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Nur echt mit der Fahne.

(tutut) - Nur Schwabolesen ist schöner? Was will die Schwäbi damit sagen, wenn sie nicht nur einzelne Artikel, sondern manchmal ganze Seiten aus VS übernimmt? Ist TUT zu klein für Papierverarbeitung? Muss deshalb eine "Interkulturelle Woche mit viel Programm" aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis das Grundgesetz vergessen lassen, welches sich das "Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben hat für die Bundesrepublik Deutschland" und nicht etwa für ein neues Libanon mitten in Europa, weil "mit den Aktionen das Kennenlernen und Zusammenkommen von Menschen unterschiedlicher Kulturen und Herkunft gefördert werden soll"? In diesem täglich von Politik, Polizei und Justiz gebrochenen Grundgesetz steht nicht, dass alle, die hier leben, das Volk sind, wie wahrheitswidrig eine "cdu"-Kanzlerin behauptet, die mit Deutschen und Deutschland große Probleme zu haben scheint, kommt sie doch aus einer anderen, untergegangenen, Republik. Dass auch so genannte Alternative hierzu keine Alternative sind, sondern im Lokalblatt entgegen sonstiger Gepflogenheiten viel Platz eingeräumt bekommen, wenn sie mutmaßlich als Kronzeugen gegen die eigene Partei aufgerufen werden können, bezeugt der einzige AfD-Stadtrat in Tuttlingen, der verkünden darf: "'Ich bin kein Parteisoldat' - AfD-Stadtrat Peter Stresing wehrt sich gegen Kritik an seiner 'Ja-Stimme' zur Seebrücke". Er wollte einfach nur hundertprozentig wie alle anderen sein und nicht alternativ durch eigenes Denken auffallen. Wozu also AfD wählen, wenn auch wie bei allen anderen dem Volk ein X für ein U vorgemacht wird über falsche Flüchtlinge, Asylbewerber, fehlende Grenzen und illegale Immigranten? Für wen also hat er sich in den Gemeinderat wählen lassen? Um die AfD unglaubwürdig zu machen? Apropos Gaubwürdigkeit. Was will ein Blatt damit sagen: "Bauprojekte hängen von Zuschüssen ab - Für die Autofahrer im Landkreis Tuttlingen sind die Einschränkungen überschaubar". Gehören Schilder mit der Aufschrift "Straßenschäden", gesperrte Brücken, Baustellenbarrieren an jeder Ecke und ein verschwundenes Gleis der Gäubahn zu einer intakten Verkehrsinfrastruktur, die größtenteils aus dem 19. Jahrhundert stammt? Was ist unter "Zuschüssen" zu verstehen, wenn vom Geld der Steuerzahler die Rede ist und dieser sich fragt, wohin all sein schönes Geld fließt? Der Bundesverkehrsminister scheint aus dem Land Schilda machen zu wollen: "Höhere Strafen, neue Schilder... Minister Scheuer plant neue Regeln". Auch mehr Geld etwa für  Seebrücken wie neuerdings an der Donau, obwohl  sie normalerweise nur von der Ostsee bekannt sind? Zu solchen Kümmerlichkeiten passt ein "KümmererProgramm", wobei nicht die Aktivitäten eines Landtagsdabgeordneten und Ministers für Gedöns aus TUT gemeint sind: "Das Wirtschaftsministerium setzt sein erfolgreiches 'Kümmerer-Pro-gramm' zur Integration von Geflüchteten in Ausbildung für alle Neuzugewanderten fort und investiert dafür 3,6 Millionen Euro für 42 'Kümmerer'-Vollzeitstellen ab 2020. Auch die Industrie- und Handelskammer Schwarzwald-Baar-Heuberg mit den Landkreisen Rottweil und Tuttlingen, Schwarzwald-Baar-Kreis wird profitieren. Sie erhält eine Fördersumme in Höhe von 86 000 Euro und eine Kümmerer-Stelle". Da stehen auch Nicht-Partei-Soldaten sofort stramm, und Zeitungen ist sowas eine Meldung wert, kommt sie doch von "pm". Das ist Wirtschaft, darauf einen "Kümmerling"! Wirtschaftsministerien waren immer eine Domäne der FDP,  ein Fall für Lehrer. Der Landesvorsitzende strebt gerade wieder in die Regierung, selbst unter grüner Bettdecke. Und schon gibt es Neues aus der Partei. Wer erinnert sich noch an einen FDP-Bundesabgeordneten aus einem Nachbarlandkreis? Hier ist er im Schwabo: "Hochstapler stalkt Bundestagsabgeordneten - Der Mann soll über FDP-Politiker Unwahrheiten verbreitet haben". Was ist daran nun Wahrheit? "Nachdem er am Mittwoch über seinen Fall im Internet berichtet hatte, glühte bei dem FDP-Politiker der Draht". Offline? Heiß geht's auch woanders her bei der Zeitung. "Krematorium öffnet Türen für Leser - 18 Interessierte erfahren wie eine Feuerbestattung funktioniert". Neulich in der Kläranlage waren es nur 10. Sterben Leser vor den Zeitungen? In Afrika wird noch mehr gestorben, dafür gibt es aber auch viel mehr Geburten. Das Bevölkerungswachstum ist das Problem dieses Kontinents. Warum ausgerechnet die Katholische Kirche im sonst protestantischen Trossingen sich um Geburten in Uganda kümmert, sollte sie mal den Trossingern erklären. Denn Fakt in dem armen Land ist: "Die Fruchtbarkeit betrug im Jahr 2012 6,4 Kinder/Frau. Dies lag auch daran, dass nur 18 % der verheirateten Frauen Zugang zu modernen Verhütungsmitteln hatten" (Wikipedia).  Mit Aufklärung hat's die Katholische Kirche nicht so, oder? Wenn schon Erbauliches, dann von der Richtigen, das Sommerloch muss unendlich tief sein: "Schavan wirbt für Forschung in Ulm - Die frühere Bildungsministerin Annette Schavan hat sich dafür ausgesprochen, trotz der Entscheidung pro Münster die Batterieforschung in Ulm voranzutreiben". Forsch die Frau, die ihren Doktorrang verlor und mit Merkelhilfe im Vatikan als Botschafterin landete. Einer anderen droht ähnliches Ungemach: "Giffey zu Rücktritt bereit - Ministerin gibt Amt auf, wenn sie ihren Doktortitel verliert". Im Gegensatz zur Schavan hat die ja wenigstens Studienabschlüsse. Dass ein Turm in fremden Revieren wildert, hier geht es nicht um Schach, ist neu. "Der Lembergturm aus einer neuen Perspektive...Creed Covone und seine Freundin Elisabeth hatten zum Aufstieg auf den Heuberg-Turm eine Drohne im Handgepäck dabei..." Noch steht der "Heuberg-Turm" bei Ettenheim im Ortenaukreis. Oder? Mal nachschauen.

Da wird, wie in der Politik,  ein Zwerg Riese und ein Hügel Berg, denn erst ab 300 Metern Höhe ist  ein Berg ein richtiger.

Warum viele Geschäfte in der Innenstadt leerstehen
Mit der Sanierung der Fußgängerzone hat die Verwaltung die Grundlage für eine lebendige Innenstadt geschaffen.
(Schwäbische Zeitung. Wer findet den Fehler? Wartet TUT auf die Niederlassung eines orientalischen Basars?)

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Diese Abgeordneten verdienen am meisten dazu
Sie sind Redner, Autoren, Berater oder Mitglieder in Aufsichtsräten - mehr als jeder vierte Bundestagsabgeordnete verdient neben seiner Parlamentstätigkeit noch etwas dazu. .. Mehr als jeder vierte Bundestagsabgeordnete hat noch einen Nebenjob...Diese Tätigkeiten werfen mitunter lukrative Nebeneinkünfte ab, wie nun der „Spiegel“ und das Portal „abgeordnetenwatch.de“ gemeinsam recherchierten. 202 von 709 Abgeordneten haben demnach zurzeit Nebeneinkünfte – mehr als 2018, als noch jeder fünfte Abgeordnete Nebeneinkünfte anmeldete. Auf der Liste der bestverdienenden Abgeordneten tauchen bekannte Namen wie Peter Ramsauer (CDU), Gregor Gysi (Linke) und Christian Lindner (FDP) im oberen Feld auf. Doch an der Spitze steht der eher unbekannte CSU-Politiker Sebastian Brehm. Seine Einkünfte belaufen sich auf rund 1,4 Millionen Euro. Er arbeitet als Steuerberater... Unter den Top 20 sind auch Gregor Gysi (Platz 12), dessen Mindest-Einkünfte mit 342.000 Euro angegeben werden, dicht gefolgt von Christian Lindner (Platz 14) mit 311.500 Euro...Bei FDP-Chef Lindner sind fast ausschließend Vorträge als Nebentätigkeiten angegeben, deren Honorar in die Stufe 3 (7000 bis 15.000 Euro) fällt...Sigmar Gabriel, der regelmäßig für den Holtzbrinck-Verlag schreibt, zu dem die „Zeit“, der „Tagesspiegel“ und das „Handelsblatt“ gehören. Mit 15.000 bis 30.000 Euro sind seine monatlichen Einkünfte aus dieser Tätigkeit angegeben. Der frühere Unions-Fraktionschef Volker Kauder berät einen Bergbaukonzern und erhält dafür monatlich zwischen 3500 und 7000 Euro.... Insgesamt haben Bundestagsabgeordnete seit der Bundestagswahl 2017 laut den Berechnungen mindestens 16,5 Millionen Euro für ihre Nebentätigkeiten erhalten – wahrscheinlich aber noch mehr. Denn die zehnte Einkommensstufe (mehr als 250.000 Euro) ist ja nach oben offen.
(welt.de  Kauder bei Schneewittchen und den sieben Zwergen? Baut er  Berge,  hält er Vorträge auf Dreifaltigkeits-, Heu- und Schramberg? Was sollen die sonst machen, im Bundestag gibt es ja nichts mehr zu tun. Wer will schon Volksvertreter sein für Taschengeld. Sind deren Vorträge eigentlich Zwangsanhörungen? Oder gibt es dafür Freiwillige?)
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Nicht nur der Nikolaus füllt Stiefel.

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NACHLESE
Reise nach New York
Jetzt ist Greta Thunbergs Segeltrip nicht mehr sauber
Aktivistin Greta Thunberg hatte angekündigt, mit einer Rennyacht möglichst klimaneutral zum Gipfel nach New York reisen zu wollen. Doch jetzt wird bekannt, wie das Boot zurückkommen soll. Damit ist die ursprüngliche CO2-Rechnung obsolet.
(welt.de. TV-Show aus Aktivistin Pippi Langstrumpfs Welt. Sie können es nicht lassen, über diesen Quatsch zu schreiben und sich selbst unglaubwürdig als "Presse" und "Journalisten" zu machen.)
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"Und trotzdem würde ich immer sagen, dass es richtig war..."
Merkels Lügengeschichte in Stralsund zur Invasion von 2015
Von M. SATTLER
Bei ihrem jüngsten Auftritt in Stralsund verbreitete Merkel wieder ihre üblichen Lügen zur arabischen Massenansiedlung von 2015 (im Video ab 1:40 min). Die Wahrheit über diese Massenansiedlung sei hier noch einmal zusammengefasst. Von dieser Frau lassen wir uns keine Märchen erzählen! In Stralsund gab Merkel zum wiederholten Mal ihre Story von der angeblichen Notlage 2015 zum Besten, ohne dass auch nur ein einziger Teilnehmer der Veranstaltung einen Schuh nach ihr warf. Wörtlich sagte sie: „Und trotzdem würde ich immer sagen, dass es richtig war, dass wir in einer humanitären Ausnahme- und Notsituation geholfen haben.“ Damit knüpfte sie erneut an das Propagandamärchen an, das ihre Regierung den Deutschen seit 2015 unaufhörlich einzuhämmern versucht, dessen ständiges Wiederkäuen – steter Tropfen höhlt den Stein – mit zunehmendem Zeitabstand aber leider auch immer mehr manipulative Wirkung zeigt. Die übliche Merkelsche Lügengeschichte zur Invasion von 2015 geht wie folgt: Es war einmal in der Zeit des syrischen Bürgerkriegs, da gab es in den Flüchtlingslagern der UNO eine große Notsituation, die Menschen hatten nicht mehr genug zu essen. Darauf machten sich die syrischen Flüchtlinge auf ihrer Suche nach Nahrung und Sicherheit über Tausende von Kilometern auf den Weg. Deutschland hat diesen Menschen in ihrer Not helfen müssen, und die Grenze zu Österreich war sowieso offen. Anschließend hat Merkel dank ihrer großartigen Verhandlungsfähigkeiten einen Deal mit Erdogan ausgehandelt, der seither die Außengrenze der EU bewacht. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.Diese ganze Saga ist reine Propaganda und von A bis Z frei erfunden. Die wahre Geschichte sei hier noch einmal kurz dargestellt, auch um den subtilen Einflüssen der raffinierten staatlichen Lügenpropaganda auf die eigene Erinnerung vorzubeugen:
1. Die angebliche Notlage 2015: Der syrische Bürgerkrieg begann bekanntlich bereits 2011 und nicht erst 2015, als er seinen Höhepunkt längst hinter sich hatte. Von Anfang an wurden zivile Flüchtlinge aus Syrien, die in die angrenzenden Nachbarländer Türkei, Libanon und Jordanien flohen, in den Flüchtlingslagern der UNO durch das UNO-Hilfswerk UNHCR sowie weitere internationale und lokale Hilfsorganisationen, einschließlich der Organisationen des Roten Kreuzes und Roten Halbmonds, professionell versorgt. Das ist auch kein Wunder, da sowohl das Rote Kreuz als auch der UNHCR leistungsstarke Organisationen mit Tausenden von Mitarbeitern und dreistelligen Millionenbudgets sind, die weltweit Hunderttausende von Flüchtlingen seit Jahrzehnten routiniert betreuen. Auch 2015 gab es keinerlei Versorgungsengpässe, weder bei den Syrien-Flüchtlingen noch den sonstigen Flüchtlingen, um die sich der UNHCR gemeinsam mit anderen Organisationen damals weltweit kümmerte. Und selbst wenn es solche Versorgungsengpässe aus irgendwelchen Gründen gegeben haben sollte, hätte der UNHCR binnen Stunden von den zahllosen Geberländern der UNO die nötigen Millionensummen organisieren können, um die Versorgung umgehend wieder herzustellen. Die angebliche Versorgungsnotlage 2015 ist deshalb nichts als eine frei erfundene Lügengeschichte unseres Merkelschen Schurkenstaats.
2. Die angeblichen syrischen Flüchtlinge: Auch wenn die Staatssender ARD und ZDF im Herbst 2015 durch geschickte Bildmanipulation versuchten, bei ihrem Zielpublikum den Eindruck zu erwecken, da kämen tatsächlich echte Flüchtlinge, einschließlich Frauen und Kinder, kamen in Wahrheit keineswegs die für echte Flüchtlingsströme aus Kriegsgebieten typischen Flüchtlingsfamilien, sondern in erster Linie junge Männer. So groß scheint also die angebliche Not nicht gewesen zu sein, wenn so viele junge Männer bereit waren, ihre Kinder, Frauen, Mütter und Väter in den UNO-Lagern zurückzulassen. Es kamen auch nicht überwiegend syrische Männer, wie uns ARD und ZDF damals vorlogen, sondern Männer aus allen Teilen der arabischen Welt, vom Irak bis nach Marokko, die sich in betrügerischer Absicht als Syrer ausgaben. Außerdem kamen jede Menge männliche Trittbrettfahrer von sonstwoher, die die Gelegenheit beim Schopf ergriffen, völlig unkontrolliert nach Europa zu gelangen. Merkel holte 2015 also keineswegs echte syrische Flüchtlinge, sondern überwiegend junge Abenteurer aus aller Herren Länder, die wir seither mit 50 Milliarden Euro pro Jahr (!) durchfüttern müssen.
3. Die angebliche Verpflichtung Deutschlands: Deutschland war 2015 durch keine einzige Rechtsgrundlage verpflichtet, all diese eindringenden Leute aufzunehmen. Die damals vielzitierte Genfer Flüchtlingskonvention verpflichtet ausschließlich die vom militärischen Geschehen nicht betroffenen Nachbarstaaten von Kriegsregionen zur Aufnahme von Kriegsflüchtlingen, im Fall Syriens also die Türkei, Jordanien und Libanon. Diese drei Staaten haben ihre Verpflichtungen aus der Genfer Konvention seit Ausbruch des syrischen Bürgerkriegs 2011 immer erfüllt und wurden, wie es das internationale Regelwerk seit Jahrzehnten vorsieht, von der UNO dabei nach Kräften unterstützt. Auch die verschiedenen EU-internen Vereinbarungen zum Asylrecht (Dublin etc.), die eine Zuständigkeit des Ankunftslands vorschreiben, sahen keine Aufnahmeverpflichtung für Deutschland vor. Das Asylrecht des deutschen Grundgesetzes als eine weitere angebliche Rechtsgrundlage galt und gilt bekanntlich sowieso nur für politische Flüchtlinge und deshalb von vornherein nicht für Kriegsflüchtlinge. Und um die Deutschen vor ihrem Staat wirklich zuverlässig zu schützen und jeden staatlichen Missbrauch dieses grundgesetzlichen Asylrechts juristisch wirklich auszuschließen, verbietet das Grundgesetz in Artikel 16a sogar ganz ausdrücklich und völlig unmissverständlich die Anwendung des deutschen Asylrechts bei Einreisen aus EU-Ländern, also auch aus Österreich. Es gab und gibt für Merkels Siedlungspolitik also keinerlei Rechtsgrundlage, diese Politik ist nichts als staatliche Willkür. Seehofer hatte daher vollkommen recht, als er in Bezug auf Merkels verbrecherisches Regime von einer „Herrschaft des Unrechts“ sprach.
4. Merkels angeblicher Deal mit Erdogan: Im oben geschilderten Staatsmärchen fallen Merkel gleich zwei Heldenrollen zu: Sie rettet erst die „Flüchtlinge“ und dann rettet sie Europa vor den „Flüchtlingen“ durch ihren Deal mit Erdogan. Der innere logische Bruch dieser Erzählung sei hier einmal dahingestellt (wenn diese Leute im ersten Teil der Story „Flüchtlinge“ sind, denen wir helfen müssen, warum gilt das nicht mehr im zweiten Teil der Story?). Fakt ist: Der Massenandrang junger Vagabunden aus aller Welt endete Anfang 2016 nicht wegen des „Deals“ zwischen Merkel und Erdogan, sondern weil Mazedonien bereits im Februar 2016 auf Betreiben Österreichs und Ungarns die Grenze zu Griechenland schloss und die Schlepper ihrer zahlenden Reisekundschaft seitdem nicht mehr die Durchreise nach Zentraleuropa garantieren konnten. Wir erinnern uns auch: Merkel hat damals im Februar 2016 lautstark gegen die Grenzsschließung durch Mazedonien protestiert! Erst nach (!) der Grenzsschließung Mazedoniens und dem Aus der Balkanroute reiste Merkel dann urplötzlich in die Türkei, um in letzter Sekunde noch eine große Show für das deutsche Publikum abzuziehen und so aus ihrer Nummer wieder halbwegs rauszukommen. Die Milliarden, die sie für ihren angeblichen „Deal“ mit Erdogan in die Türkei schickte, waren niemals dafür gedacht, dort Schulen für Syrer zu bauen oder den EU-Grenzschutz auf die türkische Seite der Ägäis zu verlagern, sondern nichts als ein Handgeld für einen faschistoiden Potentaten, damit er bei dieser Show einer um ihren Ruf bemühten deutschen Kanzlerin mitmacht und auf dem Foto ist. Alles Lüge also. Die bittere politische Wahrheit ist: Der syrische Bürgerkrieg bot Merkel 2015 einen willkommenen humanitären Vorwand, ein seit Jahrzehnten umstrittenes innenpolitisches Thema, den Aufbau der totalen Bunten Republik, zur finalen Entscheidung zu bringen und die ohnehin laufende Umvolkung durch rasche Ansiedlung von Millionen orientalischen Ausländern unumkehrbar abzuschließen. Die in dieser Massenansiedlung zum Ausdruck kommende Radikalität zur Schaffung vollendeter Tatsachen, begleitet von offenen Rechtsbrüchen, war immer ein Markenzeichen der Merkelschen Epoche: Wir erkennen diese immer selben Handlungsmuster in Merkels Euro-, Energie- und Umvolkungspolitik. Ganz genau wie in der Euro- und Energiepolitik ging es daher auch bei ihrer arabischen Massenansiedlung von 2015 darum, über eine radikale, schnell wirkende und unumkehrbare Maßnahme jahrzehntelange Diskussionen ein für allemal zu beenden, den Deutschen jede Hoffnung auf eine Wiederherstellung einstiger Verhältnisse zu nehmen und so letztlich auch jeden Willen zu innenpolitischer wie innerparteilicher Opposition zu brechen.
(pi-news.net)

Wie die ZEIT die Abschaffung der Familie und die Kollektivierung der Kinder propagiert
Von Klaus-Rüdiger Mai
Diese von der ZEIT dargestellte Utopie hat, würde sie in die Tat umgesetzt, das Potential zu einem großen Menschheitsverbrechen. Wir werden Augenzeuge, wie in der westlichen Welt ein neuer Furor ausbricht, der Furor der Selbstzerstörung – und wenn wir nicht aufpassen und uns wehren, auch dessen Opfer. Nichts Geringeres steht inzwischen auf dem Spiel als unsere Kultur, die Art und Weise, wie wir leben. Die mittlerweile herrschende Ideologie, die an Universitäten von unseren Steuergeldern gefördert und finanziert und die von Medien den Lesern und Zuschauern in unterschiedlich starken Dosen verabreicht wird, lautet Dekonstruktivismus. Diese Ideologie wurde aus fragwürdigen Vorstellungen des Marxismus und des Poststrukturalismus zusammengebraut und schließlich im Genderismus und in der Identitätspolitik noch einmal banalisiert und vulgarisiert, wobei das Wunder darin besteht, dass es gelungen ist, den Dekonstruktivismus noch einmal zu banalisieren...Die ZEIT behauptet, dass es sich hierbei um eine Utopie handele, und Utopien das Problem besäßen „unser normales Vorstellungsvermögen“ zu überschreiten. An diesem intellektuell so erbärmlichen Satz ist alles falsch. ... Wer Hand an die Familie legt, der will keine Freiheit und keine Demokratie, der will eine Erziehungsdiktatur. Wehret den Anfängen...
(Tichys Einblick. Aus Journalisten werden Kommunisten. Katzenvirus oder Hirnwurm?)

Trickserin und Täuscherin
2021: Tritt Merkel doch wieder an?
Von MARCUS
Seit Merkel erklärt hat, keine weitere Kanzlerschaft anzustreben, lassen wir sie in Ruhe. Wie schön für sie. Aber wieso glauben wir ihr eigentlich? Wieso glauben wir dieser raffinierten Trickserin, dass ihr angeblicher Rücktritt auf Raten nicht nur wieder ein nächster taktischer Schachzug ist und sie am Ende nicht doch noch für eine fünfte Kanzlerschaft antritt? Aktuell fordert Merkel die Wiederaufnahme der staatlich organisierten Menschenschleuserei über das Mittelmeer. Das klingt nicht so, als hätte sie tatsächlich Ambitionen, ihr Zerstörungswerk allmählich abebben zu lassen und sich zurückzunehmen. Im Gegenteil: Kaum wittert sie angesichts der ins Schwanken geratenen italienischen Regierung Morgenluft, stößt sie sofort in die offene Flanke. Da ist sie also wieder, Merkel, die alte politische Schlange, die geduldig auf der Lauer liegt, aber dann bei der ersten sich bietenden Gelegenheit blitzschnell zuschlägt. Wieso glauben wir ausgerechnet dieser Meisterin der politischen Tricks und Finten, dass sie ihren angekündigten Rückzug auf Raten wirklich ernst meint? Seit 14 Jahren werden wir von diesem Weib regiert, und in diesen Jahren haben wir wieder und wieder die immergleiche Erfahrung gemacht: Merkel kann man nicht trauen. Was sie heute sagt, gilt morgen schon nicht mehr. Sie lügt nach Belieben, ohne mit der Wimper zu zucken. Und sie ist eine äußerst gerissene Taktikerin.Da man also bei Merkel niemals weiß, woran man ist, könnte ihr Plan so aussehen: Nach ein paar schlechten Wahlergebnissen in diesem und letzten Jahr erklärt sie zwar mitten in der Legislaturperiode ihren Rückzug, um ihren Gegnern etwas Wind aus den Segeln zu nehmen. Bis zum versprochenen Rückzug sind es aber noch zwei Jahre hin, also ändert sich für sie selbst eigentlich gar nichts, außer dass niemand mehr „Merkel muss weg““ vor ihrem Fenster schreit. Was für eine komfortable Regierungssituation! Wirklich verzichtet hat Merkel bis jetzt ja nur auf den CDU-Parteivorsitz. Das ist allerdings nur ein Scheinverzicht, da sie in der CDU weiter die Fäden in der Hand hält, egal wer unter ihr Parteivorsitzender ist. Dies gilt umso mehr, seit sie im Kabinett sogar formal auch Chefin der sogenannten Parteivorsitzenden ist. Die aktuelle Lage ist also: Merkel ist weiterhin Kanzlerin und zugleich Chefin der Parteivorsitzenden. Wo genau ist in dieser Konstellation der Rückzug auf Raten? Die ganze Sache könnte doch auch so weitergehen: Die CDU wird auch im nächsten Jahr 2020 in den Umfragen weiter schwächer werden, vielleicht sogar unter 20 Prozent fallen. Da Merkel aber nicht mehr Parteivorsitzende ist und deshalb bequem auf andere zeigen kann, wird man die Schuld bei AKK oder sonstwem suchen, der nach AKK unter Merkel Parteivorsitzender der CDU sein wird. Merkel wird wie eine Heilige über diesen Misserfolgen ihrer Partei schweben und in aller Gemütlichkeit weiter ihre Paraderolle als Kanzlerin spielen. Anfang 2021 wird sich der stetig weiter ramponierten CDU dann nur noch die Aussicht auf eine Juniorpartnerschaft unter den Grünen bieten – die Kanzlerschaft wird in Gefahr sein. Der Ruf nach einem Retter wird sich erheben. Wen wird die Funktionärsschicht der CDU 2021 also als Kanzlerkandidaten aufstellen? Aus den eigenen Reihen wird das niemand sein, weil auch der nächste Parteivorsitzende nach AKK ein fauler Kompromiss sein und die CDU auf Landesebene keinen einzigen durchschlagenden Wahlsieg mehr erzielen wird. Niemand also wird die CDU 2021 mit dem nötigen Schwung glaubhaft zur Kanzlerschaft führen können. Außer einer einzigen Person: Angela Merkel. Kurz vor Schluss wird die um ihre Posten bangende Funktionärsschicht der CDU deshalb Merkel, die größte Kanzlerin aller Zeiten, beknieen, doch noch mal anzutreten, ein letztes Mal nur. Und sie wird natürlich „Nein“ sagen. Aber dann wird die Presse losheulen und von der staatspolitischen Verantwortung faseln, und Mütter mit Kinderwagen werden im ZDF davon schwärmen, wie gut es ihnen unter Merkel doch ging und was das für eine tolle Zeit war unter der geliebten Kanzlerin. Wochenlang wird keine einzige Talkshow gesendet werden, in der nicht darüber sinniert wird, wie wichtig gerade in diesen schwierigen Zeiten, die wir 2021 ohne Frage haben werden, eine erfahrene Führungsperson an der Spitze sei, die doch jede Krise bisher grandios gemeistert habe und wie schlimm es für Deutschland sei, dass Merkel ja leider, leider nicht mehr zur Verfügung stehe, um das Land zu retten. Und ganz am Ende, eine Woche vor dem eigentlich endgültigen Rücktrittsdatum, wird Merkel bei Maischberger dann mit ganz, ganz leiser Stimme erklären, voller Demut sei sie nun doch noch einmal, ein wirklich allerletztes Mal, zum Dienst an Deutschland bereit, und das Publikum im Studio wird begeistert aufspringen und elf Minuten lang klatschen. Und dann wird der Horror auch ab 2021 für die nächsten vier Jahre weitergehen, und wir alle werden uns fragen, warum wir so naiv und leichtgläubig waren, diese raffinierte und gefährliche Frau jemals nur einen einzigen Tag in Ruhe gelassen zu haben.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöten? Ich kann das nicht verstehen! Und selbst wenn sie Sorgen und Nöte haben, dann haben sie noch lange nicht das Recht, mit "Heil Hitler" durch die Straßen zu laufen.
(Elfriede Handrick, Vorstandsmitglied SPD Wustermark, Brandenburg)
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Peer Ederer
Populäre Fleischirrtümer (2): Falschalarm Rinderfurz
Was für eine Horrorvorstellung! Die Kühe furzen die Klimakatastrophe herbei. Den Eindruck könnten in diesen Tagen die verängstigten Menschen gewinnen, wenn sie die täglichen Nachrichten der Weltretter hören. Aber keine Angst: So einfach ist es nicht. Zweiter Teil unserer Serie über populäre Fleischirrtümer.
(achgut.com. Fahren oder nicht fahren, lassen,sondern darauf einen lassen.)

Industrie-Präsident warnt vor AfD-Wahl
Statt Wahlkampf: Der BDI-Chef hätte eigentlich genug zu tun
Industrie-Präsident Dieter Kempf hat vor einer Wahl der AfD in Brandenburg und Sachsen gewarnt. Dabei hätte Kempf genug zu tun, die deutsche und die EU-Politik zu kritisieren: Euro-Rettungs- und Nullzinspolitik, teure Energiewende und Klimahysterie bergen tatsächlich die Gefahr einer Deindustrialisierung.
(Junge Freiheit. Unsere Herzen brechen nicht. Die Industrie war immer vorne mit dabei. )

René Zeyer
Ciao, Euro? Die deutsche Schräglage
Target2 ist eine Art Ausgleichssystem zwischen den immer noch existierenden nationalen Notenbanken. Deutschland ist hier Gläubiger von einer runden Billion. Und Italien ein Schuldner einer runden halben Billion. Und wie jeder weiß: Bei solchen Beträgen sitzt nicht der Gläubiger, sondern der Schuldner am längeren Hebel. Das haben sie in Berlin aber offenbar immer noch nicht begriffen.
(achgut.com. Auch kleine Tiere saugen große aus.)

Verlust des öffentlichen Raumes
Wir alle zahlen die Zeche
Anabel Schunke
Der Verlust des öffentlichen Raumes vollzieht sich nicht nur punktuell im Rahmen größerer Ereignisse wie der Kölner Silvesternacht 2015/16, sondern im Alltag eines jeden Bürgers. Die Zahl der Orte, die man meidet, steigt. Das Gefühl eines Verlustes von Sicherheit und Heimat wächst.
(achgut.com. Deutschland ohne Deutsche.)

News-Redaktion
Chinesische Wissenschaftler warnen vor globaler Abkühlung
Ein Team chinesischer Wissenschaftler hat zyklische, natürliche Klimaveränderungen untersucht und warnt vor einem Temperatursturz, der uns unvorbereitet treffen könnte. Die Studie reiht sich in eine Serie neuerer wissenschaftlicher Arbeiten ein, die ein Licht auf Nicht-Menschliche-Klimafaktoren werfen.
(achgut.com. Dann wird halt statt gegen den Sommer gegen den Winter demonstriert. Beiben noch Frühling und Herbst.)

Gender-Zensur in Großbritannien
Werbeaufsicht verbietet Spots wegen „Geschlechterstereotype“
Die britische Werbeaufsichtsbehörde ASA hat zwei Werbespots wegen Geschlechterstereotypisierung verboten. Betroffen sind der Lebensmittelhersteller Mondelez und der Autobauers VW. Man müsse an die „kummulativen Effekte“ denken, die solche Spots auf die Zuschauer hätten, warnt die Behörde.
(Junge Freiheit. Viele, viele bunte Geschlechter.)

Kandidatur von Joachim Wundrak
Die unsichtbare Armee
Die Kandidatur des Generals a.D. Joachim Wundrak für den Oberbürgermeisterposten in Hannover zeigt eine Absetzbewegung von den etablierten Parteien bei Polizei und Militär. Vor allem die Bundeswehr leidet unter fehlender Rückendeckung und Anerkennung. Kostenlose Bahnfahrten für Soldaten sind daher ein richtiges Signal.
(Junge Freiheit. Jeder Zug fährt nach Nirgendwo.)
Joachim Wundrak
Ex-General: Merkel schleift die Grundfesten Deutschlands
Der frühere Bundeswehrgeneral Joachim Wundrak hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vorgeworfen, das Fundament Deutschlands zu untergraben. Ihre Politik sei „absichtsvoll gegen die Interessen unseres Staates und Volkes gerichtet“, warnte der langjährige Berufssoldat im Interview mit der JUNGEN FREIHEIT.
(Junge Freiheit. Das sagen schon lange viele. Merkel interessiert's nicht, und andere bewundern ihre neuen Kleider.)

„Blackfacing“
Volksfest in Hessen: Mohrenfigur ruft Empörung hervor
Im hessischen Biedenkopf ist ein Volksfest wegen Rassismusvorwürfen unter Beschuß geraten. Unter dem Hashtag „RassismusalsTradition“ attackierten Linke den Grenzgang in den sozialen Netzwerken. Ein Mitglied der Jusos Hessen Nord störte sich an der Figur eines Mohren aus dem Festumzug. Mehrere Videos auf Twitter mit dem Hashtag und Appellen, sie zu verbreiten, zeigten am Donnerstag Wirkung...Wenig Verständnis für solche Sitten hat der junge Sozialdemokrat Liban Farah. „Das ist der schlimmste Fall von rassistischem Blackfacing in Deutschland!“ Deshalb forderte er unter anderem den Hessischen Rundfunk, die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Zeit, Tagesschau und Spiegel Online auf, darüber zu berichten...
(Junge Freiheit. Beginnt jetzt Jagd auf Afrikaner? Kein Kraut dagegen gewachsen, obwohl jeden Tag Zeitungen von Kräuterweiblein voll geschrieben werden?)

Polizei tappt im Dunkeln
Gewalttäter flieht aus Bochumer Gefängnis
Ein 42-jähriger Straftäter überwindet eine fünf Meter hohe Mauer des Bochumer Gefängnisses. Dafür nutzt er seine Stellung als Sportwart in der JVA aus. Mit Spürhunden und Hubschraubern sucht die Polizei jetzt nach dem Mann - bisher erfolglos. Der Serbe saß wegen gefährlicher Körperverletzung, Diebstahls und schweren Raubes in der JVA. Er habe noch eine Haftstrafe bis 2021 zu verbüßen, hieß es weiter. ...Der 42-Jährige sei für die Wartung der Geräte in der Turnhalle zuständig gewesen und dabei nicht permanent überwacht worden. Wahrscheinlich sei er am Donnerstagabend über ein Oberlicht im zweiten Stock auf ein Vordach gesprungen, von dort in den Innenhof gelangt und dann über die Mauer geklettert. In diesem Bereich gebe es keine Kameraüberwachung...
(n-tv.de.Warum musste der sich so viel Mühe machen? Hätte er nicht von vornherein vor dem Gefängnis bewahrt werden oder zumindest als Freigänger behandelt werden können?)

Verfassungsgerichtshof Leipzig
AfD darf zur Landtagswahl nur mit 30 Listenkandidaten antreten
Die AfD darf zur Landtagswahl in Sachsen nur mit 30 Listenkandidaten antreten. Das entschied der Verfassungsgerichtshof. Ursprünglich hatte die AfD 61 Kandidaten nominiert, wegen formaler Mängel wurden aber nicht alle zugelassen.
(welt.de.Von Merkel lernen, heißt regieren lernen ganz ohne Abgeordnete.)

Klimawende
7.600 Milliarden fürs Klima
Von Fritz Vahrenholt / Roland Tichy
Angela Merkel hat eine weitere Verschärfung des Klimaziels ausgerufen – Deutschland soll CO2-neutral werden. Die Kosten dafür betragen bis 2035 das Doppelte der Wirtschaftsleistung eines ganzen Jahres. Welcher Haushalt kann 1.000 Euro im Monat extra aufbringen? Für Angela Merkel sind es nur wenige Worte: „Wir wollen bis 2050 klimaneutral sein.“ In der andächtigen Stimmung auf dem Evangelischen Kirchentag in Dortmund, wo die Bundeskanzlerin sie sagte, folgte darauf Beifall der Gläubigen. Kein Wunder: Schließlich hatte der frühere investigative Journalist Hans Leyendecker als Präsident des Kirchentages ex cathedra verkündet: „Wer nicht anerkennen will, dass der Klimawandel menschengemacht ist, hat beim Kirchentag nichts zu suchen.“ Es geht also nicht mehr um wissenschaftliche Prüfung, sondern um ein neues Glaubensdogma – wer will da noch Zweifel wagen, wenn er nicht Galileo Galilei heißt? Die Kanzlerin konnte sich in der Einigkeit wärmen, die Religion dem Herz bietet... 2003 als Oppositionsführerin..schilderte sie im Interview mit Hugo Müller-Vogg ihren „Deutschland-Albtraum“ folgendermaßen: „Jeder besitzt eine Windmühle und glaubt sogar noch, er tue etwas für die Umwelt, vergisst aber die hohen Subventionen.“ Merkel sorgt dafür, dass ihr damaliger Albtraum Wirklichkeit wird. Aber dann ist sie ja längst nicht mehr Kanzlerin.
(Tichys Einblick.Wären Diskussionen über Flüge zum Mars nicht realistischer statt Bildungskatastrophen vorzuführen? Klar ist, dass nur ein schon toter Wald auf CO2 verzichten kann.)

Furkan-Gemeinschaft
Hamburger Verfassungsschutz warnt vor Moslem-Demo
Der Hamburger Verfassungsschutz hat vor einer islamischen-Demonstration in der Hansestadt (Islamisten, wie hier geschrieben, gibt es nicht) gewarnt. Die für Sonnabend geplante Kundgebung unter dem Motto „Freiheit für Alparslan Kuytul“ sei „keine harmlose Demo für einen in der Türkei verhafteten Menschen, sondern es stecken Moslems dahinter“.
(Junge Freiheit. Guckt der Verfassungsschutz zu. Sind das alles Deutsche, denn nur Deutsche dürfen laut Grundgesetz demonstrieren?)

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