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"Mehr Dürre, mehr Hitze, weniger Nahrung". Die Welt geht, Weltklimarat kommt. 

(tutut) - Da gestern die Welt unterging, erscheint heute die Ankündigung als Zeitung. Nachrichten aus Absurdistan als "christliche Kultur und Politik". Was nützt da noch ein Minister, der impfen will? Gegen den Hirnwurm hilft kein Heilkraut aus Spaichingen und kein Trunk in Tuttlingen, denen eine ganze Seite "Kreis und Region" geblieben ist, die fremd geht und nur das zum Regenwetter bietet: "AOK: Bei Hitze ausreichend trinken - Im vergangenen Jahr mit seinem heißen Sommer mussten im Landkreis Tuttlingen 780 AOK-Versicherte wegen zu wenig Flüssigkeit im Körper stationär behandelt werden, teilt die Krankenkasse mit. Hochgerechnet auf die Gesamtbevölkerung im Kreis waren das über 1300 Personen".  Sie predigen - Wasser.  Als Alternative winkt ein Lied an der Donau: "Das Wandern ist des Ministers Lust". Sechs Tage mit MdL Guido Wolf "durchs Donaubergland".  Wer hält das aus? Seit wann rennen Bürger ihrem Abgeordneten hinterher? Sollte nicht er sich um sie kümmern? Verkehrte Welt. Eine Frau Redaktörin in Trossingen schreibt über eine Frau, die gerne in Trossingen schreibt. "Die Trossinger Autorin Elisabeth Büchle veröffentlicht kommende Woche unter ihrem Pseudonym Noa C. Walker den Roman 'Der Schatten eines Sommertags'. Unsere Redakteurin Larissa Schütz hat sich mir ihr unterhalten". Dabei war gestern Weltuntergang, auf Papier immer mindestens einen Tag später: "Mitglieder aus dubiosem Verein in LEA Sigmaringen? - Der Gruppe Uniter gehören vor allem Soldaten und Polizisten an - Berichte über Waffendepots und Schießübungen". Pardon, das war der falsche Untergang, hier ist der richtige: "Mehr Dürre, mehr Hitze, weniger Nahrung - Weltklimabericht treibt Debatte über Kehrtwende bei Landwirtschaft und CO2-Ausstoß an". Wer glaubt noch solchem Treiben an Tagen, da die "spd" in Person einer Ministerpräsidenin von Rheinland-Pfalz wieder um Aufnahme bei der SED bettelt? "Rekord bei der Kirchensteuer - Trotz vieler Austritte Einnahmen von 12,4 Milliarden Euro". Satire darf alles. Dabei brauchen die das Geld gar nicht, schwimmen in Milliarden und betteln täglich um mehr, obwohl sie 20 Milliarden die noch vom Steuerzahler oben drauf kriegen. Der merkt ja gar nicht mehr, wofür er arbeitet vor lauter Arbeit, um die Dritte Welt zu ernähren. In der Bibel steht's geschrieben: "Seht die Vögel unter dem Himmel an: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel kostbarer als sie?" Aber Weltuntergang muss sein. Jeden Tag. Das ist christlich. Die Zeit geht, Weltklimarat kommt. Der Weltuntergang in Deutschland ist weiblich: "Bundesumweltministerin Svenja Schulze sicherte angesichts des Berichts mehr Engagement der Regierung zu. 'Wir müssen jetzt die Priorität auf Klimaschutz setzen', sagte die SPD-Politikerin am Donnerstag. Was im Moment getan werde, reiche nicht aus. Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt forderte vom Klimakabinett der Bundesregierung, das am 20. September zusammenkommen wird, 'wirklich relevante Vorschläge' zu Kohleausstieg, Verkehr und Flächennutzung, 'kein Klein-Klein mehr'. Auch Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) sprach sich für 'mehr Nachhaltigkeit und die Schonung unserer Ressourcen' aus". Drei ahnungslose Sternschnuppen.  Die eine hat "Germanistik und Politikwissenschaft" studiert, die zweite weder noch, die dritte war mal deutsche Weinkönigin. Prost! Mahlzeit! "Jetzt haben wir es schwarz auf weiß: Das Impfproblem in Deutschland ist viel größer als gedacht". Spahn hilf, gegen Hirnwurm und Katzenvirus! Was geht  morgen unter? Mal ganz unter uns Frauen: Trivalitäten lesen,  dann klappt's auch mit der Welt.  "Haben Sie schon Buch Nummer 26 im Kopf?" - "Nicht nur im Kopf, es befindet sich inzwischen bei der Lektorin im Verlag. Roman Nummer 27 ist in der Rohfassung fertig, Nummer 28 werde ich demnächst zu schreiben beginnen, und für weitere Bücher gibt es bereits Kurz-Exposés. Für Lesenachschub ist also gesorgt". Auf Elisabeth Büchle von Trossingen hören! Am 30. Mai war und ist nicht Weltuntergang. Dagegen helfen keine Pillen und keine Zeitungen.

"Ausreichend trinken!", wenn keine Brünnlein fließen.

Messerstecherei vor Tuttlinger Rathaus
Drei Syrer verletzen Kosovaren schwer.  Zwei Täter gefasst
Tuttlingen (ots) . Zu einem Gewaltdelikt, bei dem ein 28-jähriger Mann schwer verletzt wurde, ist es in der Nacht auf Freitag in der Innenstadt gekommen. Nach ersten Ermittlungen der Kriminalpolizei hatten sich das Opfer sowie drei junge Männer im Bereich des Rathauses heftig gestritten. Im Verlauf der Auseinandersetzung wurden dem 28-jährigen kosovarischen Staatsangehörigen mehrere Stichverletzungen zugefügt. Das Opfer musste im Krankenhaus notversorgt werden. Es wurde mittlerweile in eine Spezialklinik verlegt. Zwei der Tatverdächtigen, ein 21-jähriger sowie ein 24-jähriger Syrer wurden vorläufig festgenommen. Die Personalien des dritten Tatverdächtigen stehen fest. Nach ihm wird aktuell intensiv gefahndet. Es handelt sich um einen 28-jährigen Mann, der ebenfalls syrischer Staatsangehöriger ist. Warum es zu der Auseinandersetzung kam, ist bislang nicht eindeutig geklärt. Die Beteiligten dürften sich jedoch vom Sehen her kennen. Die umfangreichen Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei dauern an.
)polizeipräsidium Tuttlingen=.

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NACHLESE
USA-Besuch
Greta Thunberg will ihre Zeit nicht mit Donald Trump verschwenden
In den USA will Greta Thunberg vor allem die US-Bürger davon überzeugen, mehr für den Klimaschutz zu tun. Von einem Treffen mit Präsident Trump hält sie nichts. Aus einem Grund ist sie sicher, ihn nicht von ihrer Mission überzeugen zu können...
(welt.de. Auch ein Weltuntergang. Was ist schlimmer: Eine Göre von der hinteren Bank mit Dumschwätz oder eine Teitung, die sowas verbreitet? Und sie schämen sich nicht. Kindischere Verblödung geht immer. Wer verplempert seine Zeit mit sowas? Deutschland ist ein Irrenhaus. Das nun wohl auch die USA verlassen, weil rettungslos verloren.)
„Es ist wirklich beleidigend“
USA drohen Deutschland mit Truppenabzug
Nirgendwo in Europa sind so viele US-Soldaten stationiert wie in Deutschland. Das könnte sich bald ändern. US-Präsident Donald Trump erwägt eine „Truppen-Verschiebung“. Denn ein anderes Land buhlt um die GIs.Kurz vor den geplanten Europareisen von US-Präsident Donald Trump verschärfen die USA ihre Drohungen mit einem Teilabzug ihrer Truppen aus Deutschland. „Es ist wirklich beleidigend zu erwarten, dass der US-Steuerzahler weiter mehr als 50.000 Amerikaner in Deutschland bezahlt, aber die Deutschen ihren Handelsüberschuss für heimische Zwecke verwenden“, sagte der US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell..
(welt.de. Es ist auch eine Beleidigung für Deutschland, was ein Merkel-Block treibt.)
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Videokommentar von Markus Gärtner
Die Deutschen und ihre ideologischen Straßenräuber
Sie melken uns und quetschen uns aus, bis entweder die Taschen leer sind oder zuvor schon der Siedepunkt erreicht wurde und die angestaute Wut von Steuerzahlern und Sparern sich in einem furchtbaren Exzess entlädt. Man muss sich das vorstellen wie einen Gletscher, der jedes Jahr nur ein paar Zentimeter in Richtung Tal kriecht. Bis dieser riesige Strom aus Eis eines Tages zu sehr aufgeweicht ist oder zu stark unter Spannung steht und in einem gewaltigen Rutsch ins Tal rast – und dort alles begräbt.SUV-Steuer, CO2-Steuer, jetzt noch eine höhere Fleisch-Steuer: das drohen uns Politiker knapp 2 Monate vor entscheidenden Landtagswahlen an, vor denen sie sich auch ohne ihre hirnrissigen Ideen schon bis ins Mark fürchten. Was also drängt sie dazu? Pure Not und Panik, kann man nur schlussfolgern. Denn in dieser Woche wird auch noch bekannt, dass jetzt Schluss ist mit der angeblichen „Schwarzen Null“, dass jetzt wieder Defizite den Bundeshaushalt bestimmen werden, was in den vergangenen Jahren ja nur deshalb nicht der Fall war, weil viele Verbindlichkeiten versteckt oder in die Zukunft verbucht wurden. Eine politische Kaste, die mit dem Rücken zur Wand steht und trotzdem den Bürgern und Wählern die nächsten Grausamkeiten um die Ohren haut – zunächst verbal, dann tatsächlich – die weiß, dass ihre Tage gezählt sind. Das ist auch der Grund, warum sie sich mit einem tiefen Graben um den Bundestag vor den Folgen ihres eigenen Tuns schützen will. Die drohenden zusätzlichen Steuern sind dabei nur EINER von vielen Aufregern, die die Menschen in diesem Land zur Weißglut treiben. Die vielen Tempo-Blitzer, die sich wie ein Krebsgeschwür im Endstadium ausbreiten, sind ein weiteres. Um 250% hat deren Zahl seit Beginn des vergangenen Jahrzehnts zugenommen. Ganz klar, wir werden von Straßenräubern regiert, die uns nicht mehr als Menschen und Bürger sehen, sondern nur noch als tiefe Taschen, in die man beherzt und ohne Scham greifen kann, um die links-grüne Zukunfts-Ideologie zu verwirklichen. Die CDU macht bei alledem fleißig mit und beweist so, dass das ganze Gerede vom Zurückgewinnen verlorener Wähler nicht einmal ein Lippenbekenntnis ist. Es ist eine einzige Wählertäuschung, ein Spruch für die Galerie von Menschen, die man für zu dämlich hält, dieses irrsinnige Treiben zu durchschauen.Und das wird sich in nicht allzu ferner Zukunft bitter rächen. Denn so wie sich die Taschen leeren, bläht sich die Galle auf.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die CDU ist heute eine Schimäre. Sie hat mit der Partei Adenauers oder Kohls nur noch den Namen gemein. Inhaltlich wurde sie in den Merkel-Jahren komplett entleert und mit rot-grünen Versatzstücken gefüllt. Deshalb wird die Partei jetzt hilflos von den Grünen vor sich hergetrieben. An vielen Orten macht sie nicht mal mehr Wahlkampf. Was soll sie den Wählern auch sagen?
(Vera Lengsfeld, Bürgerrechtlerin, Ex-CDU-MdB, CDU-Mitglied, Autorin)
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Titus Gebel
Wirklich helfen? Die Willkommens-Fraktion taucht ab
Begeisterte Unterstützer der Regierungslinie in Sachen Migration können nun Schutzsuchende individuell betreuen und versorgen. Ein Programm namens NesT (Neustart im Team) macht es möglich. Doch die Guten drücken sich. Kaum einer will mitmachen.
(achgut.com. Die Deppen der Republik, die Steuerzahler, kriegen die Rechnung.)

Der grüne Schwafler (3): Die Wahrheit nervt
Von David Schneider. Die Rettung des Weltklimas hat für viele einen narzisstischen Reiz. Das kann sich aber schnell ändern. Die Zumutungen werden spürbarer und sind objektiv längst nicht mehr vermittelbar, weshalb die Politik verstärkt die Kunst des Erzählens beherrschen muss. Die rhetorische Harfe für eine amokhafte Klimapolitik lässt Habeck bei jeder sich bietenden Gelegenheit erklingen.
(achgut.com. Hameln lässt grüßen.)

Wie du dich richtig aufregst
Wie du als junger Medienschaffender schnell emporkommst. Ein Leitfaden
Von Alexander Wendt
Die tägliche Medien-Erregung zu produzieren ist nicht einfach. Hier ein paar Tipps für angehende Journalisten - so läuft das nicht nur bei Bento und Watson, den Kinderkanälen von T-Online und Spiegel. Dieses kleine Manual befähigt dich als jungen Medienschaffenden, auch in den Sommerferien bei knapper Redaktionsbesetzung deine Aufgaben zu erfüllen. Als junger netzaffiner Mitarbeiter_*in bist du vor allem für die immer wichtigere emotionale Berichterstattung hauptsächlich im Onlinebereich zuständig. Der nachfolgende Ablaufplan zeigt dir, wie du dich als Medienmitarbeiter in der häufigsten Standardsituation richtig verhältst. 1. Jemand hat etwas gesagt. Dieser Jemand gehört grundsätzlich nicht zu unserem Milieu. Der CDU-Politiker Carsten Linnemann will Schulverbot für alle Kinder, die schlecht Deutsch sprechen. Schalke-Boss Clemens Tönnies will Afrikanern den Sex verbieten. Ein dubioser britischer Gelehrter, der für die Regierung arbeitet, wirft mit rassistischen Sprüchen nur so um sich. Und so weiter. Es gibt, wie wir auf Twitter lesen, schon ein bisschen Empörung. Was du sofort tun musst: Twitter und Facebook abgrasen. Was sagen dort Sawsan Chebli, Ralf Stegner, Sibel Schick, KueniKev, Aiman Mazyek, Renate Künast, Christopher Lauer und Ruprecht Polenz beispielsweise über Carsten Linnemann, Clemens Tönnies oder irgendjemand, der noch gar nicht ahnt, dass er jetzt dran ist?
Tweets mit Verurteilungen, sarkastischen Kommentierungen und irgendetwas mit Rassist einfach screenshotten und zu einem Text verarbeiten......
(Tichys Einblick. Warum nicht gleich zu dpa? Das erspart die von Irgendwasmitmedien, billig und willig, die schon d e n überflüssig macht.)

Fakenews auf Facebook - Gutmensch Sandra H. auf ihrer Mission "gegen Rechts"
Dreiste Lügengeschichte zur Relativierung der Gleismorde
Von EUGEN PRINZ
Der grausame Mord an einem Achtjährigen in Frankfurt am Main ist uns noch in frischer Erinnerung. Ein als Musterbeispiel gelungener Integration geltender Flüchtling aus Eritrea mit Wohnsitz in der Schweiz, hatte den Jungen vor einen einfahrenden ICE gestoßen. Diese besonders heimtückische Vorgehensweise beim Töten argloser Mitmenschen ist hauptsächlich die Domäne von Meuchelmördern mit Migrationshintergrund, wie eine Internetrecherche zeigt. Es führt zudem kein Weg daran vorbei, dass der Anteil der Zuwanderer auch bei anderen Gewaltverbrechen überproportional hoch ist..Gutmenschen würden diesen Umstand gerne wegdiskutieren, sie können es jedoch nicht. Auch sonst gehen ihnen in der politischen Auseinandersetzung mit informierten Bürgern ganz schnell die Argumente aus, weshalb sie vermehrt dazu übergehen „mit Rechten nicht mehr zu diskutieren“.
Der Teufel scheut das Weihwasser – der Gutmensch die Zahlen
Wenn man in der politischen Auseinandersetzung argumentativ auf verlorenen Posten steht, muss man sich etwas anderes einfallen lassen. Eine Frau, Sandra H., die offenbar nicht nur zur Gattung der Bahnhofsklatscher gehört, sondern wohl auch mutmaßlich einen an der Klatsche hat, veröffentlichte kurz nach der Ermordung des Kindes am Frankfurter Bahnhof auf Facebook folgenden Beitrag:
*** Kleine Anekdote für alle Weltverbesserer, die davon schreiben, dass sie „Deutschland zurück haben wollen, wie es früher, vor den (aktuellen) Migranten war“. Deutschland vor ziemlich genau 50 Jahren: Eine 9-Jährige wird in Frankfurt vor den Zug gestoßen. Sie stirbt noch auf den Gleisen. Ihre 7 Jahre alte Schwester muss hilflos dabei zusehen. Der Täter: Ein ca 43 Jahre alter deutscher Arbeiter – beschäftigt in Frankfurt Höchst bei den Farbwerken. Die Mutter: Bis zu ihrem letzten Lebenstag mit Schuldgefühlen geplagt, dabei konnte sie gar nichts dafür. Woher ich das weiß? Die 9-Jährige war meine Tante. Die 7-Jährige meine Mutter und die trauernde Mutter war meine Oma. Todesanzeige, Zeitungsberichte – alles fein säuberlich aufgehoben in einem Karton, den ich nach ihrem Tod von meiner Oma geerbt habe, zusammen mit ihrem letzten gemalten Bild. Ihr wollt Deutschland zurück wie es früher einmal war? Dann spart euch eure nutzlosen, geheuchelten Facebookposts – sie helfen niemandem. Seid einfach mal traurig und zeigt Mitgefühl, statt den Tod eines Kindes zu nutzen, um Hass und Hetze zu verbreiten. Zeigt doch einfach mal Anstand und verhaltet euch so wie ihr es angeblich wollt -> so wie es früher einmal war in Deutschland.*** Natürlich fanden sich genügend Narren, die den Beitrag teilten und positiv kommentierten. Er hat nur einen Haken: Er ist von vorne bis hinten erstunken und erlogen. Die Polizei in Frankfurt am Main durchforstete die entsprechenden Unterlagen von 1967 bis 1971 – ergebnislos. Ein Sprecher erklärte: „Wenn es da in unserem Bereich etwas gegeben hätte, dann hätten wir es finden müssen.“ Auch im Stadtarchiv von Frankfurt wurde man nicht fündig. Als sich die Presse bei Sandra H. meldete, löschte sie flugs den Post, tauschte ihr Profilfoto aus und reagierte auf die Anfrage von Journalisten schroff und ablehnend. Sie sei eine „Privatperson, die seit Tagen von Medienvertretern belästigt wird und keinerlei Interviews oder Statements gibt“. Die Arme! Bei soviel Chuzpe bleibt einem wirklich die Spucke weg. Zuerst aus infantilem Gutmenschentum heraus eine rührselige Lügengeschichte erfinden, diese in der ganzen Republik verbreiten und dann auch noch pampig werden, wenn die Legende platzt. Ja, so kennen wir die Bessermenschen. Denen ist jedes Mittel recht, ihre zerstörerische Einstellung exzessiv auszuleben, damit sie sich gut und edel fühlen können. Und wenn dann was in die Hose geht, dann hält man nicht inne und denkt nach, nein, dann bläst man sich noch mehr auf. Wie es aussieht, findet Relotius sogar unter den mindersten Kleingeistern Nachahmer.
„Hetze“ oder Job der Mainstream Medien?
Abschließend sei noch erwähnt, dass die Nachrichtenplattform t-online.de, die zum Werbekonzern Ströer gehört, auch noch Verständnis für die dreiste Lügnerin hat: „Wahrscheinlich wollte die Frau nur Gutes. Wahrscheinlich wollte sie der Hetze etwas entgegensetzen, die nach dem entsetzlichen Verbrechen an einem Achtjährigen im Hauptbahnhof Frankfurt (Main) aufgekommen war.“ Übrigens wäre der Autor froh, nicht mehr „hetzen“ zu müssen. Würden sich die Zugewanderten friedlich verhalten, könnte er sofort damit aufhören.
Und was als „Hetze“ bezeichnet wird, ist nichts anderes, als die wahrheitsgemäße Berichterstattung, die eigentlich die Aufgabe der Mainstream Medien als „Vierte Gewalt“ wäre. Es ist ihr Job, den wir hier erledigen: Missstände aufzuzeigen und den Finger in die Wunde zu legen. Also beschwert euch nicht, wenn wir euch jene Arbeit abnehmen, die ihr nicht machen wollt oder für die ihr zu feige seid!
(pi-news.net)

Bundestagsvizepräsidentin
Claudia Roth ruft zum Kampf gegen Rassismus
Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) hat einen „allgegenwärtigen“ Rassismus in Deutschland beklagt. „An den Universitäten, in den Personalabteilungen, auf dem Wohnungsmarkt: Rassistisch bedingte Machtstrukturen haben System“, beklagte die Grünen-Politikerin. Dem müsse man sich entgegenstellen – mit selbstkritischem Blick auf die eigenen Privilegien.
(Junge Freiheit. Sollte die nicht erst einmal etwas lernen über das, worüber sie sich dauernd äußert?)

Streik der Zahler
Freitags-Demo: Wenn die schweigende Mehrheit streikt
Von Roland Tichy
Für Klimapolitik einfach mal das Land lahmlegen? Schüler werden das nicht hinkriegen. Aber was wäre, wenn das mal die schweigende Mehrheit täte, die den Spaß erarbeitet und/oder bezahlt? Ist wieder Streikfreitag oder sind noch Ferien? Dem Deutschlandfunk jedenfalls sind ein paar Schüler-Demos wichtiger als die Auseinandersetzungen in Hongkong, das ist ja auch weit weg. Jedenfalls geht’s wieder los. Vielleicht mit noch mehr Schwung. Auch mit der Unterstützung von „Parents for Future“ und dem Entertainer Joko Winterscheidt. Der trat auf dem Sommerkongress der „Fridays for Future“-Bewegung in Dortmund auf. Dort formuliert er vor den versammelten Teilnehmern munter einen Streikaufruf an uns alle: „Warum geht nur ihr auf die Straße? Warum sind es nicht die Leute, die am Freitag in einem Büro sitzen“, fragte Winterscheidt: „Warum legt man nicht einfach mal – steile These – dieses Land lahm an einem Freitag?“ Ja wirklich, warum geht die schweigende Mehrheit noch ins Büro oder in die Fabrik, wenn doch morgen die Welt untergeht?....Das wäre doch eine Lehrstunde, die das Leben allerdings niemals bieten wird. Aber vielleicht kommt es ja auch anders. Pflichtgefühl ist anerzogen. Sie kann es aber auch mal lassen. Sie, die schweigende Mehrheit.
(Tichys Einblick. Die Mehrheit schweigt und schafft für "cdu"-Merkels Spinnereien.)

Deutschlandfunk Nova
Öffentlich-rechtlicher Rundfunk schwärmt von „guten Menschenketten“
„Sich richtig für den Umweltschutz einzusetzen – das will gelernt sein“, findet Deutschlandfunk Nova. In einem Beitrag empfiehlt er daher ein Klima-Camp im Elsaß, wo man sich zum Umweltschützer „ausbilden“ lassen könne. Dort lernten Teilnehmer beispielsweise „gute Menschenketten und Sitzblockaden“.
(Junge Freiheit. Aber bitte nicht weiter in Frankreich umschauen, denn das ist im Abschaffen schon weiter. Kurz vor 1789. Sonst würden die Franzosen ja wohl  keine Linksextreme ausbilden lassen. )

Keine Causa Baberowski, sondern eine Causa HU
Wissenschaftsfreiheit à la Humboldt-„Exzellenz“-Universität (HU)
Von Josef Kraus
Der Namensgeber der HU, Wilhelm von Humboldt, wird sich längst in seinem Grab in Berlin-Tegel nicht nur rumdrehen, sondern wälzen müssen. Wäre Jörg Baberowski (58) ein Historiker, der sich in antifaschistischer oder in zumindest politisch korrekter Grundhaltung der Erforschung des Faschismus widmete, würde er von Talkshow zu Talkshow, von Ehrung zu Ehrung, von Festvortrag zu Festvortrag gereicht. Nun ist Baberowski als Professor für die Geschichte Osteuropas an der Humboldt-Universität Berlin (HU) aber kein Faschismusforscher, sondern ein Hochkaräter der Erforschung des stalinistischen Terrors... Soeben sind die Berliner Universitäten wieder zu „exzellenten“ Universitäten gekürt worden. Die HU hoffentlich nicht deshalb, weil sie einen politisch unliebsamen Professor mürbe machen möchte, und hoffentlich auch nicht, weil an der HU im Wintersemester 2019/2020 ein umstrittenes Islam-Institut seinen Betrieb aufnimmt – ein Institut, an dem reaktionäre Islam-Verbände mitmischen. Nun sehen wir am konkreten Beispiel, dass der Deutsche Hochschulverband (DHV) wegen fortschreitender Einschränkungen der Freiheit von Forschung und Lehre zu Recht Alarm geschlagen hat...
(Tichys Einblick. Der Stalinismus in seinem Lauf sitzt auf Ochs und Esel drauf.)

„Es schmerzt, es tut weh“
Emotionaler Auftritt bei Lanz: Weber spricht über Merkel-Beistand in schweren Stunden
Eigentlich wollte der CSU-Politiker Manfred Weber EU-Kommissionspräsident werden – doch dann musste er Ursula von der Leyen (CDU) den Vortritt lassen. In der Talkshow von Markus Lanz erzählte er am Donnerstagabend, wie tief die Enttäuschung sitzt.
(focus.de. Flasche leer. Was machen Memmen in der Politik?  Wo sind die Trauerbegleiterinnen? Bei Leyen weiß jeder, was er hat, bei Weber nur, was der nicht hat.)

Fassade flächendeckend mit schwarzer Farbe besprüht
Drei Wochen vor Wahl: Erneut Anschlag auf AfD-Büro in Sachsen!
In der Nacht zum Freitag verübten vermutlich Linksextremisten einen erneuten Anschlag auf das Büro des AfD-Kandidaten Thomas Dietz aus Lugau im Erzgebirge. Die Fassade wurde flächendeckend mit schwarzer Farbe besprüht. Zum Zeitpunkt des Anschlages befand sich die frühere DDR-Oppositionelle und Gründungsmitglied der SPD in der DDR und das heutige CDU-Mitglied, Angelika Barbe, im Haus des AfD-Politikers. Zuvor hatte sie in einer öffentlichen Veranstaltung zum Thema „30 Jahre friedliche Revolution“ referiert. „Es ist ungeheuerlich, dass feige Linksextremisten im Schutz der Dunkelheit operieren, wie Schläger- und Zerstörungstrupps totalitärer Regimes“, erklärte das sächsische AfD-Landesvorstandsmitglied Andreas Harlaß zu dem Anschlag. „Ebenso ungeheuerlich ist es, dass es der sächsischen Regierungspartei CDU offenbar wichtiger ist, den Kampf gegen rechts permanent rhetorisch zu führen, während Linksextremisten und ihre Taten kaum benannt, geschweige denn ernstzunehmend verfolgt werden. Sachsen hat ein Extremismus-Problem. Ein Extremismus-Problem von links!“, so Harlaß weiter.
(pi-news.net)

In einer weit weit entfernten Galaxis
Monströses Schwarzes Loch entdeckt: Es könnte das gesamte Sonnensystem verschlingen
(focus.de. So stark war die inzwischen verschwundene CDU in der Vergangenheit nun auch wieder nicht.)

„Fast ausnahmslos Wirtschaftsmigranten“
Wie die DDR Asylbewerber als politisches Druckmittel nutzte
Von Boris Reitschuster
Ost-Berlin und Moskau versuchten in den 1980er Jahren, die Bundesrepublik durch Einschleusen von Wirtschaftsflüchtlingen, die Asyl beantragten, zu destabilisieren. Auch bei der Flüchtlingskrise von 2015 kam es zu bis heute kaum untersuchten Merkwürdigkeiten. Die Nachricht ist alt, doch sie wirkt hochaktuell – und bringt einen ins Grübeln: „1985 entdeckte die Führung der SED, dass man Flüchtlingsströme sehr gut als politische Waffe einsetzen konnte… sie lenkte mehr als 150.000 Asylbewerber aus Afrika und Asien unkontrolliert in die Bundesrepublik....Die DDR nutzte die Asylanten de facto, um die Bundesrepublik zu erpressen – etwa, um zinslose Darlehen zu bekommen im Gegenzug zu einem Stoppen des Migranten-Stroms....Der massive Zuzug von Flüchtlingen nach Deutschland 2015 erfolgte nach massiver Einmischung von Wladimir Putin in den Syrien-Konflikt und Bombardierungen auch von zivilen Objekten und Wohnhäusern... Griechenland spielte damals die Schlüsselrolle. Dessen Premierminister Alexis Tsipras ist eng mit Moskau;...Die Gründe für die Flüchtlingswelle waren vielschichtig. Einer davon: In den sozialen Netzwerken war auffallend massiv und professionell über die Vorzüge der Bundesrepublik als Aufnahmeland berichtet worden....Zu den Merkwürdigkeiten der Flüchtlingskrise zählt eine Fluchtroute im hohen Norden Europas, jenseits des Polarkreises.... Alles in allem bleiben Fragen über Fragen. Auch die, warum all das in der deutschen Öffentlichkeit so gut wie keine Rolle spielt.
(Tichys Einblick. Im Krieg ist jedes Mittel recht, um den Gegner zu schwächen.)

Märchenerzählungen
Monitor vom WDR: Augen zu vor der Wirklichkeit
Von Alexander Wallasch
In einer Parallelwelt sendet Monitor mit seinem Moderator Georg Restle mutig an gegen eine Wirklichkeit, die selbst in die Studios des öffentlich-rechtlichen Fernsehens hineinsickert. Unaufhaltsam. Unverändert. Unverbesserlich...Georg Restle bat per Twitter darum, seine Sendung zu kritisieren. Seinem persönlichen Wunsch sind wir hiermit nachgekommen. Allerdings ist das, was er macht, kein Journalismus. Eher Märchenerzählungen. Für Märchen ist aber weder ein Politikmagazin zuständig noch der Autor.
(Tichys Einblick. Volksverblödung. Finanziert mit Zwangsgeld der Bürger dieses Landes.)

Klimaschutz und Investitionspflicht
Baerbock: Ab 2030 soll es nur noch Elektroautos geben
Die Grünen-Vorsitzende Annalena Baerbock hat ein Verbot für Autos mit Verbrennungsmotor ab 2030 gefordert. Zur Verbesserung des Klimaschutzes, der Infrastruktur und der Digitalisierung sprach Baerbock sich für eine „Investitionspflicht“ aus.
(Junge Freiheit. Das Mixed-Doppel an der Spitze der Grünen steht für die Bildungskatastrophe Deutschlands.Und sie schämen sich nicht, so wenig wie die Schrottpresse, die damit hausieren geht. Tausendmal wiederholt wird es nicht gescheiter. )

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