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Gelesen

(tutut) - "Heimatlos sind viele auf der Welt, heimatlos und einsam wie ich. Überall verdiene ich mein Geld, doch es wartet keiner auf mich. Keine Freunde, keine Liebe, keiner denkt an mich das ganze Jahr. Keine Freunde, keine Liebe, wie es früher, früher einmal war. Hoffnungslos ist keiner auf der Welt. Einmal kommt für jeden die Zeit. Und ich weiß, ich weiß das Schicksal hält auch für mich noch einmal bereit: Ein paar Freunde, eine Liebe, daran denke ich das ganze Jahr... Ein paar Freunde, eine Liebe, ein Zuhause, ein Glück".  Es scheint Lokalzeitungsredaktionen haben eine neue Hymne, die Freddy Quinn einst sang. Nach dem Vorbild der großen Kanzlerin kann diese zitternd im Sitzen oder gedankenstill absolviert werden, sozusagen als Eingangschoral zum Zeitungssterben. Was kann denn ein Blatt in TUT sonst noch sagen?  "Übrigens.." Und dann heißt die Tageslosung, da kein Trumpf für des Lesers Geld sticht, sondern allenfalls der Hafer, liegt TUT nicht nur am Ganges mit Mittelmeerhafen, sondern auch unter dem Grönlandeis. Was also schreibt eine Volksredaktion sich selbstglossierend? "Und dann kommt Tuttlingen ange-trumpt - Die USA verstehen sich ja gerne und schon seit Jahrzehnten als 'Hüter der westlichen Werte'. Deshalb ist es auch nicht merkwürdig, wenn man Dänemark mal bittet, doch ein wenig Territorium - in Form von Grönland - zu überlassen.." Mit ein bisschen Geschichtskenntnis wüssten sie, was sie schreiben, nämlich Blödsinn. Landhandel jeglicher Art begleitet Menschen, seit es sie gibt. Jeder Häuslebauer kauft vorher Land, wenn er es noch nicht hat. Wer nahm TUT den Hohentwiel und damit einen Weinberg? Seit wann ist Helgoland deutsch, Elsass französisch, Ostpreußen russisch und polnisch, Spaichingen württembergisch und nicht österreichisch? Meist wurde genommen und nicht nach dem Preis gefragt! Was auch immer "westliche Werte" sein sollen, zur letzten EU-Parlamentswahl war davon keine Rede. Oder hieß ein Herr Weber in Wirklichgkeit Frau Leyen, nur der blöde Wähler hat's nicht gemerkt? Die USA sind im Landkauf sehr erfolgreich. Russland hat ihnen für 7,2  Millionen Dollar Alaska gegeben. Bevor also Redaktionen schwafeln, und ihren Lesern unter "Kreis und Region" als Knüller servieren "In Sipplingen bricht regelmäßig das Chaos aus", sollte über Heimatlosigkeit einer Lokalzeitung von TUT nachgedacht werden. Da hilft auch keine Suche nach "Heimatvertriebenen" in Meldungen wie diese:  "Der Gränzbote sucht Menschen mit Kriegserfahrungen", wenn täglich von falschen Flüchtlingen, Asylbewerbern und jetzt sogar von Menschen in Seenot phantasiert wird. Wer die Vergangenheit nicht kennt, hat keine Zukunft, und mit der Gegenwart kommt er nicht zurecht. Übrigens, wie wär's, wenn Tuttlingen nun den Eskimos von Grönland seinen Hafen anbieten würde? Heimatlos, wie sie bald sein könnten, ob mit oder ohne Zeitung ist ihnen egal. Wenn der Klimawandel aber so fortschreitet wie auf Tuttlinger und Spaichinger Straßen demonstriert wird, dann wachsen bald wieder Erdbeeren auf Grönland und Wein in Deilingen. Eine Katastrophe! Vorher kann in Trossingen gestorben werden - "Interview: 'Ganz viel zum Wohle der Sterbenden verändert' - Kerstin Kunke von der ambulanten Hospizgruppe spricht über das Sterben, Ängste und konkrete Hilfen" mit der sensationellen Mitteilung "Sterben und Tod - diese beiden Abschnitte gehören unweigerlich zu jedem Leben dazu". Hierbei wird allerdings übersehen, dass Tod nicht Leben ist, sondern es noch Lebenswerteres gibt, für das eine  Redaktionsleiterin in Spaichingen in ihrem bekannten "Krippelein"-Jargon eine Vermisstenmeldung aufgegeben hat gegen das Böse in der Welt "Diebe klauen beliebtes Bänkle".  Das sitzt! Vielleicht ist's ja für die Sitzkanzlerin. Oder für eine "Spitzenkandidatin" der "cdu" für 2021. Die  müht sich derweil gegen Kretschmann, weil für den offenbar die Donau das Erfolgsdrezept ist und hat deshalb was dagegen: "Die Donau hilft nicht weiter - Kretschmann lernte in dem Fluss schwimmen, doch heute rät Kultusministerin davon ab", Immerhin, sie schwimmt, wie sie es kann, wird sich 2021 zeigen. Damit ist aber noch kein Ende mit höherem und niederem Blödsinn: "Der Wettervirus - Über die Faszination des Wetters für die Menschen und warum Prognosen bisweilen falsch liegen.." Bloß gut, dass es Klima gibt und sich Kinder dafür auf die Straße legen, weil der Weltuntergang danebenliegt. Die Fakes zum Tage? "Luftfahrt soll Klima-Vorreiter werden - Merkel kündigt Wasserstoffstrategie an". Hat sie nur Wagners wilde Reiterinnen von Bayreuth im Kopf und denkt nicht an die "Hindenburg"? Puff, und das Luftschiff war gewesen, so wie eine "Energiewende", an der sich das deutsche Volk dumm und dämlich abschafft.  Wer übrigens wissen will, auf welchen Werten die USA  wirklich stehen,  der liest nicht Dümmliches aus dem Kaffeesatz von Lokalblättern, sondern die Präambel der amerikanischen Verfassung.  Ein Satz sagt mehr als ein Grundgesetz, das jeden Tag gebrochen wird. "Wir, das Volk der Vereinigten Staaten, von der Absicht geleitet, unseren Bund zu vervollkommnen, die Gerechtigkeit zu verwirklichen, die Ruhe im Innern zu sichern, für die Landesverteidigung zu sorgen, das allgemeine Wohl zu fördern und das Glück der Freiheit uns selbst und unseren Nachkommen zu bewahren, setzen und begründen diese Verfassung für die Vereinigten Staaten von Amerika“.

Puff, hat's gemacht!  Wasserstoff war der Untergang: Zeppelin-Denkmal in Konstanz. Wann sitzt dort Merkel und hört Musik? 

Irndorf/Emmingen-Liptingen
Zwei Gemeinden ächten Steingärten
Die Gemeinden Emmingen-Liptingen und Irndorf haben den Stein- und Schottergärten den Kampf angesagt. Die vegetationslose und insektenfeindliche Gartenmode soll mit den dem Beschluss der Gemeinderäte der Vergangenheit angehören. In den Bebauungsplänen für die Neubaugebiete „Schwenninger Weg Ost“ in Irndorf und „Rechter Brühl II“ in Emmingen-Liptingen ist das Anlegen von Stein- und Schottergärten ausdrücklich untersagt...Ansonsten gilt laut Landesbauordnung Baden-Württemberg, dass unbebaute Flächen Grünflächen sein müssen...
(Schwäbische Zeitung. Die Welt ist verrückt.In Kalifornien müssten sie dafür Strafe zahlen. Kalifornien ist gößer als ganz Deutschland (423.970 km² zu  357.578  km² bei nur fast 40 Millionen Einwohnern, was mehr Lebensqualität bedeutet gegenüber Überbevölkerung in Deutschland, die täglich wächst.)

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NACHLESE
Dirk Maxeiner
„Ansprüche gegen Anis Amri an die Arbeitsagentur abtreten“
Dr. Stefan W. wurde vor drei Jahren beim Anschlag auf den Breitscheidplatz in Berlin so schwer verletzt, dass er monatelang um sein Leben rang und nur durch ein Wunder überlebte. Der willensstarke Mann wollte unbedingt in sein Leben zurück und beantragte schwer gehandicapt Arbeitslosengeld. Was dann passierte macht fassungslos..Amri tötete 12 Menschen, sieben kamen aus Deutschland, jeweils ein Todesopfer kam aus Israel, Italien, Tschechien, der Ukraine und Polen. 48 Personen wurden verletzt, 18 davon schwer. Die regierungsamtliche Gleichgültigkeit und Bagatellisierung gegenüber den Opfern war immer wieder ein Thema, auch auf Achgut.com. Für den vom Täter im Vorfeld getöteten polnischen Lastwagenfahrer blieb es einem englischen Trucker überlassen eine Spendenaktion für die Hinterbliebenen zu starten...Dr. Stefan W.,..fast eineinhalb Jahre bleibt er nach dem Terroranschlag in Berlin, zunächst auf der Intensivstation, dann in einer Reha-Einrichtung. Der seinerzeitige Manger in einem großen Berliner Industrieverband ist heute Ende 50, Mobilität sei „eine stete Herausforderung“, „der Gang zur Apotheke, den Berg hoch“, berichtet er. Seine Lunge hat nur noch die Hälfte des früheren Volumens...Ende des vergangenen Jahres sagte Stefan W. zum Wiesbadener Kurier: „Der Staat versagt. Der Staat ist nicht in der Lage, seine Bürger zu schützen. Das ist ein Armutszeugnis, furchtbar.“ Die meisten Politiker und die Bürokratie wollten mit dem Leid und den anderen Folgen von Terroranschlägen nichts zu tun haben: „Merkel sagt nur: weiter so.“...l sein Rentenbescheid vorliege, wegen voller Erwerbsminderung...
(achgut.com. Deutsche und Deutschland hat "cdu"-Wolkenkanzlerin Merkel nicht auf der Agenda. Der Islam gehört hierher, Christlichkeit dadurch nicht.)
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Auch Mazda steigt aus:
Carsharing fährt gegen die Wand
Carsharing wird gern als ein Königsweg für urbane Mobilität gepriesen. Doch das Geschäftsmodell scheint nicht zu funktionieren. Erst kürzlich haben die beiden Konzerne Mercedes-Benz und BMW den Zusammenschluss ihrer Dienste Car 2 Go und Drive Now zu dem neuen Anbieter Share Now verkündet – ganz offensichtlich ein Eingeständnis des Scheiterns, obgleich der Zusammenschluss als Vorwärtsstrategie zum größten Carsharingunternehmen der Welt verkauft wird. Nun zieht sich der nächste Autohersteller zurück. Mazda teilt mit, das japanische Unternehmen werde die im Jahr 2018 gestartete Kooperation mit der Deutschen Bahn, Lidl und dem Mobilitätsdienstleister Choice aufgeben....Langfristig ist jedoch leider der Betrieb der Flotte für uns wirtschaftlich nicht darstellbar“, sagt Stefan Kampa, der bei Mazda Deutschland für das Flottengeschäft zuständig ist... Schon 2017 hatte Citroen sein mit großen Ambitionen in Berlin gestartetes Projekt nach schmerzhaften Verlusten aufgegeben. ... Ein Flottenmanager sagte unterdessen der F.A.Z.: „Carsharing funktioniert einfach nicht. Die Autos werden rücksichtslos behandelt, verdreckt, beschädigt, irgendwo abgestellt. Viele Menschen kümmern sich eben nicht um Sachen, die nicht ihre eigenen sind. Unser Aufwand ist viel zu hoch“.
(faz.net. Sozialismus und Kommunismus haben noch nie funktioniert.)

News-Redaktion
Stärke des asiatischen Monsuns korreliert mit Sonnenaktivität
Nicht-Menschliche-Klimafaktoren werden immer besser erforscht. Ein Team von amerikanischen und britischen Wissenschaftlern hat jetzt entdeckt, dass die Stärke des asiatischen Monsuns (gemessen an Veränderungen eines Sauerstoff-Isotops) statistisch signifikant mit drei Gradmessern für die Sonnenaktivität korreliert.
(achgut.com. Klima ist Kinderkram.)

Bauernfängerei
Kraftfahrtbundesamt genehmigt Diesel-Nachrüstung
Die ADAC »Unternehmenskommunikation« verkündet: »Es hat sich gezeigt, dass die Katalysatoren auch nach 50.000 km zuverlässig arbeiten.« Die Jubelmeldung kommt vom ADAC Württemberg. Der grüne Verkehrsminister von Baden-Württemberg hatte dem ADAC die entsprechende Testreihe bezahlt.
Von Holger Douglas
Jetzt ist die Bauernfängerei amtlich: Das Kraftfahrtbundesamt (KBA) hat die ersten Nachrüstsysteme für Diesel-Fahrzeuge genehmigt. Damit können Diesel-Pkw der Schadstoffklasse Euro 5 von Volvo, Daimler AG, Volkswagen, Audi, Skoda und Seat mit »Stickoxid-Minderungssystemen« – wie es heißt, nachgerüstet werden. Somit ist nach Erteilung dieser ABE für einen Großteil der Fahrzeuge mit der Motorenbezeichnung EA189 und EA288 mit 1,6 Liter und 2,0 Liter Hubraum eine Nachrüstung zulässig...Der ADAC überschlägt sich vor Begeisterung:... Aus Sicht nüchterner Techniker stellt sich das Ergebnis doch etwas anders da....Prinzip »Geschäfte mit Umwelt« heute: Die Luft ist so sauber wie nie, absurd niedrige Grenzwerte werden selbst mit manipulierten Messstationen nur selten überschritten. Aber für Panik ist immer Platz; Grundlage für gute Geschäfte auf Kosten anderer.
(Tichys Einblick. Wer wirft Hirn ra, viel Platz wäre da?)

Beratung von Zwangsverheirateten
Multikulti-Phrasen statt echter Hilfe
Gut integrierte Einwanderer gehören zu den größten Opfern der Merkelschen Willkommenskultur. Das mögliche finanzielle Aus für die Initiative „Papatya“, die Zwangsverheirateten Hilfe anbietet, ist Symptom einer Politik, der die Migranten in Wirklichkeit herzlich egal sind.
(Junge Freiheit. Mit demGrundgesetz sind auch die Menschenrechte weg.)

Potsdamer Garnisonskirche: Bürgerinitiativen stellen sich gegen Wiederaufbau
Zwei Initiativen haben Online-Petitionen gegen den geplanten Wiederaufbau der Potsdamer Garnisonskirche gestartet. Sie fordern eine Änderung des geplanten Baus und kritisieren die Kirche unter anderem als das „Wahrzeichen des preußischen Militarismus schlechthin“.
(Junge Freiheit. Aber Bomben auf Dresden bejubeln, ist nicht Krieg, sondern Frieden.)

Deutschland gibt halbe Milliarde für Nato-Baumaßnahmen aus
Die Bundesregierung hat von 2012 bis 2019 rund 480 Millionen Euro für militärische Baumaßnahmen von Nato-Partnern im Land verplant, und die hier stationierten US-Truppen mit 243 Millionen Euro unterstützt. Bereits seit Monaten schwelt ein Streit zwischen Berlin und Washington über die deutschen Verteidigungsausgaben.
(junge Freiheit. In besetzten Ländern bezahlt der Besetzte.)

Videokommentar von Markus Gärtner
Unser strammer Marsch nach Links
Von MARKUS GÄRTNER
Bitte alle anschnallen: die große Gleichmacherei geht bei uns jetzt auf die Überholspur. Deutschland rast seiner sozialistischen Zukunft entgegen. Sie wird alles andere als glänzend sein, im Gegenteil, eine Katastrophe droht.
Das hält unsere linke politische Kaste aber nicht davon ab, das historisch oft gescheiterte Experiment einfach nochmal auszuprobieren. Die sozialistische Einheitsfront dafür wurde in Berlin bereits gebildet.Und jetzt hagelt es Forderungen, die uns auf diesem Weg zügig voranbringen sollen: Steuern zum Umverteilen ohne Ende; eine „Industrie-Strategie 2030“; Investitionspflicht; Fahrverbote mit autofreien Städten; die Maut für alle; die Enteignung von Schrebergärtnern für ein sozialistisches Wohnungsparadies mit unbefristeter (DGB) Mietpreisbremse; Programme für die Wirtschaft; eine elternlose Gesellschaft – und vieles mehr aus der offenbar unerschöpflichen Trickkiste der Gleichmacher und Umverteiler.Hierfür rückt die Parteienlandschaft so stark weiter nach links, dass auf SPD-Wahlkampf-Bechern Aufkleber der Antifa zu sehen sind und der „vorwärts“ die Antifa als Verbündete „gegen Rechts“ empfiehlt, während Unions-Politiker zu den Linken schielen, um nicht mit der AfD koalieren zu müssen, die zentrale Punkte und Forderungen der CDU bis 2002 vertritt.Das GEZ-TV erklärt derweil unseren Kindern, dass Kommunismus für eine Gesellschaft steht, in der „allen gleichviel“ gehört…
(Der Volkswirt Markus Gärtner war 27 Jahre Wirtschaftsjournalist für die ARD und veröffentlicht jetzt regelmäßig Videokommentare für das Magazin „Privatinvestor Politik Spezial“)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Fakten lassen sich auch kaum ignorieren: Nach wie vor wissen wir von vielen Flüchtlingen nicht, wer sie sind und weshalb sie zu uns kommen. Nach wie vor funktioniert das Dublin-System nicht. Und immer noch sind wir Äonen entfernt von einem europäischen Flüchtlings-Mechanismus. Die Frage spaltet ganz Europa, nach wie vor. Soll nun, wer dies festhält, aus der CDU ausgeschlossen werden können? Ist es das, was die Parteivorsitzende im Sinn hat? Sollte es so sein, dürfte es in der CDU schon bald leerer werden.AKK hat den Wahlkämpfern im Osten geschadet, indem sie denjenigen, der den Kampf gegen den härtesten Gegner der Union, die AfD, am konsequentesten führt, versucht hat, in den Senkel zu stellen. Maaßens Erwiderung an die Adresse von AKK, dies sei ihrerseits parteischädigendes Verhalten, erscheint uns daher nur allzu berechtigt.
(Ulrich Reitz, auf focus.de)
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Druck ausüben und Menschenleben riskieren
„Il Giornale“: Video der italienischen Küstenwache bringt „Seenotretter“ in Erklärungsnot
Von Giovanni Deriu
Die italienische Tageszeitung "Il Giornale" hat auf ihrer Webseite ein ebenso bizarres wie aussagekräftiges Video veröffentlicht, aufgenommen von der italienischen Küstenwache, das die spanische NGO Open Arms als "Seenotretter" mehr als nur in Frage stellt.... Das Schiff Open Arms, in hervorragender Bildqualität zu erkennen, ebenso das von Bord springen der „Flüchtlinge“, die sich vor Tagen noch mit Richard Gere ablichten ließen...Wenig später sieht man ein zusätzliches recht massives Rettungsschlauchboot, Il Giornale kreist es im Video mit rot ein, und auf diesem Schlauchboot befinden sich auch zwei Open Arms Crewmitglieder, darunter wohl auch „Seenotretter“ Oscar Camps, der zuvor noch über Funk und Social Media Italien generell und Salvini insbesondere als verantwortungslos und inhuman beschimpfte... Jedenfalls,.. fuhr das Schlauchboot den schwimmenden Migranten hinterher, holte diese ein und nahm sie abermals auf, diesmal ins schaukelnde Schlauchboot, etwa anderthalb Kilometer vor Lampedusa...Im Wissen aber, dass die italienische Küstenwache Guardia Costiera sich bereits auf den Weg gemacht hatte, um die über Bord Gesprungenen zu retten, ließen die zwei NGO-„Seenotretter“ die Migranten danach gleich nochmal ins Wasser fallen und dort allein zurück,...Der Grund fürs zweite Wasserbad: Wären die Migranten auf dem Open Arms-Schlauchboot der „Seenotretter“ aufgegriffen worden, hätten sie von der Küstenwache zurück aufs NGO-Schiff gebracht werden müssen...
(Tichys Einblick. Völker seht die Signale und eure Seehäfen auf dem Trockenen.)

Zwei-Prozent-Ziel der Nato
Polen fordert von Deutschland höheres Verteidigungsbudget
Polens Ministerpräsident Mateusz Morawiecki hat von Deutschland eine Erhöhung der Verteidigungsausgaben gefordert. Mit Blick auf das Nato-Ziel, mindestens zwei Prozent des nationalen Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung auszugeben, sagte er: „Ich würde nicht sagen, daß Deutschland ein Trittbrettfahrer ist, aber seine Beiträge entsprechen nicht den Verpflichtungen.“
(Junge Freiheit. Richtig. Sonst kommen die Polen? Wollen die provozieren? Aus Geschichte mit polnischen Teilungen nichts gelernt.)

„Wir dulden keine AfD-Versammlung“
AfD-Parteitag: VW will Schriftzug von Halle abdecken
Der Volkswagen-Konzern hat den Betreiber der Volkswagen-Halle in Braunschweig aufgefordert, den Schriftzug während des AfD-Bundesparteitags unkenntlich zu machen. Hintergrund ist eine Erklärung des VW-Betriebsrats. „Diese Partei stellt sich eindeutig gegen Werte unseres Konzerns wie Respekt, Vielfalt, Toleranz und partnerschaftliches Miteinander“, teilte Betriebsratssprecher Heiko Lössie laut der Braunschweiger Zeitungam Mittwoch mit...
(Junge Freiheit. Hohoho! Angesichts krimineller Machenschaften und milliardenschwerer Strafen ist es verständlich, dass sich VW versteckt. Oder wollen sie etwa Fakten auf den Kopf stellen? Komisch, dass unter diesem Zeichen in Deutschland gekickt wird. )

Erneut Migranten aufgegriffen
"Wir haben unsere Grenze erreicht": Flüchtlingsstrom nach Zypern reißt nicht ab
Der Zustrom von Migranten aus dem Nahen Osten und der Türkei nach Zypern dauert an: Die zyprische Küstenwache hat 33 Migranten vor dem Hafen von Larnaka aufgegriffen, die mit einem Boot aus dem rund 170 Seemeilen entfernten Libanon nach Zypern gereist waren.
(focus.de. Wer bleibt in der EU?)

Thüringen-Umfrage
Linke erstmals vor der CDU, Rot-Rot-Grün mit Mehrheit
Gut zwei Monate vor der Wahl steht die Linke zum ersten Mal seit mehr als fünf Jahren vor der CDU, und Rot-Rot-Grün vereint eine knappe Mehrheit auf sich. Die AfD liegt bei über 20 Prozent.
(welt.de. Ein Untergang in kommunistisacher Diktatur genügt dem Volk nicht. Wer wählt zeigentlich KDU?)

Wie „Stern“ und andere vom Klimahype profitieren
Greta auf Fakefahrt? Nein, nur auf Kommerz-Törn!
Von LUPO
Nicht nur PI-NEWS-Leser wundern sich, dass die aktuelle Position der Malizia 2 mit Greta Thunberg an Bord seit geraumer Zeit auf Schifftracking-Diensten wie „MarineTraffic“ nicht mehr kostenlos verfolgbar ist. Was ist hier los? Ist die schwedische Klima-Göre vielleicht sogar auf Fakefahrt, wie Netz-User bereits rätseln? Tatsächlich verharrten die Positionsangaben der Malizia schon kurz nach der Abfahrt zum Beispiel auf „MarineTraffic“ ausgangs des westlichen Ärmelkanals. Die letzten Daten erfolgten demnach vor sieben Tagen und sechs Stunden, ab Donnerstagvormittag gerechnet, erfährt der Beobachter, der den Trafficdienst anklickt. Die letzte (kostenlose) Positionsmeldung der Malizia 2 datiert auf MarineTraffic von vor sieben Tagen. Die offiziellen Daten der Malizia-Crew behaupten jedoch etwas anderes. Danach befindet sich Gretas Carbon-Hö(h)lle Donnerstagmittag bereits mitten auf dem Atlantik. Noch 1.451 Seemeilen (2.687 Kilometer) Luftlinie bis New York. Wie kommt es zu dieser unterschiedlichen Datenlage? Dafür gibt es mehrere mögliche Erklärungen: Die Mailizia 2 hat ihr AIS-System vor über sieben Tagen abgeschaltet. Deshalb könnten die Aufbereiterdienste von internetfähigen AIS-Daten keine Daten mehr empfangen und der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Das AIS-Gerät könnte defekt sein. Es könnte auch ein AIS-Reichweitenproblem vorliegen. Die Malizia 2 wäre nur noch über satellitengestützte AIS-Systeme verfolgbar. AIS (Automatic Identification System / Automatisches Identifikationssystem) ist ein verbindlicher Standard in der internationalen Berufsschiffahrt, der der Verkehrssicherheit dient, weil unter anderem Position, Kurs und Geschwindigkeit des umgebenden Schiffsverkehrs in Echtzeit angezeigt wird und so zum Beispiel Kollisionskurse rechtzeitig vermieden werden können. Ausrüstungs- und Betreiberpflicht besteht unter anderem für Schiffe, die länger als 20 Meter sind oder mehr als 50 Passagiere an Bord haben. Deshalb müssen auch die sogenannten „Seenotretter“ im Mittelmeer ein AIS-Gerät an Bord haben und können so fast live mitgetrackt werden. Allerdings auch von den Schleusern an der libyschen Küste. Für die unter deutscher Flagge segelnden 18 Meter lange Malizia 2 besteht eine solche Ausrüstungs- und Betreiberpflicht offensichtlich nicht. Dennoch hat die Rennyacht selbstverständlich ein AIS an Bord. Ist es abgeschaltet, ist es defekt oder sind die UKW-Signale nur noch über Satellit erreichbar? Gegen eine bewusste Abschaltung, zum Beispiel aus Gründen der Datenexklusivität, spricht die Seemannschaft, die man auch den Greta-Chauffeuren nicht absprechen sollte. Eine Crew, die ein bis zu 25 Knoten (45 km/h) schnelles Hochseegeschoss wie die Malizia 2 samt Passagieren übers Meer und zeitweise durch die Dunkelheit rasen ließe, ohne für andere Schiffe erkennbare AIS-Daten zu senden, handelte verantwortungslos. Der Atlantik ist zwar groß, aber ein Blick auf die Seekarte zeigt, dass sich der Schiffsverkehr an manchen Stellen massiert. Einhand-Weltumsegler wie Wilfried Erdmann, deren Yachten mit ca. sechs Knoten (elf km/h) vergleichsweise im Schneckentempo vorankamen, haben sich selbst in der seglerischen Einöde des Meeres nachts die Uhr gestellt, damit sie in kurzen Abständen geweckt werden, um nur nicht mit anderen Schiffen zu kollidieren. Über die merkwürdige „Enthaltsamkeit“ der Malizia 2 auf verschiedenen Trackingdiensten kann nur spekuliert werden. Naheliegend ist ein Reichweitenproblem. Denn selbst MarineTraffic bietet Positionsdaten der Malizia gegen Entgelt an, die allerdings per Satellit gefunden wurden. Für gut einen Euro, 24 Stunden lang. So versucht wohl mancher, an Bord zu springen und auf seine Weise zu profitieren. Die Positionsdaten von Hermanns Rennyacht sind durchaus aktuell auch auf anderen Quellen zu verfolgen. Dazu muss man allerdings zum Beispiel den „Stern“ online anklicken oder die „Yacht“ oder bei Boris Hermanns Live-Tracker direkt. Dort wird man kostenlos zu den entsprechenden Links geführt, die sich sämtlich der Plattform des Wetterdienstanbieters „Windy“ bedienen. Ein Schelm, der nicht kommerzielles Interesse dahinter vermuten würde. Das weltweite Interesse an Gretas Big-Brother-Tour generiert Werbung und Klicks für Yachtbetreiber, Wetterdienstanbieter und Verlage und spült letztlich Geld in die Kassen. Exklusivrechte sichern das Monopol. Alles für den guten Zweck, das Klima zu retten, selbstverständlich. Ein Geschäftchen in Ehren kann schließlich niemand verwehren. Der Kommerz beherrscht das Umweltgeschäft also vermutlich auch auf Position 41.711, -41.76377, wo sich Greta am Donnerstag, 10 Uhr, befand. Und hier liegt der eigentliche Hund begraben.
Im Stern kann man Gretas höllischen Egotrip, von den Medien euphemistisch zum „Segeltörn“ verniedlicht, fast in Echtzeit mitverfolgen. Andere AIS-Diensteanbieter melden stattdessen „no track available for this vessel“.
(Spürnase: Achim S.)
(pi-news.net)

Deutsch-österreichische Grenze
Bundespolizei greift 46.000 gesuchte Personen bei Grenzkontrollen auf
Die Bundespolizei hat seit Beginn der Kontrollen an der Grenze zu Österreich im Herbst 2015 Zehntausende gesuchte Verdächtige aufgegriffen. Unterdessen ist der Andrang von Asylbewerbern nach Deutschland im ersten Halbjahr dieses Jahres im Vergleich zu 2018 wieder gestiegen.
(Junge Freiheit. Der, welcher die Elche des Unrechtsstaats so benannte, ist selber einer, denn als Inneminister kümmert er sich einen Scheiß und Grenzschutz und Einhaltung von Grundgesetz und Strafgesetzen.)

„Rock im Park“
Scharia Duisburg: Türken prügeln Deutsche wegen „Frau im Rock“
Von JOHANNES DANIELS
Im Kalifat Mordrhein-Vandalien hat die importierte Scharia-Polizei derzeit alle Hände voll, denn es ist „Klima-Sommer“ in Deutschland. Und noch nicht alle burkalosen einheimischen Frauen und Mädchen sowie 87 Prozent aller Deutschen haben verstanden, dass Islam wörtlich „Sich-Unterwerfen“ bedeutet – und gerade eben nicht Frieden, wie so oft vom Mainstream verbreitet. Am Dienstagabend kam es gegen 20 Uhr in Duisburg-Hochfeld zu einer „Schlägerei zwischen zwei Gruppen“, wie die BILD euphemistisch-geheimnisvoll berichtet. Der Grund: ein angeblich zu kurzer Rock einer 50-Jährigen sowie einige „kulturelle Unterschiede“ in der Hochburg der real existierenden Merkel-Resettlement-Doktrin.
Eine halbe Rocklänge Abstand
Die ungläubige Rockträgerin soll zunächst im lauschigen Rheinpark von einem Unbekannten auf ihre Kleidung angesprochen worden sein. „Der freizügige Kleidungsstil der 50-Jährigen stieß auf Unverständnis bei einem 20-Jährigen“, berichtet eine Sprecherin der Duisburger Polizei: „Dieser fand den Rock der Duisburgerin zu kurz, soll laut Zeugenaussagen gefragt haben, warum sie ihre Beine derart präsentieren müsse.“ Danach sei die Dame eingehend fleischbeschaut und beleidigt worden. Die Frau wiederum habe sich laut Polizei „lautstark“ mit ihren Freunden darüber gewundert, warum in der anderen Gruppe „Frauen und Männer getrennt sitzen“. Die modebewusste Diskussion endete sodann – wie so oft im ansiedlungsbewussten NRW – in einer Schlägerei, einem 24-jährigen deutschen Opfer / „Fashion-Victim“ wurde bei den Attacken der „Rechtgläubigen“ dabei die Schulter ausgekugelt, weitere Deutsche wurden verletzt.Laut einer NRW-Polizeisprecherin sind alle Mitglieder der angegriffenen Gruppe im Rheinpark Deutsche, also Bio-Deutsche. In der attackierenden Gruppe ist eine Person „Duisburger“ (türkischstämmig), die übrigen sind türkischstämmige „Deutsche mit Migrationshintergrund“. „Das gegenseitige Unverständnis über die kulturellen Unterschiede schaukelte sich hoch, bis es in einer Schlägerei endete“, so Polizeisprecherin Jacqueline Grahl. Insgesamt waren sechs bis acht Personen an dem Streit beteiligt. Die Polizei muss nun ermitteln, wer konkret in welcher Form an der Schlägerei direkt beteiligt war und wer nur Zeuge war, das wird sicher spannend und erfahrungsgemäß gegen die Schläger eingestellt. Die Ermittlungen wegen Beleidigung und „Beteiligung an einer Schlägerei laufen derzeit“.
„Rock“ im Park – die Multi-Kulti-Love Parade in Duisburg
Und nun? Mindestens Lichterketten von Flensburg bis Garmisch gegen völkische Nazi-Bitches im haramen Minirock (PI-NEWS berichtete). Dem Vernehmen nach wird alsbald im Rheinpark ein „Breites Bündnis“ aus Islamverbänden, Seenotrettungs-NGOs, AntiFa, Kirchen, Gewerkschaften, Altparteien, Schwarzer Block, Strenggläubigen und Sprenggläubigen gegen die Umvolkungs-unsensible Kulturschande und „rechtspopo-listische“ Provokation der Ungläubigen demonstrieren. Mini-Maas, Campino und die Toten Miniröcke mit Gratiskonzert, Alt-Kommunist „Hassprediger“ Frankie goes to Steinwerfer und die stinkenden Fischstäbchen haben wie immer die Schirmherrschaft gegen den Sexismus von rechts übernommen, denn Duisburg ist bunt bis zum Burkasaum.
Hoffentlich klappt’s dann mit der überforderten Organisation der bunt-größenwahnsinnigen Stadtbehörden Duisburg etwas besser als 2010 …
(pi-news.net)

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