sind, aber auch auf allen anderen Baustellen mitten in diesem Deutschland von 2019.
(Tichys Einblick. Unrechtsstaat ist Deutschland.)

Wer trocknet die Tränen der Wahrheit?
Blutiger Asphalt
Von PETER BARTELS
Am Abend schlägt den Lügnern das Gewissen. ARD und Deutschlandfunk natürlich nicht. Die haben ein sanftes Ruhekissen, jährlich acht Milliarden Zwangsgebühren weich. Und so sagten sie kein einziges Wort über den Schlächter von Stuttgart: „Der Fall hat weder „eine bundesweite“ noch „gesamtgesellschaftliche Bedeutung“, so die Rechtfertigung des Deutschlandfunks … Mehr Verschweige-Terror geht nicht? Doch! Die Tagesschau: „Der Fall habe keine „politische bzw. gesellschaftliche Diskussion ausgelöst … die Redaktion habe sich „gegen eine Berichterstattung entschieden“. Sogar Nazi/DDR-Diktatur: CDU (!!!) – „Justizminister“ Guido Wolf (57), Baden Württemberg, hat die Verbreitung des (Schwert-Mord-) Videos als „gedankenlos“ kritisiert“ … Und Gedanken-SS/Stasi: „Rassistische Entgleisung“, schnappatmete BILD in STÜRMER-Sound: „Schalke-Boss beleidigt Afrikaner“. Grund: Aufsichtsrat Clemens Tönnies (63) hatte vorgeschlagen, im Kampf gegen den Klimawandel jährlich 20 Kraftwerke in Afrika zu finanzieren. Und lächelnd hinzugefügt: „Dann würden die Afrikaner aufhören Bäume zu fällen und wenn’s dunkel ist, Kinder zu produzieren.“ Hätte er „Schnackseln“ gesagt, wie weiland Gloria von Thurn & Taxis, wäre er wahrscheinlich gleich auf den Block gezerrt worden. Und so darf die ehrenwerte Frau GröKaz Merkel weiter ihren Ganzteiler im Übergröße zum Trocken auf das Balkongeländer im noblen Tiroler Urlaubs-Hotel hängen … Oder daselbst in einer Schwarte über „Tyrannen“ in der Shakespeare-Zeit blättern. Und BILD gluckst grienend, was wohl Trump dazu sagen würde … Während Herr Merkel, der Professor und SPRINGER-Gehaltsempfänger (10.000€), sein Pülleken Bier gluckern läßt. Deutschland ist Buntland! Und Urlaub ist Urlaub. Sie sind dann halt mal weg …
Herr, erbarme dich … Sachsen erlöse uns!
Blutiger Asphalt? Wer trocknet die Tränen der Wahrheit? Gemach!! Drehhofer dreht doch längst wieder seine Pirouetten: Mehr Grenzkontrollen zur Schweiz … Ähhh … Jetzt aber … Ähhh … Gleich … Ähhh … So schnell wie möglich … Mehr Polizei … Hüstel-Hüstel: A-chüch, A-chüch, A-chüch… Herr, erbarme Dich, Sachsen erlöse uns!! Da reist ein Afrikaner (40) ohne Pass und Laber einfach so aus der Schweiz in Deutschland ein, schubst im Frankfurter Hauptbahnhof eine Mutter mit Kind (8) aufs Gleis Sieben. Mama kann sich in letzter Sekunde ins Leben rollen. Das Kind wird vom ICE zermalmt … Da zieht in Stuttgart ein „Merkel-Syrer“ (30), in Wahrheit ein jordanischer Palästinenser, sein Samurai-Schwert, sticht einen Deutschen namens Wilhelm (36) mitten auf der Straße wieder und wieder tot, hackt ihm schließlich mit einem letzten Streich den Arm ab und rennt blutüberströmt davon … Da rafft sich endlich eine Reste-BILD auf, macht mit langen Zähnen ihren Reporter-Job, bis endlich, drei Tage „danach“, Ralf Schuler, der offenbar Letzte mit gesundem Menschenverstand, GröKaz fragen darf: „Kanzlerin, wir wollen wissen, wer bei uns ist“. Und: „Wie viele Flüchtlinge haben uns mit ihrer Identität getäuscht?“ Dann: „Ein angeblich syrischer Flüchtling bekommt Schutz in Deutschland und wird zum Killer auf offener Straße“. Um die dämliche Suggestiv-Frage gleich selbst zu beantworten:
Afrika? 90 Prozent ohne Papiere …
„Auch vier Jahre danach wissen Bundesregierung und Behörden nicht, wer seit 2015 als Flüchtling und Asylsuchender zu uns kam! Fest steht: Bis Ende 2018 wurden 1,523 Millionen Asylanträge gestellt … Bei rund 500?000 Personen läuft Ende 2019 der auf drei Jahre befristete Schutz aus, muss neu gewährt werden. Und die Regierung schätzt: Bei 60 Prozent ist die Identität so zweifelhaft, dass sie neu geprüft werden muss.“ Und pflichtgemäß nochmal heuchelnd zu fragen: WIE KANN DAS SEIN? Allein 2015 sollen sich Zehntausende (Erstaufnahme in Griechenland) als Syrer ausgegeben haben, um schneller nach Deutschland zu kommen … Wurde ohne Prüfung jedem Aufnahme gewährt, der sich als Syrer bezeichnete. Für 2017 gab das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) an, dass 65 Prozent der Asylsuchenden ohne Pass kamen. Ab 2018 kamen rund 20 Prozent der Syrer ohne Papiere (Pass, Geburtsurkunde, Zeugnisse). Bei Antragstellern aus Eritrea waren es 90 Prozent. Auch fast alle Somalier, Nigerianer oder Guineer hatten keine Dokumente. Und dann zitieren Schuler und Kollegen Tiede,Volkmann-Schluck pflichtschuldigst einen BAMF-Sprecher: „Seit 2016 gibt es das sogenannte Kerndatensystem, über das biometrische Daten abgerufen werden können. Die Fingerabdrücke werden unmittelbar mit den Sicherheitsbehörden abgeglichen.“ BILD ratlos: Wir wissen nicht, wer ein und wieder ausreist, weil es „keine gemeinsame Datenbank im kontrollfreien „Schengen“-Raum gibt. Sie wurde zwar 2017 beschlossen, aber sie arbeitet noch nicht“ … BILD erleichtert: „Immerhin: Alle, die per Flugzeug einreisen, werden erfasst und überprüft.“ Zu Lande steht der Teufel Orban Wacht, zu Wasser der Satan Salvini. Also macht Soros den Billig-Flieger. Geht doch!! Mutti schafft das …
(pi-news.net)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 31 – Grüne mahnen: Vorsicht an der Bahnsteigkante
Von Stephan Paetow
Heute nur gesellschaftlich Relevantes. Grüne Sicherheit. Fake-News beim Staatsfunk. Und warum ist die Regierung beliebter, wenn sie im Urlaub ist?Das Wichtigste zuerst: Der Kanzlerin geht es gut. Sie hat sich auf einen Berghof in den Alpen zurückgezogen und soll sogar, wie regierungsnahe Medien wissen lassen, ein Buch lesen und ihre nassen Badesachen höchstselbst am Balkon aufhängen. Eine Frau wie du und ich. Dahoam, um jetzt mal idyllisch zu bleiben, ist alles in besten Händen. Nachdem in Frankfurt ein „Junge von einfahrendem ICE erfasst und getötet“ („Spiegel“) wurde, zeigten die Grünen, wie unverzichtbar sie inzwischen für Sicherheit und Ordnung sind.mDenn die grüne Verkehrspolitikerin Valerie Wilms erinnerte uns Bahnfahrer streng daran, sich niemals zu nah an ein Gleis zu begeben: „Wenn sich alle an die Regeln halten, reichen diese Maßnahmen für eine sichere Benutzung der Bahnsteige aus... “Der Berliner Grüne Benedikt Lux schlug außerdem vor, dass Züge nur noch mit Schrittgeschwindigkeit in Bahnhöfe einfahren sollten. Aus Hannover meldete sich der Grüne Eike Lengemann zu Wort. Er verstand die Aufregung über den Vorfall in Frankfurt gar nicht: „Im Autoverkehr streben jährlich mehr als 3.000 Personen – keine allzu großen Diskussionen. Im Bahnverkehr stirb eine Person – … Bundesminister unterbricht Urlaub. Bitte immer die Verhältnismäßigkeit wahren, Hr. Seehofer.“...
(Tichzys Einblick. Die Mörder der Autobahn bremst aber der Stau.)

Bluttat in Stuttgart
Medien skandalisieren das falsche Thema
Von Roland Springer
...Die Bluttat wurde von zahlreichen Anwohnern sowie rund 130 Kindern, die per Bus von einem nahegelegenen Waldheim nach Hause gebracht wurden, nicht nur unmittelbar beobachtet, sondern von einzelnen Tatzeugen auch per Video aufgenommen....Es handelt sich in der Tat um einen 30jährigen jordanischen Palästinenser, der 2015 als angeblich syrischer Flüchtling über Brandenburg nach Deutschland kam und ab Juni 2018 mit dem deutsch-kasachischen Opfer zeitweise in Stuttgart zusammen wohnte. In diesem Zusammenhang erfahren wir von der StZ: „Eine Überprüfung seiner wahren Identität stand nie zur Debatte....Isaa M. hat sich laut der beiden Stuttgarter Lokalzeitungen in den sozialen Netzwerken „schon lange als glühender Anhänger eines freien Palästina in Jordanien präsentiert....Der Polizei liegen überdies aktuelle Einträge im Internet vor, in denen Isaa M. rund eine Stunde vor der Tat die folgende Botschaft postete: „Im Namen des Allmächtigen und Barmherzigen, mit jedem Atemzug kommen wir dem Tod näher. Vertraue nur auf Gott.“ ...Wer angesichts solcher Informationen erwarten würde, dass die beiden Zeitungen in ihrer Berichterstattung mit Nachdruck die Frage stellen, ob eine solche Tat möglicherweise in einem Zusammenhang damit steht, dass die Bundesregierung vor vier Jahren zehntausenden jungen Männern aus den Kriegsgebieten des Nahen Ostens unter Verzicht auf jegliche Identitätsprüfung eine Einreise nach Deutschland erlaubt hat, irrt sich gewaltig...Für die Folgen dieses Imports für die öffentliche Sicherheit tragen nicht nur die etablierten politischen Parteien, sondern auch weite Teile der Leitmedien Verantwortung...at, gleichwohl einen Aufenthaltstitel als Asylbewerber erhielt....
(Tichys Einblick. Die Zeitung ist eine Lügnerin.  Frage an den Justizminister: Ist ein Video von einem Mord mitten in der Stadt auf der Straße schlimmer als der Mord?)

Wegen Einsatz für Uiguren
Grüne Margarete Bause darf nicht mit auf Fernreise nach China
Der Witz des Tages: Diejenigen, die in Deutschland eine links-faschistische Terrorgruppe („Antifa“) unterstützen, die den politischen Gegner mit Gewalt mundtot machen wollen, die im EU-Parlament Werbung mit dem Logo der Faschisten machen, genau die wollen sich jetzt für „Menschenrechte“ in China einsetzen, offiziell jedenfalls. Inoffiziell geht es wohl eher mal wieder um einen Sonderurlaub auf Staatskosten, um die Teilnahme an einer Fernreise als Bundestagsdelegation mit Sightseeing und erhobenem Zeigefinger, dass China nicht genug auf die Menschenrechte achtet.Margarete Bause von den Grünen gehört dem Bundesausschuss „Digitale Agenda“ an, der im Reich der Mitte ab dem 23. August andere Themen besprechen wollte. Allerdings hatte Bause schon vorher häufig zum Ausdruck gebracht, dass ihr die Menschenrechte einer „religiösen Minderheit“ besonders am Herzen liegen. Für die Grüne geht es um die „Minderheit“, aus deren Kreisen auf Bahnhöfen oder Wochenmärkten unschuldige Chinesen mit dem Messer aufgeschlitzt wurden. Diese Minderheit würde verfolgt, meint die Grünen-Abgeordnete Margarete Bause. Das wird sie tatsächlich. Weil eine religiöse Ideologie, die gewalttätig gegen Unschuldige vorgeht, keinen Platz in China hat. Deswegen wurde die Hetzschrift, die sie wöchentlich ihren Anhängern vorlesen, verboten. Und deswegen sind diejenigen, die glauben, man müsse für irgendeinen Gott Menschen massakrieren, jetzt in Lagern, in denen man lernt, dass das nicht statthaft ist in der Volksrepublik. Das finden die Grünen nicht gut. Und Margarete Bause, von der Partei mutmasslicher Faschistenfreunde in Deutschland, findet es auch nicht gut, dass sie deswegen jetzt nicht mit nach China darf. Aber sie gibt sich mutig und kampfbereit:
*** Weil sie sich für die muslimische Volksgruppe der Uiguren einsetzt, verweigert China der Grünen-Abgeordneten Bause die Teilnahme an einer Delegationsreise. Diese will nicht klein beigeben. Wegen angekündigtem Protest aus Peking droht eine Chinareise des Bundesausschusses Digitale Agenda zu platzen. Grund ist die Teilnahme der Grünen-Abgeordneten Margarete Bause, die von China abgelehnt wird. Bause tritt seit längerem für die Menschenrechte der muslimischen Volksgruppe der Uiguren in China ein. Es gibt immer wieder Berichte über Umerziehungslager für Angehörige der Volksgruppe. Peking wirft den Uiguren dagegen vor, für Anschläge und Unruhen verantwortlich zu sein. „Die Ansage der chinesischen Seite, solange ich auf der Delegationsliste stehe, könne der Ausschuss nicht nach China reisen, ist ein absolut inakzeptabler Vorgang“, sagte Bause der Deutschen Presse-Agentur. „Ich verstehe das als Versuch, Abgeordnete, die sich laut und deutlich für Menschenrechte einsetzen, zum Schweigen zu bringen“, sagte sie. Der Bundestag dürfe dieses Vorgehen Chinas nicht hinnehmen.*** Doch, darf er, muss er sogar. Es gibt kein Recht auf erhobenen Zeigefinger für deutsche Gäste in der Volksrepublik China, die dort mit moralischem Sendungsbewusstsein aufmarschieren wollen. Das finden Chinesen dort mindestens lächerlich und unnötig. Wenn Grüne, die in Deutschland die größte Unterstützergruppe der deutschen Faschisten darstellen, wenn sich solche grünen Deutschen wie dazumal Wilhelm II (Hunnenrede!) vor den Chinesen als moralische Übermenschen aufbauen, so haben die Chinesen das Recht, schräge unglaubwürdige und dem Faschismus zugeneigte Vögel auch umgehend wieder auszuladen. Alles richtig gemacht, China! Margarete, du bleibst zu bleibst zu Hause!
(pi-news.net)

Intelligenz
Jahrzehntelang stieg der IQ. Warum sinkt er nun?
Werden wir wirklich dümmer, wie es Untersuchungen seit einiger Zeit nahelegen?
(welt.de.Hohoho! Das ist doch mutmaßlich nach Thomas Barnett der Sinn der massenhaften illegalen Einwanderung nach Europa, um eine hellbraune Rasse mit IQ 90 zu schaffen, intelligent genug zum Arbeiten, zu blöd, um was zu merken.)

Folge #1: Kriminalität in Deutschland
„Gegen!Rede“ – neues Talkshow-Format von AfD-MdB Corinna Miazga
Von EUGEN PRINZ
Der Anteil von Menschen mit ausländischer Staatsbürgerschaft an der Gesamtbevölkerung Deutschlands beträgt derzeit 11,5 Prozent. Diese Zahl erscheint nicht allzu hoch. Erschreckend ist jedoch der von der Kriminalstatistik ausgewiesene Beitrag dieser Gruppe, was die Gewaltdelikte betrifft.....Wie wir alle wissen, laufen die gängigen Formate wie „Hart aber fair“, „Anne Will“, „Maybrit Illner“, Maischberger & Co. immer nach demselben Muster ab: Wenn überhaupt ein Vertreter der AfD eingeladen wird, sieht er sich einer Phalanx von vier oder fünf politischen Gegnern gegenüber, deren gemeinsames Ziel darin besteht, den AfD-Vertreter mit der tatkräftigen Hilfe des Moderators mundtot zu machen. Im übrigen wird nur der typische Politikersprech ohne Informationsgehalt verbreitet. Mit einer ausgewogenen Diskussion, wie man es von einer Talkshow erwarten möchte, hat das nichts zu tun. Dieses Muster hat die AfD-Bundestagsabgeordnete Corinna Miazga jetzt durchbrochen. Sie bietet auf ihrem Youtube-Kanal ein neues Talkshow-Format mit dem Namen GEGEN!REDE an. In jeder Sendung sind drei kompetente Diskussionsteilnehmer zu Gast. Politiker aus dem Lager der Altparteien wird man jedoch vergebens suchen. Erstens, weil dort Kompetenz schwer zu finden ist und zweitens, weil dieser Klientel in den herkömmlichen Talk-Formaten ein mehr als ausreichendes Forum für ihre leeren Worthülsen zur Verfügung steht. Mit dem Thema „Kriminalität in Deutschland“ fasste Corinna Miazga gleich in der ersten Sendung ein heißes Eisen an, das von einer mit ausgewiesenen Spezialisten auf diesem Gebiet besetzten Diskussionsrunde informativ und unterhaltsam aufbereitet wurde. Zu Gast waren der AfD-Bundestagsabgeordnete Thomas Seitz, ein ehemaliger Staatsanwalt, sowie der AfD-Bundestagsabgeordnete Dr. Christian Wirth, Rechtsanwalt und Mitglied im wichtigen Innenausschuss des Bundestages. Last, but not least ergänzte der AfD-Bundestagsabgeordnete Lars Herrmann, ein Polizeihauptkommissar a. D., die Runde....
(pi-news.net. Haben die sonst nichts zu tun? Abgeordnete auch der AfD sollten ihre Wahlkreise in Parlamenten vertreten und nicht sich gegenseitig zum Gelaber treffen. Genug Geschwätz liefern, wenn überhaupt, schon die anderen Parteien. Wann ist  MdB Seitz denn mal öffentlich in seinem Wahlkreis Emmedningen-Lahr unterwegs? Was die AfD nach 15 Prozent in BW zeigt, ist schwach und kommt in den Medien nur als Streiterei rüber. Gleichzeitig fliehen etwas kompetentere Abgeordnete in das belanglose EUdSSR-"Parlament", offenbar sicherer Versorgung wegen. Wo bleibt die Alternative? Politik geht anders! Ahnungslos? An der Basis, im Kommunalen, versagt die AfD größtenteils auf ganzer Linie.)

Seriös geht anders
Claus Kleber sagt über Boris Johnson die Unwahrheit
Von Dr. habil. Aloysius Hingerl
Wenn etwas zum eigenen Vorurteil passt, ist dem typischen Journalisten von heute alles recht und nichts zu billig.Claus Kleber behauptete am 29. Juli im heute journal, Boris Johnson habe sich selbst so qualifiziert: „Man kann nicht ausschließen, sagt er, dass in meinem Fall hinter der Fassade eines durchgeknallten Idioten tatsächlich ein durchgeknallter Idiot steckt“. Tatsächlich hatte Johnson nicht über sich gesprochen, als er im Jahr 2010 (!!) im BBC sagte: „You can’t rule out the possibility that beneath the elaborately constructed veneer of a blithering idiot, there lurks an, er, blithering idiot.” Also: „Du kannst nicht ausschließen, dass unter dem sorgfältig konstruierten Anstrich des geschwätzigen Idioten, ein geschwätziger Idiot steckt.”...
(Tichys Einblick. Wer guckt sowas? Niemand hat die Absicht, Journalismus zu betreiben.)

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