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Wenn es ihn nicht gäbe...

(tutut) - Tote Hose aus TUT. Gäbe es den Schwabo nicht, der mit einer Seite aus VS der Schwäbi Beistand leisten muss mit Fakes wie "CDU-Abgeordneter auf Stippvisite", ja, so weit ist es zwischen "Volksvertretern" und dem Volk gekommen, dann blieben nur Verkündigungen, die nicht des Lesens wert sind und Redaktion deshalb für sich behält: "Flohmarkterlös geht an drei Vereine - (pm) - Frank Meixner, Organisator des Nendinger Flohmarkts, kann drei Spendenschecks in Höhe von insgesamt 1850 Euro überreichen. Über eine Zuwendung in Höhe von 625 Euro freut sich die Nachbarschaftshilfe Nendingen... Die beiden weiteren Spendenempfänger wollen nicht genannt werden". Dafür gibt's ja die, die genannt werden als das, was sie nicht sind: "Schicksal der 'Open Arms' ungewiss - Das Tauziehen um das Flüchtlingsrettungsschiff 'Open Arms' dauert an:..." Zirkus um ein spanisches Schifflein, welches es offenbar nicht in den neuen Mittelmeerhafen TUT schafft, wo sich das Publikum über einen anderen Zirkus freute. Denn das Problem Zeitung ist: Es handelt sich weder um "Flüchtlinge" noch um ein "Rettungsschiff". Fakt ist, dass solche rechtlich bodenlosen Aktionen dazu beitragen, dass Menschen im Meer sterben. Deutsche Medien und "Seehäfen" wie TUT nehmen einfach nicht zur Kenntnis, was Gerald Knaus, Vorsitzender der Europäischen Stabilitätsinitiative (ESI) und Mitinitiator der Resettlement- und Relocationprogramme der UNO erklärt hat: Es gibt einen Zusammenhang zwischen Seenotrettung und Toten auf dem Mittelmeer. (Siehe Artikel vom Sonntag). Mit Fakten ist das so eine Sache, es wird nicht gewagt, die Wirtschaftslage in Deutschland offenzulegen, sondern nur immer wieder einzelne Mosaiksteinchen gezeigt, die schlimm genug sind. Hier 600 Arbeitsplätze weniger, dort Pleite, aber nix hat mit Nix zu tun, mit einer Politikverweigerung von Politikern, ganz oben eine zitternde Kanzlerin und eine zeternde Möchtegernkanzlerin. Das Leid artikelt sich dann so: "Komplexe Probleme". Wer liest denn sowas? "Wenn die Konjunktur stockt, spüren Maschinenbauer das mit als erste. Ihre Kunden streichen Investitionen und verschieben die Erneuerung ihrer Anlagen in die Zukunft. Nach neun Jahren Wachstum sind die Rückgänge bei Auftragseingang und Umsatz zwar noch lange nicht so fatal wie zu Zeiten der Finanzkrise 2009, die warnenden Stimmen werden allerdings lauter. Denn zur konjunkturellen Eintrübung kommen weitere Faktoren:..." Deutschland schlaf ruhig weiter, es ist die Stunde der Sandmännchen. In Oberschwaben ist Klimarettung.  "Zum zweiten Mal nach August 2017 veranstaltet der Stock-Car-Club Trossingen (SCCT) ein Autocross-Rennen in Absenreute bei Zogenweiler in der Gemeinde Horgenzell". Wer in Spaichingen Probleme hat, darf mit einem Heilpraktiker vom Zeitungsdienst "Bei Stress mit den Zehen wackeln - Das hift auch der Haut". Nur nicht aus dergl. fahren dabei und in die Luft bzw. nach Santiago de Compostela gehen, denn "Nach dem Pilgern folgt die Leere". Und ein leeres Grab natürlich, denn der heilige Jakob war dort nie. Deshalb: "Seelsorger aus der Diözese Rottenburg-Stuttgart bieten am Ende des Jakobswegs in Santiago de Compostela Gespräche und Hilfe an".  Haben sie in ihren Seelsorgeeinheiten zuhause nichts mehr zu tun? Einen Knüller hat das Blatt mit Monopol in seinem Bodenseehafen noch: "Die 'Landshut' verlässt wohl Friedrichshafen - Die historische 'Landshut'-Maschine, die mit großem Aufwand aus Brasilien nach Deutschland geholt worden war, braucht laut einem Zeitungsbericht einen neuen Standort. Grund ist nach Informationen der 'Frankfurter Allgemeinen Zeitung' ein Streit über die Betriebskosten für die Maschine, die derzeit in Friedrichshafen im Flugzeugmuseum der Dornier-Stiftung steht". Ja, so geht Zeitung. Die eine, die vor Ort ist, schreibt's von einer anderen ab, die nicht dort ist. Wo sind die "klugen Köpfe" geblieben, die einst hinter Zeitungen steckten und für sie warben?

Seebrücke: Kretschmann bedankt sich bei Tuttlingen
Oberbürgermeister Michael Beck hat nach dem Beitritt unter anderem den baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann über den Beitritt Tuttlingens in einem Brief informiert.
(Schwäbische Zeitung. Fleißkärtchen für Beck! Ist ein Beitritt nicht auch ein Tritt? Hat der OB seine Bürger mal gefragt? "Seerettung" bedeutet mehr Ertrunkene. Welcher Tuttlinger kann sowas mit seinem Gewissen vereinen? Kretschmann als gelernter Kommunist dankt einem "cdu"'ler für linksgrünen Kurs. Spätgermanische Degeneration?)

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MEISTER DES WORTS
Die exotische Tierwelt mit Zebras, Kamelen aber auch verschiedenen Rinderarten und Pferden sind ebenso am Start, laufen reihum im Gleichschritt. Die Kinderaugen werden bei den Vierbeinern ganz groß. Mächtig und beeindruckend zeigen sich die Rinderarten mit ihren furchteinflößenden Hörnern. Auch die Tiger und Löwen wissen was in der Manege zu tun ist.
(Simon Schneider, Schwäbische Zeitung)
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Deutschland organisiert Übergabe
Kinder von IS-Anhängerin aus Baden-Württemberg
Deutschland hat erstmals vier Kinder von IS-Anhängern in Obhut genommen. Eine Delegation nahm sie an der syrisch-irakischen Grenze in Empfang. Offenbar handelt es sich auch um die Kinder einer getöteten IS-Anhängerin aus Baden-Württemberg.
(swr.de.Gehört der IS von Terroristen zu Baden-Württemberg? Was holen die Grünlinken noch alles hierher?)

Behinderungen im Bahnverkehr
Nach Blitzeinschlag: Bahnstrecke Mannheim-Frankfurt gesperrt
(swr.de. Klimanachtwandel.)

Landwirte erhielten rund 4,6 Millionen Euro Dürre-Hilfen
Als Folge der langen Dürre im vergangenen Jahr sind rund 4,6 Millionen Euro an staatlicher Nothilfe an die baden-württembergischen Landwirte ausgezahlt worden - der größte Teil davon aus Landesmitteln. Das teilte das Bundesagrarministerium am Montag mit. Bundesweit wurden rund 228 Millionen Euro gezahlt. Brandenburg erhielt mit 69,7 Millionen Euro die größte Summe aus dem Bund-Länder-Programm.
(swr.de.Kriegen andere Berufsgruppen auch Ausfall-Risiken vom Steuerzahler beglichen?)

Größtes interreligiöses Treffen der Welt
"Religions for Peace" - Erstes Deutschlandtreffen in Lindau
900 Religionsvertreter aus 100 Nationen kommen ab Dienstag in Lindau am Bodensee für die Weltversammlung von "Religions for Peace" zusammen. Ein Ereignis, das nur alle fünf Jahre stattfindet. Insgesamt 17 Religionen sind Teil der Nichtregierungsorganisation "Religions for Peace". Die Weltversammlung ist insgesamt die zehnte weltweit und findet zum ersten Mal in Deutschland statt.In Lindau am Bodensee wird Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier das Treffen am Dienstag in der Inselhalle mit einer Rede eröffnen. Mit der Konferenz wolle man eine globale Wirkung erzielen, so Ulrich Schneider, Geschäftsführer der Stiftung Friedensdialog der Weltreligionen und Zivilgesellschaft. Unter anderem gehe es darum, Frauen besser vor sexueller Gewalt zu schützen....
(swr.de. Halleluja, Tanderadei. Gibt's nicht schon genug Treffen und Treffer im Nahen Osten und sonstwo im Kampf der Ideologien mit und ohne Götter? Kommt keiner von denen selbst, muss deshalb Steinmeier den Grüßgott machen?)

Wenig Platz, hohe Preise
Diese Zahlen offenbaren Deutschlands Parkplatz-Dilemma
Schon heute braucht man starke Nerven und viel Geduld, wenn man in der Stadt einen Parkplatz sucht. Allein in Frankfurt am Main verbringt jeder Fahrer pro Jahr mehr als 65 Stunden damit, um die Hochhäuser zu kreisen, auf der Suche nach einer freien Lücke. Diesen Wert hat die Analysefirma Inrix vor zwei Jahren ermittelt, seitdem dürfte er sich nicht verbessert haben.Im Gegenteil: Nicht nur in Frankfurt wächst die Konkurrenz um den Verkehrsraum. Zwischen Radfahrern, Fußgängern und Autofahrern sind Beschimpfungen an der Tagesordnung. Soziale Netze sind voll von hasserfüllten Kommentaren über Fehlverhalten und Regelverstöße der jeweiligen Gegner im Straßenverkehr...Alle Kombattanten fordern mehr Platz für das eigene Verkehrsmittel. Und die Autofahrer sind klar in der Defensive. „Dem Auto in der Stadt wird derzeit noch viel Platz zugestanden, unsere Städte sind Parkplätze“, sagt Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages....„Immer mehr Menschen sind nicht mit dem Auto unterwegs, sondern mit Bus und Bahn, dem Rad oder zu Fuß. Sie haben Anspruch auf mehr Raum in den Städten“, sagt der Städte-Vertreter.Das bedeutet: Künftig wird es weniger Parkplätze geben. Und das knappere Gut Parkraum wird noch mehr kosten...In der Stuttgarter City-Zone kostet eine Stunde Parken bis zu vier Euro. Das ist auch schon die maximal vorgesehene Zeit in der baden-württembergischen Landeshauptstadt. In Frankfurt berichten Medien über eine geplante Erhöhung von drei auf vier Euro pro Stunde für die Innenstadt. Bald dürften die Gebühren auch andernorts steigen...
(welt.de. Wer will noch in die Cities? Dort brummen Orient, Balkan und Afrika. Und dann wundern sie sich, weil die Stuttgarter Königsstraße niemand mehr anzieht und die Leute online shoppen. Der Städtetag kann bald gucken, ob er auf Ruinen wieder aufsteht.)

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NACHLESE
Verheerende Folgen
Hart wie die D-Mark?
EZB macht Euro immer mehr zur Weichwährung
Bei der Einführung des Euro Anfang 1999 war den Deutschen versprochen worden, er werde so hart sein wie die D-Mark. Allerdings ist genau das Gegenteil der Fall, was ausschließlich an der EZB liegt. Mit immer mehr Strafzinsen und dem Start eines neuen QE-Gelddruckprogramms dürfte sie ihn noch viel tiefer in den Keller treiben und damit die Kaufkraft weiter schmälern. Der Frust der Sparer in Deutschland wird immer größer. Die Zinsen für zehnjährige Bundesanleihen sind auf das Rekordtief von unter minus 0,7 Prozent gesunken. Damit werden die Sparer immer stärker enteignet, zumal die Zinsen in den nächsten Monaten und Jahren auf immer neue Tiefstwerte abrutschen dürften.Wegen der Talfahrt bei den Zinsen und der Sorge vor einer heraufziehenden Rezession in Deutschland und der Euro-Zone ist gleichzeitig der Euro auf das niedrigste Niveau seit Mai 2017 gefallen. Der Abwärtstrend beim Euro hat sich nach den jüngsten Aussagen von EZB-Ratsmitglied Olli Rehn beschleunigt...
(focus.de. Versprochen und gebrochen. Deutschland zahlt noch immer seit dem Versailler Vertrag.)
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Bouffier bei Trauerfeier für ermordeten Jungen von Gleis 7
Die politische Mystifizierung des Kindermords
Von WOLFGANG HÜBNER
Das wissen wir inzwischen schon: Bei besonders schweren Verbrechen von Ausländern gegen Deutsche ist die Sorge des politisch-medialen Komplexes, die Tat könne von „Rechten“ instrumentalisiert werden, größer als die Sorge über die Tat selbst. Und deshalb gilt es, nach Möglichkeit keine Namen und keine Bilder des oder der Opfer zu verbreiten. Denn Opfer, die Namen und Gesichter bekommen, wecken andere Emotionen als solche ohne Namen und Gesichter. Der Kindermord im Frankfurter Hauptbahnhof am 29. Juli und seine Folgen zeigen exemplarisch, dass es sich bei diesen Feststellungen nicht um wirre Verschwörungstheorien handelt, sondern um eine nüchterne Feststellung. Seit dem Wochenende wissen wir nun auch, wer diese schreckliche Tat eines in der Schweiz ansässigen Eritreers tatsächlich instrumentalisiert und wie das geschieht. Und es waren nicht die „Rechten“, die das taten, sondern kein Geringerer als der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU). Er nahm mit seiner Frau an einem ökumenischen Gedenkgottesdienst in Glashütten, dem Wohnort des Opfers, teil, zu dem Medienvertreter nicht zugelassen waren, aber einige wohl doch dabei waren. Schon mit dieser Teilnahme gab Bouffier dem Geschehen die politische Bedeutung, die zum Beispiel einer AfD-Stellungnahme zur Tat sehr übel genommen wurde. Denn selbstverständlich nimmt ein hessischer Ministerpräsident normaler Weise nicht an Gedenkfeiern für Mordopfer teil. Aber Bouffier ist nur zu bewusst, welche politische Brisanz diese Tat hatte und hat. Seine Aufgabe als prominenter Parteifreund der Grenzöffnerin im Kanzleramt ist die möglichst maximale Entschärfung dieser Brisanz. Dafür bot ihm der Gedenkgottesdienst die Gelegenheit. Es war zu erwarten, dass die Vertreter der Amtskirchen der verzweifelten Familie des ermordeten Jungen, den geschockten und trauernden Nachbarn, Mitschülern und Mitbürgern in Glashütten auf ihre Weise Trost zu spenden versuchten. Dabei fielen in den Predigten Worte wie „schrecklich“, „unfassbar“, „böser Traum“ oder „unendliche Leere“. Wenn das den Versammelten geholfen hat, soll das hier nicht hinterfragt werden. Aber können die Hinterbliebenen, können wir wirklich Trost darin finden, wenn Bouffier in der Kirche sagt: „Wir sind fassungslos über das Böse, zu dem ein Mensch fähig ist“? Nein, das können zumindest diejenigen nicht, die sich weigern zu verdrängen, auf welchen Wegen der Täter nach Frankfurt gelangte, um dort Mutter und Sohn in mörderischer Absicht vor einen einfahrenden Zug zu stoßen. Nein, zu verdrängen ist auch nicht die Frage, ob bei dem großen westeuropäischen Menschenexperiment einer historisch beispiellosen politisch gewollten Bevölkerungsumwandlung solche Reaktionen psychisch und sozial vielleicht total überforderter Menschen wie des afrikanischen Täters zum Risiko dieses Großexperiments gehören. Von verantwortlichen Politikern ist jedenfalls zu verlangen, sich nicht in Mystifikationen eines angeblich „Bösen“ zu flüchten, sondern sich den Problemen zu stellen, die sie selbst mitverursacht haben. Das ist allerdings von einem wie Bouffier nicht zu erwarten. Umso dringlicher ist es, darauf zu bestehen, dass die Motive und die Entstehung dieser bestialischen Tat geklärt werden. Das „Böse“ hat Ursachen, auch und gerade in diesem Fall. Nicht nur die lebenslänglich zutiefst leidende Familie und traumatisierte Augenzeugen des Mords – ein ganzes Volk hat das Recht, diese Ursachen zu erfahren. Bouffiers Mystifizierung der Tat und des Täters hilft nicht weiter, sondern vernebelt das Verbrechen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wacht auf
Der Linksputsch in der Republik wurde offiziell mit der Chemnitz-Legende von den „rechten“ Hetzjagden eingeleitet. Er begann jedoch bereits damit, dass man der SED die Weiterexistenz erlaubte, und dass man den Grünen und ihren dahinter befindlichen K-Gruppen nicht von Anfang an das Handwerk gelegt hat. Links war und ist immer falsch, endet immer in Diktatur, wirtschaftlichem Abstieg, Verarmung der Bevölkerung und Kriminalisierung der Wirtschaft. Was wir sehen, ist der Abstieg unseres Landes in ein politisch zutiefst korruptes linksdominiertes Stände- und Rätesystem, in dem linksradikale Nassauer mit der großen Vorsitzenden an der Spitze auf Kosten der deutschen Bevölkerung und deren Freiheitsrechte leben wollen.
(Leserkommentar auf Forum von Tichys Einblick)
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Wolfgang Meins
Klima-Medizin: Herzinfarkte in Augsburg, Irresein in München
Gerade noch wurde die Wissenschaftskultur in der Medizin – im Vergleich zu Geisteswissenschaften und dem Mainstream der Klimawissenschaft – auf achgut.com als überwiegend intakt gelobt und nun so etwas: Das Deutsche Ärzteblatt (Auflage 315.000) hat es schwer erwischt. Es hat sich mit dem Klima-Hype-Virus infiziert und veröffentlicht eine haarsträubende Studie Münchner Wissenschaftler. Ausbaden dürfen das jetzt die Leser. Ihnen wird in Heft 31/32 das Schwerpunktthema „Erderwärmung und Gesundheit in Deutschland“ zugemutet. Das Elend fängt gleich beim Editorial an, wo man den Lehrstuhlinhaber für Sozial- und Umweltmedizin am Klinikum der Universität München zu Worte kommen lässt. Der allerdings hat nicht mehr zu bieten als die öffentlich-rechtlichen Nachrichtensprecher:  „Die Erderwärmung hat zur Folge, dass Hitzewellen und Waldbrände häufiger und in extremerem Maße als bisher auftreten. Extremniederschläge nehmen zu, der Meeresspiegel steigt und derzeit bewohnte Inseln verschwinden.“...
(achgut.com. Die Chinesen halten mit einer Erderkaltung dagegen. 1,5 Milliarden können sich nicht irren! Das bedeutet aber, dass Herzinfarkte in kalten Jahreszeiten zunehmen. Blöd gelaufen.)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Willkommen in der neuen Klassengesellschaft!
Video. Diesel Fahrverbote sind nötig, damit sich die Menschen endlich teure Elektroautos kaufen. Fleisch, muss mit zusätzlichen Steuern belegt werden, um angeblich das Klima zu retten. Solcherart Umerziehung führt geradewegs in eine neue Klassengesellschaft. Autos und Fleisch gibts nicht mehr für alle, sondern nur noch für die Wohlhabenden. Welch ein gesellschaftlicher Fortschritt.
(achgut.com. Dann müssen eben Ochs und Esel geschlachtet werden.)

Sabine Drewes
CDU: Mit Sonnencreme gegen das Rotwerden
Das neue Feindbild innerhalb der CDU heißt WerteUnion. Man fasst es kaum. Glaubt die CDU wirklich, mit ihrer schamlosen Anbiederung an rotgrünlinke Träume im dreißigsten Jahr der Friedlichen Revolution endlich wieder traumhafte Wahlergebnisse einfahren zu können?
(achgut.com. Eine linksgrüne wertlose  "cdu" frisst ihre Revolutionskinder.)

Soll man mit Neonazis reden?
Wie Medien Demokratie an ihrer eigenen Angst ersticken
Eine Podiumsdiskussion des Mitteldeutschen Rundfunks zu „Chemnitz – ein Jahr danach“ findet nicht statt. Auch ein Neonazi sollte teilnehmen. Nach Protesten dagegen sagt der Sender die ganze Veranstaltung ab. Schlimmer kann man der freiheitlichen Gesellschaft kaum schaden. Ein Essay on Alexander Fritsch....Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man frei von Meinung ist.Unsere Gesellschaft lebt vom Widerstreit der Meinungen – und mögen sie noch so abstrus und abwegig und extrem sein. Das Verbieten einer Meinung führt nicht dazu, dass sie verschwindet. Wenn man verhindern will, dass aus einer extremen Meinung eine inakzeptable Handlung wird, dann tut man das am besten dadurch, dass man die Gegenmeinung mehrheitsfähig macht.Wir schützen die offene, freiheitliche Gesellschaft nicht dadurch, dass wir den pluralistischen Diskurs weniger offen und unfreier machen. Wer das tut, misstraut dem Denken. Wir retten die Aufklärung nicht dadurch, dass wir sie verraten.
(Tichys Einblick. Politik bedeutet nach Max Weber, ein starkes langsames Bohren von harten Brettern mit Leidenschaft und Augenmaß und nicht, sie vor den Kopf zu halten.)

Weibliche Beute
Frauenraub war üblich, für Ehe, Arbeit, Luxus und Sex
Kriege endeten in der Antike oft genug mit der Hinrichtung der Männer und der Versklavung der Frauen. Doch auch in Friedenszeiten waren Frauen eine begehrte Beute. Mitleid hielt sich in Grenzen.
(welt.de. Was heißt "war"? Auch heute noch so üblich in Ideologien, welche neuerdings zu Deutschland gehören.)

Darum ist die AfD so stark
Warum der Osten die Lügen des Westens gleich erkennt
Der Haltungsjournalismus stößt im Osten Deutschlands auf besonders empfindliche Ohren. Zu gut ist den Älteren noch die „Rotlichtbestrahlung“ der DDR-Medien in Erinnerung. Überschriften wie „Flüchtlinge könnten Wirtschaftswunder bringen“ erinnern manchen an die Schlagzeilen über Produktionserfolge im SED-Zentralorgan Neues Deutschland. Das ständige Bemühen, den Ostdeutschen zu sagen, was sie zu denken oder zu wählen haben, führt wie einst in der DDR zur Flucht vor der Berieselung, nur dass heute die sozialen Medien die Rolle des Westfernsehens übernommen haben… Die Aggressivität und Intoleranz im politischen Diskurs erinnert manchen an DDR-Verhältnisse, nur dass der Druck jetzt nicht nur von oben kommt, sondern auch von der Seite durch Journalisten und von ihnen gehypte Minderheiten… Die Umfrage brachte auch zum Vorschein, dass die Bevölkerung inzwischen deutlich zwischen Meinungsäußerungen im öffentlichen Raum und im privaten Kreis trennt – ein Phänomen, das viele Ostdeutsche ebenfalls nur allzu gut aus der DDR kennen. Auch dort sahen sich die meisten genötigt, an der Schule, in der Universität oder im Betrieb anders zu reden als zu Hause… Der rabiate Umgang mit der AfD erinnert viele Ostdeutsche deshalb an alte Zeiten. Wenn der Bundestag der größten Oppositionspartei beharrlich einen Posten als Vizepräsident verweigert, bestärkt er selbst den Eindruck, er sei bereits „gleichgeschaltet“ wie die DDR-Volkskammer.Auch die Entscheidung des Verfassungsschutzes, die AfD stärker zu überwachen, aktiviert im Osten sofort die Erinnerung an die Stasi. Die Behinderung ihrer Veranstaltungen durch Gegendemonstranten, die Nicht-Zulassung von Kandidaten in Sachsen, die Forderung prominenter Politiker, die AfD zu verbieten oder einzelnen Personen ihre Grundrechte zu entziehen – all dies gerät im Osten automatisch in den Kontext der DDR-Vergangenheit.Dass Anhängern der AfD – wie auf Plakaten in Berlin – sogar die Benutzung der U-Bahn untersagt werden soll, übertrifft dabei selbst die Realität im SED-Staat…
(Natürlich blicken Ostdeutsche politische Unterdrückung und Manipulationen durch die Presse sofort. Sie haben alles schon einmal erlebt. Auszüge aus einem Artikel von Hubertus Knabe für naive, arrogante Westler. Und eine doofe Kramp-Karrenbauer will den Maaßen aus der CDU werfen – passt wie die Faust aufs Auge!)
(pi-news.net)

Sackgasse
Von „German Angst“ zu Angstkompetenz
Von Frank Hennig
Was ist typisch deutsch? Akribie, Pünktlichkeit, Verlässlichkeit und Solidarität - bisher Eigenschaften, die uns auszeichneten. Die werden allmählich verschüttet. Was bleibt und zunimmt, ist die deutsche Angst. Dieses Wort ist neu, ich habe es erfunden. Es beschreibt die Kompetenz, in der wir Deutschen führend sind, nachdem uns Selbstbewusstsein, Identität und der Mut über die Jahre verlassen haben. Wir erfüllen damit vollständig das internationale Klischee der „German Angst“....Heute ist es der Klimawandel („t-online.de“ und der britische „Guardian“ haben per Redaktionsbeschluss festgelegt, dass sie von „Klimawandel“ nicht mehr sprechen, sondern von „Klimakrise“) als Staatsdoktrin, der interessengeleitet politisch und medial ausgestaltet wird, andere reale Gefahren ausblendend:....In Wahlkampfzeiten halten sich die Grünen ganz im Gegensatz zur Klimapanik die Maske der Optimisten vor....Das ist der Purzelbaum vom Weltuntergang zur grünen mutigen Zukunft, vom Ende der Welt zur nur durch Deutschland und der grünen Heilslehre möglichen Errettung....Das Ziel ist der ängstliche Bürger, der nach dem rettenden, fürsorglichen Staat ruft und mehr Steuern zahlen möchte. Der Versuch, unter realsozialistischen Verhältnissen ein sozialistisches Menschenbild zu verwirklichen, ist gescheitert. Nun ein neuer Versuch mit dem Ziel des formbaren Öko-Untertanen. Wer, wie im Deutschlandfunk geschehen, Verbote als „Hilfestellungen“ bezeichnet, arbeitet an der Legitimation von Diktaturen. Davor habe ich Angst.
(Tichys Einblick. Seit es Menschen ghibt, funktioniert dieses Angstprinzip. Religionen gründen darauf.)

Mediziner unter Beschuss
Keine echten Notfälle an Bord der NGO Open Arms
Von Giovanni Deriu
„Es gibt etwas, das sehr widersprüchlich ist, oder das nicht zusammenpasst, weil von den 13, aus gesundheitlichen Gründen ausgestiegenen Migranten, nur einer eine Ohrenentzündung hatte, während es den anderen recht gut ging.“, so Francesco Cascio, der Leiter der Lampedusa-Klinik gegenüber "Il Giornale". Es habe keine ernsthaften oder gar lebensbedrohliche Krankheiten gegeben. Also keine, die eine Weiterfahrt direkt nach Spanien unmöglich gemacht hätten.
(Tichys Einblick. Auch Mediziner sind Menschen.Und Menschen sind zu allem fähig.)

Österreich
Afghanischer Flüchtling soll Brandanschlag auf FPÖ verübt haben
Die Polizei in St. Pölten hat einen afghanischen Asylbewerber festgenommen, der an einem Brandanschlag auf die Landesgeschäftsstelle der FPÖ Niederösterreich beteiligt gewesen sein soll. Am Montag der vergangenen Woche hatten mehrere Unbekannte das Gebäude mit Steinen und Brandsätzen angegriffen.
(Junge Freiheit. Der kennt sich damit aus.)

„Haltung“ Made in Germany
Es ist das neue deutsche Sendungsbewußtsein: Wir waren Papst, wir waren Weltmeister, jetzt sind wir Weltenretter. Ob Klima oder Migration: Wir sind das neue Gewissen der Welt. Der neueste Exportschlager Made in Germany heißt Haltung.
(Junge Freiheit. Einer muss ja das Kasperle der Weltmachen.)

Weitere Sex-Attacke
Hamburger Polizei faßt albanischen Serienvergewaltiger
Die Polizei hat in Hamburg einen 28 Jahre alten Albaner festgenommen, der für drei Sex-Attacken verantwortlich sein soll. Während Beamte ihn am Samstag morgen kontrollierten, meldete sich eine Frau bei der Polizei und sagte aus, von einem Mann, auf den die Beschreibung des Verdächtigen paßt, mißbraucht worden zu sein.
(Junge Freiheit. Überraschung?)

„Verabschiedungskultur“
Thüringen: AfD fordert Massenabschiebungen
Die Thüringer AfD hat für den Fall einer Regierungsbeteiligung Massenabschiebungen abgelehnter Asylbewerber angekündigt. Daneben setzt sich die Partei dafür ein, Anreize für sogenannte Armutsmigranten abzuschaffen. Statt einer Willkommenskultur für illegale Einwanderer brauche es eine Verabschiedungskultur.
(Junge Freiheit. Wenn Massen illegal hereinkommen, müssen es Massen auch legal hinaus  schaffen.)

Gewalt im öffentlichen Raum
Iserlohn: Kosovare ersticht Ehefrau und ihren Lebensgefährten
Der 43jährige Kosovare, der am Samstag in Iserlohn seine Frau und ihren Freund erstochen hat, war bereits wegen häuslicher Gewalt polizeibekannt. Laut Polizei wurden beide Opfer durch zahlreiche Messerstiche getötet. Die zwei Monate alte Tochter der Frau überlebte den Angriff unverletzt.
(Junge Freiheit. Hat es nicht jeder gewusst, in welchem Milieu gmessert wurde?)

Zweiter Weltkrieg
Streit über Reparationen
Warum in Polen jetzt 850 Milliarden von Deutschland gefordert werden
Kurz vor den Gedenkfeiern zum 80. Jahrestag des Kriegsausbruches 1939 legt Polen im Streit über Reparationen nach. Im Vergleich mit Frankreich sei es nach dem Krieg „unfair“ behandelt worden. Ginge die Bundesregierung darauf ein – die Folgen wären kaum abzuschätzen...Schließlich wäre die gesamte Neuordnung Europas nach dem Zweiten Weltkrieg infrage gestellt. Wenn der wiederholte Reparationsverzicht polnischer Regierungen nicht gelten soll – mit welcher Begründung hätte dann die Westverschiebung Polens auf jahrhundertelang fraglos deutsche Gebiete wie Ostpreußen und Schlesien noch Bestand und umgekehrt die Westverschiebung Weißrusslands und der Ukraine? Der Kurs, den die rechtskonservative Regierung in Warschau fährt, erinnert an die Zeit zwischen den Weltkriegen. Er stellt die europäische Zusammenarbeit der vergangenen 70 Jahren im Westen und der fast 30 Jahre im Osten in Frage. Die Folgen sind bekannt.
(welt.de. Das kommt davon, wenn Deutschland weltweit isoliert ist, keine Armee hat und zu Russland kein freundschaftliches Verhältnis sucht. Niemand lernt je aus Geschichte. Der Hauptkriegstreiber in Europa war stets Frankreich. Mit Polen zusammen sind das die beiden völkerrechtswidrigen Räuber deutscher Lande.)

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