Springe zum Inhalt

Gelesen

Fleisch geht auch ohne Fleisch.

(tutut) - Vergiss den Doppelpunkt, und was ist dann? "Minister: Wolf als Problemtier überbewertet". Deshalb muss  Zeitungsmacherinnen jeden Tag zugerufen werden: Verachtet nicht den Punkt, ob einfach, doppelt oder strich. Meist wäre es besser, einfach einen zu machen und den Rest zu lassen, vor allem montags, weil sonntags nichts passiert,  was als neue Nachricht Bäume fällt. Wer von sich sagen kann, "Wir brauchen kein Fleisch“ in Tuttlingen, kann der nicht auch erklären, warum der dortige Gemeinderat eigentlich kein Mitglied einer "Tierschutzallianz" braucht?  Die Tuttlinger haben einen geschickt, der sagt, wie wichtig Wichtel-Zeitung ist und deshalb "in seinem Ehrenamt aber in erster Linie etwas für die Stadt Tuttlingen tun" will und "aus diesem Grund auch weiterhin parteilos bleibt". Schön für ihn und die Veganer der Welt und  "rund 20 Zuhörer am 'Tisch unter dem Lindenbaum' vor Stiefels Buchladen",  darunter eine "Sabine von Döllen" als Aufschreiberin. Erst jüngst wurden Eltern von einem deutschen Gericht verurteilt, weil sie ihr Kind zur Extremesserin gequält hatten: "Tochter völlig unterentwickelt: Eltern von streng vegan ernährtem Baby verurteilt". Ob das für den Tuttlinger Gemeinderat ansteckend ist? Was weiß schon Kannitverstan? Beispielsweise über Tuttlinger Kunst. "Wenn das THW der Kultur unter die Arme greifen muss". Schaffen die fleischlos eine 18 Meter lange Skulptur namens "Panta Rhei", was "alles fließt" heißt und womit eine "Künstlerin" den Längsten hat und gegen die Donauversickerung ankünstelt. So zeitungsbreit ist auch ein Foto von tuttifrutti TUT, weil "Turmwächter ermöglicht Blick auf Tuttlingen"! Da oben sieht er rechtzeitig, wenn die Franzosen kommen, so dass sie selbst ihre Festung in die Luft jagen können, bevor es andere tun. Das ist Geschichte. Andere erfahren dort Geschichten, beispielsweise sie: "Rund 130 Besucher, darunter auch einige Touristen und Neubürger, haben am Samstagnachmittag die 54 Stufen auf den geöffneten Zinnenturm des Honbergs erklommen. Belohnt wurden sie nach dem Aufstieg bei strahlendem Sonnenschein mit einem herrlichen Blick über die Donaustadt Tuttlingen. Unterhalten wurden sie durch Herbert Tinys schier endlosen Wissensschatz, welchen der Turmwächter in kleinen Geschichten und Erinnerungen über Tuttlingen und den Honberg zum Besten gab". Sabine von Döllen was here! Sowas macht auch außerhalb von Spaichingen die Redaktionsleiterin selbst: "Oben auf dem Oberhohenberg - Wie spannend Geschichte sein kann, das haben knapp 20 Leser am Sonntag auf dem Oberhohenberg erlebt" mit einer sensationellen Entdeckung, hallo Baden-Württemberg!, "im Rahmen des LEADER-Projekts wurden eine Hängebrücke und eine Infoplattform über die geschichtliche Entwicklung der Burg und ihres Adelsgeschlechts gebaut. Dabei kam heraus, dass unsere Gegend eigentlich österreichisch ist. Wir werden berichten. (abra) Foto: Abra". Daskann ja noch heiter werden! So wie rauchfreie Digitalisierung: "Kippensammeln für die Umwelt - Zigarettenreste sind Gift für die Natur - Freiburger Musiker starten Aktion im Internet". Oder wie intolerante "Demonstration für Toleranz - Zehntausende setzen in Dresden Zeichen gegen Rassismus" auch mit Linksextremisten und grenzen Andersmeinende aus. Eine Schreiberin meint ihr Leid artikelnd, Biarritz sei immer eine Reise wert, womit sie recht hat. Den Rest können sich alle schenken von taz bis fratz, wo sie ihr Geld  eher unfrei als frei verdient: "Ist die Gruppe der sieben führenden Industrienationen überholt? Wer sich den Gipfel der G7 in Biarritz anschaut, muss die Frage erst einmal bejahen". Schade deshalb um das Papier, welches wertvoller ist als das darauf  Umbrochene.  Rettet die Bäume! Hier und heute und nicht erst am Amazonas, denn "Europa" schwimmt den Bach na. Übrigens: Also, es geht doch, Grenzen lassen sich kontrollieren. Nicht gegen eine illegale Dritte Welt, aber gegen Fußballfans, die von Deutschland nach Straßburg wollen: "Wegen Fußballspiel: Massives Polizeiaufgebot in Kehl -Großaufmarsch der Bundespolizei am Nachmittag in Kehl, denn am Abend spielt Racing Straßburg in der Europa-League gegen Eintracht Frankfurt. Rund 300 Schlachtenbummler warteten am Donnerstag im und um den Kehler Bahnhof darauf, von 200 Polizisten über die Europa-Brücke geleitet zu werden". Gelohnt hat es sich nicht: Frankfurt verlor 0:1  und zittert nun um die Europa-League-Teilnahme. Aber vorher werden vermutlich 200 Franzosen von 300 deutschen Polizisten durch den Frankfurter Hauptbahnhof  geleitet werden, um zum Rückspiel zu gelangen.

Hat die "cdu"-Kultfrau außer über den Geiler von Kaysersberg  (nur 54,95 €  für  211 Seiten) und das Goldene Buch von Immendingen sonst noch was geschrieben?

Ministerin trägt sich ins Goldene Buch ein
Die baden-württembergische Kultusministerin Susanne Eisenmann (vorne), Spitzenkandidatin der CDU für die Landtagswahl 2021, hat sich am Montag in Immendingen bei einem kommunalpolitischen Gespräch...
(Schwäbische Zeitung. Wie kommt sie da wieder raus? Ob's ihr 2021 hilft? Der hinter ihr, - kann der Leser Männlein und Weiblein nicht unterscheiden? - grinst und weiß, was ihr blüht. Er war auch mal stumpfe Spitze.)

Mit was im Hirn wird man in Tuttlingen Gemeinderat?
(Rottweil Blog)

Donauradweg lockt Touristen nach Tuttlingen
(Schwäbische Zeitung. Aber dann...)

Tuttlingen
Sexsüchtiger Mann prellt mehrere Edel-Prostituierte um 35.000 Euro
Ein Freier bestellt Edel-Prostituierte im Internet und prellt diese um die Bezahlung. Rund 35 000 Euro Schulden hat ein 35-Jähriger aus dem Landkreis auf diese Weise angehäuft... Der Sexsüchtige kam mit einer Bewährungsstrafe davon...Die Geschichte des 35-jährigen Mannes aus dem Landkreis Tuttlingen hat eigentlich das Zeug dazu, auf einer Leinwand aufgeführt zu werden...13 Fälle zählte die Staatsanwältin auf, bei einem davon blieb es bei einem Versuch. ...Seit fünf Monaten sitzt er in Untersuchungshaft – mit Unterbrechung....Im Internet suchte er die Frauen aus und bestellte sie zu sich nach Hause in den Landkreis Tuttlingen. Die Frauen reisten dann aus Stuttgart, Leipzig oder Zürich an. Manchmal für 3000 Euro pro Nacht, manchmal auch für 7000 Euro. Geld, das der 35-Jährige laut Anklage nie vor hatte zu bezahlen – seit Mitte des vergangenen Jahres steckt er in einer Privatinsolvenz mit rund 300.000 Euro Schulden.... „Ich kann nicht ausschließen, dass eine verminderte Schuldfähigkeit vorliegt“, sagt ein Psychiatrischer Gutachter aus....
(Schwäbische Zeitung. Stunde der Leichtgläubigen? In D eigentlich normal. Wer malt ihn auf Leinwand?)

Aldinger Buchbox
Neue Bücher
Seit vergangener Woche bietet die Buchbox einen ganz besonderen Schatz an: 18 Bände „Meilensteine der Weltgeschichte“,...auch „Deutschland schafft sich ab“ von Thilo Sarrazin zur Auswahl....
(Schwäbische Zeitung. Nicht Merkels Bedienungsanleitung, denn die hat's nicht gelesen aber festgestellt: "nicht hilfreich". Seither wartet die "cdu" auf himmlische Eingebungen.)

Klima-Camp in Villingen
"Fridays for Future" macht keine Sommerferien
"Der Klimawandel macht keine Sommerferien" - das ist die Antwort der jungen "Fridays for Future"-Aktivisten auch hier in Baden-Württemberg. Deshalb treffen sie sich ab Montag für eine Woche zu einem Klima-Camp in Villingen.
(swr.de. Dafür macht das Klima Sommer. Warum nutzen kindische Ahnungslose und Medien die Zeit nicht für Nachhilfeunterricht? Warum wird nicht über die Geschäftemacher mit den Flöten berichtet, denen Kinder nachlaufen?)

Lahr hat keinen grünen Palmer als OB, sondern einen Spezialdemokraten. Wie fragte der Tübinger neulich bei der Bahn an, denn die meldete auf ihrer Internetseite sechs Bilder von Reisenden  mit unterschiedlichen Hautfarben, u.a. Koch Nelson Müller, der in Ghana geboren ist, die Moderatorin Nazan Eckes, deren Eltern aus der Türkei nach Deutschland eingewandert sind, und Ex-Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg, der sowohl die deutsche als auch die finnische Staatsbürgerschaft besitzt?  Auf Facebook schrieb Palmer, er finde es "nicht nachvollziehbar, nach welchen Kriterien die Deutsche Bahn die Personen auf dieser Eingangsseite ausgewählt hat" und fragte, welche Gesellschaft das abbilden solle. Es sollten  auch Bilder von Menschen dabei sein, bei denen man einen solchen Migrationshintergrund nicht vermute. Wenn Lahr (Schwarzwald) aber nur ein Bild als Werbung zeigt, wen hätte die Stadt denn sonst als Bild von eine(r)m Lahrer*in auf einem Bus vorzeigen können, mit dem geworben wird für "Außen Lahr. Innen Stadt"? Wer lebt denn überhaupt noch in der Innenstadt? OB-Kandidaten aufgestellt unterm Sonnenschirm!

===================
NACHLESE
Manipulation der Sprache
An den Worten sollt ihr sie erkennen
Die deutsche Alltagssprache wird immer hohler, beliebiger und inhaltsloser. Schlüsselbegriffe wie Toleranz, Respekt, Diversität werden ihres eigentlichen Sinnes beraubt und zur Diskreditierung politischer Gegner verwendet. Dahinter steckt ein knallhartes Kalkül der Machthaber. Ein Kommentar von Konrad Adam.
Als der CDU-Politiker Carsten Linnemann kürzlich vorschlug, die Kenntnis der deutschen Sprache zur Voraussetzung für den Schulbesuch zu machen, forderte er nichts weniger als eine Selbstverständlichkeit. Was sollen die armen Kinder denn lernen, wenn sie nicht verstehen, was man ihnen beibringen will?
Orwell sah den Newspeak voraus
Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten, und wie meistens, wenn etwas Vernünftiges vorgeschlagen wird, klang sie beleidigt und aggressiv...Die Machthaber, bestehend aus Parteipolitikern und Wirtschaftsführern, Chefredakteuren und Kirchenpräsidenten, halten dagegen. Sie haben gelernt, daß man nicht denken kann, was sich nicht sagen läßt, und lassen den Sprachschatz schrumpfen. George Orwell hat das vorausgesehen und den Parteijargon, den Newspeak, als eine Sprache beschrieben, die immer ärmer wird....Die Sprache spiegelt eben nicht nur den Verstand, sondern auch den Unverstand wider; das hatte Leibniz seinerzeit vergessen. Unsere Spitzenpolitiker haben das nachgeholt, sie erinnern uns täglich an das, was fehlt, allen vorweg die Kanzlerin. „Sie redet und redet“, stöhnte einer ihrer verzweifelten Zuhörer, „aber was will sie eigentlich sagen?“ Ja, was?
(Junge Freiheit. Wem's die Sprache verschlägt, dem gibt eine Willkürjustiz als Sprachpolizei Nachhilfe. Heißt es eines Tag wieder:  letzte Ausfahrt Plötzensee?)
========================

Leser auf der Flucht
Zeitungsauflagen: Das große Blättersterben
Von Redaktion
Jahrzehntelang galt in der Medienbranche die Grundregel: Wer schreibt, der bleibt. Heute hingegen schreiben sich die meisten Redakteure, geduldet von Verlegern wie Chefredakteuren, mit ihrer offensichtlichen rot-grünen Selbstverpflichtung von alleine weg.Gern werden die Digitalisierung und das oft kostenlose Internet als Grund für den dramatischen Auflagenabsturz der meisten Print­produkte angeführt. Aber das ist nur ein Teil der Wahrheit beziehungsweise – häufig – eine Ausrede. Denn besonders heftig trifft die Leserabkehr die politi­sche Presse. Vor allem konservative Zeitungen verprellen mit einem rotgrünen Begleitkurs ihre Traditionsleser.Allen voran die „Bild“­Zeitung. Verheerend für das Springer-Flaggschiff war die Amtszeit von Chefredakteur Kai Diekmann (2001 bis 2015). Vor seinem Antritt verkaufte „Bild“ noch mehr als 4 Millionen Exemplare. Diekmann ließ immer mehr gegen seine konservative Leserschaft anschreiben. Er machte „Bild“ zum Pro­Flüchtlinge­Blatt. Höhepunkt war am 26. August 2015 sein Stück „Bild entlarvt sieben Vorurteile gegenüber Flüchtlingen“. Rundweg alle von Diekmann diktierten „Vorurteile“ wurden schon wenig später durch die Realität bestätigt. So verantwortet der umstrittene Ex­Chefredakteur unter seiner Regie einen Auflagenverlust bei Europas ehemals größter Tageszeitung von 2.767.222 Exemplaren oder umgerechnet 64,9 Prozent.Was hätte Axel Cäsar Springer mit so einem Chefredakteur angestellt? Sofort gefeuert...
(Tichys Einblick. Die Zeitung ist eine Lügnerin. Wer kauft noch sowas? Chefredakteure mit Auflagenverlusten müssen sich selbst feuern. Da sie es nicht tun und die Verleger mit anderen Sparten ihr Geld machen, feuern die chefs auch nicht die Stiefellecker auf ihren Spuren.)

Thilo Schneider
Bananen aus Thüringen
Ich mache es nicht mehr. Ich nehme die Älteste mit ihren knapp 18 Lenzen nicht mehr mit zum Einkauf. Ein Dialog zwischen Kühlregal und Kasse....Als sie wiederkommt, hat sie Brombeermarmelade und Bananen in der Hand und will beides in den Wagen legen. „Brombeermarmelade ist in Ordnung, auch wenn ich Dir jetzt die Zuckerdiskussion erspare, aber Bananen? Hmm? Wo wachsen die denn?“, will ich von ihr wissen. „In Thüringen“, gibt sie patzig zurück, „irgendetwas muss ich ja essen!“ „In Ordnung“, zeige ich mich großzügig, „einigen wir uns darauf, dass Bananen in Thüringen wachsen.“ Denn ich mag sie und will keinen Streit, und hier geht es ja um eine grundsätzliche Diskussion und dass wir uns umwelt- und klimabewusster ernähren wollen. Mein kalifornischer Wein wandert aber ebenso zurück ins Regal wie die deutschen Krabben, die in Marokko gepult und wieder zurückverschifft werden. Als sie das bisher präferierte vierlagige Toilettenpapier einpacken will, zeige ich kurz zu dem sehr viel günstigeren Recycling-Papier und hänge ein „kann man auch falten, dann ist es zweilagig“ hintendran, ernte aber nur einen Blick, wie ihn wohl Hitler Ribbentrop zugeworfen haben mag, als dieser die englische Kriegserklärung verlas und gebe meinen Widerstand sofort auf. Ich begnüge mich damit, moralischer Sieger zu sein und sie weiß es. Das genügt mir für den Augenblick....
(achgutcom. Wo die Klimaschützer recht haben, haben sie recht. Bananen in Thüringen ist schon die Katastrophe. Früher gab es sowas nicht, da hat der antifaschistische Klimaschutzwall vor sowas gewahrt. Nicht einmal Erdbeeren wurden rot.)

Man ist, was man isst
Gedanken zur Halal-Verpflegung bei der Bundeswehr
Von SARAH GOLDMANN
Der leitende Gedanke bei der Bundeswehr könnte etwa so aussehen: Wir sind ein buntes Land mit unterschiedlichen Religionen und Kulturen, und wenn wir in der Gesellschaft (und in der Bundeswehr) auf alle diese Unterschiede Rücksicht nehmen, dann werden alle (Soldaten) gerne für dieses bunte Land einstehen und sogar dafür kämpfen. Also gibt man den Mohammedanern das, was sie wollen und was ihr Glaube von ihnen verlangt, zum Beispiel Verpflegung in Form von „EPAs“ (Einmannpackungen) nach Halal-Standard. Angebote auf ebay zeigen, dass solche Verpflegung bereits existiert.Der Wunsch nach Halal-Verpflegung bei Moslems zeugt von deren Religiosität, sie nehmen ihren Glauben ernst, und hier liegt das Problem. Wenn sie die Nahrungsvorschriften im Islam beachten, so könnten ihnen andere Vorschriften ebenso wichtig sein, oder sogar wichtiger.Der oberste Grundsatz bei Moslems ist, dass es nur einen Gott gibt und dass man keinen anderen Gott anbeten soll. Wenn man sich Predigten in deutschen Moscheen durchliest, zum Beispiel bei Constantin Schreibers „Insight Islam“, so taucht dort immer wieder die Warnung vor der „Beigesellung“ auf, davor, dass man also neben „Allah“ andere Götter anbeten könnte. Darunter fällt die christliche Trinitätslehre ebenso wie auch der Glaube an keinen Gott, der im Islam als noch schlimmer angesehen wird. Das oberste Verbrechen im Islam ist der Glaube an falsche Götter oder der Unglaube. Es ist schlimmer als Raub, Vergewaltigung, Mord. Der Koran drückt es in Sure 8, Vers 55 – 60 so aus:
*** Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden; es sind jene, mit denen du einen Bund geschlossen hast; dann brechen sie jedesmal ihren Bund, und sie fürchten (Allah) nicht. Darum, wenn du sie im Kriege anpackst, verscheuche mit ihnen diejenigen, die hinter ihnen sind, auf daß sie ermahnt seien. Und wenn du von einem Volk Verrat fürchtest, so verwirf (den) gegenseitigen (Vertrag). Wahrlich, Allah liebt nicht die Verräter. Laß die Ungläubigen nicht meinen, sie hätten (Uns) übertroffen. Wahrlich, sie können nicht siegen. Und rüstet gegen sie auf, soviel ihr an Streitmacht und Schlachtrossen aufbieten könnt, damit ihr Allahs Feind und euren Feind – und andere außer ihnen, die ihr nicht kennt – abschreckt; Allah kennt sie (alle). Und was ihr auch für Allahs Sache aufwendet, es wird euch voll zurückgezahlt werden, und es soll euch kein Unrecht geschehen. *** Dem Vieh fehlt das Einsichtsvermögen, dass es Allah anbeten sollte, der Mensch wäre aber in der Lage, diese Notwendigkeit zu erkennen. Von daher steht jener, der den Islam kennen lernt und ihn doch nicht annimmt, unter dem Vieh, mit allen Konsequenzen. Wenn Tiere grausam geschächtet werden dürfen, zum Beispiel für die Halal-Verpflegung der Bundeswehr, so ist dies laut Allah, laut seinem Propheten und der sie unterstützenden blutrünstigen Gläubigen auch möglich bei ungläubigen Menschen. Wie geht der islamgläubige Bundeswehrsoldat nun damit um, wenn er gegen Moslems ins Feld ziehen muss? Wenn der Feind gläubig ist und die eigenen Kameraden ungläubig? Auf welcher Seite steht er oder sie? Einfache Soldaten, die sich keine großen Gedanken um ihren Glauben machen, werden mit und für ihre Kameraden kämpfen. Auch in Mali oder Afghanistan, wo es gegen überzeugte Moslems geht. Doch Strenggläubige sehen das prinzipiell durchaus anders. Ein Prediger in der Vorzeigemoschee „Green Lane“ in Birmingham fasste seine Einstellung gegenüber Osama Bin Laden vor etwa neun Jahren in diese Worte: *** „Niemand liebt die Kuffaar. Niemand liebt die Kuffaar! Nicht ein einziger hier unter den Muslimen liebt die Kufaar. Ob diese Kuffaar aus Großbritannien oder aus den USA sind. Wir lieben Menschen des Islam und hassen Menschen des Kufr. Wir hassen die Kuffaars.“ *** Verdeckt gefilmt sagt er, dass er den gewalttätigen Handlungen der Terroristen nicht zustimmt, aber er zieht sie Nicht-Gläubigen vor. „Ich stimme diesen Indviduen nicht zu. Aber gleichzeitig sind sie mir näher als diese Kriminellen des Kufr!“ „Er ist besser als eine Million George Bushes, Osama Bin Laden. Er ist besser als tausende Tony Blairs, denn er ist ein Muslim.“ *** So gesehen sollte man ruhig seine gläubigen Kameraden das nächste Mal beim Halal-Essen in der Kantine ansprechen und fragen, ob sie auch auf Moslems schießen würden, wenn ein entsprechender Einsatz käme. Und ob sie eher für den Islam oder eher für Deutschland kämpfen würden.
(pi-news.net)

**********************
DAS WORT DES TAGES
Freitag, 23. August 2019
Laufende Nr.:
285
Ausgabejahr:
2019
Bundeskanzlerin Merkel telefoniert mit dem pakistanischen Premierminister Imran Khan
Der Sprecher der Bundesregierung, Steffen Seibert, teilt mit:
Die Bundeskanzlerin hat heute mit dem pakistanischen Premierminister Imran Khan telefoniert. Themen waren vor allem die Lage in Jammu und Kaschmir und in der Region.Die Bundeskanzlerin betonte dabei die große Bedeutung von Frieden und Stabilität in der Region für die internationale Sicherheit. Mit Blick auf die Lage in Jammu und Kaschmir sei es wichtig, auf Deeskalation und Dialog zu setzen.
(bundeskanzlerin.de. Is lahm. Heute schon angerufen worden?)
*************************

Kostenexplosion um bis zu 112 Prozent
Sonnenkönig-Syndrome in Merkel-Ministerien
Von CANTALOOP
Regieren kostet eben. Was viele Bürger und Steuerzahler längst vermutet hatten, wird nach einer neuerlichen Berechnung Gewissheit. Die sogenannte große Koalition unter Angela Merkel geht demnach alles andere als sparsam mit unseren Steuergeldern um.Um knapp 40 Prozent sind die Ausgaben in den Bundesministerien seit 2014 alleine für Personal und Verwaltung gestiegen. Besonders hoch schlugen die Auslagen des Kanzleramtes, des Innenministeriums und auch des Familienressorts zu Buche. Alleine das Ministerium, das die Entourage um Madame Merkel und deren Anliegen bedient, hat einen Anstieg der Belastungen um mehr als das Doppelte – in Zahlen: um 112,8 Prozent! – zu verzeichnen.Der Nachrichtensender n-tv zitiert einen FDP-Haushaltsexperten: „Seit die GroKo regiert, sind die Kosten für Personal und Verwaltung in den Ministerien in die Höhe geschossen – allein für neue Stellen um knapp 32 Prozent“, sagte der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Dürr laut Medienbericht. „Die Minister der Union und SPD blähen schamlos ihre Ministerien mit Personal auf“, sagte der Haushaltsexperte weiter.Durch neuerliche Zusatz-Aufgaben sei dieses Kostenplus zu erklären, beschwichtigt sogleich eine Sprecherin des Familienministeriums. Und bestätigt gleichwohl die Validierungen der FDP. Darüber hinaus wären Tarifsteigerungen, Besoldungsanpassungen und die seit 2014 gestiegene Bedeutung von gesellschaftspolitischen Themen ursächlich.
Gutes Geld in schwarzes Loch werfen
Wir reden hier insgesamt von Zuwächsen, die sich schon beinahe im Milliardenbereich befinden. Die hohen Beamten und deren Gefolge in den Ministerien der großen Koalition lassen, analog zu ihrer „Chefin“, allmählich Sonnenkönig-Syndrome erkennen. Nur noch das Beste scheint gerade gut genug für sie zu sein. Nichtsdestotrotz: bis all ihre Weggefährten, Speichellecker und Vasallen reichlich mit Posten und Ämtern versorgt sind, werden sicherlich noch viele weitere Steuerzahlermillionen benötigt. Und gegen jede Art von Kritik ist diese „ehrenwerte Gesellschaft“ sowieso längst immun.Wenn sogar der ansonsten ausgesprochen regierungsfreundliche Sender n-tv von einer wahren „Kostenexplosion“ berichtet, so kann man getrost davon ausgehen, dass die Zustände in Wirklichkeit noch schlimmer sind.Denn an keiner Stelle im System lassen sich Ausgaben und Aufwendungen so gezielt „steuern“ und „umetikettieren“ wie in den Strukturen dieser „Selbstbedienungs-Ministerien“, denen im Grunde keine ernstzunehmende Kontrollinstanz mehr übergeordnet ist. Außer dem Parlament wohlgemerkt, in dem die ebenfalls gut versorgten restlichen Parteimitglieder und sonstige „Gleichgesinnte“ sitzen. Und wir alle kennen ja die Metapher von den Krähen und den Augen.
(pi-news.net)

Neue EU-Kommission
Von der Leyens Autorität in Gefahr
Mehr weibliche Führungskräfte in der EU – dafür will sich die neugewählte Kommissionspräsidenten Ursula von der Leyen einsetzen. Doch die Resonanz der Staaten erschwert dieses Vorhaben. Ursula von der Leyen will in der Kommission mindestens so viele Frauen wie Männer haben. Am Montag läuft die Nominierungsfrist ab, doch nur zwei Staaten haben je einen Mann und eine Frau für ihren Kommissarsposten nominiert. Das bringt sie in die Klemme.
(welt.de. Wann hat die je Autoritätgehabt? Kann sie irgendwas außer Quote?)

Linksbündnis
„Sehr erfolgreich“ – Göring-Eckardt offen für R2G im Bund
In Berlin, Bremen und Thüringen regieren SPD, Linke und Grüne gemeinsam. Grünen-Fraktionschefin Göring-Eckardt hält das auch auf Bundesebene für denkbar. In ihrer Heimat Thüringen sei dieses Bündnis „sehr erfolgreich“.
(welt.de. Ochs und Esel tut die SED gut. Sie weiß das, war ja schon bei der FDJ Funktionärin.)

René Zeyer
Ist das Ende des Euro auch meines? Ein Survival-Guide
Bevor die rasant ansteigende Verschreibung von Antidepressiva dem deutschen Gesundheitssystem den Rest gibt (und natürlich auf vielfältigen Leserwunsch): Welche Auswege gibt es aus dem Elend im Euroland?
(achgut.com. Gibt's wenigstens die Mark Brandenburg noch?)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Elektroroller-Politik
Video. Elektroroller sollten den Nahverkehr entlasten und so zur Klimarettung beitragen? Jetzt sind unsere Experten erstaunt, das die Dinger lauter Probleme verursachen, aber keines lösen. Wo bleibt die Risikobewertung? Dafür hat Deutschland doch ein extra Bundesamt!
(achgut.com. Dafür rollen die Bagger nicht mehr.)

Peter Grimm
Die Grenzen von „Unteilbar“
An der Sinnhaftigkeit einer „Unteilbar“-Demonstration, wie am Samstag in Dresden, zweifeln nicht nur die üblichen Nörgler. Auch unter Linken gibt es Kritik: „Verblüffend indes ist die politische Torheit, einerseits ein "#unteilbar“ zu proklamieren, aber doch so gut wie alles dafür zu tun, dass in Dresden und drumrum die am Samstag Mobilisierten wie ein selbstbezüglicher Kolonisierungstrupp wirken müssen“, heißt es in einem taz-Kommentar.
(achgut.com. Deutschland verteilt sich an die ganze Welt, was soll da noch bleiben?)

Claude Cueni
Neue Sekten braucht das Land!
Ende des 19. Jahrhunderts stürmte die zwei Meter große Carrie Nation mit einer Axt einen Saloon in Kansas und schlug die ganze Bar kurz und klein. Der Sheriff nahm sie wegen Sachbeschädigung fest. Carry protestierte, sie habe den Saloon nicht beschädigt, sondern zertrümmert, und sie werde nach ihrer Haftentlassung weiter wüten. Und was hat das mit Greta zu tun?...Greta Thunberg lehnt Gewalt ab. Das wiederholt sie auch, wenn sie zum Fotoshooting ein T-Shirt der gewalttätigen Antifa anzieht oder im Hambacher Forst mit zwei Vermummten posiert, die zur „Rettung des Klimas“ Angestellte des Stromkonzerns RWE mit nicht ganz CO2-freien Molotow-Cocktails angriffen und verletzten...
(achgut.com. Platz ist in jedem Insektenhotel.)

Der Mob, die Guten und die Suche nach Ordnung
Mob greift Polizisten an. Politiker marschieren mit Antifa – Deutschlandfahnen unerwünscht. Ein Angriff auf die Polizei ist ein Angriff auf unsere Ordnung. Polizeiprügler und auffallend lautstarke Stimmen beim unteilbar-Aufmarsch hassen Deutschland. Warum?
VON Dushan Wegner
(Tichys Einblick. Wie sonst Deutschland abschaffen ohne Widerstand mit dem Grundgesetz?)

+++++++++++++++++++++++++
Brief an den CDU-Vorsitzenden Sachsen-Anhalts
Ehemaliger CDU-Ministerpräsident kritisiert Linkskurs seiner Partei
In einem Brief an Sachsen-Anhalts CDU-Vorsitzenden Holger Stahlknecht hat der erste demokratisch gewählte Ministerpräsident des Bundeslandes, Gerd Gies (CDU), die Annäherung seiner Partei an Grüne und Linke heftig kritisiert. Die Entwicklung sei mit „einer de facto Einschränkung der Meinungsfreiheit“ verbunden... „Die CDU begreift nicht, daß die Menschen nicht gegängelt werden und Angstpsychosen ausgesetzt sein wollen“, schrieb Gies in einem Brief an den CDU-Vorsitzenden und Innenminister Sachsen-Anhalts, Holger Stahlknecht, der der JUNGEN FREIHEIT vorliegt. Unter der Führung Angela Merkels und auch heute noch werde der programmatische Kern der Union „beständig ausgehöhlt“. Zudem seien, um den Spielraum bei Koalitionsverhandlungen zu vergrößern, „die Ziele der Grünen übernommen und umgesetzt“ worden, kritisiert der Ex-Regierungschef. Dies bringe der Partei indes „nur Verluste, denn grüne Wähler werden immer das Original wählen“. ..jeder, der nicht der vorgegebenen Meinung der mehrheitlich links orientierten Medien folge, werde sofort als ’rechts’ oder ’Nazi’ diffamiert“, heißt es in dem Schreiben weiter...
(Junge Freiheit. Ene, mene CDU - weg bis Du!)
++++++++++++++++++++++++++

Gesetz von 1977 macht es möglich
Trump befiehlt Firmen Rückzug aus China – und das sind keine leeren Worte
US-Präsident Trump befiehlt per Twitter amerikanischen Firmen, China zu verlassen. Ein Gesetz aus dem Jahr 1977 würde ihm sogar die Macht dazu geben. Widerstand ist vorprogrammiert
(focus.de. Widerstand deutscher Werwölfe fürchtet er nicht.)

Minister Joran Kallmyr:
"Wir nehmen keine ,Geretteten‘ mehr auf"
Asylindustrie: Norwegen steigt aus
Von CHEVROLET
Es ist immer das gleiche Spiel: Da fahren die Schiffe der „Seenotretter“, betrieben von wohltätigen Organisationen und oft genug finanziert von George Soros, zur libyschen Küste, treffen sich mit Schleppern, übernehmen Goldstücksfracht, schreien lauthals „Nooootfaaaall“ und „Rettung“ und verlangen dann einen italienischen Hafen, meist den der Insel Lampedusa, anzulaufen , um die Afrikaner ans vereinbarte Ziel nach Europa bringen zu können, obwohl sichere Häfen in Tunesien und Libyen viel näher wären. Italiens wackerer Innenminister Matteo Salvini untersagt es, doch die „Retter“ schalten auf stur, warten lieber zwei Wochen. Dann wird ein Notfall daraus erklärt, ein paar der Goldstücke, eben die einzigen vielleicht, die schwimmen können, springen ins Wasser, lassen sich filmen, und damit soll gezeigt werden, wie psychisch fertig die ach so geschundenen Smartphone-Besitzer ohne Pass sind. Schließich dürfen sie doch an Land, Deutschland nimmt die meisten auf, weil Merkel ja nicht genug Jünglinge aus Afrika bekommen kann, andere Länder ein paar Versorgungssuchende, und die NGO, der das Boot gehört, jubiliert: Wir haben wieder die europäischen Regierungen besiegt und die Gutmenschen fallen gleichermaßen in einen Rausch über so viel Glück. Ein Land gibt es, dass dieses Affentheater nicht mehr mitmachen will: Norwegen. Dessen Justiz- und Einwanderungsminister Joran Kallmyr hat gegenüber dem norwegischen Rundfunk NRK bestätigt, dass Norwegen trotz einer französischen Anfrage keinen einzigen Migranten der vom Schiff „Proactiva Open Arms“ übernehmen wird und das gleiche für diejenigen auf der „Ocean Viking“ von Ärzte ohne Grenzen gilt. Norwegen werde keine „Flüchtlinge“ aufnehmen, solange es keine grundsätzlichen „Mechanismen gibt, die diese Personen von der Überfahrt abhalten“, so Kallmyr. Das wäre natürlich fatal für die Schleuser und die mit ihnen kooperierenden Schlepper-Hilfs-Organistionen in Europa. Außerdem, so der Norweger, müsse es ein System geben, das sicherstelle, dass die Afrikaner, die nicht nach Europa wollten oder könnten schneller wieder zurückgeschickt werden.
(pi-news-net)

Chemnitz
„Man gewöhnt sich dran“
19 Sekunden dauert der Filmschnipsel, der angeblich Hetzjagden in Chemnitz beweisen sollte. Dabei zeigt er einen Mann, der von seiner Frau ermahnt wird, einem Mann, der ihn mit Bier übergossen hatte, nicht hinterherzulaufen. Die Geschichte einer Fake News, die niemand korrigieren will.
VON Dr. Sebastian Sigler
Mit „Hase“ und seiner Frau hatte keiner gesprochen; der Kontext des Videos wurde damit weiter ausgeblendet, um die eigene Interpretation aufrechterhalten zu können. Sich der Bundesregierung und den Medien entgegenzustellen, dazu fehlen dem Ehepaar aus Chemnitz die Mittel. Ein Presserechtsprozess gegen die größten Sender der verfälschten Botschaft würde 40.000 Euro verschlingen. Sponsoren werden gesucht. Aber die Angst vor der amtlichen Diffamierungskampagne bleibt, die dann von den Medien bereitwillig übernommen wird, die Angst als „Nazis“ persönlich verfolgt, beruflich gefeuert, im täglichen Umfeld belästigt und sozial isoliert zu werden – diese Angst bleibt. Mit einer Abbitte der Regierungschefin hatten die beiden „Hases“ nicht gerechnet. Aber die Fassungslosigkeit bleibt: „Alles mit diesem kleinen Video, das sie uns gestohlen haben“, sagt sie...Die Wahrheit müsste auch beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen bekannt sein – stattdessen reißen Kabarettistinnen Naziwitze über Menschen, denen sie nie begegnet sind. Längst steht das Kabarett nicht mehr an der Seite der Machtlosen, sondern singt die Hymne der Macht. „Man gewöhnt sich dran“, sagt Frau „Hase“.
(Tichys Einblick. Regierung zeigt mit ihren Medien auf kurzen Beinen der Demokratie eine lange Nase. Jäger der Wahrheit, ein verlorener Schatz.)

Vorstoß von Alexander Dobrindt
Klimaschutz: CSU will „Klimaanleihe“ mit garantiertem Zinssatz
Die CSU hat für mehr Klimaschutz eine „Klimaanleihe“ mit einem staatlich garantierten Zinssatz von zwei Prozent angeregt. „Klimaschutz braucht jetzt Milliardeninvestitionen in klimafreundliche Technologien“, sagte CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt.
(Junge Freiheit. Ist das nicht irre?)

Schulpflicht
„Fridays for Future“: Ministerin droht mit „Zwangsmaßnahmen“
Die nordrhein-westfälische Bildungsministerin Yvonne Gebauer (FDP) hat Schülern, die während der Unterrichtszeit an „Fridays for Future“-Kundgebungen teilnehmen, mit Strafen gedroht. „Bei Verletzung der Schulpflicht können Zwangsmaßnahmen wie Bußgelder zur Anwendung kommen.“
(Junhge Freiheit. Wieso"können"? Gelten Gesetze nicht mehr, vor allem angesichts wachsender Volksverdummung?)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.