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Gelesen

Warum ist die Stromrechnung so hoch?  Weil  Sonne und Wind nichts kosten.

(tutut) - Ist Deutschland, oder was davon übrig ist, eine Demokratie? Die Bundeskanzlerin, die aus dem aktiven Kommunismus im Osten kommt, ist die schlechteste Adresse für so eine Frage. Das hat sie gerade in Stralsund volksfern vor ausgesuchten "Lesern" der Ostsee-Zeitung bewiesen, die zur  Madsack Mediengruppe mit 15 regionalen Tageszeitungen gehört. Die "spd" ist über ihr Medienbeteiligungsunternehmen Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mit einem Anteil von 23,1 % größte Kommanditistin der Verlagsgesellschaft. Erich hätte es wohl nicht anders gesagt, was sie auf die Vorwürfe eines AfD-Kommunalpolitikers, das Land gespalten, Meinungsfreiheit und Demokratie abgeschafft zu haben, antwortete: "Dass Sie hier sitzen, mir ohne Angst Ihre Meinung sagen können, ist doch ein Beweis für Meinungsfreiheit und lebendige Demokratie". Sie könnte noch ganz anders, will sie wohl sagen, denn gelernt ist gelernt. Demokratie, wie sie im Westen meinten, gehörte sicher nicht zu ihrem Lernstoff in der Deutschen Demokratischen Republik. Während sie inzwischen wider allen diplomatischen Regeln praktisch Platz nimmt auf dem östlichen Diwan, weil beim Abspielen des Deutschlandliedes ihr großes Zittern droht, ist eine Hockete alles andere als ein Zeichen lebendiger Demokratie. Oppositionsfreier Bundestag ist ebenso demokratiefrei wie gewaltsam bekämpfte und unterdrückte Meinungsfreiheit. Der tägliche Bruch von Verfassung und Amtseid einer Regierungschefin im Wahn, alle Welt am deutschen Wesen genesen lassen zu müssen, knüpft an die Reihe auch jener Politiker an, welche das Gute wollten und das Böse schafften. Wer Kritik und Opposition abschafft, weil er das so gelernt hat und damit aus ruiniertem Osten aufgestellt wurde zu sitzen an der Spitze des Todfeinds, der kann mit Demokratie nur was anfangen, wenn sie tot und damit gut ist. Moderne Gesellschaften brauchen lebendige Subkulturen brauchen Opposition, sie leben von Veränderung, Unmut, Reibung. Fehlt hierzu aber der Boden der Geschichte, wird er ersetzt durch den von Ökofanatikern und linksgrünen Marxsektierern ausgestreuten Treibsand, dann wird erneut die Einsetzung des schon einmal gescheiterten Dritten Reiches versucht. Im Neuen Jerusalem kommt das Heil aus der Steckdose und durchstromert ein nun schwereres Fahrrad,  und die buckelnden Radler beten alle Kenntnisse der Physik auf den Kopf stellend erneuerbare Energien an, weil Sonne und Wind angeblich keine Rechnung schicken. Solaranlagen und Windmühlen brauchen zu ihrer Produktion ja weder Material noch Energie. Dabei hat es noch nie einen großflächigen Technologieeinsatz gegeben, bei dem die Hoffnung auf eine Verbesserung der Umweltsituation nicht schnell gestorben ist durch die Macht des Faktischen. Kollateralschaden nennt sich das heute. Ist die Kanzlerin des Risses durch Deutschland aus dem Land der Spalterflagge mehr als ein Kollateraleffekt? Wer gerne mit obergrenzenloser menschlicher Dummzeit rechnet, reduziert Kultur auf eine Modenschau bei Wagners in Bayreuth. Damit haben sich schon andere verhoben. Kultur ist, wenn der Mensch seine Endlichkeit erkennt und akzeptiert und ehrlich sich eingesteht, dass ökologische Fragen nichts anderes sind als soziale und kulturelle Fragen der menschlichen Existenz. Natur, Klima, Planet ist völlig wurscht, ob sie sich verändern oder nicht. Wenn die Menschen verschwunden sind, existiert die Biosphäre weiter. Menschen sind Teil der Natur, werden sie aber nie beherrschen. Menschen beherrschen zu wollen, wie die Hypris einer Kanzlerin verrät, hat zumindest mit Demokratie nichts zu tun. Deshalb nehmen die Stimmen zu, welche der Tyrannei das Wort reden. Nichts Neues unter der Sonne, würde der Prediger sagen. Wahn, alles ist Wahn. Seit es Menschen gibt.

Mercedes abgefackelt - 30 000 Euro Schaden
Tuttlingen (ots) - Am Freitag gegen 21.40 Uhr wurde ein in der Kanalstraße geparkter Pkw Mercedes angezündet.Es entstand Totalschaden von rund 30 000 Euro. Der Fahrer hatte kurz zuvor den Wagen abgestellt. Vorbeikommende Passanten griffen ein. Sie konnten mit ihrem beherzten Einschreiten ein Übergreifen des Feuers auf andere Fahrzeuge verhindern...
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Sieben auf einen Streich
Hadmut
Fast jede Nacht brennen in Berlin die Autos, gerade waren es wieder sieben. Naja, drei Orte, also drei Streiche. Und kein Linker fragt nach CO2-Emissionen und Umweltschutz.
(danisch.de. Wenn im Ortenaukreis über 40 Autos brennen, fällt das offenbar niemand auf außer der Wiederholung der Wiederholung: "Zeugen gesucht".  Interessiert sowas den Staatsschutz nicht? )

11 bis 16 Jahre alt:
Sechsköpfige Roller-Diebesbande gefasst
Tuttlingen (ots) - Fahren ohne Rücksicht auf Verluste oder fremdes Eigentum - diese Einstellung scheint eine Gruppe zu haben, die in den letzten Wochen in Tuttlingen Motorroller gestohlen hat. Ohne Skrupel entwendeten die Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen 11 und 15 Jahren von Ende Mai bis Anfang August mindestens zehn Roller. In wechselnder Besetzung waren sie hauptsächlich in der Tuttlinger Nordstadt am Werk. Nach dem Diebstahl der Roller nutzten sie die Fahrzeuge für Spritztouren durch die Stadt. Nicht selten waren die befreundeten Mitglieder der Gruppe auch zu dritt auf dem Motorroller unterwegs. Ein Helm wurde bei diesen Ausfahrten am helllichten Tag nicht getragen. Im Anschluss wurden die Roller an anderer Stelle zurückgelassen. Die sechs Beteiligten kannten sich aus der Nachbarschaft. Zusammen wurden die Nachmittage verbracht und dabei auch das eine oder andere Zweirad gestohlen. Das Polizeirevier Tuttlingen, dem die Diebstähle gemeldet wurden, hatte die Gruppe schnell im Verdacht. Zwei der Beschuldigten hatten bereits im letzten Jahr Diebstähle von Rollern begangen und warten derzeit auf die gerichtliche Verhandlung ihres Strafverfahrens.Daraus gelernt scheinen sie aber nicht zu haben. So entwendeten sie beispielhaft am 26. Mai einen Motorroller in der Lessingstraße, den sie in der Folge für mehrere Touren durch die Stadt nutzten. Bei einer dieser Touren verursachten sie am Aesculap-Kreisverkehr einen Unfall, bei dem sich alle drei Mitfahrenden leicht verletzten. Nach diesem Vorfall entsorgten sie den beschädigten Roller im Bereich Thiergarten und versuchten den Unfall zu verschweigen. Erst im Zuge der Ermittlungen wurde er bekannt. Aufgrund dieser ausführlichen Ermittlungsarbeit..gelang es, die Gruppe zu überführen. Derzeit kann nicht ausgeschlossen werden, dass sie für noch mehr Diebstähle von Rollern verantwortlich ist. Auch einige Diebstahlsversuche und Manipulationen an den Fahrzeugen werden ihr zu Last gelegt. Der Schaden, der durch die Taten verursacht wurde, wird durch Beamten aktuell auf etwa 5.000 Euro geschätzt.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Wenn es in Spaichingen kracht, muss es nicht die Dreifaltigkeitsbergstraße sein.

Merkt belegt 21 Unfälle in vier Jahren in der Dreifaltigkeitsbergstraße
Der Spaichinger Gemeinderat belegt, dass es doch einen Unfallschwerpunkt gibt..
(Schwäbische Zeitung. Die Erde ist eine Scheibe. Was kann die Dreifaltigkeitsbergstraße für Falschfahrer auf anderen Straßen mit insgesamt nur einer "Schwerverletzten". Als Schwerverletzter gilt ein Verunglückter, bei dem durch die Unfalleinwirkung ein Krankenhausaufenthalt von mehr als 24 Stunden erforderlich und der 30 Tage nach dem Unfall noch am Leben war. Wer Stoppschilder überfährt und Verkehrsregeln nicht beachtet oder am Lenkrad pennt, hat ein Kopfproblem. Was sind fünf Unfälle pro Jahr an verschiedenen Stellen bei entsprechender Wohndichte mit daraus folgendem Verkehrsaufkommen auf mehreren querenden und einmündenden Straßen? Eine alberne Statistik! Nicht jeder Verkehrsunfall ist auch polizeirelevant. Schluss daraus kann mit grüner Logik in linksgrünem Blatt nur sein: Weg mit der Dreifaltigkeitsbergstraße, besser noch: Verkehr abschaffen in Spaichingen! Denn nun ist "Zeitung" ja auch direkt im Gemeinderat: "Zuerst als Moderator der Facebookgruppe 'Spaichinger Stadtgeflüster', (Anmerkung: Hoheitsgebiet des Lokalblatts, was vergessen wird zu erwähnen) - hat sich Merkt jetzt auch als Gemeinderat eingeschaltet und eine Liste mit 21 Unfällen in vier Jahren samt Belegen zusammengestellt und Polizeichef Rainer Fiomarino zur Verfügung gestellt". Weiß der nicht, was Sache ist? Ist es nicht komisch,  dass die Spaichinger Grünen gegen eine Umgehungsstraße sind und der Bevölkerung auf der B14 mitten durch die Stadt täglich über 20 000 motorisierte Fahrzeuge zumuten wollen, die anderen nicht mitgezählt? Wurde diese Straße als mutmaßlicher Unfallschwerpunkt absichtlich übersehen?)

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Top-Wandertouren in Baden-Württemberg
Premiumwege immer beliebter
Mittlerweile gibt es rund 160 zertifizierte Wanderwege in Baden-Württemberg – und es werden ständig mehr. Schwerpunkte sind die Schwäbische Alb und der Schwarzwald, während sich im Norden und am Bodensee noch große Lücken auftun.
(Stuttgarter Zeitung. Ist das nicht ein bisschen pervers? Wann werden Menschen einheitslinks zertifiziert?)

Zweiter Tag beim Feuerwerksfestival
Feurige Weltreise zum Flammende-Sterne-Jubiläum
Der zweite Tag bei den Flammenden Sternen: Die Pyrotechniker aus Singapur trotzen ebenso wie das Publikum den widrigen Witterungsbedingungen.
(Stuttgarter Zeitung. Singapur hilft für Klimanotstand?)
Wetter in Baden-Württemberg
Der Sommer hat noch nicht ausgedient
Die Menschen in Baden-Württemberg brauchen die Hoffnung auf eine Rückkehr des Sommers noch nicht aufzugeben. Schon bald wird es wieder sonniger und wärmer. Selbst eine neue Hitzewelle scheint möglich.
(Stuttgarter Zeitung. Weltuntergang bleibt?)

Junge Frau erstochen – Ex-Freund springt aus fünftem Stock
In Mannheim ist eine junge Frau erstochen worden. Ihr Ex-Freund aus dem fünften Stock gesprungen, wie die Polizei mitteilt. Er kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus und ist dringend tatverdächtig.
(Stuttgarter Zeitung. Einzelfall Messermann?)

Unterschätzte Strahlenbelastung
Land weist Radon-Risikogebiete aus
Das Landesumweltministerium muss bis Ende 2020 die Gebiete ausweisen, in denen das radioaktive Gas vermehrt vorkommt. Jetzt startet die Behörde eine Informationskampagne.
(Stuttgater Zeitung. Verliert CO2 die Tabellenführung in der linksgrünen Weltuntergangs-Bundesliga?)

Lottospieler gewinnt 28,5 Millionen
Rekordgewinn geht nach Baden-Württemberg
Das Glück ist dem Südwesten hold: Es ist bereits der siebte Lottogewinn in Millionenhöhe in diesem Jahr. Dieses Mal geht sogar eine Rekordsumme ins Land. 28,5 Millionen Euro hat ein Lottospieler aus dem Raum Waldshut-Tiengen gewonnen. Das sei der höchste Einzelgewinn aller Zeiten im Spiel 6aus49, teilte Lotto Baden-Württemberg am Freitag mit. Zuvor hatte der Rekord bei 24,8 Millionen gelegen - im April 2011 hatte ein Stuttgarter die Summe gewonnen.
(Stuttgarter Zeitung. Baden-Württemberger verlassen sich nicht mehr aufs Schaffen. Schon der Schwabe Schiller hat gesagt, "der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt".)

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NACHLESE
Antisemitismus
„AfD viel enger mit Rechtsextremismus verwoben, als sie es darstellt“
Der Präsident des Zentralrats der Juden warnt vor Regierungsteilhabe der Rechtspopulisten in Sachsen und Brandenburg. Die AfD hetze gegen Minderheiten und schüre damit auch ein Klima gegen Juden.
(welt.de. Aus Geschichte und von Israel nichts gelernt? Christen, Moslems, linke Kommunisten und Sozis vergessen?)
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Klirrende Kälte im Sommerkino
Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck zeigt den Schwarzwälder Film „Schneeblind“
In diesem Jahr dreht sich bei der Kinonacht im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck alles um den Schwarzwald: Die gezeigten Filme thematisieren die Region jeweils auf ihre ganz eigene Weise. Am Donnerstag, dem 22. August, läuft ab 18.30 Uhr das Geschichts-Drama „Schneeblind“ aus dem Jahr 2017. Schwarzwald im Kältewinter des Jahres 1946. Der 16-jährige Peter ist blind und zusammen mit seinem Vater Heiner, einem ehemaligen SS-Offizier, auf der Flucht vor den Alliierten. Sie reisen gemeinsam mit dem schwer verwundeten Soldaten Karl, der sie sicher über die schweizerische Grenze bringen soll, aber unterwegs seiner Verwundung erliegt. Daraufhin bringen Vater und Sohn den Toten zu dessen Familie, die auf einem abgelegenen Bauernhof im Schwarzwald lebt. Ein Schneesturm zwingt sie dazu, auf dem Hof auszuharren, was eine Reihe von schicksalhaften Ereignissen nach sich zieht. Gedreht wurde der Film unter anderem im Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof. Der Regisseur Arto Sebastian ist an diesem Tag im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck zu Gast und steht im Anschluss an den Film Rede und Antwort: Wie war das Leben früher im Schwarzwald und wie ist es eigentlich in einem Freilichtmuseum einen Film zu drehen? Der Eintritt kostet für Erwachsene 7,50 Euro, Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren zahlen 3,50 Euro. Für die perfekte Kinoatmosphäre gibt es auch Getränke und Snacks zu erwerben. Da die Stallscheune nicht beheizt ist, wird zu dem Wetter entsprechender Kleidung geraten.
Film ab! – Trickfilme selber machen
Vom Drehort bis ins Kino ist es ein langer Weg. Heute wird der Fernseher eingeschaltet oder man geht ins Kino, ohne zu wissen, wie viel Mühe und welche Produktionsschritte denn überhaupt hinter einem Film stecken. Der Kinderkurs „Film ab!“ zeigt am Donnerstag, 22. August, und Freitag, 23. August, Kindern und Jugendlichen ab 8 Jahren wie ein Trickfilm selbst gemacht wird. An beiden Tagen erarbeiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer jeweils zwischen 9.00 und 13.00 Uhr einen kleinen, kurzsequenzigen Stop-Motion-Film. Dabei geht es um alle einzelnen Produktionsschritte, vom Storyboard bis zur Leinwand. Thema des Films: Leute und Leben früher. Am ersten Tag gibt es eine spannende Führung durchs Museum, um sich auf das Filmthema einzustimmen, dann wird geplant, gespielt und gefilmt. Doch was ist Stop-Motion überhaupt? Stop-Motion erzeugt den Eindruck von Bewegung, indem einzelne Bilder mit nur minimalen Veränderungen, beispielsweise einer Requisite oder des Schauspielers, aneinandergereiht werden. Im Grunde ist es der Technik sehr ähnlich, die Tim Burton für seinen berühmten Film „The Nightmare before Christmas“ verwendete. Die Gebühr für beide Kurstage liegt inklusive des verwendeten Materials bei 55,00 Euro. Mitzubringen sind eine Digitalkamera mit vollem Akku und Speicherkarte, Block und Mäppchen. Wer möchte darf auch gerne Requisiten oder Kostüme mitbringen. Da die Plätze begrenzt sind ist eine Anmeldung unter 07461 926 3204 oder info@freilichtmuseum-neuhausen.de erforderlich.
Aus dem Leben eines Dorfschulmeisters
Wie war das Lehrerleben früher auf dem Dorf? Wie lief der Unterricht ab, wenn die Schüler auf den Feldern mitarbeiten müssen? Solche und noch viele weitere Fragen beantwortet der Dorfschulmeister am Sonntag, dem 25. August, ab 10.30 Uhr. In dieser offenen Führung für alle berichtet der Lehrer aus seinem Alltag im Schul- und Rathaus. Denn der Dorfschulmeister hat durch seinen Beruf tiefe Einblicke in das Dorfleben: Er kennt sowohl den Museumsschultes als auch den Pfarrer, sorgt sich um die Hütekinder und natürlich um seine Schüler. Diese Führung ist offen für alle Museumsbesucher, zu zahlen ist lediglich der Museumseintritt. Aufgrund begrenzter Kapazitäten ist eine Voranmeldung unter 07461 926 3204 oder info@freilichtmuseum-neuhausen.de erwünscht. Wer Lust hat, als Magd aus dem Nähkästchen zu plaudern oder mit Schulklassen auf dem historischen Herd Habermus zu kochen: Es sind noch Stellen frei! Informationen über das reiche Programm des Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck finden Besucher und Schulen unter www. freilichtmuseum-neuhausen.de, an der Mitarbeit Interessierte finden Informationen zu freien Stellen unter www.freilichtmuseum-neuhausen.de/stellenangebote.
Mitmach-Sommer für die ganze Familie
Der Mitmach-Sommer im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck ist in vollem Gange. Und in dieser Woche stehen die Handwerke im Mittelpunkt: Filzen (21.08.), Kränze binden und Flöße bauen (22.08.), Stockbrot backen und Blumentöpfe bemalen (23.08.), Weben (24.08.) und Töpfern (25.08.). Kreativ werden können die Kinder und Jugendlichen immer zwischen 11.00 und 16.00 Uhr, eine Anmeldung ist nicht erforderlich, für Materialien kann jeweils ein kleiner Unkostenbeitrag erhoben werden. Am Sonntag, dem 25. August, gibt es um 15.00 Uhr zudem eine offene Familienführung für alle kleinen und großen Besucher des Museums, zu zahlen ist lediglich der Museumseintritt.

Zweifach-Lüge?

Bild-Reporter entlarvt „Asyltourismus“
„Flüchtlinge“ machen reihenweise Urlaub – in ihren Heimatländern
Von Gastautor Dr.Manfred Schwarz
„Schutzsuchende“ etwa aus dem Nahen Osten oder aus Eritrea urlauben immer wieder in ihrem Heimatland. Offizielle Zahlen gibt es kaum, die Dunkelziffer jedenfalls ist hoch. Für 800 Euro leisten spezialisierte arabische Reisebüros einen „Rundum-Service“. Flüchtlinge“, die über die Grenzen nach Westeuropa eingewandert sind, machen – illegal – häufig Urlaub in den Ländern, in denen sie angeblich verfolgt werden. Solche Fälle sind insbesondere in Deutschland, der Schweiz oder in Norwegen bekannt geworden. Oftmals reisen auch vermeintlich „Geflüchtete“ in ihre Herkunftsländer, um dort Bekannte, Freunde oder Verwandte zu besuchen. Diese Reisen währen nicht selten weit mehr als 30 Tage.
80 Prozent der „Schutzsuchenden“ haben ihre Papiere „verloren“
Dieser Betrugs-„Asyltourismus“, der das Asylrecht ad absurdum führt, wird auch dadurch erleichtert, dass heutzutage mindestens 80 Prozent der „Schutzsuchenden“ bei ihrer Einreise etwa in die Bundesrepublik zwar alle moderne oder modernste Handys „am Mann“ oder „an der Frau“ haben, aber angeben, keine Papiere zu besitzen – wohl wissend, dass den Zuwanderern von den hiesigen Behörden schnell Ersatzpapiere ausgestellt werden.... [Ressort: Medien] sowie Mitglied des Hamburger CDU-Landesvorstandes.
(Tichys Einblick. Gibt es noch ein zweites Trottelland auf der Welt? Vom Stress der noch zu vielen Deutschen in Deutschland ist Erholung nötig. Wie lange nimmt das deutsche Volk diese Volksverarschung noch hin?)

Peer Ederer
Populäre Fleischirrtümer (4): Falschalarm Sünde
Um ein Stück Fleisch essen zu können, muss ein Tier sterben. Daran führt beim jetzigen Stand der Technik kein Weg vorbei und das wird auch noch einige Jahrzehnte so bleiben. Diese Tiere haben Emotionen, Gedanken, ein Sozialleben und scheinen den Tod zu fürchten. Damit stellt sich die ethische Frage, ob wir Menschen diese Tiere töten dürfen. Deutschlands aktuell liebster Philosoph und Tierethiker, Prof. Dr. Richard David Precht, Bestsellerautor und Fernsehmoderator mit eigener ZDF-Sendereihe, ist der Ansicht, dass es in Zukunft nur noch drei bis vier Schlachthöfe geben werde – als Gedenkstätten. Im polnischen Spudlow ist eine solche Gedenkstätte bereits von der deutschen Tierrechtsorganisation „Pro Animale für Tiere in der Not" in einer ehemaligen Kirche errichtet worden. Auch der frühere Landwirtschaftsminister Schleswig-Holsteins behauptete 2017, dass es keine ethische Rechtfertigung für Tierhaltung mehr gebe, wofür er von der internationalen Tierschützerszene ausgiebig gefeiert wurde. Sein Name: Robert Habeck, derzeit als Realo eingestufter Bundesvorsitzender der Grünen. Sollte Habeck der nächste Bundeskanzler werden, dann werden Verbote für Fleischprodukte in Deutschland wohl nicht mehr weit weg sein....Tiere nicht mehr zu nutzen, ist für die Tierliebhaber somit Teil einer ethischen Evolution zu einer besseren Welt...Die Natur ist jedoch weder ein Disney-Schmusezoo, noch ist sie ein Jean-Jacques Rousseau-artiger edler Wilder. Die Natur ist ein täglicher Überlebenskrieg für seine Teilnehmer,..Es ist ein Fressen und Gefressenwerden...
(achgut.com. Der Mensch ist nur der Dritte im Bunde, sowohl Gemeiner Schimpanse wie auch Bonobo. Wer sagt's denen das mit dem Fleischessen, wer sagt's der Katze und dem Hund? )

Bei Hochzeitsfeier
Mehr als 60 Tote bei Selbstmordanschlag in Kabul
Bei einem Selbstmordanschlag in einer Hochzeitshalle in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind am späten Samstagabend (Ortszeit) mindestens 63 Menschen getötet worden. Mindestens 182 weitere Menschen wurden verletzt, wie der Sprecher des Innenministeriums, Nasrat Rahimi, am Sonntagmorgen mitteilte.
(focus.de. In einer Religion des Friedens?)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 33 – Das große Flaschendrehen bei der SPD
Von Stephan Paetow
Die Genossen im Sommerhaus der Stars. Lady KaKa träumt von einer eigenen SPD, Frank-Walter macht Wahlkampf und Merkel stellt sich ein miserables Zeugnis aus...Mögen sich Historiker später darüber streiten, wer nun wirklich für den Untergang der SPD verantwortlich war – einige werden Schröder nennen, andere die zahlreichen Simpel, Tropfe und Nulpen nach ihm aufzählen, andere sogar Angela Dorothea Merkel eine Mitschuld geben – wir behaupten, Robert und Annalena haben der SPD den Todesstoß versetzt.Denn offensichtlich hat das grüne Traumpaar auf Manu & Malu (und Thorsten) emotional so verheerend gewirkt wie der Film „Pretty Woman“ auf einen Einfaltspinsel, der aufgrund dieser romantischen Komödie seine Frau fürs Leben auf dem Straßenstrich sucht. Bei dem Schaden, den ihr beleidigter Abgang verursachte, wundert uns nun auch nicht mehr, warum Andrea Nahles nur noch in Begleitung von drei Bodyguards ihren Bauernhof verlässt.... Angela Dorothea Merkel stellte sich ihr Zeugnis schon mal selber aus, wovon wir allerdings in ihrem eigenen Interesse eher abraten würden. So antwortete Merkel auf die Frage, was dereinst in Schulbüchern über sie stehen solle: „Sie hat sich bemüht.“ Hmm. „War stets bemüht“ heißt auf Arbeitszeugnisdeutsch: Ungenügend. Oder ist das bei Merkel schon Selbsterkenntnis?...
(Tichys Einblick. Wer fegt hinter Merkel auf? Schwenkbratenwurst kann nicht einmal Besen halten, geschweige Klappe.)

Wahlen im Osten – Rücken wir weiter auseinander?
Die wachsende Stärke der AfD prägt die politische Landschaft in Ostdeutschland nachhaltig. In zwei Wochen sind in Brandenburg und Sachsen Landtagswahlen, Ende Oktober in Thüringen. Die Rechtspopulisten stehen nach aktuellen Umfragen vor einem großen Wahlerfolg, während CDU wie SPD mit einer deutlichen Niederlage rechnen müssen. Auch die Linke verliert teilweise an Zustimmung, anders die Grünen: Sie legen in allen drei Bundesländern deutlich zu.
(ARD Presseclub. 5 Linksgrünpressepopulisten gegen Rechts.)

Faszination Bugatti Centodieci
Bugattis Neuer kostet acht Millionen Euro und hat 1600 PS
Wem ein Bugatti Chiron zu gewöhnlich ist und wer das Unikat "Voiture Noire" in diesem Frühjahr nicht bekommen konnte, könnte an sich beim Sondermodell Centodieci zuschlagen. Doch leider sind auch diese zehn exklusiven Hypersportwagen bereits vergeben.
(focus.de. Sieh an, ein Volkswagen!)

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DAS WORT DES TAGES
Eines der Probleme in der aktuellen Situation ist, dass sich viele Leute nicht darüber bewusst sind, dass wir 50.000 amerikanische Truppen permanent in Deutschland stationiert haben, das ist eine Menge. Und sie kosten viel Geld. Dies wird vom amerikanischen Steuerzahler bezahlt. Das nehmen wir nicht auf die leichte Schulter. Wir tun das, weil wir an Europa glauben. Wir glauben an Deutschland, und wir glauben an die NATO. Deutschland hat eine Exportwirtschaft. Sie hängt hängt stark von sicheren Meeresrouten ab. Die Amerikaner setzen sich federführend dafür ein. Da ist es nicht zu viel verlangt, wenn wir sagen: „Ihr in Deutschland habt einen Staatsüberschuss. Wir haben eine Staatsverschuldung von 22 Billionen Dollar. Könntet Ihr uns helfen?" Aber stattdessen hören wir wütende Stimmen: „Ihr droht uns“. Ich denke, das kommt daher, dass sich viele der großen Opfer nicht bewusst sind, die die Amerikaner gebracht haben und immer noch bringen.
(Richard Grenell, US-Botschafter in Berlin, im Interview mit achgut.com)
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"Unrein!"
Innsbruck: Moslem-Taxifahrer verweigern Blindenhunden den Transport
Von CHEVROLET
Eigentlich ist es ja kein Problem: Ein blinder Flugpassagier kann problemlos seinen Blindenhund (Assistenzhund) mitnehmen. Das gilt auch für psychotherapeutische Assistenzhunde, also Hunde, die Menschen mit einer psychischen Erkrankung brauchen. Bei Flügen in die USA ist das zum Beispiel bei der Lufthansa kostenlos, auf anderen Flügen oft auch. Die Hunde dürfen dann in der Kabine transportiert werden, da ihre zweibeinigen Begleiter auf die gutmütigen Tiere angewiesen sind. Anders aber sieht das offensichtlich bei Taxis in Innsbruck aus, wie die Tiroler Tageszeitung aktuell vermeldet. Dort haben nämlich selbst Blinde Probleme in Taxis ihren Assistenzhund mitzunehmen. Verständlich ist natürlich, dass die Taxi-Lenker es nicht gerne sehen, wenn ein Hund mit seinen schmutzigen Pfoten zum Beispiel bei Regen oder in der Winterzeit ins Taxi springt und sich auf die Polster setzt. Das wäre sicher noch nachvollziehbar, aber es gibt einen für normal denkende Menschen seltsamen Grund, der dem Zeitgeist der Verherrlichung des Islams entspringt. Das erlebte Gabriele Jandrasits, die für den Blinden- und Sehbehindertenverband Tirol arbeitet, und selbst mit einem Hund im Taxi zum Flughafen fahren wollte. Obwohl sie bereits am Vorabend anrief, habe man ihr bei der Funktaxizentrale erklärt, dass man den Transport für den nächsten Morgen nicht garantieren könne. Als Begründung habe man ihr mitgeteilt, dass es die meisten Fahrer aus Glaubensgründen ablehnen würden, Hunde mitzunehmen. Danach habe man sie direkt an eine Taxinummer verwiesen – dort habe man ihr die Vorausbestellung samt Hundetransport dann zugesichert. Einem vollblinden ehemaligen Vorstandsmitglied des Blindenverbandes erging es nicht besser. In der Annahme, dass ihr Blindenbegleithund ohnehin mitgenommen werden müsse, habe sie den Hund telefonisch gar nicht erwähnt. Der Taxifahrer habe dessen Mitnahme dann aber verweigert.Die Geschäftsführer der Innsbrucker Funktaxizentrale, Anton Eberl und Harald Flecker, entschuldigten sich ausdrücklich für die Vorfälle und boten der Passagierin als Geste einen Gutschein an. Sie bestätigten die Problematik prinzipiell: „Wir sind selbst nicht Eigner der Taxis, sondern vermitteln nur“, schickt Flecker voraus. Fakt sei aber, dass mittlerweile rund 80 Prozent der Fahrer einen Migrationshintergrund hätten – und dass Moslems Hunde traditionell häufig als „unrein“ ansehen würden. „Wir versuchen, den Fahrern immer wieder begreiflich zu machen, dass so etwas bei uns nicht geht, und dass diese Fahrten genauso auszuführen sind wie jeder andere Auftrag. Im Moment sind wir aber leider nicht in der Lage, dieses Problem wirklich befriedigend zu lösen“, sagte Flecker.
(pi-news.net)

"Gift sickert schleichend in Gesellschaft"
Kriminelle Banden in Berlin versuchen, die Politik zu unterwandern
Internationale Banden arbeiten arbeitsteilig. Sie wenden Gewalt an, waschen in aller Stille erbeutetes Geld mit legalen Geschäften und versuchen, Politiker und Verwaltung zu bestechen. Oft arbeiten sie im Verborgenen. Die Anonymität der Großstadt und die gute Verkehrsanbindung macht Berlin für die sogenannte Organisierte Kriminalität (OK) attraktiv.
(fokus.de. Wer hat's nicht gewusst? Papst Benedikt XVI. hatte den Bundestag mit einem schönen Gruß vom Augustinus aufgeklärt: "Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“. Mangels  Obergrenzen muss niemand schleichen.)

Damenkoma
Hadmut
Schon mal aufgefallen? Von Barley hört man nichts mehr, von Nahles hört man nichts mehr, und Merkel hinterlässt bei mir einen Eindruck, den ich bestenfalls noch als politisches Wachkoma einstufen könnte.
(danisch.de. Die Verkindischung und Verweibischung Deutschlands ist vollendet.)

War was?

Deutsche Sparer zahlen italienische Staatsschulden
Sparkassen-Präsident: EZB-Chef Draghi raubt Sparer aus
Von KEWIL
Wörtlich spricht Sparkassen-Präsident Helmut Schleweis nicht von Raub, meinen tut er es aber in einer beispiellos offenen und wütenden Kritik schon, und es ist ja auch eine Tatsache: EZB-Chef Mario Draghi beklaut seit Jahren unverschämt deutsche Sparer, Versicherungen, Pensionskassen und die betriebliche Altersvorsorge, damit Italien, Frankreich und andere Euro-Ländern zu ihren Billionen-Schulden noch weitere Milliarden auf Kredit verjubeln können.Natürlich hat auch längst die Merkel-Regierung den Charme der Nullzinsen schätzen gelernt, aber die verantwortungslose deutsche Politik verdrängt, dass sie strohdumm, wie sie ist, nicht nur für ihre eigenen zwei Billionen Euro Schulden haftet, sondern im Endeffekt auch für die Schulden des gesamten Euro-Raums. Ein Crash wird unausweichlich werden. Der Italiener Draghi beherrscht übrigens den Euro undemokratisch und totalitär – whatever it takes – ganz allein und tut, was ihm allein einfällt, zum Beispiel nach 2000 Jahren normaler Zinsgeschichte heute Null- und Negativzinsen. Die tun deutschen Sparkassen inzwischen so weh, dass sich Präsident Schleweis letzte Woche zu diesem wichtigen offenen Brief entschloss, den wir im Wortlaut veröffentlichen, da BILD ihn hinter der Bezahl-Schranke versteckt: „Lieber Mario Draghi, wir haben viel Respekt vor Ihrer schwierigen Aufgabe, den Euro stabil und Europa zusammenzuhalten. Das vorweg. Was Sie aber machen ist falsch. Seit Jahren werfen Sie immer mehr Geld auf den Markt. Sie haben den Zins abgeschafft. Und Sie haben in unvorstellbaren Größenordnungen hoch verschuldeten Staaten Geld geliehen. Sie ändern damit schrittweise Europa, Deutschland und das Leben von Millionen Menschen – nicht zum Guten, sondern langfristig zum Schlechten. Schulden zu machen, kostet nichts. Geld zu sparen, bringt keine Zinsen mehr. Wer Geld bei Ihnen anlegt, muss sogar etwas bezahlen. Damit stellen Sie die Regeln der Wirtschaft auf den Kopf. Wer kann, flüchtet mit seinem Geld in Immobilien. Deren Preise und Mieten steigen. Die Altersvorsorge für Millionen Menschen schmilzt wie Schnee in der Sonne. Sozialversicherungen, Pensionskassen und Stiftungen verlieren jeden Tag viel Geld und damit Leistungsfähigkeit. Jahrzehntelang haben wir Deutschlands Kindern beigebracht, dass Sparen sinnvoll ist, weil man für schlechte Zeiten vorsorgen muss. Sie schleifen diese Kultur. Das alles kann langfristig nicht gut enden. Und wozu das Ganze: Haben kriselnde europäische Staaten die gekaufte Zeit genutzt, um Schulden abzubauen? Ist Europa näher zusammengerückt? Nichts von alledem hat Ihre Geldpolitik erreichen können. Wenn man in der Sackgasse ist, sollte man nicht noch das Tempo erhöhen. Es ist Zeit umzukehren – Schritt für Schritt. Jetzt! Herzliche Grüße, Ihr Helmut Schleweis“
(Quelle: Sparkassen-Zeitung!)
(pi-news.net)

Klima-Fakten
CO2: Die Realität untergräbt das Modell
Von Fritz Vahrenholt
Was macht man als Schreckensprophet, wenn die Realität nicht so will wie die Prognosen? Richtig, man verringert die Zielwerte; dann ist die Bedrohungslage wiederhergestellt. Und ansonsten ignoriert man die Fakten und spricht im Konjunktiv. Ja, es könnte alles ganz schlimm werden.... Die tatsächliche Erwärmung fiel geringer aus als die Modellprognosen. Pro Jahrzehnt sind bei Satellitenmessungen nur 0,13 Grad Celsius an globaler Erwärmung festzustellen. Wenn sich der Trend fortsetzt, würde man ohne drastische CO2-Vermeidungsmaßnahmen im Jahr 2100 bei etwa zwei Grad landen. Irgendetwas war offensichtlich falsch an der Annahme, die Klimaentwicklung der vergangenen 150 Jahre werde allein vom Menschen bestimmt....
(Tichys Einblick. Entscheidend ist, was in Medien als Propaganda hinten rauskommt und von Lesern als Dogma geglaubt wird. Jeder Stuss ein Schuss.)

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