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Gelesen

Nicht erschrecken! Sie müssen draußen bleiben,  vor der Spaichinger Stadtpfarrkriche.

(tutut) - In Brasilien brennt der Wald, in der EUdSSR die Hütte. Was also liegt näher zur Beschäftigung als der Amazonas statt einem Wald, der zum zweiten Mal stirbt, weil Kinder hinter einer neuen linksgrünen radikalen bis extremistischen Geschäftsidee "Andere werden Millionär" hinterherrennen. Kindisch soll ein eingebildetes Europa untergehen: "Europa macht Druck auf Bolsonaro - Macron will den brasilianischen Präsidenten zum Kampf gegen Amazonas-Brände zwingen". Wer nicht weiß, was Erdkunde ist, lebt nicht wie Gott in Frankreich, sondern wie Hempel unterm Sofa. "Die Bundesregierung schloss sich am Freitag der Forderung Frankreichs an, das Thema auf die Tagesordnung des G7-Gipfels am Wochenende zu setzen. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron kündigte überdies eine Blockade des Freihandelsabkommens mit dem südamerikanischen Wirtschaftsblock Mercosur an". Kennt Macron nicht den Unterschied zwischen Händel und Handel? Der ist wie zwischen Wolf und sieben Geißlein. Mal macht die eine Geiß den Wolf, mal die andere. Und so hat ein Leidartikler  namens Augustin einen Narren an den Bodenseewölfen auf Lindau, die Kreide gefressen haben und wie Ziegen meckern: "Frieden ist möglich - Wer die 900 Vertreter aller Weltreligionen aus 125 Ländern bei ihrem Treffen in dieser Woche in Lindau erlebt hat, hat keinen Zweifel: Frieden ist möglich. Der Weg bis dahin ist aber anstrengend und verlangt von jedem Einzelnen viel Mut, Überwindung und Vertrauen". Stalins Frage "Wie viele Divisionen hat der Papst?" trifft es besser, und wer sich an den Schlager "Ein bisschen Frieden" erinnert, sollte auch das Lied  "O du lieber Augustin" kennen. Wer braucht alle Weltreligionen, wenn eine genügt, um zu erkennen, dass der neuerdings in Deutschland massenhaft einwandernde Islam mit Mord und Totschlag sich intern bekriegt, weil stets der eine den anderen unterwerfen will und dies nun mal Religion genannt wird, wortwörtlich sogar als Islam? Die neue Deutschlandreligion wird bei dieser Bigotterei übersehen. Der Fraktionsvorsitzenende des Grünenbeifangs "cdu" gibt sich als bekehrter Sünder und fordert zur Sühne vom Volk den Ablasskauf: "Interview: 'Eine CO2-Steuer kann ich mir vorstellen' - CDU-Fraktionschef Wolfgang Reinhart wünscht sich mehr Ehrlichkeit in der Klimapolitik". So geht inzwischen Politik von Ahnungslosen:  der Ehrliche ist der Dumme. Wer nix weiß, denn nicht gelernt ist nicht gelernt, der kann sich alles vorstellen, auch dass die Erde eine Scheibe ist. Das ist aber nichts gegen eine Spaichinger Redaktionsleiterin: "Unterm Berg: Über Spaichingen liegt ein Lächeln". Sieht sie die Stadt unterirdisch? Keinen Gedanken haben, ihn aber nicht ausdrücken zu können, das ist heutiger Journalismus aus der Steckdose. Da sagt selbst ein Bild kein Wort mehr dazu. Auch einem Trossinger Pfarrer fällt traditionsgemäß kein Wort ein, welches "Sonntagsläuten" auslösen könnte. Er beschreibt die reale Seite von "Weltreligionen": kindisch.  Zauberer der Redaktion schaffen es dazu, sogar aus Nichtnachricht Zeitung zu machen: "Tropen-Zecke in Tuttlingen noch nicht gesichtet". Wird daraus eine Sommerloch-Serie? Da kann auch der "fdp"-Fraktionsvorsitzende im Kreistag punkten, das ist der, welcher schon mit von der Partie war, einen neuen "cdu"-Bürgermeister für den alten in Geisingen zu suchen. Nun gibt er als Lokalzeitungsschreiber den Aufklärer: "Entwässerung vergessen: Bahnübergang wird wieder saniert". Noch der Aufklärung harrt eine Exklusivität Tuttlingens: "'Die wilden Donaukicker' suchen Verstärkung - Seit rund fünf Monaten gibt es eine inklusive Fußballgruppe", ebenso eine Notiz aus dem "Unrechtsstaat: Wer hat den ins Land gelassen? "Raubüberfall: Polizei nimmt Verdächtigen fest - pm - Die Polizei hat ein Raubdelikt aufgeklärt, das Anfang Dezember vergangenen Jahres in Sigmaringen begangen wurde. Dabei wurde einem 30-jährigen Mann Bargeld sowie sein Mobiltelefon geraubt - Der Geschädigte war bei dem Raubüberfall im Dezember nicht unerheblich am Sprunggelenk verletzt worden... Intensive Ermittlungen des Kriminalkommissariats Sigmaringen führten nun zur Identifizierung eines 28-jährigen algerischen Asylbewerbers mit Wohnsitz in der Landeserstaufnahmestelle (LEA) Sigmaringen". Wohnsitz oder Wahnwitz? In Trossingen ist sowas nicht die Frage, da geht es um Schluss, Aus, Ende, Vorbei oder wie Redaktörin schreibt: "Schluss ist, wenn der private Familienfriedhof voll ist - Ursel Gula, Leiterin der Friedhofsverwaltung, hat bei der Aktion 'SZ öffnet Türen' einen Einblick in die Bestattungstrends gegeben". Da öffnen sich Gräber einer Zeitung. Ewiger "Frieden ist möglich". Alles wird gut.  "O du lieber Augustin, alles ist hin".  Wie heißt es in 1984"? "Krieg ist Frieden,  Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke".  Frömmelnde Krieger  trafen sich in Lindau. Wer hat gewonnen? Der geistig Arme, denn sein ist das Himmelreich.

Ist es das, was manfraudivers da sieht?

Auf der Suche nach Namen Gottes
Unter der Überschrift "Wie gewaltig ist dein Name?" (Psalm 8) bietet der Nationalpark Schwarzwald zwei Pilgerwandertage. Bei dieser zweitägigen Pilgerwanderung rund um das Schönmünztal geht es auf die Suche nach den Namen Gottes. Am ersten Tag geht es vom Nationalparkzentrum Ruhestein aus durch das Nationalparkgebiet zum Huzenbacher See und weiter nach Schönmünzach. Am zweiten Tag startet die Tour in Schönmünzach an der S-Bahnhaltestelle und führt durch das Schönmünztal über den Wilden See zur Darmstädter Hütte zurück.....Es sollte jeweils Tagesverpflegung für den Tag mitgebracht werden... Der Schwierigkeitsgrad ist mittelschwer. Referentin ist Helga Klär von Kirche im Nationalpark...
(Schwarzwälder Bote. Ist der vom Steuerzahler finanzierte Nationalpark  Missionsgebiet einer Kirche und Gottvater ein Wandersmann? Klappt das mit der wundersamen Brot- und Fischvermehrung zu dieser Bergpredigt nicht mehr?)

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NACHLESE
Fritz Indra im Interview
"Leute bunkern Ersatzteile für Benziner": Motoren-Papst warnt vor Elektro-Euphorie
Professor Fritz Indra ist einer der größten Kritiker der Emobilität. Er glaubt, dass China den Westen beim E-Auto an der Nase herumführt - und sieht ein Comeback der Diesel-Technologie. Motoren müssten aber simpler konstruiert werden als bisher. Für den berühmten Motoren-Entwickler Professor Fritz Indra liegt die gebremste Elektro-Euphorie vor allem dran, dass man Emobilität wegen systemischer Schwächen und den Erwartungen der Kunden an ein Auto nicht erzwingen könne. GT Spirit führte ein Interview mit dem erklärten Elektro-Kritiker...GT Spirit: Professor Indra, Sie warnen seit Jahren davor, einseitig auf den Elektroantrieb zu setzen. Doch jetzt tut VW-Chef Herbert Diess genau dies und proklamiert das Ende der Technologieoffenheit. Fritz Indra: Ich kann mir nicht vorstellen, dass er wirklich so tollkühn ist. Es handelt sich um eine Ansage an die Politik und der Grund ist ganz klar: Er will für sein Elektro-Projekt und sein wirtschaftlich völlig unsinniges Batteriewerk soviel Geld mitnehmen wie möglich. Das Ergebnis wird sein, dass er Millionen Elektroautos bauen, aber nicht verkaufen kann. Dann wird er sagen: Ich bin nicht schuld, ich habe nur gemacht, was die Regierung wollte. Ich finde das unverantwortlich"...
(focus.de. Nur die dümmsten Kälber fressen sich selber.)
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Katastrophale Lage - Die Ordnunghüter als Dauergäste in Flüchtlingsheimen
Polizisten: „Gemischte Gefühle“ bei Einsätzen in Ankerzentren
Von EUGEN PRINZ
Update 23.08.2019; 13.30 Uhr | Der Autor hat in früheren Beiträgen über Polizeieinsätze in bayerischen Ankerzentren bereits mehrmals den Vorschlag gemacht, man möge doch neben solchen Einrichtungen gleich auch noch eine Bereitschaftspolizeikaserne bauen. Wer das für einen Witz gehalten hat, wird nun eines Besseren belehrt, denn lohnen würde sich so ein Vorhaben allemal. Das zeigt jenseits allen Zweifels eine aktuelle Statistik der bayerischen Polizei, die in der BILD veröffentlicht wurde. Demnach registrierte die Polizei im Jahr 2018 in Flüchtlingsunterkünften sage und schreibe insgesamt 25.967 Einsätze, und das – wohlgemerkt – nur in Bayern. 5877 davon waren in den Anker-Zentren. Dort muss in der Regel mit einem Großaufgebot angerückt werden. Spitzenreiter ist ein Einsatz in der Anker-Dependance Waldkraiburg am 23. Januar mit 436 (!) Polizisten.
Die Furcht der Polizeibeamten vor Einsätzen in Ankerzentren
Wie bereits kurz erwähnt, kam es am Dienstag Abend im Ankerzentrum Deggendorf zu einer Massenschlägerei. Um der Lage Herr zu werden, mussten Polizeikräfte aus ganz Ostbayern zusammengezogen werden. Aus der gestrigen Printausgabe der Landshuter Zeitung war zu erfahren, dass die Polizeiführung abwarten musste, bis alle angeforderten Beamten eingetroffen waren, bevor sie die versammelte Staatsmacht zum Ankerzentrum schicken konnte. Grund für den Einsatz war wie üblich eine Streiterei unter verschiedenen Ethnien, in diesem Fall Nigerianer gegen Aserbaidschaner. Und das in Niederbayern. Schöne neue Welt… Die eingesetzen Beamten blieben die ganze Nacht im Ankerzentrum, um ein erneutes Aufflammen der Feindseligkeiten zu verhindern. Wer davon ausgeht, dass die Beamten nichts besseres zu tun hätten, der irrt. Es ist übrigens kein Geheimnis, dass sich die Polizisten in der Region um Einsätze bei Abschiebungen oder in Asylbewerberunterkünften nicht reißen. Man wisse nie, was einem erwartet, sagten einige der Ordnungshüter, die anonym bleiben wollten, der Lokalzeitung. Ein Polizeibeamter:
„Dass Einsatzkräfte nur mit gemischten Gefühlen in das Ankerzentrum fahren, ist klar.“ Die Gründe für Einsätze in den Asylbewerberunterkunften sind laut Laut Polizeisprecher Stefan Sonntag vielfältig: Streitigkeiten unter Bewohnern, Abschiebemaßnahmen, Diebstähle, Körperverletzungen, alkoholisierte Randalierer, Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz, häusliche Gewalt innerhalb der untergebrachten Familien, Verlegungen in andere Unterkünfte, Proteste gegen die ungerechte Zuweisungspolitik, Hausfriedensbrüche, ein versuchtes Tötungsdelikt.“
Die Kosten mag man sich nicht ausmalen
25.967 Einsätze – man mag sich gar nicht ausmalen, was das an Kosten verursacht. Das Geld wäre in der Infrastruktur unseres Landes oder bei den Rentnern deutlich besser aufgehoben.Und was macht die Bundesregierung? Immer weiter rein mit neuem Nachschub an Zuwanderern. Die Lage ist ja noch nicht schlimm genug, ein bisschen mehr geht immer. Vielen Dank dafür, auch im Namen der Polizisten, die ihre Gesundheit und schlimmstenfalls ihr Leben tagtäglich in den Flüchtlingsunterkünften aufs Spiel setzen müssen. Und dann wundern sich die Damen und Herren im Reichstag auch noch darüber, dass die Ordnungshüter landauf, landab alle die AfD wählen. Und warum machen die das? Weil sie jeden Tag die Realität in unserem Land sehen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wir haben über das Thema CO2-Einsparungen im Gebäudebereich gesprochen, über die Verpflichtungen der Industrie und auch darüber, wie man für Menschen Anreize setzen kann - was wirkt, was wirkt nicht? -, sich klimafreundlich zu verhalten. Denn eines eint beide Regierungen: Wir wollen nicht über Verbote und Gebote arbeiten, sondern wir wollen möglichst Innovationen freisetzen. Wir wollen den Menschen sagen, dass sie beeinflussen können, wie sie leben und dass sie das natürlich in großer Zahl in unseren Gesellschaften tun können, indem sie etwas für den Klimaschutz tun. Das ist wichtig. Aber der Klimaschutz steht nicht neben der Industrie und nicht neben dem Konsum, sondern wir müssen lernen, in Kreisläufen zu leben und dazu die entsprechenden Anreize neu schaffen.
(Angela Merkel, Bundeskanzlerin, auf Pressekonferenz mit dem dem niederländischen Ministerpräsidenten Mark Rutte nach Tagung des "deutsch-niederländischen Klimakabinetts".)
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Geschafft, nicht geschafft, geschafft
Angela, wir schaffen das! Eine Bildbeschreibung.
Von Wolfgang Herles
Dass die Briten mit Mehrheit für den Brexit gestimmt haben, liegt daran, dass sie nicht auch noch schaffen wollten, was Merkel der EU zugemutet hat. Nicht Boris hat den Brexit geschafft, falls er ihn schafft. Es waren die Germans. Das Bild der Woche zeigt Angela Merkel neben Boris Johnson. God Save the Queen hat sie schon ausgesessen. Das Wir-schaffen-das aus Johnsons Mund aber ist eindeutig zu viel für sie. Die Kanzlerinnenlippen ziehen sich zurück. Sind nur mehr ein Strich. Der Strich kräuselt sich auf eine anatomisch nicht vorgesehene Weise. Dann besitzt dieses Wesen plötzlich gar keinen Mund mehr, nur noch einen nach innen gestülpten Schlitz. Dazu rollen die Augen. Das heißt, sie würden gerne rollen, wüssten sie nur wohin und steckten nicht fest in diesem Gefängniskopf. Eine grimassierende Sphinx ist zwar ein Widerspruch in sich – aber genau das ist sie in diesem Moment. Die Macht ist nur noch Masse. Alles, was dieses politische Wesen ausmacht, ist reduziert auf seinen Kern, gerade im Unförmigen so klar erkennbar wie sonst nie. Like a rolling stone, der nirgends mehr hinrollt. Was für ein Augenblick! Und das nur, weil ein seltsamer Clown die Maxime ihres Lebens stibitzt...
(Tichys Einblick. Jetzt muss nur noch Deutschland die Merkel schaffen. Was macht eigentlich der Generalbundesanwalt?)

BDI-Präsident auf Abwegen
Der lange Weg zur Rezession
Anstatt für die Interessen der Deutschen Industrie einzutreten, macht BDI-Präsident Dieter Kempf Wahlkampf für die etablierten Parteien und keilt gegen die AfD. Dabei wirft der nächste wirtschaftliche Abschwung bereits seine Schatten voraus. Schuld daran hat ganz sicher nicht die AfD.
(Junge Freiheit. Wirtschaft folgt mehrheitlich jeder Diktatur, schon zweimal einer linksextremistischen.)

Vorstoß des NRW-Integrationsministers
Journalistenverband gegen Herkunftsnennung bei Straftätern
Der Deutsche Journalistenverband (DJV) hat dem Vorschlag des Integrationsministers von Nordrhein-Westfalen, Joachim Stamp (FDP), widersprochen, stets die Herkunft von Straftätern zu nennen. Der Verband halte daran fest, daß die Nennung der ethnischen Herkunft von Strafverdächtigen und Straftätern in Medien die Ausnahme bleiben und nicht zur Regel werden dürfe, teilte der DJV mit...Erst vor zwei Jahren hatte der Deutsche Presserat seine Bestimmungen hierzu geändert. Statt eines „begründbaren Sachbezugs“ gilt nun ein „begründetes öffentliches Interesse“ als Richtschnur für die Nennung. Die neue Richtlinie solle Menschen davor schützen, „für das Fehlverhalten einzelner Mitglieder ihrer Gruppe unbegründet öffentlich in Mithaft genommen zu werden.“ (tb)
(Junge Freiheit. Wer Diktaturen folgt, liebt Diktate. Schon Goebbels hatte die deutsche Journalistenschaft gerügt, sie sollte nicht päpstlicher sein als der Papst.)

Heinz Horeis
Chinas Energiehunger (1): Der Kohle-Koloss
Deutschlands Klimaretter sind ein bisschen so etwas wie eine Maus, die einem Elefanten erklärt, wo es lang zu gehen hat. Der Elefant ist China, wo niemand Greta kennt und wo Kohle immer noch eine große Zukunft hat. Ob Deutschland aus der Kohle aussteigt oder in China ein Sack Reis umfällt, kommt aufs gleiche raus. Dieser Zweiteiler holt die Entschwebten zurück auf den harten Boden der Realität.
(achgut.com. Hierzu ist es bereits zu spät. Ohne Hirn keine Zukunft.)
Peter Grimm
Die neue Welt der Menschis
Sie besetzen ein Waldstück, nennen Menschen „Menschis“, erfreuen sich an Rehen, Fröschen und dem Uhu. „Und es kamen so viele tolle Menschis vorbei. Wir führten viele Gespräche über Ökologie, der zerstörenden Lebensweise der alten Welt und wie wir eine andere Welt aufbauen können“, beschreiben sie ihren Ausflug in die schöne neue Welt.
(achgut.com. Menschis hat Gott nicht in den Baum der Erkenntnis gesetzt. )

Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Eine Frau will nach unten:
Weshalb Kramp-Karrenbauer nie Kanzlerin wird
(focus.de. Da ist sie schon und bleibt, unter Merkel wird niemand was.)

KLIMANEUTRALITÄT
„Die Grundidee der Energiewende ist absolut unsinnig"
Deutschland setzt auf nachhaltige Energie. Doch ein Experte warnt: Den Bedarf mit Windrädern und Solaranlagen zu decken, ist schlicht unmöglich. Warum Elektrobatterien ein Teil des Problems sind — und welche Lösungen wirklich helfen würden.
(welt.de. Ab und zu finden auch blinde Medien ein Korn.)

Wähler im Osten können das Ruder herumreißen
„Seenotrettung“: Wählerklatsche tut not
Von JUPITER
Schon wieder haben Hilfsschleuser die Anlandung einer Ladung vorwiegend männlicher Glücksritter aus aller Welt in Europa erpresst. Zum x-ten Male zeigte sich die konzeptlose deutsche Regierung auf Kosten ihrer ungefragten Bürger aufnahmegenerös und sorgt durch den Pull-Effekt für noch mehr Nachschub aus Afrika mit noch mehr Ertrinkungstoten. Längst ist klar, dass hierzulande nur noch eine Partei willens und in der Lage ist, der ständigen Erpressung und seinen Folgen einen wirksamen Riegel vorzuschieben. Die von privaten NGOs betriebene „Seenotrettung“ im Mittelmeer hat mit der seemannschaftlichen Rettung Schiffsbrüchiger nichts zu tun. Es ist lediglich ideologische Seenotrettung unter dem Deckmantel der mildtätigen Hilfeleistung für Menschen in Lebensgefahr. Denn nicht die unverzügliche Rettung von Menschenleben aus höchster Not steht hier im Vordergrund, sondern das zeitunkritische Verbringen eines zahlungsbereiten Schleuser-Klientels nach Europa, und zwar nur nach Europa. Dass mit Europa vorzugsweise Deutschland gemeint ist, wo Milch und Honig fließen, wo das Smartphone kostenlos aufgeladen wird und dann und wann ein Heimaturlaub eingeschoben werden kann, steht außerfrage.
Die meisten Foristen haben es satt
In den Foren der Mainstream-Medien kann man – soweit dies noch zugelassen wird – in über 90 Prozent der Beiträge nachlesen, wie satt es die Leser haben, dass die Erpressung seit langem wie eine schwärende Wunde offen liegt und wie zum Trotz nichts dagegen getan wird. Natürlich wissen auch die deutschen Politiker der Altparteien, insbesondere der Regierungsparteien, haargenau, welches Propaganda-Schindluder von den NGOs betrieben wird. Sie wissen, dass die aufgenommenen Menschen schneller „festen Boden“ unter den Füßen hätten, wenn man sie in vielfach vorhandene sichere afrikanische Häfen zurückbringt als in europäische, anstatt wochenlang auf „Irrfahrten“ vor italienischen oder maltesischen Häfen dümpeln zu lassen.Auch die deutschen Medien wissen, dass sich die deutsche Regierung auf der Nase herumtanzen lässt. Dennoch machen sie das schäbige Spiel mit, schicken ihre Reporter auf die Schrottkähne der NGOs und senden von dort willfährig Bilder vorwiegend von süßen Babys, hochschwangeren Frauen und selbstlosen Rettern, möglichst garniert mit einem teuflisch grinsenden italienischen Innenminister Salvini.
Altparteien missachten Bürgervernunft
Rettung vor dieser „Seenotrettung“ und ihren skandalösen Folgen können sich Deutsche, für die das Fass der Duldsamkeit übergelaufen ist, von Regierung, Altparteien und System-Medien nicht erhoffen. Sie haben es aber selbst in der Hand, das Ruder herumzureißen. Als einzige Alternative bleibt ihnen, die AfD stark zu machen. Die Wähler in den drei ostdeutschen Bundesländern Sachsen und Brandenburg (1. September) sowie Thüringen (27. Oktober) haben demnächst die Chance dazu.Wenn nicht alles täuscht, wird die AfD in alle drei Landesparlamente als zweistärkste, wenn nicht stärkste Kraft einziehen. Das Gerede der Altparteien, mit der AfD würde ja ohnehin niemand koalieren und eine Stimme für die AfD sei eine verlorene Stimme, ist ängstliches Pfeifen im Keller. Eine starke AfD wirkt, gegebenenfalls auch ohne Regierungsbeteiligung. Das beweist sie täglich in den Landesparlamenten, im Bundestag und in Brüssel. Nichts würde die herrschende Nomenklatura schneller ins politische Abseits bringen, als ein starkes Signal für die AfD aus dem Osten. Eine saftige Klatsche für die in der Migrationspolitik und in der „Seenotrettung“ nicht lernfähigen Altparteien tut not und würde weltweit große Beachtung finden.
(pi-news.net)
Ein Drittel der deutschen Autobahnen mangelhaft
Tausende Kilometer Bundesfernstraßen in Deutschland sind in mangelhaftem Zustand, meldet bild.de. Das gehe aus einer Antwort des Bundesverkehrsministeriums auf eine kleine Anfrage der Linksfraktion hervor. Demnach ergebe die Zustandserfassung und -bewertung (ZEB) 2017/18, dass es bei bis zu einem Drittel der Autobahnen Mängel bei Fahrsicherheit und Fahrtkomfort gibt. Und das, obwohl laut Verkehrsministerium die Ausgaben für die Erhaltung der Bundesfernstraßen in den vergangenen Jahren stetig gestiegen seien. 2018 seien knapp 4,5 Milliarden Euro ausgegeben worden, 2014 waren dies dem Bericht zufolge nur rund 2,7 Milliarden Euro.
(achgut. Was nützt's, wenn Jahrzehnte Erhalt und Ausbau der Verkehrsinfrastruktur verpennt wurden?)

 

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Bis zu 15 Täter prügeln auf Polizisten in Zivil ein
Im nordrhein-westfälischen Hamm haben zehn bis 15 Verdächtige vier Polizisten attackiert. Die Beamten waren außerhalb ihrer Dienstzeit, der Angriff soll aber mit einem vergangenen Einsatz zusammenhängen.
(weltz.de. In Merkels Unrechtsstaat regieren Räuberbanden.)

Doppelmoral
Renate Künast und ihr bigotter Boris-Johnson-Tweet
Die ehemalige Ministerin verbreitet falsche Behauptungen, die sie nicht revidiert. Doppelmoral regiert auch auf einer Demonstration in Dresden, die Deutschlandfahnen verbietet, als wären sie kontaminiert. Wo bleiben Reflexion und Selbstkritik?..Am Donnerstag nun polterte die ehemalige Verbraucherschutzministerin selbst auf Twitter zu einem Bild von Boris Johnson und Emmanuel Macron: „Wer ist der unhöfliche Mann auf der rechten Seite des Bildes?“ (Sie schrieb auf Englisch.) Gemeint war Johnson.... Doppelmoral regierte auch am Samstag bei der Demo „Unteilbar“ in Dresden. Für eine „offene und freie Gesellschaft“ trete man ein, heißt es bei den Organisatoren. Tatsächlich gingen Mitglieder großer Parteien auf die Straße, aber auch zahlreiche Linksradikale. Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer hat sich gegen eine Teilnahme entschieden. Deutschlandfahnen sind bei „Unteilbar“ laut „taz“ nicht erwünscht – als wären sie nicht Zeichen unserer Demokratie, sondern Relikte einer faschistischen Vergangenheit...
(welt.de. Wer hat Künast Juristin werden lassen? Müsste der Linksblock nicht als verfassungs- und damit deutschlandfeindlich verboten werden?)

Der Irrtum der Klimahysteriker
Es gibt keinen „Planeten A“
Von Peter Heller
Die Klimahysterie nährt sich von der Angst vor dem Verlust so bezeichneter „natürlicher“ Lebensgrundlagen. Tatsächlich aber gibt es keine solchen. Homo Sapiens hat sich längst von der Natur emanzipiert und muss daher keinen Klimawandel fürchten. Ohne Zweifel hat die Fridays-for-Future-Bewegung den dahinsiechenden Klimakult für den Moment wiederbelebt. Zumindest in den virtuellen Debatten lebensferner politmedialer Filterblasen, da sie trotz im Grunde geringer Mobilisierungserfolge die Sympathie vieler Journalisten und Politiker genießt....Furcht, unsere Lebensweise werde zum Verlust so bezeichneter „natürlicher Lebensgrundlagen“ führen. Dies belegen die jungen Aktivisten, wenn sie ihre unbeholfen gestalteten Pappschilder mit der Parole durch die Straßen tragen, es gäbe keinen „Planeten B“. Das ist zwar trivial korrekt, aber ohne Belang. Schließlich existiert auch kein „Planet A“.
(Tichys Einblick. Der Erde ist wurscht, ob sie Dinos oder Menschen hat.)

Spiegel glorifiziert Kanzlerin
Akif Pirinçci: Die talentierte Missis Merkel
Von AKIF PIRINCCI
Wenn wir uns den Planeten Erde als die Menschheit vorstellen, so wäre Angela Merkel zweifellos die immerwährend strahlende Sonne darüber. Es ist kaum vorstellbar, daß zuvor ein Mensch, ach was, überhaupt ein Lebewesen ihr an Perfektion so nahegekommen ist. Noch nie hat jemand jemals so komplett alles richtig gemacht und noch nie hat ein Gottesgeschöpf die Dinge derart genialistisch “vom Ende her” gedacht wie sie, wenn man bei ihr überhaupt von einem Geschöpf sprechen kann und nicht vielmehr von Gott höchstpersönlich. Ich weiß, es müßte Göttin heißen, aber sie sieht nicht gerade so aus, als würde sie auf solche femi-linguistischen Details einen Fick geben.Sie hat die wunderbare Energiewende bewerkstelligt und die bösen Atomkraftwerke abschalten lassen, die uns um ein Haar um die Ohren geflogen wären, und überall in die überflüssig schöne deutsche Landschaft geile Windmühlen, sexy Solarpanele und kilometerweite Rapsfelder für die Furzgas-Erzeugung installieren lassen, die uns nun mit dem saubersten Strom seit der Erfindung des Fahrrad-Dynamos beliefern, naja, so halb oder auch nur so ein Viertel, also wenn der Wind bläst oder die Sonne scheint, ist ja auch egal. Auch wenn der Energie-Preis deswegen sich verdoppelt, wenn nicht sogar verdreifacht hat und künftig vervierfachen und verfünffachen wird und inzwischen eine knappe halbe Million Menschen ihre Stromrechnungen nicht mehr bezahlen können und im Dunklen sitzen, haben die Wähler ihr und den ihr Wohlgesinnten bei der letzten Bundestagswahl mit einem kräftigen “Drauf geschissen!” gedankt und sie mit 87 Prozent zur Kanzleröse gekrönt. Nur knapp ist sie am Friedensnobelpreis vorbeigeschrammt, als sie Millionen von analphabetischen jungen Männern im besten Abspritz-Alter ins Land ließ, von denen nicht wenige für Gewaltexzesse sorgen, vergewaltigen und meucheln und sonst nix tun, und es immer noch zuläßt. Für diese “humanitäre Geste”, die mittlerweile läppische 50 Milliarden, mit Familiennachzug und Kollateralschäden 100 Milliarden Euro jährlich kostet, liebten und lieben sie ihre steuerzahlenden Bewunderer umso krasser – liest man. Auch hat sie die Oberahnung von Geld, also von dem Geld, das vom Finanzamt schon eingesammelt worden ist und nur noch ausgegeben werden muß. So gibt sie es aus vollen Händen aus, mal für bankrotte Länder, die so bankrott sind, daß dort fast alle im Gegensatz zu den “hier schon länger Lebenden” Grundbesitz und Wohneigentum besitzen, mal für moralisch und äußerlich bankrotte EU-Knallchargen, deren einzige Arbeitsleistung darin besteht, von ihr noch mehr Geld der Deutschen für ihre eigenen Staaten zu erhalten, mal für die fortpflanzungstechnisch gar nicht einmal so bankrotte “Mama Afrika” und mal für geistig Bankrotte aus aller Herren Länder auf der Suche nach Schutz in Form einer Doppelhaushälfte. Dafür liebt sie die Nation so sehr, daß die Angebetete bisweilen vor Rührung zu zittern anfängt. Angela Merkel ist auch die einzige Politikerin in der Politik- und Machtgeschichte, die von den Medien und politischen Beobachtern nicht nur nicht kritisiert, sondern im Gegenteil bei jedem Schritt, bei dem sie ihr Volk in Richtung Abgrund mit sich schleift, unter Freudenjauchzern und mit Jubelschreien noch angefeuert wird. Ein Presse-Wunder! Ja, es könnte so schön sein, und Heerscharen von Engeln und Jesus Christus himself plus der Heilige Geist könnten sie von ihren himmlischen Sphären herab auf ihrem Weg zur Endlösung des deutschen Volkes beseligt mit Go-Angela-go!-Gesängen begleiten – wenn es da nicht ein kleines Problem gäbe. Da “Mutti” dem menschlichen Genius um Lichtjahre voraus und uns Wald-und-Wiesen-Denkern intellektuell und philosophisch hochhaushoch überlegen ist, versteht man bisweilen das ihrem sakralen Mund Entströmende nicht. Es klingt für Menschen ohne den Verstand eines Albert Einsteins irgendwie wirr und total scheiße.
Doch für jedes Problem eine Lösung. In den letzten Jahren haben sich immer mehr Geistesgrößen gefunden, die Merkels Sprache für uns übersetzen können, ja, sich zu wahren Merkel-Dolmetschern gemausert haben. Solch ein Spezial-Dolmetscher ist der Kognitionspsychologe und Professor an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Christian Stöcker. In seiner am 18. August veröffentlichten SPIEGEL-Online-Kolumne “Wie man mit Fanatikern redet – und warum” erklärt er uns, was für ein raffiniertes Rhetorik-Biest die Angela ist und wie wir Vollidioten, was sie sagt, in unserem Mäusehirn übersetzt zu verstehen haben: *** Als Angela Merkel diese Woche einen AfD-Lokalpolitiker in Stralsund über Meinungsfreiheit aufklärte, umschiffte sie eine Tatsache elegant: Die beiden sprechen nicht dieselbe Sprache. *** Ja, was dem einen sin Uhl, ist dem anderen sin Nachtigall. Über diesen “AfD-Lokalpolitiker” in der Bürgerstunde gibt es verschiede Mutmaßungen. Einige meinen, daß er gar nicht von der AfD sei, sondern eine bestellte Sprechpuppe, die der Kanzlerette nur als böser Stichwortgeber dienen sollte, auf den sie bereits vorbereitete Antworten gab. Aber egal. Egal auch, ob das überhaupt ein Zugehöriger einer “rechten” Partei war oder sonst ein anderer Rechter, Rechtsradikaler oder gar ein Nazi, ist doch alles derselbe Dreck. Es geht Stöcker um das Grundsätzliche, und er arbeitet in dem Artikel anhand der eigentlich sehr kurzen Aussagen Merkels den ganzen Katalog des Irrsinns ab, was diese Frau Deutschland eingebrockt hat bzw. übersetzt ihn in ein auf den ersten Blick zwar nachvollziehbaren, doch auf den zweiten völlig widersinnigen, um nicht zu sagen grotesken Gutmensch-Sprech. Sein beliebtester Trick dabei ist, daß er die Dinge in sein Gegenteil verkehrt.
Absurderweise beginnt er mit der angeblich von Merkel so wertgeschätzten Meinungsfreiheit und behauptet allen Ernstes, daß ausgerechnet die AfD oder die “Rechten” würden nur ihre Meinung gelten lassen und bei “Widerworten” aus der selbstredend total entspannten und total grün-links versifften Gesellschaft sofort ausflippen. Dafür bringt er exakt zwei Beispiele: *** Schon jetzt ist die Partei die einzige, die ständig versucht, ihre Kritiker mit autoritären Zwangsmaßnahmen zum Schweigen zu bringen, von „Meldeportalen“ für unbotmäßige Lehrer und Professoren bis hin zur Forderung, einen General zu suspendieren. Frei hat die Meinung nach AfD-Lesart immer nur dann zu sein, wenn sie mit der Meinung der AfD übereinstimmt. *** Das mit den “Meldeportalen” (obwohl es in Wahrheit um ein sogenanntes Meldeportal handelt, also Einzahl) ist am lustigsten. Da hat die AfD versucht, gegen die Übermacht der grün-linken Nonstop-Indoktrination der Schüler und Studenten in deutschen Schulen und Universitäten etwas zu unternehmen. Man solle es melden, wenn irgendwelche beamtete Schmarotzer pausenlos gegen die AfD und Konservative hetzten anstatt normalen Unterricht abzuhalten.
(Fortsetzung auf der-kleine-akif.de)
(pi-news.net. Doof zu Doof, da helfen keine Pillen.)

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