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Gelesen

Ausgenommen Politiker und Komedienanten.

(tutut) - Alles prima, prima  im Lande Dänemark. Das Muster-Deutschland, sagen gleichstimmig Medien. Es geht aber noch besser. Modellregierung hat nur das abgeschaffte Deutschland, das haben Kanzlerinnenfreunde, die Bertelsmänner und ein Institut, in der Glaskugel der letzten Erkenntnis gesehen. Das Institut liefert nach: Kein schöner Land in dieser Welt als grünes Merkelreich: "Im Südwesten lässt es sich gut leben - Studie vergleicht Regionen - Gute Ergebnisse für Landkreise in Baden-Württemberg". Nur einen Haken hat die Chose: "Deutschland ist nach einer neuen Studie weit von gleichwertigen Lebensverhältnissen in seinen verschiedenen Regionen entfernt. Die Lebensbedingungen in den Städten und Landkreisen in Baden-Württemberg sind allerdings überdurchschnittlich gut. Auch Teile Bayerns und das südliche Hessen schnitten erfolgreich ab". Das mit der Gleichheit richtet der Kommunismus bald hin. Hierfür muss nur die sozialistische Einheitspartei gewählt werden, denn von der DDR lernen, heißt Merkel wählen. Und schon ist die AfD nicht mehr gefragt und vor den Wahlen in Mitteldeutschland überall im Rückzug, nachdem sie lange Zeit hochgeschrieben wurde. Ihr  Fall kommt vor der Wahl. Umfrage ist das Himmelreich der Bessergutgäubigen. Im Zuge der Gleichheit hat auch Baden-Württemberg alle Chancen, Berlin zu werden. Auf den Weg dorthin hat sich schon die neue 5-prozentige Bauernpartei "fdp" gemacht. Es ruft der Reichsnährstand mit 0,7 Prozent Anteil am Bruttoinlandsprodukt. Das muss sich ändern, sagt "FDP-Agrarexperte Klaus Hoher" und schlägt "verpflichtende Schulpraktika  auf dem Land vor". Denn es müssen Zeiten wiederkommen, da jeder seine Ziege und seine Kuh im Stall hat und für richtiges Wetter betet. Nach der Industrie ist vor der Höhle."Hoher beklagte am Donnerstag eine wachsende Entfremdung der Stadtbevölkerung von der Landwirtschaft. Er regte deshalb an, ein schulisches Kurzzeitpraktikum 'in der ländlichen Urproduktion' einzuführen". Ein Plädoyer für Kinderarbeit, die früher niemand geschadet hat. "'In früheren Generationen war es völlig normal, dass Schulklassen auch einmal bei der Kartoffelernte ausgeholfen haben'.“ Die Spitzenfrau der "cdu" springt gleich mit aufs Steckenpferd des  bescheidenen "Nebenerwerbslandwirts", was der Landtag so definiert: "Selbständiger Land- und Forstwirt (Schwerpunkt). Selbständiger Gastronom (Reiterstüble in Salem). Inhaber des Reit- und Fahrstalls Hoher (Pferdepflege, Reitunterricht)". Ahnungslosigkeit ist der Politikerin erste Pflicht, und so sagt sie: "Die früher selbstverständlichen Berührungspunkte zwischen Landwirtschaft und Bevölkerung werden heute immer seltener. Dieser Entfremdung müssen wir entgegenwirken“. Nur Muh, Frau Kultusministerin! Da kann dem Bauer aber solche Attacke nicht gefallen: "Umwelthilfe und Grüne machen mobil gegen große SUV - Es geht um höhere Besteuerung, Einfahrverbote und Entzug von Parkausweisen". Wie soll er sich da auf den Acker machen, wenn Ochs und Esel den Karren ziehen? Ein Reiter am Bodensee bleibt nicht allein.  Die zweite Botschaft kommt von einer ganzen Kavallerie von Religioten über den Bodensee:  "Ein bisschen Frieden - Die Konferenz 'Religions for Peace' in Lindau bietet Hoffnung auf eine bessere Welt - und guten Nudelsalat". Ist das mit der Nudel nicht die Erfindung eines früheren Spaichinger gutkatholischen "cdu'lers - wie hieß er denn noch? Der Spaichinger Redaktionsleiterin mit Kriegserfahrung schaudert's derweil, und sie steigt in den Bunker des ehemaligen Bundeswehrdepots hinab: "U-Boot-Gefühl steigt hoch". Da schlägt's Wellen! Tagesmeldung der Redaktionsleiterin: "Bereit für den Atomkrieg". Wenn das keine Ansage ist. Trossingen ist angesteckt und knipst: "Das Meer kann nicht weit sein". Ein Sonnenauf oder -untergang. Kinder malen die Zeitung voll, der "Höhlentag" ruft, in Tuttlingen liegt kein Fahrrad, aber "Lastwagen fährt Sitzbank in Tuttlinger Innenstadt um", außerdem: "Kanalisation: Ein Viertel ist beschädigt". Ein "Inklusionspreis" lockt,  ein "Mammutprozess" führt offenbar zurück in die Eiszeit, aber berührt den  Kreis TUT trotz Aufmacher nicht.

Tuttlingens Hafen ist bereit.

Bürgerbegehren soll Tuttlingens Beitritt zur Initiative „Seebrücke“ kippen
Jetzt wollen Tuttlinger Bürger laut dem Kreisverband der Alternative für Deutschland ein Bürgerbegehren starten. Das Ziel: Tuttlingens Beitritt zur Seebrücke rückgängig machen. Und das mit Unterstützung des AfD-Kreisverbands. „Ich informiere die Öffentlichkeit darüber, dass Tuttlinger Bürger das Bürgerbegehren 'Stoppt die Seebrücke!' gestartet haben“, wird Verbandssprecher und Landtagsabgeordneter Emil Sänze in dem Schreiben zitiert. Und: Der Kreisverband sichere den Tuttlinger Bürgern seine volle Unterstützung zu, heißt es...
(Schwäbische Zeitung. Abgesehen davon, dass ein Beschluss für einen Ausflug zum Mars den gleichen Nährwert hätte, hat der Gemeinderat sozusagen nichtöffentlich mutmaßlich gemeindeordnungswidrig und an den Bürgern vorbei die Dritte Welt nach Tuttlingen eingeladen. Haften der OB und die Gemeinderatsmitglieder persönlich mit ihrem Geld für solche nach Europa gegen Geld geschleusten illegalen Immigranten oder rechnen sie damit, dass der Anschluss an solche Vereinsmeierei keine Konsequenzen hat?)

Sorge von Bauern und Jägern
Zu viele Störche in der Ortenau?
Rund um Achern-Gamshurst (Ortenaukreis) gibt es mittlerweile mehr Störche als in den 70ern in ganz Baden-Württemberg. Landwirte und Jäger befürchten, die Vögel könnten Überhand nehmen.
(swr.de. Manchmal hat's schon den Eindruck, als wären Störche wichtiger als Menschen, so ein Gedöns wird um diese Vögel gemacht. Hat Deutschland einen besonders großen Vogel?)

Borkenkäfer-Befall
Der Nationalpark geht gegen das Ungeziefer vor
Erstmals wird 2019 das "situative Borkenkäfer-Management" greifen. Dadurch können bei besonders starkem Befall auch in der"Entwicklungszone – mit 4200 Hektar fast die Hälfte des Gebiets - befallene Bäumegefällt werden.
(Badische Zeitung. Demaskierung! Das sieht den Grünen ähnlich. Herrscher über Leben und Tod, Schöpfer von eigenen Gnaden, denen Natur und Umwelt wurscht sind? Was sind das für größenwahnsinnige Töne: "Ungeziefer"! Klingelt's da nicht? Wie groß ist der Schaden durch Käfer im Vergleich zu Menschen, welche Wälder kahl schlagen, um eine längst gescheiterte "Energiewende" wider alle Vernunft durchzuziehen?)

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NACHLESE
Neue Bündniskonstellationen
Brandenburg: Linkspartei schließt Koalition mit CDU nicht aus
Nach der Landtagswahl in Brandenburg am 1. September könnte das Bundesland die erste Koalition aus CDU, Grünen und Linkspartei bekommen. Der Spitzenkandidat der Linkspartei, Sebastian Walter, schloß ein Bündnis mit den Christdemokraten gegenüber der Bild-Zeitung nicht mehr aus...
(Junge Freiheit. Auch falsche Christen sind nur Kommunisten. Da wächst zusammen, was schon lange zusammen ist, denn die "CDU" Ost wanderte ungestört in die CDU West ein, als Blockflöte der SED. Rückwärts immer!)
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Italiens "Fünf Sterne"-Bewegung strebt Koalition mit Erzfeind Renzi an
„Linkspopulismus“ ist zum Scheitern verurteilt
Von WOLFGANG HÜBNER
Große Begeisterung im deutschen politisch-medialen Machtkomplex: Matteo Salvini habe sich verzockt, Salvini seien „wir“ los, Italien könne uns wieder unbeschränkt „Flüchtlinge“ mit Bahn und Bus schicken – dank Merkel-Freund Conte, dank den Linkspopulisten der „Fünf-Sterne“-Bewegung! Ob diese Begeisterung von Dauer sein wird, ist allerdings zu bezweifeln. Denn Salvinis Griff nach der Regierungsmacht kann zwar im Zusammenwirken mit Präsident Sergio Mattarella verzögert, aber mittel- oder längerfristig nicht verhindert werden. Zumindest wenn die Demokratie in Italien nicht EU- und finanzmarktkonform vorher abgeschafft wird.Doch obwohl das politische Schicksal des populären Chefs der italienischen Rechten im Vordergrund des derzeitigen Interesses steht, ist ein anderer Aspekt des Dramas in Rom gleichfalls von großer Bedeutung. Festzustellen ist nämlich das Scheitern der als linkspopulistisch eingeschätzten „Fünf-Sterne“-Bewegung. Sie ist nicht nur der offensichtliche Versager in der jetzt zerbrochenen Koalition mit Salvinis Lega, sondern schickt sich sogar an, ihre Pfründe ausgerechnet in einer Koalition mit den Neosozialdemokraten ihres Erzfeindes Matteo Renzi retten zu wollen. Selbst in der an Turbulenzen und Verrätereien so reichen italienischen Politik ist das ein Höherpunkt an machtgeiler Verkommenheit. Denn genau in scharfer, ja unerbittlicher Gegnerschaft zu solchen Machenschaften war die Fünf-Sterne-Bewegung bekanntlich entstanden und groß geworden. Wenn sie nun tatsächlich ein Bündnis mit dem verhassten EU- und Merkelspezi Renzi eingeht, ist das der maximal schwerste Schlag ins eigene Gesicht, mehr aber noch auf ihre stark geschrumpfte Wählerschaft. Richtig entsetzt über so viel Charakterlosigkeit kann jedoch nur sein, wer nicht erkannt oder verdrängt hat, dass die „Fünf-Sterne“- Bewegung hauptsächlich der einst so starken italienischen politischen Linken entstammt und angehört. Insofern wäre ein Bündnis mit Renzis Neosozialdemokraten, in denen sich etliche frühere Kommunisten tummeln, nicht so unverständlich wie es eigentlich den Anschein hat. Es würden sich vielmehr gleich zwei gescheiterte Kräfte der Linken zusammenfinden, die nur ein Ziel und einen Auftrag haben: Salvini zu verhindern. Das mag bei den derzeitigen Kräfteverhältnissen und der politischen Einstellung des Präsidenten einstweilen gelingen. Doch diese Linkskoalition ist völlig unfähig, die gewaltigen finanziellen und gesellschaftlichen Probleme Italiens auch nur ansatzweise zu lösen. Damit aber ist Salvinis künftiges Comeback fast garantiert. Für die Leyen-EU und Merkel-Regierung sind aber nur wichtig, dass der große Störenfried Salvini erst einmal aus der Regierung in Rom gedrängt wird. Daran wurde hart gearbeitet und in dem nun zurückgetretenen Ministerpräsidenten Conte auch ein gefügiger Partner gefunden. Es stört die EU-Mächtigen und Merkel auch nicht, es künftig eventuell mit einer italienischen Regierung zu tun zu haben, die offen von den „Fünf-Sternen“ geführt wird. Das hat einen Grund: Linkspopulisten, ja überhaupt Linke gelten nicht als systemgefährdend, sondern als systemunschädlich und in gewissen Situationen sogar als systemstabilisierend.Ob sie allerlei sozialistische oder kommunistische Rhetorik verbreiten, irritiert die Mächtigen und die Superreichen in Westeuropa längst nur noch sehr wenig. Denn die Gefahr, dass aus Worten Taten werden könnten, wird als gering erachtet und ist notfalls auch leicht zu beherrschen. Ungleich gefährlicher, nämlich systemgefährdend, werden die sogenannten „Rechtspopulisten“ eingeschätzt und auch entsprechend behandelt. Nicht weil die etwa den Kapitalismus in Frage stellen würden, sondern weil sie sich gegen die in Gang befindliche radikale Umwandlung der Bevölkerungsstruktur in Westeuropa positionieren.Dazu sind hingegen Linke wie „Linkspopulisten“ entweder nicht bereit oder nicht fähig. Musterbeispiel für diese Unfähigkeit ist die bereits so kläglich gescheiterte „Aufstehen“-Initiative von Sahra Wagenknecht und anderen. Schon der Versuch, das faktische Umvolkungsproblem, das nicht zuletzt ein kaum noch zu beherrschendes Sozialproblem darstellt, zu thematisieren, ist dieser Initiative zum Verhängnis geworden. Das Sperrfeuer gegen „Aufstehen“ kam nicht nur von links und extrem links, sondern auch aus dem umvolkungsfreundlichen linksliberalen Lager. Wagenknecht hat das in die einstweilige politisch Isolation und privat sogar in die Krankheit getrieben. Im italienischen Migrationsproblem konnten sich die „Fünf Sterne“ bislang hinter Salvini verstecken. Das wird künftig nicht mehr möglich sein. In einer Koalition mit Renzi dürften deshalb wieder die italienischen Häfen für die „Rettungsschiffe“ geöffnet und die „geretteten“ Sozialasylanten nach bewährtem Muster gen Deutschland geschickt werden. Die Rolle der „Linkspopulisten“ wird allein darin bestehen, sich das alles noch von der Merkel-Regierung so teuer wie möglich bezahlen zu lassen. Wenigstens darin könnten sie erfolgreich sein. Denn weder finanz-, wirtschafts- noch gesellschaftspolitisch werden sie mit Renzi etwas von Belang durchsetzen können. Danach kommt Salvini zurück, hoffentlich bald.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ich werde es immer für unsinnig halten, technisch sichere Kernkraftwerke, die kein CO2 emitttieren, abzuschalten.Sie werden sehen: Eines Tages werden auch die Sozialdemokraten das einsehen. Es dauert halt immer etwas länger.
(Angela Merkel, CDU-Parteitag November 2006)
Wir wollen den Weg in die regenerative Energiezeitalter gemeinsam gehen. Das schließt allerdings die Erkenntnis ein, dass die Kernenergie für eine Übergangszeit als Brückentechnologie ein unverzichtbarer Teil unseres Energiemixes bliebt, und zwar solange, bis sie durch erneuerbare Energien verlässlich ersetzt werden kann, damit wir nicht Strom aus Kernenergie aus Frankreich und Tschechien importieren müssen.
(Angela Merkel, Regierungserklärung November 2009)
Sosehr ich mich im Herbst letzten Jahres im Rahmen unseres umfassenden Energiekonzepts auch für die Verlängerung der Laufzeiten der deutschen Kernkraftwerke eingesetzt habe, so unmissverständlich stelle ich heute vor diesem Haus fest: Fukushima hat meine Haltung zur Kernenergie verändert... Das Atomgesetz wird novelliert. Damit wird bis 2022 die Nutzung der Kernenergie in Deutschland beendet. Die während des dreimonatigen Moratoriums abgeschalteten sieben ältesten deutschen Kernkraftwerke und das seit längerem stillstehende Kraftwerk Krümmel werden nicht wieder ans Netz gehen. Für die Stilllegung der weiteren Kernkraftwerke haben wir einen Stufenplan beschlossen. Danach wird 2015, 2017 und 2019 jeweils ein Kraftwerk vom Netz gehen. Dann folgen bis 2021 drei weitere Kraftwerke. Die drei neuesten Anlagen können noch ein Jahr länger laufen: bis Ende 2022. Reststrommengen bleiben innerhalb der festgelegten Zeiträume auf andere Kernkraftwerke übertragbar. Dies gilt auch für die Strommengen von Krümmel, Mülheim-Kärlich und die der sieben ältesten Kernkraftwerke.
(Angela Merkel, Regierungserklärung Juni 2011)
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Mit erstaunlicher Begründung
Kramp-Karrenbauer will Bundeswehr-Soldaten nicht gegen Verunglimpfung als „Nazis“ verteidigen
Von Redaktion
Da Kramp-Karrenbauer es als Ziel ihrer Ministertätigkeit genannt hatte, den Respekt für Soldaten wieder zu stärken, fragte TE am Donnerstag bei ihr an, ob sie vorhabe, die Bundeswehr gegen den Nazi-Vorwurf einer reichweitenstarken Online-Plattform zu verteidigen. Die Bundeswehr besteht zu „weiten Teilen“ aus Nazis. Das jedenfalls sieht die Spiegel-Online-Kolumnistin Margarete Stokowski so....Die ansonsten meinungsfreudige Ministerin und Parteichefin wollte nicht. Die Begründung wirkt erstaunlich.
„Vielen Dank für Ihre Anfrage“, antwortete das Bundesverteidigungsministerium noch am gleichen Tag. „Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass wir uns mit Blick auf die grundgesetzlich abgesicherte Meinungs- und Pressefreiheit zum Sachverhalt nicht äußern können und wollen.“ Wieso sie „die grundgesetzlich abgesicherte Meinungs- und Pressefreiheit“ angetastet hätte, wenn sie die Bundeswehr gegen die Verunglimpfung durch den Spiegel als „Haufen von Nazis“ in Schutz nehmen würde, bleibt das Geheimnis von Kramp-Karrenbauer....
(Tichys Einblick. Will diese Frau AKK noch ernst genommen werden? Wer ist Margarete Stokowski? Wikipedia: "(* 14. April 1986 in Zabrze ist eine polnisch-deutsche Autorin und Kolumnistin..")

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