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Gelesen

(tutut) - Wer Zeitungen nachmacht oder verfälscht, oder nachgemachte oder verfälschte sich verschafft und in Verkehr bringt, wird vom Leser nicht immer durch Aboentzug bestraft, aber immer öfter. So gibt's das Wichtigste vom Tage auf zwei Seiten: "Aktionswochen vom 12.8. bis 8.9. - Sommeraktion - Ferienspaß mit der Abokarte - Gehen Sie auf Entdeckungsreise und schauen Sie, bei welchen Ferienpartnern Sie einen besonderen Rabatt erhalten". Die schon Gegangenen sind gegangen, andere, noch des Gehens kundig, haben hier Gelegenheit: "Nächste Leserwanderung führt nach Schloss Bronnen". Oder gleich baden gehen? Mit dem Schwabo im Nachbarlandkreis: "Diese Badeseen gibt es in der Region - Die Wasserqualität im Schwarzwald-Baar-Kreis ist gut". Nichts wie weg, andere hierher! Wer erkennt den Druckfehler? "Zöllner stoppen illegale Einreise - Zöllner haben am Samstag fünf Männer gestoppt, die auf einem Sattelschlepper illegal über die Grenze eingereist sind....Sie gaben an, aus Afghanistan zu kommen und sind nach eigenen Angaben im Alter von 18 bis 52 Jahren....Die Geschleusten wurden an die Landeserstaufnahmestelle weitergeleitet". Illegal, legal, egal, scheißegal? Wer erklärt's? Nächstes Rätsel: "AfD-Kreisrat verliert seinen Job in der LEA - Markus Halder darf die Sigmaringer Flüchtlingseinrichtung künftig nicht mehr bewachen... Gewählter Vertreter einer flüchtlingsfeindlichen Partei und Wachmann bei einer Unterbringungseinrichtung für Flüchtlinge - wie passt das zusammen?" Zeitung und falsche "Flüchtlinge" - ja, wie das denn? Nach Grundgesetz und Strafgesetzen kann es keine Flüchtlinge in Deutschland geben und auch keine flüchtlingsfeindliche Partei, sondern allenfalls eine AfD, die keinen Unrechtsstaat will, wie ihn seit September 2015 nach Bekundungen hochranginger "cdu"-Mitglieder und eines heutigen Bundesinnenministers gibt. Also: "Gleichwohl ist die Beschäftigung Halders als Sicherheitskraft in der Landeserstaufnahmestelle aus Sicht des Regierungspräsidiums kein Problem. Allerdings nur unter der Voraussetzung, dass Halder seine Arbeit in der Flüchtlingsaufnahme unter dem Grundsatz der politischen Neutralität ausführt". Aber: "Halders Arbeitgeber Norbert Kahl, Geschäftsführer der Ravensburger Firma Kahl Sicherheit Consulting GmbH, sieht das anders: 'Wir sehen einen Interessenkonflikt und es entspricht auch nicht unserer Firmenphilosophie', sagt er. Vom politischen Engagement seines Mitarbeiters habe er allerdings erst beim Erscheinen des Berichts der 'Schwäbischen Zeitung' erfahren. Selbstverständlich werde Halder ab sofort nicht mehr als Sicherheitskraft in der Landeserstaufnahmestelle beschäftigt, so seine Entscheidung. Nach Bekanntwerden von Halders Einzug als AfD-Vertreter in den Kreistag habe sich die Kahl Sicherheit Consulting GmbH dann von Halder getrennt, sagt der Geschäftsführer". Wie hat der Dichter des Deutschlandlieds, Hoffmann von Fallersleben, gesagt? "Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant". Wäre ja noch schöner, wenn es Demokraten gäbe, die nicht linksgrünradikal sind! Einen Tipp hat der Betroffene, voll Verständnis für seinen Arbeitgeber, noch für eine andere Partei: "'Ich könnte auch in der FDP sein, wenn die sich nicht so wankelmütig gezeigt hätte', sagt Halder". Ob dort der Groschen fällt? Hauptsache 5 Prozent und regieren, mehr will auch ein Kretschmann nicht, wobei der auch gerne alle Prozente und sogar die "cdu" nimmt. Da aber nix mit Nix zu tun hat, noch dies: "33-Jähriger wegen Vergewaltigung festgenommen - Nach umfangreichen Ermittlungen der Kriminalpolizei Villingen hat das zuständige Amtsgericht auf Antrag der Staatsanwaltschaft Konstanz Haftbefehl gegen einen 33-jährigen Asylbewerber erlassen. Der 33-jährige nigerianische Staatsangehörige steht in dringendem Verdacht, am Samstag vor einer Woche eine 20-jährige Frau vergewaltigt zu haben". Das neue Tuttlingen steht nicht vor der Tür, es ist schon im Rathaus, mit dem alten OB, der im Herbst der neue sein will. "Ausstellung zur Stadt der Zukunft im Rathaus - Im sogenannten Digital Labor haben Bürger, Mitarbeiter der Stadtverwaltung sowie Vertreter aus Politik und Wirtschaft innovative Ideen für die Stadt der Zukunft erarbeitet. Die Ergebnisse aus dem Workshop können Interessierte jetzt im Rathaus ansehen....Die Ideen sind unter anderem ein Fußbus für Schüler, mit dem sie gemeinsam zur Schule laufen können, oder die digitale Beschilderung des Busbahnhofs. Besucher der Ausstellung können sich die durchdachten Ansätze, die bald zur Realität werden sollen, genau ansehen, sich informieren - und so hineinschnuppern in die digitale Zukunft Tuttlingens". Jetzt fehlt nur noch der digitale Tuttlinger, der ins Digitallabor passt, denn Versuche mit Mäusen sind verpönt. Trossinger sind bereits weiter, die beschäftigt die Graslänge, welche auf dem Friedhof über ihnen dereinst wachsen darf. Vielleicht sollten die sich erst einmal mit "Samuel Ginglseder, Gründer des Tettnanger Minimalismus-Stammtischs, über die Motivation für ein simples Leben" kurzschließen mit der Philosophie "Vereinfachung als Selbstzweck ist eher schwierig“. Das eine kommt zum anderen, "Weniger Pestizide, mehr Ökolandbau" und dann "Mehr Zeit für die Patienten". Und aufgepasst, wichtig, wichtig: "Varvara Podrugina aus Moskau verbringt den Sommer bei der 'Schwäbischen Zeitung' in Ravensburg. Die 22-jährige Politikstudentin hat ein Stipendium vom Deutsch-Russischen Forum erhalten und arbeitet für sechs Wochen in der Redaktion mit. 'In Moskau arbeite ich bei der Zeitung ,Wedomosti', und jetzt will ich bei der ,Schwäbischen Zeitung' erfahren, wie bei deutschen Medien gearbeitet wird', sagt Podrugina". Haben die sich das gut überlegt? Immerhin kommt sie aus einem Land, das laut damaligen Bundeskanzler Schröder von einem lupenreinen Demokraten regiert wird, während er über eine Merkel prophezeite: "Sie kann es nicht!" Kein Wunder, dass die Gästin sagt:  "'Bei uns gibt es eine scharfe Diskussion über freie Medien und ihre Bedeutung für die Demokratie, während die deutschen Medien immer betonen, dass sie unabhängig vom Staat arbeiten', erklärt die Studentin". Hohoho! Da schüttelt es Väterchen Frost. "'Ich finde es wichtig, den Deutschen über die heutige politische Lage in Russland zu erzählen, weil die Situation in den Medien oft sehr einseitig widergespiegelt wird'“. Was will sie nun noch lernen?

Auch Aussichtstürme fangen mal klein an. Bis der es auf den Dreifalitgkeitsberg schafft, ist er ein Riese.

Spaichingen
Warum künstliche Fingernägel das „Arschgeweih“ unserer Zeit sind
Warum künstliche Fingernägel das Arschgeweih unserer Zeit sind und was das mit dem „unternehmerischen Selbst“ zu tun hat, darüber hat Ronja Straub vom Heuberger Bote mit Helen Ahner, wissenschaftliche Mitarbeiterin für Empirische Kulturwissenschaften an der Universität Tübingen, gesprochen...
(Schwäbische Zeitung. Frau macht Zeitung. Wo kratzen sich Crossmedia-Volontärinnen?)

Tuttlingen
Männer-Kochteam spendet
In einem Gottesdienst zum Mitarbeiterfest der evangelischen Gesamtkirchengemeinde Tuttlingen hat das langjährige Männer-Kochteam der Martinskirche 5000 Euro aus Erlösen aus dem Essensverkauf an den Tuttlinger Verein „Women for Women“ übergeben. „Women for Women“ unterstützt verwitwete Frauen und ihre Kinder in Kenia, indem sie ihnen zur Existenzsicherung eine eigene Milchkuh übergibt. 500 Euro spendete das Kochteam an den „Psychosozialen Förderkreis im Kreis Tuttlingen“.
(Schwäbische Zeitung. Wissen die, was sie tun? Was macht die Kirche mit ihren Milliarden?)

Eisenbahn bekommt Besuch aus Holland
Die Leute kommen zum Teil von weit her, um sie zu bestaunen: die Trossinger Eisenbahn mit den ältesten, elektrischen Triebzügen der Welt. Am Sonntag kam - nachdem auch schon einmal japanische Gäste dort waren - eine holländische Familie vorbei, und zwar mit einer Eisenbahnbegeisterung, die ansteckend ist.Die dreiköpfige Familie kommt seit 20 Jahren nach Deutschland, immer in den Schwarzwald.
(Schwäbische Zeitung. Wo liegt Holland? In den Niederlanden. Da hätte die Redaktion lieber  erst Kannitverstan fragen sollen.)

Nach Vorschlag von Unionsfraktionsvize
Grundschulreifes Deutsch: Kritik aus BW an Linnemann-Vorschlag
Der Vorschlag von Unionsfraktionsvize Carsten Linnemann (CDU), Kinder mit schlechten Deutschkenntnissen später einzuschulen, stößt auch auf Kritik aus Baden-Württemberg. Unter anderem appelliert Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU), auf Integration statt Ausgrenzung zu setzen.
(swr.de. Wurde die Eisenmann eingesetzt, um das Licht auszumachen? Zuzumuten ist es ihr, wenn sie meint, sie wäre tatsächlich eine Spitzenkandidatin. Die glaubt wohl alles. War sie schon mal in einer Schule?)

Urteil im "Entführungsfall" von BUGA-Maskottchen in Heilbronn
Geldstrafe und Arrest für Dieb von BUGA-Zwerg
Das Amtsgericht Heilbronn hat am Dienstag den Dieb eines BUGA-Zwergs in Obersulm (Kreis Heilbronn) zu einer Geldstrafe und einem Freizeitarrest verurteilt.
(swr.de. Was dem Zwerg recht ist, ist einem Unrechtsstaat nicht billig.)

Gegen Personal-Mangel bei der Bahn Initiative:
AVG bildet Flüchtlinge zu Lokführern aus
Mit einem bundesweit einmaligen Projekt geht die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft den Lokführer-Mangel an. Ab Oktober sollen Geflüchtete in Karlsruhe zu Lokführern ausgebildet werden.
(swr.de. Da es keine Flüchtlinge gibt, wer steht dann im Führerstand? Es wird immer verrückter.)

Bevölkerungszahl in Baden-Württemberg auf Rekordniveau
Die Zahl der Einwohner Baden-Württembergs hat sich im Vorjahr um mehr als 46.000 auf rund 11.070.000 erhöht. Dies bedeutet einen neuen Höchststand, wie das Statistische Landesamt am Dienstag in Stuttgart mitteilte. Im Gegensatz zu den Vorjahren war das Einwohnerplus im ländlichen Raum 2018 über dem Landesdurchschnitt.
(swr.de. Negativrekord. Wie viel Dritte Welt braucht das Land noch, bis es voll ist?)

Ausgrabungen in Stuttgart-Bad Cannstatt
Luxuswohnungen aus dem Römischen Reich
Auf dem Hallschlag in Stuttgart-Bad Cannstatt sind bei Bauarbeiten Überreste aus der Zeit des Römischen Reiches gefunden worden - jetzt gibt es neue Erkenntnisse zur archäologischen Ausgrabung....Dabei sind Überreste mehrerer Wohngebäude mit römischer Fußboden- und Wandheizung und bunter Wandbemalung gefunden worden. Das Kastell war ein römisches Militärlager. Einst aus Holz und Erde errichtet, wurde es später durch ein Kastell aus Stein ersetzt.
(swr.de.Im Luxus sind sie untergegangen gegen die barbarischen Alemannen.)

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VERBRECHEN GEGEN DIE MENSCHLICHKEIT
Feierstunde in Stuttgart
Großer Respekt vor der Charta für ein vereintes Europa
Die Union der Vertriebenen und Flüchtlinge Stuttgart (UdVF) sowie der Bund der Vertriebenen Stuttgart am Montag auf dem Schlossplatz den Jahrestag der Charta der deutschen Heimatvertriebenen gefeiert. Mit ihrer Unterzeichnung hatten die Vertriebenen des Zweiten Weltkriegs sich am 5. August 1950 für Versöhnung, für Frieden und für ein vereintes Europa ausgesprochen. Günther Oettinger, EU-Kommissar und früherer Ministerpräsident von Baden-Württemberg, zollte dem damaligen Denken Bewunderung....Auch die Landesvorsitzende der UdVF, die CDU-Stadträtin Iris Ripsam, betonte, die Charta sei ihrer Zeit weit voraus gewesen – und den Verfassern ein „moralisches Grundgesetz“ gewesen. ..
(Stuttgarter Zeitung. Blinde reden über Farben, die wissen nicht wovon sie schwätzen, denn die hat man allenfalls aus Ämtern vertrieben. Hier geht es nicht um Folklore. Völkerrecht und Menschenrechte sind keine Frage von Moralaposteln. Vertreibungen sind völkerrechtswidrig. Sie wurden bereits im Naturrecht des 18. Jahrhunderts geächtet. Sie verstoßen unter anderem gegen die Haager Landkriegsordnung von 1907, gegen das Verbot von Kollektivausweisungen, gegen das Selbstbestimmungsrecht der Völker und gegen das Eigentumsrecht. Soweit Vertreibungen eine hinreichend klar definierte Gruppe betreffen und mit der Absicht durchgeführt werden, diese Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören, erfüllen sie außerdem den Tatbestand des Völkermordes im Sinne der UN-Konvention von 1948. Das Statut des Internationalen Strafgerichtshofes definiert Vertreibung als Verbrechen gegen die Menschlichkeit.)
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Deutsche Umwelthilfe stellt Antrag auf Beugehaft gegen Kretschmann und Strobl
Die Landesregierung weigert sich, nach Aussage der Deutschen Umwelthilfe, Gerichtsurteile zum Luftreinhalteplan umzusetzen. Nun sollen drastischere Mittel her.
(Schwäbische Zeitung. Im Kittchen vom Wolf ist kein Zimmer mehr frei. Das sind die doch gewöhnt. Jedes Jahr werden sie von Narren gefangengenommen und freuen sich noch darüber, kriegen Orden und Schellen und Kutteln dafür. Nun merken die Kritiker der Elche mit ihren Vereinen, sie sind selber welche, gell? Deutschland kennt keine Parteien mehr, die hat die Merkel gefressen, sondern nur noch Vereine, von der Wiege bis zur Bahre.)


Wo sind die Nachrichten?

ZDFzeit
Wir im Krieg – Privatfilme aus der NS-Zeit
Film von Jörg Müllner
Zum 80. Jahrestag des Kriegsausbruchs 1939 zeigt die Doku mithilfe von privatem und unveröffentlichtem Filmmaterial einen persönlichen Blick auf das Leben in NS-Diktatur und Krieg. Auf Dachböden, in Kellern und Archiven, in Sammlungen von Familien und Einzelpersonen schlummert ein nahezu vergessener Schatz: Es sind die privat gedrehten Filme unserer Eltern, Großeltern oder Urgroßeltern - eine Quelle von einmaligem Wert.Dem Autor Jörg Müllner ist es gelungen, bei umfangreichen Recherchen bemerkenswerte Funde zutage zu fördern, etwa aus der Stadt Lahr im Schwarzwald. Dort beauftragte einst die Stadtverwaltung ortsansässige Filmer und Fotografen, den Alltag in Lahr vom Tag der Machtübernahme Hitlers bis zum Kriegsende zu dokumentieren. Die Filmaufnahmen - viele davon in Farbe - zeigen, wie das Städtchen immer mehr vom Nationalsozialismus vereinnahmt wird: Zu sehen sind Paraden und Aufmärsche mit Volksfest-Charakter, aber auch der Juden-Boykott und die zunehmende Bedrohung für die jüdischen Bürger in Lahr. Wie in einem Mikrokosmos zeigen die Bilder aus Lahr das Leben in der NS-Diktatur: Was dort im Kleinen geschah, ist auch im Großen geschehen.
(zdf.de. Primitive Geschichtsklitterung. Fakes statt Fakten. Im Nachhinein Familienfilme zu kommentieren als Dokumente der NS-Zeit ist ein Widerspruch in sich. Schlecht gemachte linke Propaganda eines Staatsfunks, welcher in letzter Zeit durch Manipulationen peinlichst auffällt. Übersehen werden die Fakten, dass die alten Nazis linke nationale Sozialisten waren. Was Lahr betrifft, so hatte dort  schon vor 1933 die NSDAP im Gemeinderat eine Mehrheit. Privatfilme aus der DDR sehen kaum anders aus. Es ist müßig, Zeit von nach dem Ende einer Epoche her zu erklären, wenn das, was dazu geführt hat, ignoriert wird. Wer die Vergangenheit nicht kennt, hat keine Zukunft. Die Vergangenheit besteht nicht nur aus 12 Jahren, auch wenn es den Deutschen seit  Jahrzehnten so eingetrommelt wird, so wenig wie die BRD nur aus 14 Jahren linksgrünradikaler Einheitsparteidiktatur Merkel besteht. Wer sich mit Geschichte beschäftigt, muss Fakten sprechen lassen, nicht Meinungen von Leuten, die nichts miterlebt haben.)

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NACHLESE
Insa-Meinungstrend
Es geht Richtung Einstelligkeit: SPD fällt in Umfrage auf historisches Tief
Erst miserable Umfragewerte für die anstehenden Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen, und nun die nächste schlechte Nachricht auf Bundesebene: Im neuen Insa-Meinungstrend für die „Bild“-Zeitung fallen die Genossen auf 11,5 Prozent und damit auf den tiefsten jemals im Meinungstrend erfassten Wert...
(focus.de. Noch eine Menge Platz nach unten. Wer wählt noch immer sowas?)
Gastkommentar von Hugo Müller-Vogg
SPD in der Falle: Warum sich keiner aus der ersten Reihe um den Chefposten bewirbt
Wenn die SPD etwas perfekt beherrscht, dann die Beschäftigung mit sich selbst. Das gilt nicht nur für die Flügelkämpfe innerhalb des Funktionärskaders, bei denen fast jeder Parteivorsitzende und Kanzler schwer beschädigt oder völlig aufgerieben wird. Das trifft ebenso auf das Organisieren innerparteilicher Entscheidungsprozesse zu. Keine Partei ist bei Mitgliederentscheiden so erfahren wie die SPD.
(focus.de. Warum beschäftigt sich der "cdu"-Nahe nicht mit der Merkel-Patei? Weil es da nur Gedränge auf hinteren Reihen gibt!)
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Deutschland braucht jetzt Sicherheit
Die Bundeswehr wieder aufbauen und unsere Polizei stärken!
Von SELBERDENKER
Um feindliches Handeln zu erkennen, muss man kein Militär sein, man muss in keinem Krieg gekämpft haben. Deutsche haben in zahlreichen Kriegen gekämpft. Im Dreißigjährigen Krieg hat man den Deutschen erzählt, dass sie für die wahre Religion kämpfen. Im ersten Weltkrieg war es zur Ehre des Vaterlandes, und im zweiten Weltkrieg marschierte man zum Beispiel zur „Gewinnung von neuen Lebensraum“ in fremde Länder – und oft in den Tod. Anfangs taten sie es oft mit stürmischer Begeisterung, später blieb ihnen dann keine Wahl mehr. Millionen starben auf allen Seiten und die Profiteure waren immer nur sehr wenige, sehr reiche Menschen. Nach dem Krieg waren es dann zumeist „humanitäre Gründe“, die als Legitimation dienten, deutsche Soldaten in den Krieg zu schicken. In allen Jahrhunderten wurden Kriegsgründe von Herrschenden erfunden oder vorgeschoben, um Männer dazu zu bewegen, fremde Interessen mit militärischem Zwang durchzusetzen. Es wird höchste Zeit, dass Militär und Polizei wieder effektiv dem Volk dienen können.
Vom „Staatsbürger in Uniform“ zum internationalen Vasallensöldner?
Unter dem Eindruck der zwei Weltkriegeals reine nationale Verteidigungsarmee gegründet. Die Wehrpflicht wurde eingeführt, auch um die neue deutsche Armee fest in der Bevölkerung zu verankern, um Identifikation mit den eigenen Streitkräften zu schaffen und auch, um einer ideologischen Verkapselung vorzubeugen, eine Art Schutz vor Instrumentalisierung. Ehemalige Wehrdienstleistende konnten als Reservisten ins zivile Leben zurückkehren und standen trotzdem für den Verteidigungsfall oder für außergewöhnliche Lagen wie Naturkatastrophen zur Verfügung. Der positive Nebeneffekt der Wehrpflicht war ein Heer von Zivildienstleistenden, die dem Land und seinen Bewohnern ebenfalls einen enormen Nutzen brachten, indem sie im sozialen Bereich und im Gesundheitswesen dienten. Die jungen Männer, für junge Frauen wäre es sicher auch keine schlechte Erfahrung gewesen, lernten auf diese Weise direkt, Verantwortung zu übernehmen, wurden mit der Realität des Lebens konfrontiert. Auch das fällt heute weg. Für Krankenhäuser und Rettungsdienste waren die „Zivis“ ein Segen. Heute fehlen im Gesundheitswesen an allen Ecken und Kanten Leute – die Abschaffung der Wehrpflicht hat diese Situation ganz sicher noch verschärft. Doch das ist ein anderes Thema. Die Wehrpflicht wurde unter Merkel abgeschafft. Die Bundeswehr wurde unter Merkel gegendert, feminisiert, ideologisiert und geschwächt. Die Bundeswehr ist kaum mehr zur Landesverteidigung, ihrem ursprünglichen Auftrag, geeignet, soll dafür aber zum Beispiel „unsere Sicherheit am Hindukusch verteidigen“.
Der „Hindukusch“ ist längst hier!
Wärend unter ihren dilettantischen VerteidigungsministerInnen die Bundeswehr marode gemacht wurde, ließ Merkel nun den Hindukusch ins Land marschieren. Der Hindukusch ist wie ein Synonym für archaische, meist islamische Länder. Deutsche Sicherheit wird nicht am Hindukusch verteidigt, der „Hindukusch“ wird nach Deutschland geholt – und gefährdet unsere Sicherheit direkt vor unserer Haustüre. Weder die Polizei noch die Bundeswehr werden da sein, wenn wir mit diesem feindlichen „Hindukusch“ in Kontakt kommen. Den Preis bezahlt weder Merkel noch irgendeiner ihrer teuren Gecken beim GEZ-TV. Den vollen Preis – für alles – bezahlt die deutsche Bevölkerung. Es kommen zum überwiegenden Teil keine Flüchtlinge – und auch keine „Geflüchteten“, wie die Gutmenschen es taktisch umbenannt haben. Hier werden Wirtschaftsmigranten, Beutesucher, dreiste Plünderer und sogar erklärte Feinde unser Kultur und freiheitlichen Lebensweise mit Leuten gleichgesetzt, die in ihren Ländern politisch oder religiös (meist durch radikale Islamgläubige) verfolgt werden. Feindlich gesonnene Menschen kann man relativ leicht an ihrem Verhalten erkennen – an feindlichem Verhalten.
Ein ideologisch sturmreif geschossenes Deutschland zieht Eroberer an
Computerspiele gelten als schlecht, sie sollen reale soziale Interaktion behindern, sollen verrohen, Gewalt verherrlichen und verdummen. Das sind alles Dinge, die wir in unserem eh schon verrohenden und zunehmend verblödenden Umfeld nicht gebrauchen können. Die Vorwürfe stimmen nur zum Teil. Es gibt unterschiedlichste Spiele. Doch auch Kampfspiele bringen die eine oder andere Lehre mit. In einer Zeit, in der Konflikte, jedenfalls bei den meisten Deutschen, nicht mehr mit den Fäusten ausgetragen werden, konfrontieren Computerspiele noch mit den simplen Gesetzen des Kampfes: Der „Feind“ im Computerspiel wird sich erst zurückziehen, wenn er ernste Nachteile für sich selbst befürchten muss. Solange er das Gefühl vermittelt bekommt, immer weiter vorrücken zu können, wird er eben dies auch tun. Feindliches Verhalten sehen wir ganz klar auch bei bestimmten Migranten, wenn sie Grenzanlagen zerstören, in ihren Gastländern kriminell werden und gegen einheimische Bevölkerung und Polizei vorgehen, die sie persönlich nicht kennen. Die Polizei stellt inzwischen sogar bewusst Migranten mit türkischen und arabischen Wurzeln ein, weil diese bei ihren Landsleuten auf etwas weniger Feindschaft stoßen als augenscheinlich deutsche Polizisten in Deutschland. Die besondere deutsche Toleranz sehen sie als Schwäche. Derart feindliche Migranten betrachten Deutschland nicht als respektables Gastland, sondern als sturmreif geschossenes Beuteland. Unser Land wurde von seinen Herrschenden ideologisch sturmreif geschossen. Zwei der dicksten Geschütze heißen ARD und ZDF. Das Ergebnis nutzen feindlich gesonnene Migranten aus, wie es Feinde eben tun. Ihr Verhalten belegt, dass ihr Anliegen nicht die Integration ist, sondern die Eroberung. Sie passen sich bewusst nicht an, respektieren unsere Lebensweise nicht, sie verhalten sich wie die neuen Herren im verweichlichten Schlaraffenland Deutschland, stellen immer weitergehende Forderungen und nehmen sich auch gerne einfach mal, was sie freiwillig nicht bekommen. Deutsche Frauen gehören hier klar zum Beuteschema. Naiv gemachte „Beute“ dieser Art gibt es leider genug.Solches Verhalten kennen wir nicht erst seit der „Flüchtlingskrise“ 2015. An solches Verhalten haben wir uns bei bestimmten Migrantengruppen inzwischen beinahe gewöhnt. Eroberungsgehabe gilt fast schon als „kulturelle Eigenheit“ bei vielen Arabern und Türkeistämmigen in unserem Land. Es sind sicher nicht alle – aber es ist ein klares Muster erkennbar, das man zum Beispiel bei Japanern in Deutschland weniger oft beobachten kann. Japaner in deutschen Knästen oder der sozialen Hängematte findet man auch eher selten.
Recht und Gesetz mit Konsequenz durchsetzen
Das Recht und das Gesetz mit Konsequenz durchsetzen – sonst ist die Konsequenz zunehmende Gesetzlosigkeit mit allen schlimmen Konsequenzen. Gesetzlosigkeit trifft immer die Schwächsten zuerst. Die Reichen und Mächtigen können sich absetzen. Die Mehrheit der illegal eingedrungenen Männer ohne jeden Anspruch, ohne jedes Bleiberecht, oft mit mangelndem Respekt, bleibt trotzdem in Deutschland – gern viele Jahre auf unsere Kosten. Bei einer kleinen Minderheit dieser Männer wird, nach viel deutscher Bürokratie und hohen Kosten für die Allgemeinheit – endlich eine Abschiebung angeordnet. Doch selbst diese Wenigen wissen, wie sie ihre Abschiebung noch verhindern können. Mit animalischem Verhalten klappt das besonders gut. Polizisten sind regelmäßig mit massiver Gewalt konfrontiert, Bisse, Tritte, Kopfstöße und Einkoten verhindern nicht selten die Durchsetzung des Gesetzes. Im vergangenen Jahr wurden, nach den offiziellen Zahlen, 1637 Abschiebungen „aufgrund von Widerstandshandlungen“ noch am Flughafen abgebrochen. Jeder dieser angeblich nur 1637 Fälle ist eine Kapitulation, ein klares Zeichen von Schwäche. Jeder feindlich Gesonnene wird dies als Ermunterung zu neuen Angriffen auf die Kapitulierenden deuten. PI-NEWS berichtet seit Jahren über die Missachtung unseres Staates durch Migranten, weil andere diese Dinge ausblenden. Es sind hunderte Fälle, manchmal kleine Migrantenheere, die in unserem Land ihre Siege über die deutsche Polizei feiern können. Unter der Hand herrscht großer Unmut bei denen, die eigentlich für die Sicherheit Deutschlands zuständig sind, bei Polizei und Bundeswehr. Sie sehen, dass sie ihre Aufgabe kaum noch erfüllen können, dass sie schlecht ausgerüstet sind, keinen Rückhalt haben und politisch sogar noch behindert werden. Nur sehr Wenige gehen mit ihrer Kritik an die Öffentlichkeit, wie der bekannte Youtuber und Ex-Polizist Tim Kellner. Wir erleben fast täglich Landfriedensbrüche durch Migranten in Deutschland. Doch dürfen wir nicht vegessen, dass die eigentlichen Landfriedensbrecher weiterhin auf den Regierungsbänken der Parlamente sitzen. Wir sind längst über den Punkt hinaus, wo wir mit Dialogveranstaltungen, Integrationskursen und SozialpädagogInnen unsere Sicherheit verbessern können, falls das überhaupt je möglich war. Wir brauchen jetzt Recht und Ordnung und eine Befähigung der deutschen Sicherheitskräfte, die den stark gestiegenen Anforderungen gewachsen ist.
(pi-news.net)

Höchststrafe für GEZ-Zwangszahler:
Hayali mit Rackete und Habeck in einer Sendung
Mittwoch im ZDF: Staatspropaganda auf Kosten der Beitragszahler
Von EUGEN PRINZ
In früheren Zeiten, als dieses Handwerk noch von Dilettanten ausgeübt wurde, war die Gehirnwäsche kostenlos. Seitdem jedoch Profis das Ruder übernommen haben, ist das nicht mehr der Fall. Natürlich heißt der von den Betroffenen für die regierungskonforme Kalibrierung ihrer Gehirnwindungen zu entrichtende Obolus nicht „Gehirnwäschegebühr“. So dumm sind die Volksdressierer nicht. „Rundfunkbeitrag“ lautet das treuherzig daherkommende Wort. Böse Zungen, bei denen die Gehirnwäsche erst noch wirken muss, sagen auch GEZ-Zwangsgebühren dazu. Aus diesen finanziert sich die Regierungspropaganda, mit der die Gehirne der Zuschauer weichgespült werden. Und wer vor ihr noch nicht zu Netflix geflohen ist, wird im Staatsfernsehen tagtäglich damit malträtiert. Ein leuchtendes Beispiel dieser erfolgreichen Symbiose aus Gehirnwäsche und Propaganda erwartet uns am heutigen Mittwoch um 22.45 Uhr im ZDF: „Die hitzige Debatte um die Klimapolitik und der Streit um die Seenotrettung sind am Mittwoch, 7. August 2019, 22.45 Uhr, die Themen bei „dunja hayali“ im ZDF. Als Gäste im Studio begrüßt die Moderatorin Grünen-Chef Robert Habeck sowie Carola Rackete, die Kapitänin der Sea-Watch 3". Hayali, Rackete und Habeck. Die drei Säulenheiligen des linksgrünen Gutmenschentums an einem Ort versammelt und bereit, uns mit ihrer Ideologie zu beglücken. Das wird schrecklich. Nur Masochisten unter den Menschen mit noch halbwegs gesundem Menschenverstand werden in der Lage sein, die Sendung in voller Länge durchzustehen. Oder religiöse Fanatiker, die sich vom Herrn einmal gründlich prüfen lassen wollen. Alle anderen, jene, die es unvorbereitet trifft, werden schon nach wenigen Minuten einen hässlichen Ausschlag bekommen.
Äußerst negative Reaktion auf Facebook
Die Pressestelle des ZDF hat die Sendung auch auf Facebook angekündigt. Man will ja Zuschauer anlocken. Leider dürfte die Reaktion etwas hinter den freudigen Erwartungen der Programmmacher zurückgeblieben sein. Hier eine kleine Auswahl (Tippfehler wurden übernommen):
„Klasse! Der Bundesvorstand der Grünen bekommt eine eigene Sendung im ZDF. Da zahlt man natürlich gerne seine Demokratieabgabe für neutrale und ausgewogene Berichterstattung. Die GEZ-Gebühr ist im Prinzip nichts Anderes mehr als eine Zwangsabgabe zur Finanzierung grüner Propaganda.“
„Volksverdumung/Propaganda-Sendung!“
„Wie jetzt? Frau Baerbock ist diesmal nicht dabei?“
„Bei so was schalte ich schneller um, wie Lucky Luke ziehen kann…“
„Das Wort „Zwangsfinanzierte“ sagt genug!“
„Kritikgesprächen mit diesen Typen ist Hofberichterstattung“
„Hoffentlich schaut diesen Mist als Denkzettel keiner an!“
„Schaut das eigentlich irgendjemand? Braucht kein Mensch.“
„Das ist ja wohl der Hammer…das ZDF wir kriminell und grün….“
… und so weiter. Begeisterung sieht wahrlich anders aus. Wer glaubt, dass der Autor bei der Auswahl in unzulässiger Weise selektiert hat, kann sich gerne die gesammelten Werke ansehen.
Man kann sich auch wehren
Angesichts dieser Programmgestaltung erlaubt sich der Verfasser, auf seine Artikel „Wie man die GEZ am besten ärgert“ und „Ist Bezahlen von Rundfunkgebühren Beihilfe zum Verfassungsbruch?“ hier bei PI-NEWS hinzuweisen. Vielleicht will der geneigte Leser ja den einen oder anderen Tipp aus diesen Beiträgen umsetzen, nach dem Motto: Wenn ihr uns quält, dann quälen wir euch auch.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Klimaleugner führen ja immer wieder an, dass unsere Atomsphäre zu 99 Prozent aus Stinkstoff und Sauberstoff besteht und Coladioxid nur in winzigen Mengen in der Atomluft vorkommt. Das ist richtig. Ebenso korrekt ist die Aussage, dass Pflanzen Coladioxid zum Wachstum benötigen und per natürlichem Photoshop-Prozess wieder in die Bestandteile Colastoff und Oxymoron zerlegen. Nur, all das sagt nichts über die Gefährlichkeit von menschengemachtem CO2 für das Klimakterium aus. Man kann es gar nicht oft genug wiederholen: Jeder Deutsche erzeugt pro Kopf jährlich neun Gigabyte Coladioxid!
(Annalena Baerbock, Grünen-Vorsitzende, auf achgut.com einem ARD-Interview zugeschrieben, dessen Echtheit noch geprüft, aber in gewissen satirischen Kreisen für mutmaßlich authentisch gehalten wird.)
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Marcus Ermler
Bernd Riexingers kommunistisches Manifest
Vertragen Sie noch ein paar Verrücktheiten aus der Linkspartei? Nun gut: Wie wäre es mit der Bernd-Riexinger-Publikation „Das Klima, nicht den Kapitalismus retten“? Das Vorbild ist Marx und wie soll ich sagen: Riexinger hat ihn bei weitem übertroffen. ..Dieser Riexingsche Vierklang bestand aus einer „Ausweitung der Flüchtlingsrechte auf Klimaflüchtlinge“, damit auch garantiert jeder nach Deutschland kommende Migrant den Flüchtlingsstatus erhält, dann einer staatlich sanktionierten Belohnung für diejenigen Städte, die sich bereitwillig an dieser Selbsterosion Deutschlands beteiligen. Werden Städte, die sich diesem Diktat nicht unterwerfen, dann im nächsten Schritt eigentlich bestraft? Weiter mit einer Verstaatlichungsoffensive, beginnend bei Fluggesellschaften, damit Schlüsselindustrien künftig in staatlicher Hand liegen (Venezuela lässt grüßen) und im Schlussakkord einer Dämonisierung der Bundeswehr, die als Parlamentsarmee und somit letzte demokratisch legitimierte Bastion diese Angriffe auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung noch abwehren könnte...
(achgut.com. Ist damit die Frage beantwortet, wer die Schlüssel im Irrenhaus Deutschland hat?)

Antje Sievers
Das Psychogramm hinter den Schreckenstaten
Frankfurt, Stuttgart, Hamburg. „Unfassbar“, unvorstellbar, unerklärlich. Wir können die Motivation für all diese Gewalttaten nicht nachvollziehen. In anderen Gesellschaften ist das zuweilen vollkommen anders. Kleine Jungs wachsen als Paschas auf, Probleme werden oft mit Mitteln, die als ehrenvoll, sinn- und identitätsstiftend, positiv und vor allem durch und durch männlich gelten gelöst: Mit Gewalt.
(achgut.com. Vor der Wahrheit stehen Gutachten über psychische Ausnahmezustände.)

Gunter Frank
Die Heidelberger Stellungnahme: Physiker sezieren Energiewende
Eine Gruppe Physiker vom physikalischen Institut der Universität Heidelberg haben auf der Homepage ihres Instituts eine bemerkenswerte Stellungnahme zur Energiewende veröffentlicht. Bemerkenswert weil sich universitäre Institutsleiter öffentlich klar und deutlich erklären und einen realistischen Blick auf die sogenannte deutsche Energiewende werfen. Achgut.com veröffentlicht ihre Stellungnahme im Wortlaut.Das ist keine Selbstverständlichkeit an Universitäten, deren Rektoren, sogar vom Fach, sich nur privat getrauen, die völlig überzogene Klimadiskussion als das zu benennen, was sie ist: politisch missbrauchte Hysterie. Viel Spaß beim Lesen...
(achgut.com. Noch ist nicht ganz Deutschland vom Demelsack erschlagen.)

„Ruinen schaffen ohne Waffen“
Mietendeckel in Berlin – was ein Ex-Richter dazu sagt
Hans-Joachim Beck, früher Vorsitzender Richter am Finanzgericht Berlin ist empört und fassungslos über den Rechtsbruch, den die Berliner Linksregierung angekündigt hat.
VON Rainer Zitelmann
Er schreibt u.a.: „Eigentlich müsste man erwarten, dass die Bundesregierung oder zumindest die Abgeordneten des Bundestages ein Normenkontrollverfahren gegen das Gesetz einleiten und rügen, dass in ihre Gesetzgebungskompetenz eingegriffen wird. Wie man hört, wird dies aber wohl nicht passieren, weil man Angst hat, als mieterunfreundlich zu gelten.“...
(Tichys Einblick. Was erwartet ein Jurist in einem Umrechtsstaat= Augen zu und durch.= Eher kommt ein Kamel vom Himmel.)

Einschulung von Migrantenkindern
Deutschkenntnisse: Kritik von Parteifreunden an Linnemann
Die Forderung von Unions-Fraktionsvize Carsten Linnemann, Kinder ohne ausreichende Deutschkenntnisse nicht einzuschulen, ist auf Kritik aus den eigenen Reihen gestoßen. Die schleswig-holsteinische Bildungsministerin Karin Prien warf ihrem Parteifreund vor, „populistischen Unfug“ zu verbreiten.
(Junge Freiheit. Darf es ein bisschen mehr Unfug sein, von einer "Bildungsministerin", die immerhin Rechtsanwältin ist, denn Unfug kommt nie alleine.)

Neue Töne aus Afrika, aber nicht zu Ende gedacht
Kardinal Francis Arinze: Europäer sollen keine Afrikaner anlocken
VON CHEVROLET
Man nennt sie „Pull-Faktoren“. Gemeint sind Gründe, die einen Menschen bewegen, sich auf den Weg vom Heimatland nach zum Beispiel Germoney zu machen. Natürlich, einige wenige fliehen aus ihren Ländern, weil dort ein Krieg herrscht. Aber die große Mehrheit hat in ihren Heimatländern nichts zu befürchten. Außer einem einfachen, armen und mehr oder weniger harten Leben mit landestypischen Gepflogenheiten wie Voodoo oder dem in Afrika ja sehr beliebten Necklacing oder gerade mal Zwangsheiraten mit dem Cousin. Die echten Pullfaktoren sehen da schon anders aus: Lebenslage Vollversorgung mit Taschengeld, einem chilligen Leben bei Bezahlung für die Anwesenheit. Seine Religion und Gebräuche lebt man einfach aus. Und wenn Mercedes und „blond deutsch Frau“ locken, da geht der Afrikaner doch gerne, wie auch der Araber und mancher Asiate. Kardinal Francis Arinze aus Nigeria, spricht endlich einmal die Wahrheit aus: „Die Europäer müssen endlich aufhören, die Afrikaner zur Auswanderung nach Europa zu veranlassen.“ In einem Interview mit dem „Catholic Herald“ aus Großbritannien führt der 86 Jahre alte Kardinal, der auch schon als Papst-Anwärter im Gespräch war, aus, dass es für die afrikanischen Länder fatal sei, wenn die jungen Menschen die Heimatländer verließen anstatt sie aufzubauen. „So lange sie Europa als Länder sehen, wo das Geld auf den Bäumen wächst, schaden sie den Heimatländern.“ So richtig die Einschätzung ist, den entscheidenden Schritt weiter, nämlich der Frage, wie man derlei Wanderungsbewegungen verhindern kann, geht der Gottesmann nicht. Streichung von (Taschen-)Geldern und der endlosen Liste von Wohltaten kommen ihm nicht in den Sinn, sodass seine Stellungnahme allenfalls als halbherzig zu bezeichnen ist. Zudem stellen die Geldtransfers der jungen Herren aus Europa einen wichtigen Wirtschaftsfaktor in den wirtschaftlich darbenden afrikanischen Ländern dar, von denen auch die Kirchen profitieren. Kenntnisreicher ist da schon seine Feststellung, die „Aufnahmeländer“, also die von den Goldstücken beglückten, sollten nur jene aufnehmen, die auch integrationswillig seien, was bekanntermaßen auf die allerwenigsten „Geflüchteten“ zutrifft. Und tadelte sogleich: „Die Regierungen sollten sich Gedanken machen, wie man jenen, die kommen, eine Zukunft geben kann, Arbeit, Familie, Kultur und Religion.“ Das ist ein frommer Wunsch des frommen Mannes, die Realität sieht doch so aus, dass sie vor allem Geld wollen. Das Geld anderer Leute.
(pi-news.net)

Salvini-Dekret
Italien: Senat beschließt härtere Strafen gegen Flüchtlingshelfer
Der italienische Senat hat ein neues Sicherheitsgesetz gebilligt, womit Flüchtlingshelfer härter bestraft werden können, wenn sie unerlaubt in italienische Hoheitsgewässer eindringen. Künftig drohen Flüchtlingsorganisationen Strafen in Höhe von bis zu einer Million Euro und Kapitänen bis zu zehn Jahre Haft.
(Junge Freiheit. Welcher EU gehört Deutschland an?)

René Zeyer
Hau den Trump!
Donald Trump bedeutete das Ende der Welt. Jedenfalls wie sie „Spiegel“ & Co kannten. Jetzt ist Trump auch noch ein mitschuldiger Heuchler. Viele deutsche Medien sind außer Rand und Band. Gegen das, was da teilweise absondert wird, war die deutsche Frontberichterstattung im Ersten Weltkrieg geradezu ein Ausbund an unparteiischem und objektivem Journalismus. Ein Blick aus der Schweiz...„Unsere Nation muss Rassismus, Fanatismus und White Supremacy verurteilen", also den Glauben an eine weiße Überlegenheit. „Hass hat keinen Platz in unserem Land", fuhr Donald Trump fort, er verurteile „Hassverbrechen" und „einheimischen Terrorismus". Zudem forderte er die Todesstrafe für Amokläufer wie den Massenmörder von El Paso; der andere Irre in Dayton war von der Polizei erschossen worden. Seit den Zeiten von Barack Obama gab es keine so klare Distanzierung eines amtierenden Präsidenten, keine so klare Verurteilung von rassistisch motivierten Verbrechen. Dass der gleich präventiv mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete Obama bis zum Ende seiner Amtszeit die Kill List weiterführte, was soll’s. Die war von Bush Junior nach 9/11 eingeführt worden. Einmal wöchentlich wird dem Präsidenten eine Liste von mutmaßlichen Terroristen vorgelegt, die er abnickt. Die werden dann überall auf der Welt, meistens durch den Einsatz von Drohnen, umgebracht. Oft mit Kollateralschäden, gelegentlich wird auch eine ganze Hochzeitsgesellschaft in die Luft gesprengt...
(achgut.com. Wann wird zur Schweiz eine Mauer gebaut bis zum Mond hoch?)

DNS-Abgleich erfolgreich
Junge Frau vergewaltigt: Hamburger Polizei sucht Serientäter
Nach der Vergewaltigung einer 24 Jahre alten Läuferin in Hamburg hat die Polizei Ermittlungen nach einem Serientäter eingeleitet. Weil die Frau dem Täter ein Stück Fleisch aus dem Finger gebissen hatte, fand die Polizei mit Hilfe eines DNS-Abgleichs heraus, daß derselbe Mann bereits Ende April versucht hatte, eine Seniorin zu vergewaltigen, berichtet das Hamburger Abendblatt am Dienstag....Das Opfer beschrieb ihn als Südländer beziehungsweise Südosteuropäer... Mehrere überregionale Medien wie Welt und t-online.de haben in ihren Meldungen die von der Polizei genannte Täterbeschreibung ganz oder zum Teil verschwiegen.
(Junge Freiheit. Alltag in einem ehemaligen Land. Wann demonstrieren Frauen mal für sich und nicht für irgendwelche dämlichen Randgruppen oder Genderwahn?)

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