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Gelesen


Volle Versprechungen: Er fährt immer noch voraus...
Statt Strafe säubern Jugendliche die Stadt
Junge Leute hatten verbotenerweise am Hofener Wäldle gegrillt
(Schwäbische Zeitung. Die wird man nur selten erwischen. Falls, dann werden sie es als Strafe empfinden.)
Engelsstimmen singen vom Sterben
Zwei junge Chöre widmen sich auf dem Dreifaltigkeitsberg schwierigem Thema
(Schwäbische Zeitung. Können die fliegen? Auf dem Teppich bleiben!)
Gottesdienste widmen sich Ostern
Zum Osterfest erklingt viel kirchliche Musik
(Schwäbische Zeitung. St.Konradsblatt? Eine halbe Zeitungsseite Kirche. Entspricht dies dem geringen Anteil der Kirchenbesucher?)
Thieringer ist seit 30 Jahren Zunftmeister
Denkinger Narren steigern Mitgliederzahl um 19 auf 638
(Schwäbische Zeitung. Ist Fasnet?)
Jugendliche arbeiten in Frittlinger Natur
Gemeinderat lädt zu Internationalem Workcamp ein
(Schwäbische Zeitung. Wo ist Frittlingen natur?)
Gruppe berät über die Zukunft der Friedhofshalle
Gemeinderat Denkingen will Ergebnisse bis Ende 2012
(Schwäbische Zeitung. Der Tod hat immer Zukunft.)
Projektschulen tauschen sich in Berlin aus
Gymnasium Gosheim-Wehingen reist in die Hauptstadt
(Schwäbische Zeitung. Schulschrott in den Ferien? In Berlin lernen, heißt verlieren lernen.)
Lieb schießt seit 30 Jahren
Bogensportclub Gosheim ehrt Mitglieder
(Schwäbische Zeitung. Mal getroffen?)
Solarpark macht Schutzraum für Raubvögel erforderlich
Deilinger Gemeinderat entscheidet sich für Ausgleichsfläche im „Wachtbühl“
(Schwäbische Zeitung. Selbstbetrug mit Ausgleichsflächen. An der Erde kann nicht angebaut werden.)
Abschied vom Efka-Turm
Martin Braun hat als junger Mitarbeiter den Bau erlebt und sieht nun auch den Abbruch
(Schwäbische Zeitung. Die Redaktion türmt noch immer vor richtigen Themen.)
Seelsorgeeinheit Trossingen feiert Ostern
(Schwäbische Zeitung. Einheitsseelsorge?)
Engagement ist eine „Herzensangelegenheit“
Lokale Unternehmer unterstützen „Tuttlingen is(s)t gesund“ zum Wohl der Kinder
Das Projekt „Tuttlingen is(s)t gesund“, das Schulkindern in der Karl- und Wilhelmschule in Tuttlingen seit rund einem halben Jahr jeden Morgen ein gesundes Frühstück sowie einiges an Obst und Gemüse ermöglicht, würde ohne seine regionalen Sponsoren nicht existieren. Und die haben ganz klare Vorstellungen, was ihre Spenden bewirken sollen.
(Schwäbische Zeitung. Kein Herz für Leser. Ferien sind!)
Kurs bereitet aufs Nichtrauchen vor
Ein neuer Nichtraucherkurs der Fachstelle Sucht in Tuttlingen soll den Teilnehmern helfen, rechtzeitig zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai rauchfrei in den Sommer zu starten.
(Schwäbische Zeitung. Sonst raucht's! Die rauchfreie E-Zigarette gibt's schon lange.)
Autos stoßen beim Abbiegen zusammen
(Schwäbische Zeitung. Ist doch wurscht wobei es gebumst hat.)
Referentin macht Mut für die Ziele der Zukunft
Beim Landfrauenfrühstück geht es um die Erfüllung von Wünschen und Träumen
(Schwäbische Zeitung. Altern ist die Zukunft.)
Klinik bietet Babypflegekurs für Geschwister
Die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Schwarzwald-Baar-Klinikum bietet am Mittwoch, 11.April, von 16 bis 17 Uhr einen kostenlosen Babypflegekurs für Geschwister an.
(Schwäbische Zeitung. Geschwister-Babys?)
Baywatch-Nachwuchs vom Witthoh läutet die Ferien ein
(Schwäbische Zeitung. Spätzünder?)
Landesbischof kommt Karfreitag
(Schwäbische Zeitung. Zu spät.)
EU gefährdet auch im Kreis das Ehrenamt
Brüssel will Arbeitszeit auf 48 Stunden pro Woche begrenzen
Die Europäische Union will die Arbeitszeit künftig auf 48 Stunden pro Woche begrenzen. Derzeit ist die Überarbeitung dieser Richtlinie in Planung. Im schlimmsten Fall könnte es soweit kommen, dass die Zeit ehrenamtlicher Tätigkeiten ebenfalls zur Wochenarbeitszeit gezählt wird. Falls das tatsächlich geschieht, droht dem Ehrenamt das Aus. Denn mit einer Wochenarbeitszeit von 40 Stunden im regulären Job würden dann pro Woche nur acht Stunden für die Ausübung des Ehrenamts übrigbleiben. Im Extremfall könnte der Ehrenamtliche beispielsweise bei der Feuerwehr nicht zu einem Löscheinsatz ausrücken, wenn er im Laufe der Woche schon insgesamt 48 Stunden gearbeitet hätte.
(Schwäbische Zeitung. EUdSSR.)