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Gelesen

Es war einmal. Heute heißt das Weltuntergang.

(tutut) - Stunde der Volkserzieherinnen. Wenn Weltuntergang, dann aber richtig. Sind die sich von der Schreiberzunft nicht klar darüber, dass  Papier das Letzte ist, was  gebraucht wird, wenn feststeht, dass nichts mehr hinten rauskommt? Die Spaichinger Redaktionsleiterin, ebenso Weltuntergangsexperte wie  der Geschäftsführer eines Vereins, er hat u.a. in Pforzheim Wirtschaftsrecht studiert,  "unterhält sich" mit einem von der ganz großen Geschäftsidee im biblischen Format, das sind die, welche das Drumherum seit Jahrzehnten vermarkten, aber nicht zu Potte kommen und auch nicht daran denken, was in der Bibel steht: "Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe". Illustriert hat sie eine linksgrüne Endzeitpredigt  voll Blabla und Geschwurbel an der Prim mit schnuckeligen Eisbären. Warum nicht ein paar Höhlenbären oder Meerengel von der Alb nehmen, auch wenn sie versteinert sind, oder Dinos aus Trossingen? Weg sind sie, aber der Planet dreht sich weiter im Kreisverkehr des Kosmos, welcher nach Einstein aber nicht so grenzenlos ist wie menschliche Dummheit.  "Interview: 'Die Kinder sind diejenigen, die uns gerade erziehen' ..Das Eis schmilzt jetzt schon in einem Maße wie es eigentlich erst in 70 Jahren der Fall sein sollte. Das gefährdet nicht nur das Klima sondern auch die Eisbären". Nein, es ist nicht so, wie die verwelkten grünen Blättern fallen und schallen, und wenn es noch so oft wiederholt wird selbst in Spaichingen: "Andreas Huber (38) stammt aus Mahlstetten und ist der Geschäftsführer des Clubs of Rome Deutschland. Der Club of Rome hat 1972 in seinem weltweit beachteten 'Bericht zur Lage der Menschheit' erstmals 'die Grenzen des Wachstums' wissenschaftlich die globalen Auswirkungen wirtschaftlichen Handels untersucht und ins kritische Bewusstsein gehoben. Huber ist gerade auf Stippvisite in seiner Heuberger Heimat. Regina Braungart hat sich mit ihm also unterhalten. "Herr Huber, selten sind sich weltweit Forschung und Wissenschaft so einig: Der menschengemachte Klimawandel ist da und er ist eine Katastrophe".  Der Gläubige glaubt alles. "Trotzdem liest man immer wieder Meinungen, gerade in sogenannten sozialen Medien, die das bestreiten. Muss man die ernst nehmen?" Muss man eine Redaktionsleiterin in Spaichingen noch ernst nehmen, wenn sie am Fuße eines Korallenriffs  den Weltuntergang herbeischreibt und sich nicht fragt, welche Menschen es waren, die die Südsee trockengelegt haben, in der heute Spaichingen liegt?  Das ist die eigentliche Frage, und jeder Leser sollte sie sich selbst beantworten. Wozu noch Zeitung? Reinhard Mohr hat vor einem Jahr in der WELT geschrieben, nicht ohne Binsenwahrheit zu bestätigen wie solche, dass Kinder beispielsweise aufpassen sollten, wenn sie über die Straße wollen, aber ansonsten in der Schule etwas lernen, anstatt sich von Geschäftemachern zum Schulschwänzen zu verleiten. Der Mohr tut seine Schuldigkeit, welche Journalismus längst vergessen hat: "Doch die Gründung des Club of Rome war auch der Auftakt für einen Geschäftszweig, der bis heute boomt: Katastrophen-Business, professionelle Apokalypse-Prophetie, Weltrettungsprogramme im Jetset-Rhythmus. Gerade musste der norwegische Chef des UN-Umweltprogramms wegen völlig überzogener Reisekosten im sechsstelligen Bereich zurücktreten, und niemand lacht. Längst hat sich ein ideologischer Rigorismus ausgebreitet, der wunderbar mit Hotelübernachtungen in Fünf-Sterne-Häusern und teuren SUVs korrespondiert".  Statt Eis mit Eisbären dies: "In der schier endlosen deutschen (warum eigentlich nicht: weltweiten) Diesel-Affäre präsentiert sich etwa der Chef der Deutschen Umwelthilfe als gnadenloser Robespierre im Geiste urdeutscher Buchhalterzunft, der wie ein Rächer der Enterbten von Gericht zu Gericht zieht, um auch noch den letzten Straßenabschnitt in Essen, Frankfurt oder Stuttgart sperren zu lassen, an dem ein paar Mikrogramm Stickoxid zu viel gemessen werden, wenn man die Messstationen nur möglichst nah an der Straße aufstellt". Er schließt nicht die Augen vor der Realität wie es linksgrüne Blättern gerne tun und fährt fort: "Gleichzeitig werden für die sündhaft teure und ineffiziente Energiewende Tausende Hektar wertvollen Waldes abgeholzt, um riesige Windräder aufzustellen, die zur Grundlast der Stromversorgung nichts beitragen können, dafür aber nachhaltig die Landschaft verschandeln. Ja, ich rede mich manchmal in Rage, wenn ich sehe, wie Millionen Euro für den Schutz von Fledermäusen ausgegeben werden, während Tausende von ihnen, wie viele andere Wildvögel, von Windrädern geschreddert werden". Kein Welteruntergang ohne Kollateralschäden. Eine andere Redaktörin berichtet von der Steckdosenfront: "433 Euro pro Schüler für digitale Technik und Pädagogik - Ab Oktober fließt Geld aus dem Digitalpakt Schule - Städtetag setzt Standards, landesweite Empfehlungen fehlen". Da staunt der Steuerzahler und fragt sich: Und was geschieht mit meinem Geld, wenn es doch überall so sprudelt? "Was lesen Sie gerne?" fragt eine Pfarrerin und vergisst ganz, dass sie nicht an irgendeiner Schelle schellen soll, sondern die Sonntagsglocken läuten. "Ferienzeit ist Lesezeit. Das merkt man schon, sobald man eine Buchhandlung betritt". Vielleicht gibt's da ja eine Bibel, in der steht, was Jesus von solchen Litaneien gehalten hat. Über Ferien und Urlaub hat er allerdings nichts vorrätig. Die Realität vergessen lässt sich auch ganz einfach in TUT: "Bilder im Kopf - auch ohne Film - Interessierte Gränzbote-Leser besuchen das Tuttlinger Scala Kino". Sagenhaft! Wenn da nicht ein Redaktör wäre, dem in dieser heilen unheilen Welt etwas komisch vorkäme: "Kleiner Waffenschein: Kreis-Bürger rüsten auf - In den vergangenen fünf Jahren hat sich die Anzahl der Berechtigungen verdoppelt". Seine Antwort ist für den Wind: "Dabei ist das Gefühl, dadurch mehr Sicherheit zu haben, trügerisch". Denkt er etwa an die orientalisch-balkanesische Messerstecherei vor dem Tuttinger Rathaus? Nein. "Die Polizei warnt die Inhaber eines kleinen Waffenscheins aber vor dem Gebrauch". Na gut, Schein und Waffe wird ja wohl niemand verwechseln. Außerdem ist die Polizei überall präsent: Mit "Zeugen gesucht". Schwamm drüber, es locken Parallelwelten mit Volkserzieherinnen: "Interview: Märchentag bisher meistbesuchtes Event - Leiterin Almut Grüner zieht zufriedene Bilanz für 2019 und blickt bereits auf das Jahr 2020 - Der Märchentag war eine erfolgreiche Veranstaltung im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck. Mit 3500 Besuchern kamen so viele Gäste wie noch nie". Und das ohne "Club of Rome". Frauen unter sich: "Im Gespräch mit Redakteurin Alexandra Schneid berichtet Museumsleiterin Almut Grüner, wie die Saison bisher gelaufen ist und auf was sich die Besucher im nächsten Jahr freuen dürfen". Tanderadei. Noch schnell in die "Die Gesundheits-Werkstatt", zu den Holländern ins Trossinger Münster, pradon, da haben sich welche verirrt: "Holländer sollen Münsterglocke richten - (sbo) - Die Villinger Münsterglocke ist seit den Ostertagen 2018 verstummt - jetzt soll sie repariert werden". Kannitverstan? Der Schwabo, der Schelm, hilft der Schwäbi mit Falschnachricht aus, denn Niederländer retten das Sonntagsläuten, was das kirchliche Beamtenvolk im Kreis TUT vergebens zu bimmeln versucht. Dagegen anzuschreiben ist dem Redaktör zu schwör. "Ansichtssache: Chancen für kleine Läden"- Darf er es nicht für sich behalten? "Was letztendlich einen Dorfladen erfolgreich sein oder scheitern lässt, hängt von vielen Unwägbarkeiten ab". War er schon mal in der neuen Tuttlinger Fußgängerzone? Was es da gibt? "Viele Geschäfte in der Tuttlinger Innenstadt stehen leer. Aber woran liegt das?" Den "Club of Rome" fragen! Der kennt das Lied schon lange: "Am 30. Mai ist Weltuntergang".  Das Jahr behält er schön für sich.

Das große Rom, kein Club, endete so.

Noch 20 Klimapampel bei Demo heute
17. August 2019
Rottweil. 500 > 50 > 20! Sehr erfreuliche Entwicklung! Fraidi for Fjutschr (FFF), also die besemmelten armen Kindlein im Geiste, die freitags gegen CO2 demonstrieren, sind in Rottwel heute auf 20 geschrumpft; Rad-Inschenör Gärtner und Rädelsführer Nowack-Bott mitgezählt. Sie blockierten wegen den Ferien heute morgen ausnahmsweise am Samstag die Hochbrücktorstraße.Hoffen wir für den IQ von Rottweil, dass die Zahl weiter so schrumpft. Die Weltpresse hat über das Großereignis noch nicht berichtet.
(Rottweil Blog)

Fahrgeschäft im Tatzmania-Tierpark in Löffingen
Karussell erinnert an Hakenkreuze
Ein Fahrgeschäft im Freizeitpark Tatzmania in Löffingen (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald) sieht aus wie zwei sich drehende Hakenkreuze. Der Betreiber des Parks hat das Karussell inzwischen außer Betrieb genommen, ihm sei die Optik nicht bewusst gewesen....
Erst als er das Video im Netz gesehen habe, habe er es auch erkannt. Und deshalb wolle er sich "bei allen Personen, die sich gestört oder beleidigt fühlen durch unser Design, entschuldigen....Michael Wehner von der Landeszentrale für politische Bildung weiß, dass das nichts mit Nazi-Sympathien zu tun hat. Es gebe "Betriebsblinde, die aufgrund ihrer Nicht-Beschäftigung mit der Geschichte oder der politischen Bildung der Gegenwart nicht sofort augenfällig erkennen, dass diese geometrische Form eben historisch ein No-Go ist", so Wehner...
(swr.de. Durchgedreht. Hat dieser Herr Wehner mit scharfem Auge für "Rechtspopulisten", der den schwach mit vier linken und einem Weißnicht-Kandidaten besetzten langweiligen OB-Wahlkampf in Lahr zertifiziert hat mit "Mehr Spannung geht nicht", um Zeitungen davor zu bewahren, angemessen zu berichten und zu kommentieren, noch nicht Hakenkreuze in Lahr und sonstwo entdeckt und seinen Senf zu solchen Würstchen gegeben? Selbst in römischen Mosaiken und in nationalen französischen Gedenkstätten kann er sie finden, von Finnland und Buddhismus ganz zu schweigen. Wie sieht's denn mit seinem Geschichtsunterricht aus, beschränkt der sich auf zwölf Jahre? Da könnte er von den Franzosen noch sehr viel lernen.)

Lahrer Stadthalle, heute "Park-Theater".

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NACHLESE
Streit in der CDU
Kramp-Karrenbauer erwägt Parteiausschluss von Maaßen
CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer bringt im Fall des umstrittenen Ex-Verfassungsschutzchefs und CDU-Mitglieds Hans-Georg Maaßen ein Parteiausschlussverfahren ins Spiel. „Es gibt aus gutem Grund hohe Hürden, jemanden aus einer Partei auszuschließen. Aber ich sehe bei Herrn Maaßen keine Haltung, die ihn mit der CDU noch wirklich verbindet“, sagte Kramp-Karrenbauer den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.Kramp-Karrenbauer betonte weiter, als ehemalige Landesinnenministerin des Saarlands sei sie „froh, dass Herr Maaßen keine Verantwortung mehr für den deutschen Verfassungsschutz“ habe...Maaßen selber antwortete prompt. Er sehe dem von Kramp-Karrenbauer ins Spiel gebrachten Parteiausschlussverfahren gelassen entgegen. „Es ist mir ein Rätsel, wer ihr dazu geraten hat, solche Gedankenspiele zu formulieren“, so Maaßen. Es gebe in der Tat hohe Hürden für einen Parteiausschluss, „und ich hätte im Leben nicht gedacht, dass diese Hürden mich einmal schützen müssten“.Zugleich wirft Maaßen seiner Partei einen Linksruck vor. „Nicht ich habe mich von den Positionen meiner Partei entfernt, sondern die CDU ist unter der früheren Parteivorsitzenden (Angela Merkel) weit nach links gerückt“, sagte das CDU-Mitglied.
(welt.de. Von der Tarantel gebissen? Der Sommerfilm: "AKK Allein Zuhaus". Weiß sie nicht, dass sie schlechte Karten hat, wenn es zu klären gilt, ob sie oder Maaßen noch CDU-Mitlied sind? Die CDU war nie eine linksradikale Partei, welche sie heute nach DDR-Vorbild ist.)
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Genau betrachtet
AKK, Maaßen und Unions-Haltungsschäden
Von Tomas Spahn
Deshalb dürfte es der Wahrheit recht nahe kommen, wenn hier als tatsächlicher Ablauf ein Merkel-Auftrag an AKK unterstellt wird mit dem Ziel, lieber die Sachsen-CDU zu versenken, als das Erbe der Merkel zu gefährden.Eigentlich bleibt man nur noch sprachlos zurück. Eigentlich. Und eigentlich müsste das Parteipräsidium auf seiner Sitzung am 26. August ein Parteiausschlussverfahren gegen seine Vorsitzende einleiten. Wegen Verleumdung von Mitgliedern und vorsätzlichem, parteischädigenden Verhalten. Eigentlich. Uneigentlich allerdings weiß man mittlerweile nicht mehr, ob man lachen oder weinen soll...
(Tichys Einblick. Merkels Kita.)

Brutaler Überfall - USA warnte vor Migrantengewalt in Deutschland
Garmisch-Partenkirchen: Südländer vergewaltigt US-Touristin im Taxi
Von MAX THOMA
In der Nacht auf Dienstag wurde in Garmisch-Partenkirchen eine 24-jährige Touristin aus den USA brutal von einem Taxifahrer vergewaltigt. Die 24-Jährige war nach einem gemütlichen Bierzeltbesuch in Garmisch am späten Montagabend alleine in ein Großraum-Taxi gestiegen, heißt es in einer Meldung der Polizei Oberbayern Süd vom Freitag. Die gut gelaunte junge Dame wollte sich vom Garmischer Marienplatz in ihr Hotel fahren lassen und genoß das nächtliche Panorama einer der schönsten Städte Europas. Im Ortsteil Burgrain stoppte der Taxifahrer dann plötzlich sein Fahrzeug und vergewaltigte sein ahnungsloses Opfer, das dabei auch körperlich verletzt wurde.Die 24-Jährige konnte danach in einem nahgelegenen Wohnhaus um Hilfe rufen. Nun sucht die Kripo nach der neudeutschen Taxi-Vergewaltigungs-Fachkraft und ist dabei auf Hinweise von Zeugen angewiesen: Die junge Frau hielt sich kurz vor dem Einsteigen in das Taxi für ein paar Minuten in dem Lokal Shaka-Burger auf und trug dabei ein grünes Dirndl mit weißer Schürze – was der Taxi-Täter als Freibrief zu seiner Sexual-Attacke verstand. Hätte sich die US-Lady nur „haram“ verschleiert wie tausende andere Garmisch-Touristinnen in lauen Sommernächten oder den konkreten Hinweisen ihres Präsidenten über die medial konzertiert vertuschte Migranten-Kriminalität in Deutschland Glauben geschenkt.Der Triebtäter-Taxler wird im Polizeibericht wie folgt beschrieben: ca. Ende 20 Jahre alt, südländischer Typ, normale Statur, sehr kurze braune Haare, brauner Drei-Tage-Bart, trug weißes T-Shirt und blaue Jeans...
Die Süddeutsche fahndet und fälscht Polizei-Bericht:
Auch Heribert Prantls Blatt möchte zur Aufdeckung der Tat mit einem Täterprofil beitragen, für das sie zuvor den Polizeibericht wie immer politisch korrekt „etwas korrigiert“ hat:
„Taxifahrer vergewaltigt junge Frau
In der Nacht auf Dienstag war eine 24-Jährige im Taxi auf dem Heimweg. Wie die Polizei mitteilt, stoppte der Fahrer im Ortsteil Burgrain und vergewaltigte die Frau im Wagen […]. Die Tat geschah in der Nacht von Montag auf Dienstag zwischen 23 Uhr und 0.30 Uhr. Der Tatverdächtige soll Ende 20 gewesen sein und ein weißes T-Shirt und Jeans getragen haben“. Anmerkung: Die meisten Taxifahrer in Garmisch tragen im Sommer ein weißes T-Shirt und Jeans.
Trump: „Wenn man keine Grenzen hat, hat man kein Land“
Neben der chinesischen Regierung hatte auch die USA seit 2016 aufgrund vieler „Verwerfungen“ eine explizite Reisewarnung für ihre Bürger ins Umvolkungs-selige Europa ausgegeben: Vor allem die Hochsaison im Sommer stelle eine Gefahr dar, US-Bürger sollten vor allem bei größeren Veranstaltungen und Festivitäten aufmerksam sein. Im Juni letzten Jahres warf US-Präsident Donald Trump den deutschen Mainstream-Medien und Behörden „eine Unterschlagung von Daten zur Flüchtlingskriminalität“ vor. „Die Kriminalität in Deutschland hat um zehn Prozent zugenommen und die Behörden wollen diese Verbrechen nicht melden, seit Migranten akzeptiert wurden“, schrieb Trump auf Twitter. Trump betonte: „In anderen Ländern ist es noch schlimmer. Sei klug, Amerika!“ In einem weiteren Tweet fügte er hinzu: „Wenn man keine Grenzen hat, hat man kein Land!“ Bundeskanzlerin Angela Merkel wies auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Emmanuel Macron die Aussagen von Trump zurück, dass die Kriminalität in Deutschland gestiegen sei. Die kürzlich vorgelegte polizeiliche Kriminalstatistik weise „leicht positive Entwicklungen“ auf, erklärte Merkel dem US-Präsidenten. Die Kriminalstatistik „spricht für sich“, betonte Merkel energisch – damit hat sie sogar ausnahmsweise einmal recht. Die Herrschaft Merkels ist trotzdem die Herrschaft der Lüge und der importierten Gewalt – die Auswirkungen kann man vom ehemals bezaubernden Garmisch bis in die Vereinigten Staaten drastisch spüren, insbesondere als unverschleierte junge Frau.
<<<<<<<<<PI-NEWS Autor Max Tthoma lebte wie sein Urgroßonkel, der bayerische Schriftsteller Ludwig Thoma, lange Zeit im Landkreis Garmisch-Partenkirchen)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Das Quasi-Religiöse der ökologistischen Hysterie besteht also einerseits in einer fundamentalontologischen Vision einer absoluten Unterwerfung unter ein maßlos idealisiertes, gleichsam gottgefälliges beziehungsweise gottmensch-gefälliges Ganzes. Und andererseits in der Propaganda des Glaubens an ökologische Erbsünden der Menschheit, an Welt-Katastrophen und an Erlösung, personifiziert heute politisch korrekt nicht durch einen Erlöser, sondern eine Erlöserin (und mehrere Neben-Erlöserinnen). Während die fundamentalontologische Vision ganz brutal die Unterwerfung unters beste Ganze verlangt, ist die gnostische Propaganda insofern raffinierter, als sie den „Sündern“ ein so schlechtes Gewissen macht und sie durch Katastrophismus so verängstigt, dass sie dann auch bereitwillig die neuen Öko-Steuern – also mehr Spielgeld für die Politiker – als „Strafe für die Erbsünden“ und als „Erlösung“ akzeptieren. Visionen und Propaganda haben es an sich, dass sie in der Bevölkerung für ebenso unglaubwürdig gehalten werden wie die Werbung. Denn es gibt sie noch, die „mündigen Bürger und Bürgerinnen“. Und die denken in der säkularen Gesellschaft an Kosten und Nutzen.
(DieterProkop, auf achgut.com)
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Politisierung des Fußballs
Offene Flanke
Die Politisierung des Fußballs schreitet immer weiter voran. Mittlerweile trifft die Rassismuskeule auch schwarze Ex-Profis wie Patrick Owomoyela oder Clemens Tönnies, der nun über die Tabus stolperte, die er selbst mitgeschaffen hat. Dem mutmaßlichen Asylbetrüger Bakery Jatta vom HSV fliegen dagegen die Herzen zu.
(Junge Freiheit.  Überall brennen die Turbinen und Dynamos durch, während der Ball zur Kenntnis zu nehmen hat, dass er das Eckige in der Runde ist.)

Perspektivlos
Kuratorium Unheilbares Deutschland. Ein Manifest.
Von Wolfgang Herles
Paradox: Der Spaltung Deutschlands folgte die Spaltung der wiedervereinten Gesellschaft. Es gibt mehr Trennendes als Gemeinsames - in Ost und West. Erinnern Sie sich noch an das Kuratorium Unteilbares Deutschland? Wir gehen auf den dreißigsten Jahrestag des Mauerfalls zu und auf ein Desaster der klassischen Bonner Volksparteien bei ostdeutschen Landtagswahlen. Gegen die ihrer Stärke nach ostdeutschen Regionalparteien AfD und Die Linke kommen sie auf keinen grünen Zweig, obwohl sie sich gerade darum so sehr bemühen. Okay? Dann gleich noch ein Scherz, der leider keiner ist: Es wird Zeit für die Gründung des Kuratoriums Unheilbares Deutschland. Hier ist sein Gründungsmanifest....Eine funktionierende Gesellschaft ist permanent miteinander im Gespräch, wozu auch ein gemeinsames Verständnis der wesentlichen Problemfelder gehört, sowie gemeinsame Ziele und Werte und Leitbilder. Auch in dieser Hinsicht kann von einem vereinten Deutschland heute kaum noch die Rede sein.
(Tichys Einblick. Nur wenige beherrschen die Taubstummensprache wie Merkels dienende volkseigene Kamarilla und Apparatschiks.)

Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Bayerns Polizei soll Täter-Herkunft ausblenden: Blindheit macht Welt nicht gerechter
Soll man bei Straftätern oder Verdächtigen die ethnische Zugehörigkeit nennen? Die Polizei in Bayern will künftig darauf verzichten. Doch sich blind und taub zu stellen, nur weil das gerechter wirkt, hält FOCUS-Kolumnist Jan Fleischhauer nicht für eine kluge Strategie...Bevor jetzt alle aufschreien, das sei Rassismus, darf ich daran erinnern, dass bei der Visavergabe aus gutem Grund genau hingesehen wird, wer sich um Einreise bemüht. Wäre die Sozialprognose des Antragstellers unerheblich, bräuchte man keine Visa. Prognosen beruhen immer auf der Hochrechnung kollektiv erhobener Daten...
(focus.de. Wer illegal und strafrechtlich als Immigrant ins Land kommt, ist entgegen Merkels Dummdeutsch nicht das Volk. Politik, Polizei und Justiz haben ihrem Amtseid gemäß deutsches Volk und Deutschland zu schützen und nicht der Dritten Welt zu verschenken, denn das wäre mutmaßlich Beihilfe zu Straftaten. Jeder hat das Recht, über Kriminalität gen Land und eute durch Fremde, die nicht hier sein dürften, informiert zu werden.)

Buchtipp
Das Abendland verteidigen – „Renovatio Europae“
Masseneinwanderung, Werteverfall, Gender Mainstreaming, Radikalisierung, Parallelgesellschaften, Parteienkartelle, gesellschaftliche Polarisierung, Schuldenberge – wohin man auch blickt: Europa verfällt vor unseren Augen. Aber das zu konstatieren, reicht ja nicht aus, sagen einige Autoren rund um den deutsch-belgischen Forscher David Engels in ihrem Band „Renovatio Europae“. Man muss wissen, was man eigentlich verteidigen will! Man muss wissen, wieso man das „Eigene“ bewahren möchte. Man muss wissen, was das „Eigene“ ist. Und man muss wissen, wieso man ebendieses „Eigene“ dem vorzieht, was sich derzeit abspielt. Selbstverständlich: Man kann sagen, es passt einem halt nicht. Aber das ist zu billig. Die konservative, freiheitliche Sphäre muss endlich wieder Konzepte anbieten, die dem grünen Wahn und dem roten Irrsinn Fundamente entgegenstellt. An diese Aufgabe machen sich im vorliegenden Band herausragende Köpfe der freiheitsliebenden Opposition. Ein paar Beispiele gefällig? Max Otte beschäftigt sich in seinem Aufsatz mit einer Renaissance des europäischen Wirtschaftsmodells. Er schafft das, was vielen in und um die AfD bisher nicht so gelingen mag. Wege jenseits sozialistischer Fallen und neoliberaler Sackgassen. Das heißt: Wege des freien Marktes, rückgebunden an Zusammengehörigkeit des Volkes und die freie Entwicklung der Kräfte ohne Feudal-Kapitalherren! Der Beitrag ist sicherlich einer der Höhepunkte des Bandes und zeigt, wie konservative Wirtschaftsauffassung aussehen kann. Ebenfalls herausragend ist Birgit Kelle. Ihr Text schildert die europäische Familie zwischen Avantgarde und Tradition. Es ist deshalb so wichtig, dass Kelle hier fundierte Konzepte vorlegt, weil es eben daran oft mangelt. Man ist gegen Gender Mainstreaming und Frühsexualisierung, natürlich, aber wie soll eine moderne konservative Familie aussehen? Kelle zeigt eine Option!Der dritte Beitrag, der stellvertretend für zehn weitere (!) zu nennen ist, stammt vom Herausgeber David Engels selbst. Nun wird es brisant. So viel sei verraten: Engels will die Schwarz/Weiß-Malerei in Bezug auf die EU und Europa nicht hinnehmen. Für ihn gibt es mehr als nur „Brüssel“ oder aber das Comeback des alten Nationalstaates. Er will neue Wege ausprobieren und entfaltet seine Konzeption eines neuen Europas! Das Schöne bei dieser „Utopie“: Als Historiker und Universalgelehrter ist Engels doch am Boden geblieben. Das bloße Spekulieren überlässt er den Linken und überzeugt mit Realitätssinn und Praxisnähe.
(pi-news.net)

Artensterben in der Gründerszene
Wirtschaft ohne Unternehmer
Von Christopher Walther
Immer weniger wollen selbstständig arbeiten. In den vergangenen 20 Jahren hat sich ihre Zahl glatt halbiert. Der Wirtschaftsminister zeigt sich „besorgt“ – dabei tun gerade er und seine steuerfinanzierten Berufskollegen alles dafür, Bürger davon abzuhalten, eine eigene Firma aufzumachen.Zunächst dies: Wir dichten und denken gerne (sagt man). Aber wir unternehmen lieber nichts. Wir belehren gerne andere (sage ich). Aber wir wollen nicht unser eigener Chef sein. Nur noch jeder vierte Erwerbstätige hatte 2018 den Wunsch nach beruflicher Selbstständigkeit. Das sind so wenige wie noch nie, seit die staatliche Förderbank KfW diese Daten 2000 zum ersten Mal sammelte. Die Zahl der Existenzgründungen in Deutschland hat im vergangenen Jahr ein Rekordtief von 547.000 erreicht, berichtet der sogenannte „Gründungsmonitor“ der KfW weiter. Und von allen EU-Staaten hat Deutschland die zehntschlechteste Selbstständigenquote: gerade einmal 9,2% – weit hinter dem EU-Durchschnitt (12,7%), noch weiter hinter dem Durchschnitt der EURO-Staaten (13,0%)...Der deutsche Zeitgeist meint es insgesamt nicht gut mit der Eigeninitiative.Die Generation Selfie-Stick setzt auf Selbstbespiegelung statt auf Selbstständigkeit, auf Weltrettung statt auf Firmengründung.
(Tichys Einblick. Wer Schule schwänzt und demonstriert, der wird immer einem Rattenfänger hinterherlaufen und nicht selber denken.)

Zwei Tote bei Messerangriff an Bahnhof in Iserlohn - Beziehungstat vermutet
Bei einem Messerangriff am Bahnhof von Iserlohn sind laut Polizei am Samstagnachmittag zwei Menschen ums Leben gekommen. Nach ersten Erkenntnissen gehen die Ermittler von einer Beziehungstat aus. Bei den Getöteten handelt es sich um einen Mann und eine Frau, teilte ein Sprecher mit. Ein Tatverdächtiger sei festgenommen worden.
(focus.de.Jeder Mord ist eine Beziehungstat. Es gibt Kulturen, da verleiht ein Messer Nachdruck in Diskussionen oder Rechtsstreitigkeiten.)

Waffe im Klassenkampf
Der „schwarze Kanal“ kommt zurück
Von MANFRED ROUHS
Marx, Engels und Lenin sind tot. Karl-Eduard von Schnitzler ist ebenfalls tot. Aber mit den Kommunisten ist es ansonsten so wie mit den Monster-Dinos im „Jurassic Park“: Etwas hat überlebt.Dieses Etwas ist das SED-Jugendorgan „Junge Welt“, das wöchentlich von der „Verlag 8. Mai GmbH“ in der Zentral-Berliner Torstraße herausgegeben wird und seinen Lesern nicht nur eine kuschelige Retrospektive auf die „gute alte Zeit“ der DDR vermittelt, sondern als „Waffe im Klassenkampf“ auch immer wieder tagespolitische Themen tiefrot ausleuchtet. Diese dinosaurieraltlinke „Junge Welt“ will jetzt Karl-Eduard von Schnitzlers „Schwarzen Kanal“ wiederbeleben – zunächst als monatliche Beilage ihrer Druckausgabe, ab Oktober aber auch wieder im Format bewegter und vertonter Bilder in Gestalt eines Videokanals.
Auferstanden zum 70. Jahrestag der DDR-Gründung
Schnitzlers Witwe Márta Rafael hat der „Verlag 8. Mai GmbH“ gestattet, den „Schwarzen Kanal“ neu aufzulegen. Daraus ist zwar bislang lediglich ein Platzhalter auf Youtube geworden. Aber am 7. Oktober soll es anlässlich einer Veranstaltung der „Jungen Welt“ zum 70. Jahrestag der DDR-Gründung mit der ersten Folge des „Schwarzen Kanals“ im neuen Format nach 29jähriger Pause wieder losgehen. Der Wochentag, ein Montag, passt: Das Original wurde von 1960 bis 1989 genau 1519 mal immer montags gesendet. Linientreue SED-Mitläufer taten stets gut daran, der Sendung zu folgen, um Woche für Woche die jeweils aktuelle Richtschnur der Partei zu erfassen und der Gefahr vorzubeugen, womöglich selbst Westfernsehen schauen zu müssen, um sich ein eigenes Bild vom Klassenfeind zu machen.
Ein neuer „Sudel-Ede“
Der DDR-Liedermacher Rolf Biermann bedachte von Schnitzler einst mit dem Spitznamen „Sudel-Ede“. Wer sein Nachfolger, wer also der moderne „Sudel-Ede“ wird, ist noch nicht öffentlich verlautbart worden. Fest steht: Egon Krenz gehört nicht zu den Kandidaten. Der frühere Führer der DDR-Jugend feiert in wenigen Monaten seinen 83. Geburtstag und ist mit Signierstunden für seine Bücher terminlich ausgelastet.
(pi-news.net)

Wie die illegalen Reisen für Assad-Anhänger organisiert werden "Flüchtlinge" machen Urlaub in Syrien
Sie kamen nach Deutschland, weil sie aus ihrem Heimatland vor Krieg, Terror und Verfolgung flüchten mussten. Viele riskierten dabei ihr Leben. Umso unglaublicher, dass Flüchtlinge in ihre Heimat zurückreisen, um dort Urlaub zu machen oder Verwandte zu besuchen. BILD-Reporter Mohammad Rabie (29, selbst anerkannter Flüchtling aus Syrien) hat mit einigen Landsleuten gesprochen – und mit Reisebüros und Vermittlern, die sich darauf spezialisiert haben!
(bild.de. Wann hören die "Flüchtlingslügen" auf? Kein Ende einer Volksverblödung?)

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